Erinnerung an Niederbrennung der Willihadi-Kirche in Garbsen 2013

Notre Dame: Und wenn es doch kein Kurzschluss war?

Von WITTICH | Aus der Niederbrennung der Kirche in Garbsen bei Hannover, höchstwahrscheinlich durch eine Türkenbande, haben wir in Deutschland schon 2013 gelernt: An einer Aufklärung von muslimischen Brandstiftungen an Kirchengebäuden haben weder Kirche noch Staat Interesse. Was für Garbsen im Kleinen gilt, gilt das auch für Notre Dame im Großen?

Die offizielle Version zur Brandursache von Notre Dame wurde bereits von der Presse verbreitet, als die Flammen noch loderten: Keine Brandstiftung, sondern ein Unfall. Selbst aus Sicht brandtechnischer Laien verwundert diese schnelle Schlussfolgerung: Wie kann man in einem solchen Inferno aus dem bloßen Augenschein der Flammen erkennen, was die Ursache des Brandes war? Die schnelle offizielle Festlegung war allerdings nicht das einzig Verwunderliche an diesem ausgerechnet in der Karwoche – der Hochsaison muslimischer Anschläge auf Kirchen (siehe Sri Lanka) – angeblich ganz zufällig ausgebrochenen Kirchenbrand.

Noch verwunderlicher war, dass man letztlich eine technisch so banale Brandursache wie einen Kurzschluss als Erklärung bemühte. Auf einer derart hochsensiblen Baustelle, die dreimal täglich von einem Brandschutzbeauftragten persönlich überprüft wurde, soll ein Kurzschluss passiert sein? Hatte dieser Brandschutzbeauftragte tatsächlich eine so schlechte technische Grundausbildung, dass eine so einfache Brandursache, die sich zudem so leicht vorbeugen lässt, nicht permanent als Möglichkeit erwogen wurde, mit entsprechenden Vorkehrungen?

Zu diesen grundsätzlichen Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit dem Brand von Notre Dame stehen noch eine ganze Reihe weiterer Fragen im Raum, die wie alle anderen Fragen zu diesem spektakulären Brand seltsamerweise von der Presse nicht gestellt werden: Gab es auf einer so sensiblen, dreimal pro Tag von einem Brandexperten überwachten Holzbaustelle eigentlich keine Feuerlöscher an jeder Ecke? Und erstaunlich auch für jeden Freizeitgrillmeister, der sich Stunden daran abmüht, den dicken Holzscheit zum Glühen zu bringen: Wie lange dauert es eigentlich, bis ein zunächst eher schwacher Brandherd wie ein Kurzschluss an einem schweren Deckenbalken zu offen lodernden Flammen führt? Würde man in einem solchen Fall nicht vorher wenigstens einen Schwelbrand erwarten? Und würde so ein Brand nicht auch eine ganze Zeit schon vorher einen Brandgeruch von sich geben, riecht man so etwas nicht, insbesondere, wenn in unmittelbarer Nähe Dutzende von Arbeitern zu Gange sind?

Denken wir uns einmal ein anderes Szenario: Wenn es nun doch kein Kurzschluss war, sondern einer jener Arbeiter, muslimisch oder muslimisch-konvertiert, dem die gute Gelegenheit dieses Baugerüsts schon früh aufgefallen war, der Zeit und Möglichkeiten hatte, über Tage in der Nähe seines Arbeitsplatzes ein verstecktes Depot mit irgendeinem Brandbeschleuniger anzulegen, das er dann genau zum Feierabend, wenn die Kollegen gerade gegangen waren, so dass er unbeobachtet zu Werke gehen konnte, nur noch an passender Stelle im Gebälk zu entzünden brauchte? Notre Dame, brennend in der Osterwoche, welch ein propagandistischer Erfolg der islamischen Landnehmer Westeuropas! Welch ein Zeichen des Triumphs über das seit Jahrhunderten verhasste Abendland!

Doch selbst wenn es so gewesen wäre, würden wir das jemals erfahren? Denn ein muslimischer Brandanschlag auf das symbolische Herz des Abendlands – wäre das nicht auch ein propagandistischer Supergau für die Hauptakteure der Umvolkung, die Macrons, die Junckers, die Merkels und all die Kardinäle, Bischöfe und sonstigen Kirchenfürsten, die uns noch immer weismachen wollen, ihre Umvolkung- und Islamisierungspolitik sei völlig gefahrlos für die einheimische Bevölkerung, Islam sei Frieden, und wir sollten uns nicht fürchten? Welches Interesse hätten all diese einflussreichen politischen Akteure im Fall einer Brandstiftung an einer Aufklärung? Welches Interesse hätten sie daran, überhaupt von Brandstiftung zu sprechen?

Wir Deutsche erinnern uns noch gut an die Willihadi-Kirche in Garbsen, die im Sommer 2013 bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde, mit größter Wahrscheinlichkeit von einer türkischen Jugendbande. Wir erinnern uns auch sehr gut noch an dem Umgang der offiziellen Amtskirche EKD mit diesem damaligen Verbrechen. Es dauerte Tage, bis die EKD sich überhaupt zu einer Stellungnahme bequemte, und es wurde seinerzeit alles getan, um diesen spektakulären Vorfall, die erste Niederbrennung eines Gotteshauses in Deutschland seit den Synagogenbränden von 1938, vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Damals verhinderte eine faktische Nachrichtensperre, der sich alle großen Pressehäuser sowie ARD und ZDF unterwarfen, dass die Niederbrennung der Kirche von Garbsen überhaupt jenseits von Hannover berichtet wurde. Die gesamte Führungsspitze der EKD blieb der Kirche demonstrativ fern, um keine Aufmerksamkeit für diese Brandstiftung zu erregen. Kein einziger Politiker ließ sich vor Ort blicken. Es wurde alles getan, um den Vorfall klein zu halten. Auch die Polizei wurde ganz offenbar davon abgehalten, die Brandstifter tatsächlich ausfindig zu machen. Von ein paar oberflächlichen Befragungen abgesehen gab es keine weiteren Untersuchungen, keine Nachforschungen, man hängte ein paar Zettel mit vagen Täterbeschreibungen in der Stadt auf, um äußerlich den Eindruck zu erwecken, man würde etwas tun. In Wahrheit aber tat man gar nichts, und die Brandstifter von Garbsen laufen immer noch frei herum.

Aus Garbsen haben wir gelernt: Niemand in Kirche und Politik hat ein Interesse an der Aufklärung von Kirchenbrandstiftungen, sofern es sich bei den Tätern mit einiger Wahrscheinlichkeit um Muslime handelt. Solche Täter werden von Kirche und Staat gedeckt.

Was lernen wir aus Garbsen für Notre Dame? Wie glaubwürdig ist die Geschichte mit dem „Kurzschluss“?