Schlepperschiff "Sea Watch 3".

Von LUPO | Die privaten „Seenotretter“ im Mittelmeer stehen sprichwörtlich mit dem Rücken zur Wand und kämpfen mit allen Mitteln um den Fortbestand ihres umstrittenen Geschäftsmodells. Nachdem die EU ihre verkappten Rettungsaktivitäten im Mittelmeer eingestellt hat und sich nur noch auf Beobachtungsflüge beschränkt, sind die NGOs faktisch der stillschweigenden Legitimation und des Segens der EU beraubt.

Ein wertloses und widersprüchliches Lob kam zwar noch von Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos, der aber neben salbungsvollen Worten für die NGOs vor allem zum Ausdruck brachte, die NGOs dürften nicht das Geschäftsmodell der Flüchtlingsschlepper aufrechterhalten. Ob die einsame Unterstützung seitens der Gutmenschen-Organisation UNHCR ausreicht, die NGOs dauerhaft zu etablieren, steht zu bezweifeln. Die Anti-Stimmung in den Leserforen der Medien, soweit diese zugelassen wird, zeichnet eindeutig ein prekäres Stimmungsbild gegen die NGOs. So unter Druck geraten, reagieren deutsche „Seenotretter“ auf ihren Webseiten immer hektischer und panischer.

Beispiel ist das derzeit im Mittelmeer einzig aktive deutsche Schiff Alan Kurdi von der Regensburger NGO Sea-Eye. Nachdem die Kurdi kürzlich bei ihrer dreiwöchigen Frühjahrmission 50.000 Euro Kirchensteuer des Münchener Kardinals Reinhard Marx sprichwörtlich vor Tripolis versenkt hatte – die Aktion verlief mangels Geflüchteten-Masse und schlechtwetterbedingt ergebnislos – erholten sich die Hobby-Retter erstmal auf der Urlaubsinsel Mallorca vom Schlag ins Wasser. Mehrere Tage am Ballermann reichten aus, um wieder in See zu stechen. Momentan dümpeln sie bei schwachen Winden vor der libyschen Hauptstadt.

Die Sea-Eye bestreitet vehement, in irgendeiner Form mit Schleusern zu kooperieren. Aber jeder fluchtbereite Smartphonebesitzer mit einer kostenlosen Schiffsfinder-App am Strand kann die „Retter“ hinterm Horizont einscannen und seinen Kurs absetzen. Punktlandung ist so gut wie sicher. Die Schleuser zum NGO-Shuttle helfen dabei gern weiter – gegen jede Menge Cash, versteht sich.
Und so rechtsverachtend reagierte Sea-Eye beim ersten Flüchtlings-Hijacking im Mittelmeer:

– Die Kaperung des palauischen Tankers El Hiblu 1 durch „Ertrinkene“, die sich nach ihrer Rettung als gewaltbereite Piraten entpuppten und eine Kursänderung nach Europa erzwangen, wird von Sea-eye als Akt der Piraterie bestritten und von Sprecher Gorden Isler wie folgt kommentiert: „Diese Geretteten haben die Hölle hinter sich und stehen nun wenigen überforderten und unvorbereiteten Besatzungsmitgliedern eines Frachtschiffes gegenüber, die ihnen zu erklären haben, dass sie genau an jenen Ort zurückgebracht werden, den sie unter Einsatz ihres Lebens zu entkommen versuchten“. Kein Wort davon, dass die Haupttäter nun mit langen Freiheitsstrafen rechnen müssen. Sea-Eye-Chef Gorden Isler ist stattdessen empört. Für ihn ist Aussage der Piraterie von Italiens Innenminister Salvini „im gesamten Diskurs die absolute Spitze der Entmenschlichung und Entmoralisierung.“

– Die Crew der Alan Kurdi mischte sich ungefragt und unerwünscht in die Aktion der beauftragten El Hiblu 1 ein. Überall von den zuständigen Stellen abgewiesen, legte sich die Alan Kurdi sogar mit den professionellen deutschen Seenotrettern in Bremen an. Der Kurdi-Kapitän hatte die deutsche Seenotleitstelle in Bremen kontaktiert, um Unterstützung zu erbitten und wurde enttäuscht. Die Beschwerde, warum die Seenotretter nicht auf seine Email geantwortet hatten, wurde von der Bremer Leitstelle sachlich-kurz quittiert: „Was hätten wir denn schreiben sollen?“ So habe man die Email von der „Alan Kurdi“ zwar erhalten, aber man hätte schließlich auch nur bei den anderen Seenotleitstellen angerufen und sich erkundigen können. Versuche, bei früheren Seenotfällen helfen zu wollen, seien aber erfolglos verlaufen. Schließlich habe man in Rom und Malta ebenfalls nur ausweichende Antworten erhalten oder in Tripolis niemanden erreicht.

– Zur Maßlosigkeit von Sea-Eye gehört die Behauptung, die Ala Kurdi habe den „eindeutigen Auftrag, auch die Menschenrechte jener Menschen zu schützen, die keinen europäischen Pass bei sich tragen“. Wer dieses Mandat verliehen haben soll, darüber gibt es keine Aufklärung. Dafür ist sich Sey-Eye sicher: Die „Bundesflagge schützt das letzte verbliebene Schiff einer Hilfsorganisation“.

Als solches operiert die Alan Kurdi demnach bis auf weiteres konkurrenzlos vor der libyschen Küste und müsste eigentlich jeden Tag von „Schiffbrüchigen“ überrollt werden, folgt man dem von ihr betriebenen Alarmismus einer nicht nachlassenden Flut von Bootsflüchtlingen aus Richtung libyscher Küste. Doch just zu diesem Zeitpunkt rudert Sea-Eye neuerdings zurück: „Ob die Alan Kurdi tatsächlich Menschen helfen wird können, ist ungewiss“, heißt es nun kleinlaut. Zu groß sei das Einsatzgebiet. Und der seerechtlich ohnehin zuständigen libyschen Küstenwache will die Kurdi „Menschen ohne europäischen Pass“ nicht anvertrauen. Da darf man fragen, was den privaten NGOs wichtiger ist: die Schlauchboot-People durch die Küstenwache lebend nach Libyen zurückzubringen oder sie ihrem Schicksal zu überlassen?

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59 KOMMENTARE

  1. Das bedeutet Einbusen in Milliardenhöhe für die gesamte Schlepperindustrie. Kein Wunder also, dass z.B. die katholische und evangelische Kirche gerade ein drastische Gewinnwarnung rausgegeben hat.

    Wenn die Milliardeneinnahmen durch die Millionen angeblichen Refugees demnächst wegbrechen wird es wohl eng. 🙂

    Zitat: „Noch sprudeln die Einnahmen der katholischen und evangelische Kirche in Deutschland. Doch die Bischöfe fürchten für die nächsten Jahre einen Einbruch bei der Kirchensteuer. Die Folgen wären „brutal“, warnt der Bischof von Eichstätt.“

    JaJa, Gewinneinbruch nur bei der Kirchensteuer. 😉

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kirchensteuer-bischof-von-eichstaett-fordert-debatte-ueber-zukunft-der-kirchensteuer.083ba942-7036-4bd5-b71f-547ed62bc844.html

  2. <b<NGOs geben GEWINNWARNUNG raus..
    .
    Das Schleppergeschäft bricht wegen Matteo Salvini ein..
    .
    Die Aktien fallen …. keine Dividendenausschüttung..
    .
    Die mafiösen NGOs werden neue illegale Wege finden um Millionen Neger und Moslems nach Europa zu bringen.
    .
    .
    Die australische Methode “No WAY“ ist für sie keine Option.
    Gewinn geht vor..

  3. Die sollen doch über Bord springen, dann können die sich selber retten, aber dafür gibt es keinen Dreckslohn, richtig so.

  4. Bild oben..
    .
    So sehen heutige moderne Sklavenschiffe aus, die wieder billige Menschenware aus Afrika holen.

  5. Es sind nunmal keine Retter sondern SCHLEPPER, dass sieht man schon am Kurs, sobald sie ihre Ware geholt haben. Die Leute sollte man vor ein Gericht stellen.

  6. Diese sogenannten deutschen Seenotretter sind für Hunderte, vielleicht Tausende Tote verantwortlich zu machen, die im Mittelmeer ersaufen. Die Statistik belegt eindeutig die Sogwirkung und dem damit verbundenen Anstieg der Totenzahlen.

  7. Verona: Gloria Fürstin von Thurn und Taxis hat den Medien Einseitigkeit in der Berichterstattung über Bootsflüchtlinge im Mittelmeer vorgeworfen. Auf den Bildern seien immer nur junge Männer zu sehen, aber keine Frauen und Kinder, sagte die Regensburger Adelige am Rande des Weltfamilienkongresses in Verona.

    „Wenn die Berichterstattung so wäre, dass man sehen würde, dass da tatsächlich auch Familien kommen, dann würde bestimmt das Verständnis der Menschen ein anderes sein“, sagte die 59-Jährige.

    Das am Freitag begonnene internationale Treffen in der norditalienischen Stadt gilt als Sammelpunkt erzkonservativer Katholiken und rechter Politiker, die sich gegen Abtreibung und Homo-Ehe positionieren. Am Samstag sollte dort auch der italienische Innenminister und Chef der rechten Partei Lega, Matteo Salvini, sprechen.

    Gloria von Thurn und Taxis rechtfertigte am Samstag ihre Teilnahme an der Veranstaltung. „Was heißt Rechtspopulisten? Für mich sind alle Politiker Populisten, denn sie zielen immer auf den Willen der Wähler“, sagte sie. Es dürfe keine Berührungsängste und Sprechverbote geben. „Das war ja im Kommunismus so, aber in der freien Welt muss man doch reden dürfen und auch die Argumente hören“, sagte sie.

    https://www.t-online.de/nachrichten/id_85495882/gloria-von-thurn-und-taxis-wirft-medien-einseitigkeit-vor.html

  8. Ich glaube auch nicht mehr, dass Merkel und Macron einen Flugzeugträger bauen wollen, sondern einen Fluchtzeugträger. War wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler.

  9. Letzter Weckruf an alle bevor euch die Boza-Neger oder die Schwarze Axt aus euren Häusern treiben.

    Demo Hamburg – „Michel, wach‘ endlich auf!“
    „Hamburger Patrioten gegen den Migrationspakt“

    Sonntag, 14. April 2019 um 13:00
    Bahnhof Hamburg Dammtor

    Themen der Kundgebung: die Klimawandel-Religion, Diesel-Fahrverbote, Islamisierung, tägliche Messerattentate, Masseneinwanderung, 50 Milliarden Euro pro Jahr für Asylforderer, Rente – Altersarmut

    https://www.facebook.com/events/417475895655604/

  10. Prozess vor Zürcher Obergericht – Betreuerin verlor nach Attacke von Asylbewerberin ein Auge

    Die Frau aus der Elfenbeinküste hatte im November 2015 in Embrach ZH eine Asylbetreuerin angegriffen und lebensgefährlich verletzt.

    Die erschreckende Gewalt, mit der sie minutenlang mit einem Gertel – einem langen, scharfen, sichelartigen Garten-Werkzeug – auf ihr Opfer eingeschlagen habe, lasse keinen anderen Schluss zu als klare Tötungsabsicht.

    Als die Betreuerin ins Zimmer kam, um beim Packen zu helfen, attackierte sie sie. Die am Boden liegende Schwerverletzte übergoss sie mit Brennsprit, den sie aber nicht anzündete.

    https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/prozess-vor-zuercher-obergericht-betreuerin-verlor-nach-attacke-von-asylbewerberin-ein-auge-id15225536.html

  11. Naja, die brauchen Kundschaft um weitere Spenden zu bekommen oder hat irgendwer gedacht, die opferten sich beim Retten selbstlos auf?

    Die Raten für das neue Boot müssen bezahlt werden, zu Hause liegen Rechnungen im Briefkasten, das Rentenkonto will gefüllt werden und die frische Seeluft macht hungrig.

  12. Hat schon mal jemand berechnet wieviel Feinstaub und CO2, dieses Rumgekurve vor der Küste Libyens verursacht? Klima Greta den Fall bitte sofort übernehmen

  13. Die Asylindustrie verliert hoffentlich bald ihr Standbein „Seenotrettung“ gänzlich. Niemand hat die SeenotMigranten gerufen, sie alleine sind für ihr Schicksal verantwortlich (so sie denn tatsächlich in Seenot geraten sollten). Wir haben mehr als genug Asylschmarotzer in Land und mehr als genug muslimische Messerstecher, Vergewaltiger und Mörder unter uns.

  14. Die illegale NGO-Menschenschlepperei steht vor dem Aus. Das ist zu 80% das Verdienst der IB um Martin Sellner, welche durch ihre erfolgreiche Mittelmeeraktion auf diese Verbrecherbanden hinwiesen. Bravo IB!

  15. Hier findet die friedliche Übergabe Europas an die neuen Besitzer Schwarze Axt (Black Axe) & Jihad statt. Wer das kritisiert, ist Reaktionär, Revanchist & soll auswandern. Ihre bunte „Gesinnungsdiktatur.“

  16. Mit eingebettetem Video, wie die drei Negerpiraten der El Hiblu 1 (sie kamen aus Guinea und Elfenbeinküste, der Rest der Negerhorde an Bord aus Nigeria, Burkina Faso und dem Senegal) auf Malta in einen Knastwagen gebracht werden. Wieder ganz toll: Diese normalerweise rotzfrech auftretenden Ekelgestalten, die nur „gib-gib-gib“ kennen, ziehen sich sofort ihre Kapuzenpullis vor die Fresse, wenn sie auch nur im entferntesten Konsequenzen ahnen.

    https://www.timesofmalta.com/articles/view/20190330/local/three-teenagers-among-five-charged-with-hijacking-ship.705944

  17. Caritas…Rote Kreuz und Konsorten sind nichts anderes als versteckte Schlepper…auf der Stufe von Drogendealern…und dabei gehts nur um Geld. Die Asyl-Industrie wird kräftig gefüttert mit Milliarden € Steuergelder und Spenden. Jeder wollte von diesem Kuchen abbeißen.

  18. Wenn dann das letzte „Rettungsschiff“ seine Tätigkeit eingestellt hat, kommt ein neues Geschäftsmodell auf, nämlich das alte Prinzip: Großes Schlauchboot mit ne ordentlichen Außenbordmotor und damit fährt dann der Schlepper bis vor Europs Küsten, die restlichen 50m müssen die Insassen dann selbst zurücklegen, damit der Schlepper nicht sein Boot verliert.
    Es bleibt nur eins: das Beispiel Australiens: Jeder der ohne Visum ankommt, wird interniert, er kann jederzeit wieder gehen, in Richtung Heimat, aber nicht nach Europa. Nach Europa kommt nur, dessen Asylantrag angenommen wird und das heißt: Beweise vorlegen.

    Daneben sollte es eine legale Einwanderungsmöglichkeit geben, in Form eines Kontigents und vorher wird der Bewerber registriert und überprüft, wo er herkommt, falls er abgeschoben werden müsste.

    Wer einfach so kommt, verliert seine Zulassung für das legale Einwanderungsverfahren.

  19. In Italien bestand das Empfangs-Komitee für die Schlepperboote immer aus dem Roten Kreuz in weißen Schutzanzügen und Atemmasken. Staatlich subventionierte Schlepper!

  20. Die retten ja nicht. Es sind Schlepper, die illegale nach Europa bringen. Normal werden Leute aus dem Wasser gefischt und in den nächsten Hafen gebracht. Das wäre ein Hafen in Nordafrika. Nur wollen schleuser nicht dorthin.

  21. Der Tag, an dem ich die Chancen meiner Kinder mit mir vollkommen fremden Männern aus Afghanistan und Afrika teile, wird nicht kommen.

    Und dafür auch noch mit meiner eigenen Hände Arbeit beitragen, ihr habt alle einen Vogel.

  22. Haremhab 1. April 2019 at 14:51
    MEHRHEIT der Deutschen für Abschiebungen

    Haben alle gehupt?

  23. „… und kämpfen mit allen Mitteln um den Fortbestand ihres umstrittenen Geschäftsmodells.“

    Das Geschäftsmodell ist nicht umstritten, es ist kriminell. Es ist Schleusertum auf umstrittener hypermoralischer Basis.

    Wer in Seenot gerät muss gerettet werden, das ist zweifelsfrei. Der Gerettete ist im nächsten Hafen abzusetzen, auch das ist zweifelsfrei. Und der nächste Hafen liegt für die allermeisten geretten i.d.R. 20 – 30 km in Richtung Süden nach Libyen und nicht 400 km entfernt Richtung Norden nach Malta, Italien, Spanien u.ä. Es geht diesen selbsternannten Seenotrettern nicht um Seenotrettung, es geht ihnen um die Flutung Europas mit Menschen die mit Europa nichts zu tun haben, ausser der Hoffnung auf lebenslange Alimentierung.

  24. Sprecher Gorden Isler , wer ist der Trottel überhaupt? Hat er noch nie etwas von internationalem Seerecht gehört?? Das muss doch selbst der dümmste Neger wissen, das Schiffe kapern gesetzeswidrig ist !! Dummheit schützt vor Strafe nicht

  25. Na klar…
    Die Sandrevolutionäre haben das Kommando über „El Hiblu 1“ übernommen, nach dem sie den Kahn, mit dem Panzerkreuzer Potemkin verwechselten. NGO Sea-Eye sollte man in Sea Search & Make Money umbenennen, und ihr Boot ebenso auf „Duck Sea Dagobert“ taufen. Die armen Piraten sollten immer zuerst bei den Verwandten von Sea-Eye Supply-Schlepper einquartiert werden, damit sie keinen Depressionen verfallen, sowie erneut die Verwechslung mit den Werktätigen/Steuerzahlern nicht wiederholen. Die Werktätigen/Steuerzahler könnten die Piraten etwa böse anglotzen. Und das, sollte man verhindern.
    Friede den Hütten, Flüchtlinge in die Paläste!

  26. Schon wurde ALLES gesagt zu dieser Bagage, hoffentlich erleben die eine richtige Blamage!

  27. khrummel 1. April 2019 at 14:00
    Es sind nunmal keine Retter sondern SCHLEPPER, dass sieht man schon am Kurs, sobald sie ihre Ware geholt haben. Die Leute sollte man vor ein Gericht stellen.

    …nur ein gesunkenes Schlepperschiff ist ein
    gutes Schlepperschiff . Hat ja auch bei der Rainbow Warier gut geklappt.
    Schlepperaktivisten müssen zu lebenslangen Freiheitsstrafen in Lybien
    und Anrainerstaaten verurteilt werden. Wegen tausendfachem
    Menschenhandel.

  28. Der Vater von Aylan Kurdi hat seine Sohn auf dem Gewissen, weil er sich auf unsere Kosten ein neues Gebiss machen lassen wollte.
    Niemals vergessen, die „Syrer“ sind zu 99,9% Betrüger. Schlepperschiffe an den Haken, Crew in den Knast!

  29. Man kann ja viel über die Feigheit der Italiener im letzten Krieg lästern, aber sie haben Eier, eine Regierung zu wählen, die Europa vor der totalen Flutung mit Afrikanern bewahren will.

    Was ein Gegensatz zur Verblödeten linksgrünen Mehrheit in der BRD! Grazie, Italia!

  30. Gloria Fürstin von Thurn und Taxis hat den Medien Einseitigkeit in der Berichterstattung über Bootsflüchtlinge im Mittelmeer vorgeworfen. Auf den Bildern seien immer nur junge Männer zu sehen, aber keine Frauen und Kinder, sagte die Regensburger Adelige am Rande des Weltfamilienkongresses in Verona.
    Xxxxx
    „Wenn die Berichterstattung so wäre, dass man sehen würde, dass da tatsächlich auch Familien kommen, dann würde bestimmt das Verständnis der Menschen ein anderes sein“, sagte die 59-Jährige.
    Xxxx

    1. Lass mich kurz überlegen…Nö!

    2. es kommen nur männliche alleinstehende Nafris.

  31. Der Flugzeugträgerbau wurde abgelehnt.

    Stattdessen wollen Merkel und Marcon jetzt
    eine Flugzeugträgerin bauen.

  32. Also,wer mir nach wohl offiziellen Angaben,verkaufen will,
    daß 730 000 Menschen,aus angeblicher Seenot gerettet wurden,
    den lache ich aus,das war alles politisch gewillte und akzeptierte Schleusung,
    von a l l e n Betroffenen.
    Aber nun macht Italien die Grenzen dicht,Malta wäre ebenfalls überfordert,
    und damit ist nun Schluss mit dem „Fährverkehr“ nach Europa.
    Entlarvend für alle ist,wie schnell das alles gegangen ist,genauso,wie
    wir es hier alle voraussagten,wenn der politische Wille bestände.
    Ja und letzten sprach sich gut 1/3 der Schwatten aus Afrika dafür aus,in
    Europa einwandern zu wollen, das wären ca. 500 ! Millionen,etwa so viele,
    wie es indigene Europäer gibt.
    Nur gut,daß es das Mittelmeer gibt,sonst wären wir alle in „Seenot“,wir würden
    vollkommen absaufen,und verarmen,das ist die reale Welt,einiger unverbesserlicher
    Gutmenschen,die in Wahrheit,nichts als Schleuser oder Beihelfer sind.
    Am meisten freut mich,daß dieser fette Kreuzchenträger
    ne Menge Kohle versenkt hat,
    aber das sind ja auch nur Peanuts im Vergleich zu dem,was sie für die Restaurierung
    ihrer privaten „Amtsstuben“ auf Steuerzahler Kosten ausgeben.

  33. Die Kaperung des palauischen Tankers El Hiblu 1 durch „Ertrinkene“, die sich nach ihrer Rettung als gewaltbereite Piraten entpuppten und eine Kursänderung nach Europa erzwangen, wird von Sea-eye als Akt der Piraterie bestritten und von Sprecher Gorden Isler wie folgt kommentiert: „Diese Geretteten haben die Hölle hinter sich und stehen nun wenigen überforderten und unvorbereiteten Besatzungsmitgliedern eines Frachtschiffes gegenüber, die ihnen zu erklären haben, dass sie genau an jenen Ort zurückgebracht werden, den sie unter Einsatz ihres Lebens zu entkommen versuchten“.

    Xxxxxxxxxx

    In diese „Hölle“ sind die Auswanderer aber ganz freiwillig erst hineingereist.
    Mag ja sein, dass Libyer mit illegal Eingereisten etwas ANGEMESSENER umgehen, als die komplett gegen Normalität agierenden Europäer.
    Kann ich nicht beurteilen.
    Fakt ist, die reisen freiwillig und wissend, was sie in Libyen erwartet, nach Libyen.

    Und dann mit so ner Schmonzetten-Ausrede zu kommen…..
    Wie weit trauen diese Hirnkranken sich noch, andere Menschen verarschen zu wollen!

  34. NGO-Seenotretter,
    Schmarotzerschlepper,
    Spendernepper.

    «Es geht einerseits darum, sind wir ein Land, was für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht. Die wir übrigens dringend brauchen. Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir, weil wir auch Menschen hier brauchen, äh, die, äh, in unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können.» – Katrin Dagmar Göring-Eckardt[10][11]
    http://de.wikimannia.org/Katrin_G%C3%B6ring-Eckardt

  35. Naja, wenn diese „Seenotretter“ die Neger wieder zurück nach Lybien bringen würde, würden diese die Nußschale kapern. Und das würde „keine schöne Bilder“™ produzieren.
    Ansonsten sollte die lybische Küstenwache noch massiver aufgerüstet werden. Hier würde sich wirklich jeder Euro rentieren.

  36. Die NGO`s wären gut beraten sich auch eine „Greta“ als Frontfrau anzuschaffen.Schon fließen dann die Tränen und Millionen Euronen.

  37. Die milliardenschwere deutsche Asylindustrie rund um Staranwälte, Asyl-Lobbyisten, „parasitäre Wohlfahrtsverbände“, Mainstream-Medien, Pro-Asyl, links-grüne Politclowns, so genannte „Kirchen“, Diakonie und Caritas, weiß, wie sie rechts- und wahrheitsliebende und zivilengagierte Menschen, die noch bereit sind, Missstände und Korruption in Deutschland aufzudecken, bestens in Schach halten und denunzieren kann.

    Zieht diesen Kraken endlich den Stöpsel. Hier werden die Nattern am eigenen Busen mit unseren Steuergel- dern herangezüchtet.

  38. Greenpeace-Gründungsmitglied: Klimawandel gibt es, aber ist weder menschengemacht noch eine Krise (2:40)

    https://www.youtube.com/watch?v=bpFK7QPZ6DU

    Die Darstellung, dass vom Menschen emittiertes CO2 zu einer globalen Klimakatastrophe führe, sei „nicht nur Fake-News, sondern auch Fake-Wissenschaft“, erklärt Greenpeace-Gründungsmitglied Patrick Moore auf Fox News. Kohlenstoff, und damit auch Kohlendioxid, sei der Baustein allen Lebens.
    —————-
    Autsch !!!

  39. Nochmal der Hinweis, was das für Crews sind. Die machen das temporär- teilweise Antifa.

    Teilweise auch Journalisten, die die Stories dann auch gleich vermarkten, die auch Gelder vom Staatsfunk erhalten und für diesen die „Berichterstattung“ machen.

    Googelt: „Jib Collective“- da sind einige der Seawatch-Aktivisten.

  40. Das Schleuserschiff „ Alan Kurdi“ der privaten Regensburger Schlepperinitiative „Sea Eye“ war bereits am Samstag 16.2.19 von Palma de Mallorca ausgelaufen, um Sozialtouristen auf hoher See zu übernehmen. Auch jetzt noch am 1.4.19 und trotz schlechtem Wetter verbleibt die AlanKurdi weiter in der Tourismuszone. Sie bleiben, weil sonst niemand dort ist, um Geschäfte zu machen. https://twitter.com/seaeyeorg/status/1112710418773012481

  41. LupusDuctus 1. April 2019 at 14:24
    Niemand hat die SeenotMigranten gerufen, sie alleine sind für ihr Schicksal verantwortlich.

    „Wer Menschenretter den Gefallen tut sich freiwillig in „Seenot“ zu begeben kann davon nur abgehalten werden indem man den Rettern das Wasser abgräbt.“
    (Heilige Teresa von Kalkutta zu mir beim Rosenkranzgebet am 1. April 2018)

  42. Verlogen, verlogener, private „Seenotretter“
    Ungewaschene Nichtsnutze, herumhängende, kiffende wannabe-Schöngeister auf der Suche nach einem höheren Lebenssinn.
    Was für ein widerliches, opportunistisches Pack.
    Hoffentlich werden auch noch die letzten dieser Seelenverkäufer bald an die Kette gelegt (am besten gleich abgewrackt) und die linksgrüne Möchtegern-Weltretter Crew muss sich einen anständigen Job suchen.

  43. Einer der sich so schnell nicht nervös machen und in seiner Mission aufhalten lässt ist
    Claus Peter Reisch mit seiner Lifeline.
    Er hat sich jetzt bei Innenminister Seehofer angewanzt und verlangt die Aufnahme der von ihm aus Libyen eingeschleppten „Flüchtlinge“ in Deutschland.
    Sobald die da sind wird der gute Herr Reisch natürlich für weiteren Nachschub sorgen.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/seehofer-trifft-mission-lifeline-und-prueft-fluechtlingsaufnahme/

  44. Es ist einfach nicht zu fassen, dieser ganze Wahnsinn. Während des kalten Krieges konnte man nur mit jeder Menge Bürokratie nach „drüben“, heute kommt jeder rein. Am Recht vorbei, über zig andere Länder, aus Ländern, in denen nichtmal Krieg ist.
    Wie lassen sich die meisten Deutschen (die ja bald in der Minderheit sein werden im eigenen Land!) nur so verarschen und finden das noch toll. Spätestens, wenn diese „Gutmenschen“, die auf ihrer grünen Wiese hocken im schönen Eigenheim, in die einen Moloch von Stadt (z.B. hier im Ruhrgebiet) zurück müssen, weil sie ihren Lebenswandel mit „edlem Blick von außen“ nicht mehr finanzieren können, werden sie aufwachen. Dann wird es aber zu spät sein. Und ich werde dann wahrscheinlich das Zeitliche gesegnet haben; – obwohl ich mir die dummen Fressen dann gerne anschauen würde. Obwohl… – verschwendete Lebenszeit; und Hass ist nie gut. Schade um Deutschland, schade um aufrichtige Menschen. Schade, dass eine gehirngewaschene verhätschelte Masse das Sagen hat, während sie in einem Luftschloss lebt fern ab von jeder Realität auf den Straßen.

  45. Eigenartiger Weise berufen sich professionelle Deutschlandabschaffer auf die BUNDESFLAGGE, wenn es um vermeintliche „Menschenrechte“ wie Schleusung und Schlepperei geht. Sonst heißt es bei denen doch immer „Nie wieder Deutschland“. Verlogenes rotes Gesindel

  46. Ich schlage vor, irgendwo an der Lybischen Küste einen „Sammelplatz“ einzurichten. Von dort werden die „in Seenotgeraten Flüchtlinge“ direkt von Alan Kurdi abgeholt. Wohin sie dann hingebracht werden, weiß nur der lieber Go.. sorry Allah.

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