Gedanken zum Vermummungsverbot nach dem Islammassaker an Christen

Sri Lanka: Stopp für Burka & Co.

Nach dem Oster-Massaker von Muslimen an Christen in Sri Lanka hat die Regierung den muslimischen Frauen jegliche Verdeckung des Gesichts verboten. Die ZEIT berichtet:

Sri Lankas Regierung hat Muslimas vorerst die Verhüllung ihres Gesichts verboten. Jede Art von Gesichtsbedeckung, die verhindert, dass eine Person identifiziert werden kann, sei ab sofort verboten, hieß es auf dem Nachrichtenportal der Regierung News.lk. Die Anordnung ist Teil der Notstandsmaßnahmen, die Präsident Maithripala Sirisena nach den Anschlägen vom Ostersonntag verhängt hat. Das Kabinett hatte den Schritt verzögert, weil es vorerst mit islamischen Geistlichen Rücksprache halten wollte.

Das Verbot umfasst auch Gesichtsschleier und Burkas für muslimische Frauen, obwohl diese islamische Kleidung nicht ausdrücklich erwähnt wird. Gesichtsbedeckungen stellten eine „Gefahr für die Sicherheit der Nation und der Öffentlichkeit“ dar, so der Präsidentenerlass.

Ein längst überfälliger Schritt, der aber auch bei uns diskutiert werden sollte: Auch unsere Sicherheit gebietet es, dass weder Banken noch (Breitscheid-)Plätze vermummt betreten werden dürfen. Selbst nach einem Anschlag erleichtert eine Identifizierung der Mörder deren Verfolgung und Ausschaltung, wie ja gerade der Fall Anis Amri gezeigt hat.

Grundsätzlich ist darüber hinaus zu fragen, warum muslimische Frauen mit diesem maximalen monströsen Symbol ihres Glaubens auftreten müssen, anstatt sich wie Christen mit einem kleinen (Anhänger mit Kreuz) als Ausdruck ihres Glaubens zu begnügen, z.B. ein kleiner Halbmond an einem Anhänger. So wird die Gesellschaft tatsächlich gespalten, in Gläubige und Ungläubige, in ehrenhafte Frauen und „Schlampen“. Eine Anmaßung und Diskriminierung aller freiheitlichen vernünftigen Frauen, die sich so einem Unsinn nie anschließen würden. Das benötigt keiner, außer Muslime, die sonst keine Quelle für ihr Selbstbewusstsein haben.

Dass die Verhüllungen gegen Vergewaltigungen schützen, ein häufig angeführtes Argument, mag für pervertierte patriarchalische Gesellschaften zutreffen, in denen Männer ununterbrochen nur an das eine denken, gerade weil es ihnen von ihren Geistlichen verboten und von den Eltern und der Gesellschaft insgesamt tabuisiert wird. Ahmad Mansour hat diese Mechanismen gut ins seinem Buch „Generation Allah“ beschrieben. Bei uns wirken sie sich insofern stärker aus als früher, weil eben diese Männer neben ihren verhüllten Frauen ebenfalls ins Land gelassen wurden und nun denken, sie könnten sich hier aufführen wie im Islam zu Hause.

Wenn sie für ihre geistliche Erfüllung solche Verkleidungen brauchen, sollen sie ihre Tücher in der Moschee oder zu Hause tragen und vor ihrem Mann darin auf dem Bett herumhopsen, wenn es ihnen Spaß macht. Religion sollte Privatsache sein und sich nicht in die Belange des zivilisierten Staates einmischen, in dem weder Allah noch sein Prophet etwas zu suchen haben.

Deshalb: Schluss mit Vermummung und Verdummung auch bei uns in Deutschland!