Merkels Bunte Republik

Warum wir uns alles bieten lassen

Von M. SATTLER | Wir werden umgevolkt, aber wir lassen uns auch umvolken. Mit der aggressiven Siedlungspolitik unserer Elite konfrontiert, hoffen wir, durch Passivität wenigstens unsere heile Haut zu retten. Diese Hoffnung ist allerdings eine Illusion: Der Bürgerkrieg kommt sowieso.

Im Grunde haben sich die Deutschen mit der schrittweisen Landnahme durch fremde Nationalitäten in Deutschland arrangiert. Man kann sich mit dem Taschenrechner ausrechnen, wann die Mehrheit der Bevölkerung in schon heute stark umgevolkten Regionen wie Nordrhein-Westfalen nicht mehr aus Deutschen, sondern aus islamischen Kolonisten bestehen wird – allesamt angesiedelt durch eine ideologisch fanatisierte Elite, die für ihr Ziel einer totalen „Bunten Republik Deutschland“ (Christian Wulff) keine Kosten scheut und erkennbar auch willens ist, für dieses Ziel über Leichen zu gehen. Diese politisch gewollte Umstrukturierung der Bevölkerung in Deutschland zugunsten neu angesiedelter Völkerschaften, wie sie sich am deutlichsten bereits in NRW zeigt, wird zeitversetzt auch alle anderen Bundesländer erfassen.

Trotz dieser aggressiven Siedlungspolitik haben die Deutschen däumchendrehend dabei zugesehen, wie die Elite ihnen seit 2015 Millionen von Glückrittern aus aller Welt als angebliche „Flüchtlinge“ verkauft hat, sie haben seelenruhig dabei zugeschaut, wie diese staatlich gehätschelte Klientel aus Nordafrika, Afghanisten und sonstwoher, zu Hunderten zusammengerottet, in Köln deutschen Frauen den Finger in den After schob und sich der sogenannte „Rechtsstaat“ in Form der Polizei am Rande dieser ekelhaften Massenszenerie völlig hilflos gab. Sie lesen alle Tage in der Zeitung, dass die angesiedelten Kolonisten wieder einmal einen indigenen Deutschen ermordet oder eine indigene deutsche Frau vergewaltigt haben, sie lesen, wie Menschen von den immerselben islamischen Tätern totgefahren oder abgestochen werden wie Tiere und im welchem Ausmaß unsere Elite diese zwielichtigen Personenkreise dennoch immer weiter mit Milliarden vollpumpt – Milliarden von unserem Geld, das sie uns weggenommen hat. Trotz all dieser skandalösen Zustände lassen die Deutschen weiterhin ihre Gelbwesten brav im Handschuhfach liegen, sie kriechen weiterhin vor einem Staat zu Kreuze, der ihnen jeden Tag aufs Neue in den Rücken tritt.

Für diese erstaunliche Duldsamkeit der Deutschen gibt es – von Mitläufertum und kindischer Propagandagläubigkeit an die Verheißungen der „Bunten Republik“ einmal abgesehen – zwei wesentliche Gründe:

Zum einen besteht eine gewisse Resignation und Schicksalsergebenheit, „das alles sowieso nicht mehr ändern zu können“, bevor man es überhaupt versucht hat, weil das politische Establishment beim Thema Umvolkung bekanntermaßen absolut unerbittlich ist und der ethnische Umbau Deutschlands eigentlich die einzige Konstante in der gesamten Geschichte der Bundesrepublik war, auf die man sich tatsächlich verlassen konnte: Auch im nächsten Jahr wird es wieder mehr Türken, Araber und Afrikaner in Deutschland geben, als in diesem Jahr – das war in der Epoche der Bundesrepublik stets so sicher wie das Amen in der Kirche. Man weiß also aus langjähriger Erfahrung, dass die staatstragende Führungsschicht in dieser Frage kompromisslos ist und der politische Hass auf die Deutschen in diesen Kreisen einfach zu tief sitzt, als dass diese Elite jemals zu irgendeiner Form von Mäßigung, Verlangsahmung oder gar Rückabwicklung ihrer Umvolkungspolitik bereit wäre. Ein Gelbwestenaufstand in Deutschland, verwüstete Straßen, brennende Amtsgebäude als Zeichen des Zorns, so ahnt man, wird also nichts ändern. Die herrschende Elite würde löschen und mit einem gnadenlosen politischen Fegefeuer gegen die verhassten Deutschen antworten. Die immer wieder zu hörende Vermutung, dass Merkels angebliche „Flüchtlinge“ von 2015 bereits solch eine Art von Fegefeuer waren, nämlich nichts als eine Antwort des herrschenden Establishments auf den Pegida-Austand von 2014/15, ist sicher nicht völlig von der Hand zu weisen.

Zum anderen weiß man nur zu gut auch um die Gewaltbereitschaft der islamischen Kolonisten, die ihr aggressives Potenzial bei jeder sich bietenden Gelegenheit demonstrativ zur Schau stellen. Man macht einen weiten Bogen um diese Leute, da das Messer in dieser Szenerie bekanntlich schnell zur Hand ist und der Griff zur Waffe den Kolonisten aus politischer Sicht auch dazu dient, den unverkennbar vorhandenen Machtwillen zu unterstreichen: Gewalt, seit alters her ein Schlüssel zu politischer Macht, wird sichtbar angedroht und auch ausgeübt. Eindrücklicher als alle anderen machtpolitischen Symbole macht ein gezücktes Messer deutlich, wozu man im Ernstfall bereit und fähig wäre, wenn den zahllosen Forderungen, die man an den Staat und gegen die Deutschen richtet, einmal nicht entsprochen wird und schafft sich dadurch politischen Respekt. Auch als Bürger nimmt man diese Signale offensichtlicher Gewaltbereitschaft wahr und zieht daraus seine politischen Schlüsse: Selbst wenn es gelingen würde, die Elite durch eine Art deutschen Gelbwesten-Aufstand vorübergehend zu einer Abmilderung ihrer Siedlungspolitik zu bewegen, würde das letztlich weitaus höhere Gewaltpotential auf Seiten der islamischen Kolonisten den Staat bald wieder so stark unter Druck setzen, dass die politische Führung aus Gründen des Appeasements ihre Umvolkungspolitik mit unverminderter Rücksichtslosigkeit wieder aufnehmen würde.

Sich mit diesen beiden radikalisierten und zudem oft genug gewaltbereiten Machtträgern anzulegen – einerseits der politischen Elite der totalen Bunten Republik, die für ihre Politik über Leichen geht und im Kampf gegen die Opposition gern auf die schmutzigen Dienste ihrer Antifa zurückgreift, andererseits dem Heer gewalttätiger islamischer Kolonisten – wäre also mühsam, riskant und natürlich kräftezehrend. Zudem wären die Erfolgsaussichten in der aktuellen Ausgangslage gering: Die herrschende Elite und die mit ihr alliierten islamischen Kolonisten werden niemals aufgeben und die Sache letztlich mit aller Härte ausfechten. Angesichts des hohen Risikos und der eher gering einzuschätzenden Erfolgsaussichten scheint die Entscheidung der Deutschen somit verständlich, auf jeglichen Widerstand gegen die Umvolkung zu verzichten und sich in sein Schicksal zu ergeben. Man wählt das augenscheinlich kleinere Übel: Man lässt die Landnahme durch andere Nationalitäten und die Islamisierung Deutschlands über sich ergehen wie eine biblische Plage, gegen die man ohnehin machtlos ist, und hofft, so wenigstens seine eigene heile Haut zu retten.

Diese Hoffnung ist allerdings vergeblich: Die in Deutschland erkennbaren Konfliktlinien zwischen Kolonisten und Indigenen, Aufklärung und Islam, Okzident und Orient sind letztlich zu grundsätzlich, zu fundamental, sie sind in keiner Weise befriedigend auflösbar. Es wird daher immer machtpolitische Spieler auf der einen oder anderen Seite geben, die sich dieses leicht entzündliche Konfliktpotenzial zu Nutze machen und entsprechend befeuern werden. Dass dieses schon heute konfliktgeprägte Pulverfass auf Dauer friedlich bleiben könnte, ist somit nichts als eine naive Illusion. Auch das ist deshalb so sicher wie das Amen in der Kirche: Über kurz oder lang wird die Bunte Republik in Flammen aufgehen, der Bürgerkrieg kommt sowieso.