PI-NEWS ein "rechtsradikales Medium" mit "Verschwörungstheorien"

Grüne München: „AfD und PI-NEWS sind Feinde der Verfassung“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es gibt politische Beobachter, die die Grünen als „Melonenpartei“ ansehen – außen grün, innen rot, mit braunen Kernen. Wenn sie ihre Maske fallen lassen, kommt auch nicht selten ein totalitäres Gehabe zum Vorschein, das ansatzweise an unselige Zeiten des International- und National-Sozialismus erinnert. Beispielsweise am vergangenen Samstag, als ich auf dem Corso Leopold in München den Stand der Grünen aufsuchte, um nachzufragen, ob die Öko-Stalinisten neben der Rettung der Bienen und des Weltklimas auch eine Einstellung zum Politischen Islam haben.

Das Gespräch entartete zwar nicht zu einer persönlichen Beleidigungs-Arie wie jenes bei der SPD, aber dafür gab es beinhartes Bashing gegen die AfD und PI-NEWS. Letzteres sei ein „rechtsradikales Medium“, das „Verschwörungstheorien“ aus der „rechtsextremen Szene“ verbreiten würde. Auf Nachfrage konnte aber kein einziges Beispiel für eine derartige Verschwörungstheorie geliefert werden. Vermutlich denken die toleranzbesoffenen Wolkenkuckucksheim-Ideologen hierbei an unsere Warnungen vor der Islamisierung, die es in ihrem Weltbild nicht gibt.

Ebensowenig konnten die linksgrün Verstrahlten eine Begründung vorbringen, warum ein Informations-Blog, der sich solidarisch mit dem demokratischen Staat Israel zeigt, den Schutz der jüdischen Bevölkerung in Deutschland vor dem islamischen Judenhass fordert und regelmäßig Berichte von und mit gut integrierten Ausländern liefert, die bezeichnenderweise fast immer Nicht-Moslems sind, „rechtsradikal“ sein soll.

Aber mit Fakten haben es Grüne bekanntlich nicht so. Es gilt der alte linke Wahlspruch „Komm mir nicht mit Fakten, ich habe meine Weltanschauung“. Totalitaristen lassen nunmal keine abweichende Meinung von der ihren gelten, und so ist es auch nicht verwunderlich, dass meine beiden grünen Gesprächspartner die AfD und PI-NEWS als „Feinde der Verfassung“ diffamierten, die sie „mit allen demokratischen Mitteln“ bekämpfen wollen.

Offensichtlich machen die Linken in ihrem Kampf gegen Rechts™ jetzt an allen Zensurfronten mobil. Beim Deutschlandfunk ist zu erfahren, dass zehn mit Sicherheit linke Journalisten des amerikanische Start-Up-Unternehmens „Newsguard“ deutsche Medien im Internet bewerten. Leiterin des deutschen Teams ist Alina Fichter, ehemaliges Mitglied der Zeit-Online-Chefredaktion, zuvor bei der Süddeutschen Zeitung und dem Bayerischen Fernsehen. Alles klar?

Seit vergangener Woche soll nun jede größere Nachrichtenseite mit einem kleinen Symbol versehen sein. Ein „grüner“ Haken stellt ein Gütesiegel dar, ein rotes Ausrufezeichen ein Warnsignal. Wen wundert es, dass angesichts der offensichtlich linken Bewertungskriterien PI-NEWS im roten Bereich liegt. Stephan Mündges, einer der zehn mit Sicherheit nicht objektiven Bewerter und keinesfalls zufällig ein ZDF-Redakteur, äußert stolz:

„Hier sieht man, dass faz.net einen Wert von 100 hat. Die erfüllen alle Kriterien. Und PI-News hat einen Score von 17,5. Faz.net hat deswegen ein grünes Label und PI-News hat ein rotes.“

Zu sehen bekommen diese Zensurmaschinerie allerdings nur diejenigen, die sich ein kostenloses Plugin auf den Browser installieren. Wenn es mit Orwell 2.0 so weiterläuft, kann man aber durchaus annehmen, dass die roten Warnlampen demnächst auch automatisch bei der Google-Suche angehen. Die linksgrüne Medienmacht will offensichtlich die ungeliebte Konkurrenz des faktengestützten gesunden Menschenverstandes niederkämpfen.

Dann kann die breite Journalistenfront in den GEZ- und Mainstream-Medien die Grünen ungehindert vorwärtspuschen. Einen Höhepunkt der grünen Indoktrination stellte der Tagesthemen-Kommentar von ARD-Chefredakteur Rainald Becker am Wahlabend dar, der geradezu einen grünen Bundeskanzler herbeisehnte:

„Die Grünen machen vor, wie es besser geht. Und wer weiß, vielleicht wäre ein grüner Kanzler ja gar nicht so schlecht für unsere Zukunft.“

Auf Twitter gab es sofort bissige Kommentare: So findet es der ostwestfälische CDU-Politiker Thorben Meier höchst ärgerlich, dass jeder Zwangsgebührenzahler diese Wahlwerbung für die Grünen mitfinanzieren müsse. Der Journalist Boris Reitschuster regte an, dass die ARD künftig doch zumindest versuchen sollte, nicht wie die Grünen-Pressestelle zu wirken. Thorsten Alsleben von der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Union fragte gar, ob er seinen Rundfunkbeitrag jetzt wenigstens als Parteispende an die Grünen steuerlich absetzen könne.

Der derzeitige Höhenflug dieser in meinen Augen weltfremden Spinner wird früher später auf den knallharten Boden der Realität aufprallen und wie ein Luftballon zerplatzen. In absehbarer Zukunft wird Deutschland mit existentiellen Problemen überrollt, auf die diese islamophilen Traumtänzer keine Antworten haben. Spätestens dann ist der grüne Spuk vorbei. Bis dahin sollten sie sich noch intensiv mit ihrem Pädophilie-Skandal beschäftigen, bei dem es bis zu 1000 Opfer geben soll.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.