Palmer, Wagenknecht.

Von C. JAHN | Boris Palmer und Sahra Wagenknecht hinterfragen das linke Dogma, dass ein Linker stets auch die arabische Massenansiedlung unterstützen muss. Der Buntismus unserer Bunten Republik aber gilt als fester Bestandteil der sozialistischen Ideenwelt. Kann man als deutscher Linker also tatsächlich links sein, aber nicht buntistisch?

Wer sozialistisch ist, unterstützt grundsätzlich auch die arabische Masseneinwanderung – diese Aussage zählte bis vor einiger Zeit noch zu den umumstößlichen Dogmen deutscher Linksaktivisten. Doch es zeigen sich Risse in der linken Einheitsfront: Nicht nur in Teilen der linken Basis, sondern erkennbar auch auf der Ebene der Funktionäre wird – wenn auch meist hinter vorgehaltener Hand – zunehmend die Frage gestellt, weshalb man als guter Sozialist oder linksgrüner Befürworter von CO2-Steuern zugleich die Umvolkung der örtlichen Grundschule oder die Errichtung einer neuen Erdogan-Moschee im eigenen Dorf gutheißen muss. Besteht zwischen den traditionellen sozialistischen Idealen und der neuen buntistischen Ideologie, so fragt man sich, tatsächlich ein zwingender Zusammenhang?

Die Grundidee des Buntismus – wenn wir die Staatsideologie unserer Bunten Republik einmal so nennen wollen – ist die Abschaffung aller Ländergrenzen und die Verschmelzung aller Menschen in einem gemeinsamen Territorium. Diese Zielsetzung wird innerhalb der linkssozialistischen Dogmatik abgeleitet vom traditionell internationalistischen Charakter des Sozialismus, dem „Proletarier aller Länder, vereinigt euch“. Die Zuordnung des Buntismus als Teil des linkssozialistischen Gedankengebäudes scheint somit schlüssig: wer links denkt, denkt internationalistisch, und wer internationalistisch denkt, muss auch buntistisch denken.

Allerdings übersieht diese einfache Gleichsetzung von Buntismus und sozialistischem Internationalismus einige fundamentale Unterschiede beider Ideologien. Zum einen verlangt das sozialistische „Proletarier aller Länder, vereinigt euch“ ja nicht eine allgemeine Verbrüderung aller Menschen, sondern nur eine Verbrüderung einer bestimmten Gruppe von Menschen: den Proletariern. Zum anderen ist diese Verbrüderung kein Selbstzweck, sondern eine zweckgebundene Frontenbildung als Teil des Klassenkampfes gegen den Klassenfeind: das Bürgertum. Der sozialistische Internationalismus ist also ein höchst selektiver und zugleich zweckgebundener Internationalismus. Diese Selektivität und Zweckgebundenheit des sozialistischen Internationalismus steht in deutlichem Gegensatz zum humanistischen Internationalismus des Schillerschen „Alle Menschen werden Brüder“, das ja tatsächlich alle Menschen, ungeachtet ihrer Nation und Klassenzugehörigkeit, und ohne jegliche Zweckgebundenheit als Teil eines universellen Elysiums betrachtet.

Glaubt man den öffentlichen Selbstbeteuerungen des Buntismus, wie sie etwa in Reden des Bundespräsidenten oder evangelischer Pastoren anklingt, dass mit dieser Ideologie die allgemeine universelle Verbrüderung der Menschheit angestrebt wird, dann wäre der Buntismus eindeutig eher der Schillerschen Variante des Internationalismus zuzurechnen. Geistige Grundlage des Buntismus wäre in diesem Fall aber nicht Karl Marx und sein „Kapital“, sondern das Konzept der universell geltenden christlichen Nächstenliebe oder der universellen Menschenwürde – und genau so wird in buntistischen Kreisen ja argumentiert. Mit einer solchen Zuordnung stünde der Buntismus demnach eindeutig nicht in sozialistischer, d.h. klassenkämpferischer, sondern im Gegenteil humanistischer Tradition.

Desweiteren hat jede Analyse des Buntismus grundsätzlich zu berücksichtigen, dass dieser Ideologie immer wieder vorgeworfen wird, sich mit ihren humanistischen, elysischen Idealen nur als Maske zu schmücken und in Wahrheit doch ein eigenes Feindbild zu kultivieren: das Feindbild der „Weißen“, das ja als Feindbild der „alten weißen Männer“ auch konkret benannt wird. Diese Interpretation sieht im offiziell propagierten Buntismus also nur eine Tarnideologie, hinter der sich letztlich doch eine gruppenspezifische, zweckgebundene Kampfideologie verbirgt: eine Landnahmeideologie von „Nichtweißen“, um sich die Länder der „Weißen“ politisch anzueignen. Diese Sichtweise betrachtet linke Unterstützer des Buntismus entsprechend als nützliche Idioten, die sich aus kulturrevolutionärer Selbstaggression heraus – beeinflusst vom Maoismus der 68er – zu Werkzeugen völlig unsozialistischer und sogar nationalistisch-rassischer Interessen machen lassen.

Man mag von einer solchen Interpretation halten, was man will, letztlich geht es dabei um die sehr subjektive Frage, ob man der äußerlichen Selbstdarstellung des Buntismus glaubt oder nicht. Wäre eine solche Deutung des Buntismus als einer reinen Tarnideologie aber zutreffend, dann wäre der Buntismus trotz seines dann gegebenen gruppenspezifischen, selektiven und zweckgebundenen Internationalismus ebenfalls nicht in sozialistischer Tradition zu sehen. Denn selbst wenn man unterstellt, dass bei einer solchen Lesart des Buntismus die vermeintlich unterdrückten außereuropäischen Völker die politische Rolle der heute mehr oder weniger ausgestorbenen Proletarier übernommen haben und der Klassenfeind nun nicht mehr das „Bürgertum“ ist, sondern der „alte weiße Mann“, hätten wir es im Kern aufgrund der damit einhergehenden rassischen Komponente – „nichtweiß“ gegen „weiß“ – ja in jedem Fall mit einer rassistischen Ideologie zu tun. Dieser rassistische Beigeschmack aber würde eine Zugehörigkeit zur sozialistischen Tradition in jedem Fall ausschließen. Rassismus – auch ein nichtweißer, gegen Weiße gerichteter Rassismus – ist mit dem Sozialismus aufgrund seiner klassenkämpferisch-völkerübergreifenden Kernideologie prinzipiell unvereinbar. Diese Unvereinbarkeit mit dem Rassismus hat der Sozialismus, trotz aller sonstigen Unzulänglichkeiten, auch in der historischen Praxis immer wieder hinlänglich bewiesen.

Wie man es also dreht und wendet, es gibt tatsächlich gute Gründe, die ideologische Gleichsetzung von Buntismus und Sozialismus zu hinterfragen. Die elysische, universell-humanistische Interpretation des Buntismus steht im Gegensatz zum sozialistischen Zentralgedanken eines internationalistischen Klassenkampfes samt notwendigem Feindbild und daher eindeutig nicht in sozialistischer Tradition. Aber auch seine Interpretation als trojanische Tarnideologie, hinter der sich in Wahrheit eine rassistisch-selektiv ausgerichtete Kampfideologie zum Nutzen von „Nichtweißen“ verbirgt, ist mit dem klassisch antirassistischen Denken des Sozialismus unvereinbar.

Boris Palmer und Sahra Wagenknecht haben mit ihrer Skepsis gegenüber dem radikalen Buntismus der Gegenwart daher tatsächlich einen wunden Punkt getroffen: Links sein muss nicht zwangsläufig auch bedeuten, dem Buntismus ohne Wenn und Aber zuzustimmen. Ganz im Gegenteil kann links sein auch bedeuten, die Forderungen des Buntismus, was auch immer sich dahinter genau verbirgt, gerade aus speziell sozialistischer Perspektive einer kritischen Betrachtung zu unterziehen.

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158 KOMMENTARE

  1. Wagenknecht sympathisiert mit dem Massenmörder Stalin, nennt sich selbst Stalinistin und finanziert die Terrororganisation „Anti“-fa!

  2. Links zu sein ist an sich schon ein Verbrechen genug. Egal, wie man zu der Massenmigration steht. Wem die über 100 Mio. Opfer von „Links-Idealisten“ nicht ausreichen, soll sich bitte zu Wort melden.

  3. Es wird noch so manchem Linken zu bunt werden, und es kann in den Reihen der Linken durchaus zu einem Bunt kommen. („Bunt“ im Russischen = „Aufstand“).

  4. Wenn man so will, „nationale“ Sozialisten! 🙂

    Armeegeneral Heinz Hoffmann (SED/Linke) hatte Anweisungen an die Grenztruppen der „Nationalen“ „Volks“armee (was ein doppelter DDR-Nazismus) gegeben, jeden Grenzdurchbruch, in welche Richtung auch immer, mit allen Mitteln zu verhindern.

    Armeegeneral Heinz Hoffmann (SED/Linke) hätte am 6. September 2015 die bayerische Grenze vakuumdicht gemacht, worauf sich FDJ-SekretärIx Erika M. hätte verlassen können.

    Die SED-Politiker von heute sind eh dreckige Opportunisten und fischen im grünen Becken des Wessis. Die SED hätte sich in Bitterfeld und Lauchhammer einen S..eissdreck um CO2 geschert, die Poduktion musste laufen. Die SED baute 2 Atomkraftwerke in Kippings Shithole „DDR“, die SED bekämpfte Religionen will heute die Totale Islamisierung und ist baukranophil geworden.

    Kipping und den Rest der „Drachenbrut“ (Wolf Biermann, 7. November 2014) eint der Hass auf Leistung und bürgerliche Tradition, sie benutzen den Buntismus nur zur Zerstörung der Bundesrepublik, wie wir sie einst kannten und schätzten.

    Unterm Strich wird daran jede R2G-Diktatur shaitan, denn die linksgrünen Westdeutschen sind gut versorgte SpießerInnen!

  5. Lieber Herr oder Frau C. JAHN,

    Sie vermuten, Herrn Boris Palmer von den „Grünen“ gehe es also nicht um den „Buntismus“, wenn er meint, die Zwangsbebauung von Tübinger Grundstücken durchsetzen zu müssen? (anderenfalls Enteignung der Grundstücksinhaber die Folge sei).

    Palmersche Politik findet sich nicht nur in Tübingen. Die Flächenversiegelung nimmt, nicht allein aufgrund der Kapitalparkung in Immobilien (politisch verordnete historische Nullzinsphase) gigantische Ausmaße an. Da nutzen auch keine (subventionierten) „Ackerrandstreifen“ für die lieben Bienen mehr.

    M.E. vermuten Sie da also falsch.

    Frau Sarah Wagenknecht zeigte in der Vergangenheit häufig Anflüge von Verstand, richtig. Für eine Linke ist das bereits ein erwähnenswerter Umstand, auch richtig.
    Das Fragezeichen in der Headline ist daher definitiv nötig, sofern rhetorischer Natur.

  6. Ich schireb schon mehrmals, dass die heute links Zugeordneten, keinsfalls die links zugeordneten von damals sind. Viele „Linke“ vergangener Tage haben sich diesem neunen Linkstum abgewendet. Liest man überall, unter anderem hier bei den Kommentaren. DIe Zuordnung Links passt nicht mehr, sowie die Zuordnung Rechts auch nicht mehr passt!
    Ich selber halte vom dieser klassischen Links / Mitte / Rechts Zuordnung garnichts, gibt ja auch linke, mit rechtem Gedankengut oder halt Rechte mit Linkem. Könnte man jetzt sagen, das ist die Mitte, dennoch ist das jeweilige Gedankengut sehr variabel, die Mitte dann sehr weit interpretierbar, evtl. gar chaotisch.
    Da es richtungsweisend ja 3 Dimensionen gibt ( Höhe, Breite, Tiefe, 4te Dimension wäre die Zeit ), sollte man diese nicht zur Einordnung verwenden? Links, Rechts, Oben, Unten, Vorne, Hinten, wo naturgegeben alles von der Mitte ausgeht. Vielleicht wäre dieser neue „Buntismus“ dann besser einzuordnen…
    Die Mitte wäre dann noch chaotischer, unüberschaubar, Sammelsurium an Charaktäre…vielleicht sollte man den „Buntismus“ dann dort einordnen.

    Meine Meinung!

  7. „Proletarier aller Länder, vereinigt euch“ – Man könnte es auch etwas realer formulieren: „Versager aller Länder, vereinigt euch“. Und Moslems sind Versager auf der ganzen Linie, außer bei Gewaltanwendung.

  8. … nicht nur Teile der Führung überdenken ihre Dogmen, sondern auch gezwungenermaßen die Basis, bis hin zur Antifa!
    Die merken nämlich langsam, dass sie immer öfters von denen eine auf die Fresse kriegen, die sie „willkommen“ geheißen haben!
    Immer mehr linke Familien sind davon betroffen, dass ihre Kinder in Schulen von den „Bunten“ geschlagen und gemobbt werden und sogar Familienmitglieder, oder Verwandte, totgetreten und erstochen werden!
    Geschockt waren auch viele Linke über die aussage einer Möchtegern-Gutmenschen-Familie, die ihre Tochter durch „Allahs Hand“ verloren haben, den Feind und Schuldigen bei den Deutschen sahen! Das konnten selbst viele Linke mit einem halbwegs funktionierenden Versand nicht mehr nachvollziehen!

  9. .

    1.) Überragender Artikel !

    2.) @ Sahra: ‚Ne “Rüschenbluse“ macht noch keine Rosa Luxemburg.

    .

  10. Autodidakt 13. Mai 2019 at 08:25

    „Ich selber halte vom dieser klassischen Links / Mitte / Rechts Zuordnung garnichts, gibt ja auch linke, mit rechtem Gedankengut oder halt Rechte mit Linkem.“

    Die Medien haben diese Einordnung aber lange etabliert und verwenden sie. Deren Problem ist aber, dass sie selbst keine stringente Definitionen dafür haben. Eine Defintionslücke, die „Rechte“ nutzen können und sollten: „Rechts“ = Für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

  11. Nun, denen ist bewußt, das es in diesem Werk auch noch andere markante Sprüche gibt. Da hätten wir noch: Ein Gespenst geht um … Heute geht ein Gespenst um in Deutschland und das heißt AfD. Und dieses Gespenst geht in ganz Europa um, es ist die Realität. Und wenn die Linken „Fundis“ und die Rechten „Realos“ erkennen, Sie haben den gleichen Feind, dann ist Schluß.

  12. Der boese Wolf 13. Mai 2019 at 08:28

    „Proletarier aller Länder, vereinigt euch“ – Man könnte es auch etwas realer formulieren: „Versager aller Länder, vereinigt euch“.
    _______________________________________________________________________________
    Diesen Vergleich halte ich für sehr vermessen!
    Meine Meinung dazu, es kann und darf bicht sein, dass der fleissige Proletarier weitaus mehr einnimmt / verdient, als jene Schwafelköppe / Sesselpupser welche ihn verwalten! Dieser Proletarier arbeitet für diese mit, sprich er wird ausgebeutet. Da in solchen Verwaltungen auch der Klüngel tobt, wurde diese Verwaltung bis zum geht nicht mehr aufgebläht, zig Firmen wurden deswegen insolvent, sprich, sind pleite gegangen, da die Proletarier „unter ihnen“ das alles nicht mehr erwirtschaften konnten, vorher allerdings noch mehr ausgepresst wurden ( Teils durch „Erpressungen“, macht Überstunden, sonst müssen wir so und soviele entlassen…). Dazu wird der fleissige Proletarier auch stets auf arrogante, hochnäsige Weise „unten“ gehalten“.

    Meine Meinung!

  13. Jetzt macht man auf PI – News indirekt Werbung für einen Ökofascho und Enteigner, und für eine Waschechte Kommunistin die der Kommunistischen Plattform angehört…

  14. „Links, aber nicht buntistisch – geht das?“
    Das wäre dann linkisch, die Gesinnung getürkt! Geht doch! Oder was meinen Frau Chebli?

  15. Wenn man sich den Wahlflyer der Grünen (Kommunalwahl) durchliest meint man es sei die pazifistische umweltschützende Friedenspartei. Von „Buntismus “ ist im Flyer nichts zu lesen. Abgebildet ist nur „schon länger hier lebendes Pack“.
    in der Realität sind die Grünen eine Partei die durch die aggressive Befürwortung des massenhaften Zuzugs von Migranten die Flächenversiegelung vorantreibt, dafür arbeitet sie inoffiziell mit der Antifa zusammen. Flächenversiegelung 2015 in Bayern entsprach 8 mal der Fläche des Bodensees.
    https://www.lfu.bayern.de/umweltkommunal/flaechenmanagement/versiegelung/index.htm

  16. Helgoland2 13. Mai 2019 at 08:52
    @ kalafati 13. Mai 2019 at 08:51
    Chebli ist Islamistin.
    ——————-
    Das meinte ich im Doppelsinn mit „getürkt“.

  17. Ich will weder links noch buntisch leben. Ich will mein Westleben von vor 89 wieder! PUNKT!

  18. Kann man? Einfach Nazis fragen. Das Dumme ist, dass es kaum noch echte gibt. Wenn man eine Einwanderung sozial verträglich, bedarfsgerecht und nicht zu ungunsten der einheimischen Bevölkerung zulässt, ist Buntismus nichts Negatives. Deswegen kann man linke Thesen vertreten, nicht alles ist falsch. Es gibt weder Dinge, noch Menschen, noch Ideen oder sonst etwas, welches nur negativ oder nur positiv ist.

  19. Die deutsche Strategie habe ich noch nicht ganz kapiert: Da werden Tausende Jobs abgebaut (das Bild zeigt nur einen kleinen Abriss) und gleichzeitig werden Millionen Minder-Qualifizierte ins Land geholt.

    VW will bis 2020 23.000 Stellen abbauen
    BMW mehrere Tausend
    SAP 1200 Stellen abbauen
    Audi 13.500
    Ford 5000 usw.
    Opel 2000
    RWE 10.000 Stellen weltweit wegen Kohleausstieg

    https://twitter.com/Hartes_Geld/status/1127630345506045954

  20. Man lässt ja vor allem die Unterschicht nach Deutschland, also typische Proletarier.
    Leider erkennt man immer erst am Ende: Wenn es scheitert, dann war es nicht der echte Sozialismus.

  21. Der Sinn ihres Lebens der „Nichtweißen“ ist es doch augenscheinlich, sich gegenseitig (aus irgendwelchen ideologischen oder religiösen Gründen) die Köpfe einzuschlagen.

    Es ist absolute Traumtänzerei, zu erwarten, dass solche „Menschen“ mit anderen friedlich zusammenleben könnten – schon gar nicht mit Weißen.

  22. Mit kommunistischer Enteignung der Bürger hat Palmer kein Problem.

    Oberbürgermeister Palmer will Eigentümer zwingen, ihre Grundstücke zu bebauen, oder sie der Stadt zu verkaufen. Gegner sprechen von Enteignung.

    Baugebote? Enteignungen? Die Tübingerin Uschi Kottek will aus ihrem Garten keine Baustelle machen. Die Pläne von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer kann sie nicht nachvollziehen

    https://youtu.be/mDrOZhI4v64

  23. Also ich weiß gar nicht was auf Youtube los ist. Alle Kanäle, die immer automatisch angezeigt wurden (Tagesschlau, VV, Carsten Jahn, Oliver Janich und Oliver Flesch, die Unbestechlichen, Charles Krüger, Emperor Caligula, Claudia Zimmermann, Ken, Nuoviso und viele andere) sind inzwischen verschwunden oder man muß sie immer wieder manuell aufrufen. Statt dessen kommt in Automatik jetzt immer der ÖR-Schund und -Müll.
    Geht es Euch auch so?

  24. Mit Bezug zu Autodidakt 8:25,
    ich für mich betrachte, oder versuche es möglichst, das Links-Rechts Spektrum als Kugel zu verstehen.
    Im wesentlichen haben wir die Sicht auf den Äquator, mit dem gewohnten Links-Mitte-Rechts.
    Aber es geht ja hinter dem sichtbaren Ende weiter, wo sich die Extremen Kräfte dann treffen.
    Die Mitte die man als das Ausgewogene betrachtet, trifft sich über den Pol der Kugel, dann auf der nicht sichtbaren Seite, mit den linken und rechten auf der anderen Seite der Kugel wieder am Äquator.
    Es sind die Links- Rechtsradikal(st)en mit den Anarchisten (betrachte die als mittig Radikal).
    Wir sehen die ausgewogene Mitte, und die abweichenden tolerierten Abspaltungen. Auf der anderen Seite das gleiche, nur die radikal(st)e Form- die dunkle Seite.
    So läßt sich jemand wie Wagenknecht und Palmer, auch Höcke und andere positionieren, in Bezug bringen. Dies ohne vom bildlichen zweidimensionalen Strang, Links-Mitte-Rechts abgelenkt zu werden.
    Dieser Gedanke kam mir vor 25+ Jahren, ich versuche so häufig wie möglich diese Einteilung zu nutzen.
    Es ist mein Konstrukt, es ist nicht wissenschaftlich, es fällt manchmal schwer die Position zu bestimmen. Besonders wenn man mehrere Personen in Bezug bringt. Die Kugel hat nun mal deutlich mehr Koordinaten als die Linie. Dennoch verhilft es mir die Dinge differenzierter zu betrachten.
    Es kommt nicht von ungefähr, daß zunächst mehr Linke zur AFD wechselten als Rechte. Obwohl die Standardbetrachtung ja die AFD Rechtsaußen verordnet. Wäre sie mittig wie ich sie betrachte, hätte die Wählerwanderung bei FDP und Grünen beginnen müssen. Das letzte scheint mir bei zweidimensional logisch- ist aber in „echt“ surreal.

  25. Das ist ein wichtiges Thema, auch wenn es etwas trocken und abstrakt ist.
    „Bunt“ und „Multikulti“ klingt erst mal gut, auch ich habe jahrelang im Bereich „Multikulti“ gearbeitet.
    Nur funktioniert es nicht (mit Mohammedfaschismus, Armutseinwanderung, …). Es zerstört unser System, lässt sich (bisher) theoretisch nicht so recht greifen.

    Ist es eine kommunistische Ideologie?
    Irgendwie schon (Slogan: „Internationale Solidarität“).
    Kommunismus bedeutet für mich der rote Holocaust (100Mio. Opfer).
    Kommunistische Parteien waren deshalb zu Recht irgendwie verboten (warum heute nicht mehr?!).

    Die Buntisten haben ein „hervorragendes“ PR-Propagandasystem, mißbrauchen „Humanismus“ und „christliche Nächstenliebe“ und entziehen sich glitschig solchen Vorwürfen.
    Oder einfach entgegenhalten:
    „Kommunismus tötet“.
    „Roter Holocaust: 100 Mio. Todesopfer – nur ein Vogeldreck“
    „Stalinisten nein danke“

    Dann müssen die sich erklären …?! 😉
    Gleichzeitig müssen wir weiterhin die dahinter liegende Theorie besser verstehen, um wirkungsvoll diese zerstörerische Ideologie zu bekämpfen.

    Ein möglicher Ansatz, der oben genannt wird, sollte vertieft werden:
    … rassischen Komponente – „nichtweiß“ gegen „weiß“ – ja in jedem Fall mit einer rassistischen Ideologie zu tun….

    Oder plakativ: „Bunt ist die höherwertigere Rasse“.
    Dies könnte auf Demos den „xy ist bunt“ Plakaten entgegen gehalten werden, um diesen Rassismus zu entlarven.
    Immerhin mal ein Teilaspekt, um der Sache näher zu kommen.

  26. @ Meinungsfroh 13. Mai 2019 at 09:12

    Schön beschrieben. Links-Sozialisten haben mit Rechts-Sozialisten mehr gemein, als dem Bürger lieb sein sollte. Beides endet immer im Faschismus.

  27. Der Gesamtverantwortliche (Linke) ist bunt weil er nichts besitzen möchte. Der Eigenverantwortliche (Recht) ist nicht bunt weil er besitzt. Da das aber nur ein Teil seiner Persönlichkeit ist, kann der Linke mit Besitz die Buntheit abstreifen, der Rechte diese entwickeln, wenn er sich subjektiv mehr zugesteht, als er eigenverantwortlich „erwirtschaftet“ hat. Die Buntheit verordne ich mal als nicht klar deffiniert, eher auf der nicht sichtbaren Seite der „Kugel“. Zumindest nicht auf dem äquatorialen Strang.
    Im Ergebnis geht Links und Bunt, häufiger als vermutet wohl.

  28. BIO Deutscher 13. Mai 2019 at 08:59
    Ich will weder links noch buntisch leben. Ich will mein Westleben von vor 89 wieder! PUNKT.

    Und ich will mein Ostleben wieder! PUNKT.

  29. auch die beiden da oben sind Schuld am shithole germany

    und in jedem anderen Land würde Kalid B. nach „Suizid“ am Baum hängen, bei uns wird er der Held der Muslime

    Focus online:
    Vor drei Jahren starb der 17-jährige Niklas P. in Bonn nach einer Attacke durch einen Schläger. Die Staatsanwaltschaft hat den Fall nun ungelöst zu den Akten gelegt. Obschon es einen Hauptverdächtigen gibt.

    Sein Todestag jährt sich zum dritten Mal. In der Nacht des 7. Mai 2016 befand sich der 17-jährige Schüler Niklas P. auf dem Heimweg in Begleitung von Freunden, als er in einem Rondell in Bonn-Bad-Godesberg auf drei junge Männer traf. Nach einem kurzen Wortwechsel schlug einer aus dem Trio auf den Jugendlichen ein. Niklas ging zu Boden, der Angreifer trat dem Wehrlosen noch einmal mit Wucht gegen den Kopf. Bald darauf starb Niklas an seinen Verletzungen. Die Obduktion ergab, dass der Jugendliche an einer Vorschädigung des Gehirns litt, die den Tod womöglich mitverursachte.
    Panne auf Panne: Zeugen schweigen, Fall geschlossen

    Die Staatsanwaltschaft Bonn hat den Fall inzwischen zu den Akten gelegt. Mit der Begründung: Jener Kreis, der wissen müsste, wer Niklas totgeprügelt hat, schweigt. Der Zeitpunkt der Bekanntgabe durch die Bonner Justiz mutet genauso unglücklich an wie der gesamte Verlauf der Ermittlungen. Die Mutter des Jungen wurde nicht vorab über die Einstellung des Verfahrens informiert, sondern erfuhr erst aus den Medien von dem Vorgang. Eine erneute Panne der Strafverfolger in dieser Causa.

    Zunächst hatten sich die Ermittler auf den Marokkaner Kalid B. (Name von der Red. geändert) konzentriert. Der 23-Jährige ist bei der Polizei als Schläger bekannt. Er gehört zu einer Gruppe, die sich häufig am Ententeich in Bad Godesberg traf, Alkohol konsumierte und Joints rauchte. Der Treffpunkt liegt nur wenige Minuten vom Tatort entfernt. Zur Tatzeit fehlte B. ein Alibi, in seinem Zimmer fand sich eine Lederjacke mit einer Blutspur des Opfers. Für die Strafverfolger stand zunächst fest: Kalid B. war der Täter.

  30. Karl Marx und Friedrich Engels waren irgendwann eben auch „alte weisse Maenner“.

    „Zum Glueck!“ kommentierte Marx mit Blick auf die aufkommende Mode der Schwulitaet. „An unsere Aersche wollen sie nicht mehr ran. Wir sind zu alt!“

  31. Ja Helgoland2 09:24,
    auf der dunklen derzeit kaum betrachteten Seite. Zusammen mit der Anarchie. Aber gewiss im Chaos.
    Es ist einerlei welcher Wahn uns frisst.

  32. Der international „Buntismus“ der Linken hat eine Wurzel: Leo Trotzki. Man haette denken koennen, dass Stalins Eispickel dem Unwesen ein Ende gesetzt haette. Hoffnung enttaeuscht!

  33. „Buntistisch“ Herrgott was soll das?

    Was wir erleben ist nach dem braunen und rotem Sozialismus nun der bunte Sozialismus. Also drei (!) mal sozialistisches Unglück innerhalb von nur 80 Jahren auf deutschem Boden. Das kann es nur bei uns geben, weil die Deutschen es lieben in Unfreiheit zu leben. Widerworte oder gar Einmischung sind uns zutiefst suspekt.

    Wäre ab 89 eine Kultur mit wahrer Freiheit eingezogen inkl. Volksabstimmungen wäre das Volk der verräterischen Regierung in den Arm gefallen und die Umstände wären nicht so wie sie sind.

    Dazu kommt das wiederholte Versagen der staatlichen Organe insbesondere der uniformierten Einheiten, die die Pflicht gehabt hätten, einzuschreiten. Und zwar in allen drei Diktaturen! Aber was zählt schon ein Eid, wenn man stattdessen Gesinnung hat

  34. Das System, die Medien beschwerten sich einst über einen twitternden Trump.
    Getriebene der neuen medialen Zeit, dem Untergang geweiht. Herrlich Helgoland2.

  35. Helgoland2 13. Mai 2019 at 09:03
    Die deutsche Strategie habe ich noch nicht ganz kapiert: Da werden Tausende Jobs abgebaut (das Bild zeigt nur einen kleinen Abriss) und gleichzeitig werden Millionen Minder-Qualifizierte ins Land geholt.

    VW will bis 2020 23.000 Stellen abbauen
    BMW mehrere Tausend
    SAP 1200 Stellen abbauen
    Audi 13.500
    Ford 5000 usw.
    Opel 2000
    RWE 10.000 Stellen weltweit wegen Kohleausstieg
    ————————————
    ThyssenKrupp 6.000

  36. Eine Bekannte von mir muss diese Woche an einer „bunten“ Veranstaltung teilnehmen. Der Arbeitgeber verlangt dabei, dass alle seine dort präsenten Mitarbeiter ein in einer einheitlichen Farbe gehaltenes T-Shirt mit der Aufschrift „Vielfalt“ tragen.

    Mehr Hirnlosigkeit geht für meine Begriffe nicht.

  37. Katja Kipping ist Angehoerige der anarcho-syndikalistischen Fraktion.

    Wuerde man Pierre-Joseph Proudhon, Max Stirner und Michail Bakunin mittels eines Flux-Kompensators in die Jetztzeit holen, muessten sie beim Anblick Kippings im Strahl kotzen.

  38. Die Begriffe LINKS und RECHTS sind normalerweise wertlos.

    Bei den Vorträgen der AfD z.B. stellt sich nicht primär die Frage, ob das Gesagte RECHTS ist, sondern ob es sachlich wahr und in der Logik richtig ist, was regelmässig zutrifft.

    Wenn es sachlich wahr ist, dass jemand 45‘000‘000‘000 EURO per annum für Menschen ausgibt, von denen sie Hunderttausende bereits wieder ausschaffen will, während Rentner Flaschen sammeln, so ist die Feststellung, dass die verantwortliche Person eine asoziale Idiotin ist, weder links noch rechts, sondern logisch richtig.

    Wenn sich Linke nun der Politik einer asozialen Idiotin anschliessen, fallen sie in dieselbe Kategorie. Palmer scheint eine Ausnahme zu bilden.

  39. Linke werben für europäische National-Sozialismus
    „National-Sozialistisch“ hat üblen Beigeschmack, weil es mit Adolf verbunden ist (Holocaust, Angriffskrieg, …)
    Aber m.E. muß das theoretisch nicht sein.
    In Griechenland gibt (gab?) es doch Koalitionen mit Nationalisten und Sozialisten?!
    Und es gibt gewisse Symphatien von Patrioten zur linken Wagenknecht.

    Die Linken (Sozialisten) machen gerade Werbung „für Europa“.
    „Nation“ ist definiert als ein „Unterregion“ der Welt.
    Egal, ob das nun eine Stadt, Bundesland, Land oder … Europa ist.
    Demnach kann „Europa“ als eine Nation bezeichnet werden?!

    Das bedeutet: Die Linken werben für die „Europa-Nation“, sind also „National-Sozialisten“ …?!
    Es geht also um die Frage, wie groß der Kreis ist, nicht um Nation ja/nein.

  40. Linke sind Linke. Deren Abtrieb ist Neid und Missgunst. Ganz gleich ob national oder international.

  41. notar959 13. Mai 2019 at 09:37
    Helgoland2 13. Mai 2019 at 09:03
    Wir sind auserkoren ein (kleinerer) Produktionsstandort zu bleiben. Mit zugereisten Ungebildeten, bleibt unser Infrastruktursystem in Europa erhalten. Die fehlenden Fachkräfte holt man aus qualifizierten Ländern, der Verbleib der eigenen Bevölkerung ist zweitrangig, dient der Aufrechterhaltung des benötigten Minimums.
    Da es mit der Flutung nicht so klappt wie gewollt, wird es, um keine Löhne erhöhen zu müssen, zunächst ein Abbau an Kapazitäten geben, der Abschwung kommt gelegen. Anschließend geht man zu den Billiglöhnern.
    In´s Ausland, oder wenn die Flutung klappt nach Deutschland zurück.
    Wo der Deutsche dann bei gestiegenen Mieten, Nebenkosten froh ist für den Lohn aus 2010 zu arbeiten.

  42. notar959 13. Mai 2019 at 09:37
    Helgoland2 13. Mai 2019 at 09:03
    Die deutsche Strategie habe ich noch nicht ganz kapiert: Da werden Tausende Jobs abgebaut (das Bild zeigt nur einen kleinen Abriss) und gleichzeitig werden Millionen Minder-Qualifizierte ins Land geholt.

    VW will bis 2020 23.000 Stellen abbauen
    BMW mehrere Tausend
    SAP 1200 Stellen abbauen
    Audi 13.500
    Ford 5000 usw.
    Opel 2000
    RWE 10.000 Stellen weltweit wegen Kohleausstieg
    ————————————
    ThyssenKrupp 6.000
    ———–
    Wenn man dazu noch die wegfallenden Stellen in der Zulieferindustrie hinzurechnet, dann sollte man sich die Frage stellen, ob wir unter den Umständen noch Zuwanderung brauchen.

  43. OT
    EU Büttel Tusk: „Die Migrationskrise hat an vielen Orten Dämonen geweckt“ (WELT)

    2015 hat Merkel die Dämonen durch massiven Rechtsbruch geweckt. Da scheint Tusk eines durcheinander zu bringen.
    Natürlich auch kein Wort der realistischen Analyse, warum die Engländer der EU von Merkel, Macron und Juncker fluchtartig davonlaufen; die Brexitpartei, kaum neu gegründet, hat im Augenblick mehr Zuspruch als Torries und Labour zusammen.

  44. Wenn Linke den Buntismus und die Vorstellung ablehnen, jeder könne sich überall auf der Welt, wo er wolle, niederlassen, dann sehen sie hier natürlich eine Parallele zum Anspruch des Kapitals, sich mehrwertheckend rund um den Globus überall nach Anlageformen umsehen zu dürfen. Der linke Anti-Buntismus ist also guter, alter Antikapitalismus. Nur konsequent weitergedacht…

  45. … Konzept der universell geltenden christlichen Nächstenliebe …

    Nein.
    Bei der christlichen Nächstenliebe geht es um den einzelnen Menschen.
    Es geht NICHT um ein politisches „alle rein“.
    Im NT finde ich nirgends, dass alle Menschen nach Deutschland kommen müssen, weil nur Deutschland die ganze Welt retten kann.

    Hier werden Christen und Pfarrer als nützliche Idioten von den Buntisten (Kommunisten?!) missbraucht.

  46. Sehr guter und interessanter Artikel mit intellektuellem Tiefgang.Vielen Dank dafür und bitte weiter so.

  47. @ T.Acheles 13. Mai 2019 at 09:46

    Und es gibt gewisse Symphatien von Patrioten zur linken Wagenknecht.

    ?

    Nationalsozialisten sind für mich keine Patrioten, sondern Nationalistische Sozialisten. Da ist es egal ob der eine sich als nationaler oder der andere als internationaler Sozialist betitelt. Sie haben eine ähnliche Ideologie mit Betonung auf Sozialismus, die immer im Faschismus endet.

  48. @ ThomasEausF 13. Mai 2019 at 09:48

    Auswahl der Konzerne mit Stellenabbau, ist nur die Spitze des Eisbergs.

  49. Church ill 13. Mai 2019 at 09:40

    „Bei den Vorträgen der AfD z.B. stellt sich nicht primär die Frage, ob das Gesagte RECHTS ist, sondern ob es sachlich wahr und in der Logik richtig ist, was regelmässig zutrifft.“

    So SOLLTE es sein. Tatsaechlich geht es heute nur noch darum, WER etwas gesagt hat.

  50. Die Wurzel des linken Humanitarismus ist heute weniger der Marxismus – wie auch immer interpretiert und „angewandt“ -, als vielmehr eine vulgäre Verballhornug Rousseaus, auch wenn viele Linke den nicht kennen, geschweige denn, je gelesen haben!

    Man mag von Jan Fleischhauers Konservativismus halten, was man will, aber wo er Recht hat, hat er Recht: „Die meisten halten heute Karl Marx für den Ahnherrn der Linken, einige auch den Fabrikerben Friedrich Engels, der dem Freund unter die Arme griff, als der, von Spielschulden und politischen Kalamitäten ins Londoner Exil getrieben, über der Abfassung des ‚Kapitals‘ saß.
    Tatsächlich gebührt dieser Ehrentitel jenem Jean-Jacques Rousseau, einem am 28. Juni 1712 geborenen, depressiven Handwerkersohn aus Genf, der sich nach einer unglücklichen, mutterlosen Kindheit mit dem Kopieren von Notenblättern und den Zuwendungen älterer, gern etwas pummeliger Damen über Wasser hielt, bevor er sich als frühgrüner Fundamentalist und Sozialtheoretiker einen Namen machte.
    Dem französischen Schriftsteller verdankt die Welt die Einsicht, dass der Mensch von Natur aus gut sei, ein friedliebendes, freies Geschöpf, das in Einklang mit sich und seiner Umwelt lebte, bevor es durch die ‚Vergesellschaftung der Menschheit‘ verdorben wurde, jenen Prozess also, der gemeinhin Zivilisation genannt wird.“
    Jan Fleischhauer, UNTER LINKEN / VON EINEM, DER AUS VERSEHEN KONSERVATIV WURDE, Hamburg 2009

    Rousseau gehörte auch zu den Aufklärern, die den „edlen Wilden“ in die Salons adeliger und bürgerlicher Damen einführten, nur dass wir es heute nicht mehr mit Robinsons „Freitag“, Lederstrumpfs „Chingachgook“ und „Oroonoko, dem königlichen Negersklaven“ zu tun haben, sondern mit Mehmet, Moussa und Murat, die als bildungsferne Unterschichten aus ihren mittelalterlichen Gesellschaften in der ISlamischen Welt massenhaft bei uns eingeschleppt und ausgewildert werden.

    Dazwischen lag das linke, „antiimperialistische“ Engagement für eine „Dritte Welt“, ähnlich mythologisch aufgeladen, wie bei der Eltern- und Großelterngeneration teilweise ein „Drittes Reich“ oder in anderen Fällen, eine kommunistische „Dritte Internationale“, als Hoffnungsträger einer Vision vom „neuen Menschen“!

    Dabei waren auch die für real gehaltenen Sozialmen von Russland über China bis Kuba nur (oft genug nationalistische) Modernisierungsdiktaturen einer nachholenden Industrialisierung, wie einer der letzten verbliebenen marxistischen Köpfe, Robert Kurz (1943 – 2012), in seinem „Schwarzbuch des Kommunismus“ ausführte.

    Kurz hatte den Niedergang der Linken schon Mitte der 80er-Jahre kritisiert und beschrieben:

    „Die K-Gruppen schließlich waren zwar als proletarisch-revolutionärer Flügel aus dem Fraktionierungsprozeß der 68-er-Bewegung hervorgegangen, aber sie konnten dieser Position keine neuen, vorwärtstreibenden, gesellschaftlich vermittlungsfähigen Inhalte geben. Im Gegenteil, ihre ererbte Unmittelbarkeits-Fixiertheit trieb sie in einen haltlosen Sekten-Praktizismus, der sich das Kostüm aus einer vergangenen und völlig unbegriffenen Epoche der Arbeiterbewegung ausleihen mußte (3. Internationale); ihr Untergang im finsteren Sektenwesen war daher vorprogrammiert, zumal auch keine spontane Kampfbewegung in der Arbeiterklasse entstand, die ihr hätte Leben einhauchen können. Gesellschaftlich ohne Basis, theoretisch haltlos und faschingsmäßig-nostalgisch kostümiert, mußten die vertrockneten K-Sekten den Aufstieg der grün-alternativen Bewegung des Neo-Kleinbürgertums mitansehen.
    Kein Wunder, daß die opportunistischen Politikaster und Unmittellbarkeits-Fetischisten in ihrer Mehrheit das windige proletarische Nostalgie-Kostüm leichten Herzens abwarfen und in hellen Scharen zu den Grün-Alternativen überzulaufen begannen, direkt unter Selbstauflösung des eigenen Saftladens oder indirekt durch ‚taktisches‘ Anhängen.’“
    Robert Kurz, DIE ZUKUNFTVDE SZENE UND DIE KRISE DES KAPITALISMUS in: SPALTPILZE & PROVOKATIONEN, Erlangen 1984

    In gewisser Weise kann man die kulturrevolutionären Destruktionsstrategien der zeitgenössischen Linken mit ihrem Nihilismus und ihrem Kulturrelativismus – nunmehr eher grün als rot eingefärbt -, die sie gegen die verhasste bürgerliche Gesellschaft richten (Nationalstaat, Rechtsstaatlichkeit, Aufklärung, Industrialisierung), auf ihre eigene Degeneration zurückführen, die im Westen schon einsetzte, noch bevor der Ostblock, auf den „man/frau“ mehr oder weniger Hoffnungen gesetzt hatte, kollabierte.

    Problem dabei ist zudem, dass die Linke in ihren Bestandteilen heute nicht mehr Opposition ist, sondern Teil eines „irgendwie“ links-tickenden Establishments, das bis weit in die Wirtschaft hineinreicht und die „Qualitätsmdien“, ja sogar die Kirchen vollumfänglich beherrscht!

    Noch vor dem böhsen weißen Mann hassen sie jede Form von Bildung und daraus abgeleitetem Bewusstsein und Handeln, weshalb ihre konformistischen Protestbewegungen schon lange nur noch ein zutiefst infantiles Niveau aufwiesen, wie es jetzt unmittelbar, man muss sagen: konsequenterweise, durch die Klima-Kiddies mit ihrer wenig spaßigen Pipi Langstrumpf 2.0 zum Ausdruck gebracht wird.

    Die Schleifung des Bildungssystems hierzulande durch eine rote und grüne Reformpädagogik gehörte übrigens immer schon dazu!

    „Ihr Haß gegen den ‚Elite‘-Begriff der Konservativen kommt nicht aus dem Wissen, daß die Produktivkraft der Gesellschaft längst wirkliche Bildung verallgemeinern und jede ‚Elite‘ ebenso wie Lohnsklaverei überflüssig machen könnte, sondern aus dem Haß gegen die wirkliche Bildung selbst, aus dem Haß des Halbintellektuellen gegen den ganzen, ungeschmälerten Intellekt: ‚elitär‘ ist für sie derjenige, der die Bücher auch gelesen hat, die sie bloß vom Hörensagen kennen, und der auf den konkreten Inhalt der Begriffe pocht statt auf die hohlen Floskeln des angelernten Jargons. Wer im Verdacht steht, noch etwas zu sagen zu haben, dem wird mit rülpsender Sinnlichkeitsideologie oder mit den Sprüchen jenes Gefühlsfeminismus übers Maul gefahren, der sich selber demontiert, indem er ausgerechnet Intellekt und Wissenschaft als Ausgeburten des maskulinen Chauvinismus anschwärzt. Die ‚antiautoritäre Phase‘ kehrt zurück, aber als infantile Regression eines faschistoiden Anti-Intellektualismus.

    Die neue Intellektuellenfeindlichkeit der nach eigenen Angaben oppositionellen Jugend ist begründet, denn diese Verächter der Bild-Zeitung erlahmen bereits in ihrem geistigen Aufnahmevermögen, wenn sie es mit mehr als drei Seiten theoretischer Erörterung ohne Bildchen und Medien-Firlefanz zu tun bekommen.“ Robert Kurz, EPITAPH FÜR DIE NEUE WEHLEIDIGKEIT in: SPALTPILZE & PROVOKATIONEN, Erlangen 1984

    Ob genannte Linke (oben) oder auch ein Peter Pilz in Österreich, der durch seine Spaltung der dortigen GRÜNEN diese immerhin erfreulich marginalisierte, soviel Neues (= „Altes“) bringen, möchte ich bezweifeln, dazu sind auch sie (noch) zu – bunt!

  51. Berichtigung:

    Das Hauptbuch von Robert Kurz ist nicht das „Schwarzbuch des Kommunismus“ (Courtois, Herausgeber), sondern das „Schwarzbuch des Kapitalismus“!
    Übrigens beide lesenswert!

  52. Palmer ist nicht gegen die Masseneinwanderung. Er kommt nur mit den Folgen nicht klar. Jeder vernünftige Bürgermeister würde sagen, so geht das nicht, wir haben in der Gemeinde nicht genug Wohnungen. Palmer sagt, baut Wohnungen, damit die von mir befürwortete Masseneinwanderung reibungslos läuft.

    Zu Wagenknecht sage ich lieber nichts. Wenn solche Leute an die wahre Macht kommen sieht es hier richtig dunkel aus.

  53. Bis 1990 war das Wort Kapitalismus ein dogmatischer Kampfbegriff des Ostblocks. Im Westen sprach man von der freien bzw. sozialen Marktwirtschaft. Heute hat sich vielfach dieser Begriff von Marx eingeschlichen. Basis des Diskurses sollte aber nicht Marx sein. Er ist gescheitert.

  54. Helgoland2 13. Mai 2019 at 09:53
    die immer im Faschismus endet …

    M.E. kommt es auf genaue Definition und das Ausmaß drauf an.

    Etwas Sozialismus (Steuerprogression, Sozialhilfe, Entwicklungshilfe …) halte ich für vernünftig.

    Dazu etwas Nationalismus (Amtseid: Schaden vom deutschen Volke abzuwenden…).

    Also eine Mitte und Balance zwischen Sozialismus, Kapitalismus, gesundem Nationalismus, zusammen mit gesundem Menschenverstand und Realitätsbezug halte ich für gut und muss nicht in Faschismus enden.
    Also kurz, das System, wie es vor 30-50 Jahren in (West-)Deutschland funktioniert hat.

    Dem ggü. ist unsere jetzige Regierung in Linksextremismus (Buntismus) und ideologischer Verblendung abgerutscht und hat jeglichen Realitätsbezug verloren.

  55. 1. Was interessiert mich, ob der Sozialismus auch Multikulturalismus bedeutet? Einen solchen Müll wie die DDR und alle anderen gescheiterten sozialistischen Staaten will ich nicht auf deutschem Boden, ob mit oder ohne Migranten. Natürlich kann man immer argumentieren, dass solche Pleite-Staaten wie die DDR keine Migranten anziehen, wie auch keine Afrikaner nach Jemen wollen. Aber sollen wir deswegen nun alle verarmen???
    2. Zuerst die Sympathie von Kewil zum Scharia-Regime im Iran und nun werden hier Palmer und Wagenknecht ernsthaft als positive Beispiele dargestellt? Diese beiden Politiker sind in linken anti-deutschen Verbrecher Parteien. Vor allem die Stalin-Sympathisantin Wagenknecht ist eine Zumutung. Haben diese beiden neben glorreicher Sprüche auch schon Taten gezeigt? Fehlanzeige!
    Kommt demnächst noch ein Loblied auf Blender wie Seehofer oder Bosbach? Wenn mich eins bei all die Jahre bei PI-News gelernt hat, dass man nicht mehr auf solche Blender hereinfallen soll. Nicht zu vergessen, auch Merkel hat schon Multikulti für gescheitert erklärt, um ein paar Jahre später die Flutung von Deutschland erst richtig in Gang zu setzen.

  56. Man ist doch hier so fortschrittlich, das man mit Hilfe der Moslems das 4te Jahrhundert einführen will. Das wollen auch die Linken erst einmal lernen.

  57. OT aber zum totlachen: Gestern hat u.a. ein fassungsloser Graf Labsdorff festgestellt, dass Deutschland in Washington de facto keinerlei Einfluss mehr hat. Ja, Du Schlaumeier, wie denn auch?? Unsere uns von Gott gesandte Kanzlerin mitsamt ihrer links- grünen Entourage und den gesammelten Mainstream Medien haben doch NIE eine Gelegenheit ausgelassen, Trump vors Knie zu treten, wo es nur eben möglich war und das mit unterirdischem Niveau und voller Innbrunst. Hat denn ernsthaft irgendwer von diesen Politkaspern geglaubt, dass Trump das mit sich machen lässt? Wie doof sind die eigentlich? Trump zeigt Schland die kalte Schulter oder auch meinetwegen die beiden mittleren Finger – der, bzw. die USA brauchen dies Bande von überheblichen rot- grünen Merkeljüngern aber garantiert für rein gar nix. So, wake up in reality…

  58. @ RDX 13. Mai 2019 at 10:20

    Der Verdacht kommt in der Tat auf, ob es eine linke Übernahme bei PI-NEWS gibt?

  59. Es gibt derzeit nur die AFD. Spaltende Wagenknechts, Palmer sind willkommen ob ihrer nicht komplett linker, linksradikaler Ideen. Aber nicht als Mitstreiter.
    Ähnlich die FDP mit ihrem ÖR Zwist. Nicht Mitstreiter, aber ein Türöffner des Ursprungs der ÖR Abneigung. Beheimatet in der AFD.

  60. @ T.Acheles 13. Mai 2019 at 10:18
    Helgoland2 13. Mai 2019 at 09:53

    Da hat wohl jemand den Unterschied zwischen „sozial“ und „Sozialismus“ nicht verstanden. 🙂

    Sozial (Sozialhilfe) ist nicht gleich Sozialismus. Leider sitzt der Sozialismus schon viel zu sehr in den Köpfen, weil die Leute den Unterschied zwischen „sozial sein“ und „Sozialismus“ nicht kennen! Und dann fallen sie auch noch auf Wortschöpfungen der Sozis rein!

  61. In einem Polizeiwagen wurde ein Aufkleber von Identitäten entdeckt mit dem Text:
    „Wehr dich, es ist dein Land“
    Der (offiziellen) Polizei in NRW ist das peinlich und distanziert sich vom Inhalt.

    ABER im §9 Soldatengesetz gibt es diese Gelöbnisformel:
    „Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

    Inhaltlich entspricht das weitgehend dem, was die IB plakativ schreiben.Warum distanziert sich die Polizei inhaltlich?

    Kann es sein, dass die offizielle Polizei hier linksextrem verblendet ist (siehe obige Aussagen zu Buntisten) ?!
    Das Koordinatensystem der offiziellen Polizei also völlig verrutscht ist (um nicht zu sagen „linke Gehirnwäsche“)?!
    Wenn die offizielle Polizei auf dem Boden vom GG stehen würde, würde sie schlicht antworten:
    „Ja, das was dort auf dem Aufkleber steht ist genau unsere Aufgabe.“

    https://www.welt.de/vermischtes/article192825701/Duisburg-Aufkleber-von-rechtsextremer-Identitaerer-Bewegung-in-Polizeiwagen.html

  62. Die Anfälligkeit der Deutschen für den Sozialismus / Bolschewismus liegt meiner Überzeugung nach auf den fehlenden Drang zur Freiheit begründet.

    Die Deutschen wollen einfach nicht begreifen, daß man Freiheit niemals und von niemanden geschenkt bekommt. Man muß sie sich einfach nehmen!

    Es könnte alles so einfach sein, aber etwas Mut gehört schon dazu, sich der eigenen Kraft bewusst zu werden und entsprechend zu handeln. Jedenfalls ist es kein Widerstand, wenn man sich wöchentlich den Pegida Livestream anschaut.

  63. Helgoland2 13. Mai 2019 at 10:24
    @ RDX 13. Mai 2019 at 10:20
    Habe es bei den Iran Themen, vor allem gestern, festgestellt. Diffamieren, löschen, zum Ausschluß aufrufen.
    Entweder Teile haben Kreide gefressen, ob der nahenden Teilnahme an der Macht, der Erwähnung von PI als starkes Patriotisches Element durch die Gegenseite. Oder aber Unterwanderung, Zusammenschluß von Interessengruppen außerhalb des freiheitlichen Patriotismus.

  64. Helgoland2 13. Mai 2019 at 10:28
    @ T.Acheles 13. Mai 2019 at 10:18
    Helgoland2 13. Mai 2019 at 09:53
    Da hat wohl jemand den Unterschied zwischen „sozial“ und „Sozialismus“ nicht verstanden.

    Danke für Hinweis, werde mich da noch genauer informieren.

  65. andere Meinung 13. Mai 2019 at 10:28
    Meinungsfroh 13. Mai 2019 at 09:25
    Als die Linken, vornehmlich die SPD noch Aussicht auf den ersten Platz in der egierung hatte, schützte diese
    „Omma ihr´Häuschen“- fällt mir spontan ein.

  66. Was man zu dem Artikel noch ergänzen sollte:

    Heutzutage sind 99% aller einer Erwerbstätigkeit nachgehenden Personen de facto Proletarier. Befragt man diese, ob sie sich als Proletarier sehen, dann würden vermutlich zumindest 95% dies verneinen.

    Das „mind setting“ des Antikommunismus funktioniert noch ebenso wie das notwendig falsche Bewusstsein bei den Kapitalisten. Ändert aber nichts daran, dass sozialistische Wirtschaft nicht funktioniert, nur der Blödheit, dass man es angeblich „selber, wenn man es nur richtig will und hart arbeitet, schaffen kann … (aka american dream)“, sollte man hierzulande deshalb besser dennoch nicht erliegen. Man sehe sich doch nur einmal die heutigen „Spitzenkräfte“ bei der „Leistungsträger“-Partei FDP an – viele haben da ne Pleite hinter sich und labern jetzt was von Leistungsgesellschaft, obwohl sie bereits in den safe haven politische Pfründe (von der Allgemeinheit alimentiert) eingelaufen sind.

    Merke: Alles verars…en alle!

  67. Schopenhauer 13. Mai 2019 at 10:31

    „Es könnte alles so einfach sein, aber etwas Mut gehört schon dazu, sich der eigenen Kraft bewusst zu werden und entsprechend zu handeln. Jedenfalls ist es kein Widerstand, wenn man sich wöchentlich den Pegida Livestream anschaut.“

    gefällt mir sehr gut.

  68. Tübingen ist Studentenstadt und Grünenhochburg. Studenten wählen unverantwortlich grün, hauen nach dem Studium ab, Einheimische müssen Folgen mit Enteignung ausbaden. Das sind Stasimethoden.

  69. Ob Palmer und Wegenknecht in ihren Parteien richtig aufgehoben sind, ist die Frage.

    Jedenfalls kriegen sie jede Menge Wind von ihren beschränkten Parteikolleginnen und Parteikollegen ab, die die Realität einfach ausblenden, eben weil sie ideologisch verblendet sind.

  70. aenderung 13. Mai 2019 at 10:30
    DonCativo 13. Mai 2019 at 10:23

    gut erkannt!

    Habe es gesehen, Lambsdorff, mehr noch Röttgen weinten fast ob ihrer Bedeutungslosigkeit.
    Räumten ein im Iran Konflikt machtlos zu sein, sahen den „Nichtbesuch“ Pompeo´s in Berlin als Zeichen der Missachtung.
    Aber als Melody es Aussprach, „IHRE Bedeutungslosigkeit“, sah man die kindlich trotzigen Gesichter mit Tränchen in den Augen. Man erkannte die eigene Unwichtigkeit, wo man doch dachte in der Welt als mächtiste Person, hinter Merkel, so unter den Top 100 zu sein. Bisschen Häme bei mir, aber gestern habe ich lachend gefeixt 🙂 .

  71. @Meinungsfroh:
    Es mag Patrioten, welche gerne einen stärkeren Sozialstaat möchten und andere, welche einen wirtschaftsliberaleren Ansatz bevorzugen. Das ist alles in Ordnung und auch in der AfD gibt es unterschiedliche Strömungen. Aber die Grünen und die Linkspartei waren noch nie anderes als anti-deutsche Parteien, welche unsere Gesellschaft radikal umkrempeln wollen. Wer dort dabei ist, der steht eindeutig gegen unsere Interessen.
    Menschen wie Alexander Gauland, Erika Steinbach Guido Reil sind für mich glaubhaft. Alle haben konsequent gehandelt. Guido Reil ist im übrigen ein Vorbild für Patrioten, welche gerne einen sagen wir mal sozialdemokratischen Ansatz verfolgen, aber doch nicht die SED-Sympathisantin Wagenknecht.

  72. Guter Beitrag von C. Jahn. Allerdings halte ich die Bezeichnung „Buntismus“ mit dem dazugehörigen Adjektiv „buntistisch“ für reichlich albern (wobei mir klar ist, daß sie nicht vom Auror stammen). Sie werden auch schwerlich Eingang in ein philosophisches Wörterbuch finden. Nennen wir die Dinge doch beim Namen: Umvolkung; Bevölkerungsaustausch etc.! Wer es nicht versteht, soll im Kalifat NRW oder in Berlin auf die Straße gehen.

  73. Was soll bunt sein? Die Altparteien fördern nur den islam. Im Islam werden alle anderen Kulturen zerstört.

  74. aenderung 13. Mai 2019 at 10:40

    Schopenhauer 13. Mai 2019 at 10:31

    „Es könnte alles so einfach sein, aber etwas Mut gehört schon dazu, sich der eigenen Kraft bewusst zu werden und entsprechend zu handeln. Jedenfalls ist es kein Widerstand, wenn man sich wöchentlich den Pegida Livestream anschaut.“

    gefällt mir sehr gut.
    ——————————–
    Da sind wir schon drei!

  75. Wagenknecht nicht als Patriotin, Alternative RDX- natürlich. Bin nur dankbar, wenn unsere Themen angesprochen werden. Wir müssen in die Köpfe der ÖR Zuschauer.
    So wie ich Ginger´s angemahnten Ausschluß für falsch hielt, gilt das für jede Zensur.
    Wir sind hier ein loser Zusammenschluß, will man ein schlagkräftiges Organ, solle man eines gründen.
    Neue Flagge, oder alte umwidmen. Für jeden erkennbar.

  76. Wagenknecht hat was im Kopf. Noch schlimmer sind solche Hohlbirnen wie CFR oder Habeck. Von denen kommt nichts sinnvolles oder gutes.

  77. .Acheles 13. Mai 2019 at 09:46
    Linke werben für europäische National-Sozialismus
    „National-Sozialistisch“ hat üblen Beigeschmack, weil es mit Adolf verbunden ist (Holocaust, Angriffskrieg, …)
    Aber m.E. muß das theoretisch nicht sein.
    In Griechenland gibt (gab?) es doch Koalitionen mit Nationalisten und Sozialisten?!
    Und es gibt gewisse Symphatien von Patrioten zur linken Wagenknecht.

    Die Linken (Sozialisten) machen gerade Werbung „für Europa“.
    „Nation“ ist definiert als ein „Unterregion“ der Welt.
    Egal, ob das nun eine Stadt, Bundesland, Land oder … Europa ist.
    Demnach kann „Europa“ als eine Nation bezeichnet werden?!

    Das bedeutet: Die Linken werben für die „Europa-Nation“, sind also „National-Sozialisten“ …?!
    Es geht also um die Frage, wie groß der Kreis ist, nicht um Nation ja/nein.

    Xxxxxxxxxxxxxx

    (Das ist gut.
    Europa-Nation =National-Sozialismus.
    Das merk ich mir und hau denen das um die Nase)

    Allerdings…die würden dann nicht Halt machen, bei Europa.
    Heute Europa, morgen die ganze Welt.
    Als Erfüllungsgehilfen der Milliardörs-Globalisten.
    Das sind „Linke“ (Funktionäre) bzw die Blockparteien CDUCSUSPDGRÜNEFDPLINKE in BRD und wie sie europaweit halt heißen.

  78. Palmer und Wagenknecht mögen zwar lichte Momente haben, aber sie sind und bleiben Linksradikale. Ein echter sozialistischer Patriot ist Sarrazin. An seinem Format sind alle Linken zu messen, die sich Kritiker nennen möchten.

  79. @Der boese Wolf 13. Mai 2019 at 08:28
    „Proletarier aller Länder, vereinigt euch“ – Man könnte es auch etwas realer formulieren: „Versager aller Länder, vereinigt euch“. Und Moslems sind Versager auf der ganzen Linie, außer bei Gewaltanwendung.

    —————–
    Beim Töten sind die Mohammedaner mit 200++ Millionen Opfern weltweit unangefochten die wahren Meister des Todes – und keinesfalls wir Deutschen!

  80. Die Nation des linken Sozialisten ist sein Machtbereich, den er stetig zu erweitern versucht.
    Damit ihm nicht die Unterstützer von Gesinnung und eigenem Lebensunterhalt ausgehen.
    Ist der befallene vom Linkssozialisten auf Grund der auftretenden Mangelerscheinungen kuriert, sucht der Spulwurm einen neuen Wirt.
    Der Kapitalist das gleiche, seine Nation ist das Geld der anderen. Zieht weiter wenn ausgesaugt ist.
    Dem Patrioten ist die (soziale) Marktwirtschaft anzuraten, er hat die Nation als Heimat, nicht als Mittel zum Zweck. Geist denn Materie.
    An Geist (z.b. Kant) erinnert sich die Menschheit länger, immer da. An Materie (z.B. Soros (nich Einstein 😉 )) meist nicht so lange. Am Ende lohnt es sich für den Geist zu streiten, wenn 80 Lebensjahre einen höheren Sinn machen sollen, als das Umgruppieren von Atomen und Molekülen in den Weiten von Raum und Zeit.

  81. @ Anusuk 13. Mai 2019 at 09:12
    Also ich weiß gar nicht was auf Youtube los ist. Alle Kanäle, die immer automatisch angezeigt wurden (Tagesschlau, VV, Carsten Jahn, Oliver Janich und Oliver Flesch, die Unbestechlichen, Charles Krüger, Emperor Caligula, Claudia Zimmermann, Ken, Nuoviso und viele andere) sind inzwischen verschwunden oder man muß sie immer wieder manuell aufrufen. Statt dessen kommt in Automatik jetzt immer der ÖR-Schund und -Müll.
    Geht es Euch auch so?
    —————
    Automatisch anzeigen bedeutet ja nur, dass der Browser dies gespeichert hatte und daher sieht, was man so meist geöffnet hatte. So zeigt er nach dem Eingeben eines „o“ schon Oliver Flesch an, wenn man das oft gesehen hatte.
    Wenn diese „Hilfe“ plötzlich wegfällt, würde ich zuerst darauf tippen, dann man seine Chronik (Browserverlauf) gelöscht hat und dazu alles, was ähnliche Funktionen erfüllt (Merkfunktion).

    Sozugsagen nach einer „Großreinigung“ (kann ohne eigenes Zutun gewesen sein) muss man wieder alles neu eingeben und je nach Einstellungen unter „Extras“ – „Einstellungen“ (z.B. Mozilla) wird nun wieder ein „Gedächtnis“ aufgebaut; aber wie gesagt: je nach Einstellungen.

  82. Helgoland2 13. Mai 2019 at 10:42
    Tübingen ist Studentenstadt und Grünenhochburg. Studenten wählen unverantwortlich grün, hauen nach dem Studium ab, Einheimische müssen Folgen mit Enteignung ausbaden. Das sind Stasimethoden

    man sollte meinen dass Studenten, dank hoher Allgemeinbildung in naher Zukunft durch entsprechend gute Berufe zu Geld kommen. Für was sie sich anstrengen und sich ein hartes Studium antun wenn auch Ihnen selbst Enteignung droht ist mir persönlich völlig unverständlich. Bildung und Linke Denke kapier ich nicht!? Und wohin sollten sie abhauen? Das wäre ja auch eine Katastrophe wenn die Gutausgebildeten in großem Stil das Land verlassen.

  83. Da kann was nicht stimmen, ich kenne nicht ein, sich zum Sozialismus bekennendes Land, welches sich massenhaft Musels ins Land holt. Weder China, Kuba, Vietnam, Nordkorea, Venezuela usw. Selbst im realen Sozialismus der Warschauer Pakt Staaten, gab es das nicht, einschließlich DDR. Nur in der sozialistischen Republik Deutschland , welche wieder mal alle Welt, am deutschen Wesen genesen lassen will, wird der Buntismus geradezu zelebriert. Wenn allerdings die Deutschen, dem Rest der Welt zeigen wollten, wo der Hammer hängt, ging das bisher in der Geschichte nie gut. So wird es auch diesmal sein, wir werden einen sehr hohen Blutzoll zahlen, und die Völker der Welt werden uns wieder mal abgrundtief hassen. Ob sie uns das nochmal verzeihen?
    Da gibt es dann auch keine Ausreden mehr, wie etwa, „ich habe AfD gewählt“. Wer was gewählt hat, danach hat 1945 keiner gefragt. Die Deutschen haben Hitler und Merkel gewählt.

  84. T.Acheles 13. Mai 2019 at 10:18
    Helgoland2 13. Mai 2019 at 09:53
    die immer im Faschismus endet …

    M.E. kommt es auf genaue Definition und das Ausmaß drauf an.

    Etwas Sozialismus (Steuerprogression, Sozialhilfe, Entwicklungshilfe …) halte ich für vernünftig.

    Dazu etwas Nationalismus (Amtseid: Schaden vom deutschen Volke abzuwenden…).

    Also eine Mitte und Balance zwischen Sozialismus, Kapitalismus, gesundem Nationalismus, zusammen mit gesundem Menschenverstand und Realitätsbezug halte ich für gut und muss nicht in Faschismus enden.
    Also kurz, das System, wie es vor 30-50 Jahren in (West-)Deutschland funktioniert hat.

    Dem ggü. ist unsere jetzige Regierung in Linksextremismus (Buntismus) und ideologischer Verblendung abgerutscht und hat jeglichen Realitätsbezug verloren.

    Xxxxxxxx

    Sowieso endet nichts im Faschismus.
    Der Faschismus ist „nur“ ein Weg. Eine Methode.
    Er lässt andere Meinung nicht zu. Er verbündet sämtliche Institutionen und schaltet diese gleich. Er wendet Gewalt an gegen Andersdenkende. Er indoktriniert.
    Um zB den Sozialismus durchzusetzen.
    Oder den Islam.
    Oder den Kapitalismus.
    Oder das eine durch oder für das andere.
    Mit Faschismus kann man alles durchsetzen.
    Ich hasse Faschismus.
    Und doch glaube ich, dass nur eine Art Gegenfaschismus gegen ihn hilft. Dergestalt, dass man sich verbündet, in der Sache grundsätzlich gleich denkt, ABER FREIWILLIG!!!
    Deshalb ….eine Art….Gegenfaschismus.
    Ein Gegenfaschismus für Freiheit.
    Faschismus für Freiheit ist wie mit Dreck putzen zu wollen.
    Aber sagt man nicht auch : Sand reinigt den Magen ?
    Etwas Dreck stärkt das Immunsystem?

  85. Nu ja….. Bloss daß diese elysisch, universell-humaniSStischen Buntist*Innen es immer noch nicht geschnallt haben, daß ihre Ahnherr*innen die Jakobiner*Innen… ähhhh Pardon die „Aufklärer“, als Büttel der „illuminierten“ Freimaurer, die ersten nützlichen Idioten der sog. „Neuzeit“ waren.

    MarXXX nicht zu Ende gelesen und Darwin nicht verstanden…….

    Vorwärts GenoSS*Innen !

    Den „HumaniSSmus“ in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.
    :mrgreen:

  86. Alter Ossi 13. Mai 2019 at 11:43
    Da kann was nicht stimmen, ich kenne nicht ein, sich zum Sozialismus bekennendes Land, welches sich massenhaft Musels ins Land holt. Weder China, Kuba, Vietnam, Nordkorea, Venezuela usw. Selbst im realen Sozialismus der Warschauer Pakt Staaten, gab es das nicht, einschließlich DDR. Nur in der sozialistischen Republik Deutschland , welche wieder mal alle Welt, am deutschen Wesen genesen lassen will, wird der Buntismus geradezu zelebriert. Wenn allerdings die Deutschen, dem Rest der Welt zeigen wollten, wo der Hammer hängt, ging das bisher in der Geschichte nie gut. So wird es auch diesmal sein, wir werden einen sehr hohen Blutzoll zahlen, und die Völker der Welt werden uns wieder mal abgrundtief hassen. Ob sie uns das nochmal verzeihen?
    Da gibt es dann auch keine Ausreden mehr, wie etwa, „ich habe AfD gewählt“. Wer was gewählt hat, danach hat 1945 keiner gefragt. Die Deutschen haben Hitler und Merkel gewählt.

    Xxxxxxxxxxxxxxxx

    Stimmt zum Teil.
    BRD ist aber kein sich zum Sozialismus bekennendes Land.
    Und die Umvolkung findet auch statt in GB, in Italien, in Frankreich, in Schweden, in Österreich……
    Das ist es eben, was nicht stimmt.
    Der Hintergrund dieser Umvolkung ist der Kapitalismus.
    Die Buntsozialisten sind Blödmannsgehilfen der Regierenden, welche man eigentlich auch nur zum Teil als Blödmänner bezeichnen kann.
    Die Spitze wird Bescheid wissen, für wen sie arbeitet, denke ich.
    Jedenfalls von der Richtung her.

  87. Diedeldie 13. Mai 2019 at 11:43
    T.Acheles 13. Mai 2019 at 10:18
    Helgoland2 13. Mai 2019 at 09:53
    die immer im Faschismus endet …
    Nennen wir es in dieser Zeit doch wehrhaften Patriotismus Diedeldie, in Anlehnung die verschwundene wehrhafte Demokratie?

  88. @andere Meinung 13. Mai 2019 at 11:42

    Studenten der NICHT MINT Fächer heute = Bildungsprekariat

  89. NW´ler sind eher unpolitisch, außerhalb ihres Fachbereichs leicht mit schön anzuschauenden GW´lichen Theorien zu verzücken. Merkel ist Physikerin. Nehmt die GW´ler abzüglich der Geschwätzigen.
    Die sind meist geschichtlich gebildet, kennen die immer wieder kehrenden Fehler der menschlichen Entwicklung. Die NW´ler sind bestens in der Feindaufklärung und Widerlegung aufgehoben.

  90. Diedeldie 13. Mai 2019 at 11:43
    T.Acheles 13. Mai 2019 at 10:18
    Helgoland2 13. Mai 2019 at 09:53
    die immer im Faschismus endet …
    … „Gegenfaschismus“

    Ja, es ist „Kampf“ (im weitesten Sinne), um unser westliches GG zu erhalten.
    Aber „Gegenfaschismus“ würde ich es nicht nennen.

  91. 11. Gebot (wenn die Zeit reif ist), VERSCHWINDE!!!
    Las das auch Haremhab, ein guter Einstieg- Umsetzen in geltendes Recht. Urteilen. Vollstrecken.
    Die Österreicher sind weiter als wir, schön, daß die unsere Südgrenze mit schützen.

  92. Früher konnte man auch als Linker ein Patriot sein (Thälmann).

    Heute sind Linke fast ausschließlich antideutsch.

  93. In der Theorie bedeutet Sozialismus auch Internationalismus. Aber in der Praxis schützen und schützten alle real existierenden sozialistischen Staaten ihre Grenzen sehr wohl. In die Sowjetunion kam man nicht so ohne weiteres hinein, und in die DDR auch nicht. Ganz extrem sieht man es in Nordkorea.
    In der DDR gab es zwar auch Kubaner, Mosambikaner, Vietnamesen etc., aber hauptsächlich zur Ausbildung. Danach sollten sie zurück in ihr Land, was ja auch sinnvoll ist, damit diesen Ländern die Ausblidung ihrer Leute zugute kommt. Internationalismus bedeutete da etwas Edleres als heute – den Ländern zu helfen statt ihnen die Fachkräfte wegzunehemn.

  94. Links oder Rechts sind keine Werte an sich.

    Mir ist scheiß egal woher eine richtige Idee kommt.
    Hauptsache sie ist richtig.

    Wenn sie von Stalin kommt, ok,
    Wenn sie von Hitler kommt. ok.
    Wenn sie von Merkel kommt, auch in Ordnung.

  95. @Diedeldie 13. Mai 2019 at 11:57

    Der Hintergrund dieser Umvolkung ist der Kapitalismus.

    ?

    Macht keinen Sinn, da man weiß, dass Internationale Sozialisten die Umvolkung fördern. Ziel ist die Auflösung der Nationalstaaten mit Hilfe des Islam. Der Islam kennt keinen Staaten, sondern nur die weltweite Umma.

  96. Ich glaube, der Buntismus steht eigentlich im Widerspruch zum angeblichen Anspruch der „Linken“, die Interessen der „Benachteiligten“ eines Landes zu vertreten. Denn die Flutung des D- Landes mit afrikanischen und arabischen Sozialhilfe- Empfängern führt dazu, dass es weniger Geld für den einzelnen (insbesondere deutschen) Sozialhilfe- Empfänger gibt (das Verstehen dieser Binsenweisheit setzt gewisse Grundkenntnisse im Rechnen voraus).
    Die Linken sind wohl nur nützliche Idioten für die Strippenzieher im Hintergrund. Doch was ist deren Plan? Ein neues, „buntes“ Volk ohne nationale Identität? Nationen zu entwurzeln? Wozu?
    Vielleicht, weil ein bunt zusammengewürfelter und ausreichend verdummter Haufen zwar noch in der Lage ist, irgendwie werktätig zu sein, aber der Horizont der neuen, bunten Menschen nicht über den Rand der Fernbedienung oder des Smartphones hinausreicht und sie sich so besser in die gewünschte Richtung steuern lassen?
    Ich würde gerne wissen, wer an Merkels Strippen zieht. Dass die Merkel aus eigenem Antrieb handelt, daran glaube ich nicht. Zu oft hat die sich selber widersprochen!

  97. ThomasEausF 09:20
    „Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling.“

    . Ein Schwabe macht noch keinen Frühling.

  98. @ ich.will.weg.von.hier 13. Mai 2019 at 12:52

    Wozu?

    Damit das Projekt VSEU und damit die Auflösung der Nationalstaaten schnell verwirklicht wird.

  99. Helgoland2 13. Mai 2019 at 11:59
    @andere Meinung 13. Mai 2019 at 11:42
    Studenten der NICHT MINT Fächer heute = Bildungsprekariat

    Wenn Schulen sich wie dieses Jahr dem Bildungsauftrag entziehen und es offen unterstützen dass Schüler Für“ fridays for future “ den Unterricht schwänzen geht es immer schneller in Richtung Bildungsprekariat.
    Die Schüler gründen im Anschluss eine Petition die sich über die schweren Matheaufgaben im Abitur richtet. Aber selbst Merkel war begeistert vom Engagement der Schüler fürs Klima; kein Wort zur verpassten Bildung wegen Schulschwänzen.

    Auf der anderen Seite verweigern Schulen einzelnen Eltern die Entscheidung das Kind vom Unterricht fernzuhalten wenn es um den Besuch von Moschen geht. Die Eltern wurden gerichtlich belangt.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article165756063/Schueler-schwaenzt-Moscheebesuch-Eltern-kommen-vor-Gericht.html
    Mir graut es für diesem buntischen Bildungssystem und noch mehr vor Merkel die es geschehen lässt.

  100. Meinungsfroh 13. Mai 2019 at 11:58
    Diedeldie 13. Mai 2019 at 11:43
    T.Acheles 13. Mai 2019 at 10:18
    Helgoland2 13. Mai 2019 at 09:53
    die immer im Faschismus endet …
    Dideldie: „Gegenfaschismus“
    Nennen wir es in dieser Zeit doch wehrhaften Patriotismus Diedeldie, in Anlehnung die verschwundene wehrhafte Demokratie?

    Meinungsfroh: Nennen wir es in dieser Zeit doch wehrhaften Patriotismus Diedeldie, in Anlehnung die verschwundene wehrhafte Demokratie?

    Weiterer Vorschlag zur Benennung: es ist „Verfassungsschutz“
    (im eigentlichen Sinne,
    also nicht das, was die Institution daraus gemacht hat)

  101. Die Links/Rechts-Kampagne hat den einzigen Zweck,
    herrsche und teile.

    Wir sollten zwischen richtig und falsch unterscheiden,
    nicht zwischen links und rechts.

  102. Descubridor 13. Mai 2019 at 12:28

    „(…) schützten alle real existierenden sozialistischen Staaten ihre Grenzen sehr wohl. In die Sowjetunion kam man nicht so ohne weiteres hinein, und in die DDR auch nicht. Ganz extrem sieht man es in Nordkorea.“
    ————————————————————————————————————————

    Sozialistische Länder schützen doch ihre Grenzen nicht, damit niemand so ohne Weiteres reinkommt? – Sie „schützen“ ihre Ländergrenzen, damit niemand ABHAUT?! Stichwort Brain-Drain… DDR?!

  103. Wenn denn das importierte, muselmanische Ersatzproletariat statt marxistische Weltrevolution zu machen lieber in Europa die Scharia einführt und gerade auch gotteslästerliche rote Rüben abschneidet, wird sich mancher Salonbolschewist noch umgucken.

  104. # ich.will.weg.von.hier 13. Mai 2019 at 12:52

    „Ich würde gerne wissen, wer an Merkels Strippen zieht. Dass die Merkel aus eigenem Antrieb handelt, daran glaube ich nicht.“
    ————————————————————————————————————————
    Da kann ich Ihnen einen Tipp geben. Recherchieren Sie doch mal zu den Themen „Zionismus“, „jüdische Lobbyisten in den USA“ sowie „NGO“ und „Freimaurerlogen“, die allesamt weltweit agieren und perfekt vernetzt sind. Mir ist klar, daß man dabei nur allzu schnell als Anhänger von Verschwörungstheorien belächelt wird, aber: Es gibt keine Wahrheiten; es gibt nur Fakten und Tatsachen! Und die gibt es zuhauf.

  105. @ Rossbach 13. Mai 2019 at 14:06
    ich.will.weg.von.hier 13. Mai 2019 at 12:52

    Das ist falsch. Als letzter Ministerpräsident der DDR macht Lothar de Maizière (IM Czerny) sie zur stellvertretenden Regierungssprecherin. Er ermöglichte der FDJ Sekretärin IM Erika den Aufstieg. Sie wurde Kohl von der Stasi untergejubelt.

  106. @ Rossbach 13. Mai 2019 at 14:06
    ich.will.weg.von.hier 13. Mai 2019 at 12:52

    Yair Netanjahu (27), Sohn von Premierminister Benjamin Netanjahu, schrieb auf Twitter an Maas: „Es wäre schön, wenn Sie sich nicht in innere Angelegenheiten Israels einmischen und die Finanzierung hunderter linksradikaler NGOs stoppen würden, die Israel zerstören wollen.“ Weiter: „Nehmt die hunderte Millionen Euro lieber für Schulen, Krankenhäuser und Kirchen in Deutschland.“

    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/israel-netanjahu-sohn-nagelt-gegen-aussenminister-heiko-maas-61853232.bild.html

  107. @ ich.will.weg.von.hier 13. Mai 2019 at 12:52

    Angela Merkel – Die wahre Story ihres Aufstiegs

    Im August 2018 berichtet die bekannte Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld von ihren reichhaltigen Erfahrungen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, und zwar zu Zeiten der DDR wie auch heute. Die Parallelen der Entwicklungen zum politischen Totalitarismus in der einstigen DDR zum heutigen System der Bundesrepublik Deutschland dürften den Zuschauer aufhorchen lassen.

    https://youtu.be/j-V7IDD58fo

  108. Hoffnungsschimmer 13. Mai 2019 at 08:40
    Ich traue beiden nicht über den Weg.

    —————————————–
    Politiker sollte man immer nach ihren Taten beurteilen, nicht nach ihren Worten .

    Wenn die Frauen, die SPD nach ihren Taten beurteilt hätten, nicht nach ihren Worten und Parolen : Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, gäbe es diese Partei schon lange nicht mehr !

  109. # Helgoland2
    Und Mielke hat gesagt: „Aber ich liebe euch doch alle.“ Auch so ein Argument.
    Übrigens noch eine Klarstellung: Mein Tipp zum Recherchieren schließt selbstredend wikipedia und andere Systemmedien aus!

  110. @ Rossbach 13. Mai 2019 at 14:27
    Helgoland2

    Danke, aber wenn Sie wie sie andeuten mit Nicht-Systemmedien verlogene links-und rechtsradikale Seiten meinen, schließe ich die für die Wahrheitsfindung auch aus.

  111. Was linksradikal ist, definiert oft der Rechtsradikale et vice versa. In solchen Kategorien denke ich nicht. Bei Gelegenheit gebe ich mal ein paar Literaturhinweise. Einstweilen ist mir mein Schönheitsschlaf wichtiger.
    Nichts für ungut und einen schönen Tag noch

  112. @ Rossbach 13. Mai 2019 at 14:44

    Bitte auf Aussagen mit ordentlichen Gegenargumenten eingehen, nicht mit Spekulationen ablenken.

  113. Nun ja,am Ende ist es egal,ob Deutschland,bunt untergeht,
    oder nur aufgrund von dämlicher,ignoranter,und verbrecherischer Politik,
    dieser Volksverräter,egal, wie sich dann nennen mögen…

  114. Seit Kurt Schumacher muß man die linken Patrioten mit der Lupe suchen. Links und antideutsch ist kein Naturgesetz, aber die Realität. Warum auch immer.

  115. @ Alter Ossi 13. Mai 2019 at 11:43
    Da kann was nicht stimmen, ich kenne nicht ein, sich zum Sozialismus bekennendes Land, welches sich massenhaft Musels ins Land holt. Weder China, Kuba, Vietnam, Nordkorea, Venezuela usw. Selbst im realen Sozialismus der Warschauer Pakt Staaten, gab es das nicht, einschließlich DDR. …
    ————
    Genau so ist es. Aber erkläre das mal den Besserwissern.

    Auch ein alter Ossi

  116. Der Artikel ist etwas unpräzise und daher etwas schwammig in seinen Folgerungen. So ist der „Buntismus“ etwas unbedarft eingeführt und er geht auch nicht auf den Schillerschen Kosmopolitismus zurück. Letzterer ergoss sich schon damals nie auf die ganze Welt sondern auf den im damaligen Erfahrungshintergrund konnotierten kulturanalogen Multikulturalismus. Den Intellektuellen in Schillers Zeit waren die ständigen Kriege der Fürstenhäuser auf dem Europa einer zwar differenzierten Kulrurenwelt jedoch ohne fundamentale Bruchzonen ein Gräuel. Die überschaubare Welt der so eingeschlossenen „Allen“ war der euroüäisch-jüdische Kulturkeis, bei dem allenfalls bei den damaligen größten Antagnonismen evtl der Ost-Westgraben zwischen Orthodoxie und Westkirche für leichtes Stirnrunzeln sorgte. Auch zwischenzeitliche Überdehnungen im Literarischen wie „West-östlicher Divan“ oder „Nathan der Weise“ waren ledglich schwärmerischer Natur und überstülpten die westlich-aufklärerische Position in Unkenntnis realer Erkenntnisse romantisierend auf beispielsweise das als muselmanisch gedachte Gegenüber. Weder waren der Schwarzafrikaner, der fernöstliche Asiate oder der Indianer hier dezidiert adressiert, sondern bestenfalls gedanklich nicht fundamental oder für alle Ewigkeit ausgeschlossen.
    Ursprung des heutigen „Buntismus“ dagegen ist eindeutig die jegliche Kulturprägung leugnende marxistische Weltanschauung, die jegliche sichtbare Prägung als scheinbar relativiert und auf Klassengegensätze, deren Bewusstheit oder Unbewußtheit zurückführt. Im Umkejrschluss behauptet auch nur diese Weltanschauung das Absterben aller dieser kulturellen Prägungen durch die Befreiung der unterdrückten Klassen von der Unterdrückung durch die jeweils herrschenden Klassen – oder das was der Marxismus darunter versteht. Nur der Marxismus betrachtet letztlich den Menschen als immer gleiches unbeschriebenes Blatt Paper, welches in all seinen Verhaltensformen und Prögungen letztlich nur durch die jeweilige Herrschaftsform deformiert in Erscheinung tritt.

  117. Natürlich geht das! Ich selbst denke so. Mein Herz schlägt links aber abgesehen davon, dass ich diese ganzen Islam-geschädigten und Osteuropäische Räuber- und Betrugsbanden hier nicht mehr sehen will und kann, ist es ist völlig klar, dass soziale, wohltätige Politik nicht möglich ist, wenn man den Anspruch darauf auf die ganze Welt ausdehnt. Die meisten rechts-konservativen Parteien der anderen europäischen Länder sind für gute Löhne und ausreichende Sozialleistungen für DIE EIGENEN Bürger, bei uns ist die AfD ja in der Richtung eher ähm… „FDP-Liberal“ angehaucht, was ich schade finde. Es ist mir aber egal, ich wähle sie trotzdem… denn egal, was die linken Parteien wollen oder versprechen: Mit immer mehr Zuwanderung in die Sozialsysteme wird immer mehr Wasser zur Suppe getan werden MÜSSEN und unseren Bedürftigen wird es immer schlechter gehen. Da kann ich auch gleich eine Partei wählen, die sich die Remigration auf die Fahne schreibt.

  118. @DER ALTE Rautenschreck
    Vollkommen d’accord mit Ihrer Aussage!!! Es geht auch nicht um den realexistierenden Sozialismus „traditioneller“ Prägung. Wie Sie wissen, hat Lenin Marx massiv „korrigiert“ und beispielsweise die Weltrevolution verworfen. Als gnadenlose Internationalisten stand damals die Gruppe der Trotzkisten dagegen. Stalin war sozusagen noch nationaler als Lenin. Er war – wenn man es genau nimmt – der Erfinder des nationalen Sozialismus – allerdings in seiner marxistischen Spielart. Der Nationalsozialisms der hitlerschen Spielart war ein Sozialismus „von rechts“, der letztlich ähnliche Schlüsse zog, jedoch ideologisch die alte konservative Rechte und die völkischen Wurzeln dieser einbezog und ohne durchorganisiertes Ideologiegebäude. Deswegen konnte es so gelingen, ohne Revolution die MAcht zu erringen. Da letztlich alle ehedem realexistierenden Szialismen Unterformen der stalinistischen Spielart sind (ok der MAoismus gehört nicht zu dieser Form sondern ist eine spezifische Eigenentwicklung), waren all diese Ostblock-länder mehr oder weniger echte Nationalstaaten, denen der durchaus pathetisch benutzte Volksbefgriff erhalten blieb

  119. Leider ist der Großteil der Politiker vom Bundestag bis zur kleinsten Gemeinde aus Karrieregründen, aus Eitelkeit oder aus monetärem Eigeninteresse in der Politik. Nur Vollblutpolitiker sind in der Lage das Machtgefüge zu durchbrechen und einer Meinung, Ansicht ohne Ansehung von eigenen Vor- oder Nachteilen zur Geltung zu verschaffen. Dies kann nur aus einem tiefen Gerechtigkeitsempfinden heraus und aus einer wahren demokratischen Gesinnung geschehen. Dabei schließe ich auch ausdrücklich Meinungen ein, die ich nicht teile, wenn sie denn intellektuell überzeugend vorgetragen werden können. Palmer und Wagenknecht zählen sicherlich zu diesem Personenkreis. Ich genieße hier die Bundestagsreden von Wagenknecht besonders ohne nun auf die mantrahaft vorgetragenen total einseitigen kommunistisch motivierten Argumente von wirtschaftlichen Benachteiligungen in jedem Fall einzuschwenken.

  120. Ein in allen Bestandteilen zu begrüßender Artikel, der auf Veränderungen hinweist, denen gerade das linke, einstmals den Arbeitern des jeweils eigenen Landes zuerst, dann (erst) aber auch allen anderen, zugewandte Spektrum unterworfen worden ist. Fakt ist, daß die Linke, zu der neben der SED-Nachfolgerin auch die SPD zu zählen ist, unter anderem durch Übernahme maoistisch-anarchischer Positionen der so genannten „Grünen“ ihr einstiges Klientel nicht bloß verloren, sondern zugunsten „aller Armen dieser Welt“ (wie sie suggerieren) verraten und verkauft hat, wobei „Arme dieser Welt“ eher sehr relativ zu sehen ist.

    Dagegen haben sich ein paar Wackere noch erhalten, die, wie Sahra Wagenknecht oder Boris Palmer, dieses ideologische Harakiri nicht mitzumachen gewillt sind. Besonders Frau Wagenknecht steht damit im Grunde in der Tradition der DDR, die, wie allen anderen früheren sozialistischen Länder des Ostblocks auch, durchaus darauf geachtet hat, wer ins Land kam, und wer nicht. Außer diversen Vertragsarbeitern war da nichts, was ins Land geholt worden wäre; unter denen gab es verhältnismäßig wenige Muslime. Einschlägige Probleme und Messerstechereien gab es trotzdem. Die aber waren gegenüber dem, womit man die „Bunte Republik“ traktiert, an der Zahl verschwindend gering.

    In der DDR durfte man trotz aller Politisierung eines: deutsch sein und deutsch bleiben. Im Grunde hätte man den DDR-Sozialismus fast als einen nationalen Sozialismus bezeichnen können, wenn da nicht schon damals die diversen Ausflüge der Genossen in den „Internationalismus“ gewesen wären, der sich allerdings darauf beschränkte, so genannte „Bruderländer“ zu unterstützen, zu den allerdings auch solche gehörten, die dem Terror, vor allem gegen Israel, dann aber auch dem verhaßten westlichen „imperialistischen“ System an sich, zugeneigt gewesen sind.

    Das aber genügt den Genossen, die eine Radikalisierung hingelegt haben, die man woanders sucht, heute nicht mehr. Heute geht es um die Auflösung aller Werte, vor allem derer, die auf der bürgerlichen, der christlichen und der nationalen Schiene zu verorten sind. Man hat sich der Globalisierung verschrieben. Dazu ist jedes Mittel recht. Darin sind sich alle Parteien außer der einen, der AfD, ziemlich einig. Frei zu sein, nachzudenken, rationale Schlüsse zu ziehen, wie dies Palmer und Wagenkecht durchaus tun, ist nicht mehr opportun. Auch das ist ein Grund, weswegen die Mitglieder der eigenen Parteien solche Delinquenten entweder als „Rassisten““ oder als „Nazi“ betiteln und gar handgreiflich werden.

    Nachdem man sich völlig verrannt hat, muß und kann das Ganze nur im völligen Zusammenbruch enden, gegen den sich der der DDR eher wie eine zerplatzende Seifenblase ausnehmen muß.

  121. Sozialer Nationalismus.

    Den fordere ich als Mitglied meiner Gemeinschaft ein – und sonst nichts.

    Löschen gilt nicht.

    Gell?!

  122. Der Buntismus hat auch mit Schillers Verbrüderung und mit christlicher Nächstenliebe überhaupt nichts zu tun. Wer schöne Worte macht und Nächstenliebe propagiert und diese Nächstenliebe oder gute Werke aber nicht selbst ausführt, weil er zu faul ist für seine propagierten guten Werke, sondern andere versklavt, die dann diese guten Werke tun müssen, derjenige übt keine Nächstenliebe, sondern versklavt den Nächsten. Er benutzt ganz hinterhältig die an sich gute Moral der Nächstenliebe, um Sklaverei und Ausbeutung zu betreiben. Denn niemand hat das Anrecht auf die Arbeitskraft des anderen, auf seine Muskelzellen, auf seine Gehirnzellen, auf seine Arbeitszellen, auf seine Geld. Deswegen muss Nächstenliebe immer freiwillig sein, jeder muss in freier Entscheidung fällen dürfen, ob er Nächstenliebe übt oder eben nicht. Wer andere zur Nächstenliebe zwingt, ist nichts anderes als ein elender dreckiger Sklavenhalter und Ausbeuter. So wie eben die heuchlerischen Gutmenschen. Sie propagieren Nächstenliebe und zwingen dann andere zur Nächstenliebe, weil sie selber zu faul und zu dumm und zu wirtschaftlich feige zu ihrer eigenen propagierten Nächstenliebe sind.

  123. Rossbach 13. Mai 2019 at 14:42
    Was linksradikal ist, definiert oft der Rechtsradikale et vice versa. In solchen Kategorien denke ich nicht. Bei Gelegenheit gebe ich mal ein paar Literaturhinweise. Einstweilen ist mir mein Schönheitsschlaf wichtiger.
    Nichts für ungut und einen schönen Tag noch.

    Im Prinzip richtig!
    Ich bin sehr dafür, ideologische Sichtweisen mit ihren Rechts- und Links-Schubladen zu überwinden.
    Fakt ist aber auch, dass die Linke extrem ideologisch determiniert ist, und immer schon die Realität(en) mittels Manipulationen – von revolutionärer Gewalt über ideologische Deutungshoheit bis hin zum Agitprop, der uns heute öffentlich-rechtlich serviert wird – ihren dystopischen und prinzipiell totalitären Weltbildern anzupassen versucht.

    Deswegen war es für mich ein echter innerer und äußerlicher Befreiungsschlag, als ich mich vor Jahrzehnten vom Marxismus emanzipierte und Philosophen und Schriftsteller „entdeckte“, die – merkwürdig, merkwürdig! – zumeist ebenso konservativ wie nonkonformistisch waren: Schopenhauer, Nietzsche, Thomas Mann, Spengler, Ernst von Salomon, Ernst Jünger, Max Stirner, D. H. Lawrence, Ortega y Gasset und und und.
    Als „neugeborener“ Konservativer hatte ich seither nie das Bedürfnis, mich unausgesetzt als „Rechter“ zu outen oder zu definierten, wie vorher als Linker zu jeder Zeit als „Linker“, als ob das an sich schon ein „Argument“ (gewesen) wäre.

    Die Krise der Linken, die nicht mehr „Opposition“ sind, sondern seit dem Zusammenbruch des Kommunismus pikanterweise, mehr denn je Teil des Establishments, liegt auf der Hand, und es ist ganz witzig, linke Kritik an der Linken zu lesen, die ein <i<Robert Kurz (1943 – 2012, „Schwarzbuch des Kapitalismus“) als einer der letzten marxistischen Theoretiker im Land bereits Mitte der Achtzigerjahre formulierte.

    [Problematisch ist freilich, dass die Linke nunmehr über ihren eigenen Niedergang die Lust am gesamtgesellschaftlichen Untergang kultiviert und mittels ISlam und Zivilisationszerstörung umsetzt!]
    s. auch meinen Kommentar oben: 0Slm2012 13. Mai 2019 at 10:06

    „Ihr Haß gegen den ‚Elite‘-Begriff der Konservativen kommt nicht aus dem Wissen, daß die Produktivkraft der Gesellschaft längst wirkliche Bildung verallgemeinern und jede ‚Elite‘ ebenso wie Lohnsklaverei überflüssig machen könnte, sondern aus dem Haß gegen die wirkliche Bildung selbst, aus dem Haß des Halbintellektuellen gegen den ganzen, ungeschmälerten Intellekt: ‚elitär‘ ist für sie derjenige, der die Bücher auch gelesen hat, die sie bloß vom Hörensagen kennen, und der auf den konkreten Inhalt der Begriffe pocht statt auf die hohlen Floskeln des angelernten Jargons.
    Wer im Verdacht steht, noch etwas zu sagen zu haben, dem wird mit rülpsender Sinnlichkeitsideologie oder mit den Sprüchen jenes Gefühlsfeminismus übers Maul gefahren, der sich selber demontiert, indem er ausgerechnet Intellekt und Wissenschaft als Ausgeburten des maskulinen Chauvinismus anschwärzt. Die ‚antiautoritäre Phase‘ kehrt zurück, aber als infantile Regression eines faschistoiden Anti-Intellektualismus. …
    … Konnte diese Unmittelbarkeits-Ideologie der neuen Linken während der Fraktionierungsphase der 68-er-Bewegung im ‚Wir wollen alles‘ der Spontis und im ‚Parteiaufbau‘ aus dem Stand der K-Sekten noch leidlich als revolutionär erscheinen, so erweist sie sich retrospektiv in Wahrheit als die erste Basisideologie verstörter Konsumtrottel, die weder begrifflich noch real gesellschaftlich notwendige Vermittlungssschritte auszuhalten vermögen und die nun am Ende der sieben fetten Jahre des Kapitals ganz schnell und billig die soziale Umwälzung konsumieren wollen, und wenn das nicht geht, dann eben den Untergang.“
    Robert Kurz, EPITAPH FÜR DIE NEUE WEHLEIDIGKEIT in: SPALTPILZE & PROVOKATIONEN, Erlangen 1984

    Schön übrigens auch, was Karl Kraus (1874 – 1936), der große Wiener Schriftsteller und Satiriker, Kulturmensch und Jude und schließlich zum Katholizismus konvertiert, über „links-“ und „rechtsradikal“ vor dem Ersten Weltkrieg geschrieben hatte: „Sie haben meine Angriffe auf die jüdischen Liberalen, auf Bourgeoisie und Neue Freie Presse für linksradikal gehalten und nicht geahnt, daß sie, wenn ich überhaupt etwas will und wenn sich das, was ich will, auf eine staatsverständliche Formel bringen läßt, im höchsten Maße rechtsradikal sind.
    Sie haben geglaubt, ich sei ein Revolutionär, und müssen nun erfahren, daß ich noch nicht einmal bei der französischen Revolution angelangt bin, geschweige denn im Zeitalter zwischen 1848 und 1914 und daß ich die Menschheit mit Entziehung der Menschenrechte, das Bürgertum mit Entziehung des Wahlrechts, die Juden mit Entziehung des Telephons, die Journalisten mit Aufhebung der Preßfreiheit und die Psychoanalytiker mit Einführung Unterleibeigenschaft regalieren möchte.“
    (1914/1925) Karl Kraus, SEHNSUCHT NACH ARISTOKRATISCHEM UMGANG in: UNTERGANG DER WELT DURCH SCHWARZE MAGIE, Frankfurt 1989

    😉

  124. Zitat: „Helgoland2 13. Mai 2019 at 08:08
    Palmer ist ein Rebell wie sein Vater, im Herzen aber ein strammer Grüner.

    Wagenknecht wird von Jürgen Fritz trefflich beschrieben:

    https://juergenfritz.com/2018/11/04/sozialismus-raub-legalisierung/

    Hallo Helgoland2, absolut gute Kritik an Jesus von Jürgen Fritz. Ich denke schon lange so. Jesus hat ja auch seinen produktiven Beruf als Zimmermann oder Bauhandwerker (Tekton) aufgegeben (weil er faul war?) und hat als Wanderprediger anderen auf der Tasche gelegen. Besonders gern hat er sich bei den reichen Zöllnern aufgehalten, die jüdische Kollaborateure der römischen Besatzungsmacht waren und Steuereintreiber für die Römer bei ihrem eigenen jüdischen Volk waren. Deshalb waren sie natürlich beim eigenen jüdischen Volk verhasst. Besonders deshalb, weil die Römer ihnen erlaubt hatte, mehr zu nehmen, als die Römer verlangten, praktisch als Belohnung für ihre Verdienste den Römern gegenüber, was sie natürlich auch gemacht haben. Und die Prostituierten wurden durch das viele Geld ebenso angelockt. Dort hat sich Jesus gerne aufgehalten. Er wird ja auch 2mal als Säufer und Fresser bezeichnet, bei Mt 11, 19 und Lk 7, 34. Jesus und die Sozialisten wollen immer die Früchte der Arbeit verteilen, ohne auf zu bedenken, dass andere die Mühsal der Arbeit getragen haben. Das ist die nackte bösartige Sklaverei.
    Aber es gibt auch andere Äußerungen aus dem NT. Z.B. sagt Paulus bei 2.Thess 3, 10: „Denn als wir bei euch waren, haben wir euch geboten: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.“

  125. „Bitte nicht an der Kanzlerin abarbeiten“

    (bringt die Leute sonst auf die richtigen Gedanken)

  126. andere Meinung 13. Mai 2019 at 08:57
    Wenn man sich den Wahlflyer der Grünen (Kommunalwahl) durchliest meint man es sei die pazifistische umweltschützende Friedenspartei. Von „Buntismus “ ist im Flyer nichts zu lesen. Abgebildet ist nur „schon länger hier lebendes Pack“.
    in der Realität sind die Grünen eine Partei die durch die aggressive Befürwortung des massenhaften Zuzugs von Migranten die Flächenversiegelung vorantreibt, dafür arbeitet sie inoffiziell mit der Antifa zusammen. Flächenversiegelung 2015 in Bayern entsprach 8 mal der Fläche des Bodensees.
    https://www.lfu.bayern.de/umweltkommunal/flaechenmanagement/versiegelung/index.htm
    ————————-
    Genau, und dann bejammern diese blöden widersprüchlichen Grünen die Flächenversiegelung. Sie können keine 2 Schachzüge voraus denken, sie sind so blöde, dass sie die Schweine beißen.

  127. NoDhimmi 13. Mai 2019 at 21:28

    „Bitte nicht an der Kanzlerin abarbeiten“
    (bringt die Leute sonst auf die richtigen Gedanken)
    ______
    Falscher thread.
    Sollte in die HaF-Diskussion.

  128. Blue02 13. Mai 2019 at 08:23
    Lieber Herr oder Frau C. JAHN,
    Sie vermuten, Herrn Boris Palmer von den „Grünen“ gehe es also nicht um den „Buntismus“, wenn er meint, die Zwangsbebauung von Tübinger Grundstücken durchsetzen zu müssen? (anderenfalls Enteignung der Grundstücksinhaber die Folge sei).

    Hier haben die Medien auch wieder nur die halbe Wahrheit gschrieben. Die Eigentümer der betroffenen Grundstücke hatten sich verpflichtet, innerhalb von 5 Jahren zu bauen. Bei Nichteinhaltung werden Bußgelder fällig, das ist nichts neues und wird anderswo seit Jahren so gemacht.

    Ich denke aber, ohne die derzeitige Masseninvasion wäre da gar nichts weiter passiert, man hätte das einfach vergessen. (nicht daß ich Enteignungen befürworte, im Gegenteil vor diesem Hintergrund eine Schande. Trotzdem wieder Systemmedien!)

  129. Der Begriff „Buntismus“ hat sicherlich kabarettistischen Wert. Aber das Wortfeld ist bereits anderweitig ernsthaft besetzt. Was wird gespielt? Das ist die entscheidende Frage. Den Autoren ist zu empfehlen, den Anschluß an die akademische Diskussion zu suchen. Wie kommt es, daß die Linke die gleichen Ziele verfolgt wie das globalistische Kapital. Großraum-Utopie der einigen Welt.
    Die Linke ist gar nicht mehr antikapitalistisch. Ihre Kundschaft sind nicht mehr die Proleten im eigenen Land, sondern die Mühselig-und-Beladenen der ganzen Welt. Sie hassen den Proleten bis aufs Blut dafür, daß er den Sozialstaat der Revolution vorgezogen hat.

  130. Ein sicheres Zeichen dafür, dass die Linken eingenordet wurden sind (d.h. Systemparteien geworden sind), ist die Tatsache, daß die Linken ein weiterer Türöffner für die Islamisierung geworden sind.

    Wenn man sich aber Marx oder andere linke Gründungsliteratur zur Hand nimmt, dann müsste der Islam für Linke ein Gebilde sein, welche ZUERST noch vor dem Kapitalismus zu bekämpfen sei.

    Man kann nur hoffen, daß sich die einzelnen Menschen der Linken nicht mehr von der Propaganda der Medien formatieren lassen („Kampf gegen Rechts“) und dass sie zumindest in diesen Punkt gemeinsame Sache mit den Rechten machen. Hier hat man gemeinsame Interessen. Ein Kalifat wird sich einen Dreck um Arbeiter- oder Minderheitenrechte kümmern

  131. Zu C. JAHNs Beitrag habe ich oben auch einiges kommentiert, um die Befindlichkeiten und den Zustand einer degenerierten Linken zu bezeichnen.
    Prinzipiell ist es natürlich nicht schlecht, wenn es in der Linken mit ihrem Buntismus und ihren „Menschenrechten“, die sie im Zuge ihrer „anti-rassistischen“ Nivellierungsideologie als einigendes Band hochalten, welches sie auch einem linksgedrehten Liberalismus durch den Nasenring gezogen haben, um ihn mitzuziehen, wenn es also da und dort „Widersprüche“ oder Auflösungserscheinungen gibt, die einige ihrer Vertreter „mehr Realismus“ einfordern lassen. Immerhin!

    Freilich immer aus taktischen Gründen, wie gestern bei Plasberg kein Geringerer als Boris Palmer unverhohlen erklärte.
    Die zum Teil mit Gewalt unterlegten Ausgrenzungsstrategien gegen die AfD und andere „Rechtspopulisten“ lehnte Palmer nicht etwa wegen irgendwelcher Bürger- oder gar „Menschenrechte“ (die als überstaatliche „Rechtsprinzipien“ die erkämpften und konkreten Bürgerrechte außer Kraft setzen, wie im „Migrationspakt“!), sondern weil sie den „Rechtspopulismus stärken“ würden

    „Denn … wenn man unterstellt, dass bei einer solchen Lesart des Buntismus die vermeintlich unterdrückten außereuropäischen Völker die politische Rolle der heute mehr oder weniger ausgestorbenen Proletarier übernommen haben und der Klassenfeind nun nicht mehr das „Bürgertum“ ist, sondern der „alte weiße Mann“, hätten wir es im Kern aufgrund der damit einhergehenden rassischen Komponente – „nichtweiß“ gegen „weiß“ – ja in jedem Fall mit einer rassistischen Ideologie zu tun.“ Schreibt C. JAHN.

    Damit hat er einen wesentlichen Punkt markiert: Von Anfang an hatte nach dem Schisma im internationalen Sozialismus der radikale und kommunistische Flügel die totalitären Modernisierungsdiktaturen einer nachholenden Industrialisierung zum Fetisch erhoben und sich verwundert, dass die westlichen Arbeiterklassen nicht voll umfänglich den „leuchtenden Vorbildern“ eines angeblichen Sozialismus in Russland, China oder Albanien folgen wollten!

    Dort wurde im Prinzip nichts anderes unternommen, als die Technologien und „Produktivkräfte“ des Westens oder Abendlandes zu übernehmen und unter staatlicher Regie mittels Terrors zur Anwendung zu bringen.
    Dass Russland, China, aber auch Indien, heute zu Wirtschaftsmächten aufgestiegen sind, die „Europa“ und den USA gleichberechtigt gegenübertreten können, verdankt sich allerdings nicht dem Sozialismus mehr, sondern der Tatsache, dass dieser über Bord geworfen wurde!

    [Lange Zeit war Japan das einzige „nicht-weiße“ Modell, das mit dem Westen bei der Entwicklung der Produktivkräfte (im marxistischen Sinn) gleichziehen konnte.]

    Die Entwicklungen der Moderne, inklusive „Menschenrechte“ usw., sind das Werk des weißen Mannes, wie auch Marx und Engels wussten. Über manche ihrer rassistischen (?) Äußerungen würden sich zeitgenössische Linke verwundern, die ganz kulturrevolutionär Pipis Papa als „Negerkönig“ abgeschafft haben, ebenso den „Nigger Jim“ bei Tom Sawyer – wenn sie nur Marx & Engels lesen könnten.

    „Die Überflutung Westeuropas durch die Germanen beseitigte für Jahrhunderte alle Gleichheitsvorstellungen durch den allmählichen Aufbau einer sozialen und politischen Rangordnung von so verwickelter Art, wie sie bisher noch nicht bestanden hatte; aber gleichzeitig zog sie West- und Mitteleuropa in die geschichtliche Bewegung, schuf zum erstenmal ein kompaktes Kulturgebiet, und auf diesem Gebiet zum erstenmal ein System, sich gegenseitig beeinflussender und gegenseitig in Schach haltender, vorwiegend nationaler Staaten. Damit bereitete sie den Boden vor, auf dem allein in späterer von menschlicher Gleichgeltung, von Menschenrechten die Rede sein konnte.“ (1878) Friedrich Engels, HERRN EUGEN DÜHRINGS UMWÄLZUNG DER WISSENSCHAFT („ANTI-DÜHRING“) in: KARL MARX / FRIEDRICH ENGELS – WERKE, Band 20, Berlin/DDR 1972

    Der zeitgenössische Sozialismus, auch der einer Sahra Wagenknecht, ist nicht so dumm, dass er noch in die Produktionsprozesse eingreifen möchte, um am Ende den Mangel zu verwalten, wie das ein kesser Kevin von den Jusos wieder einmal forderte, sondern er ist ein Verteilungssozialismus, der die arbeitenden und Steuer zahlenden Normalos mit ihrer Kleinfamilienstruktur, mit Jahreswagen, Einfamilienhäuschen und Spareinlagen und Lebensversicherungen (für ihre Familie!) für diverse „Randgruppen und Minderheiten“ bluten lässt, beispielsweise auch durch eine Nullzions“politik“ zur Rettung des Euro nicht zuletzt zugunsten einer orientalischen Bakschischökonomie wie der griechischen.

    Oder für ein vornehmlich aus Nahost und Afrika importiertes Lumpenproletariat bildungsferner und integrationsresistenter Unterschichten, die ihre archaischen Lebenswelten bei uns einschleppen.

    Es ist kein Zufall, dass dieser Verteilungssozialismus, ebenso von unbändigem Hass gegen alles Eigene und Hergebrachte getrieben – ganz wie Stalin und Mao! -, gerade auch mit der verhassten Kleinfamilie deren Erbschaften und das Erbrecht angreift, während eingeschleppte, ebenso parasitäre wie kriminelle, orientalische Familienclans unsere Großstädte beherrschen!

    Von den Produktivkräften – das Gesamtkonstrukt sowohl kollektiver wie gleichsam individueller und genialer Kulturbildung: nicht in Papua-Neuguinea oder Afghanistan, sondern in Europa und Nordamerika – gehen sie wie selbstverständlich aus, wobei namentlich die GRÜNEN mit ihrer Industriefeindlichkeit und ihren De-Industrialisierungsstrategien nicht nur in der Polemik Erinnerungen an den Steinzeitkommunismus der Roten Khmer aufkommen lassen. Die benutzten auch „ihre“ Kalaschnikows, bis sie leer geschossen waren, danach griffen sie zum Buschmesser, genauso wie sie mit Autos fuhren, bis der Tank leer war.

    Was der französische Schriftsteller Renaud Camus schreibt, betrifft nicht nur die Massen von Wirtschafts-, besser: Sozial“flüchtlingen“, sondern auch das Weltbild ihrer linksgrünen Wegbereiter:

    „Die afrikanischen Völker, mögen sie nun aus Nordafrika oder dem subsaharischen Teil des Kontinents stammen, streben nach dem Wohlstand Europas, genauer gesagt nach seinem Reichtum, seinen angehäuften Gütern, die ihm zu seinem eigenen Unglück eine dauerhafte Attraktivität verleihen, selbst in Zeiten der Krise, der Rezession und der drohenden Deflation. Diese Völker haben keinerlei Vorstellung davon, wieviele Opfer erbracht werden mußten, um zu einem derartigen globalen Reichtum zu gelangen, der noch dazu friedlich reguliert wird.“ Renaud Camus, REVOLTE GEGEN DEN GROSSEN AUSTAUSCH, Schnellroda 2016

    Muss ich noch sagen,wer hier die „Gesellschaft spaltet“!? Zerstörung der Gesellschaft trifft den Sachverhalt ohnehin besser!

  132. einerderschwaben 13. Mai 2019 at 09:26; Das muss man nicht verstehen, wenn jemand auf einen am Boden liegenden eintritt, dann untersucht man doch nicht seine Jacke, sondern zuallaherst mal die Schuhe.
    Schon mal deshalb, weil man Trittspuren im Gesicht erkennt und wahrscheinlich auch Blut am Schuh zu finden ist. Aber bei uns ists ja immer so, dass man um ja keinen auch nur ein winziges Häärchen umsonst zu verbiegen, lieber gleich keinen davon zur Rechenschaft zieht. In so einem Fall kanns nur eine Gemeinschaftsstrafe geben, jeder der an der Tat beteiligt war, gehört weggesperrt. Es ist anderswo ja auch so, bei einem gemeinsam begangenen Verbrechen, ganz egal ob einer nur Chaffeur war oder Schmiere gestanden hat, werden alle gemeinsam bestraft. Erinnert euch doch an die Berliner Riesengoldmünze, Zwillinge, eindeutig DNA am Tatort, wurden nicht verurteilt, möglicherweise nicht mal angeklagt, weil man nicht willens war, beiden den Prozess zu machen. Dabei ist doch eindeutig, dass man so ein zig Kilo schweres Teil nicht ganz allein stehlen kann.

    T.Acheles 13. Mai 2019 at 09:50; Im AT ist irgendwo recht genau beschrieben, was unter dem nächsten verstanden wird, Ich weiss es leider nicht auswendig, aber im wesentlichen ist das die Familie, der/die/das Gschpusi, die mittelbaren Nachbarn, eventuell noch Dorf bzw Stadt. Das wars dann aber auch schon mit dem nächsten. Von Fernstenliebe ist nirgendwo in der Bibel die Rede. Ausserdem die Australier sind uns auf jeden Fall näher wie die Afrikaner, Araber. Die leben zwar ewig weit weg, aber ziemlich genau am entgegengesetzten Ende des Planeten. Wenn man quer durch die Erde ein Loch durch den Mittelpunkt bohrt. kommt man ziemlich genau dort raus.

    DER ALTE Rautenschreck 13. Mai 2019 at 11:42; Nein, da zensiert Google schon sehr heftig. Auch bei der Suchmaschine im übrigen. Nachdem man einen bestimmten Film gesehen hat, kommen zwar häufig damit thematisch verbundene, aber die machen schon heftigst Zensur, gegen alles was nichtlinks ist. Wenn ich einige Zeit beispielsweise Maschinen angeschaut hab und dann ein anderes Fenster aufmache, dann kommen keineswegs Maschinen, sondern lauter linke Werbung. Dazu natürlich die fürchterlich nervige Werbung eines durch genau diese Werbung bekannten, sonst recht einfältigen grauhaarigen Schauspielers. Und das regelmässig alle 2 Minuten. Vor einigen Jahren konnte man Pi eingeben und die erste Antwort war unseere Seite hier. Mittlerweile kommen da die ersten 5 Mio Stellen von uns, äh Pi halt. Und das dann bei 2 Dutzend Seiten, die sich höchstens durch Punkt statt Komma unterscheiden.

    Descubridor 13. Mai 2019 at 12:28; Lol, Fachkräfte wegnehmen, diejenigen, die da zu uns reingestsunamiet sind, die sind trotz der gebetsmühlenhaft wiederholten Behauptungen unserer Regierigen zu einem atomar kleinen Teil Fachleute. Wahrscheinlich pro 10.000 mag mal ein einziger dabei sein, der irgendwann mal irgendwas gelernt hat. Der grosse Rest (IQ90 Kinder 9 Jahre brauchen natürlich in 2 Jahren und das, obwohl sie ausser zur ersten und letzten Stunde nie gesichtet wurden.

  133. Der Artikel trifft 100% ins Schwarze, weiter so!
    Die echten Linken in Deutschland kann man an einer Hand abzählen.
    Der Buntismus – Fachbegriffe Identitätspolitik und Intersektionalität wurde von Gesellschaftingenieuren, also Soziologen (sage keiner, dass die nutzlos sind, nur eben nützlich für den Staat und nicht die Bürger) und Thinktanks entwickelt, um die Linke komplett zu zerschlagen. Die hat Linke hat das trojanische Pferd dankbar angenommen und den billigen Budenzauber des Buntismus nicht bemerkt. Sehr schön analysiert im Artikel.
    Daher heisst es auch buntversifft und nicht linksversifft.

  134. @ T.Acheles 13. Mai 2019 at 10:18
    Alter Ossi 13. Mai 2019 at 11:43
    Da kann was nicht stimmen, ich kenne nicht ein, sich zum Sozialismus bekennendes Land, welches sich massenhaft Musels ins Land holt. Weder China, Kuba, Vietnam, Nordkorea, Venezuela usw.

    Seh ich genauso! Danke! Alle die hier in pawlow’scher Weise auf Sozialismus schimpfen würde ich mal fragen ob die Sozialismus definieren können! Ohne mich für oder gegen Sozialismus auszusprechen.

    In Wahrheit sind es doch kapitalistische Geschäftemacher, EU-Bonzen und globalistische Konzerne die uns die Masseneinwanderung beschert haben, das ist ein Riesengeschäft, und wenn dabei der mündige Bürger gegen Allah-gläubige Moslems ausgetauscht wird, dann herrscht sichs umso leichter!

    Das sieht Diedeldie ganz richtig. Auch die Abschaffung der Nationen, die die Abschaffung der homöopathischen Reste von Demokratie bedeuten, ist ganz im Sinne der Konzerne. Die Linken, die die Umvolkung bejubeln, sind doch nur deren nützliche Idioten.

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