Teuflische Aktionen der Scheinheiligen

Minden (NRW): Evangelischer Pfarrer zerstört AfD-Plakate

Von JOHANNES DANIELS | Während die so genannten „Amtskirchen“ Abermillionen von deutschen Kirchensteuergeldern im Mittelmeer mit gezielten Schlepperbanden-Beihilfen und „Suchflugzeugen“ versenken, wollen Gottes Fußtruppen in NRW auch nicht untätig ihre schwindenden Schäfchen zählen. Seit-an-Seit helfen sie der teuflischen AntiFa beim Kampf gegen die bürgerlich-freiheitliche AfD und deren Positionen und Einrichtungen.

Den linksgrünen apostatischen Hasspredigern ist nichts mehr „heilig“: Innerhalb nur weniger Stunden wurden im Verlauf des Sonntag – übrigens dem Tag des Herrn –  in Minden-Lübbecke dutzende AfD-Wahlplakate im Ortsteil Kuhlenkamp gestohlen oder zerstört. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Nun wurde ein Täter am Abend desselben Tages durch ein Wahlkampfteam der AfD auf frischer Tat gefasst, während er gerade dabei war, ein hochhängendes Plakat von einer städtischen Laterne mittels einer Leiter zu entfernen. Nicht das erste Plakat, wie er vor Zeugen freimütig-jovial zugab.

Nichts mehr heilig: „Kirchenverbot“ gegen AfD-Personal

Bei dem Täter handelt es sich nach lokalen Quellen um den wohl geistes- und gottverlassen Pfarrer Clemens Becht der evangelischen Gemeinde in Minden. Als die Polizei zum Tatort gerufen werden sollte, stellte er einem der anwesenden AfD-Wahlhelfer ein „Kirchenverbot“ in Aussicht, welches er nach erfolgter Anzeige gegen die AfD-Politiker Burkhard Brauns und Sebastian Landwehr und deren Familien aussprach. Brauns zufolge ist die verbale Auseinandersetzung entgleist und es soll seitens des Seelenhirtens sogar „Nazi-Vergleiche“ gegeben haben. Sogar der Staatssender WDR berichtete über die unchristliche Eskalation.

NRW-AfD-Landessprecher Thomas Röckemann erklärt hierzu:

 „Wir sind von der Kirche und deren Würdenträgern bereits einiges gewohnt. Dass nun kirchliche Würdenträger selbst Hand anlegen und in antidemokratischer, krimineller Antifa-Manier unsere Plakate abreißen, zeigt, dass die Hetzkampagne, die unter tatkräftiger Mitarbeit der Kirchen gegen die Alternative für Deutschland betrieben wird, auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Im Übrigen: Wie war das eigentlich mit dem siebten Gebot „Du sollst nicht stehlen“?

„Mit dem ausgesprochenen Hausverbot gegen einen der Wahlhelfer stellt sich der Geistliche ins Abseits, da er versucht seine Schuld auf einen Anderen zu übertragen. Mit der Erteilung des Hausverbots auf völlig unbeteiligte Familienmitglieder des Wahlhelfers, steht er völlig im Aus. Die AfD lehnt aus guten Gründen „Sippenhaftung“ ab. Wir sind sehr gespannt, wie das Strafverfahren gegen den Pfarrer ausgehen wird und erwarten eine klare Distanzierung vom Evangelischen Kirchenkreis Minden und der Evangelischen Landeskirche“, so Röckemann.

„Angesichts dieser unchristlichen Aktion erinnern wir an den kurz bevorstehenden 70. Geburtstag unseres Grundgesetzes und die darin u. a. geforderte Meinungsfreiheit, was gerade im aktuellen politischen Diskurs um die künftige Ausgestaltung der EU von besonderer Bedeutung ist. Gerade von Kirchenvertretern, die so gerne die Nächstenliebe predigen, sollte erwartet werden dürfen, dass sie klar und deutlich im Sinne unseres Grundgesetzes handeln. Wir von der AfD stehen drauf!“

Vandalen in Ostwestfalen: Christliche Nächstenhiebe …

Nun stellte die AfD in Nordrhein-Vandalien Strafanzeige gegen den Pfarrer und seine Frau, ebenfalls eine streitbare Pfarrerin, die die evangelische Gemeinde systemrelevant und politisch korrekt „betreuen“. Die AfD wirft dem Ehepaar Sachbeschädigung vor. Der Pfarrer und seine Ehefrau Iris Rummeling-Becht wiesen in geschickter Taqiyya-Manier die AfD-Vorwürfe zurück, Insch’Allah! Sie hätten „nur die Position eines Plakates verändert, das über eine Hecke hinaus auf das Kirchengrundstück geragt“ hätte. Und: „Die sind offensichtlich Patrouille gefahren“, betont die ertappte Iris Rummeling-Becht schockiert.

Rückendeckung bekommt das Ehepaar von Manuel Schilling. Auch beim Vorsitzenden des Gesamtpresbyteriums der zur St. Marien gehörenden Lukas-Gemeinde flatterten Protestmails offensichtlicher AfD-Anhänger ins Haus. „Widerwärtige“, sagt Schilling. Mit jeglicher Wahlwerbung vor einer Kirche habe er grundsätzlich seine Probleme, sodass er das Verhalten und die Beweggründe seiner Kollegen durchaus nachvollziehen könne.

Die „Kirche“ will jetzt das Gespräch mit dem zuständigen Ortsvorstand der AfD suchen, teilt der evangelisch Kirchenkreis Minden mit. Nun befasst sich sogar der Staatsschutz mit dem Fall. Wer schützt die Bürger vor sollen „Gottesmännern – und frauen“?

Zur Erinnerung das siebte Gebot: „Du sollst nicht stehlen!“ Oh, Herr, lass es Hirn regnen – denn sie wissen, was sie tun.