Hier sehen selbst die Grünen alt aus!

Pforzheim bleibt weiter Baden-Württembergs AfD-Hochburg

Von CRYSO | „Die Rathäuser werden ein Stück grüner“, schrieben die Badischen-Neuesten-Nachrichten am Dienstag – das Pforzheimer Verwaltungshauptgebäude schien damit wohl so ganz nicht gemeint zu sein! So manch ein Pforzheimer Grüner hätte sich den vergangenen Sonntagabend dann doch wohl etwas schöner vorgestellt: Während man woanders ungehindert jubeln durfte, blieb so manchem Grünen aus der ehemaligen Goldstadt die Bionade im Halse stecken.

Der Blick auf die große Videoleinwand im Pforzheimer Rathaus hatte beileibe nichts Gutes zu verheißen – zumindest nicht, wenn man auf Gender-Mainstreaming, den Islam und die Abschaffung unseres Landes steht: Insgesamt 17,6 Prozent erreichte die AfD bei den Europawahlen und stellt damit erneut den absoluten Spitzenwert in Baden-Württemberg dar. 2014 gaben 14,5 Prozent aller Wähler der einzigen Opposition ihre Stimme.

Regelrecht sächsische Verhältnisse herrschen im Stadtteil Buckenberg vor: Dort machte umgerechnet jeder Dritte (beziehungsweise 33,3 Prozent) bei den neuen Rechten sein Kreuz. Bemerkenswert ist, dass auf dem Buckenberg viele Russlanddeutsche leben. Starke Ergebnisse wurden auch in den Stadtteilen Würm (26,3 Prozent) und in der Oststadt (22,6 Prozent) eingefahren.

Bei den Kommunalwahlen erreichte die AfD mit 14,9 Prozent nach der CDU (19,5 Prozent) das zweithöchste Ergebnis, womit man erneut die Grünen hinter sich lassen konnte. Mit dem ehemaligen AfD-Landessprecher Dr. Bernd Grimmer hat die Partei einen kompetenten Mann an ihrer Spitze, um dem hochgradig destruktiven Sumpf aus Lobbyismus und linkem Filz entgegen zu wirken.

Doch wer jetzt laut jubelt und nach Pforzheim ziehen will, dem sei eines gesagt: Die Stadt ist das krasse Fehlprodukt jahrzehntelanger Linkspolitik und fachlichen Unvermögens! Das Stadtbild ist eng, erdrückend, chaotisch und hässlich. Aufgrund der teilweise immens niedrigen Mietpreise hat Pöbel jeglicher Couleur hier längst eine Heimat gefunden, um stilprägend für den öffentlichen Raum zu sein. Die offizielle Migrantenquote liegt bei 57 Prozent, inoffiziell ist sie wesentlich höher.

Seit einem Jahr sorgen regelmäßige muslimisch-afrikanische Massenschlägereien für Gesprächsstoff, der Schritt von der Kommune zum Ghetto ist längst vollzogen. Die größten Sorgen machen sich die Pforzheimer um die Zukunft ihrer uralten Hallenbäder, im Rathaus verbrennt man Millionengelder für Umgehungsstraßen und die fragwürdige Neugestaltung der Innenstadt, während eine Schule nach der anderen in sich zusammen bricht.