„Ich dachte, nur Männer dürften Sie nicht anfassen“

Video: Alice Schwarzer wird von Kopftuchmädchen weggeschubst

Von KEWIL | Alice Schwarzer (76) wurde in Frankfurt von einem islamischen Kopftuchmädchen rüde zurückgestoßen: „Fassen Sie mich nicht an“, schrie die junge Mohammedanerin, als die Alt-Emanze sie freundlich berührt hatte, und als die „Emma“-Herausgeberin darauf erwiderte, „ich dachte, nur Männer dürften Sie nicht anfassen“, wurde sie im Netz hundertfach als Rassistin und Moslem-Hasserin beschimpft.

Dieser Vorgang lässt tief blicken und zeigt beispielhaft, was passiert, wenn man seine eigene Kultur und Religion völlig blödsinnig geradezu in einem Kreuzzug jahrelang bekämpft und dann plötzlich merkt, dass man dafür einer fremden Religion und Ideologie Platz gemacht hat – wenn man es überhaupt merkt.

Die Emanze Alice Schwarzer hatte 1971 im STERN die von Frankreich abgekupferte, berühmte Aktion gestartet, wo 374 Frauen, teilweise gelogen, behaupteten: „Wir haben abgetrieben“, darunter auch sie selbst. Ziel war, die kirchliche Moral aus den Gesetzen des Bundestags zu vertreiben, was ihr mit den Achtundsechzigern vollkommen gelang.

Das Christentum ist völlig aus der Politik verbannt, und erst vor wenigen Wochen forderten ein paar linksgrüne weibliche Polithyänen ohne großen Widerspruch die Freigabe der Abtreibung bis zum neunten Monat kurz vor der Geburt, also Mord! Und jetzt das!

Das Abendland treibt sich religionsfrei ab, erfindet fünfzig diverse neue Geschlechter, die Kirche segnet die Homoehe, und den Mohammedanerinnen des Morgenlands, die meist üppig mit Kindern gesegnet sind, darf nicht einmal von einer Frau mehr die Hand geschüttelt werden.

Alice Schwarzer hat durchaus manches im Islam verstanden und auch öffentlich an der Scharia und an der Kopftuch-Religion Kritik geübt. Ob sie aber verstanden hat, dass auch ihr Kreuzzug gegen unser verschwindendes christliches Erbe die Tür für Mohammed weit aufgerissen hat, darf bezweifelt werden. (Der Vorfall hier in BILD und eine Bewertung bei Tichy!)