Michael Ley während der Podiumsdiskussion in Wien am 13. Februar zum Thema "Islamischer Antisemitismus", bei der er Farid Hafez (Mitte oben) als Muslimbruder bezeichnete, der ihn daraufhin verklagte

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zur Veröffentlichung des neuen Buches von Dr. Michael Ley „Tötet sie, wo immer Ihr sie trefft – Islamischer Antisemitismus“ fand am 13. Februar eine Podiumsdiskussion im Kursalon des Stadtparks in Wien statt, die mit 700 Zuschauern restlos ausgebucht war. Mit Ley saßen u.a. Österreichs damaliger Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der jüdische Publizist Henryk M. Broder und die ex-moslemische Buchautorin Laila Mirzo auf der Bühne.

Während der knapp zweistündigen Diskussion wurde auch das hochbedenkliche Treffen islamischer Organisationen, Funktionäre und Vertreter in der Kölner DITIB-Zentralmoschee im Januar thematisiert. Ley sagte, dass an dieser Konferenz „totalitärer judenfeindlicher Führer“ auch der neue Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft teilgenommen habe, zusammen mit Herrn Hafez, „einem Muslimbruder“, ebenfalls aus Österreich. Daraufhin klagte Dr. Farid Hafez, da er sich durch die Aussage „antisemitischer Muslimbruder“ beleidigt und in seinem Ruf geschädigt sehe.

In seiner Verteidigungsschrift brachte Michael Ley vor, dass die Formulierung so gar nicht gefallen sei, denn er sagte nur „Muslimbruder“, was zudem auch keine Beleidigung sei. Die Muslimbruderschaft sei weder ein Verein, noch eine Organisation, welcher ein Moslem beitreten könne, sondern bezeichne eine orthodoxe Glaubensrichtung des Islams im Sinne einer sunnitisch-islamistischen Richtung. Neben der religiösen Ausrichtung beinhalte die Muslimbruderschaft ein ideologisches Gedankengut, welches jedoch nicht einheitlich sei, sondern hinsichtlich verschiedener Denkrichtungen differenziert zu sehen sei.

Die Muslimbruderschaft sei in Ägypten zwar als Terrororganisation eingestuft und verboten, nicht jedoch in Europa, wo ihre Aktivitäten lediglich in Großbritannien eingeschränkt seien. In der Bundesrepublik Deutschland stehe die Muslimbruderschaft unter Beobachtung, weil ihre Ideologie deutliche Züge eines diktatorischen bzw. totalitären Herrschaftssystems aufweise, welches die Selbstbestimmung des Volkes ablehne sowie die Prinzipien von Freiheit und Gleichheit der Menschen in Frage stelle. Der absolute Wahrheitsanspruch, den die Muslimbruderschaft erhebe, stehe in Widerspruch zu grundlegenden demokratischen Prinzipien.

In Österreich seien die Muslimbrüder toleriert und hätten insbesondere zur SPÖ enge Verbindungen. Es bestehe lediglich Sorge, dass sich der Einfluss des politischen Islams verstärken und die Gesellschaft spalten könnte.

Eine Zugehörigkeit zur Muslimbruderschaft werde zwar kritisch betrachtet, insbesondere in der Studie über den Einfluss der Muslimbruderschaft in Österreich, die von Lorenzo Vidino von der George Washington Universität im Zusammenhang mit der Universität Wien im August 2017 erstellt worden sei, werde aber jedoch in keiner Weise als unehrenhaft gegen die guten Sitten verstoßend betrachtet, zumal es sich um die Ausrichtung einer religiösen Lehre handele und daher vom Grundsatz der Religionsfreiheit umfasst sei.

Die Konferenz in Köln, an der Hafez teilgenommen habe, sei vom deutschen Verfassungsschutz als bedenklich und mittelfristig gefährlich bezeichnet worden. Die WELT berichtete über die Teilnahme von Hafez an dieser Veranstaltung und dessen Einschätzung von Hassan al-Banna, des Gründers und ersten geistlichen Führers der Muslimbrüder:

Hasan al-Banna forderte, das Mittelmeer müsse ein „islamisches Meer“, „das Banner des Islams“ über alle Länder aufgerichtet werden, „die sich für eine gewisse Zeit des Islams erfreuten“. Womit Spanien, Süditalien, Griechenland, der Balkan und Palästina gemeint sind. Ich zitiere aus dem Buch „Islamisch-politische Denker“ des österreichischen Politikwissenschaftlers Farid Hafez, der als Experte für „Islamophobie“ gilt und auch am Kölner Treffen teilnahm.

Hafez kommentiert: „Banna entwirft eine globale Alternative zum europäischen Imperialismus. Sein islamischer Staat wird zur Grundlage für eine Liga der islamischen Nationen, die sich im Gegensatz zur imperialistischen Erfahrung für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen und schlussendlich die religiösen Grenzen überschreiten, um in einer Weltgemeinschaft aufzugehen.“

Man muss nicht islamophob sein, um diese Vision einer durch Islamisierung befriedeten Welt abzulehnen. Im Gegenteil. Wer das Grundgesetz und die europäischen Werte akzeptiert, muss das tun.

Hafez verfasste in seinem Artikel „Demokratie und Islam“, der am 9.7.2013 im Standard veröffentlicht wurde, geradezu ein Loblied auf die Muslimbrüder (Hervorhebungen durch PI-NEWS):

Auch wenn es in der Berichterstattung westlicher Medien oft sehr verkürzt dargestellt wird und der politische Islam bzw. Islamismus als gegen die Demokratie gerichtet präsentiert wird, so hat die Demokratie im Wesentlichen auch auf das islamistische Lager der Muslimbruderschaft, die als Mutter des Islamismus gilt, stets eine große Anziehungskraft ausgeübt. Zwei Gedanken standen hierbei stets im Mittelpunkt: die Beschränkung der Rechte der Herrscher gegenüber den Beherrschten durch eine Verfassung sowie die Bestimmung der Staatsrepräsentanten durch das Volk.

Bereits die Väter des sogenannten Salafismus wie Muhammad Abduh, die den Islam mit der Moderne zu versöhnen trachteten, sahen in der Demokratie jene Regierungsform, die auch zu einem gesellschaftlichen Fortschritt ihrer Gesellschaften führen würde. Das gilt ebenso für die traditionalistische Ausprägung des Salafismus, die über Raschid Rida an Hasan Al-Banna weitergegeben wurde. Al-Banna, der 1928 die Muslimbruderschaft in Ägypten gründete, meinte, dass die Demokratie zu seinen Lebzeiten seinen Vorstellungen einer idealen islamisch-politischen Ordnung am ehesten entsprechen würde.

Dies sind unfassbar verharmlosende und geradezu abenteuerliche Aussagen über die Muslimbrüder. Ley fasst zusammen, dass Hafez sowohl den Vätern des Salafismus als auch dem Begründer der Muslimbruderschaft in Ägypten, ebenso den späteren Vordenkern, Theologen und Aktivisten aus dem Milieu der Muslimbruderschaft eine Vorliebe für die Demokratie als islamisch-politische Ordnung bescheinige. Hafez beschreibe das Milieu der Muslimbruderschaft sowie den Politischen Islam und das islamistische Milieu als mit dem Begriff der Demokratie grundsätzlich positiv besetzt.

Hafez werde laut Ley sowohl in Fachkreisen, als auch in Medien und insbesondere in islamischen Kreisen nicht nur als Muslimbruder bezeichnet, sondern sogar als einer der führenden Köpfe der Muslimbruderschaft in Österreich. So sei er in einem Bericht vom 25.7.2017 als Gründungsmitglied der Muslimischen Jugend, der Jugendorganisation der Muslimbruderschaft genannt und als heute einer der lautesten Muslimbrüder in Österreich bezeichnet worden. Hierzu legte Ley Quellenangaben der Zeitungen Kurier und Neuen Züricher Zeitung vor.

Auf der Wikipedia-Seite von Hafez ist festgehalten, dass er von 1998 bis 2007 in der Muslimischen Jugend Österreichs war, die laut der Neuen Züricher Zeitung „organisatorische, ideologische und persönliche Verbindungen zur Muslimbruderschaft“ hat.

Zudem sei Hafez von Heiko Heinisch und Efgani Dönmez mit dem politischen Islam, den Muslimbrüdern und den türkischen Präsidenten Erdogan in Verbindung gebracht worden. Heinisch stellte am 4.3.2015 im Kurier fest:

Dass ehemalige Schlüsselfiguren der MJÖ wie Amani Abuzahra und Farid Hafez, der die Muslimbruderschaft im Juni 2013 im Standard als demokratische Kraft präsentierte, an der IRPA lehren, rundet das Gesamtbild ab. Die MJÖ selbst gehörte bis 2005 ebenfalls dem der Muslimbruderschaft zugerechneten FEMYSO an.

Die Äußerungen und Aktivitäten von Farid Hafez legten nach Leys Bewertung also eindeutig den Schluss nahe, dass er die Ideologie der Muslimbruderschäft vertrete und mit anderen Personen aus dem Milieu der Muslimbruderschaft in engem Kontakt sei.

Hafez selber habe in einem Interview auf die Frage „Auch du selbst wurdest in Medien als AKP-Unterstützer, Freund der Muslimbruderschaft oder Vertreter des politischen Islam bezeichnet, wie reagierst du darauf?“ gesagt:

„Ich habe darauf nie reagiert, weil ich es als haltlos betrachte (..) Ich wüsste auch nicht, wie man das diskutieren sollte (..) ich will mich damit auch nicht auseinandersetzen.“

Der zuständige Richter am Wiener Landesgericht lehnte aber alle Beweisanträge von Dr. Michael Ley ab und ließ auch keinen der von ihm berufenen Zeugen vorladen. Die Krone berichtet über die Verurteilung:

Denn der Richter forderte Beweise dafür, dass Hafez ein Muslimbruder sei. Da diese fehlten, wurde Ley verurteilt. Der Autor von Werken wie „Kleine Geschichte des Antisemitismus“ bekam nun selbst Probleme wegen Aussagen zum Thema Antisemitismus. Er werde „sicherlich“ in die Berufung gehen, sagt er.

Ein ausführlicher Prozessbericht beim Standard. Ley vergleicht dieses Verfahren mit Polit-Justiz. Der Autor und Historiker Elmar Forster hat hierzu folgenden Aufruf verfasst:

Gerade ist Professor Michael Ley ins Fadenkreuz der „politisch-korrekten“-Inquisition gerückt. Es werden andere folgen. Ley ist bekannt für seine kulturkritischen Veröffentlichungen, beispielsweise „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ oder „Die Generation der 68er – Hitlers Kinder“. Diese sind getragen von der Idee der europäischen Aufklärung, der Sorge ob der Zunahme eines neuen Antisemitismus in ganz Europa, der anders als früher von einem islamistischen Fundamentalismus ausgeht und sich in Terroranschlägen oder Messermorden äußert. Letzterer richtet sich gegen die Grundverfassung der christlich-jüdisch-demokratischen Kultur des Abendlandes.

Ley setzt sich auch kritisch mit der Herrschaftsform der alt-linken PC-Elite auseinander. Am 13. Februar hatte Ley an einer politischen Diskussion zum Thema „Islamischer Antisemitismus“ teilgenommen (Veranstalter: Der ehemalige FPÖ-Vizekanzler Strache). Zwei Monate später wurde Ley in einem Gerichtsverfahren wegen übler Nachrede gegenüber Dr. Farid Hafez zu 2400.- Euro verurteilt, und zwar wegen folgender Aussage:

„Und an dieser Konferenz totalitärer judenfeindlicher Führer in Köln hat der neue Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft teilgenommen, zusammen mit Herrn Hafez, ein Muslimbruder, ebenfalls aus Österreich.“

Das Beängstigende an dem Verfahren: Laut Auskunft von Rechtsanwältin Dr. Barki wurden alle Beweisanträge (unter anderem drei Zeugen-Nennungen) durch Richter Wagner abgewiesen. Es wurde auch nicht (wie sonst üblich) ein außergerichtlicher Vergleich vorgeschlagen. Dr. Ley wird gegen das Urteil Berufung einlegen.

Es geht nun um die Verteidigung der abendländischen Aufklärung seit Kant. Verhindern wir, so wie damals, dass erneut kritisch-pluralistisch-demokratische Denker ausgegrenzt, mundtot gemacht und mittels Gerichtsverfahren finanziell ruiniert werden sollen.

Der Kampf für eine demokratisch-offene Gesellschaft braucht auch finanzielle Unterstützung. Der Fonds „Für demokratische Meinungsfreiheit – Gegen Gesinnungs-Totalitarismus“ wird ab nun alle von der „Political-Correctness Verfolgten“ juristisch und finanziell unterstützen. Dieser Aufruf wird international verbreitet. Wenn jeder spendet, können wir viel bewegen.

Für das Spendenkonto ist nur Professor Ley zeichnungsberechtigt. Es dient zur Abdeckung seiner Prozesskosten. Danach wird ein Fonds eingerichtet.

Michael Ley – IBAN: AT66 2011 1280 5106 9203 – BIC:GIBAATWWXXX – Erste Bank Wien

PI-NEWS wird über die Berufungsverhandlung von Dr. Michael Ley berichten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

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53 KOMMENTARE

  1. Demokratie ist doch schön, oder?

    Die DDR, nannte sich auch Deutsche Demokratische Republik.

    Die Wahrheit kennt heute jeder.

  2. Mit welcher religiösen Scheixxe sich EUROPA neuerdings auseinandersetzen muss ist erschreckend!

  3. “ yugoslawe 30. Mai 2019 at 20:40
    Die DDR, nannte sich auch Deutsche Demokratische Republik.
    Die Wahrheit kennt heute jeder.“
    ——————————-
    Kann zumindest aus eigener Erfahrung gerichtsfest bestätigen, daß unsere ehemalige DackelRennbahn wenigstens durch die Bank eine „deutsche“ war 😉

  4. wie war das mit der unabhängigen Justiz? — Richter und Staatsanwälte können nichts dafür , die Fäden ziehen die Linken. —

  5. Wie lange wird es dauern, bis genau das erkannt wird, was mir einmal ein Türke gesagt und darüber hinaus sogar gezeigt hat, das alle Moslems nur zur Teuschung friedlich sind, aber niemals von ihrem Grauben abweichen. So hatte mir dieser Türke, den Namen habe ich leider nach so langer Zeit vergessen, in einer türkischen Diskuthek mitgenomen und veranlast, das eine türkisches Mädchen mit mir „geschekert“ hatte, wärend ihr „versprochene Mann, da neben saß und vor Wut rot anlief aber still hilt. Als wird dann gingen, er hatte mir ein Zeichen gezeigt, was als Gut oder Böse bedeuten sollte, gezeigt weshalb das Schekern sehr schlimm sei und später erzählte er mir, das dieses Mädchen „verstorben“ sei, weil sie mit mir geschekert hatte. Ich erfuhr sehr viel von diesen Türken, der bei den Landsleuten sehr verhasst und gefürchtet war. So sagte es mir, das alle Moslems nur zum Schein friedlich zur Teuschung sind. Das es in Deutschland noch sehr schlimm werden wird, wenn man noch mehr Moslems hier ansiedeln lässt. Es ist noch schlimmer geworden, als damals. Zu dieser Zeit trug keine einzige Türkin ein Kopftuch.

  6. yugoslawe 30. Mai 2019 at 20:40

    Demokratie ist doch schön, oder?

    Die DDR, nannte sich auch Deutsche Demokratische Republik.

    Die Wahrheit kennt heute jeder.
    +++++++++++++++++
    Na sowas denn diese Bezeichnung ist doch falsch für diese drei buchstaben denn das ist doch die Abkürzung für Das Dritte Reich, diese DDR und ist doch heute zu sehen und erleben was diese drei Buchstaben zu bedeuten hat, wo es doch nun fast ganz Eropa zur DDR geworden ist.

  7. Jahrzehnte sind vergangen während dieses Juristenpack sämtliche Institutionen vollendet linksgrünversifft vermüllt hat.
    Schland und Ösiland sind nurmehr auf dem Papier Rechtsstaaten und da sicherlich auf keinem Papier das irgendwelche Institutionen verläßt.
    „Im Namen des Volkes………“
    Nein, nicht in meinem Namen!

  8. Für mich sind sämtliche Mohammedaner ganz einfach Kuffnucken!
    Kuffnucken sind allerdings keine Rasse!

  9. Rechtsprechung gemäß Sharia, aber es wird noch schlimmer, wenn das neue Gesetz zur Registrierung greift, ist jeder im Kriminal!

  10. Islamkritik ist wichtig und ein Menschenrecht. Der Islam basiert auf dem Koran. Wenn Gutmenschen noch Hoffnung auf Erneuerung haben, kann man es ihnen erklären. Der Islam darf nicht verändert werden. Steht so im Koran drin. Der Islam ist gegen Menschenrechte und gegen das GG.

  11. guhvieh 30. Mai 2019 at 21:14

    Ich stelle mir gerade Habeck als Richter vor:

    „Im Namen des Volkes – es gibt kein Volk“

  12. Nach dem Singen der deutschen Nationalhymne am Tag der Deutschen Einheit 2018 hat MdB Amthor gesagt: „Hier ist keiner von uns Moslem, der das jetzt nicht singen kann.“ Die Palästinensische Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) twitterte nun am Donnerstag, was Amthor sagte, sei rassistisch. CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer und Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus müssten „unmissverständlich klarmachen, dass Rassismus in der CDU keinen Platz hat“. Amthor müsse also bei allen Muslimen zu Kreuze kriechen, obwohl was er sagte einfach faktischer Natur war. Der Hass der Palästinenserin Chebli auf alles Deutsche ist Rassismus pur. https://www.welt.de/politik/deutschland/article194477539/Rassismus-Vorwuerfe-CDU-Politiker-Amthor-distanziert-sich-von-Moslem-Spruch.html
    Die SPD ist wirklich am Ende und sollte ihre Auflösung und ein Sozialplan für Kevin Kühnert beschliessen. Nach seinem herbeigesehnten Ableben sollte man ihn ausgestopft als letzte Kollektivierungsexperte in der Gedenkstätte Hohenschönhausen ausstellen.

  13. Im neuen Deutschland, ist Deutsch sein Eine Sünde.

    Wie koonte es soweit kommen.?

  14. Wenn Nahles die Wahl verliert, ist sie weg vond er Parteispitze. Hoffentlich kommt Maddin Chulz wieder oder Ralle Stegner übernimmt den Parteivorsitz.

  15. Der Richter Gerald Wagner ist ja voll auf die Taqiyya vom Muslimbruder Farid Hafez reinfgefallen.
    Voll peinlich.
    Null Kenntnisse über den Islam.
    Der Richter („Urteil im Namen des Islamisten Mohammed“ ?!) sollte sich mal besser informieren, z.B. mehr PI lesen!

  16. Wenn ich bei Google eingebe:
    > Farid Hafez
    kommt als erster Vorschlag:
    > Farid Hafez Muslimbruder
    😉 😉 😉
    Natürlich hat das nichts zu sagen, aber die folgenden Links mit nzz, welt etc. behandeln das Thema, das er schon irgendwie mit diesen Islamisten zusammen hängt.

  17. Dafür gibt es keine Worte mehr:

    EHRENDOKTORWÜRDE VERLIEHEN :
    Elite-Universität Harvard lobt Merkel für Flüchtlingspolitik

    Ihr berühmter Satz „Wir schaffen das“ brachte der Bundeskanzlerin nun den Ehrendoktortitel der amerikanischen Eliteuniversität ein – bei der Zeremonie brandet immer wieder Applaus auf.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ehrendoktorwuerde-verliehen-elite-universitaet-harvard-lobt-merkel-fuer-fluechtlingspolitik-16214097.html

    Und das Foto! Viva, das ist was für Deine Sammlung! AM gibt den Dalai Lama!

    Ist mir schlecht! Wo ist ein Eimer? Uäärghh!!!

  18. Hans R. Brecher 30. Mai 2019 at 22:06

    OMG. Um Gottes Willen. Das Foto.
    Keine Raute?
    Ist die vom Glauben abgefallen?
    Das Miststück.

    alexandros 30. Mai 2019 at 21:18
    Wer der „großen“ Führerin in Harvard lauschen will
    https://www.harvard.edu/live-stream

    Standing ovations bekommt sie.

    NICHT ZU FASSEN.

    NO HOPE.

  19. Immer wieder das gleiche mit den Moslems, Muslims oder wie
    die sich sonst noch bezeichnen.
    Ständig Streit mit denen.
    Ein eindeutiges Zeichen das die hier nicht her gehören.

    Wieso gibt es eigentlich kein Streit mit den Hindus, Bhudisten
    oder griechisch-russisch orthodoxen Christen?
    Wahrscheinlich können die sich einfach anständig benehmen
    und wissen was sich gehört und was sich nicht gehört, in einen
    aufnehmenden Land.
    Und was Dankbarkeit ist wissen die auch.

    Da könnten die Allahfans noch eine Menge von lernen.
    Deren Verhalten ist einfach abstoßend und wird bei der Mehrheit
    der Bevölkerung bestimmt nicht auf Gegenliebe stoßen.

  20. Oberprimus Philipp ist ins ganze fette Musel-Fettnäpfchen getreten.
    HAHAHA. Hämisches Gelächter:

    Neuer Video-Wirbel um CDU-Politiker Philipp Amthor (26)!

    Im Internet macht ein kurzes Video des CDU-Bundestagsabgeordneten die Runde, das ihm nun Rassismusvorwürfe einbringt.

    RASSISMUS-VORWÜRFE IM NETZ GEGEN CDU-JUNGSTAR
    Amthor entschuldigt sich für „Moslem“-Spruch
    „Ich war damit kein Vorbild“

    Die Sequenz zeigt Philipp Amthor am vergangenen Tag der Deutschen Einheit*), den er in seinem Wahlkreis in Mecklenburg-Vorpommern verbrachte.

    Nach lockeren Gesprächen mit Bürgern singt der Politiker zusammen mit anderen Besuchern der Veranstaltung die Nationalhymne.

    Nachdem das Singen vorbei ist, sagt Amthor fröhlich:„Hier ist keiner von uns Moslem, der das jetzt nicht singen kann.“

    (…)
    Gegenüber BILD bereut Philipp Amthor, den Satz gesagt zu haben. „Selbstverständlich kann jeder Muslim die Nationalhymne mitsingen. Es gibt keinen Widerspruch zwischen Hymne und Religion“, so Amthor.

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-ausland/rassismus-vorwuerfe-im-netz-riesen-wirbel-um-neues-amthor-video-62303464.bild.html

    *) So aktuell ist das aber auch nicht.
    Wieso wird das jetzt hochgekocht?
    Wg. Rezo?

  21. Kein Volldemokrat 30. Mai 2019 at 22:18
    Da könnten die Allahfans noch eine Menge von lernen.

    Meinst Du das ironisch / rhetorisch? 😉
    Die Mohammedaner müssen das tun, was Mohammed vorgelebt hat: also Mord und Eroberung.
    Nix mit Multikulti, Toleranz und solchem „allahlosem“ Zeug.

  22. Kein Volldemokrat 30. Mai 2019 at 22:18
    Immer wieder das gleiche mit den Moslems, Muslims oder wie
    die sich sonst noch bezeichnen. Ständig Streit mit denen.

    Wieso gibt es eigentlich kein Streit mit den Hindus, Bhudisten
    oder griechisch-russisch orthodoxen Christen?
    ———————
    Hör‘ oder lies‘ mal ein bißchen Hamed Abdel-Samad dazu, was Islam und Koran eigentlich sind. Dann weißt Du’s. Wir sollten uns alle darüber informieren.
    Kannst auch ZDF gucken:
    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-hass-aus-der-moschee-100.html

  23. alexandros 30. Mai 2019 at 21:18; OMG, das Gestotter ist schon in Sächssch kaum auszuhalten, wie erst in englisch, das sie noch viel weniger ablesen kann.

    Zu diesem Fili Tor, „Hier ist keiner …“ auch nach dem zehnten lesen weiss ich immer noch nicht, was damit gemeint ist.

  24. Ich würde mir für so eine Posse einen Anwalt wie Herrn Steinhöfel besorgen, der den Mumpitz recht schnell beenden würde!

  25. Was juckts die alte Eiche, wenn sich ne dumme Sau dran schubbert!
    Begegnen sie dem Unfug einfach mit Verachtung.
    War es ein Strafprozess?
    Dann müsste ja öffentliches Interesse vorliegen, was wohl zu verneinen wäre.
    Im Zivilrecht muss der Kläger Beweismittel vorlegen und finanziell in Vorleistung treten

  26. Für Erdogan ist die Demokratie auch nur ein Zug in Richtung seiner islamischen Herrschaft gewesen. Ein gewisser Herr Adolf H. hat das genauso gehandhabt und mit dieser Strategie auf ganzer Linie Erfolg gehabt.

  27. Ich als Deutsche muß raus aus diesem Staat. Keinen Cen Steuern mehr für diese Idiotie.
    Meine spätere Rente und Riesterrente können sie mir dann in ein vrnünftiges Land nachschicken. Es kommt dann dessen Volkswirtschaft zugute und nicht mehr der Deutschen.

    Frei nach einem Zitat, das Frau Weidel mal gebracht hat: Wenn Sie in einem Land leben, in dem sie für das Wort „Muslimbuder“ bestraft werden und nicht für illegalen Grenzübertritt, dann leben Sie in einem Land, das von Idioten zitiert wird.

    (Die genaue Quelle dieses Zitats ist mir nicht erinnerlich, vermutlich stammt es von dem Staatspräsidenten eines osteuropäischen Lanes)

  28. #T.Acheles

    Ich habe extra „könnten“, nicht „können“ geschrieben.
    Ich weiß selbst wie diese Muslimbrüder drauf sind.

  29. Österreich ist Erfolgreich Islamisiert Wien ist ein Schatten seiner selbst die Zukunft wird kein Zucker schlecken.

  30. Falls wir jemals wieder ein Rechtssystem bekommen, das meiner Meinung nach dem Geiste der Verfassungen Österreichs oder auch Deutschlands gerecht wird, vermute ich, dass dieser Richter und alle seine Entscheidungen genau unter die Lupe genommen werden. Juristen sind entsetzlich erfinderisch darin, eigentlich eherne Grundsätze der Rechtssprechung in beliebige Richtung zu ändern. Ohne Namen zu nennen erinnere ich hier an den Fall eines Mannes, der in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts von jeder Schuld freigesprochen wurde und dann im Alter von 95 – nach kreativ geänderter Rechtslage – plötzlich eine 5jährige Haftstrafe antreten sollte, der er sich durch rechtzeitiges, vermutlich natürliches Ableben entzog.

    Falls es eine Wende der anfangs genannten Art gibt bin ich neugierig auf die vermutlich kläglich erfolglosen Rechtfertigungsversuche dieses Richters und vieler anderer in Anbetracht der neuen Rechtslage. Vermutlich wird ihnen dann das, was ich persönlich für Gerechtigkeit halte, also unter der Annahme einer solchen Wende, vermutlich in vollstem und härtesten Maße einschränkungslos zuteil.

  31. Am Islam ist nichts gut. Dort gibt es nur Hetze udn Gewalt. Alle anderen werden von denen bekämpft.

  32. Uns wurde dieser Lügenschwall aus dem Jordantale als „göttlich“ angedreht und gewaltsam aufoktrojiert, denn all dieeser Schwucht ist blanke Lügenerfindung um uns leichtgläubige Europäer damit an den Nasenring der
    Orientalen zu binden.
    All diese Behauptungen sind erfunden und erlogen, denn es gibt all diese Geschicten gar nicht. Die Figuren alle frei erfunden, kein Lieber Gott, kein Jachweh, kein Allah.
    Keine dieser Figuren sind nachweislichm
    aber damit wird der Anspruch und die Forderungen dieser Orientalen
    begründet.
    Alles erfundene Geschichten, wie der Gestiefelte Kater der Gebrüder Grimm – aber der dümmliche Europäer glaubt daran!
    Jedesmal sollte dem Gestiefelten Kaster dafür auf den schwanz getreten werden, wenn er diese Geschichten verkaufen möchte!

  33. Merkel ohne Raute . . . ist wie Auge ohne Apfel. . Wie murmelte einst ein frueherer Bundespraesident als er wie gewoehnlich seine Rede vom Blatt ablas . . nanu, nu, hmm (Raeuspern) . . da fehlt doch was und fuhr ungehindert hohl mit der nachesten Seite fort und . . . erhielt am Ende Rede Applaus auch von jenen, welche es gemerkt haben.

  34. „Zur Veröffentlichung des neuen Buches von Dr. Michael Ley
    „Tötet sie, wo immer Ihr sie trefft – Islamischer Antisemitismus“

    das buch ist erschienen im hintergrund-verlag und kostet einzeln 10e +fracht
    https://hintergrund-verlag.de/buecher/

    ja, ich kenne den verleger, autoren und publizisten h. krauss.

  35. @ andro 31. Mai 2019 at 01:34
    „Kleiner Hinweis für aktive Patrioten. Demo am Kanzleramt Berlin, 01.06.2019, 13 Uhr.“

    leute, ist ja nett gemeint aber: da geht jeder wutbuerger hin.
    ist die bewohnerin der waschmaschine denn fuers zuhoeren dann da,
    oder verschleudert sie unkontrolliert steuergelder in mali fuer pizarre projekte ?

    machts vorm finanzamt oder entficklungshilfeamt, da geht eure staatsknete raus.

  36. Was muss dieser sogenannte Richter Gerald Wagner, der laut Foto sehr viel Ähnlichkeit mit dem „Maasmensch“ zu haben scheint, doch für ein jämmerlicher Feigling sein und fürchterliche Angst vor der Muslim Brüderschaft haben. Pfui Teufel.

  37. Unglaublich das man jetzt bestraft werden kann wenn man einen Muslimbruder einen Muslimbruder nennt. So muss man jetzt wohl auch vorsichtig sein einen Islamischen Terrorist einen Islamischen Terrorist oder einen Jihadi einen Jihadi zu nennen.

  38. Wer noch bezweifelt das der Islam dabei ist, in Westeuropa alle Institutionen zu übernehmen, hat hier wieder ein Beispiel!

  39. Eine Ideologie mit totalitär-diktatorischen Zügen? Ablehnung der Selbstbestimmung des Volkes? Negierung von Freiheit und Gleichheit der Menschen? Absolut(istisch)er Wahrheitsanspruch? Da haben wir offenbar seit Jahren die Moslembrüder an der Regierung! (Parallelen aber wahrscheinlich ‚rein zufällig‘ – ebenso, wie evtl. in diesem meinem Beitrag aufscheinender Sarkasmus)

  40. Für die Entscheidungen über solche inzwischen beim gegenwärtigen Sprachgebrauch üblichen „Begriffe“ sollten deutsche Gerichte zu schade sein, vor allem wenn ich z.B. das „Nazi-Gebrüll auf der anderen Seite hinnehme und straflos lasse. Wenn ich in unserem Land ein Buch akzeptiere, in dem das Töten von Ungläubigen b e f o h l e n wird (zu diesen „Zielobjekten“ gehöre ich auch), sollten solche Animosystäten privat vor irgendwelchen Schiedsgerichten behandelt werden. Ein öffentliches Interesse besteht für mich als Angehörigen der Köterrasse nicht.

  41. STrafen im Sinne des Systems, erwarten alle user,nachdem diese Zwangsregistrierung abgeschlossen ist und
    jeder Geisteskranke dann unliebsame Postings vongerichtswegen verhinderrn kann, mittels hoher Strafen.

  42. Das Buch ‚Der Selbstmord Europas, die Islamisierung des Abendlandes‘ von Michael Ley liest sich hervorragend.
    Angetan dazu, meine berechtigte ‚Islamophobie‘ abzulegen, ist es aber nicht.
    Gut begründet.

  43. @ Babieca 30. Mai 2019 at 21:01

    Ich frage mich seit längerem: werden auch Nicht-Deutsche vor den Schranken von Nürnberg 2.0 stehen und ihr Urteil des Volks anhören müssen ? Ob Herr Wagner schon Schlafanzug, Zahnbürste und Duschgel eingepackt bereitstehen hat ?

  44. Man darf als jeden als Nazi bezeichnen, ganz ohne eine Beweis, dass er wirklich einer ist. Nur Muslimbruder darf man keinen nennen, wenn man keinen beweis zu seiner Mitgliedschaft hat und falls man den Bewies hätte, würde man diesen einfach nicht zulassen! Was bitte, soll das für ein RECHT sein?

  45. Das weiß bei uns immer keiner, aber in Ösrerreich ist die Situation in Sachen Meinungsfreiheit noch schlimmer! 🙁

    Wundert mich irgendwie, dass die FPÖ das nach dieser langen Phase der Regierungsbeteiligung nie geändert hat. Konnten oder wollten die nicht?

  46. jeanette 30. Mai 2019 at 20:52

    „Mit welcher religiösen Scheixxe sich EUROPA neuerdings auseinandersetzen muss ist erschreckend!“

    Tatsächlich?

    Müssen tut hier keiner was, auffällig jedenfalls, daß sich selbst toitsche Konservartiefe sich über sich selbst erschrecken.

  47. Zitat
    Reiner07 31. Mai 2019 at 09:57
    Man darf als jeden als Nazi bezeichnen, ganz ohne eine Beweis, dass er wirklich einer ist. Nur Muslimbruder darf man keinen nennen, wenn man keinen beweis zu seiner Mitgliedschaft hat und falls man den Bewies hätte, würde man diesen einfach nicht zulassen! Was bitte, soll das für ein RECHT sein?

    —————

    Grüß Gott,
    dann nennen Sie doch einfach alle Koranisten Nazies passen würde es doch.

  48. Österreich ist ja nicht nur für seine abartigen Urteile in Sachen Islam bekannt, sondern generell einer Rechtsprechung, die den Namen gar nicht verdient. Als Deutscher bist du vor Gericht sowieso verloren, egal ob du nun Recht hast und dir jeder Anwalt bestätigt, dass hier gelogen und geschoben wird. Ich erinnere an die 155 Toten bei der Karwendelbahn, an der der deutsche Hersteller eines Badezimmerheizlüfters Pleite ging, weil Idioten diesen entkernt und ins Führerhaus, direkt neben brennenden Material völlig unsachgemäß und gegen die Vorschrift des Herstellers montiert hatten. Ein Skandal nicht nur für die Hinterbliebenen, sondern auch, weil die Verantwortlichen heute in allerhöchsten Positionen sitzen. Auf Amazon kann man ein paar Rezensionen des Buches „155 – Kriminalfall Kaprun“ der Autoren Hubertus Godeysen und Hannes Uhl lesen – wenn einem nicht schlecht wird.
    Etwas nach unten scrollen und die Rezension von CFürst lesen. Eimer bereit halten:
    https://www.amazon.de/155-Kriminalfall-Kaprun-Hubertus-Godeysen-ebook/product-reviews/B00IIKC95S/ref=cm_cr_getr_d_paging_btm_next_2?ie=UTF8&reviewerType=all_reviews&filterByStar=five_star&pageNumber=2

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