Kundgebung aus der Hauptstadt des Widerstands

Ab 18:40 Uhr: Pegida LIVE vom Altmarkt Dresden

Endlich ist es wieder soweit: Die Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlands ziehen wieder durch Dresden und zeigen der desaströsen Politik der sich in Auflösung befindlichen Bundesregierung die Stirn. Und das werden die Themen der Reden sein: Versammlungsleiter Wolfgang Taufkirch befasst sich mit einer kleinen Anfrage im sächsichen Landtag des Linkenabgeordneten Schollbach, wie viele Straftaten Pegida begangen haben soll. In Teil 2 seiner Rede geht es um Abschiebepraktiken in Sachsen (siehe unten). Der Rücktritt von Andrea Nahles darf natürlich heute Abend auch nicht fehlen, Lutz Bachmann wird den Niedergang der einstigen Volkspartei in gewohnt süffisanter Form kommentieren. Uns schließlich widmet sich Siggi Däbritz dem Thema Wahlen. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuschauen!


Hier die Rede von Wolfgang Taufkirch im Wortlaut:

Viel ist passiert, seit unserer letzten Demo und darum haben wir auch heute wieder ein breites Themenfeld.
Erlaubt mir aber, erst einmal, eine Geschichte aufzuarbeiten, die zeigt, wie verlogen zum einen die Presse und zum andern der politische Gegner ist.

Dass wir bei PEGIDA diffamiert werden, wo es nur geht, ist nicht neu. Wir jammern da auch nicht, wir alle können damit umgehen.

Jetzt kommt aber eine kleine Anfrage im Landtag des Linkenabgeordneten Schollbach, die geht dann schon in Richtung des Verdachts „Üble Nachrede“.

Der Reihe nach: Im September hat dieser mutmaßliche Feind der freien Meinungsäußerung eine Anfrage gestellt, die verkürzt lautete:

Aufgrund welcher und wie vieler Äußerungen oder Handlungen wurden bei PEGIDA-Veranstaltungen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Begehung von Straftaten eingeleitet.

Jetzt bin ich ja seit März 2017 Versammlungsleiter und muss ja für Vorfälle, die während unserer Versammlungen passieren, geradestehen.

Da hat es mich natürlich sehr überrascht, wie kriminell unsere Redner, unsere Mitglieder, unser Team, ich selbst und natürlich die Teilnehmer sind.

Fast 200 Straftaten sollen in 183 Veranstaltungen begangen worden sein, die heutige ist ja noch nicht rum.
So kam es zumindest vorletzten Donnerstag im MDR-Propaganda-Funk und der städtischen Lügenpresse.

Und jetzt habe ich einmal willkürlich ein paar dieser mutmaßlichen Straftaten herausgepickt, die wir da begangen haben:

5.6.2017 Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgemeinschaften, Weltanschauungen – das muss der Stürzenberger gewesen sein.

19.6.2017 Beleidigung: Beschuldigter (Pegida-Teilnehmer) soll einen Teilnehmer der Gegenkundgebung mit Worten beleidigt haben. So was hatten wir auch am 13.3.2017 Eine brasilianische Staatsbürgerin fühlte sich im Umfeld einer Pegida-Veranstaltung fremdenfeindlich behandelt.

1.5.2017 gefährliche Körperverletzung: Geschädigter wird durch Ordner der PEGIDA unsanft aus dem Versammlungsbereich entfernt.

23.4.2018 Volksverhetzung: Der Anzeigeerstatter gibt bekannt, dass eine männliche Person bei einer PEGIDA-Kundgebung ein Plakat mit dem volksverhetzenden Schriftzug bei sich führte.

Wir hatten noch Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole – hier wurde das Landeswappen herausgeschnitten, Eine Vermummung, das war am 22.5.2017 als eine Burkaträgerin, die aus patriotischen Kreisen stammt, an der Versammlung teilnahm.

Alles gravierende Vergehen und es wurde alles ordnungsgemäß aufgelistet, auch die Beleidigung 19.3.2018, wo steht: Ein Teilnehmer der PEGIDA Versammlung trägt ein Plakat mit einer ausländerfeindlichen Aufschrift. Ein Versammlungsteilnehmer der NO-PEGIDA fühlt sich dadurch beleidigt und erstattet bei den Beamten vor Ort Anzeige.
So läuft das also: die Linken überziehen uns wegen jedem Schmarrn mit Anzeigen und stellen dann im Landtag die Anfrage, wie oft sie uns angezeigt haben.

Und damit wollen sie beweisen, wie kriminell wir sind.

Übrigens: ALLE dieser gerade aufgeführten „Straftaten“ wurden eingestellt.

Und jetzt kommt das Zusammenspiel mit den Schmierfinken der Presse, die schreibt allen Ernstes:
„Die islamfeindliche PEGIDA-Bewegung in Dresden hat Sachsens Justiz bereits reichlich Arbeit beschert.“ WIR wären also Schuld?

Eine in der Tat sinnlose Arbeit der Behörden, die es ohne die hirnlose Anzeigeflut der Linken gar nicht gegeben hätte.

UNS juckt kein einziger Wortlaut eurer gammligen Transparente, keine Beleidigung, keine obszöne Geste, es ist uns wurscht, ob ihr euch vermummt, dann müssen wir die hässlichen Gesichter wenigstens nicht sehen – von den drei da drüben sind bestimmt schon wieder fünf beleidigt und zeigen uns jetzt wieder an.

Der Landesregierung, der Exekutive und der Justiz werden aber damit Ressourcen genommen, die wir dringend brauchten.

Und damit bin ich bei Teil 2 meiner Rede:

Sagen wir, dieser Teil 2 ist eine Geschichte.

Eine Geschichte von einem jungen Mann, nennen wir ihn Achmet. Achmet stammt aus Afghanistan, glaube ich zumindest, er ist 25 Jahre alt, hatte keine schöne Jugend und keine Perspektive. Er kam zu etwas Geld und leistete sich einen Flug in die Türkei, wo er 2015 ankam. Der clevere Bursche schlug sich nach Ayvalik durch, von wo aus man ohne großes Risiko auf die griechische Insel Lesbos übersetzen konnte und plante die Weiterreise ca. 2200 km nach Deutschland.

Auf diesem beschwerlichen Weg musste er nach eigenen Angaben nur 150m zu Fuß gehen. Es war der Übergang im September 2015 nach Deutschland in Freilassing.

Ab da war der Achmed der Ali, der Bart und die Beine wurden rasiert und er verjüngte sich um 9 Jahre von 25 auf 16.
Brav durchlief er das Asylverfahren, trotz Residenzpflicht besuchte er Italien, Frankreich und Holland, wurde dann in Deutschland mehrfach straffällig wegen Drogenhandels, Körperverletzung, Diebstahls und anderer Kleinigkeiten.
Die Strafe in Form von Sozialstunden ließ ebenso sausen, wie den Integrationskurs.

Da er zwischendurch zum 2. Mal volljährig wurde, wurde sein Asylantrag dann auch negativ beschieden und er sollte abgeschoben werden.

An einem der seltenen Tage, an dem er in seiner Unterkunft auftauchte, um seinen Flüchtlingsfreunden vom schönen Leben in Deutschland zu berichten, wurde vor nicht allzu langer Zeit die Polizei informiert, die ihn aufgreifen und abschieben sollte.

Der Abflugtermin war wie bei allen solchen Aktionen zeitnah. Doch dann ratterte ein Faxgerät.

Ein Anwalt schickte eine einstweilige Verfügung, dass eine Abschiebung nicht möglich wäre da angeblich eins der Strafverfahren noch nicht abgeschlossen wäre.

Kurzfristig konnte vom Gericht keine Bestätigung erteilt werden, die kam erst am nächsten Tag, nämlich, dass kein offenes Verfahren gegen Ali vorliegt und er rechtskräftig verurteilt ist und er hätte ausreisen müssen.

Der Flieger war weg und der Ali ist bis jetzt auch nicht mehr aufgetaucht.

Soweit die Geschichte, die natürlich frei erfunden ist.

Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen mit Sachverhalten oder Personen aus einem Asylbewerberheim sind rein zufällig, niemand hat mir das durchgesteckt, ich habe es mir nur ausgedacht.

Damit Herr Schollbach nicht wieder in den Landtag taumelt und PEGIDA anstatt seiner eigenen Fraktion kriminalisiert, bleibe ich im Konjunktiv.

Ein Mehrfachstraftäter Ali ohne Bleiberecht – wenn es ihn denn gäbe – würde der Gesellschaft inkl. ALLER Kosten, auch die für seinen verlogenen Anwalt ca. 1 Mio. € im Jahr kosten.

Dafür könnten wir: 375.000 kostenlose Mahlzeiten für Kindergärten, Schulen oder Altersheime zubereiten, wir könnten 620.000 kostenlose Kurzfahrten mit öffentlichen Verkehrsmittel finanzieren,

60 Obdachlosen eine Wohnung und eine Chance für die Wiedereingliederung in unsere Gesellschaft ermöglichen.

Wir könnten aber auch knapp 3 Tage die Kosten des Flughafens BER finanzieren oder noch 100 Monate, also gut 8 Jahre die Entschädigung i.H.v. monatl. 9.924,70 € des Abgeordneten Schollbach finanzieren.

Es muss uns klar werden, und das ist meine einzige Aussage zu Wahlen und Parteien für heute, dass EIN WEITER SO nicht länger möglich ist.

Die Alis dieser Republik können und wollen wir uns nicht länger leisten.

Genauso wie Politiker, die die freiheitlich demokratischen Grundwerte nicht respektieren.

Wir sind Menschen, die selber denken, jeder für sich, jeder mit klarem Verstand und jeder mit Sorge um seine Kinder und Enkel.

An den PDS-Mann Schollbach schicke ich meinen persönlichen Gruß: SIE bekommen bei uns gerne Nachhilfe, wie friedliche und gewaltfreie Veranstaltungen ablaufen.

Gern dürfen Sie das an Ihre Linksterroristen und Kindersoldaten der Antifa weiterreichen.

Was wir Ihnen NICHT vermitteln können, ist gesunder und demokratischer Menschenverstand und der Intellekt, gespaltene Gesellschaften wieder zusammenzuführen!

Danke allen Patrioten fürs zuhören!