Bis die Polizei mit einem Großaufgebot anrückt, bestimmen wütende Nigerianer, wo es im Ankerzentrum Deggendorf langgeht.

Von EUGEN PRINZ | Der Autor hat bereits in einem früheren Artikel den Vorschlag gemacht, man möge neben jedem Ankerzentrum eine Polizeikaserne errichten. Lohnen würde sich das angesichts der Anzahl der Polizeieinsätze und der erforderlichen Kräfte allemal.

Was das Ankerzentrum Deggendorf betrifft, sollte man als PI-NEWS sogar darüber nachdenken, dort ein Büro anzumieten. Auch das würde sich angesichts der hohen Anzahl von berichtenswerten Vorfällen lohnen.

Nachdem erst vor einigen Tagen im Ankerzentrum Deggendorf ein 11-Jähriger Schlagzeilen machte, weil er seine Abschiebung, sowie die seiner Mutter und seines Bruder damit verhindert hatte, dass er auf seine Mutter mit dem Messer losging (PI NEWS berichtete), gibt es nun erneut Haarsträubendes von dort zu berichten:

Einsatz wegen Ruhestörung läuft völlig aus dem Ruder

Am Freitag gegen 17 Uhr wurde die Polizei zu einer Ruhestörung in das Ankerzentrum Stephansposching im Kreis Deggendorf gerufen.

Wie immer, solidarisierte sich beim Eintreffen der Beamten sofort eine große Anzahl der Bewohner – im Polizeibericht ist die Rede von 30 Nigerianern – mit dem Rädelsführer. Als dieser von der Polizei in Gewahrsam genommen wurde, eskalierte die Situation.

Der Dank eines „Schutzbedürftigen“: Mit einem Tritt wurde die Scheibe der hinteren Fahrertüre eines Streifenwagens eingeschlagen. Foto: Polizei.

Die Schwarzen schlugen auf die Beamten ein und bewarfen sie mit Fahrrädern. Ein Polizist wurde angespuckt. Auch das Dienstfahrzeug, mit dem der Rädelsführer abtransportiert werden sollte, blieb nicht unversehrt.

Einer der „Schutzbedürftigen“ zerstörte die Scheibe der hinteren Fahrertüre, indem er mit beiden Füßen dagegen sprang. Die anderen Nigerianer blockierten derweil den Fluchtweg des Polizeifahrzeuges, indem sie das Tor mit Steinen und Kabeltrommeln verbarrikadierten und mit Fahrradschlössern absperrten.

Polizeibeamte mussten über einen Bauzaun flüchten

Den Polizeibeamten gelang schließlich die Flucht aus der prekären Lage, indem sie das Geländer über einen Bauzaun verließen. Natürlich nicht “ ungerupft“: Fünf Polizeibeamten trugen Schnittverletzungen sowie Verletzungen der Rippen und der Augen davon. Vier von ihnen wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Dem festgenommenen Haupttäter gelang bei dieser Gelegenheit die Flucht.

Mit einem Großaufgebot an Polizisten gelang es schließlich, die Schwarzen zur Räson zu bringen und etliche der Randalierer festzusetzen. Fünfzehn von ihnen wurden zunächst in Gewahrsam genommen, sechs davon wurden am Samstagmorgen dem Haftrichter vorgeführt. Ein Polizeihubschrauber suchte nach dem entflohenen Gefangenen. Aufgrund des Fahndungsdrucks stellte sich dieser am gleichen Tag gegen 21 Uhr der Polizei.

Der Haftrichter hat heute morgen Haftbefehl wegen Landfriedensbruchs, Körperverletzung,  Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Gefangenenbefreiung gegen drei der sechs vorgeführten Nigerianer erlassen. Sie wurden auf verschiedene Justizvollzugsanstalten verteilt. Es darf bezweifelt werden, dass diese Maßnahme eine abschreckende Wirkung haben wird.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

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9 KOMMENTARE

  1. Ich kann es nicht glauben das die Polizei vor Verbrechern flüchten muß. Stellt euch das mal in den USA vor,da würden die Straftäter vermutlich in einem schwarzen Sack abtransportiert werden. Jeder Mensch der hier leben möchte muß unsere Gesetze respektieren,wenn er/sie das nicht möchten,müssen sie halt gehen.

  2. Ich weiß nicht mehr genau, was ich hierzu geschrieben hatte. Irgendwas mit; ich würde stehen bleiben.

  3. Die Politiker der letzten 50 Jahre haben diese Situation zu verantworten.
    Irgendwie verwechselte man Demokratie mit einem Hurenstall. Sukzessive wurden Recht und Ordnung, Disziplin und Anstand ins Lächerliche gezogen und abgebaut, und das Resultat sehen wir heute.
    Wer glaubt, dies lasse sich einfach wieder so, mit einer neuen Regierung, guten Worten und Ermahnen korrigieren wird umdenken müssen.
    Die Staatsgewalt wird, ob wir das nun mögen oder nicht, ihre Krallen zücken müssen. Ich befürchte, den Dreckjob werden Militär übernehmen müssen. Wenn die Resozialisierung der Gesellschaft, nicht bald in
    Angriff genommen wird, wird dies ein Bürgerkrieg auslösen.
    Einen Bürgerkrieg, können Asoziale, Anarchos und die Edel-Sozialisten nie gewinnen, denn Ihr Prinzip ist die Disziplinlosigkeit, die Trägheit und die faulen Ausreden, Ihr Kampfmittel der Hinterhalt und die Verleumdung.
    Der Islam wird die grösste Gefahr darstellen, unsere Gesellschaft wurde geflutet von kampf(Mord)erprobten Männern, denen die Kampfmittel ganz bestimmt sofort geliefert werden.
    Im Gegensatz zum heutigen Mainstream haben diese ein ganz klares Ziel, die Unterwerfung und Plünderung unsere Länder.
    Für mich ist das ein klar abgekartetes Drecksspiel. Die Politiker wissen, dass der von Ihnen geschaffene Schuldenberg nie abgetragen werden kann, und der Wirtschaftsmotor läuft eigentlich nur noch mit arabischen Pedrodollars. Eine gesunde Gesellschaft würde sich aber den Import einer primitiven Nomaden-Ideologie (sadistisch und mörderisch)nie gefallen lassen.

  4. Leider sind ja aufgrund der technischen Störung vom Sonntag
    http://www.pi-news.net/2019/06/pi-news-ausfall-am-sonntagmorgen/
    sämtliche Kommentare unter diesem Beitrag verloren gegangen – so auch meine Antwort vom Samstag dem 1. Juni, Abends, an # Amerikanerin, die in etwa schrieb, dass in den USA Derartiges eher selten vor käme: im Fall einer für Sicherheitskräfte gefährlichen Situationen würde dort wohl erst geschossen – und danach gefragt.
    Meine Antwort darauf war jedenfalls noch im Editor gespeichert:

    Re: Eddie Kaye at 23:44
    # Amerikanerin at 21:13

    Allerdings dürften dann -da wie dort- mindestens 100.000 mit ihren brennenden Kerzen aufmaschieren, wenn sich danach beispielsweise herausstellte, dass »die junge afroamerikanische Mutter« nur mit einer Spielzeugpistole herumgefuchtelt hatte. Und den Cop machen die dann fix und fertig – dessen Leben wäre natürlich völlig ruiniert … der kriegte kein Bein mehr auf die Erde … und hier? Geradezu utopisch, die Vorstellung, ein deutscher Polizist könnte mit der Dienstwaffe einen der zahlreichen -muslimischen oder afrikanischen- Staatsgäste der Kanzlerin …
    So etwas geschieht hier -in Deutschland- einfach nicht (eine Ausnahme würde bekanntlich nur die Regel bestätigen) die Folgen, die eine solche Handlung jedenfalls nach sich zögen, wären katastrophal: für den Beamten selbst, aber auch die Familie, für die ganze Dienststelle … jeder Polizist im ganzen Land würde es -auf die eine oder andere Weise- zu spüren bekommen.
    ***
    Mit ziemlicher Sicherheit -um nicht zu sagen: mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit- ist es hier schlimmer als in den Staaten … also diese ganz spezielle Form des Hedonismus, sich in seiner Gutmenschlichkeit zu suhlen – um dabei gleichzeitig von den Anderen -im Falle der Eliten vom Rest der Bevölkerung- die bedingungslose Aufopferung für »die Sache« zu verlangen. So findet man nämlich hier -insofern man (sich) zu den Auserwählten zählt- sein Glück – egal, was es die meisten anderen Menschen kostet. Und wer brav mitspielt, kriegt dafür für gewöhnlich auch was vom Kuchen ab: also klettert man eben.

    EOT

  5. Bei einem solchen Verhalten gibt es keinen Grund, das Lager zu betreten. Da sich alle miteinander gegen die Polizei solidarisieren, heißt es Lager abriegeln und notfalls von außen durch Distanzwaffen für Ordnung sorgen. Im anderen Fall einfach aussitzen, bis die Neger ruhig sind

  6. Ich habe das Gefühle, dass der dumme steuerzahlende und das Gesetz achtende Bürger die Zeche dafür Zahlen wird, dass die Mitarbeiter bei Polizei und Behörden regelmäßig von den Flüchtlingen auf die Fresse bekommen. Bei uns in Frankfurt gibt es jetzt noch weniger Polizei die sich zu Fuss auf Streife wagt. Man sieht es deutlich. Auf den Ämtern ist der Ton deutlich rauher. Und es wird vielmehr geblitzt um die Kosten der Vollversorgung zu stemmen.

  7. Ein schwaches Bild. Polizisten welche davonrennen muessen, duerfen, sollen oder was ? Klar .. was sollen Sie sonst tun ? Waffen duerfen sie ja nicht benutzen. Dann kann man ihnen diese ja wegnehmen, so wie man es vor Jahren bei anstaendigen, gesetzestreuen deutschen Buergern ( Sportschuetzen, Jaeger etc. ) gemacht hat.

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