Symbolbild.

Hamm: Von einem Unbekannten angegriffen und leicht verletzt wurde ein 60-Jähriger am frühen Mittwochmorgen, 19. Juni, auf einer Grundstückseinfahrt an der Marker Allee. Der Hammer stand dort gegen 5.30 Uhr vor einem Haus, als plötzlich ein 25 bis 28 Jahre alter Mann auf ihn zukam. Ohne erkennbaren Grund schlug und trat der Täter auf sein Opfer ein. Anschließend flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Er ist etwa 1,80 Meter groß, südländisch aus und trug eine blaue Jeans, eine grüne Jacke sowie weiße Turnschuhe. Hinweise auf den Gesuchten nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird.

Deggendorf: Brisanter Einsatz für die Polizei am Samstagabend in Deggendorf. Dort bedrohte und attackierte ein 25-jähriger Mann aus dem Senegal Passanten. Zunächst wurde der Polizei kurz vor 18 Uhr mitgeteilt, dass ein dunkelhäutiger Mann im Stadtpark Kinder und Passanten belästigen und bedrohen würde. Noch bevor die Polizei am Stadtpark eintraf, eskalierte die Situation. Drei Männer griffen ein und forderten den Senegalesen auf, die Kinder und andere Passanten endlich in Ruhe zu lassen. Daraufhin sah der 25-Jährige offenbar rot. Er zerbrach eine Glasflasche und attackierte die drei Männer damit. Sie erlitten dabei zum Teil schwere Verletzungen und mussten wenige Minuten später vom Rettungsdienst umgehend ins Krankenhaus gebracht werden. Der Angreifer aus dem Senegal wurde von der Polizei festgenommen. Der 25-Jährige wurde am Sonntagvormittag einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Deggendorf vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Der Senegalese wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Erfurt: Eine Streife der Bundespolizei musste gestern in Erfurt einschreiten, weil ein Mann handgreiflich wurde. Die Streife war gerade auf dem Weg zur Dienststelle, als ein 24-jähriger Afghane auffiel, der laut schreiend im Bereich der Bahnhofsunterführung unterwegs war. In der Folge kam es zu einem Wortgefecht mit einem 32-jährigen Deutschen, den der Afghane daraufhin ins Gesicht schlug. Den Beamten gelang es, die Auseinandersetzung zu unterbinden und den Angreifer festzunehmen. Auch im polizeilichen Gewahrsam verhielt sich der Mann weiterhin aggressiv. Gegen diesen leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen durfte er die Dienststelle wieder verlassen. Der 32-Jährige Geschädigte wurde durch den Schlag an der Nase verletzt und musste durch den Rettungsdienst zur Behandlung ins Katholische Krankenhaus gebracht werden.

Gießen: In der Straße „Neustadt“ kam es Dienstagabend zu einem polizeilichen Einsatz, bei dem ein 33-jähriger Asylbewerber aus Jamaika festgenommen wurde. Gegen ihn leiteten die Beamten mehrere Ermittlungsverfahren wegen versuchter Diebstähle, Beleidigung, Ladendiebstahl, Körperverletzung, Sachbeschädigungen sowie Exhibitionistische Handlungen ein. Er wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft noch heute dem Haftrichter vorgeführt. Der Sicherheitsdienst hatte gegen 18.10 Uhr die Polizei angefordert, nachdem ein offensichtlich alkoholisierter Randalierer mehrfach wegen verschiedener Delikte aufgefallen war. Eine Polizeistreife und mehrere Wachpolizisten kontrollierten den 33-Jährigen, der keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet hat. Nach bisherigen Ermittlungen zufolge ist der Tatverdächtige einen Tag zuvor aus der JVA entlassen worden und Dienstag (18. Juni) im Bereich des Einkaufszentrums mehrfach wegen verschiedener Straftaten in Erscheinung getreten. Aus einem Geschäft wollte er offenbar Bekleidung stehlen. Beim Versuch der Angestellten den Langfinger aufzuhalten, entblößte er sich und zeigte nach ersten Informationen zwei Frauen sein Geschlechtsteil. Der informierte Sicherheitsdienst begleitete ihn nach draußen. Daraufhin versuchte er in weiteren Geschäften Zigaretten, Mix-Getränke und Parfüm zu stehlen. Einer Angestellten aus einem Lebensmittelgeschäft wollte er sogar Chili-Schoten in ihre Augen drücken. Ein anderer Mitarbeiter kam ihr zu Hilfe. Zusammen konnten sie den Randalierer aus dem Laden drängen. Offenbar vor lauter Wut lief er danach schreiend auf zwei Passantinnen zu, die in ein Geschäft flüchteten. Vor dem Betreten der Galerie „Neustädter Tor“ stieß er mehrere abgestellte Fahrräder um. Letztendlich hielt der Sicherheitsdienst im Eingangsbereich den Jamaikaner bis zum Eintreffen der Polizei fest . Auf dem Weg zur Polizeiwache und den Gewahrsamszellen beleidigte und bedrohte der Festgenommene die Beamten. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,84 Promille. Eine Ärztin entnahm den Verdächtigen eine Blutprobe. Die Nacht verbrachte der 33-Jährige im Polizeigewahrsam. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird der Tatverdächtige noch heute vorgeführt.

Frankfurt: Heute Morgen (20. Juni 2019) eskalierte eine Auseinandersetzung unter zwei Männer am Willy-Brand-Platz. Die hiesige Mordkommission ermittelt nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Gegen 04.30 Uhr beobachteten Zeugen, wie zwei Männer zunächst nur verbal stritten. In der Folge schlug ein Streitender mit einer abgebrochenen Glasflasche auf seinen Kontrahenten ein. Dabei verletzte er ihn am Hals und verfehlte nur knapp die Hauptschlagader. Das 29-jährige Opfer befindet sich augenblicklich außer Lebensgefahr. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Der Tatverdächtige befindet sich noch aktuell auf der Flucht und wird wie folgt beschrieben: Männlich, vermutlich afghanische Herkunft, ca. 25 Jahre alt, ca. 1,70 – 1,75m groß und bekleidet mit schwarzer Oberbekleidung und einer deutschen „Kapitänsbinde“, wie sie im Sport üblich ist, um den rechten Oberarm. Dazu trug er eine schwarze Baseball-Mütze. Zeugen, die Hinweise zur Identität des Gesuchten oder zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 51199 zu melden.

Augsburg: Am Dienstag (18.06.2019) ereignete sich gegen 14:25 Uhr ein Körperverletzungsdelikt in einem Einkaufscenter am Willy-Brandt-Platz. Hier gerieten ein 37-Jähriger und ein bislang unbekannter Täter aus ungeklärter Ursache in Streit. Der Unbekannte, der sich vermutlich mit seiner Familie dort aufgehalten hatte, versetzte dem 37-jährigen Geschädigten einen Kopfstoß und schlug mit der Faust nach ihm. Der Geschädigte ging dadurch verletzt zu Boden. In der Zwischenzeit entfernte sich der Täter mit seiner Familie in Richtung Fahrstuhl. Über den unbekannten Mann ist bekannt, dass er ca. 185 cm groß ist, etwa 39-40 Jahre alt und kräftig/athletisch gebaut. Er trug ein dunkelblaues T-Shirt mit weißen Punkten und eine blaue Jeans. Nach Angaben des Geschädigten war er möglicherweise türkischer Herkunft.

Delmenhorst: Vor einem Supermarkt in der Hauptstraße in Neerstedt sind am Dienstag, 18. Juni 2019, gegen 19:45 Uhr, zwei junge Männer aneinandergeraten. Der Streit eskalierte, einer der Männer ergriff einen Stein und schlug seinem 28-jährigen Kontrahenten aus der Gemeinde Dötlingen gegen den Kopf. Der 28-Jährige erlitt durch den Schlag eine Platzwunde am Kopf, stürzte zu Boden und zog sich dadurch vermutlich eine Fraktur eines Armes zu. Er wurde später durch die Besatzung eines Rettungswagens in ein Krankenhaus gefahren. Der Beschuldigte flüchtete im Anschluss zu Fuß vom Tatort in Richtung Steinweg. Zeugen beschrieben den Mann als: ca. 20 Jahre alt – schwarze Haare – schwarzer Bart – dunklerer Teint – weiße Joggingjacke mit roten Streifen – blaues T-Shirt mit gelbem Querstrich und dem Buchstaben ‚K‘.

Bielefeld: An der Werner-Bock-Straße schlugen drei Täter am Montagabend, 17.06.2019, einen Badegast und flüchteten. Der Gast, gegen den ein Haftbefehl vorlag, erlitt leichte Verletzungen. Gegen 19:30 Uhr schlugen drei Unbekannte einen 32-jährigen Besucher eines Freibades an der Werner-Bock-Straße. Nach Aussagen des Bielefelders hatten die Männer vorher eine Frau beleidigt. Als er die Männer aufforderte dies zu unterlassen, schlugen sie auf ihn ein und flüchtete anschließend in Richtung Bleichstraße. Das Opfer erlitt eine Platzwunde an der Stirn. Der 32-Jährige beschrieb die drei südländisch aussehenden Tatverdächtigen als 18 bis 25 Jahre alt und von normaler Statur.

Petersberg: Ein 53-jähriger Mann aus Fulda ist am Donnerstagmorgen auf dem Petersberger Rathausplatz von einem unbekannten Täter zusammengeschlagen worden. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Wie die Polizei berichtet, griff der Täter den 53-Jährigen gegen 1.15 Uhr völlig unvermittelt von hinten an. Er trat sein Opfer gegen den Oberkörper und dann ins Gesicht, sogar als dieser bereits auf dem Boden lag. Der Verletzte konnte noch seine Ehefrau verständigen, die den Notruf wählte. Der 53-Jährige wurde mit Verdacht auf mehrere Frakturen im Brust- und Kopfbereich ins Klinikum gebracht. Die Polizei sucht nach Zeugen und ermittelt wegen Körperverletzung: Der Verdächtige soll dunkel gekleidet und von großer Statur gewesen sein. Er soll laut Polizei außerdem mit ausländischem Akzent gesprochen haben.

Singen: Eine bislang unbekannte Frau schlug am Montag gegen 13.00 Uhr auf dem Gehweg im Bereich Pfaffenhäule / Haltestelle Singen Industrie eine 27-jährige Frau. Wegen einer Kleinigkeit waren sie zuvor im Zug in Streit geraten. Als beide an der Haltestelle ausstiegen, ging die Unbekannte der 27-Jährigen hinterher und schlug ihr von hinten mit der Faust oder einem Gegenstand gegen den Hinterkopf und auf den Rücken. Trotz eingeleiteter Fahndung konnte die Tatverdächtige nicht mehr angetroffen werden. Beschrieben wird sie wie folgt: etwa 25 Jahre, 170 cm groß, dunkelhäutig, rot / lila gefärbte Haare mit vielen geflochtenen Zöpfen, trug ein weißes Top und eine kurze Hose. Personen, die Hinweise zu der Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, das Polizeirevier Singen, Tel. 07731/888-0, zu informieren.

München: Am Sonntag (16. Juni) randalierte ein 25-Jähriger in einer S-Bahn. In Unterschleißheim wurde er aus der Bahn geholt, ging auf Bundespolizisten los und versuchte sich selbst zu verletzten. Landespolizisten wiesen ihn in ein psychiatrisches Krankenhaus ein. Ein Bundespolizist vom Münchner Flughafen befand sich Sonntagfrüh gegen 05:20 Uhr in einer S1 Richtung Flughafen. In der Bahn wurde er auf einen jungen Mann aufmerksam, der versuchte Reisende zu schlagen und herumbrüllte. Am S-Bahnhaltepunkt Unterschleißheim brachte der Polizist den Mann aus der Bahn, wo bereits eine Bundespolizeistreife vom Hauptbahnhof auf den augenscheinlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss Stehenden wartete. Nach erfolgter Personalienfeststellung sollte der 25-jährige Afghane den Bahnsteig verlassen, was er jedoch nicht tat. Stattdessen warf er sich in ein Beet, schlug auf den Boden und gegen Werbeplakate und versuchte auch die Polizisten zu schlagen, woraufhin er gefesselt wurde. Der in München Lebende trat nun unkontrolliert um sich, sodass auch seine Beine fixiert wurden. Daraufhin begann er die Beamten zu beleidigen und schrammte mit dem eigenen Gesicht auf dem betonierten Bahnsteig, sodass er Schürfwunden erlitt. Eine zur Unterstützung hinzugerufene Streife der Landespolizei ordnete aufgrund der Selbst- und Fremdgefährdung die Unterbringung des 25-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Bei der Übergabe des Afghanen ans Krankenhaus spuckte er noch nach den Beamten. Die zuständige Richterin ordnete eine Blutentnahme bei dem Mann an. Gegen ihn wird wegen Widerstand und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

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79 KOMMENTARE

  1. Auf jede dieser Meldungen kommen wahrscheinlich zehn Meldungen, die man der Bevölkerung nicht zumuten will.

  2. Das ist das Land, in dem wir gut und gerne leben und kulturell bereichert werden von Menschen, das mitbringen, was wertvoller ist, als das Gold.

  3. Es werden viele Angriffe nicht gemeldet. Migranten sind ja heilig. Über die darf nichts schlechtes berichtet werden.

  4. Und auf jeden Kommentar hier kommen 1000 die gerade keine Zeit zu schreiben haben, die glauben sie könnten ausgeforscht werden wenn sie kommentieren, die zu desillusioniert oder sonstwie einen Grund haben sich nicht zu melden. Schade.

  5. Alles nur Einzelfälle. Ich fürchte der deutsche Michel braucht noch mehr davon, viel mehr. Bevor nicht der letzte Buntist einen Gruß aus Solingen erhalten hat und die letzte Buntistin zwangsbeglückt wurde wird sich nichts ändern……

  6. – „völlig unvermittelt“; „grundlos“ –

    Die brauchen keinen Grund. Es sind Bestien. Die bloße Anwesenheit von „uns“ reicht, daß die mordlustig angreifen. Deren Hirne bzw. der Rudimentärmatsch, der bei denen als Hirn durchgeht, sind vollkommen anderes verdrahtet als unsere. Die sind ununterbrochen von ihren Emotionen – Gewalt, Aggression, Hass, Mordlust, Wut, Fucken – gebeutelt und können nur Angriff. Bevorzugt mit dem widerlichen Werkzeug der abgeschlagenen Flasche.

    Wir müssen diese lebensgefährlichen Orks aus dem Land bekommen. Wie, ist mir inzwischen herzlich egal. Allerdings ist im Moment keine der Blockparteien willens, hier auch nur das geringste zu unternehmen (außer dummen Gelaber und Scheingesetzen).

  7. “ 33-jähriger Asylbewerber aus Jamaika“ „Beim Versuch der Angestellten den Langfinger aufzuhalten, entblößte er sich und zeigte nach ersten Informationen zwei Frauen sein Geschlechtsteil“
    Solch „Queeres“ Verhalten wird auf Jamaika gnadenlos verfolgt.
    Ausserdem ist die ehemalige britische Kolonie für ihre vielseitige Kultur, aber auch für ihre sozialen und wirtschaftlichen Probleme berüchtigt.
    Der Mann sollte deshalb sofort als dauerhaft verfolgt anerkannt werden.

  8. @ Weisses Blatt 21. Juni 2019 at 12:42

    Volksverhetzung können nur Deutsche begehen. Wenn gehetzt werden darf, dann nur in eine Richtung. Im Gesetz ist alles recht schwammig, denn dürfen Migranten in der Praxis alles. So wie bei Judenhetze von Moslems. Auch da ohne Strafe.

  9. @ Marnix 21. Juni 2019 at 12:49

    Aus Jamaika? Ich habe mal von Asylbewerbern aus Indien gelesen.

  10. Störung am ZNS/Oxytocinrezeptor? Genetisch determiniert?

    Werden wir wohl nie erfahren, so lange eine Wissenschaft links orientiert stehend bereits die Fragestellung nach Unterschieden zwischen den Ethnien negiert.

    Wir sind alle gleich 🙂

  11. Eurabier 21. Juni 2019 at 12:38
    “ Auf einer Podiumsdiskussion erklärte Barbara Kuchler, Frauen in enger Kleidung müssten sich über sexuelle Übergriffe nicht wundern.“

    Die weitere Islamisierung des DEK-Kirchentags in Anbiederungs-Höhenpunkten:

    *Zentrum Muslime und Christen Freitagsgebet und Führung durch die Moschee

    * Abraham to go: Interreligiöses Gespräch

    *Nicht nur der Islam gehört zu Deutschland. Wie viel Ungläubigkeit verträgt unsere Gesellschaft?

    * Abrahams Kinder – Wenn Religionen sich in der Kita begegnen

  12. Man sieht daran jedesmal – auch an den 46.336 deutschen Toten, den Verletzten, Gemesserten, Zusammengeschlagenen, Vergewaltigten, Ausgeraubten 2018 – daß es in Deutschland längst wieder Menschenopfer gibt: Das sind wir. Wir werden auf dem Altar einer vollkommen durchgeknallten Weltsicht/Ideologie geopfert, nach der all diese primitiven Mordbrenner und Psychopathen in Menschengestalt unbedingt in Deutschland hausen müssen, weil nur hier ihre „Menschenrechte“ gewahrt sind. Die offensichtlich einschließen, daß sie sich durch die einheimische Bevölkerung schlachten können, wann immer sie gerade „Wut“ oder Lust dazu haben.

    Unser Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit – GG Art. 2 (2) – das zu sichern eine staatliche Aufgabe ist, ist inzwischen keinen Pfifferling mehr wert.

  13. Und wieder ein widerlicher illegaler moslemsicher Merkel-Ausländer..
    .
    Was kotzen mich diese Illegalen an.. warum werden sie nicht endlich alle ausgewiesen?
    .
    Sowas wollen wir hier nicht..
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++
    .

    Festnahme:
    .
    Mann wollte sich in Berlin in die Luft sprengen

    .
    Ein Mann droht damit, seiner Familie etwas anzutun und sich selbst in die Luft zu sprengen. Die Behörden nehmen den 33-Jährigen daraufhin in Präventivhaft.

    .
    Der aus dem Libanon stammende Mann habe angedroht, Personen aus seiner Familie etwas anzutun, sagte der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) im Landtag in Hannover. Der Mann ist als Gewalttäter bekannt und wurde als Hochrisikofall im Bereich häuslicher Gewalt eingestuft. Er habe angekündigt, er wolle den Märtyrertod sterben, sagte Pistorius.ft war die Drohung? Und gibt es einen islamistischen Hintergrund?
    .
    https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/festnahme-mann-wollte-sich-in-berlin-in-die-luft-sprengen_7278610_4702792.html

    .
    Aber dt. Politiker der Altparteien können gar nicht genug von diesen Terror-Ausländern bekommen.
    .
    Das hat natüüüüüüürlich nichts mit dem Islam zu tun.. . Nö Nö Nö…

  14. bevorzugt Linksrotgrün, AfD hassende Hilfsorganisationen warnen Mädchen mit ausländischen Wurzeln vor Ferienverschleppungen und damit verbundener Zwangsverheiratung in ihren Herkunftsländern

    OT,-….Meldung vom 20.06.2019 – 13:19

    Experten warnen Mädchen vor Verschleppung in den Ferien – Betroffene erzählt

    Verreist, verschleppt, verheiratet: Hilfsorganisationen fordern Lehrer zu Wachsamkeit auf, um zu verhindern, dass Schülerinnen in Herkunftsländern zwangsverheiratet werden.
    … Bielefeld… In den Sommerferien fliegen viele Kinder und Jugendliche mit ihrer Familie in das Flucht Herkunftsland ihrer Eltern oder Großeltern. Doch nicht alle kehren wieder zurück – weil sie von ihren Eltern zwangsverheiratet werden. Da Zwangsehen auch in Deutschland keine Einzelfälle sind, warnen Hilfsorganisationen Mädchen mit ausländischen Wurzeln vor Ferienverschleppungen. Als Fachberatungsstelle gegen Zwangsheirat in NRW hat das Mädchenhaus Bielefeld landesweit Schulen über die Gefahren informiert, um Pädagogen für das Thema zu sensibilisieren. „Mit der Warnung wollen wir keine Panik verbreiten oder Bevölkerungsgruppen unter einen Generalverdacht stellen , sondern präventiv auf die Gefahr der Ferienverschleppung aufmerksam machen. Denn Zwangsheirat ist eine Menschenrechtsverletzung, die es mit aller Entschiedenheit zu bekämpfen gilt“, erklärt die Leiterin der Fachberatungsstelle gegen Zwangsheirat in NRW, Sylvia Krenzel.Lehrer und Schulsozialarbeiter haben in der Prävention und Intervention von Zwangsheirat laut Krenzel eine Schlüsselrolle, weil Schule oft der einzige Lebensraum für betroffene Mädchen und auch Jungen ohne familiäre Kontrolle ist. „Deshalb ist es wichtig, dass Lehrer und Sozialarbeiter wachsam sind und bereits bei einem Verdacht Kontakt zu uns aufnehmen“, ergänzt Sevilay Inci-Kartal von der Beratungsstelle. Denn je eher die Fachberatungsstelle Mädchen unterstützen kann, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit der Hilfe. „ Wenn die Mädchen erst in dem Herkunftsland sind, kann eine Rückkehr sehr schwer sein.“ In Berlin sind besonders viele Fälle von Zwangsheirat bekannt In Berlin sind AfD und PEGIDA Hasser Zwangsehen besonders weit verbreitet, deshalb warnt die Frauenbeauftragte Petra Koch-Knöbel Mädchen davor, auch nur bei dem geringsten Verdacht nicht in den Ferienflieger zu steigen. Um zu verhindern, dass auch dieses Jahr nach den Sommerferien wieder Plätze im Klassenzimmer leer bleiben, fordert Koch-Knöbel ein stärkeres Problembewusstsein bei Lehrern und Sozialarbeitern, denn bislang sei das Interesse an Fortbildungen sehr gering. Die Soziologin Necla Kelek kämpft mit ihrer Menschenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ gegen Zwangsheirat. In Bielefeld warnte die Menschenrechtlerin erst kürzlich davor, dass der ISALAM die Zwangsheirat in Deutschland Alltag wird. „ Durch Zwangsehen sind die Leben der betroffenen Mädchen komplett fremdbestimmt“, sagt Kelek. „Da aber niemand diese Verbrechen anzeigt und diese auch nicht geahndet werden, lebt diese Tradition nach dem islamischen Familienrecht fort. Erst bestimmen Väter und Brüder über das Leben der Mädchen, später der Ehemann.“ Die Folgen für die Mädchen sind dramatisch: „Die Betroffenen sind oft sehr jung, werden innerhalb der Familie verheiratet und haben häufig keinen Zugang zu Bildung. Mit jeder Zwangsheirat wird ein Leben zerstört.“Kelek fordert deshalb neben der systematischen strafrechtlichen Verfolgung von Zwangsehen in Deutschland die Schaffung von Öffentlichkeit und Aufklärungskampagnen, vor allem in Moscheeverbänden. Mädchen, die aus diesen patriarchalischen Strukturen ihrer islamistischen Familien ausbrechen, ziehen den Hass der politisch Linken und Grünen ihrer gesamten Familie auf sich.Yara sollte nach Pakistan verschleppt werden. Diese Erfahrung hat auch die 20-Jährige Yara gemacht, als ihr vor zwei Jahren die Zwangsheirat drohte. Doch vor der Verschleppung von Berlin nach Pakistan fand die damals 18-Jährige Zuflucht bei der AfD einer Freundin. Mittlerweile lebt Yara in Herford und führt das Leben, das ihr ihre Familie vor zwei Jahren nehmen wollte. „Ich bin jetzt glücklich, aber der Bruch mit meiner Familie hat mir das Herz gebrochen“, erklärt Yara, die aus Angst vor Verfolgung ihren richtigen Namen nicht öffentlich nennen möchte.An die Sommerferien bei der Verwandtschaft in Pakistan erinnert sich Yara eigentlich gerne zurück. „Es waren immer schöne Wochen bei meinen Großeltern, aber das hat sich vor drei Jahren geändert, als meine Schwester nicht wieder mit uns zurück nach Deutschland gekommen ist, weil sie inzüchtig mit einem entfernten Verwandten verheiratet wurde.“Yara und ihre Schwester sind fassungslos. „Wir haben nicht damit gerechnet, dass uns unsere Eltern so etwas antun würden, denn auch wenn sie sehr streng waren, dachten wir, dass sie uns lieben“, erklärt Yara. „Wir haben geweint und gebettelt, aber sie haben meine Schwester einfach zurückgelassen. Ohne Pass, Handy und Geld in der Obhut eines völlig fremden Mannes.“Eltern rechtfertigen die Zwangsheirat der Tochter mit der Religion
    Auf der Rückreise nach Deutschland versuchen die Eltern, die Zwangsheirat zu rechtfertigen. „Sie sagten mir, dass das islamische Familienrecht diese Art der Ehe vorsieht und sie sich nur das Beste für mich und meine Schwester wünschen.“ In den Gesprächen wird deutlich, dass Yara im nächsten Jahr ebenfalls in Pakistan zwangsverheiratet werden soll. ..u.s.w. …Im Mädchenhaus Bielefeld sprechen die Mitarbeiter der Fachberatungsstelle gegen Zwangsheirat in NRW regelmäßig mit Betroffenen wie Yara. 150 Fälle sind es pro Jahr. „Häufig stammen die Betroffenen aus Familien mit strengen patriarchalen Strukturen, die die Zwangsheirat mit Tradition oder Religion begründen oder auch als Disziplinierungsmaßnahme nutzen, wenn sich Kinder anders verhalten, als sich ihre Eltern das wünschen“, Die meisten Betroffenen sind Mädchen zwischen 16 und 21 Jahren. …ganzer Text… https://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/22486337_Experten-warnen-Maedchen-vor-Ferienverschleppungen.html

  15. Tritt-Ihn 21. Juni 2019 at 12:52

    Immer diese Nazis!
    https://www.mopo.de/hamburg/polizei/direkt-vor-dem-rathaus-mann–45–bedroht-und-bespuckt-juden-in-hamburg-32735064

    Hehe! Marokkaner. Ich hoffe, daß auch der Landesrabbiner jetzt was gelernt hat:

    Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass so etwas in Hamburg passiert – und dann noch an diesem Ort. Ein schlimmes Signal für uns war jedoch noch, dass der Mann nach zwei Stunden wieder freigelassen wurde“, zeigte sich Bistritzky gegenüber dem Abendblatt geschockt.

    Guten Morgen!

  16. @ DocTh 21. Juni 2019 at 13:11

    Die wollen nur spielen. Ein Spruch, den ich von Hundehaltern kenne.

  17. Zu dem Afghanen:

    warf er sich in ein Beet, schlug auf den Boden und gegen Werbeplakate und versuchte auch die Polizisten zu schlagen, woraufhin er gefesselt wurde. Der in München Lebende trat nun unkontrolliert um sich, sodass auch seine Beine fixiert wurden. Daraufhin begann er die Beamten zu beleidigen und schrammte mit dem eigenen Gesicht auf dem betonierten Bahnsteig, sodass er Schürfwunden erlitt.

    Schürfen lassen. So lange, bis er sich zu seinem Hirn vorgeschürft hat. Anschließend Heimreise nach Affgarnixtan. Da kann er sich weiter auf dem Boden wälzen, in Beete werfen und um sich schlagen.

  18. @ ich.will.weg.von.hier 21. Juni 2019 at 13:18

    Merkel und die anderen grünen Gutmenschen verachten uns nicht weniger als die Moslems. Deutsche sind nur zum bezahlen da. Ist ja auch notwendig im Weltsozialamt.

  19. Babieca 21. Juni 2019 at 13:14

    Zu dem Afghanen:

    warf er sich in ein Beet, schlug auf den Boden und gegen Werbeplakate und versuchte auch die Polizisten zu schlagen, woraufhin er gefesselt wurde. Der in München Lebende trat nun unkontrolliert um sich, sodass auch seine Beine fixiert wurden. Daraufhin begann er die Beamten zu beleidigen und schrammte mit dem eigenen Gesicht auf dem betonierten Bahnsteig, sodass er Schürfwunden erlitt.

    Schürfen lassen. So lange, bis er sich zu seinem Hirn vorgeschürft hat. Anschließend Heimreise nach Affgarnixtan. Da kann er sich weiter auf dem Boden wälzen, in Beete werfen und um sich schlagen.
    ________________________________________

    Noch ist es Zeit:
    Ab 14:30 kann man auf dem Evangelischen Kirchentag Vulven malen.
    Mit dem Hubschrauber könnte es noch hinhauen.

  20. Tritt-Ihn 21. Juni 2019 at 13:14

    https://www.mopo.de/hamburg/polizei/direkt-vor-dem-rathaus-mann–45–bedroht-und-bespuckt-juden-in-hamburg-32735064
    ________________
    Noch peinlicher geht es eigentlich nicht mehr !
    Oder ?

    Kaum. Obwohl die Meßlatte da sehr hoch liegt: Für mich bei Gerhard Schröders (SPD) lostrompeten „Aufstand der Anständigen“ (Gägän Nahtzis!) 2000, als es einen Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge gab. Von zwei Moslems. Arabern. Einem Marokkaner und einem Jordanier („Palästinenser“). Sowie das bekannt wurde, fiel die ganze Empörung und der „Aufstand der Anständigen“ schneller in sich zusammen als ein Soufflée im Nordwind.

  21. Alle mal herhören !
    _____________________
    Jetzt kann der politisch korrekte Ausdruck „Goldstück“ auch schon
    Haßrede sein.

    https://www.lvz.de/Nachrichten/Politik/Landgericht-Bremen-Begriff-Goldstueck-kann-Hetze-sein
    ___________________
    In Zukunft Begriffe benutzen, die von Politikern benutzt wurden und
    dabei nicht die Anführungszeichen vergessen !

    „Quartals-Irrer“ (Ralf Stegner)
    „Arschloch“ (Martin Schulz)
    „Idiot“ (Heiko Maas)
    „Mischpoke“ (Cem Özdemir)
    „Pack“ (Sigmar Gabriel)
    __________
    Wird fortgesetzt !

  22. Ohne Grund? Vielleicht wollte der 60-Jährige halt weder Zigarette noch Bargeld, Handy oder sonstige Dinge herausgeben. Seit 2015 ist das doch Grund genug.

  23. @ Tritt-Ihn 21. Juni 2019 at 13:29

    Arschloch kam von Peter Tauber. Der hat früher auch schon im Internet rumgepöbelt.

  24. Die Deutschen leben in der Hoelle,…. man sagt ihnen aber es sei alles ok und die meisten glauben es auch noch.

  25. auf n-tv sind die Klimahysteriker das allerwichtigste Thema. Die Massen werden verblödet und machen auch noch freiwillig mit. Man hat das Gefühl nur noch von Vollidioten umgeben zu sein. Kann nicht endlich ein Asteroid auf die Erde krachen das mal alles neugestartet wird. Kaum noch zum aushalten hier.
    Idiocrazy in echt!

  26. Interessante Neuigkeiten / Entwicklungen im Fall DEEP STATE

    IRAN Drohne / Trump erklärt seine Reaktion

    Ukraine/China Die schmutzigen Geschäfte des Biden Clans

    Die Verschwörung der „Dienste“ gegen Trump / Es wird aufgeräumt !

    Trump und Patrioten informieren die Öffentlichkeit „Scheibchenweise“ über die Monstrositäten der Verschwörer des DEEP STATE, um sie auf den GROSSEN KNALL vorzubereiten.

    X22Report
    [DS] Took The Bait, Now It’s The Patriots Turn – Episode 1898b

    ( X22Report
    https://www.youtube.com/user/X22Report/videos?disable_polymer=1 )

    💡

  27. (Den Haag, NL)
    Während des Prozesses gegen den Palästinenser Malek F. wurden Kamerabilder seiner Messerstecherei gezeigt. Angehörige der Opfer hatten den Raum verlassen. Die Bilder sind erschütternd und beeindruckend. Malek geht unerwartet auf ahnungslose Opfer zu und sticht auf sie ein. Sie haben nicht die geringste Chance. Sie wehren sich und sind mit Blut bedeckt. Eines der Opfer telefoniert, als seine Kehle aus dem Nichts aufgeschlitzt wird.

    Die Justiz vermutet, Malek F. (33) habe aus terroristischen Gründen gehandelt. Er wird von drei Mordversuchen verdächtigt. F. soll während der Stecherei „Allahu Akbar“ geschrien haben und auf Facebook gepostet haben, dass „alle Gläubigen leiden müssen“. Malek F. wurde nach der Stecherei von der Polizei mit der Waffe niedergestreckt. Drei Opfer wurden schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Sie leiden noch heute unter den Folgen des Angriffs.

    Maleks Eltern hatten sich vor langer Zeit getrennt. Als eine Stiefmutter ins Bild kam, hatte Malek es schwer. Im Jahr 2004 wurde er in der Stadt Homs wegen eines Ladendiebstahls festgenommen und für vier Monate inhaftiert. Später heirateten seine Eltern wieder, diente er in der palästinensischen Armee und arbeitete in Cocktailbars. 2011 ging es schief mit ihm, als der Krieg ausbricht. Malek F. und sein Bruder fliehen 2014 in die Türkei. Schließlich landen sie in den Niederlanden. Malek versucht auch, den Rest der Familie in die Niederlande zu bringen, aber sein Vater ertrinkt in einem kenternden Boot. Malek fühlt sich schuldig und beginnt zu rauchen. Langsam geht es weiter Berg ab mit ihm. Verschiedene Jobs scheitern, er gerät in einen Gefecht und hascht den ganzen Tag.

    Malek wird paranoid, denkt, Freimaurer und Teufelsanbeter verfolgen ihn und er kauft sich zwei Bulldoggen, um sich zu beschützen. Er wird auch immer religiöser, geht häufiger in die Moschee, um sich vor seinen „Verfolgern“ zu schützen. Und dabei hat er vorher nur gefeiert und Alkohol getrunken.

    Malek erhält am 23. April 2018 ein Schreiben des NL-Bamf „IND“, dass sein Einbürgerungsantrag abgelehnt wird. Es ist dann zwölf Tage, bevor er an der Haagse Hogeschool zuschlägt. Sein Antrag wurde abgelehnt, weil er sich während eines Zwischenfalls einen Polizisten ins Gesicht gespuckt hatte. Ein paar Tage nach dem Brief des IND kauft Malek sich ein Messer. Für 30 Euro. Mit diesem Messer sticht er am 5. Mai auf drei Personen ein. Zur Stecherei sagt Malek, dass er von Allah aufgefordert wurde, die Straße zu säubern. ,, Dann sah ich einen seltsamen Vogel fliegen“. Er befahl mir, Leute zu töten. In der Nähe der Haagse Hogeschool sah Malek eine Person, die er als den Teufel betrachtete. Das war der erste Mann, der dran glauben musste. An den Rest erinnere er sich nicht mehr, sagt er.
    In einer früheren Anhörung kamen Sachverständigen zu dem Schluss, dass Malek während seines Angriffs völlig unzurechnungsfähig war. In dem Fall wäre er nicht für seine Handlungen verantwortlich und ist eine Zwangsbehandlung (TBS) die logischste Option für das Gericht. Dann entsteht das Problem, dass Malek seine Aufenthaltserlaubnis verlieren würde und sich keiner normalen TBS-Behandlung unterziehen kann. Dies sollte auch heute und Montag geklärt werden.

    Drei Monate vor den dramatischen Ereignissen in der Haagse Hogeschool war Malek schon in den Nachrichten, als er seine Haushaltsgegenstände aus seiner Wohnung im Zentrum von Den Haag aus dem Fenster warf. Während eines Interviews erklärte seine Familie, dass Malek aufgrund traumatischer Ereignisse während des Krieges in Syrien unter psychischen Problemen leide. Davor wurde er sogar kurz von der psychiatrischen Anstalt Parnassia behandelt. Nach Angaben seiner Familie ließ Parnassia ihn viel zu leichtfertig gehen, woraufhin er am 5. Mai 2018 losschlug.
    https://www.ad.nl/binnenland/heftige-videobeelden-tijdens-rechtszaak-malek-f-snijdt-bellende-man-ineens-keel-door~a913e6ad/

    SALVINI SAVE OUR SOULS.

  28. OT
    Aktuell ganz „witzig“: In der Tagesschau irgendein Bericht aus dem Iran. Von einer deutschen Frau optisch übermittelt.
    Dabei trägt sie ein Tuch um ihren Kopf. Ich schätze mal, das ist Vorschrift. Sonst würde man sie aus dem Land werfen.
    Aber bei uns wegen „Frauenrechte“ auf dicke Hose machen?

  29. Deutsche Welle wird beschuldigt, einen bekannten indischen Journalisten in ihrem Twitter-Feed gesperrt zu haben, weil er einen DW-Artikel kritisiert hat, in dem ein antisemitischer muslimischer Politiker in Indien zitiert wird.

    Vijeta Uniyal: Der deutsche Staatssender Deutsche Welle hat mich blockiert, weil ich Einwände gegen ihr Zitieren eines antisemitischen Politikers erhoben habe

    https://legalinsurrection.com/2019/06/german-state-broadcaster-blocked-me-for-objecting-to-their-citing-an-antisemitic-politician/

  30. Patrioten!

    Deppenalarm in Hannover, getreu dem Motto nichts ist doofer wie Hannover?
    Aber lest selbst:
    https://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Eisbaer-Alarm-in-Sibirien-Dutzende-Tiere-machen-Insel-unsicher

    Ja nee, is klar! Bären sind ja auch so überhaupt nicht schon lange bekannt dafür genauso verfressen wie geschickt beim mopsen von Fressalien zu sein. Dazu müssen die Bären noch nicht mal Weiße sein:
    https://www.youtube.com/watch?v=s-SmYcFEJcU

    Von wegen Klimaproblem, Bären haben längst herausgefunden wie sie es sich auch bei Sonnenschein gut gehen lassen:
    https://www.youtube.com/watch?v=77dtqOOaGLo

    Tja, irgendwann hat es sich eben auch bei den Bären herum gesprochen, wo es was zu holen gibt. Da sind sie auch Asylbetrügern nicht so gänzlich unähnlich, setzen sich über Grenzen und Alpen hinweg und handeln „smart“ auf ihre Weise zu ihrem eignen Vorteil, Vandalismus, Randale und auch schon mal ein Schaf inklusive.
    Deutsche Behörden ließen dann das Problem einfach abschießen:
    ***https://www.spiegel.de/panorama/baerenjagd-bruno-ist-erlegt-a-423537.html

  31. Marnix 21. Juni 2019 at 14:04

    BREAKING NEWS FROM „THE SEA WATCH 3“
    mit einer Ladung frischer Malek F.s..
    Ein Protokoll der Verantwortunglosigkeit weil die Lage der Asyltouristen auf der Verweigerung von Sea Watch, den von der italienischen Behörden angegebenen sicheren Hafen anzulaufen, zurückzuführen ist.

    „Mein Name ist Verena. Ich bin Sanitäterin auf der Sea Watch 3. Wir „stehen“ gerade vor Lampedusa. Wir haben 43 Asyltouristen an Bord, die medizinischen Hilfe benötigen. Das Meer ist momentan ziemlich ruhig, aber es wird unglaublich heiss, besonders in dem touristischen Bereich. Es gibt Dehydrierung, was für uns nicht wirklich kontrollierbar ist. Außerdem haben wir viel traumatisierte und mutmasslich gefolterte Touristen, die psychologische Betreuung benötigen. Sie befinden sich hier in einem sehr kleinen Bereich und wir können nicht vorhersagen, wie sie auf den Stress, die immer größer wird. Deshalb brauchen wir für sie so schnell wie möglich psychologische Betreuung. Ausserdem haben wir viele Patienten mit unkontrolierbaren Schmerzen aufgrund von Folterungen und das können wir nicht mehr lange bewältigen. Also bitte. Ich spreche nicht als Arzt sondern als Mensch zu Ihnen, wir brauchen jetzt einen sicheren Hafen für sie und wir müssen sie die Sicherheit geben, die sie verdienen.“ https://twitter.com/seawatchcrew/status/1142036846635094016?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Etweet

    SALVINI SAVE OUR SOULS.
    Wir Europäer wollen nich von angeblich traumatisierten und gefolterten Afrikanern und Arabern – wie in Den Haag (NL) geschehen- abgestochen werden.
    Italien bitte halte durch.

  32. Bio-Kartoffel 21. Juni 2019 at 14:04
    „Köterrasse“ = Meinungsfreiheit
    „Goldstücke“ = Hassrede

    „Die Verwendung sarkastischer Begriffe wie „Goldstücke“ kann Hassrede sein.“
    Die Freiheit der Meinungsäusserung löst sich rapdie in ein Fata Morgana auf. Sarkasmus gehört geächtet, der Täter hat Sozialdienst bei traumatisierten „Flüchtlingen“ zu leisten. „““““ kann Hassreide sein.

  33. Stuttgart: Afrikaner bedroht Reisende mit Messer

    Nach ersten Erkenntnissen soll der somalische Staatsangehörige die Personengruppe in einem Schnellrestaurant am Stuttgarter Hauptbahnhof zunächst belästigt haben, sodass es in der Folge zu verbalen Streitigkeiten zwischen den Beteiligten kam. Daraufhin zog der 24-jährige Mann offenbar ein Küchenmesser aus seinem Rucksack hervor und soll die jungen Männer im Anschluss verbal und unter Vorhalten des Messers bedroht haben.

    https://medforth.wordpress.com/2019/06/21/stuttgart-afrikaner-bedroht-reisende-mit-messer/

  34. Babieca 21. Juni 2019 at 13:14
    Zu dem Afghanen:

    warf er sich in ein Beet, schlug auf den Boden und gegen Werbeplakate und versuchte auch die Polizisten zu schlagen, woraufhin er gefesselt wurde. Der in München Lebende trat nun unkontrolliert um sich, sodass auch seine Beine fixiert wurden. Daraufhin begann er die Beamten zu beleidigen und schrammte mit dem eigenen Gesicht auf dem betonierten Bahnsteig, sodass er Schürfwunden erlitt.

    Schürfen lassen. So lange, bis er sich zu seinem Hirn vorgeschürft hat. Anschließend Heimreise nach Affgarnixtan. Da kann er sich weiter auf dem Boden wälzen, in Beete werfen und um sich schlagen.

    —————————————-
    Was sind das nur für Kreaturen? Kann man die noch zur Gattung homo sapiens zählen?

  35. Jeden Tag neue Einzelfälle, Tendenz steigend.
    Wäre es nun nicht mal angebracht, wenn die AfD im Bundestag nachfragt, wie die Bundesregierung diesen täglichen Gäste-Terror stoppen will.
    Muss man doch wissen, auch im Hinblick auf die kommenden Wahlen!!

  36. Hamburgs Bürgermeister ist empört über die „Anfeindung“ gegenüber
    dem Landesrabbbiner und verschweigt Täter-Herkunft.
    _____________________
    Was anderes konnte man ja nicht erwarten !

    Hier das Statement des Hamburger Bürgermeisters:
    https://twitter.com/TschenPe

  37. SINGEN: „Beschrieben wird sie wie folgt: etwa 25 Jahre, 170 cm groß, dunkelhäutig, rot/lila gefärbte Haare mit vielen geflochtenen Zöpfen, trug ein weißes Top und eine kurze Hose.“ SOLCHE NEGERINNEN GIBT ES MITTLERWEILE IN JEDER DEUTSCHEN ORTSCHAFT.

  38. Bio-Kartoffel 21. Juni 2019 at 14:52
    „Der etwas andere Stadtplan: Messerangriffe in Berlin“

    Hildegard Knef: Ich habe noch ein Koffer voller Messer in Berlin?

  39. @ ich.will.weg.von.hier 21. Juni 2019 at 13:18

    ..ist doch Erbsenzählerei! Wir „Kuffar“ können
    uns verhalten, wie wir wollen, der Haß der
    Herrenmenschen Moslems ist uns so oder so
    sicher, allein, weil wir „Kuffar“, lebensunwerte
    Kreaturen sind, Affen(Koran 2,65), Kamele(19,,86),
    Schweine(5,60), lechzende Hunde(7,176),
    niedriger als Vieh(7,179), die schlimmsten
    aller Geschöpfe(98,6), extra von Al-Lah zum Quälen
    für die Rechtgläubigen u. als Brennstoff(Koran 2,24)
    für die Hölle gemacht.

    Koran
    6,125 Al-Lah hat absichtlich Verstockte gemacht, damit
    „Er“ u. seine Auserwählten metzeln können.
    8,17 Nicht ihr habt die Kuffar getötet, sondern
    Al-Lah erschlug sie. Er wollte die Rechtgläubigen damit
    etwas Gutes erleben lassen.
    http://www.ewige-religion.info/koran/
    Ferner muß man „Wala und Bara“ beachten:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Wal%C4%81%27_wa-l-bar%C4%81%27

  40. Das ist noch gar nichts! In einer südfranzösischen Stadt hat gestern, zur Mittagszeit, ein Pärchen auf offener Straße kopuliert, direkt vorm Bahnhof. Ein 61-jähriger Franzose rief die Polizei und forderte die beiden auf, ihrem Treiben ein Ende zu setzen. Da riss sich der 28-jährige „Mann“ von der 43-jährigen Frau los und schlug und trat den Franzosen, so daß er in Lebensgefahr schwebt. Die Polizei konnte den „Mann“ festnehmen.

    Woher der „Mann“ stammt, werden die Leser des Lokalblattes wohl nicht erfahren.

  41. „Der Hammer stand dort gegen 5.30 Uhr vor einem Haus, als plötzlich ein 25 bis 28 Jahre alter Mann auf ihn zukam. Ohne erkennbaren Grund schlug und trat der Täter auf sein “
    NRW? Regiert dort nicht das Landesväterchen Armin Lusche(t)?
    Die brillante Argumentation dieses „mannes“ von 2015 habe ich noch im Ohr: Merkel musste 2015 die Grenzen öffnen. Es waren nämlich in Ungarn Menschen auf der Autobahn. Die nach Deutschland wollten. Auf der Straße ist es gefährlich. Also hat Merkel die Grenze aufgemacht, auf dass die Menschen nach Deutschland konnten. Kein Scherz! Das hat der wirklich so gesagt.
    Unsere vom „Ischias“ zuckende Phrasen-Mamsell kann also nicht nur Königin von Europa, sondern auch Politesse!
    In diesem Sinne wurde der 60-jährige womöglich Opfer der mächtigsten Verkehrspolizistin der Welt.

  42. solche typen ekeln mich nur an. heil Merkel sag ich da nur….
    ………………………………………………………………………………..Hier das Statement des Hamburger Bürgermeisters:
    https://twitter.com/TschenPe

  43. grundlos ? Also soweit ich weiß haben Mohamedaner noch ganz andere Sachen mit Christen /heute natürlich Atheiisten gemacht -sonst hätten die Kreuzüge gar nicht stattfinden müssen …Warten wir ab wie die staatl. indokrtrinierte Korruption durch keine Noten in allen Gebieten (zB für Polizeibewerber zB Berlin) sich richtig entfalten kann ?

  44. Die At-Parteien und ihre Medien hetzen ihre importierte Neu-Wähler auf die letzten Deutschen.

  45. Gestern einen Bekannten getroffen, wohnt neben ner Südländer Araber oder wer weiß es schon Familie: Ganzen Tag Riesen Gebölke, Fenster auf geht gar nicht , er kotzt nur noch ab, ist am Ausziehen.
    Gott sei Dank, die alten SPD, CDU Wähler bekommen es jetzt persönlich zu spüren – sagt er.

    Böser Mensch .
    Ich lach mich schlapp !!

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