Ronald Zenker unter Verdacht

Importierte Dresdner CSD-Chef per Asyl „Frischfleisch“?

Von KEWIL | Dem schwulen Dresdner Christopher-Street-Day-Chef Ronald Zenker, der gleichzeitig „Landeskoordinator für queere Flüchtlinge“ ist, wird vorgeworfen Sex mit Schutzbefohlenen gehabt zu haben.

So hatte Zenker Schlüssel in die Zimmer und Wohnungen der jungen Flüchtlinge und bediente sich anscheinend öfters. Tatjana Festerling, die einst für den Dresdner OB-Sitz kandidierte, meldet das drastischer:

Nun gibt es in Dresden um eben diesen Ronald Zenker einen riesen Skandal, in den sogar Behörden hineingezogen werden. Zenker wird vorgeworfen, sich über üppig von Steuergeld finanzierte „Refugee Welcome“ Maßnahmen frisches, arabisches Fickfleisch beschafft zu haben, dh Ficken mit Schutzbefohlenen. Gut, so drücke ich es aus, die Sächsische Zeitung formuliert natürlich seriöser.

Festerling hat diesen überaus genauen und sehr lesenswerten Artikel der Sächsischen Zeitung hinter der Bezahlschranke kopiert. Hier steht er! Man darf davon ausgehen, dass sexuelle Ausbeutung durch Heteros und Homosexuelle auch ein gewaltiges Motiv hinter der abartigen deutschen Asylantenliebe ist.