Am Wochenende führten die Klimaesoteriker von FridaysForFuture gemeinsam mit der linksextremen EndeGelände-Bewegung einen Schlachtzug gegen den Tagebau Garzweiler im rheinischen Braunkohlerevier. Diesmal sogar an einem Samstag! Mehrere hundert Demonstranten lösten sich im Verlauf der Veranstaltung und durchbrachen gewaltsam eine Polizeikette, um in den Tagebau zu gelangen. Dort wurden sie allerdings von der Polizei und dem RWE-Werkschutz eingekesselt. Selbst die Anwesenheit eines frischgebackenen grünen EU-Politikers führte nicht dazu, dass die außergewöhnlichen Menüwünsche der „Aktivisten“ in Erfüllung gingen. Was für reichlich Tränen sorgte.

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38 KOMMENTARE

  1. Der von den gehirnamputierten Gaunern provozierte und sicher kommende energetische Voll-„Blackout“ wird schon für ein ordentlich reinigendes Gewitter sorgen. Dafür braucht man sich gar nicht -als Gegenaktivist oder so etwas- vorher auf die Straße begeben.

  2. @ Mischa2780 27. Juni 2019 at 19:47
    Die brauchen nix zu tun – für sie bezahlt der staat (Werner)
    und die kids – rumhopsen und cola saufen, von wegen co2

  3. Braunkohle ist sowieso bäh!

    Ich erinnere an die legendären Worte von „Großer Silberner Flügel“, dem unvergessenen Medizinmann der Hopi.

    „Erst stirbt der Wald, dann stirbt das Klima und dann erkennst Du, dass Du Braunkohle nicht essen kannst.“

  4. Laut Gedacht:

    Morgen start in Osaka der G20 Gipfel.

    Wird Osaka ähnlich wie Hamburg von „Aktivisten“ in Schutt und Asche gelegt ❓

  5. Größtes Schützenfest der Welt startet am Sonntag in Hannover

    Wollen die Grünen selbigem nun an den Kragen
    oder
    wie ist es zu verstehen, wenn ein Grünenpolitiker die Schützen mit Rechtsterroristen vergleicht…..

    .
    Bezahlartikel

    „Streit ums Schützenfest

    Grünen-Politiker sieht Schützenwesen als „Ort der Rechten“

    Grünen-Ratsherr Daniel Gardemin hat einen Streit über Hannovers traditionellen Schützenausmarsch ausgelöst. Auf Facebook bezeichnete er da Schützenwesen als „Ort der Rechten“ und zog eine Verbindung zum rechtsterroristischen Mord an Walter Lübcke. Andere Politiker zeigten sich fassungslos.

    Vorführen von Waffen? Grünen-Fraktionsvize Daniel Gardemin sieht den Schützenausmarsch kritisch. Quelle: Thomas
    Hannover
    Sehen die Grünen eine Verbindung zwischen Schützenwesen und Rechtsextremismus? Zumindest kann man die Aussagen des Grünen-Kulturpolitikers Daniel Gardemin auf Facebook so verstehen. Tatsächlich hat Gardemin am Donnerstag eine heftige Debatte ausgelöst, die nicht nur im Internet tobt, sondern auch den Rat in seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien in Atem hielt. Pikant daran ist, dass am Freitag die Grüne Bürgermeisterin Regine Kramarek das Schützenfest mit dem Fassanstich eröffnet. Der Oberbürgermeisterkandidat der Grünen, Belit Onay, distanzierte sich von den Äußerungen seines Parteifreunds.
    „Waffen werden vorgeführt, dem Schießsport gehuldigt“
    Gardemin macht keinen Hehl daraus, dass er dem Schützenausmarsch lieber fernbleibt. „Da werden Waffen vorgeführt und dem Schießsport gehuldigt“, schreibt der Grünen-Fraktionsvize auf Facebook. Ein „Umdenken“ müsse stattfinden. Des weiteren wünscht er sich, dass eine Schweigeminute eingelegt werde für den von einem Rechtsextremen ermordeten CDU-Politiker Walter Lübcke. „Immerhin wurde der Mord von einem Sportschützen ausgeübt“, sagt der Grüne Ratsherr. Es scheine das Schützenwesen „ein Ort der Rechten“ zu sein, wie der Mord an Lübcke zeige.
    Ausgangspunkt der Facebook-Debatte war ein eigentlich harmloser Beitrag des SPD-Ratsherren Lars Kelich, der auf die drohende Hitze beim Schützenausmarsch am Sonntag hingewiesen hatte.
    Grüne-Fraktionschefin distanziert sich
    Die Fraktionsspitzen von SPD und Grünen sahen sich am Rande der Ratssitzung genötigt, Stellung zu beziehen und sich von Gardemin zu distanzieren. „Herr Gardemin vertritt nicht die Meinung der Fraktion“, sagte Grünen-Fraktionschefin Freya Markowis über ihren Stellvertreter und verweist darauf, dass die Grünen einem Zuschuss für das Schützenfest aus der Stadtkasse zugestimmt hatten. „Außerdem gibt es auf dem Schützenfest für jeden Geschmack ein Angebot, auch solche Dinge wie das Gaypeoplezelt“, sagte Markowis.
    SPD: Pauschale Vorurteile
    Entsetzen herrscht bei der SPD. „Solche pauschalen Vorurteile sind unangemessen und werden den Menschen nicht gerecht“, sagte Fraktionschefin Christine Kastning abseits der Ratssitzung. Es sei bedauerlich, dass sich ein Grüner Ratsherr derart äußere.
    Noch deutlicher wird SPD-Fraktionsvize Lars Kelich. „Das Schützenfest Hannover in einem Atemzug mit einem rechtsterroristischen Mord zu nennen, zeugt nur davon, dass da jemand aus dem eigenen Elfenbeinturm in Linden kommentiert“, sagt Kelich. Er kenne etliche Vertreter des Schützenwesens, die alle „Lichtjahre von rechter Ideologie entfernt“ seien.
    CDU fordert Grünen OB-Kandidaten zur Distanzierung auf
    Die CDU fordert den Grünen Oberbürgermeisterkandidaten Belit Onay auf, sich von Gardemins Äußerungen zu distanzieren. „Es ist ungeheuerlich, dass ein Mitglied der Grünen Ratsfraktion ein beliebtes Volksfest wie das Schützenfest diffamiert“, sagte CDU-Ratsherr Maximilian Oppelt. Völlig absurd sei es, eine Verbindung zum Rechtsterrorismus zu ziehen.
    Tatsächlich ist Grünen-OB-Kandidat Onay völlig anderer Meinung als sein Parteifreund Gardemin. „Es ist absurd, eine Verbindung zwischen einem rechtsterroristischen Mord und einem Volksfest herzustellen“, sagt Onay. Er werde jedenfalls beim Schützenausmarsch dabei sein und freue sich schon darauf.
    Für die FDP, Mitglied im Mehrheitsbündnis, stehen die Schützen in der Mitte der Gesellschaft und nicht am rechten Rand. „Herr Gardemin war offenbar lange nicht mehr dabei und hat mit den Leuten auf dem Fest gesprochen“, sagte FDP-Ratsherr Patrick Döring.
    Ärger bei Vertretern des Schützenwesens
    Vertreter des Schützenwesens fühlen sich verunglimpft. „Wir tragen keine Waffen, wir benutzen Schießsportgeräte“, sagt Andreas Pieper, ehemaliger Bruchmeister beim Schützenfest, auf Facebook. Ein Gedenken an Lübcke habe bei kleineren Schützenfesten stattgefunden und sei auch beim großen hannoverschen Schützenfest in einem Festzelt zu erwarten. Die Schützen mit Rechtsterroristen zu vergleichen oder auch nur zu erwähnen, sei „dumm“.“
    Von Andreas Schinkel

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Streit-ums-Schuetzenfest-Gruenen-Politik-sieht-Schuetzenwesen-als-Ort-der-Rechten

  6. EUdSSR-Umvolkungskommissar Avramopoulos teilte mit, man arbeite mit mehreren Mitgliedstaaten an einer Verteilung der Asyl-, Sozial- und Terrortouristen an Bord der Sea Watch 3. Der italienische Innenminister Salvini hatte erklärt, die Touristen dürften das Schiff nur verlassen, wenn die Niederlande oder Deutschland sie aufnehmen. Die „Sea-Watch 3“ fährt zwar als „Vergnügungsdampfer“ unter niederländischer Flagge, die gemeingefährliche Schlepperorganisation hat dennoch ihren Hauptsitz in Berlin . https://www.deutschlandfunk.de/sea-watch-3-eu-verhandelt-ueber-verteilung-von-migranten.1939.de.html?drn:news_id=1021862

  7. @ Marnix 27. Juni 2019 at 20:31

    Schlepperschiffe dürfen nicht nach Italien. Richtig so. Bringt die Leute zum nächsten Hafen. Das ist i.d.R. in Afrika.

  8. Freiburg – Am Mittwoch hat der Prozess um die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen begonnen. Elf Männer sind angeklagt. Sie sollen im Oktober 2018 die junge Frau in einer Diskothek im Freiburger Industriegebiet mit Hilfe von Drogen gefügig gemacht und in einem nahegelegenen Wäldchen gemeinschaftlich vergewaltigt haben.

    Nach der ersten Vergewaltigung ging der 22-Jährige der Anklage zufolge zurück in die Disco und berichtete anderen Männern, dass draußen eine Frau liege, „die man f***** könne“, so Schmid.

    Die wegen der Drogen krampfende und weinende 18-Jährige habe versucht, die Männer abzuwehren – mit Hilfe ihrer Fingernägel und kleiner Stöckchen, die im Gebüsch lagen. Jedoch ohne Erfolg. Dabei verletzte sie aber laut dem Staatsanwalt einige der Männer, die nun angeklagt sind. Die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung ereignete sich am 14. Oktober 2018 in Freiburg.

    https://www.merkur.de/welt/gruppen-vergewaltigung-in-freiburg-angeklagter-poebelt-vor-gericht-zr-12710478.html

  9. Die Lügenpresse setzt schon seltsame Prioritäten. Vor´m Buchsbaumzünsler wird der Bürger gewarnt …

    https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Buchsbaumzuensler-frisst-sich-durch-Hecken-in-Leipzig

    … aber vor den Horden von ausländischen Mördern, Vergewaltigern u. Räubern (umgangssprachlich: „Flüchtlinge“) wird man von der Lügenpresse nicht gewarnt. Was ist eigentlich für den Bürger gefährlicher? So eine fette Made oder ein „Flüchtling im LKW vor einem Weihnachtsmarkt“?

  10. Marie-Belen 27. Juni 2019 at 20:17

    Die Kommentare müßten eigentlich trotz Bezahlartikel für alle lesbar sein!

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Streit-ums-Schuetzenfest-Gruenen-Politik-sieht-Schuetzenwesen-als-Ort-der-Rechten

    #0 Sozialismusfunktioniert@byom.de
    19:51 Uhr 27.06.2019

    Uuuuuuhuhu! Naaaaziiiiis! Grüne haben echt einen weg, da kommt jede Hilfe zu spät.
    #1 Sozialismusfunktioniert@byom.de
    19:58 Uhr 27.06.2019

    Als normaler Mensch fragt man sich inzwischen echt, wann „Nazis sehen“ endlich als psychische Störung klassifiziert wird.
    #2 Murkel
    20:16 Uhr 27.06.2019

    Man kann das Schützenwesen ja mögen oder auch nicht. Aber nur deshalb, weil die Schützen mit Sportwaffen hantieren, sie an den rechten Rand zu verorten, ist nicht richtig. Und die Verbindung zu dem Mord an Walter Lübcke ist einfach nur dämlich. Die Schützen haben eine hunderte Jahre alte Tradition und die liegt sicher nicht im Nationalsozialismus. Vielleicht war es in den letzten Tagen auch einfach nur zu heiß für Herrn Gardemin.
    #3
    20:22 Uhr 27.06.2019
    Verstoß gegen Nutzungsrichtlinien
    Aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen wurde dieser Kommentar entfernt.
    #4 contrapro
    20:24 Uhr 27.06.2019
    Die Grünen …
    … sind die größten Relativierer des Nationalsozialismus. Mittlerweile dürfte aus deren Sicht ja mindestens die Hälfte der Bevölkerung aus Nazis bestehen. Was stimmt denn mit denen nicht? Solche Diffamierungen tagtäglich in Welt setzen, aber Anderen Hetze und Hass vorwerfen. Hören die sich denn auch mal selber zu?
    #5 Siegfried Dierker
    20:33 Uhr 27.06.2019
    Wundert jemanden diese Pauschalierung?
    Wundert es eigentlich irgendjemanden, dass ausgerechnet ein Grünen-Politiker so eine pauschale Aussage trifft? Erinnern wir uns an das Jahr 2016, als Grünen-Vertreter die deutschen Fußball-Fans bei der EM in Frankreich wegen der mitgebrachten Deutschland-Flaggen und der „Deutschland! Deutschland!“-Anfeuerung pauschal zu Nationalisten gemacht haben. Es ist also keine einmalige Entgleisung. Das kommt bei Grünen-Vertretern öfter vor.
    #6 contrapro
    20:36 Uhr 27.06.2019
    Jeder, der Grün wählt …
    … sollte sich darüber im Klaren sein, dass morgen auch er/sie schon ein Nazi sein kann. Zumindest aus Sicht der Grünen.
    #7
    20:44 Uhr 27.06.2019
    Kommentar-Freischaltung durch Redaktion steht aus
    Dieser Kommentar wird erst nach einer Freischaltung durch die Redaktion angezeigt.
    #8 joerch
    20:50 Uhr 27.06.2019
    Die Grünen sind unwählbar geworden!!!
    Wer weiß welche Verbote denen jetzt noch so einfallen. Dieses Verhalten würde ich moderne grüne „Diktatur“ nennen. Das Schützenfest ist in Hannover Tradition, egal ob man solche Veranstaltungen mag oder nicht. Ausgerechnet Ratsherr Herr Dr. Gardemin, dieser unter sehr zweifelhaften Umständen sein Ratsmandat erschlichen hat und eigentlich nicht für den Rat der Stadt Hannover gewählt worden ist, zeigt mal wieder sein herrschaftliches Demokratieverständnis. Herr Gardemin, ein Doktorand der Philosophie, der bisher in seiner Vita wirklich nicht viel für die arbeitende Gesellschaft was geleistet hat, erdreistet sich zu solchen Äußerungen. Denke, die Lindener Schützen werden ihn nicht deswegen nicht huldigen. Nebenbei, genau diese Art der intellektuellen Spezies waren in der schlimmen NSDAP Zeit dieser Bewegung positiv zugetan im Gegensatz zu der Lindener Arbeiterschaft. Darauf bin stolz als Lindener!

  11. @ Peterx 27. Juni 2019 at 20:54

    Die werden bestimmt nur Bewährung bekommen. Mit Migrationshintergrund geht vieles.

  12. Keine Panik! In wenigen Tagen – jeweils nach Bundesland – beginnen die Sommerferien und dann sitzen die Kids im SUV der Eltern an die Ost- oder Nordsee bzw. im Flieger nach Malle und Ruhe is‘.
    Allerdings gibt es außerhalb Deutschlands keine Polizisten, die kostenloses Catering organisieren (hoffentlich vegan und natürlich halall). Da müssen die Papi anbetteln und selber die Pommes von der Imbissbude abholen…

  13. @ gonger 27. Juni 2019 at 21:08

    Sage ich doch. Sobald die Ferien beginnen, brincht FFF zusammen. Dann sind alle im Urlaub oder auf den Weg dahin.

  14. Die Einblendung der blonden Fernseh-Tante mit ihrem Geschwätz ist mit Geld nicht zu bezahlen.
    :mrgreen:

    Und die hungrigen Öko-Terroristen hätten bei mir Bauer Willis Mohrrüben aus dem Boden kratzen und fr…essen können.

  15. Haremhab 27. Juni 2019 at 20:36
    @ Marnix 27. Juni 2019 at 20:31

    „Schlepperschiffe dürfen nicht nach Italien. Richtig so. Bringt die Leute zum nächsten Hafen. Das ist i.d.R. in Afrika.“

    Hier die Position der NL-Regierung in der Sache:

    Die Niederlande können nichts gegen das Schiff Sea-Watch 3 unternehmen, das trotz behördlichem Verbot mit 42 Asyltouristen in der Nähe des Hafens der italienischen Insel Lampedusa eingetroffen ist. Das Schiff fährt unter niederländischer Flagge, und deshalb möchte Italien, dass unser Land interveniert, aber NL-Justiz-Sicherheit-Staatssekretär mevrouw Broekers-Knol lehnt diese Verantwortung ab.
    Der Flaggenstaat habe nur die Aufgabe, einen sicheren Hafen zu gewährleisten. „Wir haben unser Möglichstes getan, um einen anderen Hafen zu finden. Wir haben immer ein „Nein“ oder keine Antwort erhalten. Das ist sehr ärgerlich für die Italiener, weil sie es jetzt regeln müssen.“
    Der italienische Vizepremier Salvini äussert seit Tagen seinen Unmut über die Sea-Watch-Belagerung und möchte, dass die Niederlande eingreift. Er spricht sogar von einer „feindlichen Akt“. Der italienische Botschafter in unserem Land hat die Regierung um Klärung gebeten.
    Mevrouw Broekers machte dem Botschafter klar, dass die Niederlande die Sea-Watch wird fallen lassen. Sie forderte jedoch die Europäische Kommission auf, in dieser Angelegenheit zu vermitteln.
    Die deutsche Schlepperorganisation Sea-Watch verkündet mit dem 46 Jahre alten Schiff vor der afrikanischen Küste „Ertrinkende“ und „Flüchtlinge“ retten zu wollen, doch Minister Salvini betrachtet die Organisation als Bande von Menschenschmugglern, die illegale Einwanderung fördert.
    Mevrouw Broekers-Knol wolle dem nicht beipflichten, auch sie aber ist mit der Sea-Watch-Operation nicht „glücklich“ . „Sie hatten mehrere Ausweichmöglichkeiten an der Stelle Lampedusas. Sie konnten nach Libyen oder Tunesien zurückkehren. Sie fuhren absichtlich nach Lampedusa, obwohl sie wussten, dass es dort ein Problem geben würde.“ Die Staatssekretärin hat – im Gegensatz zu Merkels Deutschland – Verständnis für die Wut Italiens.
    Minister Salvini ist der Meinung, dass die Niederlande die 42 schwarz-afrikanischen Asyltouristen aufnehmen sollten, aber mevrouw Broekers-Knol hat diese Absicht nicht. „Als Flaggenstaat sind wir nicht für die an Bord befindlichen Personen verantwortlich.“ Bei einem früheren Schleppereinsatz der Sea-Watch 3 haben die Niederlande zusammen mit einer Reihe anderer EUdSSR-Länder Menschen von Bord aufgenommen. „Aber das war das letzte Mal, das haben wir damals unmissverständlich gesagt.“
    Die Sea-Watch 3 hat den formalen Status eines „Vergnügungsdampfers“. Im April hatte die NL-Regierung ergänzende Sicherheitsanforderungen für Schiffe erlassen, die Ertrinkende aufnehmen. Anfangs schien es, dass die Sea-Watch 3 nicht mehr sofort in See stechen konnte, aber ein Gerichtsbeschluss machte dies dennoch möglich. Die ergänzenden Anforderungen gelten nun auch für die „Sea Watch 3“ und zwar ab dem 15. August.
    https://nos.nl/artikel/2290938-broekers-over-sea-watch-3-nederland-niet-aan-zet.html

  16. lorbas 20:11 :
    Morgen start in Osaka der G20 Gipfel.
    Wird Osaka ähnlich wie Hamburg von „Aktivisten“ in Schutt und Asche gelegt
    ———
    Eher von einem Erdbeben.
    G20 heisst „Hafengeburtstag“. Wortschöpfungs-Qualle: ex HH-Bgm. Olaf Scholz, jetzt Finanzminister. Osaka hat auch einen Hafen! Und was für einen. Ansonsten…# grübel # wohl eher nicht.
    Die äußerst höflichen Japaner werden sich auch in Anbetracht einer zitternden Merkel nicht aus der Fassung bringen lassen.

  17. lorbas 27. Juni 2019 at 20:11

    Laut Gedacht:

    Morgen start in Osaka der G20 Gipfel.

    Wird Osaka ähnlich wie Hamburg von „Aktivisten“ in Schutt und Asche gelegt ?

    Sicher nicht.
    In Japan geht man mit gewalttätigen Untergangssektieren etwas handfester um.
    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/japan-henkt-sechs-mitglieder-der-aum-sekte-15708725.html
    Hüpfen, wenns am Hälschen kratzt.

    Allerdings weiss man nicht, welches vergiftete Geschenk unsere Abrissbirne im Hosenanzug den Japanern schmackhaft zu machen versucht.

  18. 21:30 Uhr, ZDF: Beim Frauenfußball weiß man nie wohin der Ball verspringt bei der Brustannahme.

  19. Haremhab 27. Juni 2019 at 21:08

    @ Peterx 27. Juni 2019 at 20:54

    Die werden bestimmt nur Bewährung bekommen.

    Nach Abzug des Migrantenbonus, bleibt nur die Haftentschädigung übrig.

  20. Rhein 27. Juni 2019 at 21:33

    21:30 Uhr, ZDF: Beim Frauenfußball weiß man nie wohin der Ball verspringt bei der Brustannahme.
    ————–
    Frauen-Fußball ist wie alkoholfreies Bier. Aber wenigstens weiß man welche Mannschaft die Deutsche ist.

  21. Wenn das so weitergeht, wird bald Kanzler Habeck sofort bei Amtsantritt die Aida regelmäßig zum Weitertransport nach Deutschland ins Mittelmeer beordern:

    Berlin nimmt acht Geflüchtete aus Seenotrettung auf

    Berlin nimmt erstmals acht Geflüchtete auf, die aus Seenot gerettet wurden. Die vier Männer und vier Frauen im Alter zwischen 18 und 34 Jahren kommen aus Ghana und Nigeria. Im April waren sie von dem Seenotrettungs-Schiff „Alan Kurdi“ vor der libyschen Küste aufgelesen worden. Malta und Italien sperrten ihre Häfen, das Schiff irrte neun Tage lang über das Mittelmeer. Die Besatzung hatte mit schwerem Seegang und einem medizinischen Notfall zu kämpfen.

    Nach Druck aus den Kommunen erklärte sich Deutschland zusammen mit Frankreich, Portugal und Luxemburg dazu bereit, die Flüchtlinge aufzunehmen. Insgesamt kommen 25 von insgesamt 64 Flüchtlingen von der „Alan Kurdi“ nach Deutschland. Auch Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Sachsen nehmen Menschen bei sich auf.

    Berlin sende als weltoffene Metropole ein „deutliches Signal für Mitmenschlichkeit“, teilte der Innenstaatssekretär Torsten Akmann mit. „Menschen in Not zu helfen ist ein klares Gebot der Humanität.“
    Treue zur Großen Koalition dürfe nicht über Länderinteressen stehen

    In Fragen der Flüchtlingspolitik kämpft der rot-rot-grüne Berliner Senat häufig gegen restriktivere Vorgaben aus dem Bund.

    So auch im Bundesrat an diesem Freitag: Dann soll Horst Seehofers (CSU) Geordnete-Rückkehr-Gesetz das Ländergremium passieren. Berlin hat als bisher einziges Bundesland angekündigt, das Gesetz ablehnen und den Vermittlungsausschuss anrufen zu wollen.

    Am Donnerstag erhielt der Senat in seinem Protest Rückenwind von der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl. Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl, rief Länder wie Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen und Brandenburg am Donnerstag ebenfalls dazu auf, das Gesetz abzulehnen.

    Die Treue zur Großen Koalition im Bund dürfe nicht über den Länderinteressen und über dem Rechtsstaat stehen. „Dieses Gesetz ist integrationsschädlich, in Teilen rechtswidrig und ein unglaublicher Angriff auf den Rechtsstaat“, so Burkhardt. „Wir fordern, dass die Bundesländer am Freitag Rückgrat zeigen.“

    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/neun-tage-lang-auf-schiff–berlin-nimmt-acht-gefluechtete-aus-seenotrettung-auf–32768652

  22. @ Marie-Belen 27. Juni 2019 at 20:17
    Größtes Schützenfest der Welt startet am Sonntag in Hannover
    Wollen die Grünen selbigem nun an den Kragen
    oder
    wie ist es zu verstehen, wenn ein Grünenpolitiker die Schützen mit Rechtsterroristen vergleicht…..
    —————————–

    Nun, wer sich auskennt weiß, dass im Osten tausende Stasi-Rest-Gruppen als Schützenvereine fungieren; natürlich nehmen die (mangels Resourcen) keine neuen Mitglieder auf …

  23. Das sind die Kinder der 68iger die vergessen hatten bzw oder zu blöd waren waren die Pille zu nehmen wie so manch anderes …man muss das nicht zu wörtlich nehmen … gut die 68iger Männer suchen nun schon mittelerweile im günstigen muränischen Umfeld… nach ihren Anhängerinnen die Frauen?(wenn man diese noch so nennnen sollte ? weichen auf der Neubürger der Zitterpatientin aus und sind dann auch ganz hin und weg wenn diese ganz nach Tuareg Sitte ohne Sinn und Verstand diese ab und an beglücken dürfen ?
    Ohne böse christl. Religion macht es doch dann eh keinen Sinn wie man ins Nirvarna fährt … und Verantwortung hat man in diesen Kreisen so oder so mehr für die geliebte Katze …weil die Menschen (also man selbst…) ist nicht wirklich „gut “ geraten …

  24. Klasse!
    Feines Video; das ist sogar politische Bildung und sollte wöchentlich über ARD/ZDF ausgestrahlt werden. Damit dort wenigstens einmal pro Woche lügenfrei gesendet wird.

  25. Das mußte ich noch loswerden:

    rumhopsende, cola (von wegen co2) saufende schreikinder = fff

  26. Allen Grünen den Strom abstellen, damit sie auch nach ihrer eigenen Moral und ihrer eigenen Ideologie glücklich werden. Sie können dann technische Energie und industrielle Produktion durch ihre eigene Muskelenergie ersetzen. Und dann müssen diese Scheinheiligen unbequem gegenüber sich selbst sein und nicht gegenüber anderen. Und dürfen vor allen Dingen nicht mehr von Steuergeldern leben, die mit industrieller Produktion und Technik hergestellt wird. Dann fordert die Gesellschaft von den Grünen selbst und diese Scheinheiligen können nicht von der Gesellschaft, d.h. von anderen fordern. Die Grünen müssen also selbst ihre lauthals propagierten „guten Werke“ tun, um das Klima zu retten, und brauchen also nicht der Gesellschaft ihre propagierten „guten Werke“ auferlegen und die Gesellschaft versklaven und bevormunden. Und natürlich freitags nicht die Schule schwänzen, sondern freitags volle Lotte MINT-Fächer studieren, damit sie intelligente klimaneutrale Erfindungen machen können. Außerdem werden dann auch ihre Klimaziele erfüllt, wenn die Grünen, bei der letzten Wahl immerhin ca. 20%, keinen Strom verbrauchen und damit weniger Strom verbraucht wird.

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