In Niederösterreich trieb sich in den letzten Tagen auf einem abgelegenen Eselgehege am helllichten Tag ein nackter Migrant herum. (Symbolbild)

Im Wienerwald in Niederösterreich hatten sich in den letzten Tagen auf einem abgelegenen Eselgehege skurrile Szenen abgespielt. Am helllichten Tag trieb sich auf dem Gelände ein splitternackter Mann herum, die junge Besitzerin der Weide erwischte ihn auf frischer Tat. Der Unbekleidete wollte noch flüchten, die Polizei konnte ihn aber rasch ausforschen. Die junge Frau wollte gerade ihre beiden Esel besuchen, als sich die Stalltür öffnete und ihr der nackte Mann entgegen sprang. Er hatte eines der Tiere angeleint und mit einer mitgebrachten Semmel gefüttert. Als er dann „auf frischer Tat“ ertappt wurde, suchte er umgehend das Weite. Die verdutzte Besitzerin der Tiere verfolgte den Flüchtenden und konnte ihn nach einiger Zeit bei seinem Auto finden. Da war er schon wieder leicht bekleidet. Die Frau schrieb das Kennzeichen auf und erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Beamten konnten ihn rasch ausforschen. Der Ausländer, der in der Nähe als Bauarbeiter arbeitete, erklärte, dass er die Esel nur streicheln wollte (Artikel übernommen von WOCHENBLICK.AT).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Kassel: Eine 19-Jährige und ihr Lebensgefährte sind am Freitagmorgen gegen 5 Uhr bei einer Auseinandersetzung verletzt worden. Wie die 19-Jährige schilderte, soll sie auf ihrem Heimweg in der Weserstraße zunächst von Männern bedrängt und begrapscht worden sein.Als sie sich zur Wehr gesetzt habe, sollen die Täter sie geschlagen und auch getreten haben. Ihr zu Hilfe eilender Freund und zwei weitere Zeugen hätten die Täter dann in die Flucht schlagen können. Aufgrund dieser Angaben ermitteln die Beamten des Kommissariats 12 wegen des Verdachts auf ein Sexualdelikt sowie Körperverletzung. Die Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern, bei denen es sich um mindestens zwei Männer gehandelt haben soll, verlief ohne Erfolg. Die 19-Jährige hatte mehrere blutende Verletzungen und diverse Prellungen erlitten. Ihr 23-jähriger Freund war leicht verletzt worden, als er die Täter in die Flucht schlug. Er hatte sich in der Nähe aufgehalten und sei durch Schreie seiner Freundin auf das Geschehen aufmerksam geworden. Beschreibung: Beide Männer sollen eine normale Statur haben, ca. 1,80 Meter groß und ca. 20 bis 30 Jahre alt sein, nordafrikanisches Äußeres haben und vermutlich Arabisch gesprochen haben.

Dillenburg (Hessen): Bei einem schweren Fall von sexuellem Übergriff am Mittwoch mussten Passanten dem 56-jährigen Opfer zu Hilfe kommen, um Schlimmeres zu verhindern. Den Täter, einen 28-jährigen Somalier, konnte die Polizei vor Ort festnehmen. Wie am Freitag bekannt gegeben wurde, war die 56-Jährige kurz nach 16 Uhr am Mittwoch auf der Frankstraße unterwegs, als der spätere Täter sie ansprach. Als der Mann ihr plötzlich an die Brust griff, wehrte sich die Frau. Daraufhin stieß er sie um und drückte sie zu Boden. Passanten, die auf die Notlage der Frau aufmerksam geworden waren, kamen ihr zu Hilfe und hielten den Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest. Da der 28-Jährige offenbar unter Einfluss von Alkohol und Drogen stand, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Nachdem die Polizei die Identität des Täters festgestellt hatte, durfte er das Revier verlassen. Gegen den Mann wird nun wegen sexueller Nötigung und Belästigung ermittelt.

Marburg: Eine Gruppe von Schülern fuhr am Mittwoch, 29. Mai, zwischen 15.21 und 15.45 Uhr mit dem Regionalexpress 4160 von Frankfurt nach Marburg. Ein 12-jähriges Mädchen aus dem Raum Marburg saß im Bereich einer Toilette auf einer Sitzbank. Laut Polizei kam kurz vor dem Bahnhof in Friedberg ein Mann aus der Zugtoilette heraus, ergriff das Mädchen am Pullover und versuchte sie in die Toilette zu ziehen. Eine Mitschülerin hielt die 12-Jährige fest und rief um Hilfe, wodurch der Mann das Mädchen losließ und sich in die Toilette zurückzog. Er konnte später festgenommen werden. Es handelte sich laut Polizei sich um einen 34-Jährigen Mann nigerianischer Staatsbürgerschaft, der in einer Asylunterkunft im Landkreis Marburg-Biedenkopf wohnt. Er stand mit über 2,3 Promille erheblich unter Alkoholeinfluss. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Heidelberg: Am Montagabend belästigte ein bislang Unbekannter eine junge Frau am Bismarckpatz – die Kriminalpolizei Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Die 15-Jährige wartete gegen 17:45 Uhr auf den Bus der Linie 29, wobei sie von einem jungen Mann aufdringlich angesprochen wurde. Um der unangenehmen Situation zu entkommen, lief die Jugendliche davon. Der Unbekannte folgte ihr allerdings und hielt sie schließlich in der Luisenstraße fest. Dabei berührte er die15-Jährige unsittlich und küsste sie auf den Mund. Erneut lief die junge Frau davon und stieg in den mittlerweile eingetroffenen Bus ein – der Unbekannte folgte ihr und stieg ebenfalls ein. Um ihren Verfolger abzuhängen, stieg die Jugendliche an der Haltestelle Rohrbach Markt aus. Der Unbekannte folgte ihr wieder und berührte die 15-Jährige nochmals. Daraufhin rannte sie los und flüchtete sich zu einer Freundin. Von dem Mann fehlt trotz sofort eingeleiteter Fahndung durch die alarmierten Polizeibeamten des Reviers Heidelberg-Süd bislang jede Spur. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, etwa 18 Jahre alt, ca. 1,70 Meter, arabisches Erscheinungsbild, muskulöse Statur, schwarze Haare mit abrasierten Seiten, oben lockig, Oberlippenbart, trug eine schwarze Stoffjacke, ein bedrucktes rotes T-Shirt, eine helle blau/weiße Hose und weiße Nike-Schuhe mit roten Applikationen.

Radolfzell: Wie eine Zeugin bei der Polizei anzeigte, hatte sie am Montag gegen 13.30 Uhr in der Unterführung am Bahnhof Radolfzell einen Mann bemerkt, der ihr gegenüber sexuelle Handlungen an sich vornahm. Folgende Personenbeschreibung liegt der Polizei vor: 30-35 Jahre, kurze dunkle Haare, einen etwas dunkleren Teint, blaue Arbeitshose, blaues T-Shirt, Arbeitsschuhe. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Mann auch gegenüber anderen Passanten in gleicher Weise aufgetreten ist und bittet deshalb Personen, denen der Mann aufgefallen ist, sich beim Kriminalkommissariat Konstanz, Tel. 07531/995-0, zu melden.

Nürnberg: Am frühen Sonntagmorgen (26.05.2019) soll es an einer U-Bahnhaltestelle in der Nürnberger Innenstadt zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau gekommen sein. Die Kriminalpolizei Nürnberg sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen 05:45 Uhr und 06:15 Uhr hielt sich die spätere Geschädigte mit einem, ihr nur flüchtig bekannten Mann im Bereich der U-Bahnhaltestelle Lorenzkirche auf. Nach bisherigen Erkenntnissen soll es im o. g. Zeitraum zu einem sexuellen Übergriff gekommen sein. Der Unbekannte soll gegen den Willen des Opfers sexuelle Handlungen vorgenommen haben. Anschließend entfernte er sich. Die Tat soll sich im Bereich der Rolltreppen am Bahnsteig zur U 1 ereignet haben. Beschreibung des unbekannten Täters: Ca. 25 Jahre alt, ca. 170 – 175 cm groß, dunkelhäutig (sehr dunkle Hautfarbe), kurze schwarze krause Haare, wulstige Lippen, breite Nase, bekleidet mit einem hellen T-Shirt, sprach gebrochen Deutsch und Englisch.

Kirchheim/Teck (ES): Nach einem etwa 30 bis 35 Jahre alten, dunkelhäutigen Mann fahndet das Polizeirevier Kirchheim nach einem Vorfall, der sich am Sonntagmittag im Bereich der Bürgerseen ereignet hat. Drei Frauen im Alter von 23 und 25 Jahren hielten sich gegen 15.20 Uhr am ersten Badesee, an der Böschung in Richtung Hahnweide auf, als der Mann hinzukam und sich in nur wenigen Metern Abstand auf seinem Badehandtuch ebenfalls dorthin legte. Kurz darauf bemerkten die Frauen, wie er sich zu ihnen drehte und hinter einem Rucksack verdeckt zu onanieren begann. Die Frauen verließen die Örtlichkeit und alarmierten die Polizei. Bis zu deren Eintreffen hatte sich der Unbekannte bereits auf seinem rot-weißen Mountain-Bike entfernt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang erfolglos. Der Unbekannte wird als etwa 180 bis 185 cm groß und von sportlich trainierter Figur beschrieben. Er hatte kurze schwarze Haare und war mit einer schwarzen Badeshort, einem grauen Muskelshirt und einer weißen Basecap bekleidet. Zudem trug er eine schwarze Sonnenbrille mit orangefarbenen Gläsern und hatte ein gelb-weißes, längsgestreiftes Handtuch dabei. Hinweise bitte an das Polizeirevier Kirchheim/Teck, Telefon 07021/501-0. (cw)

Wiesbaden: Am Samstagmittag wurde eine 14-jährige Jugendliche ihren Angaben zufolge in einem Linienbus von einem unbekannten Mann unsittlich berührt. Sie selbst verließ dann den Bus, der Unbekannte fuhr weiter. Die Jugendliche stieg gegen 13:40 Uhr, gemeinsam mit dem Mann, an der Haltestelle „Paul-Ehrlich-Straße“ in den Bus. Während der Fahrt sprach der Unbekannte die Jugendliche an, welche jedoch nicht darauf reagierte. Dem Mädchen war die Situation unangenehm, sodass sie an der Haltestelle „Schloss Biebrich“ wieder ausstieg. Schon während der Fahrt berührte der Mann die Jugendliche absichtlich und auch beim Aussteigen der 14-Jährigen fasste der Mann sie an. Der Tatverdächtige sei circa 50 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, kräftig, trage kurze schwarze Haare, habe dicke Augenbrauen sowie ein großes Muttermal im Gesicht. Die Geschädigte beschrieb den Unbekannten als„südländisch aussehend„. Dieser habe eine karierte „Schiebermütze“ getragen und schlechtes Deutsch gesprochen.

Schöppingen: Sexuell belästigt hat ein Unbekannter am Samstag eine Frau in Schöppingen. Die 61-Jährige war gegen 16.30 Uhr zu Fuß auf dem südlichen Gehweg an der L579 unterwegs. In Höhe eines dort stehenden Kunstwerkes bemerkte sie dort einen Unbekannten, der ihr auf seiner Straßenseite parallel folgte und dabei an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Als die Frau ihn ansprach, entfernte er sich in Richtung eines Verbrauchermarktes an der Amtsstraße. Der Unbekannte war etwa 30 bis 35 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und dunkelhäutig; er trug eine kurze graue Hose und eine dunkle Jacke. Hinweise erbittet die Kripo in Ahaus: Tel. (02561) 9260.

Wiesbaden: Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ermittelt gegen einen noch unbekannten Mann, der am Freitag, gegen 11 Uhr, im Hauptbahnhof Wiesbaden eine 20-jährige Wiesbadenerin sexuell belästigt hatte. Wie die junge Frau bei der Bundespolizei angab, hätte ihr der Mann plötzlich von hinten unter den Rock gefasst und ans Gesäß gegriffen. Als sie sich sofort umdrehte, hätte der Mann nur gelacht und hätte sich aus dem Hauptbahnhof entfernt. Der Täter, gegen den die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat, konnte wie folgt beschrieben werden. Ein etwa 170cm großer, 40-50 Jahre alter Mann mit einem dicken Bauch und dunklem Teint.

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86 KOMMENTARE

  1. Am preisgünstigsten wäre es man würde ihm den Esel schenken, mit auf die Reise, auf die Heimreise geben!

  2. Auch Neger, Musels und Zigeuner sind tierlieb.
    Sollen sie lieber den Esel fi+++en und nicht meine Tochter

  3. Hier gibt es noch so ein schönes Foto:
    https://www.bild.de/

    Bitte scrollen nach unten!

    HABECK und BÄRBOCK unsere neuen KANZLERKANDIDATEN!
    Er unrasiert mit out-of-bed-Frisur und sie ein Nahles-Verschnitt!
    Das ist das Beste, Repräsentativste, was Deutschland momentan zu bieten hat!

    Wenn man gemein wäre könnte man auch fragen:
    „Noch kein Alka-Selzer heute morgen genommen? Und die Weisswürstel noch nicht verdaut?“

  4. Es ist immer widerwärtiger, was die linksgrün Versifften der Deutschen Volksgemeinschaft zumuten.
    Ich denke nicht mal ein Esel würde zB das CFR oder das KGE oder das halbnegrige chäbli rannehmen…

  5. Leopold 7. Juni 2019 at 09:06

    Es ist immer widerwärtiger, was die linksgrün Versifften der Deutschen Volksgemeinschaft zumuten.
    ———————————

    Warten Sie mal ab wenn die erst an der Regierung sind, was dann hier los sein wird!

  6. Der Esel ist doch selber schuld, wenn er keine Armlänge Abstand hält! Kulturelle Vielfalt aus der Heimat muss auch in Zielgebieten verbreitet werden.

    Solange die Eselstute kein Kopftuch trägt, muss sie sich auch nicht wundern, bei den Islam Strichern gilt die Devise “ Loch ist Loch „. Des Esels Haar macht Flüchtling blind, weil Haare an dem Löchlein sind.

  7. Inszenierte Islamophobie

    Seit der Emir von Katar in Österreich war, ist die Kampagnen-Kassa der Muslimbruderschaft in Österreich offenbar prall gefüllt. So werden wohl noch viele Fälle präsentiert werden, welche die Islamophobie der Österreicher zeigen sollen. Katar nimmt zwar selbst keine armen Brüder als Flüchtlinge auf, es sorgt jedoch dafür, dass die Bruderschaft in Europa ideale Bedingungen vorfindet.

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2019/06/04/inszenierte-islamophobie/

  8. Die Merkelgäste wollen nur die Ratschläge der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung befolgen.

    Die BZgA-Website Zanzu.de bietet Informationen zu Sexualität und sexueller Gesundheit in 13 Sprachen.

    Sie wird den Zufluchtsuchenden als Leitfaden für die hier üblichen Sexualpraktiken an die Hand gegeben.
    Neben den angebotenen Flirtkursen sollen sie die sexuelle EinGLIEDerung der vielen „Männer“ in die deutsche Frauenwelt erleichtern.
    So kommt es auch immer wieder zu Kußversuchen bevor „mann“ sexuell aggressiver wird, „mann“ will halt die Gebrauchsanleitung befolgen. Eins nach dem anderen. Das Wichtigste wird dabei aus kulturellem Unverständnis übergangen: Ob die Frau einverstanden ist, bleibt außen vor.

    P.S.
    Sexualität mit Tieren wurde in Zanzu nicht vorgestellt.

    https://www.zanzu.de/de/sexualitaet/

  9. Nicht umsonst gibt es den Begriff Eselficker. War bis zur Invasion in Austria und Germoney ein seltenes Relikt, fällt nun statt unter Sodomie unter Kulturbereicherung.

  10. …die junge Besitzerin der Weide erwischte ihn auf frischer Tat“

    Pfälzisch am Morgen:
    „Meär määnt grad, der deed en Esel figge“

  11. Das ist einer von denen, die neuerdings in Stellenanzeigen unter „d“ gemeint sind. Das „d“ steht für sexuell desorientiert. diesem perversen würde ich einen solchen Esel wünschen, wie man ihn findet, wenn man bei YouTube „Esel“ ,und „Mann“ eingibt.

  12. OT,-

    aus aktuellem Anlass, ab 9.25 Uhr gibt es heute eine Debatte im Bundestag zum Thema … “ Asyl- und Aufenthaltsrecht „

    ab 10.30 Uhr steht im Bundestag das Thema … Vermeintliche Hetzjagden in Chemnitz … zur Diskussion … … hier der direkte Link zum Bundestag TV … klick !

  13. Die Lehren des Ayatollah al-Khomeini

    Punkt 23: Ein Tier mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen wenn er nicht der Besitzer war.

    https://zeltmacher.eu/die-lehren-des-ayatollah-al-khomeini/

  14. Prozess gegen gewalttätigen Asylbewerber aus Fröndenberg: Weiteres Gutachten erforderlich

    Er griff Mitarbeiter des BMW-Autohauses Procar in Unna mit einem Eisenpoller an, warf einen gewaltigen Stein auf einen Dienstwagen der Stadt Fröndenberg direkt vor dem Rathaus. Dies waren nur die markantesten von einer ganzen Serie an Straftaten, Bachir C. aus Fröndenberg imt August vorigen Jahres in Untersuchungshaft brachten.

    HIER berichteten wir über die damaligen Vorfälle.

    Rund 10 Monate später muss sich der afrikanische Asylbwerber nun vor dem Amtsgericht Unna veranworten. Das Urteil wird für den 25. Juni erwartet.

    Am heutigen Donnerstag, 6. 6., wurde das Verfahren nach mehrstündiger Verhandlung ohne Urteilsspruch vertagt. Es soll zuvor noch ein ergänzendes psychiatrisches Gutachten über den Ivoren eingeholt werden, um schlussendlich die Schuldfähigkeit zu klären.

    Bachir C., der bis zu seiner Inhaftierung vom Patenschaftskreis Fröndenberg betreut wurde (sein Asylantrag ist bereits ablehnend entschieden worden), hört angeblich Stimmen aus Überwachungskameras und glaubt, dass Menschen aus dem Fernsehen heraus mit ihm sprechen. In seiner Unterkunft in Fröndenberg hortete er Spielgeld und wollte mit diesem Monopoly-Geld im vergangenen August auch ernsthaft einen 53.000 Euro teuren BMW bei Procar an der Hansastraße in Unna bezahlen. Als ihm deutlich gemacht wurde, dass das nicht ginge, griff er vier Mitarbeiter mit einem schweren Eisenpoller an.

    Hintergrund seiner psychischen Verfassung sind laut seiner bzw. seines Anwalts Schilderung schwerwiegende traumatische Erlebnisse und Schicksalsschläge seinerzeit in seinem Heimatland.

    Angeklagt war der Afrikaner, dessen zwei Identitäten ihn wahlweise als Mitt- und Endzwanziger auswiesen, nunmehr wegen des Angriffs bei Procar, der Dienstwagenattacke in Fröndenberg sowie weiterer vorgeworfener Straftaten vom 7. Mai bis 12. August 2018. Sein Strafregister ist ellenlang, weist noch zahlreiche weitere Taten in dem Monaten zuvor auf.

    Bachir C. wurde nach dem heutigen Verhandlungstag in Handschellen aus dem Gerichtssaal geführt und wieder in die JVA gebracht.

    https://www.rundblick-unna.de/2019/06/06/prozess-gegen-gewalttaetigen-asylbewerber-aus-froendenberg-weiteres-gutachten-erforderlich/

  15. Bald werden in Bordellen wohl auch Esel und Schafe angeboten – Nachfrage scheint ja da zu sein.

  16. 😛 SATIRE
    Esel oder Eselin?
    Den Kulturfremden sollte man
    an seinen Klöten* aufhängen.

    +++++++++++++++

    *zu mittelniederdeutsch kl?t = Hoden,
    eigentlich = Klumpen, Kloß, Kloot
    (duden.de)

  17. OT,-
    Dr. Gottfried Curio, AfD … spricht laut Rednerplan um 10.01 Uhr zum Thema … “ Asyl- und Aufenthaltsrecht „ … hier der direkte Link zum Bundestag TV … klick !

  18. „Familienstreit“ auf „Neudeutsche“ Art:

    Die Beamten wurden demnach am frühen Morgen zu dem Haus gerufen, weil ein Anwohner Schreie gehört hatte. Im Flur fanden die Einsatzkräfte zuerst eine leblose, stark blutende Frau – und dann den bewaffneten Mann.
    Da aus der Wohnung, in der sich auch der Mann mit dem Messer befand, Stimmen und Stöhnen zu hören waren, wurde zunächst eine Geiselnahme vermutet. Daraufhin sperrten die Polizisten den Einsatzort ab und alarmierten Spezialeinsatzkräfte. Schließlich kam der Verdächtige aus der Wohnung heraus und ließ sich festnehmen.
    Freitag, 07. Juni 2019
    Familienstreit vermutet Polizei findet zwei Leichen in Idar-Oberstein
    https://www.n-tv.de/panorama/Polizei-findet-zwei-Leichen-in-Idar-Oberstein-article21072916.html

  19. diese Menschen mit Ihrer offenen freudigen Art ….

    Mic Gold 7. Juni 2019 at 09:26

    Bald werden in Bordellen wohl auch Esel und Schafe angeboten – Nachfrage scheint ja da zu sein.
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

    aber nur für BJ haha

  20. Diese Drecksaecke sollten in Europa gar nichts fic. . . auch nicht ein Tier. Dieses widerliche Gesocks brauchen wir nicht, sondern einen der mit eisernem Besen den Augiasstall endlich ausraeumt. Wer trotzdem angetroffen wird, macht einen vergeblichen Fluchtversuch und aus die Maus. Europa beginnt fuer mich im Osten bereits in Griechenland und zieht sich rueber bis Portugal und hoch bis Island und Nowegen. Alles andere ist Asien. Wer kein Visum hat bleibt draussen. Anders bekommen wir nie Ordnung in Europa.

  21. Was mich immer wieder wundert ist dass dieser ungeheuerliche Verlust an Werten und Traditionen eines kulturell hochstehenden Volkes in dieser wahnsinnskurzen Zeit von einer einzigen Generation unter der Führung einer „christlichen“ Partei geschehen konnte. Und das im Angesicht eines ziemlich wachsamen Volkes. Wir sind doch keine Doofen, wie so viele der hier eingewanderten. Ich habe es erlebt und frage mich trotzdem: Wie konnte das möglich sein?

  22. Bio-Kartoffel 7. Juni 2019 at 09:14

    „Der Esel ist doch selber schuld, wenn er keine Armlänge Abstand hält! Kulturelle Vielfalt aus der Heimat muss auch in Zielgebieten verbreitet werden.
    Solange die Eselstute kein Kopftuch trägt, muss sie sich auch nicht wundern, ..“
    ——————————————————————————————————-

    LOL. genial. 🙂

  23. SPD-Diskurs auf hohem Niveau.
    SPD-Pack Gabriel „Alle Versuche, eine humane Flüchtlingspolitik nicht zur Überforderung der Integrationsfähigkeit werden zu lassen, sind in der deutschen SPD konsequent zurückgewiesen worden“
    Er kritisiert, dass die SPD „selbst bei den relativ „harmlosen“ Initiativen der Bundesregierung zur schnelleren Abschiebung vollziehbar ausreisepflichtiger Ausländerinnen und Ausländer und gegen illegale Migration“ Widerstand leiste. Die dänischen Nationalsozialisten hätten dagegen eine „robuste Ausländer- und Asylpolitik“ festgelegt und würden dafür werben, Asylverfahren nicht in Europa, sondern außerhalb des Kontinents durchzuführen.
    SPD Pöbel-Ralle pöbelt dagegen : der Preis der Parteigenossen für einen solchen Erfolg wie der Dänischen Nationalsozialisten – das Einschlagen eines „gesellschaftspolitischen Rechtskurses“ – sei zu hoch. Nur „Neunmalkluge“ würden einen solchen Kurs auch der deutschen Sozialdemokratie empfehlen: „Ressentiments verbieten sich für die SPD.“ https://www.welt.de/politik/deutschland/article194913477/Gabriel-fordert-von-SPD-robuste-Asylpolitik-nach-daenischem-Vorbild.html
    Genosse Stegner bitte weiter so, es gibt für Deutschland nur eine einzige Alternative.

  24. nzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

    Kassel: Eine 19-Jährige und ihr Lebensgefährte sind am Freitagmorgen gegen 5 Uhr bei einer Auseinandersetzung verletzt worden. Wie die 19-Jährige schilderte, soll sie auf ihrem Heimweg in der Weserstraße zunächst von Männern bedrängt und begrapscht worden sein.(…)nner gehandelt haben Die 19-Jährige hatte mehrere blutende Verletzungen und diverse Prellungen erlitten. Ihr 23-jähriger Freund war leicht verletzt worden, als er die Täter in die Flucht schlug. (—)Beide Männer sollen eine normale Statur haben, ca. 1,80 Meter groß und ca. 20 bis 30 Jahre alt sein, nordafrikanisches Äußeres haben und vermutlich Arabisch gesprochen haben.

    Dillenburg (Hessen): Bei einem schweren Fall von sexuellem Übergriff am Mittwoch (…)

    Marburg: Eine Gruppe von Schülern fuhr am Mittwoch, 29. Mai, zwischen 15.21 und 15.45 Uhr mit dem Regionalexpress 4160 von Frankfurt nach Marburg. Ein 12-jähriges Mädchen aus dem Raum Marburg saß im Bereich einer Toilette auf einer Sitzbank. Laut Polizei kam kurz vor dem Bahnhof in Friedberg ein Mann aus der Zugtoilette heraus, ergriff das Mädchen am Pullover und versuchte sie in die Toilette zu ziehen.(…) …sich um einen 34-Jährigen Mann nigerianischer Staatsbürgerschaft, der in einer Asylunterkunft im Landkreis Marburg-Biedenkopf wohnt. Er stand mit über 2,3 Promille erheblich unter Alkoholeinfluss. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

    Heidelberg: Am Montagabend belästigte ein bislang Unbekannter eine junge Frau am Bismarckpatz – die Kriminalpolizei Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Die 15-Jährige wartete gegen 17:45 Uhr auf den Bus der Linie 29, wobei sie von einem jungen Mann aufdringlich angesprochen wurde. Um der unangenehmen Situation zu entkommen, lief die Jugendliche davon. Der Unbekannte folgte ihr allerdings und hielt sie schließlich in der Luisenstraße fest. Dabei berührte er die15-Jährige unsittlich und küsste sie auf den Mund. Erneut lief die junge Frau davon und stieg in den mittlerweile eingetroffenen Bus ein – der Unbekannte folgte ihr und stieg ebenfalls ein. Um ihren Verfolger abzuhängen, stieg die Jugendliche an der Haltestelle Rohrbach Markt aus. Der Unbekannte folgte ihr wieder und berührte die 15-Jährige nochmals. Daraufhin rannte sie los und flüchtete sich zu einer Freundin. Von dem Mann fehlt trotz sofort eingeleiteter Fahndung durch die alarmierten Polizeibeamten des Reviers Heidelberg-Süd bislang jede Spur. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, etwa 18 Jahre alt, ca. 1,70 Meter, arabisches Erscheinungsbild,(…)

    Radolfzell: Wie eine Zeugin bei der Polizei anzeigte, hatte sie am Montag gegen 13.30 Uhr in der Unterführung am Bahnhof Radolfzell einen Mann bemerkt, der ihr gegenüber sexuelle Handlungen an sich vornahm. (…) 30-35 Jahre, kurze dunkle Haare, einen etwas dunkleren Teint, (…)

    Nürnberg: Am frühen Sonntagmorgen (26.05.2019) soll es an einer U-Bahnhaltestelle in der Nürnberger Innenstadt zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau gekommen sein. Die Kriminalpolizei Nürnberg sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen 05:45 Uhr und 06:15 Uhr hielt sich die spätere Geschädigte mit einem, ihr nur flüchtig bekannten Mann im Bereich der U-Bahnhaltestelle Lorenzkirche auf. Nach bisherigen Erkenntnissen soll es im o. g. Zeitraum zu einem sexuellen Übergriff gekommen sein. Der Unbekannte soll gegen den Willen des Opfers sexuelle Handlungen vorgenommen haben. Anschließend entfernte er sich. Die Tat soll sich im Bereich der Rolltreppen am Bahnsteig zur U 1 ereignet haben. Beschreibung des unbekannten Täters: Ca. 25 Jahre alt, ca. 170 – 175 cm groß, dunkelhäutig (sehr dunkle Hautfarbe), kurze schwarze krause Haare, wulstige Lippen, breite Nase, bekleidet mit einem hellen T-Shirt, sprach gebrochen Deutsch und Englisch.(…)

    Nee, das ergibt viel zu viel Text

    Merkel-Absurdistan 2019.

  25. Ist das nicht sogar Teil der religiösen Identifikation von Muslimen, dass ihnen Sex mit Tieren erlaubt ist, wenn keine Frau greifbar ist? Ich glaube mich zu entsinnen, dass das einzige Gebot des Einhalts vom Propheten dahin gehend lautet, dass ein sexuell genutztes Vieh zur Schlachtung an die nächstgelegene Gemeinde verkauft werden soll… also nicht in der eigenen Sippe…

    AmS eine erstaunliche Un-Moral, die tagtäglich neues Kopfschütteln auslöst. Es könne komme was da wolle, ich könnte mich nie an diese Fremdartigkeit gewöhnen.

    Wird nicht heute im Bundestag wieder mal von den Grünen abgelehnt, dass die Heerschar von Illegalen in ihre Heimat zurückgebracht werden dürfen?

    Denen scheint es ja besonders wichtig zu sein, dass das menschliche Klima verroht.

  26. Bekommt der ekelhafte widerwärtige TIERSCHÄNDER jetzt Kulturrabatt wegen seinem (Irr-)Glauben, dem Islam ?!?
    Oder muss er wegen Sodomie, Zoophilie / Misshandlung von Tieren von dem ordentlichen Teil der zivilisierten Menschheit getrennt werden – wie ich das für notwendig errachte. Das Gesetz bzgl. Unzucht, wie es das früher gab ( bis Ende der 60er) sollte dringend wieder installiert werden, aber es werden wohl hauptsächlich die GRÜNEN sein, die dagegen stimmen werden.

  27. Nett, diese Migranten. Wollen einfach nur Esel streicheln. Und zwar von innen und mit Hände auf dem Rücken!

  28. derBunte 7. Juni 2019 at 10:08

    Die brd Polizei hat besseres zu tun, als sich wegen Bagatellen von Migranten unnötig aufzuhalten. Gestern gab es eine Hausdurchsuchung beim Volkslehrer Nikolai Nerling, weoil er angeblich einen falschen Presseausweis besitzt (was nicht stimmt):
    _______________________________________________

    Ich denke, dies ist interne VS-Inszenierung.
    …e bissl Glaubwürdigkeit für die nur Halbdoofen muss schon sein.

    Weiterer Mutmaßungen über jene, die Derartiges veröffentlichen erspare ich mir,
    denn „glauben“ heißt „nicht wissen“.

    Hoch das Bein!

  29. War der Migrant (m/w/d) ❓

    Vielleicht war er an dem Tag einfach ein „Rosa Einhorn“ und wollte Feenstaub verteilen!?

    Ehe für alles.

  30. Das ist so widerwärtig!
    Da fehlen mir die Worte.
    Kinder-und Tierschänder, von mir aus gerne, Schw… ab!

  31. „Damit lässt sich Reibach machen.“

    Mode, Ball der einsamen Herzen, Dessous, Stöckel, damit man nicht so schnell weglaufen kann,….
    oohstännich

  32. Anhörung im Innen-Ausschuss zum Fachkräfteeinwanderungs-/Arbeitsduldungsgesetz | Dr. Gottfried Curio

    https://www.youtube.com/watch?v=a0cT96QPwxA

    Aus der Anhörung im Innen-Ausschuss zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz und zum Gesetz über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung: durch den Wegfall einer Beschränkung auf Mangelberufe besteht die Gefahr, dass der Arbeitsmarkt mit einem Überangebot von Arbeitskräften geflutet wird und die Arbeitslosen von morgen importiert werden – das Ziel, Migration an sich nach Deutschland zu forcieren, wird wieder einmal mehr als deutlich; zumal sogar Ausländer einreisen dürfen, ohne ein konkretes Jobangebot zu haben, sich also erst vor Ort auf die Suche begeben können. Wenn diese Suche scheitert, sie also keine Anstellung in einer Tätigkeit finden, für die sie einmal als „Fachkraft“ gekommen sind, müssen sie das Land nicht etwa verlassen, sondern können statt als „Fachkraft“ dann eben in einer minderqualifizierten Anstellung hier bleiben via Arbeitsduldungsgesetz. Wenn über dieses Arbeitsduldungsgesetz auch noch einerseits abgelehnte Asylbewerber (per ‚Spurwechsel‘) ein Bleiberecht erhalten sowie andererseits auch ‚Fachkräfte‘, die in Wahrheit niemand benötigt, so wird das die Migration nach Deutschland massiv weiter anheizen. Zumal die Anforderungen beim Spurwechsel niedrig sind: etwa muss der Arbeitnehmer nur für sich selbst den Lebensunterhalt sichern können – seine Familie darf der Steuerzahler ernähren; und Deutschkenntnisse werden von seinem Ehepartner auch keine verlangt – Integration interessiert also auch nicht. Rosige Aussichten. Die Vertreter der Städte und Kommunen, bei denen viele der Kosten und der Probleme hängen bleiben, sehen diese Gesetze durchaus kritisch.

  33. OT

    BP Steinmeiers liebste Linksfaschisten in GT

    HIRNGEWASCHENE JUGENDLICHE MIT ALK ABFÜLLEN

    So war es bei „Feine Sahne Fischfilet“ in Gütersloh

    Die Polit-Punks haben sich am 6. Juni im kleinen Rahmen auf die Sommerfestival-Saison eingestimmt und wurde von knapp 600 Fans gefeiert. Eine Gütersloherin(Frisöse) hat es dem Sänger besonders angetan

    Schon bei den ersten Zeilen von „California über alles“ singen die Menschen(Esel) mit.

    Der Erste, der so vorne ankommt, bekommt vom Sänger eine Bierdusche.

    Später wirft er Bierflaschen in die vorderen Reihen „zum teilen“. Das tun sie dann auch mit der Flasche Pfefferminzlikör, aus der er denen in der ersten Reihe sogar direkt in den Mund ausschenkt.

    Wenn er davon spricht, dass er sich nach der Europawahl wie im falschen Film gefühlt hat, weil die AFD so viele Stimmen bekommen hat, oder dass man alle Leute retten muss, egal wo sie herkommen, johlt das Publikum. Die Rufe „Alerta, alerta, Antifaschista“ unterbindet er dann aber.

    Die antifaschistische Initiative veranstaltet sonst Punk- und Metal-Konzerte im kleineren Rahmen im Werk II der Weberei…

    Auch der 49-Jährigen Kerstin hat das Konzert gut gefallen. „Ich mag den Sänger für seine politischen Sprüche“, sagt die Bielefelderin.
    https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/22475877_Mit-Bildergalerie-So-war-es-mit-Feine-Sahne-Fischfilet-in-Guetersloh.html

  34. In der Tierzucht gibt es den Begriff der Beistellziege, zum Beispiel für Pferde, weil die sonst, wenn sie allein stehen, ihren Stall zerdonnern. Vielleicht sollte man das für bestimmte Primaten auch einführen.

  35. OT,- aus aktuellem Anlass,

    jetzt 10.58 Uhr steht im Bundestag das Thema … Vermeintliche Hetzjagden in Chemnitz … zur Diskussion … … hier der direkte Link zum Bundestag TV … klick !

  36. Aarau/Schweiz
    AFGHANISCHE FACHKRAEFTE VON VON ZUG GETOETET

    In Bahnhof von Aarau kam es bei einem abendlichen Gedankenaustausch zweier Afghanische Studenten der Asylologie (18 und 20 Jahre) zu einem Drama.

    Was Gegenstand der wissenschaftlichen Auseindersetzung war, darüber wird in den Medien leider nicht berichtet, aber wahrscheinlich ging es wohl um die Superstring-Theorie oder die Graviataionskonstante.

    Im Laufe des intelektuellen Disputs überkletterten die beiden Genies in ihrer Zerstreung einen Sicherheitszaun.

    Nun haben Studenten der Asylologie grosse Erfahrungen im Ueberwinden von Zäunen und lassen sich von so einem mickrigen Zäunle am Bahnhof nicht abschrecken.

    Leider aber wartete auf der anderen Seite überraschender Weise kein Polizist, dem man einen Knüttel über Schädel hauen kann, wenn er nicht widerstandslos das Feld räumt, sondern fieser Weise ein Güterzug, der nicht rechtzeitig abbremsen und sich kultursenibel zurückziehen konnte.

  37. Kirpal 7. Juni 2019 at 10:04

    Ist das nicht sogar Teil der religiösen Identifikation von Muslimen, dass ihnen Sex mit Tieren erlaubt ist, wenn keine Frau greifbar ist? Ich glaube mich zu entsinnen, dass das einzige Gebot des Einhalts vom Propheten dahin gehend lautet, dass ein sexuell genutztes Vieh zur Schlachtung an die nächstgelegene Gemeinde verkauft werden soll… also nicht in der eigenen Sippe…
    —————————————————————————————————————-
    Das macht zu einem großen Teil den Islam aus. Töten ..bescheissen…dem anderen übers Ohr hauen. Stichworte: Orientalischer Basar und Allah ist der größte Listenschmied.

  38. Laut Antwort des Innenministeriums sind allerdings 13 der 20 ermittelten Tatverdächtigen zu „Sexuelle Belästigung im Schwimmbad“ Jugendliche oder Kinder unter 14 Jahren und somit wohl kaum „Männer“.
    (Ja was denn sonst? Diverse?)
    Nach dem „Weimarer Zwiebelfest“ im vergangenen Jahr wurde bundesweit über „Sexuelle Übergriffe durch Asylbewerber“ berichtet – das Verfahren wurde später wegen Geringfügigkeit eingestellt, es ging um einen Griff an die Schulter.
    (Ja sicher von hinten an die Schulter)
    https://www.mdr.de/sachsen/politik/untersuchung-fake-news-afd-sachsen-100.html#sprung2

    Na dann ist ja alles in Ordnung, oder?

  39. Ein 40 Jahre alter Syrer zog sich in der Heilbronner Straße in Frankfurt (Oder) vor einem 12-jährigen Mädchen aus und bedrängte es.

    Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

    „Wieder ein klarer Fall. Und ich wette, dass auch dieser zur Integration eher ungeeignete Mann nicht abgeschoben wird, wie übrigens auch die Tatverdächtigen, die die Diskogäste blutig schlugen oder die vielen anderen tatverdächtigen Zuwanderer, die der linke Herr Oberbürgermeister doch alle nach Hause schicken wollte. Linke Versprechungen, nichts dahinter! Und die Gewalt auf unseren Straßen findet kein Ende.“

  40. Marija 7. Juni 2019 at 09:52

    Was mich immer wieder wundert ist dass dieser ungeheuerliche Verlust an Werten und Traditionen eines kulturell hochstehenden Volkes in dieser wahnsinnskurzen Zeit von einer einzigen Generation unter der Führung einer „christlichen“ Partei geschehen konnte. Und das im Angesicht eines ziemlich wachsamen Volkes. Wir sind doch keine Doofen, wie so viele der hier eingewanderten. Ich habe es erlebt und frage mich trotzdem: Wie konnte das möglich sein?
    ***********************

    Das hängt damit zusammen, weil die Deutschen, allgemein gesagt, eine starke Neigung zur Gläubigkeit haben. Auch wenn ein Volk durchschnittlich recht arbeitsam und technisch fortschrittlich ist, so kann das Volk dennoch als Masse psychologisch so beeinflusst werden, dass sie plötzlich unlogisches Zeug in Bezug auf die allgemeine Lebensphilosophie von sich geben. Gläubigkeit ist eine von der technischen Intelligenz unabhängigen Eigenschaft, meiner Meinung nach.
    Es ist auch kein Wunder dass das Think Tank Stratfor Deutschland als „instabil“ sieht (Empfehlung: Aussagen von Stratfor sich angucken). Die politische Lage wird immer betrachtet, wenn man Voraussagen über Deutschland machen will.
    Und wenn man alles betrachtet, was in Deutschland los ist, so kann man sich leicht denken dass die Zerstörung Deutschlands bewusst herbeigeführt wurde. Und ja, es ist im Grunde bereits vollbracht.

  41. Ich höre schon die Forderung von linlsSiffGrün : jeder darf einen Esel besteigen und sich auch besteigen lassen, wir sind für Freiheit aller in Negeria (das war mal Deutschland) lebenden Menschen.

  42. Mic Gold 7. Juni 2019 at 09:26
    Bald werden in Bordellen wohl auch Esel und Schafe angeboten – Nachfrage scheint ja da zu sein.

    …und, schon einen vorbestellt ?

  43. Nu ja, dieser Esel ist weder überfettet und im Müllsack kommt er auch nicht daher. Und diese Liebe bringt kein sinnloses Gelege In die Sozialkasse… sehts doch auch mal so…

  44. Das war, bzw ist in Dänemark bei Europäern und Amerikanern bekannt. Sollte verboten sein, ist es aber nicht

  45. „…Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben…“

    Wer bezahlt das – gibt es noch genug Idioten, die sich in Steuerklasse I abschinden und brav Sozialabgaben zahlen – nur damit sie im Alter – falls sie nicht vorher verrecken – mit einer Betrugsrente verarscht werden?

  46. Zoophilie ist tief verwurzelt in Kultur und im Denken der Mohammedaner.

    In einer Kultur in der Sex vor der Ehe (eigentluch*) tabu ist, es das Tier zur trieb Abfuhr das Objekt der Liebe. Für einen normal orientierten westlichen Weißen völlig unverständlich, besonders Hühner

    darüber gibt es tatsächlich wie eine vielfältige Literatur in Form von Anekdoten…

    (*)
    Ayatollah Khomeini sah etwas anders. Für ihn als obersten Führer der Schiiten war natürlich Sex mit Babys durchaus legal, wenn die kleinen Kinder nicht beschädigt wurden. Deswegen propagierte den Schenkelsex.

    Wer jetzt denkt das ist der Gipfel der Perversion; nein das ist mohammedanismus in reinkultur

  47. Der Esel hat sich bestimmt gefreut und ist jetzt auch Mohammedaner. Nun, das passt doch!

  48. Muss der Esel jetzt Kopftuch tragen, nachdem der Mohammeldaner mit ihm kopuliert hat?

  49. Mit der Abschaffung des § 175 fing es an. Kein Wunder, daß die Zoophilen nun „gleiches Recht“ wollen.

    Inzest ist auch schon in der Diskussion, und das Endziel der Grünen ist bekannt.

  50. Alles im Westen …..
    Die wollen das so ….wir im Osten, wählen dann doch mal eine andere Partei .

  51. So ein Esels-Huftritt mit Schmackes zwischen die Beine von so einem Widerling, am besten direkt auf die Erektion. Das würde? ich mir wünschen.

  52. „..angeleint und mit einer mitgebrachten Semmel gefüttert.“

    =====
    Angeleint und mit einer Semmel ruhig gestellt.
    Widerliches Pack !!! Sodomie gehört für mich genauso hart bestraft wie Kindesmissbrauch.

  53. Nun, wir wissen ja nicht, ob er eine Mut?a-Ehe mit der Eselin eingegangen ist.
    Dann wäre es ja nicht so unmoralisch und pervers.

  54. Jens Eits 7. Juni 2019 at 18:55

    Sodomie ist der Oberbegriff und umfaßt alle Perversionen. Homos, Tierschänder und Päderasten, das sind alles Sodomiten.

    Die Linken haben den Begriff zu Zoophilie umgedeutet. Das ist aber falsch.

  55. Es gibt noch viel primitivere Völker auf der Erde, die vielleicht sogar einen IQ von unter 50 haben, aber mehr Verstand als diese Bestien aus Arabien und Afrika!

    Ein Ureinwohner aus Papua Neuguinea oder ein Aborigines würde sich hier zivilisierter verhalten.
    Somit muß es an etwas anderes liegen als den IQ. Vielleicht der Glaube?…

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