Der Tatverdächtige wurde durch teils schwerbewaffnete Polizisten festgenommen

Von EUGEN PRINZ | Nach der zum Flammenwerfer umfunktionierten Spraydose, Nagelbrett, Messer und Schaufel wird nun das Waffenarsenal der Zuwanderer noch um die Schere ergänzt. Am frühen Mittwochabend wurde das kleine oberbayerische Städtchen Neumarkt St. Veit zum Schauplatz einer blutigen Auseinandersetzung, die – wie so oft – zwei Zuwanderer auf deutschem Boden austrugen.

Auf dem Penny-Parkplatz an der Landshuter Straße gerieten ein 26-jähriger Eritreer und ein 30-jähriger Kasache in einen Streit, in dessen Verlauf der Schwarzafrikaner eine Schere zückte und auf seinen Kontrahenten einstach.

Eine junge Mutter, die mit ihren Kindern gerade beim Einkaufen war, wurde Zeugin der Auseinandersetzung. Geistesgegenwärtig versuchte sie, mit ihrem Auto zwischen die beiden Zuwanderer zu fahren, um sie auf diese Weise zu trennen.

Mit Schnittwunden an den Armen und tiefen Stich- und Schnittverletzungen im Nacken flüchtete der Verletzte in Richtung Kreisverkehr an der Bahnhofstraße, wo ihn der Angreifer erneut stellte.

Ein Rollerfahrer, der bereits auf dem Penny-Parkplatz die Auseinandersetzung mit verfolgt hatte, verständigte die Polizei. Danach versuchte er den Streit zu schlichten, worauf der Eritreer zunächst auf einem Fahrrad flüchtete. Wie er plötzlich in den Besitz eines solchen kam, ist nicht überliefert.

Mehrere Passanten versorgten inzwischen den Schwerverletzten, als der Eritreer erneut auftauchte und seinen am Boden liegenden Widersacher mit der blutverschmierten Schere fuchtelnd lautstark aufforderte, er solle keine Lügen über ihn erzählen. Auch das Wort „Nazi“ soll gefallen sein. Die Ersthelfer fassten sich ein Herz und schirmten den Schwerverletzten ab, worauf der Angreifer erneut mit dem Rad davon fuhr.

Kurioses Handy-Video von der Festnahme

Von einem Großaufgebot teils schwerbewaffneter Polizisten konnte der Schwarzafrikaner etwa eine Stunde später am Stadtplatz von Neumarkt St. Veit aufgestöbert und festgenommen werden.

Schon kurz nach der Festnahme kursierte in den sozialen Medien ein Handy-Video von der Festnahme, bei dem der Ton nicht gelöscht war und das offenbar von einer Person stammte, die den Tatverdächtigen kannte. Es könnte sich um einen Landsmann des Eritreers handeln. Was nicht gerade zur Beruhigung der Bevölkerung beiträgt ist die Tatsache, dass diese Person aus erheblicher Entfernung die Dienst-Maschinenpistole einer Polizeibeamtin zweifelsfrei als „MP5“ (von Heckler und Koch) identifizierte. Daraufhin kursierte folgender Kommentar auf WhatsApp:

Ein Hilfesuchender mit guten Waffenkenntnissen kommentiert das Überwältigen eines anderen Hilfesuchenden, der gerade einen anderen Hilfesuchenden angestochen hat, und das im beschaulichen Neumarkt.

Bleibt noch zu ergänzen, dass gegen den Eritreer jetzt von der Kripo Mühldorf am Inn wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt wird.

Darf man Morde gegeneinander aufrechnen?

Und damit sind wir bei einem anderen Thema. Nach dem Mord an Dr. Walter Lübcke wird gegenwärtig von der etablierten Politik und den Medien der Eindruck erweckt, als ginge die größte Gefahr für Deutschland von den Rechtsradikalen aus. Die Realität sieht jedoch anders aus:

Der aktuelle Verfassungsschutzbericht verzeichnet 24.100 Rechtsextremisten, 26.560 Islamisten und 32.000 Linksradikale.

Und trotzdem stellen nach Ansicht des Autors die Extremisten – egal aus welchem Lager sie kommen – gegenwärtig die geringere Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland und die Sicherheit seiner Bürger dar.

Es sind vielmehr die gewalttätigen Zuwanderer, die die Grundfesten unserer Republik und unserer Demokratie immer mehr erschüttern.

Ausweislich des vom BKA herausgegebenen „Bundeslagebildes Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2018“ kam es im letzten Jahr zu ingesamt 430 (!) Tötungsdelikten, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde. 61 davon wurden vollendet.

Und wenn jetzt die Frage kommt, ob diese 61 auf das Konto von Zuwanderern gehenden Toten gegen den Mord an Dr. Walter Lübcke aufgerechnet werden dürfen, dann lautet die Antwort: Es ist höchste Zeit, hier einmal aufzurechnen und genau hinzusehen, in welchem Kontext unschuldige Menschen in Deutschland hauptsächlich umgebracht werden. Eine politische Gesinnung als Tatmotiv macht das Verbrechen nicht verwerflicher oder weniger verwerflich als Hass, Langeweile oder Eifersucht. Und für das Opfer einer schweren Straftat macht es keinen Unterschied, ob ihm der Täter aus politischen Motiven oder den „üblichen Gründen“ ein Messer in die Brust rammt. Und es macht auch keinen Unterschied, ob das Opfer selbst ein Zuwanderer ist oder ein Deutscher oder ein deutscher Politiker.

Wenn Probleme nicht logisch, sondern ideologisch betrachtet werden

Es wird höchste Zeit, dass die etablierten Politiker und die Gesinnungsmedien aufwachen und sehen, wo der Haupthandlungsbedarf besteht, bevor noch mehr unschuldige Menschen sterben müssen. Dass die Anzahl der Rechtsextremisten in Deutschland von 2017 auf 2018 um 100 Personen – eine wahrhaft ehrfurchtgebietende Zahl – zugenommen hat, geht allein auf das Konto der gegenwärtigen Regierungspolitik.

Zum Vergleich: Die linksextreme Szene wuchs 2018 bundesweit auf 32.000 Personen (2017: 30.400). Es steht also 100 zu 1600. Was die Radikalen in Deutschland betrifft, besteht hier also bei den Linksextremisten der eindeutig größere Handlungsbedarf. Es sei denn, man betrachtet die Problematik nicht logisch, sondern ideologisch.

Ein Politikwechsel nach dem Vorbild der dänischen Sozialdemokraten würde den Rechtsradikalen sehr schnell das Wasser abgraben. Doch das wird nicht geschehen, nicht mit der gegenwärtigen Politikerkaste, bei der man auf den Gedanken kommen könnte, dass  Gott sie geschickt hat, um Deutschland zu strafen.

Dennoch hat der Autor einen Trost für das Establishment, das derzeit politisch und medial die Geschicke unseres Landes „lenkt“ oder besser gesagt an die Wand fährt:

Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen, dass die Rechtsradikalen in Deutschland den Laden übernehmen. Das werden muslimische Migranten und arabische Familienclans tun. In der Berlin haben sie es ja schon fast geschafft.

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75 KOMMENTARE

  1. Gott, die treudoofen Deutschen.
    Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!

    NIEMALS EINGREIFEN, wenn sich Pack (gefühlt 90% der Merkel-Invasoren gehören zu dieser Gruppe) schlägt.
    Lieber die Biege machen. Ab durch die Mitte.
    Oder -wenn gefahrlos möglich- Filmen und den Film dann ab ins Netz!
    Niemals „schlichten wollen“ oder „dazwischengehen“, solange die untereinander eine Auseinandersetzung haben. Sowas endet immer wieder tödlich oder für den „Schlichter“ schwerverletzt im Krankenhaus.
    Oder gar vor Gericht: Stichwort – NOTWEHRÜBERSCHREITUNG, von lebensfremden doitschen Richter_innen wird das gerne genommen….

  2. Wir sollten dem Goldstück eine Ausbildung im Schneiderhandwerk ermöglichen. Da kann er sein Talent zum Wohle der Gesellschaft einbringen.

  3. Auch ein „polizeibekannter Elfjähriger“ hat bereits die Schere als Waffe entdeckt.

    Als Reserve trug noch „ein Cuttermesser mit ausgefahrener Klinge“ bei sich…..

    .
    „Angriff mit Schere

    Polizeibekannter 11-Jähriger überfällt Schreibwarenladen
    Der Junge bedrohte die Mitarbeiterin des Geschäfts in Pankow, griff sich eine Geldbörse und stürmte aus dem Laden. Die Polizei übergab ihn den Eltern.

    Mehr Artikel
    Polizeieinsatz in Berlin.FOTO: TSP
    Ein bereits polizeibekannter 11-Jähriger hat am Mittwochnachmittag in Pankow die Mitarbeiterin eines Schreibwarengeschäfts mit einer Schere bedroht und versucht, Geld zu rauben. Nach Aussage der 61-Jährigen hatte der Junge den Laden in der Breite Straße gegen 17.30 Uhr betreten und sich Scheren zeigen lassen. Er griff nach einem der spitzen Werkzeuge, richtete es gegen die Angestellte und forderte die Herausgabe von Geld.
    Die Frau teilte dem Kind stattdessen mit, nun die Polizei zu verständigen. Daraufhin drohte der 11-Jährige ihr Schläge an, lief hinter den Verkaufstresen und nahm sich eine dort liegende Geldbörse. Er verlor das Portmonee allerdings bei seiner Flucht aus dem Geschäft.
    Alarmierte Polizisten griffen den Jungen noch in der Nähe auf. In einer Umhängetasche hatte er ein Cuttermesser mit ausgefahrener Klinge griffbereit bei sich. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend seinen Eltern übergeben. Die 61-Jährige blieb unverletzt. (Tsp)“

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/angriff-mit-schere-polizeibekannter-11-jaehriger-ueberfaellt-schreibwarenladen/24500128.html

  4. Ein alter deutscher Kinderspruch lautet “ Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht.“

    In Abwandlung dessen könnte man heute sagen:

    “ Messer, Gabel*, Schere, Licht sind für Invasoren nicht!“

    * Gabel als Tatwerkzeug fehlt noch. 🙁

  5. Kann mich an den Titel nich erinneren, aber ich sag mal einen Film, in dem jemand mit einem Kugelschreiber umgebracht worden ist. Also, das Waffenarsenal ist gut gefüllt.

  6. Wunschtraum nach Buntheit vs. tagtägliche Realität.
    Die „Schere“ geht immer weiter auseinander…

  7. @ Marie-Belen 28. Juni 2019 at 08:07

    Ein alter deutscher Kinderspruch lautet “ Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht.“

    In Abwandlung dessen könnte man heute sagen:

    “ Messer, Gabel*, Schere, Licht sind für Invasoren nicht!“

    * Gabel als Tatwerkzeug fehlt noch. ?
    —————–

    Ich favourisiere den guten alten Suppenlöffel.

  8. …Gürtel, Stangen, Macheten und Äxte gehören
    ebenfalls zum luxussuchenden Abenteurer aus
    Afrika oder Asien.

    ++++++++++++++

    OT

    LÜGNERIN MERKEL

    Neuer Merkel-Zwischenfall
    😀 Kanzlerin macht ihre Psyche fürs Zittern verantwortlich
    Christopher Ziedler, 27.06.2019 –

    ein Fotograf, der in nächster Nähe stand, berichtete anschließend, es sei Merkel wieder besser gegangen, als sie sich wieder bewegt habe und nicht mehr andächtig im Stehen Steinmeier lauschen musste.
    Anm.: DIES SPRICHT FÜR PARKINSON o.ä.

    Die Ärzte fanden demnach nichts, auch keinen Hinweis auf Parkinson. Bei normalen Terminen im Inland wird die Regierungschefin nicht standardmäßig von einem Arzt begleitet, auf größeren Auslandsreisen schon.

    🙁 Merkel selbst sieht das neue Zittern offenbar als Kopfsache: „Es gibt keinerlei Grund zur Sorge“, hieß es in Regierungskreisen gegenüber unserer Zeitung:

    😛 „Die Erinnerung an den Vorfall in der letzten Woche führte zu der Situation heute, also ein psychologisch-verarbeitender Prozess.“

    HAUT MERKEL AB?
    Die Kanzlerin sehnt ihren Urlaub im Juli herbei, weil politisch wieder eine Menge losgewesen ist – und auch nach dem Tod ihrer Mutter Herlind Kasner Anfang April noch keine Zeit war, einmal einen Gang herunter zu schalten.
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.neuer-merkel-zwischenfall-kanzlerin-macht-ihre-psyche-fuers-zittern-verantwortlich.339cc955-25b0-4241-be51-6026761ccc61.html
    Die Ärzte haben ihr Erholung angeraten.

  9. Aggressivität ist, war und wird immer genetisch bestimmt sein.

    Erziehung kann einen Aggressionstrieb wie auch viele andere Triebe dämpfen oder verstärken.

    Wir brauchen nicht jedes mal so fassungslos über die Gewalttaten der Zuwanderer sein, in der guten alten Zeit nannte man sie „Wilde“,
    Im Gegensatz zu den „Zivilisierten“, die ihre Leidenschaften unter Kontrolle hatten.

    Solche Leute kann man nicht integrieren, allerdings kann und muss man den Aggressionstrieb medikamentös dämpfen. Wer die Zwangsmedikamentation derjenigen ausschließt, die ihre Triebe nicht unter Kontrolle haben, macht sich mitschuldig.

    Das stellt natürlich nur für die die genügend IQ und Bildung haben, um nicht dem steuerzahler auf der Tasche zu liegen. Der Rest muss ohne wenn und aber raus und zwar sofort.

  10. Selbst die Polizei ist jobbedingt lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt. Wien: “ Zwei Dutzend junge Tschetschenen und Afghanen wollten sich prügeln. Als zwei Streifen eintrafen, verbündeten sie sich gegen die Polizei. „Sie umkreisten die Polizisten und rissen an den Uniformen. Ein Jugendlicher sprang einem Beamten mit gestrecktem Bein in die Seite und versetzte ihm einen Faustschlag ins Gesicht.“ aus: https://www.krone.at/1948855

    Wie lange werden sich die einst autochthonen Gesellschaften die Migrantengewalt noch bieten lassen ohne adäquate Gegenwehr?

    Wer auf „harte Kante“ geprägt ist, der lässt sich doch nicht durch wohlfeile Worte beschwichtigen. Außerdem bin ich der Überzeugung, dass bei vielen aus diesen Shitholekulturellen genetisch etwas am Oxytocinrezeptor nicht stimmt, die also organisch bedingt andere Emotionen an den Tag legen…

  11. Orientalische Drogendealer mit Kalaschnikow und Granatwerfer

    Magdeburg. Drogenrazzia in Magdeburg. Vier Männer aus dem Libanon, Syrien, dem Iran und Afghanistan wurden festgenommen. Zahlreiche Messer, Macheten, Sturmgewehre und Granatwerfer, kiloweise Drogen und zehntausende Euro Bargeld wurden beschlagnahmt.

    https://www.tag24.de/nachrichten/grossrazzia-magdeburg-sek-polizei-kalashnikow-granatwerfer-drogenhandel-hasselbachplatz-1110963

    Lauter Knall, Feld geht in Flammen auf, Südländer flüchten

    Rheinberg, NRW. Nach Angaben der Polizei hatten Zeugen um 18.45 Uhr einen lauten Knall gehört und danach zwei junge „Südländer“ weglaufen sehen, die anschließend in einem blauen Opel weggefahren sind. Dann hat das Getreidefeld in Flammen gestanden.

    https://rp-online.de/nrw/staedte/rheinberg/feldbrand-in-rheinberg-polizei-sucht-zeugen-zwei-maenner-unter-verdacht_aid-39694547

  12. Wenn es nicht seit Jahren die Schere im Kopf der Medien- und Kulturschaffenden geben würde, wären viele Bürger alarmiert…….

  13. Messerstecher verletzt fünf Menschen – Lebensgefahr

    Oberstdorf, Bayern. Ein 29-jähriger „Mann“ fragte zwei 20-jährige Männer nach Feuer. Plötzlich zog er ein Messer, hielt es einem der Männer an den Hals und verletzte ihn mit Schnitten in die Schulter. Dem anderen Mann stach er unvermittelt in den Brustkorb und verletzte ihn lebensgefährlich. Dann verletzte er drei Polizisten.

    https://presse-augsburg.de/lebensgefaehrlicher-angriff-messerstecher-verletzt-fuenf-personen-am-oberstdorfer-bahnhof/475635/

    20 junge Männer bespucken und attackieren Polizisten

    Berlin-Nikolassee. Eine 20-köpfige „Gruppe junger Männer“ spritzte Bier ins Fenster einer vorbeifahrenden Polizeistreife. Als die Polizisten ausstiegen, wurden sie beleidigt, bespuckt und das Auto mit Tritten demoliert. Erst als Verstärkung eintraf, konnten Personalien aufgenommen werden, festgenommen wurde niemand.
    https://www.welt.de/vermischtes/article195961781/Berlin-Nikolassee-Junge-Maenner-greifen-Polizisten-an.html

  14. Das Erste, was ich zur Verbesserung meiner persönlichen Sicherheitslage getan habe:

    Ich habe mich über 1,5 Jahre Krankengeldbezug, Reha und 2 Jahre Empfang von Alg-1 von der Arbeitsfront verabschiedet.

    So muß ich gefährliche Orte wie ÖPNV, Innenstädte, etc. nicht mehr aufsuchen, wenn ich nicht will, kann die Beschaulichkeit meiner abgesicherten guten Wohngegend, von Luxuhotels und Premium-Kreuzfahrtschiffen genießen und habe das unvergleichlich gute Gefühl, daß ich nun weniger zahlen aber mehr kassieren kann.

    Ich willl dafür nicht schaffen.

  15. Axt-Mudschahed, Paschtune
    Riaz Khan Ahmadzai,
    Kampfnamen Muhammad Riad

    Seine Leiche wurde m.E. auf Michelkosten
    an den Hindukusch geflogen…

    ABER: Da keine Angehörigen um die Überführung des Leichnams des Täters in dessen Heimat nachgesucht haben, wurde dieser vermutlich in Würzburg anonym beigesetzt. Die Lokalpresse mutmaßte, dass der genaue Ort geheim gehalten werden soll, um zu verhindern, dass sein Grabmal posthum zu einer Pilgerstätte für Gleichgesinnte wird.[37] Bedenken auf Seiten der Behörden, das Grab des Attentäters könnte geschändet werden, könnten jedoch ebenso eine Rolle gespielt haben.

    ICH WEISS ABER GENAU, DASS IN DEN
    MEDIEN STAND, ANGEHÖRIGE HÄTTEN DEN
    LEICHNAM ANGEFORDERT

    Die Ermittler bezweifeln Namen, Alter und Herkunft des Täters.[18][19][25] Laut den Ermittlungsbehörden kommt auch Pakistan als Herkunft infrage, da in seinem Zimmer ein pakistanisches Dokument gefunden wurde.[26] Das Bekennervideo enthalte zudem mehrere Indizien dafür, dass der Täter aus Pakistan kam.[27] Bei der Durchsuchung des Zimmers des Täters fand die Polizei ein skizziertes Schwarzes Banner der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in einem Collegeblock[21][28] und einen Abschiedsbrief an seinen Vater in paschtunischer Sprache.[29]

    JEDES KIND WEISS, DASS PASCHTUNEN
    IM GRENZGEBIET AFGHANISTAN-PAKISTAN
    HAUSEN

    https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_einer_Regionalbahn_bei_W%C3%BCrzburg

  16. dass diese Person aus erheblicher Entfernung die Dienst-Maschinenpistole einer Polizeibeamtin zweifelsfrei als „MP5“ (von Heckler und Koch) identifizierte

    Wundert mich nicht. Der IS und andere Terroristen sind aus ihren Hochburgen in Syrien etc. vertrieben wurden. Was glaubt ihr wo die sind? Findet man die Terroristen jetzt eher versteckt in Höhlen in Syrien oder doch eher bei uns in Deutschland als „vor Krieg und Folter geflohener Fickling“?
    In Syrien kann man sich jetzt ruhig am sonnigen Strand den Arsch sonnen, da dort jetzt der Abschaum verschwunden ist.

    Das selbe gilt für Afrika, Afghanistan, Irak etc…

    Ich gehe jede Wette ein, dass bei uns zu 99% alle Terroristen und Höchstkriminelle sind. Der Abschaum dieser Shitholes.

  17. So, und jetzt gucken wir mal, wann der Staatsschutz ermittelt:

    Vorfälle in Berlin
    Frauen in Berlin fremdenfeindlich beleidigt – Staatsschutz ermittelt
    (…)Beide Vorfälle fremdenfeindlich motiviert

    Er habe der Afrikanerin zugerufen „Verpiss dich in dein Heimatland“. Die Frau informierte die Marktmitarbeiter, die die Polizei riefen. Die Beamten nahmen den mutmaßlichen 55-jährigen Täter vorläufig fest.

    Am Abend wurden eine 37-Jährige mit ihren Kindern sowie eine 38-Jährige vor einem Imbiss in der Gehrenseestraße von zwei Frauen, 42 und 53 Jahre alt, fremdenfeindlich bepöbelt. Zuvor habe der freilaufende Hund der 42-Jährigen die Frauen angebellt, sagte eine Polizeisprecherin.

    Die Beleidigung der Syrerin und der Nigerianerin drehte sich demnach unter anderem um Kopftücher. Sie alarmierten die Sicherheitskräfte. Eine Alkoholkontrolle ergab bei einer der mutmaßlichen Täterinnen 2,2 Promille. Der Staatsschutz ermittelt in beiden Fällen.“

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85932584/berlin-frauen-fremdenfeindlich-beleidigt-staatsschutz-ermittelt.html

    Wer findet sie, die „rassistische Beleidigung“? Man beachte auch: Ein Hund hat es gewagt, zu bellen…

  18. Erst mal Respekt für all die couragierten Einwohner von Neumarkt St. Veit. Ich hoffe, sie werden jetzt nicht von unseren Politikern – wie Steinmeier, Gabriel und wie die Pöbeler alle heißen – als Nazis beschimpft, weil sie dem Opfer des Negers geholfen haben. Auch diese Einwohner könnten ohne Frau Merkel und ihre Band ein friedliches Leben führen und müssten ihren Kindern nicht solch grausige und verstörende Bilder auf unseren Straßen am helllichten Tag zumuten.

    Was mich umtreibt sind 2 Fragen:

    Woher stammt das Messer und ist der Verkäufer oder Schenker jetzt automatisch im Gefängnis? Wahrscheinlich nicht, weil der Neger ja wohl freigelassen wird, muss der Waffenlieferant wohl auch nicht in den Knast.

    Wo wird der Fall jetzt in der Statistik der Parteien-Propaganda des Altparteienkartells eingeordnet. Eine Tat von Asylforderern sollte das ja möglichst nicht sein, weil man das von offizieller Seite ja nicht zählen möchte. Deutsche kann man aus den beiden wohl auch so auf die Schnelle nicht konstruieren obwohl sich zumindest der Eritreer ja für eine Turboeinbürgerung oder mindestens für das Kirchenasyl empfohlen hat.

    Könnte es sein, dass der Fall statistisch unter Naziverbrechen erfasst wird, weil ja das Wort Nazi gefallen ist? Ich gehe mal davon aus, dass der Neger zu dem etwas europäischer aussehenden Kasachen diesen Propagandabegriff gebraucht hat. Eigentlich ist aber der angebliche Nazi (weil nicht schwarz und auch nicht in der SPD) das Opfer gewesen.

    Werden eigentlich auch die Taten gegenüber tatsächlichen oder nur so bezeichneten Nazis in den Statistiken erfasst….?

    Oh Hoppla, dass sind ja schon mind. 3 Fragen. Man kommt nicht aus dem Fragen heraus, weil die Lügengebäude der Altparteien so wackelig sind, dass ganz einfach gar nichts stimmt und man sich wundert, dass die Gebäude nicht einkrachen aber das war ja bei den echten Nazis 33 bis 45 auch so und bei den roten Nazis bis 89 nicht anders.

  19. HAUT MERKEL AB?
    Die Kanzlerin sehnt ihren Urlaub im Juli herbei, weil politisch wieder eine Menge losgewesen ist – und auch nach dem Tod ihrer Mutter Herlind Kasner Anfang April noch keine Zeit war, einmal einen Gang herunter zu schalten.
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.neuer-merkel-zwischenfall-kanzlerin-macht-ihre-psyche-fuers-zittern-verantwortlich.339cc955-25b0-4241-be51-6026761ccc61.html
    Die Ärzte haben ihr Erholung angeraten.
    =
    Wenn ich Volksverrat an rund 70 Millionen Deutschen und Volkssterben von der schönsten Seite zu verantworten hätte, würde ich auch zittern..

  20. WAS SOLL MAN ZU SO EINER „JUSTIZ“ NOCH SAGEN?!

    „Eisenpoller-Angriff bei Procar, Steinwurf auf Fröndenberger Stadt-Pkw: Adam C. auf Bewährung frei

    (…)
    So demolierte der hünenhafte, muskulöse Mann im Frühling und Frühsommer 2018 gleich zweimal das Mobilar in seiner Unterkunft in der Fröndenberger Stadtmitte, warf beim zweiten Mal einen kompletten Herd und einen Kleiderschrank aus dem Fenster. Dies und weitere seiner Auftritte seien zweifellos Straftaten, vielfach schwere Straftaten. Sie hätten aber menschlich nachvollziehbare Gründe gehabt, unterstrich Hüchtmann:

    „Im menschlichen Bereich sehen wir uns hier mit Dingen konfrontiert, die sich juristischer Bewertung fast vollständig entziehen.“

    Hüchtmann sprach von der offensichtlich traumatischen Vergangenheit des Afrikaners, dessen Geburtsjahr 1985 sein soll, dessen Herkunft (Elfenbeinkünste oder Guinea) allerdings immer noch nicht gänzlich geklärt ist. Weshalb er auch bisher nicht abgeschoben wurde, trotz ablehnenden Asylbescheids bereits im Januar 2017.
    (…)
    Er selbst habe mit Hilfe von Schleusern fliehen können (an den Schleuser habe er auch seinen Pass abgeben müssen), dabei habe er eine Schussverletzung am Bein erlitten. Die Herkunft dieser „kleinen Narbe am Bein“ durch einen Schuss zog der für das zweite Gutachten beauftragte Sachverständige in Zweifel, dies sei „nicht erkennbar“. Ebenso zweifelte er stark an einer traumatische Vorbelastung des jungen Mannes oder an seiner vormaligen Behauptung, Stimmen zu hören.

    Der Gutachter kam zu dem Schluss, dass Adam C.´s Gewaltausbrüche und andere Straftaten „vielmehr Ausdruck eines gewissen Unwillens und Missverständnisses“ waren.

    Es sei, so hieß es abschließend in dem Gutachten, „abwegig“, dass Adam C. schwer psychiotisch sei. Zumal er bei einer solchen Befindlichkeit schlichtweg nicht in der Lage gewesen wäre, seinen Hauptschulabschluss zu machen (was ihm 2017, als er bereits in Obhut des Fröndenberger Patenschaftskreises war, gelang und noch einige Praktika nach sich zog).

    Richter Hüchtmann zog seinerseits das Gutachten schwer in Zweifel, ebenso wie Staatsanwältin Carola Jakob und Adam C.´s Pflichtverteidiger Carsten Vogeler. Der Anwalt aus Castrop-Rauxel stimmte Hüchtmann zu, als dieser sich vernehmlich kritisch außer Stande erklärte, „viele offene Fragen“ aus diesem Gutachten zu klären; denn der Sachverständige selbst war in der Verhandlung nicht anwesend.

    Dessen Feststellungen könne er überhaupt nicht teilen, betonte Hüchtmann: Ihm fehle ganz im Gegenteil jegliche Vorstellungskraft dafür, dass ein Mensch nach solchen Erlebnissen – gewaltsamer Tod des Cousins, lebensgefährliche Flucht mittels Schleusern – nicht traumatisiert sein sollte.

    Notizen aus der Verhandlung.

    Richter Hüchtmann wendet sich vor den Plädoyers mit freundlicher Besorgtheit und viel menschlichem Verständnis an den Angeklagten. „Wie fühlen sie sich jetzt? Sie machen einen sehr ruhigen, ausgeglichenen, auch aufnahmefähigen Eindruck.“

    Adam C. bestätigt das. „Ich fühle mich sehr gut“, sagt er auf Französisch, übersetzt von seiner Dolmetscherin. Und: „Ich möchte mich entschuldigen. Das wird sich nicht wiederholen.“

    Es sei gut möglich, sagt ihm Hüchtmann weiter, dass er heute als freier Mann das Gericht verlassen werde. „Ist Ihre Unterkunft dann gesichert?“

    Er wendet sich an C.s Flüchtlingshelferin Z. vom Fröndenberger Patenschaftskreis, deren „eindrucksvolle, verständlicherweise sehr wohlwollende“ Zeugenaussage entscheidend in die Urteilsfindung eingeflossen ist, das sagen später auch Staatsanwältin und Verteidiger.
    (…)
    Der Umschwung kam, als er in seiner Unterkunft in ein Doppelzimmer ziehen musste, „das den Ansprüchen an ein zivilisiertes Leben nicht genügt“, gibt die Staatsanwältin die Schilderung der Flüchtlingspatin wieder. „Dazu dieser Schwebezustand, dann im Januar 2017 die Ablehnung des Asylantrages.“

    Psychisch ging es Adam C. immer schlechter. „Er wurde depressiv, hörte wohl Stimmen, hatte Geldprobleme, immer noch Schulden bei Schleusern. Es kam zu vielen Missverständnissen im Umgang mit Behörden, mit Uniformierten.“

    Mit Menschen in Uniform habe C. offenbar in seinem Heimatland sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Dies sei eine Erklärung auch für seine Angriffe auf Vollstreckungsbeamte.

    „Der Gutachter konnte nicht überzeugen“, sagt Carola Jakob deutlich. Sie könne nicht ausschließen, dass C. Stimmen gehört habe. Sie könne aber sehr wohl ausschließen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung, dass KEINE psychischen Defizite da seien.

    Seine Auftritte bei Procar z. B., dass er einen 53.000 Euro teuren BMW mit Spielgeld bezahlen wollte, und andere Verhaltensweisen, das alles lege einen eindeutigen Schluss nahe: „Eine krankhafte seelische Störung liegt vor.“

    Und nachdrücklich sagt sie: „Wir sprechen hier nicht von einem Menschen, der ohne Sinn und Verstand Leute angreift. Er macht Menschen Angst; schon durch sein Erscheinungsbild. Aber er hat hat keine Menschen verletzt.“

    Dies alles zusammen „mit der erlittenen U-Haft und der unsicheren Situation“ veranlasst die Staatsanwältin, für 1 Jahr und 4 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung zu plädieren.

    „Es sollte sich jemand finden, der ihm einen Geldbetrag vorstreckt“, wandte sie sich an Flüchtlingshelfern Z., zudem sei es nötig, dass jemand für ambulante medizinische Hilfe zur Stelle sei, schon damit C. seine Medikamente bekommt.

    Aus dem Plädayer von Rechtsanwalt Carsten Vogeler:

    Er fasse sich kurz, sagt der Anwalt, der Adam C. als Pflichtverteidiger zur Seite gestellt wurde. Er schließe sich den Worten der Staatsanwältin in ganz weiten Teilen an. Auch er habe in diesen zurückliegenden Monaten gemerkt: „Man muss hinter die Akten gucken.“

    Nach der Ablehnung des Asylgesuchs konnte sein Mandant „weder vor noch zurück“, so Vogeler. „Mein Bauchgefühl sagt mir, dass bei Herrn C. psychisch einiges im Argen liegt.“

    In der geregelten Umgebung der JVA habe sich das merklich gebessert. „Herr C. darf nicht allein gelassen werden“, betont Vogeler deshalb. Er bitte um eine milde Strafe.

    Diese sprechen Richter Hüchtmann seine Schöffen nach anderthalbstündiger Beratung schließlich aus: „Wir sehen durchaus eine Entwicklung“, gibt der Unnaer Amtsrichter Adam C. ermunternd mit auf den Weg. Als einzige Auflage bekommt er eine Bewährungsaufsicht.“

    https://www.rundblick-unna.de/2019/06/25/eisenpoller-angriff-bei-procar-steinwurf-auf-froendenberger-stadt-pkw-adam-c-auf-bewaehrung-frei/

    Wie hier Richter und Staatsanwältin „Bauchgefühle“ und subjektive Bewertungen ins Spiel bringen, das Gutachten mal eben für unglaubhaft erklären- sehr, sehr aufschlussreich. Ein gutes Beispiel für die schier unglaubliche Paralleljustiz und für die freche Lüge, wenn behauptet wird, dieses Konstrukt sei ein Rechtsstaat.

  21. Die Eindringlinge und ihr Verhalten aus archaischen Kulturkreisen, islamische Länder, Afrika,
    sind, wenn man es mit unserer Kultur vergleicht, noch die reinsten WILDEN !
    Muß man so etwas in unser Land lassen???????

  22. „Stirb, stirb, stirb“: Eritreer wollte 11-Jährigen töten – Strafrabatt
    Passau, Bayern. Weil ihm 124 Euro vom Jobcenter gestrichen wurden, sollte der 11-jährige Sohn seiner deutschen Flüchtlingshelferin sterben. Der Eritreer kam aus Italien, entzog sich durch Kirchenasyl der Rückführung. Weil der Mann als Flüchtling Schreckliches erlebte, gab es Strafrabatt.

    https://www.bild.de/news/2019/news/auf-sohn-der-fluechtlingshelferin-eingestochen-haft-fuer-messerstecher-62676820.bild.html

    Deutsche Ex-Freundin fast getötet, trotzdem mildes Urteil
    Bonn, NRW. Sie hatte gerade Schluss mit ihm gemacht, er war auf Rache aus. Als Anna aus der Tür kam, verpasste Karim F. ihr erst einen Halsschnitt knapp über der Schlagader. Während sie schreiend weg rannte, rammte er ihr die Klinge in Hinterkopf, Rücken und Schulter. Das milde Urteil überrascht die Zuhörer im Gerichtssaal.

    https://mobil.express.de/bonn/landgericht-bonn-ex-freundin–23–fast-getoetet–trotzdem-mildes-urteil–3270079 14-Jährige von Syrer ins Auto gelockt und sexuell genötigt

    Ebern, Bayern. Unter einem Vorwand soll der 27-jährige Syrer die 14-jährige Jugendliche dazu gebracht haben, in seinen silbernen Audi zu steigen. Dann habe er sie plötzlich gegen ihren Willen geküsst, begrapscht und sexuell genötigt!

    *https://www.tag24.de/nachrichten/ebern-hassberge-jugendliche-auto-locken-sexuelle-noetigung-teenager-kuessen-1104962

  23. @Selbsthilfegruppe 28. Juni 2019 at 08:42

    Im Grunde genommen rührt solch ein auf „Bauchgefühlen“ getroffenes Urteil ja sogar zwischen den Zeilen ein, dass man es hier mit einem „Andersartigen“ zu tun hat, jemanden, das man nicht kennt, nicht wirklich beurteilen kann, mit einem Wesen, welches in unserer Gesellschaft fremd ist.

    Diese Fremdartigkeit basiert mE eben nicht nur auf Erlebtem, sondern einfach auf Vorhandenem: den Genen. (Z.B. : Da der Neandertaler nie in Afrika gelebt hat, existieren dessen Gene dort nicht, wohingegen der Weiße Mensch häufig noch solche in sich trägt…)

    Leider wird die Fremd-/Andersartigkeit aber wissenschaftlich kaum beachtet, da hier einfach das linke Credo ausgerufen wurde, dass wir Menschlichen alle gleich seien.

    Dem widerspreche ich seit Ewigkeiten vehement. Man will hier nur nicht hinsehen, hinforschen.

    Vielleicht einfach aber auch nur ein Teil des Versuches, welcher gerade lt. Yascha Mounk in D durchgeführt wird.

  24. 10 Jugendliche bedrängen Frau und schlagen Helfer bewusstlos

    Berlin-Köpenick. Eine 10-köpfige „Gruppe Jugendlicher“ bedrängte Sonntagnacht in der Tram M27 eine 18-jährige. Da ging ein 20-jähriger Helfer dazwischen. Daraufhin wurde er von den Jugendlichen bewusstlos geschlagen und ausgeraubt. Mit schweren Gesichtsverletzungen wurde er ins Krankenhaus eingeliefert.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/treptow-koepenick/mann-20-in-tram-m27-bewusstlos-geschlagen-und-beraubt

  25. Kirpal 28. Juni 2019 at 08:53

    Vielleicht einfach aber auch nur ein Teil des Versuches, welcher gerade lt. Yascha Mounk in D durchgeführt wird.
    _________________________
    Das „vielleicht“ können wir getrost streichen.

    Ersetzungsmigration soll Orte vor der Verödung retten
    Eine alternde Bevölkerung und die Abwanderung von jungen Menschen aus ländlichen Regionen machen vielen Regionen in Deutschland Kopfzerbrechen. Orte wie Goslar, Golzow oder der Landkreis Coburg wollen jetzt gezielt Migranten ansiedeln, um dem demografischen Wandel entgegen zu wirken.

    https://www.focus.de/perspektiven/serie-land-neu-leben-beispiele-zeigen-wie-gezielte-migration-orte-vor-der-veroedung-retten-kann_id_10843341.html

  26. „Empörung an der Isar- Security weist nackte Frauen zurecht: Das sagt die Stadt
    München – „Ich kann nicht glauben, was sich gerade an der Isar abspielte“, so der Augenzeuge zur AZ. Fünf bullige Männer in schwarzen Hosen und rotem T-Shirt mit der Aufschrift „Sicherheitsdienst“ sprachen Frauen am Isarufer ziemlich ruppig an. Grund: Die weiblichen Badegäste hätten angeblich gegen die Kleiderordnung verstoßen. Sie sollten ihre Bikini-Oberteile bitte sofort wieder anziehen. (…)

    „Eine laute Diskussion entstand. Unfassbar. Den Frauen wurde Angst eingejagt, deshalb haben sich viele auf die Seite der Frauen gestellt. Das gleicht ja einer Sittenpolizei. Ist das rechtens und von der Stadt gewollt, dass fünf Männer an der Isar patrouillieren und Frauen auf die Kleiderordnung ansprechen und bloßstellen?“, fragt der Augenzeuge im AZ-Gespräch.“

    https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.empoerung-an-der-isar-security-weist-nackte-frauen-zurecht-das-sagt-die-stadt.bbdfb2c4-1e03-4efb-ab0a-40f8d01529e1.html

    Bei der „Security“ handelt es sich augenscheinlich um Moslems…

  27. Von wegen, den übernächsten Krieg kämpfen wir mit Keule und Stein, es soll schon der nächste sein.

  28. Marokkaner missbraucht 8- und 11-jährige Jungen im Park

    https://www.rundblick-unna.de/2019/06/21/jungen-im-hoeschpark-belaestigt-festnahme/

    Schwerer Raub in Saarbrücken: Personengruppe hält Jugendlichem Messer an die Kehle

    https://www.sol.de/news/update/News-Update,372031/Schwerer-Raub-in-Saarbruecken-Personengruppe-haelt-Jugendlichem-Messer-an-die-Kehle,372160

    „Mann“ sticht Frau auf offener Straße nieder – Lebensgefahr

    *https://www.welt.de/vermischtes/article195730283/Gelsenkirchen-Mann-sticht-Frau-auf-offener-Strasse-nieder-Lebensgefahr.html

    14-jähriger Asylbewerber steigt in Wohnungen von Seniorinnen ein und raubt sie mit Messer aus

    *https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/einbrueche-in-lichterfelde-14-jaehriger-stieg-in-wohnungen-von-seniorinnen-ein-32734602

  29. Dieser Geschichte nach sollen mörderische „Prepper“, „Reichsbürger“ und abtrünnige Politisten und SEK-Beamte Mordlisten erstellt und Leichensäcke bestellt haben um darin massenhaft ermordete „Flüchtlingsfreunde“ zu verätzen:

    Rechtsextreme Gruppe bereitete Angriffe auf politische Gegner vor
    Eine Gruppe von Rechtsextremisten in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hat für Angriffe auf politische Gegner rund 200 Leichensäcke und Ätzkalk bestellen wollen.
    Schwerin (dts Nachrichtenagentur) – Das berichten die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Freitagsausgaben) unter Berufung auf Kreise des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). Der Bundestag habe demnach vom Inlandsnachrichtendienst vor wenigen Wochen eine entsprechende Materialliste der Rechtsextremisten mit Bestelladressen, Kontakten und Wohnungsbeziehungen erhalten. Anlass war ein Antrag der Bundesanwaltschaft auf erweiterte Überwachungsmaßnahmen gegen die rechtsextremistische Gruppe.
    Über Eingriffe ins Fernmelde-, Brief- und Postgeheimnis muss die unabhängige G-10-Kommission des Bundestages auf Grundlage eingereichter Dokumente entscheiden. Die dreiseitige, handgeschriebene Aufstellung stamme von Mitgliedern der rechtsextremistischen Vereinigung „Nordkreuz“, berichten die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ unter Berufung auf eigene Informationen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt seit August 2017 gegen Mitglieder dieses Netzwerkes wegen des Verdachts der Vorbereitung einer terroristischen Straftat.
    „Nordkreuz“ gehören mehr als 30 sogenannte „Prepper“ an, die über den Messenger-Dienst Telegram miteinander verbunden sind und sich auf den „Tag X“ vorbereiten – den Zusammenbruch der staatlichen Ordnung durch eine Flüchtlingswelle oder islamistische Anschläge und die anschließende Liquidierung politischer Gegner. Den Sicherheitskreisen zufolge stammten die meisten Personen der Chat-Gruppe aus dem Umfeld von Bundeswehr und Polizei, darunter seien mehrere ehemalige sowie ein aktives Mitglied des Spezialeinsatzkommandos (SEK) des Landeskriminalamtes (LKA) Mecklenburg-Vorpommern, berichten die Zeitungen weiter. Alle Mitglieder von „Nordkreuz“ hätten Zugang zu Waffen, verfügten über Zehntausende Schuss Munition und seien geübte Schützen.
    Gegen drei der Männer ermittelt parallel die Staatsanwaltschaft Schwerin. Ihnen wird vorgeworfen, seit April 2012 illegal rund 10.000 Schuss Munition sowie eine Maschinenpistole aus Beständen des LKA abgezweigt zu haben. Die Beschuldigten bestreiten, „Todeslisten“ angelegt und Ermordungen geplant zu haben.
    In Sicherheitskreisen heißt es dagegen, die Vorbereitungen auf den „Tag X“ seien mit „enormer Intensität“ betrieben worden. Die „Prepper“ hätten unter Zuhilfenahme von Dienstcomputern der Polizei knapp 25.000 Namen und Adressen zusammengetragen. Dabei handele es sich in den allermeisten Fällen um Personen aus dem regionalen Umfeld der „Prepper“, bevorzugt Lokalpolitiker von SPD, Grünen, Linken und CDU, die sich als „Flüchtlingsfreunde“ zu erkennen gegeben und Flüchtlingsarbeit geleistet hätten, berichten die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“. Jedes Mitglied der Chat-Gruppe „Nordkreuz“ habe Dörfer und Gemeinden in seiner Umgebung systematisch nach möglichen Zielpersonen abgesucht. Die gesammelten Namen hätten überwiegend aus Mecklenburg-Vorpommern mit den Schwerpunkten Wismar, Ludwigslust und Schwerin sowie aus der Region Perleberg und Pritzwalk im Norden Brandenburgs gestammt, berichten die Zeitungen weiter.

    (Eine echte Meldung)

    Sie packen da alles rein: Reichsbürger, Prepper, Polizisten (die ja bekanntlich häufig AfD-Wähler sind), Verschwörungen, „Hass“ auf „Flüchtlingsfreunde“ – und direkt die Leichensäcke und den Ätzkalk zu deren „Beseitigung“. Harmlose Leute, die Vorsorge treffen (Prepper) und erfahrene Polizeibeamte sollen sich jetzt plötzlich (vor demokratischen Wahlen) zu einem perfiden Mordkomplott gegen „Flüchtlingsfreunde“ zusammenfinden? Das ist doch irre! Sorry, das wirkt auf mich sowas von konstruiert…

  30. Die grosse Abrechnung muss nach ethnischer Zugehörigkeit getrennt erfolgen, da sich dieser Faktor als entscheidend immer mehr heraushebt.

    Also nix Passdeutscher in die Statistik als Deutscher. Es wird glasklar herauskommen, dass Ethnien nicht gleichwertig sind, weil ihre Vertreter nicht gleichwertig sind.
    An den konstruktiven versus grausigen Kulturen, teils Religionen, kann man es ja schon eindeutig sehen.

    Daraus muss man dann die Komnsequenzen ziehen für das Dulden von Ethnien in einer offenen humanistsich ausgerichteten Gesellschaft. Humanismus ist NICHT das Dulden oder gar Verherrlichen von Unmenschen und deren Verhalten.

  31. Ein kleiner Auszug aus unseren „bunten“, „bereicherten“ Leben – wer das nicht toll findet, hat bald keine „Grundrechte“ mehr…:

    „Viereinhalb Jahre Haft : Nachbar in Köln im Treppenhaus erstochen
    (…)
    Am Tatabend gerieten die beiden Männer dann im Treppenhaus aneinander. Laut dem Urteil sei nicht ausschließbar, dass der 55-Jährige Deutsche die Kinder des aus Äthiopien stammenden Angeklagten beleidigt hatte. Danach sei 49-Jährige von dem Nachbarn möglicherweise rassistisch beleidigt und körperlich attackiert worden. Daraufhin habe der Angeklagte zu einem Messer gegriffen. Der 55-Jährige erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen.
    Die Tat war zunächst als heimtückischer Mord vor Gericht verhandelt worden. Grund waren zwei Messerstiche in den Rücken des Opfers. Das Gutachten der Rechtsmedizin konnte eine heimtückische Messerattacke von hinten aber ausschließen. Die Staatsanwaltschaft hatte neuneinhalb Jahre Gefängnis für den Angeklagten gefordert. Die Verteidigung hatte wegen Notwehr auf Freispruch plädiert.“
    https://www.aachener-zeitung.de/nrw-region/nachbar-in-koeln-im-treppenhaus-erstochen_aid-39666197

    „Michael B., 47 Jahre alt, Ehemann und Vater von vier Kindern zwischen zehn und 10 Jahren, traf am Donnerstagnachmittag gegen 17:30 Uhr an einer Bushaltestelle in Siegen auf Fadi A., 15 Jahre alt. Im Verlauf einer Diskussion, in der es wohl um einen Streit zwischen Fadi A. und dem 19-jährigen Sohn des später Getöteten ging, kam es zur Eskalation. Am Ende war der Familienvater tot. Siegen ist schockiert und fassungslos über die sinnlose Gewalt.“
    https://www.hurriyet.de/news_was-steckt-hinter-der-bluttat-von-siegen-_143519266.html

    Somalischer Asylbewerber spielt in Dresden völlig verrückt
    *https://www.radiodresden.de/beitrag/mann-rastet-am-bahnhof-mitte-aus-zieht-sich-aus-und-legt-sich-auf-die-strasse-591499/

    Dunkelhäutiger verfolgt Frauen und befriedigt sich vor ihnen
    Chemnitz, Sachsen. Ein Entblößer mit dunklem Teint hat am späten Donnerstagabend zwei junge Frauen in Chemnitz in Angst und Schrecken versetzt. Er lief ihnen hinterher und onanierte dabei. Auch im sächsischen Schneeberg begrapschte ein Dunkelhäutiger bei einer vorgetäuschten Unterschriftenaktion eine Frau.
    *https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-schneeberg-entbloesser-exhibitionist-frauen-belaestigt-polizei-1109069#article

  32. Selberdenker 28. Juni 2019 at 09:05

    Dieser Geschichte nach sollen mörderische „Prepper“, „Reichsbürger“ und abtrünnige Politisten und SEK-Beamte Mordlisten erstellt und Leichensäcke bestellt haben um darin massenhaft ermordete „Flüchtlingsfreunde“ zu verätzen:

    … und dann sprach sie: „Grossmutter, warum hasst du so grosse Ohren“ …

  33. Woher der Hass auf Schwule kommt – und was er mit machoiden Kulturen zu tun hat

    Attacken auf Homosexuelle sorgen derzeit für Empörung. Die Frage, wie weit die Gewalt auch mit der Zuwanderung aus machoiden Kulturen im Zusammenhang steht, ist dabei besonders delikat – und umstritten.

    Wie beim Thema Antisemitismus unter muslimischen Einwanderern schwingt bei solcher Kritik oft Ideologie mit, etwa dass Vielfalt stets bereichernd ist und Angehörige von Minderheiten im Grunde nur Unterdrückte sein können (selbst wenn sie, wie das Vertreter des multikulturell geprägten deutschen Gangsta-Rap gerne tun, Verse dichten wie: «Ich hab keine Liebe für dich, Schwuchtel, ich verteil Hiebe!»). Das musste auch die deutsche Dragqueen Nina Queer erfahren.

    Nachdem in Berlin ein schwules Paar von mehreren türkischsprachigen Jugendlichen geschlagen worden war, schrieb sie auf Facebook: «Es ist doch zum Kotzen! Sofort abschieben!» Prompt wurde ihr wegen dieser emotionalen Reaktion Rassismus vorgeworfen, sie musste sich entschuldigen, und die SPD distanzierte sich von ihrer ehemaligen «Toleranzbotschafterin».

    https://www.nzz.ch/schweiz/toxische-maennlichkeit-woher-kommt-der-neue-hass-auf-schwule-ld.1491465

  34. Volksverhetzung: 7.200 Euro Geldstrafe für geteiltes Bild in privater WhatsApp-Gruppe

    Würzburg, Bayern. Ein 52-Jähriger teilt in einer privaten Whatsapp-Gruppe ein vermeintlich satirisches Bild – und wird wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 7.200 Euro verurteilt. Nach Einschätzung der Richter könne Volksverhetzung auch in privaten WhatsApp-Gruppen begangen werden.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/urteil-zu-whatsapp-fotos-ein-mann-teilt-volksverhetzende-fotos-16231847.html

    Mehrmals Passanten mit Messern bedroht – und weiter unterwegs
    Soest, NRW. In Soest hat ein verhaltensauffälliger 35-jähriger „Mann“ an mehreren Tagen Passanten an einer Schule und an einem Spielplatz in Angst und Schrecken versetzt, indem er ihnen mit einem Messer drohte – in einem Fall sogar mit zwei Messern. Dennoch läuft er weiter frei herum.

    https://www.rundblick-unna.de/2019/06/19/mehrmals-passanten-mit-messern-bedroht-und-weiter-unterwegs/

  35. Selbsthilfegruppe 28. Juni 2019 at 08:57

    Kirpal 28. Juni 2019 at 08:53

    Vielleicht einfach aber auch nur ein Teil des Versuches, welcher gerade lt. Yascha Mounk in D durchgeführt wird.
    _________________________
    Das „vielleicht“ können wir getrost streichen.

    Ersetzungsmigration soll Orte vor der Verödung retten
    Eine alternde Bevölkerung und die Abwanderung von jungen Menschen aus ländlichen Regionen machen vielen Regionen in Deutschland Kopfzerbrechen. Orte wie Goslar, Golzow oder der Landkreis Coburg wollen jetzt gezielt Migranten ansiedeln, um dem demografischen Wandel entgegen zu wirken.

    https://www.focus.de/perspektiven/serie-land-neu-leben-beispiele-zeigen-wie-gezielte-migration-orte-vor-der-veroedung-retten-kann_id_10843341.html

    Alles zupflastern. Mehr no-go-Zonen mit Überbevölkerung produzieren. Mord und Totschlag, selbstgemachtes Elend, Bildungsfernheit, Islam, Islam, Islam, Dreck, Umweltverpestung, Geschrei, Schächten, Klauen, Minderheiten an Baukränen.
    Yeah!! Endlich Zukunftsaussichten, die Sinn geben.

  36. @Bio-Kartoffel 28. Juni 2019 at 09:16
    Cool:
    Komplett absurd! Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich alles andere als rechts bin. Selbstverständlich bin ich am Samstag bei der CSD-Parade dabei und da kämpfen wir alle gemeinsam gegen Rechts!“

  37. @ NieWieder 28. Juni 2019 at 09:47

    Die Homos werden sich freuen, wenn hier der Islam herrscht.

  38. Ich sehe schon die strahlenden Augen, der gut ausgebildeten, mit überwältigendem Integrationswunsch beseelten, arbeitsfreudigen Zuwanderer mit Kind und Kegel ins zentrale Brandenburger Land ziehen. In Orte, wo zweimal am Tag der Bus fährt, wo DSL mit kaum mehr wie 756 KB zu empfangen ist, wo kein Handy geht, wo der nächste Supermarkt 15 km weit weg ist, wo kein junger Mensch auf Grund von herausragender Perspektivlosigkeit mehr leben möchte.
    Da sollen die Zuwanderer hin?
    Das ist die Lösung. Unser Staat ist genial. Findet die eierlegende Wollmilchsau und es kostet nicht mal einen Cent.
    Das würde dann auch noch die letzten deutschen Bewohner vertreiben. Egal
    Dann hätten wir rumänische Dörfer gleich um die Ecke, mit ihrer lustigen Folklore, ihren Heiratsmärkten auf offener Dorfstraße, Kesselflicker,……………

    Deutschland ändert sich dramatisch. Ich freue mich

  39. @ pischreiber 28. Juni 2019 at 10:03

    Im Osten gibt es keien Jobs. In so einer perspaktivlosen Region dürfen Asylbewerber nicht hin. Schickt sie doch nach Stuttgart und Köln. Eben dorthin, wo Grün gewählt wurde.

  40. Mir persönlich ist der Glaube an die Gerechtigkeit in diesem Lande abhanden gekommen , als Juristen zu diskutieren begannen , ob man die sog. Ehrenmorde als “ kulturelle Besonderheiten “ strafmildernd zu bewerten habe .

    Zudem fällt mir auf , mit welch ungeheurem Feingefühl sich Richter in die
    Psyche barbarischer Unholde , auch Orks genannt , einfühlen , um das dann in die Urteilsfindung einfließen zu lassen .

    Doch indigene Eierdiebe läßt man die ganze Härte des Gesetzes spüren .

  41. @ Selbsthilfegruppe 28. Juni 2019 at 09:21

    Die Clans haben sich breitgemacht. Inzwischen muß man zu härtesten Mitteln gegen sie greifen Ansonsten ist nichts mehr zu machen. Rot-Grüne haben den arabischen Clans alles durchgehen lassen.

  42. Valis65 28. Juni 2019 at 08:14

    @ Marie-Belen 28. Juni 2019 at 08:07

    Ein alter deutscher Kinderspruch lautet “ Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht.“

    In Abwandlung dessen könnte man heute sagen:

    “ Messer, Gabel*, Schere, Licht sind für Invasoren nicht!“

    * Gabel als Tatwerkzeug fehlt noch. ?
    —————–

    Ich favourisiere den guten alten Suppenlöffel.
    ————————————————————————————
    Der Löffel bleibt den drangsalierten Deutschen vorbehalten, den immer mehr vorzeitig abgeben müssen, die Bekanntschaft mit den von Migrantenhand zweckentfremdeten anderen Werkzeugen machen mussten.

  43. Wie steht es denn um die Demokratie in den Herkunftsländern der meisten Wohlstandsergreifungs-Migranten?
    Herrschen da nicht Regime, die man mit Fug und Recht als weit „rääääääächst” bezeichnen könnte?
    Sollte man nicht die Migranten mit einbeziehen, damit der „Kampf gegen Rechts” erst richtig Sinn macht?

  44. Ach, sieh an, Sind Ausländer die Täter wird nicht wegen Mordes ermittelt. Niedere Beweggründe, also nur weil der andere ihn vielleicht Neger genannt hat, sind m.e. einwandfreie Mordgründe.

    Valis65 28. Juni 2019 at 08:10; McGyver, dieser Doktor Sito oder sonstwas hatte da doch direkt vorm Gerichtssaal den Polizisten der ihn reinbringen sollte damit gekillt und war geflohen. Das war wimre die Episode, wo zuletzt ein Püschologin oder so von dem Dr in nem Leuchtturm umgebracht werden sollte, indem er sie verschnürt in eine Badewanne steckte, langsam Wasser einlaufen liess und einen Heizkörper innen an den Tand hängte. Zuletzt hat der Dr nen Absturz hingelegt.

    Selbsthilfegruppe 28. Juni 2019 at 08:25; Wie letztes Jahr, lauter spontane Selbstentzündeleien.
    Dabei ists erstmal ein paar Tage schön warm, aber uns wird bereits wieder was von wärmstem Juni seit erfindung des Wettervorhermärchens erzählt. Das halbe Jahr ist noch nicht mal rum und die wissen jetzt schon, dass es wieder mal das wärmste Jahr seit letztem Jahr wird. Glauben die Heinis eigentlich wirklich, was sie da in die Zeitung schreiben.

    Selbsthilfegruppe 28. Juni 2019 at 08:34; Wenn Michael S. vor Dutzenden Zeugen öffentlich mit Mord bedroht wird, weigert sich die Polizei, diese Morddrohung überhaupt aufzunehmen, geschweige den Täter gleich vor Ort festzunehmen. Dass dem auch in dem Fall dass er erstmal mitgenommen worden wäre, nichts passiert wär, daran gibts aber wohl keinen Zweifel. Da stünde dann im Schnakenmoscheesen Anzeiger, der
    Bereicherer wurde nach Feststellung seiner Personalien auf freien Fuss… Aber auch nur dann, wenn der Redakteur noch irgendwie den Platz vollkriegen müsste.

    Selberdenker 28. Juni 2019 at 09:05; Jedes Kind aufm Land weiss, dass sich Ätzkalk hervorragend eignet, um Wände, Ställe, Scheunen zu weisseln. Zur Beseitigung von Leichen ist das Zeug jedoch komplett ungeeignet, ausser vielleicht in Mafiamanier in den Grundmaueren eines Hauses, Dafür verwendet man aber eher Zement bzw Beton. Und sich beim LKA 10.000 Schuss Munition untern Nagel zu reissen? Ich dachte die Polizisten müssten sich heute ihre Munition fürs Schiesstraining schon selber kaufen, weil zuwenig Geld da ist. Solche Sachen kann man, in der Anzahl erst recht, nicht so einfach klauen. Dazu muss soweit ich gehört hab, jeder einzelne Schuss dokumentiert werden. Ich trau denen aber ohne weiteres zu, dass sie die Teile nicht entsprechend sicher aufbewahrt haben und es so ne Aktion gab, wie gestern mit den Pässen, die aber vertuscht wurde.

    pischreiber 28. Juni 2019 at 10:03; Sag ich schon lange, in der Tätterä soll ja nach massenweise Platte rumstehen, die zum Abreissen zu teuer ist. Die ist gegenüber dem, was die kuffnucken aus ihrer Heimat kennen eh schon 4 Sterne-Hotel. Mehrere Zimmer, abgetrenntes klo, Dusch bzw Badewanne, Küche mit fliessend Wasser, manchmal sogar warm, Und dazu gibts auch noch Taschengeld. Was will Mann mehr.
    Diejenigen, die diese Wohnungen früher mal bewohnten, mussten alle arbeiten, hatten zu zweit weniger Geld übrig, als einer der künftigen Taschengeld kriegt und konnten damit auch nix anfangen, weils schlicht nix gab. Damals existierten weder Ihbä noch die Amazonen.

  45. Da muss es ja auch keine Arbeitsplätze geben.
    Die können nichts, die wollen nicht.
    Der Staat muss nur für ausreichend Spaß und Abwechslung sorgen.
    Dann besteht die Chance, dass sie auch dort bleiben.
    Von uns muss ja denn keiner mehr dahin.
    Das wäre doch eine echte WinWin Situation.
    England hat solche Menschen früher nach Australien geschafft.
    Wir haben nur leider kein Australien, aber genug Gegenden, wo man noch nicht ganz am Arsch der Welt ist, ihn aber schon sehr gut sehen kann.

  46. Habe auch noch ein paar alte Scheren. Die kann ich spenden für die Kerle!
    Aber die sind denen sicher nicht gut genug, nicht neu genug, nicht scharf genug! Keine Markenscheren!

  47. Ob die 61 von Infiltranten ermordeten gegen Lübcke aufgerechnet werden sollen? Natürlich müssen sie. Auch mit dem Hinweis, dass Lübcke zum Kreis der Unterstützer gehört.

  48. Alles gut. Mutti Merkel hat vor kurzen und nach
    langer Zeit wieder ihren berühmten Satz “ Wir schaffen das“
    von sich gegeben. Applaus durch ihre Klatschhasen hat
    natürlich nicht lange auf sich warten lassen.

  49. Wenn die Naahhzii und Asyl sprechen können, dann stehen in Deutschland alle Türen und Kassen offen

  50. Neger und Araber verstehen nur Gewalt !!!!! wehe einer packt meine Kinder an !!!!!

    diese Asyltouristen verstehen nur die Sprache der Gewalt .. die sind nirgends auf der Welt integrierbar … die kommen nicht her um eine Malerlehre oder MaurerLehre zu machen oder überhaupt irgendwas zu erlernen .. dumm, kriminell, keine Kultur …; die wollen nur schnell Geld, Haus und Auto .. aber das man für diesen „Wohlstand“ arbeiten muss, begreifen diese Schwarzdeppen und Araber nicht.

    wenn sich der Wind dreht in diesem Land, dann nur durch deinen Widerstand !!!!!

  51. Danke Frau Merkel und alle anderen antideutschen Altparteien-Politiker, ohne euch gäbe es dieses blutige Schauspiel in Neumarkt St. Veit gar nicht.

  52. Was wir gerade erleben, ist der größte Terror-Anschlag in der deutschen Geschichte mit zwei der tödlichsten Waffen: der Massenmigrations- und der „Volksvertreter“-Waffe.

    Diese „Flüchtlinge“ sind nichts anderes als ein feindliches Heer, das bereits in jeder Stadt und jedem Dorf seine Lager aufgeschlagen hat.

    In dem Moment, wenn diese „Flüchtlinge“ erkennen, dass sie getäuscht wurden, werden sie sich das mit Gewalt nehmen, was ihnen versprochen wurde.

    Unsere Städte werden brennen und sich die aus ihren Häusern gezerrten und erschlagenen Deutschen in den Straßen türmen!

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