Merkel-Regentschaft brökelt

Die Selbstlähmung des Parteienkartells

Von WOLFGANG HÜBNER | Das Parteienkartell in Deutschland hat im Westen des Landes einigen Erfolg mit der Diskriminierung und Einschüchterung der AfD erzielt, nicht zuletzt mit dem von allen Altparteien bejubelten Putsch beim Verfassungsschutz. Gegenwärtig stellt deshalb die etwas ratlos wirkende AfD keine besondere Gefahr dar, sie bleibt allerdings ein Ärgernis. Eine viel größere Schwierigkeit für CDU, SPD & Co. ist allerdings die Selbstlähmung, die sich das Kartell im gefühlt hundertsten Jahr der Merkel-Regentschaft selbst eingebrockt hat.

Machen wir es der Reihe nach: Die CDU/CSU zittert nach dem überfälligen Nahles-Abgang um die Weiterexistenz der Koalition mit der kaputten SPD. Denn käme es zu Neuwahlen, müsste die Union nicht nur mit weiteren Stimmenverlusten rechnen, sondern mehr noch mit einem ganz großen Kanzlerkandidatenproblem: Merkel, der tonnenschwere Grabdeckel auf der Union und der Politik in Deutschland, ist kein attraktives Angebot mehr, schon gar nicht bis 2023. Die Grenzöffnerin ist ausgebrannt, billigen Beifall für ihre abgedroschenen Phrasen kann sie sich nur noch im Ausland holen. Und ihre blasse Favoritin AKK hat sich bereits als Platzpatrone erwiesen. Wie soll die jemals eine Wahl gewinnen, wen soll sie „begeistern“?

Der superehrgeizige Jens Spahn hat sich bislang nur als potentieller Organräuber profiliert. Bleibt noch Merz. Doch der stänkert nur, aber beißt nicht. CSU-Söder ist noch nicht soweit, seine in Bayern bereits gezeigte Machtgeilheit auch bundespolitisch zu demonstrieren. Aus all diesen Gründen will die Union weitermachen mit der Berlinern Koalition. Ob das allerdings möglich ist, entscheidet sich in der Chaos-SPD. Ihre Bundesminister wollen gewiss eine Fortsetzung der Koalition, aber die Entscheidung wird wohl auf einem Sonderparteitag der SPD fallen. Sollte das Ergebnis für die eine oder andere Seite sehr knapp ausfallen, wird das der Partei nicht helfen. Doch nüchtern betrachtet, hilft ihr sowieso nichts mehr.

Die Grünen können gegenwärtig vor Kraft kaum noch laufen. Die linksliberalen Medien sind in Verzückung und träumen schon von einem Kanzler Habeck. Er selbst wird das wahrscheinlich nicht tun. Denn er weiß genau, welche Pflichten und Zumutungen auf den politischen Chef der Außenhandels- und Autonation Deutschland zukommen. Die Entzauberung Habecks und der Grünen als führende Regierungspartei wäre garantiert, wenngleich zu hohen Kosten und Folgeschäden auch für die von den Grünen erfolgreich in den Klimawahn getriebenen Deutschen. Viel lieber würden die Grünen deshalb mit CDU/CSU als kaum größerem Partner regieren und sich die Rosinenministerien mit klimaneutralen Dienstflügen in alle Welt sichern. Für eine „Jamaica“-Koalition allerdings stehen sie nicht mehr zur Verfügung, dazu sind die Umfragen einfach zu verlockend.

Und auf eine solche Dreierkoalition, jedenfalls unter Merkel,  kann sich die Lindner-FDP schon deshalb nicht einlassen, weil ihr Frontmann jegliche Glaubwürdigkeit verlieren würde. Bleibt es beim grünen Hoch, wird die FDP auch nicht gebraucht. Die Linke würde so gerne mitregieren, doch sie hat mit Sahra Wagenknecht ihre populärste Figur vergrault und dafür schon eine Rechnung bei der EU-Wahl bekommen. Weitere werden folgen.

Bei der AfD sollten eigentlich alle Illusionen verschwunden sein, irgendwie doch noch mal Koalitionspartner im „bürgerlichen“ Spektrum des Parteienkartells zu werden. So gelähmt und orientierungslos dieses sich auch derzeit präsentiert: Gegen die AfD sind und bleiben alle. Darüber zu jammern, ist müßig. Vielmehr muss die Partei mit dem Anspruch, die Alternative für Deutschland zu sein, aus dieser Behandlung politische und innerparteiliche Schlüsse ziehen, die nicht ohne Turbulenzen zu erreichen sein werden. Aber das ist wieder ein ganz anderes Thema.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Das Imperium schlägt zurück

Von ACHILL PATRAS | Das Imperium schlägt zurück, lautet ein Kino-Hit in den 80er-Jahren. Im Mittelteil der klassischen Star-Wars-Trilogie geht das Imperium um Darth Vader und dem Imperator in die Offensive. Die kleine Rebellentruppe um Prinzessin Leia wird als Bedrohung angesehen und soll mit allen Mitteln ausgelöscht werden. Mit Sternenzerstörern sollen selbst die kleinsten Rückzugsorte ausgeräuchert werden. Darth Vader beaufsichtigt die Operationen persönlich und berichtet dem Imperator laufend über die Fortschritte. Was für ein Aufwand!

Die Parallelen zur heutigen Politik in Deutschland sind gegeben, wobei man frei wählen kann, wer eher Darth Vader und wer die Imperatorin ist. Was man allerdings mit Sicherheit konstatieren kann, ist, dass in den letzten Monaten eine totale Mobilisierung gegen die AfD und die mit ihr sympathisierenden Kräfte vonstatten geht. Von der gewaltsamen Frühjahrsoffensive der „Anti“-Faschisten mit Bombenanschlägen auf AfD-Parteibüros und der folgenschweren Attacke auf den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz. Über die mediale Hinrichtung des Identitären Martin Sellner nach dem Eingang einer Spende durch einen späteren braun-grünen Terroristen aus Neuseeland. Über ein beispielsloses Agenda-Setting durch linke Medien des Themenbereichs „menschengemachter Klimawandel“ durch Greta-Heilige und den Friday for Future-Demos. Zu einer Video-Kampagne von bezahlten Youtubern des Ströer-Konzerns. Bis zu geheimdienstlichen Operationen gegen HC Strache, eventuell unter Zuhilfenahme von verabreichten Drogen, und dem gezielten Lancieren des Videos durch deutsche Leitmedien kurz vor der EU-Wahl. Dagegen war die angebliche Beeinflussung der US-Präsidentenwahl durch russische Bots ein Kindergeburtstag.

Punktgewinn für unsere Gegner

Fairerweise muss man sagen, diese Kampagnen waren zumindest in Westdeutschland äußerst erfolgreich. Bundesweit konnte die AfD auf elf Prozent gedrückt werden – ein enttäuschendes Ergebnis. Wenn wir uns nun aber nochmal erinnern, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz hochoffiziell und rechtswidrig die AfD medienwirksam zum Prüffall erklärt hat, dann merken wir: Viel haben unsere Gegner nicht mehr in der Hand. Es wird bereits alles aufgeboten, was da ist. Der gesamte Volkssturm von Gretas-Kinderkreuzzügen bis „Omas gegen Rechts“. Und trotz dieser totalen Mobilisierung und enorm gestiegener Wahlbeteiligung erhält die AfD immer noch elf Prozent der bundesweiten Stimmen.

Im Star Wars-Film wären wir gerade in der Szene, in der Darth Vader persönlich den eroberten Rebellen-Stützpunkt auf Hoth inspiziert. Das Imperium konnte unter großem Einsatz den Stützpunkt erobern. Aber unter erheblichen Verlusten konnte ein wichtiger Teil der Rebellenflotte entkommen.

West-Deutschland spaltet Europa

Die Kampagnen der letzten Monate sind allerdings nur die Reaktion auf die großen Erfolge im Herbst 2018, in der die Kampagne gegen den UN-Migrationspakt zur ersten diskursiven Niederlage für das Merkel-Regime geführt hat. Die totale Mobilisierung unserer Gegenspieler zeigt die Bedrohung, die die medial-politische, links-grüne Elite in Deutschland verspürt. Zudem gibt West-Deutschland nicht den Trend vor, sondern es spaltet Europa. Denn überall sind patriotische Parteien auf dem Vormarsch. Und wenn wie in Dänemark die sozialdemokratische Altpartei einen Achtungserfolg erringt, dann nur, weil sie migrationskritische Themen übernommen hat.

Patrioten in West-Deutschland haben noch einen langen und schweren Weg vor sich. Beim neidvollen Blick in die europäischen Nachbarländer sollten wir aber auch nicht vergessen, dass Parteien wie der damalige Front National, der Vlaams Belang oder die Lega-Nord bereits Achtungserfolge bei Wahlen feierten, als die AfD noch gar nicht gegründet war. Die erste schwarz-blaue Regierung in Österreich ging vor über 19 Jahren an den Start. Neunzehn Jahre…

Lehre aus der EU-Wahl

Der große Erfolg von Salvini in Italien zeigt uns allen, dass noch etwas möglich ist. Es lohnt sich, sich einzubringen. Die Beteiligungsmöglichkeiten sind heute so kreativ und vielfältig wie noch nie. Engagement muss nicht langweilig sein. Wer kein Interesse an Parteiarbeit hat, sollte sich zum Beispiel bei Initiativen bei Ein-Prozent oder Widerstand steigt auf melden. Beim Widerstand gegen lokale Moscheebauprojekte bietet Pax Europa hervorragende Unterstützung. Aber auch Themen wie Kampf gegen Dieselfahrverbote, dem sozialen Einsatz für die Eigenen oder gegen die Verspargelung der Landschaft durch Windräder bieten Möglichkeit für ein bürgerliches Engagement. Denn eins ist klar: Die großen Projekte der Merkelzeit wie „Eurorettung“, „Energiewende“ oder „bedingungslose Einwanderung“ werden scheitern. Und wenn sie scheitern, kommt es sicherlich zur Rückkehr der Jedi-Ritter…

 




Broders Extra-Spiegel: Andrea und die Trauergemeinde

Heute habe ich Mitleid mit Andrea Nahles. Nun musste sie – beinahe erwartungsgemäß – nach der Europawahl zurücktreten, damit sich noch ein anderer Genosse als Totengräber pofilieren kann. (Weiter im Video von Henryk M. Broder)




Nahles weg, hat kein Zweck…

Von PETER BARTELS | Ja, ja, ja, sie war wirklich mal hübsch. Sogar attraktiv. Wenn man so will. Lange her. Und sie wollte mit 18 Bundeskanzlerin werden. Oder Hausfrau. Das Kind hat sie schon. Den Bauernhof vom Ur-Oppa auch. Der Mann fehlt noch …

Kanzler*in kann Andrea Nahles nicht mehr werden. Nächste Woche ist sie nicht mal mehr SPD-Fraktions- oder Parteivorsitzende. Sogar das Bundestagsmandat will sie hinschmeißen… In zwei Wochen wird sie 49 und hat schon alle Träume hinter sich: Singen kann sie nicht – nur quietschen. Reden kann sie nicht – nur keifen: „Ab Montag gibt’s auf die Fresse!“. Sie meinte Merkel und die längst rotgrüne CDU. „Stunden“ später die Proskynese, der Kniefall: First SPD-Watschel huldigte First CDU-Watschel: „Wir bauen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Widdewiddewitt. First Feines Fischfilet hatte es so entschieden…

SPD noch 12 Prozent …

Leider (?) konnte auch Andrea keine Wahlen mehr gewinnen. Jedenfalls nicht für die SPD. Nicht mal die EU-nuchen-Wahl in Babylon: 15,8 Prozent. Sogar Martin Schulz, der größte Sozi aller Zeiten, holte etwas mehr: 20,5 Prozent. Und das war eine „richtige“ Wahl, die Bundestagswahl. Diesmal wurde die SPD sogar von den GRÜNEN mit 20,5 Prozent gemessert. Tage später wurde ausgerechnet der Brad Pitt für die Allerärmsten vom Studenten-Prekariat beliebtester Politiker Deutschlands, seine GRÜNEN mit 27 Prozent aller stärkste Partei. Sogar ein Prozent vor Merkels dahinschlaffender CDU.

Nahles früheres SPD-Proletariat? Längst bei der AfD. Sogar der eigene SPD-Genosse Güllner köpfte die Genossen auf 12 Prozent runter; der Ereignishorizont der Fünf-Prozent-Hürde ist erreicht. Die physikalischen Gesetze von Einsteins gerade qua Foto bewiesenem Schwarzen Loch ziehen, wie Gott seit Big Bang befahl: Einmal drin, nie mehr raus. Hoffnungslos. Also, wie einst die Kinder reimten: Nahles weg, hat kein Zweck…

Dabei fing es für Andrea Maria Nahles am 20. Juni 1970 in der Vulkaneifel doch so schön an: Papa Maurermeister, Mama katholisch. Mittelschicht. Mehr SPD geht nicht. Außer Martin, klar. Andrea, hübsch, draller Pulli, macht Abi. Berufswunsch laut Abi-Zeitung: Hausfrau oder Bundeskanzlerin! Hausfrau hätte gepasst …

Aber die Kanalarbeiter sind längst blau

Aber so sind sie halt geworden, die einst so fleißigen Kanalarbeiter. Die roten Lagerarbeiter liefen zur AfD und wurden blau … Die Parteibonzen badeten lieber mit dem Adel lau … Stattdessen Lehrer, Gewerschaftler, Anwälte und Soldaten. Hässlich, schwul und laut. Und Alchimisten, die bis heute aus moslemischen Analphabeten demokratische Goldstücke zaubern  wollen. Oder aus freien deutschen Demokraten, Sklaven des Gehorsams: Die Partei, die Partei hat immer recht… Seit das nicht klappt, verpassen sie der Pressefreiheit auf Facebook via hochbezahlter Stasi-Offiziere einen Maulkorb nach dem anderen. Und verzwergten sich immer mehr. Riesig ist nur noch die Kasse, die sie immer noch machen.

Nahles war eine der ersten Messdienerinnen in der Vulkaneifel… Die erste Vorsitzende der SPD… Vier Jahre Arbeitsministerin, obwohl sie nie Arbeiten gelernt, nie einen Beruf erlernt hatte. Denn gleich nach dem Abi studierte sie Politik („Kanzlerin!“). Nach 10 (zehn!) Jahren (1999) „Magistra Artium“. Titel der Arbeit: „Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman“. Gott, werden die Lore-Leserinnen aufgeatmet haben, als die „Doktorantin“ 2005, nach nur einem Jahr (1), die Arbeit an ihrer Promotion einstellte. Drohendes Thema: „Walter Scotts (??) Einfluss auf die Entwicklung des historischen Romans in Deutschland.“ Keine Zeit mehr für den „Doktor“. Andrea war ja jetzt auf direktem Weg ins Kanzleramt…

Alles vorbei. Jetzt also doch Bauernhof. Schon die Urgroßeltern lebten da. Alleinerziehende Mutter. Vorher Ehe und Tochter mit dem Kunsthistoriker Marcus Frings. Davor zehn Jahre Lebensabschnitts- usw. mit Horst Neumann, Gewerkschaftsfunktionär und Vorstandsmitglied von Thyssen Krupp, Audi, Volkswagen.

Nahles, das Land und die SPD …

Jetzt also doch „Lore-Romane“ für Lore schreiben? Hat sie leider auch schon. Vor zehn Jahren. Sogar eine Biografie (mit 39!!): „Frau, gläubig, links“… Also wenigstens Frührente? Hat sie eigentlich auch schon: Sogar für „Schwerbehinderte“; Hüftleiden nach einem Autounfall. Was ihr beim Hüpfen im Willy Brandt-Haus freilich keiner ansah. Vielleicht klappt’s ja demnächst sogar wieder mit ihrem Pferd…

Kaum hatte sich der Rauch der politischen Knallerbse verzogen, zündete „Vizekanzler“ Olaf Scholz die erste Blendgranate: „Das Land und die SPD haben Andrea Nahles viel zu verdanken.“

Jau, Genosse Grufti: 2,5 Millionen Araber und Afrikaner, die in Duisburg gerade mit ihrer eigenen Partei BIG auf die Zielgerade zum Reichstag einbogen, die SPD in mehreren Wahlbezirken zur Minderheit prügelten…

„Lieber tot als ein lebender Toter“, schrieb Seneca vor 2000 Jahren in Neros Rom. Irrtum, Herr Philosoph: Lebende Tote leben am besten. Jedenfalls in Deutschland. Manche geistern sogar als untote EU-Millionäre durch die Hallen, wie Martin Schulz …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Deutschland 2019: Wehe Du bist zur falschen Zeit am falschen Ort

Von EUGEN PRINZ | Schon seit vielen Jahren, aber insbesondere seit 2015, zeigt sich Deutschland mitfühlend. Etwa zwei Millionen Flüchtlingen, die ihrer Heimat und ihres Ausweises verlustig gingen und nur mit dem, was sie am Leib hatten (Hemd, Hose und iPhone) Bombenhagel, Granatsplitter und Folter entkommen sind, hat Deutschland einen sicheren Zufluchtsort geboten. Man möchte annehmen, dass dem Gastland und seinen Bewohnern für diese Rettung in letzter Sekunde vor Verfolgung, Terror und Tod ein wenig Dankbarkeit entgegengebracht werden würde. Man möchte annehmen, dass die in letzter Sekunde Geretteten wenigstens die Regeln des Gastlandes beachten und auch ein wenig Frustration und Langeweile aushalten, ohne diese an der indigenen Bevölkerung abzureagieren. Bei den meisten, die Rettung erfahren haben, trifft dies auch zu. Aber bei vielen – viel zu vielen! – leider nicht.

Und diese haben es geschafft, dass man mittlerweile in Deutschland – in der eigenen Heimat – jeden Tag hoffen muss, sich nicht zur falschen Zeit am falschen Ort aufzuhalten. PI NEWS muss leider häufig über Einheimische berichten, welche die Regel „wechsle lieber die Straßenseite“ oder „bleib lieber zuhause“ nicht beachtet haben. Heute fasst der Autor ein paar aktuelle Beispiele zusammen:

Tritte für ein Pärchen

München – Am Montag, dem 27.05.2019, gegen 18.10 Uhr war eine 18-jährige Münchnerin mit ihrem 27-jährigen Bekannten in der Schwanthalerstraße unterwegs. Als sie an einer Gruppe junger Männer, bestehend aus einem 19-jährigen Iraner und zwei 17-jährigen Afghanen vorbeigingen, beleidigten diese grundlos den 27-Jährigen. Dieser stellte die Gruppe  zur Rede, worauf ihn die drei ohne weitere Vorwarnung mit Faustschlägen und Tritten traktierten und gegen den Kopf traten. Auch die 18-Jährige bekam ihr Fett ab. Die Opfer verständigten nach der Attacke über Notruf die Polizei und die Angreifer konnten festgenommen werden. Diese leisteten heftigen Widerstand, griffen die Einsatzkräfte tätlich an, spuckten einem Beamten ins Gesicht und drohten damit, die Polizisten abzustechen. Der Ermittlungsrichter erließ gegen den 19-Jährigen Haftbefehl. Die beiden Jugendlichen ließ er laufen. Gegen die drei Tatverdächtigen wird unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt. Die Angst vor den Folgen ihres Tuns steht ihnen jetzt sicherlich ins Gesicht geschrieben…

Tritte für eine junge Frau

Speyer – Eine 28-Jährige war am Samstagabend, dem 25.05.2019 gegen 22 Uhr in der Bechergasse unterwegs, als sie auf drei männliche, ihr nicht bekannte Personen traf. Von einer der Personen wurde sie dann absichtlich angerempelt.

Die empfehlenswerte Reaktion darauf ist, den Blick zu senken, sich höflich für den Rempler zu bedanken und in gebückter Haltung sofort die Straßenseite zu wechseln.

Die junge Frau tat dies jedoch nicht, sondern empfahl dem Mann, künftig besser aufzupassen. Dieser bedankte sich für den guten Rat mit einem Faustschlag ins Gesicht der Dame. Als die 28-Jährige dann zu Boden ging, wurde sie mehrfach getreten. Die Täter werden auf ca. 25 bis 30 Jahre geschätzt und sollen – oh Wunder! – einen ausländischen Akzent gehabt haben.

Gürtel- und Stockschläge für zwei Deutsche

Chemnitz – Wie wir gerade gelesen haben, steht bei Angriffen von Migranten auf unschuldige Opfer immer das Gebot der Fairness im Vordergrund. Ganz selten, dass diese Klientel aus der Position einer zahlenmäßigen Übermacht oder großer körperlicher Überlegenheit handelt. Grundsätzlich wird auch auf Waffengleichheit geachtet. Alles andere wäre ja ein Ausdruck von erbärmlicher Feigheit:

Mit Gürteln und Stöcken bewaffnet haben in der Chemnitzer Innenstadt am Donnerstag gegen 17.15 Uhr vier Syrer im Alter von 15, 17 und 27 einen 21- und einen 22-jährigen Deutschen angegriffen und beide verletzt. Eines der Opfer erlitt eine Schnittwunde, die ambulant behandelt werden musste. Die vier Verdächtigen wurden gestellt, aber zunächst nicht in Gewahrsam genommen. Sie erwartet jetzt eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung. Auch sie zittern schon vor Angst.

Kabelbinder und scharfer Splitt für die Schafe

Berlin-Buckow – Doch nicht nur die deutschen Menschen haben die A-Karte gezogen, wenn sie den falschen Migranten über den Weg laufen. Dasselbe gilt auch für deutsche Schafe.

Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung befreiten Berliner Polizisten vier deutsche Schafe mit Migrationshintergrund aus Kamerun (also Kamerunschafe), die mit Kabelbindern an Vorder- und Hinterläufen gefesselt ohne Futter auf Splitt stehend auf dem Gelände eines Autohandels in Berlin-Buckow gehalten wurden. Zeugen hatten beobachtet, wie die Schafe aus dem Kofferraum eines Autos auf das Gelände geworfen wurden. Sie sollen einer arabischen Großfamilie gehört haben.

Inzwischen sind sie artgerecht untergebracht. Die Polizei ermittelt gegen „Unbekannt“ wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Auch die erwähnte Großfamilie zittert schon aus Angst vor der Anzeige.

Und wenn Sie jetzt fragen, was soll man den sonst tun? Dann lautet die Antwort: RAUS MIT DENEN, aus Deutschland! Das gilt für alle aufgezählten Fälle.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Fußfesseln gegen das Untertauchen der „Geflüchteten“

Von CHEVROLET | Asylantrag abgelehnt? Das heißt bekanntermaßen in Deutschland rein gar nichts. Erst mal wird dann, dank der gutmenschlichen Flüchtlingshelfer der Rechtsweg gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeschlagen, die das auch noch finanzieren darf. Auch da nicht weitergekommen, weil es einfach keinen Grund gibt für den „Flüchtling“ hier Schutz zu bekommen? Macht nichts. Man bleibt trotzdem, geduldet oder auch nicht, Milch, Honig und  Geld fließen weiter.

Letzte Konsequenz Abschiebung ins Heimatland. Auch das ist selten, da gibt es genügend Möglichkeiten das zu verhindern. Vielleicht zwitschert ein Vögelchen ja dem rauszuwerfenden „Flüchtling“, wann die Abfindung stattfindet, wenn man es nicht vorher per Post erfahren hat. Also abtauchen, stillhalten und warten bis wieder Ruhe einkehrt. Und die nächsten Jahre die Vollversorgung genießen.

Nicht nur Deutschland hat dieses Problem mit dem „Geflüchteten“, die nicht wieder nach Hause wollen, weil sie dort selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen müssten. Auch zum Beispiel Finnland ist davon betroffen. Wie also diejenigen im Blick behalten, die eigentlich nichts mehr im Land verloren haben?

Die finnische Regierung hat jetzt Pläne bestätigt, die Abgelehnten mit elektronischen Fußfesseln zu überwachen. Damit müssten die Goldstücke nicht inhaftiert werden. Das berichtet die Zeitung „Helsingin Sanomat“.

Nach Angaben der in der Hauptstadt Helsinki erscheinenden Zeitung sollen jedoch nicht alle Abgelehnten eine solche Fußfessel erhalten, die den aktuellen Standort des Träger an die Behörden übermittelt, sondern es soll im Einzelfall geprüft werden.

Eine weitere Frage betrifft „minderjährige Flüchtlinge“, die als „Jugendliche“, die vor ihren Eltern „flüchten“ geschickt werden, um später die restliche Sippe nachzuholen. Hierfür gelten in Finnland strengere Regeln.

Wünschenswert wäre, dass man auch in Deutschland die elektronische Fußfessel für diese Zwecke nutzt.




PI-NEWS-Ausfall am Sonntagmorgen

Liebe Leser, wie vielen auffiel, war PI-NEWS heute geraume Zeit offline. Das Wichtigste: Wir wurden nicht gehackt! Dennoch sind, aufgrund eines massiven technischen Problems, die Beiträge der letzten drei Tage verloren. Leider sind die dazugehörigen Kommentare derzeit auch nicht zuordenbar, was uns sehr schmerzt. Leben doch die Beiträge durch Ihre Kommentare! Bitte verzeihen Sie die Umstände, wir werden versuchen die Beiträge, wenn möglich auch alle Kommentare zu rekonstruieren und wieder online zu stellen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Herzlichst, Ihr PI-NEWS-Team

 




Weimar: Ordnungsamt verfügt Zusatz-Absperrung zu linken Demonstranten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Freitag war ich auf dem Geotheplatz in Weimar bei der Kundgebung der „Patrioten für Deutschland“ und freute mich schon, wie letztes Mal, auf Interviews mit den linken Gegendemonstranten. Das Video vom 3. Mai stößt bei Youtube auf großes Interesse und hat bereits 287.000 Zuschauer (Stand 2. Juni). Aber als mein Kameramann Chris und ich ankamen, staunten wir nicht schlecht: Eine zusätzliche Sperrzone noch vor den üblichen Absperrgittern verhinderte, dass wir mit den Linken Kontakt zu Gesprächen und Interviews aufnehmen konnten (siehe Video oben). Sozusagen ein Anti-Faktischer Schutzwall.

Warum bloß? Zu Sicherheitszwecken konnte das nicht sein, denn die Gespräche vom letzten Mal liefen alle in ruhiger und höflicher Atmosphäre ab, sogar ohne Beleidigungen von der Gegenseite. Das Ziel war, den zumeist jungen Menschen die Fakten näherzubringen, denn es schien, dass sie ideologisch völlig einseitig beeinflusst waren und nur ihre einstudierten Slogans abspulten.

Der Polizei-Einsatzleiter teilte mir mit, dass das Ordnungsamt Weimar dies verfügt und in Absprache mit der Polizei durchgeführt habe. Ich gehe fest davon aus, dass man mit dieser Absperrung verhindern wollte, dass durch weitere Interviews mit linken Gegendemonstranten solche Videos herauskommen wie das letzte, das deren völlige Ahnungslosigkeit zum Thema Islam entlarvte.

Ich fragte den Einsatzleiter dann, ob er mit dem Versammlungsleiter der Gegenseite Kontakt aufnehmen könne, um ihn und andere Demonstranten zu einem Gespräch einzuladen. Und tatsächlich wurde uns dann das Angebot gemacht, dass wir in die „neutrale Zone“ gehen und uns an der Absperrung zur Gegendemo austauschen können. Wenn dann jemand Stellung vor der Kamera beziehen und auf Fragen eingehen möchte, wäre das in Ordnung.

So weit, so gut. Zunächst hielt ich aber meine Rede, in der ich auf das hervorragende Ergebnis der AfD bei der Europawahl in den östlichen Bundesländern einging. Im Westen sah das leider ganz anders aus, aber dort ist die Ausgangssituation auch eine völlig andere. Trotzdem geben wir auch dort niemals auf, auch wenn es deutlich länger dauern wird, bis die seit über 50 Jahren von linker Propaganda völlig eingelullten Bürger aufwachen.

Aber die sich verschlimmernde Realität wird ihren Teil dazu beitragen. Es liegt in der Natur des Islams, dass er sich immer energischer ausbreiten und nach der Macht greifen wird, je mehr fundamental eingestellte Moslems sich im Land tummeln. Mit all den zu erwartenden Exzessen wie Vergewaltigungen, Gewaltattacken und Terroranschläge. Dann wird der linksgrüne Luftballon auf dem knallharten Boden der Tatsachen wie eine Seifenblase zerplatzen. Daher sollte jetzt auch niemand an der geradezu irren Situation verzweifeln. Es ist noch längst nicht fünf nach zwölf, sondern am Tag des Widerstandes ist gerade erst die Sonne aufgegangen.

Unsere europäischen Nachbarländer Frankreich, Italien, Ungarn, Polen, Großbritannien und weitere zeigen uns, dass patriotische, EU- und islamkritische Parteien sogar als Wahlsieger hervorgehen können. Hier meine Rede in Weimar, in der ich unter anderem auch auf Heinz-Christian Strache und das leider geplatzte Regierungsbündnis in Österreich eingegangen bin:

Als wir dann anschließend mit einem Verantwortlichen der Gegendemo vom Weimarer „Bündnis gegen Rechtsextremismus“ sprachen, teilte er uns mit, dass wohl keiner der Demonstranten zu einem Gespräch bereit sei. Aber er würde sich einer Podiumsdiskussion mit mir auf neutralem Boden mit einem unbeteiligten Moderator nicht verweigern. Das werden wir für das nächste Mal organisieren.

(Kamera: Chris)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Nahles ist weg! Was kommt jetzt?

Von WOLFGANG EGGERT | Andrea Nahles hat hingeworfen. Keine wirkliche Überraschung, angesichts der herben Klatsche bei den EU-Wahlen. Ihr letzter Sargnagel dürfte die jüngste FORSA-Umfrage gewesen sein: In der firmiert die SPD um 12%, knapp vor der AfD – während die Grünen mit 27% noch vor der Union liegen. Dass die sozialistische Kinder- und Naturverschandelungspartei ihre seit Chemnitz im Herbst 2018 vollzogene magische Stimmenvermehrung auf dem Rücken der Linken austrägt liegt auf der Hand. Nahles und Genossen wissen gut, daß diese Entwicklung „nachhaltig“ in die Zukunft zeigt, daß sie bleibt. Denn die moralinsaure und weltverbessernde Jugend wählt heute, anders als früher, nicht mehr rot, sie wählt grün.

Die Sozialdemokraten müssen auf diesen Betontrend reagieren. Angesichts der tosenden Talfahrt muss das schnell passieren. Und es wird. Sicher, man kann eine Partei nicht mal eben so umkrempeln. Die SPD brauchte über eine Dekade, um von einer waschechten Arbeiterpartei zu einem globalistischen Mauschelunternehmen umzustellen. Die Trendwende zu einem roten Klimarettungsverein geht ebenfalls nicht von heute auf morgen, auch das braucht Jahre – die man aber nicht hat; bis dahin ist die Partei mausetot.

Im Willy-Brandt-Haus ist daher jetzt eine schnelle Instantlösung gefragt, mit der sich etliche den Selbstanspruch abermals entkernende Wendungen und Parteitage vor sich herschieben lassen. Vor diesen Inhalten steht erst einmal die Verpackung, eine möglichst junge, schillernde, passend für das Rezo- und Fridays for Future-Publikum.

Diese Verpackung, diese schnelle Lösung heißt Kevin Kühnert. Einiges, wenn nicht alles spricht dafür, daß er nun der starke Mann der SPD wird, wenn er es nicht bereits schon ist. Ihn wird man, mehr denn je, nun das Wort führen lassen. Es ist dies
eine der naturgegebenen Konsequenzen des Nahles-Rücktritts, die jeder Leser in diesen Stunden den minimal sich unterscheidenden Systemzeitungen unserer Nation entnehmen kann.

Den weiterreichenden (!) Konsequenzen wird man dort weniger Aufmerksamkeit schenken – obgleich sie selbst naturgegeben sind.

1. Kühnert wird die SPD aus der Regierung führen. Das bedeutet:
2. Neuwahlen
Angesichts des bereits Monate dauernden propagandistischen Trommelfeuers bedeutet das:
3. Einen Erdrutschsieg der GRÜNEN, die sich, so will es Rezos Global-Total-Establishment, noch vor der Union platzieren werden. Das wiederum bedeutet, von Merkel schon lange ersehnt:
4. Eine Koalition GRÜN-SCHWARZ, schlimmerenfalls – die Medien träufeln diesen Alb seit Wochen intensiv ins öffentliche Bewusstsein –
5. Unter einem Kanzler Robert-„Es Gibt kein Volk“-Habeck

Die Entwicklung – die bis hierher durchaus in dem einen oder anderen journalistischen Kommentar zu finden sein wird – geht von hier aus natürlich weiter. Und mündet in einen Punkt, der unter Garantie derzeit und künftig in allen Blättern fehlt.

Dieser Punkt berührt die ebenfalls in diesen Sommer stattfindenden Wahlen in den „Neuen Bundesländern“, wo die CDU durchaus anders tickt als die im Westen von Merkel erfolgreich zu Grabe getragene Unwerte-Union. Gleich mehrmals könnten Christdemokraten dort mit der AfD stabile Regierungen bilden.

Passiert das in mehr als einem Ost-Land (in Sachsen erscheint es schon jetzt mehr als wahrscheinlich) dann steht die CDU-Ost gegen die CDU-West, ein Bruch bzw. Grenzverlauf, den die AfD ebenso kennt. Hier wie dort dürfen sich die Parteioberen überlegen, ob es nicht sinnfällig wäre, das trennend verbundene Unionsprinzip, welches der CSU eigene Freiheiten ermöglicht, entlang der alten deutsch-deutschen Grenze neu aufzulegen.

Es wird spannend sein, ob und wie sich diese innerparteilichen Brüche an den inneren Landesgrenzen darstellen bzw. weiterentwickeln. Der Konflikt zwischen einem grünen Innenminister, nebst Polizei und Geheimdiensthoheit und einer blau getragenen sächsischen Regierung ist vorgezeichnet. Antifa-Sympathisanten und Patrioten können unmöglich im selben Haus leben. Der Kleinere wird sich bald überlegen, ob er ausziehen will.

Vielleicht ist das die einzige Möglichkeit, Deutschland zu retten – wenigstens einen Teil von ihm, den besseren, im hintersten Winkel.




Erfolg für flämische Patrioten

VON CHEVROLET | Dass die allermeisten Europäer mit Merkels Kapitulations- und Übergabepolitik für Deutschland und Europa an den Islam wenig bis nichts anfangen können, ist sattsam bekannt. Ob die Visegrad-Staaten oder Italien und Frankreich die patriotischen Kräfte erleben einen gewaltigen Auftrieb, wie die EU-Wahl bewies. Gerade noch Deutschland ergeht sich in Multikulti-Träumen und der Huldigung der Klimasekte des weiblichen Gurus Gretchen Thunfisch, koppelt sich von den modernen Entwicklungen ab.

Bemerkenswerte Nachrichten kommen dafür aus Belgien, dem kleinen Nachbarland, in dem sich auch noch der Sitz der Europäischen Union befindet. Und diesmal sind es nach den unendlich vielen Negativ-Nachrichten in denen die Brüsseler Stadtteile Molenbeek und Schaerbeek ein Hort des extremsten Islam sind und Terroristen produzieren, endlich positive Nachrichten. Sprachlich und kulturell geteilt in Flandern und die Wallonie (und in den kleinen deutschsprachigen Teil ganz im Osten) ist die politische Szene dort etwas anders. Und seit dem Wahltag für die EU noch mehr.

„Vlaams Belang“ (übersetzt „Flämisches Interesse“) ist der Name einer flämisch-patriotischen Partei, früher einmal hieß sie „Vlaams Blok“. Mit der wollten die Altparteien im Königreich nie etwas zu tun haben. „Cordon sanitaire“ („Hygienecordon“) nannte man das Belgien früher.  Also im Grunde ganz in der Art wie das Spiel, das die Altparteien mit der AfD in Deutschland heute auch spielen.

Doch allen Bemühungen der Gutmenschen zum Trotz, der „Cordon sanitaire“ wird bei den Wählern immer unbeliebter, immer lauter wird der Ruf danach, „Vlaams Belang“ in den politischen Prozess einzubeziehen. 65 Prozent der Flamen wollen ein Ende der Politik gegen die Partei, berichtet das Portal „7sur7“ unter Berufung auf „Het Laatste Nieuws“ und „VTM Nieuws“.

Eigentlich kann das nicht verwundern, erzielte „Vlaams Belang“ bei den Wahlen zum flämischen Regionalparlament, die gleichzeitig mit den EU-Wahlen stattfanden einen erdrutschartigen Sieg und holte 18 Prozent der Wählerstimmen. Tom van Grieken, der 32 Jahre alte Chef des „Vlaams Belang“, freute sich: „Es übertrifft alle unsere Erwartungen“. Am Mittwoch brachte der großartige Erfolg der flämischen Patrioten dem Parteichef eine Audienz beim belgischen König Philippe ein, was für sich genommen schon eine Sensation ist. „Ich fühle mich sehr geehrt. Aber es sollte eigentlich normal sein. Nicht normal war, was die übrigen Partien die vergangenen 40 Jahre mit uns gemacht haben. Es war nicht demokratisch.“

Die stärkste Partei im Regionalparlament, die „Neue Flämische Allianz“ (N-VA) schließt eine Zusammenarbeit mit „Vlaams Belang“ auch nicht mehr aus. Diese Partei ist auch zuwanderungskritisch und verweigerte die Unterstützung für die Regierung, als es um den unseligen merkelschen Migrationspakt ging. Darüber zerbrach die Koalitionsregierung dann im vorigen Dezember.




Ankerzentrum Deggendorf: Polizisten müssen über Bauzaun flüchten

Von EUGEN PRINZ | Der Autor hat bereits in einem früheren Artikel den Vorschlag gemacht, man möge neben jedem Ankerzentrum eine Polizeikaserne errichten. Lohnen würde sich das angesichts der Anzahl der Polizeieinsätze und der erforderlichen Kräfte allemal.

Was das Ankerzentrum Deggendorf betrifft, sollte man als PI-NEWS sogar darüber nachdenken, dort ein Büro anzumieten. Auch das würde sich angesichts der hohen Anzahl von berichtenswerten Vorfällen lohnen.

Nachdem erst vor einigen Tagen im Ankerzentrum Deggendorf ein 11-Jähriger Schlagzeilen machte, weil er seine Abschiebung, sowie die seiner Mutter und seines Bruder damit verhindert hatte, dass er auf seine Mutter mit dem Messer losging (PI NEWS berichtete), gibt es nun erneut Haarsträubendes von dort zu berichten:

Einsatz wegen Ruhestörung läuft völlig aus dem Ruder

Am Freitag gegen 17 Uhr wurde die Polizei zu einer Ruhestörung in das Ankerzentrum Stephansposching im Kreis Deggendorf gerufen.

Wie immer, solidarisierte sich beim Eintreffen der Beamten sofort eine große Anzahl der Bewohner – im Polizeibericht ist die Rede von 30 Nigerianern – mit dem Rädelsführer. Als dieser von der Polizei in Gewahrsam genommen wurde, eskalierte die Situation.

Der Dank eines „Schutzbedürftigen“: Mit einem Tritt wurde die Scheibe der hinteren Fahrertüre eines Streifenwagens eingeschlagen. Foto: Polizei.

Die Schwarzen schlugen auf die Beamten ein und bewarfen sie mit Fahrrädern. Ein Polizist wurde angespuckt. Auch das Dienstfahrzeug, mit dem der Rädelsführer abtransportiert werden sollte, blieb nicht unversehrt.

Einer der „Schutzbedürftigen“ zerstörte die Scheibe der hinteren Fahrertüre, indem er mit beiden Füßen dagegen sprang. Die anderen Nigerianer blockierten derweil den Fluchtweg des Polizeifahrzeuges, indem sie das Tor mit Steinen und Kabeltrommeln verbarrikadierten und mit Fahrradschlössern absperrten.

Polizeibeamte mussten über einen Bauzaun flüchten

Den Polizeibeamten gelang schließlich die Flucht aus der prekären Lage, indem sie das Geländer über einen Bauzaun verließen. Natürlich nicht “ ungerupft“: Fünf Polizeibeamten trugen Schnittverletzungen sowie Verletzungen der Rippen und der Augen davon. Vier von ihnen wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Dem festgenommenen Haupttäter gelang bei dieser Gelegenheit die Flucht.

Mit einem Großaufgebot an Polizisten gelang es schließlich, die Schwarzen zur Räson zu bringen und etliche der Randalierer festzusetzen. Fünfzehn von ihnen wurden zunächst in Gewahrsam genommen, sechs davon wurden am Samstagmorgen dem Haftrichter vorgeführt. Ein Polizeihubschrauber suchte nach dem entflohenen Gefangenen. Aufgrund des Fahndungsdrucks stellte sich dieser am gleichen Tag gegen 21 Uhr der Polizei.

Der Haftrichter hat heute morgen Haftbefehl wegen Landfriedensbruchs, Körperverletzung,  Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Gefangenenbefreiung gegen drei der sechs vorgeführten Nigerianer erlassen. Sie wurden auf verschiedene Justizvollzugsanstalten verteilt. Es darf bezweifelt werden, dass diese Maßnahme eine abschreckende Wirkung haben wird.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




ZDF platziert Aufkleber von Terrorgruppe in Seifenoper

Die „öffentlich Rechtlichen“, insbesondere die ARD, geben sich alle Mühe, eine faschistische Terrororganisation, die „Antifa“, möglichst oft im Programm „unterzubringen“, indem ihr Logo dem Publikum gezeigt wird. Bei der „Antifa“ handelt es sich um erklärte potenzielle Mörder, die sich zum gewalttätigen „Kampf gegen Rechts“ bekennen und dabei Tote in Kauf nehmen.

In ihrer Zielsetzung passen sie allerdings zum Gesellschaftsentwurf der ebenfalls linken Medienmacher, die konservative Positionen in der Gesellschaft ausrotten wollen. Die in diesem Sinne tätige „Antifa“ ist dabei ein gern gesehener Bundesgenosse, so wie die SA damals für die Nazis. Deshalb schiebt man sie beziehungsweise ihr Symbol dem Zuschauer gerne bei allen möglichen Gelegenheiten unter.

Bei Nachrichtensendungen, wo man ja offiziell dokumentiert, geschieht das durch ein überlanges Zeigen ihrer Symbole, selbstverständlich unter Verzicht auf eine inhaltliche Einordnung der potenziellen Mörder. Die ARD tat dies zum Beispiel bei der Tagesschau hier und hier, PI-NEWS thematisierte jeweils die Staatsfunk-Werbung für die Faschisten.

In Spielfilmen oder Serien nutzen ARD und ZDF dagegen gerne so genannte Schleichwerbung, wobei das Symbol der Faschisten normalerweise relativ kurz, aber – nach Gelegenheit – auch länger ins Geschehen eingebaut und gezeigt wird.

Jüngstes Beispiel ist eine ZDF Serie, „Marie fängt Feuer“, bei der das Faschisten-Symbol ab Minute 56:11 beinahe mittig mehrfach und lange gut zu sehen ist.

Mit Sicherheit würde das ZDF keine Hakenkreuze auf diese Weise in ihren Serien zeigen, sieht man einmal ab von einer Wunde, die in dieser merkwürdigen Form in einer Szene von „Marie fängt Feuer“ zu sehen ist (bei 1:08:12). Sollte hier das Böse, das Verletztwerden im Symbol der Nazis angedeutet worden sein? Vermutlich eine Überinterpretation.

Sicher scheint aber, dass das ZDF kaum Aufkleber von rechtsradikalen Kameradschaften oder von „Die Rechte“ etc. mit ins Bild nehmen würde. Würden sie? Vielleicht fragt ja mal jemand beim ZDF nach und lässt uns die Antwort zukommen. Gerne werden wir sie dann hier veröffentlichen.

Kontakt:

Email: www.zdf-service.de/kontakt
Tel: +49 (0) 6131-70-12161 (10:00 Uhr bis 22:00 Uhr)
Fax: +49 (0) 6131-70-12170
Post: ZDF Service GmbH, Zuschauerservice, Otto-Schott-Straße 9, 55127 Mainz

(Dank an Spürnase Michael)


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Ungebildet fürs Klima – Greta „streikt“ jetzt ein ganzes Jahr

Greta Thunberg, das 16-jährige autistische Vorbild für alle Schulschwänzer und sich inszenierenden Klimahysteriker hat beschlossen, ab nun nicht nur freitags der Schule fernzubleiben, sondern gleich ein ganzes Jahr statt zu lernen um die Welt zu tingeln und Kinder und Jugendliche dazu anzuregen fürs Klima dumm zu bleiben.

Greta will sich nach Abschluss der neunten Klasse „ganz auf ihren Kampf gegen die Klimakrise konzentrieren“. Dafür wolle sie auf jeden Fall im September am Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York teilnehmen und im Dezember an der Weltklimakonferenz in Santiago de Chile, berichtet das schwedische Blatt Dagens Nyheter.

Der Kampf für das Klima, vermutlich aber eher um die Kohle, die der Greta-Clan dabei absahnen kann, sei nun eben wichtiger. „Im Jahr 2020 müssen wir die Emissionskurve steil nach unten gewendet haben, wenn wir eine Chance haben wollen, unter 1,5 oder 2 Grad Erwärmung zu bleiben“, zitiert das Blatt Thunberg.

Dumm und dreist

In Deutschland gibt es schon Kinder, denen womöglich das Sitzenbleiben droht, weil sie seit Wochen freitags nicht zur Schule gehen. Nicht nur die vielen Fehlstunden an sich sind das Problem, sondern weil es an manchen Schulen Fächer gibt, die nur freitags auf dem Stundenplan stehen und in diesen das Lernziel sicher nicht erreicht werden kann. Das ist natürlich „ungerecht“! Und anstatt zu versuchen die Noten noch zu retten und fortan am Freitag nicht zu schwänzen, organisierten einige Schüler des Lessing-Gymnasiums in Berlin-Wedding auch am Donnerstag eine Demo, diesmal nicht fürs Klima, sondern vor ihrer Schule, weil sie schließlich versetzt werden wollen – auch ohne Leistung.

Der Bonner Kinder- und Jugendpsychiater Michael Winterhoff sieht Deutschland auf eine Katastrophe zusteuern. Die kommenden Erwachsenengenerationen werden wohl immer dümmer. Das liegt, fasst man Winterhoffs Thesen zusammen, in der Hauptsache an Eltern, die ihr linkes Weltbild ihren Kindern überstülpen. Kindern werde keine emotionale und soziale Kompetenz mehr beigebracht. Besonders bringt den Mediziner das sogenannte „autonome“ Lernen auf. Kinder, die alles selbstständig ohne Führung eines kompetenten Erwachsenen entscheiden müssen, deren Psyche könne sich nicht entwickeln. Winterhoff spricht von „Verwahrlosung“. Menschen blieben so ein Leben lang in ihrer Kleinkind-Psyche verhaftet. Das beklagen auch mittlerweile viele Lehrer, dass die Kinder keine schulische Reife hätten.

Deutschland verblödet also! Das hat viele Ursachen. Nicht in die Schule zu gehen und Eltern, die ihren Kindern keine Führung für ein verantwortungsvolles Leben, in dem man seinen Pflichten nachkommt, geben, fördern diesen Prozess noch. Kinder brauchen Vorbilder – Greta Thunberg ist das sicher nicht. (lsg)




Priester Lorenz Wolf will mehr Geld von seinen Schäfchen

Mit brennender Sorge muss man den Einsatz katholischer Geistlicher für das Merkel-Regime, insbesondere für dessen Propaganda-Medien konstatieren. Die sind nach Meinung eines wichtigen Vertreters der katholischen Geistlichkeit, Lorenz Wolf,  noch zu viel zu ineffektiv in ihrem Bemühen, „dem Populismus den Boden zu entziehen.“

Lorenz Wolf, seit 1982 katholischer Priester, übernahm 1997 als Ordinariatsrat die Leitung des Referats Kirchenrecht der Erzdiözese München und Freising. Seit 2010 ist er Mitglied im Rundfunkrat des Bayerischen  Rundfunks, seit 2014 ist er dessen Vorsitzender. Er sieht die Ursache für den Populismus in Deutschland in der „Schwächung seriöser Medien“, wie der FOCUS schreibt:

„[…] Zu einer Schwächung seriöser Medien in ihrer Rolle als Diskussionsforen hätten auch die fortschreitende Digitalisierung sowie der weltweite Siegeszug der sozialen Medien und Internetplattformen beigetragen. […]

„Um dem Populismus den Boden zu entziehen, braucht es journalistische Präsenz und Exzellenz auf allen Ebenen – verstärkt auch im Internet“, schreibt Wolf in einem Gastbeitrag für die „Augsburger Allgemeine“.

Und es braucht, kurzum, mehr Geld. Wie viel er sich vorstellt, hat er noch nicht gesagt. Bis 2020 sind die Gebühren stabil. Lorenz Wolf „wirbt“ daher jetzt schon für einen höheren Rundfunkbeitrag.

Werter Herr Kaplan, Sie dürfen hier auf PI-NEWS einmal in zwei Beiträgen „dem Populismus den Boden entziehen“, völlig kostenlos. Denn bei PI-NEWS arbeitet das Team für Gotteslohn und die Unterstützer geben freiwillig und von Herzen. Wäre das mal was für Sie? Wählen Sie ein Thema aus und stellen Sie es ungekürzt und unverändert bei uns vor. Nach einer redaktionellen Antwort dürfen Sie dann erneut dazu Stellung nehmen. Hochwürden?




Weiden: Angehörige eines Schülers attackieren Lehrerin im Unterricht

Von EUGEN PRINZ | Welche Sitten an den linksgrün versifften und bebunteten Bildungsstätten Deutschlands eingekehrt sind und was für ein vielversprechender Nachwuchs dort unterrichtet wird, zeigt ein Vorfall an einer Mittelschule in Weiden(Oberpfalz).

Nach Recherchen von PI-NEWS gibt es in Weiden zwei Mittelschulen: Die Max-Reger-Schule und die Pestalozzischule. Bevor wir uns dem eigentlichen Sachverhalt widmen, wollen wir uns zur Einstimmung noch das Leitbild der „Unsere Schule ist bunt“ Max-Reger-Schule zu Gemüte führen:

„Wir treten entschieden ein für Toleranz, für die Respektierung der Menschenrechte und den Schutz der demokratischen Grundprinzipien. Wir begrüßen es ausdrücklich, dass Schüler aus unterschiedlichen Nationen, Kulturen und Religionen in unserer Schule friedlich und in gegenseitigem Respekt voneinander zusammen lernen können.“

Mutter attackiert Lehrerin während des Unterrichts

Offenbar wird dieses schöne Ideal nicht überall mit Leben erfüllt. Am vergangenen Mittwoch kam es gegen 11 Uhr während des Unterrichts in einer Mittelschule in Weiden zwischen der 24-jährigen Lehrerin und einem 12-jährigen Schüler zu einem Streit. Der aufsässige Pennäler weigerte sich, seine Aufgaben zu erfüllen und auf die Lehrerin zu hören. Da er sich ungerecht behandelt fühlte, rief er mit seinem Handy (das natürlich auch im Unterricht immer griffbereit sein muss) seine 41-jährige Mutter an. Diese machte sich sofort zusammen mit einem männlichen Begleiter, bei dem es sich wahrscheinlich um den Großvater des Jungen handelt, auf den Weg in die Schule. Dort platzte sie in den Unterricht und griff die Lehrerin vor den Augen der Kindern zunächst verbal und dann tätlich an. Vom Begleiter der Mutter erhielt die 24-jährige Pädagogin mindestens eine Ohrfeige. Die Lehrerin wurde dabei verletzt und musste sich in ambulante Behandlung ins Krankenhaus begeben.

Sie sind entsetzt? Es wird kommt besser: Die gewalttätige Mutter dachte sich wohl, dass angesichts ihres strafrechtlich relevanten Verhaltens Angriff die beste Verteidigung sei. Deshalb begab sie sich zur Polizeiinspektion Weiden und zeigte die Lehrerin obendrein noch wegen Körperverletzung an, da diese ihren Jungen angeblich „fest angepackt und hierbei verletzt“ habe. Jetzt ermittelt die Polizei sowohl gegen die Lehrerin, als auch gegen die gewalttätige Mutter und ihren Begleiter.

Polizeipräsidium übernimmt Zuständigkeit für Presseauskünfte 

Der Vorfall hat hohe Wellen geschlagen. Als PI-NEWS bei der Polizei in Weiden weitere Details in Erfahrung bringen wollte, teilte eine Beamtin mit, dass in diesem konkreten Fall nur das Polizeipräsidium Regensburg Presseauskünfte erteilt. Dumm nur, dass bei der dortigen Pressestelle über das Wochenende wohl niemand erreichbar sein wird.

Die Gretchenfrage: Liegt ein Migrationshintergrund vor?

In allen Kommentarspalten, in denen über diesen Vorfall diskutiert wird, steht die Frage im Vordergrund, ob bei dem Schüler und seinen Angehörigen ein Migrationshintergrund vorliegt. Natürlich schweigen sich sowohl die Polizei, als auch die Medien darüber aus. Dass das Polizeipräsidium Oberpfalz die Pressearbeit dazu übernommen hat, zeigt jedoch, dass der Vorfall heikel sein muss.

Der Autor hat bei einer Internetrecherche zu dem Vorfall bei den Kommentaren auf  www.oberpfalzecho.de etwas interessantes gefunden:

Auszug aus den Kommentaren zu der Berichterstattung von www.oberpfalzecho.de über den Vorfall

Abdul Hasan kennt also die Mutter. Das ist interessant. Stammt diese vielleicht aus dem selben Kulturkreis wie er? Ging es darum, dass der kleine Kronprinz von einer Frau (auch wenn sie Lehrerin ist) in seiner überdimensionierten Ehre verletzt wurde? Begleitete der Großvater die Mutter, weil der eigentlich für die Ahndung solcher Ehrverletzungen zuständige Vater in der Arbeit war?

Viele Fragen, keine Antworten, dafür sorgt wieder einmal die Ziffer 12.1 des Pressekodex, mit dem sich die Wahrheit trefflich vertuschen lässt.

Das meint der Lehrerverband:

Bleibt noch die Stellungnahme des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes (BLLV). Dessen Präsidentin Simone Fleischmann reagiert am Donnerstag bestürzt auf den Vorfall. Es sei wichtig, die Polizei ins Boot zu holen und die junge Kollegin psychisch stützen. Sie habe nichts falsch gemacht. Weiter forderte Fleischmann: „Wir brauchen eine Null-Toleranz-Politik. Dafür muss sich der Dienstherr einsetzen.“


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.