Es war ein Tag im September letzten Jahres, an dem die Welt für Susann und Rico Prothmann stehen blieb. Sie steht still seitdem und selbst wenn sie für das Ehepaar aus Krauschwitz in der Nähe von Görlitz irgendwann wieder ins Laufen kommen sollte, wird es eine andere Welt sein. Eine Welt der Leere und Stille. Eine Welt ohne das ansteckende Lachen von Tochter Leonore.

Leonore war gerade mal 20, als sie aus dem Leben gerissen wurde. Ohne Sinn. Ohne Verstand. Sie studierte in Holland und als Rico Prothmann nichts von seiner Tochter hörte, rief er beim Auswärtigem Amt an. Ein paar Stunden später hielt ein Auto vor seinem Haus. Von außen ein ganz normaler PKW. Ein Mann und eine Frau stiegen aus, ernste Mienen, belegte stimmen: „Sind Sie Rico Prothmann?“ „Ja. Wieso?“ „Wir müssen Ihnen eine traurige Mitteilung machen, Ihre Tochter ist ermordet worden.“ „…“

Das Mädchen war erst vor ein paar Tagen in eine Wohngemeinschaft gezogen. Sie hatte keine Angst vor dem schwarzen Mann, der dort lebte, sie kannte Michael Nsibirwa (20) flüchtig. Leonores Freund, der vorher in der WG wohnte, hatte die beiden bekannt gemacht.

Was in der Tatnacht wirklich passierte, ist unklar. Michael Nsibirwa „aus Italien“ mimt vor Gericht den Psycho, leidet nach Aussage seiner Anwältin seit der Tat an einer „posttraumatischen Belastungsstörung“, er wagt es, in einem Rollstuhl aufzutreten und verlangt während der Verhandlung drei Mal (!) nach Medikamenten, weil’s ihm „nicht gut geht“. „Der zieht ne unerträgliche Show ab“, meint Rico Prothmann im YouTube-Interview auf dem Kanal HEIMATLIEBE.

Er behauptet, er hätte sich in der Tatnacht umbringen wollen, Leonore wollte das verhindern. Sie hätte laut geschrieen. Sonderbar nur, dass die Nachbarn zwar Geräusche hörten, aber keine Schreie. Noch sonderbarer: Leonore war nackt.

Ermordet: Leonore Prothmann.

Stellen wir uns das doch einmal vor: Es ist vier Uhr morgens, Leonore schläft. Sie wacht auf, aus welchem Grund auch immer, bekommt mit, dass sich Nsibirwa umbringen will, aus welchem Grund auch immer, stellt sich nackt (!) vor einen halbwegs fremden Mann und brüllt: „NEEEEIIINNN, bring dich bitte, bitte, bitte NICHT um?!“
 
Wem zur Hölle will er das erzählen?! Oh, einigen Leuten. Der Polizei, dem Richter, dem Staatsanwalt und auch Susann Prothmann, Leonores Mama, die heute im Gericht saß.

Erst stach er Leonore in den Hals. Sie überlebte. Dann drückte er ihr ein Kissen auf den Kopf. „Aber nur zehn Sekunden!“ Unfug, wie ein Gerichtsmediziner sagte. Nsibirwa fallen seit der Tat ständig neue Versionen der Tatnacht ein. Er kann sich, so behauptet er, seiner „posttraumatischen Belastungsstörung“ wegen nichts mehr merken. Deshalb fällt er auch ständig um. Also buchstäblich. Deshalb sitzt er nun im Rollstuhl, behauptet er.

Nachdem Michael Nsibirwa Leonore ermordet hatte, wartete er seelenruhig, bis er 112 rief. Er schrie: „Ich habe eine Freundin getötet.“ „Sollen wir einen Krankenwagen schicken?“ „Sie ist tot! Sie ist tot!“. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

Der Täter: Michael Nsibirwa.

Die Mainstream-Presse schweigt. Von Politikern der Altparteien bekam das Ehepaar Prothmann keine Unterstützung. Einzig AfD-Politiker Tino Chrupalla aus dem Wahlkreis Görlitz erschien zur Beerdigung. Er sagt: „Das Schicksal von Leonore hat mich zutiefst berührt.“

Rico Prothmann hat große Sorge. Gegenüber PI-NEWS sagte er: „Es gibt Gerüchte, dass die Familie des Mörders sehr einflussreich ist, ich bin nicht sicher, ob der Prozess fair ablaufen wird.“

Dazu Petr Bystron, Obmann im Auswärtigen Ausschuss der AfD:: „Wir werden sicherstellen, dass die Interessen deutscher Bürger auch im Ausland gewahrt werden.“ Die Freie Presse, nicht nur PI-NEWS, schließt sich dem an.

Derweilen hält Rico Prothmann in Krauschwitz die Stellung. Dem Mörder seiner Tochter in die Augen zu sehen, das hätte er nicht verkraftet. Das übernimmt seine Frau Susann. Tapfer, wie es in solchen Momenten erstaunlicherweise oft nur Mütter können.

Das erste Interview von Oliver Flesch mit Rico Prothmann gibt es heute Abend, um 22.15 Uhr, auf dem YouTube-Kanal „Heimatliebe“.

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185 KOMMENTARE

  1. Mal sehen, was die Holländer draus machen. Hierzulande wäre alles klar. Das Opfer ist selbst schuld, gar eine Rassistin. Der Mörder ist das Opfer.

  2. Rico Prothmann hat große Sorge. Gegenüber PI-NEWS sagte er: „Es gibt Gerüchte, dass die Familie des Mörders sehr einflussreich ist, ich bin nicht sicher, ob der Prozess fair ablaufen wird.“

    =====
    In solchen Fällen fragt man sich oft, wie man selbst als hinterbliebener, liebender Vater reagieren würde, wenn so ein importiertes Stück Scheiße einem das Wertvollste im Leben nimmt und man fortan innerlich tot ist. Ein bis ans Lebensende gebrochener Mann.

    Nun, auch ich wäre in so einem Fall „sehr einflussreich“, würde dem Richter einen Brief schreiben in welchem ich unmissverständlich zum Ausdruck bringe, wie sehr, sehr, sehr ich enttäuscht wäre, wenn der Täter nicht die gesetzlich maximal zulässige Höchststrafe bekommt.

    Ich denke er wüsste sofort, was ich damit meine…

  3. Shalom!

    Fast meine Heimat….!!!

    Unser aufrichtiges Beileid und Mitgefühl!
    Wenn auch aus weiter Ferne, es soll etwas Besonderes sein!

    Bekannt ist, das leider auch die niederländische Justiz angesichts der „kolonialen Vergangenheit“ schon seit Jahren den Geist aufgegeben hat. Das grüne- und linke Gesocks zeigt sich leider auch in den Niederlanden sehr gern judenfeindlich. Da ja „Jude“ mit „Israel/is“ in deren Meinung das Gleiche ist, bleibt es dabei:

    Die Ermordung des jungen Mädchens durch einen Kuffnucken mit schauspielerischen Fähigkeiten hat nix mit uns zu tun. Nur soviel, das hier- und Gott sei‘ Dank!- immer wieder Verlass auf die Justiz ist.
    Aber Israel ist nun mal nicht NL oder D… u.A. einer der Gründe, warum wir uns hier sicher und wohlfühlen!

    Das kleine „Krauschwitz“ mit seinem „Spaßbad“- ich fasse es nicht!!!!….
    Bleiben Sie tapfer und standhaft!!!

    Shalom!

  4. @Zuri Ariel

    Im Thema davor habe ich ein Video gepostet. Da war eine jüdsche Schriftsellerin zu sehen. es geht um Deutschland.

  5. Wenn ich mir die Bilder der jungen Dame betrachte, kommt der Eindruck auf, dass es sich um eine eher links von der Mitte stehende, tollerante (kein Schreibfehler) feierfreudige junge Frau handelte, die Opfer des Multikulturismus wurde.

  6. Ob die „Amadeo Antonio Stiftung“ oder die Oury Jalloh Anhänger*Innen …?

    Achso, das Opfer ist weiß und der Mörder ist ein Neger.
    Da regt und tut sich NICHTS, NULL, NADA.

  7. Das Mädchen war erst vor ein paar Tagen in eine Wohngemeinschaft gezogen. Sie hatte keine Angst vor dem schwarzen Mann, der dort lebte,
    ————-
    Finde den Fehler. Kein Mitleid.

  8. Von 21:45 bis 22:15 kommt es zur Hetze in der ARD gegen die AfD.
    Auch AfD Wähler und Mitglieder zahlen (müssen) die GEZ (Demokratieabgabe).
    Eine Zwangsabgabe, die dazu benutzt wird gegen Menschen mit einer eigenen Meinung zu hetzen.
    So treibt man einen Keil in die Gesellschaft.

  9. Ich weiss nicht, ob die holländische Justiz in ihren Urteilsfindungen ähnlich plemplem wie die deutsche ist, aber zu befürchten ist auch hier einiges.

  10. gonger 20:46

    Natürliche Instinkte werden aberzogen bzw. unterdrückt.
    Sophia Lösche ist auch solch ein Opfer.
    Dennoch war sie misstrauisch und hat ein Bild des LKW gemacht und es an Freunde geschickt.
    Nur so konnte man so schnell auf die Spur des Mörders kommen.
    Ihr Mörder, ein Marokkaner.

  11. „posttraumatischen Belastungsstörung“

    Wir sind alle Schuld.
    Also Freispruch für den Angeklagten!
    Migrantenbonus eben

  12. Eine Verwerfung.

    Eine Welt ohne das ansteckende Lachen von Tochter Leonore.

    Die Tochter weg. Das Lachen weg. Nur „das ansteckende“ bleibt.

    Was für ein interessantes Menschenexperiment „Multikulturelle Gesellschaft“! – Das klappt ja!

  13. Selberdenker 20:53

    Falsch.

    Wer hier liest dessen Familie sollte das nötige Rüstzeug für ein umsichtiges und vorausschauendes Leben haben.

    Dazu gehört auch nicht in eine Neger WG einzureiten.

  14. lorbas 20:50:
    Sagst doch gleich. Hetze pur von der Hexe. Gleich 4 „Beiträge“ gleich.
    Ich hab‘ die mal beim NDDR in HH-Stellingen nahe des Funkhauses alleine gesehen und musste mich zurückhalten. Ich bin nun mal kein aggressiver Mensch so wie die Hexe.
    „Schluss mit Verständnis“ erweckt Assoziationen : „Schluss mit…. *Selbstzensur*
    https://daserste.ndr.de/panorama/index.html
    lorbas, Danke für den Tipp. Ich würde sonst am Grill versauern.

  15. Dieser Drecksneger gehört samt seiner einflussreichen Familie entsorgt!

  16. Ein maximalprivilegierter Maximalpigmentierter also.

    Wovor ist der weggelaufen?
    Woher soll der eine posttraumatische Belastungsstörung haben?

    Und warum gibt es so wenig Weisse, die wegen ihrer posttraumatischen Belastungsstörungen andere Leute ermorden?

  17. Hier in Amsterdam hat vor ein par tagen so ein glucksfall eine frau von 76 zu tode getreten auf offen strasse, er woltte fick fick.

    Mit die richter hier in grun linken stad wirdt der arme schlucker (weil psychotsich) davon kommen, mit tagl 300 euro kostende „‚hotel“‚
    Und rund um betreuung .
    gruss aus Shitholl islamsterdam

  18. Wie kann man so dumm/naiv sein und mit einem Schwarzen in eine WG ziehen? Da gehört eine gehörige Portion Gutmenschen-Verblendung. Auch hier würde mich interessieren, was die Eltern immer so gewählt haben? Ich höre schon die Berufsbeschwichtiger: Die Deutschen morden auch! Ja, sie morden auch, aber niemels so oft wie die Geisteskranken

  19. Der gewaltsame Tod der deutschen Studentin Leonore Prothmann (20) in Emmen hat das Leben ihrer Mutter völlig zerstört. Ab Donnerstag läuft der Prozess gegen den Verdächtigen des Attentäters Leonore. Lesen Sie das Interview mit Susann Prothmann

    „Aus heiterem Himmel hat sich alles von weiß nach schwarz gewandelt.“

    Kein Austauschen von Katzenfilmen, kein gemeinsames Musikhören und kein gemeinsames Chatten mehr. „Ich vermisse diese täglichen Kleinigkeiten am meisten“, sagt Susann Prothmann aus Krauschwitz mit Tränen in den Augen. Ihre Tochter Leonore wurde am 3. September frühmorgens in ihrer Studentenwohnung in Emmen tot aufgefunden. Es wurde versucht, sie vergeblich wiederzubeleben.

    https://www.dvhn.nl/drenthe/Moeder-over-moord-op-haar-dochter-Leonore-20-in-Emmen-Ik-ben-nog-steeds-in-shock-24542090.html

  20. metall-001 13. Juni 2019 at 21:10

    Wie kann man so dumm/naiv sein und mit einem Schwarzen in eine WG ziehen? Da gehört eine gehörige Portion Gutmenschen-Verblendung. Auch hier würde mich interessieren, was die Eltern immer so gewählt haben? Ich höre schon die Berufsbeschwichtiger: Die Deutschen morden auch! Ja, sie morden auch, aber niemels so oft wie die Geisteskranken
    ————-
    Deutsche morden natürlich auch aber die Asylanten morden weit überproportional im Verhältnis zu der Gesamtbevölkerung. Deren Morde geschehen aus Hass gegen die Hand, die sie füttert.
    „Deutsche“ Morde geschehen aufgrund von Eifersucht, geschäftliche Streitigkeiten („Kasper aus Kassel“?). Aber das gibt es im „sichersten Land der Welt“ = Singapur auch.

  21. Selberdenker 13. Juni 2019 at 20:53
    Wäre meine Tochter das Opfer, hätte ich nur einen Gedanken, den ich hier nicht äußern werde.

    Sie war volljährig und allem Anschein nach Anhängerin der Toleranz und des Multikulturismus und wurde letztendlich Opfer ihrer eigenen weltanschaulichen Wahrnehmung.
    Und davon mal abgesehen – jeder weiss doch, was junge Leute in die Städte wie Berlin und Amsterdam zieht.

  22. Es sind ja nicht nur tote. denkt an vergewaltigte Frauen udn Kinder. Vor wenigen Tagen gab es eien schlimme Straftat in Roßlau. Je mehr illegal ins Land kommen, desto öfter kommt sowas vor.

  23. Kann man so eine Belastungsstörung auch wegen Steuer- und Abgabenbelastungen kriegen?

    Oder wegen der Belastung durch nahtsi- oder kolonialismuskeulende Linke?

    Und wird das ein Richter strafmildernd werten?

    Fragen über Fragen…

  24. Ein Schwarzer ist ein Neger.
    Es sind und bleiben Neger.
    Momentan gibt es auch Millionen WeisseNeger.

  25. Das_Sanfte_Lamm 13. Juni 2019 at 21:15

    Selberdenker 13. Juni 2019 at 20:53
    Wäre meine Tochter das Opfer, hätte ich nur einen Gedanken, den ich hier nicht äußern werde.

    Sie war volljährig und allem Anschein nach Anhängerin der Toleranz und des Multikulturismus und wurde letztendlich Opfer ihrer eigenen weltanschaulichen Wahrnehmung.
    Und davon mal abgesehen – jeder weiss doch, was junge Leute in die Städte wie Berlin und Amsterdam zieht.

    @ DSL: Auf den Punkt getroffen. Lieber in einer Party-Uni „Sozialwissenschaften“ „studieren“ wie in HH, B , LG anstatt sich bei der Uni Greifswald abzuschuften.

    @ joppopp:
    Kein Mitleid für die Frau. Die hat ihren Kick gesucht und gefunden wie die toten Bergsteiger vom Himalaya.
    Es ist traurig – so traurig – daß eine ehemals absolut geile Stadt wie Amsterdam so verkommen ist und man sich dorthin nicht mehr hin traut. Ich würde so gerne mal mit meiner Frau (die ist milchkaffefarben) mal wieder nach Amsterdam fahren was nicht so weit ist. Osnabrück umsteigen…

  26. @ Frankoberta 13. Juni 2019 at 21:22

    Moslems spielen gerne Opfer. Genauso wie in Amerika die schwarzen. Dabei sind beide keine verfolgten Gruppen. Moslems vergleichen sich sogar mit den Juden in der NS-Zeit. Sowas sehe ich als Verharmlosung des Holocaust an.

    Seht genau hin und denkt selbst!

  27. OT

    Aus der Region Hannover

    Dem „Mann“ DROHT die Psychiatrie……

    Der „Mann“ soll er an einer paranoiden Schizophrenie leiden und zudem abhängig von Alkohol und Schmerzmitteln sein.

    Wäre er Deutscher, so würde die HAZ das laut ausposaunen.

    Wie viel Geld und wie viele Pflegekräfte werden durch diese aggressiven Männer in teuren psychiatrischen Einrichtungen verschwendet!

    Pflegekräfte, die dringend für unsere pflegebedürftigen Menschen benötigt würden!

    .
    Bezahlartikel
    „Lehrte

    Prozess am Landgericht: Brutalem Randalierer droht die Psychiatrie

    Das Landgericht Hildesheim macht jetzt einem besonders aggressiven Mann den Prozess. Der 34-Jährige hatte in Lehrte unter anderem eine 89-Jährige attackiert sowie vor dem City-Center randaliert. Der Mann soll dabei schuldunfähig gewesen sein. Ihm droht nun die dauerhafte Unterbringung in einer Psychiatrie.

    Das Landgericht in Hildesheim verhandelt gegen einen 34-Jährigen, der in Lehrte mehrfach randaliert und Menschen verletzt hat. Quelle: Symbolbild
    Lehrte/Hildesheim
    Er hat randaliert, gepöbelt, Faustschläge verteilt und am Heidering in Lehrte sogar eine 89-jährige Frau attackiert. Jetzt wird dem 34-Jährigen, der im April 2018 mehrere Tage hintereinander für Polizeieinsätze in Lehrte gesorgt hat, der Prozess gemacht. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim hat den Mann unter anderem wegen Körperverletzung in fünf Fällen angeklagt. Der Prozess gegen ihn beginnt am Mittwoch, 19. Juni – und vermutlich endet er mit der Einweisung des offenbar psychisch kranken Mannes in die geschlossene Psychiatrie.
    Faustschläge in der Kolonie Feierabend
    Die Szenen, um die es nun im Prozess gehen wird, spielten sich unter anderem am 3. April im Norden Lehrtes ab. Dort soll der Angeklagte leicht angetrunken zunächst in der Kleingartenkolonie Feierabend randaliert haben. Ein Kleingärtner habe den Mann aufgefordert, das Gelände zu verlassen – und als Antwort darauf mehrere heftige Faustschläge ins Gesicht erhalten. Die Folge waren laut Anklageschrift Frakturen und Platzwunden bei dem Kleingärtner. An der Nordstraße ging die Randale dann weiter. Dort soll der 34-Jährige einen Passaten gegen die Brust geschlagen haben.
    Am 7. April gingen die Gewalttaten weiter, und zwar im Heidering. Dort soll der 34-Jährige laut damaligem Polizeibericht zunächst die Tür im Gartenzaun einer 89-Jährigen demoliert haben. Anschließend habe er noch versucht, die Haustür der Frau einzutreten. Als die Seniorin den Mann zur Rede stellte, schubste dieser sie. Die Frau stürzte und verletzte sich dabei leicht. Als der Mann zu einem Schlag ausholte, konnten Zeugen gerade noch rechtzeitig dazwischen gehen.
    Attacke mit einer Plastikbierflasche
    Kurze Zeit später ging die Randale in der Obdachlosenunterkunft an der Nordstraße weiter. Dort versuchte der 34-Jährige, eine Passantin mit einer Plastikbierflasche zu verprügeln. Die Frau konnte jedoch ausweichen. Als ein weiterer Zeuge, ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes, hinzukam, kassierte dieser einen Faustschlag ins Gesicht, der ihm das Nasenbein brach. Auch auf weitere Zeugen ging der Randalierer los, trat einen davon in den Rücken. Die Polizei musste eingreifen und den 34-Jährigen aus dem Verkehr ziehen.
    Wenige Tage später ging es weiter mit den gefährlichen Ausrastern des Angeklagten. Auf dem Platz vor dem City-Center an der Burgdorfer Straße zerschmetterte der Mann spätabends mehrere Glasflaschen. Dann pöbelte er Passanten an. Und selbst vor Polizeibeamten machten die Beschimpfungen keinen Halt. Der alkoholisierte Randalierer kam erst in Gewahrsam, später wies ihn ein Arzt in ein psychiatrisches Krankenhaus ein.
    Mann leidet offenbar unter Schizophrenie
    Nach dem nun anstehenden Prozess könnte die geschlossene Abteilung der Psychiatrie zum dauerhaften Aufenthaltsort des 34-Jährigen werden. Laut Anklageschrift soll er an einer paranoiden Schizophrenie leiden und zudem abhängig von Alkohol und Schmerzmitteln sein.“
    Von Achim Gückel
    https://www.haz.de/Umland/Lehrte/Lehrte-Prozess-am-Landgericht-Brutalem-Randalierer-droht-die-Psychiatrie

  28. Am Donnerstag stand der 20-jährige Michael N. in Assen vor Gericht. Er wird verdächtigt, die 20-jährige deutsche Studentin Leonore Prothmann in Emmen ermordet zu haben.
    Leonore Prothmann ist am 3. September vergangenen Jahres verstorben. N., eine italienischer Student und Mitbewohner von Prothmann, hätte die Deutsche ein Messer in den Nacken gestochen und sie dann mit einem Kissen erdrosselt.
    Der Fall wurde am Donnerstagabend verhandelt, um 19.30 Uhr unterbrochen und am Freitagnachmittag um 13.30 Uhr fortgesetzt. Lesen Sie unten den Live-Blog des ersten Tages des Falls.

    Der Täter Michael N. als Reaktion auf die Aussage der Mutter:
    „Ich habe keine Ahnung und kann mir nicht vorstellen, wie es ist, sein eigenes Kind zu verlieren. Dafür verantwortlich zu sein, kann ich auch nicht verstehen. Dieser Brief, den Sie geschrieben haben, sagt viel und ich verstehe Sie und ich möchte mich aufrichtig entschuldigen, aber das ist nicht genug, und ich bin sicher, Sie verstehen das. Ich hoffe, dass dieser Prozess Ihnen dabei hilft, etwas zu Ruhe zu kommen. Ich hatte nicht die Absicht ihre Tochter etwas anzutun. Es ist nicht die Absicht Schuld abzuwälzen. Ich möchte, dass Sie wissen, dass Ihre Tochter „Lori“ eine sehr mutige Person war – ich sage das, weil ich mir das Leben nehmen wollte und sie versuchte, mich aufzuhalten – das ist alles, was ich sagen kann, es tut mir leid. „

    Frau Prothmann hat Klage eingereicht. Sie möchte, dass Michael N. die Beerdigung ihrer Tochter bezahlt.
    Das sind mehr als 4.000 Euro. Michael N. akzeptiert es.

    Das Gericht befasst sich mit den persönlichen Umständen des Verdächtigen Michael N.: Laut einem Experten hat N. kein Problem mit wiederholten Lügen, um sich besser darzustellen.

    Den Unterlagen zufolge hat Michael N. zwei Nationalitäten: die italienische und die simbabwische.
    Michael N. unterbricht den Richter: Er möchte hinzufügen, dass er auch die ugandische Staatsangehörigkeit besitzt.

    Der Verdächtige hat zusammen mit seinen Eltern viele Umzüge hinter sich gebracht. Er lebte eine Weile in Rom.

    Verdachte Michael N. zegt dat hij het niet meer vol kan houden
    Wir sich fast durch erwidert der Richter.

    Die Nichte des Verdächtigen N. starb im Frühjahr 2018.
    N. gab an, dass es ihn bedrückte.
    Laut Experten hat N. eine komplexe Trauerstörung.
    Angesichts der persönlichen Umstände von Michael N. rät das Gericht, ihm keine TBS-Maßnahme aufzuerlegen.
    https://www.rtvdrenthe.nl/nieuws/148577/Liveblog-moordzaak-Duitse-studente-afgesloten-zaak-gaat-morgen-verder

    Rico Prothmann hat große Sorge. Gegenüber PI-NEWS sagte er: „Es gibt Gerüchte, dass die Familie des Mörders sehr einflussreich ist, ich bin nicht sicher, ob der Prozess fair ablaufen wird.“
    Wenn ich den Live Blog der Verhandlung lese, kann ich Herrn Prothmanns Sorgen gut nachvollziehen. Wenig Substanz und ein Übermass an Experten. The dice are loaded against the Prothmann family.

  29. gonger 13. Juni 2019 at 21:28

    Das_Sanfte_Lamm 13. Juni 2019 at 21:15

    Selberdenker 13. Juni 2019 at 20:53
    Wäre meine Tochter das Opfer, hätte ich nur einen Gedanken, den ich hier nicht äußern werde.

    Sie war volljährig und allem Anschein nach Anhängerin der Toleranz und des Multikulturismus und wurde letztendlich Opfer ihrer eigenen weltanschaulichen Wahrnehmung.
    Und davon mal abgesehen – jeder weiss doch, was junge Leute in die Städte wie Berlin und Amsterdam zieht.

    @ DSL: Auf den Punkt getroffen. Lieber in einer Party-Uni „Sozialwissenschaften“ „studieren“ wie in HH, B , LG anstatt sich bei der Uni Greifswald abzuschuften.

    @ joppopp:
    Kein Mitleid für die Frau. Die hat ihren Kick gesucht und gefunden wie die toten Bergsteiger vom Himalaya.
    Es ist traurig – so traurig – daß eine ehemals absolut geile Stadt wie Amsterdam so verkommen ist und man sich dorthin nicht mehr hin traut. Ich würde so gerne mal mit meiner Frau (die ist milchkaffefarben) mal wieder nach Amsterdam fahren was nicht so weit ist. Osnabrück umsteigen…
    ——————-
    Ich nehme meinem Tourvorschlag nach Amsterdam zurück. In Holland fährt ja die NS. Geht gar nicht 😉
    https://www.ns.nl/

  30. Heftige Kritik aus Israel an Heiko Maas

    Der Sprecher des israelischen Außenministeriums kritisierte die Worte von Maas: „Anne Franks Tagebuch ist keine Warnung über beliebige pseudo-universelle Werte! Anne Franks Erbe ist eine Warnung vor dem Hass und der Verfolgung von Juden. Der Versuch, die ‘Lehren der Shoah zu universalisieren‘ ist nichts weiter als eine unredliche Neuschreibung der Geschichte.“

    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/wegen-anne-frank-heiko-maas-wird-heftig-aus-israel-kritisiert-62611960.bild.html

  31. Marnix 13. Juni 2019 at 21:36
    […]
    „Es gibt Gerüchte, dass die Familie des Mörders sehr einflussreich ist, ich bin nicht sicher, ob der Prozess fair ablaufen wird.“
    […]

    Dürfte in etwa ähnlich verlaufen wie ein vergleichbares Verfahren gegen ein Mitglied einer der, hüstel – räusper, „deutschen“ Großfamilien.

  32. Harpye 13. Juni 2019 at 21:20 [ … ]
    Habe heute um 17:25 Uhr etwas gepostet, noch einen Screenshot davon gemacht und nun sind in dem Maischberger-Strang von 17:01 bis 17:45 keine Kommentare mehr (?)

    Die Antwort auf die im Raum stehende Frage nach möglichem heimtückischen Umgang mit besonders kritischen Leserkommentaren mag sich chiffriert in obigem Text verbergen:

    „Es gibt Gerüchte, dass die Familie des Mörders sehr einflussreich ist, ich bin nicht sicher, ob der Prozess fair ablaufen wird.“

  33. Marnix 13. Juni 2019 at 21:36
    […]
    „Es gibt Gerüchte, dass die Familie des Mörders sehr einflussreich ist, ich bin nicht sicher, ob der Prozess fair ablaufen wird.“
    […]

    Dürfte in etwa ähnlich verlaufen wie ein vergleichbares Verfahren gegen ein Mitglied einer der, hüstel, „deutschen“ Großfamilien.

  34. @ buntstift 13. Juni 2019 at 20:28

    Mal sehen, was die Holländer draus machen. Hierzulande wäre alles klar. Das Opfer ist selbst schuld, gar eine Rassistin. Der Mörder ist das Opfer.

    Die niederländischen Staatsmedien sind auch ähnlich drauf wie unsere. Höre öfter „Soul FM“, da werden stündlich Nachrichten übernommen. Mein Holländisch ist nicht das beste, aber zum „Hausgebrauch“ reicht es.

  35. Heftige Kritik aus Israel an Heiko Maas

    Der Sprecher des israelischen Außenministeriums kritisierte die Worte von Maas: „Anne Franks Tagebuch ist keine Warnung über beliebige pseudo-universelle Werte! Anne Franks Erbe ist eine Warnung vor dem Hass und der Verfolgung von Juden. Der Versuch, die ‘Lehren der Shoah zu universalisieren‘ ist nichts weiter als eine unredliche Neuschreibung der Geschichte.“

    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/wegen-anne-frank-heiko-maas-wird-heftig-aus-israel-kritisiert-62611960.bild.html

  36. Mein aufrichtiges Beileid. Ich als Vater von 2 Kinder wüsste was ich tun würde mit so ein Stück Scheisse und wenn es das letzte ist was ich in meinen Leben tun würde sollten sich dann noch Gutmenschen dazwischen stellen so werde ich diese Brut mitnehmen inkl. die dieses Stück Scheisse noch beschützen.

  37. Natürlich werden dort Gutmenschen viele Entschuldigungen für den Täter suchen. Am Ende ist die einheimische Gesellschaft schuld. So kommt es immer.

    Wartet mal auf den Täter in Roßlau ab. Der wird sicher keine harte Strafe bekommen.

  38. Jens Eits 13. Juni 2019 at 20:36

    Rico Prothmann hat große Sorge. Gegenüber PI-NEWS sagte er: „Es gibt Gerüchte, dass die Familie des Mörders sehr einflussreich ist, ich bin nicht sicher, ob der Prozess fair ablaufen wird.“

    =====
    In solchen Fällen fragt man sich oft, wie man selbst als hinterbliebener, liebender Vater reagieren würde, wenn so ein importiertes Stück Scheiße einem das Wertvollste im Leben nimmt und man fortan innerlich tot ist. Ein bis ans Lebensende gebrochener Mann.

    **Nun, auch ich wäre in so einem Fall „sehr einflussreich“, würde dem Richter einen Brief schreiben in welchem ich unmissverständlich zum Ausdruck bringe, wie sehr, sehr, sehr ich enttäuscht wäre, wenn der Täter nicht die gesetzlich maximal zulässige Höchststrafe bekommt.

    Ich denke er wüsste sofort, was ich damit meine…
    ____________________________________

    **Top!

    Da kommt man nach Hause, schlägt PI auf, und ist schon wieder so angefressen…

    Mein herzlichstes und zutiefst empfundenes Beileid!

    Schlimm….

  39. buntstift 13. Juni 2019 at 20:28
    Mal sehen, was die Holländer draus machen. Hierzulande wäre alles klar. Das Opfer ist selbst schuld, gar eine Rassistin. Der Mörder ist das Opfer.

    Es gibt institutionelle Rassismus tatsächlich. Richter in Holland und Deutschland ticken da ähnlich. Der Schwarze hat ein Sühne Guthaben und der Weisse ist durch seine Kolonialvergangenheit schwer belastet. Dann ein Doppelpässler aus Simbabwe und Uganda, der in Italien ohne Zweifel schwer diskriminiert wurde. Das zusammen mit einem Großaufgebot an säuselnden Experten ist für die Anklage wie die Maginot Linie.
    Mein Vertrauen in Juristen – NL oder DE – ist mehrmals erschüttert worden und auch hier sehe ich nichts Vertrauen erweckendes.

  40. Bio-Kartoffel 13. Juni 2019 at 21:43

    Heftige Kritik aus Israel an Heiko Maas
    —————-
    Mini-Maas im zu engen Anzug hat doch schon immer bei der UN gegen Israel gestimmt.
    Ein verlogener Typ. „Wegen Ausschwitz bin ich in die Politik gegangen“.

  41. „Was in der Tatnacht wirklich passierte, ist unklar. Michael N. „aus Italien“ mimt vor Gericht den Psycho, leidet nach Aussage seiner Anwältin seit der Tat an einer „posttraumatischen Belastungsstörung“, er wagt es, in einem Rollstuhl aufzutreten und verlangt während der Verhandlung nach Medikamenten, weil’s ihm „nicht gut geht“.“

    „Michel“!
    Da haben wir´s!
    die Namen!
    „Der deutsche Michel!“
    Deutscher geht es kaum! Ironie und leichter Sarkasmus aus.
    Mit den Namen geht es los.
    Das einschlängeln, einzecken, die Taqiyya.
    Wenn der Michel heißt, fress´ ich eine Besen mit Putzfrau.
    Wie auch immer.
    Der Name kann wohlfeil in die Statistik eingehen.
    Das ist mitunter sehr hilfreich, falls wiedder mal so´n Depp sich erdreistet,
    eine parlametarische Anfrage nach Vornamen zu stellen.
    Das Blaue vom Himmel runterzulügen wird zunehmend schwieriger.

  42. PANORAMA ARD
    MEGA AFD HETZE!

    AUF EVANGELISCHEM KIRCHENTAG AFD UNERWÜNSCHT!
    CHEF DER EINTRACHT mit RAUCHIGER STIMME FORDERT:
    DIE AFD MUSS GANZ KLAR AUSGEGRENZT WERDEN!
    RETTUNGSDIENST ASB VERBIETET DER AFD ERSTE HILFE KURSE!

    DIE AFD wird von denen frech RASSISTEN und HOLOCAUST VERLEUGNER GENANNT!

    ALLES VOLL DEMOKRATISCH!

  43. Einschlängeln, einschleimen, Einschleichen, Einzecken

    Wenn der von Geburt an Michel heißt, fress´ ich einen Besen samt Putzfrau.

  44. gonger 13. Juni 2019 at 21:37

    Ich nehme meinem Tourvorschlag nach Amsterdam zurück. In Holland fährt ja die NS. Geht gar nicht ?
    https://www.ns.nl/

    Amsterdam ist kulturell gesehen jede Reise wert, aber Multi-kulturell gesehen zu meiden. Bei de Nederlandse Spoorwegen (NS) geniesst man die Reise „mit vollen Zügen“. Dort wo die bodenständige Niederländer sich noch trauen ihr Selbstbestimmungsrecht in Anspruch zu nehmen und durchzusetzen kann man Urlaub machen. Sonst nichts wie Finger weg. No Body in his right mind takes a stroll on Stachus, Kardinal-Marx-Stadt: Europa heute.

  45. Können wir herausbekommen wo diese einflussreiche Familie lebt?

    Es gibt Leute die sich dafür interessieren.

  46. Ermittlungen wegen versuchter Tötung: Ein 25-jähriger Mann™ ist in Konstanz festgenommen worden

    … soll der Tatverdächtige ohne Herkunft einen 27-Jährigen in der Nacht auf Sonntag in Petershausen mit einem Messer angegriffen haben. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige befindet sich derzeit in einer psychiatrischen Einrichtung.

    https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Ermittlungen-wegen-versuchter-Toetung-Ein-25-jaehriger-Mann-ist-in-Konstanz-festgenommen-worden;art372448,10179855

  47. Heute Abend erzählte mir eine ältere Dame ihr Enkel wäre von Migranten auf offener Straße überfallen und ausgeraubt worden! Er war mit Freund. Beide wurden verletzt und auch getreten. Die Mistkerle sind über alle Berge!
    Jetzt interessierte mich natürlich was die wählen. Auf jeden Fall die AFD kommt gar nicht in Frage!
    Die hoffen einfach, dass sich das Ausländerproblem von allein löst!
    Die Grünen wollte sie auch nicht. Was die wählen blieb unklar! Auf jeden Fall nicht die AFD!

  48. Irans henchman in Berlin: „Foreign Minister @HeikoMaas: #AnneFrank would have turned 90 today. Her diary is more relevant than ever before as a warning against discrimination, marginalization and persecution and as a symbol of humanity. We can learn from her.“

    Nahshon, one of Israel’s most seasoned diplomats, wrote on Twitter: „Anne Frank’s diary is NOT a warning about wishy-washy pseudo universal values! Anne Frank’s legacy is a warning against the hatred and persecution of JEWS. The attempt to ‚universalize the lessons of the Shoah [Holocaust] is nothing less than a dishonest rewriting of history.“

  49. Immer wieder das selbe Schema: Eine hoffnungslos von den Eltern, Schulen, Lügenmedien etc. linksgrün verstrahlte junge Frau, extrem auf weltoffen und bunt eingepegelt, wagt sich in die Höhle des Löwen bzw. der Muselneger-Bestie. Ihr Vertrauen ist grenzenlos (wie unser Land…). Das Ende vom Lied oder besser Leid: Sie bezahlt mit ihrem jungen Leben. Das bekommen andere in ihrem Alter zwar mit, „aber meiner ist doch ganz anders“…

  50. US-Außenminister Mike Pompeo sagte, der Iran sei für die Angriffe auf zwei Schiffe im Golf von Oman am heutigen Donnerstag verantwortlich.
    „Nach der Bewertung der Regierung der Vereinigten Staaten ist die Islamische Republik Iran für die Angriffe verantwortlich, die heute im Golf von Oman stattgefunden haben“, sagte Pompeo.
    „Diese Beurteilung basiert auf Informationen, den eingesetzten Waffen, dem für die Durchführung der Operation erforderlichen Fachwissen, den jüngsten ähnlichen iranischen Angriffen auf die Schifffahrt und der Tatsache, dass keine in der Region tätige Agentengruppe über die Ressourcen und Fähigkeiten verfügt, um mit einem solchen hohen Maß an Raffinesse zu handeln“
    https://edition.cnn.com/middleeast/live-news/gulf-of-oman-incident-latest-intl/index.html

  51. @ gonger 13. Juni 2019 at 20:46

    Das Mädchen war erst vor ein paar Tagen in eine Wohngemeinschaft gezogen. Sie hatte keine Angst vor dem schwarzen Mann, der dort lebte,
    ————-
    Finde den Fehler. Kein Mitleid.
    ———-

    DOCH! Mitleid mit den Mädchen, die doch nichts dafür können; die Gehirnwäsche hat eben Erfolg. Dafür können die erstmal nichts. Das junge Gemüse.

    Völlig falsch ist es nun stest zu posten „Kein Mitleid“.

    Die Mörder sind schuld, nicht aber die Opfer; unsere deutschen Mädels, auch wenn sie jung und dumm sind. ALLEIN die Mörder sind schuld und die gehören hier raus. Basta.

  52. Auf die Gefahr hin, daß es abgedroschen oder auch pietätlos wirkt:
    i := i+1
    Hatte das Opfer gutmenschlich gewählt ?

  53. Bei Lanz wird es heute wieder die volle Packung AfD-bashing geben: Mike Mohring, Jana Hensel und ein frisch aus der Bayern-AfD ausgetretener MdL………

  54. Wenn sich der schwarze Mörder das nächste Mal umbringen will, dann soll er es bitte tun! Er braucht niemanden um Erlaubnis zu fragen! Und wenn jemand NEIN schreit, dann heißt das gar nichts! Er kann sich ruhig umbringen, braucht keine Konsequenzen zu fürchten!

    In der Zelle kann er sich auch umbringen! Das haben schon so viel andere geschafft!
    Er kann das auch schaffen!

  55. Ole Pederson 13. Juni 2019 at 22:15

    Auf die Gefahr hin, daß es abgedroschen oder auch pietätlos wirkt:
    i := i+1
    Hatte das Opfer gutmenschlich gewählt ?
    ——————————–
    Seit wann gehen 20 Jährige Mädchen wählen?
    Die haben doch überhaupt keinen Plan!

  56. int 13. Juni 2019 at 22:02

    bleibt unverbessert

    An den unverbesserlichen Herrn oder Frau int:
    Da Sie so gut wie jeden Ihrer Beiträge verbessern müssen, schlage ich Ihnen vor, ihren Text auf der Platte oder einen andern Verzeichnis zu schreiben, in einem anderen Browser-Fenster zu öffnen / korrekturzulesen, und dann erst abschicken. So mach ich das bei längeren Posts.

  57. @ Marnix 13. Juni 2019 at 22:08

    Maas ist ein Antisemit, hätte nie gedacht, dass sich dieser dunkle Teil deutscher Geschichte wiederholen würde.

  58. gonger 13. Juni 2019 at 21:52
    Bio-Kartoffel 13. Juni 2019 at 21:43
    Heftige Kritik aus Israel an Heiko Maas
    —————-
    Mini-Maas im zu engen Anzug…

    =====
    Minimaas mag es halt „slim fit“.
    Minimaas wäre gerne ein richtiger Mann, einflussreicher Mini-Ster und gutaussehender Dressman in einer Person.

    Schon mal mitbekommen wie er in Interviews zwischen zwei Sätzen die Lippen zusammenkneift und laut zischend Luft holt? Oder wie er auf Fotos oft schief steht, so als würde er krampfhaft die Wirbelsäule strecken um mit großer Kraftanstrengung vielleicht doch noch irgendwie 0,5 cm herauszuholen?

    Ich finde den Typen von Tag zu Tag peinlicher.
    Ich kann den voll nicht ab…

  59. Ich bin immer wieder erstaunt , wie leichtsinnig und naiv sich junge Mädchen und Frauen auf den Umgang mit Negern und Museln einlassen .
    Als hätte es solche Fälle wie S. Lösche , Pia u.v. a. nie gegeben . Hier haben die Hirnwäscher ab Kita ganze Arbeit geleistet : Das sind alles Menschen wie du und ich , mit denen müssen wir uns solidarisieren , ihnen helfen , uns auf sie einlassen …

    Daß die so Betüttelten die ihnen entgegen gebrachte Sympathie und Hilfsbereitschaft ganz anders deuten , das steht auf einem anderen
    Blatt …

    Ein Beispiel : Ein “ 14jähriger “ Moslem geht seiner Betreuerin an die Wäsche und fügt der unwilligen Dame erhebliche Verletzungen zu .

    Bei den hier schon etwas länger lebenden Türken kommt so etwas nicht vor . Man stelle sich vor , in einer Türk – Familie würde ruchbar , daß sich das Töchterchen liebevoll um einen negroiden Flüchtling kümmert …

  60. Ich bin eh zu alt – wäre nie in eine WG gezogen, weil man einen Psycho nicht sofort erkennt. Und heute schließe ich nachts im 2. Stock die Balkontüren, seitdem ich letztes/vorletztes Jahr in Frankreich gesehen habe, wie schnell so ein Affe, äh, maximalpigmentierter in den 4. Stock klettern kann 🙁

  61. @ Jens Eits 13. Juni 2019 at 22:24
    gonger 13. Juni 2019 at 21:52
    Bio-Kartoffel 13. Juni 2019 at 21:43

    Dieser unsägliche Maas! Maas ist so ein &%§%%&$$.
    Hoffe er hatte eine tolle Zeit letzte Woche beim iranischen Mullahregime, als er lächelnd daneben stand als das Regime Angriffe auf die USA und Israel angedroht hat.

  62. OT

    Hoppla – was ist denn da los? Jetzt kann man diesen tollwütigen Gewaltallah-Tschetschenen doch verhaften? Was bisher seit angeblich 14 Jahren nicht möglich war?

    Der Tschetschene hatte sich dort um 20.30 Uhr im Polizeipräsidium eingefunden, nachdem er zuvor in Düsseldorf ein Restaurant besucht hatte. Aufgrund seiner Meldeauflagen musste er dort bis 23.00 Uhr erscheinen. Im Präsidium eröffneten ihm die Polizisten, dass der gegen ihn erlassene Haftbefehl wieder in Vollzug gesetzt wurde. Die Nacht über wird Raschid K. in Gewahrsam verbringen. Am Freitag soll er dann in eine JVA überstellt werden.

    Eine große Portion Augenwischerei von Seiten Reuls, der Druck aus dem Kessel nehmen will. In ein paar Tagen, wenn die Aufregung abgeklungen ist, wird Raschid K. wieder auf die Deutschen losgelassen.

    https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/in-moenchengladbach-salafist-raschid-k-festgenommen-62613776.bild.html

  63. jeanette 13. Juni 2019 at 22:18
    Seit wann gehen 20 Jährige Mädchen wählen?
    Die haben doch überhaupt keinen Plan!

    Aber Wahlrecht.

  64. int 13. Juni 2019 at 21:55

    Einschlängeln, einschleimen, Einschleichen, Einzecken

    Wenn der von Geburt an Michel heißt, fress´ ich einen Besen samt Putzfrau.
    ——————–

    Ich bitte Sie! Das ist sein Künstlername!

  65. Deutschland ist zum Paradies für Straftäter aus aller Welt geworden. Hier können sie alles machen, ohne harte Strafen zu befürchten. Sowas gibt es sonst nirgends.

  66. “ jeanette 13. Juni 2019 at 22:17
    Wenn sich der schwarze Mörder das nächste Mal umbringen will“
    —————————
    Du solltest nicht die Schutzbehauptungen des Mörders für Voll nehmen. Der spielt jetzt das Opfer und wird sogar damit größtenteils durchkommen. Kann mir kaum vorstellen, daß die ebenso linksgrün vertrahlten Justiz-Holländer (und das ganz ohne Schuldkultwaffe) da irgendwie besser aufgestellt sind.

  67. Ist doch egal, wie die junge Frau drauf war. So zu sterben hat niemand verdient.

    Es sind unsere Politiker, die Kulturfremde in Massen nach Europa einreisen lassen. Es sind die linken Lehrer und Medien, die die Jugend multikultimäßig indoktrinieren. Eltern stehen oft vor einer Übermacht. Von unseren drei Kindern sind auch nur zwei vorsichtig, kritisch und vernünftig und politisch inkorrekt. Eine Tochter ist durch Schule und Lebenspartner komplett auf links gedreht worden. Bei der greifen keine Argumente mehr. Sie wäre vermutlich auch in solch eine Falle getappt.

    Die Eltern der jungen Frau tun mir so leid!

  68. tagesthemen

    Die Leute merken: Überall wohnen Ausländer! Das gefällt ihnen nicht!
    Und überall Müll gefällt ihnen auch nicht!
    Frage an Rumänen: „Was macht man in Rumänien mit dem Müll?!
    Antwort: „Gar nichts!“
    Reporterin: „Einfach auf die Straße stellen?
    Antwort Rumäne: „Ja“ lacht!

  69. Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?

    Niemand!

    Und wenn er aber kommt?

    Dann laufen wir davon!

  70. @AtticusFinch 13. Juni 2019 at 22:37
    Ist doch egal, wie die junge Frau drauf war. So zu sterben hat niemand verdient.
    +++++

    Letztlich ist es halt Evolution. Wer sich nicht anpassen kann an die Bedingungen, der schafft’s nicht im Dschungel…

    Natürlich kann man Mitleid haben mit solchen Opfern.

  71. 1. AtticusFinch 13. Juni 2019 at 22:37
    Ist doch egal, wie die junge Frau drauf war. So zu sterben hat niemand verdient.
    Es sind unsere Politiker, die Kulturfremde in Massen nach Europa einreisen lassen. Es sind die linken Lehrer und Medien, die die Jugend multikultimäßig indoktrinieren. Eltern stehen oft vor einer Übermacht. Von unseren drei Kindern sind auch nur zwei vorsichtig, kritisch und vernünftig und politisch inkorrekt. Eine Tochter ist durch Schule und Lebenspartner komplett auf links gedreht worden. Bei der greifen keine Argumente mehr. Sie wäre vermutlich auch in solch eine Falle getappt.
    Die Eltern der jungen Frau tun mir so leid!
    ————————————————————————-

    Für die Eltern ist das Leben zu Ende!
    Sie wandeln fortan wie lebende Tote!
    Und warum? Weil dieser Neger hier unbedingt herkommen musste!

  72. Marnix 13. Juni 2019 at 21:59

    gonger 13. Juni 2019 at 21:37

    Ich nehme meinem Tourvorschlag nach Amsterdam zurück. In Holland fährt ja die NS. Geht gar nicht ?
    https://www.ns.nl/

    Amsterdam ist kulturell gesehen jede Reise wert, aber Multi-kulturell gesehen zu meiden. Bei de Nederlandse Spoorwegen (NS) geniesst man die Reise „mit vollen Zügen“. Dort wo die bodenständige Niederländer sich noch trauen ihr Selbstbestimmungsrecht in Anspruch zu nehmen und durchzusetzen kann man Urlaub machen. Sonst nichts wie Finger weg.
    ———
    Friesland, ich meine das holl. Friesland, Eure Inseln sind aber o.k?

  73. „Irans Handlanger in Berlin: „Außenminister @HeikoMaas: #AnneFrank wäre heute 90 geworden. Ihr Tagebuch ist aktueller denn je als Warnung vor Diskriminierung, Marginalisierung und Verfolgung und als Symbol der Menschlichkeit. Wir können von ihr lernen.“
    ______________________________________________________

    Pack!
    Gabriel aus

  74. int 13. Juni 2019 at 21:55
    jeanette 13. Juni 2019 at 22:35

    Wenn der von Geburt an Michel heißt, fress´ ich einen Besen samt Putzfrau.
    ——————–
    Ich bitte Sie! Das ist sein Künstlername!

    Bei Negers aus Negerstaaten mit Englisch als offizieller erster Staatssprache – so in Simbabwe und Uganda, woher dieses Subjekt behauptet, mit beiden Staatsbürgerschaften zu stammen – ist „Michael“ (englisch „Meikel“ ausgesprochen) – als biblischer Erzengel-Name beliebt und häufig. Man nimmt da bei den Negern gerne Namen, von denen man glaubt, daß ihre mächtigen Träger einem so per Voodoo was von ihrer Fabelwesen-Kraft übertragen.

    „Macht“ ist bei Negern sehr beliebt.

  75. Ich kling‘ mich mal aus. Jetzt kommt meine Lieblingsserie: „LanZona-Do not cross“ auf zdf-neo. So wie Deutschland mal aussehen wird. in wenigen Jahren. Böhmi ist endlich weg und der Kotzclub wurde logischerweise gnadenlos geschlossen.

  76. Babieca 13. Juni 2019 at 22:47
    iIch bitte Sie! Das ist sein Künstlername!

    Bei Negers aus Negerstaaten mit Englisch als offizieller erster Staatssprache – so in Simbabwe und Uganda, woher dieses Subjekt behauptet, mit beiden Staatsbürgerschaften zu stammen – ist „Michael“ (englisch „Meikel“ ausgesprochen) – als biblischer Erzengel-Name beliebt und häufig. Man nimmt da bei den Negern gerne Namen, von denen man glaubt, daß ihre mächtigen Träger einem so per Voodoo was von ihrer Fabelwesen-Kraft übertragen.

    „Macht“ ist bei Negern sehr beliebt.

    Nicht zu vergessen: „Prince“ und „King“ sind bei denen ebenfalls sehr beliebte Vornamen.

  77. Babieca 13. Juni 2019 at 22:47
    iIch bitte Sie! Das ist sein Künstlername!

    Bei Negers aus Negerstaaten mit Englisch als offizieller erster Staatssprache – so in Simbabwe und Uganda, woher dieses Subjekt behauptet, mit beiden Staatsbürgerschaften zu stammen – ist „Michael“ (englisch „Meikel“ ausgesprochen) – als biblischer Erzengel-Name beliebt und häufig. Man nimmt da bei den Negern gerne Namen, von denen man glaubt, daß ihre mächtigen Träger einem so per Voodoo was von ihrer Fabelwesen-Kraft übertragen.

    „Macht“ ist bei Negern sehr beliebt.

    Nicht zu vergessen: „Prince“ und „King“ sind bei denen ebenfalls sehr beliebte Vornamen.

  78. Ich sehe nicht, warum hier alle das Opfer als naiv darstellen. Hat sie sich etwa so verhalten?

  79. Babieca 13. Juni 2019 at 22:47

    int 13. Juni 2019 at 21:55
    jeanette 13. Juni 2019 at 22:35

    Wenn der von Geburt an Michel heißt, fress´ ich einen Besen samt Putzfrau.
    ——————–
    Ich bitte Sie! Das ist sein Künstlername!

    Bei Negers aus Negerstaaten mit Englisch als offizieller erster Staatssprache – so in Simbabwe und Uganda, woher dieses Subjekt behauptet, mit beiden Staatsbürgerschaften zu stammen – ist „Michael“ (englisch „Meikel“ ausgesprochen) – als biblischer Erzengel-Name beliebt und häufig. Man nimmt da bei den Negern gerne Namen, von denen man glaubt, daß ihre mächtigen Träger einem so per Voodoo was von ihrer Fabelwesen-Kraft übertragen.

    „Macht“ ist bei Negern sehr beliebt.
    _______________________________________________

    „Meikel“, wie Michael „Meikel“ Jackson oder Mike „Meik“ Molto,
    ja das ist bekannt, er könnte also durchaus tatsächlich „Michael“ heißen,
    dies setzte eher eine nicht islamdominierte Umgebung voraus.

  80. Kirpal
    13. Juni 2019 at 22:24
    Hat er sie auch gegessen oder ist das ein anderer Fall?
    ++++

    Wenn, dann bestimmt mit etwas Senf!

  81. Die Neue Zürcher bringt die Situation in Deutschland gut auf den Punkt:

    Die Unfähigkeit zur Freiheit: In Deutschland herrscht ein zunehmend repressives Klima
    Interventionen und administrative Lösungen aus politischen Interessen ersetzen in Deutschlands Hochschul- und Kulturszene zunehmend den demokratischen Diskurs. Über eine Renaissance des Totalitären.
    Klaus-Rüdiger Mai
    12.6.2019, 05:30 Uhr

    https://www.nzz.ch/feuilleton/in-deutschland-herrscht-ein-zunehmend-repressives-klima-ld.1487259

    Und wie zum Beweis der heutige Kommentar im DLF zu Axel Krause, in dem ein politisch korrekte HALTUNG zur AfD eingefordert wird:

    Jahresausstellung in Leipzig
    Mit Rechten ausstellen

    Die Ausladung des AfD-nahen Malers Axel Krause und die anschließende Absage der Leipziger Jahresausstellung waren fatale Signale. Sie ließen die Radikalen und ihre Anhänger zeitweise als Helden dastehen. Eine Diskussionsveranstaltung sollte nun den Dialog ermöglichen – und platzte.

    Von Carsten Probst
    (…)
    Hat Axel Krause also recht, wenn er sich nun als Opfer eines Tribunals sieht und deshalb auch die für gestern geplante öffentliche Podiumsdiskussion platzen ließ? Die „Ausgewogenheit und die Berücksichtigung meiner Wünsche, hinsichtlich der Gesprächspartner“ seien nicht gegeben gewesen, erklärte der Maler auf „Facebook“.

    Nein, hat er nicht. Aber von jemandem, der offenkundig so einfach gestrickt ist wie dieser Künstler, kann man auch nicht viel mehr als eine zutiefst eindimensionale Weltsicht erwarten. Kunst kann heute niemand mehr ohne weiteres als autonom ansehen. Sie muss immer auch in ihrem historischen, sozialen, politischen Kontext verstanden werden. Gut zu sehen ist das an der aktuellen Debatte um Emil Nolde und die Verstrickungen der Expressionisten in den Nationalsozialismus (…)

    https://www.deutschlandfunk.de/jahresausstellung-in-leipzig-mit-rechten-ausstellen.691.de.html?dram:article_id=451151

    Ausstellungen von „entarteter Kunst“ wird es allerdings nicht mehr geben, da das Problem schon im Vorfeld viel „eleganter“ gelöst werden wird…

  82. „Hat er sie auch gegessen oder ist das ein anderer Fall?“

    Was macht denn eigentlich der Honka?
    Nee,
    war nicht ernst gemeint.

  83. triplex 13. Juni 2019 at 21:00
    Wieviele deutsche Tote wird das Volk wecken ???

    Ein paar pro Tag scheinen niemanden zu stören.
    Die glauben wohl noch an die „Armlänge“ Abstand,
    und daran, dass es nie die eigene Familie betreffen
    könnte. Außerdem muss jetzt zuerst das Klima
    gerettet werden…

  84. int 13. Juni 2019 at 23:09

    – Michael-Mikel –

    (…) dies setzte eher eine nicht islamdominierte Umgebung voraus.

    Daran sieht man wieder was Auffälliges: Bei Schwarzafrikanern, denen, die nach Europa fluten, ist es oft egal, was sie nominell sind. Ihre Bestialität, Verlogenheit und Brutalität – uiuiui, jetzt bin ich aber rassistisch – die sich oft aus einer wüsten Gemengelage aus Islam, Christenum, Voodoo, Animismus, niedrigem IQ, ungezügelten Emotionen, Mord als Lösung aller Probleme sowie instinktiver Austricks-Schläue speist, und die von Empathie und Moral komplett unbeleckt ist, ist für uns eine tödliche Mischung.

  85. Frage 1: Wie konnte sich diese Frau auf einen derartigen Perversen einlassen?

    Frage 2: Wie können verblödete Mainstream-Medien das noch irgend wie zurechtbiegen?

    Antwort auf alles – es ist doch so schön bunt hier …

  86. Aktuelle Stunde der AfD-Fraktion: Teilnahmepflicht zum muslimischen Gebet an Thüringer Grundschule

    Am 5. Juni 2019 wurden Schüler der Klassenstufe 4 im Rahmen des evangelischen Religionsunterrichts an der Grundschule Udestedt durch die Religionslehrerin verpflichtet, an Teilen eines muslimischen Gebets teilzunehmen. Selbst auf Einwand mehrerer Schüler, dass sie Christen seien und nicht muslimisch beten wollen, entgegnete die Lehrerin, dass die Teilnahme an Teilen des Gebets Pflicht sei und anderenfalls mit einer schlechten Note sanktioniert würde.

    Dazu sagt die religionspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Corinna Herold:

    „An Schulen, die weltanschaulich neutral aufzutreten haben, ist ein solcher Vorgang inakzeptabel. Generell zeigt sich an dem Beispiel aber eine besorgniserregende Tendenz, dass Religion einen verstärkten Einfluss auf die Gesellschaft ausüben soll und ihnen dies auch von weltlichen und religiösen Institutionen vorschnell eingeräumt wird.

    Die Pflicht zur Teilnahme am Gebet und die Androhung einer negativen Zensur bei Verweigerung stellen einen schweren und nicht zu rechtfertigenden Eingriff in die negative Religionsfreiheit der Schüler dar. Dieser Vorgang ist ein gebotener Anlass, das Thema parlamentarisch aufzuarbeiten.“

    Quelle: AfD-Landtagsfraktion

    https://www.afd-thueringen.de/thuringen-2/2019/06/aktuelle-stunde-der-afd-fraktion-teilnahmepflicht-zum-muslimischen-gebet-an-thueringer-grundschule/

  87. johann 13. Juni 2019 at 23:12

    Über eine Renaissance des Totalitären.
    https://www.nzz.ch/feuilleton/in-deutschland-herrscht-ein-zunehmend-repressives-klima-ld.1487259

    Dazu paßt auch, daß inzwischen in Deutschland wieder Wissenschaftler vor Gericht stehen, in diesem Fall der Biologieprofesser Ulrich Kutschera. Weil er den Genderwahn kritisiert.

    Was geschieht, wenn heute ein Professor der Biologie auf die einfachsten biologischen Tatsachen hinweist? Er wird angeklagt. Vorwand: Volksverhetzung in Tateinheit mit Beleidigung und Verleumdung.
    Ort: Kassel, Amtsgericht.
    Angeklagt: Professor Ulrich Kutschera, einer der bedeutendsten Biologen Deutschlands, der viele Grundlagen etwa zur Photosynthese herausgearbeitet hat und auch regelmäßig in Stanford forscht. Er gab gerade eine neue Auflage des Standardwerkes der Biologie, Physiologie der Pflanzen heraus.

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/biologie-ist-hetze-kritik-an-gender-theorien-soll-bestraft-werden/

    Wir stecken in Deutschland schon viel tiefer mal wieder in einem totalitären, inquisitorischen Ideologie-Terrorstaat, als viele es wahrhaben wollen. Kunst, Wissenschaft, Politik, Alltag – alles hat sich dem neuen ideologischen Wahn zu fügen, der zum x-Mal in der blutigen Geschichte aller bisher fehlgeschlagen Versuche den neuen Menschen schaffen will. Und dabei mit erbarmungslosem Zwang die Natur des Menschen, sein zwei Millionen Jahre altes Erbe, einfach mal für „weg“ erklärt. Allerdings nur bei denjenigen, die er herrschsüchtig kujonieren kann. Also den braven, zivilisierten Deutschen.

  88. Babieca 13. Juni 2019 at 23:24

    int 13. Juni 2019 at 23:09

    – Michael-Mikel –

    (…) dies setzte eher eine nicht islamdominierte Umgebung voraus.

    Daran sieht man wieder was Auffälliges: Bei Schwarzafrikanern, denen, die nach Europa fluten, ist es oft egal, was sie nominell sind. Ihre Bestialität, Verlogenheit und Brutalität – uiuiui, jetzt bin ich aber rassistisch – die sich oft aus einer wüsten Gemengelage aus Islam, Christenum, Voodoo, Animismus, niedrigem IQ, ungezügelten Emotionen, Mord als Lösung aller Probleme sowie instinktiver Austricks-Schläue speist, und die von Empathie und Moral komplett unbeleckt ist, ist für uns eine tödliche Mischung.
    _____________________________________

    Viele Nichtmoslems mussten diese Gewaltaffinität vermutlich übernehmen,
    haben diese möglicherweise übernommen,
    um des Überlebens willen.

  89. „aus einer wüsten Gemengelage aus Islam, Christenum, Voodoo, Animismus, niedrigem IQ, ungezügelten Emotionen, Mord als Lösung aller Probleme sowie instinktiver Austricks-Schläue speist, und die von Empathie und Moral komplett unbeleckt ist, ist für uns eine tödliche Mischung.“

    Ich denke hierbei gerade an die weißen Farmer in Südafrika.

  90. Bei Lanz wird ausführlich das zahlenmäßige Mißverhältnis „Männer/Frauen“ im Osten als Grund für den AfD-Zuspruch diskutiert. Der massive Männerimport aus Islamien nach Deutschland durch Merkel ist natürlich TABU.

  91. OT

    Affghanische Hackfressen, wie die Klone, Foto! (Davood E., 21, Hamed S., 21, Haupttäter Amir A.,18 (v.l.n.r.).

    Fünf afghanische Flüchtlinge (ich kann dieses Wort für diese Bestien nicht mehr hören!) sollen die deutsche Schülerin Sarah (15, Name geändert) zu verschiedenen Zeitpunkten insgesamt dreimal vergewaltigt haben! Am Donnerstag mussten sich die ersten drei Asylbewerber deshalb vor dem Amtsgericht Augsburg verantworten, zwei von ihnen wurden noch am Nachmittag verurteilt.

    Amir A. wurde wegen Vergewaltigung und Körperverletzung zu zwei Jahren und drei Monaten Jugendstrafe verurteilt, sei­n Komplize Hamed S. wegen Vergewaltigung und vorsätzlicher Körperverletzung zu einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung. Zudem müssen beide dem Opfer je 5000 Euro zahlen und Kontakt zu dem Mädchen meiden.

    https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/augsburg-afghanen-sollen-deutsche-schuelerin-vergewaltigt-haben-62600444.bild.html

    Zahlen können die nicht, sozialisierbar sind die nicht, nach Affgarnixtan werden sie nicht abgeschoben, also werden sie weiter lustvoll ihr bestialisches islamisch-afghanisches Terrorgehabe mit fickisch-Mittelpunkt im Land der willigen Opfer austoben.

  92. OT

    Die „Iran – Geschichte“ nimmt aber auch fahrt auf…(Der „verdunstete“ Artikel von epochtimes):

    Peter Haisenko: Ein Krieg mit Iran wäre das Ende des US-Imperiums

    Auszüge:

    Donald Trump hat in seiner Antrittsrede dem amerikanischen Interventionismus abgeschworen. Immerhin hat er nun fast zweieinhalb Jahre regiert und keinen neuen Krieg vom Zaun gebrochen. Das ist an sich schon rekordverdächtig – nach US-Maßstäben.

    [..]

    Trumps ärgste Feinde finden sich nicht irgendwo in der weiten Welt, sie agieren in den USA selbst. Es sind der Militärisch-Industrielle-Komplex, der „Deep State“ und die Finanzwelt, die sowieso eng verwoben sind. Speziell im Fall Iran sollte die „Israel-Fraktion“ nicht unterbewertet werden. Die Phalanx der Trump-Feinde in den USA ist so mächtig, dass er sich nicht auch noch die „Israel-Fraktion“ zum Feind machen kann. Die ist nicht nur in den USA ein erheblicher Machtfaktor. Ist also Trumps Agenda gegen Iran nur davon bestimmt?

    [..]

    US-Thinktanks erwarten bei einem Waffengang gegen Iran verheerende Folgen für die USA

    Der Umgang Trumps mit dem Iran hat das US-Militär gezwungen, sich konkret mit einem Waffengang gegen den Iran zu beschäftigen. Dazu zählt auch die klare Ansage Chinas und Russlands, sie wollten nicht mehr zulassen, dass die USA einfach Staaten angreifen und zerstören. Der Iran, Persien, liegt mit knapp 80 Millionen Einwohnern kurz hinter Ägypten (97 Mio.). Flächenmäßig hinter Saudi-Arabien, das aber nur 34 Millionen Einwohner hat.

    [..]

    Ein versenkter Flugzeugträger wäre der Super-GAU für Amerika

    Ein Flugzeugträgerverband im Arabischen Golf, der den Iran angreifen will, stellt ein Ziel dar, wie beim Tontaubenschießen. Einige Raketen können vielleicht noch abgefangen werde, aber wenn Dutzende auf einmal abgeschossen werden, werden einige ihr Ziel treffen. Allein auf dem Träger selbst befinden sich etwa 5.000 Soldaten. Die amerikanische Öffentlichkeit wird den Tod von so vielen Amerikanern für Nichts nicht akzeptieren. Auch das ist nicht nur auf meinem Mist gewachsen, die US-Thinktanks haben das ebenfalls angeführt.

    [..]

    Den ganzen Artikel gibt es noch hier…
    https://web.archive.org/web/20190613135649/https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/peter-haisenko-ein-krieg-mit-iran-waere-das-ende-des-us-imperiums-a2914200.html

    Fragt sich nur ob Donald das nicht auch als Taktik benutzt, um bspw. diesen Kriegstreiber Boldt loszuwerden.

    Ein großes, versenktes US Kriegsschiff, mit mehrern tausend Toten Soldaten…und er kann es auf diesen Boldt und andere schieben.

    Das ändert natürlich nichts an der Brisanz die derzeit in der Luft liegt….nicht gut!!!

  93. johann 13. Juni 2019 at 23:54

    Bei Lanz wird ausführlich das zahlenmäßige Mißverhältnis „Männer/Frauen“ im Osten als Grund für den AfD-Zuspruch diskutiert.

    Wir rutschen wirklich wieder bei den Öffentlich-Schlechtlichen in die Zeit der Voraufklärung. („Mehr Störche, mehr Babys“). Und zwar rasant. Übrigens: Seit wann gibt es Mitteldeutschland mehr Männer als Frauen? Und selbst wenn: Welches dämliche Klischee bedient Lanz hier? Frauen sind tüddelige, emotionale Ökotanten? Und Männer wüste Krieger? *Kreisch!* Wenn das auf PI stände… ;))

  94. Babieca 14. Juni 2019 at 00:11
    siehe auch:

    Merkels Männer-Überschuss-Party
    23. April 2016
    122

    Die Medien bemühen sich, nun eine politische Lösung der Migrationskrise herbeizuphantasieren – dabei ist das Problem ja schon längst im Land. Bedingt durch die extrem hohe Zuwanderung von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren ist Deutschland bereits jetzt in eine gefährliche demographische Schieflage geraten: in dieser Altersgruppe gibt es im Jahr 2016 20% mehr Männer als Frauen. Dabei ist noch nicht einberechnet, wie hoch der Anteil der vor allem muslimisch geprägten Fremden in dieser Gruppe sind.

    Der Männerüberhang allein sorgt schon für genug sozialen Sprengstoff: ledige Männer aus den niederen sozialen Schichten an den Rand der Gesellschaft gedrängt, können keine Familie gründen und ihre Sexualität nur sehr beschränkt ausleben. Nach Einschätzung einer britischen Studie vom University College in London von Therese Hesketh und Zuhu Wei Xing von der Zhejiang Normal University in Jinhua kommt es in solchen Gesellschaften zu mehr gewaltsam ausgetragener Rivalität, Vergewaltigungen und (Zwangs-)Prostitution. Das Potenzial zur organisierten Aggression steige zudem stark an, wenn solche Junggesellen zusammenkommen. Diese Folgen dürften durch das Geschlechterbild islamischer Einwanderer und deren Verachtung für unsere westliche Zivilisation sogar extremer ausfallen. Ein Problem, auf das unsere freizügige Gesellschaft in keiner Weise vorbereitet ist.

    (Der Textausschnitt entstammt der Facebook-Seite der AfD-Bayern und verweist auf einen weiterführenden Artikel zum Thema in der Huffington Post. Was die allgemeine demographische Entwicklung in Deutschland betrifft, ist anzumerken, dass ab 2020 junge Deutsche zu einer Minderheit im eigenen Land werden)

    http://www.pi-news.net/2016/04/merkels-maenner-ueberschuss-party/

  95. johann 14. Juni 2019 at 00:15

    Babieca 14. Juni 2019 at 00:11
    siehe auch:

    Merkels Männer-Überschuss-Party
    23. April 2016
    122

    [..]

    _____________________________

    Es wird ein Armageddon ungeahnten Ausmaßes geben…Punkt!

  96. Es war einmal ein Mädel die wollte keinen Hans,
    lieber war ihr doch ein Schokoschw……
    Der Mohr jedoch war nicht so nett
    und killte sie im Lotterbett.
    Nun steht der dafür vor Gericht
    mit rotzverlogenem Opfergesicht
    Das fiese Weib typisch für weisse Frauen
    hat erst ihren bösen Hals in sein unschuldig Messer gehauen
    Sie tat sich dann auch noch zieren
    um unter dem von ihm aufgedrückten Kissen zu krepieren.

  97. „Der Männerüberhang allein sorgt schon für genug sozialen Sprengstoff: ledige Männer aus den niederen sozialen Schichten an den Rand der Gesellschaft gedrängt, können keine Familie gründen und ihre Sexualität nur sehr beschränkt ausleben.“

    Ich überlege ob es sich bei denen,um eine nette Umschreibung,der hier lebenden
    Maden ,im Specke der Sozialsysteme,handelt.
    Aber was solls, Mädels kauft euch schwarze Haarfarbe,wie die jungen Schwedinnen,
    dann sind die „nassen Zähne“ derer,die ihre Sexualität nur sehr beschränkt ausleben können,
    etwas trockener, weil Schwarz ,haben deren weibliche Opfer in den Herkunftsländern,ebenfalls…

  98. @Babieca:

    Seit wann gibt es Mitteldeutschland mehr Männer als Frauen? Und selbst wenn: Welches dämliche Klischee bedient Lanz hier? Frauen sind tüddelige, emotionale Ökotanten? Und Männer wüste Krieger?

    Ich glaube, er bedient das Klischee: hässliche, misslaunige Verlierer, die keine Frau abkriegen. Und jetzt wählen sie AfD, weil sie neidisch auf die tollen jungen Adonisse sind, die ins Land strömen. Unfassbar primitiv.

  99. johann 14. Juni 2019 at 00:15

    Ja, das zeigt, daß die Debatten bei den Grünen – aber auch beim Rest der Blockparteien CDUCSUSPDFDPSED – absichtlich an der Realität vorbei auf irgendwelche Chimären gelenkt werden. Weil auch die Blockparteien inzwischen wissen, daß sie mit den Geistern, die sie riefen (Islam), nicht mehr fertig werden.

    Da paßt die offizielle Meldung von Sachsen-Kretschmar heute – endlich wird es zugegeben – daß man sich lieber offiziell totalitär zur längst bestehenden Blockpartei zusammenschließt, als der demokratischen AfD auch nur eine Schnitte zu gönnen:

    Ministerpräsident und CDU-Chef Michael Kretschmer hatte unlängst sogar eine Koalition aus vier Parteien ((CDUSPDGRÜNEFDP, ed.)) erwogen. Er lehnt ein Bündnis mit der AfD und der Linken kategorisch ab.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article195207981/Wahlumfrage-in-Sachsen-AfD-vor-CDU-Gruene-legen-deutlich-zu-SPD-kommt-Fuenf-Prozent-Grenze-naeher.html

  100. Babieca 14. Juni 2019 at 00:11

    Und da wären wir wieder bei „Köln-Widdersdorf“ (=Segregation). Wer es sich in Westdeutschland leisten kann (und das können nur wenige), zieht in schicke Neubauviertel am Stadtrand. Dort entkommt man wenigstens zeitweise den Folgen der ungehemmten Massenzuwanderung aus Islamien. Wer im „Osten“ AfD wählt, der will diese Zustände nicht und kann sich das im übrigen auch nicht leisten……..

    Veedels-Check Widdersdorf ist friedlich getrennt in alt und neu

    Widdersdorf –

    „Wir sind hier noch umgeben von Natur, überall Wiesen und Felder, das ist das Allerbeste an unserem Veedel.“ Marlene Stotko lächelt, wenn sie von Widdersdorf erzählt. Tatsächlich ist das Viertel im Kölner Westen das einzige, das an kein anderes direkt angrenzt. Eine Insel der Glückseligen? Was für die zahlreichen Kinder ein Segen ist, kann für Pendler und Senioren auch schon mal zum Ärgernis werden.
    (…..)
    Die Bebauung des südlichen Veedels durch den Investor Amand hat auf einen Schlag einen sehr großen Einwohnerzuwachs mit sich gebracht. Es war Anfang des Jahrzehnts das größte Wohnungsbauprojekt Deutschlands und brachte auf 132 Hektar mehr als 24.000 Wohneinheiten. In den 1980er Jahren begannen die Planungen, 2006 der Bau der Kanäle. Die letzten Häuser wurden 2015 fertig. Kein anderes Veedel ist in den letzten Jahren so rasant gewachsen. Waren es Ende der 1990er noch rund 5000 Bewohner, ist das Veedel mit dem dörflich-beschaulichen Charakter heute auf rund 12.000 Einwohner angewachsen. 2066 Widdersdorfer wohnen durchschnittlich auf einem Quadratkilometer.

    Dank der neuen Siedlungen gehört der Ort an der A1 zu den jüngsten Stadtteilen Kölns. Mehr als 92 Prozent der Widdersdorfer wohnen in Ein- oder Zwei-Familienhäusern, ganz anders als das Bild, was man gemeinhin mit der Millionenstadt Köln verbindet. Ein Teil von Köln, mittendrin und doch ohne den ganzen Trubel der Großstadt. Bekannte und beliebte Ecken sind die vielen alten Höfe, der Beginenhof, das Haus Rath oder die 1904 entstandene Alte Brennerei an der Hauptstraße, in der Familie Adams über drei Generationen hinweg bis 1994 Korn gebrannt hat. Heutzutage wird der Schnaps zwar im Westerwald gebraut, Wilfried Adams verkauft ihn aber auch heute noch freitags bei einem Garagenverkauf in der Alten Straße.
    (….)
    Ins Neubaugebiet kamen viele junge Familien, insbesondere mit Kleinkindern, für die hier viel geboten wird. Felder, Wiesen, Spielplätze und ruhige Straßen bieten viel Platz zum Spielen und Austoben. Wer sich sportlich betätigen will, findet unzählige Möglichkeiten beim Sportverein Lövenich/Widdersdorf. Und das Jugendzentrum „Alte Schule“ ist sowieso schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil von Widdersdorf. Neben mehreren Grundschulen und Kitas fehlte jahrelang jedoch eine weiterführende Schule, sodass Ältere in die Nachbarstadtteile ausweichen mussten. Doch das gehört der Vergangenheit an. „Ich bin froh, vor zwei Wochen das Gymnasium Zusestraße eröffnet haben zu dürfen“, zeigt sich Bezirksbürgermeisterin Blömer-Frerker erfreut. Rund 120 Fünftklässler konnten zu Schuljahresbeginn die neue Schule neben der privaten Internationalen Friedensschule besuchen.

    Ein großes Manko bei der Freizeitgestaltung sind die wenigen Ausgehmöglichkeiten. Nach und nach mussten immer mehr Bars und Kneipen schließen, übrig blieb schließlich nur noch das urige „Em Övvje“ mit gerade mal 20 Plätzen. Alternativen bieten da nur die Räume des „Kölner Golfclubs“, bei dem auch viele Nicht-Widdersdorfer zu finden sind.
    Doch was der Golfclub so richtig gut kann? Einen wunderbaren Ausblick auf den Sonnenuntergang über die Felder bieten. Das ist einer von Melanie Bollhorsts Lieblingsorten im Veedel. Auch sie liebt die Nähe zur Natur, aber: „Hier ist einfach nichts los.“ Deswegen engagiert sie sich und veranstaltet mit ihrem Team von der Widdersdorfer Dorfgemeinschaft Karnevalszüge und -sitzungen, Maifeiern und ein großes Sommerfest, bei denen sich alle Generationen treffen. Auch Bollhorst wohnt im Neubaugebiet und erlebt die zwei Welten hautnah. „Die Älteren sind am Anfang schon recht argwöhnisch gewesen, die dachten, hier ziehen nur so reiche Leute mit schicken Villen hin“, sagt sie lachend. „Aber mittlerweile klappt die Integration ganz gut, mit der Zeit gibt sich das alles.“ Bei den Festen und deren Vorbereitung sehe sie immer wieder viele helfende Hände, „da helfen auch mal bis zu 1000 Leute mit und man lernt immer total viele nette Menschen kennen.“ Sie hofft auf viele weitere, bunt gemischte Feste, damit sich Widdersdorf bald nicht mehr in Jung und Alt aufteilt. (….)

    https://www.rundschau-online.de/region/koeln/veedelscheck/veedels-check-widdersdorf-ist-friedlich-getrennt-in-alt-und-neu-31376848

    Es wäre doch mal ein tolles „Experiment“ (Yascha Mounk), in Widdersdorf-Süd (mittendrin) eine Moschee mit Minarett und Weckruf mehrmals täglich zu installieren…….

  101. Nuada 14. Juni 2019 at 00:34

    @Babieca:

    Seit wann gibt es Mitteldeutschland mehr Männer als Frauen? Und selbst wenn: Welches dämliche Klischee bedient Lanz hier? Frauen sind tüddelige, emotionale Ökotanten? Und Männer wüste Krieger?

    Ich glaube, er bedient das Klischee: hässliche, misslaunige Verlierer, die keine Frau abkriegen. Und jetzt wählen sie AfD, weil sie neidisch auf die tollen jungen Adonisse sind, die ins Land strömen. Unfassbar primitiv.
    _________________________________

    Primitiv trifft es vorzüglich!

  102. @ Babieca, Johann:
    Bei der von Ferkel bewusst initiierten ‚Männerüberschuss-Party‘ muss es ohne Frage zur Verwerfungen kommen. Wir sind ja gerne am Wochenende abends unterwegs bei dem Superwetter bis 22:00: Meine Frau kann nicht mal un-angemacht zur Toilette gehen und ich v/v. auch nicht weil sie dann ja alleine hockt. Die Respektlosigkeit der Kuffnuken ist unfassbar. Dagegen sind die Liverpool-Hooligans, die hier mit ihrer Linie zum Billigpreis einfliegen noch echte Gentlemen.

  103. Bin Berliner 14. Juni 2019 at 00:45
    Nuada 14. Juni 2019 at 00:34
    ————-
    Im Osten gibt es wenig Frauen, die sind alle nach Wessiland bzw. Berlin abgehauen aber Polinnen. Fahr mal nach Swinemünde! Ich war begeistert und die heissen nicht alle Aniela Kotzmier* sondern Aniezka …

  104. BIO Deutscher 14. Juni 2019 at 00:39

    Italiener sind doch vertraut mit der Blutrache! Na dann!
    _______________________________

    Da Wir hier schon so ein lustiges, buntes, Vielvölkerchen geworden sind, wird es bei der Vielzahl an Übergriffen, nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es ganz viele der vielen Einmann und Einzelfallverursachern, genau so vielfach dahinraffen wird….

  105. Bin Berliner 14. Juni 2019 at 00:45

    Nuada 14. Juni 2019 at 00:34

    Hier das entsprechende interview zum „Männerproblem“ und dem angeblichen „Sexualneid“ der Ostmänner (Dezember 2018):

    Hochschulpfarrerin aus Halle stellt im Deutschlandfunk gewagte Thesen auf:

    – „Antisemitismus der Deutschen ist entstanden aus sexuellem Neid“

    – „(Ost)deutsche Männer haben Sexualneid auf Flüchtlingsmänner, weil die attraktiver für Frauen sind“ (sinngemäß):


    „Und ich glaube wirklich, die jungen Kerle, potent, attraktiv, fit, noch nicht so fett, die regen die Männer auf.“

    Christiane Thiel, Hochschulseelsorgerin aus Halle, erklärt ostdeutsche Verwundungen, Ängste und Stärken. „Wir Ostdeutschen trauen keinem Staat mehr“, sagt sie. Noch sei das West-Ost-Verhältnis vom Machtgefälle bestimmt, auch in den Kirchen. Aber gerade der Machtverlust sei eine große Chance. Christiane Thiel im Gespräch mit Christiane Florin

    (….)

    „Jeder junge Mann ist ein Konkurrent auf dem sexuellen Markt“

    Florin: Ich zitiere aus der Statistik des sächsischen Ausländerbeauftragten – so heißt dieses Amt: „Ende 2016 lebten im Freistaat Sachsen 171.631 Ausländer. Das waren 4,2 Prozent der 4,08 Millionen Einwohner in Sachsen. Der Ausländeranteil in Sachsen ist damit im Vergleich zum Bundesdurchschnitt von 11,2 Prozent sehr gering.“ Die größte Gruppe dieser Ausländer sind Syrer, gefolgt von Polen und Russen. Wie kommt es, dass der Islam, der muslimische Mann, als Feindbild taugt? Angesichts dieser Zahlen.

    Thiel: Also, die Mitscherlichs, die über diese Unfähigkeit zu trauern geschrieben haben, die haben ja auch gesagt zum Thema Antisemitismus im Deutschen, dass es sexueller Neid ist. Ich glaube, dass die Sexualität eine riesige Rolle spielt. Nach 1989 sind aus dem Osten vor allem die jungen Frauen abgewandert. Und es ist jeder junge Mann ein Konkurrent auf dem sexuellen Markt. Ganz archaisch.

    Florin: Das ist nicht die Erklärung, die man von einer evangelischen Pfarrerin erwartet.

    Thiel: Das kann sein, aber das ist meine Erklärung. Ich glaube, dass es eine riesige Rolle spielt. Deshalb habe ich das vorhin auch markiert, das Thema weibliche Sexualität. Das ist ein ganz großer Schwachpunkt der christlichen Theologie, dass sie die Frauen so dämonisiert. Deshalb reißt der Glauben auch ab. Ich sage jetzt immer zu meinen Studentinnen: Der Glauben reißt an den Lippen der Frauen ab. Die lassen sich einfach nicht mehr bevormunden. Sie emanzipieren sich und sie emanzipieren sich auch von der Kirche. Und das unterstütze ich. Ja? Also, Emanzipation von Frauen, das hat meine Unterstützung. Ich finde das ganz wichtig. Und ich glaube, da spielt Sexualität immer eine Rolle, auch in dem antiemanzipatorischen Impuls zum Beispiel unter vielen Männern spielt Sexualität eine Rolle. Die Frauen sind nicht mehr verfügbar. Sie sagen, ein Nein ist ein Nein. Ja, wo kommen wir denn da hin? Aber, ja, so muss es sein. Und ich glaube wirklich, die jungen Kerle, potent, attraktiv, fit, noch nicht so fett, die regen die Männer auf.

    (…..)

    https://www.deutschlandfunk.de/ostdeutschland-wir-aus-dem-osten-sind-fast-rassistisch.886.de.html?dram:article_id=436766

  106. gonger 14. Juni 2019 at 00:51

    Kenn ich. Das schlimme ist, dass es bei uns in „“Westdeutschland“ praktisch zum Alltag „dazugehört“, jedenfalls für die jüngeren „u-40“ oder so ähnlich. Die kennen es ja nicht anders……….

  107. gonger 14. Juni 2019 at 01:05

    Um es zusammenzufassen: „Junge, potente, attraktive, fitte, noch nicht so fette Kerle“ (aus Afrika, Asien und anderswo) sind einer der Hauptgründe für den AfD-Erfolg………….
    Und wer das anders sieht, ist „Rassist“, oder noch besser: Ein alter weißer Mann…….

  108. johann 14. Juni 2019 at 00:58

    Bin Berliner 14. Juni 2019 at 00:45

    Nuada 14. Juni 2019 at 00:34

    Hier das entsprechende interview zum „Männerproblem“ und dem angeblichen „Sexualneid“ der Ostmänner (Dezember 2018):

    Hochschulpfarrerin aus Halle stellt im Deutschlandfunk gewagte Thesen auf:

    – „Antisemitismus der Deutschen ist entstanden aus sexuellem Neid“

    – „(Ost)deutsche Männer haben Sexualneid auf Flüchtlingsmänner, weil die attraktiver für Frauen sind“ (sinngemäß):

    *„Und ich glaube wirklich, die jungen Kerle, potent, attraktiv, fit, noch nicht so fett, die regen die Männer auf.“

    [..]

    **„Jeder junge Mann ist ein Konkurrent auf dem sexuellen Markt“

    [..]
    __________________________

    *Überhaupt nicht…Die hat nur mich noch nicht kennengelernt 🙂

    **Lacher, diese entweder durch Inzest entstellten Hakennasen -Gesichter, dünn und krepelig, oder aber ein Gesicht, wie ein maximalpigmentiertr Breitmaulfrosch.

    Fazit: Keine Konkurrenz – Im Leben nicht…kann mich wahrlich nicht beklagen, danke 🙂

  109. @ Johann 01:07:
    Im „goldenen Westen“, in der Touristikhochburg ( = unglaublich wie viele Touries hier rumschleichen und es werden immer mehr) prüfen wir Schritt für Schritt wo wir hingehen. Gott sei Dank kommt meine migrantisch -spanisch, urchristliche sprechende Frau sehr de-eskalierend rüber und hat mir schon so einige Male den Ar*** gerettet aber im Vergleich von zu > 20 Jahren ist das Party-Leben nicht mehr das Gleiche wie in meiner Jugend wo ich relativ gefahrlos überall „rumgebutschert“ bin. Soll ich jetzt den ganze Abend vor Netflix-Glotze hocken und meine Leben geht an mit vorbei? Niemals!

  110. gonger 14. Juni 2019 at 00:57

    Bin Berliner 14. Juni 2019 at 00:45
    Nuada 14. Juni 2019 at 00:34
    ————-
    Im Osten gibt es wenig Frauen, die sind alle nach Wessiland bzw. Berlin abgehauen aber Polinnen. Fahr mal nach Swinemünde! Ich war begeistert und die heissen nicht alle Aniela Kotzmier* sondern Aniezka …

    __________________________

    Da ich gerade bei Danksagungen bin, nochmal Eine…vielen Dank für den Tip :))

  111. @lorbas 13. Juni 2019 at 21:00
    Keine Ahnung, wie naiv das Mädchen war. Vermutlich ZU naiv. Das ist das eine Problem. Vergewaltigung sieht man in vielen Teilen Afrikas nicht so eng. Auch in dieser Hinsicht haben Frauen dort in der Regel einfach schlechtere Karten. Bei Mord ist das aber deutlich anders. In Afrika hätte dieser Scheißkerl andere Dinge zu befürchten, als in diesem Lalla-Land. Das bringt auch eine gewisse Hemmschwelle mit sich, die der primitive Scheißkerl hier nicht hatte. Das ist ein anderes Problem.
    Natürlich würde Rache nichts am Tod der Frau und auch nichts an der geschilderten Grundproblematik ändern. Man fragt sich nur immer wieder, wie viele Leute noch sterben müssen, bis ein Umdenken einsetzt.

  112. Bin Berliner 14. Juni 2019 at 01:12

    Unser „Selbstbild“ ist bekanntlich sehr „subjektiv“ 😉

    Aber es geht auch auf diesem „Männer/Frauen-Markt“ sehr marktwirtschaftlich zu, also bis zu einem gewissen Maß. Das heißt „Angebot“ und „Nachfrage“ haben auch dort eine gewisse Wirkung. Man kann das gut in China sehen, wo sich durch die staatliche Ein-Kind-Politik und deren Folgen bei der „Geburtenbevorzugung“ von Jungen das Geschlechterverhältnis dramatisch verändert hat. In Deutschland wird das durch Merkel und die rot-grüne Masseneinwanderungspolitik einfach so bewirkt, weil ja eindeutig mehr (junge) Männer kommen und bleiben. Wenn auf dem „Markt“ zwei deutsche und 5 nichtdeutsche Männer zwei oder drei Frauen gegenüberstehen, werden zwangsläufig die „deutschen“ Männer leer ausgehen. Die ökonomisch schwächeren deutschen Männer werden immer die „A-Karte“ ziehen, weil die nichtdeutschen Männer durch staatliche Alimentierung und ihre „soziokulturelle Dominanz“ (clan, Islam usw.) für manche Frauen die besseren Aussichten bieten. Für alles weitere braucht man nur Gunnar Heinsohn („youth bulge“ u.a.) zu lesen, um die Folgen zu kennen.

  113. Da muss man erst die CO² neutrale Guillotine raus holen, und einigen die Rübe runter hauen,
    erst dann kann man ans sauber machen denken !

  114. johann 14. Juni 2019 at 00:41

    – Köln-Widdersdorf, Neubauviertel –

    Wir sind hier noch umgeben von Natur, überall Wiesen und Felder, das ist das Allerbeste an unserem Veedel.“ Marlene Stotko lächelt, wenn sie von Widdersdorf erzählt.

    Und auch das ist wieder eine Chimäre, denn jedes Neubauviertel ist in Deutschland inzwischen eher morgen als übermorgen eingemauert. Wo gerade noch „Stadtrand mit Blick aufs Land“ war, ist morgen schon ein steinernes Ghetto. Denn der Landfraß, der Flächenfraß, frißt sich inzwischen dank der Millionen Invasoren aus Islamien schneller durch Deutschland als das „Nichts“ durch Phantasien.

    Hier das allen anderen vor die Nase und auf den Acker geklotzte Neubauviertel Widdersdorf:

    https://mobil.ksta.de/image/31446778/2×1/600/300/110b5939a1c58973899b5945c8459b3/hK/20180709widdersdorf-mh0062.jpg

    In Wedel/SH geht es genauso weiter: Nach der „Nachverdichtung“, die die letzten Baumschulen in dem einst so grünen Nest um die alte Kirche in eine Betonwüste verwandelt haben, wird als Nächstes der Stadtteil „Wedel-Nord“ auf die grüne Wiese geklotzt. Mit Anschluß an Lülanden. Auch da war mal „Natur“, als die Leute genau deshalb dorthinzogen. Natur? Vagissess!

    https://www.wedel.de/rathaus-politik/stadtverwaltung/stadtentwicklung/entwicklungsgebiet-wedel-nord.html

    Übrigens wandelt sich der Kreis Pinneberg, vom einstigen Baumschulgebiet bleibt nix mehr, er ist nur noch FlächenbBauland für einen unablässigen Zustrom von Menschenmassen aus Afrika und Islamien.

  115. johann 14. Juni 2019 at 01:40

    Bin Berliner 14. Juni 2019 at 01:12

    Unser „Selbstbild“ ist bekanntlich sehr „subjektiv“

    [..]
    ___________________________

    :))) 😉

  116. Babieca 14. Juni 2019 at 01:57

    Genauso ist es. Ich habe einen Schulfreund in „Alt-Widdersdorf“ wohnen, der sich dort vor 20 Jahren einen bungalow gekauft hat, daher kenne ich die Ecke. Die „Nachverdichtung“ wird auch in den ganzen Infrastrukturbauten zum Horror werden. Im ÖPNV merkt man es ja schon seit langem. Die A 1 bei Köln ist fast ständig na(c)hverdichtet. Und hoffentlich wird keiner von uns krank, sonst spürt er die „Na(c)hverdichtung“ beim Arzt und in den Krankenhäusern. Undsoweiter……

  117. Babieca 14. Juni 2019 at 01:57

    https://mobil.ksta.de/image/31446778/2×1/600/300/110b5939a1c58973899b5945c8459b3/hK/20180709widdersdorf-mh0062.jpg

    Ästhetisch sind diese Klötze auch noch eine Katastrophe. Bessere Reihenhäuser vom Fließband. Ein ordentlich erhaltenes und renoviertes 60er-Jahre Reihenhaus in passabler Umgebung ist von der Wohnqualität vermutlich besser (natürlich ohne die top-Dämmwerte). Aber da wohnen ja mittlerweile immer mehr Neu“Deutsche“.

    Lesetip am Rande: Der „Bomben-Baedeker“ der RAF

    https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article195183007/Bomber-Harris-Mit-diesem-Baedeker-griff-die-RAF-Deutschland-an.html

  118. Babieca 14. Juni 2019 at 01:57

    johann 14. Juni 2019 at 00:41

    – Köln-Widdersdorf, Neubauviertel –

    Wir sind hier noch umgeben von Natur, überall Wiesen und Felder, das ist das Allerbeste an unserem Veedel.“ Marlene Stotko lächelt, wenn sie von Widdersdorf erzählt.

    Und auch das ist wieder eine Chimäre, denn jedes Neubauviertel ist in Deutschland inzwischen eher morgen als übermorgen eingemauert. Wo gerade noch „Stadtrand mit Blick aufs Land“ war, ist morgen schon ein steinernes Ghetto. Denn der Landfraß, der Flächenfraß, frißt sich inzwischen dank der Millionen Invasoren aus Islamien schneller durch Deutschland als das „Nichts“ durch Phantasien.

    Hier das allen anderen vor die Nase und auf den Acker geklotzte Neubauviertel Widdersdorf:

    [..]

    In Wedel/SH geht es genauso weiter: Nach der „Nachverdichtung“, die die letzten Baumschulen in dem einst so grünen Nest um die alte Kirche in eine Betonwüste verwandelt haben, wird als Nächstes der Stadtteil „Wedel-Nord“ auf die grüne Wiese geklotzt. Mit Anschluß an Lülanden. Auch da war mal „Natur“, als die Leute genau deshalb dorthinzogen. Natur? Vagissess!

    [..]

    Übrigens wandelt sich der Kreis Pinneberg, vom einstigen Baumschulgebiet bleibt nix mehr, er ist nur noch FlächenbBauland für einen unablässigen Zustrom von Menschenmassen aus Afrika und Islamien.
    _____________________________

    Ganz genau…es geht aber noch etwas edler:

    Zwei neue Wohnungen für Flüchtlinge – Sanierungskosten 435.000 Euro

    Die Gemeinde Dinkelscherben (Landkreis Augsburg) ersteigerte im Jahr 2013 das Bahnhofsgebäude, das Objekt wurde aufwendig saniert, sodass zwei Wohnungen (je 108 qm) für anerkannte „Flüchtlinge“ entstanden, um diese menschenwürdig unterzubringen.

    Die Kosten beliefen sich auf stolze 435.000 Euro, der Hauptteil in Höhe von 315.000 Euro wurde durch ein spezielles Förderprogramm (heißt Steuergelder) vom Freistaat Bayern gesponsert, jedoch mit der Auflage, dass die Wohnungen in den ersten sieben Jahren nur für anerkannte „Flüchtlinge“ bestimmt sind und dann erst dem freien Mietwohnungsmarkt zugeführt werden können.

    (Politikstube)

    Jetzt kommt die Augsburger Allgemeine..(Die nur so schwärmt von den Luxusbuden)

    Auszug:

    *Projekt soll zum Vorreiter werden
    Für den stellvertretenden Landrat Heinz Liebert ist das Projekt in Dinkelscherben ein Teil gelebter Integration. Die Kommune habe Mut bewiesen, in das heruntergekommene Gebäude zu investieren. Daran sollte man sich andernorts ein Beispiel nehmen: „Viel zu viele alte Bahnhöfe stehen leer“, sagte Liebert. Auch Landtagsabgeordneter Fabian Mehring (Freie Wähler) lobte das Projekt. Er sprach von einer „verqueren Asyldiskussion“. Statt Ideologien von links oder von rechts, müsse man die Debatte durch Pragmatismus lösen. Wie dieser aussieht, sehe man am Beispiel Dinkelscherben.

    [..]

    Dann ist das Bild der Glücklichen Familie (muss man eigentlich gesehen haben)

    Und darunter steht passend:
    **Sie fühlen sich wohl in den neuen Wohnungen in Dinkelscherben. Der Syrer Khaier Alrefa (Mitte),
    seine Frau Hanan und Sohn Taim leben hier seit Anfang des Jahres.

    Hier die Bilder:

    https://i.imgur.com/CRnGXLb.jpg

    https://i.imgur.com/rjGcfvp.jpg

    Den Resttext, der mich sehr wütend gemacht hat, gibts dann leider hier:

    https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Alter-Bahnhof-wird-zu-neuer-Heimat-fuer-Fluechtlinge-id54564071.html

    *Genau, alle Moslems dieser Welt, bekommen hier von Ihren verhassten Ungläubigen, für Millionen renovierte Luxuswohnungen und Häuser, die der verarmte Drecksdeutsche, herbeibuckeln darf!

    **Das Glaube ich…und schon bald, kommen bestimmt die Cousins und Onkel nach, um dann hier zum Dank, schwerste Verbrechen an der einheimischen Bevölkerung zu verüben!

  119. Frauen-Männer-Ungleichgewicht:

    Kennt zufällig noch wer den grandiosen SF-Roman „Die Weiße Pest“ von Frank Herbert, 1982? Er zeigt, daß sich Autoren zu allen Zeiten unter allen Bedingungen mit der Reproduktionsfähigkeit und dem Zugriff auf Uteri beschäftigt haben.

    Ausgangsszenario ist dort die IRA, ganz kurz gefaßt entwickelt dort ein Knallo über den Vektor Geld einen Virus, der alle Frauen tötet und Männer als Virusträger am Leben läßt, damit sie weiter bei Sex infektiös sind.

    Das Interessante für Herbert ist aber in dem Schinken das intellektuelle Glasperlenspiel, wie sich dann – bei nur noch einer Handvoll Frauen – die letzten Reste der Zivilisation entwickeln. Und da er auf Seiten des alten Irlands ist, gibt es da latürnich eine Rückkehr zu den Kelten.

    https://en.wikipedia.org/wiki/The_White_Plague

    Ich habe es gerade mal wieder gelesen. Und der Kern ist so aktuell wie eh und je: Was passiert in einer scheinbar gefestigten Zivilisation, wenn es – wodurch auch immer (Töten von weiblichen Föten, Töten von Frauen „zur Disziplinierung“, Aufsaugen von vielen Frauen in den Harems weniger Männer, – plötzlich einen Frauenmangel gibt?

    Immer unschön! Wenig Weibchen und massenhaft Männchen ist IMMER mit Mord und Totschlag verbunden.

    Und es läuft an der modernen, friedlichen Zivilisation (Ideal: Ein Mann hat eine Frau) komplett vorbei: Bei der kann es trotz Männer-Frauen-Zahlengleichheit lässig dazu führen, daß viele Männer unbeweibt und viele Frauen unbemannt bleiben. Ohne daß die deshalb durchdrehen. Und ganz ohne „Gender“.

  120. Bin Berliner 14. Juni 2019 at 02:20

    Wahnsinn, 435.000 Euro plus die ganzen Sozialunterhaltsleistungen diverser Art für zwei Familien aus Islamien…….

    Rund 160 Jahre alt ist der Bahnhof in Dinkelscherben. Die Bahn wollte das Gebäude nicht mehr haben. Lange stand das sanierungsbedürftige Gebäude leer. 2013 ersteigerte die Kommune es schließlich – mit großen Plänen. Sichtbar werden diese nun in den beiden Wohnungen für anerkannte Flüchtlinge. Sie wurden umfassend saniert. Möglich machte das ein spezielles Förderprogramm vom Freistaat. Von den 435 000 Euro Sanierungskosten wurden 315 000 Euro gefördert. Die Voraussetzung: In den ersten sieben Jahren dürfen nur anerkannte Flüchtlinge in die Wohnungen ziehen. Den Preis (etwa 4,20 Euro pro Quadratmeter) legt das Landratsamt fest. (….)
    Mit der Sanierung der Wohnungen im alten Bahnhof wurde 2016 begonnen, erinnert sich Dominik Miller vom Bauamt der Gemeinde. Frisch im Beruf stand er damals vor einer Herausforderung. Froh sei er daher, dass die Wohnungen nun bezogen sind. „Wir hatten viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt.“ Es gibt einen neuen Außenanstrich, neue Fenster und Türen, Heizung, Sanitär und Elektro werden saniert. Die beiden Wohnungen liegen im ersten beziehungsweise zweiten Stock des Bahnhofsgebäudes. Die beiden Vier-Zimmer-Wohnungen haben jeweils 108 Quadratmeter. Die Zimmer sind groß und hell, die alten Balken im Wohnzimmer erinnern an frühere Zeiten.

  121. johann 14. Juni 2019 at 02:45

    Danke für link:

    Leider war es weder Tube One noch Ströer bis jetzt möglich, auf mehrfach schriftlich eingereichte Fragen zu antworten.

    😎

  122. Was halt keiner weiss. Bei der billig dröhnenden, drögen jröönen Gesamtschulbildung. All das -Affrikanische- und -Isslamische-, das man hier nach Meinung der grünen Mamakinder und PC- Stubenhocker mal so locker vom Hocker bis zum Abwinken ins Land strömen lässt, ist ein Verhängnis mit Untergangsgarantie. Eine Art fremdkultureller Inklusions-Wasserstoffbombe.
    Sie merken es nicht, und werden es niemals merken, wie sie einst mit durchschnittenen Hälsen auf einem, ausschließlich von Mohammedanern errichteten, gigantischen Leichenberg enden werden, ohne in ihrem komischen gierigen Wohlstands-Leben auch nur ein Wort des Widerstands geäußert zu haben.

  123. Das Ganze ist m. M. nur noch zu ertragen, wenn man sich vorstellt, dass alle Opfer einst zum Empfangskomitee am Bahnhof gehört haben.
    Sollte das Opfer nicht zu dieser Klientel gehört haben, dann wünsche ich den Hinterbliebenen mein aufrichtiges Beileid.

  124. Babieca 14. Juni 2019 at 01:57

    https://mobil.ksta.de/image/31446778/2×1/600/300/110b5939a1c58973899b5945c8459b3/hK/20180709widdersdorf-mh0062.jpg

    Die meisten Bewohner dieser Enklave sind sicher Luxusgrüne. Mit dem Suff … ich meine SUV zum Färträid-Ökoladen in die Stadt fahren … Analena und Malte-Thorben gehen in den Lilalaune-Kindergarten zur ökofaschistischen Gehirnwäsche und frühkindlichen Pädoprägung, während Elter 1 einen Schamanenkurs belegt und Elter 2 in der Flüchtlingsbespassung arbeitet, um sich selbst zu finden.

    Da sollte man mal früh morgens das Muezzingejaule auf der Strasse abspielen. Megalaut.

    https://www.youtube.com/watch?v=mUHDYlJHaOQ

  125. Ich war klange in Afrika und habe die Neger kennen gelernt! Der Traum eines jeden Negers ist, zumindest einmal im Leben, eine Frau mit langen, insbesonderen blonden Haaren zu begatten! Denn die Negerinnen haben nur kurze Haare, wie die Neger selbst!
    Leider sind, besonders im heutigen Deutschland, die Frauen zu naiv und wissen nicht, auf was sie sich einlassen, wenn sie mit einem Neger sex haben! Frauen sind für Neger nichts wert, sie sind nur Arbeits- und Sexmaschinen!

  126. gonger 13. Juni 2019 at 22:45

    Friesland, ich meine das holl. Friesland, Eure Inseln sind aber o.k?

    Die lassen sich von jammernden Negern nicht unterbuttern.

  127. „Krauschwitz in der Nähe von Görlitz“, ändert das mal bitte in „Krauschwitz in der Nähe von Weißwasser“, da bekommt man als alter Weißwasseraner ja nenn Anfall. Görlitz ist gut 50km entfernt Weißwasser kaum 10km,.
    Mann oh Mann.

    p-town

  128. „Schwarzer ermordet 20-jährige Deutsche in Holland“
    Die Segnungen von Multikulti. Statt einer Gefängnisstrafe würde ich den Täter zu lebenslangem Aufenthalt bei Danny, dem grünen Hosenmatz verdonnern, die sich darüber gefreut hat, wie brutal die von den Grünen so heiß geliebte multikulturelle Gesellschaft ist.

  129. Was ist bloss mit der EU los?…..hier werden Mörder Vergewaltiger und sonstiges Gesocks von der Kuscheljustiz „therapiert“ und erklären mit jedem dieser Fake-Urteile unsere Werte für ad absurdum….und was ist bloss mit der Bevölkerung los,die diese Verbrechen an der Zivilisation auch noch zulässt?….ich schaue angesichts hier herschender Zustände nur noch mit Neid nach Hongkong….mehr als 1 Million Demonstranten….

  130. Rico Prothmann ist ein Sportsfreund von mir.
    Ich muß erst mal eine Blutdrucktablette nehmen.

  131. @ gonger 13. Juni 2019 at 20:46

    Sie relativieren das Verbrechen des Negers!

    Treten Sie doch mal vor die Eltern des Opfers hin
    u. sagen denen ins Gesicht, ihre Tochter sei
    selber schuld.

    Wie unterscheiden Sie sich noch von den
    Rot-Grünen u. Antifa, den Deutschenhassern,
    insofern Deutsche das „falsche“ Parteibuch haben?

    Oder möchten Sie, wie Muselmanen, erst nach
    dem Glauben fragen?

    Man kann nur hoffen, daß Sie keine Frau,
    Geschwister u. Kinder haben.

    Hoffentlich bekommen Sie niemals Macht in
    unserem Land; das deutsche Volk käme vom
    kalten Regen in die moderige Traufe.

  132. Schrecklich und nur harte Vergeltung wird
    Wir Sachsen müssen in Zeiten, in denen wir von allen Seiten medial rassistisch diskrimiert und ausgegrenzt werden zusammenhalten und es ist immer wieder schlimm wenn ein junges Mitglied unseres kleinen renitenten Völkches derart bestialisch getötet wird.
    Das trifft quasi ein „Familienmitglied“ aus dem „erweiterten Kreis“.
    Ähnlicher Fall mit der Vogtländischen Polizisten, der ein Araber in München in den Kopf geschossen hat und die nun im Koma wieder in ihrer Heimt liegt.
    Wir Sachsen vergessen nicht. Und wir vergeben auch nicht.
    Ich hoffe auf gnadenloses Urteil und hoffentlich in naher Zukunft auf die Einführung der Todesstrafe für derartig dreiste und bestialische Meschen.

  133. Wie bitte, ein Sexualmörder hat durch seinen
    Lustmord eine posttraumatische Belastungsstörung?

    Wetten, dem geht jetzt noch einer ab, wenn er nur
    an seine Tat denkt?

    Die Anwältin sollte besser aufpassen, daß ihr Klient,
    sie nicht auch noch lustvoll meuchelt.

    Und dann ruft er wieder triumphierend die Polizei an,
    macht auf reuig u. krank u. bekommt Vollversorgung
    im holländ. oder deutschen Luxusknast…

  134. Sie hatte einen deutschen Freund, wohnt aber nicht bei ihm, sondern bei einem schwarzen Refutschi, den ihr der Freund auch noch zugeführt hat? Früher nannte man das Kuppelei. Das allein ist schon Sodom und Gomorrha. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  135. Am 28.07.18 erschien die Ausgabe des Kölner »Express« mit großem Aufmacher auf der Titelseite:

    »Kampfhund Attacke. Irrer Kampfhund bis Chihuahua tot«

    Mit großer dramatischer Geschichte der Hundebesitzerin und deren Leid

    Am 16.08.18 flog eine Maschine der Condor, Flug DE 69 von Hurghada in Ägypten nach Düsseldorf. Urlauber, die sicher eine schöne Zeit in Ägypten verbracht hatten und nach Hause flogen. Über dem Mittelmeer gab es plötzlich eine Bombendrohung. Ein Urlauber hatte auf dem Spiegel in der Bordtoilette das Wort Bombe geschrieben gesehen. Er informierte die Flugbegleitung, die es sofort dem Flugkapitän meldete.
    Der Kapitän teilte dies wohl offiziell den Fluggästen mit. Die tz schreibt, dass sich nach Bekanntgabe der Bombendrohung an Bord, dramatische Szenen abgespielt hätten. Passagiere weinten, schrien, rauchten und tranken in Todesangst.

    Die Flugsicherheitsbestimmungen erfordern es, dass in einem solchen Fall sofort der nächste erreichbare Flughafen angeflogen werden muss. Die Maschine flog den Flughafen auf Kreta an und machte dort eine Notlandung.

    Glücklicherweise lief bis dahin alles problemlos. Der Flieger wurde mit Spürhunden, gründlich nach einer Bombe durchsucht. Gefunden wurde nichts.

    Doch was hat das Eine jetzt mit dem Anderen zu tun?

    Das strahlende Lächeln von Jennifer, die große Fellnase, das ganze Glück mit ihrem Chihuahua. Es ist Geschichte, eine Tragödie. In ihre Trauer mischt sich jede Menge Wut: »Warum streunt ein Kampfhund frei am Fühlinger See herum? Warum nahm die herbeigerufene Polizei keine Anzeige auf? Es waren doch fünf Polizisten vor Ort!«

    Was für eine herzzerreißende Geschichte!

    Ich denke jetzt an die Menschen, die (Mord-)Opfer der sogenannten Flüchtlinge, Asylanten und Islamisten wurden. Und die Politik, die uns diese Neandertaler millionenfach freudestrahlend vor die Augen setzt.

    Las man je etwas von Menschen denen das Liebste Opa, Oma, Vater, Mutter, Kind oder Freund/Freundin von diesen Subjekten genommen wurde?

    Wo sind sie, die Angehörigen, die sich zu Recht über eine solche feige Tat empören, klagen und ohne ihre Liebsten, die selbst sicher gerne weitgelebt hätten, weiterleben müssen? Ist in ihnen nicht so etwas wie Wut, Verzweiflung und bedrückende Trauer?
    Das strahlende Lächeln von Jennifer, die große Fellnase, das ganze Glück mit ihrem Chihuahua. Es ist Geschichte, eine Tragödie. In ihre Trauer mischt sich jede Menge Wut: »Warum streunt ein Kampfhund frei am Fühlinger See herum? Warum nahm die herbeigerufene Polizei keine Anzeige auf? Es waren doch fünf Polizisten vor Ort!«

    Was für eine herzzerreißende Geschichte!

    Ich denke jetzt an die Menschen, die (Mord-)Opfer der sogenannten Flüchtlinge, Asylanten und Islamisten wurden. Und die Politik, die uns diese Neandertaler millionenfach freudestrahlend vor die Augen setzt.

    Las man je etwas von Menschen denen das Liebste Opa, Oma, Vater, Mutter, Kind oder Freund/Freundin von diesen Subjekten genommen wurde?

    Wo sind sie, die Angehörigen, die sich zu Recht über eine solche feige Tat empören, klagen und ohne ihre Liebsten, die selbst sicher gerne weitgelebt hätten, weiterleben müssen? Ist in ihnen nicht so etwas wie Wut, Verzweiflung und bedrückende Trauer?

    Ich behaupte vorsichtig, dass sie eingeschüchtert wurden sowie das die Qualitätsmedien ihnen auch keine Möglichkeit geben, ihr Leid zu äußern.

    Man muss sich mal vorstellen: So wie die Dinge liegen, sagt man damit jedem Opfer, dass ihr Tod, ihre Verletzung alternativlos (!) ist.

    Aber wenn es den Michels an den eigenen Kragen geht, wenn ihr Leben plötzlich gefordert wird, dann steht den (Mehrheitsmichels) der Mokkastift zum Arsch raus. Siehe oben!

    Ich liebe Tiere, aber in solch einer Zeit eine solche Geschichte (heuchel heuchel) zu bringen, ist ein nachträglicher Tritt gegen alle, die so etwas erleben mussten bzw. daduch ihr Leben verloren haben!

  136. Korrekt müsste es wohl so heissen:

    [quote] Dem Mörder seiner Tochter in die Augen zu sehen, das hätte er nicht verkraftet. [/quote]
    […]in die Augen zu sehen, und still und brav dazusitzen ohne die Erlaubnis, die Mißgeburt zu lynchen […]

  137. Das was ich jetzt schreibe, will wohl keiner lesen, eine knallharte Antwort:
    Wer seinem Kind nicht Vorsicht in Bezug auf bestimmte Menschentypen beibringt, so dass sich sein Kind wider eines gesunden Menschenverstandes in Gefahr begibt, der ist selbst schuld. Wer sich mit solchen Typen sozial einlässt, setzt sich nun einmal einer zusätzlichen Gefahr aus. Das ist kein Rassismus, sondern ein Schluss aus Erfahrungen.

    – Nichtsdestotrotz kann ich auch den Schmerz des Verlustes nachvollziehen.

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