Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) intensiviert ihre Aufklärung über den Politischen Islam mit zwei Kundgebungen am kommenden Wochenende in Gelsenkirchen und Coesfeld

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | An den kommenden beiden Wochenenden wird die Bürgerbewegung Pax Europa die dringend notwendige Aufklärungsarbeit über die Gefahren des Politischen Islams in Nordrhein-Westfalen fortführen. Am Freitag in Gelsenkirchen und am Samstag in Coesfeld, wo bereits die letzte Kundgebung am 3. November vergangenen Jahres auf dem zentralen Marktplatz großes Aufsehen erregte.

Gut 500 Bürger hatten sich versammelt, um sich die Fakten anzuhören. Viele von ihnen protestierten politisch korrekt, wurden aber von uns eingeladen, am Mikrofon mitzudiskutieren und Gegenargumente vorzutragen, damit man gemeinsam den Dingen auf den Grund gehen kann. Wie so oft, beschränkten sich die meisten Gegendemonstranten aber auf das Plärren ihrer einstudierten linken Slogans. Einer wurde gewalttätig, indem er drei Kabel unserer Tonanlage durchschnitt.

Coesfeld hat sich seitdem weiter den Ruf hart erarbeitet, an der Islamisierung unseres Landes aktiv mitzuwirken. Der Pfarrer Johannes Hammans empfindet den Bau einer DITIB-Moschee in seiner Stadt als „Bereicherung“ und verweigerte der Islamkritikerin, Menschenrechtsaktivistin und Bundesverdienstkreuz-Trägerin Schwester Hatune einen Vortrag in seinem Pfarrsaal, während er dem Islam-Beschöniger Mouhanad Khorchide einen Auftritt in seiner Kirche vor 300 Bürgern ermöglichte.

Redakteur Detlef Scheferle brachte in seiner Allgemeinen Zeitung eine Vorankündigung zu unserer Kundgebung mit der Überschrift „Er ist wieder da“. Damit stellt er mich auf eine Stufe mit Adolf Hitler, um den es in dem gleichnamigen Buch und Kinofilm geht:

In seinem Kommentar spricht Scherle von „übler hetze“, „Säen von Hass“ und „brauner Blase“. Diesen ganzen unsachlichen und völlig realitätsfernen Unfug phantasiert er zusammen, obwohl er am 3. November auch vor Ort war und einen ganzseitigen Artikel über unsere mehrstündige Kundgebung verfasste. Er weiß, dass ich ein Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose bin, mich zusammen mit der BPE entschieden gegen jede totalitäre Ideologie inklusive National-Sozialismus ausspreche und bei der Kritik am Politischen Islam immer betone, dass es nicht gegen Menschen, sondern gegen die verfassungsfeindlichen Bestandteile dieser Ideologie geht. Scherle zeigt mit diesem Kommentar, dass er bei dem Thema keinesfalls ein objektiver Journalist, sondern ein subjektiver linker Kampf-Propagandist ist:

Die Stadtverwaltung Coesfeld versucht unterdessen, die BPE-Kundgebung möglichst einzuschränken. So wurde im Kooperationsgespräch am Montag vergangener Woche behauptet, dass am Abend eine andere Veranstaltung auf dem Marktplatz stattfände und wir unsere daher um 15:30 beenden müssten. Wie aber am Mittwoch aus einem Artikel der Allgemeinen Zeitung zu entnehmen war, wurde das Schützenfest der St. Antoniner Bruderschaft auf den Schlosspark verlegt:

Wegen der Demo wäre die Verlegung eigentlich nicht notwendig gewesen, erklärte Rolf Werenbeck-Ueding, Sprecher der Polizei. Denn im Kooperationsgespräch mit der Anmelderin sei das Kundgebungs-Ende für 15.30 Uhr vereinbart worden. Das sei „immer eine Abwägung verschiedener Rechtsgüter“, erläuterte er. Das Demonstrationsrecht auf der einen, die Traditionsveranstaltung auf der anderen Seite. Durch die zeitliche Begrenzung der Demo habe die Polizei beides ermöglichen wollen. Die Antoniner halten trotzdem an der mit der Stadt vereinbarten neuen Route fest. „Wir haben kein Interesse, denen auf dem Markt zu begegnen“, meinte 1. Brudermeister Heiner Kloster.

Also müssten wir mit der Bürgerbewegung Pax Europa unsere Kundgebung wie ursprünglich geplant bis 18 Uhr durchführen können, was die Stadtverwaltung allerdings noch genehmigen muss. Es gibt sicher viele aufgeschlossene Bürger, die sich im Rahmen dieser offenen Diskussionsveranstaltung über das existentiell wichtige Thema Politischer Islam informieren wollen. Da sind sie bei der am längsten islamkritisch agierenden Organisation in Deutschland bestens aufgehoben.

In dem Artikel der Allgemeinen Zeitung wird weiterhin behauptet, dass ich 2017 vom Amtsgericht Duisburg wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt worden sei. Verschwiegen wird jedoch, dass dieses Urteil noch nicht rechtskräftig ist, da ich völlig berechtigt in Berufung gegangen bin, denn mir wurde in Duisburg meine Bezeichnung „Invasion“ für die unkontrollierte Masseneinwanderung vorgeworfen, was mittlerweile aber ein durchaus üblicher Bestandteil der öffentlichen Diskussion geworden ist.

Außerdem wird fälschlicherweise behauptet, dass ich wegen „islamophober Umtriebe“ vom Verfassungsschutz beobachtet werde. Diese ominöse Beobachtung durch den Bayerischen Verfassungsschutz habe ich ebenfalls in folgender email an die Redaktion der Allgemeinen Zeitung und an Herrn Scherle richtiggestellt:

Zu dem Prozess vor dem Amtsgericht Duisburg: Dieses Urteil ist nicht rechtskräftig, die Berufung läuft seit eineinhalb Jahren. Bisher wurde noch kein Gerichtstermin angekündigt, da man vermutlich weiß, dass das Urteil in der Berufungsinstanz keinen Bestand haben kann. Ich wurde wegen der Verwendung des Begriffs „Invasion“ verurteilt, der mittlerweile für die Beschreibung des unkontrollierten Einströmens von Asylbewerbern gängig ist.

Ich werde außerdem nicht wegen „islamophober Umtriebe“ vom Verfassungsschutz beobachtet. Der Bayerische Verfassungsschutz hat wegen meiner fundamentalen Islamkritik vielmehr den Begriff „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ eingeführt, um zu untersuchen, ob diese Islamkritik tatsächlich verfassungsfeindlich ist.

Unsere Beweggründe für die erneute Kundgebung in Coesfeld sind zum einen die Vorgänge rund um den geplanten Auftritt von Schwester Hatune. Außerdem ist es elementar wichtig, über die Problematik des Politischen Islams zu informieren. Hierzu führen wir eine bundesweite Kampagne mit vielen Kundgebungen durch. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie diese direkt an mich richten.

Es ist bezeichnend, dass ich bis heute keine Antwort von Scherle oder der Redaktion erhielt. Man will die Bürger offensichtlich nicht mit objektiven Informationen versorgen, sondern eine aus der Sicht der linksdrehenden „Journalisten“ missliebige Meinung bekämpfen. Dies erinnert an den Gesinnungsjournalismus in der DDR.

Im weiteren versucht man seitens der Stadtverwaltung, uns regelrecht mundtot zum machen, indem man die Lautstärke im Versammlungsbescheid auf 70dB reduziert hat, was der Geräuschkulisse eines Staubsaugers entspricht. Üblich sind in ganz Deutschland 85dB, was in etwa das doppelte Lautstärkevolumen bedeutet. Da sich die Stadtverwaltung geweigert hat, unserem Wunsch zu entsprechen, ist nun ein Eilantrag beim Verwaltungsgericht notwendig, damit wir unser grundgesetzlich verbrieftes Recht bekommen.

Unterdessen scheint die Strategie der politisch korrekten islamophilen Coesfelder Stadtgesellschaft das Ignorieren unserer Kundgebung zu sein, wie die Allgemeine Zeitung meldet:

Alle Coesfelder sind eingeladen, am Samstag zwischen 11 und 16 Uhr mit einem Picknick im Schlosspark ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. „Wir wollen ein friedlich-freudiges Fest feiern, bei dem jeder willkommen ist“, sagt Rainer Wermelt, Hauptorganisator der Veranstaltung, die ein Protest gegen die zeitgleich auf dem Marktplatz stattfindende Kundgebung der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung Pax Europa“ ist.

„Dieses Mal möchten wir nicht die direkte Konfrontation auf dem Marktplatz suchen, sondern an einem anderen Ort und mit einer alternativen Form des Protests Flagge zeigen“, sagt Wermelt. „Wir stellen uns ein Happening vor, bei dem jeder willkommen ist. So wollen wir Gemeinschaft, Offenheit und Toleranz, für die wir stehen, auch leben.“

Bei dem fröhlichen Picknick, zu dem jeder seine Sachen selbst mitbringt, sind musikalische Beiträge oder kleine artistische oder unterhaltsame Darbietungen willkommen. Es wird aber auch eine Redeliste geführt, auf der sich jeder eintragen lassen kann.

Die Organisatoren rechnen mit bis zu 200 Teilnehmern. Wenn die Antonius-Schützen mit ihrem Programm im Park beginnen, ist der Protest verklungen.

Es ist offenkundig, dass man sich der direkten Auseinandersetzung mit den Fakten nicht gewachsen sieht, was auch bei der Kundgebung der BPE am 3. November klar wurde. Daher dieser weit entfernte Protest, um der Konfrontation aus dem Wege gehen zu können. Augenscheinlich ist den linken Islam-Unterstützern klar geworden, dass sie in der offenen Diskussion nur verlieren können, da alle Tatsachen auf der Seite der Islam-Aufklärer liegen.

In dem am stärksten islamisierten Bundesland Nordrhein-Westfalen ist die Aufklärung über den totalitären Politischen Islam hochnotwendig. Daher geht es am übernächsten Wochenende auch am Freitag, den 28. Juni mit einer Kundgebung in Mönchengladbach und am Samstag, den 29. Juni mit einer in Paderborn weiter. In Ostwestfalen findet am gleichen Abend ab 18 Uhr auch eine Podiumsdiskussion mit dem nordrhein-westfälischen AfD-Landtagsabgeordneten Christian Blex, den Youtube-Kommentatoren Tim Kellner und Oliver Flesch, dem Rechtsanwalt Christian Stahl und mir statt.

Kontakt zur Redaktion der Allgemeinen Zeitung in Coesfeld:

» coesfeld@azonline.de

Bitte bei allen Zuschriften trotz verständlicher Verärgerung immer höflich bleiben und keinesfalls beleidigen. Man erreicht viel mehr, wenn man sachlich die Fakten anspricht.

Ich habe unterdessen eine email an die Stadtgesellschaft in Coesfeld inklusive Medien und Kirchen geschickt, dass sie sich doch der offenen Diskussion stellen sollten, wenn sie der Meinung sind, Gegenargumente zu haben – statt sich feige im Schlosspark zu verstecken:

Sehr geehrte Damen und Herren der Coesfelder Stadtgesellschaft,

nach der letzten Kundgebung der BPE auf dem Marktplatz in Coesfeld am 3. November vergangenen Jahres wurde viel faktisch Falsches und völlig unzutreffendes Diffamierendes über uns verbreitet.

Um es ein hier nochmals unmissverständlich klarzustellen:

Die BPE informiert über die nachweisbar gefährlichen Tatsachen des Politischen Islams. Dabei üben wir keinesfalls Kritik an Menschen, sondern an den verfassungsfeindlichen Bestandteilen dieser totalitären Ideologie.

Es geht nicht um spirituelle Elemente einer Religion, sondern um den weltlichen alleinigen Machtanspruch einer politischen Ideologie, die Scharia als „göttliches“ Gesetz mit dem Anspruch, über demokratisch verabschiedeten parlamentarischen Gesetzen zu stehen, die Frauenunterdrückung, die Feindlichkeit gegenüber Nicht-Moslems, regelrechten Hass gegen Juden, strikte Ablehnung der Homosexualität und Befehle zum Kampf und Krieg mitsamt der Legitimation zum Töten.

Dies sind nachweisbare Grundlagen des Politischen Islams, seit Mohammed ihn begründete, und zeitlos gültig in den Heiligen Schriften Koran und Sunna festgehalten.

Unsere Kundgebung am Samstag auf dem Marktplatz hat den Charakter einer Offenen Bürgerdiskussion. Genau so wie auch am 3. November. Wer sich der Diskussion verweigert, zeigt, dass er sich argumentativ dieser Auseinandersetzung nicht gewachsen fühlt und lieber aus dem Verborgenen gegen uns hetzt. Oder sich im Schlosspark versteckt.

Was AZ-Redakteur Detlef Scherle über die BPE und mich medial verbreitet, hat die Grenze zum Rufmord bereits überschritten. Auf meine email antwortet er bezeichnenderweise nicht. Daher schicke ich meine Entgegnung über Deutschlands größten unabhängigen Informationsblog PI-NEWS.

Ich weise nochmals darauf hin, dass aus unseren Reihen die Weiße Rose am 7.7.2012 mit der besten Freundin und Mitstreiterin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, wiedergegründet wurde. Sie hat erkannt, welche Ähnlichkeiten zwischen dem National-Sozialismus und dem Politischen Islam bestehen. Beide Ideologien haben auch folgerichtig von 1941-1945 einen Pakt zwischen Brüdern im Geiste geschlossen und aktiv ausgeführt, was historisch belegt ist.

Wenn Sie sich dieser hochnotwendigen Offenen Diskussion verweigern, leisten sie indirekt Vorschub, dass sich diese existentielle totalitäre Bedrohung weiterhin ungehindert ausbreitet.

Damit machen Sie sich noch schuldiger als diejenigen Ihrer Eltern und Großeltern, die tatenlos zusahen, wie sich der National-Sozialismus in Deutschland festigen konnte.

Ihnen wird man später noch mehr Vorwürfe machen, denn wir leben (noch) in einer freien demokratischen Gesellschaft, in der man sich informieren und kritisch äußern kann, was damals nicht mehr möglich war. Zudem sind die gefährlichen Fakten des Politischen Islams seit über 1000 Jahren bekannt, was selbst einem Linken wie Karl Marx klar war.

Mit zutiefst besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose
Bundesvorstandsmitglied der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

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40 KOMMENTARE

  1. Mod: Detlef, nicht Daniel. Übrigens grauenvoll, wie dieser Herr selbst hetzt. Alles, was nicht diese „weltoffen“-Idiotie nicht mitmacht – die in Wirklichkeit ja ein „Unreflektiertes Bejubeln auch von Menschen, die uns hassen“ bedeutet – wird regelrecht verhetzt und kriminalisiert. Unfaßbar, wie diese Pseudodemokraten sich ausleben und der Allgemeinheit das als „humanes Bündnis“ verkaufen können. Aber sie haben vom Erfolg her auch Recht: Der gehirngewaschene Deutschen nimmt wie vorgegeben alles hin und bedankt sich sogar noch dafür. So, wie er auch jeden CO2-Hype, Atomausstieg, Grenzöffnung und Eurorettung wie ein Narkotisierter abnickt.

  2. Vorsicht in „Klein-Ankara“ Gelsenkirchen. Wie ich von Bekannten aus dem Ruhrpott gehört habe, ist die Stadt besonders schlimm unterwandert mit aggressiven Muslimen.

  3. Herr Stürzenberger, Picknickkörbe nicht vergessen!

    Ist ja jeder dort Willkommen, sagt der Bürgermeister von Coesfeld.

  4. Ist doch oberpossierlich:

    Von der islambesoffenenen Coesfeld-Nomenklatura wird ausgerechnet eine Schützenbruderschaft instrumentalisiert (benutzt, vorgeschoben, manipuliert, überredet). Eine deutsche Tradition, die sonst (*Schützenbrüder! Igitt!*) im linken Verständnis für alles steht, was sie an Deutschland und seinen Traditionen fanatisch bekämpfen. Und die Schützenbrüder merken es nicht mal (daß sie die nächsten auf der Abschußliste sind):

    Die Antoniner halten trotzdem an der mit der Stadt vereinbarten neuen Route fest. „Wir haben kein Interesse, denen auf dem Markt zu begegnen“, meinte 1. Brudermeister Heiner Kloster.

    Kopf ->Tisch

  5. Sehr geehrter Herr Stürzenberger!
    Es lohnt nicht mehr, sich für dieses verbohrte und verstockte Volk aufzureiben.
    Dieses Volk muss erst (wahrscheinlich dann für ein paar Jahrhunderte) unter die Knute des Islam fallen, bevor es sich wieder seiner christlichen Wurzeln bewusst wird.
    Nur dann kann eine Reconquista stattfinden.

  6. Rechte gibt es für „Rechte“ in diesem unserem Land, in dem wir schon länger leben, eben nicht! Rechte gibt es nur für „Zugewanderte“ – alles „Goldstücke“ aus Afrika und dem Morgenland, das sich seit Jahrhunderten eher in ein „Abend- bzw. Nachtland“ verwandelt hat, in dem nach dem Ölreichtum wohl die Lichter ausgehen werden! Aber unsere Politkasper wünschen das auch für Schland!

  7. Haben wir hier bei PI nicht NRW schon lange als das KALIFAT NRW aufgegeben?
    Alles verseuchtes Gebiet, ein islamisches Tschernobil. Also: Zaun rum, 100% Verkehrsumleitung!

  8. Europawahlergebnis Coesfeld :
    CDU : 38,2 % / – 9 %
    SPD. : 15,4 %. / – 11,8 %
    Grüne. : 24,1 % / + 14,1 %
    FDP. : 6,6 % / +2,5%
    AfD. : 5,5 %. / + 1,7 %

    Noch Fragen ???

  9. Es ist überall das gleiche Konglomerat aus Antidemokraten,
    Lübenpresse, und Religionsverrätern.
    Man wünscht denen, wirklich eine Baukranbesichtigung, aber es scheint alles
    egal zu sein,weder Morde,noch Diebstähle,oder Verwüstungen von Kirchen,durch
    Anhänger der friedlichsten Religion aller Zeiten,können sie von ihrem Tun abhalten.
    Wie Scheinheilig sind die alle, bis vor 4 Jahren,zählten nur ihre Schäfchen,und nun?
    Aber egal, die Kirchen richten sich eh zu Grunde,es ist ja bekannt,daß sich immer mehr
    davon abwenden.
    Tja und zur Politik muss man eh nichts mehr sagen,die sind verkommen,und bleiben verkommen,
    sie träumen den Traum,des Staats-und Europa umfassenden Totalitarismus,alles was dieser
    Wandlung im Wege steht, muss mit allen Mitteln vernichtet werden!
    Mal schauen,wenn nächstes Jahr die Rezession beginnt,dann wird der eine oder andere
    Ex Arbeitnehmer, auch ans Nachdenken kommen, zwischen einem einträglichen Job,
    und Hartz 4 liegen,wie bekannt,12-18 Monate,und dann gehören sie ebenfalls, vielleicht wieder,
    zu denen, die nur auf dem Sofa sitzen,Kippen rauchen,Bier saufen,die Kinder und die Wohnung verkommen
    lassen und Bauer sucht Frau für eine äusserst Gehaltvolle Sendung ansehen.
    So langsam wird mir klar,wieso,nach Einführung des Hartz 4, eine ganze Volksgruppe stigmatisiert
    wurde, sicherlich gibt es die von mir beschrieben,aber wahrscheinlicher ist,daß es sich um eine
    Minderheit handelt,ausser bei unseren Gästen,die können nix, die wollen nix und die tun auch nix,
    aussser dem Aussaugen und der Pleite unserer Sozialsysteme.
    Aber durch diese Verunglimpfung, wie es nun der AfD widerfährt,oder der Verharmlosung des Islam,
    wird genau,die gleiche Taktik gefahren,erst alles verteufeln,nach der Junckerschen Methode ,der
    kleinen Schritte, bis der Prozess vollendet,oder nicht mehr aufzuhalten ist.

  10. Ich hatte mich eine Weile gewundert, warum die Popen und Pfaffen sich den jungen Museln so gern hinwenden…
    Die sprechen nicht Deutsch und können also nicht vortragen, auch nach Jahren, wie Hochwürden das Blaskonzert am liebsten mag…

  11. OT. BREAKING NEWS SEA WATCH.
    „Heute um 14 Uhr am Weltflüchtlingstag, hätte ich gerne beim DEK-Kirchentag 2019 mit Leoluca Orlando, Rottenbürgermeister ThomasGeisel und unserem Anlandesbischof über Sichere Häfen gesprochen. Gott-sei-gedankt wird uns ein solcher verweigert und ich kann nicht von Bord.“ Carola Rackete, Kapitänin des Vergnügungsdampfers NSS „SeaWatch3“ https://twitter.com/seawatchcrew/status/1141676838143574016?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Etweet
    Salvini Save Our Souls.

  12. OT
    Ach die armen Stundentchen. Sie tun mir ja sooo leid:
    Student nach Angriff auf AStA-Sommerfest schwer verletzt
    Mehrere Männer aus Offenbach haben auf dem Mainzer AStA-Fest randaliert, Frauen belästigt und sich auch der Polizei gegenüber hochaggressiv verhalten.
    Wie war noch mal der Witz von Harald Schmid: „Treffen sich 2 Deutsche in Offenbach.“
    Eine Gruppe junger Männer aus Offenbach hat bei einer Schlägerei auf dem AStA-Sommerfest in der Nacht von Freitag auf Samstag auf dem Campus der Johannes-Gutenberg-Universität in Höhe des ReWi-Gebäudes einen Besucher schwer verletzt.
    Wie die Polizei mitteilt, gehörte der 22-Jährige einer Gruppe hochaggressiver junger Männer an, die, so die Polizei, „die Grenzen zwischen dem Flirten mit Besucherinnen und dem Belästigen offensichtlich gleich mehrfach überschritten haben“.
    Als der männliche Begleiter einer 24-jährigen Mainzerin den jungen Offenbacher zur Rede stellen wollte, wurde er unvermittelt von dem Belästiger angegriffen und mehrfach ins Gesicht geboxt. Mindestens drei weitere, ebenfalls aus Offenbach stammende Männer zwischen 22 und 24 Jahren schlugen und traten gemeinsam auf den 19-jährigen Studenten ein und verletzen ihn dabei erheblich. Der Mainzer trägt schwere Prellungen und vermutlich auch Brüche im Gesicht davon. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.
    Ich hoffe für die nächste Antifa-Demo gegen Rechts ist er wieder fit.
    Ein 38-jähriger Sicherheitsmitarbeiter des Veranstalters ging dazwischen und wurde vom Haupttäter, der deutscher Staatsbürger ist, leicht am Hals verletzt.
    Tja, wenn er „deutscher Staatsbürger“ ist, dann ist ja alles klar.
    Seit einiger Zeit setzt die Mainzer Polizei auf verschiedene Konzepte, um gewaltbereite Personen möglichst von Großveranstaltungen fernzuhalten; etwa durch im Vorfeld verhängte Betretungsverbote und Kontrollen an Bahnhöfen.
    Dabei weiß man doch: „Grenzen sind Nazi und Grenzen schützen nicht. Nur sehr viel Liebe schützt.“

  13. Das System zittert, wie dessen Zitteraal schluckende Kanzlerin!!
    Was ist zu tun? Lautstärke hoch! Lasst sie doch mit Handschellen anrücken haha..

  14. „Islam bedeutet Frieden!“

    Tja, zu dem Thema ist ja alles schon gesagt.
    Vermutlich wissen diese Krypto-National-Sozialisten wie Scherle nicht, dass die, die an Baukränen baumeln, alle gleich sind – inschallah!

  15. ridgleylisp 20. Juni 2019 at 14:49
    Haben wir hier bei PI nicht NRW schon lange als das KALIFAT NRW aufgegeben?
    Alles verseuchtes Gebiet, ein islamisches Tschernobil. Also: Zaun rum, 100% Verkehrsumleitung!

    …am besten eine Neutronenbombe drauf und fertig,
    das bischen Kolateralschaden macht den Kohl nicht fett.

  16. Leopold 20. Juni 2019 at 14:57

    Die sprechen nicht Deutsch und können also nicht vortragen, auch nach Jahren, wie Hochwürden das Blaskonzert am liebsten mag…

    Da fällt mir sofort dieser Witz ein:

    Ein Christ trifft einen Moslem mit einem Hund, einem Pferd und einer Ziege.
    Fragt der Christ: „Darf ich mit dem Hund reden?“
    Moslem: „Hund kann nicht reden.“
    Christ zum Hund: „Und, wie geht es dir?“
    Hund: „Ganz gut, er füttert mich und geht zweimal raus mit mir.“

    Der Moslem ist verdutzt.

    Christ:“Darf ich mit deinem Pferd reden?“
    Moslem: „Pferd kann nicht reden.“
    Christ zum Pferd: „Und, wie geht es dir?“
    Pferd: „Es geht mir gut, er bürstet mich trocken, und Futter habe ich genug.“

    Der Moslem bekommt sein Mund nicht zu.

    Christ: „Darf ich mit deiner Ziege reden?“
    Moslem: „Ziege lügt!“

  17. Patrioten!

    Ich frage mich ja immer noch, was das für falsche Pfaffen sein mögen, die nicht einmal das erste Gebot beachten:

    Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.

    Das kenne ja sogar ich, obwohl ich nicht so ganz bibelfest bin.
    Und was diese Schützen dort betrifft, dem Wildschwein ist dort sogar ein Denkmal gesetzt:
    https://goo.gl/maps/dx2aGbvLCesb7wcG6

    Deutschland, das Land das seit Jahrtausenden metertief durch Schweinescheiße so fruchtbar ist. Und dann wollen die Schweine-Allergiker alles übernehmen lassen?
    Denkt bloß ans Grillfest zu Chemnitz:
    „Schweine-Grillfeier Kein Schwein ist illegal in Chemnitz“
    https://www.youtube.com/watch?v=ieHMuZWjo2M

    Wer kann dazu schon nein sagen, zum lecker Schwein?
    Da scheidet sich die Spreu vom Weizen wie die Veganer und Taliban vom Normalbürger.

  18. Marnix 20. Juni 2019 at 15:00

    „Heute um 14 Uhr am Weltflüchtlingstag, hätte ich gerne beim DEK-Kirchentag 2019 mit Leoluca Orlando, Rottenbürgermeister Thomas Geisel und unserem Anlandesbischof über Sichere Häfen gesprochen. Gott-sei-gedankt wird uns ein solcher verweigert und ich kann nicht von Bord.“
    Carola Rackete, Kapitänin des Vergnügungsdampfers NSS „SeaWatch3“

    Ach! Die Frau Rakete Rackete. Dabei war sie doch mit so einem Bombast/Aplomb/Tätä auf dem evangelischen Kirchentag angekündigt:

    Datum: Donnerstag, 20. Juni 2019
    Uhrzeit: 14 bis 15 Uhr
    Ort: Westfalenhalle, Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund

    An dem Gespräch nehmen teil:

    – Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo
    – Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland
    – Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen
    – Thomas Geisel, Oberbürgermeister Düsseldorf
    – Carola Rackete, Kapitänin der Sea-Watch 3
    – Liza Pflaum, Seebrücke schafft sichere Häfen
    – Hans Leyendecker, Kirchentagspräsident (Moderation)

    Die Kollekten des Schlussgottesdienstes im Signal Iduna Park und auf der Seebühne im Westfalenpark am 23. Juni gehen unter anderem an den Verein Sea-Watch und dessen Operation Moonbird.

    https://www.kirchentag.de/index.php?id=18528

    Dumm gelaufen. Und das evangelisch am katholischen vrône lîcham… Solemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi… Corpus Christi… Fronleichnam… oder despektierlich „Happy Cadaver“.

  19. NRW ist endgültig verloren. Als türkische Kolonie kann man NRW seit vielen Jahren bezeichnen. Wer mit offenen Augen rumläuft, erkennt warum.

  20. Meine Nachricht an die Redaktion:
    Sehr geehrte Redakteure,

    seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Islam und der Ausbreitung in Europa. Und glauben Sie mir: Michael Stürzenberger hat (natürlich) recht!!

    Als ehemaliger Schulleiter und Religionspädagoge, der mehrere Jahre als Lehrer an einer deutschen Schule in der Türkei gelebt hat, rate ich Ihnen dringend, sich einmal tiefer mit der Materie zu befassen. Dann werden auch Sie merken, wie massiv die von langer Hand geplante Eroberung Europas durch den Islam schon fortgeschritten ist. 

    Auf dem Buchmarkt finden Sie zudem zahlreiche Veröffentlichungen zu dem Thema. Lesen und eigenes Recherchieren ist bei auch bei dieser Thematik äußerst hilfreich und ergiebig. Dumpfes, links-gedrehtes Geschwurbel verhindert den klaren Blick auf die dramatische Situation, die wir mittlerweile in diesem Land haben.

  21. Auf 70 dB dämpfen – läuft da jetzt dauernd jemand mit einem Schallpegelmessgerät rum oder wird ein verplombter Laustärkebegrenzer (Limiter) in die PA-Anlage zwangsgeschaltet?

  22. Tja, mittlerweile ist es Standard in der Bananen…ääähhhh…Bundesrepublik, dass die Obrigkeit das Recht bricht, ohne hinterher dafür bestraft zu werden.

    In einem Rechtsstaat müsste der zuständige Beamte bzw. Sachbearbeiter und/oder dessen übergeordneter Weisungsgeber die Konsequenzen persönlich tragen, wenn sich seine Anweisungen hinterher als rechtswidrig herausstellen.
    Vergleichbar ist das mit einem Bankräuber, der bei einem Scheitern des Raubes straffrei ausgeht, weil der Raub gescheitert ist.

  23. BERLIN. Die Videoplattform YouTube hat den Kanal des Islamkritikers Hamed Abdel-Samad gelöscht. „YouTube hat meine Arbeit von vier Jahren gelöscht und zerstört“, sagte Abdel-Samad am Donnerstag der JUNGEN FREIHEIT. „Ich hatte bislang nie Probleme mit YouTube gehabt, habe keine einzige Warnung bekommen.“

    Auf dem Kanal Hamad.TV hatte der Publizist mit Wissenschaftlern und Prominenten zu den Themen Islam, Säkularisierung, Aufklärung oder Minderheiten im arabischen Raum gesprochen. Darüber hinaus veröffentlichte er dort auch Vorträge. Der Account hatte laut Abdel-Samad zuletzt mehr als 123.000 Abonnenten sowie über 25 Millionen Aufrufe. ( aus : Junge Freiheit – 20.Juni 2019 )

  24. Herr Stürzenberger, ich kann mich nur verneigen vor Ihnen und Ihrem Team.
    Diese Geduld aufzubringen, trotz der Anfeindungen und Pöbeleien, zeigt von wahrem Patriotismus.
    Aufrichtigen Dank für Ihre so wichtige Aufklärungsarbeit.

  25. Meine Fresse, ist dieses linksversiffte Land mittlerweile verrottet. Ich hoffe, dass das hier bald richtig blutig endet und zwar Links gegen Rechts. Gegen die Musels haben wir Weicheier doch gar keine Chance mehr. Da können wir nur hoffen, dass uns Trump beisteht. Wie kann man nur seine eigenen Landsleute so hassen? Dieses Deutschland wird elendig verrecken und dann werden die Länder um uns herum mit vollen Hosen sehen, was hier, mitten in Europa für ein islamisches Geschwür entstanden ist. Ich hoffe, dass dann Konsorten wie Merkel, Seehofer, Stegner, Roth (mein Gott, diese Liste wird endlos) usw. lustig am Baukran des nächsten Moschee-Neubau’s baumeln. Ich bin dann schon lange in Ungarn.

  26. NRW bzw. das Ruhrgebiet ist doch schon praktisch Feindesland. Die Einheimischen versuchen mit kollabration sich den status quo zu erhalten. Das es sinnlos ist wollen sie nicht wahrhaben. Lassen wir ihnen doch die Illusion.

  27. Ich kapiere ums Verrecken nicht, wie Rassisten und Judenhasser auf die blöde Idee kommen, Islamkritik als Rassismus zu deklarieren und erst recht nicht, wie bescheuert man sein muss, um diesen Rassisten und Judenhassern das auch noch abzukaufen.

    Wer den Islam auf Rassen und Hautfarben reduziert, ist ein Rassist – und zwar per Definition!

    Sure 49/13: Der Islam ist keine Hautfarbe.

  28. NRW ist neben Berlin und Bremen das letzte Bundeslsnd, in dem ich leben wollte, noch nicht dann, wenn ich eine Wohnung gratis bekommen würde… 🙁

  29. @ Zigeunerschnitzel mit Mohrenkopp

    5 Daumen hoch! Top Kommentar!

  30. Marnix 20. Juni 2019 at 15:00; Bei dem Namen, vorausgesetzt das ist kein Künstlername, hätte ich eher mitm Geldeintreiber der ortsansässigen Mafia, Cosa Nostra oder wie auch immer die in der Gegend heissen gerechnet.

    Haremhab 20. Juni 2019 at 16:03; Vor allem, weil sie schon vor nem Dutzend JAhren deutlich mehr Türken hatten, als in ganz Deutschland existier(t)en. Wimre 4.3Mio MRW zu 4Mio NeoDDR.

    francomacorisano 20. Juni 2019 at 19:24; Kommt auf die Wohnung an, so ne Raubritterburg am Rhein wär schon was schönes. Vor allem, wenn man mir seinen nicht ganz so lieben Gästen das machen könnte, wie damals bei Luis de Funes, mit dem Schlossbesitzer, dem er sein Tattoo abkaufen wollte.

  31. Zitat: „[…] Juden und Christen sind dem Schweissgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt», sagte Ayatollah Khomeini[…]“
    https://www.bazonline.ch/leben/gesellschaft/alle-fuenf-minuten-wird-ein-christ-ermordet/story/13051615

    Und der höchste Repräsentant der BRD (Steinmeier) gratuliert diesen Mullahs die mit aller Macht den von Ayatollah Khomeini gegründeten „Gottesstaat“ fortführen. Mittels Auspeitschungen, Steinigungen dem Aufhängen von Homswxiellen (Kinder) u.v.m.

  32. Mir dauert das alles zu lange. Lasst die Musels doch herein, auf dass alle Frauen -ob Muslima, Christin, Spaghettimonster-Anhängerin- ein Kopftuch tragen müssen, nicht mehr schwimmen gehen dürfen und auch sonst ihre lang erstrittenen Rechte verlieren. Dann und nur dann liebe Patrioten, werden sie erkennen, auf was sie dich da eingelassen haben. Und ich gönne es ihnen!

  33. Stürzi, der edle Ritter in gold’ner Rüstung. Dereinst werden Straßen und Plätze nach ihm benannt und man wird nur noch in Ehrfurcht von ihm reden. WENN die Freiheit noch eine Zukunft hat!

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