Von MAX THOMA | Steve Bannon, 65, leitete von 2012 bis August 2016 und von August 2017 bis Anfang 2018 die erfolgreiche US-Website Breitbart News Network. Im August 2016 wurde er Berater des damaligen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump – ebenfalls mit sichtbarem Erfolg. Nach Trumps Amtsantritt am 20. Januar 2017 bis August 2017 war er der Chefstratege im Weißen Haus.

Bannon wird von den meisten vernunftorientierten konservativen Europäern geschätzt und gleichsam von ihren linken Gegnern wie der Leibhaftige verabscheut. Der international versierte Investmentbanker, Filmproduzent und Kommunikationsberater denkt jedoch in größeren Zusammenhängen und hat speziell uns Deutschen viel mitzuteilen.

Steve Bannon diskutiert in 45 aufschlussreichen Minuten mit der AfD-Bundestagsabgeordneten Beatrix von Storch über die großen Herausforderungen, die sich unserer westlichen Welt in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stellen werden. Er stellt heraus, warum die westliche Wertegemeinschaft jetzt erst recht(s) zusammenstehen muss, wenn sie nicht untergehen will. Es ist ein gemeinsames Wertegerüst, das uns eint. Denn wirtschaftlich werden wohl „mit Sicherheit“ schwierige Zeiten auf uns zukommen, man denke an Draghis unkontrolliertes historisch einmaliges Notenbankexperiment. Auch China greift vermehrt nach Europa.

Des Weiteren schränkt das deutsche System-Establishment die Meinungsfreiheit weiter ein und die linksgrünen EU-topisten und EUmverteiler träumen von der EUdSSR, die gegen das leistungsstarke Bürgertum und den deutschen Steuerzahler gemeinsam vereinigten „Staaten von Europa“. Bannon arbeitet die Wichtigkeit des Engagements jedes Einzelnen aus: Wir alle müssen unsere Komfortzone verlassen und uns engagieren – es gibt aber mittlerweile viele, die die gleichen Werte in Europa vertreten.

Bannon initiierte das Netzwerk „The Movement“ und dazu eine konservative „Denkfabrik“ im ehemaligen italienischen Kloster Trisulti in der Region Latium bei Rom, das aber wohl wieder vor dem Aus steht.

Das Time-Magazin nannte Bannon den „großen Strippenzieher“ – am großen Wahlerfolg der künftigen „European Alliance of Peoples and Nations“ (EAPN) bei der EU-Wahl war Bannon nicht ganz unbeteiligt.

Als Vorbild für das freie Europa sehe er aktuell die italienische Regierung, insbesondere Innenminister Matteo Salvini. Der drastische Gegenpol dazu sei hingegen die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die er als komplette Schwindlerin („complete and total phony“) bezeichnete. Ein bemerkenswertes Interview – insbesondere wenn man auf Beatrix von Storch achtet: Wer unserer mittelmäßig gebildeten „GroKo-Regierungsverantwortlichen“ kann sich schon in so einem perfektem Englisch artikulieren?


Die Fragen an Steve Bannen zum Anklicken:

  • 00:59 Welches ist die größte Herausforderung für die westliche Welt? / Which is the biggest challenge for western society?
  • 02:32 Die globale linke Elite. / The global left elite.
  • 03:35 Die Bürger wachen auf und versammeln sich. / The citizens are awakening and gathering around a flag.
  • 06:55 Social Media als Schlüsselfaktor. Der Erfolg von Trump, Salvini, Bolsonaro, Brexit. / Social Media is a key factor. The success of Trump, Salvini, Bolsonaro and Brexit.
  • 10:45 Die Wichtigkeit der Meinungsfreiheit und warum sie verteidigt werden muß. / The importance of free speech and why we have to fight for it.
  • 12:45 Steve Bannon und sein Glaube. / Steve Bannon and his faith.
  • 13:45 Welches politische Ereignis bzw. welcher Politiker hatte den größten Einfluß auf Bannon? / Which political event or politician influenced you the most?
  • 18:10 Steve Bannon und seine Zusammenarbeit mit Donald Trump. / Steve Bannon and his collaboration with Donald Trump.
  • 22:50 Die Wirtschaft der USA. / The US economy.
  • 25:05 Gründe für Trumps Erfolg. Amerika ist keine imperialistische Kraft. / Reasons for Trump‘s success. America is not an imperial power.
  • 27:20 Die geplante Mauer an der Grenze zu Mexico. / Building the wall.
  • 29:40 Wird Trump wiedergewählt? / Will Trump be re-elected?
  • 32:19  Patriotismus und Konservatismus. Der Nationalstaat. Merkel und Macron als Gegner des Nationalstaates. / Patriotism and conservatism. The nation-state: Merkel and Macron against it.
  • 36:30 Welche Gemeinsamkeiten haben wir? Das jüdisch-christliche Erbe. / Which similarities do we share? The Judaeo-Christian West.
  • 37:25 Das Weltwirtschaftsforum in Davos und die Politik der Globalisierung. / The Party of Davos and its politics of globalisation.
  • 39:48 Die Zukunft Europas und Deutschlands. Wirtschaftskriege der Zukunft. Entwicklungen in China. / The future of Europe and Germany. Economic wars of the future. Development of China.
  • 44:10 Welches ist momentan das größte Problem? Über das aufkommen totalitärer Staaten / Which is currently the biggest problem? The rise of totalitarian dictatorships.
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43 KOMMENTARE

  1. Contra: Ich halte ihn für unsympathisch und gefährlich!
    Welches Interesse hat Herr Bannon in Deutschland und innerhalb Europa die Strippen zu ziehen? Es geht nur um sein disruptives Interesse, die westlichen Gesellschaften außerhalb der USA zu destabilisieren. Dass man ihn bei der AFD derart hofiert und ihn vor den eigenen Karren spannt, spricht nicht für die Partei!

  2. .*Der drastische Gegenpol dazu sei hingegen die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die er als komplette Schwindlerin („complete and total phony“) bezeichnete“

    Schwindlerin ist ein nettes Wort für diese Hinterlist und Heimtücke in Reinperson. „Sie lügt wie gedruckt“ wäre wohl die korrektere Bezeichnung und würde auch eher ihre Beziehung zu der Presse gerecht, die in ihr die Frau sehen, „die alles vom Ende her denkt“ und die für poetisch veranlagte Journalisten „die Augenringe des Vertrauens“ sind, „auf deren Schultern das Schicksal Europas ruht“

  3. @ ghazawat 14. Juni 2019 at 19:37

    Geben wir ihr einen neuen Titel. Säuferin von Europa wär doch ganz passend.

  4. Komisch, um die Schulschwänzer von Fridays For Future ist es in den letzten Wochen doch merklich ruhig geworden. Wohne in einer mittelgroßen Stadt, hier ist so gut wie nichts mehr zu sehen und zu hören. Also mal wieder ein grüner Rohkrepierer, wie nach Fukushima. Mein Tipp: bis Jahresende ist die grüne Sekte wieder bei 12-14% angelangt.

  5. @ Matrixx12 14. Juni 2019 at 19:41

    Die Ferien beginnen bald. Dann ist es mit FFF vorbei. In der Freizeit werden die nichts tun. Dann doch lieber in den Urlaub fahren.

  6. Der Relotius-Spiegel lügt, und lügt, und lügt einfach munter weiter…

    https://meedia.de/2019/06/14/wochenrueckblick-der-spiegel-und-der-fluch-des-relotius/

    Ist das deren Markenzeichen?

    Interessant auch zu sehen, wie dieses Lügenblatt seit einigen Wochen voll auf der grünen Welle reitet. Nachdem ihr SPD Chulz-Zug 2017 böse entgleist ist, schmeißt man sich nun völlig ungeniert an die Ökosekte ran. Die Berichterstattung ist mehr als tendenziös geworden. Siehe aktuelles Spiegel Cover. Einfach abartig für ein „Nachrichtenmagazin“.

  7. Matrixx12 14. Juni 2019 at 19:41
    […]Also mal wieder ein grüner Rohkrepierer, wie nach Fukushima.

    Nach Fukushima wurde ein westlinker Alt-Maoist, der unter Helmut Schmidt mit einem Berufsverbot belegt wurde, erster grüner Ministerpräsident.
    Also von „Rohrkrepierer nach Fukushima“ kann meiner Meinung nach keine Rede sein.

  8. Haremhab 14. Juni 2019 at 19:46
    @ Matrixx12 14. Juni 2019 at 19:41

    – Freitagshüpfer –

    War doch gerade in der Eifel mal wieder der jährliche „Rock am Ring“ (neben dem Fäkalienfestival „Rock im Park“ in Nürnberg) U.a. mit Saure Sahne Fischsekret (leider schlug der Blitz nicht ein). Was da rumfeierte, waren in der Regel Grünen-Wähler. So sah das hinterher aus:

    https://bilder.bild.de/fotos-skaliert/—die-realitaet-erinnert-eher-an-eine-muellkippe–201155746-62606640/1,w=1134,q=low,c=0.bild.jpg

    Fällt auch Bild auf:

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/rock-im-park-klima-retten-aber-nicht-bei-open-air-festivals-62583926.bild.html

  9. Matrixx12 14. Juni 2019 at 19:41

    In der Region Hannover geht es gerade erst los.

    .
    Bezahlartikel

    „Lehrte
    Fridays for Future: 300 Schüler streiken für das Klima

    Rund 300 Lehrter Schüler haben am Freitagmittag bei der ersten Fridays-for-Future-Demonstration in Lehrte ein stärkeres Engagement der Lokalpolitiker für den Klimaschutz gefordert. Sie zogen in einem Protestzug durch die Stadt zum Rathaus.

    Der Protestzug zieht durch die Innenstadt über die Burgdorfer Straße bis zum Rathaus. Quelle: Patricia Oswald-Kipper
    Lehrte
    Die Botschaft der ersten Fridays-for-Future-Demonstration in Lehrte war eindeutig: Politiker sollen sich stärker für den Klimaschutz engagieren. Die 300 Jugendlichen appellierten bei der Kundgebung am Freitagmittag vor allem an ihre örtlichen Politiker. „Wir fordern, dass der Lehrter Stadtrat alle Entscheidungen unter den Aspekt der Klimaverträglichkeit stellt“, sagte der 15-jährige Luca Schneider vom Lehrter Gymnasium vor dem Kurt-Hirschfeld-Forum.
    Er war einer der drei Organisatoren für die Lehrter Demonstration. In Lehrte gebe es mittlerweile viel Zuspruch für die bundesweite Fridays-for-Future-Aktion, betonte Abiturientin Kaja Klenke. Bisher sei ein fester Stamm von Schülern aus Lehrte regelmäßig zur monatlichen Demo nach Hannover gereist. „Wir finden, dass es das auch hier geben sollte. Da müssen die Teilnehmer nicht so weit fahren“, sagte Klenke. Die ständigen Fahrten nach Hannover seien zudem wiederum klimaschädlich, ergänzte Abiturientin und Mitorganisatorin Hannah Berwing.

    Ariane Werner, Emily Newton und Fabiola Meyer haben ihre Schilder für die Demo selbst gebastelt. Quelle: Patricia Oswald-Kipper
    Vordrucke für Unterschriften der Eltern
    Die Aktion Fridays for Future ist bislang einzigartig im Umland von Hannover. Einen Monat lang haben die drei Schüler die Lehrter Aktion geplant. Dabei wurden Zettel gedruckt, die jeder Gymnasiast, der teilnehmen wollte, von seinen Eltern unterschreiben lassen musste, um nicht unentschuldigt beim Unterricht zu fehlen. Außerdem wurden Transparente und Schilder gebastelt und bemalt. Die Schulleitung wurde informiert. Kurz vor der Demonstration liefen die Organisatoren durch alle Klassen und warben für ihre Demonstration. „Es war uns ganz wichtig klarzumachen, dass es keine Schulveranstaltung ist“, so Klenke.
    Jedem Schüler stand es dabei frei, bei der Aktion mitzumachen. Auch in anderen Schulen wie der Integrierten Gesamtschule (IGS) wurde für Fridays for Future getrommelt. Warum so wenige Schüler anderer Schulen kamen, konnte sich Kaja Klenke nicht erklären. Auch nicht alle Gymnasiasten machten mit. „In meiner Klasse wollten zwei bis drei Schüler lieber Unterricht machen und sind deshalb in der Schule geblieben“, erzählte Sören Baars aus der elften Klasse.
    „Klima schützen ist kein Kinderspiel“
    Bevor sich die jungen Demonstranten mit ihren Transparenten auf den Weg durch die Innenstadt machten, schrieben sie ihre Botschaften an die Politiker auf die roten Steine vor dem Forum. „Klima schützen ist kein Kinderspiel“, Wir schwänzen nicht, wir kämpfen“, „Is there a Planet B?“, „Climate just now“, „Fällt Entscheidungen, keine Bäume“, „Dinos dachten auch, sie hätten Zeit“ steht dort nun geschrieben.
    Lautstark mit Parolen wie „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsere Zukunft klaut!“ und „Hopp, Hopp, Hopp – Kohle-Stopp!“ zogen die Jugendlichen dann zum Rathaus.

    Fridays for Future mit Kundgebung vor dem Rathaus: Auch die beiden Bürgermeisterkandidaten Klaus Sidortschuk und Frank Prüße sprechen zum Thema Klimawandel und Klimaschutz. Quelle: Patricia Oswald-Kipper
    Dort sprachen nicht nur die beiden Bürgermeisterkandidaten Klaus Sidortschuk (SPD) und Frank Prüße (CDU) zum Thema Klimaschutz, auch Christian Gailus von den Lehrter Grünen motivierte die jungen Lehrter, ihre Aktionen fortzusetzen: „Ihr seid die Profis und wisst, was zu tun ist. Wir brauchen euch.“ Der Immenser Geowissenschaftler Markus Fernitz-Krüger forderte bei seiner Rede den künftigen Bürgermeister gar auf, „am Montag den Klimanotstand für Lehrte auszurufen“. Denn es sei nicht fünf Minuten sondern eine Minute vor zwölf. „Wir brauchen hier keine heiße Luft – die haben wir hier schon. Wir brauchen Taten.“

    ZUR GALERIE
    Rund 300 Schüler machten bei der ersten Demonstration von Fridays for Future in Lehrte mit. Ihre Botschaften an die Politiker schrieben sie auf Transparente, Schilder oder mit Kreide auf die roten Steine vor dem Forum.
    Von Patricia Oswald-Kipper

    https://www.haz.de/Umland/Lehrte/Lehrte-Erste-Fridays-for-Future-Demo-300-Schueler-streiken-vor-dem-Rathaus-fuer-das-Klima

  10. Sie kommen, kommen, kommen. Jetzt wird Zypern vom primitiven, brutalen Bodensatz der Welt überrannt, um sich so nach Germoney zu wurmen. Und zwar vom türkischen besetzten Teil aus. Die Türkei schleust mit.

    Demnach seien bis Mitte Mai mehr als 2750 Migranten gezählt worden, die unerlaubt aus dem von der Türkei besetzten Norden der Insel in die Republik Zypern kamen, deutlich mehr als zuvor. Hauptherkunftsland sei Syrien, seit 2017 habe aber auch die Zahl der Migranten aus Pakistan und Bangladesch deutlich zugenommen. Die Einreise in den Norden erfolge per Flugzeug aus der Türkei oder per Schiff. Mitunter helfen dann Schleuser über die „grüne Linie“ in den Süden.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article195288173/Vertraulicher-Bericht-Immer-mehr-Migranten-draengen-nach-Zypern.html

  11. Babieca 14. Juni 2019 at 20:05
    Sie kommen, kommen, kommen. Jetzt wird Zypern vom primitiven, brutalen Bodensatz der Welt überrannt, um sich so nach Germoney zu wurmen. Und zwar vom türkischen besetzten Teil aus. Die Türkei schleust mit.

    Dann hat die Türkei das Problem, dass DER Abladeplatz für die eigenen Unterschichten und Kurden unattraktiv wird, sobald die Konkurrenz zu zahlreich ist.

  12. Nach allem, was öffentlich lesbar ist, arbeitet Steve Bannon auf einen „großen reinigenden Krieg“ der auch in Europa stattfinden soll. Deshalb will er europäische Rechte stärken. Aber wie soll das bei uns funktionieren wenn 87% der Bevölkerung das hier alles gut heißt oder sie so gut manipuliert sind, dass die nicht mal merken wie sie täglich angelogen und hintergangen werden. Die SPD-Mainstream-Medien sorgen weiter dafür das es so bleibt und lassen keine Gelegenheit aus, die AfD zu diffamieren und gegen die Partei zu hetzen.

  13. Jedenfalls ist Bannon ein leidenschaftlicher Kämpfer, der umso mehr „aufblüht“‚, je mehr Widerstand ihm entgegen kommt. Eine Eigenschaft, die sich nach meiner Beobachtung in Deutschland sehr viel seltener findet als in den USA.

  14. Bio-Kartoffel 14. Juni 2019 at 20:19

    Wir befinden uns bereits in diesem Krieg. Der Feind steht in Bruessel, Paris und Berlin. Die westdeutschen Staedte haben sich bereits flaechendeckend unterworfen. Wie seinerzeit dem alten Bonaparte.

  15. @ Bio-Kartoffel 14. Juni 2019 at 20:19

    Nach allem, was öffentlich lesbar ist, arbeitet Steve Bannon auf einen „großen reinigenden Krieg“ der auch in Europa stattfinden soll. Deshalb will er europäische Rechte stärken.

    Agitprop und Framing vom allerfeinsten. Für die Lügenmedien ist Bannon natürlich die Katastrophe schlechthin, genauso wie Trump, die AfD usw. usf.

  16. Robert Habeck besucht experimentellen Kernfusionsreaktor „Wendelstein 7X“ in Greifswald.
    ________________________________
    Heutige Grüne der Kernfusion nicht abgeneigt.

    Kosten des Reaktors: 1,2 Milliarden
    Bauzeit: 10 Jahre
    Erstes Plasma gezündet: 2016
    Ziel: 30 minütiges Plasma nach Aufrüstung des Reaktors mit wassergekühlten Hitzekacheln.
    https://www.sueddeutsche.de/news/politik/eu—greifswald-gruenen-chef-habeck-sieht-kernenergie-heute-unideologischer-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190425-99-964377

  17. Der Jordantaler ANflug ist wie Ungeziefer und lässt sich nimmer aus Europa vertreiben, sei es Religionen oder Feuerameisen!

  18. Mit Leuten wie Bannon wird die AfD kaum bei den Landtagswahlen im Osten punkten können.
    Mit von Strolch übrigens auch nicht.
    Falls die USA tatsächlich Krieg gegen den Iran führen, könnte Nähe zum Trump und seinem Umfeld sowieso fatal für die AfD werden.

  19. Was haben denn Amerikener in Deutschland vor? Irgendwelche Ziele müssen die doch haben.

  20. In Zürich masturbierten heute ein Tag lang die links-verschimmelten „Front holes“ (http://www.pi-news.net/2018/08/vagina-heisst-jetzt-gender-korrekt-vorderes-loch/). Was für eine verschissene und verlogene Bande! Da importieren diese Protagonisten seit 30 Jahren Mohammedaner und demonstrieren nun für Frauenrechte! Das ist wohl echte Realsatire… für Geistig behinderte Affen! More Bananas! Da wirkt dieses interview von Frau Storch wie Medizin! Thanks!

  21. @ Ritterorden 14. Juni 2019 at 20:43

    Mit Leuten wie Bannon wird die AfD kaum bei den Landtagswahlen im Osten punkten können.
    Mit von Strolch übrigens auch nicht.
    Falls die USA tatsächlich Krieg gegen den Iran führen, könnte Nähe zum Trump und seinem Umfeld sowieso fatal für die AfD werden.

    Habe ganz konträre Ansichten. Bannon und von Storch sind kluge, charaktervolle Personen, die uns voranbringen. Bannon steht auch nicht für „die USA“ sondern für den patriotischen Teil, den ich als wahren Segen sehen, da er die Clinton-Obama-Clique mit ihren Harvard-Claqueuren derzeit in Schach hält. Zum Iran: Es wird Zeit, daß den schlimmsten Menschenschlächtern neben dem IS und der Saudi-Brut, daß den Mullahs endlich die Turbane weggebombt werden.

  22. @ Ritterorden 14. Juni 2019 at 20:43

    Mit Leuten wie Bannon wird die AfD kaum bei den Landtagswahlen im Osten punkten können.
    Mit von Strolch übrigens auch nicht.
    Falls die USA tatsächlich Krieg gegen den Iran führen, könnte Nähe zum Trump und seinem Umfeld sowieso fatal für die AfD werden.

    Habe ganz konträre Ansichten. Bannon und von Storch sind kluge, charaktervolle Personen, die uns voranbringen. Bannon steht auch nicht für „die USA“ sondern für den patriotischen Teil, den ich als wahren Segen sehen, da er die Clinton-Obama-Clique mit ihren Harvard-Claqueuren derzeit in Schach hält. Zum Iran: Es wird Zeit, daß den schlimmsten Menschenschlächtern neben dem IS und der Saudi-Brut, daß den Mullahs endlich die Turbane weggebombt werden.

  23. Bio-Kartoffel 14. Juni 2019 at 20:19

    Aber wie soll das bei uns funktionieren wenn 87% der Bevölkerung das hier alles gut heißt oder sie so gut manipuliert sind, dass die nicht mal merken wie sie täglich angelogen und hintergangen werden.
    ___________________________________________________________________
    Diese stetige 87% Suggestion nervt!
    23,8 % hat nicht gewählt. Ein großer Teil eben wegen letzten Teil des von mir zitierten.
    Die merken es nämlich in der Tat und lassen sich nicht ( teils davon weiter ) verarschen!
    So wie meine Wenigkeit.
    Jede Wahl seit 30 Jahren hat mich im nachhinein bestätigt und sehr viele andere wohl auch.
    Es ist somit ca. die Hälfte des Volkes die mit der gegenwärtigen Lage unzufrieden ist.
    So, jetzt nehmen wir noch die ganzen Erstwähler von 2017, welche halt noch keine geistige Reife besaßen ( tun sie jetzt noch nicht ) und noch die ( indoktrinierten, gläubigen ) „Revoluzzer“ sind…

    Meine Meinung!

  24. Egal was sie macht, ich finde Prinzessin Beatrix von Storch…, ach wären doch nur viele Frauen so wie sie….(den Gedenken kann sich der Leser selber machen!)

  25. Füge hinzu,
    bei den 87% sind auch die 5% wähler der „sonstigen“ enthalten.
    Also wird jedem, der nicht die AfD wählt nachgesagt, dass einem die derzeitige Lage recht ist.

    Halleluja und Hosanna dem neuen Messias! Jubelt und jauchzet. Frohlocket ihr 13%. Tanzet und springet drumrum!

    Leeven Jott!
    Reine Suggestion!

    Tztztz!

    Meine Meinung!

  26. Bio-Kartoffel 14. Juni 2019 at 20:26

    „Jedenfalls ist Bannon ein leidenschaftlicher Kämpfer, der umso mehr „aufblüht“‚, je mehr Widerstand ihm entgegen kommt. Eine Eigenschaft, die sich nach meiner Beobachtung in Deutschland sehr viel seltener findet als in den USA.“
    Ja und was nützt’s ?Nach dem er von Trump gefeuert wurde hat jeder verloren wer von Bannon unterstützt wurde!

  27. Steve Bannon ist einer der Besten der Besten! Der will gar nicht geliebt werden, sondern gefürchtet sein! Ohne ihn hätte es Donald Trump nicht ins Weiße Haus geschafft.

    Natürlich sind die Verhältnisse in den USA nicht 1:1 mit Deutschland und Europa vergleichbar. ABER trotzdem können wir von Steve Bannon viel lernen!!!

    Interessant, das Steve Bannon von den erfolglosen Genossen von Rechtsaußen abgelehnt wird…!

  28. bed8_durchd8 14. Juni 2019 at 19:23

    „Es geht nur um sein disruptives Interesse, die westlichen Gesellschaften außerhalb der USA zu destabilisieren.“

    Wer Europa destabilisiert sind Soros und seine Schergen,inclusive der EU-Verräter.
    Herr Bannon, versucht nur, die patriotischen Kräfte Europas,als Gegenpol zu dem
    verbrecherischen Handeln,dieser Altparteienmafia ,zu organisieren,
    und das ist mehr als nötig!

  29. juegen.neumann
    14. Juni 2019 at 22:47
    89% haben sich bei der Europa Wahl für ein”Weiter so” entschieden.
    ————
    Nicht ganz. Es gibt noch andere rechte Parteien die gewählt wurden und dann kommt noch eine grosse Gruppe hinzu, nämlich die Nichtwähler. Denen ist entweder alles egal oder Sie denken das alles hoffnungslos ist und haben aufegeben.

  30. @ Horst_Voll 14. Juni 2019 at 19:15
    „Einfach genial, dieser Stratege!“
    Nein! Er ist nur ein einfach logisch denkender Mensch,
    wie es viele Gutinformierte hier auch sind.
    Unterschied: Er hat den „großen Bahnhof“.

  31. „Bannon arbeitet die Wichtigkeit des Engagements jedes Einzelnen aus: Wir alle müssen unsere Komfortzone verlassen und uns engagieren…“

    Zum Beispiel am 17. Juni. Widerstand!

  32. @ Paul56 15. Juni 2019 at 00:50:

    und dann kommt noch eine grosse Gruppe hinzu, nämlich die Nichtwähler. Denen ist entweder alles egal oder Sie denken das alles hoffnungslos ist und haben aufegeben.

    Nur weil jemand sich nicht Eurer Wählerei beteiligt, heißt das noch lange nicht, dass er hoffnungslos ist und Deutschland aufgegeben hat. Er hat lediglich den Glauben an die Wählerei aufgegeben! Nicht aber zwangsläufig den Glauben an unser Land, an unsere Heimat und daran, dass sehr wohl eine Veränderung hin zum Positiven möglich ist. Mir ist aber schon aufgefallen, dass viele Wähler ihre Vorstellungskraft, wie das vor sich gehen muss (oder darf?), sehr stark einengen.

    Sieh’s doch einfach mal so: In alten Zeiten gab es keine Wahlen. Krasse Veränderungen gab es hingegen trotzdem. U/nd umgekehrt: Wann hat man jemals nach einer Wahl wirklich einen Unterschied gemerkt?

  33. An Tucholskys Spruch: „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten“, ist etwas dran. Vielleicht benutzt die „Partei von Davos“, von der Bannon spricht, auch die rechtspopulistischen Kräfte, um einen Plan B vorzubereiten und zusätzlich Druck aus dem Kessel zu nehmen. Ein Paradebeispiel scheint mir Sebastian Kurz, der Alpenmacron, zu sein. Die sind mit allen Wassern gewaschen.

  34. fritz72 15. Juni 2019 at 08:41

    Wahlen können auf jeden Fall etwas ändern. Wieso sonst wird so gegen die AfD gewettert und diffamiert?
    Vor der EU-Wahl wurden die ganzen nützlichen Idioten und C-Promis aufgeboten, um gegen die bösen Rechtspopulisten zu stänkern. Im TV lief wochenlang Dauerpropaganda pro EU.
    Wenn Wahlen nichts ändern würden, bräuchte es kein solches Aufgebot.

    Bisher macht Steve Bannon auf mich einen ehrlichen Eindruck. Ich werden ihn aber weiterhin genau beobachten.

  35. bed8_durchd8 14. Juni 2019 at 19:23
    Contra: Ich halte ihn für unsympathisch und gefährlich!
    Welches Interesse hat Herr Bannon in Deutschland und innerhalb Europa die Strippen zu ziehen? “
    ************
    Ganz im Gegenteil! Ganz im Gegenteil!
    Was spricht dagegen wenn westliche Konservative vereint gegen einen linken / islamistischen Umvolkungsruck vorgehen?

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