Mysteriöses Geschehen im Landkreis Harburg - PI NEWS schafft Klarheit

Ashausen: 1000 Schwarzafrikaner strömen aus einem Zug

Von EUGEN PRINZ | Ashausen ist ein Ortsteil mit 3800 Einwohnern in der Einheitsgemeinde Stelle im Landkreis Harburg, Niedersachsen. Der Ort ist durch einen Bahnhof an die Zugstrecke Hannover–Hamburg angeschlossen.

Ein seit gestern im Netz viral gehendes YouTube Video zeigt einen Strom von etwa 1000 Schwarzafrikanern, der sich aus einem haltenden Zug in den Bahnhof ergießt.

Die endlose Menschenkolonne machte sich zu Fuß auf den Weg in Richtung eines zunächst unbekannten Ziels. Die Szene gleicht exakt den schockierenden Bildern, die wir anläßlich des staatlichen Kontrollverlustes im Zuge der Masseneinwanderung im Herbst 2015 gesehen haben. Die Mainstream Medien berichten kein Sterbenswörtchen über den Vorgang.

„Lösch das, lösch das!“

Eine Frau dokumentiert mit ihrem Mobiltelefon die Kolonne und wird prompt von einem der Migranten bedrängt:

„Lösch das, lösch das!“

Die Frau macht mit lauter Stimme auf ihre Notlage aufmerksam schreit:

„Was willst Du von mir? Ich möchte wissen, was Du von mir willst! Geh bloß zu!“

Durch die resolute verbale Gegenwehr eingeschüchtert, lässt der Schwarzafrikaner von ihr ab und die mutige Frau dokumentiert weiter den nicht enden wollenden Migrantenstrom. Ihre Kommentare aus dem Off zeigen deutlich, wie erschüttert Sie von dem ist, was sich da vor ihren Augen abspielt.

PI-NEWS schafft Klarheit

Da diese Bilder, die sich mittlerweile viral im Netz verbreiten, inzwischen in der Bevölkerung große Unruhe auslösen, ist eine Klärung des Sachverhalts dringend erforderlich. Handelt es sich bei den Schwarzafrikanern um Flüchtlinge, wie inzwischen mehrere Blogs berichten? Oder gibt es einen anderen Grund?

PI-NEWS wollte es genau wissen und fragte bei der örtlich zuständigen Polizei nach. Die Erklärung: Bei den Schwarzafrikanern handelt es sich um Mitarbeiter von Amazon, die regelmäßig am Bahnhof Ashausen eintreffen und anschließend mit einem Shuttlebus zu ihrem Arbeitsplatz gefahren werden.

Diese Bilder und die geschockte Reaktion der Passantin, die sie auf Video festgehalten hat, zeigen deutlich, dass sich Deutschland inzwischen bis zur Unkenntlichkeit verändert hat. Ob dies dem Mehrheitswillen der Bevölkerung entspricht, darf bezweifelt werden. Das Bild des öffentlichen Raums ist Bestandteil des Heimatgefühls der Menschen. Verändert sich dieser bis zur Unkenntlichkeit, dann fühlen sich die alteingesessenen Bürger dieses Landes entwurzelt und fremd im eigenen Land. „Ich verstehe das alles nicht mehr“, bekannte kürzlich resigniert eine Altenpflegerin im Ruhestand gegenüber dem Autor. Der Wille jener, die schon länger hier leben, spielt in diesem Land längst keine Rolle mehr. Wie ein Hohn klingt da der Amtseid, den die Bundeskanzlerin und die Bundesminister schwören:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Wehrt Euch gegen die Beschneidung der Freiheit

Mainstream-Medien in Hochform: „Berlin so heiß wie Australien“ – „Die SPD scheint endlich einen Rassisten loszuwerden“ – „Für Salvini die Höchststrafe!“. Das alles sind Schlagzeilen aus ein und demselben Magazin, das jeder kennt – von einem einzigen Tag wohlgemerkt.

Das ist kein Journalismus, sondern purer Aktivismus, Medien-Dschihad für die „gute“ und „gerechte“ Sache sozusagen.

Während auf diese Weise unsere Meinungs- und Informationsfreiheit weiter eingeschränkt wird, leiden auch zusätzliche bürgerliche Freiheiten. Gold soll ab dem kommenden Jahr nur noch bis zu 2.000 Euro anonym gekauft werden können, ein Fünftel des Betrages, mit dem man es derzeit anonym beim Edelmetall-Händler erwerben kann. Der 100-Euro-Schein wird jetzt als „Problem“ bezeichnet und „gehört abgeschafft“, lesen wir. Auch das wird uns weiter einschränken, kommt aber nicht wirklich überraschend.

Und schließlich: Volvos „moralische“ Autos, die mit eingebautem Tempolimit, werden von Mainstream-Medien nicht als Problem für unseren Wunsch geschildert, selbst das Tempo zu bestimmen, sondern als „Erweiterung“ für die Freiheit. Welch ein Unsinn uns da mit banalem, naivem Ernst präsentiert wird!

Und was machen Haltungs-Journalisten daraus, zum Beispiel Herr Prantl bei der Süddeutschen? Er will spezielle Internet-Gerichte, damit die Justiz in der „Pöbelhölle“ Internet aufräumen kann. Warum nicht gleich Gulags für sogenannte „Hetzer“. Da kann der Deutungs-Adel dann in den Pöbel-Kerker werfen lassen, wen er will. Warum nicht ein paar Wochen Mitarbeit bei der SZ, das wäre vermutlich Strafe genug.

Mainstream-Medien versuchen, uns den Schwund unserer Freiheiten schmackhaft zu machen. „Nur vier Prozent der Menschheit lebt in Freiheit“, titelt der Tagesspiegel. Damit will er uns weismachen, dass wir als werdender Käfigmensch in guter Gesellschaft leben und gefälligst nicht so meckern sollen, wenn die Gurte immer enger geschnallt werden. Das ZDF fordert uns gar auf, „auch mal die Freiheit (zu) feiern“. Das verlangt ausgerechnet eine Säule des GEZ-TV, dessen Eintreiber gegen uns Zwangsverfügungen ausstellt und uns ins Gefängnis bringt, wenn wir allzu gebühren-resistent sind.

Halten wir es doch mit Frau Leutheusser-Schnarrenberger, die ihrerseits fordert, die „wehrhafte Demokratie“ ganz „persönlich zu verteidigen“. Jeder hier kann etwas dafür tun, zum Beispiel dieses Video verbreiten und sich von Gesinnungs-Journalisten nicht madig machen und in die Irre führen zu lassen.

 




Bergarbeiter-Solidarität: Volltreffer gegen das politisch-mediale Kartell

Von MARKUS WIENER | Im NRW-Landtag wurde am Mittwoch der Alptraum der Kartellparteien wahr: Eine AfD, die sich nicht mit innerparteilichem Streit selbst lahmlegt, sondern vehement für die Interessen gekündigter Bergarbeitern aus dem heimischen Steinkohlerevier eintrat und von diesen lautstark im Plenum unterstützt wurde (PI-NEWS berichtete). Rund 100 Kumpels waren in Arbeitsmontur im Düsseldorfer Landtag erschienen und machten aus ihrem Herzen keine Mördergrube: Beifall für die AfD, Buhrufe und Unmutsbekundungen für sämtliche Kartellparteien.

Ein Gänsehaut-Video der Vorfälle geht seit zwei Tagen im Netz viral und erregt die Gemüter. Wie der AfD-Fraktionsvorsitzende Markus Wagner mit bebender Stimme zuerst die “Schande” der Altparteien geißelt und später die Bergarbeiter zum gemeinsamen “kämpfen, kämpfen, kämpfen” auffordert, wirkt authentisch und mitreißend. AfD und einheimische Arbeiterschaft Hand in Hand, während dem CDU-Landtagspräsidenten André Kuper nichts Besseres einfällt, als den “unbotmäßigen Pöbel” mithilfe von Ordnungsdienst und Polizei aus dem Haus der Volksvertretung werfen zu lassen und laut über Strafanzeigen gegen die Verzweifelten nachzudenken.

Und die “vierte Gewalt” steht dem herrschenden Kartell wie gewohnt treu zur Seite: Etablierte Medien und Kommentatoren überschlagen sich ob der “Randale im Landtag”. Gut bezahlte Politiker von CDU, FDP, SPD und den Grünen dürfen in Gefälligkeitsberichten offenherzig ihre Verachtung für den “kleinen Mann” und seine Existenzängste dokumentieren. Statt Empathie und Bürgernähe hagelt es Ermahnungen der Obrigkeit an den demokratischen Souverän, also die Bürger. “Die AfD kann nicht ihr Freund sein” belehrte so z.B. der CDU-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann in völliger Verkennung der Realität die Kumpels auf der Zuschauertribüne.

Keine Frage: Die AfD hat mit ihrem Engagement für die NRW-Bergarbeiter einen wunden Punkt des politisch-medialen Kartells getroffen. Seit Jahrzehnten wird die einheimische Bevölkerung – egal ob Arbeiter, Angestellte, Handwerker, Selbstständige oder mittelständische Unternehmer – immer stärker geschröpft und ausgepresst. Gleichzeitig sehen die Menschen, dass ihr mühsames verdientes Steuergeld für alles andere, aber nur nicht für sie selbst verwendet wird. Während die heimische Infrastruktur verfällt und die Bürger sparen und den “Gürtel enger schnallen” sollen, sind für Euro-Rettung, millionenfache Flüchtlingseinwanderung oder sonstige linksideologische Lieblingsprojekte offenbar unbegrenzt Ressourcen verfügbar.

Dieser nicht aufzulösende Grundkonflikt nagt kontinuierlich an der Glaubwürdigkeit und den Zustimmungswerten des etablierten Machtkartells und seiner Medien. Sobald die AfD konsequent als energischer, wenn es sein muss auch lauter Sachwalter der belogenen und betrogenen Bevölkerung auftritt, punktet sie garantiert und sofort.

Die Bergarbeiter, die ihrer bloßen Zahl nach auch in NRW schon lange keinen großen Faktor mehr darstellen, stehen dabei als starkes Symbol für alle Menschen in Deutschland, die hart arbeitend den Laden am Laufen zu halten versuchen – und am Ende oft doch die Betrogen sind. Immer mehr Menschen sehen sich um die Früchte ihrer Lebensleistung gebracht, haben berechtigte Sorgen vor einem wirtschaftlichen oder sozialen Abstieg oder leiden zumindest unter der enormen Steuer- und Abgabenlast.

Dies gilt es für die patriotische Opposition als ein ständiges Kernthema zu erkennen und offensiv zu bearbeiten. Eine wichtige und gerechte Aufgabe, die im Übrigen auch das Potential hat, deutschlandweit noch Millionen Bürger aus dem riesigen Lager der Nichtwähler für eine Stimmabgabe zugunsten der AfD zu mobilisieren. Es ist schließlich kein Geheimnis, wem der US-Präsident Donald Trump seine Wahl zu verdanken hat. Gegen die geballte Macht der linksliberalen Elite in Politik und Medien hat der für deutsche Verhältnisse geradezu gnaden- und rücksichtslose Populist Trump es geschafft, den “kleinen Mann” im amerikanischen Binnenland, abseits der multikulturellen Metropolen, zu gewinnen. “Somewheres” gegen “Anywheres” – dieser Konflikt in allen westlichen Gesellschaften wird auch in Deutschland darüber entscheiden, ob die AfD zu einer rechten Volkspartei aufsteigen kann, die dann tatsächlich die Möglichkeit hätte, die Geschicke des Landes aktiv mitzugestalten.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 43-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Video: BPE-Islamaufklärung in Straubing mit Stürzenberger

????Teil1- #Live aus #Straubing – #BPE-#Kundgebung von und mit Michael Stürzenberger????10 Minuten Redezeit – 10 Minuten Pause – siehe #Pi-News Artikel #Widerstand#Esreicht#Rücktrittsofort#Remigration#Grenzendicht#Asylbetrug#Merkelmussweg#GrüneLüge #NoIslam#FestungEuropa

Posted by EWO – Europäischer Widerstand Online on Friday, July 12, 2019

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Freitag findet auf dem Straubinger Stadtplatz von 12 bis 19 Uhr eine weitere Aufklärungs-Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über den Politischen Islam statt. Auch dort haben Linke die Zeichen der Zeit noch nicht verstanden und glauben, unter den Vorzeichen „Bunt“, „Vielfalt“ und „Menschenrechte“ Widerstand leisten zu müssen. Sie haben es immer noch nicht begriffen, dass dort, wo der Politische Islam an der Macht ist, nur noch knallharte Monokultur, Einfalt und das ganz spezielle islamische Verständnis von „Menschenrechten“ vorherrscht – Moslems die Herrenmenschen, Ungläubige die unterworfenen Minderwertigen.

Aber die meisten Linken leben eben in ihrer eigenen abgekapselten ideologischen Traumwelt, wie jetzt auch das Ausschlussurteil der SPD zu Thilo Sarrazin zeigt. Dessen „islamkritische Kernthesen“ seien mit den Grundsätzen der Sozialdemokratie „unvereinbar“. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende „Pöbel-Ralle“ Ralf Stegner verwechselt zudem sachlich fundierte Islamkritik mit „Rassismus und Ressentiments gegen andere Menschen“. Der SPD-„Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach kann in Sarrazins Sachbuch „Feindliche Übernahme“ keine belegten Fakten, sondern nur „Hetze gegen den Islam“ erkennen. Die SPD zeigt damit, dass sie keinerlei Ahnung vom Islam hat und sich weiterhin hartnäckig der Realität verschließt. Mit diesem Ausschlussversuch eines der letzten klugen Köpfe in ihren Reihen schlagen sich die Sozialdemokraten einen weiteren Sargnagel für ihr kommendes politisches Begräbnis ein.

In Niederbayern ticken die Linken genauso weltfremd. Das Straubinger „Bündnis für Menschenrechte und Vielfalt – Wir sind bunt“ hat für Freitag eine Gegenkundgebung angekündigt. Gemeinsam mit Vertretern der Linksjugend „solid“ werden sie gegen die offene Bürgerdiskussion der BPE protestieren. Vermutlich wissen sie, dass sie bei diesem Thema der argumentativen Auseinandersetzung nicht im Geringsten gewachsen sind. Daher vermutlich auch ihre geheuchelte Empörung, in deren Zuge sie den Platz vor der Jesuitenkirche mit Kreide bemalen wollen, um damit „kreative Kritik“ auszudrücken.

Diese Beschmierung ihrer Kundgebungsfläche hatte die BPE auch schon am 23. Juni des vergangenen Jahres in Kaufbeuren erlebt, als in der Nacht zuvor diverse „Bunt“-, „Friedens“- und „Toleranz“-Slogans auf den Boden gemalt wurden:

Genützt hat die linksgestörte Aktion schon damals nichts, denn die Kaufbeurer Bürger haben sich dann mehrheitlich gegen den Bau der DITIB-Moschee ausgesprochen, was bei der SPD-Stadträtin Martina Wischhöfer zu einem Heulanfall führte. Das Straubinger Tagblatt berichtete am Donnerstag recht objektiv über die Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung Pax Europa:

BPE wird vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz als islamfeindliche Bewegung eingestuft. Laut eigener Aussage will sich der Verein vor allem für die Bewahrung der christlich-jüdischen Kultur in Deutschland und gegen eine „schleichende Islamisierung“ engagieren. So protestierte BPE in der Vergangenheit wiederholt gegen den Neubau von Moscheen in Deutschland. Für Straubing hat der Verein eine „offene Diskussion über den politischen Islam“ angekündigt. Als Redner soll Michael Stürzenberger auftreten. Stürzenberger war früher Bundesvorsitzender der inzwischen aufgelösten Kleinpartei „Die Freiheit“ und steht dem islamkritischen Blog „Politically Incorrect“ nahe. Die Veranstaltung soll von 12 bis 19 Uhr vor der Jesuitenkirche auf dem Theresienplatz stattfinden. Gerechnet wird laut dem Straubinger Ordnungsamt mit etwa 30 Teilnehmern.

Das örtliche Ordnungsamt hat die frühere Auflage des Münchner Kreisverwaltungsreferates ausgebuddelt, nach jedem 10-minütigen Redeblock zehn Minuten Pause einzulegen. Dies soll eine Erleichterung für die vielen Geschäfte und Cafes auf dem Stadtplatz darstellen, damit sie keiner Dauerbeschallung ausgesetzt sind. Da die BPE ohnehin mit den Bürgern in den Pausen in Kontakt treten und Flyer verteilen möchte, nimmt sie diese Beschränkung jetzt erstmal so hin. Falls sich dies aber in der praktischen Umsetzung als kontraproduktiv erweist, wird die BPE das nächste Mal vor dem Verwaltungsgericht dagegen klagen.

Mit ihrer Aufklärungskampagne will die Bürgerbewegung Pax Europa den Druck auf Politik und Medien erhöhen, sich endlich mit der existentiellen Bedrohung durch den Politischen Islam zu befassen. Nach dem Vorbild Österreichs haben dann umgehend Verbote zum Tragen des Kopftuchs, Ausweisung von Hasspredigern, Schließung von extremistischen Moscheen, Verbote radikaler Islam-Organisationen und Streichung sämtlicher Sonderrechte für Moslems wie Nicht-Teilnahme am Schwimm- und Sportunterricht für Mädchen etc.pp. zu erfolgen.

Wer an dieser wichtigen Arbeit nicht aktiv mitwirken kann oder will, kann durch seine Mitgliedschaft (nur 50 Euro im Jahr) eine wichtige Unterstützung dieser bedeutendsten islamkritischen Organisation in Deutschland leisten. Mit den Beiträgen werden die Produktion von Plakaten und Flyern sowie die Ausrichtung von bundesweiten Kundgebungen ermöglicht. Zum Mitgliedsantrag geht es hier. Derzeit hat die BPE knapp 600 Mitglieder. Ziel ist es, innerhalb der nächsten 24 Monate auf über 1000 zu kommen, was die Bedeutung und das politische Gewicht dieser Bürgerbewegung erheblich erhöhen würde.

Der „Europäische Widerstand Online“ bietet am Freitag ab 11:55 Uhr einen Livestream auf Youtube und Facebook an.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




„Die Störung der Nachtruhe des Herrn Miri“

Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Nach langem Herumpicken und absichtlichem Liegenlassen ist es in Bremen doch tatsächlich gelungen, einen der gefährlichsten Chefs des Miri-Clans abzuschieben.

Der FOCUS verkündet mit Bezug auf BILD die frohe Botschaft:

Einer der führenden Köpfe des mächtigen Miri-Clans, Ibrahim Miri, ist offenbar in seine Heimat im Libanon abgeschoben worden. Spezialkräfte hätten den 46-Jährigen, der auch Chef der verbotenen Gruppierung Mongols MC Bremen sein soll, nachts in seinem Bett überrascht und festgenommen, berichtet die „Bild“-Zeitung.

Dem Bericht zufolge wurde die streng geheime Aktion  „Störung der Nachtruhe des Herrn Miri“ seit Monaten von Bremer und Berliner Behörden vorbereitet. Die Spezialkräfte hätten sich nachts förmlich an das Bett des Clan-Bosses rangeschlichen und ihn umstellt. Dann hätten sie ihn geweckt und ihm mitgeteilt, dass er umgehend abgeschoben werden würde. […]

Mit einem Hubschrauber sei er schließlich aus Bremen zum Flughafen in Berlin-Schönefeld gebracht worden. Von dort sei er in Begleitung von Spezialkräften in einen vollgetankten Learjet verfrachtet worden, berichtet die „Bild“ weiter. Die Maschine hob demnach um 6.20 Uhr ab und landete knapp vier Stunden später in Beirut, wo Miri von den libanesischen Behörden in Empfang genommen wurde.

Allein auf das Konto der so genannten „M-Kurden“ gehen allein in Bremen ca. 900 Straftaten pro Jahr, also knapp 3 pro Tag (Stand 2013). Die wurden von den „politischen Freunden“ des Schwerkriminellen jahrelang ignoriert und der eigenen Bevölkerung zugemutet.

Offensichtlich erinnerte sich die SPD vor Monaten daran, dass am 26. Mai Wahlen zur Bürgerschaft anstehen würden und ging in Planung, auch einmal etwas anderes als Kampf gegen Rechts zu machen. Doch die Vorbereitungen für das gewagte Unternehmen dauerten dann doch zu lange. Wie man weiß, kamen der gute Vorsatz und das gute Vorhaben etwas zu spät für die SPD, die in Bremen das katastrophalste Ergebnisse ihrer Geschichte einfuhr. Trotzdem, danke für die gute Aktion.

Danke, Bürger in Wut. Danke, AfD.




Kubitschek-Interview auf Tichys Einblick zu Weidel und Höcke

Tichys Einblick-Autor Alexander Wallasch hat mit dem Höcke-Vertrauten Götz Kubitschek ein Gespräch über Alice Weidels Annäherung an den Vordenker der neuen Rechten geführt. Die Oppositionsführerin im Deutschen Bundestag habe seine Nähe als Vermittler zu Björn Höcke gesucht. Das komplette Interview gibts hier!




Video von Corinna Miazga: Wie gefährlich sind die Grünen?

Von EUGEN PRINZ | Wir leben in der längsten Phase des Friedens und des Wohlstandes, die  Deutschland seit Menschengedenken gesehen hat. Dass so ein Zustand beinahe zwangsläufig zur Degeneration führen muss, ist hinlänglich bekannt.

Die Deutschen wollen keine Kinder mehr, da diese der Selbstverwirklichung entgegenstehen und eine Einschränkung der Freizeitaktivitäten mit sich bringen. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass sie Geld kosten, das im nächsten Urlaub auf den Kanaren oder der AIDA besser aufgehoben ist.

So ein Volk leistet sich auch die Abschaffung der Wehrpflicht, weil diese viel zu belastend für Kronprinz Lukas, den einzigen Sprößling wäre und den Beginn seines Studiums der Vergleichenden Theaterwissenschaft, dessen Absolventen dieses Land so dringend braucht, verzögern würde.

Und Töchterchen Sophia? Die wird mit dem Kriegsfahrzeug, pardon, mit dem SUV, von der Mama bis vor das Schultor gefahren, damit sie mit den anderen Hohlköpfen ihrer Generation am Freitag gegen das Klima demonstrieren kann, anstatt die Schulbank zu drücken. Vorbild ist die Heilige Greta, die nach Angaben ihrer Mutter CO2 sehen kann. Ja, so sieht sie auch aus, die Greta.

Ein Volk mit großen Problemen

Das Volk, von dem hier die Rede ist, hat nicht zu unterschätzende Probleme: Da ist zum Beispiel die blöde Muttersprache, die ohrenscheinlich ein Geschlecht – das männliche – bevorzugt. In der Folge wurde die wunderschöne Sprache von Goethe, Schiller und Schopenhauer von durchgeknallten Geschwätzwissenschaftlern in unsäglicher Weise vergewaltigt, pervertiert und verstümmelt.

Apropos Geschlechter: Nur ein wohlstandsverseuchtes Volk kommt zudem noch auf die Idee, dass die Vorstellung von Männlein und Weiblein ein eingebildetes Konstrukt ist. Für den Anfang musste daher ein weiteres Geschlecht her, das „Divers“, das inzwischen jeder degenerierte Ladenbesitzer im Stellenangebot aufführt, wenn er RegaleinräumerDivers*Innen sucht.

Wohlstand weg – Grüne weg

Und nur ein wohlhabendes Volk mit solchen Luxusproblemen wie die Deutschen leistet sich eine Partei wie die GRÜNEN. Nie war das alte Sprichwort „Wenn es dem Esel zu wohl ist, dann geht er aufs Eis“, so zutreffend wie hier. Der Zustand der Wohlstandsdegeneration in Deutschland ist die Essenz für das Gedeihen dieser Partei. Die Kehrseite der Medaille: Wohlstand weg – GRÜNE weg. Denn wer sich darüber Sorgen machen muss, wie er am nächsten Tag das Essen auf den Teller bekommt und mit was er Strom und Miete bezahlen soll, der hat keinen Bedarf für die kruden Ideen der Roths, Habecks und Baerbocks. Welche das im einzelnen sind, erfahren Sie von der AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga im Beitragsvideo zu diesem Artikel.

Der Wind dreht sich

Wer die Nase im Wind hat, wie die EZB und die Bundesregierung, der kann die kommende Rezession schon riechen. Die EZB will jetzt den Leitzins erneut senken und das Anleihenkaufprogramm wieder aufnehmen. Warum wohl? Das Finanzministerium plant die Bargeldgrenze für den anonymen Goldkauf von 10.000 auf 2000 Euro herabzusetzen. Nicht dass sich der Bürger, bevor der Euro baden geht, noch schnell mit Gold eindeckt, von dem der Staat nichts weiß!

Und wo man hinsieht, gibt es Entlassungen. Die Deutsche Bank und die BASF werden Tausende zum Arbeitsamt schicken. Nachdem der Chemiekonzern angekündigt hat, dass er 30 Prozent weniger Gewinn als im Vorjahr erwartet, korrigierten auch Automobilfirmen und -zulieferer ihre Prognosen nach unten. Der wirtschaftliche Abschwung in Deutschland steht vor der Tür und damit auch mittelfristig massive Änderungen in der Zusammensetzung der Parteienlandschaft. Wenn es die AfD schafft, ihre ständigen Querelen ein für alle Mal ad acta zu legen, hat sie eine großartige Zukunft vor sich. Eine Zukunft, in der kein Platz mehr für verrückte Ökofaschisten mit Gängelband sein wird.