ARD-Spezialist erklärt, wie man nach Stasiart „Öko-Nazis“ bloßstellt

Den Nachbarn aushorchen, aggressiv gegen seine Meinung vorgehen, ihn öffentlich anprangern oder geheim einem Überwachungsorgan melden. Das kennt man aus DDR-Zeiten, das sollte vorbei sein in Deutschland. Mitnichten!

Seit einiger Zeit wird von Links wieder offen denunziert, durch Druck auf Banken, Betriebe und Werbekunden werden („rechte“) Existenzen bedroht bis zerstört und gerne wird auch gewaltsam gegen alle Nichtlinken vorgegangen.

Stasimethoden sind wieder hoffähig und werden seitens der Journaille und der Politik ganz frank und frei als gute Taten gefördert und gelobt.

Jüngstes Beispiel, Professor Niko Paech (58) von der Universität Siegen, Referent der „Tele-Akademie“ des SWR (ARD).

In einem Interview mit dem „Deutschlandfunk“ erklärt er, wie Ökofaschisten all jene, die sich nicht ihnen, ihrer Volksdressur und den absurden linken „Wahrheiten“ anschließen am besten fertig machen können.

Die Anweisungen des Professors:

Menschen müssten auch mal einen Streit beginnen, wenn der Nachbar eine Kreuzfahrt buche. Sie müssten andere fragen, mit welchem Recht sie eigentlich einen SUV führen oder eine Flugreise in den Skiurlaub machten.

„Wir brauchen also tatsächlich wieder im zwischenmenschlichen Bereich ein Regulativ“, so Paech.

Seine große Sorge ist, dass es keine politische Mehrheit geben könnte, für eine exorbitante Öko-Steuer, die bewirken könnte, dass weniger geflogen, weniger Auto gefahren würde oder andere klimaschädliche Aktivitäten reduziert würden. Deshalb will er dafür sorgen, dass diese „klimaschädlichen“ Menschen, die „mit Zähnen und Klauen ihren Wohlstand verteidigen, ihre “Handlungsmuster veränderten“. Das kennen wir doch?

Paech fordert, nach „Fridays for Future“ eine „nächste Entwicklungsstufe“. In seiner Vorstellung eine, wo Nachbarn, (bisherige) Freunde und Verwandte einen Streit mit vermeintlichen Klimanazis beginnen, sie zur Rede und bloßstellen – wegen ihrer Urlaubsgewohnheiten, ihres Autos oder ihres Konsumverhaltens.

Armut für alle!

Paech wünscht sich auch ein Abbauen der Arbeitszeiten, Verringerung des Einkommens, das Senken des Konsums jeder Art und natürlich weniger Wohnraum. Alles im Dienste „globaler Gerechtigkeit“. Die dann „freie Zeit“ sollte der gehorsame Bürger in Nahrungsmittelanbau oder Reparatur von Gütern zur „gemeinschaftlichen Nutzung“ stecken.
Zur Verwirklichung seiner Träume schwebt Paech eine Steuer, „die uns wirksam Urlaubsflüge, den Fleischkonsum, den Wohnraum, das Autofahren und den übermäßigen Konsum madig macht“, vor.

Der Plan des Professors sieht grob zusammengefasst also de facto vor:

Ein Sterben jeglicher deutschen Industrie, weniger Arbeit für alle, und Verarmung der deutschen Gesellschaft zum Wohle der Ballastexistenzen aller Herren Länder, die bisher nichts auf die Reihe bekommen haben. Technische Errungenschaften aller Art, Werkzeuge und Dinge des täglichen Bedarfs sollten gemeinschaftlich genutzt werden. Zusätzlich eine Steuer, die selbst jene Deutsche, die dann ohnehin nichts mehr haben dazu nötigt den Kit aus den Fenstern zu kratzen. Keine neuen Wohnungen. Die dann verarmten Bürger sollten sich auf engstem Raum zusammenpferchen – das würde wohl auch gleich, auf natürliche Weise die Raumtemperatur steigern. Wer noch nicht ganz unten angekommen ist und sich dann doch noch etwas leistet, sollte öffentlich bloßgestellt werden

Man mag nun denken, das sei eben die Meinung eines einzelnen Linken. Fakt ist aber, dass er und andere seines Kalibers an Hochschulen und Universitäten die nächsten Generationen indoktrinieren. Wenn’s klappt, fahren wir in gar nicht so ferner Zukunft gemeinschaftlich mit Eselskarren aufs Feld, um es zu beackern und dessen Früchte mit den eingeschleusten „Traumatisierten“ zu teilen, bevor wir nach getaner Arbeit in ein Bett schlüpfen, das ein anderer deutscher Sklave eben verlassen hat, um zum nächtlichen Kehren der Straßen aufzubrechen. Wer aus der Reihe tanzt oder Widerworte formuliert kommt mit oder ohne Schandmaske an den Dorfpranger mitten am Marktplatz, wo alle, die noch Punkte sammeln müssen, um einen extra Laib Brot zu bekommen, ihn bespucken und beschimpfen dürfen. (lsg)