In dem Film „Der Vertrauensmann“ geht es um aktuelle Machenschaften der IG Metall und was mit denjenigen passiert, die diesen Weg nicht mitgehen wollen. Die alternative Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ dokumentiert mit diesem packenden Film im Reportagestil, wie die Realität im Jahr 2019 in den Betrieben aussieht.

Es wird offenbar, wie IG Metall-Funktionäre zusammen mit den Personalabteilungen der Konzerne in einer Art Einheitsfront gegen missliebige Arbeitnehmer vorgehen. Es geht um die wirtschaftliche Existenz tausender Arbeitnehmer. Es geht letztendlich um die Freiheit der Menschen selbst, die durch scheinbare Arbeitnehmervertretungen wie der des DGB, mit Füßen getreten wird.

Verstrickungen zwischen dem Großkonzern Daimler und der etablierten linken Gewerkschaft IG Metall werden durch den Film offen gelegt. Denunziation, Willkür und die wirtschaftliche bis hin zur persönlichen Existenzvernichtung kann jeden treffen.

Das Rechercheteam von Zentrum Automobil hat sich mit entlassenen Arbeitern getroffen und konnte die politische Agenda und die schmutzigen Methoden offenlegen, wie sie beispielsweise von „Vertrauensleuten“, den Fußtruppen der IG Metall, praktiziert werden.

Kommentare unter dem auf Youtube eingestellten Film lassen ahnen, dass das Dokumentierte wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs ist:

Manfred Becker: „Ich war jahrzehntelang als ehrenamtlicher Arbeitsrichter tätig und kann nur sagen, daß diese schweinische Vorgehensweise des Daimler Konzerns in Kooperation mit den IGM-Sozialschmarotzern für mich nichts Neues ist. Vermutlich ist z.B. im linksversifften VW-Konzern alles noch deutlich schlimmer. ich hatte damals mit vielen Fälle z.B. von Audi Ingolstadt zu tun und das hat mir gereicht.“

8dzenja6: @Manfred Becker „Ich kann dir aus eigener Erfahrung versichern dass es im VW Konzern noch schlimmer ist. Dort kommt Dienstags vor der Europawahl doch tatsächlich ein Betriebsrat in das Teammeeting um uns nochmal zu erklären was die richtige politische Einstellung ist und welche Parteien wählbar sind und welche nicht. Ich hab noch nen kurzen Kommentar abgeben woher er denn wissen will was meiner Meinung nach die richtige politische Einstellung ist und für mich wählbar ist und was nicht. Als er dann wieder weg war war bei uns eine Mischung aus Lachkrampf und Fassungslosigkeit über diese Bevormundung. Meine Kollegen denken zum Glück alle nicht anders als ich.“

DDR 2.0: „Im Daimler Werk Sindelfingen wurden „Flüchtlinge“ als Praktikanten eingestellt. Diese haben genau wie alle anderen am Band gearbeitet. Lohnkosten wurden vom Jobcenter gefördert. Noch billigere Arbeitskräfte als Zeitarbeiter… Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt? Vergiss es! Ich kündige noch heute bei der IG Metall.“

Was kann jeder lohnabhängig Beschäftigte tun? Raus aus den Systemgewerkschaften – rein in die freie und patriotische Gewerkschaft Zentrum. Jeder Arbeitnehmer kann Mitglied werden!

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68 KOMMENTARE

  1. Die Gewerkschaften sind schon lange keine Arbeitnehmervertreter mehr!

    Es sind kriminelle Organisationen, die sich in die Politik einmischen und die Antifa-Terroristen unterstützen z. B. mit Bussen zu Demos bringen oder Versammlungsräume zur Verfügung stellen. Sie stören und behindern das Versammlungsrecht. Sie nötigen Mitarbeiter damit sie in die IG eintreten. Sie bespitzeln Mitarbeiter und horchen sie auf „Gesinnung“ aus, denunzieren und diffamieren.
    Und die Gewerkschafter drücken sich vor der Arbeit indem sie an Versammlungen, Schulungen, Sitzungen und dergleichen teilnehmen, selbstverständlich in der Arbeitszeit und auf Kosten des Arbeitgebers.

  2. Das habe ich schon vor Jahren geschrieben. Diese ganzen Gewerkschaften sind nichts anderes al der verlängerte Arm des Parteienkartells, genau wie damals der FDGB! Es geht nicht um die Rechte der Arbeiter und Angestellten sondern nur darum sie politisch zu erziehen und zu lenken. Als Ossi kennt man das Schweinesystem, unabhängige Gewerkschaften wie die Solidarnocs in den 80er Jahren sind der Schlüssel, weil sie eine Menge bewegen können, mehr als eine Partei es je schafft.

  3. Es ist immer das Gleiche, die Hab- und Geltungssucht einiger Weniger, ob in der Gewerkschaft oder Partei, machen alles kaputt. Leider lassen die Vernünftigen (oder vielleicht die Gesunden) alles mit sich geschehen.

  4. zur info

    „Popularität Salvinis steigt
    Wegen seiner harten Haltung ist Salvinis Popularität sowie die seiner rechtsradikalen Partei Lega in Italien gestiegen. Laut einer am Samstag in der Zeitung „Corriere della Sera“ veröffentlichten Umfrage stimmten 59 Prozent der Italiener der Schließung italienischer Häfen für Rettungsschiffe von Nichtregierungsorganisationen zu.“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article196467661/Seenotretter-Deutsches-Schiff-Alan-Kurdi-nimmt-Kurs-auf-Malta.html

  5. Ich bin bei ZF in Schweinfurt beschäftigt, da ist die IGM auch eine rote Bande! Und die Vertrauensleute fallen Kollegen regelmäßig in den Rücken, wenn sie bei denen um Hilfe bitten! Hauptsache Mitgliedsbeiträge einkassieren. Frauen bekommen am 1.Mai eine rote Rose geschenkt, das wars.

  6. Sozialistische Schmarothzerstrukturen auf Kosten der produktiven Kollegen.

    Die Sozialisten in Gesamtdeutschland sind heute mächtiger als damals in Kippings Shithole „DDR“, weil es soviele produktive Kollegen gibt, die die Wertschöpfung aufrechterhalten. Noch, zumindest.

  7. Der schwarze Block ist identisch mit der Antifa, mit der die SPD, Linke und Grüne + Gewerkschaften nachweislich kooperieren.

  8. mal so rein logisch gedacht,ein Türken-Vormann, der Schwarzhandel betreibt,Dich etwas unter die Knute kriegen will und ausgerechnet dem schicken gleich zwei behinderungsbedingt für den Betriebe eher lästige Mitarbeiter whatsapps wie „Hitler-Sport“????
    ich habe genug Gewerkschafter kennen gelernt,denen bräuchte man nicht einmal solche „Weihanchtsgeschenke zu machen,um für den Betrieb unliebsame Kollegen auf dreckige Weise ans Messer zu liefern…

  9. Die Gewerkschaften sind Planungszentren der Antifa. Gewerkschaften sind das Gift für Deutschland mit ihrer linksgrünen und demokratiefeindlichen Grundeinstellung, Antifa ist Faschismus.

  10. Das sind ganz üble und widerwärtige Kommunisten, in der DDR nannte man dies Betriebskampfgruppen.

    Wir müssen die Freiheit in den Betrieben zurückgewinnen. Kein Arbeitnehmer braucht diese roten Maden als Vertreter. Lasst euch nicht einlullen von denen.

    Rechtsschutz und Unfallversicherung bekommt man bei jedem Versicherungsunternehmen für wenige Euro, dazu braucht man keine Gewerkschaftsmitgliedschaft.

    Lasst euch von diesen roten Kraken nicht mit billigen Geschenken ködern, die machen nichts für euch, die denken nur an sich.

  11. Realistische Feststellung. Gewerkschaften unterstützen Antifa als ihr Stürmertrupp; sie sind für die Öffnung von Grenzen und Mittelmeer & somit Schuld für das Ertrinken von „Refugees“.

  12. Im Presseclub lobt eine Frau Klein vom Deutschlandradio gerade Flintenuschi in Bausch und Bogen! Die dämliche Tussi von der Alpenprawda genauso! Widerlichste Regierungspropaganda!

  13. Darum werden auch massenhaft „Flüchtlinge“ reingeholt. Reingeholt, damit die Lohnkosten noch weiter gesenkt werden können und der Sozialstaat für den Rest aufkommen muss. Ein Schweinesystem ohne Ende.

  14. @schulz61 7. Juli 2019 at 12:19

    Kein Wort in unseren Qualitätsmedien.

    Juncker kritsiiert die Auswahl seiner Nachfolgerin für den EU-Chef, diese sei „nicht sehr transparent“.

    EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kritisiert das Verfahren zur Nominierung seiner Nachfolgerin, der deutschen Ursula von der Leyen, und vergleicht es gegenüber seiner eigenen Ernennung. Der Prozess, der 2014 zu meiner Nominierung führte, war sehr transparent.“

    Der Unterschied besteht darin, dass Junckers Kandidatur zuerst von der Europäischen Volkspartei (EVP) vorgebracht wurde und die Nominierung mit dem Wahlsieg der Partei bei den Wahlen zum Europäischen Parlament im selben Jahr einherging. Dieser Prozess ist unter dem deutschen Begriff Spitzenkandidat bekannt.

    „Leider ist das wohl keine Tradition geworden“, beklagte sich Junker und erinnerte sich, dass ihn dies einzigartig macht.

    (…)Insbesondere wenn von der Leyen als die Präsidentin der Europäischen Kommission direkt gewählt würde, würde von der Leyen Schwierigkeiten haben, die Mehrheit der Stimmen in ihrem eigenen Land zu erhalten. Einer neuen DeutschlandTrend-Umfrage zufolge ist nur ein Drittel der Deutschen der Meinung, dass sie eine gute Person für diese Position sein würde, während 56 Prozent das Gegenteil sagten.(…)

    Video ganz unten im Artiikel: Juncker spricht (ca. Mitte)

    https://www.rt.com/news/463443-unique-juncker-nomination-transparency/

  15. @schulz61 7. Juli 2019 at 12:19

    Nicht sehr transparent

    Der scheidende Präsident der Europäischen Kommission Juncker bedauert, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs das Spitzenkandidat-Verfahren abgelehnt hatten, mit dem es zur Ernennung der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gekommen sei

    https://youtu.be/Uz_T2VmYklE

  16. eben sage ich zu meiner frau, wäre gut wenn malta auch zu macht und jetzt…

    „Nach Anlegeverbot in Italien: Malta schließt seinen Hafen für „Alan Kurdi“ „

  17. „Maltesische Behörden haben dem Rettungsschiff „Alan Kurdi“ mit Dutzenden Migranten an Bord untersagt, im Hafen der Insel anzulegen. „Sie haben keine Erlaubnis, in maltesische Hoheitsgewässer einzudringen“, sagte ein Armeesprecher im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Das Schiff der Organisation Sea-Eye hatte nach eigenen Angaben 65 Migranten in internationalen Gewässern vor Libyen von einem Schlauchboot gerettet.“

    „Tagesspiegel“

  18. Was macht das Schlepperschiff, wenn Malta auch zu bleibt? Die Neger an Bord haben sich bestimmt schon vorgestellt, in Germoney in Markenklamotten und mit neuesten Handy den „Schlampen“ nachzuglotzen und bei Bedarf auch mal zu vergewaltigen!

  19. Sollte der Kapitän der Alan Kurdi ebenfalls ein linksfaschistoider Hygienemuffel wie Carola Rackete sein, ist ihm das nächste Spiegel Cover sicher.

  20. Die Gewerkschaften (Verdi, IGM, GEW usw.) machen schon seit Jahren gemeinsamme Sache mit der Antifa, stellen ihnen für den Krampf gegen Rechts, Lautsprecherwagen für die Gegenbeschallung und Busse für den Transport zu den Gegendemonstrationen sowie Taschengeld, Plakate, Trillerpfeifen und Getänke (damit sie schön in Stimmung kommen) von EUREN Mitgliedsbeiträgen zur Verfügung. Von den fetten Gehältern und Zuwendungen der koruppten DGB-Bosse rede ich erst gar nicht. Ob DAF, FDGB oder DGB sie waren immer und zu jeder Zeit Erfüllungsgehilfen und Machtorgan der jeweils herschenden Parteiendiktatur.
    Schmeißt IHNEN eure Mitgliedsausweise vor die Füße und verlasst diese linksgepolten Systemorganisationen!

  21. Die linken BRD-Gewerkschaften haben die deutschen Arbeiter doch schon vor Jahrzehnten verraten. Speziell in der Automobilindustrie darf man sich politisch überhaupt nicht äußern, denn in fast jeden Konzern hängen islamische Staaten als Großaktionäre mit drin, bei Daimler z.B. hängt Kuwait drin. Deshalb wundert es mich nicht, dass der im Film geschilderte Typ Narrenfreiheit besitzt.

  22. OT Update Alan Kurdi.
    Die NSS „Alan Kurdi“, die nach Malta fährt, hat keine Erlaubnis erhalten, maltesische Gewässer zu befahren, sagte ein Sprecher der „Armed Forces of Malta“ (AFM) am Sonntag.

    „Die Behörden werden die AFM instruieren, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, wenn das Schiff in maltesische Gewässer einfährt.“

    Die Alan Kurdi, die von der Deutschen Schlepperorganisation Sea Eye betrieben wird, hat am späten Samstag seinen Kurs auf Malta verlegt, nachdem ihr die Erlaubnis verweigert wurde, in die italienischen Gewässer vor Lampedusa einzulaufen.

    Der Kapitän traf diese Entscheidung Stunden, nachdem einem anderen Schiff, das sich Italien widersetzte und in Lampedusa einlief, zunächst die Erlaubnis verweigert wurde, seine Passagiere von Bord gehen zu lassen. Ein weiteres Schiff, Sea Watch III, widersetzte sich ein paar Tage zuvor ebenfalls italienischen Befehlen. Es wurde beschlagnahmt und sein Kapitän vor Gericht gestellt.
    https://timesofmalta.com/articles/view/migrant-ship-heads-for-malta-afm-says-no-permission-to-enter-maltese.719857


  23. nordrhein-westfalen
    Tumult und Gewalt
    Wird das Freibad bald zur No-Go-Area?
    Stand: 06.07.2019 | Lesedauer: 5 Minuten
    Von Till-Reimer Stoldt

    In Freibädern häufen sich Gewaltausbrüche. Verdächtig sind meist junge männliche Migranten. Polizei- und Bademeisterverbände warnen vor „einer Parallelgesellschaft“ in den Bädern, wenn dort nicht effektiver als bisher gegen Regelbrüche vorgegangen werde.
    815

    Vor rund 40 Jahren wurde das Freibad seine Heimat. Damals begann Peter Harzheim als Bademeister zu arbeiten. Seither verbringt er dort weite Teile des Sommers. Schäkert mit weiblichen Gästen. Hilft weinenden Kindern. Und pfeift beim Köpper vom Beckenrand. Und noch immer liebt er die Atmosphäre: dieses Hintergrundrauschen aus Lachen und Geschrei, die grünen, sonnenbeschienenen Liegewiesen, sogar den Chlorgeruch.

    Besonders genießt der 64-Jährige es, mit seinen Enkeltöchtern das Bad zu besuchen. Wenn sie dem Opa zeigen, wie gut sie tauchen können oder ihn anlocken, um ihn nass zu spritzen – dann ist er glücklich. „Könnte ich den Beruf noch mal wählen, ich würde es sofort machen“, sagt Harzheim, der als Präsident des Bundesverbands Deutscher Schwimmmeister (BDS) amtiert.

    Doch um diese Lebenswelt sorgt sich der Schwimmmeister aus Olpe zunehmend. Ursächlich ist ein Trend hin zu Gewalt und Respektlosigkeit in Freibädern. Der begann laut BDS vor rund 15 Jahren. „Dieser Trend verschärfte sich noch einmal deutlich seit 2015“, sagt Harzheim. Und er gipfelte nun in einer Serie von Übergriffen und Tumulten, die vor allem Bäder in NRW betrafen. Meist identifizierte die Polizei junge Männer nordafrikanischer, arabischer oder türkischer Herkunft als Tatverdächtige. Und das hat eine fatale Folge, meint Harzheim: Bei immer mehr Menschen bleibe „der Eindruck hängen, ins Freibad dürften sich nur noch junge arabischstämmige Männer trauen“. Er wolle diesen Eindruck keinesfalls verstärken, beteuert er im Gespräch mit WELT. Aber gerade deshalb müsse man die Gefahr benennen – und ihr etwas entgegensetzen.

    Mit dieser Sorge steht er nicht allein. Auch Heiko Müller, Vize-Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW, warnt, in Freibädern drohe „eine Parallelgesellschaft, wenn dort nicht effektiver als bisher gegen Regelbrüche vorgegangen“ werde. Auf solche Mahnungen wird in vielen Kommunen derzeit reagiert. In Essener Bädern wurde die Zahl der Security-Mitarbeiter verdoppelt. Für Dortmunds Bäder wurde vergangene Woche ein Sicherheitsdienst engagiert.

    Und auch in Düsseldorf wurde in der ersten Juliwoche erstmals der Einsatz von privater Security und städtischem Ordnungsdienst in Freibädern beschlossen. Diskutiert wird noch, ob der Zugang zu vollen Bädern stärker beschränkt werden muss und ob ein Messerverbot eingeführt werden sollte. Dazu müssten laut GdP-Mann Müller überall sichtbare Schilder auf das Verbot hinweisen. Und natürlich müsse es konsequent umgesetzt werden: Wer trotzdem eine Waffe mit sich führe, müsse sofort vor die Tür gesetzt werden, sagte Müller WELT.

    Security marschiert durch Bäder

    Uniformierte Security, Kontrollen, Verbote, Zugangsbeschränkungen – atmosphärisch dürften die Freibäder der Zukunft ein wenig an eine Hochsicherheitszone erinnern. Auch Peter Harzheim sagt, „ein Freibad, in dem regelmäßig uniformierte, gar bewaffnete Security patrouilliert, wäre unheimlich“. Aber die jüngsten Ereignisse verlangten eben nach einer Reaktion.

    So musste am letzten Juniwochenende im Düsseldorfer Rheinbad ein Großaufgebot der Polizei gleich zweimal aufmarschieren und das Bad wegen bedrohlicher Massenaufläufe räumen. Gäste und Bademeister wurden unter Polizeischutz in Sicherheit gebracht, Beamte aus einer Gruppe von rund 400 jungen Männern bedrängt, beworfen und beschimpft, auch Pfefferspray kam zum Einsatz.

    In der gleichen Woche kam es in einem Gelsenkirchener Bad zu einer Messerstecherei, das Opfer wurde notoperiert. In Essen griffen acht junge Männer zwei Bademeister und ein zwölfjähriges Mädchen an. Zwei Opfer mussten ins Krankenhaus. In Haltern am See ereignete sich eine Massenschlägerei zwischen rund 20 Personen. In Bielefeld, Werl und Lünen wurden mal Gäste krankenhausreif geschlagen, mal Bademeister gejagt. Stets wurden die Tatverdächtigen von der Polizei als jung, männlich, nordafrikanisch-arabisch, türkeistämmig oder (in einem Fall) südländisch beschrieben.

    Allerdings sind Migranten nicht nur Täter, sondern auch Opfer. So war in Düsseldorf ein türkischer Vater mit der Männerhorde in Streit geraten – weshalb seine vierköpfige Familie von der Polizei aus dem Bad geführt werden musste. Auch muss die Zahlenverhältnisse im Blick behalten, wer diese Form der Migrantenkriminalität fair beurteilen will: Wenn von 20 oder auch 400 jungen arabischen oder türkischen Männern gesprochen wird, ist das ein Bruchteil der Gesamtgruppe. Immerhin gibt es allein in NRW knapp 500.000 türkische, gut 200.000 syrische und über 50.000 marokkanische, tunesische oder algerische Staatsbürger (Stand 2017).
    Attacken aus der Gruppe nehmen zu

    Rangeleien im Freibad sind nicht neu. Ein Novum sind laut BDS und GdP aber die Attacken von Migranten-Gruppen auf Gäste, Bademeister und Polizisten. Um dieser Probleme Herr zu werden, braucht es nicht einfach nur mehr Bademeister und Sicherheitsleute, sondern mehr Personal mit Migrationshintergrund, sofern es qualifiziert ist, meint Peter Harzheim.

    Migranten, so hofft er, könnten die Jungmännergruppen besser erreichen als Deutschstämmige. Unterstützung erhält er dafür zum Beispiel aus dem rheinischen Strandbad Voerde. Dort wird seit Jahren Security eingesetzt, deren Mitarbeiter zumindest teilweise eine Zuwanderungsgeschichte besitzen. Laut den Betreibern ist die Ansprache störender Gäste dadurch effektiver geworden.

    Doch so notwendig solche Maßnahmen sein mögen, letztlich doktert man damit an Symptomen herum, kritisiert Gregor Golland. Der CDU-Innenexperte und Fraktionsvize im Landtag NRW sieht „die grundsätzliche Lösung solcher Probleme in einer Begrenzung der Zuwanderung und in verbesserten Abschiebungen“. Denn „das Kernproblem besteht nicht in zu wenigen Bademeistern, sondern darin, dass die Integrationsfähigkeit dieses Landes an ihre Grenze gekommen ist“, sagte er dieser Zeitung. Nichts anderes belegten Phänomene wie Clankriminalität, Tumultdelikte in Problemvierteln, Hochzeitskorsos, die den Verkehr lahmlegten, oder nun Freibadtumulte. Und das müsse man auch aussprechen. Politik beginne „nicht mit dem Ignorieren, sondern mit dem Betrachten der Realität“.

    Wegen solcher Aussagen gerät Golland öfter in die oppositionelle Schusslinie. Kürzlich warf ihm der Grüne Ahmad Omeirat vor, man müsse stärker verdeutlichen, dass es „um einzelne Kriminelle“ gehe, nicht „um eine komplette Community. Pauschale Anschuldigungen“ seien gefährlich. Golland pariert diese Kritik knapp: Gerade wer seine Ansicht nicht teile, sagt der CDU-Mann, müsse mehr tun, um die Missstände zu beseitigen.

    https://www.welt.de/regionales/nrw/plus196437843/Tumult-und-Gewalt-Wird-das-Freibad-bald-zur-No-Go-Area.html

  24. NZZ Schweiz: Selbsternannte Seenotretter werden selber zu Verbrechern

    «Der andere Blick»: Der hässliche Deutsche trägt keinen Stahlhelm mehr – er belehrt die Welt moralisch

    Wenn eine deutsche Kapitänin in Italien vor Gericht gestellt wird, beginnt die Volksseele zu kochen. Selbst Bundespräsident Steinmeier vergisst dann das Völkerrecht und greift zur Moralkeule.

    https://www.nzz.ch/international/der-andere-blick-die-deutschen-waeren-gerne-moralweltmeister-ld.1493987

  25. Ich hatte vor einigen Wochen Verdi in Schweinfurt angerufen und gefragt, ob ich als AfDler Mitglied bei Verdi werden darf! Das wurde verneint und auf meine Frage warum kam wieder das Übliche, Rassismus bei der AfD und bla bla! Im weiteren Gespräch hatte sie keine Argumente, ich war argumentativ klar überlegen, von der Verdifrau kam nur ideologisches Gesülze, das hat sie gemerkt. Danach ging es mir richtig gut! Natürlich wollte ich nicht wirklich in diese Lumpenorganisation!

  26. Frankoberta 7. Juli 2019 at 12:56

    „Kapitänin Rackete ist so, wie viele Deutsche gerne wären
    Carola Rackete begeistert die Deutschen. Sie handelt, während andere nur reden – eine Mutter Teresa mit Rastalocken und Tanktop.“

  27. Dass ein CDU-Politiker den gewaltbereiten Linksextremismus der Aktionsform Antifa nicht von einer völlig selbstverständlichen Ablehnung des Faschismus unterscheiden kann, ist schon erstaunlich. Anbei eine kleine Einstiegslektüre, lieber Herr Polenz:

    Ruprecht Polenz (CDU): Antifaschismus ist nicht links, sondern eine Haltung, die alle Demokraten einnehmen sollten.

    https://twitter.com/MarcFelixSerrao/status/1147785201852006401

  28. Die Reportage habe ich mir angeschaut. Fazit : Scheiße gelaufen,eine gelbe Karte hätte es auch getan !
    Schätze man wollte sie raus haben,oder eine Exempel statuieren. In einem großen Betrieb mit vernüftigen Betriebsratskollegen wäre das nicht soweit gekommen.
    Scheiß Betrieb/Scheiß Betriebsrat/Scheiß Gewerkschaft…………………………

  29. DrKissler: Kam nicht unlängst erst der deutsche Top-Diplomat Heiko Maas mit rundum positiven Nachrichten aus Teheran zurück? Man sollte dringend Massens Benimmfibel „Aufstehen statt wegducken“ ins Persische übersetzen. Dann wird das was mit dem Weltfrieden.

    euronews Deutsch: Verstoß gegen Atomabkommen: Iran will Urananreicherung stark erhöhen

    https://twitter.com/DrKissler/status/1147811543981219840

  30. Diese – oder ähnliche – Verhältnisse kenne ich noch aus ddr-Zeiten. Ich war als Kind Jung-Pionier, danach war ich nirgends mehr Mitglied, denn irgendwann erwacht das eigenständige Denken.
    Ursprünglich habe ich Zerspanungsfacharbeiter (heißt heute Industriemechaniker) gelernt. In einem Betrieb wurde ich ständig von einem FDGB-ler am Arbeitsplatz belästigt. Ich solle doch in den FDGB eintreten, da hätte ich viele Vorteile, z.B. gute Urlaubsplätze usw.
    Irgendwann hat es mir gereicht. Wir hatten zum festschlagen der Teile ziemlich schwere Bleihämmer. Ich nahm diesen, warf ihn von einer Hand in die andere, und sagte ihm (in etwa): Mein lieber Freund, ich habe hier zu arbeiten, und wenn Du mir ständig im Weg rumstehst, dann könnte mir ja mal was aus der Hand fallen und dich verletzen. – Er kam nie wieder …

    Leute, laßt Euch nichts gefallen! Geht neue Wege, sonst werdet Ihr eines Tages genauso entsorgt werden, wie diese schwäbischen Kollegen. Was den FDGB vom DGB unterscheidet ist nur ein Buchstabe!

  31. OT
    Gestern irgendwo aufgeschnappt:
    „Alle 11 Minuten verliebt sich ein Journalist in einen Grünen“

  32. @ Rurik 7. Juli 2019 at 13:09

    Diese Gutmenschen sind extrem arbeitsscheu. Gib denen was anstrengendes zu tun und dann hat man Ruhe.

  33. https://www.welt.de/politik/ausland/article196467661/Seenotretter-Deutsches-Schiff-Alan-Kurdi-nimmt-Kurs-auf-Malta.html
    Die Helfer steuern nun Malta an, doch maltesische Behörden untersagten dem Rettungsschiff, im Hafen der Insel anzulegen.

    =====
    Scheinbar die neue Strategie linksgrüner Weltverbesserer, nämlich es auf eine Kraftprobe mit konservativen, „flüchtlings“ablehnenden Regierungen ankommen lassen.

    Rackete hat’s vorgemacht. Nicht aufhalten lassen, selbst nicht von Patrouillienbooten der Marine. Schiessen tun sie eh nicht. Das wissen die Linksversifften. Gäbe unschöne Bilder & eine vernichtende Publicity. Das kann sich selbst ein Salvini nicht leisten.

    Bin mal gespannt wann man die ersten 1000 „Flüchtlinge“ über die ungarische grüne Grenze latschen lässt, medienwirksam begleitet von 2 Dutzend internationalen Kamerateams die nur darauf warten wie Orban darauf reagiert ..wohlwissend, dass die Weltöffentlichkeit zuschaut und er praktisch nichts dagegen tun kann ohne danach politisch schwer beschädigt und komplett isoliert zu sein.

    Was hier abgeht ist eine skrupellose und äußerst undemokratische Mischung aus Erpressung und Nötigung, garniert mit einer gehörigen Portion Erniedrigung. Mit Zwangsmitteln peitscht man die linke No-Borders-Agenda eiskalt durch – gegen die in einer Demokratie völlig legitime und gleichberechtigte Meinung Andersdenkender. Hierfür setzt man sogar Gewalt ein, im Wissen dass der politische Gegner bei Gewaltanwendung erledigt wäre.

  34. Wäre ich bei so einer linksversifften Gewerkschaft, würde ich sofort austreten.
    Von Bekannten, welche in der Automobilindustrie und bei Zulieferfirmen arbeiten, weiß ich, dass dort gleich zu Beginn der Masseneinwanderung 2015 ein Schreiben ausgehängt wurde, mit Anweisungen an alle Mitarbeiter, dass jegliche (auch berechtigte) Kritik gegenüber Flüchtlingen/Ausländern verboten ist.

  35. Die DGB-Gewerkschaften sind schon lange nichts anderes als linksradikale Vorfeldorganisationen, die mit der Vertretubg von Arbeitnehmerinteressen NICHTS zu tun haben… 🙁

  36. @ francomacorisano 7. Juli 2019 at 13:50

    Der DGB kümmert sich um Hakenkreuze in Computerspielen. ist ja auch die Hauptaufgabe einer Gewerkschaft.

  37. Kann den Bericht nur zustimmen,vorallem bei WhatsApp höllisch aufpassen wenn dort Arbeitskollegen mit drin sind.Zeiten ändern sich, man weiss nie wo der Chat Verlauf in 1-2 Jahren landet !! ( Eigene Erfahrung und noch 2 weiter Kollegen ) ALLES wird dann vor Gericht gegen dich verwertet.Selbst wenn es nur Spassbilder sind und man was zu lachen hat ( 20 April uä ) Verlauf löschen bringt nix-alles ist irgendwo auf irgendwelchen Servern.Besser den Verlauf speichern ( Weitergeleitet usw.. ) das selbe gilt für Facebook.Dann hat man was in der Hand und gilt nicht als Hauptabsender.
    IGM und ver.di und GEW MEIDEN ! mit Chemiegewerkschaft hab ich aber keine persönlichen negative Erfahrungen gemacht.

  38. Gewerkschaft war schon im Sozialismus der DDR der Parteienarschlecker. Als dann die Vereinigung begann, hat man erfahren können, daß es in den alten Bundesländern nicht anders war und heute auch nicht anders ist.

  39. Fundamental wichtig:
    Das Spiel mit nationalsozialsozialitischen Symbolen (Andeutungen, etc) sollte man grundsätzlich sein lassen!
    Besonders als Rechter oder Konservativer. Es ist immer wieder erstaunlich, das so etwas von Linken und Sozis in den Firmen angefangen werden. Selber Schuld.

  40. Die Erfahrung zeigt:

    Bei Gericht gegen einen Moslem muss man auf jede Lüge gefasst sein.

    Die haben da eine andere Vorstellung, wenn es gegen einen Ungläubigen oder einen Clanfernen geht.

  41. Franz Schiller 7. Juli 2019 at 14:43

    Fundamental wichtig:
    Das Spiel mit nationalsozialsozialitischen Symbolen (Andeutungen, etc) sollte man grundsätzlich sein lassen! “

    Das sehe ich ebenso. Kein Patriot sollte der grünlinken Diktatur Munition liefern.

  42. Allerdings schein auch ein gewisser Phillip Stein von der IB an diesen Film mit. Jedenfalls klingt seine Stimme als zeitweiliger Sprecher so.

    Und dieser Phillip Stein will die extreme Rechte mit ihren Nazi-Jargon in die „Mosaikrechte“ integrieren.

  43. Ich kannte mal einen Mitarbeiter aus England. Der war nicht in der Gewerkschaft und hatte sich dann als Betriebsrat wählen lassen. Er hat sich geweigert, die Weiterbildungsabzocke des DGB zu besuchen.

    Den haben die rausgemobt.

  44. Die braven deutschen Arbeiter. Leider naiv.
    Die linke Justiz auf Seite der Täter und Konzerne.
    Wie üblich.

    Jetzt können sie nachdenken, was sie sich da gewählt haben seit Jahrzehnten.

    Wohl bekomm’s!

  45. Das sind Stasi Methoden. Ich wusste garnicht, dass es so ein riesiges Netz von V- Männern in diesen Betrieben gibt. DDR 2.0 .
    Der rote Sumpf ist schon viel zu groß…

  46. Die ROTE BRUT gehört nicht nur aus verarbeitenden und produzierenden Betrieben gejagt. Die müssen auch aus den öffentlichen Verwaltungen schnellstens verschwinden. Räumt die verfilzten Betriebe endlich mal auf. Dann klappt es auch mit der Weiterentwicklung und dem Markt. Lasst EUCH nicht mehr von den lokalen ROTEN Ratten verarschen. Alles was ROT ist, gehört abgesägt.

  47. So, liebe Wessis…..

    Willkommen in der DDR .

    Jetzt wisst Ihr ,warum wir die Roten raus geschmissen haben.
    Stasimethoden ,war genau so.
    Und gegen die, konnte man nix unternehmen.
    Warum die alte DDR , AFD wählt und Montag in Massen zu Pegida geht . Das hat nichts mit Nazis zu tun .
    Wir wollen das ganze nicht noch mal erleben. Bei uns kam noch die Mauer dazu ( Die haben uns komplett eingesperrt ! ) und heute die Masseneiwanderung.
    Wo man zu sehen muss, wie unsere ersparten Sozialsysteme geplündert werden.

    Ich wähle nie wieder irgend was ,was auch nur einen roten Schimmer hat.

  48. Erschütternd. Ebenso erschütternd aber ist auch die Naivität von Leuten, denen man ganz offensichtlich eine Falle gestellt hat, um sie „im Bedarfsfalle“ ausschalten zu können, wie dies hier (danach sieht es in der Tat aus) als Rachegelüsten heraus seitens eines korrupten IG-Metall-Funktionärs geschehen ist, nachdem dessen geschäftsschädigendes Verhalten enttarnt worden ist. Niemals, aber auch niemals sollte man mit irgendwelchen Dingen herumhantieren, die auch nur einem Geruch nach der NS-Zeit zu tun haben. Besonders dann nicht, wenn das „auf ausdrücklichen Wunsch“ seitens eines DGB-Funktionärs geschieht. (Bereits der hätte besonders hellhörig machen müssen.) Wer solche Dinge weitergibt oder haben will, den sollte man umgehend darauf hinweisen, daß so etwas ggf. als verfassungswidrig betrachtet werden kann.

    Den Opfern solcher Machenschaften kann man nur wünschen, daß sie irgendwie noch aus der Sache herauskommen. Sollte die Kündigung bei Gericht durchfallen, könnte man evtl. zivilrechtliche Schritte gegen die Verursacher der ganzen Misere einleiten. Eine Rechtsschutzversicherung ist hierzu sinnvoll.

    Aus diesen so genannten „Gewerkschaften“, die immer mehr ihr wahres Gesicht offenbaren, kann man nur noch eines: so schnell es geht austreten!

  49. Alle Gewerkschafter über einen Kamm zu scheren ist falsch. Es gab sicherlich einige, die sich für die Kollegen eingesetzt haben. Die aufgebauschte Macht der DGB-IGM-Verdi etc, in den Unternehmen hat sich (selbst) ausgeschaltet, begründet durch die Obrigkeit der Strukturen. Eine vernünftige Vertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollte auch in Zukunft sein. Aber nicht in dem etablierten Stil und Maß.
    Ich bin 45 Jahre ohne die Kegelclubs ausgekommen und habe das gut überlebt. Gewerkschaft muss nicht sein, kann aber sofern erforderlich.

  50. pro afd fan 7. Juli 2019 at 15:11
    Franz Schiller 7. Juli 2019 at 14:43

    Fundamental wichtig:
    Das Spiel mit nationalsozialsozialitischen Symbolen (Andeutungen, etc) sollte man grundsätzlich sein lassen! “

    Das sehe ich ebenso. Kein Patriot sollte der grünlinken Diktatur Munition liefern.
    —————————————————————————————–
    Zumal die Grünen im Prinzip von den selben Hintergrund-Eliten aufgebaut worden sind, wie damals die Nationalsozialisten: Nämlich von den Öl-Milliardären (Detering/Schell, Presscut Busch)

    Und wenn man erst einmal jemand wie Hilter oder Merkel installiert hat, dann brauch man sich über die Ergebnisse nicht zu wunder. Ich hoffe, die AfD wird niemals in dieses Sog geraten. Solange die Mainstreampresse gegen die AfD wettert, solange scheint erst einmal alles ok mit der der Richtung. Wenn es anders werden sollte, dann sollte man vorsichtig werden. Man könnte so enden wie die Sozis oder jetzt die Grünen

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