Hans-Georg Maaßen hat es gewagt, die hiesigen Leitmedien mit Zeitungen und Sendern der DDR zu vergleichen und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) als Westfernsehen zu bezeichnen.

Er hatte Recht. Und das Gejaule im deutschen Blätterwald war groß. Jetzt geben die Mainstream-Publikationen dem ehemaligen Chef des Verfassungsschutzes sogar noch recht, indem sie eine Kampagne gegen die NZZ gestartet haben.

Das Blatt aus dem eidgenössischen Nachbarland, eigentlich auch nur ein System-Medium, nimmt selten ein Blatt vor den Mund und bedient sich einer deutlichen Sprache, wenn es um Deutschland geht. Die NZZ ist dabei viel objektiver als die meisten deutschen Zeitungen.

Das beschert ihr Erfolg bei Abonnenten und Webseiten-Nutzern. Den etablierten deutschen Medien ist dies natürlich ein Dorn im Auge, weil die offene Kritik der NZZ an vielen Missständen hierzulande erst so richtig offenbart und entlarvt, was die Hofberichterstatter in hiesigen Redaktionen alles verzerren und unterschlagen.

Dabei ist die NZZ nicht einmal DIE Schweizer Zeitung, die in ihren Berichten und Kommentaren über Deutschland am deutlichsten wird…

Das Buch zum Thema:

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82 KOMMENTARE

  1. Die armen Medien!
    Jetzt haben sie nicht nur gegen PI-NEWS und JOUWATCH anzukämpfen, nun auch noch gegen NZZ!

    Und sie können gar nichts tun dagegen, weil die NZZ in der wunderschönen Schweiz zuhause ist, wo sie nichts zu suchen und zu melden haben!

  2. Wie man weiß ist alles Verbotene doppelt interessant!
    Das wird die Abonnenten Zahlen der NZZ erst recht in die Höhe treiben!

  3. Hat die Redaktion der nzz denn nicht vor ca 2 Wochen, als das Thema aktuell war, den Kotau vor den freisten schönsten und besten medien ever in buntschland gemacht und nicht sehr durch die Blume hr. Maa£en u.a dami als Lügner hingestellt? Oder erinnere ich mich falsch?

  4. Helmut Schmidt in den 1970ern über Pullach:

    „BND? Da schaue ich lieber in die NZZ!“

  5. Kleiner Auszug aus der heutigen NZZ:

    „Keine Gebetsstunden während der Arbeitszeit

    Wer arbeitet, darf nicht beten – zumindest nicht in der südschwedischen Gemeinde Bromölla, wo die rechtsnationalen Schwedendemokraten seit Herbst das Sagen haben. Um das vornehmlich gegen Muslime gerichtete Verbot zu testen, hat sich nun eine bekennende Christin bei ihrem Arbeitgeber angezeigt……..“

    https://www.nzz.ch/international/keine-gebetsstunden-waehrend-der-arbeitszeit-ld.1497417

  6. Na klar hetzen die Systemmedien gegen die NZZ. Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.

  7. Die NZZ werde ich jetzt genauer beobachten … auch wenn sie eine „Systemzeitung“ ist.

  8. Ich hab noch nie in meinem Leben, eine Zeitung gekauft nur früher für meinen Opa mal die BAMS. Werde ich auch kein Geld für ausgeben für die Lohn Schreiberlinge die sollen mal richtig arbeiten gehen auf Welt.de haben die mich gespeert

  9. Die linken Mistkäfer des deutschen Mainstream müssen
    vernichtet werden, bis Ihnen nur noch ein paar Tausend
    Ihresgleichen folgen !
    Nur durch die Auflagen und Einschaltquoten können die
    Systemschweine gestoppt werden.
    Doch es ist ja heute bereits so, dass Sie von unserer
    korrupten Regierung, mit Zwangsgeld weiter finanziert
    werden. Ich möchte nicht wissen, was in dieser Verbrecher-
    Organisation für Steuergelder gegen den Souverän eingesetzt
    werden. Die GEZ-Abgaben können Sie nicht verbergen, aber
    Millionen Euronen über Dritt- und Viert-Organisationen schon.
    Ich bin mir aber nicht so sicher, dass der deutsche Michel und
    vor allem die deutsche Justiz das überhaupt wahrnehmen wollen,
    geschweige anzeigen und verfolgen.
    Es gibt heute schon eindeutige Beweise, dass selbst die CSU-
    München, Steuer-Gelder für den Kampf gegen die AFD, an die Antifa
    leitet. Der Bericht ist schon fast ein Jahr alt, aber wird etwas
    dagegen unternommen ? Was nützt es, wenn man die Verbrechen
    aufdeckt, aber danach nichts dagegen unternommen wird ?
    Unser Staat ist hoffnungslos in die Hände von linken Agitatoren
    geraten, Sie können praktisch schon schalten und walten wie es
    Ihnen beliebt. Wenn einzelne Verantwortliche noch aufmucken,
    werden Sie sofort entlassen und durch linke Systemschweine ersetzt. Die Medien haben dann die Aufgabe, dass Unrecht sprachlich in Recht zu verwandeln. Das ist alles schon DDR pur !
    Wir westdeutschen Patrioten können nur von Glück reden, dass
    Sachsen, Thüringen, Brandenburg, usw. auch zu dieser westlich
    feigen BRD gehört, sonst gäbe es keine Chance mehr für eine
    freiheitliche Demokratie in Deutschland.

  10. @Joachim Sauer: Gibt es dazu O-Töne oder sonstige Nachweise. Das wäre sehr wichtig, gerade weil auch Trump den Demokraten Rassismus vorwirft & westliche Gesellschaften als „Affen und Schweine“ bezeichnet werden.

    Wenn es da Leute gibt, die Interviews geben wollen, gerne auch anonym, könnte man das in Blogs, vielleicht sogar in Zeitungen wie Compact unterbringen.

  11. Ein sehr guter Artikel zum Thema von BAZ!

    .
    „Gekommen, um den Gottesdienst zu stören

    Kein Medium polarisiert in Deutschland so sehr wie die «Neue Zürcher Zeitung» – die Konkurrenz reagiert mit Abwehrreflexen.

    Die NZZ, die einzige Schweizer Zeitung von Weltformat, gerät hier und in Deutschland in Kritik, seit sie der geschasste Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maassen als «Westfern¬sehen» bezeichnete. Ein historischer Vergleich mit den Umständen in der DDR, wo die Berichterstattung gleichgeschaltet war und deren Einwohner versuchten, das Fernsehen der Bundesrepublik zu empfangen, das nicht der staatlichen Zensur unterstand…….“

    https://www.bazonline.ch/ausland/europa/gekommen-um-den-gottesdienst-zu-stoeren/story/11644225

  12. Verwahrloste und respektslose Merkeljugend.

    Benimmregeln: Warum diese Berliner Touristen Venedig verlassen müssen
    Kaffeekochen mit einer Outdoor-Kochausrüstung an der Rialtobrücke.
    Außerdem wurde gegen beide ein Aufenthaltsverbot für die Stadt Venedig verhängt.

    Die jährlich von fast 30 Millionen Besuchern heimgesuchte Lagunenstadt hatte als Reaktion auf Auswüchse des Massentourismus 2017 strenge Benimmregeln eingeführt.

    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/aus-venedig-verbannt-zwei-berliner-muessen-fast-1000-euro-strafe-zahlen–32885074

  13. @ jeanette 22. Juli 2019 at 08:56
    Kleiner Auszug aus der heutigen NZZ:
    „Keine Gebetsstunden während der Arbeitszeit
    Wer arbeitet, darf nicht beten – zumindest nicht in der südschwedischen Gemeinde Bromölla, wo die rechtsnationalen Schwedendemokraten seit Herbst das Sagen haben. Um das vornehmlich gegen Muslime gerichtete Verbot zu testen, hat sich nun eine bekennende Christin bei ihrem Arbeitgeber angezeigt……..“
    https://www.nzz.ch/international/keine-gebetsstunden-waehrend-der-arbeitszeit-ld.1497417
    ——————————-

    Die Dummheit scheint überall zu grassieren; schade das die NZZ das mitmacht.

    Denn das eine hat ja mit dem andern nichts zu tun, wie wir dort lesen.

    Das Verbot bezieht sich auf „Gebetsstunden für öffentlich Angestellte während der Arbeitszeit“, während diese Christin angibt, sie sende „täglich stille Gebete“ zum Himmel und bitte Gott um Geduld und kluge Entscheide.
    Das in einen Topf zu werfen zeigt die horrende Dekadenz unserer Zeit und die Tatsache, dass scheinbar keine andern Probleme zu lösen sind.

  14. Verwahrloste und respektslose Merkeljugend.

    Nervige «Begpacker» (Bettelpacker)
    Bali macht gegen Bettel-Touristen mobil
    Bali meldet Bettel-Touristen dem Konsulat

    In Asien hat ein deutscher Tourist unrühmliche Bekanntheit erlangt. Benjamin Holst heisst er. Die thailändischen Behörden setzten ihn offiziell auf die schwarze Liste und verwiesen ihn des Landes. Holst, heute 34 Jahre alt, hatte an Bangkoks Sukhumvit und im Backpacker-Viertel Khao San sein riesiges, geschwollenes Bein zur Schau gestellt und damit Geld erbettelt.

    Das Geld gab er dann für Frauen und Drinks im Nachtleben von Pattaya aus. Der Deutsche Hilfsverein in Thailand sammelte noch 50’000 Baht, umgerechnet 1600 Franken, damit er sich ein Flugticket nach Hause kaufen konnte. Dort blieb er nicht lange, sondern tauchte auch in Südkorea, China und den Philippinen auf – um zu betteln. Inzwischen wurde er überall, wo er war, zur unerwünschten Person erklärt. Thai Airways weigert sich sogar, ihn an Bord zu lassen.

    Auf Facebook schrieb Holst unlängst: «Nie mehr Asien, nur noch Gambia.» Im afrikanischen Land habe er geheiratet.

    https://www.blick.ch/news/ausland/nervige-begpacker-bali-macht-gegen-bettel-touristen-mobil-id15409504.html

  15. @ Der boese Wolf 22. Juli 2019 at 09:34
    Wieso wird ‚rechte‘ in Anführungszeichen gesetzt?
    ——————-
    Seltsame Frage. Sie ist ja keine „rechte“ Zeitung und wird aber nun in die rechte Ecke gestellt. Wie soll man das ohne Anführungszeichen klarmachen?

  16. Marie-Belen 22. Juli 2019 at 09:40

    Ein sehr guter Artikel zum Thema von BAZ!

    Leider wurde die Basler Zeitung vor einigen Monaten von der linken TAMEDIA Gruppe übernommen. Seither ist sie nicht mehr das was sie war. Ein Verlust in der Schweizer Medienlandschaft.

  17. Die NZZ ist alles andere als eine rechte Zeitung. Sie ist allerdings kein deutsches SPD Käseblatt und erlaubt sich mit besorgtem Blick nach schlechten Erfahrungen im letzten Jahrhundert eine eigene Meinung, über die merkwürdigen Umtriebe im Nachbarland. Was wird sich die hinterlistige deutsche Stasi als Strafe für die NZZ überlegen? Es ist noch nicht so lange her, da stürzten linke deutsche „Medien“ (Spiegel und Süddeutsche) im Auftrag der Bundesregierung GroKo, die rechtskonservative Regierung in Österreich. Dasselbe wird zur Zeit mit der italienischen Regierung versucht. Die Deutschen zündeln überall.

  18. In die Wikipedia-Seite der NZZ wird gerade Schritt für Schritt die hier beschriebene Hetze eingebaut.

  19. …ich bin seit jahren abbonent der nzz
    …warum?
    …sie ist so, wie deutsche medien einmal waren:
    …professionell, journalistisch sauber, unabhängig und ihrer rolle als vierte macht bewusst
    …ich komme aus der „ddr“
    …deshalb kotzen mich die linientreuen lohnschreiberlinge derart an, dass ausländische presse wie z.b. die nzz und andere die bezeichnung „journalismus“ verdienen
    …ich kenne LEIDER kein deutsches medium mehr, das diese bezeichnung verdient

  20. @ Amos 22. Juli 2019 at 10:03
    In die Wikipedia-Seite der NZZ wird gerade Schritt für Schritt die hier beschriebene Hetze eingebaut.

    ***

    Stasi bei der Arbeit. Leider ist das deutsche Wiki in deren Hand.

  21. In unseren Nachbarländern baut sich ein berechtigter Hass gegen uns auf, fahrt mal nach Österreich, Italien und in die Schweiz und achtet auf die Reaktionen wenn sie merkeln woher man kommt. Viel Spaß 😉 Danke Merkel.

  22. @@ Joachim Sauer 22. Juli 2019 at 09:24

    Der 34-jährigen Mutter in Voerde wurde ihr deutsches Erscheinungsbild zum Verhängnis. Ihr Mörder…

    +++

    … sollte in einem Land verurteilt werden, welches die „finale Heilung“ anwendet.

  23. @Kirpal 22. Juli 2019 at 10:22
    Joachim Sauer 22. Juli 2019 at 09:24

    Wird er aber nicht. Er ist da wohin er eingeladen wurde.

  24. Dumm, dümmer, deutsch: Eine humorvolle Abrechnung mit dem Land, in dem wir gerne lebten

    „Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.“ – Arthur Schopenhauer „Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis“ – Hosea 4:6

    https://www.kopp-verlag.de/Dumm-duemmer-deutsch.htm?websale8=kopp-verlag.01-aa&pi=975100

    Der Zug rollt in Richtung totalitärer Staat:

    Denn wir leben in einem absurden Land mit der »inländerfeindlichsten Regierung der Welt«, die sich darauf spezialisiert hat, ihre eigenen Bürger zu diskriminieren, jeden Fremden aber zu hofieren, allein auf Grund der Tatsache, dass er ein Fremder, allein auf Grund der Tatsache, dass er kein Deutscher, kein Europäer, vor allem kein alter, weißer Mann ist. Wir leben in einem absurden Land mit einem unersättlichen Steuerstaat, der das Geld seiner Bürger bevorzugt für fremde Interessen ausgibt. Wir leben in einem Land, in welchem Regierung, Parteien und Massenmedien uns in eine Zukunft führen wollen mit noch mehr Meinungsterror, Zwangsenteignungen und immer mehr diktatorischen, um nicht zu sagen totalitären Zügen.

    https://juergenfritz.com/2019/02/24/dumm-duemmer-deutsch/

  25. Münster: Koran in Moscheetoilette geworfen, mutmaßlicher Täter mit „arabischem Aussehen“, Moschee spricht von Anschlag, hat Mayzek schon getwittert?

    Vorfall in Moschee in Münster
    Koran geschändet: Polizei ermittelt

    Die Hintergründe einer Koran-Schändung in Münster sind noch nicht geklärt. Der Moschee-Verein spricht von einem Anschlag. Die Polizei widerspricht dieser Wortwahl.

    Ein Vorfall in einer Moschee am Meßkamp beschäftigt seit Freitag die Polizei und den Verein „Islamisches Kulturzentrum in Münster e.V.“ (IKZ), der dort das muslimische Gebetshaus unterhält. In einer Toilette der Moschee war ein Koran entdeckt worden. Wer ihn dort hineingeworfen hat, ist bislang nach Polizeiangaben unklar. „Mehrere Exemplare unserer heiligischen Schrift wurden auf menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“, schreibt der das IKZ in einer Mitteilung und spricht in diesem Zusammenhang zugleich von einem „Anschlag“.

    Dem allerdings widerspricht die Polizei. „Es handelt sich um einen abscheulichen Vorfall und eine Störung des Religionsfriedens“, erklärt Polizeisprecher Roland Vorholt am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung. Von einem Anschlag könne aber nicht die Rede sein. „Das Wort taucht bei uns nicht auf.“

    Beschreibung einer verdächtigen Person

    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, die am Freitag von den Moschee-Betreibern, informiert worden war, hat ein Besucher an diesem Tag während der Öffnungszeiten den Koran in die Toilette geworfen. Es gibt offenbar auch eine Beschreibung einer verdächtigen Person, die den Angaben zufolge ein arabisches Aussehen aufweist. Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in die Moschee finden sich nach Polizeiangaben dagegen nicht.

    Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort. Künftig will die Polizei laut Sprecher Vorholt verstärkt an der Moschee vorbeifahren. Im Umfeld des Gebetshaus waren in der Vergangenheit aber auch Besucher mit Verbindungen zur Salafisten-Szene aufgefallen.
    Pressemitteilung

    Am gestrigen Freitag , den 19.7.2019 war unsere Moschee in Münster das Ziel eines abscheulichen und widerwärtigen Anschlags. Mehrere Exemplare unserer heiligen Schrift wurden auf Menschen verachtender Weise und verächtlich behandelt. Aus Respekt zu unserer heiligen Schrift möchten wir nicht näher auf die Beschreibung des Aktes mit unseren Quran Exemplaren eingehen.

    Eine solche verachtende und unwürdige Beleidigung haben wir Muslime in Münster bisher nicht… Mehr anzeigen

    https://www.wn.de/Muenster/3886325-Vorfall-in-Moschee-in-Muenster-Koran-geschaendet-Polizei-ermittelt

  26. Es ist ja nicht so, dass die NZZ wirklich rechtsliberal oder rechtskonservativ ist. Nein, auch sie hat sich in die Mitte bewegt. Aber im Vergleich mit der durchwegs linksextremen deutschen Mainstreampresse ist sie natürlich rechts. Aber es zeigt schön auf, was die Journalisten unter Pressefreiheit verstehen. Meinungsvielfalt schein nicht erwünscht zu sein. Auch verschiedenste Sichtweisen aufzuzeigen, gibt es nicht.

  27. @ RDX 22. Juli 2019 at 10:55

    Die NZZ war in der Schweiz immer links angesiedelt. Rechts BAZ und Weltwoche.

  28. @Moggy73
    Genau das ist mir auch aufgefallen…
    Sie sind ihm ja buchstäblich in den Rücken gefallen.
    Dass die Versiffte Linkspresse unberechenbar ist, danit haben sie wogl nicht gerechnet…

  29. Man stelle sich vor ein „Rechter“ hätte eine Ausländerin vor den einfahrenden Zug gestoßen ?, die Staats-Medien-Mafia hätte sich in der Luft überschlagen aber da es sich um eine Deutsche handelt die von einem Ausländer ermordet wurde geht man schnell zur Tagesordnung über. Wann kommt der völlig überflüssige und völlig überbezahlte Grüßaugust und veranstaltet ein Konzert gegen rechts ?.

  30. Warum fallen wir immer wieder auf diese linksversifften Medien herein ? Selbst hier wird häufig dieser Mist verlinkt !
    Einfach ignorieren und vor Allem nicht kaufen ! Das reicht völlig aus !

  31. Die Medien sind auf der Seite dieser Regierung. Alle Mitarbeiter dort sind grüne oder linke.

  32. Die Züri-Ziitig gilt in der Schweiz als links-liberal, in Deutschland als rechts. Noch Fragen?

    Im Vergleich zu diser Zeitung wird einem der Niedergang der FAZ bewusst.

  33. @ jeanette 22. Juli 2019 at 08:43

    … Und sie können gar nichts tun dagegen, weil die NZZ in der wunderschönen Schweiz zuhause ist, wo sie nichts zu suchen und zu melden haben!

    —–

    Na ja, man sollte sich nicht zu früh freuen!
    Die Stasi-Kahane …. ähhh, „Menschenrechtlerin“ und ihre untergebenen rotlackierten Kastraten, wie ein gewisser Heiko, können ja noch ein Einfuhrverbot für ausländische „Hetzmedien“ verhängen! Jeder der die NZZ abonniert hat, bekommt dann von der Stasi ähhh, Staatsschutz einen „freundlichen“ Besuch! Wurde das nicht auch so in der DDR praktiziert und mit Stasi-Knast zum „Umerziehen“ geahndet?

  34. @ Sobieski_król_polski 22. Juli 2019 at 12:13

    Gesellschaft, Parteien, Kirchen und Gewerkschaften sind in den letzten 20 Jahren immer mehr nach links gerückt. Aus dieser linksextremen Ecke sehen selbst Parteien der Mitte (AFD) nach rechts aus.

  35. Herr Gärtner

    Zwei Anmerkungen:

    Auf das intellektuell niederschmetternde Niveau der Phrasendrescherei Merkels in Harvard hat die FAZ in einem ihrer wenigen lichten Momente tatsächlich hingewiesen.

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/wie-einfallslos-merkels-rede-in-harvard-war-16215400.html

    Leider ist die BAZ nach dem Abgang des brillanten Markus Somm wieder linker Mainstream. Die BAZ wurde von der Schweizer Relotiuspresse übernommen, die auf dem Boulevard im Gleichschritt mit der deutschen Linkspresse marschiert und der alten Tante von der Falkenstrasse nach Möglichkeit ans Bein pinkelt.

    https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/die-tricks-der-rechten/story/17347512

  36. Jaja, die Deutsche Lügenjournaille,
    bei der Arbeit erwischt, allerdings ist es ein nachvollziehbares
    unterfangen, nur Deutschland hat das Monopol auf
    Wahrheit,Klima,und Menschlichkeit,wer dagegen ist,
    darf auch nicht hüpfen.
    Ich hoffe die NZZ bleibt sich treu und unser „Westfernsehen“!
    Es tut gut, zu sehen, daß es bei den Eidgenossen,Zeitungen ,
    und ein Journalismus existieren,
    der diesen Namen auch verdienen.
    Die Zeit der Staatspropaganda , und Systemtröten ,
    muss ein Ende haben, es vergiftet ein ganzes Volk,
    das Deutsche!

  37. Gute Arbeit! Ein Abo verdient von den größeren Medien nur die NZZ. Das Ausland sieht alles – wie immer – klarer und besser! War schon immer so. Wer es finanziell kann, kaufe NZZ (Schweiz). In Deutschland gibt es fast nur noch teures Toilettenpapier an den Zeitungständen.
    _
    Scheff 22. Juli 2019 at 08:35
    Die NZZ habe ich abonniert, nachdem WELT und FAZ von mir gekündigt wurden.____________________

  38. Joachim Sauer 22. Juli 2019 at 09:24

    Da habe ich doch wieder einmal den richtigen Riecher gehabt.
    Der Mörder der 34jährigen Mutter in Voerde ist also Moslem und Kosovare, mit ausgeprägtem Hass auf die Köterrasse.

    Von wegen Serbe. Mal wieder eine gezielte Irreführung unserer Scheissemedien!

  39. Was nicht passt, wird passend gemacht.
    Systemmedien können die Wahrheit nicht ertragen,
    so wird mit allen Mitteln versucht alles unliebsame zu denunzieren.
    Bis es ins Bild – wie immer das auch aussehen mag – passt.

  40. Ein Iraker der „Held von Voerde“:

    (….)
    Der Beschuldigte soll am Samstag am Bahnhof in Voerde am Niederrhein die 34 Jahre alte Frau heimtückisch ins Gleisbett vor den Zug gestoßen haben. Täter und Opfer kannten sich laut Ermittlern nicht. Auch gab es demnach am Gleis keinen Streit zwischen den beiden. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft soll er die Frau „aus Mordlust“ ins Gleisbett gestoßen haben.

    Er war nach der Tat von Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten worden. Laut „Focus“ soll dabei vor allem ein 31 Jahre alter Iraker den mutmaßlichen Mörder fixiert haben.

    Pendler und Reisende haben nach der tödlichen Tat an einem Bahnsteig Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet. Menschen blieben am Montagmorgen auf dem Weg zur Arbeit am Tatort auf Gleis 1 stehen und hielten inne. Weiße Rosen und eine kleine Engelsfigur waren zu sehen.

    https://www.welt.de/vermischtes/article197236741/Voerde-Frau-vor-Zug-gestossen-Verdaechtiger-schon-vorher-gewalttaetig.html

  41. Ich habe seit einigen Jahren die PAZ (“ preußische Allgemeine Zeitung“) abonniert und bin voll zufrieden. Ehrlicher, konservativer Journalismus wie die FAZ vor 30 Jahren einmal war.
    Ich wurde übrigens hier bei PI auf die PAZ aufmerksam.

  42. NZZ ist weder „rechts“ noch „links“, sondern liefert einen objektiveren Journalismus, als man ihn in der BRD gewohnt ist. Auch bei Themen wie „Klimawandel“ wird man informiert, statt belehrt. Der „Westfernsehen“-Vergleich muss sehr viel weiter gefasst werden. Schweizer sind wohlhabender, intelligenter, traditionsreicher als der gewöhnliche BRDler. Besonders „Westler“ leben in einem tiefen Tal der medialen Ahnungslosigkeit und fühlen sich wohl dabei.

  43. In der Schweiz gibt es heute vier starke Meinungszentren im Markt der Tageszeitungen: NZZ, CH Media, Ringier und Tamedia.
    – Die NZZ fährt einen sehr bürgerlichen Kurs, am traditionellen Flügel der FDP, mit Elementen aus der SVP.
    – Die Blätter von CH Media sind auf Mitte und Konsens bedacht, sie politisieren ähnlich wie die CVP.
    – Die Blick-Gruppe engagiert sich für den kleinen Mann und steht dem gemässigten Gewerkschaftsflügel recht nahe.
    – Der Tages-Anzeiger-Verbund wiederum ist linkspopulistisch, hat eine moralisierende Komponente und ist oft auf SP-Linie.

    Dies sind Einschätzungen von Kurt W. Zimmermann der bis März 2019 Chefredaktor der Fachzeitschrift Schweizer Journalist war.

    Daneben gibt es noch Wochen- und Wochenendzeitungen mit ebenfalls breitem Spektrum.

  44. Als ich noch in D gelebt habe las ich die JF und dann die PAZ. Hier lese ich die konservative WELTWOCHE, die Schweizzeit ist noch eine konservative Zeitung. Die NZZ ist eher liberal, so wie die Luzerner Zeitung. Die sind alle eher nach links gerückt. Basler, Berner usw. Der BLICK ist der Abklatsch von BILD, völlig linksversifft!

  45. Die deutschen Medien sind gleich geschaltet

    und verbreiten die linksideologische multikulti-islamfreundliche Staatspropaganda.
    Letzte Woche habe ich das 1. Programm eingeschaltet, da kommt immer eine Ratesendung. Eine der vier Kandidaten war eine junge Muslima in der vollen Kopftuch-Mantel-Uniform. Habe nach 4 Minuten abgeschaltet. Man will uns überall manipulieren, die Islamisierung und die Vernegerung wird geschickt in Filmen, Sendungen und in der Werbung untergebracht. Diese Art der Volkserziehung funktioniert allerdings immer schlechter, weil die Menschen in Deutschland merken was läuft.

  46. Fremder.im.eigenem.Land 22. Juli 2019 at 15:51
    Als ich noch in D gelebt habe las ich die JF und dann die PAZ. Hier lese ich die konservative WELTWOCHE, die Schweizzeit ist noch eine konservative Zeitung. Die NZZ ist eher liberal, so wie die Luzerner Zeitung. Die sind alle eher nach links gerückt. Basler, Berner usw. Der BLICK ist der Abklatsch von BILD, völlig linksversifft!
    —————————

    Danke für den Hinweis auf die WELTWOCHE! Die hatte ich langzeitig aus dem Auge verloren! Ein wohltuendes Blatt: So kannte man vor vielen Jahren tatsächlich auch einige deutsche Blätter!

  47. Die NZZ ist aus meiner Sicht eher ein Mitte-liberales Blatt mit linken Einsprengseln.

    Erst heute erscheint ein ganzseitiges Jubel-Interview mit dem abgehalfterten SPD -Beck, in dem dieser unwidersprochen übelste Behauptungen über einen angeblichen AfD-Demonstranten ausgießen kann, von dem er gar nicht weiß , ob dieser zur AfD gehörte .

    Man muß sogar zweifeln , ob Beck diese Verleumdungen nicht sogar im Interview erfunden hat, um der AfD wieder was anzuhängen .
    Und als „großer“ Demokrat meint er auch , dass man die AfD – Vertreter natürlich nur selten in die Talkrunden gehen lassen sollte .

    Fazit: Die NZZ ist besser als die FAZ oder Welt , weil doch neutraler, aber die Grundtendenz ist doch eher liberal-links mit eher seltenen Artikeln aus der Mitte. Von rechts keine Spur .

  48. ridgleylisp 22. Juli 2019 at 17:50

    @Fremder.im.eigenem.Land 22. Juli 2019 at 15:51
    Als ich noch in D gelebt habe las ich die JF und dann die PAZ. Hier lese ich die konservative WELTWOCHE, die Schweizzeit ist noch eine konservative Zeitung. Die NZZ ist eher liberal, so wie die Luzerner Zeitung. Die sind alle eher nach links gerückt. Basler, Berner usw. Der BLICK ist der Abklatsch von BILD, völlig linksversifft!
    —————————

    Danke für den Hinweis auf die WELTWOCHE! Die hatte ich langzeitig aus dem Auge verloren! Ein wohltuendes Blatt: So kannte man vor vielen Jahren tatsächlich auch einige deutsche Blätter!

    https://jungefreiheit.de/

    https://www.preussische-allgemeine.de/wer-wir-sind/die-paz-begeistert.html

    Kann man auch ohne Kosten unterstützen, in dem man sie täglich online besucht. 😉

  49. Jeden Tag neue weiblicher Opfer,brutaler Gewalt,durch Islam und Asylanten…
    aber der Hohn hat einen Namen:

    Vor allem Frauen und Junge fühlen sich sicherer
    Besonders deutlich ist dieser erfreuliche Trend bei Frauen zu erkennen. Im April 2018 fühlte sich noch nicht einmal die Hälfte aller Frauen sicher. Nun sind es rund 61 Prozent.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/exklusive-civey-umfrage-deutschland-nicht-sicher-umfrage-zeigt-anderen-trend-seit-groko-start-besonders-bei-frauen_id_10949301.html

  50. Maaßen hat das Recht, recht zu haben. Recht ist einmal Substantiv, einmal Adverb. Und der Duden ist ein Sch**ßbuch.

  51. Die MS Medien wie Spiegel, Focus und Bild etc. Sind schon lange aufgrund der Umsatzeinbusen nicht mehr in der Lage sich selbst zu finanzieren und werden genau wie die Kirchen durch Steuergelder gepampert. Dafür wird Staatspropaganda ala Göbbels vom feinsten betrieben – gegen das eigene Volk und nicht gegen die Eindringlinge wohlgemerkt.

  52. Hottos 22. Juli 2019 at 10:07
    …ich bin seit jahren abbonent der nzz
    …warum?
    …sie ist so, wie deutsche medien einmal waren:
    …professionell, journalistisch sauber, unabhängig und ihrer rolle als vierte macht bewusst
    …ich komme aus der „ddr“
    …deshalb kotzen mich die linientreuen lohnschreiberlinge derart an, dass ausländische presse wie z.b. die nzz und andere die bezeichnung „journalismus“ verdienen
    …ich kenne LEIDER kein deutsches medium mehr, das diese bezeichnung verdient
    ………..
    Heute hatte ich das Flensburger Tageblatt in der Hand – was für ein dünnes Bier.

    Wenn ich ein Fisch wäre, möchte ich nicht in sowas eingewickelt werden.

  53. Frankoberta 22. Juli 2019 at 10:19 Naja, die Schweizer und Ösis mögen uns schon länger nicht. Das haben wir uns bereits vor Merkel hart erarbeitet 😉

  54. Blimpi 22. Juli 2019 at 19:04 Bei diesen Umfragen fragt man sich immer, wer da befragt wird, damit die Statistik passt.

  55. lorbas 22. Juli 2019 at 18:55 Danke für den Hinweis! Die PAZ hatte ich schon wieder vergessen.

  56. Wenn die NZZ jetzt als rechte Zeitung in der BRD dargestellt wird,
    dann sind wir hier wirklich in der DDR angekommen.

    Nach 30 Jahren haben es die Roten geschafft.
    Merkill ist Honeckers Rache!

  57. @Arent am 22.07. um 09.31
    Falls Sie mich angesprochen haben, ob es zu der
    Thematik “ CSU-Gelder für die Antifa “ Beweise und
    Origanal-Töne gibt !
    Dieser Bericht wurde doch, soweit ich mich erinnere
    hier im PI veröffentlicht. Ein Film der mindestens eine länge von 30 Minuten hatte. Die Recherchen waren zu
    100 % nachweisbar !

  58. juegen.neumann 22. Juli 2019 at 09:24; Braucht man heitzutage auch nicht mehr, zumindest die grossen Zeitungen gibts auf einschlägigen Piratenseiten zum kostenlosen Download. Klar der Kleinkleckersheimer Tagesbote, wenn man den will, wird man ihn wohl entweder am Zeitungshäusl lesen müssen, oder halt kaufen.
    Viele alte Leute kaufen solche Blätter nur wegen der Todesanzeigen, oder eventuell noch, wenn jemand bekanntes geheiratet hat.

    Bleichgesicht 22. Juli 2019 at 22:35; Ich erinnere mich noch gut, einer der beiden SPD-Steine, also Eimer oder Brück hat doch der Schweiz seinerzeit mit Krieg gedroht, wenn die nicht die Kontodaten von den Deutschen rausrücken, von denen sie ohnehin schon jedem mit 25% ZEST in die Tasche greifen. Was heisst, die zahlen also ihre Steuern und trotzdem müssen sie mit einem Schwarzgeldverfahren rechnen. Das wird wohl damals das Fass zum Überlaufen gebracht haben.

    Breaking-News: Boris Jihnson ist neuer UK Premier.

  59. Bleichgesicht 22. Juli 2019 at 22:37: Ich hab zwar keinen Beweus dafür, geh jedoch davon aus, dass die diversen Institute, Zeitungen usw, die solche Umfragen machen, umfangreiche Listen vorliegen haben, die die Meinung der einzelnen Leute zeigen. Gut möglich, dass die Anonym sind, also dass niemand weiss, welche Adresse, Telefon, Mehlnummer die 1234 hat, da steht dann aber trotzdem drin, läuft Stast-Erika hinterher, findet Atomausstieg, Windräder und Kohleabschaffung gut. Wenn man dann eine Zustimmung von angenommen 2/3 für irgendwas braucht, dann spuckt die Datenbank aus 10.000 meinetwegen 2000 Nummern aus, die man befragt. Die Antworten werden natürlich wieder den Nummern zugeordnet, so dass sich eventuelle Abweichler nicht halten können.

  60. Furchtbar, wann macht ihr denn endlich mal ne Korrekturfunktion. Erst nachdems da steht, fallen einem die Fehler auf, vor allem auch, weil die Vorschau keinerlei Formatierungen zeigt.

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