Im beschaulichen Eppingen (Baden-Württemberg) fand ein Vergewaltigungsversuch an einer 89-Jährigen statt

Eppingen: Eine 89-jährige Frau wurde am Freitagnachmittag letzter Woche, gegen 17.25 Uhr, in der Eppinger Kneippstraße Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau war damit beschäftigt die Blumen in ihrem Garten zu gießen. Über das geschlossene Gartentor bot ihr ein Fremder Hilfe beim Gießen an. Im Moment, als die Geschädigte wieder in ihr Haus gehen wollte, sprang der Fremde über das Gartentor und schnitt ihr den Weg ab. Anschließend schob der Tatverdächtige die Frau ins Treppenhaus und ergriff eine dort liegende Handtasche. Die Frau wehrte sich und entriss ihm die Handtasche. Als sie den Unbekannten aufforderte, das Haus zu verlassen, packte dieser sie an den Schultern und schob sie ins angrenzende Wohnzimmer. Dort brachte er die Seniorin zu Boden und wollte sexuelle Handlungen durchführen. Der Frau gelang es, sich nach Kräften zu wehren. Zudem gelang es ihr, den Hausnotruf zu betätigen. Als sich jemand über die Haussprechanlage meldete, ergriff der mutmaßliche Täter die Flucht. Durch einen Zeugenhinweis konnte am Donnerstagabend ein 53-jähriger Türke in Eppingen vorläufig festgenommen werden. Der Mann steht im dringenden Tatverdacht, die Frau angegriffen zu haben. Am heutigen Freitag wurde der Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Der beantragte Haftbefehl wurde erlassen. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Wiesbaden: Eine 16-jährige Jugendliche ist am frühen Samstagabend von einer männlichen Person in einem Linienbus belästigt worden. Der Täter stieg an der Haltestelle Rieslingstraße in Wiesbaden-Breckenheim zu und setzte sich in die Nähe der Geschädigten. Diese bemerkte schließlich, wie sich der Mann ihr gegenüber in Scham verletzender Art und Weise zeigte. Die Jugendliche wechselte daraufhin den Platz, doch der Täter folgte ihr. Schließlich lief die 16-Jährige zum Busfahrer und bat ihn um Hilfe. Daraufhin verließ der Exhibitionist an der Haltestelle Poststraße in Wiesbaden-Bierstadt den Bus und flüchtete. Er wurde als ca. 20 bis 30 Jahre alt, mit schwarzen, mittellangen Haaren und einem dunklen Teint beschrieben. Die Geschädigte gab weiterhin an, dass es sich um einen „südländischen Typ“ gehandelt habe, der mit einer schwarz-weiß karierten Hose bekleidet gewesen sei.

Mönchengladbach: Eine 49-jährige Frau aus Mönchengladbach ist in der Nacht von Freitag auf Samstag (20.7.2019, ca. 2:00 Uhr) im Bereich Mönchengladbach-Dahl, An der Landwehr, Opfer eines Sexualdeliktes und eines Handtaschenraubes geworden. Die Mönchengladbacherin wollte vom Marienplatz aus mit einem Bus nach Hause fahren. An der Bushaltestelle traf sie auf den späteren Täter. Mit diesem kam sie ins Gespräch. Da angeblich kein Bus mehr fahren sollte, bot der unbekannte Mann an, die Frau zu Fuß bis nach Hause zu begleiten. Der Weg führte über die Friedrich-Ebert-Straße und den Bereich Hangbuschweg zu einem Weg der parallel zur Bahnlinie Richtung Dahl Landwehr/An der Landwehr verläuft. Hier kam es nach Angaben der Geschädigten zu einem gewalttätigen Übergriff und dem Versuch die Geschädigte zu vergewaltigen. Der Täter habe die Geschädigte mehrfach geschlagen und zu Boden geworfen. Vermutlich aufgrund der Gegenwehr des Opfers hat der Täter von ihr abgelassen, die Handtasche der Geschädigten geraubt und ist geflüchtet. Das Opfer suchte im Bereich An der Landwehr die Hilfe von unbeteiligten Zeugen und bat um Verständigung der Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 165-170 cm groß, ca. 28-33 Jahre alt, dunkelblonde, kurze Haare, brauner Hauttyp (südländisch wirkend), sprach akzentfrei Deutsch.

Nürnberg: Gestern Abend (20.07.2019) zeigte sich ein Exhibitionist im Nürnberger Stadtteil St. Johannis gegenüber zwei Frauen in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 22:00 Uhr liefen die beiden Frauen in der Juvenellstraße, als sie den Unbekannten sahen, der sich unsittlich berührte. Die Frauen drohten dem Mann mit der Polizei, woraufhin er mit einem schwarzen Fahrrad in Richtung Nordwestring flüchtete. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, dunkle Hautfarbe, trug schwarzen Kapuzenpullover. Der Mann war mit einem schwarzen Fahrrad unterwegs.

Hamm-Mitte: Am Freitag, 19. Juli, gegen 15.50 Uhr wurde eine 27-jährige Geschädigte am Südring durch einen unbekannten Radfahrer sexuell belästigt. Der Lustmolch näherte sich der Geschädigten mit seinem Fahrrad von hinten und schlug ihr beim Vorbeifahren mit der Hand auf das Gesäß. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit seinem silbernen Herrenrad in Richtung Martin-Luther-Viertel. Der Täter ist ungefähr 30 Jahre alt und hat eine schlanke Figur. Er hat braune Haut und schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er ein blaues T-Shirt, eine dunkle, lange Hose und Arbeitsschuhe.

Hofheim: Wie der Polizei nachträglich angezeigt wurde, kam es bereits am Donnerstagabend in einem Linienbus zu einer unsittlichen Berührung zum Nachteil einer 20-jährigen Hofheimerin. Die junge Frau gab im Rahmen ihrer Vernehmung an, am Donnerstagabend um 19:50 Uhr in Flörsheim in einen kaum besetzten Linienbus gestiegen zu sein, der nach Hofheim fuhr. Während der Fahrt sollen sich dann drei Männer, die bereits zuvor im Bus saßen, neben sie bzw. ihr gegenübergesetzt und in einer unverständlichen Sprache gesprochen haben. Einer der Männer – ein ca. 25 bis 30 Jahre alter Mann mit kurzen schwarzen und krausen Haaren – soll ihr im weiteren Verlauf die Hand auf den Oberschenkel gelegt haben. Daraufhin habe sie den Bus an der nächsten Haltestelle im Flörsheimer Stadtteil Weilbach verlassen. Laut der 20-Jährigen soll es sich bei dem Trio um dunkelhäutige Männer gehandelt haben. Die Kriminalpolizei in Hofheim hat die Ermittlungen übernommen und erbittet Hinweise zu dem Vorfall unter der Telefonnummer 06192 / 2079 – 0.

Köln: Am 06.07.2019 berührte ein Mann eine Frau, die sich dagegen wehrte. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG schlichteten die Auseinandersetzung. Dabei biss der alkoholisierte Mann einen der Mitarbeiter, sodass er sich in ärztliche Behandlung begeben musste.
Um kurz nach 22:00 Uhr stieß ein 33-jähriger Ghanaer am Bahnsteig 10/11 des Kölner Hauptbahnhofs auf eine 22-jährige Israelin, die mit der Rolltreppe zum Gleis hochkam. Er versuchte die Frau zu umarmen und berührte sie an ihren Brüsten. Dagegen wehrte sich die Frau, es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG trennten die Beiden und alarmierten die Bundespolizei. Ein auf der Dienststelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,3 Promille. Die Beamten stellten weiterhin fest, dass das Kleid der Frau zerrissen war. Sie nahmen unterschiedliche Zeugenaussagen auf, der Mann stellte ebenfalls Strafantrag gegen die Frau. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen „Sexueller Belästigung“, „Sachbeschädigung“ und „wechselseitiger Körperverletzung“ ein. Eine Videoauswertung liegt vor, weitere Ermittlungen dauern an.

Ulm: Vor dem einsetzenden Regen suchten zwei 17jährige Mädchen und ihr 16 Jahre alter Begleiter am Sonntag gegen 2 Uhr Schutz und stellten sich unter das Vordach eines Gebäudes in der Stadionstraße. Plötzlich stand ihnen ein junger dunkelhäutiger Mann gegenüber. Der pöbelte die drei Jugendlichen an und lies dabei sein Geschlechtsteil aus der Hose hängen. Bei dem sich nun anbahnenden Streit schlug der Mann alle drei zu Boden. Als er bemerkt, dass einer der drei Geschädigten die Polizei über Notruf verständigte, nimmt er den Geschädigten die Taschen mit Smartphones und Geldbeute ab und flüchtet entlang der Donau in Richtung Stadtmitte. Da sich eines der Smartphones orten lies, konnte die Polizei von seiner Eigentümerin über den Standort des Gerätes informiert werden. Dort konnte der alkoholisierte Räuber dann auch von einer Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte festgenommen werden. Es handelt sich bei Täter um einen 16jährigen Mann aus Westafrika. In seiner Nähe fand sich auch das restliche Diebesgut. Der Jugendliche wurde festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben.

Köln: Ein etwa 15 bis 17 Jahre alter Jugendlicher hat Donnerstagabend (11. Juli) in Köln-Dellbrück eine Fahrradfahrerin (26) sexuell belästigt. Der sportliche, etwa 1,70 Meter große Unbekannte fasste der 26-Jährigen während der Fahrt an die Brust. Dadurch verlor sie die Kontrolle über ihr Rad und stürzte. Gegen 20.15 Uhr fuhr die Kölnerin die Neufelder Straße entlang. Der mit einem T-Shirt und einer kurzen Hose bekleidete Jugendliche fuhr in gleicher Richtung auf einem Fahrrad neben ihr her und soll sie nach einem Kennenlernen gefragt haben. Als die 26-Jährige dieses Angebot verneinte, soll der ausländisch Aussehende ihr unvermittelt an die Brust gefasst haben. Zusammen mit einem anderen etwa 15-17 Jahre alten kräftigeren Jugendlichen flüchtete er dann in unbekannte Richtung. Der Begleiter mit „blond-orange“ gefärbten Haaren trug ebenfalls ein T-Shirt, eine kurze Hose sowie „Adidas“-Badelatschen.

Gießen: Für einen 26 – Algerier endete eine Fahrkartenkontrolle am Mittwochnachmittag mit der Untersuchungshaft. Der Verdächtige wurde gegen 15.30 Uhr in der Buslinie 5 im Bereich Wellersburgring in Wieseck durch Kontrolleure überprüft. Dabei stelle es sich heraus, dass er keine Fahrkarte mitführte. Als es Zweifel an der Identität des Mannes gab, verständigten die Fahrkartenkontrolleure die Polizei. An der Haltestelle Wellersburgring versuchte der 26 – Jährige noch vor dem Eintreffen der Streife zu fliehen. Dabei stieß er zwei der Kontrolleure zur Seite. Ein Zeuge, der sich im vorderen Bereich des Linienbusses aufhielt, stellte sich dem Mann in den Weg und konnte die Flucht verhindern. Bei dem Fluchtversuch wurden alle drei Personen leicht verletzt. Die Streife traf kurz danach ein und durchsuchte den Verdächtigen. Es stellte sich heraus, dass er 23 Gramm Marihuana dabeihatte. Auch ergab eine Personalienfestellung, dass der Festgenommene offenbar den falschen Namen angegeben hatte. Gegen den 26 – Jährigen algerischen Asylbewerber lagen mehrere Aufenthaltsermittlungen vor. Auch stellte es sich heraus, dass er sich illegal in Deutschland aufhält.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Willich: Eine 33-jährige Frau aus Willich wurde am Montag um 05:50 Uhr Opfer einer Sexualstraftat. Die Kripo sucht dringend einen Zeugen, der der jungen Frau zu Hilfe kam und den Tatverdächtigen dadurch zur Flucht veranlasste. Die Willicherin befand sich an der Bushaltestelle am alten Bahnhof auf der Anrather Straße. Dort traf sie auf einen Mann, der an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Der Mann ging auf die Willicherin zu, hielt sie fest, bedrohte und beleidigte sie sexuell. Die Frau versuchte sich loszureißen und den Verdächtigen beiseite zu schubsen. Dieser bedrohte die Frau dann mit einem Messer, mit dem er ihr eine oberflächliche Verletzung zufügte.
Als sich ein Passant an der Bushaltestelle einfand und die Situation erfasste, half er der jungen Frau sofort und veranlasste den Verdächtigen zur Flucht. Dieser Zeuge oder weitere Hinweisgeber werden dringend gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02162/377-0 zu melden. Der Verdächtige war etwa 170 cm groß und ca. 40 Jahre alt. Er hatte dunkles kurzgeschnittenes Haar. Bekleidet war er mit einem gelben Oberteil und einer Jeanshose

Hannover: Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf eine versuchte Vergewaltigung geben können, die sich am Sonntag, 14.07.2019, an einer Unterführung „Am Leineufer“ gegen 07:35 Uhr ereignet haben soll. Zeugen, insbesondere vier zufällig passierende Radfahrer, werden gebeten, sich dringend bei den Ermittlern zu melden. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die Frau am Leineufer, aus Richtung Garbsen kommend, unterwegs. An der Unterführung (Bereich Oberer Stöckener Bach), die unterhalb der Bundesstraße (B) 6 verläuft und das Leineufer mit dem gegenüberliegenden Bereich Stöckens verbindet, ist der 32-Jährigen ein Unbekannter entgegengekommen. Laut der Frau habe dieser ihr unvermittelt ins Gesicht geschlagen, sie am Unterkörper entkleidet und unsittlich berührt. Zu sexuellen Handlungen kam es nicht. Die Frau gab an, sich gewehrt und um Hilfe gerufen zu haben. Dabei geriet sie ins Stolpern, sodass sie zu Boden fiel. Der Täter habe dann zugetreten. Im Anschluss lief der Unbekannte in Richtung Stöcken davon. Die Frau wurde bei der Tat verletzt, unter anderem trug sie eine gebrochene Rippe davon. Der Unbekannte hat eine schlanke, schlaksige Statur, dunkle Haare und ist mindestens 1,80 Meter groß. Bekleidet war er mit einem grauen/dunklen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose. Sein Alter wird auf Ende 20 bis Anfang 30 Jahre geschätzt. Gesprochen hat der Mann nicht. Weitere Merkmale sind nicht bekannt. Während der Mann sich noch bei der Frau befand, fuhren drei Radfahrer an der Frau und dem Täter vorbei. Einem vierten Radler rief die 32-Jährige etwas zu. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, insbesondere die Radfahrer, werden gebeten, sich bei den Beamten zu melden. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. /ahm, has

Heilbronn: Gleich zwei Fälle von sexueller Belästigung wurden der Heilbronner Polizei am Mittwochabend aus Heilbronn gemeldet. Eine 45-Jährige lief gegen 22.15 Uhr durch die Lerchenstraße. Sie wurde dort von einem Unbekannten umfasst und nach unten gedrückt. Anschließend berührte sie der Unbekannte unsittlich zwischen den Beinen. Nachdem die Frau zu schreien begann, ließ der Mann von ihr ab und rannte die Lerchenstraße entlang. Die Geschädigte verfolgte den Unbekannten verlor ihn aber im Bereich der Dittmannstraße aus den Augen. Der Mann soll zwischen 170 -180 Zentimeter groß gewesen sein, er war schlank und hatte kurze, schwarze Haare. Er trug eine helle Jeans und ein schwarzes T-Shirt. Kurze Zeit später , gegen 22.25 Uhr, wurde eine 20-Jährige in der Stuttgarter Straße ebenfalls von hinten begrapscht. Die Beschreibungen der Tatverdächtigen sind nahezu identisch, sodass durchaus von einem Zusammenhang gesprochen werden kann. Der hier Geschädgten fiel zudem auf, dass der Tatverdächtige definierte Waden hatte. Hinweise zu den Taten nimmt das Polizeirevier in Heilbronn, Telefon 07131 104 2500, entgegen.

Recklinghausen: Ein Mann hat am Montag um 17.40 h an der Gladbecker Straße am Aldi-Parkplatz eine 14-jährige Bottroperin und ihre Freundin angesprochen. Nach einem kurzen Gespräch machte der Mann der 14-Jährigen ein sexuelles Angebot. Die Jugendliche lehnte ab, der Mann ging weg. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, pummelig, graue, kurze Haare, graue Jeans, braunes Oberteil. Der Mann wirkte angetrunken. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen.

Bernau: Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln gegenwärtig zum Verdacht der sexuellen Belästigung. Demnach hatten sich am späten Abend des 08.07.2019 zwei 16 und 17 Jahre alte Mädchen gemeinsam mit Freunden im Stadtpark in der August-Bebel-Straße aufgehalten, als sich ihnen ein junger Mann näherte. Sein aufdringliches Gebaren führte zu einem lautstarken Wortgefecht. Letztlich verschwand der junge Mann vom Ort des Geschehens. Jetzt wird geprüft, um wen es sich dabei gehandelt hatte.

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89 KOMMENTARE

  1. Welche Vergewaltigung geht heutzutage eigentlich nicht auf die Kappe der Neger oder der Türken??
    Deutschland 2019: Nur noch ein linkes Drecksland!!!

  2. Die „Südländer“ (Spanier, Italiener, Griechen) tun mir leid, die jetzt optisch mit denen in einen Topf geworfen werden.

  3. Aus Sicht der Fickilanten haben die alles richtig gemacht: Bestraft wird wenig oder gar nicht. Ein gepflegter Suff bedeutet zusätzliche Strafmilderung zum Migrantenrabatt. Ein deutscher Kuschelknast mit Swimmingpool und Tennisplatz sowie sozialpüschologischer Betreuung wirkt nicht wirklich abschreckend. Außerdem dauert es dann ewig bis zum eventuell stattfindenden Prozeß, der gegnerische Anwalt bekommt die Adresse des Opfers und eventueller Zeugen raus und das Beste: Danach kommt die Duldung, denn der Täter könnte ja in seiner Heimat viel härter bestraft werden.
    Besonders unter jungen Frauen, insbesondere „Studentinnen“ und „alleinerziehenden Müttern“ (warum ist der Kerl wohl abgehauen?) hat die AfD die wenigsten Wähler. Die Frauen akzeptieren das halt so oder betrachten das als Gott gegeben und reden sich sogar ein schlechtes Gewissen ein?
    Ein Dialog mit denen über das Thema ist absolut sinnlos.
    Ich will niemanden etwas unterstellen aber wo Rauch ist ist in vielen Fällen auch Feuer…
    Nachdem die Asylanten zunehmend die Hoheit über die Schwimmbäder bekommen ist nun bald der gesamte öffentliche Raum dran. Passkontrolle? Lächerlich. Wird das Ding vom Kumpel halt durch den Zaun geschoben. Die sehen doch alle gleich aus.
    So, und jetzt ab ins Schwimmbad bevor der große Regen („Klimaregen“) kommt.

  4. Für einen Mohammedaner ist das immer noch wie Frischfleisch, immerhin lebt die alte Dame noch. Nach islamischen Glauben darf man doch…. bis zur Verwesung. Es ist unglaublich, Vergewaltigungen gab es in Deutschland leider auch schon immer, aber soooo alte Personen? Was haben wir uns da nur für perverse Kulturen eingefangen.

  5. Bitte abstimmen, da geht noch was!

    https://www.google.com/search?client=ms-android-samsung&source=android-browser&ei=6rg8XbyhC9LSwQLT8IbIBg&q=rheinbad+d%C3%BCsseldorf+kontakt&oq=d%C3%BCsseldorfer+rheinbad+kon&gs_l=mobile-gws-wiz-serp.1.0.0i22i30j33i21j33i160l2.42330.43558..44947…0.0..0.124.455.1j3……0….1………0i131j0i3j0.2cxKJFV3tp8#lkt=LocalPoiReviews&trex=m_t:lcl_akp,rc_f:nav,rc_ludocids:13675350886884724474,rc_q:Rheinbad%2520Hallenbad%2520%252B%2520Freibad,ru_q:Rheinbad%2520Hallenbad%2520%252B%2520Freibad

  6. was wohl die omas gegen rechts zu so einer tat sagen. so ein abschaum sollte sofort ausgewiesen werden.

  7. Für Heilbronn tut es mir leid, angesichts des relativ starken AfD-Wahlergebnisses.

  8. Bleichgesicht 28. Juli 2019 at 11:20

    Die „Südländer“ (Spanier, Italiener, Griechen) tun mir leid, die jetzt optisch mit denen in einen Topf geworfen werden.
    +++++++++++
    Jetzt? Das geschah doch von Anfang an!

    Übrigens: nicht optisch. Sprachlich! Denn das lässt sich m.E. schon unterscheiden, wer wo genau aus der Mittelmeerregion kommt. Die Gesichtsschnitte sind recht unterschiedliche. Das Gestik-/Mimik-Repertoire auch.

  9. Hier noch eine „Fahndung“ aus der man herauslesen kann, daß sie doch bitte, bitte nichts ergeben möge:
    Hamburg Farmsen/Berne: Eine gemischte Gegend, kurz vor dem Umkippen:
    „Männer“ , 17 Jahre (was sonst) , Stichwaffe (klingt besser als Messer), eine Auseinandersetzung, keine Täterbeschreibung obwohl es eine Auseinandersetzung gab. Wollen die uns verarxxx ?
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4333556

  10. @gonger 28. Juli 2019 at 11:20

    Das war ja nur ein Versuch. Also gibt es sicher nur Bewährung.

  11. Also ich mach mich jetzt mit Sicherheit nicht darüber lustig, aber man muß schon wissen, dass die Grünen ja auch für Pflegebedürftige ein erfülltes Sexualleben im Heim gefordert haben.

  12. gonger 28. Juli 2019 at 11:40

    Hier noch eine „Fahndung“ aus der man herauslesen kann, daß sie doch bitte, bitte nichts ergeben möge:
    Hamburg Farmsen/Berne: Eine gemischte Gegend, kurz vor dem Umkippen:
    —————————————————————————————————————————–
    Ich bin kein Hamburger. Ich bin jetzt 73 und habe in den 50er Jahren mal 6 Wochen in Farmsen eine glückliche Ferienzeit verbracht. Wohnte in einem Haus einer entfernten Verwandten, eine ganz alte Dame. Erinnere mich noch, dass die Gegend seeeehr ruhig war, lauter Einfamilienhäuser. Und dieses Paradies ist jetzt gekippt? *heul*

  13. @ Eurabier 28. Juli 2019 at 11:54

    Vlt wird dort sogar der Ministerpräsident vond er AFD sein. Ist ja alles möglich.

  14. Marnix 28. Juli 2019 at 11:51

    OT CSD-Berlin.
    Holger, 55, trägt einen leuchtend gelben Sonnenhut und ein Sektfläschchen in der Hand. Nicht alles am Berliner CSD ist supergeil, sagt er: „Es gibt hier so viele Wagen von großen Firmen, die mit Schwulen und Lesben gar nichts am Hut haben, die noch nicht mal gute Darkrooms für ihre schwulen und lesbischen Sexarbeiter haben.
    ——————
    Da hat der Schwulibert recht! Sogar die Deutsche Bahn macht mit beim CSD obwohl die doch nun wirklich andere, ganz andere Probleme haben:
    https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/die-deutsche-bahn-ist-beim-csd-mit-einem-eigenen-wagen-dabei-8796938.html
    Bei denen brennt und knallt es an allen Ecken und Enden aber für so etwas ist Zeit und Geld vorhanden. Na ja, dann fallen wohl wieder einmal Züge aus und das Bahnhofsklo ersetzt den Darkroom.

  15. Ist ein Turkmohammedaner Opfa von Gewalt, haben alle Verständnis für das Opfa:

    https://www.welt.de/sport/fussball/article197551347/Mesut-Oezil-Neue-Details-zum-Ueberfall-wie-Jagd-durch-London-ablief.html#Comments

    Ein weiterer Zeuge, Azuka A., berichtet der „Daily Mail“: „Özil wirkte vollkommen geschockt. So, wie es jedem von uns ergehen würde, nachdem er von Männern mit Messern gejagt wurde. Er sah so aus, als würde er um sein Leben rennen.“

    Daniel Siefert als Kirchweyhe konnte nicht mehr geschockt sein, nachdem er 2013 an der Bushaltestelle von 5 Turkmohammedanern zu Tode getreten wurde.

    Auch für das Eippinger Vergewaltigunsgopfer wird sich wohl keine linksgrünes Dreckschwein interessieren oder der CDU-Bürgermeister zu Besuch kommen.

    Indigene Europäer werden durch die „Eliten“ zu Abschlachten freigegeben!

    Aktuell AfD in Sachsen, Brandenburg und Thüringen stärkste politische Kraft…..

    2020 – Kölner Dom wird StudienabbrecherIx-Claudia-Fatima-Rothz-Genocidmoschee

  16. Einfach unfassbar!
    Frau Merkel wo sind Sie ???????
    Was sagen Sie als Noch-Regierungs-Chefin zu dieser grauenhaften Straftat?????
    Interessiert Sie nicht???????
    Schon klar.

  17. Wie hat man in Baden-Württemberg noch gleich seit 2011 immer wieder gewählt?

    Ach ja, grün. Also so was von bestellt – geliefert.

  18. Haremhab 28. Juli 2019 at 11:57

    Der SED-Kommunist Bodo Ramelow wird im November zur Bewährung in die materielle Produktion müssen…..

  19. Uralt-Omas, Tiere, Kinder (Zwangsehe), Behinderte… Man hört inzwischen so viele solcher Fälle, und immer wieder sind es die üblichen Verdächtigen.

    Sorry, ihr One-World-No-Borders-Wir-Sind-Alle-Gleich Anhänger. Nein, sind wir nicht. Wir sind nicht auf dem selben Entwicklungsstand. Die hinken uns Jahrhunderte zurück und werden nie an uns anschliessen solange sie in ihrem Denken, Glauben und Handeln im frühen Mittelalter verharren.

    Ich will solche Primitivlinge nicht in Europa haben.

  20. Feiges Dreckspack, erzählste das einem Schlafschaf kommen so Phrasen aus dem Fernsehen wie „Das machen Deutsche ja auch“. Fragste nach Beispielen wird blöde rumgebölkt als hättest du das Schlafschaf persönlich der Vergewaltigung bezichtigt. Die sind völlig irre, diese Menschen sind hoffnungslos verloren und wohl Frischfleisch auf der Strasse wenn der Finanzcrash kommt.
    Ich habe gestern in einem Q Forum gelesen wie sich andere Aufgewachte fühlen und was sie dagegen unternehmen. Ich werde nach einem redpill den Kontakt zu solchen Personen in Zukunft vermeiden wenn sie sich trotz aller Offensichtlichkeit und aus purer Faulheit und Geigheit vor dem Aufwachen immer noch wehren.
    Diese Leute sind gegen dich da sie dir nicht vertrauen. Ihr Aufwachen wird eh kommen. Nothing can stop what is coming. Doch selbst in Zukunft werde ich unterscheiden zwischen Leuten die aufgewacht sind und lesen oder Leuten die nur den oberflächlichen Quatsch nachsabbeln wie bisher.
    Mittlerweile ist das nicht nur Ahnungslosigkeit, bei vielen ist das nur noch pure Faulheit. Ich hoffe diese Leute werden beim Crash alles verlieren

  21. Da zeigt sich doch, wie gut die Zuwanderung ist. Auch die Alten, Fetten und Hässlichen bekommen noch was mit – die Jüngeren, wenn sie linksversifft sind und Bärchen werfen.

  22. Bis zum Prozess Beginn ist die Dame Verstorben.
    Oder der Ankeklagte weiß wo das Haus des Staatsanwalt wohnt.

  23. So etwas habe ich einmal in einem Zoo gesehen!
    Als eine Ziege von mehreren Ziegenböcken brutal vergewaltigt wurde!
    Ein unvergesslich abscheuliches Erlebnis!

    Aber dass so etwas hier in unserem einst beschaulichen Deutschland gang und gäbe werden würde, das wäre mir zu diesem Zeitpunkt niemals in den kühnsten Träumen vorgekommen!

  24. es wird sich auch in diesem Fall sicherlich ein linksgestrickter Anwalt (oder Anwältin) finden, der/die die alte Dame bei der kommenden Verhandlung wie einen Tanzbär vorführen wird solange, bis sie sich voller Scham in Widersprüche verwickeln lässt und der Täter breit grinsend den Saal verlassen wird.

    Zuletzt wird es fast noch so aussehen, als ob sie hätte bereichert werden wollen auf ihre alten Tage. Eine „Erlebnis“suchende sozusagen, im Neusprech unserer für diese Vorgänge Verantwortlichen.

    Wie ich dieses linke Anwaltspack hasse, denen das Schicksal deutscher Opfer – bestenfalls – wirklich scheissegal ist und die sich untereinander darum balgen, diesen Bestien in Zusammenarbeit mit ebenso linksaußen orientierten Richter*innen möglichst schnell die Absolution zu erteilen.

    Der schlimmste Feind sitzt im (noch) eigenen Land und verhöhnt uns faktisch dafür, dass wir sie noch sehr gut bezahlen!

  25. Wie hat man in Baden-Württemberg noch gleich seit 2011 immer wieder gewählt?

    Ach ja, grün. Also so was von bestellt – geliefert.

    —————————————————–
    Nichts gegen dich allgemein aber da dieser Spruch so oft verwendet wird…
    Seit Jahren wird hier hier und in anderen Foren darüber diskutiert/berichtet wie man Wahlen fälschen kann, wie Ergebnisse übertragen werden usw.
    Wer in einem Regime glaubt das sich durch Wahlen etwas ändern könnte und die Zustände auf die blöden Wähler abwälzt ist genauso ein Schlafschaf.
    Das ist in etwa genauso schlau wie die ehemaligen DDR Bürger zu bezichtigen sie hätten ja jahrelang anders wählen können.
    Wir haben hier keine Demokratie, hatten auch nie eine, hier werden Beweisvideos offiziell von der Polizei manipuliert(Magnitz) und Tage nach einem Verbrechen frei gegeben. Justiz ist korrupt, hier ist alles korrupt. Ernsthaft, glaubt ihr nach 70 Jahren Altparteienkartell, verschwindet dieses Konstrukt durch Wahlen?
    Vielleicht sind auch viele Aufgewachte noch sehr naiv und es ist deshalb der Grund warum bei 8-10 Millionen AfD Wählern nie einer mit auf die Strasse geht. Sie glauben tatsächlich das durch Wahlen ein Regime verschwinden kann. Das erklärt natürlich einiges. Viele hoffen allerdings schon über ein Jahrzehnt darauf, ich verspreche euch bei den Wahlen im Osten gibt es keine Machtwechsel, 100% versprochen.

  26. Die Deutschen sind die Hausherren und haben nichts zu sagen. Man liegt lieber auf der Couch, kanbbert Chips und guckt Klebers Heute-Journal und lässt sich die schöne neue Welt erklären.

  27. polizistendutzer37 28. Juli 2019 at 12:19

    Ich wohne selber im tiefen Westen, und die Leute sind hier tatsächlich mehrheitlich so gutmenschlich verblödet und links. Da muss man nicht viel fälschen bei den Wahlen. Ich wünschte manchmal, die Wahlen wären wirklich so massiv gefälscht, aber das ist nicht so. Die Mehrheit will das alles so haben oder es ist ihr egal. Und ja, die Mehrheit könnte anders wählen, dann würde sich auch was ändern. Würden 60% AfD wählen, könnte man das nicht mehr wegfälschen.

  28. In den gebrauchten Bundesländern geht es rasant bergab, die sind wieder am meisten betroffen. Hm, wie das wohl so kommen konnte?!

  29. polizistendutzer37 28. Juli 2019 at 12:19

    Wie hat man in Baden-Württemberg noch gleich seit 2011 immer wieder gewählt?

    Ach ja, grün. Also so was von bestellt – geliefert.

    —————————————————–
    Nichts gegen dich allgemein aber da dieser Spruch so oft verwendet wird…
    —————-
    Dieser Spruch bzw. den mit den 87% benutze ich auch häufig weil er stimmt.
    Man kann nicht bundesweit alle Wahlen, Regionalwahlen, Umfragen fälschen. Da würde es zu viele Mitwisser geben und irgendwann quatscht einer.
    Wenn ich mir mein Umfeld so ansehe muss ich leider konstatieren daß das mit den 87% stimmt!
    Das gilt insbesondere für jüngere Menschen, „Intellektuelle“ bzw. diejenigen, die sich dafür halten, Frauen aber auch einige ältere Menschen. „Besorgt“ sind eher die Familienväter, die voll im Berufsleben stehen, das Elend in den Schulen ihrer Kinder mitbekommen aber die haben keine Zeit für Politik.
    Bin Wessi in einer Stadt und einer Gegend, die vor (Spaß-) Touristen überläuft und wo die AfD nix zu melden hat.

  30. TRUG DIE DEUTSCHE GREISIN KEIN KOPFTUCH?
    Kloran 33,59 Unverschleierte Mädchen
    und Frauen dürfen belästigt werden, und
    Al Lah/Der Gott (der Allergrößte/Allahu akbar)
    ist barmherzig.

    Eppingen usw.
    NEUES AUS MERKELOWAS STREICHELZOO
    https://cdn1.spiegel.de/images/image-894797-640_panofree-ksji-894797.jpg
    Sexy Hexy Angela
    https://bilder.bild.de/fotos/angela-merkel-bei-festspielen-in-bayreuth-ihren-mann-erwaehnte-die-kanzlerin-nur-kurz-201193135-63549320/Bild/6.bild.jpg

    +++++++++++++++++++++++

    VORURTEILE KÖNNEN LEBEN RETTEN!

  31. Wer grün wählt, will noch mehr solcher Einzelfälle. Die grünen Gutmenschen wohnen natürlich abgesichert im besseren Viertel. Was die fordern, geht immer auf Kosten der ärmeren deutschen.

  32. Das meiste sind Sextaten und die Opfer weibliche Indigene. Wählerinnenanteil der Buntparteien bei der BTW 2017: 91%. Da die restlichen 9% die Gefahren kennen, liegt die Wahrscheinlichkeit, daß es exakt die RichtigInnen trifft, liegt damit bei nahezu 100%. Also alles gut.

  33. Presstituiertenveraechter 28. Juli 2019 at 12:30

    Es gab in den Nullern mal einen Bericht über die Vergewaltigungsstatistik in Norwegen. Damals waren 90% der Vergewaltiger Mohammedaner und 100 Prozent der Opfer ungläubige, ehtnische Norwegerinnen.

  34. Die SCHWÄCHSTEN trifft es zuerst! Und das TAG und NACHT!

    Junge Mädchen, Kinder, Arme, Alte etc.
    Alle diejenigen, die sich dieser Leute nicht entziehen können!
    Alle die kein Auto fahren und die Öffentlichen Verkehrsmittel benutzen müssen, diese Leute als Nachbarn haben, sie sind die ersten, denen die Begegnung der Dritten Art beschert ist!

    Die Leute, die außerhalb in den wohlhabenden Wohngebieten residieren, wo jedes Familienmitglied sein eigenes Auto hat und sie sich aussuchen können, wo sie sich hinbegeben, wo sie einkaufen, sich dort wo die Welt noch in Ordnung ist aufhalten, diejenigen trifft es zu allerletzt! Es sei denn, eine Räuberbande verirrt sich dort, spioniert sie aus und dringt in deren Domizile ein!

  35. @ jeanette 28. Juli 2019 at 12:34

    Darum sag den Migranten, wo reiche Grüne wohnen. Dort gibt es doch mehr zu holen als in ärmeren Wohngebieten. So trifft es dann irklich auch die Verantwortlichen.

  36. Grün sein und doch Opfa werden, ein paar Idioten aus Berlin sind verwundert ob der GeisterInnen, die sie mit „Welcome“ 2015 riefen:

    https://www.welt.de/vermischtes/article197580401/CSD-in-Berlin-Wir-werden-immer-noch-bespuckt-beschimpft-beleidigt.html#Comments

    Ganz Berlin tanzt mit beim Christopher Street Day – vom Kurfürstendamm bis zum Brandenburger Tor. Die hier zelebrierte Freiheit ist leider nicht selbstverständlich. Homophobe Attacken nehmen in der Hauptstadt alarmierend zu.

  37. @ Ratman 28. Juli 2019 at 12:34

    Der türkische Schwerkriminelle kommt von
    der U-Haft direkt in die Luxusklapse. Wetten!

  38. Es grenzt an ein Wunder, dass die fast 90 Jährige dem widerlichen türkischen Täter entkommen konntolle!

    Mit dem Resultat, sie wird sich nie wieder in ihren Garten UNBESCHWERT wagen können!

    Herr EXPERTE LÜDKE was raten sie der geschädigten traumatisierten älteren Dame?
    Soll sie ein anderes Leben jetzt weiterführen??

  39. Eurabier 28. Juli 2019 at 12:34

    @Presstituiertenveraechter 28. Juli 2019 at 12:30

    Es gab in den Nullern mal einen Bericht über die Vergewaltigungsstatistik in Norwegen. Damals waren 90% (alle) der Vergewaltiger Mohammedaner und 100 Prozent der Opfer ungläubige, ehtnische Norwegerinnen.

    In einem dermaßen politisch korrekten Klima ist es kein Wunder, daß die folgende Nachricht des staatlichen Rundfunks von Norwegen (NRK) auch im restlichen Europa kaum Anklang gefunden hat und eigentlich nur auf dubiosen Foren im Internet sowie auf Youtube kursiert: Laut einer norwegischen Polizeistatistik vom Mai 2011 ( https://www.politiet.no/globalassets/dokumenter/oslo/rapporter/voldtekt/voldtekt-i-den-globale-byen-oslo-2012.pdf ) sind alle in Oslo in den vergangenen fünf Jahren begangenen Vergewaltigungen durch Einwanderer „nicht-westlicher“ Herkunft verübt worden. Im Klartext spricht die Polizei von muslimischen Tätern, denn diese stammen fast ausschließlich aus dem arabischen oder nord-afrikansichen Raum.

    Genauer: Zwischen den Jahren 2006 und 2010 wurden der Polizei in Oslo insgesamt 86 sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen gemeldet. In 83 der Fällen wurde der Täter als „nicht westlich“ beschrieben. Bei den tatsächlichen Vergewaltigungen waren sogar alle Täter „nicht westlich“. Die Opfer waren fast immer Norwegerinnen.

    https://jungefreiheit.de/kolumne/2011/vergewaltigungen-in-oslo/

  40. Ein anderes Leben soll sie führen ohne Blumengarten, ohne Blumengießen!

    Nicht wahr Herr Lüdke? (oder wie heißt der Experte nochmal?)

  41. Haremhab 28. Juli 2019 at 12:36

    @ jeanette 28. Juli 2019 at 12:34

    Darum sag den Migranten, wo reiche Grüne wohnen. Dort gibt es doch mehr zu holen als in ärmeren Wohngebieten. So trifft es dann irklich auch die Verantwortlichen.

    Heinz Buschkowsky vor Jahren:

    (Link funzt nicht mehr, dient dennoch als Quellenangabe)

    http://www.robinalexander.de/Texte/Ein%20Frontschwein%20der%20Politik.pdf

    Der Dortmunder, der Buschkowsky
    gerade erst kennengelernt hat,
    teilt schon nach ein paar Minuten
    seine ganze Wut mit ihm: „Weißt
    du, was die wirklich denken: Wir
    gehören nicht zu dieser Gesellschaft.
    Uns können sie vergessen.“

    „Da hilft mein Lions-Club-Spruch“,
    rät der deutlich ruhigere Buschkowsky:
    „Wenn ich vor dem Großbürgertum
    rede, sage ich am
    Schluss immer: Im geklauten BMW
    dauert der Weg von uns zu Ihnen
    zehn bis zwölf Minuten – und schon
    sind unsere Probleme auch Ihre.“

    So mancher wohlstandsverwahrloste, linksgrüne Nichtsnutz mit Hauptberuf Erbe und Nebenberuf Versorgungungsposten im Öffentlichen Dienst wird einst nach der Armee Wenck rufen und wir wissen, wie dieser Ruf enden wird!

  42. lorbas 28. Juli 2019 at 12:41

    Thx 4 support!

    „Getrennt marschieren, vereint schlagen“
    – Moltke

  43. Eurabier 28. Juli 2019 at 12:34

    @Presstituiertenveraechter 28. Juli 2019 at 12:30

    Es gibt im nordischen Raum aber durchaus Hinweise darauf, dass zwischen Migration und Sexualverbrechen direkte Zusammenhänge bestehen: Eine norwegische Fernsehstation ( https://www.thelocal.no/20160225/every-fourth-sex-offender-in-norway-has-immigrant-background ) etwa berichtete unlängst , dass von 399 Personen, die im Jahr 2015 wegen Sexualverbrechen verurteilt worden seien, 90 einen Migrationshintergrund hätten. Damit sind Migranten – definiert als Angehörige eingewanderter Familien oder Kinder zweier eingewanderter Eltern – im Vergleich zu ihrem Anteil von 15 Prozent an der Gesamtbevölkerung in Norwegen überproportional vertreten. Wo der tiefere Grund dafür liegt – in mitgebrachten Wertvorstellungen, Ausgrenzung oder einer Kombination der Faktoren –, wäre allerdings genauer zu untersuchen.

    https://www.nzz.ch/international/europa/schweden-ein-gefaehrliches-land-fuer-frauen-1.18729473

  44. Failure 2019 Go Green 28. Juli 2019 at 11:15
    Welche Vergewaltigung geht heutzutage eigentlich nicht auf die Kappe der Neger oder der Türken??
    ___________________________________________________
    Buchhaltungskorrektur – falsches Konto

    Die Straftaten durch Zuwanderer sind wohl eher dem Konto von Merkel zuzurechnen. Migranten sind die Waffe, die Täterin ist die, die die Waffe führt. Die Kausalität zwischen den Entscheiden von Merkel und den Vergewaltigungen und Morden ist offensichtlich gegeben. Anhand schwedischer Statistiken konnte Merkel auch vorhersehen,was ihre Waffe anrichten würde. Auf ihren Amtseid oder das Grundgesetz kann sich Merkel nicht berufen, da ihr Handeln im Widerspruch dazu steht.

    Für ihr Experiment und die resultierenden Verwerfungen trägt allein Merkel die Verantwortung.

  45. Haremhab 28. Juli 2019 at 12:36
    @ jeanette 28. Juli 2019 at 12:34
    Darum sag den Migranten, wo reiche Grüne wohnen. Dort gibt es doch mehr zu holen als in ärmeren Wohngebieten. So trifft es dann irklich auch die Verantwortlichen.
    ——————————————

    Da gibt es auch mehr zu holen, mehr als bei SATURN!
    Aber auch besser geschützt als bei SATURN!
    Das ist nicht so einfach für die.

    Wir haben im Ort auch solches Gesindel herumlungern, die sich in den Parks in Häusernähe zu schaffen machen, wo sie gar nichts zu suchen haben, dort ihre Drogengeschäfte abwickeln und der Polizei gegenüber auch schon aufsässig wie gewalttätig geworden sind. Aber die hat man gut im Visier. Sie können keinen unbeobachteten Pups lassen! Da müssen sie schon erst mal ihren FACHARBEITER MEISTERBRIEF IM EINBRECHEN erwerben!

    Für einen Drogenfreak nicht so einfach. Schon da fehlt es an der nötigen Disziplin und Sorgfalt, die sie nie gelernt haben!

    Hier läuft es nach dem Motto: WE KEEP WATCHING YOU! YOU DONT SEE US!
    WIR MACHEN VON DIR FOTOS! DU NICHT VON UNS!

    Und nicht umgekehrt nach Räuberart!

  46. „Vergewaltigungsversuch an 89-Jähriger durch Türken“

    Währenddessen lässt Katrin Göring-Eckardt bei Wagners Tannhäuser auf den Grünen Hügel ihre Titten raushängen. Sie hat es geschafft. Gerademal Abiturientin mit Hochschulerfahrung, dann die verschiedenen Völker auf deutschen Boden aufeinandergehetzt und dann Wagner auf Staatskosten hören.

  47. Heisenberg73 28. Juli 2019 at 12:24

    „Ich wünschte manchmal, die Wahlen wären wirklich so massiv gefälscht, aber das ist nicht so.“

    Ich traue den Wahlleuten in den Kabinen nicht über den Weg.Bin überzeugt,daß bei Wahlen mindestens 2% der AFD Stimmen ungültig gemacht worden sind,die Wahlhelfer sind mittlerweile auch durch und durch linksversifft !

  48. Eurabier 28. Juli 2019 at 12:45

    @lorbas 28. Juli 2019 at 12:41

    Thx 4 support!

    „Getrennt marschieren, vereint schlagen“
    – Moltke

    „Gemeinsam sind wir stark (unschlagbar)“

    ————————————————

    Eurabier 28. Juli 2019 at 12:43

    Einbürgerung in Berlin/Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD)

    Ein Video von WahrerSozialDemokrat

    Besonders Sehenswert ab 2:11, „Ich hätte lieber meine eigene Nationalhymne gesungen. Ich habe auch gar nicht mitgesungen. Ich will das gar nicht. Für mich ist nur das Papier wichtig“

    „Da helfe ich gerne beim Kofferpacken“

    Heinz Buschkowsky

  49. Ratman 28. Juli 2019 at 12:54

    Die Masse der BRD Wähler ist strunzdoof und gehirngewaschen. Und wenn der AfD bei Wahlen 2% oder 3% weggefälscht werden ist das schändlich, ändert aber nicht wirklich was. Ob 87% „weiter so“ wählen oder 84% … so what?

  50. In Deutschlands Shithole Nummer 1, in Berlin (der Stadt des ewigen Flughafenbaus) darf man im Görlitzer Park ungestraft Drogen auch an Kinder verkaufen.
    Was man jedoch NICHT darf ist oben ohne im Freibad liegen, da sich „muslimische BadegästX/_Innen“ gestört fühlen und sich beschweren.

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/badespass-nur-mit-oberteil-beschwerden-von-migranten-in-berlin/?fbclid=IwAR1z_kjxQIzgblM9UgVX_Grhn4dddTmRAv-cuck2bT9N8WD03jA2ZByhaeA

  51. Jens Eits 28. Juli 2019 at 12:02

    Sorry, ihr One-World-No-Borders-Wir-Sind-Alle-Gleich Anhänger. Nein, sind wir nicht. Wir sind nicht auf dem selben Entwicklungsstand. Die hinken uns Jahrhunderte zurück und werden nie an uns anschliessen solange sie in ihrem Denken, Glauben und Handeln im frühen Mittelalter verharren.

    Nicht umsonst gab es Grenzen. Es funktioniert einfach nie und nimmer, sämtliche Kulturen der Erde in einen Topf zu werfen, wie es sich die linksgrünen Vollidioten mit den Regenbogenfähnchen in ihren feuchten, sozialistischen Träumen vorstellen. „Kein Mensch ist illegal“, welch ein bescheuerter Spruch. Mit sowas kann man nur gewollt Menschen vernichten, weil sich immer die unzivilisierten Kulturen durchsetzen werden, wie man derzeit in Europa sieht.

  52. Die Zustände im Land werden immer schlimmer. Es kommt mir vor wie ein Schiffsunglück, doch die Kapelle (ÖR-Propaganda) spielt weiter. Immer mehr Propaganda und Ablenkung von wirklichen Problemen. Bis wir eine Gesellschaft wie in Nahost oder Afrika haben.

  53. Gemeinsame Presseerklärung des Gymnasiums Starnberg, des Elterrnbeirats und der Stadt Starnberg zu den Ereignissen außerhalb des Sommerfestes der Schule

    Mit großer Betroffenheit verfolgen wir die Presseberichterstattung über die scheinbare Eskalation des Sommerfestes des Gymnasiums.

    Richtig ist, dass es sich beim Sommerfest des Gymnasiums um ein Schulfest mit geladenen Gästen (Schüler, ehemalige Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Freunde der Schule) handelt. Dieses Fest findet in den Innenhöfen des Gymnasiums statt. Zur Sicherstellung, dass nur Berechtigte das Schulgelände betreten, wurde wie in den Vorjahren ein Sicherheitsdienst organisiert.

    Es ist uns wichtig festzustellen, dass das Schulfest ohne Probleme und harmonisch abgelaufen ist. Schwierigkeiten gab es allerdings bei einer privaten Parallelfeier außerhalb des Schulgeländes im öffentlichen Raum. Nachdem sich ein vom Sicherheitsdienst abgewiesener Jugendlicher dort weiterhin sehr störend benahm, wurde von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die benachbarte Polizei um Hilfe gebeten. Nach Zeugenangaben gestaltete sich die Festnahme sehr schwierig, weshalb der Polizeieinsatz ausgedehnt wurde. Die genauen Abläufe werden sicher durch die polizeilichen Ermittlungen konkretisiert werden.

    Es ist uns wichtig festzustellen, dass weder das Sommerfest des Gymnasiums noch ein Schüler unseres Gymnasiums Anlass für die Eskalation war.

    Heute Morgen haben bereits viele Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums den Vorfall sehr bedauert und dies in einem Schreiben an die Polizei zum Ausdruck gebracht. Sie sprechen sich in dem Schreiben ganz im Sinne unserer Schulvereinbarung sowie des Schulprojekts „Schule ohne Rassismusückgrat – Schule mit ohne Courage“ gegen jede Gewalt gegenüber der Polizei aus und machen klar, dass sie hinter der Arbeit der Polizei stehen und sie unterstützen.

    Um einer Wiederholung solcher Ereignisse präventiv entgegen zu treten, wird das Gymnasium das Zusammenwirken mit der Polizei suchen, um diese problembehafteten Parallelfeiern im öffentlichen Raum direkt in Schulnähe künftig zu verhindern.

    https://www.gymnasium-starnberg.de/aktuelles/?fbclid=IwAR1LvTYSLbyvn8tgLpsmNsM6v2voepnYQQbg1VBQIgeITtTkcRj6PwSowlw

  54. Um kurz nach 22:00 Uhr stieß ein 33-jähriger Ghanaer am Bahnsteig 10/11 des Kölner Hauptbahnhofs auf eine 22-jährige Israelin, die

    Da ist der Hutu-Neger an die fasche gekommen. Krav Maga und Militärzeit machen Israelifrauen zu den denkbar ungünstigsten Zielen männlicher Belästigungsversuche. Folgerichtig hat der 2.3 Promille Versorgungssuchende mal was auf seine hohle Kokosnuss bekommen. Wir lesen:

    der Mann stellte ebenfalls Strafantrag gegen die Frau. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen „Sexueller Belästigung“, „Sachbeschädigung“ und „wechselseitiger Körperverletzung“ein.

    So ist es richtig. Immer rauf auf die Breitnase. Klappt auch bei Bären sehr gut.

  55. OT: Ein Hetzer und Rufmörder:

    WO: Markus Söder
    „Die AfD ist auf dem Weg zur neuen NPD“ (Bezahlartikel)

    Dürfen solche Lügner ewig ungestraft hetzen?

  56. So ist es richtig. Immer rauf auf die Breitnase. Klappt auch bei Bären sehr gut.
    Haremhab 28. Juli 2019 at 13:22
    —————————————————————————————————————————-
    Das mach dem nichts aus. Das passierte dem schon öfter. Oder warum ist die Nase so breit? 🙂

  57. Wegen einer Morddrohung gegen einen Journalisten des Westdeutschen Rundfunks (WDR) hat der Sender Strafanzeige gestellt. Laut Angaben vom Freitag geht es um Beschimpfungen gegen den Leiter der WDR-Redaktion „Monitor“, Georg Restle. Restle hatte am 11. Juli diesen Jahres in einem Kommentar für die „Tagesthemen“ in der ARD kritisch Hass und Hetze gegen die AfD Stellung bezogen betrieben. So bezeichnete der Journalist die Partei damals als „parlamentarischen Arm“ der Identitären Bewegung – die AfD müsse als „rechtsextremistisch“ eingestuft werden, forderte er weiter. Hintergrund sind laut „Zeit online“ informelle oder auch personelle Verflechtungen zwischen der Identitären Bewegung und der AfD. So hegen etwa AfD-Mandatsträger oder Funktionäre offen Sympathie mit den Rechtsextremisten von der Identitären Bewegung und IB-Aktivisten wurden bei AfD-Abgeordneten als Mitarbeiter beschäftigt. Offiziell hat sich die AfD von der IB abgegrenzt – wer als IB-Aktivist erkennbar wird, darf laut einer beschlossenen Liste nicht Mitglied der Partei sein oder werden.

    *https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/wdr-stellt-strafanzeige-morddrohung-nach-tagesthemen-kommentar-zu-afd/24681434.html?utm_source=pocket-newtab

    Aus den Kommentaren: Wenn ich mir die meisten Kommentare ansehe, muss ich sagen, dass diese auch voller Hass stecken: Hass auf die AfD.
    Es wird nur so um sich geworfen mit „linken Kampfparolen“.
    Eine wirkliche Diskussion kann nicht stattfinden, weil die Gegner der AfD genauso in ihrer „linken Blase“ leben, wie sie es der anderen Seite immer vorwerfen.
    Wenn ich eine andere Meinung habe, als der linke Mainstream, soll ich mich unterwerfen und schweigen, aber auf keinen Fall AfD wählen. Ist das dann noch Demokratie, wenn es nur eine Meinung geben darf?

    Restle ist ein übler Demogoge, Spalter und Hetzer.
    Bezahlt wird dieses „Mietmaul“ von der „Demokratieabgabe“.

    AusGEZahlt ❗

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/wdr-monitor-georg-restle-retter-des-untergehenden-abendlandes/

  58. Eurabier 28. Juli 2019 at 12:45
    „Getrennt marschieren, vereint schlagen“
    – Moltke
    ####################
    Ja wenns doch so wäre; aber da gibt es die (bezahlten??) Gegenstrategen. Bei denen geht die Dinstanzeritis sofort los, wenn man mal „Autobahn“ sagt oder die Zahl „1000“ verwendet oder gar geschichtliche Revision als Notwendigkeit sieht.

    Insofern hat die Gehirnwäsche weit mehr Bürger erfasst, als die berühmte 87 %.

  59. Patrioten! Heimatliebende!
    Gut und gerne und sicher hier leben wollende, noch normal tickende Einheimische.

    Wie bitte kann es sein, dass die Webseite für die Polizeimeldung der Türkenstraftat, bei der nicht nur eine 89-jährige alte Frau in Eppingen überfallen und beraubt werden sollte, sondern auch noch vergewaltigt (eine 89-jährige!), von den dortigen Seitenbetreibern umgelenkt wurde, so dass beim Aufruf vom Link im Pi-Artikel oben diese Meldung nicht mehr zu Gesicht bekommt?

    Vertuschen und verbergen, ablenken – wird diese Scheiße nicht mal langsam zu peinlich?
    Die Pi-News Leser und das Pi-News Team wird sich dadurch wohl kaum abschütteln lassen. Die bleiben dran und decken auf, was sonst wohl nur zu gerne von bösartigen Kreisen vertuscht werden soll.

    Das muss doch eigentlich auch allen anständig gebliebenen Polizistinnen und Polizisten geradezu den Magen umdrehen, wenn dieses böse Spiel getrieben wird, gegen die Einheimischen?

    Ach ja, schaun wir doch mal wer in Eppingen regiert:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Eppingen#Gemeinderat_und_Ortschaftsr%C3%A4te
    https://www.gemeindetag-bw.de/themen/oberb%C3%BCrgermeister-klaus-holaschke-ist-neuer-vizepr%C3%A4sident-des-gemeindetags

  60. Nochmal zu Eppingen, ein Jammer!

    So ein schönes altes Städtchen! Dort sollte man eigentlich gut, gerne und sicher leben können. Schöne alte Fachwerkhäuser, historische Festungsgebäude auf dem Ottilienberg. Wirklich schöne Bilder, auf den ersten Blick ein idyllisches und charmantes altes deutsches Städtchen.

    Aber nicht nur für die Alten ist es dort vorbei mit schöner Leben in der Heimat, „Erlebnisbereicherung – Du geben Geld“ hat dort wohl Einzug gehalten
    https://www.stimme.de/polizei/kraichgau/Raub-in-Baeckerei;art17125,4227159

  61. Unsere Kinder leben in der Hoelle.
    Was, liebe Eltern, braucht es noch damit ihr aufsteht ?

  62. „Marnix 28. Juli 2019 at 11:51
    OT CSD-Berlin.“

    Das war hier vor kurzer Zeit beim Kölner CSD nicht anders. Da haben sich viele Zuschauer beschwert, dass das eigentlich nur noch ein Werbeumzug wäre.

  63. Eurabier 28. Juli 2019 at 12:34
    Presstituiertenveraechter 28. Juli 2019 at 12:30

    „Es gab in den Nullern mal einen Bericht über die Vergewaltigungsstatistik in Norwegen. Damals waren 90% der Vergewaltiger Mohammedaner und 100 Prozent der Opfer ungläubige, ehtnische Norwegerinnen.“

    Im 7. Jahrhundert v. Chr. gab es einen vergleichbaren Bericht in China. Damals waren 90% der Vergewaltiger jugendliche Turkmenen und 100 Prozent der Opfer ungläubige, ethnische chinesische Reisbaeuerinnen.

    Seither gibt es eine chinesische Mauer.

  64. So lange die AfD nicht mindestens 40% erreicht, interessieren mich diese Schicksale nur Peripher !!

  65. @ Marnix 28. Juli 2019 at 14:33

    „Seenotrettung“ vernichtet Leben;
    wo gehobelt wird fallen Späne.

    Flüchtlingspolitik – Schicken wir ein Schiff?

    EIN GASTBEITRAG VON CHRISTOPH ERNST
    am 1. Juli 2019

    „Traurig und zornig“ macht Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands, die Festnahme von Carola Rackete in Italien. Die Kirche startete eine Petition für ein neues Rettungsschiff im Mittelmeer. Unser Autor hat darüber mit einem christlichen Bekannten geschrieben

    (:::)

    Ende Juni startete die evangelische Kirche deswegen die Petition „Rat der Evangelischen Kirche Deutschlands und alle Gliedkirchen: Schicken wir ein Schiff!“ Ziel ist es, 25.000 Unterschriften zu sammeln. Ein christlicher Bekannter von mir hat diese Petition unterschrieben und mich per Mail gefragt, ob ich es ihm gleichtun wolle. Auf der Website der Petition las ich mir die Beschreibung durch: „Weil keine Rettungsschiffe durch die Gewässer fahren, die Rettungen durchführen, steigt die Todesrate weiter, wenn wir nicht jetzt handeln. Wir brauchen wieder Schiffe, die Sorge tragen können, dass der nächste Weltflüchtlingstag gebührend gefeiert werden kann. Wir als Sea-Watch wollen gemeinsam mit der Zivilgesellschaft, den Städten und Kommunen, der Kirche und euch allen ein Zeichen setzen und ein Schiff in das tödlichste Gewässer der Welt schicken. Ein Schiff der Gemeinschaft, der Solidarität und Nächstenliebe. Ein Schiff von uns, von euch, von allen.“ Darauf antwortete ich meinem Bekannten folgendes:
    Die Antwort

    Lieber F.,

    das werde ich nicht unterschreiben. Gerade, weil ich nicht will, dass noch mehr Menschen im Mittelmeer ertrinken. Ich halte es für unverantwortlich, Hoffnungen zu wecken und Menschen aufs Meer zu locken. Die Leute, die da ihr letztes Geld an Schlepper geben, sind das Rückgrat der Gesellschaften, aus denen sie stammen. Neulich schrieb ein Freund, die Händler im Senegal verkauften ihre Geschäfte, um sich nach Europa aufzumachen. Hier brauche sie niemand. Im Senegal schaffen sie Jobs und Auskommen. Falsche Anreize sind mörderisch. Fahr in die Hamburger Schanze und guck dir die Dealer an. Geh auf den Straßenstrich in Rom. Der ist voller Frauen aus Nigeria. Willst Du das?

    (:::)

    Siehst Du nicht die Eigensucht der selbstgerechten „Helfer“, die Nächstenliebe vorschützen, um sich gut zu fühlen. Weil sie es nicht aushalten, in einer Welt zu leben, in der 3,5 Milliarden Menschen von weniger als 2 Dollar am Tag leben müssen? Sie kaufen sich die Illusion „gerecht“ zu sein und spenden ein paar Euro für ein Schiff, um ihre Schuldgefühle zu dämpfen. Sie erheben sich moralisch über all jene, die nach 40 Jahren Arbeit mit knapp 800 Euro in Rente gehen. Diese sind nicht scharf auf noch mehr Armutseinwanderung in die Sozialsysteme, die sie ein Leben lang finanziert haben.

    Wo ist die Nächstenliebe der Selbstgerechten, die Schiffe schicken? Ich finde sie verdammt erbarmungslos gegenüber denen direkt vor ihrer Haustür, die als Rentner in Mülltonnen nach Pfandflaschen suchen. Klar, die sind alt und weiß und oft männlich, aber es sind immerhin die vor der eigenen Haustür, und sie ertrinken auch, anders als die auf dem Mittelmeer. Denn die setzen sich immerhin freiwillig ins marode Schlauchboot. Die vor der eigenen Haustür wurden da hineingestoßen.

    Ich bin davon überzeugt, dass jedes „Retter-Schiff“ falsche Hoffnungen weckt und dadurch nur neue Tote produziert. Für jeden Aufgefischten durch die „Helfer“ Aufgefischten ertrinkt ein Dutzend.

    (:::)

    Natürlich muss man Ertrinkende retten. Doch wer Nichtschwimmer einlädt ins Wasser zu springen, um sie anschließend herauszufischen, ist das Gegenteil eines guten Christen. Menschliche Eitelkeit ist ein weites Feld. Nicht selten kommt sie in der Verpackung gesteigerter Mitmenschlichkeit. Dagegen empfiehlt sich die demütige Einsicht in die eigenen Grenzen. Mitunter ist weniger durchaus mehr. Wenn das, was man tut, bloß noch mehr Schaden anrichtet, lässt man es besser. Ohnmacht auszuhalten ist weit anstrengender als Aktivismus, aber möglicherweise auch gottgefälliger.

    (:::)

    https://www.cicero.de/aussenpolitik/fluchtlingspolitik-sea-watch-3-italien-carola-rackete-evangelische-kirche

  66. Israel Defense Forces (IDF) erfüllen ihre Aufgabe auch in Deutschland!
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4318018

    Leider verspricht der Beitrag dort zu viel, wo ist denn nun bitteschön das Kölner Video?
    Gehe ich richtig in der Annahme, dass ich nicht alleine bin, wenn ich das Kölner Video mal selbst sehen will um mir eine Meinung über diesen bunten Vorfall mit Biss zu bilden?

  67. Krank- pervers-abscheulich, solch Abschaum ist eine echte Bereicherung für das Idiotenland !!

  68. In der Türkei hätte er sich das nicht getraut, der waere dort vom Mop tod gemacht.

    Ich musste mal 3 Tage mit der Bahn nach Mannheim, mein Gott war das abscheulich, die Frauen tun mir leid.

    Ich fahr sogar ins nächste Dorf zum einkaufen, weil bei uns im Lidl nur noch xxx rumrennen.

    Unglaublich wie man ein wunderschönes Land so schnell kaputt machen kann, da brauchst nicht mal ein Klimawandel.

  69. Hoffnungsschimmer 28. Juli 2019 at 12:00

    Einfach unfassbar!
    Frau Merkel wo sind Sie ???????
    Was sagen Sie als Noch-Regierungs-Chefin zu dieser grauenhaften Straftat?????
    Interessiert Sie nicht???????
    Schon klar.

    Endlich! Eine Reaktion:

    „Die ältere Dame hatte sich in der Kolonialzeit an Afrika versündigt.“

  70. Maria Koenig 28. Juli 2019 at 11:31
    Wie tief kann ein Mensch sinken? Pfui.
    ——–
    Wieso sinken?

  71. Eurabier 28. Juli 2019 at 12:38
    Grün sein und doch Opfa werden, ein paar Idioten aus Berlin sind verwundert ob der GeisterInnen, die sie mit „Welcome“ 2015 riefen:

    https://www.welt.de/vermischtes/article197580401/CSD-in-Berlin-Wir-werden-immer-noch-bespuckt-beschimpft-beleidigt.html#Comments

    Ganz Berlin tanzt mit beim Christopher Street Day – vom Kurfürstendamm bis zum Brandenburger Tor. Die hier zelebrierte Freiheit ist leider nicht selbstverständlich. Homophobe Attacken nehmen in der Hauptstadt alarmierend zu.
    —————
    Der Corso sollte durch Neukölln führen, um dort homophobe Vorurteile zu beseitigen.

  72. Die Kültürbereicherung durch Merkels „Gäste“ kommt inzwischen auch in der tiefsten Provinz an.

    Eigentlich müsste die AfD Ergebnisse um die 50% holen!
    Warum ist das nicht so…???

  73. Die Schützenfeste in Niedersachsen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren.

    In Lehrte werden des Öfteren junge Frauen von Menschen mit dunkler Hautfarbe sexuell angegangen (z.B. Fußgängertunnel pi-news berichtete).
    Sie wohnen in Lehrte; Lehrter eben.

    .

    „Lehrte

    19-Jähriger belästigt zwei 13-jährige Mädchen auf Schützenfest sexuell
    Ein 19-Jähriger ist am Sonnabend auf dem Schützenfest Lehrte völlig außer Kontrolle geraten. Er belästigte zwei 13-jährige Mädchen sexuell und bedrohte Polizisten nach seiner Festnahme mit dem Tod. Die Beamten ermitteln nun wegen sieben verschiedener Delikte.

    Der 19-jährige Randalierer konnte nur mit erheblichem Kraftaufwand festgenommen werden. Quelle: Symbolbild
    Lehrte
    Ein 19-Jähriger ist beim Lehrter Schützenfest am Sonnabend so aggressiv und gewalttätig geworden, dass gegen ihn nun wegen sieben verschiedener Delikte ermittelt wird: sexuelle Belästigung, gefährliche Körperverletzung und Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung, Widerstand und tätlicher Angriff gegen Vollstreckungsbeamte sowie Besitz von Betäubungsmitteln. Der 19-Jährige konnte nach Angaben des Polizeikommissariats Lehrte nur mit erheblichem Kraftaufwand festgenommen und zur Wache gebracht werden. Dabei habe er die Beamten mehrfach beleidigt und auch mit dem Tod bedroht.
    Mann schlägt Polizisten ins Gesicht
    Per Notruf war die Polizei gegen 19.45 Uhr zu einer Schlägerei mit zehn Beteiligten im Bereich des Parkschlösschen gerufen worden. Die Stimmung unter einer Gruppe von etwa 25 Jugendlichen und Heranwachsenden war bereits aufgeheizt, dazu gehörten auch „verbale Anfeindungen“ gegen die Polizeibeamten. Die Lehrter forderten deshalb Verstärkung an: Letztlich waren zehn Streifenwagen, teils sogar aus Hannover, vor Ort, dazu ein Schnellkommando aus Burgdorf – insgesamt rund 25 Beamte.
    Schnell war klar, dass der 19-Jährige offenbar völlig außer Kontrolle geraten war. Er hatte einem 20-jährigen Lehrter – beide sind miteinander bekannt – einen Kopfstoß versetzt und auf dem Boden liegend getreten, sodass dieser mit Gesichtsverletzungen in die Medizinische Hochschule gebracht werden musste. Noch während der Tataufnahme schlug der alkoholisierte junge Mann einem 43-jährigen Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht, der dadurch leicht am Kopf verletzt wurde. Einen zweiten, 28 Jahre alten Polizisten kratzte er.
    Mädchen an Po und Brust gefasst
    Doch damit nicht genug. Es stellt sich zudem heraus, dass der junge Lehrter außerdem noch zwei 13 und 14 Jahre alte Mädchen sexuell belästigt hatte. Er habe einem Opfer mehrfach an den Po und dem anderen an die Brust gefasst, so die Polizei. Bei der körperlichen Durchsuchung des Mannes hat die Polizei außerdem noch Betäubungsmittel, vermutlich das Aufputschmittel Amphetamin, gefunden. Aus der Gruppe des 19-Jährigen wurden ferner noch zwei junge Männer in Gewahrsam genommen, weil sie dem Platzverweis nicht Folge geleistet hatten.
    Die Polizei Lehrte bittet Zeugen der Schlägerei, sich unter Telefon (0 51 32) 82 70 zu melden.

    https://www.haz.de/Umland/Lehrte/Lehrte-19-Jaehriger-belaestigt-zwei-13-jaehrige-Maedchen-auf-Schuetzenfest-sexuell

  74. Und solch einen Dreck bezeichnet die deutsche „Qualitaetspresse“ dann noch als „deutsche Landsleute“ (Tuerken mit deutschem Pass, die die 18 jaehrige Deutsche auf Mallorca vergewaltigt haben). Ich ueberlege mir ob ich meinen deutschen Pass die Toilette runterspuelen sollte wenn dieser Pass inzwischen dazu fuehrt dass man mit muslimischen Verbrechern identifiziert wird. Ich habe ja noch einen amerikanischen Pass.

  75. eine 89järige! das muss man sich mal Vorstellen! Sowas ist doch kein Mensch, sondern eine Bestie.

  76. Marie-Belen 28. Juli 2019 at 17:21
    Die Schützenfeste in Niedersachsen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren.

    In Lehrte werden des Öfteren junge Frauen von Menschen mit dunkler Hautfarbe sexuell angegangen
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    Früher gab es eine Ausländerpolizei dafür…

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