Kanzlerin attackiert Trump direkt wegen „Rassismus“

Merkels teurer Größenwahn

Von WOLFGANG HÜBNER | Dass Angela Merkel als Kanzlerin ein großes Problem, ja Verhängnis für Deutschland ist, sollte unter patriotisch und freiheitlich denkenden Landsleuten keiner besonderen Erwähnung mehr wert sein.

Doch mehr und mehr wird sie zu einer Gefahr auch für all diejenigen, die sie bewundern, weiterhin wählen und unter ihr ducken.  Nun hat Merkel auf ihrer Sommerpressekonferenz provokativ ihre Solidarität mit vier weiblichen Abgeordneten der Demokratischen Partei im US-Repräsentantenhaus bekundet.

Anlass dieser dreisten Einmischung in die amerikanische Politik waren die Angriffe von US-Präsident Trump gegen die vier Politikerinnen, die von den gleichgeschalteten deutschen Massenmedien als „rassistisch“ gebrandmarkt werden. Als Kanzlerin kann Merkel darüber denken wie sie will. Aber mit der Bekundung ihrer „Solidarität“ nimmt sie offen Stellung gegen Trump und damit auch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten des Staates, der noch immer dafür garantiert, dass Merkel & Co. nach Belieben die Bundeswehr ruinieren können, trotzdem aber unter dem Schutz der größten Militärmacht der Welt stehen.

Trumps Rachsucht ist bekannt. Im konkreten Fall wäre sie sehr gut zu verstehen. Merkels offene Parteinahme gegen seine entschiedensten politischen  Feinde wird deshalb aller Voraussicht sehr teure Folgen für Deutschland haben. Denn Trump stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, diese größenwahnsinnige Attacke dem Land (und damit dem Volk dieses Landes), in dem so etwas geäußert, hingenommen und sogar noch bejubelt wird, heimzuzahlen.

Nicht Merkel, die immer mehr abhebt, wird die Folgen erleiden, sondern die deutsche Wirtschaft und deutsche Interessen. Wann wird sich endlich Widerstand gegen diese Amokläuferin auch im eigenen Lager entwickeln?


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.