Während Aufklärungs-Kundgebung über politischen Islam

Mönchengladbach: Moslem attackiert Stürzenberger von hinten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Dieser hinterhältige Angriff von hinten hat unsere Kundgebungsteilnehmer und auch mich in Mönchengladbach völlig überrascht: Während ich mit einem Moslem diskutierte, der mir sowohl mein Abitur als auch meinen Beruf als Journalist absprechen wollte, schlenderte ein anderer Moslem ganz langsam vom Einkaufszentrum Minto an die Kundgebung heran und ging an der Rückseite der Plakate vorbei, als ob er nur durchgehen wollte. Dann packte mich der große und muskulöse Mann plötzlich ganz schnell von hinten und umschloss mich kräftig mit beiden Armen.

Bei der polizeilichen Vernehmung gab er an, dass er mir das Mikrofon entreißen wollte. Wir haben ihn wegen Störung einer Versammlung nach §21 des Versammlungsgesetzes angezeigt, was uns allerdings eine Menge Überzeugungsarbeit bei den Polizeibeamten kostete. Denn die Verantwortlichen meinten, es sei ja nur ein „Versuch“ gewesen und die Kundgebung wäre letztlich ja nicht gestört worden. Wie man auf den Livestream-Videos aber deutlich sehen kann, war unsere Aufklärungsarbeit nach dem Angriff erst einmal eine Viertelstunde unterbrochen, da große Aufregung herrschte und sich die Polizei auch unsere Aussagen zum Geschehen anhörte. Auf dem Youtube-Kanal von Kevin Gabbe, der neben „Patriot on Tour“ und „Mönchengladbach steht auf“ Livestreams anfertigte, ist in seinem Gesamtvideo Teil 2 der gesamte Ablauf ab 1 Stunde vier Minuten zu sehen.

So eine körperliche Attacke erlebte ich zuletzt am 23. Oktober 2013, als mir ein türkischer Moslem auf dem Rotkreuzplatz in München von seitlich hinten ins Gesicht schlug, während ich aus dem Koran vorlas. Meine Brille zersprang in drei Teile und ich trug eine blutende Risswunde unter dem Auge davon. Obwohl wir bei jeder Kundgebung betonen, dass sich unsere Kritik nicht gegen Moslems, sondern ausschließlich gegen die gefährlichen Bestandteile des Politischen Islams richtet, fühlen sich manche „Rechtgläubige“ so dermaßen in ihrer vermeintlichen Ehre, Identität und Stolz angegriffen, dass sie zu physischer Gewalt übergehen.

Nach dieser Attacke verteidigte ein türkisch-stämmiger sunnitischer Moslem, der in Nordrheinwestfalen aufgewachsen ist und sich in der Lokalpolitik engagiert, in der anschließenden Diskussionen mit umstehenden Passanten unsere Positionen. Wie in dem Video oben zu sehen ist, bestätigte er die Korrektheit der von uns zitierten Koranbefehle. Er hat die Gefahren des Politischen Islams für unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung erkannt und stimmte im Gespräch mit mir auch unserer Forderung nach dessen Verbot zu.

Damit ist er aber einer von ganz wenigen Moslems, die die Fähigkeit zur Selbstkritik haben. Die allermeisten leugnen die gefährlichen Bestandteile des Politischen Islams, werden häufig aggressiv und beleidigen vielfach, wie es in diesem Zusammenschnitt der heftigsten Szenen aus Mönchengladbach eindrucksvoll zu sehen ist:

In München kam vorletzte Woche ein Moslem im Olympiapark auf mich zu, schüttelte mir die Hand und sagte mir, dass er viele Videos von mir kenne. Er meinte, dass ich „zu 80-90% Recht“ hätte. Aber viele Moslems wollten das nicht anerkennen, weil sie selber ein positives Bild vom Islam verinnerlicht hätten und dies auch nicht zerstören wollten. Daher käme von den allermeisten Moslems Widerstand, Ablehnung und eben auch häufig Aggressivität. Als ich ihn nach einem gemeinsamen Foto fragte, lehnte er bedauernd ab, da er Druck aus der moslemischen Gemeinschaft befürchtete. Er wollte auch nicht, dass ich ihn bei einer Kundgebung anspreche, wenn er im Publikum stehe. So müssen sich Menschen verhalten, die sich in einer faschistischen Ideologie befinden.

Aber Moslems müssen die öffentliche Selbstkritik ganz einfach lernen, um in der Lage zu sein, an dem Verbot des Politischen Islams mitzuwirken. Sonst werden sie es auf Dauer in unserer Gesellschaft sehr, sehr schwer haben. Die Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung Pax Europa, die faktisch nicht zu widerlegen ist, wird früher oder später nicht nur wie jetzt schon von der AfD, sondern auch von anderen Parteien in den Parlamenten aufgegriffen werden, wenn sie nicht immer mehr Rückhalt in der Bevölkerung verlieren wollen. Die türkis-blaue Regierung in Österreich hat es in den letzten beiden Jahren vorgeführt, wie dies in reale Regierungspolitik umgesetzt werden kann.

Hier eine Zusammenfassung unserer sachlichen Aufklärung in Mönchengladbach, die sich viele Bürger vor Ort und zehntausende an den drei Livestreams ansahen:

In Kürze folgen weitere Videos von hochinteressanten Kundgebungen in Paderborn und Coesfeld. Am übernächsten Wochenende geht es mit der Aufklärungsarbeit in Bayern weiter. In Rosenheim ist bereits eine linke Gegendemonstration angemeldet.

Das Verbot des Politischen Islams, der für Gewalt, Töten, Terror, Frauenunterdrückung, Menschenverachtung, Judenhass, Schwulenfeindlichkeit und die barbarische Rechtsprechung Scharia verantwortlich ist, ist unumgänglich. Wir werden solange aufklären, bis dies die Mehrheit in der Bevölkerung, der Medien und der Politik erkannt hat.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.