Symbolbild

Schrobenhausen: Ein aufdringlicher 31-Jähriger hat am gestrigen Abend in Schrobenhausen einen größeren Polizei-Einsatz ausgelöst. In die Fahndung nach dem Asylbewerber war auch ein Hubschrauber eingebunden. Der Nigerianer soll mehrere Mädchen und Frauen belästigt sowie befummelt haben. Einem der Opfer soll er zudem das Handy entrissen, einen Jugendlichen mit einem Messer bedroht haben. Letztlich wurde der Beschuldigte festgenommen und in die Psychiatrie eingewiesen. Strafrechtlich vorgeworfen werden ihm Bedrohung, Körperverletzung und sexuelle Belästigung.

Wie die örtliche Polizeiinspektion heute berichtet, habe der in Schrobenhausen untergebrachte Asylbewerber am gestrigen Abend zwischen 20.30 und 22.45 Uhr – unabhängig voneinander – mehrere Mädchen und Frauen im Alter von 13, 15 und 36 Jahren belästigt. Passiert sei das im Bereich des Busbahnhofs, an der Georg-Leinfelder-Straße und an der Sportplatz-Tribüne. Der 31-Jährige habe sie angesprochen und, ohne Gewalt anzuwenden, über der Bekleidung betatscht. Als die 36-Jährige die Polizei rufen wollte, habe ihr der Beschuldigte das Handy entrissen, um das zu verhindern. Die Frau sei dabei leicht verletzt worden.

Auch in einem weiteren Fall soll es rabiat zugegangen sein. Als sich nämlich der 15-jährige Freund der ebenfalls belästigten 15-Jährigen die Anmache seiner Freundin verbeten habe, bedrohte ihn der Asylbewerber laut Schilderung der Polizei mit einem Messer. Als schließlich die inzwischen alarmierten Gesetzeshüter von der örtlichen Polizeiinspektion in der Asylbewerber-Unterkunft nach dem 31-Jährigen gefahndet haben, habe sich der Gesuchte in ein angrenzendes Wohngebiet geflüchtet. „Mehrere Streifenbesatzungen der umliegenden Polizeiinspektionen umstellten daraufhin das Wohngebiet“, heißt es im heutigen Bericht der Schrobenhausener Inspektion. Zusätzlich sei ein Polizei-Hubschrauber angefordert worden, der den Beschuldigten mit Hilfe einer Wärmebild-Kamera auch immer wieder habe orten können. Der 31-Jährige sei jedoch immer wieder in Rohbauten beziehungsweise anderen Verstecken verschwunden. Letztlich klickten für ihn aber die Handschellen.

Im Rahmen der intensiven Fahndung sei der Mann schließlich gegen Mitternacht an der Asylbewerber-Unterkunft festgenommen worden. Bei dem 31-Jährigen sei eine Alkoholisierung von zirka 1,2 Promille festgestellt worden. „Er schrie in einer unverständlichen wirren Art und Weise umher“, heißt es von der Polizei. Der Beschuldigte sei schließlich in die Psychiatrie des Ingolstädter Klinikums eingewiesen worden. Ihn erwarte nun ein Strafverfahren wegen Bedrohung, Körperverletzung und sexueller Belästigung. (Artikel übernommen von Pfaffenhofen-today.de).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Stuttgart-Weilimdorf: Ein unbekannter Mann hat am frühen Sonntagmorgen (21.07.2019) in der Florian-Geyer-Straße versucht, eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Die 24-Jährige war gegen 04.30 Uhr in der Solitudestraße in Richtung Florian-Geyer-Straße unterwegs, als der unbekannte Mann sie auf Höhe der Durlehaustraße ansprach und in ein Gespräch verwickelte. Nachdem die junge Frau das Ansinnen des Unbekannten, bei ihr zu übernachten ablehnte, umarmte er sie. Die 24-Jährige wehrte sich, woraufhin der Unbekannte sie in eine Hecke und zu Boden stieß. Während die Frau sich weiter wehrte und um Hilfe schrie, berührte sie der Täter unsittlich und versuchte, ihr das Mobiltelefon, das sie um den Hals trug, zu entreißen. Als sich eine Anwohnerin durch rufen bemerkbar machte, ließ der Täter von der jungen Frau ab und flüchtete in Richtung Löwenmarkt. Alarmierte Polizeibeamte fahndeten erfolglos nach dem Täter. Die 24-Jährige beschrieb den Täter als dunkelhäutig, zirka 25 Jahre alt und etwa 170 bis 180 Zentimeter groß.

DortmundEssenMerzenich: Wegen Körperverletzung und exhibitionistischer Handlung ermittelt die Bundespolizei gegen einen 20-jährigen Guineer aus Merzenich. Der Mann soll gestern Abend (21. Juli) den RE 11 von Essen nach Dortmund genutzt haben. Im Zug wollte ein 24-jähriger Bahnmitarbeiter den Fahrausweis des 20-Jährigen überprüfen. Dieser soll nicht im Besitz eines solchen gewesen sein. Zudem verhielt sich der Mann nach Angaben des Bahnmitarbeiters sofort aggressiv, was mit einem Faustschlag gegen den Körper 24-Jährigen endete. Dieser wurde dabei leicht verletzt. Im Anschluss zeigte der Guineer gleich dreimal seinen Penis Reisenden im Zug, so Zeugen des Vorfalls. Nach Ankunft des Zuges im Dortmunder Hauptbahnhof, nahmen Bundespolizisten den Mann vorläufig fest. Gegen den mit 1,2 Promille alkoholisierten 20-Jährigen, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren ein. Nach erfolgter Ausnüchterung durfte er später die Wache wieder verlassen.

Böblingen/Stuttgart: Zu einer exhibitionistischen Handlung ist es am Samstagnachmittag (20.07.2019) gegen 16.40 Uhr in einem Intercity zwischen Böblingen und Stuttgart gekommen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich ein bislang unbekannter Mann, nach dem Halt in Böblingen, zunächst neben eine 21-jährige Reisende. Im weiteren Verlauf der Fahrt manipulierte der Mann offenbar an seinem entblößten Geschlechtsteil und berührte hierbei die junge Frau mehrfach an deren Bein. Nachdem die Reisende den mutmaßlichen Täter auf sein Verhalten ansprach, entfernte sich dieser in unbekannte Richtung. Die Fahndung einer alarmierten Streife der Bundespolizei nach Ankunft des Zuges im Stuttgarter Hauptbahnhof, verlief ohne Ergebnisse. Der unbekannte Mann wird als etwa 35-45 Jahre alt, mit kräftiger Statur, kurzen, schwarzen Haaren, gepflegtem Erscheinungsbild und indischem Phänotyp beschrieben.

Hofheim: 18-Jährige sexuell belästigt, Hofheim, Sandgasse, 04.07.2019, 18.00 Uhr, (pl)Eine 18-jährige Frau ist am frühen Donnerstagabend in der Sandgasse in Hofheim von einem unbekannten Mann festgehalten und sexuell belästigt worden. Der Täter hatte sich der Geschädigten gegen 18.00 Uhr in der Sandgasse von hinten angenähert und anschließend gegen eine Wand gestoßen und festgehalten. Währenddessen bedrängte er die junge Frau sexuell, indem er sie unsittlich berührte und küsste. Nach der sexuellen Belästigung stieg der Mann als Beifahrer in einen schwarzen BMW Cabrio mit Friedberger Kennzeichen ein und fuhr mit dem Pkw davon. Der Täter soll etwa 25 Jahre alt, ca. 1,85 Meter groß sowie schlank gewesen sein und ein südländisches Erscheinungsbild, kleine, dunkle Augen, eine Undercut Frisur sowie einen leichten Vollbart gehabt haben.

Heidelberg: Wegen einer sexuell motivierten Straftat in der Nacht zum Freitag ermitteln derzeit die Beamten des Dezernats für Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg. Die Geschädigte, eine 21-jährige Frau, war gegen 01:00 Uhr zusammen mit einer gleichaltrigen Freundin fußläufig in der Heidelberger Altstadt unterwegs. Höchstwahrscheinlich in der Kettengasse trafen die beiden jungen Frauen auf eine Gruppe von Männern im etwa gleichen Alter. In der Folge soll es zunächst zu einem verbalen Schlagabtausch gekommen sein, in dessen Folge einer der Unbekannten aus der Gruppe heraustrat und die 21-Jährige unsittlich berührte. Laut Darstellung der beiden geschädigten Frauen seien sie zuerst beleidigt worden. Die im Rahmen der Fahndung festgenommenen Tatverdächtigen im Alter zwischen 18 und 23 Jahren äußerten später, dass auch sie verbal angegangen worden seien; dass eine der Geschädigten von Ihnen begrapscht wurde, stellten sie in Abrede. Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen daher nach Personen, die Zeuge des lautstarken Vorfalls in der Fußgängerzone wurden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um fünf junge dunkelhäutige Männer arabischen Phänotyps.

Offenburg: Der junge Mann, der am vergangenen Donnerstag in einem Regionalzug eine Frau sexuell belästigt haben soll und zudem ohne die erforderlichen Papiere nach Deutschland eingereist war, befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Wie berichtet soll der Tatverdächtige zunächst nur versucht haben, eine 35-jährige Reisende gegen deren Willen unsittlich zu berühren. Als diese daraufhin den Notruf gewählt und ihren Platz verlassen habe, soll der Tatverdächtige ihr mit der flachen Hand auf das Gesäß geschlagen haben. Im Anschluss soll der junge Mann den Zug verlassen und eine andere, weiterhin unbekannte Frau auf dem Bahnsteig ebenfalls mit der flachen Hand auf das Gesäß geschlagen haben. Noch in unmittelbarer Nähe des Tatorts konnte der Mann durch Beamte der Bundespolizei festgenommen werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand handelt es sich um einen 17-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, der keinerlei Ausweispapiere vorlegen konnte und zunächst falsche Personalien angab.

Ibbenbüren: Nach einem Sexualdelikt, das sich am Mittwochnachmittag (03.07.2019) an der Wagenfeldstraße ereignet hat, ermittelt die Polizei. Gegen 15.40 Uhr gingen dort zwei Mädchen aus Richtung Schule kommend in Richtung Aasee. Etwa in Höhe der Einmündung Raabestraße hielt neben den Beiden ein schwarzer PKW. Über die geöffnete Beifahrerscheibe sprach der 40 bis 50 Jahre alte Mann die Kinder an. Diese konnten den ausländisch sprechenden, untersetzten Südländer jedoch nicht verstehen. Während er die Mädchen ansprach hatte er sich im Genitalbereich entblößt. Die Mädchen wandten sich sofort ab. Der Autofahrer fuhr einige Meter weiter und sprach nun eine „ältere“ Frau an. Diese setzte ihren Weg aber unvermittelt fort. Die Frau wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Nürnberg: Gestern Abend (03.07.2019) zeigte sich ein unbekannter Mann im Marienbergpark gegenüber zwei Frauen in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 20:30 Uhr saßen die beiden jungen Frauen auf einer Parkbank am Marienbergpark-Weiher, als sie einen Unbekannten bemerkten, der unvermittelt sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und sich selbst befriedigte. Als sich die jungen Frauen wegdrehten, flüchtete der Mann in Richtung Kilianstraße. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Ca. 180 cm groß, etwa 23 Jahre alt, schlanke Figur, 3-Tage-Bart, kurze, schwarze Haare, südländisches Aussehen, gepflegte Erscheinung, trug ein dunkel/weiß quergestreiftes T-Shirt und eine beige/grünfarbene kurze Hose.

Fulda: Opfer einer sexuellen Belästigung wurde gestern Nachmittag, gegen 17.20 Uhr, eine 25-jährige Frau aus Fulda. Während der Zugfahrt von Frankfurt am Main nach Fulda, kurz vor Einfahrt in die Domstadt, entblößte ein 29-Jähriger aus Kamerun sein Glied und manipulierte daran. Die Fuldaerin fühlte sich durch die Handlungen des Mannes belästigt und verständigte die Bundespolizei. Der Mann hatte zwar den Zug bereits verlassen, konnte aber kurz darauf von Bundespolizisten gefasst werden. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 29-Jährige wieder frei.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Bopfingen: Am Freitagabend war eine 18-Jährige gegen 22.45 Uhr im Bereich eines Schotterweges vom Rummelplatz auf dem Sechtaplatz in Richtung Oberdorf unterwegs. Plötzlich trat zwischen dort abgestellten Schaustellerfahrzeugen ein unbekannter Mann hervor, der die Geschädigte festhielt und ihr zwischen die Beine fasste. Als sich weitere Personen näherten, ließ der Täter von ihr ab und entfernte sich wieder in Richtung der Fahrzeuge. Er wird als etwa 165 bis 170 cm groß beschrieben, hatte stark behaarte Arme sowie einen dicken Bauch. Er war mit einem T-Shirt bekleidet. Die Kripo Aalen hat die Ermittlungen übernommen und bittet unter Telefon 07361/5800 um weitere Hinweise auf den Mann.

Menden: Am Freitagabend gegen 22.30 Uhr beging eine Bargerin zu Fuß den Johannesweg hinauf in Richtung der Straße „Auf der Schier“. Plötzlich sprang eine männliche Person aus dem Feld, welches sich neben der Straße befindet, lief auf sie zu und zerriss ihr die Oberbekleidung. Diese warf er auf den Boden und flüchtete in Richtung der Straße „Auf der Schier“. Täterbeschreibung: männlich, ca. 1,85 m groß, normale Statur. Hinweise zu dem Unhold nimmt die Polizei in Menden entgegen.

Uedem: Am Sonntag (14. Juli 2019) gegen 10.30 Uhr war eine junge Frau zu Fuß auf der Mühlenstraße in Richtung Ostwall unterwegs. Ein Jugendlicher fuhr mit einem Fahrrad an ihr vorbei und folgte ihr anschließend bis zu einem Parkplatz am Ostwall. Als die Frau dort am Kofferraum ihres Autos stand, sah sie wie der Jugendliche sich entblößte und onanierte. Die Frau schrie laut, dass er verschwinden solle. Daraufhin flüchtete der Jugendliche mit dem Fahrrad in Richtung Nordwall. Er war 15 bis 18 Jahre alt, etwa 1,75m groß und hatte eine schmale Figur. Er trug eine silberfarbene oder graue, viereckige Brille, einen schwarzen Kapuzenpullover – die Kapuze war über den Kopf gezogen – sowie eine dunkelblaue Jeanshose. Der Jugendliche fuhr ein Herrenfahrrad.
Täterhinweise bitte an die Kripo Goch unter Telefon 02823 1080. (ME)

Augsburg: Innenstadt – Am 07.07.2019, gegen 01:20 Uhr, trat ein bislang unbekannter Exhibitionist auf dem Parkplatz einer Diskothek in der Riedingerstraße auf. Der Mann sprach zwei 20 und 23 Jahre alte Frauen, die sich zwischen den geparkten Autos aufhielten, an und onanierte vor diesen. Die Geschädigten verständigten den Sicherheitsdienst der Diskothek. Trotz einer sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndung konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Ca. 30 Jahre, 165 cm, Glatze, weißes T-Shirt, blaue Jeanshose

Roth: Am Samstagabend (06.07.2019) zeigte sich in Roth ein Exhibitionist vor zwei Kindern. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen.
Gegen 19:40 Uhr liefen die beiden Kinder auf der Friedrich-Wambsganz-Straße zu Fuß in Richtung Wiesengrund. Dort fiel ihnen das erste Mal ein Mann auf, welcher seine Hose heruntergezogen hatte. Die beiden Kinder liefen zunächst weiter. Der Mann folgte jedoch den Kindern bis in die Straße Obere Mühle und berührte sich dabei unsittlich. Im Anschluss flüchtete der Exhibitionist in unbekannte Richtung.
Täterbeschreibung: ca. 30 Jahre alt, ohne Bart, ohne Brille, trug ockerfarbene kurze Hose und ockerfarbenes T-Shirt.

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72 KOMMENTARE

  1. Es kotzt einen nur noch an.
    Dass in Deutschland überhaupt noch von „Schutzsuchenden“ und „Flüchtlingen“ gesprochen wird im vollen Bewusstsein, dass die Anerkennungsquote tlw. weit unter 30% liegt, je nach Herkunftsland sogar deutlich unter 10%. Diese Leute geben sogar ganz unumwunden zu, dass sie zum arbeiten und zum „Geld nach Hause schicken“ gekommen sind, also nix Verfolgung, nix Folter im Heimatland. Die überwiegende Mehrheit sind reine Wirtschafts- und Elendseinwanderer und deren einziger Fluchtgrund ist Armut und Perspektivlosigkeit. Und dann müssen wir uns auch noch mit solchen Schlagzeilen herumschlagen wie Belästigungen, Gruppenvergewaltigungen, Messerangriffe usw.

    Gerne nehme ich echte!!! Flüchtlinge auf. Echte wohlgemerkt!
    Was aber seit bald 5 Jahren ins Land gespült wird ist zu 80-90% illegal und kein Stück asylberechtigt. Jeder weiss das, auch Linke und Grüne. Aber denen geht’s ja auch noch um mehr. Diese Deutschlandhasser wollen die Gesellschaft in ihrer jetzigen Form entkernen und von Grund auf neu zusammensetzen. Weniger deutsch. Weniger weiss. Bunt halt.

    Ich hab echt bald keinen Bock mehr für diese verlogene Weltrettungspolitik jeden Tag malochen zu gehen und auch nicht mehr für die 87% Schlafschafe denen die aktuelle Situation tlw. genauso stinkt wie mir aber dennoch nicht das Rückgrat haben bei der AfD ihr Kreuzchen zu machen.

  2. Rühmt (schimpft) sich nicht jede dieser Städte und Gemeinden, „bunt und vielfältig“ zu sein??

  3. An Gesetze hält sich keiner mehr. Regierungspolitiker und Migranten besonders. Die kommen damit noch durch. Unglaubliche Zustände in der BRD.

  4. 1,2 Promille?

    Ja, das ist ja mal ein echter Vollrausch, wo man die Kontrolle über sich total verliert…
    /sark aus/

    Vor ein paar Jahren war man mit 0,8 noch zur Teilnahme am motorisierten Strassenverkehr fähig, ergo liegt es bei denen nicht am Suff.

  5. Psychiatrie … Es ist ein Witz, diese Leute sind durch ihre Kultur geprägt, ob da ein Psychiater etwas bewirken kann, bezweifel ich sehr stark.

  6. Haremhab 27. Juli 2019 at 11:09

    An Gesetze hält sich keiner mehr. Regierungspolitiker und Migranten besonders. Die kommen damit durch.

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    Falsche Wortwahl:“ Regierungskomiker „! Darf man auch Parasiten sagen?

  7. Die Asylanten haben begriffen daß ihnen absolut nichts passieren kann wenn sie übergriffig werden, denn dann erhalten sie ein Bleiberecht wegen Nicht-Abschiebemöglichkeit (sofern ein Bundesand überhaupt dazu bereit ist abzuschieben) und evtl. sogar Betreuung durch eine hübsche, einfühlsame Psycho-Tante und – falls alles schiefgeht – ein Knast wie Urlaub.
    Vergessen wir auch nicht daß die wenigsten Frauen die AfD wählen. Ohne die „Alten Weissen Männer“ würde die AfD nicht mal auf 13% kommen.
    Da lobe ich mir Trump: 1.) Todesstrafe wieder eingeführt 2.) Rücknahmeabkommen von „Flüchtlingen“ mit Guatemala unterzeichnet (da müssen fast alle durch) 3.) Bilaterales Abkommen mit Boris Johnson geplant jenseits der EU. Quelle: n-tv eben. Da sage ich : Respekt vor dem Mann!
    Haltungsjournalisten: Übernehmen Sie!

  8. Satire:
    Die Polizei stoppt einen Autofahrer und und übeprüft ihn. Der Fahrer fragt: wen suchen Sie?
    Antwort: einen Vergewaltiger! und läßt ihn weiter fahren. Nach 50 Meter stoppt er, fährt
    zurück und sagt: „O.K. ich mach’s“!

  9. @ WoodRiverResident 27. Juli 2019 at 11:17

    Regierungspolitiker kann man Schmarotzer nennen. Da sind doch nur unfähige Minister und Merkel.

  10. IRRENHAUS GERMONEY

    Psychische Krankheiten jetzt:

    Bedrohung, Körperverletzung u. sexuelle Belästigung,
    ggf. auch islamischer Terrorismus u. Ehrenmord. Toll,
    äh Al Lah/Der Gott ist barmherzig u. winkt mit dem
    Paradies (im deutschen Luxusknast oder -klapse).

    ALLES ISLAMISCH DURCHDRINGEN & BESETZEN

    Dr. Imam Baris, Psychiater in Rüsselsheim oder

    Religion und Psychotherapie
    Muslimen die Ängste nehmen

    In den USA ist sie selbstverständlich: die Verbindung von Religion und Psychotherapie. Seelsorger arbeiten mit Psychologen und Psychiatern zusammen. Hierzulande steckt dieser Ansatz noch in den Kinderschuhen, auch weil manch eine Religionsgemeinschaft skeptisch ist. Das gilt besonders für Muslime.

    Von Thomas Klatt, Apr. 2017
    Die Akzeptanz von Religion und Religiosität in der Psychiatrie ist bis vor zehn Jahren dadurch gekennzeichnet gewesen, dass man Religion entweder als pathogen oder gar nicht wahrgenommen hat. Das ändert sich jetzt.

    Norbert Mönter startete daher in der Berliner Sehitlik-Moschee (wo auch Betül Ulusoy herumgeistert https://www.berliner-kurier.de/image/1668430/2×1/940/470/6a36dfc7ede4e16e071b5c4219aded85/PK/akl-kopftuch-16-jpg.jpg) ein Pilotprojekt. Zwei Mal in der Woche bietet der türkischstämmige Psychotherapeut Özgür Cengiz Beratungsstunden an. Imame und psychologische Berater in der Moschee hätten ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis entwickelt, sagt Cengiz.

    An Geistern scheiden sich die Geister

    Die Berater müssen sich mit der Religion der Klienten auskennen. Denn sie können nur reagieren, wenn ein Klient zum Beispiel auf die Dschinn anspielt. Das sind in der islamischen Vorstellung übersinnliche Wesen, die als Geister, Dämonen oder als Schutzgötter verstanden werden.

    „Dschinn sind Geister, die aus Feuer geschaffen sind. Engel aus Licht. Menschen aus Erde. Und die Dschinn leben parallel mit uns Menschen zusammen, sind nicht zu sehen, sind Geister, die gut oder schlecht sein können, es gibt männliche und weibliche Geister und sie können Menschen beeinflussen oder besetzen.“

    Ob es diese Dschinn gibt oder nicht, sei in der Beratung uninteressant. Sie seien nun mal Teil des religiösen Weltbildes vieler Muslime. Aus ihrer Sicht sind sie einfach da. Gelingt es, sie als Bereicherung zu erleben? Oder sind sie eine Belastung? Norbert Mönter:

    „Nicht jeder, der an Dschinn denkt und glaubt, hat eine psychische Erkrankung. Da stand eine junge Muslima auf: ‚Stimmen hören, das gibt es gar nicht, Ihr betet nicht genug, das sind die Dschinns.‘ Das war dann sehr wichtig, dass unsere muslimische psychotherapeutische Kollegin aufstehen konnte und sagte: ‚Das musst Du jetzt erst mal aus dem Koran her ableiten, und das ist so nicht ableitbar, dass die Stimmen bei einer Erkrankung durch Dschinns provoziert werden.‘…
    https://www.deutschlandfunk.de/religion-und-psychotherapie-muslimen-die-aengste-nehmen.886.de.html?dram:article_id=381908

  11. A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention

    1) Kultursensibles Verhalten!
    Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.

    2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.

    3) Respekt zeigen!
    Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.

    4) Kreativ sein!
    Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.

    5) Keine Gewalt!
    Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.

    6) Niemals irgendwelche Waffen!
    Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!

    7) Ein guter Zeuge sein!
    Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Das ist an die folgenden Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt.

    http://www.pi-news.net/2011/01/hh-jugendliche-treten-streitschlichter-bewusstlos/

    http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

    Oder halt immer einer Armlänge Abstand halten. (Henriette Reker)

  12. Da fast alle Attacken , Vergewaltigungen und Nötigungen auf deutsche Frauen nur in der jeweiligen Regionallügenpresse erscheinen und deren Leser immer im Glauben gelassen werden , dass es Einzeltäter , psychisch Gestörte und von Kriegen Traumatisierte sind , hat und wird das in diesem,
    unseren fantasielosen , trägen Schläfervolk keinerlei ernsthafte Konsequenzen für die dafür verantwortlichen Politiker haben . – Leider .

  13. „Er(NIGERIANER) schrie in einer unverständlichen wirren Art und Weise umher“

    Von den etwa 500 einzelnen Sprachen gelten neben der Amtssprache, welche seit der Kolonialzeit Englisch ist, die Sprachen Edo, Efik, Adamaua-Fulfulde, Hausa, Idoma, Igbo, Zentral-Kanuri, Yoruba als Nationale oder Offizielle Sprachen.[1]

    Französisch wurde 1998 durch die National Language Policy zur Amtssprache erklärt,[2] die praktische Umsetzung dieser Erklärung ist jedoch kaum erfolgt.

    Hausa, Igbo und Yoruba werden im ländlichen Nigeria von mehr Menschen verstanden als Englisch. Es ist offizielle Politik, die Bedeutung dieser drei einheimischen Verkehrssprachen zu erhöhen, z. B. durch die Übersetzung der bisher nur auf Englisch vorliegenden Verfassung Nigerias in diese Sprachen.[3]

    Die Sprachen mit über 10 Millionen Sprechern (decamillionaire languages) – Hausa, Igbo und Yoruba (oft auch als die drei Hauptsprachen Nigerias bezeichnet) – die im Wesentlichen Multimillionen-Sprecher-Sprachen (multimillion-speaker languages) sind, fungieren als lokale Lingua franca (Verkehrssprachen) sowie als Regional- oder Landessprachen in Gebieten, wo sie als Muttersprache gesprochen werden. Es wird geschätzt, dass über 70 Prozent der Nigerianer diese Sprachen sprechen können.[2]…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sprachen_Nigerias

    z.B. Kanuri
    Kanuri ist eine regionale Verkehrssprache des Tschadbeckens in Kamerun, Nordost-Nigeria, Ost-Niger und West-Tschad sowie neben dem Luo die größte der nilosaharanischen Sprachen, zu deren saharanischem Zweig es gerechnet wird.

    Im Borno-Staat Nigerias wird es in der Primärschulausbildung, in den Massenmedien und im Parlament verwendet.

    Die wenigen Fremdwörter im Kanuri sind größtenteils arabischen Ursprungs.
    Die Grundwortfolge im Satz ist Subjekt-Objekt-Verb.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kanuri_(Sprache)

  14. was ich schon immer sage:

    es gibt nichts verklemmteres als eine Deutsche Frau

    stellt Euch nicht so an – da müsst Ihr jetzt halt durch denn jetzt haben Sie halt mal einen Steifen …. (frei nach Merkel )

  15. Ich denke, das ist alles verboten? Vermutlich hat der „Mann“ die Lektion im Integrationskurs noch nicht erreicht, in der diese Feinheiten unserer Kultur besprochen werden, oder er hat an diesem Tag gerade wegen einer „Freitags für Zukunft“- Demo gefehlt. 🙂

  16. ERGÄNZUNG ZU
    Maria-Bernhardine 27. Juli 2019 at 11:52

    Die wenigen Fremdwörter im Kanuri sind
    größtenteils arabischen Ursprungs.
    Die Grundwortfolge im Satz ist Subjekt-Objekt-Verb.
    ICH FRAU KAUFEN. 😉

  17. Ganz Deutschland ist ein einziges Schrobenhausen! Da wohnen an die 90% verschrobene Bürger, die sich das nicht nur gefallen lassen, sondern es noch verschärfen wollen. Dafür wird der Titel für den Kampf gegen Rechts aufgestockt.

  18. Erlebnis neulich im ICE zwischen Hannover und Göttingen: Ein wild rumschreiender Typ, irgendwas fast schwarzhäutiges aus der Ecke Indien-Pakistan-Bangladesch, rannte im Zug auf und ab. Das Zugpersonal fing ihn (in meinem Wagen) ein, in einer lauten Diskussion – um den Schreihals zu übertönen – in Pidgin-Englisch wurde ihm von den höflichen Zugbegleitern klargemacht, daß er in Göttingen rausmüsse: „Göttingen. Understand? Göttingen. You out. Ticket no good this train.“

    In Göttigen verließ er tatsächlich, eskortiert vom Schaffner, den Zug. Ohne Polizei. Aber auf dem Bahnsteig konnte man den Affen dann bei seinem Tanz beobachten: Er zog Richtung Zug abwechselnd seinen Finger über die Kehle und, dann hielt er die Hand vor sein (eingepacktes) Gemächt und und luftwichste.

    Die Aussage dieses Primaten verstand jeder: „Ich bring dich um und fick dich.“ Anschließend entspann sich eine recht lebhafte Diskussion unter den Fahrgästen. Rackete-Jünger und Guties waren nicht darunter. :)))) Zusammenfassung: Es ist der Abschaum der Menschheit, mit dem Deutschland geflutet wird.

  19. Es ekelt einen nur noch!
    Die kommen einem ÜBERALL entgegen und man weiß nie, WER WANN ZUSCHLÄGT!

    So war es im Mittelalter auch, wo eine Frau nicht allein durch die Wälder streifen konnte.
    Wenigstens in der Stadt waren die Frauen sicher.
    Dort wartete der HENKER auf die Verbrecher!

    Aber hier wartet höchstens ein Fitness Hotel auf die verkommenen, lebensgefährlichen Subjekte!

  20. Am Donnerstag sind bis zu 150 Asyltouristen, die durch den Pullfaktor „Alan Kurdi“ sich auf dem Weg aufs offene Meer vor Libyengemacht hatten, ertrunken. Sea Eye hatte gross angekündigt mit der Alan Kurdi am Montag von Palma auszulaufen um just an diesem Donnerstag im Fanggebiet vor Libyen Asyltouristen umschiffen zu können. Die Alan Kurdi ist aber erst am Donnerstag ausgelaufen und sogar jetzt nach einer Fahrtunterbrechung weit von Libyen entfernt. Hätte Sea Eye nicht durch wahrheitswidrige tweets womöglich die Asyltouristen aufs Meer gelockt wären sie wahrscheinlich in ihren Unterkünften noch am Leben. Auch wegen dem Pullfaktor fordert Italien höhere Geldstrafen, für das Schleppen. An ein Menschenleben kann man kein Preisschild hängen. Die AlanKurdi ist nun zwar auf dem Weg in das Fanggebiet aber tödlich zu spät. https://twitter.com/seaeyeorg/status/1154862746200096768

  21. Gleich mehrere Vergehen
    Im Englischen Garten: Mann
    (Mann = Afghane) benimmt sich unfassbar daneben – Tumult entsteht

    26.07.19

    Zu einem Tumult ist es im Englischen Garten in München gekommen. Zuvor hatte sich ein Mann (Mann = Afghane) dort unfassbar daneben benommen.

    München – Am Mittwoch, 24.07.2019, gegen 19.00 Uhr, befand sich ein 29-jähriger Afghane im Englischen Garten in der Nähe des Hauses der Kunst. Dort kam es zu einem Tumult, weil der 29-Jährige zuvor einer 16-Jährigen auf den Po geschlagen hatte sowie einer 39-Jährigen und einer 26-Jährigen in das Gesicht. Das berichtet die Polizei München.

    Anschließend hatte er auch eine 21-Jährige in den Schambereich geschlagen und einen 22-Jährigen beleidigt, bespuckt und versucht, mit einer Flasche zu schlagen. Eine Streife der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt), die sich zu diesem Zeitpunkt im Englischen Garten befand, wurde auf den Tumult aufmerksam und konnte den 29-Jährigen vor Ort festnehmen.

    Da er ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, wurde er im Anschluss der Haftanstalt überstellt. Dort erließ der Richter einen Haftbefehl. Gegen den 29-Jährigen wird nun wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung durch das Kommissariat 15 ermittelt.

    https://www.tz.de/muenchen/muenchen-englischer-garten-mann-benimmt-sich-unfassbar-daneben-tumult-entsteht-zr-12861337.html

    https://theworldnews.net/de-news/im-englischen-garten-mann-benimmt-sich-unfassbar-daneben-tumult-entsteht

  22. halb OT
    heute ist #freenipplesday
    Warum? Weil die Rackete vor Gericht OHNE BH erschienen ist (die hat ja vorne nix, die braucht doch eh keinen BH). Alle erklären sich mit ihr solidarisch und Frauen tragen heute KEINEN BH und KEINE Unterwäsche, Männer tragen heute einen BH ……… Es wird immer abstruser.
    Gefunden im zum linken SPD-Redaktionsnetzwerk Deutschland gehörenden Göttinger Tageblatt:
    https://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Carola-Rackete-Italienerinnen-wollen-auf-BHs-verzichten

  23. Rotfunk NDR hat in seiner Sendung ZAPP den Satiriker Uwe Steimle (MDR) ganz übel in die Nazi Ecke gestellt. „Märtyrer der Rechten“.

    https://www.youtube.com/watch?v=3bh5d9Iq22M

    Einfach mal die Kommentare unter dem Video lesen. Das erinnert mich an tiefste DDR-Zeiten. Die Oberen leben im Wolkenkuckucksheim, dass Volk denkt das Gegenteil.

  24. HEIDELBERG
    DUNKELHÄUTIGE MÄNNER ARAB. PHÄNOTYPS

    Die im Rahmen der Fahndung festgenommenen
    Tatverdächtigen im Alter zwischen 18 und 23 Jahren
    äußerten später, daß auch sie verbal angegangen worden seien…

    DIE KAFIRAT(kopftuchlose Schlampen) wagten es doch
    tatsächl. arabischen Herrenmenschen Contra zu geben.
    Die lebensunwerten Minderweiber sind (auf dem Marktplatz)
    mit je 100 Peitschenhieben zu bestrafen.

  25. Maria-Bernhardine 27. Juli 2019 at 11:52

    „Er (NIGERIANER) schrie in einer unverständlichen wirren Art und Weise umher“

    Der Durchschnittliche IQ in Nigeria beträgt 70* (Platz 97 https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php ). Eventuell handelt es sich um einen Nigerianer der unter dem Durchschnitt liegt.

    * Im Bereich von 70–84 spricht man von einer Lernbehinderung.
    Unter Intelligenzminderung oder Minderbegabung versteht man eine sich in der Entwicklung manifestierende, stehengebliebene oder unvollständige Entwicklung der geistigen Fähigkeiten, mit besonderer Beeinträchtigung von Fertigkeiten, die zum Intelligenzniveau beitragen, wie zum Beispiel Kognition, Sprache, motorische und soziale Fähigkeiten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenzminderung

  26. OFFENBURG – SITTENSTROLCH
    Nach derzeitigem Ermittlungsstand handelt es sich
    um einen 17-jährigen afghanischen Staatsangehörigen,
    der keinerlei Ausweispapiere vorlegen konnte und
    zunächst falsche Personalien angab.
    VIELLEICHT IST ER AUCH SCHON 27 ODER 37 ODER…

  27. lorbas 27. Juli 2019 at 11:42
    A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention
    ———
    Straßburg:
    Donnerstag, 25.7.2019, Fußballspiel Straßburg gegen Macabi Haifa. Zugelassen sind 600 Fans von Macabi Haifa, sie haben sich an einem gesonderten Eingang einzufinden. Vorschrift: Kein deutliches Zeichen der Zugehörigkeit oder der Sympathie für Macabi Haifa. Verbot durch die Präfektur, eine vom Innenminister in Paris eingesetzte Oberregierung, israelische Nationalfahnen zu zeigen.
    Ausgegangen wird von gewaltbereiten Straßburg- und Macabi-Fans beiderseits, obgleich am Mittwochabend davor drei Macabi-Fans verbal angegriffen wurde.
    Ratschlag der Präfektur, in welche Straßburger Stadtteile die Macabi-Fans keinesfalls gehen oder sich verirren sollten.
    Politikwissenschaftler Dominique Reynié bezeichnet das als „Unfähigkeit der öffentlichen Gewalt, unsere jüdischen Mitbürger zu schützen“. Sie identifizierten selbst die Stadtteile, in denen man angegriffen werden kann, wenn man Jude ist. Siegeben damit zu, daß sie dort ihr Recht verloren haben.

    Als Straßburg die israelischen Fahnen verbietet …
    Quand Strasbourg proscrit les drapeaux israéliens…
    Par Stéphane Kovacs Mis à jour le 26/07/2019 à 19:10 Publié le 26/07/2019 à 19:10
    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/quand-strasbourg-proscrit-les-drapeaux-israeliens-20190726

  28. Matrixx12 27. Juli 2019 at 12:30

    Rotfunk NDR hat in seiner Sendung ZAPP den Satiriker Uwe Steimle (MDR) ganz übel in die Nazi Ecke gestellt. „Märtyrer der Rechten“.

    https://www.youtube.com/watch?v=3bh5d9Iq22M

    Einfach mal die Kommentare unter dem Video lesen. Das erinnert mich an tiefste DDR-Zeiten. Die Oberen leben im Wolkenkuckucksheim, dass Volk denkt das Gegenteil.

    Das mit den Kommentaren bemerke ich auch schon seit Jahren, bei z.B. Welt, Focus und vielen anderen steht der Kommentarbereich in krassem Gegensatz zum „Artikel“.
    Auch bei kleinen regionalen Zeitungen ist das zu sehen.
    Dazu passen dann meine persönlichen Erfahrungen mit Kunden, Zufallsbekanntschaften und meinem Umfeld.
    Hier finden dann die Kommentare ihre Bestätigung.

  29. @Matrixx12 27. Juli 2019 at 12:30
    dass Volk denkt das Gegenteil.
    Ob das Volk im Westen das Gegenteil denkt?

  30. @lorbas 27. Juli 2019 at 12:39
    Aber die Wahlergebnisse im Westen sprechen eine andere Sprache.

  31. Goldfischteich 27. Juli 2019 at 12:38

    @lorbas 27. Juli 2019 at 11:42
    A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention
    ———
    Straßburg:
    Donnerstag, 25.7.2019, Fußballspiel Straßburg gegen Macabi Haifa.
    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/quand-strasbourg-proscrit-les-drapeaux-israeliens-20190726

    Danke für den Hinweis.

    Frankreich am:

    Freitag, den 12. Juli 2013 kurz nach 17 Uhr: Ein Intercity-Zug Richtung Limoges entgleist mit fast 140 Stundenkilometern im Bahnhof von Brétigny-sur-Orge ungefähr 20 bis 30 Kilometer südlich von Paris. Ein Wagen stürzt auf den Bahnsteig und reißt dessen Überdachung mit sich. Sofort wird die Alarmstufe „rot“ ausgerufen. Die Rettungskräfte (fast 300 Feuerwehrleute und 20 Notarzt-Teams sowie Polizei-Einheiten) sind rasch am Ort. Sie befreien etwa 30 Verletzte aus dem Chaos verbogener Bleche und bergen sechs Todesopfer. Dabei beobachten sie, dass sich eine Gruppe von etwa 50 „Jugendlichen“ aus einem benachbarten Sozialghetto unter die Retter mischt.

    Zuerst denken diese, die jungen Männer seien gekommen, um ihnen zu helfen. Doch bald werden sie gewahr, dass es die überwiegend farbigen Jugendlichen auf die Handtaschen mit den Smartphones und Geldbörsen der Opfer abgesehen haben. Als Polizisten und Feuerwehrleute versuchen, die Leichenfledderer zur Rede zu stellen, werden sie mit Steinen beworfen. Am Ende werden die Plünderer von der polizeilichen Eingreiftruppe CRS vertrieben. Die Presse berichtet von nur vier Festnahmen.

    Nathalie Michel, Sprecherin einer Polizeigewerkschaft, machte beim privaten Rundfunksender Europe 1 ihrer Entrüstung über die Plünderer Luft. Dieses Verhalten sei „inqualifiable, monstrueux“ (unerhört, ungeheuerlich), rief sie aus. Der örtliche sozialistische Abgeordnete Jérôme Guedj nannte die Plünderer auf Twitter „düstere unmenschliche Kretins.“

    Diese Empörung ist verständlich, weil der Vorfall in Brétigny nicht aus heiterem Himmel kam. Im März dieses Jahres hatte in Grigny, nicht weit von Brétigny, eine Gang 15- bis 17-Jähriger unter Androhung von Gewalt die Reisenden eines mithilfe der Notbremse angehaltenen Regionalzuges abkassiert. Alle Wertgegenstände wie Schmuck, Smartphones, Kreditkarten und Bargeld mussten diese aushändigen. Schon im Juni standen die jungen Schwarzen vor Gericht. Doch die Richter zeigten offenbar allzu großes Verständnis für ihre sozialen Nöte. Sie ließen sie nach einer „feierlichen Ermahnung“ laufen. Dadurch konnten sich ihre Altersgenossen in Bretigny nur ermuntert fühlen.

    Fréderic Cuvillier, der sozialistische Verkehrsminister in Paris, hat sofort versucht, die Plünderungs-Szenen kleinzureden, indem er sie als „isolierte Akte“ bezeichnete. Doch die Beobachter vor Ort fühlten sich an Szenen erinnert, die im September 2001 nach der verheerenden Explosion eines Ammoniumnitrat-Lagers in der Nähe der südwestfranzösischen Großstadt Toulouse abliefen.
    Bei der größten Industriekatastrophe der Nachkriegszeit, hinter der noch heute islamistische Terroristen vermutet werden, wurden durch die Druckwelle Autos von einer nahe gelegenen Autobahnbrücke geblasen und in der Großstadt gingen die meisten Fensterscheiben zu Bruch. Jugend-Banden nutzen damals die Situation für ausgiebige Beutezüge. Ähnliches war vor wenigen Wochen auf Pariser Prachtstraßen zu beobachten, als der dem Scheichtum Katar gehörende Fußballclub Paris-Saint-Germain den Sieg im Endspiel um die französische Meisterschaft feierte.

    Die Aufregung über die unglaublichen Szenen am Bahnhof von Brétigny hatte sich noch nicht gelegt, da kam es vom 20. bis zum 22. Juli in Trappes in der Nähe der noch immer schicken Königsstadt Versailles westlich von Paris nach dem Versuch von Polizisten, die Identität einer Burka tragenden Konvertitin festzustellen, zum nächtlichen Angriff eines muslimischen Flash-Mobs gegen die örtliche Polizeistation.

    Trappes hatte bereits im Jahre 2005 von sich reden gemacht, als im Zuge der inzwischen schon legendären Vorstadt-Intifada das Bus-Depot der Stadt samt den darin geparkten Bussen in Flammen aufging. Dieses Mal wurden Dutzende von Pkw und Müllcontainern abgefackelt. Die Polizisten wurden mit Feuerwerkskörpern angegriffen. Nur einer der Aufrührer wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, aber sofort wieder freigelassen, da die französischen Strafanstalten zurzeit aus allen Nähten platzen.

    Die Häufung solcher Ausschreitungen, die meistens ungesühnt bleiben, könnten dem jungen Journalisten unter dem Pseudonym Laurent Obertone recht geben, der in einer im Frühjahr 2013 erschienenen aufrüttelnden Dokumentation Hunderter von ähnlichen und noch schlimmeren Vorfällen Frankreich mit dem schockierenden Kubrick-Film „Clockwork Orange“ vergleicht. Der Autor zeigt darin an zahlreichen der Regionalpresse entnommenen Beispielen, wie der Leichengeruch der sterbenden christlch-abendländischen Kultur barbarische Aasfresser aus der ganzen Welt anzieht.

    Die nun schon Jahrzehnte währenden Menschenexperimente von Sozialingenieuren haben in den Ballungsgebieten Frankreichs zu einem hoch explosiven Gebräu von gutmenschlichem Kulturrelativismus und Kapitulantentum auf der einen Seite und islamistischer Gewaltverherrlichung auf der anderen Seite geführt.

    Quelle: #47 deutsch2015 (23. Nov 2015 22:06)

    https://www.pi-news.net/2015/11/p492047/

  32. NieWieder 27. Juli 2019 at 12:42

    @lorbas 27. Juli 2019 at 12:39
    Aber die Wahlergebnisse im Westen sprechen eine andere Sprache.

    Wenn es denn korrekte Ergebnisse sind.
    Ich bewege mich zudem in einer „Filterblase“, mein Umfeld besteht aus Menschen bei denen 1 + 1 noch 2 ist, die selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen.
    Von denen die meisten Selbständig sind und Mitarbeitern noch einen Arbeitsplatz geben der gut bezahlt wird.
    Wo eine Familie aus Vater, Mutter und Kindern besteht, dazu dann noch Großeltern gehören.
    Wo Werte geschaffen werden. Wo man für das eigene Tun und handeln selbst die Verantwortung trägt.
    Menschen die sehr viel in die Töpfe einzahlen (müssen) und nur ganz wenig entnehmen, sofern sie überhaupt etwas entnehmen.

  33. Hurra!

    Wir bekommen Menschen geschenkt!

    Das Eine oder Andere muss zwar täglich neu ausgehandelt werden, aber scheissegal!

    Hauptsache, Deutschland stirbt heden Tag ein bisschen mehr!

    Hurra!

  34. Hahahaha…
    https://www.krone.at/1967145

    Der ehemalige deutsche Bundespräsident Joachim Gauck ist am Freitagnachmittag vor dem Ostsee-Bad Wustrow (Mecklenburg-Vorpommern) mit einem kleinen Segelkutter gekentert. Wie das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) bestätigte, ist der 79-Jährige aus dem Wasser gerettet worden. „Herr Gauck ist unverletzt und wohlauf“, sagte eine Sprecherin.

    Wurde er denn jetzt nach Lampedusa gebracht? In einen sicheren Hafen??
    Die Rucula Trompete hätte ihn bestimmt bis nach New York geschippert!

  35. Marnix 27. Juli 2019 at 12:30

    Im Rahmen des Klimakrieesg fordert KPD-Chef Bernd Riexinger die Umwandlung aller Fluggesellschaften in volkseigene Betriebe. „Was so dramatische gesellschaftliche Folgen, wie auch die Braunkohle Förderung haben kann, die darf nicht marktwirtschaftlich und reguliert bleiben. Fluggesellschaften gehören in volkseigener Hand – genauso wie die Energieversorgung oder die Bahn“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article197548881/Linke-Chef-Riexinger-fordert-Verstaatlichung-von-Fluggesellschaften.html

    Ja. Hat man in der DDR wunderbar bewundern dürfen. Interflug, Braunkohleverwüstungen (die DDR hatte im Schneewinter 1978/79 in weiten Teilen Blackout, „Schwarzschaltung“ genannt, Leuna, Bitterfeld, Giga-LPGs mit konzentrierter Massentierhaltung von Rindern, Schweinen, Hühnern im damals im noch durch bäuerliche Landwirtschaft geprägtem Westen unvorstellbar; VEB wie Trabant mit einem der ekelhaftest stinkenden Drecksautos der Welt, dem Trabbi, das ganze Land eine einzige Umweltkloake, weil der Sozialismus NIX auf die Reihe brachte, kein Geld und keinen Wohlstand generierte, und weil im Umweltschutz vollkommen wumpe war, weil das marode System keinerlei Kohle und keinerlei Anreiz und keinerlei Fähigkeit hatte, auch nur das Geringste zu ändern. Und das

    Ich war in den 90ern vor Ort dabei, als das Braunkohlerevier in der Lausitz – speziell das Kombinat Schwarze Pumpe – von DDR-Standard „Dreckschleuder“ auf modernste westdeutsche Kraftwerke umgestellt wurde. Saubere Luft, plötzlich ging das.

    Riexinger soll sich seine plumpe Agitation „staats- (was sonst) kommunistische Armut, Dreck und Mangel für alle“ in den Hinterausgang stecken.

  36. MANN KOMMT IN KLAPSE
    POL-MS: Biss von Diensthündin „Tessa“ stoppt Gewalttäter
    (MIT FARBFOTO DES DEUTSCHEN SCHÄFERHUNDES)
    Tatverdächtiger gestoppt werden, der zuvor mit einem
    Kettenschloss mehrere Personen verletzt hatte.
    Aufgrund seines +++fremdgefährdenden Verhaltens
    wurde er in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4331655

    POL-MS: Maskierte Täter brechen ein – 14-Jähriger Zuhause
    Beide haben eine sportliche Statur und einen dunklen Teint.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4330560

  37. Die Umvolkung ist in vollem Gange. Die Deutschen werden dazu mürbe gemacht. Bald traut sich keiner mehr aufmucken, weil es zu spät ist und die neuen muslimischen Herren jeglichen Widerstand im Keime ersticken. Demokratie war ein interessantes Experiment, doch die sie offenbart ihre Schwäche: Über Massenimmigration per Asylgeschrei und grenzenlosen Kinderreichtum wird das Land überrollt und übernommen. Das deutsche Volk wird die muslimischen Patriarchen nicht mehr abwählen können.

  38. „Maria-Bernhardine 27. Juli 2019 at 13:01
    MIT FARBFOTO DES DEUTSCHEN SCHÄFERHUNDES“

    Tessa ist ein Malinois. Das sind reine Gebrauchs- bzw. Arbeitshunde mit einer natürlichen Mannschärfe.

    Leider hat die gute Tessa nur die Schulter erwischt 😉

  39. Mr. Trump darf seine Mauer bauen!
    https://www.krone.at/1967189

    US-Präsident Donald Trump hat am Freitag gleich zwei Erfolge für seine umstrittene Migrationspolitik eingefahren. Der Innenminister Guatemalas, Enrique Degenhart, unterzeichnete in Washington ein Abkommen, mit dem die Migration an der US-Südgrenze begrenzt werden soll. Kurze Zeit später gab das US-Höchstgericht Milliardengelder zum Bau einer Mauer an der mexikanischen Grenze frei.

    Guatemala erklärt sich in dem Abkommen zu einem sicheren Drittstaat. Nach dem Abkommen könnten alle Asylsuchenden, die auf dem Weg in die USA Guatemala betreten haben, an der US-Grenze abgewiesen werden. Die US-Regierung will, dass sie in Guatemala Asyl beantragen. Das könnte insbesondere Menschen aus Honduras und El Salvador betreffen.
    Aus dem US-Heimatschutzministerium hieß es, man rechne damit, dass das Abkommen im August in Kraft treten werde. US-Präsident Donald Trump sagte, die guatemaltekische Regierung tue nun das, was man von ihr verlangt habe. Er hatte unter anderem mit Sonderzöllen gedroht.

    Scharfe Kritik von Amnesty International
    Die meisten Migranten, die auf der Flucht vor Gewalt und Armut ohne Aufenthaltsgenehmigung über Mexiko in die USA einzureisen versuchen, stammen aus den mittelamerikanischen Ländern des sogenannten Nördlichen Dreiecks: Guatemala, Honduras und El Salvador. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisierte die Unterzeichnung des Abkommens scharf. Angesichts der hohen Gewaltraten in dem Land und schwacher Institutionen bestehe kein Zweifel daran, dass das Land nicht als sicherer Zufluchtsort angesehen werden könne, schrieb Amnesty auf Twitter. Guatemala, Honduras und El Salvador leiden wegen mächtiger Jugendbanden und oft korrupter Polizisten unter hohen Kriminalitäts- und vor allem Mordraten.
    Höchstgericht gibt Gelder frei

  40. Marnix 27. Juli 2019 at 12:50
    Aus Hetze und Hass im Heiligen Koran entsteht bereits 1400 Jahre Gewalt. Nach dem Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) und dem mutmasslichen Tötungsdelikts eines reinen Sportschütze an einem Eritreer in Wächtersbach hat sich Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) nur für ein härteres Vorgehen gegen Rechtsextreme ausgesprochen.
    ______________________________________________________
    Zu vermerken ist, dass der medizinische Status der Geisteskrankheit stets den Mohammedanern vorbehalten bleibt, während der offensichtlich geisteskranke Sportschütze nicht medizinisch, sondern politisch eingeordnet wird.

  41. Münster / Rheine (ots)
    Nachtrag zu den ots-Meldungen „27-jähriger in Rheine durch Stiche schwer verletzt – Mordkommission im Einsatz“ vom 14.7. und „Nach Mordversuch am letzten Samstag in Rheine: 3 Täter in Untersuchungshaft

    „Ein gesuchter 19-jähriger +++Afghane aus Rheine konnte am Montag (22.7.) in der dortigen Polizeiwache festgenommen werden“, fasste der Leiter der Mordkommission Thomas Götze heute zusammen. „Die Fahndung nach einem +++18-jährigen Afghanen haben wir am Dienstag (23.7.) mit der Festnahme in Lengerich erfolgreich abgeschlossen.“
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4331698

  42. Harpye 27. Juli 2019 at 12:52

    Hahahaha… https://www.krone.at/1967145 Der ehemalige deutsche Bundespräsident Joachim Gauck ist am Freitagnachmittag vor dem Ostsee-Bad Wustrow (Mecklenburg-Vorpommern) mit einem kleinen Segelkutter gekentert. (…)

    :)))

    Es sind schon diverse Politiker baden gegangen… auch 2012 die einstige niedersächsische Landesregierung unter McAllister (das war übrigens eine CDU-FDP-Koalition, die schon damals unverholen die linksgrüne Agenda vorantrieb) mit „der ersten türkischen Ministerin Deutschlands“, Ötzkan, auf dem Maschsee in Hannover:

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/niedersachsen-mcallister-kippt-mit-drachenboot-um-a-833379.html

  43. Babieca 27. Juli 2019 at 12:54
    Marnix 27. Juli 2019 at 12:30
    ———
    Ich war 1992 mit einer chinesischen Delegation in der ehemaligen DDR. In Bitterfeld traf man die Abwickler aus dem Westen an der „Säurekreuzung“. Vielleicht erklärt ja hier jemand, warum die so hieß! 🙂

  44. Die Frau mit dem nicht entnazifiziertem Namen, Katrin Göring-Eckardt:

    „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

    Was übrigens die Onanierenden betrifft, Greta dürfte eigentlich nicht in Panik deswegen geraten, die Wixe ist umweltfreundlich und vollbio.

  45. Ikarus69 27. Juli 2019 at 13:06
    „Maria-Bernhardine 27. Juli 2019 at 13:01
    MIT FARBFOTO DES DEUTSCHEN SCHÄFERHUNDES“
    Tessa ist ein Malinois. Das sind reine Gebrauchs- bzw. Arbeitshunde mit einer natürlichen Mannschärfe.
    Leider hat die gute Tessa nur die Schulter erwischt 😉
    —-
    Tessa hat ’n Knickohr. ich liebe Hunde mit einem Knickohr! 😉

  46. ++++++++++++OT++++++++++++

    Ich hatte ja gestern schon in den Kommentaren davon berichtet und möchte auch hier noch einmal mit einem anderen Artikel darauf aufmerksam machen, was im Düsseldorfer Rheinbad, und auch in anderen Freibädern, derzeit passiert (Dank der eingwanderten „Goldstücke“). Diesmal mit Video!

    Erneut Randale im Rheinbad – 60 Jugendliche wollen Kontrolle übernehmen

    Das Düsseldorfer Rheinbad ist am Freitagabend erneut mithilfe der Polizei geräumt worden. Eine größere Gruppe Jugendliche habe „in der Form randaliert, dass sie unter anderem die Anweisungen der Bademeister nicht befolgten“, teilte die Polizei mit. Zudem soll es zu Beleidigungen und verbalen Bedrohungen gekommen sein.

    Nach Angaben der Leitstelle der Polizei war von 60 Störern die Rede. „Um weitere Konflikte zu vermeiden, entschieden die Verantwortlichen, das Bad zu räumen“, hieß es in der Mitteilung. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, hätten die Jugendlichen versucht, die Kontrolle im Bad zu übernehmen, eine Rutsche und der Sprungturm seien besetzt worden.

    Der Schichtleiterin des Bades sei vom Anführer der Gruppe angedroht worden, sie „an die Wand zu klatschen“, als sie ihre Anweisungen aussprach.

    […]

    Weiterlesen auf https://www.welt.de/vermischtes/article197548839/Duesseldorf-Erneut-Randale-von-60-Jugendlichen-im-Rheinbad.html

    Lesenswert auch der Artikel, den ich gestern verlinkt hatte: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/rheinbad-in-duesseldorf-wieder-geraeumt_aid-44424983

  47. @ Goldfischteich

    Ich habe schon öfters Vorführungen der Bundespolizei mit Diensthunden gesehen. Gegen einen Malinois im Einsatz ist ein deutscher Schäferhund ein Kuscheltier 😉 Da bleibt man ganz still stehen, um dem Hund nicht aufzufallen.

  48. Die marokkanische Marine hat im Mittelmeer mehr als 240 Migranten gerettet. Ihre Schlauchboote seien beim Versuch, nach Spanien zu gelangen, in Seenot geraten, teilte die amtliche Nachrichtenagentur MAP am Freitagabend mit. Die insgesamt 242 Migranten aus Subsahara-Afrika, darunter 50 Frauen und zwölf Kinder, seien nach ihrer Rettung in der Nacht zu Freitag in marokkanische Häfen gebracht worden.

    Geht doch! Weiter so!

  49. In Italien gibt’s wenigstens noch klare Ansagen vom Innenminister Matteo Salvini:
    „Wir jagen den Bastard, der vergangene Nacht in Rom einen Polizisten erstochen hat. Ich bin sicher, dass man ihn erwischen wird. Er wird für seine Gewalttat bis zum Ende büßen. Zwangsarbeit im Gefängnis bis zu seinem Tod.“

  50. Die üblichen Verdächtigen, ihr ewiges Genöle und ihre Pläne:
    https://heimatkunde.boell.de/sites/default/files/e-paper_5-_aktive_fluechtlingsaunfnahme_-_baf.pdf

    Zitate und Anmerkungen aus dem „Schriftstück“ der Heinrich Böll Stiftung:

    „So erhält Deutschland bis 2020 insgesamt 247 Millionen Euro für die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem AMIF (165 Millionen für Relocation und 72 Millionen für Resettlement-Fälle). Diese AMIF-Gelder erhalten aber nicht die aufnehmenden Kommunen, sie fließen stattdessen in den Bundeshaushalt.“
    (meine) Anm.: Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)… erklärt amS weshalb sich Gemeinden als „sichere Häfen“ anbieten… ’s gibt halt Geld…

    „So hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten
    Nationen, Filippo Grandi, im Juli 2017 insgesamt 40.000 Resettlement-Plätze in Europa für die Neuansiedlung von in Libyen gestrandeten Flüchtlingen angeboten (https://www.bundesregierung. de/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2017/08/2017-08-11-pk-bk-grandi-swing. html;jsessionid=425B0C0A2CB9B1AF08910D3B066B48B1.s3t1 (aufgerufen am 17. 10. 2017).; vgl. auch BT-Drs 18/13638). Die EU-Kommission ihrerseits hat in ihrer «Mitteilung zur Umsetzung der Europäischen Migrationsagenda» (KOM (2017) 558 (vom 27.09.2017), S. 18) angekündigt, bis Oktober 2019 zusätzlich zu den 14.000 bereits im Sommer 2017 vereinbarten Neuansiedlungen noch einmal 50.000 Schutzbedürftige im Rahmen des Resettlement aufzunehmen (aus der Türkei, dem Nahen Osten, Nordafrika, Libyen, Ägypten, Niger, Sudan, Tschad und Äthiopien) – ein Angebot, das die Kommission ausdrücklich auch als Unterstützung für den UNHCR verstanden wissen will, «einen Mechanismus für die Notevakuierung aus Libyen einzuführen».“
    (Das dürften die Nachtflugzeuge sein, die hier schon kommentiert wurden 🙂 …

  51. Illegale Plakatierung im Neubrandenburger Vogelviertel

    Neubrandenburg (ots) –

    Am 27.07.2019, um 00:49 Uhr, erhielt die Einsatzleitstelle des PP Neubrandenburg durch einen namentlich bekannten Zeugen Sachkenntnis von einer illegalen Plakatierung im Neubrandenburger Vogelviertel. Unbekannte hatten offenkundig mittels Kabelbinder ein selbstgefertigtes Bettlaken mit aufgesprühtem Slogan „Migration tötet“ an den Liegenschaftszaun der Neubrandenburger Maschinen Vertriebs GmbH in der Usedomer Straße gegenüber dem dortigen LIDL-Verbrauchermarkt befestigt. Die illegale Plakatierung wurde durch Beamte des Polizeihauptreviers Neubrandenburg entfernt und für das einzuleitende Ordnungswidrigkeitsverfahren gegenständlich gesichert. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, die in den späten Abend- und Nachstunden relevante Beobachtungen gemacht haben.
    https://aktuell.meinestadt.de/seebad-heringsdorf/polizeimeldungen

  52. Wie wird denn wohl die 36-jährige bei den letzten Wahlen gewählt haben? Ich tippe auf Grün, die sind ja für die Umwelt….
    Drei Vergehen werden dem Sextäter vorgeworfen. Ob er den Knast von innen sieht? Ober er zusammen mit Tausenden anderen Kriminellen (schon das unberechtigte Eindringen in ein anderes Land ist kriminell!) auf das nächste Schiff geladen und an der afrikanischen Küste angelandet wird? Die Bundesmarine hätte genug zu tun. Schon das Fluchtland Libyen hat diese Horden in ihr Land gelassen, hat seine Grenzen NICHT geschützt. Sollen sie doch nun zusehen, wie sie mit den angelandeten Horden klarkommen. Es wird für das vom Bürgerkrieg gebeutelte Libyen, wo keiner weiß was gehauen und gestochen ist, das Beste sein, diese Negerhorden wieder in ihre Ursprungsländer zu bringen (das Wort „vertreiben“ habe ich mir als Deutscher nun doch verkniffen), zu ihren Frauen, Kindern, Alten und Kranken, die sie in jämmerlichster Weise in der Scheiße haben sitzen lassen!

  53. Letztlich wurde der Beschuldigte festgenommen und in die Psychiatrie eingewiesen. Strafrechtlich vorgeworfen werden ihm Bedrohung, Körperverletzung und sexuelle Belästigung.
    ———————-
    Tja, ist es nicht so, dass sie uns vorlügen, es sind gar keine Kriminellen, sondern arme Irren, die wir für Abertausenden durchfüttern müssen in irgendwelchen Anstalten?

    Ein Professor Zink sagte am 2.8.2016 in der Sendung des BR in „Kontrovers“ in einen Beitrag zu „Anschläge Würzburg und Ansbach – Neue Details, offene Fragen“:
    „30 bis 40 Prozent aller Flüchtlinge, einfach Zufallsstichproben aus diesem Sampel, erfüllen Diagnosen, also relevante Diagnosen, aus unserem psychiatrischen Fachbereich, diejenigen die zusätzlich noch Hilfe in Anspruch nehmen, sind zu 50 bis 70 Prozent auch so schwerkrank, dass wir eine psychiatrische Diagnose stellen.“
    Und das bei über 5.000 Euro im Monat!

    Millionen Deutsche haben jedoch das Gegenteil bewiesen.
    Von den Kindern, die zwischen 1933 und 1945 geboren wurden, sind ein Drittel ohne Vater aufgewachsen. Fast alle deutschen Kinder haben furchtbare Bombennächte mit grauenvoll zugerichteten Opfern erlebt. Noch entsetzlicher war es für Kinder, die durch Flucht und Vertreibung Morde, Massenvergewaltigungen, auch von Mutter und/oder Schwester, miterlebten. Und nicht zu vergessen die Wolfskinder in Litauen.
    Nach dem Krieg begann somit für viele ein noch größeres Unglück in Ruinen oder Lagern.
    Hat man jemals gehört, daß aus diesen Kindern eine kriminelle Generation wurde oder daß sie sich sogar zu Massenmördern „radikalisierten“?

    Aber diese neue Kategorie von Geschäftsidee geht hier durch?
    Wieder in Bayern!

  54. gonger 27. Juli 2019 at 11:20 Die wenigsten Frauen wählen AFD.

    Ne, ne… kommen Sie mal in den Osten. Eine Freundin von mir war letztes Jahr Wahlhelferin. Sie glauben gar nicht, wieviele Omis AFD wählen (die AFD-Beutel als Wahlkampfwerbemittel werden auch gar nicht versteckt getragen 🙂 ). Ich konnte dank meiner einschlägigen Brennpunktkiezerfahrungen auch schon ein paar Leute im Wohlstandsumfeld meiner Wessi-Schwipp-Familie „aufwecken“. Allerdings habe ich schon als 18-Jährige das damalige „Original“ gewählt, worauf ich nur mittelstolz bin. (Das Wahlprogramm ist gar nicht schlecht, aber Judenhass geht gar nicht.)

  55. Wagner 28. Juli 2019 at 16:15
    Millionen Deutsche haben jedoch das Gegenteil bewiesen.
    Von den Kindern, die zwischen 1933 und 1945 geboren wurden, sind ein Drittel ohne Vater aufgewachsen. Fast alle deutschen Kinder haben furchtbare Bombennächte mit grauenvoll zugerichteten Opfern erlebt. Noch entsetzlicher war es für Kinder, die durch Flucht und Vertreibung Morde, Massenvergewaltigungen, auch von Mutter und/oder Schwester, miterlebten.

    So sieht’s aus! Mein Papa ist im Kinderwagen über die gefrorene Neiße geschoben worden. Wir haben unseren Gutshof in Schlesien verloren, meine Großmutter wurde von russischen Soldaten vergewaltigt. Mein Uropa ist hinterrücks erschossen worden, weil man ihn wegen eines braunen Jacketts für einen Nazi hielt. Man hauste zu fünft in 1 Zimmer zur Untermiete und wurde als „Flüchtling“ hinausgeworfen, weil die Omi eine Katze gefüttert hatte, die daraufhin ins Treppenhaus machte. (Meine Omi hat dann zeitlebens Katzen nur noch auf Postkarten angeguckt.)
    Mein Papa hat sich immer durchgekämpft, ist Ingenieur geworden, obwohl er mit 16 von daheim weg musste, weil seine Mutter ihn nicht mehr versorgen konnte (bei 4 Kindern). Die Verbitterung ist ihm nie ganz abhanden gekommen, aber auch nicht sein kritischer Blick auf politisches Geschehen und seine Ablehnung politischer Extreme – sei es rechts oder links.
    Am schlimmsten finde ich, dass diese Generation von solchen verblendeten Wohlstandsidealisten mit diesen Flüchtlingen in einen Topf geworfen werden. Der Unterschied besteht nicht nur in der Abstammung, sondern auch der Motivation der Flucht. Die Vertriebenen haben sich nicht aus freien Stücken aufgemacht in ein neues Leben, sondern sind nahe der Grenze geblieben in der Hoffnung, wieder in ihre alten Häuser zurückzudürfen.

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