Immer wieder gelingt es afrikanischen Asylbetrügern von Marokko aus auf europäischen Boden zu gelangen.

Von CHEVROLET | Sommerzeit ist Reisezeit. Während sich Deutsche und Urlauber aus anderen Ländern an Spaniens Stränden tummeln, ist auch eine ganz andere Gruppe von „Reisenden“ wieder sehr aktiv. Die Goldstücke, Migranten oder „Flüchtlinge“, die im spanischen Bereich insbesondere aus Afrika kommen.

Während es auf der hochfrequentierten zentralen Mittelmeer-Route zwischen Libyen und Italien etwas ruhiger wird, immerhin liegt die „Alan Kurdi“ von Sea Eye aktuell im Hafen von Palma de Mallorca und die Sea Watch 3 an der Kette in Sizilien im Hafen von Licata, da ja Italiens beliebter Innenminister dem Schleusertreiben auf dem Mittelmeer ein Ende setzen will.

Also müssen sich die afrikanischen Schatzis der Zitter-Kanzlerin andere Wege suchen. Außer über das westliche Mittelmeer bliebt da nur der Weg in die spanischen Exklaven in Marokko, die Städtchen Ceuta und Melilla.

Zwar sind die Grenzen zwischen den Städten und Marokko durch mehrere Meter hohe Zäune gesichert, aber die kräftigen jungen Afrikaner, durch die üblichen Stammesstreitigkeiten in ihren Shithole-Ländern gestählt und kampferprobt, lassen sich viel einfallen, um auf spanischen Boden zu kommen.

Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Durchbrüchen der Grenze durch die Illegalen aus Afrika (PI-NEWS berichtete mehrfach). So wieder einmal in Melilla, als 200 Schwarzafrikaner nach Spanien eindringen wollten. 50 der jungen Merkel-Lieblinge gelang der Durchbruch. Einer brach sich ein Bein, und sieben Polizisten wurden verletzt. Immerhin 150 wurden nach Marokko zurückgedrängt.

Die 50 erfolgreichen Eindringlinge konnten einen Asylantrag stellen, während die spanische Polizei ihre Rückführung in die Heimatländer vorbereitete.

Die Weiterreise per Fernbus oder Billigflug nach Germoney ist einfach. Nach England ist es etwas schwerer. Zwar ist der Ärmelkanal nur wenige Kilometer breit und Dovers Kreidefelsen von Calais aus in Sichtweite, doch muss man schon ein wirklich guter Schwimmer sein, um den Weg zu schaffen.

Das erlebte jetzt ein 47-jähriger Iraker, der sich angesichts des wärmeren Wassers entschloss, in normaler Badebekleidung den Weg anzutreten. Knapp fünf Kilometer vor der französischen Küste war die Schwimm-Reise zu Ende, der Mann wurde von Fischern aus dem Wasser gezogen und nach Frankreich zurückgebracht, wie „France Bleu“ berichtet.

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59 KOMMENTARE

  1. @ Failure 2019 Go Green

    Die hatten wahrscheinlich einen der immer häufiger vorkommenden Stromausfälle genutzt.

    Wennder Zaun unter Strom steht, wirkt er wie ein elektrisches Fliegengitter.

  2. Was nur wenige wissen, dieser Grenzzaun ist eine geniale Erfindung von unserem obersten rollenden Chef Genetiker.

    Der Mann hat wirklich eine Ahnung von der genetischen Prädisposition.

    Den Grenzzaun überwinden nur die aggressivsten, fittesten und kräftigsten jungen Männer, genau das Material, was diese Peinlichkeit im Bundestag für die Aufbesserung des europäischen Genpools vorsieht.

    Wenn man das von der Seite aus betrachtet, ist der Mann eventuell doch nicht so bescheuert, wie er den Eindruck ständig macht…

  3. Und alle so: Hurra!

    Oh, nein doch nicht!
    Jetzt mal ehrlich, wenn das die neuen Amazon Angestellten sein soll, dann müssten die auch verdammt noch mal ordentlich alle Anträge auf die Europäische Bluecard stellen – und zwar vor der Einreise!
    http://www.bluecard-eu.de/blaue-karte-eu-deutschland/

    So kann ich diese Kriminellen, die sich über Grenzen und Einreiseanforderungen einfach so hinwegsetzen doch bloß als Gesetzlose betrachten. Um so schlimmer, dass die deutsche Regierung mit Merkelpolitik solche Gesetzlosen unterstützt und fördert. Den Schaden haben dann die Einheimischen, die Normalbürger.

  4. Failure 2019 Go Green 21. Juli 2019 at 08:42

    Kann man solche Zäune nicht ganz leicht unter Strom setzen..?
    ………………..
    Na klar kann man das. Aber das kostet und dafür spendiert die Klapperschlange keine Solaranlage.

  5. @ ghazawat 21. Juli 2019 at 08:55

    Dieser Post brachte mir den Lacher des Morgens beim 1. Kaffee…

  6. Meine Befürchtung ist:

    Wer so viel Gewalt und (kriminelle) Energie aufwendet um diese Grenze zu überwinden, der wird auch nicht sonderlich zimperlich sein, wenn es heißt im „reichen Land“ energisch Teilhabe einzufordern.

    Was bin ich froh, daß ich keine Zwanzig mehr bin, aber die Leons und Sophies werden sicher noch viel Freude haben. So ein gutes, sicheres Leben in Wohlstand und Frieden, wie wir es hatten wird es für die wohl nicht mehr geben.

  7. Hmm, also bei mir würde da keiner rüber kommen. Ich würde die mit Teddybären bewerfen und wunderschöne Bilder produzieren. Echt, da bin ich ein Freund von.

  8. Georg Restle bei ca. Minute 3:00 (eine Art Julius Streicher unserer Zeit)
    agitiert wie ein sozialistischer Politkommissar (ekelhaft)

    Eines der schmutzigsten Mäuler des Neo – SED Regimes

    https://www.youtube.com/watch?v=1obqduFIy_c

    Georg Restle (arbeitete schon zu seinen Studienzeiten)
    für das linksextreme Radio Dreieckland

    Das Radio Dreickland glorifizierte die Verbrecherorganisation -Rote Hilfe –

    Sein Beitrag gegen die AFD und Identitäre Bewegung ab Minute 3:00 ist pure Linksextreme Propaganda.

    Mit einer linksextremen Vergangenheit wie sie Georg Restle besitzt, dürfte er eigentlich gar nicht in einer öffentlichen Institution arbeiten.

    Aber offenbar konnte er auf linksextreme Seilschaften in NRW aufbauen.

  9. # Johannisbeersorbet 21. Juli 2019 at 09:11

    Zustimmung! Auch ich – mittlerweile zum Glück 70 – habe schon mehr als
    einmal gesagt: Vor uns war alles Scheixxe und nach uns ist alles Scheixxe.
    Wir haben den allerbesten Zeitabschnitt für unser Leben erwischt!

  10. Deutsche „One World “ stressgeplagte Frau will sich in irgendeinem Indien Ashram mit… “ anderen “ und ihrem “ lieben “ mohammedanischen Mann …“entspannen“, aber anscheinend schlug das “ Instant Karma “ vorher zu

    OT,-….Meldung vom 21.07.2019 – 00:40

    Wo steckt Lisa W. (31)? Deutsche Mutterin Indien vermisst

    Anfang März meldet sich ­Lisa W. bei ihrem Sohn Abbas.( *persisch arabischer Name für “ der Löwe “ ) Die beiden sprechen am Telefon und Lisa erzählt ihrem Kleinen, dass sie nun an einen abgelegenen Ort reist. Die Mutter möchte für drei Wochen abschalten, ihren Frieden finden. Danach, so sagt sie, meldet sie sich gleich wieder. Doch seitdem fehlt von der ­jungen Deutschen jede Spur. Und mittlerweile vermuten die­ Behörden in Indien, dass sie ­einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Mit Fahndungsplakaten und Sonderermittlern suchen sie nach der Frau.Was ist geschehen?Lisa W. stammt aus Flensburg. Sie heiratet, wird Mama, trennt sich wieder und zieht nach Köln. In diesem März will sie dann für einige Wochen in einem Meditationszentrum in Indien entspannen, Sohn Abbas bleibt bei der Großmutter.Schwester Karoline gegenüber indischen Medien: „­Lisa war zuvor schon einmal in Indien, sie kannte sich aus. Am 10. März rief sie unsere Mutter an, sagte dass alles gut ist. Dann haben wir drei Wochen lang nichts von ihr gehört.Auch zum Geburtstag ihres Sohnes hat sie sich nicht gemeldet. Da haben wir uns große Sorgen gemacht, so etwas passt überhaupt nicht zu ihr! “Merkwürdig: Lisa reiste mit einem Freund, Mohammed A. – auch von ihm fehlt momentan jede Spur. Und: Lisa W. verschwand im Bundesstaat Kerala. Hier hatten Ermittler im vergangenen Jahr die Leiche einer lettischen Urlauberin gefunden, die Frau war zuvor vergewaltigt worden.Die indischen Behörden haben nun im Fall Lisa W. die internationale Polizeiorganisation Interpol eingeschaltet. Aus deutschen Diplomatenkreisen hieß es gegenüber BILD am SONNTAG: „Der Fall ist dem Auswärtigen Amt bekannt. Das Generalkonsulat Bangalore betreut den Fall konsularisch und steht mit den örtlichen Behörden sowie den Angehörigen in Kontakt.“https://www.bild.de/news/inland/news-inland/wo-steckt-lisa-w-31-deutsche-mutter-in-indien-vermisst-63425578.bild.html

  11. „Knapp fünf Kilometer vor der französischen Küste war die Schwimm-Reise zu Ende, der Mann wurde von Fischern aus dem Wasser gezogen und nach Frankreich zurückgebracht“

    Moment mal! Ist das nicht ein Verstoß gegen internationales Seenotrettungsrecht? Man kann den Mann doch nicht wieder dahin zurück bringen, von wo er geflüchtet war! Das ist kein sicherer Hafen. Man hätte ihn zwingend seinem Wunsch entsprechend nach England bringen müssen, notfalls, falls die Engländer nicht mitspielen, mit Gewalt und Zur-Seite-Rammen englischer Schiffe.

  12. sauer11mann 21. Juli 2019 at 09:51

    mit ausreichend
    Tränengas
    wäre das
    nicht passiert.

    Die Spanische Legion kann nur noch mit bis zum Bauchnabel offenen Hemdknöpfen und malerischen Bommelkäppchen hektisch zu Blechmusik herumhüpfen, aber wenn es um die Verteidigung der Grenzen geht bringt sie nichts.

    Unter General Franco wäre der Spuk in drei Tagen beendet gewesen.

  13. die Spanier müssen mal nach Halle fahren um zu erfragen, wie man ein Gebiet abriegelt. Gestern haben die „Rechtsstaatlichen“ dort gezeigt, daß es geht. Nur eben gegen die eigenen Leute. Einige Patrioten haben 7 Stunden gebraucht, um zum Flamberghaus zu kommen, vielleicht ein Kilometer Luftlinie.

  14. Eine solche Grenze kann gegen gewaltsam eindringende
    Eroberer auch verteidigt werden, mit ALLEN Mitteln.
    Ein klassisches Beispiel für die Demokratie, die nicht mehr
    gewillt oder in der Lage ist, sich gegen Eindringlinge zu
    verteidigen.

  15. V***organisation – Ahmadiyya dringt immer weiter ins öffentliche Leben vor

    Diese V*** dürfen in einigen deutschen Bundesländern bereits bei der Erstellung von Lehrplänen mitwirken.

    Das sind Landnehmer die alles Deutsche verdrängen werden, durch ihre schiere Masse.

    https://www.youtube.com/watch?v=aVuU-H2O3Zg

  16. Wir warten schon sehnsüchtig auf die nächsten ……..
    Müssen nur noch schnell die Luft besteuern, damit wir noch mehr von schwarzen durchfüttern können.

  17. Marc 21. Juli 2019 at 10:02

    Wir warten schon sehnsüchtig auf die nächsten ……..
    Müssen nur noch schnell die Luft besteuern, damit wir noch mehr von schwarzen durchfüttern können.

    Das System bestiehlt uns zwar wo es kann (gewollte Inflation, Nullzins, Rentenkürzung, Lohndrückerei, immer höhere Steuern und Abgaben) aber wir sollten dennoch versuchen es finanziell auszutrocknen.

    Das heißt Leistungszurückhaltung wo es nur geht, bewußtes Konsumieren bis hin zum Konsumverzicht, Krankfeiern bis der Arzt kommt, Kosten generieren auf Teufel komm‘ raus, Reha, Rente, Blaumachen und überall Sand im Getriebe sein.

    Nur ja keinen Handstreich zuviel für Buntland leisten. Immer daran denken:

    Wir wollen das nicht schaffen!

    Das ist nicht unser System. Das sind nicht unsere Politiker.

  18. Wir haben schon den 3. Weltkrieg.
    Die 3. Welt führt Krieg.
    Vor allen Dingen gegen Deutschland.
    Da Deutschland gegen jeden Krieg ist,
    wehren wir uns nicht.

  19. Zaun mit 10000 Volt beschicken, Minen legen, Schusswaffengebrauch. Ende im Gelände. Ist das denn so schwer ? Wird ohnehin Zukunftsrealität, wenn die Europäer überleben wollen. Europa benötigt aggressiven Grenzschutz, vorher das jetzt verantwortliche, lasche Politpack entsorgen. Wenn die nicht freiwillig gehen, dann knallt’s eben. Es kommt, was kommen muss. So einfach ist das. Und ich werde recht behalten.

  20. Was ist das für ein Zaun der kein wirkliches Hindernis darstellt? So wie die klettern scheinen das alles Affen zu sein, denn den Grenzzaun in der DDR konte man nicht so einfach übersteigen, da hätte man schon eine Ninjaausrüstung gebraucht.

  21. Lux Patria 10:32

    Volle Zustimmung. Therapie ist nicht mehr gefragt. Sondern konsequente Handlungen. Du wirst Recht behalten, und das ist gut so.

  22. Es gibt keinen Grenzzaun, denn man vor einer Invasion nicht wirkungsvoll verteidigen kann. Wie? Das lernt man in der Grundausbildung. Erst Ansprache, dann Warnschuss.

  23. ZUM ARTIKELFOTO

    WENN ICH JETZT SCHREIBEN WÜRDE, ES SÄHE AUS
    WIE IM AFFENGEHEGE EINES ZOOS, DANN WÄRE
    ICH EINE RASSISTIN. DESHALB BEHAUPTE ICH ES
    +++NICHT!!! 😐

  24. „Festung EUropa“

    Guter Witz.
    Das EU-Verbot, dass die Spanier sämtliche verfügbaren Mittel zur Absicherung der Genze einsetzen, ist in etwa damit vergleichbar, dass der Kommandant von Wien seinen Männern 1683 verboten hätte, das in den Kesseln siedende Öl auf die Türken zu schütten, die mit Leitern die Mauern erklimmen, weil sie davon menschenrechtlich fragwürdige Brandblasen bekommen würden.

    Im Gegenteil sorgt diese halbherzige Absicherung in der Tat dafür, dass nur die Aggressiven, Kampfwilligen, körperlich Fitten und solche mit einer militärischen Ausbildung nach EUropa kommen.

  25. Traudl 21. Juli 2019 at 09:33

    # Johannisbeersorbet 21. Juli 2019 at 09:11

    Zustimmung! Auch ich – mittlerweile zum Glück 70 – habe schon mehr als
    einmal gesagt: Vor uns war alles Scheixxe und nach uns ist alles Scheixxe.
    Wir haben den allerbesten Zeitabschnitt für unser Leben erwischt!

    Ist halt schade um die jungen Leute. Die laufen jubelnd in ihr Verderben. Wäre aber nicht das erste Mal, daß eine an sich gutwillige, gläubige – aber halt auch arg naive – Jugend von Politlumpen ins Unglück gelockt wird.

    Und die Eltern und Großeltern dieser Kinder schauen tatenlos zu, ja machen oft sogar noch begeistert mit.

  26. Matrixx12 21. Juli 2019 at 09:36

    Und der nächste Aussetzer beim GEZ Staatsfunk:

    https://mobil.mopo.de/news/promi-show/in-den–tagesthemen–journalistin-laesst-klima-spruch-ab–der-die-zuschauer-sauer-macht-32887326
    —————

    „Tagesthemen“-Kommentar: Zwei Aussagen sorgen für Kopfschütteln

    Angesichts des Zuspruchs für die Grünen müssten die Deutschen doch eigentlich weniger fliegen. Doch das genaue Gegenteil sei der Fall, konstatiert Joachim. Kurz gesagt: Deutschland, unsere Klima-Heuchler.

    Bis hierhin dürfte ein Großteil der Zuschauer mit den Aussagen einverstanden sein. Doch dann sagt die Korrespondentin diese beiden Sätze: „Der Mensch funktioniert eben nicht über Freiwilligkeit. Er will gezwungen werden.“

    Relativierend fügt sie an: „Oder sagen wir so: Er braucht in diesem Fall einen finanziellen Anreiz. Deshalb her mit der höheren Luftverkehrsabgabe oder am besten gleich mit einer Kerosin-Steuer.“
    ———
    Auch Joachim weiß, dass das bedeuten würde, dass sich ärmere Menschen dann keine Flüge mehr leisten könnten. „Ja, das stimmt. Aber Fliegen ist auch kein Grundrecht.“
    Politiker reagieren empört auf Kristin Joachims Kommentar

    Diese Aussagen sorgen bei Politikern wie bei den „normalen“ Zuschauern für Wut.
    ———————————————————————-
    Sowas bringen nur die überbezahlten Hofschranzen im GEZ-Fernsehen fertig, bei denen ist jegliches Verständnis für den normalen Bürger abhanden gekommen, denen fehlt wegen ihrer finanziellen Korrumpierung/linksgrünextremen Einstellung jegliche Empathie für ihre GEZwangsfinanzierer.

  27. Juliet 21. Juli 2019 at 09:50

    „Knapp fünf Kilometer vor der französischen Küste war die Schwimm-Reise zu Ende, der Mann wurde von Fischern aus dem Wasser gezogen und nach Frankreich zurückgebracht“
    Moment mal! Ist das nicht ein Verstoß gegen internationales Seenotrettungsrecht? Man kann den Mann doch nicht wieder dahin zurück bringen, von wo er geflüchtet war! Das ist kein sicherer Hafen. Man hätte ihn zwingend seinem Wunsch entsprechend nach England bringen müssen, notfalls, falls die Engländer nicht mitspielen, mit Gewalt und Zur-Seite-Rammen englischer Schiffe.

    …man hätte ihm sofort einen Rettungsring zuwerfen müssen,
    aus purem Gold

  28. Noch nicht einmal 200 Bergarbeiter kann und will der Großkonzern Ruhrkohle AG weiter beschäftigen Viele mit über 30jähriger Berufserfahrung:

    – Schlosser
    – Energieanlagenelektroniker
    – Industriemechaniker
    – Fördermaschnisten
    – Hydraulikspezialisten
    – Arbeitsschutzexperten

    uvm.

    Aber die Lügener und Betrüger der Altparteien wollen uns weiß machen, dass es Arbeit in Deutschland für all die Millionen illegal dahergelaufenen Araber und illegalen aus islamisch Afrika geben würde.

    Die Lügner und Betrüger der Altparteien geben sich noch nicht einmal Mühe dabei, wenn sie die Bevölkerung für dumm zu verkaufen versuchen.

    https://www.youtube.com/watch?v=_dH0GaTMQwM

  29. Wozu gibt es denn Grenzen und Pässe? Jeder kann nach Europa oder Deutschland ohne Papiere kommen und wird vollkommen versorgt.

  30. Lux Patria 21. Juli 2019 at 10:32
    Zaun mit 10000 Volt beschicken, Minen legen, Schusswaffengebrauch. Ende im Gelände. Ist das denn so schwer ? Wird ohnehin Zukunftsrealität, wenn die Europäer überleben wollen. Europa benötigt aggressiven Grenzschutz, vorher das jetzt verantwortliche, lasche Politpack entsorgen. Wenn die nicht freiwillig gehen, dann knallt’s eben. Es kommt, was kommen muss. So einfach ist das. Und ich werde recht behalten.

    Das werden Sie auch – und genau das habe ich schon vor Jahren gesagt. Anders wird es in Zukunft nicht mehr gehen. Man wird irgendwann schiessen MÜSSEN um zu überleben. Nur begreifen das noch die wenigsten.

  31. Stacheldraht oben am Zaun oder übern ganzen Zaun, oder abschießen mit Wasserkanonen. Das kann doch nicht so schwierig sein. Vielleicht auch den Zaun leicht unter Strom setzen, so daß sie herunterfallen, müssen ja nicht gleich tot sein. Und dann anbieten, sie zurück an die afrikanische Küste zu bringen.

  32. Irrenhaus 21. Juli 2019 at 13:30
    Stacheldraht oben am Zaun oder übern ganzen Zaun, oder abschießen mit Wasserkanonen. Das kann doch nicht so schwierig sein. Vielleicht auch den Zaun leicht unter Strom setzen, so daß sie herunterfallen, müssen ja nicht gleich tot sein. Und dann anbieten, sie zurück an die afrikanische Küste zu bringen.
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    ANBIETEN????? Ich glaubs bald…

  33. Man ist da viel zu soft und mild. Das sind feindliche Invasoren, die in den europäischen Ländern, in denen sie aufschlagen, alles zertrampeln. Es sind Heuschrecken. Ich habe vor jeder dieser Kreaturen Angst, auch sehr viel Angst um meine Frau und meine Tochter, die immer sehr unvorsichtig ist. Ein paar Warnschüsse in die Luft und einen Polizeigürtel mit gezückten Gummiknüppeln unten aufgestellt und diese hirnlose Masse wird sich sofort wieder verziehen. Und sollte es nicht wirken, dann gezielt anlegen, am besten erstmal nur mit Platzpatronen, das müßte bereits reichen. Weg mit dem Mob, der muß einfach nur verscheucht werden wie man es mit räudigen Hunden tun würde. Abschreckung ist die halbe, nein fast schon die ganze Miete. Welches Recht hat der Bodensatz der 3. Welt, marodierend in den Kontinent einzufallen und letztlich bei uns aufzuschlagen, in dem Land, in dem sich meine Eltern und Großeltern den Buckel krumm geschuftet haben, damit es ihren Kindern und Enkeln mal besser gehen sollte und in dem sie zivile Werte und eine freiheitliche Kultur schwer erkämpft haben?

  34. Einfach Strom auf den Zaun legen!
    Wechselstrom reicht schon, wir wollen ja niemanden töten…

  35. Den Zaun-Akrobaten geht es nicht schnell genug, das liegt vermutlich am Klima-Wandel. Deshalb gehen sie diese Risiken ein. Eben noch als Zaungast abgesprungen, landet man entweder leicht verletzt oder als lebenslanger Pflegefall, aber nahezu immer traumatisiert, in Europa.

  36. „Knapp fünf Kilometer vor der französischen Küste war die Schwimm-Reise zu Ende“
    – – – – –
    Mit zunehmender Klimaerwärmung werden die Haie schon noch Einzug im Ärmelkanal halten. Das wird dann spannender.

  37. In Windhoek, Namibia, sind die bei Einfamilienhäusern vom Stacheldraht weg und haben Elektro, ist wirkungsvoller.

  38. Zwar ist der Ärmelkanal nur wenige Kilometer breit und Dovers Kreidefelsen von Calais aus in Sichtweite, doch muss man schon ein wirklich guter Schwimmer sein, um den Weg zu schaffen.

    Das erlebte jetzt ein 47-jähriger Iraker, der sich angesichts des wärmeren Wassers entschloss, in normaler Badebekleidung den Weg anzutreten. Knapp fünf Kilometer vor der französischen Küste war die Schwimm-Reise zu Ende, der Mann wurde von Fischern aus dem Wasser gezogen und nach Frankreich zurückgebracht, wie „France Bleu“ berichtet.

    Und das trotz Schwimmflossen und Rettungsring.
    Die Kuffnucken sind einfach für alles zu blöd.

    Mit Flossen und Schwimmreifen: Französische Küstenwache fischt Migrant aus Ärmelkanal

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/mit-flossen-und-schwimmreifen-franzoesische-kuestenwache-fischt-migrant-aus-aermelkanal-a2944121.html (afp)

  39. Lux Patria 21. Juli 2019 at 10:32

    Zaun mit 10000 Volt beschicken, Minen legen, Schusswaffengebrauch. Ende im Gelände. Ist das denn so schwer ? Wird ohnehin Zukunftsrealität, wenn die Europäer überleben wollen. Europa benötigt aggressiven Grenzschutz, vorher das jetzt verantwortliche, lasche Politpack entsorgen. Wenn die nicht freiwillig gehen, dann knallt’s eben. Es kommt, was kommen muss. So einfach ist das. Und ich werde recht behalten.

    …………………………………………………………………………………

    Dieses Verräterpack aus der Politik welches nur noch Politik für den letzten krimninellen Abschaum aus der dritten Welt macht hat es redlich verdient vor Nürnberg 2.0 gezerrt zu werden. Diese Verräter dürfen nicht davon kommen nachdem was sie uns angetan haben!

  40. @peter54 21. Juli 2019 at 13:35
    Irrenhaus 21. Juli 2019 at 13:30
    Stacheldraht oben am Zaun oder übern ganzen Zaun, oder abschießen mit Wasserkanonen. Das kann doch nicht so schwierig sein. Vielleicht auch den Zaun leicht unter Strom setzen, so daß sie herunterfallen, müssen ja nicht gleich tot sein. Und dann anbieten, sie zurück an die afrikanische Küste zu bringen.
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    ANBIETEN????? Ich glaubs bald…

    Sie haben schon recht mit Ihrer Anmerkung. Aber: Welche Alternative hätten sie sonst? Hinter dem Zaun ihr Leben fristen ohne jede Versorgung, die sie sich nach dem Drüberklettern erwarten? Also entweder vor dem Zaun auf Dauer dahinvegetieren oder nach Afrika zurückbringen lassen.
    Denn freiwillig werden sie nicht wieder zurückgehen.

  41. An dem Bild obern kann man sehr gut verdeutlichen, was das akute Problem unserer Zeit ist:

    Die Träumer stören sich an den Zäunen auf dem Bild, die ja „arme Menschen“ behindern.
    Die Realisten stören sich an den Männern, die in Massen illegal in unsere Länder eindringen.

    Die Träumer zerstören gerade unser Land.

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