Honeckers Mädchen Merkel beehrt Richard Wagner: Limousine, Diener im Wessi-Livree.

Von PETER BARTELS | Tannhäuser im Inneren des Venusberges (Hörselberg bei Eisenach). Er hat Venus satt: „Ich bin ich dem Wechsel untertan.“ … Die Göttin der Liebe prophezeit, dass die Menschen ihm die Zeit mit ihr nie verzeihen würden …Tannhäuser trotzig: „Mein Heil ruht in Maria!“ … Ein Knall, der Ritter ist in ein liebliches Waldtal in Thüringen am Fuße der Wartburg versetzt. Leise singen von irgendwo die Sirenen: „Naht euch dem Strande, naht euch dem Lande“ …

Natürlich wird Richard Wagner unsereinen posthum erschlagen, aber so ähnlich fängt sein „Tannhäuser“ seit ewig in Bayreuth an. Und sei ewig pilgert die Macht immer wieder den grünen Hügel hoch. Mal Hitler. Mal die Begum Aga Khan. Merkel immer. Diesmal in Tschitscheringrün … Und Sozi Schröder, diesmal in Graukopf und mit Mandelauge in weissen Söckchen an seiner Seite … Und natürlich die GRÜNE Mischpoke…

Gestern Claudia von der Warze (64) und Diesel-Depp*in Antonia (49). Diesmal Kathrin Göring-Eckardt (53) und Katharina Schnulze (34), manche sagen Schulze; egal, seit sie im Bayrischen Landtag sitzt, kann sie sich endlich den klimafreundlichen Flug zum Eisessen in Amerika leisten. Jedenfalls kam die beiden GRÜNEN Schnepfen „mit“ linkischem Anhängsel.„Nazi“ Wagner hin oder her – der Hügel ist ja grün.Jetzt endlich richtig GRÜN …

Außerdem: Wenn nicht jetzt, wann dann? Die Wagner-Festspiele sind seit Jahrzehnten lange im Voraus ausgebucht. Die bis jetzt 108 Vorstellungen wurde von 1oo.440 Zuschauern gesehen (Konzertbestuhlung 930 Plätze). Über 500.000 Tickets sollen vorbestellt sein. Wartezeit zehn Jahre. Schwarzmarkt? Zehnfacher Preis. Premiere diesmal 416 €uro bis 13 Euro. Immerhin: parterre 1 Rollstuhlplatz mit Begleitung, 20 Randplätze für „eingeschränkte Mobilität“ … Galerie: Plätze mit Teilsicht. Dito Plätze mit Nullsicht, also Hörplätze. Natürlich alles gegen Perso, nix schachern.

Merkel zitterte nicht …

Roter Teppich, Schaulaufen bei fast 40 Grad im Schatten: Politik, Wirtschaft, Medien. Parvenus in Pomp und Plunder. Selbst ernannte Prominenz. Angela Merkel: „Warmer Applaus“, schranzt der lokale Hofberichterstatter. Und wanzt: „Im Zuschauerraum fielen dennoch Sprüche wie „Heute zittert sie ja gar nicht“. Und puterrot weiter: „Merkels Zitteranfälle sorgte in den Facebook-Kommentarspalten für asoziale Kommentare: Franken.de-Redakteurin Dunja Neupert bezieht dazu klar Stellung: Schluß mit menschenverachtenden Kommentaren!“ … Ausser gegen die AfD, versteht sich! …

Die Prominenten reagierten „unterschiedlich“ auf die Hitze: Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) fächerte ihrem blanken Busen im Sommerkleidchen noch mehr Luft zu … Gesundheitsminister*in Jens Spahn (CDU) rief: „Hier ist es immer heiß“, streckte das Popöchen raus, sein bärtiger BUNTE-Ehemann zog „ seine Frau“ schützend näher an sich ran … Markus Söder schwitzte im Smoking … Dorothee Bär (41) diesmal brav in Pink; ihr Latex-Fummel neulich wurde ja leider von einer „Granden Culo“- Perserin namens Enissa Amani als „nuttig“ zerrissen. Die Rache der Bayerin: Sie kam in Riemchen-Stiletten, die fast höher als jede Moschee waren, jedenfalls schöner glitzerten.

Nur eine „Greta“ fiel um …

Am Rande des roten Teppichs natürlich wieder Klima-Aktivisten. Eine fiel um. Scheiß Hitze. Heilige Greta! Gottseidank war der Notarzt da. Und die Polizei. Dann aber durfte Ritter TANNHÄUSER endlich seine doch so geliebte Göttin Venus anschmettern:

Im Traum war mir’s als hörte ich –
was meinem Ohr so lange fremd!

Mein Heil ruht in Maria! Bei dir
kann ich nur Sklave werden;
nach Freiheit dürstet’s mich …

Irgendwas macht „furchtbar“ laut Bumm und Venus ist verschwunden. Der Ritter steht plötzlich in einem schönen Tale, über ihm blauer Himmel, irgendwo die Wartburg, im Vordergrund ein Muttergottesbild, ältere Pilger singen:

Zu dir wall‘ ich, mein Jesus Christ,
der du des Sünders Hoffnung bist!

Zwischen all den Selbst-Gesalbten taperte auch ein etwas ältere Herr vom WDR mit einer hinlänglich bekannten Riesen-Maus rum; sie soll demnächst den Kindern „Wagner“ erklären … Und im Schatten, verrenkte sich eine sehr dicke (!) braune (?), schwarze (?) Afrikanerin im Badeanzug zu irgendwas wie Wagner-Rapp.

Vielleicht war auch nur der Ganzteiler eine Nummer zu klein. Und Wagner für den Regisseur mit der Ballonmütze eine Nummer zu groß …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.

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50 KOMMENTARE

  1. Im zweiten Aufzug begegnen sich Tannhäuser und Elisabeth erstmals wieder. In einem Dialog zwischen beiden und einem Gespräch zwischen Elisabeth und dem Landgrafen wird die Wunschverbindung der beiden kaum verhüllt vorbereitet.

    Die romantische Oper Tannhäuser scheint eine „LGBT-freie Zone“ zu sein. 😀

    In Polen mag man das:

    Gezielte Provokation

    Die LGBT-Demonstranten haben absichtlich Bialystok ausgewählt. Die Stadt gilt als besonders konservativ. Wie bestellt so geliefert. Polen ist ein tolerantes Land. Synagogen müssen nicht von der Polizei geschützt werden. Es gibt keine Massenvergewaltigungen und jeder darf dort öffentlich seine Meinung äußern ohne seinen Arbeitsplatz zu verlieren.

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/polen-hooligans-bewerfen-gay-pride-parade-mit-steinen-16295896.html

    LGBT-Parade in Polen eskaliert : „Wir hatten Angst um unser Leben“

    Am Samstag findet in der polnischen Stadt Bialystok im Nordosten Polens mit 300.000 Einwohnern eine Gay-Pride-Parade statt – und eskaliert: Eine Gruppe von Hooligans attackiert Schwule, schmeißt mit Steinen und Flaschen; aber auch die katholisch-geprägte, konservative Bevölkerung der Stadt stellt sich gegen die Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen (LGBT). Der 29 Jahre alte Bartek Górski war einer von 800 Teilnehmern. Seine Eltern kommen ursprünglich aus der Stadt, er selbst ist mittlerweile weggezogen. Gegenüber der F.A.Z. schildert er die Erlebnisse. Es ist das erste Mal, dass Menschen der LGBT-Bewegung in dieser Region überhaupt auf die Straße gingen.

    „Schon bevor die Parade überhaupt angefangen hatte, war die Stadt schon mit Hooligans überschwemmt“, erzählt Górski. In der Presse und in der Kirche habe es Hetzkampagnen gegeben, es wurde immer wieder zu Gegendemonstrationen aufgerufen. Die landesweite Zeitung „Gazeta Polska“ verteilte sogar Sticker mit der Aufschrift „LGBT-freie Zone“ 😀 . Auch die Fanszene des lokalen Fußballvereins Jagiellonia Bialystok habe eine Gegenkundgebung organisiert. „In der Nacht zum Samstag haben sie eine Mahnwache im Stadtzentrum gehalten“, sagt Górski, „genau dort, wo wir mit unserer Parade beginnen wollten“.

    Zu Beginn habe die Polizei noch versucht, eine Eskalation zu vermeiden. Deshalb ließen sie die Hooligans und andere extrem rechte Aktivisten zunächst an Ort und Stelle. „Aber als wir mit unserer Parade begonnen haben, sind die Hooligans auf uns losgegangen und haben uns attackiert“, so der 29 Jahre alte Pole. Die Teilnehmer der Parade wurden mit Eiern, Böllern, Steinen und Glasflaschen beworfen. Auch einige Polizisten wurden angegriffen. Am Ende des Tages sprechen die Behörden von 25 Festnahmen. „Es herrschte totales Chaos, die Polizei wusste nicht mehr, was sie tun soll. Es schien, als würden die Hooligans aus jeder Ecke gelaufen kommen.“ Górski war mit zwei jungen Frauen unterwegs. Als es gefährlich wurde, fingen viele Menschen an zu weinen, berichtet er, kurzzeitig bricht Panik aus. „Wir hatten einfach Angst um unser Leben.“

    Im „bunten“ Deutschland dagegen zahlt man als mittelständischen Maschinenbauunternehmen 1.250 Euro „Strafe“ wegen fehlender Geschlechterbezeichnungen in einer Stellenausschreibung: Es geht um „Er, Sie, Es“. Oder politisch korrekt formuliert um „m, w, d“: männlich, weiblich, divers. Und es geht um einen mittelständischen Unternehmer, der jetzt 1250 Euro bezahlen musste, weil er diese Geschlechterbezeichnungen in einer Stellenausschreibung nicht fein säuberlich aufgeführt hat.

    Johannes Herrmann ist Gründer und Vorstand der Herrmann AG, einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Pösing (Landkreis Cham). Im September 2018 suchte die Firma eine Servicehostess für eine Messe in Frankfurt. Unter den Bewerbern befand sich auch ein zu diesem Zeitpunkt 31-jähriger Psychologiestudent. Die Herrmann AG entschied sich jedoch für eine Mitbewerberin.

    Was dann folgte, klingt wie ein schlechter Scherz: Im Oktober erhielt die Firma ein Schreiben des abgelehnten Bewerbers, in dem er eine Entschädigung in Höhe von 1000 Euro forderte. Grund: Er fühle sich wegen seines Geschlechts diskriminiert. In der Stellenausschreibung wurde nämlich lediglich die weibliche Berufsbezeichnung „Hostess“ verwendet, nicht aber die männliche Form „Host“.

    Er ignorierte das Schreiben zunächst, woraufhin es zu einer Klage vor der Kammer Schwandorf des Arbeitsgerichts Weiden kam. Der geforderte Schadensersatz lag nun bei 1500 Euro.

    https://www.pnp.de/nachrichten/bayern/3398936_Stellenanzeige-nicht-gendergerecht-Bayerwaldler-muss-Strafe-zahlen.html

  2. Also, allen Unkenrufen zum Trotz: Ich habe gesehen, was aus dem alten Großsegel der Gorch Fock gemacht worden ist!!! Aus einem das gelbe Zelt von Frau Merkel, aus dem zweiten das grüne von Frau Göring-Eckard!! Und die Sandalen von KGE hat Sie einer Schutzsuchenden gestohlen!!!

  3. ***Eilmeldung***Eilmeldung***Eilmeldung

    Frankfurt: Kind offenbar vor Zug gestoßen
    Tod am Frankfurter Hauptbahnhof Kind offenbar vor Zug gestossen
    29.07.2019

    Dramatische Szenen am Vormittag am Frankfurter Hauptbahnhof. Dort ist ein Kind an den Gleisen ums Leben gekommen. Möglicherweise hat ein unbekannter Mann das Kind und eine Frau ins Gleisbett gestoßen, als ein ICE einfuhr.
    Frau und Kind bekamen Stoß von hinten

    Der ICE rollte gerade auf Gleis 7 in den Hauptbahnhof ein. Plötzlich bekamen ein Kind und eine danebenstehende Frau von hinten einen Stoß. Laut Polizei fiel das Kind ins Gleisbett und wurde überrollt. Die Frau – ob es die Mutter des Kindes ist, ist noch unklar – konnte sich gerade noch retten.
    Verdächtiger festgenommen

    Ein Mann flüchtete vom Tatort, Zeugen beschrieben ihn recht genau. Wenig später konnte die Polizei einen Tatverdächtigen festnehmen. Eine Polizeisprecherin sagte uns: „Wir ermitteln auf jeden Fall in Richtung Tötungsdelikt.“ Wegen des massiven Polizeieinsatzes sind am Frankfurter Hauptbahnhof die Gleise 4 bis 9 derzeit gesperrt.

    https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/rhein-main/toController/Topic/toAction/show/toId/207714/toTopic/frankfurt-kind-offenbar-vor-zug-gestossen.html

    http://www.news.de/panorama/855777880/kind-am-hauptbahnhof-frankfurt-vor-fahrenden-zug-gestossen-ueberrollt-mann-nach-ice-schubser-attacke-an-gleis-7-festgenommen/1/

  4. …. auf dem „Titelfoto“…… ist das der Bruder IM-Erika´s gesäuerten Führungsoffiziers ??????
    auf jeden Fall DDR-Stasi-Kader !!!!!!!!!!!!!!!!

  5. „Freiluft-Psychiatrie Deutschland“
    Wer möchte da dem tschechischen Präsidenten Miloš Zeman widersprechen, der gesagt hat: „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idiot*innen regiert.“

  6. „Elende Schande“

    Bayreuther Festspiele starten mit Eklat: Zuschauer buhen Dragqueen aus

    Das war beschämend: Nach der „Tannhäuser“-Premiere wurde die Dragqueen Le Gateau Chocolat bei den Bayreuther Festspielen von einem Teil des Publikums ausgebuht. Der Travestiekünstler wandte sich auf Facebook direkt an die Bayreuther Zuschauer.

    https://www.stern.de/kultur/musik/bayreuther-festspiele-starten-mit-eklat–zuschauer-buhen-drag-queen-aus-8821612.html

  7. Mit welchen Recht meint die Merkel-Regierung, anderen Staaten Vorschriften zu machen?
    Merkel-Regierung international arrogant und rechthaberisch

    Deutsche Politiker und deutsche politische Aktivisten verhalten sich international zunehmend undiplomatisch, rechthaberisch und überheblich. In den USA, Ungarn, China, Italien und einigen anderen Staaten platzt den Politikern der Kragen wegen dieser deutschen Überheblichkeit.

    Ein Kommentar…

    https://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-regierung-international-arrogant-und-rechthaberisch-10078507

  8. StopMerkelregime 29. Juli 2019 at 12:23

    „Elende Schande“

    Bayreuther Festspiele starten mit Eklat: Zuschauer buhen Dragqueen aus “

    Da lob ich mir diese Zuschauer. Was hat so ein verrückter Vogel auf einer seriösen Veranstaltung zu suchen. Der passt höchstens auf den nächsten Faschingsumzug.

  9. MERKELOWAS LIEBLING: PAPSTMIME FRANZ

    Kirche wird unter Franziskus zur kulturmarxistischen NGO
    https://www.freiewelt.net/im-fokus/einzelansicht/kirche-wird-unter-franziskus-zur-kulturmarxistischen-ngo-10078467/

    PAPA BENE LEBT NOCH!
    Veröffentlicht: 12.07.2019 – 08:00 Uhr
    von Redaktion (an)

    Das Interview wurde am Fronleichnamsfest, dem 23. Juni, in den Vatikanischen Gärten gegeben, wo der emeritierte Papst – wie schon manch anderen Gast – den italienischen Journalisten Massimo Franco zu einem persönlichen Gespräch getroffen hatte, wie Catholic News Agency berichtet.

    In seinem Artikel behauptet Franco auch: »wenn einmal die Geschichte dieser geheimen Jahre des emeritierten Papstes geschrieben werde, könne man nicht mehr die Kardinäle und Bischöfe ignorieren, die an seine Tür gekommen sind, auf der Suche nach Beruhigung, und um ihre Kritik und Ratlosigkeit über das gegenwärtige Pontifikat zum Ausdruck zu bringen.«

    Benedikt XVI. war im Februar 2013 zurück getreten. Seit dem lebt der Papst emeritus ein zurückgezogenes Leben im Gebet in einem Kloster in den Vatikanischen Gärten.

    Mit seiner Aussage bestätigt er, was durch Beobachter oft wiederholt wurde: die Kirche – und besonders Vatikanbischöfe und –Kardinäle – sind ratlos über das Chaos, das Papst Franziskus in der Kirche ausgelöst hat und das weiterhin die Lage prägt. Unklare Aussagen, Unbeantwortete Fragen und fragwürdige Gesten häufen sich im Pontifikat des Argentiniers und nur wenige sind mutig genug, sich seinem diktatorischen Stil zu widersetzen…
    https://www.freiewelt.net/nachricht/benedikt-xvi-schisma-in-der-katholischen-kirche-nicht-auszuschliessen-10078353/

  10. Was in aller Welt hat die linksgrüne Mischpoke in Bayreuth zu suchen. Wagner und seine Helden, darauf fuhr doch der kleine Adi ab.

  11. @ StopMerkelregime 29. Juli 2019 at 12:23

    „Elende Schande“

    Bayreuther Festspiele starten mit Eklat: Zuschauer buhen Dragqueen aus

    Wer braucht solche schrägen Figuren? Die provozieren mich regelrecht mit ihrem lächerlichen Outfit.

  12. Nur machte es hier nicht Bumm, sondern Lohengrin sprang aus dem Citroën. Nicht aufgepasst, Herr Bartels?

  13. Die Bayreuther Festspiele sind künstlerisch längst im Keller angekommen.
    Kein kultivierter Mensch fährt dort mehr hin, um sich diesen billigen Trash anzusehen.
    Allein, dass man jetzt noch schwarze Transvestiten im rosa Fummel auf die Bühne holt, zeigt, mit welchem Fanatismus man in Bayreuth offenbar die eigene braune Vergangenheit vergessen will.
    Und die Lügenpresse echauffiert sich noch über die Wenigen, die diese Entgleisungen kritisieren.
    Wie weit ist es nur gekommen…

  14. Was da an Politbonzend er Altparteien waren. Von Kultur haben die mesiten doch keine Ahnung. Ist nur ein Schaulaufen für die Bonzen.

  15. In die Inszenierung die Blechtrommel eingearbeitet. Der Kleine Trommler der gegen die den Faschismus antrommelte, ihn zu destabilisieren versucht.
    Es war mal der Nationalsozialismus.

    Trommelt man nun gegen den sogenannten Rechtspopulismus?
    Ist es gar gegen den Mainstream der den islamistischen Faschismus, mit allen Mitteln, selbst den Verfassungsbruch, zu unterstützen sucht?

  16. https://www.youtube.com/watch?v=8M7VHvqPDrA
    6 Min. lang; langweilig bis ca. Min. 3, es sei denn
    man möchte Haus u. Hof, Blumenrabatte u. Reporter
    sehen; ab ca. Min. 3 kommen die Bonzen. Nicht
    nur Schröder hat eine Mongolin, einer der Tatort-Mimen
    auch, sie heißt Lila Schulz u. ist villeicht nur mixed, mit großem
    Zinken im Gesicht. Irgendeiner hat eine dicke Inderin o.ä. …

    Udo Wachtveitl – Philosoph, Vegetarier, Gutmensch – ganz fies:
    „Ich komme ganz gut allein zurecht und brauche diese Lebensversicherung gegen das Alleinsein nicht, die mir bei vielen Paaren der eigentliche Grund zu sein scheint, ein Ehepaar zu werden“, erklärt der TV-Kommissar dem Kölner Blatt.

    Udo Wachtveitl studierte Philosophie. Sein Studium der Rechtswissenschaften brach er nach fünf Semestern ab.[2]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Wachtveitl#Leben_und_Wirken

  17. Wagner würde sich im Grabe umdrehen, wenn er diese Inszenierung sehen würde und diese Gestalten im Publikum in diesen geschmacklosen Klamotten. .

  18. Die Oper wollte ich mir im TV ansehen. Aber nach dem ersten Akt habe ich die Flimmerkiste wieder ausgemacht. Nicht, weil die Musik so schlecht war, sondern weil ich die Inszenierung für bescheuert hielt.

  19. Die Grünen scheinen sich bei dieser Veranstaltung alter, weisser Männer und Frauen aber sehr wohl zu fühlen, ebenso haben sie gegen kapitalismusfinanzierten Pomp und Luxus plötzlich nichts mehr einzuwenden, und auch der Hitler-erst-Ermöglicher Wagner scheint sie nicht länger abzuschrecken.

    Nun, ich schätze mal, dass sie es auch nicht als Kolonialismusverherrlichung anprangen, wenn es ein Neger in schicker Livree ist, der ihnen die Türe öffnet, Häppchen bringt und Kühlung zufächelt.

  20. Haremhab 29. Juli 2019 at 14:32

    Rheinbad kündigt Maßnahmen gegen Randalierer an

    Kommt jetzt die große nationale Kraftanstrengung?

  21. Das grösste und wohl auch kurioseste Theater findet übrigens nicht auf, sondern vor der Bühne statt, soviel ist sicher.

  22. Das GRAUEN. Und das hat einen Namen:
    „SCHEISSHAUSFLIEGE.“
    Giftgrün. Fett. Linkisch. Empathielos mit 5 cm dickem Chitinpanzer. Infizierungsfaktor 5.
    Nie fangen!!! Möglichst draußen draufschlagen und dabei weggucken.
    Ich hör jetzt auf, weil ich sonst KOTZEN muß!

  23. lorbas
    politisch korrekt formuliert um „m, w, d“: männlich, weiblich, divers

    @ Ach was?!
    Ich habe die Stellenanzeigen in denen „m,w,d“ steht immer so verstanden das man einen
    männlichen, weißen, deutschen
    Mitarbeiter sucht! 😉

  24. Ich verstehe die Kritik nicht: Madame Merkel schaut doch wieder einmal bezaubernd aus.

  25. Mein Mähgerät was ich gerne für überstehendes grünes Unkraut verwenden würde heißt MG-3 Modell Leuchtspur.

  26. Untertitel: „Von Menschen und Mäuse“

    Die vier Fälle beherrscht der ehemalige Bild-Redakteur auch nicht.
    Das war sicherv auch keine Einstellunsgvoraussetzung bei „Bild“.

  27. Merkels Kleid war vorher mal ein Duschvorhang oder eine abwaschbare Tischdecke …

  28. Shalom!
    „Tannhäuser“….! Stammt aus den Jahren nach den deutschen Befreiungskriegen von der napoleonischen Weltherrschaft. Demnach war die Uraufführung 1845 in Dresden.
    Es war eine Zeit des „Aufbruchs“ und des Friedens, des Aufbegehrens der Völker (ja!, „der“…) gegen die Zwangsherrschaft der Fürstenhäuser.

    „Zwangsherrschaft der Fürstenhäuser“????:
    Geschichte wiederholt sich, habe ich mal gelesen. Nur- „Fürstenhäuser“ sind heute in Deutschland die wenigen Reichen, Industrieelle und Schmarotzer.
    Dank Eurer „Politiker“ der Altparteien zählen sich auch diese nun gern dazu.

    Deshalb erschließt sich mir nicht (!), WAS da Euer Zitteraal und sein Gefolge von Hofschranzen an dem tieferen Sinn von „Tannhäuser“ so verkennen, als das sie es bejubeln und kommentieren müssen.
    Ist’s nur Dummheit oder Kalkül?
    Wahrscheinlich von Beidem was.
    Auch ein A.H. als „Kanzler“ hat dem gehuldigt.

    Na ja, Gleich und Gleich gesellt sich gern….

    Shalom!

  29. Warum kommt der Wackeldackel nicht einfach mit einem Sack bekleidet?
    Das wäre wenigstens ehrlich!

  30. Dieses Monster, hat schon hunderte MORDE auf den Gewissen,
    wenn ich sehe, wie sie noch hofiert wird, …. wer kann da noch
    an Gerechtigkeit und an einem Gott glauben ?

  31. Nanu?

    Die Kanzlerin im grünen Plastiksack?
    Was sagen die GrünInnen dazu? Ist denn überhaupt ein grüner Punkt darauf?

    Aber Zeiten, in denen das Präsidium durch retinalneuronenlähmende grellbunte Zirkuszelte dominiert wird, muss man da wohl abhärten.

    Die Folgen gefährlicher Buntheit jedoch, über die musste leider aus dem Hauptbahnhof zu Frankfurt am Main berichtet werden: unter dem ICE hervor spritzendes Kinderblut. Es gibt Tage, an denen kann Buntheit so hässlich sein.

  32. Wenn es um deutsche Kultur geht, muss man so zersetzend inszenieren wie irgend geht. Das muss halt sein.

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