Wien: Polizei sucht diesen Tatverdächtigen

Wien: Ein Mann attackierte auf offener Straße zwei Frauen – darunter eine Schwangere – mit einer zerbrochenen Flasche. Die Polizei fahndet nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach dem Täter. Am 16. Juli attackierte ein Mann in Wien zwei Frauen mit einer zerbrochenen Flasche. Zu Beginn stach er einer 40-Jährigen mit einer zerbrochenen Flasche in den Nacken. Minuten später ging er auf eine Schwangere los und rammte ihr scharfe Scherben in die Brust. Sie sackte blutüberströmt zusammen. Den beiden Opfern – auch dem ungeborenen Kind – geht es inzwischen wieder besser. Fahndung nach Täter. Nun fahndet die LPD Wien nach dem Täter. Seit der Tat fehlt von ihm jede Spur. Kennen Sie die Person auf dem Bild?
(Artikel übernommen von Wochenblick.at).

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird.

Augsburg: Am Donnerstag wurde ein 26-Jähriger gegen 23.15 Uhr in der Dieselstraße offenbar grundlos attackiert. Der Mann drehte mit seinem Hund am Westufer der Wertach eine Gassirunde, als unter der Dieselbrücke drei dunkelhäutige Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen trat grundlos gegen den Hund, der durch die Luft flog und regungslos am Boden liegen blieb. Als der Hundebesitzer die Männer auf deren Verhalten ansprach, wurde er ebenfalls unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt, über den Zustand des Hundes ist aktuell nichts näheres bekannt. Die Polizei Augsburg 5 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Zuffenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (20.07.2019) gegen 06.10 Uhr am Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen versucht, einen 38-jährigen Reisenden mit einer Metallkette zu schlagen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich der Reisende am Bahnsteig 4 auf eine Sitzbank neben den mutmaßlichen Täter, woraufhin dieser ihn aufforderte, den Platz zu verlassen. Im weiteren Verlauf holte der Unbekannte aus seinem mitgeführten Koffer offenbar eine Metallkette heraus und versuchte damit den 38-Jährigen zu schlagen. Im Anschluss an den Vorfall soll er in eine einfahrende S-Bahn der Linie S4 in Richtung Marbach geflüchtet sein. Der Reisende, welcher dem Schlag ausweichen konnte und somit unverletzt blieb, beschreibt den mutmaßlichen Täter mit einem afrikanischen Phänotyp.

Bocholt: In der Nacht zum Sonntag waren eine 19-jährige Bocholterin und ein 28-jähriger Bocholter gegen 06.30 Uhr zu Fuß auf der Straße „An der Synagoge“ unterwegs. Sie passierten eine Gruppe von fünf Männern, die offenbar Streit suchten und den 28-Jährigen beleidigten. Die beiden Geschädigten gingen auf die Provokationen nicht ein und wollten aus der bedrohlichen Situation flüchten.
Sie wurden von den Schlägern eingeholt und sofort körperlich angegriffen. Die Täter traten und schlugen dabei auf die junge Frau ein, selbst als diese am Boden lag. Der Rettungsdienst brachte die 19-Jährige ins Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Der 28-Jährige, der sich gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt hatte, trug leichte Verletzungen davon. Nach Aussagen der Geschädigten hatten die Täter ein arabisches Aussehen, drei trugen einen Vollbart und zwei einen Dreitagebart.

Lippstadt: Nach einem unbekannten Mann sucht die Polizei im Zusammenhang mit einer Körperverletzung auf der Rixbecker Straße. Dort hatte eine Gruppe von drei Personen auf dem Gehweg gestanden, als der Unbekannte sie passierte. Ohne Vorwarnung wurde dieser aggressiv und begann eine Rangelei, in deren Verlauf das T-Shirt eines 49-jährigen Lippstädters zerriss. Bei einem Schlichtungsversuch durch einen 29-jährigen Mann aus Lippstadt schlug der unbekannte Täter diesen mit seinem Mobiltelefon auf den Kopf und flüchtete dann in Richtung Bahnhof. Eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, schmale Statur.

Esslingen: Die Landespolizei hat in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags (19.07.2019) gegen 00:10 Uhr einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht mit zwei unbekannten Begleitern einen 21-jährigen Mann und einen Reisenden am Bahnhof in Esslingen angegriffen und verletzt zu haben. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zunächst am Esslinger Bahnhof zwischen dem festgenommenen Tatverdächtigen und einem 21-jährigen Mann zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein, woraufhin der afghanische Tatverdächtige dem 21-Jährigen offenbar mit einer Bauchtasche auf den Kopf schlug. Als ein Reisender dem Mann zu Hilfe kommen wollte, soll auch er durch einen der beiden bislang unbekannten Begleiter des Tatverdächtigen angegriffen worden sein. Der mutmaßliche Täter soll dabei offenbar mehrfach mit einer mutmaßlich mit Steinen gefüllten Einkaufstüte auf den Kopf des Reisenden geschlagen haben. Beide Personen erlitten hierdurch teilweise blutende Verletzungen im Gesicht. Der afghanische Tatverdächtige sowie die beiden unbekannten mutmaßlichen Täter flüchteten anschließend über die Bahnhofsunterführung in Richtung der Pliensaubrücke. Polizeibeamte der Landespolizei konnten den 24-jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich antreffen und nahmen ihn vorläufig fest. Den beiden Begleitern gelang es unerkannt zu flüchten.

Mönchengladbach: Ein Anwohner der Heppendorfstraße wurde am Sonntagabend gegen 22:25 Uhr auf eine lautstarke Auseinandersetzung mehrerer Personen sowie das Klirren von Gartendekoration aus dem Bereich seines Vorgartens aufmerksam. Als er seine Haustüre öffnete, sah er eine fünf bis sechsköpfige Gruppe vermutlich südländischer Männer, die mit seinem Sohn in eine Auseinandersetzung verwickelt waren, wobei einer der Männer einen Baseballschläger mitführte. Als der 32-jährige Sohn des Anwohners registrierte, dass sein Vater die Haustüre geöffnet hatte, lief er sofort ins Haus. Die unbekannten Männer ihrerseits flüchteten vom Ort, nachdem sie den Hund des Hauses, einen Staffordshire Terrier, sahen, mit dem der Anwohner vor sein Haus getreten war. Einer der Männer geriet hierbei derart in Panik, dass er auf seiner Flucht über das Dach des auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehenden Pkw des Anwohners lief. Im Haus stellte der 32-Jährige an sich eine stark blutende Stichverletzung im Brustbereich fest und suchte sofort ein Krankenhaus auf. Ermittlungen in dem behandelnden Krankenhaus ergaben, dass der 32-Jährige nicht mehr ansprechbar war und aufgrund dessen keine Angaben zum Geschehen machen konnte. Er musste nach seiner Ankunft im Krankenhaus sofort notoperiert werden, wobei zeitweilig Lebensgefahr bestand. Mittlerweile hat sich der Zustand des Verletzten stabilisiert, dennoch kann er noch nicht polizeilich angehört werden, sodass bislang Unklarheit herrscht, was geschah, worum es in der Auseinandersetzung ging und wer an ihr beteiligt war.

Völklingen: Die beiden – 28 und 30 Jahre alt – schilderten der Polizei den Verlauf so: Sie seien kurz nach Mitternacht den Saarleinpfad entlang gegangen. Als sie sich unter der Karolinger Brücke befanden, seien ein schwarzer Mercedes, ein dunkler Opel Corsa und ein drittes Auto herangekommen. Die drei Wagen zwangen die Fußgänger zum Ausweichen. Worauf einer der beiden mit einer Taschenlampe in den Mercedes geleuchtet habe. Daraufhin hätten die Wagen gehalten. Der Fahrer des Mercedes stieg aus und hat nach Zeugenaussage „unvermittelt auf einen der beiden eingeschlagen“. Als dessen Begleiter ihm helfen wollte, seien sieben oder acht weitere Männer ausgestiegen, sie hätten das Duo attackiert, geschlagen und getreten. Die beiden Angegriffenen schilderten den ersten Täter als groß und muskulös. Der Rest der Gruppe sei zwischen 20 und 40 Jahren alt gewesen und habe ein „türkisches Erscheinungsbild“ gehabt. Die Polizei bittet um Hinweise. Diese können über die Telefonnummer 06898/ 20 20 gegeben werden.

Soest: Zu einer Körperverletzung kam es am Mittwoch Abend, gegen 22:45 Uhr, auf der Straße Am Großen Teich. Ein 31-jähriger Soester wurde von einem unbekannten Mann angerempelt und provoziert. Als er sich auf die Provokation nicht einließ, schlug ihm der Unbekannte ins Gesicht. Daraufhin konnte der Soester weglaufen und sich an die Polizei wenden. Eine Nahbereichsfahndung nach dem Täter blieb ohne Erfolg. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß, südländisches Aussehen, sportliche Figur, kurze schwarze Haare, er trug eine dunkle Sportjacke mit roten Applikationen im Retro-Stil.

Gera: Die Geraer Polizei sucht Zeugen zu einem am 13.07.2019, gegen 21:30 / 22:00 Uhr geschehen Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 25-Jährigen. Der Geschädigte meldete sich am 16.07.2019 bei der Geraer Polizei und gab an, dass er zur angegebenen Tatzeit an de Straßenbahnhaltestelle in der Heinrichstraße von einem bislang unbekannten Mann durch mehrere Schläge körperlich angegriffen und verletzt wurde. An der Haltestelle befanden sich nach Auskunft des Geschädigten mehrere Passanten die ggf. die Situation mitbekamen. Der Unbekannte warf zudem zuvor ein leeres Bierglas auf die Straßenbahnschienen. Die Polizei Gera hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zum unbekannten Täter geben können. Beschreibung des Täters: männlich, ausländischer Herkunft, ca. 20-25 Jahre, circa 175 groß, leicht stämmige Figur, wuschelige nicht gestylte schwarze Haare.

Gotha: In einer Lokalität in Arnstadt verhielten sich in der Nacht von Freitag zu Samstag drei männliche Gäste im Alter von 22 bis 26 ( afghanisch und somalisch) störend. Im Verlauf des Abends heizten sich die Gemüter auf. Die drei Männer verließen schließlich das Lokal und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Gruppe anderer junger Männer (deutsch). Hierbei warfen die Tatverdächtigen mit Bierflaschen, verletzten glücklicherweise aber niemanden. Einer der Tatverdächtigen holte plötzlich ein Klappmesser hervor und bedrohte die Kontrahenten. Während des Gerangels bekam einer der Tatverdächtigen einen Schlag gegen das Jochbein und erlitt leichte Verletzungen. Die drei Männer und zwei der vier Kontrahenten konnten schließlich durch die eingesetzten Polizeibeamten mit Hilfe von Kollegen aus Erfurt aufgegriffen werden. Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen dauern an.

Hofheim: Im Anschluss an eine Veranstaltung auf dem Festgelände in der Bornstraße im Eppsteiner Stadtteil Bremthal kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, wobei vier Personen leicht verletzt wurden. Den Angaben der anwesenden Zeugen und Geschädigten zufolge habe es auf dem Kerbgelände gegen 01:50 Uhr einen Streit zwischen zwei alkoholisierten Gruppen gegeben, der letztlich in eine handfeste Rangelei mündete. Hierbei wurden vier Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren von drei bislang unbekannten Tätern oberflächlich verletzt. Alle vier verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung am Tatort. Indes flüchtete das Trio, welches als drei Männer mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben wurde, in Richtung Bahnhof.

Berlin: Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin zwei dringend Tatverdächtige, die im Mai dieses Jahres zwei Männer in einer U-Bahn der Linie U8 attackiert haben sollen. Die Tat ereignete sich am 11. Mai 2019 gegen 20.25 Uhr in einem Waggon im Bereich des U-Bahnhofs Paracelsus-Bad, Fahrtrichtung Osloer Straße. Zunächst sollen die Gesuchten die beiden 23-Jährigen mit einer Glasflasche angegriffen und anschließend minutenlang geschlagen und getreten haben. Dadurch erlitten beide erhebliche Verletzungen am Kopf und ganzen Körper. Eines der Opfer musste zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.

Gerichtsverhandlung: Syrer möchte „im Namen Allahs“ eine Bombe werfen

Augsburg: Es war im September 2018, dass der Syrer sich für eine geplante Darmspiegelung im Krankenhaus Vincentinum einfand. Er wollte aber partout kein Abführmittel einnehmen und sich dies vor allem nicht von einer Krankenpflegerin vorschreiben lassen „Du Frau, du nicht reden“, soll er laut Anklageschrift gesagt haben. „Bei mir in Heimat Frauen nicht reden. Mann reden“, ging es demnach weiter. Nach Erkenntnissen der Ermittler hat der Mann dann angekündigt, für die Zeit nach seiner Krankenhausentlassung im Namen Allahs eine Bombe werfen zu wollen. Später soll sich der Syrer schließlich doch noch von der Behandlung in der geplanten Form überreden lassen haben – dabei beließ er es aber offenbar nicht. Laut Anklage umarmte er die Krankenpflegerin und küsste sie auf den Kopf, beides gegen ihren Willen (Auszug aus einem Artikel der Augsburger Allgemeinen).

Menschenverachtender „Anschlag“: Araber schmeißt Koran ins Klo

Münster: Ein Vorfall in einer Moschee am Meßkamp beschäftigt seit Freitag die Polizei und den Verein „Islamisches Kulturzentrum in Münster e.V.“ (IKZ), der dort das muslimische Gebetshaus unterhält. In einer Toilette der Moschee war ein Koran entdeckt worden. Wer ihn dort hineingeworfen hat, ist bislang nach Polizeiangaben unklar. „Mehrere Exemplare unserer heiligischen Schrift wurden auf menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“, schreibt der das IKZ in einer Mitteilung und spricht in diesem Zusammenhang zugleich von einem „Anschlag“. Dem allerdings widerspricht die Polizei. „Es handelt sich um einen abscheulichen Vorfall und eine Störung des Religionsfriedens“, erklärt Polizeisprecher Roland Vorholt am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung. Von einem Anschlag könne aber nicht die Rede sein. „Das Wort taucht bei uns nicht auf.“ Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, die am Freitag von den Moschee-Betreibern, informiert worden war, hat ein Besucher an diesem Tag während der Öffnungszeiten den Koran in die Toilette geworfen. Es gibt offenbar auch eine Beschreibung einer verdächtigen Person, die den Angaben zufolge ein arabisches Aussehen aufweist. Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in die Moschee finden sich nach Polizeiangaben dagegen nicht. Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort. Künftig will die Polizei laut Sprecher Vorholt verstärkt an der Moschee vorbeifahren. Im Umfeld des Gebetshaus waren in der Vergangenheit aber auch Besucher mit Verbindungen zur Salafisten-Szene aufgefallen.
(Artikel übernommen von den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN).

„Fachkräfte“ bereichern Bus

Soest: Gestern Abend geriet in einem Linienbus im Kreis Soest eine größere Anzahl von Bewohnern der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Echtrop in Streit. Dieser eskalierte in einer wüsten Schlägerei. Trotz anwesenden Sicherheitsdienstes wurden so heftig Schläge ausgetauscht, dass an der nächsten Haltestelle die Polizei eingreifen musste. „Ein 24-jähriger Mann fiel besonders durch seine aggressive Haltung auf“, berichtet Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper. „Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.“ Dort ergab ein Alkoholvortest 1,16 Promille. Anschließend stiegen die etwa 35 Beteiligten wieder in den Bus, um nach Echtrop zu fahren, eskortiert von mehreren Streifenwagen. Auf halbem Weg musste der Bus erneut stoppen, da es scon wieder zu massiven Streitigkeiten kam. Dieses Mal nahmen die Polizisten einen 25-jährigen Mann in Gewahrsam, der ebenfalls alkoholisiert (1,08 Promille) und sehr aggressiv auftrat. Er musste ebenfalls die Nacht in einer Zelle verbringen. In der Unterbringungseinrichtung angekommen, wollte dann ein gleichfalls betrunkener 23-Jähriger erneut auf eine andere Gruppe einschlagen. Als ein Polizist ihm den Weg versperrte, beleidigte der Mann ihn mit den Worten: „Scheiß Polizei“. Wegen seines aggressiven Auftretens beschlossen die Beamten, auch ihn zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann so wild, dass einer der Beamten eine blutende Wunde erlitt. Nach Behandlung im Krankenhaus konnte der Polizist seinen Dienst fortsetzen. Ein Alkoholvortest bei dem 23-Jährigen ergab den Wert von 1,62 Promille. Ein Arzt untersuchte die Gewahrsamsfähigkeit, bevor auch dieser Mann über Nacht in eine Zelle gesperrt wurde. Alle drei wurden am Freitagmorgen zeitlich versetzt wieder entlassen.

„Goldstücke“ bepöbeln Autofahrer und prügeln sich gegenseitig

Halberstadt: Am Freitag wurde das Polizeirevier Harz gegen 19:30 Uhr durch Anwohner und Passanten über mehrere alkoholisierte Personen in einer Parkanlage an der Westerhäuser Straße informiert. Diese sollten unter Anderem Autofahrer beschimpft haben. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort konnten diese gerade noch beobachten, wie ein 19-jähriger Mann aus Eritrea einem 26-jährigen Mann aus Afghanistan mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Beamten konnten die Kontrahenten trennen. Da diese stark alkoholisiert waren mussten sie zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die beiden Begleiter der Streithähne (ebenfalls aus Afghanistan und Eritrea) wurden daraufhin gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Auch sie waren stark alkoholisiert. In der Folge fanden sie sich neben ihren „Freunden“ auf dem Boden wieder. Nachdem sich alle beruhigt hatten wurde der verletzte Afghane zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein 22-jähriger Mann aus Eritrea war so betrunken, dass es ebenfalls ins Krankenhaus musste.

Verfeindete Großfamilien: Erhöhte Polizei-Präsenz kostet 11.000 Euro am Tag

Hamburg: Die blutigen Konflikte zweier verfeindeten Großfamilien vom vergangenen Wochenende hält die Ermittler weiter in Atem. Auch die in der kleinen Gemeinde südlich von Hamburg lebenden Menschen sind in Angst. Daher erhöhte die Polizei jüngst ihre Präsenz im Ort – billig soll das allerdings nicht sein. Mannschaftsbusse stehen vor Häusern und Wohnanlagen, mehr Streifenwagen und Polizisten sind auf den Straßen. Ein ungewöhnliches Bild in dem eigentlich doch so beschaulichen Örtchen. Doch die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl steigern – und die Familien vor weiteren Attacken abhalten. Laut „Bild“ soll die erhöhte Präsenz aber einiges kosten: 11.000 Euro – am Tag! Damit der Konflikt zwischen den Familien nicht weiter eskaliert (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).

Familienstreitigkeiten zwischen 20 bis 30 Personen mit Schußwaffengebrauch

Hamm: Am Dienstag, 16. Juli, gegen 20.55 Uhr kam es auf der Südstraße zu einer Schlägerei, bei der zwei Beteiligte schwer verletzt wurden. Ein 33-jähriger Mann aus Münster hatte sich in Begleitung von zirka zehn Personen zu einem Gespräch mit zwei Männern aus Hamm getroffen. Mit dem 46-Jährigen und 31-Jährigen wollte er familiäre Zwistigkeiten besprechen. Als ein männliches Familienmitglied der beiden Hammer auf die Gruppe zuging, kam es sofort zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Münsteraner griff den hinzukommenden 44-Jährigen aus Hamm an. Beide Parteien hatten sich Unterstützung mitgebracht. Es haben sich zirka 20 bis 30 Personen an der Schlägerei beteiligt. Einer der Beteiligten soll mit einer Waffe in die Luft geschossen haben. Weiterhin kamen auch Messer zum Einsatz. Starke Polizeikräfte konnten die Schlägerei beenden. Der 33-jährige Münsteraner und der 44-jährige Hammer wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Beide Kontrahenten mussten stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen zum Tathergang sowie zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern an.

Eritreer schreit mehrmals „Heil Hitler“

Saalfeld: Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber in Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungsfeindliche Parolen gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll. Zeugen hatten gegen 05.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie in der Saalstraße eine Gruppe junger Afrikaner bemerkten, die offenbar lautstark stritten. Neben zerberstenden Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung. Wenig später stellten die alarmierten Polizisten eine Gruppe von fünf verdächtigen Asylbewerbern, in deren Umfeld auch eine zerschlagene Bierflasche lag. Die Polizisten erhoben die Personalien der zwischen 19 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea und Somalia. Ein 19-jähriger Eritreer weigerte sich vor Ort, seine Personalien anzugeben. Trotz Erläuterung der Notwendigkeit der Maßnahme im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, verweigerte er die Namensangabe, beschimpfte, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizisten. Diese nahmen den Verdächtigen mit zur Dienststelle, wo er in der Folge mehrmals lautstark „Heil Hitler“ rief. Die Beamten fertigten Anzeigen gegen ihn wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der eindeutigen Feststellung seiner Identität durfte der junge Mann die Dienststelle am Morgen wieder verlassen.

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96 KOMMENTARE

  1. Tragisch!

    Ein klassischer Fall von zuwenig Teilhabe. Wahrscheinlich konnte er sich kein vernünftiges Messer leisten.

  2. ich hab mir das ganze nicht durchgelesen

    aber gab es von diesen fällen EINEN einzigen BIO-Deutschen/Österreicher als Täter ?

  3. Wenn ich diesen Typ „Mensch“ schon sehe,schrillen bei mir schon die Alarmglocken und mein Körper ist im Abwehrmodus,einfach nur erbärmliche Bastarde

  4. In D. würde das Fahndungsfoto sicher erst in ca. 2 Jahren veröffentlicht werden… wenn überhaupt.

  5. 1. ist das Verboten und

    2. gilt auch für Österreich dass bei einer Armeslänge Abstand keiner die Frauen erreichen kann

    ist doch einfach, Ihr blöden Weiber all over europe

  6. Die Besatzungstruppen

    aus afrikanischen und aus islamischen Ländern werden von der Polizei wohl nur noch verwaltet und von der Justiz praktisch kaum bestraft. Die deutschen Opfer sind für Politik und Justiz nicht mehr relevant. Wer sich gegen das Moslem- und das Negerpack wehrt ist sofort ein Nazi und ein Rechter und wird bestraft. Deutschland schafft sich ab…

  7. Konsequenz:
    Zwischen den Tagen, also zwischen 19:00 und 09:00 Uhr, die Öffentlichkeit meiden.
    Zu Hause bleiben.
    Die Migranten haben gewonnen.

  8. Lieber einen Aha-Graben an der Landesgrenze als einen Aha-Effekt in der U-Bahn, am Flussufer, auf der Strasse, in seinem Vorgarten, auf Bahnhöfen….

  9. Und es geht gerade so weiter:
    Mannheim
    Frau belästigt – helfender Fahrgast geschlagen
    Erst wurde eine 28 Jahre alte Frau am Paradeplatz belästigt. Dann setzte sich der Vorfall in einer Straßenbahn fort und endete mit einer heftigen Auseinandersetzung.
    Die junge Frau wartete in der Nacht zu Dienstag gegen 1 Uhr an der Haltestelle auf ihre Bahn. Aus einer Gruppe von vier bis fünf Jugendlichen wurde sie angemacht. Doch sie wies die sexuellen Avancen des Jugendlichen mehrfach zurück, berichtet die Polizei.
    Etwa eine Viertelstunde später ging es aber in der Straßenbahn gerade so weiter. Der Jugendliche kam erneut zu ihr und wiederholte seine Annäherungsversuche. Die Frau wies ihn wieder ab und wollte in Ruhe gelassen werden.
    Ein neben der Frau sitzender 48-jähriger Fahrgast unterstützte die 28-Jährige und forderte den aufdringlichen Jugendlichen auf, zu verschwinden.
    Dann eskalierte die Situation, wie die Polizei berichtet. Als der Jugendliche aufstand, soll er das Knie der Frau berührt haben. Daraufhin schrie sie laut.
    Nun kam es zum Streit zwischen dem 48-Jährigen und dem Jugendlichen – eine weitere Person kam aus der Gruppe dazu. Diese beiden Jugendlichen sollen dann den Helfer der Frau geschlagen haben. Er erlitt eine Platzwunde an der Schläfe.
    An der Haltestelle Hauptbahnhof stieg die Gruppe zunächst aus, beleidigte die Frau und versuchte noch, die 28-Jährige zu treten, heißt es im Polizeibericht.
    Die Frau fuhr weiter bis zur Haltestelle Konrad-Adenauer-Brücke und verständigte dort die Polizei.
    Eine Fahndung nach den Tätern wurde eingeleitet, führte jedoch nicht zur Ergreifung der Tatverdächtigen.
    Die Jugendlichen werden folgendermaßen beschrieben:
    Der Haupttäter soll 17 bis 20 Jahre alt sein, schwarze kurze, an der Seite abrasierte Haare und eine schmale Statur haben. Er habe eine markante blaue, lange Cargohose, ein olivfarbenes T-Shirt mit „Alpha Industries“-Aufdruck und dunkle Schuhe getragen.
    Der zweite Täter soll etwa genauso alt und ebenfalls schmal sein und habe 2 bis 3 Zentimeter lange dunkle Haare. Er sei mit einem grauen, langen Pulli und einer schwarzen langen Trainingshose von Adidas bekleidet gewesen.
    Eine weitere Person aus der Gruppe sei ebenfalls genauso alt, größer als die beiden anderen Tatverdächtigen und habe schwarze kurze, an der Seite abrasierte Haare. Er soll ein schwarzes T-Shirt, eine kurze graue Adidas-Hose und weiße Turnschuhe getragen haben.
    https://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-mannheim-frau-belaestigt-helfender-fahrgast-geschlagen-_arid,455179.html
    ====
    Es ist stets der gleiche ‚Phänotyp‘ wie es so blöd immer heißt: Arabisch-kurdisch-türkische Schlägertypen mit der Kopftottreter-Frisur, im Rudel zu mind. 5 auftauchend, Einheimische Frauen, Kinder, Männer und Greise belästigend und schlagend!

  10. – Münster: Kloran im Klo – Mohammedaner in Selbstinszenierung –

    Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort.

    Wie muß man sich diesen „Kontaktbeamten der Polizei für muslimische Institutionen“ (WTF!) vorstellen? So?

    https://tinyurl.com/y4j5bhzf

  11. Schade, dass das Hemd des Täters blau-weiss-rot ist.
    Wäre es schwarz-weiss-rot könnten unsere Medien einen Reichsbürger draus machen.

  12. Irgendwann geht das Experiment des schleichenden Bevölkerungsaustausches gründlich schief.
    O-Ton Trittin: „Es geht nicht recht mit der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteiles in diesem Land.“ Da ließen sich noch deutlichere Drohungen von Cohen-Bendit oder Cigdem Akkaya , Essener Zentrum für Türkei anfügen: „Die Leute werden endlich Abschied nahmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“ hinzufügen. Oder, die angebliche Christin Göring-Eckert, die da meinte: „die sexuellen Übergriffe (in Schorndorf) lassen sich zwar keineswegs entschuldigen, aber sie zeigen einen Hilferuf der Flüchtlinge, weil sie zu wenig von deutschen Frauen in ihren Gefühlebn respektiert werden.“ Habeck meinte gar, „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“
    Kurz vor Ende der DDR gab es in Erfurt ein ungeplantes, immer tot geschwiegenes Experimet dazu. Genosse Müller, seines Zeichens erster Sekretär der SED-Bezirksleitung Erfurt und Mitglied des Zentralkommites der SED hatte verfügt, ein soeben fertig gestellter Neubau-Wohnblock wird nicht an diejenigen DDR-Bürger übergeben, die schon ihre „Wohnraumzuweisung“ hatten, auf gepackten Koffern saßen, neue Möbel hatten sie irgendwo zwischengelagert, Gardinen genäht usw…, sondern den damaligen, gerade zugereisten Gastarbeiter aus Mosambik zur Verfügung gestellt werden sollten. Was dann geschah ging so schnell, dass weder Polizei noch Stasi überhaupt Zeit hatten zu reagieren. Mit Schaufelstielen, Zaunlatten und ähnlichen Gegenständen gingen die betrogenen DDR-Bürger auf alles los, was dunkle Hautfarbe hatte und auf der Straße gerade angetroffen worden ist. Wieviele Personen in der Medzinischen Akkademie oder der Gerichtsmedizin in der Folge „untersucht“ werden mussten blieb unbekannt. Die Tatsache selbst ist totgeschwiegen worden. Mann konnte der ganzen sozialistischen Welt ja kaum erklären, weshalb ausgerechnet sozialistische Arbeiter im Arbeiter und Bauernstaat DDR anderen sozialistischen Arbeitern mit grenzenloser Gewalt nach dem Leben trachteten, nur wegen der Wohnungen oder doch wegen der dunklen Hautfarbe………………………..????

  13. Wie soll man der Empfehlung der damaligen Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, SPD, folgen und bei Orkbefall den Waggon wechseln, wenn die Bundesregierung dafür sorgt, dass in jedem Waggon Orks rumlungern?

  14. In Deutschland werden solche Täter verpixelt gesucht oder wenigstens mit schwarzem Balken.

  15. Exhibitionist auf der Parkbank, Sulzbach (Taunus), Arboretum, Donnerstag, 18.07.2019, 08:20 Uhr

    (jn)Am Donnerstagmittag wurde der Eschborner Polizei ein Fall von Exhibitionismus angezeigt, der sich am Donnerstagmorgen auf einer Parkbank in dem Sulzbacher Teil des Arboretums ereignet haben soll. Den Angaben der 41-jährigen Geschädigten folgend sei sie gegen 08:20 Uhr in der Parkanlage in Sulzbach unterwegs gewesen, als ihr ein etwa 40 Jahre alter Mann mit Baseballkappe und Sonnenbrille auffiel, der an seinem entblößten Genital spielte. Er soll ca. 1,80 Meter groß gewesen sein und dunkle Haut gehabt haben.

  16. 20 BMW schädigen das Klima weniger als ein Baby:

    Unfassbar, was die uns erzählen wollen!
    DAS sollten sie mal den mit unserem Kindergeld sich extrem vermehrenden moslemischen Fluchtsuchenden erzählen!
    Aber nein, es geht nur darum, die weiße Ethnie auszulöschen und wir sollen es noch gut finden!

    https://www.stern.de/panorama/wissen/umweltstudie—20-bmw-schaedigen-das-klima-weniger-als-ein-baby-7539938.html?utm_campaign=&utm_source=twitter&utm_medium=mweb_sharing

  17. Es ist stets der gleiche ‚Phänotyp‘ wie es so blöd immer heißt: Arabisch-kurdisch-türkische Schlägertypen mit der Kopftottreter-Frisur, im Rudel zu mind. 5 auftauchend, Einheimische Frauen, Kinder, Männer und Greise belästigend und schlagend!
    ————
    Schariah Polizei in Zivil!

  18. Hier passt ein Vorfall aus Berlin, der den Deutschlandfunk in Aufregung versetzt:

    Ein Türke wurde beschimpft und mit Mülltüten beworfen. Er verrichtete seine religiöse Notdurft im öffentlichen Raum.

    Meine Betroffenheit hält sich in überschaubaren Grenzen.

  19. Zivilisation – mit all ihren Rückschlägen -basiert im wesentlichen darauf, daß sich zivilisationssfähige Individuen oranisieren. Diese grundlegende Bereitschaft der Zivilisation einer zivilisierten Gesellschaft – die aus Einsicht handelt – ist durch kein Gesetze zu erzwingen. Sie hatte ihre Srtenstunde in Europa, einem Kleinen Teil Europas, und seinen Ablegern.

    Es gibt andere, unzivilisierte Menschengruppen, Scharen, Völker, auf die Zivilisation – außer im Gebrauch ihrer Früchte wie Autos und Smartfones – nicht im Geringsten abfärbt.

    Die letzteren in erste zu lassen, gleicht dem altem Gemetzel vom Fuchs im Hühnerstall. Langfristig zeigt sich dann – weil einbem das eigenen Leben näher als das hehere Hemd ist: Nicht die Zivilisation färbt auf die Barbaren ab, sondern die Barbarei auf die Zivilisation.

    Und damit spielen, klötern, tinkern, klempnern unsere moralbesoffenen „Entscheider“ und ihre millionenstarken Speichellecker ohne die geringste Notwendigkeit rum. Außer der natürlich, sich selbst aus purer Herrschsucht und Gängelwahn zu beweisen, wie „gut“ sie sind – und nebenbei voller Genugtuung genau die Zivilisation ganz ohne offen deklarierten Krieg zu erledigen, der sie ihre Existenz verdanken.

  20. @ Istdasdennzuglauben 24. Juli 2019 at 11:41
    Spekulatius 24. Juli 2019 at 11:27

    Der Druck auf die syrischen Flüchtlinge in der Türkei steigt

    Istanbul will nur noch Flüchtlinge dulden, die auch in der Stadt gemeldet sind. In der Bevölkerung wächst der Unmut über die Präsenz der Immigranten aus dem Nachbarland.

    Angesichts steigender Arbeitslosigkeit und sinkenden Wohlstands sehen viele die Flüchtlinge als Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt und beim Verteilkampf um enger werdende staatliche Ressourcen.

    Laut einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Piar sehen Türken die Flüchtlingsthematik als zweitwichtigstes Problem nach der Wirtschaftskrise.

    Laut Medienberichten haben auch Razzien in Gebieten mit grossem syrischem Bevölkerungsanteil zugenommen, um Personen ohne gültigen Aufenthaltstitel ausfindig zu machen, etwa im Istanbuler Vorort Kücükcekmece. Vor einigen Wochen war es dort zu Ausschreitungen gekommen, bei denen mehrere Geschäfte von Syrern zerstört wurden.

    https://www.nzz.ch/international/istanbul-will-syrische-fluechtlinge-ohne-gueltige-papiere-deportieren-ld.1497532

  21. Istdasdennzuglauben 24. Juli 2019 at 11:41
    Spekulatius 24. Juli 2019 at 11:27

    Türkei kündigt Flüchtlingsabkommen mit der EU auf
    https://www.watergate.tv/tuerkei-kuendigt-fluechtlingsabkommen-mit-der-eu-auf/

    Nach dem Einsacken von wieviel Milliarden Euronen (Türkei) nebst „Heil Merkel!““ Heil Knaus!“ (Binnenland-Jubelpresse) noch mal? Wußte jeder hier, was das für ein faules, ach was, vergammeltes Ei das für den Preis eines Staatshaushalts war!

    https://www.merkur.de/politik/aus-protest-tuerkei-setzt-fluechtlingsabkommen-mit-griechenland-aus-zr-9932704.html

  22. Türkei und Libanon versuchen, syrische Flüchtlinge zu vertreiben

    Syrische Flüchtlinge im Libanon werden dazu gezwungen, ihre eigenen Häuser niederzureißen, da die libanesischen Behörden eine aggressive neue Kampagne gestartet haben, um die Flüchtlinge zur Rückkehr nach Hause zu bewegen.

    Auch in der Türkei, die bislang die größte Zahl von Flüchtlingen aus Syrien aufgenommen hat, dreht sich inzwischen der Wind. Populär war diese Politik in der Bevölkerung ohnehin nie, eher ein Projekt des Präsidenten und seiner herrschenden AKP, die in den Syrern muslimische Glaubensbrüder sahen und seit Jahren eng mit der syrischen Muslimbrüderschaft und anderen Islamisten kooperieren.

    Doch damit scheint jetzt Schluss zu sein. Immer offener werden Syrer inzwischen aufgefordert „nach Hause“ zu kehren und ihnen parallel das Leben in der Türkei erschwert.

    https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/tuerkei-und-libanon-gehen-gegen-syrische-fluechtlinge-vor/

  23. Viele Täter sollen nicht gefunden werden. Polizisten müssen extra wegsehen bei bestimmten Tätergruppen.

  24. Kleinigkeit:
    Bitte keine Angriffe auf Frauen mit zerbrochener Flasche. Stattdessen Angriffe mit zerbrochener Flasche auf Frauen. Nur im Text, wohlgemerkt.

  25. Tritt-Ihn 24. Juli 2019 at 11:47

    https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/halberstadt-rentner-droht-strafe-weil-er-blumen-im-park-pflanzte-63493202.bild.html

    Ich bin täglich neu beeindruckt, welche riesigen Reißzähne dieser Staat fletschen und versenken kann, wenn es um deutsche Rentner statt um kuffnuckische Barbaren geht. Bei den Einheimischen funktioniert das Klein-Llein-Vorschrifts-Kujonieren perfekt. Bei den reingeschwappten möderischen, gewaltkriminellen Horden pfeift man La Paloma und läßt Vorschriften im blauen Band des Frühlings flattern…

  26. Der „Spiegel“ und sein journalistisches Trauerspiel

    Für seinen Text über zwei jüdische respektive proisraelische Vereine, die angeblich entscheidend die deutsche Nahostpolitik beeinflussen, hat der Spiegel reichlich Kritik geerntet. Die Chefredaktion des Magazins hat daraufhin eine Entgegnung veröffentlicht, die allerdings nur noch mehr Fragen aufgeworfen und Ungereimtheiten ans Tageslicht gebracht hat. Kleine Bilanz eines journalistischen Trauerspiels.

    https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/der-spiegel-und-sein-journalistisches-trauerspiel/

  27. Für „Gendered Buddhism. Zum Selbst- und Religionsverständnis buddhistischer Frauen im gegenwärtigen Japan“ der Uni Tübingen gab es zwischen 2014 und 2018 sogar 547.000 Euro. (Bundestagsdrucksache 19/11752)

    https://twitter.com/krk979/status/1153954124494462976

    Steuergeld bei der Arbeit: Das Forschungsprojekt „Das Anna und ihr Hund. Weibliche Rufnamen im Neutrum. Soziopragmatische vs. semantische Genuszuweisung in Dialekten des Deutschen und Luxemburgischen“ der Uni Mainz wurde zwischen 2015 und 2019 mit 500.000 Euro gefördert.

    https://twitter.com/krk979/status/1153954123135541253

  28. Das Böse kennt wohl keine Sommerpause… Vielleicht war der Typ ja auf dem Weg ins Freibad…

  29. Babieca: das war doch klar, die Türken haben sich sowieso nicht an das Abkommen gehalten für das sie viele Milliarden EUR erhalten haben. Es war vereinbart 1:1 auszutauschen. Das hat die Türkei nicht eingehalten, unsere Politclowns haben die 10-fache Menge Syrer einfliegen lassen und die zählen natürlich nicht als Flüchtige und auch nicht als Familiennachzug

  30. Langsam frage ich mich, ob die Polizei überhaupt noch Lust hat zu arbeiten und die Resultate einer desaströsen Politik auszubaden? Jeder halbwegs vernünftige Mensch muß doch realisieren, dass er sich wie der berühmte Romanheld Don Quijote vorkommen mag, der einen aussichtslosen Kampf gegen Windmühlen kämpft. Normalerweise müßten sich Polizei und Bundeswehr unmißverständlich und kollektiv hinter die AfD stellen, die einzige Partei, der der Rechtsstaat noch am Herzen liegt. Was ist los bei unserer Exekutive??

  31. 2020 24. Juli 2019 at 10:29
    ich hab mir das ganze nicht durchgelesen
    aber gab es von diesen fällen EINEN einzigen BIO-Deutschen/Österreicher als Täter ?

    …daswaren alles blitzradikalisierte deutsche Nathsies, Michael, Bernd und Klaus.
    Nach dem sie an einem AFD Plakat vorbeigekommen sind, haben die sich
    schwarz geärgert und mußten daraufhin Straftaten begehen.
    Desshalb brauchen wir mehr Mittel gegen rechts.

  32. Auch für Inga und ihre Mutter Patrycja Zasowska ist das Thema Klimaschutz relativ neu. „Ich habe ein Buch gelesen und erst dadurch gemerkt, was wir unserem Planeten antun“, erzählt Ingas Mutter, „Davor habe ich ganz normal gelebt, ohne mich zu kümmern.“ Sie organisierte einen Aufklärungskurs zum Thema Klima für die Kinder an Ingas Schule. „Das war für dich nicht genug, stimmt’s, Inga?“, fragt sie und nickt der Tochter aufmunternd zu: „Dann kamst du auf die Idee mit dem Ferienstreik!“
    https://www.mdr.de/nachrichten/osteuropa/land-leute/polens-greta-thunberg-100.html

    „GRETAismus“ ist ansteckend, ich bin für eine flächendeckende Impfpflicht, oder irgendwas von Ratiopharm , als erste Hilfe schlage ich zur eigenen Sicherheit Quarantäne vor.

  33. Gerald Grosz
    Gretl‘s Werk: Endlich kommen neue Steuern!

    Überraschung: Die Klimasteuern kommen. Und nachdem sich ja auch die Religionsgemeinschaften als pekuniäre Wegelagerer und Raubritter am einfachen Gläubigen großzügig bedienen, ziehen die sektenhaften Ökoterroristen selbstverständlich nach und man wird in Zukunft auch für die mittlerweile etablierte Ersatzreligion der angebeteten Heiligen Gretl von Schweden, der neuen Schutzpatronin aller Geldwechsler, eine Art Kirchensteuer brennen müssen.

    https://youtu.be/LCQ8YpWL6u0

  34. @ 2020 24. Juli 2019 at 10:44

    sorry ot
    AfD Sachsen scheitert mit Klage wegen Wahlliste
    https://www.n-tv.de/politik/AfD-Sachsen-scheitert-mit-Klage-wegen-Wahlliste-article21164197.html

    Die AfD Sachsen ist mit einer Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe gescheitert. Die Beschwerde wurde aus formalen Gründen nicht zur Entscheidung angenommen, wie das Bundesverfassungsgericht mitteilte.

    Hat hier irgend jemand eine andere meldung aus Karlsruhe erwartet? Aber auch die werden mal vor einem höheren, und dann auch gerechten Richter landen. Freut Euch mal drauf.

    tsweller

  35. Bio-Kartoffel 24. Juli 2019 at 12:02

    – Gendered Buddhism –

    Ei schmiet mi wech! Klappskallis@work.

    Übrigens haben die beiden unter buddihsticher Flagge segelnden Leipziger Kindergarten unter dem Fanatiker Wolfgang Schäfer ihr Halal-Dinges („unreines ! Schweinefleisch“ für 300 Kinder gestrichen, weil zwei moslemische Zerge im Alter von 2 und 3 in den Schuppen sind) sofort zurückgezogen.

    Und der Trägerverein dieses ideologischen Mülls auf Steuerzahlerkosten, die Stadt Leipzig, hat ihre Website abgeschaltet:

    http://verein-zur-unterstuetzung-berufstaetiger-und-alleinerziehender-eltern-ev/

  36. Mit Drogen vollgepumpter Algerier (Illegaler) stirbt in Haft der Bundespolizei.
    _______________________
    Erfurt.

    Linkspartei dreht mal wieder durch:
    https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/erfurt-algerier-32-stirbt-nach-festnahme-staatsanwalt-ermittelt-63493420.bild.html?wtrid=kooperation.reco.taboola.free.bild.desktop
    ___________________________
    Daß sich der Typ illegal in Deutschland aufhielt und mit Beschaffungskriminalität die einheimische
    Bevölkerung „bereicherte“, scheint völlig egal zu sein.

  37. „Mehrere Exemplare unserer heiligischen Schrift wurden auf
    +++menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“

    Ein Buch +++menschenverachtend behandeln? Toll!
    Seit wann ist ein Buch ein Mensch? Und außerdem soll
    der Koran faktisch Al-Lah/Der Gott sein.

  38. Und ein Bürger aus Radelbeul hielt am 5. Dezember 1989 fest:
    „Es sind jetzt nicht die Zeiten dafür gegenüber Ausländern den Weihnachtsmann zu spielen.“[
    https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/233678/arbeitsmigranten-in-der-ddr
    Als im Laufe des Herbstes 1989 die Spannungen zwischen Bevölkerung und Staatsmacht zunahmen, wirkte sich dies auch auf das Verhältnis zwischen DDR-Bürgern und Arbeitsmigranten aus. Ausländer wurden zur Projektionsfläche von Angst und Wut und verstärkt als Konkurrenten im Kampf um knappe Ressourcen wahrgenommen.
    „Wir haben nichts zu verschenken!

  39. Ich gestehe, ich habe mich geirrt.
    Ich bereue zutiefst mein klimaschädliches Verhalten und werde mich bemühen, den Rest meines Lebens der Klimarettung zu widmen.

    Die menschengemachte CO2 induzierte Klimakatastrophe ist über Deutschland „mit Wucht!“ hereingebrochen, selbst FOCUS Online widmet dem warmen Sommerwetter einen Newsticker:

    https://m.focus.de/wissen/natur/meteorologie/wetter-in-deutschland-extrem-hitze-erwartet_id_10945432.html

    Ich verwette mein letztes Hemd, dass wir beim nächsten unerwarteten Kälteeinbruch minutiös über die Turbulenzen an den Jetstream Rändern belehrt werden, die entgegen jeglicher Prognose polare Luft nach Deutschland leitet, weswegen wir unbedingt das CO2 weiter reduzieren müssen. Natürlich sind das nur lokale Wetterphänomene im Gegensatz zum jetzigen ultimativen Beweis, dass der Klimawandel Deutschland fest im Griff hat.

    Ich erlaubte mir an das Bundeskanzleramt eine E-Mail zu schicken mit der Bitte, dass die fette Schnepfe weniger schnauft, damit es wieder kühler wird.

  40. Trump lobt Boris Johnson bei Wahlkampfauftritt in Washington und attackiert die deutsche Regierung. Trump ist ein Dorn im Auge, dass Deutschland sein Nato-Abkommen nicht einhalten wird.

    „Deutschland ist der Rechtsbrecher“

    „Ich sage Angela, Angela, du musst bezahlen. Obama würde eine Rede halten und dann wieder abreisen. Ich würde eine Rede halten und dann sagen: Lasst mich mit Angela sprechen“, erklärte der US-Präsident. Er fuhr fort: „Angela, du musst deine Rechnungen zahlen. Du bist weit hinten dran.“

    Dabei ging er auf eine Umfrage ein, die besagte, dass die Deutschen seinen Vorgänger Barack Obama mehr mochten als ihn. Dies sei nur darauf zurückzuführen, dass Obama die Schulden nicht verlangte.

    https://youtu.be/XARJy2rrX18

  41. Bio-Kartoffel 24. Juli 2019 at 11:58

    Der „Spiegel“ und sein journalistisches Trauerspiel
    Für seinen Text über zwei jüdische respektive proisraelische Vereine, die angeblich entscheidend die deutsche Nahostpolitik beeinflussen, hat der Spiegel reichlich Kritik geerntet.
    https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/der-spiegel-und-sein-journalistisches-trauerspiel/

    War schon oberpeinlich, daß der unverholen antiisraelische Spiegel für dieses Schmierstück SECHS Redakteure aufbot:

    Matthias Gebauer, Ann-Katrin Müller, Sven Röbel, Raniah Salloum, Christoph Schult, Christoph Sydow.

    Wann wurde der Spiegel, dieses Linksblatt, antiisraelisch? In den Jahren nach dem Sechs-Tage-Krieg. 1967. Als Israel klarmachte, daß es fest auf de Seite des Westens, der USA steht, sich nicht von den – von der SU unterstützten Arabern (Propaganda: „vom Kolonialismus unterdrückte Völker“) – vernichten läßt, und keineswegs ein neues sozialistisches Experimentierfeld wird – trotz sozialisitischer Landwirtschafts-Kommunen wie Kibbuzzim (privat) und Moschavim (staatlich). Vorher konnte sich der Spargel vor Bewunderung über Israel nicht einkriegen. Insofern spiegelt der Spiegel die bundesdeutsche Linke, die genau in dieser Zeit – um 1967 – komplett mit allem brach, was sie gerade noch an dem, was Amerika und Israel beinhaltete, bewunderte: Ihre Wehrhaftigkeit. Die aber dummerweise NICHT in weitere sozialistische Staaten führte.

    Holla die Waldfee, das war mal der Spiegel:

    Sie rollten wie Rommel. siegten wie Patton und sangen noch dazu. „Dies ist eine singende Armee. Ihre Krieger singen wie die Helden Hemingways“, staunte Kriegskorrespondent James Reston.
    In 60 Stunden zerschlugen die gepanzerten Söhne Zions den arabischen Einkreisungsring um Israel, scheuchten sie die panarabischen Propheten aus ihren Großmacht-Träumen, stürzten sie Ägyptens Nasser in niltiefes Jammertal. Der Pharao nahm die Verantwortung für den verlorenen Krieg auf sich und jonglierte mit seinem Rücktritt.

    Während Nassers Radio noch gelobt hatte: „Wir werden jeden Daumenbreit, jedes Sandkorn unseres Bodens verteidigen“, zogen Nassers Helden die Schuhe aus, um auf Sinai-Sand flotter fliehen zu können. Wie 1956 erbeuteten die Israelis neben Tanks und Kanonen Tausende Paar Militärstiefel der schuhungewohnten Fellachen.

    Während Jordaniens Klein-König Hussein seine Soldaten noch stachelte: „Tötet, tötet, tötet; mit Händen, Nägeln, Zähnen“, stellte sein Land, dem Zusammenbruch nahe, den Kampf gegen Israel ein. Erschöpft und unrasiert dementierte der Monarch einen Tag später, daß er sich nach Rom abgesetzt habe.

    .
    Während Algeriens Staatsoberst Boumedienne seine Hilfstruppen für Sinai mit dem Ruf „Tod auf dem Feld der Ehre oder Sieg“ in Marsch setzte, waren Ehre und Sieg schon verloren, hatte sich der „Heilige Krieg“ der Araber gegen die Juden als frommer Selbstbetrug erwiesen.

    Fellachen, Araber, Klein-König, gepanzerte Söhne Zions, die sich dagegen wehren, von islamischen Horden vernichtet und ins Meer getrieben zu werden. *Kreisch*! Nix „Palästinenser“, „Muslime“, „großartiger Islam“…

    :)))

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46394367.html

  42. @ Babieca
    ________________
    Ich wünsche Dir einen schönen sonnigen Sommertag.
    Gruß !
    Tritt-ihn

  43. Babieca 24. Juli 2019 at 11:41
    Zivilisation – mit all ihren Rückschlägen -basiert im wesentlichen darauf, daß sich zivilisationssfähige Individuen oranisieren. Diese grundlegende Bereitschaft der Zivilisation einer zivilisierten Gesellschaft – die aus Einsicht handelt – ist durch kein Gesetze zu erzwingen. Sie hatte ihre Srtenstunde in Europa, einem Kleinen Teil Europas, und seinen Ablegern.

    Es gibt andere, unzivilisierte Menschengruppen, Scharen, Völker, auf die Zivilisation – außer im Gebrauch ihrer Früchte wie Autos und Smartfones – nicht im Geringsten abfärbt.
    […]

    In der Tat ist es erstaunlich, warum man sich in Ländern wie Somalia und Eritrea, bei den Kurden und Zigeunern zivilisatorisch, kulturell und bei der Sozialhygiene seit Jahrhunderten keinen Millimeter von der Stelle nach vorn bewegte.

  44. Unfassbar!
    Wieder ein Rucksack Goldjunge mit Undercut!

    Merkel ist jetzt im Urlaub, da hat sie Zeit ein Buch zu schreiben:
    MEIN HOBBY: MEINE WILDEN BESTIEN!

  45. Tritt-Ihn 24. Juli 2019 at 12:38

    Ich wünsche Dir einen schönen sonnigen Sommertag. Gruß !
    Tritt-ihn

    Dito! :)))

  46. DIE ISLAM-FROMME SCHMAROTZERIN,
    ARABERIN SAWSAN CHEBLI, TWITTERT FRECH

    SIE WÜHLT AM LIEBSTEN IN UNSEREM „DRECK“, STATT
    VOR DER ARABISCHEN/EIGENEN TÜR ZU KEHREN

    CHEBLI-SIPPE – RAUS AUS DEUTSCHLAND!

    Sawsan Chebli (SPD)
    ?Verifizierter Account @SawsanChebli
    4 Min.Vor 4 Minuten
    Es ist unerträglich, hier im Bundestag zu sitzen und der AfD zuzuhören. Im Kopf habe ich dann #Lübcke, #Wächtersbach, #Kitadrohung, #Vogelschiss, #DenkmalDerSchande, #Hitlerbild, #Nazibesuch, #Spendenskandale…
    https://twitter.com/SawsanChebli?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor

  47. @ Blue02 24. Juli 2019 at 11:54

    Der PISA-Absolvent merkt nicht, daß er titelte,
    die Frauen hätten ein zerbrochene Flasche
    (als Waffe) gehabt.

  48. 16. Juli, jetzt kommt das Fahndungsbild. Hat man dem Goldstück noch genug Zeit für die Flucht gegeben?

  49. @ jeanette 24. Juli 2019 at 12:47

    Nee, Freitag geht der eitle Parvenü erst noch
    nach Bayreuth, seinen Status u. Bauch vorführen:
    Ich bin Zarin Angela, Herrscherin über Europa.
    https://www.marktspiegel.de/nuernberg/c-panorama/live-blog-2019-von-den-richard-wagner-festspielen_a49551

    Auch Evangelen-Boss Kreuzfort-Strohm
    wird „Nazi“ Wagner lauschen 😛
    https://www.wp.de/region/sauer-und-siegerland/bayreuther-festspiele/es-gibt-noch-einzelne-karten-id226543145.html

  50. @Babieca 24. Juli 2019 at 12:38
    Bio-Kartoffel 24. Juli 2019 at 11:58

    War schon oberpeinlich, daß der unverholen antiisraelische Spiegel für dieses Schmierstück SECHS Redakteure aufbot

    Matthias Gebauer, Ann-Katrin Müller, Sven Röbel, Raniah Salloum, Christoph Schult, Christoph Sydow.
    ***

    Wahnsinn.

  51. Maria-Bernhardine 24. Juli 2019 at 12:50

    https://twitter.com/SawsanChebli?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor

    Höhö, die Safran-Schminkpuppe mal wieder! Wenn ich die höre, habe ich islamische Scheinheiligkeit, islamische Trostlosigkeit, islamische Frauenmorde und islamischen Sippenzwang, islamische Großkotzigkeit und islamische Selbstüberschätzung im Kopf. Und die Frage, was diese Elli hier will, statt im Gazastreifen – seit 2005 von Israel gerämt und an die spezielle, sich exponetiell vermehrende Mohammedaner-Sekte übergeben, die als weltweites Hartz4-Projekt erst als Araber, dann als „Palästinenser“ seit rund 70 Jahren gemütlich von den Steuergelden der Welt schmarotzt.

    Übrigens Danke für den netten Willkommensgruß neulich.

  52. ARABERIN RANIAH SALLOUM Jahrgang 1984, studierte Politik und Wirtschaft an der französischen Universität Sciences Po und der Cornell University im US-Bundesstaat New York. Danach Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule mit Stationen bei der „taz“, „Financial Times Deutschland“ und „Sueddeutsche.de“. Danach Redakteurin bei der Financial Times Deutschland im Ressort Politik-Ausland. Seit Mai 2012 Redakteurin bei SPIEGEL ONLINE im Ressort Politik.
    http://www.tlaxcala-int.org/biographie.asp?ref_aut=4028&lg_pp=de

  53. @ Bio-Kartoffel 24. Juli 2019 at 12:02

    Hehehe, in den 1950/60ern wurde über uns
    Mädchen noch so gesprochen: das Anna,
    das Monika… „Das Sofie von Metzger Maier
    hat in den Fleischwolf gelangt – vier Finger ab.“

    Oder der Mathelehrer zu mir in Algebra:
    „Es guckt wie ein Huhn, das Wasser säuft!“

  54. Und stündlich geht es weiter, es sind diese kleine Meldungen, die mich immer erschüttern, denn da werden unsere Senioren, die WIRKLICH Deutschland aufgebaut haben, täglich angegriffen und verletzt und ihr Glauben an ein faires ‚Miteinander‘, was viele der älteren Bürger noch in sich tragen, schändlichst verletzt von importierter Kriminalität:
    ===================
    Mannheim: Seniorin überfallen und verletzt
    „Eine 82-jährige Frau ist am Dienstagnachmittag in der Mannheimer Neckarstadt von einem Unbekannten überfallen und verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war die Seniorin gegen 15:50 Uhr auf dem Weg zu ihrer Wohnung in der Neckarpromenade, als sie in der frei zugänglichen Tiefgarage des Anwesens einen Mann beobachtete, der vermeintlich an die Wand urinieren wollte. Beim Vorbeigehen sprach sie den Mann auf das Verhalten an, der allerdings mit Beschimpfungen reagierte. Noch bevor die 82-Jährige den Hauseingang betrat, verspürte sie einen Stoß von hinten, wodurch sie zu Boden fiel. Dabei entriss der zuvor angesprochene Mann ihre Handtasche und flüchtete. Die Seniorin wurde kurze Zeit später von einer Anwohnerin noch auf dem Boden liegend aufgefunden. Da sie nicht unerheblich verletzt wurde und etliche Prellungen am Körper erlitt, kam die 82-Jährige zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Der männliche Täter ist zwischen 1,75 und 1,85 Meter groß, schlank, hat dunkle kurze Haare und war dunkel gekleidet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0621 174-4444 zu melden.
    https://www.morgenweb.de/newsticker/newsticker-rhein-neckar_ticker,-mannheim-seniorin-ueberfallen-und-verletzt-_tickerid,111433.html
    Für mich ein Mordversuch, wie seht Ihr das ?!?

  55. Es fehlt dem Dreckskerl an nichts!
    Er hat einen Rucksack, neueste Mode und kann sich einen Friseur leisten!
    Und hungrig sieht er auch nicht aus!
    Was fehlt dem Kerl, dass er so frustriert Frauen attackieren muss?

    Frauen, die sich freiwillig mit diesen wandelnden Zeitbomben abgeben liegen irgendwann irgendwo tot, denn in den eigenen vier Wänden gibt es dann kein Entkommen!

    Man kann nur warnen, sich mit solchen Kerlen bloß niemals einzulassen!

  56. Leider sehe ich immer wieder Frauen , die völlig verzückt an Tischen Platz nehmen wo eben die hübschen Kerle sitzen, deren Heimat wohl nicht Deutschland ist. Und dann wird dann nach dem Schicksal gefragt und wie man überhaupt in so eine Situation geraten konnte und ob man denn irgendwie helfen könne. Und ein paar Meter weiter humpelt eine deutsche Oma mit ihrem Wägelchen und stochert mit einem Stöckchen im Mülleimer nach Leergut. – Hurra Deutschland

  57. OT,-… aus aktuellem Anlass

    gleich … AfD Pressekonferenz , Thema Vereidigung der AKK
    ab 14.30 überträgt NTV die Live PK , hier der direkte Link zum N- TV … klick !

  58. @ jeanette 24. Juli 2019 at 14:00

    Wut, daß er (als Herrenmensch Moslem von 1,65m) keine
    weiße „Kafira/Schlampe“ abbekommen hat, daß diese
    kopftuchlosen Weiber sich nicht belästigen lassen wollen,
    obwohl es doch der arabische Al-Lah/Der Gott (im
    Koran 33,59*) erlaubt/offenbart hat.

    ++++++++++++++++++++

    *Umkehrschluß: Unverschleierte Mädchen und Frauen
    dürfen belästigt werden. Und Allah ist barmherzig.
    http://www.ewige-religion.info/koran/

  59. @ ghazawat 24. Juli 2019 at 12:33

    Ich erlaubte mir an das Bundeskanzleramt eine E-Mail zu schicken mit der Bitte, dass die fette Schnepfe weniger schnauft, damit es wieder kühler wird.

    Spitze!

  60. @ Bio-Kartoffel 24. Juli 2019 at 12:33

    Trump lobt Boris Johnson bei Wahlkampfauftritt in Washington und attackiert die deutsche Regierung. Trump ist ein Dorn im Auge, dass Deutschland sein Nato-Abkommen nicht einhalten wird.

    „Deutschland ist der Rechtsbrecher“

    „Ich sage Angela, Angela, du musst bezahlen. Obama würde eine Rede halten und dann wieder abreisen. Ich würde eine Rede halten und dann sagen: Lasst mich mit Angela sprechen“, erklärte der US-Präsident. Er fuhr fort: „Angela, du musst deine Rechnungen zahlen. Du bist weit hinten dran.“

    Nochmal spitze!

  61. @ Bio-Kartoffel 24. Juli 2019 at 12:33


    Dabei ging er auf eine Umfrage ein, die besagte, dass die Deutschen seinen Vorgänger Barack Obama mehr mochten als ihn. Dies sei nur darauf zurückzuführen, dass Obama die Schulden nicht verlangte.

    Hier irrt Götter-Donald ausnahmsweise mal. Mit den Schulden hatte das wenig zu tun, sondern damit, dass diese kaffeebraune Luftnummer hier von den Mainstreammedien zum Jesus-Nachfolger hochgejazzt wurde – und natürlich, weil dessen Hautfarbe schon allein für die ganzen politkorrekten Idioten Grund genug zur Heiligsprechung war. Gemessen an Obama, der ein ganz, ganz schlechter Präsident war, dafür aber einen auf everybody’s Darling gemacht hat, ist Trump, der mit seinen Ecken und Kanten viel mehr an Menschlichkeit ausstrahlt, übrigens ein lupenreiner Pazifist.

  62. @ 2020 24. Juli 2019 at 10:44

    wahlumfrage
    https://www.wahlrecht.de/umfragen/allensbach.htm

    Kein Grund zur Aufregung. Allensbach ist stramm CDU und wird von einer Betrügerin namens Renate Köcher geleitet, die Merkel-Groupie ist und das Erbe von Elisabeth Noelle-Neumann mit Füßen getreten hat. Köcher hat selbst schon die Fälschung von Umfrageergebnissen eingeräumt (bitte googeln!). Auf das, was aus diesem sauberen Stall kommt, muß man nichts geben, überhaupt nichts.
    Andere Institute verorten sie aktuell bei bis zu 14 %.

  63. @ 2020 24. Juli 2019 at 10:44

    sorry ot
    AfD Sachsen scheitert mit Klage wegen Wahlliste
    https://www.n-tv.de/politik/AfD-Sachsen-scheitert-mit-Klage-wegen-Wahlliste-article21164197.html

    Auch hier bitte ganz entspannt bleiben. Auch wenn die geifernde Meute der Merkel-Medien nun hämisch Beifall klatscht und in ihren Headlines verfälschend suggeriert, Karlsruhe habe den AfD-Einspruch in der Sache als unbegründet abgewiesen, bleibt festzuhalten, daß das Bundesverfassungsgericht überhaupt nichts zur Sache entschieden hat. Allerdings ist dieses Gericht eines der gleichgeschalteten Rechtsorgane des Systems Merkel, von daher war bei diesen parteiischen Richtern ohnehin nichts zugunsten der AfD zu erwarten. Da ist noch gar nichts entschieden. Ich hätte mich allerdings seitens der AfD für Joachim Steinhöfel als Rechtsbeistand entschieden. Der Mann ist ein Schlitzohr und weiß genau, wie man die Altparteien-Mafia und die politkorrekten Rechtsbeuger ins Schlingern bringt.

  64. @ Maria-Bernhardine 24. Juli 2019 at 12:50

    DIE ISLAM-FROMME SCHMAROTZERIN,
    ARABERIN SAWSAN CHEBLI, TWITTERT FRECH

    SIE WÜHLT AM LIEBSTEN IN UNSEREM „DRECK“, STATT
    VOR DER ARABISCHEN/EIGENEN TÜR ZU KEHREN

    CHEBLI-SIPPE – RAUS AUS DEUTSCHLAND!

    Sawsan Chebli (SPD)
    ?Verifizierter Account @SawsanChebli
    4 Min.Vor 4 Minuten
    Es ist unerträglich, hier im Bundestag zu sitzen und der AfD zuzuhören. Im Kopf habe ich dann #Lübcke, #Wächtersbach, #Kitadrohung, #Vogelschiss, #DenkmalDerSchande, #Hitlerbild, #Nazibesuch, #Spendenskandale…
    https://twitter.com/SawsanChebli?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor

    Ich muß jetzt sicher nicht näher ausführen, wie unerträglich es für mich ist, hier in der Affenhitze (nein, nix Klimawandel, einfach nur Hochsommer!) zu sitzen und Sawsan Chebli zuzuhören. Und ich muß auch nicht sagen, was ich dabei im Kopf habe. Palästinensische Steinewerfer, Antisemitismus, fehlende Bildung und Intelligenz, sündhaft teure Rolex-Chronographen, Verächtlichmachung der Deutschen, auf deren Kosten sie ohne Tätigkeitsnachweis Gehalt einer Spitzenbeamtin einsackt … – nein das kann ja alles gar nicht sein, Sawsan Chebli ist doch eine von den Guten, oder etwa nicht?

  65. Wo sind die rutgrünen Rotznasen mit ihrer Demo gegen Gewaltimporte? Wo der Aufruf der Gewerkschaften, gegen Messerstecherei und Gewaltattacken Flagge zu zeigen?
    Wo läuten Glocken gegen Gewalt gegen Frauen? Wölki Bettforz und die Anderen schweigen, ja befürworten diese Gewalt!

  66. Gibt es schon Mahnwachen, Demos, Entrüstungen aus allen
    „demokratischen“ Parteien und Organisationen?
    Hauen die Pfaffen wieder ein raus?
    Denk die Regierung über einen Kurswechsel in der Migrationsfrage
    nach?
    Ist der Staatsschutz schon alarmiert?

    Fragen über Fragen.

    Den Ösis und den Ossis geht es jetzt schon genauso schlecht
    wie den Wessis.
    Dank „Europa“ und dem Gutmenschentum.

  67. Mir ist das wurscht.

    Ich lebe in einer sicheren und wohlhabenden Gemeinde auf dem Land. Habe ein großes Haus mit großem Garten und gutem Zaun. Von „Events“ und no-go-areas halte ich mich fern.

    Mit Glück und Tricks habe ich es in den vorgezogenen Ruhestand geschafft und kann daher meinen Tag und meine Zeit frei einteilen. Auf ÖPNV bin ich nicht angewiesen (3 Autos, 1 Oldtimer, ein Sportcabrio und ein Alltagskombi).

    Auch bin ich keine 20 mehr. Wenn ich halbwegs vernünftig bin und mich nicht unnötig in Gefahr begebe, kann ich in diesem Land auch als schon länger hier Lebender meine Restlaufzeit gut und gerne leben.

    Sollen sie sich doch in den Städten gegenseitig den Schädel einschlagen. Sollen sie doch mit den Leons und Leas Watschentanz und Ringelpietz mit Anfassen spielen wie sie wollen. Sollen sie doch Kosten und Schäden auf Teufel komm‘ raus verursachen. Das geht mir am Arsch vorbei.

    Die Hauptlast des Experiments müssen die Kinder und Enkel der derzeitigen Systemmitläufer tragen. Nicht meine.

    Die können nicht alle auch auswandern. Die werden in spätestens 20 Jahren das ernten was Dummheit und Gier gesät haben. Bis dahin juckt mich das nicht mehr.

    Ich komme noch über die Runden aber Buntland und seine bunten Idioten können von mir aus verrecken.

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