„Rock im Park“

Scharia Duisburg: Türken prügeln Deutsche wegen „Frau im Rock“

Von JOHANNES DANIELS | Im Kalifat Mordrhein-Vandalien hat die importierte Scharia-Polizei derzeit alle Hände voll, denn es ist „Klima-Sommer“ in Deutschland. Und noch nicht alle burkalosen einheimischen Frauen und Mädchen sowie 87 Prozent aller Deutschen haben verstanden, dass Islam wörtlich „Sich-Unterwerfen“ bedeutet – und gerade eben nicht Frieden, wie so oft vom Mainstream verbreitet.

Am Dienstagabend kam es gegen 20 Uhr in Duisburg-Hochfeld zu einer „Schlägerei zwischen zwei Gruppen“, wie die BILD euphemistisch-geheimnisvoll berichtet. Der Grund: ein angeblich zu kurzer Rock einer 50-Jährigen sowie einige „kulturelle Unterschiede“ in der Hochburg der real existierenden Merkel-Resettlement-Doktrin.

Eine halbe Rocklänge Abstand

Die ungläubige Rockträgerin soll zunächst im lauschigen Rheinpark von einem Unbekannten auf ihre Kleidung angesprochen worden sein. „Der freizügige Kleidungsstil der 50-Jährigen stieß auf Unverständnis bei einem 20-Jährigen“, berichtet eine Sprecherin der Duisburger Polizei: „Dieser fand den Rock der Duisburgerin zu kurz, soll laut Zeugenaussagen gefragt haben, warum sie ihre Beine derart präsentieren müsse.“ Danach sei die Dame eingehend fleischbeschaut und beleidigt worden.

Die Frau wiederum habe sich laut Polizei „lautstark“ mit ihren Freunden darüber gewundert, warum in der anderen Gruppe „Frauen und Männer getrennt sitzen“. Die modebewusste Diskussion endete sodann – wie so oft im ansiedlungsbewussten NRW – in einer Schlägerei, einem 24-jährigen deutschen Opfer / „Fashion-Victim“ wurde bei den Attacken der „Rechtgläubigen“ dabei die Schulter ausgekugelt, weitere Deutsche wurden verletzt.

Laut einer NRW-Polizeisprecherin sind alle Mitglieder der angegriffenen Gruppe im Rheinpark Deutsche, also Bio-Deutsche. In der attackierenden Gruppe ist eine Person „Duisburger“ (türkischstämmig), die übrigen sind türkischstämmige „Deutsche mit Migrationshintergrund“.

„Das gegenseitige Unverständnis über die kulturellen Unterschiede schaukelte sich hoch, bis es in einer Schlägerei endete“, so Polizeisprecherin Jacqueline Grahl. Insgesamt waren sechs bis acht Personen an dem Streit beteiligt. Die Polizei muss nun ermitteln, wer konkret in welcher Form an der Schlägerei direkt beteiligt war und wer nur Zeuge war, das wird sicher spannend und erfahrungsgemäß gegen die Schläger eingestellt. Die Ermittlungen wegen Beleidigung und „Beteiligung an einer Schlägerei laufen derzeit“.

„Rock“ im Park – die Multi-Kulti-Love Parade in Duisburg

Und nun? Mindestens Lichterketten von Flensburg bis Garmisch gegen völkische Nazi-Bitches im haramen Minirock (PI-NEWS berichtete). Dem Vernehmen nach wird alsbald im Rheinpark ein „Breites Bündnis“ aus Islamverbänden, Seenotrettungs-NGOs, AntiFa, Kirchen, Gewerkschaften, Altparteien, Schwarzer Block, Strenggläubigen und Sprenggläubigen gegen die Umvolkungs-unsensible Kulturschande und „rechtspopo-listische“ Provokation der Ungläubigen demonstrieren. Mini-Maas, Campino und die Toten Miniröcke mit Gratiskonzert, Alt-Kommunist „Hassprediger“ Frankie goes to Steinwerfer und die stinkenden Fischstäbchen haben wie immer die Schirmherrschaft gegen den Sexismus von rechts übernommen, denn Duisburg ist bunt bis zum Burkasaum.

Hoffentlich klappt’s dann mit der überforderten Organisation der bunt-größenwahnsinnigen Stadtbehörden Duisburg etwas besser als 2010 …




Was einem Bügeleisen recht ist, ist dem Deutschen längst nicht billig

Von JOHANN FELIX BALDIG | Der ländliche Raum ist in aller Munde. Digitalisieren wollen ihn die Herrschenden. Denn die Herrschenden streben nach gleichwertigen Lebensverhältnissen. Unter allen Umständen wünschen sie, dass auch auf dem flachen, rechten Land, im hinterletzten Nest Sachsen-Anhalts, die Fremden kostenloses WLAN zur Verfügung haben, um sich gegen uns zusammenzurotten.

Der ländliche Raum ist den Herrschenden suspekt. Dort wollten sie den von ihnen zum demographischen Wandel hochgejubelten Volkstod noch etwas verwalten, in Mehrgenerationenhäusern und als staatlich finanzierte Resterampe für Alte, die ein letztes Mal ganz aus ihrem Erfahrungsschatz schöpfen dürfen, die noch bis Ende 80 durchhalten müssen. Weil es an den Jungen fehlt.

Dann aber: Biosphärenreservate allüberall! Willkommen dem Luchs, willkommen dem Wolf, bald noch dem Braunbären! Aufhebung von Siedlungen, neue Wüstungen, noch ein paar trötende, infernalische Geräusche, kündend von letzten mobilen Verkaufswagen für Wurst und Backwaren. Die am Ende jenseits aller Verfallsdaten vergeblich ihre Waren feilbieten.

Und bald darauf: Die reine, die totale Fledermausbeobachtung. Bald nurmehr Borkenkäfer, die ungebremst ihr Vernichtungswerk verrichten können, die den Humus bereiten sollen, auf dem die kommende Wildnis gedeihen möge.

Völkische Siedler, die in diesen Gefilden günstig Häuser, Höfe erwerben, finden Gelasse vor, die meist noch nie über eine Heizung verfügt hatten, deren stilles Örtchen im Nebengelass zu suchen ist als etwas Unappetitliches. Oder auch Romantisches. Die so stehen und liegen und dämmern wie sie vor hundert Jahren errichtet wurden. Als von den Möglichkeiten eines mobilen Endgerätes nicht zu träumen war, ganze Völkerwanderungen auszulösen, zu steuern und wieder und wieder zu befeuern.

In den sterbenden Orten sitzt die Generation der über Sechzigjährigen, die dort immer waren. Sie beäugen die Völkischen Siedler. Sie rufen vielleicht ein mobiles Beratungsteam gegen Rechts, um es sich mit den Fördergeldern nicht zu verderben. Sie haben sich Jahre, Jahrzehnte gemüht, an den Wohnstandard der Stadt, Gipskarton!, gerade Wände!, anzuschließen.

Nun haben sie mit ungerührten Abwicklern der Idee von der kommunalen Selbstverwaltung die Frage zu verhandeln, in armseligen Bürgerrunden ohne Waffelmischung auf dem Tisch, wie viele Millionen sie künftig zu tragen haben für den Anschluss an darbende, wasserköpfige, überdimensionierte Zweckverbände. Aber es braucht freies Internet! Für letzte finale Zusammenrottungen gegen uns, gegen die Spießer, die nicht Landmenschen sein wollten. Gegen die Völkischen vor allem, die den Plan der großen Verwilderung, der großen Wüstungswerdung, des totalen Biosphärenreservats zu vereiteln sich anschicken könnten.

Absurde Gleichzeitigkeiten, wie man sie sonst aus vormodernen, voraufklärerischen Staatswesen kennt: Da die verpestete Gosse unter dem Fenster der Studierkammer eines einsamen Kühnen dahinfloss, dessen Gedanken ihn für den Scheiterhaufen empfahlen. Im Deutschen Bundestag, im Plenum wie in seinen Ausschüssen, gilt es unter denen, die mit der Zeit gehen, als ausgemacht, dass Grenzen schädlich sind, ja unmöglich.

Unerhörtes wird Tag für Tag in den Sitzungssälen ausgesprochen, die am Band des Bundes in mehr oder weniger maroden, potthässlichen Kästen sich untergebracht finden. Derart Lebensfremdes, Unwahrscheinliches, Irres, sich beim ersten Augenschein unwiderleglich als falsch Erweisendes, ausnahms- und schamlos das Postulat „Dem Deutschen Volke“ dementierend, dass der rückständige Mittagshungrige in der Hauptmensa des Jakob-Kaiser-Hauses das Getümmel der Träger*innen von Tabletts mitunter erstaunt beobachtet.

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Referent*innen, die doch allesamt immerhin, zumindest für eine Stunde, noch an die Schwerkraft glauben, die doch längst sich wie Nazi anfühlt. Die vorsichtig balancierend, mit den selbstgezapften Getränken auf dem Tablett, sich einreihen in die Kassenschlangen. Angstbürger, die Cola und Mango Lassi über mehr oder weniger feinem Zwirn vergossen, nicht mögen. Einbrüche der Naturwissenschaften in dieses so dichte Kraftfeld derer, die „das“ schaffen wollen, auch nach dem Essen, wieder zurück im Büro: Kommt doch, unangemeldet, ein Mensch mit Messgerät. Er wolle die Sicherheit der elektrischen Geräte prüfen. „Na, klar, Du willst Deine Wanzen loswerden.“

Und der Mensch geht also seiner Pflicht nach, man muss den Rechner runterfahren. Er klebt kreisrunde, rote Signets an jedes Kabel, jeden Akku. Greift sich am Ende das, private!, Bügeleisen. Für Deutschland wird oft im Büro genächtigt. Denn das WG-Zimmer liegt weit draußen, für die enge Taktung einer Sitzungswoche mitunter zu weit. Und man hat früh auf dem Schreibtisch zu bügeln. Greift sich also das, private!“, Bügeleisen, prüft es, zertifiziert es: „Bis auf in zwei Jahren!“. Derweil die Fremden auf unseren Straßen, ganz analog, mit altertümlichem Metall hantieren, ganz unzertifiziert, auf dass es sich rot färben möge. Absurde Gleichzeitigkeiten!


(Dank an Horst G. Herrmann)




Fakten aus „Sicherheitsrisiko Islam“ erreichen Deutschen Bundestag

Das neue Buch des Bestsellerautors Stefan Schubert schlägt immer höhere Wellen. Wie PI-NEWS berichtete werden im Buch »Sicherheitsrisiko Islam«erstmalig die Verbrechenswelle von über eine Million Straftaten durch meist muslimische Zuwanderer enthüllt.

Diesen alarmierenden Umstand hat die couragierte AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga, veranlasst, einen Facebook-Post über ihren offiziellen MdB-Kanal zu verfassen. Seit Montagabend hat dieser bereits tausende zustimmende Reaktionen erhalten.

Unseren Lesern ist Corinna Miazga besonders wegen ihres YouTube-Kanals bekannt. Gerne haben wir auf ihr dortiges neues Sendeformat »Gegenrede« aufmerksam gemacht. Das erste Thema der »alternativen Talkshow aus dem Bundestag« lautete „Kriminalität in Deutschland“ und erreichte in nur zwei Wochen über 205.000 Aufrufe.

Unvergessen bleibt die kämpferische Amazone durch ihre »Abrechnung mit deutschen Promis«, wo vom Bayern-Präsident Uli Hoeneß bis zum Schauspieler Til Schweiger allen wegen ihrer abgesonderten politischen Phrasen ordentlich der Kopf gewaschen wird. Die pointierten sieben Minuten erzielten über 460.000 Aufrufe.

Auch auf ihrer Facebook-Seite ist die Bundestagsabgeordnete aus Straubing sehr aktiv und verfügt über eine entsprechende Reichweite. Als Quelle für ihren Post listete die Bundestagsabgeordnete explizit auch den PI-NEWS-Artikel von Stefan Schubert »BKA-Daten bestätigen: Epochale Verbrechenswelle durch muslimische Einwanderer« auf.

Hier der Eintrag von Corinna Miazga auf ihrer Facebook-Seite:

+++ Kriminalität durch Zuwanderer immer größer! +++Von wegen nur "gefühlte" Kriminalität….das neue Enthüllungsbuch…

Posted by Corinna Miazga on Tuesday, August 20, 2019

 
Der Ablauf dieser Enthüllungsgeschichte zeigt geradezu modellhaft auf, wie die AfD im Bundestag und in den Landtagen den Ausbau einer breiten Gegenöffentlichkeit unterstützen kann. So gelangten die investigative Arbeit eines migrationskritischen Bestsellerautors und seine Enthüllungen über eine Million Straftaten durch meist muslimische Einwanderer, über einen Artikel auf PI-NEWS binnen weniger Tage direkt in den Bundestag.

So holen wir uns unser Land zurück!

Bestellmöglichkeit:

» „Sicherheitsrisiko Islam“ von Stefan Schubert. 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!




Greta auf Fakefahrt? Nein, nur auf Kommerz-Törn!

Von LUPO | Nicht nur PI-NEWS-Leser wundern sich, dass die aktuelle Position der Malizia 2 mit Greta Thunberg an Bord seit geraumer Zeit auf Schifftracking-Diensten wie „MarineTraffic“ nicht mehr kostenlos verfolgbar ist. Was ist hier los? Ist die schwedische Klima-Göre vielleicht sogar auf Fakefahrt, wie Netz-User bereits rätseln?

Tatsächlich verharrten die Positionsangaben der Malizia schon kurz nach der Abfahrt zum Beispiel auf „MarineTraffic“ ausgangs des westlichen Ärmelkanals. Die letzten Daten erfolgten demnach vor sieben Tagen und sechs Stunden, ab Donnerstagvormittag gerechnet, erfährt der Beobachter, der den Trafficdienst anklickt.

Die letzte (kostenlose) Positionsmeldung der Malizia 2 datiert auf MarineTraffic von vor sieben Tagen. Die offiziellen Daten der Malizia-Crew behaupten jedoch etwas anderes. Danach befindet sich Gretas Carbon-Hö(h)lle Donnerstagmittag bereits mitten auf dem Atlantik. Noch 1.451 Seemeilen (2.687 Kilometer) Luftlinie bis New York.

Wie kommt es zu dieser unterschiedlichen Datenlage? Dafür gibt es mehrere mögliche Erklärungen: Die Mailizia 2 hat ihr AIS-System vor über sieben Tagen abgeschaltet. Deshalb könnten die Aufbereiterdienste von internetfähigen AIS-Daten keine Daten mehr empfangen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Das AIS-Gerät könnte defekt sein. Es könnte auch ein AIS-Reichweitenproblem vorliegen. Die Malizia 2 wäre nur noch über satellitengestützte AIS-Systeme verfolgbar.

AIS (Automatic Identification System / Automatisches Identifikationssystem) ist ein verbindlicher Standard in der internationalen Berufsschiffahrt, der der Verkehrssicherheit dient, weil unter anderem Position, Kurs und Geschwindigkeit des umgebenden Schiffsverkehrs in Echtzeit angezeigt wird und so zum Beispiel Kollisionskurse rechtzeitig vermieden werden können.

Ausrüstungs- und Betreiberpflicht besteht unter anderem für Schiffe, die länger als 20 Meter sind oder mehr als 50 Passagiere an Bord haben. Deshalb müssen auch die sogenannten „Seenotretter“ im Mittelmeer ein AIS-Gerät an Bord haben und können so fast live mitgetrackt werden. Allerdings auch von den Schleusern an der libyschen Küste.

Für die unter deutscher Flagge segelnden 18 Meter lange Malizia 2 besteht eine solche Ausrüstungs- und Betreiberpflicht offensichtlich nicht. Dennoch hat die Rennyacht selbstverständlich ein AIS an Bord. Ist es abgeschaltet, ist es defekt oder sind die UKW-Signale nur noch über Satellit erreichbar?

Gegen eine bewusste Abschaltung, zum Beispiel aus Gründen der Datenexklusivität, spricht die Seemannschaft, die man auch den Greta-Chauffeuren nicht absprechen sollte.  Eine Crew, die ein bis zu 25 Knoten (45 km/h) schnelles Hochseegeschoss wie die Malizia 2 samt Passagieren übers Meer und zeitweise durch die Dunkelheit rasen ließe, ohne für andere Schiffe erkennbare AIS-Daten zu senden, handelte verantwortungslos. Der Atlantik ist zwar groß, aber ein Blick auf die Seekarte zeigt, dass sich der Schiffsverkehr an manchen Stellen massiert (siehe Foto) . Einhand-Weltumsegler wie Wilfried Erdmann, deren Yachten mit ca. sechs Knoten (elf km/h) vergleichsweise im Schneckentempo vorankamen,  haben sich selbst in der seglerischen Einöde des Meeres nachts die Uhr gestellt, damit sie in kurzen Abständen geweckt werden, um nur nicht mit anderen Schiffen zu kollidieren.

Über die merkwürdige „Enthaltsamkeit“ der Malizia 2 auf verschiedenen Trackingdiensten kann nur spekuliert werden. Naheliegend ist ein Reichweitenproblem. Denn selbst MarineTraffic bietet Positionsdaten der Malizia gegen Entgelt an, die allerdings per Satellit gefunden wurden. Für gut einen Euro, 24 Stunden lang.  So versucht wohl mancher, an Bord zu springen und auf seine Weise zu profitieren.

Die Positionsdaten von Hermanns Rennyacht sind durchaus aktuell auch auf anderen Quellen zu verfolgen. Dazu muss man allerdings zum Beispiel den „Stern“ online anklicken oder die „Yacht“ oder bei Boris Hermanns Live-Tracker direkt.  Dort wird man kostenlos zu den entsprechenden Links geführt, die sich sämtlich der Plattform des Wetterdienstanbieters „Windy“ bedienen. Ein Schelm, der nicht kommerzielles Interesse dahinter vermuten würde. Das weltweite Interesse an Gretas Big-Brother-Tour generiert Werbung und Klicks für Yachtbetreiber, Wetterdienstanbieter und Verlage und spült letztlich Geld in die Kassen. Exklusivrechte sichern das Monopol.  Alles für den guten Zweck, das Klima zu retten, selbstverständlich. Ein Geschäftchen in Ehren kann schließlich niemand verwehren. Der Kommerz beherrscht das Umweltgeschäft also vermutlich auch auf Position 41.711, -41.76377, wo sich Greta am Donnerstag, 10 Uhr,  befand.  Und hier liegt der eigentliche Hund begraben.

Im Stern kann man Gretas höllischen Egotrip, von den Medien euphemistisch zum „Segeltörn“ verniedlicht, fast in Echtzeit mitverfolgen. Andere AIS-Diensteanbieter melden stattdessen „no track available for this vessel“.

(Spürnase: Achim S.)




Facebook sperrt Account wegen Foto mit Tommy Robinson

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Donnerstag lief bei mir eine 30-Tages-Sperre von Facebook ab. Der „Grund“ war mein Video-Interview mit Tommy Robinson vom 29. September des vergangenen Jahres, das ich in Garmisch nach seiner Ehrung zum „Europäischen Patrioten des Jahres“ führte. Freudig meldete ich heute Morgen meinen 5000 Freunden, dass ich nun wieder „frei“ sei und postete das Foto des Interviews. Keine fünf Minuten später war mein gesamtes Konto gesperrt.

Es ist schon ein Irrsinn, dass Facebook ein ganz normales faktisches Interview eines Pressevertreters mit einem patriotischen Bürger löscht, der bei einer öffentlichen Veranstaltung geehrt wurde, und dazu eine 30-Tages-Sperre ausspricht. Aber dann den gesamten Account wegen eines Fotos dieses Interviews zu sperren, macht selbst einen zensurgeschüttelten Bürger wie mich sprachlos.

Bei Youtube geht es ähnlich irre zu. Vor wenigen Tagen wurde auf meinem Kanal das rein faktenbasierte Video des bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Uli Henkel gelöscht, in dem er ausschließlich auf die von der Bundesregierung, der bayerischen Staatsregierung, des Bundesjustizministeriums, des Polizeipräsidiums München und des Bundeskriminalamtes veröffentlichten Zahlen zur Migrantenkriminalität einging. Auf seinem Kanal ist das Video noch zu sehen, da er als Landtagsabgeordneter einen besonderen Schutz vor Zensurmaßnahmen genießt.

Es geht aber noch weiter: Mein Interview mit linken Gegendemonstranten in Weimar, das bereits knapp 300.000 Zuschauer hatte und das auch Amir auf seinem Kanal „Ex-Mulime klären auf-TV“ besprochen hatte (bisher 160.000 Zuschauer), wurde ebenfalls gelöscht.

Am Dienstag wurde bekannt, dass Youtube den kompletten Kanal „Neverforgetniki“ vom Netz nahm. Der Wochenblick berichtet:

Der gesellschaftskritische YouTube-Kanal „Neverforgetniki“ des 19-jährigen Polit-Bloggers Niklas Lotz wurde ohne Ankündigung gelöscht. Sein Statement über die „Klima-Ikone“ Greta Thunberg mobilisierte wohl zahlreiche Klima-Fanatiker, welche die Löschung seines Kanals forderten. Nun ist der Blogger-Kanal wegen angeblicher „Hassrede“ gelöscht.

Auf seiner Facebook-Seite „Neverforgetniki“ mit über 72.000 Abonnenten schreibt Niklas Lotz über die Willkür der Löschung: „Es scheint, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland auf dem Spiel steht, wenn auch moderate Stimmen mundtot gemacht werden sollen“. Nun will der engagierte Polit-Blogger mit Hilfe eines Medienanwaltes gegen die Löschung seines Kanals vorgehen.

Auch David Berger berichtet auf Philosophia Perennis und zitiert dabei Oliver Flesch:

„Ausgerechnet Niki! Der sich er sich in seinen Videos nie rassistisch, fremdenfeindlich oder menschenverachtend äußerte.“

Rechtsanwalt Nikolaus Steinhöfel ist bereits eingeschaltet:

Der junge Youtuber Charles Krüger, der den Kanal „Neverforgetniki“ gut kennt, kommentiert:

Update: Die Klage von Rechtsanwalt Steinhöfel hatte Erfolg – der Youtube-Kanal von „Neverforgetniki“ ist wieder freigeschaltet:

Das Buch „1984“ mit der Horrorvision von „Big Brother is watching you“ wird immer realer. Bei den Treffen von Kanzlerin Merkel mit Facebook-Chef Zuckerberg wurden vermutlich die Grundlagen für die Internetzensur gelegt, was dann letztlich in das Netzwerk-Durchsetzungsgesetz von Justizminister Mass mündete:

Dokumente des Löschwahns auf meinem Youtube-Kanal Malarich:

Wenn wir es nicht gemeinsam schaffen, diesen Zensur-Tsunami einzudämmen, werden wir alle in einer „schönen neuen Welt“ aufwachen, in der sich kein Bürger mehr etwas Kritisches gegenüber der herrschenden „Elite“ zu sagen traut. Wir haben es mit Vorläufern der Zustände wie in der rot-sozialistischen DDR und dem braun-sozialistischen Dritten Reich zu tun.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




„Linkspopulismus“ ist zum Scheitern verurteilt

Von WOLFGANG HÜBNER | Große Begeisterung im deutschen politisch-medialen Machtkomplex: Matteo Salvini habe sich verzockt, Salvini seien „wir“ los, Italien könne uns wieder unbeschränkt „Flüchtlinge“ mit Bahn und Bus schicken – dank Merkel-Freund Conte, dank den Linkspopulisten der „Fünf-Sterne“-Bewegung! Ob diese Begeisterung von Dauer sein wird, ist allerdings zu bezweifeln. Denn Salvinis Griff nach der Regierungsmacht kann zwar im Zusammenwirken mit Präsident Sergio Mattarella verzögert, aber mittel- oder längerfristig nicht verhindert werden. Zumindest wenn die Demokratie in Italien nicht EU- und finanzmarktkonform vorher abgeschafft wird.

Doch obwohl das politische Schicksal des populären Chefs der italienischen Rechten im Vordergrund des derzeitigen Interesses steht, ist ein anderer Aspekt des Dramas in Rom gleichfalls von großer Bedeutung. Festzustellen ist nämlich das Scheitern der als linkspopulistisch eingeschätzten „Fünf-Sterne“-Bewegung. Sie ist nicht nur der offensichtliche Versager in der jetzt zerbrochenen Koalition mit Salvinis Lega, sondern schickt sich sogar an, ihre Pfründe ausgerechnet in einer Koalition mit den Neosozialdemokraten ihres Erzfeindes Matteo Renzi retten zu wollen. Selbst in der an Turbulenzen und Verrätereien so reichen italienischen Politik ist das ein Höherpunkt an machtgeiler Verkommenheit.

Denn genau in scharfer, ja unerbittlicher Gegnerschaft zu solchen Machenschaften war die Fünf-Sterne-Bewegung bekanntlich entstanden und groß geworden. Wenn sie nun tatsächlich ein Bündnis mit dem verhassten EU- und Merkelspezi Renzi eingeht, ist das der maximal schwerste Schlag ins eigene Gesicht, mehr aber noch auf ihre stark geschrumpfte Wählerschaft. Richtig entsetzt über so viel Charakterlosigkeit kann jedoch nur sein, wer nicht erkannt oder verdrängt hat, dass die „Fünf-Sterne“-Bewegung hauptsächlich der einst so starken italienischen politischen Linken entstammt und angehört.

Insofern wäre ein Bündnis mit Renzis Neosozialdemokraten, in denen sich etliche frühere Kommunisten tummeln, nicht so unverständlich wie es eigentlich den Anschein hat. Es würden sich vielmehr gleich zwei gescheiterte Kräfte der Linken zusammenfinden, die nur ein Ziel und einen Auftrag haben: Salvini zu verhindern. Das mag bei den derzeitigen Kräfteverhältnissen und der politischen Einstellung des Präsidenten einstweilen gelingen. Doch diese Linkskoalition ist völlig unfähig, die gewaltigen finanziellen und gesellschaftlichen Probleme Italiens auch nur ansatzweise zu lösen. Damit aber ist Salvinis künftiges Comeback fast garantiert.

Für die Leyen-EU und Merkel-Regierung sind aber nur wichtig, dass der große Störenfried Salvini erst einmal aus der Regierung in Rom gedrängt wird. Daran wurde hart gearbeitet und in dem nun zurückgetretenen Ministerpräsidenten Conte auch ein gefügiger Partner gefunden. Es stört die EU-Mächtigen und Merkel auch nicht, es künftig eventuell mit einer italienischen Regierung zu tun zu haben, die offen von den „Fünf-Sternen“ geführt wird. Das hat einen Grund: Linkspopulisten, ja überhaupt Linke gelten nicht als systemgefährdend, sondern als systemunschädlich und in gewissen Situationen sogar als systemstabilisierend.

Ob sie allerlei sozialistische oder kommunistische Rhetorik verbreiten, irritiert die Mächtigen und die Superreichen in Westeuropa längst nur noch sehr wenig. Denn die Gefahr, dass aus Worten Taten werden könnten, wird als gering erachtet und ist notfalls auch leicht zu beherrschen. Ungleich gefährlicher, nämlich systemgefährdend, werden die sogenannten „Rechtspopulisten“ eingeschätzt und auch entsprechend behandelt. Nicht weil die etwa den Kapitalismus in Frage stellen würden, sondern weil sie sich gegen die in Gang befindliche radikale Umwandlung der Bevölkerungsstruktur in Westeuropa positionieren.

Dazu sind hingegen Linke wie „Linkspopulisten“ entweder nicht bereit oder nicht fähig. Musterbeispiel für diese Unfähigkeit ist die bereits so kläglich gescheiterte „Aufstehen“-Initiative von Sahra Wagenknecht und anderen. Schon der Versuch, das faktische Umvolkungsproblem, das nicht zuletzt ein kaum noch zu beherrschendes Sozialproblem darstellt, zu thematisieren, ist dieser Initiative zum Verhängnis geworden. Das Sperrfeuer gegen „Aufstehen“ kam nicht nur von links und extrem links, sondern auch aus dem umvolkungsfreundlichen linksliberalen Lager. Wagenknecht hat das in die einstweilige politisch Isolation und privat sogar in die Krankheit getrieben.

Im italienischen Migrationsproblem konnten sich die „Fünf Sterne“ bislang hinter Salvini verstecken. Das wird künftig nicht mehr möglich sein. In einer Koalition mit Renzi dürften deshalb wieder die italienischen Häfen für die „Rettungsschiffe“ geöffnet und die „geretteten“ Sozialasylanten nach bewährtem Muster gen Deutschland geschickt werden. Die Rolle der „Linkspopulisten“ wird allein darin bestehen, sich das alles noch von der Merkel-Regierung so teuer wie möglich bezahlen zu lassen. Wenigstens darin könnten sie erfolgreich sein. Denn weder finanz-, wirtschafts- noch gesellschaftspolitisch werden sie mit Renzi etwas von Belang durchsetzen können. Danach kommt Salvini zurück, hoffentlich bald.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Warum schafft sich Deutschland ab?

Von MANFRED ROUHS | „Deutschland schafft sich ab“, behauptet Thilo Sarrazin. Aktuelle Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung bestätigen diese finstere Prognose des früheren Berliner Finanzsenators. So stieg der Anteil derjenigen Deutschen, die einen Migrationshintergrund haben, im vergangenen Jahr um 2,5 Punkte auf 25,5 Prozent. Diese Entwicklung ist nicht nur auf die Grenzöffnung von 2015 zurückzuführen. Sie würde – allerdings abgeschwächt – auch ohne Zuwanderung anhalten.

Ideologische Gründe

Im Jahr 2005 lebten 66,4 Millionen Deutsche ohne Migrationshintergrund in unserem Land, im vergangenen Jahr waren es nur noch 60,80 Millionen. Insbesondere für Besserverdiener ist es unattraktiv, Kinder in die Welt zu setzen. Bund und Länder unterlassen alles, was das Kinderkriegen für nicht sozial bedürftige Menschen jeglicher Herkunft attraktiv machen könnte – von steuerlichen Anreizen bis zu einem flächendeckenden Kita-Angebot, ganz zu schweigen von der öffentlichen Anerkennung. Entsprechend dramatisch ist die Quote der Menschen mit Migrationshintergrund bei den unter Fünfjährigen. Sie beträgt 41 Prozent.

Grund Nummer eins für die Selbstabschaffung der Deutschen ist offenbar die Tatsache, dass die politische Klasse unseres Landes seit Jahrzehnten ein Überleben der Deutschen in eigenen Nachkommen nicht anstrebt. Folgerichtig unterlässt sie alles, was dieses Überleben wahrscheinlich machen würde. Die hier handelnden Akteure sind dabei vor allem ideologisch motiviert. Sie hängen einem abstrakten Kosmopolitismus an, den sie zum Nachteil des eigenen Volkes interpretieren.

Wirtschaftliche Gründe

Der zweite Grund für die Selbstabschaffung der Deutschen sind die wirtschaftlichen Interessen einiger weniger Deutscher wie Nichtdeutscher, die von der Zuwanderung ausländischer Menschen in unser Land profitieren.

Sarrazins Bestseller.

In Westdeutschland herrschte Anfang der 1960er Jahre Vollbeschäftigung. Die Löhne stiegen immer schneller und die Macht der Arbeitnehmer wuchs. Um die Produktion weiter ausdehnen zu können, standen Politik und Wirtschaft vor der Alternative, kapitalintensiv zu automatisieren, oder aber billig Arbeitskräfte im Ausland anzuwerben. Anders als in Japan entschieden sich die Verantwortlichen in der westdeutschen Bundesrepublik für die kurzfristig preiswertere Lösung. Ausländische Beschäftigte wurden nicht nur, aber auch in der Absicht nach Westdeutschland geholt, wieder Arbeitslosigkeit zu schaffen. Dieses Ziel wurde in den 1970er Jahren erreicht. Nun konnten die Arbeitgeber aus dem künstlich vergrößerten Arbeitskräftepotential ihre Wahl treffen. Die Gewinne aus dieser Entwicklung wurden privatisiert und die sozialen Folgekosten auf die Allgemeinheit umgelegt.
 
Die Uhr tickt

Auf Sicht einiger Jahrzehnte ging dieses Kalkül auf und mehrte den Reichtum einiger Weniger. Langfristig aber resultieren daraus Nachteile an den internationalen Märkten, die heute schon einen weit höheren Automatisierungsgrad der deutschen Wirtschaft erfordern. Deutschland verliert durch die Entscheidung für Zuwanderung und gegen Automatisierung seine Wettbewerbsfähigkeit.

Die Selbstabschaffung Deutschlands resultiert also aus einer für unser Land katastrophalen Übereinstimmung kosmopolitischer ideologischer Absichten vieler Akteure in der deutschen politischen Klasse mit kurzsichtigen Dispositionen westdeutscher Wirtschaftsführer, die schnelle Profite den dringend erforderlichen langfristigen Investitionen vorgezogen haben. Diesen Zusammenhang müssen wir uns vergegenwärtigen – und ihn unseren Landsleuten plausibel machen.

Die Uhr tickt. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Die Wende kommt entweder schnell, oder sie kommt für Deutschland zu spät.




Straubing: SPD-Fraktionsvorsitzender bezeichnet Islamkritik als „Fake News“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Deutschlands Linke befinden sich mit ihrer Klima-Hysterie und ihrem Willkommens-Fanatismus in geradezu wahnhaften Zuständen. Der „bunte“ Irrsinn war am 13. Juli bei der Gegendemonstration zur Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Straubing eindrucksvoll zu beobachten: Der dortige SPD-Fraktionschef Peter Stranninger betätigte sich in seiner Rede als Möchtegern-Demagoge und skandierte „Straubing war bunt, ist bunt und wird auch immer bunt bleiben“, so als ob es eine geradezu tiefreligiöse Grundüberzeugung wäre, gegen die jeglicher Widerspruch geradezu Teufelszeug sei.

So bezeichnete Stranninger die faktisch unwiderlegbare Islamkritik der BPE als „Fake News“ und mich als „Prediger“, von dem sie sich „nicht beeinflussen“ lassen würden. Die Trump-Politik an der mexikanischen Grenze sei nicht ihr Weg, sie wollten ein „offenes“ und „tolerantes“ Bayern.

Anschließend stellte der blondgefärbte junge Einpeitscher der linken Demo die Frage „Wie ist Straubing“, worauf die Menge als Antwort voller Inbrunst „Wir sind bunt“ plärrte.

Der realitätsleugnende Wahnsinn treibt immer seltsamere Blüten. Gleichzeitig wird die Wut immer größer auf diejenigen, die das hochgradig naive linke Wolkenkuckusheim mit unerwünschten Tatsachen in Frage stellen. Im Video (oben) ist zu hören, wie mich ein älterer Mann als „Braunes Arschloch ohne Hirn und Verstand“ beleidigt.

Solche Beleidigungen zeigen wir jetzt allesamt konsequent an, um den Linken zu zeigen, dass sie sich nicht mehr alles herausnehmen können. So hielt mir in Straubing ein junger Mann das Schild „Alle Rassisten sind Arschlöcher. Überall“ entgegen. Er ist wohl ein Bekannter der Jenny S. aus München, die seit über einem Jahr bei jeder AfD, Pegida- oder BPE-Veranstaltung, die ihr bekannt wird, wie besessen das gleiche Schild präsentiert.

Der junge Mann bekräftigte auch, dass er mit dieser Aussage explizit uns meint. Er antwortete auf meine Frage „Wo sind hier Rassisten“, dass einer vor ihm stehe. Er bestätigte auch, dass ich damit ein „Arschloch“ sei. Dann führte er auch noch aus, dass jetzt „die Geschichte mit der Weißen Rose“ käme, denn er kenne mich aus München. Als ich ihn fragte, ob jemand in seiner Sichtweise ein „Rassist“ sei, wenn er den Islam kritisiere, antwortete er, dass er nicht „mit dem Abschaum der Gesellschaft“ sprechen würde (siehe Video unten ab Minute 6:05).

Diese Personen scheinen sich sehr sicher zu fühlen, dass die Justiz in Deutschland auf dem linken Auge blind ist. Das mag auch auf einige Staatsanwaltschaften wie in München zutreffen, die tatsächlich mit zweierlei Maß messen und viele Anzeigen gegen Linke einfach mit der fadenscheinigen Begründung „nicht im öffentlichen Interesse“ einstellen. Aber wir werden diese Anzeigen jetzt hartnäckig verfolgen und wenn nötig mit Zivilklagen fortsetzen, damit diese üblen Diffamierungen ein für allemal beendet werden.

Auch gegen diesen jungen Mann läuft nun ein Strafantrag wegen Beleidigung. Es muss sich in diesen Kreisen so langsam herumsprechen, dass es an den eigenen Geldbeutel geht, wenn man Menschen mit einer anderen Meinung massiv und grundlos diffamiert. Vielleicht fangen diese Linken dann auch irgendwann einmal an, sich faktisch mit dem Politischen Islam auseinanderzusetzen, der ja eigentlich all ihre Werte mit Füßen tritt. Um dann mit uns Islamkritikern in die argumentative Diskussion zu treten, anstatt permanent zu versuchen, uns mit der Diffamierungskeule mundtot machen zu können.

Auch mit Kirchenvertretern werden wir immer wieder das Gespräch suchen. In Straubing war der dortige evangelische Pfarrer Hasso von Winning, ganz in rot gekleidet, bei unserer Ankunft damit beschäftigt, das Aufhängen eines „Bunt“-Plakates an seiner Kirche zu beaufsichtigen:

Als ich ihn fragte, ob er wisse, wie es Christen in islamischen Ländern gehe, meinte er, dass er den Christenverfolgungsindex von Open Doors kenne. Aber es seien ja „nicht alle Moslems so“, außerdem gebe es „DEN“ Islam ja nicht, und wir seien ja in Deutschland. Diese typischen Relativierungen und Fehleinschätzungen müssen unbedingt vor einem größeren Publikum besprochen werden, und so gingen wir vor dem Aufbau unserer Kundgebung für ein Video-Interview zu der Gegendemo:

Auf dem Youtube-Kanal von „Europäischer Widerstand Online“ ist zu sehen, wie bei der Gegendemo die linke Hymne „Hoch die Internationale Solidarität“ angestimmt wird und sich der Pfarrer inmitten dieser Gesellschaft sichtlich wohl fühlt:

Der ältere Herr im weißen Poloshirt, der mich zuvor als „braunes Arschloch“ diffamiert hatte, behauptete, ein CSU-Mitglied zu sein und versuchte, ein Gespräch von mir mit interessierten jungen Menschen zu stören. Er forderte sie sogar auf, mich zu bespucken (im Video bei Minute 2:03):

Auf dem EWO-Kanal befindet sich auch der komplette Livestream mit vielen Highlights. Das folgende Foto zeigt, mit welcher Inbrunst ein Teilnehmer der Gegenkundgebung den Boden mit Slogans bemalt:

„Bunt“ ist das neue Heilsversprechen der Linken:

Diese „Bunt“-Ideologie wird in sich zusammenbrechen und in einer blutroten Apokalypse enden. Aber keiner wird sagen können, dass er von nichts gewusst hätte. Wir warnen intensiv seit über zehn Jahren..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Susanne Dagen und die „Mutter aller Probleme“

Im Stadtrat von Dresden herrscht Alarmstufe rot: Susanne Dagen ist im Anmarsch. Die Buchhändlerin hatte vor zwei Jahren dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit der „Charta 2017“ die Leviten gelesen. Dieser hatte es ihrer Meinung nach zugelassen, dass während der Frankfurter Buchmesse konservative Verlage attackiert wurden.

Dagen zieht Anfang September als Mitglied und stellvertretende Vorsitzende der Freie-Wähler-Fraktion in das Stadtparlament von Dresden ein. Und sie hat nicht vor, dort den Mund zu halten. Tut sie eh nie. Die Mutter zweier erwachsener Töchter sagt stets, was sie denkt. Und damit eckt sie immer wieder an. Denn sie denkt politisch, und politische Korrektheit kennt sie nicht.

Direkt neben ihrem Buchhaus hat sie ein Kulturhaus eingerichtet, in dem sie für eine eigene Sendereihe mit ihrer Co-Moderatorin streitbare Autoren interviewt. Das sind immer wieder konservative und „rechte“, weil die Linken kneifen. Susanne Dagen macht trotzdem weiter. Denn in der Welt der Bücher gilt für sie, was sie auch sonst als Mantra hochhält: „wenn es sich im Rahmen des Gesetzes abspielt, dann sind selbst die Ränder erlaubt“. Und das passt vielen nicht im links tickenden Kulturbetrieb, in dem der Gesinnungswahn ebenfalls Einzug hält.

Dagen berichtet davon, dass immer häufiger Verlage ein Manuskript extern prüfen lassen, bevor sie wegen einer geplanten Veröffentlichung damit in Verbindung gebracht werden können. Das ist Meinungsfreiheit in Deutschland 2019! Aber Dagen unterwirft sich dem Diktat nicht.

In diesem Interview erklärt sie, warum. Und sie ist wie immer politisch. Mit Blick auf die anstehende Wahl in Sachsen am 1. September und die Stimmung unter den Wählern sagt sie: „ich höre immer wieder: dafür sind wir ´89 nicht auf die Straße gegangen“. In der AfD sieht Susanne Dagen „Fleisch vom Fleische der CDU“ und erklärt diese Einschätzung in unserem Gespräch auch einleuchtend. Von der AfD sagt sie, die Partei gehe vor allem auf die Themen ein, „die das hiesige Publikum interessieren“.

Über Wut und Protest in Ostdeutschland hat sie viel zu sagen. Ihr eigenes Metier, das Buchgeschäft, hält sie für „die dümmste Branche der Welt“. Auch das kann sie wortreich und überzeugend darlegen.

Und jetzt freut sie sich auf die Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner im Rathaus von Dresden. Die können sich schonmal warm anziehen…


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)




Kirche sucht „Mentoren“: Zwei Jahre Miete zahlen für Flüchtlinge

Von EUGEN PRINZ | Es war eine geradezu geniale Idee, die das Bundesinnenministerium in einer Pressemitteilung am 6. Mai 2019 der Öffentlichkeit präsentierte (PI NEWS berichtete): Besonders engagierte Gutmenschen schließen sich zu einer Gruppe von mindestens 5 Personen zusammen, absolvieren eine Schulung  und dürfen anschließend die Bezeichnung „Mentoren“ tragen. Ihre Aufgabe: Für „besonders Schutzbedürftige“ aus Flüchtlingslagern im Nahen Osten, die im Rahmen des UN-Resettlement Programms nach Deutschland geholt werden, eine geeignete Wohnung zu suchen und auch noch die Miete dafür zu bezahlen. Für zwei Jahre. Im Voraus, versteht sich. Zusätzlich verpflichten sich die Mentoren, die Refugees mindestens ein Jahr lang zu betreuen.

Das Pilotprojekt ist in 2019 auf zunächst 500 Flüchtlinge ausgelegt und trägt den Namen „Neustart im Team (NestT)“. Wen die Details interessieren, der kann sie hier nachlesen. Organisiert wird das Ganze von der neu geschaffenen „Zivilgesellschaftlichen Kontaktstelle“. Diese besteht aus Vertretern des Deutschen Caritasverbandes, des Deutschen Roten Kreuzes und der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Und schon wieder haben die Amtskirchen ihre Finger drin

Die beiden großen Amtskirchen Deutschlands gehören dank ihrer Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie zu den größten Profiteuren der Flüchtlingskrise, da sich der Staat bei der steuerfinanzierten Flüchtlingsbetreuung gerne der Strukturen dieser Organisationen bedient. Es kann angenommen werden, dass der Geldsegen für die katholische und die evangelische Kirche noch nie so groß war, wie in den letzten vier Jahren. Die Kirchenoberen verhalten sich dabei wie die Vorstandsvorsitzenden großer Konzerne: Es zählt nur die kurzfristige Rendite – nach mir die Sintflut. Dass sich die Kirchen mit den Millionen von Moslems, an deren Betreuung sie gerade so gut verdienen, jene ins Land holen, die womöglich später einmal für ihre Abschaffung sorgen werden, daran will der hohe Klerus angesichts des großen Geldsegens nicht denken.

Nach den Sponsoren zahlt das Sozialamt

Die „besonders Schutzbedürftigen“, die über das NesT-Programm nach Deutschland geholt werden, sind schon beim Eintreffen anerkannten Asylbewerbern gleichgestellt. Es kann davon ausgegangen werden, dass insbesondere kinderreiche Familien aus den Flüchtlingslagern in Ägypten, Äthiopien, Jordanien oder dem Libanon geholt werden. Bedingt durch die Anzahl der Familienangehörigen werden diese aller Voraussicht nach in Ein- oder Zweifamilienhäusern untergebracht werden. Das NesT – Programm verlangt, dass sich der angemietete Wohnraum am örtlichen Sozialhilfesatz orientiert, „damit die aufge­nommenen Personen nach Ende des Unterstützungszeitraums nicht ausziehen müssen“.

Man rechnet also von vorneherein nicht damit, dass die „besonders Schutzbedürftigen“ nach zwei Jahren in der Lage sein werden, ihre Miete selbst zu bezahlen. Nach dem 2-Jahres-Sponsoring übernimmt also der Steuerzahler die Miete. Gerade in einer Zeit, in der sich eine massive Rezession abzeichnet, sollte man eigentlich vom Staat erwarten können, dass er keine weiteren Menschen ins Land holt, von denen sich viele als lebenslange Kostgänger des Sozialsystems erweisen werden.

PI-NEWS fragt nach

Nachdem das Programm nun schon ein gutes Vierteljahr läuft, hat PI-NEWS bei der ZKS nachgefragt, ob sich denn schon Mentoren gefunden haben. Und siehe da: die – sagen wir mal höflich – Gutmenschen sterben nicht aus. Insgesamt 30 Mentorengruppen – also mindestens 150 Einzelpersonen – befinden sich in verschiedenen Phasen der Vorbereitung. Die erste „besonders schutzbedürftige“ Familie kann sich bereits Hoffnungen machen, in Kürze die Großzügigkeit der Sponsoren und die Segnungen des deutschen Sozialstaates zu genießen. Wie der Pressesprecher der ZKS erzählte, steht den Flüchtlingen gegebenenfalls auch ein Krankenhaus für „besondere Krankheiten“ zur Verfügung. Man mag nicht darüber nachdenken, was das für welche sind.

Allerdings scheint die Finanzierung der 24 Monatsmieten durch die Mentoren nicht ganz so gut zu laufen, wie man sich das erhofft hatte.  Deshalb wurden der Modus etwas abgeändert: 30% der Kaltmiete übernimmt nun die evangelische Kirche. Das Geld stammt aus einem Fond, der sich aus Kirchensteuermitteln und Spenden speist. Die Mentoren können  die restlichen 70% als zinsloses Darlehen aufnehmen, das nach Ablauf der zwei Jahre an den Fond zurück zu zahlen ist. In der Zwischenzeit wird „Fundraising“ betrieben, um das Geld aufzutreiben.

Das gebrannte Kind scheut das Feuer

Den Vorteil dieses Verfahrens erfahren wir auch vom Pressesprecher der ZKS: Wenn die Flüchtlinge erst mal da sind, ist es einfacher. Dann hat man Gesichter und kann eine Geschichte erzählen. Wo er Recht hat, hat er Recht. Beim Anblick der traurigen Kulleraugen eines schwarzen Kleinkindes und der passenden Story dazu geht bei den Deutschen die Geldbörse von alleine auf. Dass das in der Zukunft allerdings sehr negative Folgen haben kann, mussten wir in letzter Zeit mehrmals auf bittere Art und Weise erfahren.

Es bleibt abzuwarten, ob jene blauäugigen Mentoren, die nun einen Darlehensvertrag unterschreiben, nach Ablauf der Laufzeit das Geld zusammengebettelt haben oder selbst blechen müssen. Falls letzteres zutrifft, hält sich das Mitleid des Autors in Grenzen, denn angesichts dessen, was unser Land gegenwärtig durchmacht, kann nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden, dass sich unter den „besonders Schutzbedürftigen“ der nächste Messermörder oder vor-den- Zug-Stoßer befindet. Das gebrannte Kind scheut das Feuer.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.