"Desinformations-Kampagnen von rechten Meinungsmachern"

Video: ZDF zoom über „Fake-News-Macher“ Michael Stürzenberger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das ZDF stellt heute die These auf, dass insbesondere vor Wahlen „Rechte Stimmungsmacher“ im Netz unter dem Schutz der Anonymität „Fake News“ verbreiten würden. Manche agierten aber auch mit Klarnamen, wobei ich als Beispiel genannt werde. Die Aufmerksamkeit der GEZ-Funker habe ich mit meiner Rede bei einer Demo in Lenggries im vergangene August erregt, als dort auf Initiative von AfD-Mitgliedern ein Protest gegen das Speed-Dating zwischen einheimischen Mädchen und jungen „Flüchtlingen“ veranstaltet wurde.

Eine unverantwortliche Aktion, da diese „Flüchtlinge“ aus fundamental-islamischen Ländern wie Afghanistan, Syrien und Eritrea kamen. Und das Beispiel Mia aus Kandel zeigte schließlich wenige Monate zuvor, was passieren kann, wenn eine Beziehung mit einem gläubigen Moslem in die Hose geht – da steht nicht weniger als das eigene Leben auf dem Spiel.

Ein Produktionsteam im Auftrag des ZDF besuchte im Juni eine Aufklärungsveranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Mönchengladbach und nahm dort ein ausführliches Interview mit mir auf. Teile daraus werden heute Abend in der Sendung „ZDFzoom“ ab 22:45 Uhr ausgestrahlt. Auch Sven Liebich soll in der 45-minütigen Dokumentation vorkommen. #

Bereits am Mittwoch Mittag behandelte die ZDF-Drehscheibe das Thema in einem Kurzbeitrag (von Minute 12:45 bis 16:20) und stellt mich dabei als „rechten Islamkritiker“ dar, wogegen nichts einzuwenden ist. Die Sendung „ZDFzoom“ heute Abend ab 22:45 Uhr wird wie folgt angekündigt:

Manche Meinungsmacher hinter den Desinformations-Kampagnen arbeiten aus der Anonymität heraus, andere betreiben ihre Blogs oder Webseiten ganz öffentlich, so wie Sven Liebich oder Michael Stürzenberger. Sie verbreiten ihre „News“ online, auf ihren Blogs, ihren YouTube-Kanälen und über soziale Medien wie Facebook. Stürzenberger und Liebich werden wegen ihrer Aktionen seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Ihre Lügenkampagnen sind nicht illegal, sondern durch die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit gedeckt.

Das Problem: Meinungsmanipulation im Internet wirkt in die Realität hinein, sei es diffus durch die Verschiebung politischer Meinungen oder durch konkrete Aktionen. In der bayerischen Gemeinde Lenggries wurde zum Beispiel eine Integrationsveranstaltung im Jugendtreff abgesagt, weil Michael Stürzenberger mithilfe der bayerischen AfD massiv für eine Demo gegen das Kennlernen von deutschen und ausländischen Jugendlichen warb.

Aus guten Gründen, denn das Frauenbild im fundamentalen Islam ist ganz einfach für eine moderne westliche Frau lebensbedrohlich. So stellte ich es auch in dem PI-NEWS-Artikel damals dar:

Kandel ist überall: Nach der „erfolgreichen“ Verkupplung von Mia an einen afghanischen „Flüchtling“, was ihr junges Leben im zarten Alter von 15 Jahren nach mehreren Messerstichen abrupt beendete, möchte nun auch das oberbayerische Lenggries nachziehen. Die personifizierte hochgradig naive Gutmenschlichkeit trägt dort den Namen Annette Ehrhart, fungiert seit Januar 2016 als „Ehrenamts-Koordinatorin“ und ist von Anfang an im dortigen „Helferkreis“ aktiv. Nachdem sich die in die beschauliche Gemeinde „Geflüchteten“ nun aus naheliegenden (Triebabbau)-Gründen mehr Kontakt zu den „einheimischen Jugendlichen“ wünschen, koordiniert diese mit großer Wahrscheinlickeit linksgrün-ideologisch komplett verseuchte Traumtänzerin in einer geradezu brandgefährlichen Schnapsidee nun ein „Speed-Dating“.

Diese Fleischbeschau für junge, kraft- und samenstrotzende Mohammedaner aus Syrien, Eritrea und Afghanistan findet heute Abend ab 20 Uhr statt. Der Münchner Merkur verpackt diesen Versuch, zusammenzubringen, was aus Überlebensgründen nicht zusammengehört, auch noch in blumige Formulierungen.

Den Satz mit der Fleischbeschau hielt mir der ZDF-Redakteur vor, und man kann hierbei freilich über die Formulierung „samenstrotzende“ streiten. Und es ist auch sicher nicht so, dass alle Moslems ihre Religions-Ideologie verinnerlicht haben. Aber die Wahrscheinlichkeit ist eben groß, wenn man in Afghanistan, Irak, Syrien, Eritrea oder einem anderen fundamental-islamischen Land aufgewachsen und geprägt worden ist. Damals war die drastische Formulierung auch als Warnung notwendig, denn wir wollten keinen zweiten Fall Mia erleben müssen. Und so wurde das Speed-Dating dann auch aufgrund unseres massiven Protestes abgesagt.

Hier das komplette Interview, das das ZDF in Mönchengladbach mit mir führte. Ab Minute 4:50 geht es um das hochproblematische Frauenbild im Islam und das Speed-Dating in Lengrries:

Wir werden ab 22:45 Uhr sehen, was das ZDF daraus machte. Heute Abend bringt übrigens auch ntv ein Bashing gegen „Rechts“. Von 22:10 bis 23 Uhr geht es um „Moderne Nazis – Der Aufstieg der neuen Rechten“. In der Woche vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg soll die Propaganda-Maschinerie gegen rechtskonservative Patrioten wohl nochmal kräftig hochgefahren werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Somalier kapert Auto und flieht dann nackt zu Fuß

Von DAVID DEIMER | Auch das schöne und gemütliche München ändert sich drastisch – und das linksgrüne „München ist bunt“-Bündnis freut sich teuflisch darauf: Ein 30-jähriger „schutzsuchenden“ Somalier attackierte am helllichten Dienstagvormittag in der Isarvorstadt zunächst eine Radfahrerin, dann kaperte er ein Auto. Danach flüchtete der Geflüchtete letztendlich splitternackt zu Fuß in ein Wohnhaus, wo ihn die Polizei vorübergehend festnehmen konnte.

Mehrere Passanten verständigten am Dienstag in der „Isarvorstadt“ mitten in der Innenstadt die Polizei. Unabhängig voneinander beobachteten sie einen Afrikaner, der sich im Bereich der Tumblingerstraße sehr auffällig verhielt und dabei einen aggressiven Eindruck machte. Der „Vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-Geflohene“ griff zunächst eine 39-jährige Radfahrerin aus München an, indem der ostafrikanische Galan „mit einem bunten Blumenstrauß“ nach ihr schlug und sie danach weiter verfolgte und attackierte. Das Zufallsopfer erlitt den Relocation-Schock ihres Lebens.

Car-Napping in München am helllichten Vormittag

Bizarre Szene wie in „Grand Theft Auto“, nur live und in Farbe und mitten in der Münchener Innenstadt: Daraufhin trat der Somalier auf einen mit zwei Personen besetzten Audi zu und versuchte gewaltsam in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Der couragierte Audi-Fahrer hatte angehalten, um der verletzten Radfahrerin zu helfen. Doch kampflos wollte der Fahrer sein Auto nicht aufgeben. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung mit den Pkw-Insassen und dem Intensivtäter.

Dem technisch versierten Menschengeschenk gelang es sodann, sich alleine ins Auto zu setzen, den Audi zu starten und loszufahren, dank Automatikstart- und Schaltung des Audi. Dabei verletzte er einen hinzugekommenen Passanten, der die brutale Szene bemerkt hatte und wiederum den Fahrzeuginsassen helfen wollte. Der weitere Helfer wurde sofort angefahren und dabei verletzt.

Nachdem der aggressive Merkel-Ehrengast anschließend einen vorbeifahrenden Kleintransporter beschädigt hatte, stoppte er den Audi und „flüchtete nackt zu Fuß“. In der Thalkirchener Straße konnte er wenig später in einem Mehrfamilienhaus durch Einsatzkräfte der Münchner Polizei festgenommen werden, die mit einem Großaufgebot vor Ort waren. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 30-jährigen Somalier, so die Münchener Polizei in ihrem unbeachteten Pressebericht.

Drei Personen erleiden Goldstück-Verletzungen

Durch die Angriffe des 30-jährigen „Mann“ (lokale Mainstream-Medien) wurden laut Polizei drei Personen verletzt: Dabei handelt es sich um die Insassen des Audis, einen 49-jährigen Münchner und seine 41-jährige Ehefrau sowie um einen 39-Jährigen aus dem Landkreis Bad Kreuznach, der angefahren wurde, als er dem Ehepaar Hilfe leisten wollte. Der 39-Jährige musste ebenfalls verletzt in ein Münchener Krankenhaus transportiert werden. Die 41-Jährige und der 49-Jährige wurden ambulant vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.

Der Somalier wurde laut Polizeibericht wegen mehrerer Körperverletzungs- sowie Verkehrsdelikte angezeigt. Die Ermittlungen zum Sachverhalt als auch zu den genauen Tathintergründen dauern an. Der brutale Täter wurde am Mittwoch dem Ermittlungsrichter „zur Klärung der Haftfrage“ sowie Feststellung einiger seiner multiplen Personalien vorgeführt.

tz: „Unglaublicher Zwischenfall“ mit einem „austickenden Mann“

Nur ein lokales Ereignis, über das auch nur drei lokale Medien kurz berichten, allerdings durchaus unterschiedlich: Während der ehrliche Polizei-Tatsachenbericht die Hintergrund-Details und die Nationalität des Intensivtäters explizit nennt, „schwärzt“ das auflagenkränkelnde bunte Boulevardmedium „tz“ die Angaben aus dem Polizeibericht und verwendet besondere Sorgfalt auf die politisch korrekte Täuschung seiner noch verbliebenen Rest-Leser, die wohl nicht verunsichert werden dürfen. In der „tz“ liest sich der „unglaubliche Zwischenfall“ folgendermaßen:

„Polizei nimmt Täter fest – 30-Jähriger tickt aus: Frau geschlagen, Auto geklaut, Mann angefahren, alle Klamotten abgeworfen

In München ist es am Dienstag zu einem versuchten Autodiebstahl gekommen. Passanten konnten dies verhindern. Der Täter flüchtete – und zog sich plötzlich völlig aus. Am Dienstag ist es in München zu einem ebenso gefährlichen wie unglaublichen Zwischenfall gekommen. Wie die Polizei mitteilte, hatten Passanten in der Tumblinger Straße bereits längere Zeit einen sich auffällig verhaltenden Mann beobachtet.

Schließlich fiel der Mann aus der Rolle: Er schlug ersten Erkenntnissen zufolge mit einem Blumenstrauß nach einer 39-jährigen Radfahrerin und verfolgte die Frau. Zeugen verständigten daraufhin die Polizei. Kurz darauf trat der Mann auf einen mit zwei Personen besetzten Audi-Pkw zu und er versuchte gewaltsam in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Der Audi-Fahrer hatte angehalten, um der Radfahrerin zu helfen. 

Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung mit den Pkw-Insassen und dem unbekannten Mann. Dem Mann gelang es letztlich alleine im Pkw zu sitzen, diesen zu starten und ihn in Bewegung zu setzen. Dabei verletzte er einen hinzugekommenen Passanten, der die Szenerie bemerkt hatte und den Fahrzeuginsassen helfen wollte. Der Helfer wurde angefahren und dabei verletzt.

Nachdem der Tatverdächtige einen vorbeifahrenden Kleintransporter beschädigt hatte, stoppte er den Audi und flüchtete zu Fuß sowie ohne Kleidung in Richtung Thalkirchner Straße. Dort konnte er wenig später in einem Mehrfamilienhaus durch Einsatzkräfte der Münchner Polizei festgenommen werden – Beamte waren in großer Zahl vor Ort.“ 

„Versuchter Autodiebstahl“? „Mann von der Rolle“? „Austickender Mann“? Wohl eher eine tickende Zeitbombe! Finde die Unterschiede zum Polizeibericht: Für hart gesottene PI-NEWS-Leser ist der „Zwischenfall“ jedoch sicher alles andere als unglaublich…




Wegen nichtöffentlicher Kritik am Islam – Krankenhausradio muss schließen

Über 25 Jahre lang gab es im Hospital von Beckum in NRW einen Krankenhausfunk, der den Patienten Unterhaltung und Abwechslung bot, ein Vorzeigeprojekt, wie die Beckumer Zeitung (Druckausgabe) vom 27. August bemerkt.

Doch es gibt Dinge, die selbst solche erfolgreichen Projekte zu Fall bringen können, eine Ablehnung des Faschismus (wenn er in der Form des Islam auftritt) und Denunzianten, die ein vertraulich geäußertes Wort an die Öffentlichkeit zerren.

Einer der Radiomacher von „Radio Elisabeth“, Franz Peter Stark, hatte sich in einer vertraulichen Facebook-Gruppe abfällig über den Islam geäußert, wie die Westfälischen Nachrichten schreiben, also nicht etwa in seinem Krankenhausradio:

So hatte Stark  beispielsweise den AfD-Slogan aufgegriffen: „Nein zum Islam. Aus Liebe zu Deutschland“ – und gegenüber seinen Facebook-Freunden den Kommentar hinzugefügt: „Aber sowas von NEIN .?.?. erinnert mich an den Ku-Klux-Klan in Amerika“.

Und seine Radio-Kollegin Marianne Schäfers hatte sich zu der Äußerung verstiegen (laut Druckausgabe der Beckumer Zeitung vom 27. August):

„Ich liebe mein Land, meine Kultur und bin gerne Christin. Jeder sollte seinen Glauben frei leben in seinem Land und seiner Kultur, denn dann wäre die Welt um einiges ruhiger.“

Der erste Denunziant nun befand sich in der vertraulichen Facebook-Gruppe, er informierte Propst Rainer Irmgedruth, der Mitglied im Aufsichtsrat der St. Elisabeth-Hospital GmbH ist, die als Trägerin des Hospitals firmiert.

Der zweite Denunziant war dann eben dieser Propst, der die Äußerungen seinerseits an das Hospital weitergab.

Dort fand sich dann eine Gruppe zusammen, die ein wenig an die Inquisition oder den Ku-Klux-Klan erinnert, ideologisch verbohrt, immer auf der Suche nach Feinden und Gründen, anderen Menschen das Leben schwer oder unmöglich zu machen. Sie wurden fündig (Beckumer Zeitung):

Am vergangenen Donnerstag wurde Marianne Schäfers zum Gespräch bestellt. Dabei sah sie sich dem Direktorium des Hauses mit der kommissarischen Verwaltungschefin Julia Schnetgöke, dem Ärztlichen Direktor Dr. Guido Boucsein, dem Pflegedirektor Michael Blank sowie Propst Rainer Irmgedruht gegenüber.

Unter Bezugnahme auf den Facebook-Eintrag erklärte die Runde, dass man mit den ehrenamtlichen Radiomachern nicht mehr zusammenarbeiten möchte. Grund: Die offengelegte Gesinnung lasse sich mit den ethischen Grundsätzen der St.-Franziskus-Stiftung nicht vereinbaren.

Und diese Meinungen, die sich mit den ethischen Grundsätzen des Hospitals bzw. seiner pars pro toto agierenden Inquisition nicht vereinbaren lassen, fassen wir hier noch einmal zusammen:

  •  Ich liebe mein Land (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
  • Ich liebe meine Kultur (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
  • Ich bin gerne Christin (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
  • Jeder sollte seinen Glauben frei leben in seinem Land und seiner Kultur (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
  • Der politische Islam tritt wie die rassistischen Mitglieder des Ku-Klux-Klan auf und ist deshalb abzulehnen (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)

Marianne Schäfers erhielt vorher keine Gelegenheit zu einem klärenden Gespräch, sondern wurde von den Scheinheiligen wie geschildert vor vollendete Tatsachen gestellt und aus ihrem Ehrenamt geschmissen. Die Heilige Elisabeth, Namenspatronin des Hospitals, galt einmal als „deutsche Nationalheilige“. Da kann man nur hoffen, dass sie damit nicht unvereinbar wird mit den „ethischen Grundsätzen dieses Krankenhauses“.

(Spürnase: „Arbeitende Frau“)




AfD wirkt: NRW nennt künftig Nationalität von Verdächtigen

Von LUPO | Die Herkunft Krimineller zu nennen, ist notwendig, logisch und richtig. Das haben AfD und Freie Medien seit Jahr und Tag einsam gefordert. Dafür wurden die Alternativen als „Rassisten“, „Hassschürer“ und „geistige Brandstifter“  gebrandmarkt, die man vom Verfassungsschutz beobachten sollte (zum Beispiel hier und hier).  Jetzt setzt sich bei Politikern und Medien doch noch die Vernunft durch, wenn auch zähneknirschend. Die Begründungen für deren Einlenken und Rückzugsgefechte sind allerdings vielfach zum Niederknien dämlich.

Wenn wieder ein unschuldiger Mensch in Deutschland beklaut, kopfgetreten, vergewaltigt, oder abgestochen wurde, hieß es über den zumeist männlichen Tatverdächtigen bisher höchstens „ein Mann“ oder maximal „Südländer“. Oftmals wurden Täter und Opfer medial gleichmacherisch als „Menschen“ verwurstet. Die Nennung von Ethnien von Tatverdächtigen galt als journalistisch haram, ja regelrecht rassistisch.

Der Polizei wurde ethnischer Klartext  von oben her untersagt. Da war es nur logisch, dass frustrierte Leser automatisch auf die Tatbeteiligung von Zuwanderern tippten, wenn wieder einmal selbst bei Schwerverbrechen das große Rätselraten über die Herkunft der Täter einsetzte. „Aynmann“ und „Aynzeltäter“ wurden im Volksmund zu geflügelten Begriffen. Ist jetzt Aynmann passé?

Reuls Umfaller

Der schwer unter Druck geratene NRW-Innenminister Herbert Reul hat nun für sein „Homeland“ Nordrhein-Westfalen die Notbremse gezogen und will künftig bei allen Tatverdächtigen die Nationalität nennen. „Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Transparenz das beste Mittel gegen politische Bauernfängerei ist“, sagte der CDU-Politiker jetzt der „Bild“-Zeitung.

Na bitte, es geht doch. Warum nicht gleich so? Die Annahme jedoch, man folgte der Vernunftsforderung der AfD aus naheliegenden Gründen, zum Beispiel wegen des Selbstschutzes von Bürgern, wäre allerdings verfehlt. Auch Reul gönnt der AfD den Etappensieg nicht und dichtet sich herbei, dass er den Schritt nur den „Bauernfängern“ (der AfD?) zum Trotze macht.

Genervt durch den anhaltenden Leserverdruss und ausgelöst durch Reuls Stellungswechsel steht  den Redaktionsstuben die große Rolle rückwärts bevor. Freilich wird dieser schmerzhafte Prozess vermutlich nicht ablaufen, ohne dass man sich die absonderlichsten Begründungen dafür zurecht legen wird. Ein Könner seines Fachs ist in dieser Hinsicht der RND-Schreiber (Redaktionsnetzwerk Deutschland) Markus Decker vom SPD-geführten Madsack-Verlag. Broder urteilte schon mal über einen Print-Kommentar Deckers, dass sich dieser bestens als Auslegeware fürs Katzenklo eigne.

„Katzenklo-Schreiber“ weiß es

In einem HAZ-Leitartikel vom 28. August 2019 läuft besagter Decker wieder mal zur Höchstform auf. Er behauptet, dass „Zuwanderer nicht generell krimineller sind“ (als Deutsche), aber „bei bestimmten Delikten häufiger auftauchten“. Zum Beispiel bei Mord, Totschlag und Sexualdelikten. Ebenso könnte man behaupten, dass Afrikaner generell nicht dunkelhäutiger als Deutsche sind, insbesondere nachts.

Natürlich hat Decker auch für die Häufung von Kapitalverbrechen bei Zuwanderern eine gefällige Erklärung: viele Zuwanderer seien nämlich männlich und jung und tauchten damit in der Kriminalstatistik – wie Deutsche – eben häufiger auf. Woher weiß Decker eigentlich, dass junge männliche Deutsche, im Falle, dass sie massenhaft nach Afrika geflohen und dort herzlichst aufgenommen wären, sich dort „zum Dank“ aufführen würden wie die Vandalen. Liegen Studien oder eine Kriminalstatistik vor?
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Immerhin kommt Decker am Ende zur richtigen Erkenntnis, dass „Mutmaßungen über die Herkunft von Straftätern spaltender wirken können als Fakten“.

Schwenkt die Presse um?

Nun bleibt abzuwarten, wie die Redaktionen deutscher Zeitungen reagieren. Dort gehört es  ja bis in die kleinste Zeitungsklitsche hinein zur guten Haltung, bei Kriminalität Ross und Reiter erzieherisch-trotzig zu verschweigen. Nur bei nachweislich deutschen Tätern fallen hier meistens die Schreibblockaden. Als Gralshüter des guten Tons hat sich zuletzt der Deutsche Journalistenverband (DJV) darauf versteift, die Ethnien möglichst nicht zu nennen. Nun muss er seinen Pressekodex erneut umtexten. Aber dort fällt/frisiert man ja gerne um, wie der Fall Rezo/Überall gezeigt hat.

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Mit Realismus und Weitblick in den Wahltag

Von ROBERT ANDERS | Am Sonntag wird in Sachsen und Brandenburg gewählt. Es wäre gut, wenn in einem oder gar in beiden Bundesländern die AfD stärkste Partei würde. Aber erstens ist es nicht sicher. Und zweitens ist es sowohl für die weitere Entwicklung in den beiden östlichen Bundesländern wie in ganz Deutschland langfristig nicht von entscheidender Bedeutung. Wichtig ist vielmehr, dass die AfD über die 20-Prozent-Hürde kommt, starke Fraktionen in den Landesparlamenten bilden kann und das Parteienkartell zu Koalitionen zwingt, die von vornherein brüchig und unglaubwürdig sind. Letzteres betrifft das konservative Sachsen mehr als das linkere Brandenburg.

Es ist von vornherein klar: Keine der Parteien des politischen Kartells wird derzeit und in absehbarer Zukunft eine Koalition mit der AfD eingehen. Deshalb ist es nur kurzzeitig von Interesse, ob die AfD stärkste oder zweistärkste Kraft in Sachsen und Brandenburg wird. Auch AfD-Politiker in Sachsen wecken Hoffnungen auf den Spitzenplatz, die am Sonntag enttäuscht werden könnten. Allerdings haben auch Umfragen, die durchaus manipuliert gewesen sein könnten, die AfD einige Zeit ganz vorne gezeigt.

So sehr das in patriotischen Kreisen begrüßt wurde, so klar musste stets auch sein, dass die etablierten Kräfte in der Politik noch immer fast alle medialen und gesellschaftlichen Einflussmöglichkeiten hinter sich wissen. Das kann gerade in der Endphase des Wahlkampfs von großer Bedeutung sein. Und die aktuellsten Umfragen, so manipuliert auch diese sein mögen, deuten auf ein leichtes Wiedererstarken der CDU in Sachsen und der SPD in Brandenburg hin. Wenn dem am Sonntag nicht so sein sollte: Umso besser!

Auf keinen Fall aber zeugt es von Weitsicht, am Sonntagabend enttäuscht zu sein, wenn die AfD jeweils nur den zweiten Platz belegt. Denn das ist eine hervorragende Ausgangsposition für eine Zeit, die sich sehr bald wesentlich unterscheiden wird von der gerade vergehenden Epoche wirtschaftlicher und politischer Stabilität. Die Medienknechte der Merkel-Republik werden zwar in kurzsichtigen Jubel ausbrechen, wenn die AfD weder in Sachsen noch in Brandenburg stärkste Partei wird. Doch noch nicht einmal mittelfristig ist dieser Jubel von Bedeutung.

Von Bedeutung ist vielmehr die sichere Etablierung der AfD als potentiell stärkste und mobilisierungsfähige politische Kraft im östlichen Deutschland mit positiver Ausstrahlung in den westlichen Teil. Die Erreichung dieses Ziels sollte am Sonntag mit hoher Wahrscheinlichkeit möglich sein. Und niemand sollte vergessen: Dieses Ziel würde erreicht trotz aller Anfeindungen, Diffamierungen, Ausgrenzungen, trotz versteckter oder offener Wahlmanipulationen, trotz Antifa-Gewalt und staatlich subventionierter „Nazi“-Hysterie.

Mögen die Klebers und Altenbockums den Erfolg der AfD kleinreden, wenn dieser am 1. September 2019 noch nicht der größtmögliche sein sollte: Für die Zukunft der beiden Bundesländer, für die Thüringen-Wahl im Oktober wie für die Zukunft ganz Deutschlands ist ein starkes Ergebnis der AfD enorm wichtig und ermutigend.




Alle Jahre wieder

Von GABY RÖHR | FOCUS: „Flammenhölle Amazonas: Brände zerstören Brasiliens grüne Lunge …“ – MERKUR:  „Am Amazonas wüten die schwersten Waldbrände seit Jahren ….“ – BILD: „Brasilien … lichterloh … Die schlimmsten Feuer aller Zeiten …“ – WELT: „Brasilien brennt. Und der Präsident zündelt“.

Feurio! Tatütata! Die deutsche Journaille hechelt im hysterischen Panikrausch. Wollüstig wird Amazoniens Feuer quer durch die Postillen zelebriert, bis die Schuhsohlen schmelzen (BILD). Jair Bolsonaro (64), seit Anfang Januar Präsident von Brasilien, ist der Feuerteufel.  Natürlich ein Konservativer. Also Rechter. DAS Feindbild links-grüner Schreiberlinge. Eigentlich schon Nazi; war da nicht schon immer was mit Martin Bormann? ER himself?? Weiß der Goebbels …

Es ist Trocken-Zeit und damit Feuer-Zeit. Am Amazonas brennt es wie jedes Jahr zwischen Juni und September. Immer schon! Aber derart endzeit-panische Reaktionen links-grüner Gestalten gab es früher nicht. Die ehemals sozialistische Regierung Brasiliens konnte weitestgehend unbehelligt agieren. Sozialistische, GRÜNE  Feuer brennen  anders… Es ist Wahlkampf in Germoney. Und im Osten verglühen gerade die Sozis … Die GRÜNEN haben da nie richtig Feuer gefangen … Also: Nun Wähler steht auf und Feuersturm brich los … Fache die German Ängst auch an der Elbe an. Schirokko, Passat, Ninja pustet endlich den Osten wach, Hurricane komme, Taifun, Tornado helft …

 Bolivien brennt nur sozialistisch … 

Doch Boliviens Präsident Evo Morales (59) ist im Gegensatz zu Brasiliens Bolsonaro ein gestandener Sozialist. Auch er lässt abholzen und brandroden, auch er plündert die natürlichen Ressourcen zur Stärkung der Wirtschaft seines Landes. Aber ihn trifft keinerlei Kritik, obwohl ähnlich politisch agierend wie sein brasilianischer Amtskollege Bolsonaro. Merke: Alle Menschen sind gleich, nur Sozialisten sind gleicher…

Es brennt bereits seit Wochen auf dem südamerikanischen Kontinent. Heftig und verheerend, von links-grünen Klimatisten unbeachtet. Doch plötzlich landet das Thema auf dem schnappatmenden medialen Tableau. Und siehe da, just passend zum Treffen der G7 – Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, USA – im südwestfranzösischen Biarritz. Zufall?!! Emmanuel Macron (41), Frankreichs First Altenpfleger, reagiert jedenfalls prompt. Die Brände in Brasilien seien eine internationale Krise und „dieser Notfall“ solle als erste Priorität auf dem Gipfeltreffen besprochen werden. Er twittert: „Unser Haus brennt. Wortwörtlich“.  Und Angela Merkel (65), nationalhymnische Zitterpartie, erklärt, Macron habe Recht, man könne nicht schweigen und wiederholt nachdrücklich „Unser Haus brennt.“

Brasilien „Unser Haus“ ?!! Anmaßend, selbstherrlich, überheblich! Aber so kennt man sie, die globalisierenden EU-Schranzen! Und Macron zwitschert unbeirrt weiter, der Amazonas-Regenwald „die Lunge des Planeten“(!), der 20 Prozent unseres Sauerstoffs produziert, steht in Flammen… #ActfortheAmazon

Lunge der Welt? Nicht mal für Brasilien …

Der Regenwald – „grüne Lunge des Planeten“ – dieser hochdramatische Begriff geistert durch sämtliche ökosozialistischen Traktate. Aber das macht es nicht wahrer. Zwar bindet der Regenwald C02 und setzt Sauerstoff frei, aber für pflanzliche Atmungs- und Zersetzungsprozesse wird der Sauerstoff wieder verbraucht! In warmen Gebieten, wie dem Amazonas-Gebiet, laufen die Verrottungsprozesse der Blätter und alten Bäume durch die hohen Temperaturen beschleunigt ab. Das erfordert ein erhöhtes Maß an Sauerstoff. Die Vermutung geht mittlerweile dahin, dass die Sauerstoff-Bilanz des Regenwaldes nicht ausgeglichen sondern sogar eher negativ ist. Regenwald – grüne Lunge des Planeten? Vergiss es!

Präsident Jair Bolsonaro ist not amused. Für ihn sind die brasilianischen Regenwald-Feuer eine innere Angelegenheit. Er verbittet sich eine Einmischung, im Übrigen zeige Macron eine „kolonialistische Denkweise“. Und „Ich bedaure, dass Präsident Macron versucht, eine interne Angelegenheit Brasiliens und anderer Länder der Amazonasregion zum eigenen politischen Vorteil zu instrumentalisieren“. „Der sensationalistische Ton, mit dem er sich auf den Amazonas bezieht, löst das Problem nicht.“

Bolsonaro pflegt auch ansonsten einen klaren, offenen Duktus. GröKaz Merkel bekam auch schon ihr brasilianisches Fett weg. Nachdem Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) angekündigt hatte, Fördermittel ihres Ministeriums auf Eis zu legen angesichts der verstärkten Abholzung des brasilianischen Regenwaldes, fand der Brasilianer deutliche Worte: „Ich möchte auch der geliebten Frau Angela Merkel eine Nachricht hinterlassen: Nehmen Sie diese Knete und forsten Sie Deutschland wieder auf, ok? Dort ist es viel nötiger als hier.“ Wenn es nach den rot-grünen Geschwatzhubern geht, stirbt der deutsche Wald schon wieder … Ozonloch, hilf! Rinderwahn, wann kommst du? Schweinepest, erlöse uns …

Volle Deckung, die Zitter-Zauselin kommt …

Merkel, Deutschlands First Zitter-Queen, ließ derweil sybillinisch verlauten: „Ich habe angekündigt, dass ich ihn (Bolsonaro) nächste Woche anrufen werde, sodass er nicht den Eindruck bekommt, dass wir gegen ihn arbeiten.“ Merkelsprech übersetzt: wir arbeiten zwar gegen ihn, er darf uns nur nicht auf die Schliche kommen… Aber er wird, Angela, er wird!!

Doch wie immer, cui bono – wem nützt das hitzige Öko-Theater? Macron kommen Brasiliens Brände gerade recht, um mit dem Kippen des Mercosur-Freihandels-Abkommens zu drohen. Er steht im eigenen Land mächtig unter Druck. Frankreichs Landwirte sitzen ihm im Nacken. Sie wettern gegen die Freihandelsvereinbarung und sehen ihre eigenen Interessen in den Hintergrund gedrängt. Im Gegensatz zu ihnen würde Brasiliens Agrarindustrie durch einen verstärkten Absatz von Rindfleisch und Sojabohnen profitieren.

Und GröKaZ Merkel? Sie findet sich mit steuergefülltem Spendier-Säckel immer in vorderster Front, wenn es was zu retten, zu unterstützen, zu helfen gibt. Global, versteht sich, ausschließlich global! Oberlehrerhaftes Einmischen, Bevormunden, Globalisieren…Merkel, wie sie leibt und zittert. Deutsche Interessen? Ach was! Merkel hält am Mercosur-Abkommen fest. Schutz der einheimischen, deutschen Landwirtschaft passt nicht in ihre grün-linke Gedankenwelt. Warnungen deutscher Landwirte „Mercosur ist Verrat an den deutschen Bauern!“ ? Egal! Wir retten jetzt den brasilianischen Regenwald!

6.902 Feuer in Angola … 3.395 im  Kongo …

Nur: Verheerende Brände gibt es auf der ganzen Welt. Brasilien steht beim Ausmaß der Brände lediglich an dritter Stelle. Mit Abstand ganz vorne beim Flammen-Inferno rangieren Angola und die Demokratische Republik Kongo. NASA Satelliten ermittelten innerhalb von 48 Stunden 6.902 Feuer in Angola, 3.395 im Kongo und 2.127 in Brasilien. Kein ungewöhnliches Phänomen für Zentralafrika, aber wen interessiert´s? Merkel?  Als Begründung für die Aufnahme weiterer „Gäste“ vielleicht dann doch noch irgendwann… bald … jetzt !!

Sachsen paß‘ auf deine Weinberge in Meißen auf … Brandenburg auf deine Märkische Heide … Thüringen auf deinen Wald … Und immer daran denken: Nachts, wenn der Feuerteufel der GRÜNEN, SED-ROTEN und SPD-UNTOTEN  kommt … Und Merkel erst!!


(Im Original erschienen hier)




Corinna Miazga: Die 68er – Marsch durch die Institutionen (Teil 1)

Von EUGEN PRINZ | Die AfD Bundestagsabgeordnete und YouTuberin Corinna Miazga hat mit ihrem zweiteiligen Video über die 68er-Bewegung ein ganz wichtiges Thema aufgegriffen.

Wer die „Wurzel allen Übels von allem“ sucht, wird bei der 68er-Bewegung fündig. Sämtliche Fehlentwicklungen, denen wir im Deutschland des Jahres 2019 als rational denkende Menschen fassungslos gegenüberstehen, wurzeln in der Ideologie der 68er. Und diese Ideologie haben sie mit ihrem „Marsch durch die Institutionen“ inzwischen untrennbar mit unserem gesellschaftlichen, medialen und politischen System verschmolzen.

Was ist das, der „Marsch durch die Institution“? 

In Deutschland wurde die 68er-Bewegung hauptsächlich von den Studenten getragen, die mangels einer Opposition im Bundestag ihren Forderungen auf Straße Ausdruck verliehen haben. Schlagwort: APO (Außerparlamentarische Opposition).

Legendär sind die „Schwabinger Krawalle“ aus dem Jahr 1962 als erste Vorboten der späteren Auseinandersetzungen der 68er-Bewegung  mit der Staatsmacht. Als die Studenten schließlich begriffen, dass sie auf der Straße nichts ausrichten konnten, weil der Staat damals nicht zimperlich war und sie regelmäßig mit Gummiknüppel und Wasserwerfer Bekanntschaft machten, änderten die 68er ihre Taktik. Sie machten ihre Abschlüsse und besetzten in den folgenden Jahren und Jahrzehnten die Schlüsselpositionen in Wirtschaft, Wissenschaft, den Medien, der Politik und der Verwaltung.

Was wir jetzt in Deutschland erleben, vom Gender-Irrsinn angefangen, über die Migrations- und Flüchtlingspolitik, die Bildungspolitik, „Elternrechte“ und Frühsexualisierung der Kinder, bis zur Einschränkung der Meinungsfreiheit, der „political correctness“ und so weiter und so fort, ist nichts anderes als der „Endsieg“ der 68er Bewegung, erzielt durch ihren „Marsch durch die Institutionen“. Nun sitzen die linken Vögel an allen Schaltstellen der Macht und der Medien.

Die wahre „Bildungskatastrophe“, ausgelöst von den 68ern

In ihrem Filmbeitrag zeigt Corinna Miazga die wichtigsten Fehlentwicklungen auf, die wir den 68ern zu verdanken haben. Eine davon, ist wie erwähnt, die Bildungspolitik.

Während in den 60er Jahren die Abiturientenquote in unserem Land bei 5% lag, verlassen gegenwärtig 52% der jungen Deutschen die Schule mit Abitur oder Fachabitur. Die niedrige Zahl von 5% bezeichnete 1964 der Philosoph, Theologe und Pädagoge Georg Picht als „Bildungskatastrophe“. Damit löste er damals eine breite gesellschaftliche Debatte aus, die getragen von der 68er Bewegung schließlich zu unzähligen Bildungsreformen führte. Heute können wir durch sie stolz auf eine Abiturientenquote von 52% verweisen.

Sind unsere Schüler also schlauer geworden? Leider nein, ganz im Gegenteil. Die hohe Quote von Abiturienten wurde durch eine stetige Senkung der Leistungsanforderungen erzielt. Von einer Hochschulreife kann heute bei vielen nicht mehr die Rede sein. Das spiegelt sich in den hohen Durchfallquoten in den ersten drei Semestern an den Universitäten wieder. Aber für solche Studenten gibt es ja dann die „Geschwätzwissenschaften“, die zwar keine wertschöpfenden Berufe bedienen sondern eher die Arbeitsagentur, aber der Student hat wenigstens seinen „Bachelor“ in der Tasche.

Dass in der 9. Klasse einer Realschule von 40 Schülern 12 durchfallen wie noch Mitte der 70er Jahre, gibt es heutzutage nicht mehr. Da wäre heute Polen offen. Auch in den Haupt- und Realschulen wurden die Anforderung im Vergleich zu früher auf ein fragwürdiges Niveau gesenkt. Das Resultat: Die Schreinermeister bekommen Azubis, die nicht einmal mehr in der Lage sind, die Quadratmeterzahl einer Dachfläche zu berechnen.

Aber für diese, sowie für die Absolventen eines Studiums der Geschwätzwissenschaften gibt es noch Hoffnung in Form eines neuen Berufes, dem „Juicer“ oder auch „Charger“.

Die Aufgabe: Nachts in den Großstädten die Miet-Elektroroller dort aufsammeln, wo der letzte Kunde sie hingeschmissen hat, dann den Akku aufladen und den Roller anschließend zu seinem ursprünglichen Standort bringen. Sie sehen, man kann eine Bevölkerung ruhig verdummen, solange man bei der Erfindung intellektuell genügsamer Jobs kreativ ist.

Fazit: Um die Gegenwart zu begreifen, muss man die Vergangenheit kennen. Deshalb ist dieser Filmbeitrag von Corinna Miazga über die 68er-Bewegung so wichtig und interessant. Freuen wir uns auf den zweiten Teil!

» YouTube-Kanal Corinna Miazga


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.