Von AKIF PIRINCCI | Das Thema ist fast so alt wie die Menschheit … In einem der besten, wenn nicht sogar dem besten als Historienschinken verkleideten Martial-Arts-Film “300” (2006, nach dem Graphic Novel von Frank Miller und Lynn Varley) vom visionären Filmemacher Zack Snyder wird das sagenumwobene Volk der Spartaner gefeiert.

Es geht dabei um die mythische Schlacht bei den Thermopylen, einem Engpaß zwischen dem Kallidromos-Gebirge und dem Golf von Malia in Griechenland, im 5. Jahrhundert v. Chr. Angeführt vom König Leonidas leisteten 300 spartanische Elitekämpfer und nur ein paar Tausend einfache Bündnis-Griechen dem anrückenden Viertelmillion-Heer des persischen Gottkönigs Xerxes I. erbitterten Widerstand und versuchten bis zum letzten Blutstropfen den Engpaß zu halten, um den Abzug des griechischen Hauptheers zu decken. Und auch wenn sie letzten Endes allesamt fielen, so diente dieses Beispiel singulären Heldenmutes als die Initialzündung für alle anderen griechischen Stadtstaaten, sich gegen die Übermacht zur Wehr zu setzen. Letzten Endes jagte man die Perser davon.

“300” ist eine an ikonographischer Optik kaum mehr steigerbare Hymne an den männlichen Körper, an Männlichkeit überhaupt, an das Handwerk des Krieges, das zu jener Zeit noch mit reiner Muskelkraft betrieben wurde, an die einsame Heldentat und die bedingungslose Opferbereitschaft für die Heimat und schlußendlich an die Binse, daß man einen Tyrannen nicht durch gutes Zureden los wird. Naja, irgendwo sieht das Ganze auch wie ein außer Kontrolle geratener Schwulen-Porno aus.

So berechtigt der Film auch seinen Platz als Meisterwerk im Hall of Fame des Historien- und Action-Kinos besitzt, so verfälscht er das Wesen Spartas ganz und gar. Was für den Zuschauer allerdings völlig schnurzegal sein kann, denn schließlich haben wir es hier mit Unterhaltung der Spitzenklasse zu tun und sitzen nicht im Geschichtsunterricht. Doch um es offen zu sagen, die Spartaner waren in Wahrheit ein ziemlich widerwärtiges Volk!

Ständig terrorisierten sie ihre Nachbarn, hielten sich ein Heer von Sklaven, weil sie wegen ihres Full-time-Militarismus keine Zeit für solche profanen Dinge wie Felderbestellen usw. hatten, und richteten diese regelmäßig aus Jux und Dollerei einfach mal so hin. Die Spartaner ernährten sich überwiegend von einer ekelhaften Getreidemantsche; ein Nachbarkönig, der einmal zu Besuch bei ihnen war und den Fraß gezwungenermaßen zu sich nehmen mußte, soll danach gesagt haben “Jetzt verstehe ich auch, warum ihr euch so auf den Tod freut”.

Obwohl das Weib vornehmlich als Legebatterie zur Erzeugung weiterer Krieger diente, ging es an der Geschlechterfront relativ entspannt und gleichberechtigt zu. Die Sparta-Frauen hatten mehr Freiheiten als ihre anderen griechischen Geschlechtsgenossinnen. Das besaß allerdings einen praktischen Grund. Da die Männer gewöhnlich nonstop in der Muckibude beschäftigt waren oder irgendwelche militärischen Übungen absolvierten, oblag auch das Management des Gemeinwesens Frauenhänden. Ansonsten hatten Mann und Frau sich nicht viel zu sagen. Es gibt keine einzige Abbildung einer schönen Spartanerin.

Kunst und musische Freuden gingen den Spartanern am Arsch vorbei. Sie verzierten nicht einmal ihre Amphoren und Töpfe, wie es die übrigen Griechen zu einem eigenständigen und meisterhaften (Kunst-)Handwerk entwickelt hatten. Vermutlich hausten sie in barackenähnlichen Gebäuden oder schmucklosen, nur auf Funktion reduzierten Gemeinschaftsunterkünften. Denn übriggeblieben ist von ihrer “Architektur” nichts.

Alles drehte sich ums Kriegsspielen und Kriege-vom-Zaune-Brechen. Und soweit man weiß, handelte es sich bei Sparta um einen aufwendigen Stasi-Staat, damit niemand auf dumme Gedanken kam, solch einem freudlosen Leben entfliehen zu wollen.

Das, was allgemein bekannt sein dürfte, ist die sogenannte Knabenlese der Spartaner. Nicht nur, daß man schwächliche Säuglinge kurzerhand tötete, zwischen dem 7. und dem 9. Lebensalter wurden die Knaben auch noch von ihren Familien getrennt und fern abseits einem unbarmherzigen Drill und höllischen Mutproben unterworfen. Die schlimmste Phase für die armen Jungs begann mit ihrer Pubertät. Denn ihre Schinder wußten, daß insbesondere in diesem Lebensabschnitt der Keim des Aufbegehrens und des Infrage-Stellens der gesellschaftlichen Ordnung lag. Deshalb wurden die Drillfolter und das Abverlangen von Gehorsamkeit hier um noch viele grausame Zacken verschärft. Die Jugendlichen wurden zu barbarischen Kriegern abgerichtet gleich sadistisch gequälten Kampfhunden. Und wer aufmuckte, konnte sich gleich die Radieschen von unten ansehen.

Irgendwann verschwanden die Spartaner von der Erdoberfläche. Es ist nicht bekannt, daß jemand ihnen auch nur eine Träne nachgeweint hätte.

Warum erzähle ich das alles? Darum: Sparta war vermutlich die erste Gesellschaft, die einem Ideal kommunistischer Manier oder bessergesagt einem Wahn folgend das zärtliche Band zwischen den Geschlechtern zerschnitten, mehr oder weniger die Familie abgeschafft und die Aufzucht und Erziehung der Kinder einem durch und durch ideologisierten Kollektiv überlassen hat.

Die Aufforderung zur Erinnerung an diese Menschen, die sich einer pervertierten Kulturidee willen selbst verroht haben, ist nicht einem Hirnfurz von mir nach zwei Flaschen Rotwein entsprungen, sondern ist in unserer Zeit der Auflösung traditioneller und bürgerlicher Werte nötiger denn je.

Gleich zwei Beiträge in den Leitmedien beschäftigen sich dieser Tage mit der gewollten Abkopplung des Nachwuchses von der traditionellen Familie zugunsten der Aufzucht in einem amorphen, selbstredend linksdrehenden “Wir” bzw. begrüßen die finale Auflösung der per se autoritär und, klar, faschistisch sein sollenden (weißen) Familie oder was inzwischen von ihr übriggeblieben ist.

Das ist umso widersinniger, da heutzutage durch die islamische Invasion ins Abendland, insbesondere nach Deutschland die Familie, die Sippe, der Clan sich in ihren archaischsten, um nicht zu sagen brutalsten Ausprägung immer mehr manifestieren und bereits in ein paar Jahren das von jeglichen Blutwurzeln losgelöste Individuum buchstäblich der Vergangenheit angehören wird.

In beiden Artikeln ist es sehr durchsichtig, daß die Botschaft an den weißen Menschen gerichtet ist, der sich in einem Rassen-und-Kultur-Kuddelmuddel bzw. über den intellektuellen Umweg der Verleugnung des Natürlichen, des Blutsverwandtschaftlichen, des das eigene Gen Bevorzugenden gefälligst selbst eliminieren und verschwinden soll. Ich wette, das wäre sogar den Spartanern to much gewesen, und sie hätten alles kurz und klein geschlagen, bevor das passiert.

Der erste Artikel stammt von einem bis zu den Kiemen grün-links versifften Lukas Hermsmeier auf ZEIT-Online vom 10. August und heißt “Die elternlose Gesellschaft”. Der Untertitel fragt scheinheilig “Schafft die Familie ab, fordern manche linke Theoretikerinnen: Kinder sollten von der Gesellschaft aufgezogen werden statt von ihren Eltern. Ist die Idee so abwegig?”

Der zweite ist ein Interview auf SPIEGEL-Online vom 13. August mit einer dieser inflationären Feministinnen namens Antje Schrupp, die nebenberuflich Politikwissenschaftlerin und Publizistin sein soll, und trägt den Titel “Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären”. Auch hier rückt der Untertitel die Jahrtausende alte Institution von Ehe und Familie, die einst sogar als heilig galt, bis die dämonischen Wertezerstörer mittels der Verblödung der Massen an die Schalthebeln der Macht kamen, in die Nähe einer längst vergangenen Modeerscheinung oder einem Lifestyle: “Kinderkriegen ist Privatsache? Vielleicht als die klassische Ehe die Norm war. Aber neue Beziehungsentwürfe müssen neue Diskussionen auslösen – nicht zuletzt über Vaterschaft, findet die Politologin Antje Schrupp.”

Bereits am Anfang des Interviews wird klar, daß die Frau mit ihrem weiblichen Instrumentarium und dessen Folgen wenig anfangen kann:

“Ich fand die Vorstellung, dass da irgendwas im Bauch wächst, das ich auch noch gebären muss, immer beängstigend.”

Moment, das kommt mir bekannt vor:

Doch fangen wir erst einmal mit dem neunmalschlauen Lukas an, der die Chose ganz clever einleitet. Nach der Methode “Don’t kill the messenger” verzichtet er anfangs auf eine eigene Meinung, sondern schwafelt lang und breit über Bücher von irgendwelchen irren Gender-Lesben, die im Schutze linker universitärer Milieus, insbesondere was den Schutz des monatlichen Gehaltsschecks durch den (männlichen) Steuerzahler anbetrifft, total revolutionäre Ideen zur Herstellung und Aufzucht des Nachwuchses entwickelt hätten.

Dabei unterläuft ihm jedoch gleich zu Beginn eine gedankliche vorzeitige Ejakulation, die seine wahren Absichten verrät. Er bezeichnet die (traditionelle) Familie als ein “Konzept”, also als irgend so eine ausgedachte Scheiße, die je nach Lust und Laune veränderbar und austauschbar ist. Konzepten kann man folgen oder eben auch nicht. Evolutionäre Prozesse sind jedoch keine Konzepte, sondern über Jahrmillionen von Jahren eingeschliffene Erfolgsmodelle. Oder Mißerfolgsmodelle, die verworfen worden sind und verschwanden.

Mama, Papa, Kinder, Oma, Opa, Tanten, Onkeln, eine genetisch miteinander eng verflochtene Einheit, die wir Familie nennen, hat sich nicht deshalb als ein Erfolgsmodell erwiesen, weil sich vor Jahrhundertausenden Menschen zufällig ein Konzept haben einfallen lassen.

Im Gegenteil, diese kleinen Menschengruppen – sie durften nicht mehr als 200, höchstens 250 gewesen sein – waren bei der Kinderaufzucht und -erziehung tatsächlich auf die Gruppe (Gesellschaft) angewiesen, da für die Kleinen überall vielfältige Gefahren lauerten, die ein Elternpaar allein nicht zu bannen vermochte. Allerdings darf nicht vergessen werden, daß diese Menschen nicht nur über sieben, sondern über vermutlich über drei oder vier Ecken miteinander blutsverwandt waren. Man war sozusagen “unter sich” oder meinetwegen eh eine große Familie.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de…)

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49 KOMMENTARE

  1. Mensch, Akif… wirst Du im Alter ruhiger ? Trotz allem,es ist wieder sehr unterhaltsam, informativ und witzig geschrieben. Danke.

  2. Waren es nicht die spartanischen Mütter, die vor der Schlacht zu ihren Söhnen beim Überreichen des Schildes sagten: „Komm mit ihm oder auf ihm zurück.“?

    Oder waren das die Athenerinnen…

  3. Es geht doch noch viel besser. Wir verschwinden ohne Gegenwehr, ohne Kampf und bejubeln den selbst finanzierten Untergang.

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-08/migration-einwohner-deutschland-statistisches-bundesamt-berufsqualifikation-integration

    „Ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat andere Wurzeln
    20,8 Millionen Menschen in der Bundesrepublik haben einen Migrationshintergrund, Tendenz: steigend. Zugleich wurden auch mehr ausländische Berufsabschlüsse anerkannt…..“

    Es geht immer schneller voran. Noch bunter und offener dürfte der prozentuale Anteil der Ausländer in der Altersgruppe unter 15 Jahre, 10 Jahren und 5 Jahren sein… Lasst uns jubeln, bald sind endlich die 100% erreicht. Das gibt ein riesen Volksfest.

  4. Na ja, lieber Akif, so ähnlich ist es ja heute noch beiden libanesischen und arabischen Clans – leider mit missbräuchlicher Mutzung ihrer Macht!
    Die linksgrünen Menschenversuche werden jedoch in jedem Fall,in die Sackgasse führen! Mit der Folge, dass genau die Menschen, an denen dasenvorgenommen werden – also wir – aussterben werden und die Familienclans ironischerweise das Land beherrschen werden! Die linksgrünen Vollidioten werden daher bald nichts mehr zu sagen haben – wenigstens das! (-:)

  5. Das heutige Deutschland ist nicht Sparta und ich kenne nur ganz wenige Deutsche, die man mit Spartanern vergleichen könnte.

    Große Fresse, fette Wampe, rauchen und saufen und eher Hunde, als Kinder – das sind die heutigen Durchschnittsdeutschen.

    Gar nicht mehr das, was man in 80-Jahre alten Wochenschauen sehen kann …

    und deshalb wird dieses unsportliche, degenerierte und verblödete, verfettete und national-masochistische Volk – verdientermaßen – untergehen

  6. Wenn sich die staatliche Ordnung auflöst und Anarchie droht, ist der Clan keine schlechte Lösung.
    Auch der Beitritt in einen Rockerclub hilft, aber immer schön die Kutte tragen.

    Oder man zieht gleich ganz in einen geschützten Kleinstaat, auch gated community genannt.

    Jedenfalls wird sich einiges ändern in Zukunft….

  7. Der Artikel geht ja eigentlich erst an der Stelle los, wo hier abgebrochen wurde. Ich kann nur empfehlen, ihn auf Akifs Seite ganz zu lesen!
    Es geht um Schwangerschafts-Kommunismus; und es ist wirklich so ziemlich das Dämlichste, was ich seit langem wenn nicht jemals, von der „Zeit“ gehört / gelesen habe!

  8. Es wird sich hier erst dann etwas ändern, wenn auf jedem Kuhkaff 2-3 junge Frauenleichen gefunden wurden. Dann werden die Egoisten wach und bekommen Angst, mehr Angst als vorm Wetter. Und der Tag wird kommen! Das steht fest!

    Dann kann sich niemand mehr verstecken! Wenn eine Dorfgemeinschaft, jeder einzelne Angst bekommt, erst dann geht es hier los, aber das mit Riesenschritten!

    Dann spricht es plötzlich jeder aus DIE MERKEL ……… und dann nimmt auch keiner mehr ein Blatt vor den Mund! Dann wünscht man nur noch ein DEN TOTALEN RASSISMUS!

    Die Leute werden total hysterisch werden, jeden Anstand und jede Moral verlieren!!
    Was heute noch „peinlich“ ist, das wird morgen Alltag werden!

    DIE KEHRTWENDE dauert auch nicht mehr lange!

  9. Und jetzt

    haben wir eben die widerwärtigen Moslem-Völker. Das christliche Europa, das christliche Abendland, wird gerade von den islamischen Horden und den Negervölkern erobert und besiedelt. Die etablierten Politiker sehen zu und verbieten den Widerstand und die Verteidigung. Europa hat kapituliert. Das Böse hat gesiegt. Die böse Hexe Merkel und ihre Unterstützer opfern das deutsche Volk. In Europa herrscht Krieg und die Eroberer bekommen täglich Verstärkung. Das dumme deutsche Volk wird geschlachtet, und ist unfähig zur Verteidigung, unfähig zu denken, unfähig zu erkennen, unfähig die richtigen Anführer zu wählen. Die deutschen Schafe werden geschlachtet. Määääääääääähhhhhhh…

  10. jeanette 21. August 2019 at 12:48

    Ich befürchte, Sie haben recht. Allerdings hoffe ich sehr, dass es nicht erst so weit kommen muß.

  11. @ jeanette 21. August 2019 at 12:48

    Es wird sich hier erst dann etwas ändern, wenn auf jedem Kuhkaff 2-3 junge Frauenleichen gefunden wurden.
    **
    Glaube nicht, dass die meisten das jucken wird.

  12. IRRER EINBÜRGERUNGSPLAN: Deutscher Pass trotz Scharia-Ehe

    Das Bundesjustizministerium unter Führung der SPD hat sich durchgesetzt und will eine Einbürgerung für Moslems, die in einer Mehrfach-Ehe leben, möglich machen!

    Solche Leute gehören an der Grenze abgewiesen und nicht staatlich wie Fürsten mit unseren Steuergeldern alimentiert!

    https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/einbuergerung-soll-trotz-scharia-ehen-moeglich-sein-fuer-maenner-mit-zweitfrau-61699920,view=conversionToLogin.bild.html

  13. Ha, das ist doch längst geschehen:

    „Kriminelle Banden in Berlin versuchen, Politik zu unterwandern“

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/das-schleichende-gift-kriminelle-banden-in-berlin-versuchen-politik-zu-unterwandern/24915102.html

    Und auch die Polizei wurde längst infiltriert (und das ist gewollt):

    „Berliner Polizei von arabischen Clans unterwandert“

    https://www.focus.de/politik/deutschland/bundeshauptstadt-ex-polizeidirektor-verstrickung-arabischer-clans-mit-berliner-polizei-lange-bekannt_id_7801042.html

    Alles Merkmale eines Failed State – unser Land wird ganz bewusst und nach Plan abgewickelt.

  14. Berlin ist auf demselben Wege wie das ultralinke LA…

    Paul Joseph Watson: Los Angeles is a Shithole

    60.000 Obdachlose, Drogensüchtige, viele davon kriminell und aggressiv.
    Mordrate stieg um 56 % in einem Jahr.
    – Rattenplage
    – Typhus und Pest auf dem Vormarsch

    https://youtu.be/HKCfu4UJQiQ

  15. Ehrlich? Ein klein bischen “Sparta“-Geist würde dem verweichlichten, verblödeten und weinerlichen Schland vielleicht ganz gut tun, dann würde sich der Moslem bei uns auch nicht wie King Kong aufspielen und um die Zukunft unserer Heimat wäre es nicht so elend bestellt. Übrigens: aus Personalnot erwägt die Buntenwehr die Aufnahme von Ausländern (aka Moslems), die dazu gleich mal den Pass hinterhergeworfen bekommen. Derweil glauben Zweidrittel der Deutschen nicht mehr an die Verteidigungsfähigkeit der Buntenwehr und die kommunistische CSU fordert im Angesicht dieses Totalversagens sogar eine Europaarmee bis 2030 und eine Angleichung aller europäischen Waffensysteme. Der entscheidende Schritt zum 1000jährigen EU-Reich?

  16. Hinter der Genderideologie, linken Ideologien steckt Satan, er will alle Beziehungen zerstören, dabei ist er schon weit gelangt, die meisten in unserem Land haben sich vom HERRN abgewandt und folgen ihren eigenen Begierden. Die Beziehung von Mann und Frau, vom Schöpfer als sein Ebenbild gedacht, als verschiedene Seiten seiner Selbst, als ein Fleisch werdend würde da schon durch Satan zerstört, seitdem gibt es Zwietracht zwischen den Menschen, so auch zwischen Mann und Frau. Der Mensch folgt seinen Begierden, weil es um Macht geht, die Macht über andere. Ist denn kein Kraut dagegen gewachsen? Doch, es ist ein Ros‘ entsprungen, Jesus Christus, der Mensch gewordene Gott, der sein Leben gab, damit wir Leben haben. Nehmt ihn als Euren Herrn an, lernt das Wort Gottes, die Bibel kennen, dort gibt es auch die Waffenrüstung Gottes zu bekommen, um die Schliche Satans zu erkennen und nicht auf sie hereinzufallen. Die Genderscheiße ist ein Werk Satans, sie säht Zwietracht. Satan ist ein Verdreher und Verwirrter. Daran kann man erkennen, daß der Genderscheiß sein Werk ist. Ein Beispiel: Frauen fordern ‚Gleichberechtigung‘. Das ist verständlich und richtig, gleicher Lohn wie Männer, das Recht, ohne Zustimmung des Ehemannes eine Arbeit aufnehmen oder den Führerschein machen zu können, Wahlrecht usw. Doch klammheimlich haben die Genderlogen aus Gleichberechtigung Gleichstellung gemacht – und das ist von Satan. Wenn Gott die gleiche Stellung von Mann und Frau gewollt hätte, hätte er sie nicht verschieden in ihren Eigenschaften schaffen müssen. Gleichstellung soll bewirken, daß auch die gottgegebenen, biologischen Unterschiede negiert und durch Genderquatsch ersetzt werden sollen. Leute, lest die Bibel, nicht die neueste Lutherübersetzung von 2017, die wurde von den Genderlogen in der EKD verfälscht und ist nicht das Wort Gottes. Lest, was prophezeit ist, das Kinder den Eltern ungehorsam werden, das Männer mit Männern in schändlichen Leidenschaften zueinander Entenrennen und Schande treiben werden, desgleichen die Frauen dem natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen. Daß die Menschen ihre eigenen Wege gehen und sich über Gott erheben werden, all das kann man nachlesen. Wer das Wort kennt und Jesus als seinen Herrn annimmt, der wird lernen, den satanistischen Geist im Nationalismus, Kommunismus, Sozialismus, Öko-Faschismus, Feminismus, Mord an ungeborenen Kindern und der Islamideologie zu erkennen. Kehrt um zum Retter Jesus Christus, nur in ihm ist Rettung

  17. @ acrimonia 21. August 2019 at 13:31

    Moslems verstehen nur eien Sprache. Mit etwas mehr Härte würden die nicht so unverschämt auftreten.

  18. Ist der Text denn wirklich von PIRINCCI? Ausser „Hirnfurz“ habe ich in dem Text keinen versifften Kraftspruch gelesen, erst recht nicht auf Genitalien oder perverse sexuelle Praktiken bezogene. Unvergessen seine Rede damals in Dresden, wo ich mir vor Fremdscham die Deutschlandfahne über den Kopf zog. Man kann den Akif ja kaum noch erkennen, welche Kur hat er denn gemacht? 🙂 Von mir aus konnte er die Ausdrücke ja schon immer gerne weglassen. Genug Lehrgeld hat er ja nun wahrlich bezahlt dafür. Wie man sieht bleibt seine enorme Ausdrucksstärke dennoch erhalten und der Text ist echt wahr und lehrreich.

  19. Ein Kessel Buntes 21. August 2019 at 12:09

    Es geht doch noch viel besser. Wir verschwinden ohne Gegenwehr, ohne Kampf und bejubeln den selbst finanzierten Untergang.
    „Ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat andere Wurzeln (…)

    * * * * *

    Hier in der Landeshauptstadt bereits über 50 Prozent (fünfzig!) . . .
    Schaust du in die Grundschulklassen, so sind noch etwa 10 Prozent (zehn!) DEUTSCH!

  20. @Grauer_Wolf, also bozkurt, klar sind grauen Wölfe in der Türkei und hier nicht selten, Türkei 10 und hier unter den Türken weitaus mehr., alle voller Nationalstolz. So siehst du also Deutsche. Mir war aufgefallen wie grauhaarig die Deutschen sind, als ich aus dem Flieger stieg von Istanbul kommend, kaum Kinder auf den Straßen. Die Türkei so jung, noch jünger Jordanien und noch jünger Shutka in Skopje Makedonien. Die Deutschen sind alt und werden weniger. Muslimische Familien sind auch hier jung. Altersheime fast nur Deutsche, Kindergärten und Krippen in Westdeutschlands Städten immer „bunter“, Migrationshintergründe. Warum also die grauen Wölfe so gereizt? Läuft doch gut in der eigenen Community, wie in Braunschweig mit vollmuslimischen Kindergarten, da muss auch niemand über das Essen streiten wie in Hals-Leipzig, da bekommen auch alle das gleiche. Religionskindergärten für Muslime, Kindergarten und Schule in türkischer oder arabischer Sprache, wird alles kommen, vom Bedarf diktiert. Wer es jetzt schon fordert wird das auch erreichen. Die Türken bleiben trotzdem mit ihrem Herkunftsland verbunden, mit und ohne deutschen Pass. Deutsch-Türken sind besonders oft nationale Graue Wölfe. Vorteil: Orangenplantagen und Immobilien in der Türkei, mit türkischem Pass dürfen sie kaufen, dort angenehmes Umfeld. Viele investieren mit Verwandten in der Türkei und fliegen hin und her, dort wohnt Familie und auch die Gefühle wohnen dort, wäre das Thema Einkommen nicht oder die Türkei prosperierend, die allermeisten gingen zurück. Wird also in der Türkei Öl oder Gas gefunden,… sobald dort Wohlstand wächst, wird Deutschland leer.

  21. Graue Wölfe sog. Bozkurt gelten als sehr türkisch nationalistisch, dort 10 Prozent, hier in dieser Gruppe weitaus mehr.

  22. Überhaupt sind die meisten Türken sehr nationalistisch, ihr Islam ist nur Baustein in dieser Identität.

  23. Die sollen das mal bei Moslems versuchen, ihnen die Kinder wegzunehmen um sie in einer anderen Ideologie zu erziehen. Auf den Rumms bin ich gespannt. Die Realsatire schlechthin ist ja, daß es dieselben Linken sind, die diese gesellschaftliche Knallgasmischung hauptverantwortlich produziert haben. Ich bin dann mal Pilze suchen, tief im Wald…

  24. @AlterSchwabe Deutschland wird sich irgendwann so verändern, dass es auch Muslimstädte gibt, Stadtverwaltung, Lehrer, Ärzte, Automechaniker, Politik und Polizei sind dann mehrheitlich Muslime, es wird friedlich zugehen dort. Nehmen wir die Bevölkerung ab Jahrgang 2000. Welche Stadt hat Chancen so zu werden? Werden die letzten Abstammungsdeutschen dann umziehen oder bleiben? Pforzheim? Essen, Mühlheim, Gelsenkirchen? Bremen, Hamburg, Koeln, Mainz oder Düsseldorf? Wer kennt sich da aus, soll in Grossbritannien ja auch schon so sein, in Leeds etwa.

  25. Das alte Griechenland ist die Grundlage der westlichen Zivilisationen.

    Die Texte sind so elementar einfach und wahr, dass es einen immer wieder umhaut. Hier liegt die Grundlage für die Griechenliebe der Deutschen.

    Rom und die lateinischen Klassiker sind schon eine Verfälschung.

    Der Konflikt mit den Persern (als Orientalen) ist ebenso elementar
    Es lässt sich nicht auflösen. Derzeit haben die „Perser“ mit Hilfe der USA einen große Sieg in Europa erzielt.

    Wie lang und ob das so ewig bleibt, wie nach der Eroberung von Byzanz, wird sich zeigen. Auch Israel hat das selbe Problem.

  26. Klar werden wir in Deutschland schnell so manche Muslimtown bekommen, Muslime sind Städten, im Westen und jung, früher Generationenwechsel, etwas mehr Kinder, Deutsche Kinder spät und wenig, viele Alte. Ergebnis für Kindergarten und Schulen, wird Muslimwelt, Parallelwelt, siehe die Briten. Legen wir nach Geburtsstatistik fest wo. Städte sind Oberzentren für das Landleben, da wurden die Steuergelder investiert. Legen wir fest wo Muslimtown werden kann/soll. Vorschlag, wir machen auch Gernantowns. Multi Kultur nicht realistisch sagen die Briten, praktisch sind es Parallgesellschaften mit eigener Sprache. Legen wir Städte für Türken und Araber fest, Afgahnen in eine Stadt, die Aussenwirtschaft hätte Zentren. Wer werden die Muslimtowns, die Islambevoelkerung aus anderen Städten anwerben Offenbach, Duisburg, Düsseldorf, Muehlheim, Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, Hannover, Bremen, Pforzheim und schon 10 Muslimtowns. Man soetwas auch bewusst gestalten bevor es ein Selbstläufer wird. So kann aus Teilen des Ruhrgebiet samt Düsseldorf ein neues Istanbul werden, Neu Istanbul. Bremen wird kurdisch arabisch Hannover türkisch, die können die Berliner anwerben, dann kriegen die Ossis ihre deutsche Zone zurück. Deutsche ziehen von Hannover nach Braunschweig, Minden, Osnabrück und Göttingen, bei den läuft es schon so und die haben weniger Muslime. Köln und Düsseldorf machen Austausch, war zwischen Griechen und Türken auch schon so. Häusertausch war nicht nur auf Zypern auch zwischen Izmir/Smyrna und Saloniki/Thessaloniki. Türken sind nie zimperlich bei so etwas, das das funktioniert. Oder doch Düsseldorf behalten und Köln abgeben?

  27. Der Widerstand der 300 Spartaner und der griechischen Hilfstruppen wäre zweifellos sofort zusammengebrochen, wenn die 250 000 persischen Migranten Transparente mit Aufschriften wie „No borders, no nations!“, „One World!“, „Wir sind gekommen, um zu bleiben!“ oder „Kein Perser ist illegal!“ vor sich hergetragen hätten.

  28. Immer wieder schön was von Akif Pirincii zu lesen. Sein nicht angepasster, teils derber Ausdruck ist politisch unkorrekt und daher so erfrischend und er trifft immer den Nagel auf den Kopf.

    Zitat: „…Naja, irgendwo sieht das Ganze auch wie ein außer Kontrolle geratener Schwulen-Porno aus….“

    Gut geschrieben, habe herzlich gelacht, denn genauso habe ich den total übertriebenen Film „300“ auch teilweise gesehen. Dieser Film ist genauso wie der Marvel-Comic Film THOR nur eine grotesk überzeichnete Comic Version um etwas aus unserer Geschichte bzw. Mythologie zu erzählen. Anscheinend die einzige Methode um den heute Lebenden noch irgend etwas aus ihrer Vergangenheit und Mythologie vermitteln zu können. Bei aller Kritik, ich habe beide Filme recht unterhaltsam gefunden. Habe gehört, dass Thor demnächst von einer Frau gespielt werden soll. Typisch links versifftes Hollywood. Die Ikone des Männlichen, Thor muss von seinem Sockel gestoßen und von einer Frau gespielt werden. Nur noch krank diese Hollywood Heinis.

    Zitat: „…“Ich fand die Vorstellung, dass da irgendwas im Bauch wächst, das ich auch noch gebären muss, immer beängstigend.”…“

    Gnade Gott dem Kind das so eine Frau zur Welt bringen sollte. Dessen Verhältnis zu allen Aspekten des Weiblichen dürfte von Grund auf gestört sein. Ein Kind spürt schon im Mutterleib ob es gewollt ist oder nicht und das hat einen enormen Einfluss auf sein späteres Leben.

    Ja … unsere Gesellschaft ist ziemlich krank und dekadent geworden, das Abartige wird zur Normalität erhoben, das Normale als entartet dargestellt. Das sind und waren schon immer deutliche Zeichen des Niedergangs einer Kultur und der „Normalbürger“ mit seiner 20-Watt Birne im Kopf anstatt eines eigenständig denkenden Gehirns, der merkt noch nicht mal, was da vor sich geht.

  29. Au Backe! Da hat Akif weit ausgeholt…

    Ein paar Gedanken muss ich dazu äußern.

    Es ist meines Erachtens eher Unsinn, die Familie als Wurzel des Staates zu betrachten, wie (Marx und) Engels mit der „heiligen Familie“ als „Ursprung der bürgerlichen Gesellschaft“. Oder auch diverse konservative Theorien!

    Tatsächlich waren sozialistisch-kommunistische „Reformbewegungen“ zur Auflösung der Familie und zur „Befreiung der Sexualität“ ziemlich schnell gescheitert, und das hier reformistische, dort revolutionäre Ideal der „proletarischen Familie“ (unter Ablehnung von Homosexualität und feministischer Selbstverwirklichung) reproduzierte letztendlich das „bürgerliche“ Vorbild. Übrigens auch bei Wilhelm Reich!

    Nach dem Bolschewismus der Revolutions- und Kriegszeit folgte Stalins Krieg gegen das Volk – und Schluss war´s mit diversen kulturellen und sexuellen Experimenten. Unter Stalin, wie später in Rumänien unter Ceausescu, waren auch Abtreibungen verboten.

    Übrigens – die meisten Linken heute mit ihrer Palisolidarität sind zu dämlich, das überhaupt (noch) zu wissen -, war auch das zionistische Projekt Israel zunächst ausgesprochen linksradikal, auch parteipolitisch, und die Kibbuze als „gelebte kommunistische Utopie“ praktizierten zunächst eine Auflösung der Familie und die kollektivistische Erziehung der Kinder – ebenso wie im Anschluss Maos „Volkskommunen“.

    Im Laufe der Jahrzehnte wurden die Kibbuze Israels immer weiter aufgelöst und privatisiert, so dass sie heute fast komplett Geschichte sind, was mit der Zurückdrängung anderer sozialistischer Einrichtungen Israel zur stärksten Wirtschaftsmacht des Nahen Ostens werden ließ.
    Auch die Auflösung der Volkskommunen in China war geradezu Voraussetzung für die Modernisierung des Landes.

    Die Wurzeln des Staates (und der Kultur) waren nie die Familien, die mit ihren archaischen und inzestuösen Sippen- und Clanstrukturen in der ISlamischen Welt eine Staatenbildung verhinder(te)n, so dass es fast nur Despotien und failed states gibt (und gab).

    Vielmehr waren Staat und Kultur das Produkt männerbündischer Organisation, wofür „Sparta“ geradezu ein Idealfall war, das übrigens mit seinem Abwehrkampf gegen die Perser mit ihrem orientalischen Despotismus einen wichtigen Beitrag zu Entwicklung Europas leistete, – das heute orientalischen Despotismus in Gestalt des ISlam massenhaft importiert!

    „Meine Erklärung für die historisch unbestreitbare Vormachtstellung der Männer in Kunst, Wissenschaft und Politik basiert auf der Analogie von Sexualphysiologie und Ästhetik. Ich werde zeigen, daß alle Kulturleistung eine Projektion, ein Ausweichen in apollinische Transzendenz ist und daß die Männer anatomisch für solche Projektionen prädestiniert sind. Aber wie bei Ödipus zu sehen, kann Vorherbestimmung ein Fluch sein.

    Das Reich der Zahl, die apollinisch reine, kristalline Mathematik, wurde vom westlichen Mann früh schon als seine Zuflucht erfunden, um der morastigen Emotionalität und dem überbordenen Chaos von Frau und Natur zu entrinnen. Frauen, die sich in der Mathematik hervortun, bewähren sich in einem System, das Männer entworfen haben, um die Natur unter ihre Herrschaft zu bringen.“
    Camille Paglia, SEXUALITÄT UND GEWALT – ODER: NATUR UND KUNST, München 1992

    Dass männerbündische Organisation immer auch von offener oder latenter Homosexualität begleitet war – Priesterseminare, Landsknechte, Seeleute, Cowboys usw. – ist auch ein leicht nachzuweisender Fakt, wobei sich diese quasi heroische und streitbare Homosexualität von der dekadenten Verschwulung einer linksgrünen, effeminierten (und zunehmend infantilisierten) „Gesellschaft“ doch schon sehr unterscheidet.

    Herkömmliche Familie oder Patchwork-Family – egal: aber dass ICH (und jede/r andere) das erwirtschaftete Vermögen an MEINE Kinder weitergeben möchte, ist doch geradezu logisch, einfach, weil alles Eigene MIR näher ist, als das Fremde, und wenn es nur die Nachbarn sind.

    Und diese Bindekraft auf höherer Ebene weist in der Geschichte, jedenfalls in der europäischen, nur der Staat als Nation auf, und die Einsetzung anderer „Kollektive“ wie „Arbeiterklasse“, oder jetzt „die Menschheit“, hatte nirgendwo Bestand.

    Der Zusammenbruch realsozialistischer Staatenbünde – Jugoslawien und Sowjetunion – zeigte ja sehr deutlich, dass Nation und Nationalität stärkere Bindekraft haben, als ein „Arbeiterstaat“, von dem nicht nur die herrschenden Stalinisten, sondern auch im Westen sitzende „kritische“ Trotzkisten mit ihren Theorien schwurbelten.

    Aber klar, die Zerstörung des (National-)Staats und der Gesellschaft durch eine linksgrüne Kulturrevolution muss auch die Zerstörung der „weißen“ Familie mit einschließen, wenn wie unter den kommunistischen Terrorregimes der Vergangenheit alles Eigene vernichtet und ausgemerzt werden soll.
    Was Mao und Stalin mittels Massenmord herzustellen versuchten, wird mit ähnlich dramatischen demographischen Folgen durch die linksgrüne Migrations“politik“ gemacht, wie sie schon bald nach „68“ von Leuten wie Cohn-Bandit und Antonio Negri postuliert wurde.

    Der zeitgenössische Sozialismus, der unter grüner Fahne bisher eher vermied, in die „Produktionsverhältnisse“ einzugreifen, was nur den allgemeinen Mangel beförderte, benötigt(e) den westlichen Wohlfahrtsstaat für seine Verteilungsphantasien zugunsten asozialer, exotischer und unterprivilegierter „Randgruppen und Minderheiten“ – auf komfortablem Niveau!

    Inzwischen werden aber mit Big Mother an der Spitze die industriellen Grundlagen des Wohlfahrtsstaates ganz offen demontiert und die Eigentumsverhältnisse (Familie!) attackiert, weswegen der linksgrüne Extremismus, bis in die bald klinisch tote SPD hinein, auch regelmäßig die „Erbschaftssteuer“ als Wundermittel propagiert!
    Sozusagen ein vollumfängliches Back to the Roots nicht nur vor-moderner, sondern vor-geschichtlicher Zeiten mit ihrem angeblich matriarchalischen Ur-Kommunismus, wie ihn „Naturvölker leben“.

    „Wäre die Zivilisation den Frauen überlassen geblieben, wir lebten noch immer in Schilfhütten. Eine Frau kann sich heute, wenn sie sich einen Schutzhelm überstülpt, in ein von Männern erfundenes Vorstellungssystem einklinken. Kapitalismus ist eine Kunstform, eine mit der Natur konkurrierende apollinische Fabrikation. Es ist heuchlerisch, wenn Feministinnen und Intellektuelle über den Kapitalismus herziehen, während sie seine Freuden und Annehmlichkeiten genießen. Selbst Thoreaus Blockhütte am Walden Pond war ein Experiment, das nur zwei Jahre dauerte. Jeder, der in den Kapitalismus hineingeboren wird, gerät in seine Schuld. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist.“ Camille Paglia, SEXUALITÄT UND GEWALT ODER: NATUR UND KUNST, München 1992

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