Weil der Mord in Frankfurt so viele Menschen berührt hat und immer noch tut, sollte bald der Vorname und das Gesicht des toten Jungen bekannt gegeben werden.

Von WOLFGANG HÜBNER | Fast zwei Wochen sind vergangen seit dem schrecklichen Geschehen im Frankfurter Hauptbahnhof. Dort sind vor dem Bahngleis, auf dem ein achtjähriger Junge mit seiner Mutter vor einen einfahrenden Zug gestoßen wurde, ein bewegendes Blumen- und Lichtermeer zu sehen. Viele Menschen haben inzwischen Geld für die Familie des ermordeten Jungen gespendet, inzwischen schon über 100.000 Euro. Der Täter ist in Haft, die Ermittlungen seiner Motive und geistigen Verfassung laufen. Doch die Berichterstattung über den Fall wird schon spärlicher.

Letzteres hat auch einen immer weniger zu tolerierenden Grund: Denn weiterhin ist weder der Vorname des toten Jungen bekannt noch hat das Opfer für die Öffentlichkeit bislang ein Gesicht bekommen. Auch ist unklar, ob und wo das Opfer begraben ist bzw. wird. Selbstverständlich ist der Wunsch der so schwer getroffenen Familie zu respektieren, wie mit dem Tod ihres Kindes öffentlich verfahren wird. Deshalb ist abzuwarten, bis die Familie ihren Sohn begraben hat und das bekannt gibt. Darum hat sie gebeten. Das ist zu berücksichtigen, kann aber nicht in dauerndem Widerspruch zum öffentlichen Interesse bleiben.

Denn es darf nicht der geringste Verdacht aufkommen, die Kenntnis von Vornamen und Gesicht des Jungen würden aus politischen Erwägungen verzögert oder gar verhindert, etwa um eine Emotionalisierung dieser Mordtat zu verhindern. Was in Frankfurt geschah, hat längst unzählige Emotionen wie Entsetzen, Abscheu, Schock, Trauer, Mitleid, aber auch Wut, Zorn und Empörung bewirkt. Das konnte im konkreten Fall auch gar nicht anders sein, keine Macht der Welt hätte das verhindern können.

Da es sich bei der Tat um nichts weniger als um einen Millionen Menschen in Deutschland zutiefst verunsichernden und verstörenden Zivilisationsbruch handelt, ist der Tod des Jungen kein Mord wie jeder andere. Es ist, nicht zuletzt durch die Person des Täters, seiner Herkunft und seines Wegs nach Frankfurt, selbstverständlich auch ein Politikum. Wer das abstreitet, hat Gründe – aber es sind keine guten. Allein die bundesweite Beachtung der Tat und die Reaktionen rechtfertigen allemal, dass das Opfer einen Namen und ein Gesicht bekommt.

Oder wäre das nicht so, wenn ein – wie auch immer verwirrter – deutscher Extremist ein eritreisches Asylantenkind auf solch abgründig böse Weise in den Tod gestoßen hätte? Die Abscheu über diesen Mord, die Wut auf den Täter können nicht größer werden, wenn wir wissen, wie der Junge heißt und welches Gesicht wir in Erinnerung behalten können. Und an dem großen Menschenexperiment der Bevölkerungsumwandlung Westeuropas, zu dessen in Kauf genommenen Opfern das Kind gezählt werden muss, wird sich auch nichts ändern. Dieses Menschenexperiment wird gnadenlos weiter vorangetrieben, selbst der Täter ist nur ein Opfer anderer Art.

Doch sich um diesen Täter zu sorgen, der lebt und gemordet hat, besteht kein Grund. Zu trauern ist vielmehr um ein Kind, dem ein ganzes Menschenleben brutal geraubt wurde. Mitzufühlen ist mit einer Familie, die in tiefstes, nie überwindbares Unglück gestürzt wurde. Weil dieses Geschehen so viele Menschen berührt hat und immer noch tut, verlangen wir Über- und Weiterlebenden, bald den Vornamen und das Gesicht des toten Jungen zu erfahren. Und verflucht mögen die sein, die das aus politischen und ideologischen Gründen vielleicht zu verzögern oder gar zu verhindern versuchen!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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259 KOMMENTARE

  1. Einheimische Opfer sollen schnell vergessen werden. Darum bekommen sie kein Gesicht. Namen und anderes werden auch nicht öffentlich gemacht. Täterschutz ist in Deutschland wichtiger.

  2. Komme mir immer mehr vor wie in einer totalitären Diktatur, mit absoluter Kontrolle von Medien und privater Kommunikation. Kann es sein, dass es in China mittlerweile freier zugeht als im ehemaligen Deutschland?

  3. Es ist schon komisch, dass bei vermutlich über 100 Beteiligten im Rahmen der Ermittlungen, der Familie, der Krankenhäuser, der Schule, Sportclubs, Beerdigungsinstitut und so weiter keiner dabei ist, der das Kartell des Schweigens durchbricht. Die Drohungen mit Existenzvernichtung gegen alle diese Leite muss massiv sein.

  4. ich kann nur jedem das Buch „Das Erwachen beginnt“ von Tim Dabringhaus empfehlen zu lesen!

  5. Über Morde, die von den gepriesenen und heilig gesprochenen Rohdiamanten bereits täglich begangen zu berichten und den Opfern ein Gesicht zu geben oder gar diese aus der bunten Anonymität zu reißen, interessiert diese von links-grün dominierten Meinungsfaschisten verseuchte Republik doch nicht!

    ABER:
    Hat jemand „Neger“ gesagt???

    Übrigens macht die Propaganda des Bevölkerungsaustausches bereits nirgends mehr halt, ich sehe nur noch Quoten-Migranten in jeder Werbung, in Broschüren öffentlicher Ämter und auf (fast) allen öffentlich ausgestellten Plakaten, jeder Straßen-Umfrage die im Fernsehen gebracht wird… Diese Anbiederung und Obrigkeitshörigkeit gab es nicht einmal in der sozialistischen Täterätäää….

  6. Das Kind kam -so wie man hörte- aus einem Dorf im Main-Taunus-Kreis, 20 km nördlich von Frankfurt.

    Es muss doch jemanden geben, der mal hier diesen Namen und -vielleicht dann- ein Bild von dem Knaben hat, besorgen kann…

    Bis HEUTE sind da Schulferien, spätestens am Montag weiß es die ganze Schule, dass der Knabe fehlt….

  7. Über den CDU-Lübcke, welcher deutsche Bürger zur Ausreise angeraten hat, wenn sie der ungesteuerten CDU-Flüchtlingspolitik der Merkel nicht zustimmen, wird täglich seit Wochen berichtet. Das soll ja auch evtl. ein „RECHTER“ gewesen sein ! Aber über den 8jährigen toten Jungen vom Bahnsteig in Frankfurt hat unser Staats-Presse und Staats-TV kein Interesse mehr ! Es könnte ja der AfD nutzen. Man stelle sich vor es wäre bei dem Mord an dem 8jährigen Jungen ein „RECHTER“ gewesen…unser Staats-Medien würden sich Monatelang mit diesem Thema befassen ! So sind unsere linken LÜGEN-MEDIEN ! Kein Mensch normaler Bürger darf diese LÜGENPRESSE mehr kaufen !

  8. Das Schlachten hat begonnen. Immer mehr Taten von Migranten gegen Deutsche. Natürlich darf man sich darüber nicht aufregen oder zuviel sagen. Dann gibt es Ärger mit Gutmenschen.

  9. Lafd-sympathisant 9. August 2019 at 12:04
    Es ist schon komisch, dass bei vermutlich über 100 Beteiligten im Rahmen der Ermittlungen, der Familie, der Krankenhäuser, der Schule, Sportclubs, Beerdigungsinstitut und so weiter keiner dabei ist, der das Kartell des Schweigens durchbricht. Die Drohungen mit Existenzvernichtung gegen alle diese Leite muss massiv sein.

    Im ÖD dürfte das definitiv der Fall sein.
    Bei Dienstleistern der freien Wirtschaft, die für die öffentliche Hand arbeiten, gibt es zwar Verhaltensregeln, aber keine konkreten Maßnahmen bei politisch inkorrektem Verhalten.

  10. Angeblich wollen es die Eltern des Kindes nicht, dass ihr ermordeter Sohn in der Öffentlichkeit Namen und Gesicht bekommt.

    Ich halte das für fragwürdig. Es wäre möglich, dass der Staat hier Druck ausgeübt hat, so dass die Eltern schweigen. Merkels Opfer sollen gesichts- und namenlos bleiben, damit man sie schnell und leise verscharren kann.

  11. Ich finde, es steht einzig und allein der Familie zu, Namen und Gesicht des Jungen zu veröffentlichen. Wenn die das nicht möchte (warum auch immer), genau das war so der Presse zu entnehmen, dann hat die Öffentlichkeit das zu respektieren. Es gibt nun mal Menschen, die sich in ihrer Trauer zurück ziehen wollen. Wäre ich in dieser Situation – was hoffentlich niemals passieren wird – ich würde nach einer Zeit der Trauer damit an die Öffentlichkeit gehen, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden!

  12. Es ist an der Zeit, ein „Denkmal für das namenlose Opfer“ zu erschaffen. Geht auch als Online-Aktion. Allerdings wäre es besser, jemand stellt einen prominenten Platz zur Verfügung.

  13. Das kochte zu schnell hoch und Mutti war im Urlaub beim Weintrinken. Da gab es sicherlich eine politische Anweisung das möglichst unten zu halten. Man hätte ja auch zum Schutz der Familie ein Pseudonym nehmen könnten. Aber nichts.

    Wenn man bedenkt, dass in anderen Fällen anders verfahren wird, verleiht dem ganzen natürlich ein Geschmäckle von Opfern 1. und 2. Klasse. Wie ausländische Opfer von der Presse hochgejazzt werden, ist ja bekannt hier.

  14. Ja, da sieht man wieder die Scheinheiligkeit unserer Politiker und Medien. Wären bei dem Vorfall nicht so viele Zeugen dabei gewesen, wäre der Fall wie fast alle anderen Straftaten durch Ausländer verschwiegen worden und als lokales Ereignis unterdrückt worden. Wäre der Junge ein Flüchtlingskind gewesen und der Täter Deutscher, wäre sein Name und Bild längst veröffentlicht und zum Kampf gegen Räääächts instrumentalisiert worden. Es ist doch immer die gleiche bigotte Scheinheiligkeit bei Merkel und ihren gleichgeschalteten Systemmedien. Trump drückt sie ihr Beileid zu den Morden in USA aus, aber ich wette, kein einziges deutsches Opfer der Migrantenkriminalität hat je auch nur ein Wort von ihr gehört. Leider informieren sich viel zu wenige Bürger in alternativen Medien über die wahren Zustände in unserem Land. Sonst wäre Merkels Spuk längst vorbei. Aber bei den Wählern des betreuten Denkens funktioniert ja leider immer noch die kriminelle Hetze gegen die einzige Oppostionspartei im Land.

  15. BILD sagt:
    Die Familie selbst möchte laut Warncke nicht in der Öffentlichkeit stehen: „Sie möchte zuallererst in Ruhe trauern und Abschied von ihrem Sohn und Bruder nehmen.“ Er bittet die Presse, die Privatsphäre zu achten. Ausdrücklich heißt das: Die Familie will weder Namen noch Fotos in der Öffentlichkeit sehen.

    Warncke zu t-online.de: „Es gibt einen Anspruch der Öffentlichkeit auf Informationen, aber das Recht auf Privatsphäre steht über allem!“ Rechtspopulisten und Rechtsextremisten hatten gefordert, den Namen zu veröffentlichen, um an das Opfer zu erinnern. Dabei in Umlauf gebrachte Namen wie „Oskar“ oder „Max“ seien erfunden. Das Verwenden falscher Namen oder Fotos sei zwar noch immer besser, als die Verwendung echter Namen oder Bilder, allerdings sei auch das eine Missachtung der Eltern und eine Instrumentalisierung des Leids.

    Laut Anwalt haben die Eltern beantragt, als Nebenkläger im Ermittlungsverfahren gegen den verhafteten Eritreer zugelassen zu werden. Dabei wird die Familie zwar in der Öffentlichkeit stehen, hat die schreckliche Tat aber bis dahin etwas verarbeitet.

    Der Junge wurde übrigens in aller Stille beigesetzt.
    ———————-
    „In aller Stille beigesetzt“ heisst ohne Pfarrer ohne Glockengeläut ohne Trauerrede ohne Trauergäste usw.
    Da steht dann nur der Friedhofsgärtner mit einem Spaten in der Hand und waltet seines Amtes.
    Um einen gesunden Trauerprozess in Gang zu setzen braucht es Gewissheit , wie, wann, wo usw.?
    Der Name ist eine wichtige Voraussetzung dazu.
    Hier wird bewusst alles verschwiegen, denn die Grosseltern des kleinen Jungen wohnen in Leipzig und dort sind demnächst Wahlen.
    Es wird versucht „ein zweites Kandel“ zu verhindern.
    Es gilt: Ruhe ist die erste Bürgerpflicht!

  16. Wir bräuchten eine nationale Gedenkstätte für diese neue Art des unmenschlichen Völkermordes. Und wir müssen die Täter(innen) zuordnen. Was haben das Staats-TV und ihre angeschlossenen Schleimgazetten gehetzt und ihrem Hass freien Lauf gelassen nach den letzten beiden Mordanschlägen in den USA. Präsident Trump hätte sie herbei geredet. Geredet, und was wird mit den Tätern, die vergleichbare Verbrechen aktiv verursacht haben ? Nobelpreis ? Langsam verheddert sich die Staatpropaganda in ihren eigenen Unwahrheiten. Und eine dem Regime nicht in’s Kalkül passende Wahrheit auszusprechen nennt man neuerdings einen Tönnies.

  17. Diese omertà ist schon unheimlich. Hätte nicht gedacht, dass dies im Jahr 2019 mit den elektronischen Kommunikationsmitteln möglich ist. Natürlich haben die Eltern das Recht auf stille Trauer. Aber dies hier – keine Todesanzeige, Beerdigung in aller Stille usw. – geht so weit, dass die Vermutung naheliegt, es wären Hardcore-Gutmenschen, die alle Hilfen staatlicher Stellen zur Unterdrückung der Wahrheit über ihr ermordetes Kind gerne annehmen.

  18. Offensichtlich ist die Abschaffung unserer Zivilisation (siehe Gräueltaten wie diese!) auch ein Teil der verkündeten uund vorzüglich laufenden Integration! Es findet sich nur auf der ganzen Welt kein Beispiel, wo diese Integration funktioniert. aber „wir schaffen das“ mit oder ohne Frau Merkels Hilfe (Das gibt den Friedensnobelpreis für Merkel, nein für das gutmütige deutsche Volk!)

  19. Dummland wie es leibt und lebt:

    OT
    Ordnungsdienst darf Schlagstöcke noch nicht einsetzen

    Sicherheitsrat befürwortete Anschaffung im Juli in einer Sitzung

    NÜRNBERG – Die Stadt Nürnberg hat für den Kommunalen Außendienst Schlagstöcke gekauft. Einsetzen dürfen sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes aber noch nicht.
    *https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/ordnungsdienst-darf-schlagstocke-noch-nicht-einsetzen-1.9197968

  20. Hat gestern jemand Rotfunk-Restle im ARD Fernsehen gesehen???
    Da wird behauptet die Kuffnuckeninvasion im Rheinbad Düsseldorf war gar nicht so schlimm!
    Alles nur Spielerei!
    Ein angeblicher Polizist der in zivil dort war behauptet alles masslos von der Presse übertrieben!
    Man schämt sich für nix mehr im ÖR!
    PI sollte mal drüber berichten.

  21. Haremhab 9. August 2019 at 12:28

    Greta Thunberg will ihre Zeit nicht mit Donald Trump verschwenden
    ———————-
    Die arrogante Göre unterliegt einem Missverständnis, denn Trump will seine Zeit nicht mit einer behinderten Göre verschwenden, die nur grundlos Panik schiebt.

  22. ALLE deutschen Opfer migrantischer Gewalt sollten Gesicht und Namen bekommen- hier wäre wirklich eine nationale Gedenkstätte sinnvoll und wünschenswert. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie die Deutschlandzerstörer und ihre Henkersknechte dann geifern und rotieren, sollte ein solches Vorhaben publik werden.

  23. Ich finde es besser, wenn Kind und Mutter in der Anonymität bleiben.
    Die Mutter kann in ihrem Schmerz sicher auf sich anbiedernde Dummschwätzer verzichten.

  24. Der mörderische Eritreer Habte Araya ist längst in der
    deutschen Luxusklapse zum Nabelkreisen.

    Er, seine Freunde, Familie, Medien u.
    Psychiater erstellen bereits Schutzbehauptungen.
    Sein Anwalt*In wird dies unterstützen.
    Ziel: Feststellung der Schuldunfähigkeit.

    DER MÖRDERISCHE ERITREER HABTE ARAYA IST OFFIZIELL
    ein Christ, sein bester Freund soll ein Moslem sein, las ich mal irgendwo.
    Ob Habte bereits zum Islam konvertierte, wäre wichtig zu wissen.
    Könnte jedenfalls seine psych. Probleme u. phys. Ausraster erklären.

    ➡ Araya soll Stimmen gehört, unter Verfolgungsangst gelitten haben. Schon vor mehreren Monaten habe ihn sein Hausarzt an einen Psychiater überwiesen. Der gebürtige Eritreer soll sich von Zugpassagieren und Kollegen verfolgt gefühlt haben.

    Zudem soll er ausgesagt haben, dass Fremde seine Gedanken lesen könnten, dass Handystrahlen und elektromagnetische Wellen ihn beeinflussen und steuern würden.

    gegebene Sachverständigen-Gutachten abzuwarten.“

    Wie die FAZ berichtet, soll Araya nach der Festnahme gesagt haben, dass er ursprünglich sich selbst das Leben nehmen wollte.
    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/frankfurt-kind-vor-zug-gestossen-litt-habte-araya-an-paranoia-63691818.bild.html
    ODER ALLES NUR SCHUTZBEHAUPTUNGEN?
    Jedenfalls sitzt er inzwischen in der deutschen
    Luxusklapse mit Töpferkurs u. Ringelpietz.

    BILD traf eine Freundin(NEGERIN) des Kindermörders von Gleis 7
    „Habte ist für mich wie ein Bruder“
    AUFGEHELLTE FOTOS! WETTEN?
    FOTOS SICHTBAR; TEXT ZAHLBAR
    31.07.2019 – 19:07 Uhr
    Der schreckliche Anschlag vom Frankfurter Hauptbahnhof: Habte Araya (40) stieß eine Mutter und ihren Sohn (8) vor einen ICE, der Junge wurde überrollt und starb.

    BILD hat sich auf Spurensuche im Heimatort(Liegt Eritrea in der Schweiz oder was?!) des Kindermörders von Gleis 7 begeben, einem Dorf nahe Zürich. Dort traf BILD eine eritreische Familie, die mit den Arayas seit Jahren eng befreundet ist.

    Lesen Sie mit BILDplus, wie gut das Ehepaar und ihre älteste Tochter Habte Araya und seine Familie kannten und wie sie die Nachricht über seine Horror-Tat aufgenommen haben …
    +https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/eine-freundin-des-kindermoerders-von-gleis-7-er-ist-fuer-mich-wie-ein-bruder-63674764,view=conversionToLogin.bild.html

    Murders stir Germany’s race hate cauldron

    A woman(HIJAB-HEXE!) takes a look at flowers and candles that were laid near track 7 in the main train station in Frankfurt, Germany. Picture: AP
    https://www.theaustralian.com.au/world/the-times/murders-stir-germanys-race-hate-cauldron/news-story/57a94b74c8ae1524c5a88f67dc5e3ed8

  25. Für die LinkGrünMerkelinnen Parteien und deren Medienlandschaft war und bleibt es ein Einzelfall und ein regionales Geschehen. Alles andere ist NaziRassissmus™?, was mittlerweile geschütztes Synonym für jeglichen Widerspruch und Kritik an deren Politik ist.
    Gerade kommt im Rundfunk, dass die 11 Vergewaltiger aus FR auch 11 Verteidiger haben, die sich mittlerweile diskriminiert fühlen, weil sie ja nur ihren Job machen.

  26. seeadler 9. August 2019 at 12:10
    Mit dieser Art Verbrechen sind sowohl die Ordnungskräfte als auch die Justiz hoffnungslos überfordert!
    _______________________________________
    Die Journalisten und Experten suchen nach den abenteuerlichsten Erklärungen für die Verbrechen, während banale Erklärungen auf der Hand liegen.

    a) vielleicht sind kriminelle Zuwanderer nicht wertvoller als Gold, sondern Kriminelle;

    b) vielleicht sind kriminelle Zuwanderer Rassisten, die der Lehre des Islam folgen und nur ungläubiges Leben vernichten, das ohnehin für die Hölle bestimmt ist;

    (8:14) Und wisset, daß es für die Ungläubigen die Strafe des Höllenfeuers geben wird.

    c) vielleicht wissen kriminelle Zuwanderer, dass der Koran nur die Tötung von Mohammedanern, nicht aber die Tötung von Nicht-Mohammedanern sanktioniert:

    (4:93) Und wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet, dessen Lohn ist die Hölle, ewig darin zu bleiben. Und Allah zürnt ihm und verflucht ihn und bereitet ihm gewaltige Strafe.

    d) vielleicht ist sexueller Missbrauch ungläubiger Menschen, die gemäß Koran schlimmer als Tiere sind, für kriminelle Zuwanderer eine logische Folge;

    (8:55) Gewiß, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und (auch) weiterhin nicht glauben,

    e) vielleicht ist sexueller Missbrauch ungläubiger Menschen, die sich nicht unterwerfen und demzufolge versklavt werden dürfen, für kriminelle Zuwanderer eine logische Folge;

    (4:24) Und (verboten sind euch) von den Frauen die verheirateten, außer denjenigen, die eure rechte Hand besitzt.

    f) vielleicht gibt es tatsächlich patriarchalische Kulturen, die stärker zu Gewalt neigen und für die das Schlagen der Frau sogar religiöse Vorschrift ist;

    (4:34) und schlagt sie …

    g) vielleicht hat die Periode der Aufklärung, die ausserhalb der Redaktionsstuben in Europa stattgefunden hat, bzw. das Fehlen der Aufklärung in den Herkunftsländern der kriminelle Zuwanderer tatsächlich eine Bedeutung?

  27. Warum eigentlich

    IN STILLER TRAUER

    Das alles ist längst ein Grund zum LAUTEN SCHREIEEEEEEN

    Ich bin jedenfalls nicht still.
    Jede Gelegenheit, die sich bietet zum Gespräch oder „Gespräch“ mit Fremden (Europäern und auch Illegalen) , die nutze ich.
    Und da werde ich auch lauter, wenn s sein muss.
    Und leider muss es oft sein.
    Die lügen zB schamlos und versuchen dann, es wegzulachen, wenn sie bloßgestellt sind. Charakterlos.
    Dann, wenn sie merken, es ist kein Spaß, brechen die ab. Dann kommt: „Ich möchte nicht mit Ihnen diskutieren.“ Diese Memmen, diese verlogenen. Ausländer kommen schnell mit Beleidigungen. Aber pffff, kann ich mindestens so gut. Und mache ich auch. Weil, dass die hier sind und unter welchen Umständen, ist bereits eine Beleidigung in unsere Richtung.

    Ein Nordafrikaner sagte mir neulich allen Ernstes, ihm sei gesagt worden, Deutschland braucht Gehirne. Deshalb ist er hier. Obwohl in seinem Land alles okay ist. Aber hier ist es eben noch besser. Tunesien war s, meine ich. Nun studiert das Gehirn hier. Und danach will es selbstverständlich bleiben, das Gehirn. Ich schätze, der Rest auch.

    Diese Extremtaten, die sind ja mal bloß die Spitze des Eisberges

    Da kann man doch insgesamt als Deutscher nicht STILL bleiben!
    Das ist unmenschlich, heute noch still zu bleiben. Still bleiben zu WOLLEN. Das ist reiner Selbstbetrug. Krank.
    Gehirnverdrehung.

  28. OT

    WARNUNG AN UNS ALLE – von IMAD KARIM:

    Imad Karim

    Scheitert der Widerstand, scheitert Europa und mit ihm die Freiheit für Jahrhunderte!

    Wenn ich von Selbsthass schreibe, gelingt es mir nicht immer, diese Definition, die für mich einen traurigen und für immer zerstörenden Zustand beschreibt, genaust aufzuzeigen.

    Dieser Artikel [Link unten!] thematisiert nicht irgendwelche Meldung, sondern er ist ein historisches Dokument, wie die Kinder und Enkelkinder in Deutschland, Österreich und auch in vielen westeuropäischen Ländern mit ihren Eltern und Großeltern umgehen.

    Diese Empathielosigkeit der eigenen Herkunft gegenüber auf der einen Seite und die pathologische undifferenzierte Fremdenliebe auf der anderen Seite markieren das Fortschreiten eines rasanten Verfalls eines einst großen und humanen Kulturkreises.

    Die selben Entscheidungsträger, die im Rahmen einer sogenannten “Familienzusammenführung” ganze Clans kulturfremder meistens illegaler Menschen ins Land holen, damit sie alle ungetrennt voneinander leben, haben überhaupt kein Problem, wenn sie ein seit 65 Jahren verheiratetes, immer zusammenlebendes Ehepaar voneinander zu trennen.

    Das sind keine Gesetze sondern die Ketten eines hässlichen Humanitarismus.
    Was gibt es verachtenswerter und beschämender als das?
    Welcher einheimischer kann sich noch mit dieser Gemeinschaft identifizieren und welche Migrant will sich in so einer selbsthassenden Gemeinschaft integrieren?

    Ich bewundere die rechtskonservativen liberalen patriotischen Kräfte in Deutschland, Österreich, Italien und anderswo in diesem linksgrün versifften Westeuropa. Es sind die letzten Widerstandskämpfer, wenn sie scheitern, scheitert mit ihnen das wahre, wirklich humane und urfreiheitliche Europa der Künste, der Literatur, der Innovation und der eigenen gesunden Liebe zu sich, zu den eigenen Wurzeln und mit großer Achtung vor anderen Kulturen, ohne sich diesen anzubiedern.

    Es ist der letzte Kampf für die Freiheit und für die wahre und nicht von den als Grüne getarnten Maoisten, Trotzkisten, Stalinisten und sonstigen Faschisten propagierte Humanität.

    Scheitert der Widerstand, scheitert Europa und mit ihm die Freiheit für Jahrhunderte!

    er bezieht sich auf diesen Artikel:
    https://www.pnp.de/nachrichten/bayern/3411224_Behoerden-schicken-eiserne-Eheleute-in-getrennte-Pfelgeheime.html

  29. So verständlich die Frage nach dem Namen des Jungen auch ist, bitte ich dabei doch zu bedenken, daß die Hinterbliebenen, besonders die Mutter, der Ruhe und des Schutzes bedürfen. Zischen diesen beiden Werten ist abzuwägen und für mich überwiegt ganz klar der Gedanke des Schutzes.

  30. Ausländische Opfer bekommen sehr schnell einen Namen. Nach ihnen werden Straßen oder Stiftungen benannt. Nehmen wir die Amadeo-Antonio-Stiftung oder die diversen Straße die nach „NSU-Opfern“ benannt wurden.

    Ob wohl je eine Straße nach dem kleinen Jungen benannt wird?

  31. Ich frage mich ja ganz naiv,wie es überhaupt möglich ist, dass noch niemand weiß, wie dieses Kind heißt.
    In seiner Umgebung (Verwandte, Nachbarn, Kollegen, alle in dessen Schule) werden das ALLE wissen.
    Und keiner von denen teilt es irgendwie anonym jemand anders oder im Internet mit.
    Mich wundert es, wie man in der heutigen Zeit so etwas noch geheim halten kann.

  32. Video zeigt Tumult auf Neubrandenburger Marktplatz. Der arme Hund!
    Zwei Personengruppen gerieten in körperliche Auseinandersetzungen.

    https://www.nordkurier.de/neubrandenburg/video-zeigt-tumult-auf-neubrandenburger-marktplatz-0636336008.html

    NACH TUMULT-VIDEO

    Oberbürgermeister Silvio Witt (parteilos) meldet sich mit einem Video vom Marktplatz zu Wort und hat darin noch einmal seine Einschätzung bekräftigt, dass Neubrandenburg eine sichere Stadt sei. „Vieles hat sich verändert, vieles ist schöner geworden”

    https://www.nordkurier.de/neubrandenburg/neubrandenburgs-buergermeister-postet-botschaft-vom-markt-0736355508.html

  33. Herr Hübner, Am Tod dieses Kindes sind wir alle schuldig, denn wir alle sind die feigen, rückgratlosen Kreaturen die der grenzenlosen Einwanderung von Mördern und Vergewaltigern NICHTS entgegensetzen. Die Ihre Familien dieser Gefahr aussetzen. Wir haben kein Recht die Identität dieses Kindes zu erfahren, denn wir haben es nicht beschützt. Genauso wie die vielen anderen Opfer nicht beschützt wurden. Und wenn überhaupt ist es Sache der Eltern diese Informationen zu teilen. Bis dahin werden wir weiter unsere dumme feige Fresse halten und zuschauen wie das Morden und vergewaltigen weiter geht.

  34. @RechtsGut 9. August 2019 at 12:50
    Die meisten sind einfach nur Mitläufer. Man könnte auch sagen „Sie gehorchen nur Befehlen.“
    Deshalb würden die alles machen. Was das ist, ist ihnen egal.

  35. Die Mutter des kleinen Jungen befindet sich in einer Schockphase und ist im Moment zu keiner Entscheidung fähig. DAS ist sicher für jeden nachvollziehbar.
    Irgend jemand hat aber die Entscheidung für eine „stille Beisetzung“ getroffen.
    evtl. der Vater des Jungen, wir wissen es nicht.
    Auf jeden Fall muss der Bestatter die stille Beisetzung genau so ausführen, wie er beauftragt worden ist.
    Es ist seine Aufgabe das keine Informationen, kein Name, kein Datum usw. an die Öffentlichkeit gelangen.

    Normalerweise werden nur Schwerverbrecher so beigesetzt.

  36. Patrioten!

    Anstatt Anstand, angesichts von Mordenden aus dem Ausland, seien es in Frankfurt Bahnsteigstupser, oder Schwertmörder im Land der Schwaben, hat die grün-einfarbig-Gleichschrittmarsch-Buntheit nur noch Scheiße im Kopf? Das muss man sich doch angesichts solcher Postulierungen und des darauf folgenden Ergebnisses doch mal fragen?
    https://twitter.com/JKasek/status/1158134834839130112?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Enews%7Ctwgr%5Etweet

    Das grüne Ergebnis stinkt öffentlich:
    https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/grimma-oschatz-wurzen/rathaus-grimma-beschmiert-100.html

  37. Tom62 9. August 2019 at 12:50

    So verständlich die Frage nach dem Namen des Jungen auch ist, bitte ich dabei doch zu bedenken, daß die Hinterbliebenen, besonders die Mutter, der Ruhe und des Schutzes bedürfen. Zischen diesen beiden Werten ist abzuwägen und für mich überwiegt ganz klar der Gedanke des Schutzes.
    ————————
    Das öffentliche Interesse überwiegt klar die privaten Ruhe- und Sonstwas-Bedürfnisse der leiblichen Verwandtschaft.

  38. Leicht bekleidete Mädchengruppe aus Belgien baut für eine NGO eine Strasse in Marokko. Als ob die das dort nicht selber könnten. In den Mahgreb Staaten ist man angeblich begeistert! Video

    https://www.maghreb-post.de/gesellschaft/marokko-belgische-jugendliche-bauen-kleine-strasse-taroudant/

    Auf Facebook forderte jetzt ein Grundschullehrer die Enthauptung der Mädchen, islamische Kleiderordnung und so.

    https://andaluciainformacion.es/marbella/842931/arrestado-un-profesor-por-incitar-a-decapitar-turistas-en-marruecos/

    Man fragt sich wirklich wer hat diesen naiven Gutmenschen ins Gehirn geschissen.

  39. An welches Konto unter welchem Namen wurden angeblich € 100.000 gespendet? War das ein Nummernkonto aus der Schweiz?
    Bei der Massentötung auf dem Breidscheitplatz erfuhren die Menschen die Namen der Opfer über den Umweg der Auslandpresse. Insofern konnte man da nichts mehr unter der Decke halten.
    Das M. musste sich lange danach zur Trauerfeier hinbemühen.
    Offiziell wird man das beredte Schweigen sicher mit der Angst vor Nachahmern begründen aber hat Hessen nicht auch einen grünen arabischen Verkersminister und Vize-Ministerpräsidenten?

  40. Mantis 9. August 2019 at 12:19

    Der Junge wurde übrigens in aller Stille beigesetzt.
    ———————-
    „In aller Stille beigesetzt“ heisst ohne Pfarrer ohne Glockengeläut ohne Trauerrede ohne Trauergäste usw.

    Nein, das heißt es keineswegs.
    Das ist Ihre eigenwillige Interpretation.

  41. Wäre ich die Mutter des ermordeten Kindes, ich würde mich persönlich jetzt an die freien Medien wenden.
    Warum sie das dennoch nicht tut, kann mehrere Gründe haben.
    1. Ihr Schmerz über den Verlust ihres Kindes ist noch so stark, dass sie nicht die Kraft hat sich an die Öffentlichkeit zu wenden,
    2. Sie steht auf der Seite der Gutmenschen und will den „pöhsen Rechten“ kein Futter geben.
    3. Sie wird von den links-grünen Medien und Staatssöldnern erpresst.
    Die letzte Variante erscheint mir persönlich am plausibelsten.

  42. taz: „Ethnische Vermischung („métissage“) in Europa geschieht „mindestens seit dem Neolithikum“

    Rechter „Philosoph“ Renaud Camus

    Der Hetzer von der Burg

    Der Neurechte Franzose Renaud Camus prägt Begriffe wie „Umvolkung“. Darauf bezogen sich auch die Attentäter von Christchurch und El Paso.

    PARIS taz | „Ich sehe nicht, wie ich ihn inspiriert haben könnte“, antwortete Renaud Camus auf die Frage, ob die von ihm verbreitete These des „Grand Remplacement“ („Großer Bevölkerungsaustausch“ oder „Umvolkung“) den Attentäter von Christchurch ideologisch angeleitet habe.

    Bevor der Australier Brenton T. am 15. März in der neuseeländischen Stadt einen Terroranschlag auf zwei Moscheen verübte, bei dem er 50 Menschen tötete und ebenso viele verletzte, hatte er im Internet ein Pamphlet publiziert, das denselben Titel trug wie das erstmals 2011 erschienene Buch des französischen Autors: „The Great Replacement“.

    Der 72-jährige Camus, der auf der Burg Château de Plieux in Südfrankreich lebt, gilt als „Erfinder“ jener Vorstellung: Sie besagt, dass in den USA, Europa und Ozeanien die Vorherrschaft der Weißen aufgrund von Immigration die Zusammensetzung der Bevölkerung so sehr ändert, dass weiße „Einheimische“ allmählich durch Zugewanderte ersetzt sein würden.

    Dabei soll es sich nicht nur um normale demografische Prozesse handeln, sondern um eine Art Komplott, nämlich ein von einer „Elite“ ausgeheckter „Plan“: Im Kontext der Globalisierung solle „Menschenmaterial“ importiert werden, um die Geburtenschwäche der Weißen zu kompensieren. Dabei würde im Namen eines schädlichen „Multikulturalismus“ die Zivilisation oder „Identität“ der Einheimischen vernichtet.

    Hetze im Eigenverlag

    Es handelt sich um eine der zahllosen Versionen von Kulturpessimismus rassistischer Untergangspropheten. Für den bekannten Demografen Hervé Le Bras ist der „Große Austausch“ ein unwissenschaftlicher „Rassenmythos“. Die demografische Realität entspricht ihm zufolge einer ethnischen Vermischung („métissage“) in Europa, dies geschehe „mindestens seit dem Neolithikum“.

    Der studierte, kultiviert wirkende Camus, der einst in regem Austausch mit AutorInnen wie Louis Aragon und Marguerite Duras stand, sogar Umgang mit Andy Warhol pflegte, hat mit seinen meist im Eigenverlag veröffentlichten Publikationen dieser paranoiden Obsession eine neue ideologische Grundlage geliefert. Camus beruft sich wiederum auf Schriften des rechten Politikers Maurice Barrès und des antisemitischen Journalisten Édouard Drumont.

    Camus geht es nicht um ein „Konzept“, sondern um Evidenz: „Ist ein Volk, das rasend schnell in seinen Straßen, […] seinen Schulen, insbesondere im Fernsehen vor unseren Augen durch ein oder mehrere andere [Völker] ersetzt wird, immer noch dasselbe, weil es offiziell denselben Namen trägt?“ (aus „Le Grand Remplacement“, 2013)

    Camus’ Begriff wird von diversen Rechtsextremen genannt, die damit vor einer „Islamisierung“ der westlichen Gesellschaften warnen. Vor allem in der Propaganda der „Identitäten“ und Neonazis ist „Der Große Austausch“ ein Dauerbrenner, auch der österreichische Rechtsaußen Heinz-Christian Strache (FPÖ) hat davon als „Tatsache“ gesprochen. Im rechtsradikalen Milieu hat das Schlagwort die „Überfremdung“ abgelöst, es richtet sich dem Konzept zufolge weniger pauschal gegen Migration und Ausländer, sondern vor allem gegen die afrikanisch-arabisch-muslimische Zuwanderung.
    Verurteilt wegen Anstiftung zu Gewalt

    Längst hat sich Camus’ Verschwörungstheorie auf gefährliche Weise verselbstständigt, wie wenn die mit pseudowissenschaftlichen Elementen begründete Bedrohungsidee allein die rassistische Gewalt rechtfertigen könnte. Jedes Mal, wenn er in den Medien nach einem Massenmord von weißen Rassisten der ideologischen Mitverantwortung bezichtigt wird, wäscht Camus, äußerlich gepflegt wirkend, mit weißem Bart und hypnotischem Blick, seine Hände in Unschuld.

    Nach dem Attentat von Christchurch bezeichnete sich Camus gegenüber AFP geradezu entrüstet als Gegner von Gewalt. Immerhin ist er 2015 nach seiner Hetze gegen Araber wegen Anstiftung zu Hass und Gewalt gegen Muslime rechtskräftig verurteilt worden.

    Seine Nähe zur Identitären Bewegung ist unbestreitbar. Da Camus zu wenig politische „Patenschaften“ für eine Kandidatur zusammenbekam, unterstützte er 2012 und 2017 jeweils die Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen (FN). Zudem wurde er führendes Mitglied der mit der extremen Rechten verbündeten Splitterpartei SIEL (Souve­raineté, identité et libertés). Bei der Europawahl kandidierte er auf der Liste „La Ligne claire“ (0,01% Stimmen), in deren Parteiprogramm die „Entkolonisierung“ Frankreichs durch „unmittelbare Rückwanderung“ aller Immigranten (inklusive ihrer Nachkommen) in ihre (afrikanischen) Herkunftsländer gefordert wurde. Kurz zuvor distanzierte sich Camus davon.

    Auf einem im Netz verbreiteten Foto war eine Mitkandidierende zu sehen, die ein Hakenkreuz in den Sand zeichnete. Die ideologische Verwandtschaft zu Hitlers mörderischer Rassenlehre wurde zu offensichtlich für den auf seine philosophische Subtilität bedachten Renaud Camus.

    https://taz.de/Rechter-Philosoph-Renaud-Camus/!5616718/

  43. Dieser sog. Eritreer sieht auf seinen Fotos wie ein Inder aus. Sein Nachname Araya stammt aus dem südostasiatischen Raum. Wetten der ist in der Schweiz unter falschen Vorgaben registriert?!
    Es hat sich in der Welt herumgesprochen, dass jeder eritreeische Militär- Deserteur in der Schweiz Asyl bekommt. Das nützen viele aus, so wie das Merkel-Ticket für Syrer, das vor allem durch Palästinenser, Marokkaner, Kurden und Afrikaner genutzt wird.

  44. BIO Deutscher 9. August 2019 at 13:00
    Warum schweigt die Familie?

    Der Junge heisst Oskar, hab ich von Vk erfahren

    MOD: Dieser Name ist laut Polizei falsch.

  45. rob57 9. August 2019 at 12:40
    Für die LinkGrünMerkelinnen Parteien und deren Medienlandschaft war und bleibt es ein Einzelfall.

    Xxxxxxxxxxxx

    Zur Sache EINZELFALL

    Es kommt erstmal ÜBERHAUPT GAR NICHT auf einen FALL an.
    Sondern darauf, dass die überhaupt hier SIND!
    Nämlich illegal und mit einer Intention dahinter.

    Und Einzelfälle nehmen „die“ (Medien/Politiker) sich dann heraus, um diese öffentlich zu behandeln, während es im Hintergrund alles schön (für „die“ und schlecht für uns) weiterlaufen kann.

    Beispiel der Jatta HSVer.
    Der ist ein Einzelfall, weil er beim HSV gelandet ist.
    Wird medial bearbeitet.
    Aber tagtäglich kommen 500-700 Jattas , Attas, Mohhamads, Arayas illegal über die Grenzen. Und für s Ergebnis ist es uns doch egal, ob da einer beim HSV landet. Aber der HSVer wird als Einzelfall bearbeitet, die anderen totgeschwiegen.
    So…oh, da ist wohl etwas schief gelaufen. Das hätte besser kontrolliert werden können. Da sind wir ganz ehrlich, sehen Sie, werte GEZ-Zahler, alles gut. Wir klären Sie auf.
    Das Wetter…..die Welt geht unter.
    Hüpfen.Los!

  46. Taghell 9. August 2019 at 13:02

    3. Sie wird von den links-grünen Medien und Staatssöldnern erpresst.
    Die letzte Variante erscheint mir persönlich am plausibelsten.
    —————
    Das könnte auch die € 100.000,- Spende erklären. Es gab nur einen Spender…und dafür ist Maulhalten angesagt.

  47. StopMerkelregime 9. August 2019 at 13:05
    Dieser sog. Eritreer sieht auf seinen Fotos wie ein Inder aus. Sein Nachname Araya stammt aus dem südostasiatischen Raum. Wetten der ist in der Schweiz unter falschen Vorgaben registriert?!
    Es hat sich in der Welt herumgesprochen, dass jeder eritreeische Militär- Deserteur in der Schweiz Asyl bekommt. Das nützen viele aus, so wie das Merkel-Ticket für Syrer, das vor allem durch Palästinenser, Marokkaner, Kurden und Afrikaner genutzt wird.

    Xxxxxxxxxxxx

    Guter Hinweis!

  48. Ein Foto des Jungen wird absichtlich nicht veröffentlicht, weil ein Bild noch mehr Emotionen weckt, als nur eine Meldung. Ebenso liest man so gut wie gar nichts mehr über diesen Mordfall. Der Dummmichel soll diese schreckliche Geschichte vergessen.

    Hätte ein Nazi ein Neger- oder Araberkind vor einen Zug gestoßen, wären die Schmierblätter voll mit Fotos. Auch hätte es schon Talk-Shows darüber gegeben.

  49. Wenn ich noch eine Korrektur nachschieben darf: es muss natürlich Bahnsteigmordstupser heißen.

  50. Die „Ommas gegen Rechts“:
    „Oma“ Inge Heimer befand, dass es keinen Grund gebe, nach der „Ideologie der Rechtspopulisten stolz darauf zu sein, Deutscher zu sein“. Man könne stolz auf etwas sein, das man selbst geleistet habe, aber nicht auf etwas, das man nur dem Zufall und purem Glück zu verdanken habe.
    Flüchtlinge hätten keine Schuld an den heutigen Problemen im Land wie zum Beispiel schmale Renten. Doch mit Jammern würden die Probleme nicht gelöst. „Packen wir sie an“, sagte Heimer. Die Rechtspopulisten schürten Ängste gegen alles „Fremde“. Auch die ältere Generation höre die Reden der AfD-Abgeordneten im Bundestag und hätten Angst. „Angst vor einer Wiederholung der Geschichte.“
    https://www.pfalz-express.de/demos-in-landau-ziehen-300-menschen-an/

    Oma Inge kann ich nicht verstehen, ob sie auch so reden würde, wenn Mia ihre Enkelin gewesen wäre?

  51. Diedeldie 9. August 2019 at 13:07

    rob57 9. August 2019 at 12:40
    Für die LinkGrünMerkelinnen Parteien und deren Medienlandschaft war und bleibt es ein Einzelfall.

    Xxxxxxxxxxxx

    Zur Sache EINZELFALL

    Beispiel der Jatta HSVer.
    Der ist ein Einzelfall, weil er beim HSV gelandet ist.
    Wird medial bearbeitet.
    —————–
    Auch in diesem Fall kann man nichts mehr verheimlichen weil er vor den Augen von Millionen Fußballfans im TV und live zu sehen war. Sprichwörtlich dumm ‚gelaufen‘.
    Aktuelle Entwicklung: Beim HSV haben es alle gewusst.
    https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/hsv-spiegel-berichtet-hsv-wusste-seit-3-5-jahren-vom-jatta-raetsel-63853602.bild.html
    Gestern wurde noch dementiert. Somit steckt der Vereinsvorsitzende Hoffmann knietief in der Sache mit drin obwohl der vorherige Manager Didi Beiersdorfer ihn „geholt“ hatte.
    Nein…der wurde nicht „geholt“: Der stand plötzlich vor dem Trainingsgelände und behauptete frech er hätte in Afrika nur Straßenfussball gespielt. Er wurde in der Jugendmannschaft (er war ja „Jugendlicher“) getestet, für gut befunden und schaffte den Aufstieg (Yatta, nicht der HSV) bis in die Liga-Elf, wo er zugegeben nicht der schlechteste Spieler ist.

  52. Das in Frankfurt ermordete Kind muss endlich Namen und Gesicht bekommen!

    Wer dafür ist, hat noch nie mit „den Medien“, der L-Presse, wirklich zu tun gehabt. und schon gar keinen tieferen Einblick in dieses Staats(un)wesen gehabt.
    Mal ganz abgesehen vom –>Recht am eigenen Bild und dem –>Recht auf informationelle Selbstbestimmung.
    Warum gesteht man der Mutter/der Familie nicht das Recht auf „Stille Trauer“ zu?

    Kleine Umfrage in meinem liberal-konservativen Umfeld hat ergeben, dass 100% der Befragten niemals Bild und Namen herausgeben würden, wäre ihnen das passiert.

    Die Ü-Kamera war nun auch „ausgefallen“:
    https://www.focus.de/panorama/welt/focus-online-exklusiv-ueberwachungskamera-war-defekt-sicherheitspanne-bei-bahnsteig-attacke-in-frankfurt_id_11006098.html

    Da hätte man wunderbar relotionieren können.

  53. Ich würde gerne mal wissen, warum die Eltern schweigen bzw. wie lange noch und ob „man“ sie dazu zwingt, sich ruhig zu verhalten…

  54. Irgendwas ist an der Geschichte faul, gerade so, als ob das getötete Kind ein Türke oder Moslem war.

  55. Psychologin Maren Urner beschwert sich bei Lanz über Berichterstattung zum Bahnhofsmord in Frankfurt, wo ein Afrikaner einen 8-jährigen Jungen & seine Mutter vor einen Zug stieß: „Müssen wir jetzt 3-4 Tage darüber sprechen?“ Woanders sterben doch auch Menschen! Viel wichtiger ist der Klimawandel!

    Psychologin Maren Urner – Kugelschreiber sind gefährlicher
    https://vimeo.com/352907776

    Urner meint:
    „Dieses Land wird mit jedem Jahr sicherer!“
    „Wo sind die Gewalttaten von Migranten?“
    „Wenn es um Sicherheit geht, müssten wir Kugelschreiber verbieten!“

    Die Alte hat doch wohl n Sockenschuss….

  56. @ Haremhab 9. August 2019 at 12:28

    Greta Thunberg will ihre Zeit nicht mit Donald Trump verschwenden

    https://www.welt.de/politik/ausland/article198224741/Greta-Thunberg-will-Zeit-nicht-fuer-Treffen-mit-Trump-verschwenden.html

    Keine Bildung, aber Eingebildet. Glaubt dieses zurückgebliebene Kind es könnte dem US-Präsidenten gnädigst eine Audienz gewähren bzw. verweigern?
    Wäre ich Trump, ich würde sie erst mal segeln lassen, sie bei ihrer Ankunft zur unerwünschten Person erklären und die Einreise verweigern.
    tsweller

  57. Ikarus69 9. August 2019 at 13:19
    „Joymaker 9. August 2019 at 12:35
    Ich finde es besser, wenn Kind und Mutter in der Anonymität bleiben. Die Mutter kann in ihrem Schmerz sicher auf sich anbiedernde Dummschwätzer verzichten.“

    So denke ich auch. Die Mutter wird immer noch schwer traumatisiert sein und ihr Leben lang darunter leiden.

    Und gerade der Bild traue ich alles zu. Die werden schon sämtliche Friedhöfe in dem Landkreis nach frischen Gräber abgegrast haben ?

    So ist es.

  58. Es ist davon auszugehen, dass zumindest die Bild-Zeitung den Namen und das Foto des ermordeten Jungen kennt. Denn die Bild-Zeitung kriegt bekanntlich alles raus. Die Bild-Zeitung hat ermittlungstechnische Methoden ähnlich wie die Polizei und Detekteien. Und mit Moral und Anstand braucht mir dieses verlogene Drecksblatt nicht kommen.

  59. @RechtsGut 9. August 2019 at 12:58

    „Tom62 9. August 2019 at 12:50

    So verständlich die Frage nach dem Namen des Jungen auch ist, bitte ich dabei doch zu bedenken, daß die Hinterbliebenen, besonders die Mutter, der Ruhe und des Schutzes bedürfen. Zischen diesen beiden Werten ist abzuwägen und für mich überwiegt ganz klar der Gedanke des Schutzes.
    ————————
    Das öffentliche Interesse überwiegt klar die privaten Ruhe- und Sonstwas-Bedürfnisse der leiblichen Verwandtschaft.“
    ______________
    Recht auf Information zieht hier gegen GG Art1 den kürzeren.

  60. Polizei, Politik, Justiz u. Medien sind schuld, daß wir
    spekulieren müssen. Dadurch entstehen Gerüchte,
    oft welche, die wüst ins Kraut schießen.

  61. Alemao 9. August 2019 at 13:02
    Mantis 9. August 2019 at 12:19

    Der Junge wurde übrigens in aller Stille beigesetzt.
    ———————-
    „In aller Stille beigesetzt“ heisst ohne Pfarrer ohne Glockengeläut ohne Trauerrede ohne Trauergäste usw.

    Nein, das heißt es keineswegs.
    Das ist Ihre eigenwillige Interpretation.

    Einspruch:
    sorry, aber das weiss ich aus leidvoller eigener Erfahrung.
    DAS ist nicht meine eigenwillige Interpretation , sondern DAS ist die Sprache des Bestatters.
    Ob es wirklich in dem Fall so gewesen ist, weiss man nicht. Aber genau DAS verbirgt sich hinter diesem Satz.
    es gibt auch noch andere Variationen.
    z. B. „im engsten Familienkreis“ usw.

  62. johann 9. August 2019 at 13:03

    „taz: „Ethnische Vermischung („métissage“) in Europa geschieht „mindestens seit dem Neolithikum““

    In den letzten (mindestens) 2500 Jahren gab es diese von der TAZ herbeihaluzinierte Vermischung wie sie derzeit in Nordmittelwesteuropa stattfindet nicht.

  63. Bin Berliner 9. August 2019 at 13:24

    Psychologin Psychopathin Maren Urner – Kugelschreiber sind gefährlicher

  64. „wenn ein – wie auch immer verwirrter – deutscher Extremist ein eritreisches Asylantenkind auf solch abgründig böse Weise in den Tod gestoßen hätte?“

    Dann wäre der Name des Kindes wenige Stunden nach dem Mord um die Welt gegangen, ein „Rettungsschiff“ oder eine „Gegen Rechts“-Stiftung oder Verein würde nach ihm benannt werden. Mit dem Namen des Kindes hätten NGO massenweise Spenden eingesammelt u.v.m. Über die Familie des Kindes würden von BILD und Anderen bis kleinste Detail berichtet werden, inkl. einer evtl. Tante in Kanadaoder sonstwo.

    Ein deutsches Kind aber? Lassen wir es namenlos, denn ohne Namen fehlt auch bald die Erinnerung an einen Menschen und die Tat. Keine Strasse, kein Platz wird nach einem namenlosem Kind benannt, keine Stiftung, kein Schiff, kein Verein, keine Schule usw.

  65. StopMerkelregime 9. August 2019 at 13:00

    Man fragt sich wirklich wer hat diesen naiven Gutmenschen ins Gehirn geschissen.

    Ich schlage ob der beiden Links gerade die Hände über dem Kopf zusammen. Und muss leider wieder an das Video von Louisa Jespersen denken. Wie öfter in der letzten Woche.

  66. OT
    SEHR GUTER TEXT von KING ROCCO!

    -VIA FACEBOOK-

    Rocco Burggraf

    Die Inquisition ist zurück

    Wir sehen…

    …Ausstellungsmacher, die unter öffentlichem Gejohle nicht systemkonforme Künstler ausladen. Vortragende, die niedergebrüllt werden. Verlage, die sich entschuldigend von Buchprojekten zurückziehen oder mit demolierten Messeständen zu rechnen haben. Zeitungen, Institute, Schriftsteller, Publizisten, Philosophen, Kunstwerke, die mangels „Korrektheit“ aus dem öffentlichen Raum verbannt werden.

    Dozenten und Lehrkräfte, denen eine bundesweite pathologische Diskursverweigerung per Gutachten bescheinigt werden muss. Professorinnen, für die ein Berufsverbot gefordert wird, wenn sie eine Tagung zur Kopftuchfrage anberaumen. Studierendenvertretungen, die an Hochschulen „einheitliche Haltungen“ ohne „diskursive Brüche“ einfordern. Und dann noch – Linksintellektuelle, die sich auf offener Bühne beifallheischend mokieren, wenn irgendwo die Existenz eines Gesinnungskorridors auch nur vorsichtig erwähnt wird.

    Politiker, die sich bei Schulschwänzern nach dem aktuell Opportunen erkundigen. TV-Journalisten, die unterwürfig-liebäugelnd Anarchisten befragen. Wahlkämpfer, deren Plakate zigtausendfach abgerissen, deren Wahlstände blockiert oder zusammengetreten und deren Büros die Scheiben eingeschmissen werden. Hoteliers und Gasthofbetreiber, die unter Drohungen Parteiveranstaltungen absagen müssen. Regierungskritiker, deren Autos nachts in Flammen aufgehen, deren Häuser beschmiert und deren Familien bedroht werden.

    Verfassungsrichter, Vorsitzender des Richterbundes, Verfassungsschutzpräsident, Polizeigewerkschaftschef – Persona non Grata. Bis dato unbescholtene Bürger über Nacht am Nazi- oder Rassismus-Pranger. Altgediente Mitarbeiter, von denen man sich pötzlich „trennen muss“. Fußballbosse und Mannschaftskapitäne – sich geißelnd, winselnd – auf dem Weg nach Canossa. Islamkritiker, die unter Polizeischutz leben müssen. Juden, deren Kippa in einschlägig entwickelten Ballungsräumen ein latentes Gesundheitsrisiko darstellt. Zerrissene Familien…

    Es gibt kaum noch Worte, den kollektiven Irrsinn zu beschreiben, der sich über dieses Land gelegt zu haben scheint. Pogromstimmung statt Meinungsfreiheit. Und alle sehen weg. Ein atemberaubender Rückfall in finsterste Zeiten.

    Ich benutze die Vokabel nicht gern für die Beschreibung gesellschaftlicher Zustände – aber das ist im Wortsinn einfach krank.

    https://www.facebook.com/rocco.burggraf/posts/2334523266603645

  67. Schweinskotelett 9. August 2019 at 13:34

    Auch eine mögliche Variante.
    Hochtaunuskreis ist reich.

    In München Schwabing und Grünwald gab es den höchsten Anteil an Grünwählern, also in den reichsten Gegenden.

    Sollten die Eltern linksrotgrüne reiche Bonzen sein, dann hätte ihr Weltbild jetzt eine erhebliche Schramme bekommen. Sollten es gar umvolkungsfreundliche Lokalpolitiker sein, können sie niemals Details herausgeben.
    Am Ende würden sie auf ihrer Terrasse noch erschossen werden, haha

  68. @Viper

    So rum wird ein Schuh draus…unglaublich!

    __________________________________

    Zum Thema: Wenn die Famillie das ausdrücklich nicht will, ist das ohne wenn und aber, zu aktzeptieren.

  69. Natürlich bekommt das ermordete Kind in der Öffentlichkeit kein Gesicht und keinen Namen, denn es soll so schnell wie möglich vergessen werden.

  70. Warum erfährt man denn bei solchen Taten meistens so wenig über die Opfer? Der kriminelle Politabschaum mit Hilfe seiner SPD-Medien will zu viel Mitgefühl mit den Opfern vermeiden.

  71. OT

    Bluttat in Stuttgart
    Schwert-Killer tötete mit einer Deko-Waffe
    Der Killer soll sie am Tattag gekauft haben. Dies sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Die Waffe ist frei verkäuflich – sie darf aber nicht am Körper geführt werden. Ob die Klinge des Samurai-Schwerts beim Kauf scharf war, oder erst vom Täter präpariert wurde, ist unklar.
    (bild.de)

    Die Suche nach dem Tatmotiv
    Insgesamt soll der syrische Flüchtling 4 Jahre lang mit Wilhelm L. in einer gemeinsamen Wohnung gelebt haben. Ein Freund des Mordopfers gab an, dass Wilhelm L. den Syrer wegen Asylbetrugs angezeigt hätte. Auf einem Video, das den Mord zeigt, soll Mohammed „was hast du nach Berlin geschickt?“ geschrien haben, als er mehrmals mit einem Deko-Samuraischwert auf seinen ehemaligen Mitbewohner einstach.
    oe24.at und BZ:
    https://www.bz-berlin.de/deutschland/schwert-killer-toetete-mit-einer-deko-waffe

  72. seeadler 9. August 2019 at 12:10

    Die oft scheinbar grundlose Ermordung von Deutschen durch Migranten geschieht aus einem rassistischen Grund, diese Typen hassen uns Deutsche. Und in ihrem Hass werden diese Migranten ja noch durch die BRD-Alt-Politiker, BRD-Justiz (Köterrasse-Urteil, milde Strafen für brutale Übergriffe auf Deutsche), die BRD-Mainstreammedien und der gesamten linken Gutmenschenmischpoke von NGOs, FlüchtlingshelferInnen bis zur Antifa bestätigt.

  73. Bin Berliner 9. August 2019 at 13:41

    Zum Thema: Wenn die Famillie das ausdrücklich nicht will, ist das ohne wenn und aber, zu aktzeptieren.

    Das liest und hört man doch oft: „in aller Stille“, „im engsten Familienkreis“.
    Oft kommt die Todesanzeige auch nachträglich: „wurde in aller Stille…“
    Oder: „Von Beileidsbekundungen bitten wir abzusehen“,
    wenn nämlich z.B. der Schmerz groß genug ist.

    Daraus irgend etwas abzuleiten, ist hirnrissig.

    Niemand wird dieses Kind vergessen, mit oder ohne Bild.
    Da reicht das „Kopfkino“ vollkommen aus.

  74. Auch in der Schweiz wird kaum mehr über die Tat berichtet. Nur vereinzelte SVP Politiker sprechen noch darüber, aber sonst… schweigen. Dabei hat die Schweiz genügend Dreck am Stecken worüber man diskutieren müsste. Warum genehmigte man einem illegalen den Aufenthaltsstatus, wieso konnte er einfach so das Land verlassen, auch dann noch, als er längst schweizweit zur Fahndung ausgeschrieben wurde usw.
    Das einzige was berichtet wurde war, dass er gut integriert sei, 3Kinder und eine Frau hatte und immer freundlich grüsste.
    Auch zum kleinen anonymen Jungen KEIN WORT!

    ps: mich regen die Leute auf, die denken dass in der Schweiz alles besser ist. Die Schweizer leben genau in so einem Sozialisten/Kommunisten/Gutmenschen Shithole Staat wie die deutschen. Die Schweiz macht da keine Ausnahme, trotz direkter Demokratie.

  75. StopMerkelregime 9. August 2019 at 13:43

    Warum erfährt man denn bei solchen Taten meistens so wenig über die Opfer?

    Ganz generell, unabhängig vom FRA-Fall:
    Weil in diesem Staats(un)wesen Täterschutz vor Opferschutz steht.
    Ausnahme der Täter ist nazi.

  76. @ Outshined 9. August 2019 at 13:38
    StopMerkelregime 9. August 2019 at 13:00

    Belgische Botschaft rät Hilfsorganisation Bauworde keine neuen Gruppen von Jugendlichen nach Marokko zu entsenden.

    Konservative Kreise betrachten die Art der Kleidung als Respektlosigkeit gegen die muslimische Religion und die Traditionen im Land.

    Örtliche Gendarmerie musste auf Anordnung der Regierung verstärkt werden.

    Ein Lehrer wurde verhaftet, als er im Internet dazu aufrief, die Mädchen zu enthaupten, in Anlehnung an die Ermordung zweier Skandinavierinnen.

    https://www.maghreb-post.de/gesellschaft/marokko-belgische-hilfsorganisation-beendet-engagement-taroudant/

  77. Der Name und auch ein Bild des jungen Opfers wird schon noch rauskommen.
    Alles eine Frage der Zeit, die Wahrheit gewinnt doch.
    Nichts lässt sich auf Dauer vertuschen.

    Aber es ist ein „Machtspiel“ zwischen Mainstream (Schweigespirale) und alternativen Medien.
    Ein bisschen Zeitgewinn für die Mächtigen, damit der Volkszorn sich abkühlen kann?

    Für ein bisschen Zeitgewinn zahlen die einen hohen Preis.
    Glaubwürdigkeit, Freiheit, Gerechtigkeit, Einigkeit, Würde, Stolz, Mitgefühl.

  78. Fällt mir eben erst auf, da hat ja wieder so ein dämlicher Depp/Deppin ein ein Schild „Warum“ hingelegt. Ich glaube langsam, dass dies ganz bewusst von irgendwelchen linken Ideologen da hingestellt wird um die wahren Gründe zu verschleiern und eine Diskussion abzuwürgen.

    Das WARUM lässt sich nämlich leicht erklären, es sind die offene Grenzen, eine durchgeknallte Asylpolitik, selbst kriminelle Ausländer werden nicht abgeschoben. Die Mörder aus der letzten Woche waren glaube ich alle der Polizei bekannt, d.h., sie haben sich alle strafbar gemacht und hätten längst abgeschoben werden müssen.

  79. Jenseits dieser schrecklichen Tat geht mir dieses ständige „WARUM?“ auf 100 Zetteln ein wenig auf die Nerven. Warum wissen doch inzwischen alle und den Opfern solcher Taten kann das egal sein. Mich würde viel mehr interessieren WIE stellen wir das endlich effektiv ab, WAS ist dazu nötig, und WER kann das WANN umsetzen?

  80. RechtsGut 9. August 2019 at 13:57

    „Was werdet Ihr in 15 Jahren Euren Kindern erzählen, “

    15 Jahre, du Optimist. 😉

    Aber ich bin nachsichtig, denn noch vor 10 Jahren habe ich geglaubt wir hätten noch bis 2040-50 Zeit das Ruder rumzureißen.

  81. Komisch, das sich die Göhring Eckardt auf Änderungen in Deutschland freut, aber nie ihre luxuriöse Panzerglas beglaste und Security bewachte linksgrüne,steuerfinanzierte Rotwein Parallelwelt verläßt!

  82. Schweinskotelett 9. August 2019 at 13:34

    @ pro afd fan 9. August 2019 at 13:15

    Wie hier schon richtig geschrieben wurde, gehören entweder die Eltern von diesem Jungen zu den Grünlinken oder
    die Polizei hat ihnen die Veröffentlichung eines Fotos verboten.

  83. Beliebteste Vornamen von Jungen im Jahr 2011:
    Allen Eltern von Ben, Leon, Kukas usw. sei gesagt:
    „Seid froh, dass es euren Kleinen nicht erwischt hat.
    Und die nächsten zehn Jahre werden nicht besser.“

    Ben
    Leon
    Lukas / Lucas
    Finn / Fynn
    Jonas
    Maximilian
    Luis / Louis
    Paul
    Felix
    Luca / Luka
    Noah
    Tim
    Elias
    Max
    Julian
    Philipp
    Moritz
    Niklas / Niclas
    Alexander
    Jan
    Jakob / Jacob
    Tom
    David
    Erik / Eric

  84. Das umgekommene Kuffnucken-Kind „Alan Kurdi“ wurde alsbald benannt und gezeigt. Sogar eine Bewegung wurde nach ihm benannt, wie auch ein (angebliches Rettungs-)Schiff.

  85. BÖSARTIGE MONGOLIN THI T.
    OPFER HUANG B. EBENFALLS
    MONGOLISCH

    Weil sie eine Schülerin (17)
    auf dem Bahnhof Alexanderplatz
    in Todesgefahr brachte, steht eine
    +++Vietnamesin (41) vor Gericht.
    1. Aug. 2019
    Schülerin +++Huang B. (17) wartet auf
    den Zug, beschäftigt sich mit dem Handy.

    Ein Polizist (24), der an ihrer Festnahme beteiligt war: „Sie wirkte verwirrt. Murmelte ‚tot-tot-tot‘ vor sich hin. Stimmen hätten sie zum Töten aufgefordert. Zu mir sagte sie, ich sei böse. Und lachte.“ Die Staatsanwaltschaft strebt ihre dauerhafte Unterbringung in der geschlossenen +++Psychiatrie an. Urteil am 2. September 2019.
    https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/frau-41-zog-schuelerin-17-an-den-haaren-ins-gleisbett-prozess

    ++++++++++++++++++++++++++++

    Januar 2016 wurde abibiturientin Amanda (20) am Ernst-Reuter-Platz vor
    die U-Bahn gestoßen. Für U-Bahn-Killer +++IRANER Hamin E. (28), der
    „gebürtige Hamburger“ hieß die Strafe +++Psychiatrie statt Knast.
    Amanda K. ist sofort tot. Zeugen berichten,
    ➡ dass der Täter anschließend lächelt und entspannt wirkt.

    IRANER Hamin E., in Hamburg geboren und aufgewachsen, wurde bereits mit 14 Jahren kriminell. Er stach einen Mann (30) nieder, dafür gab es zwei Jahre und neun Monate Haft. Im Knast fiel er randalierend auf. Es wurde eine Schizophrenie festgestellt. Seitdem ist sein Leben geprägt von Behandlungen in der Psychiatrie und Kriminalität. Ein Dutzend Verfahren gab es 2015 – die Staatsanwaltschaft Hamburg stellte alle ein. Wegen Schuldunfähigkeit. Obwohl er sagte: „Ich begehe so lange Straftaten, bis ich endlich eingesperrt werde.“
    +https://www.mopo.de/hamburg/hamburger-schubser-vor-gericht-hier-schaemt-sich-der-u-bahn-killer-24751766
    und
    +https://www.mopo.de/news/panorama/gewalt-akte-des-moerders-haette-der-u-bahn-schubser-gestoppt-werden-koennen–23424898
    https://www.mopo.de/hamburg/tat-in-berlin-hamburger-u-bahn-killer-muss-in-die-psychiatrie-24936038

  86. VivaEspaña 9. August 2019 at 14:07
    Wo bleiben die Konzerte?
    ´´´´´´´´´´´´´
    Für ermordete Deutsche, sei es noch so bestialisch, gibt es keine Konzerte, höchstens heimlichen Beifall.

  87. StopMerkelregime 9. August 2019 at 13:58

    Das regt mich ja so auf. Da werden junge Mädels wieder da runtergekarrt (was für Personen hinter dieser Aktion stehen, will ich gar nicht wissen!!!), wohl im Glauben, das wäre so was wie Work& Travel mit Wetter wie auf Malle.

    Und dann lässt man diese jungen Dinger in solcher Kleidung durch so eine Gegend laufen. Es ist zum Haare raufen.

  88. Eingelegte Bodenplatten in Treppe (Breitscheidplatz) oder „Stolpersteine“ (Holocaust) finde ich auch super.
    Damit noch jeder auf den Namen der Opfer herumtrampeln kann.

    :-(((

  89. Der Umgang mit diesem Verbrechen erinnert fatal an das Geschehnis in Chemnitz 2018!

    ZUR ERINNERUNG: „In einer ersten Pressemitteilung der Polizei Sachsen vom 26. August hieß es, in der Nacht zu Sonntag habe es gegen 3.15 Uhr eine tätliche Auseinandersetzung „mehrerer Personen unterschiedlicher Nationalitäten“ gegeben. Drei Männer hätten dabei teils schwere Verletzungen erlitten. Einer von ihnen – ein 35-jähriger Chemnitzer – starb später im Krankenhaus. Polizeibeamte nahmen infolge der Tat zwei Männer fest: den 22-jährigen Iraker Jussif A. und den 23-jährigen Syrer Alaa S.“

    Von den zwei nicht verstorbenen zwei Opfern hat man nie etwas gehört. Keine Namen, kein Krankenhaus (in dem sie gelegen haben müssen), keine Angehörigen. Keine Hinweis auf Krankenhaus-Entlassung; sind die vielleicht auch beide gestorben? Absolutes Stillschweigen. Bis heute!. Im Interesse der „nationalen Sicherheit“?
    Wenige Tage danach der Versuch eines Schweigemarsches der AfD, der angeprangert und sabotiert wurde. Inszenierte „Gegendemonstrationen“. Es soll einer einen Nazi Gruß ausgebracht haben. Der stellte sich dann als mutmaßlich von einem im Auftrag einsetzten Agent Provocateur heraus.
    Am selben Tag Veranstaltung im Auftrag des Bundespräsidenten mit einer hochagressiven, extremistischen Band und 60.000 herangekarrten, aktivierten Jubel-Gästen. Ohne Zweifel zur Ablenkung von dem furchtbaren Geschehen. Gleichzeitig eine volle Breitseite gegen AfD und deren Diskreditierung als eigentliche rechtsextremistisch Schuldige an jedem Verbrechen, das ruchbar wird.

    Wo bleibt diesmal die Agitation verbunden mit einem bunten Volksfest in Frankfurt? Um die Bevölkerung „von schlechten Gedanken und unschönen Bildern“ abzulenken?

    Wer hat noch das Foto des toten kleinen Jungen in Erinnerung, der im Rahmen der Migrations-Promotoren im Mittelmeer ertrunken war. DAS Bild ging um die ganze Welt. Es war ja ein außereuropäisches Kind und niemand scheute sich diesseits, es schäbig zu instrumentalisieren. Da waren keine „Persönlichkeitsrechte “ vorgeschützt.

    Hier und jetzt wünscht die Bevölkerung die Identität eines ebenso völlig unschuldigen Kindes mit Namen und Biographie zu erfahren, um trauern zu können. Ja, das gibt es wirklich, daß Menschen trauern wollen ohne opportunistische Strategien damit zu verbinden. Was da hier und heute und täglich passiert ist schlimmer als alles was seit ’45 in völliger Schamlosigkeit an Perfidie und Verkommenheit je von einem Regime erfunden und begangen wurde.

  90. Nun, wer lang in Frankfurt lebte und auch durch Öffentlichkeit Informationen sammeln konnte, der ahnt auch das diese Stadt unter einem künstlichen Hype steht. Das, was man sieht, ist eventuell gar nicht da, und das, was man hört, hört man vielleicht gar nicht. Das, was man sehen und hören sollte aber, wird einem verschwiegen. Die Presse sanft wie ein Lämmlein, von diesen Frankfurter Papierfledderern, ist schon lange nichts mehr zu erfahren, geschweige den zu lesen. Mir tut der Kleine und seine Angehörigen leid, aber das was passiert ist, darf nicht passiert sein. Unglaublich wie schwer es war, überhaupt die Herkunft, und nähere Informationen, über den Mörder zu erfahren. Ein solches Verbrechen, ist für die Stadt, die sich so weltoffen gibt, eine Gefahr. Sie ist politisch hochprovinziell, die Politik ist auf die Gunst aller Parteien angewiesen, Opposition kaum vorhanden, zur Allparteienkoalition aus CDU/SPD und Grünen und durch diese Kumpanei, ist sie alles andere als weltoffen. Es geht darum, so zu tun, als ob. So ein heimtückischer Mord, der sogar zum Doppelmord hätte werden können, wenn die Mutter sich nicht noch hätte retten können, kostet der Stadt evtl., Touristen, und evtl., Gewerbe.

  91. Stellen wir uns mal fuer einen Augenblick vor:

    Ein illegals Eritreer – oder was auch immer – haette am Nahnhof in Pjoengjang einen kleinen Nordkoreaner vor den Zug gestossen. Ja, ich weiss, in Nordkorea undenkbar. Er waere nicht ueber die Grenze gekommen. Aber nehmen wir es einfach mal an.

    Was waere heute der Stand der Dinge?

    Ich bin sehr sicher. Im patriotischen Nordkorea wuerde der „Eritreer“ immer noch – wie schon seit Tagen – am hoechsten Galgen schaukeln. Sein lautes Gequieke haette ihm bei der Hinrichtung – live zur besten Sendezeit im nordkoreanischen Fernsehen uebertragen -nicht geholfen. Die Popularitaetswerte von Kim waeren noch einmal nach oben geschossen.

    Mein es jemand, besser zu wissen?

  92. @ Asklepius 9. August 2019 at 14:14

    Der Nazi-Gruß ist immer das Sahnehäubchen der Agents Provocateurs. Der darf nie fehlen.

  93. Ikarus69 9. August 2019 at 13:19

    Bild traue ich alles zu. Die werden schon sämtliche Friedhöfe in dem Landkreis nach frischen Gräber abgegrast haben

    Natürlich wissen die es. Und kennen Namen und Familie. Genauso RTL, die vor einigen Tagen aus dem Heimatdorf („30 Kilometer von Frankfurt entfernt im Hochtaunus“) sendeten und erzählten, daß der ermordete Junge mit seinem Vater ein Riesenbaumhaus gebaut hat. Er wurde „Max*“ (* = Name geändert) genannt.

    https://www.rtl.de/cms/tragoedie-am-frankfurter-hauptbahnhof-ein-ganzes-dorf-trauert-um-den-getoeteten-jungen-4381586.html

    Im Hintergrund war ein Kirchturm. Darauf habe ich fast alle Dörfer des Hochtaunuskreises nach dieser Kirche durchforstet. Bisher vergebens. Aber das kann noch werden.

  94. D Mark 9. August 2019 at 14:19
    Hier wird der Name genannt, warum greift das PI nicht auf?

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1186107478260029&set=a.150727435131377&type=3&theater

    Ja und der Ciresa AfD hat bösen Ärger deswegen bekommen.

    Quellen dazu bereits eingestellt.
    Es ist sinnlos.

    Nochmal:

    ER HEISST NICHT OSKAR. zig Quellen.

    siehe auch hier:
    http://www.pi-news.net/2019/08/das-in-frankfurt-ermordete-kind-muss-endlich-namen-und-gesicht-bekommen/#comment-5172106

  95. Auch hier könnte sich ein kulturell-identitärer Unterschied zwischen uns Deutschen und Afrabiern zeigen:
    Deutsche Familien wissen, was Privatheit ist und bedeutet, afrabischen Kuffnucken mit x-fachem Nachwuchs ist das ganz egal. Wenn es etwas bringt, und sei es ein neues Gebiss (Alan Kurdi), dann kommt das Private eben in die Öffentlichkeit.

    Dennoch hat Hübner Recht. Nach der Beerdigung überwiegt das öff. Interesse an einer Personalisierung.

  96. @ Viva Espana
    Es gibt keinen Beweis dafür, dass Oskar nicht sein Name ist. Es gibt nichts naiveres, wie solche gutmenschlichen Patrioten wie Dich, deshalb haben wir diese Zustände in dem Land!

    Meinst Du, der gestorbene Flüchtlingsjunge hieß wirklich „Alan Kurdi“?

  97. Streit, Schweiz-Gemotze und Heulkrämpfe am Klimagipfel in Lausanne
    Riesen-Zoff unter den Greta-Jüngern

    Sie sind sich nicht einig, wie radikal sie sein wollen.

    «Die polnischen Teilnehmer finden das mit der Geschichte ihres Landes gar nicht lustig, wenn Deutsche und Franzosen in Richtung Kommunismus wollen.»

    https://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/streit-schweiz-gemotze-und-heulkraempfe-am-klimagipfel-in-lausanne-riesen-zoff-unter-den-greta-juengern-id15455041.html

  98. StopMerkelregime 9. August 2019 at 14:12

    Blutiger Streit in Friedrichshain
    Trio sticht 20-Jährigem mehrfach in den Rücken – Klinik!

    – 5 Personen
    – Unbekannte

    [..]
    ________________________________

    Ist Deutschland weltweit eigentlich schon als Messerstecherland bekannt..müßte doch so langsam, oder?

  99. D Mark 9. August 2019 at 14:24

    Und bei der Alan-Kurdi-Installation schließe ich nicht mal aus, dass es eine Puppe war.
    Schön naiv, nicht?

  100. Herr, lass Hirn regnen! Kann man wirklich so doof sein, wie …? Es geht doch darum, dass der getötete junge einen Namen bekommt, damit man an ihn denkt: und den hat er Oskar! und zwar so lange, bis ein anderer Namen bewiesen wird!

  101. D Mark 9. August 2019 at 14:28

    Nicht mal seinen eigenen Namen darf er behalten.
    Das ist schlimmer als namenslos.

    :-(((

  102. Man sollte nicht vergessen; das Kind wurde extra am Strand drapiert.
    Da ich selbst viele Jahre in Kriesengebieten als Kameramann unterwegs war,weiß ich, das soetwas nicht zufällig inszeniert wird. Es gibt immer Tipps von Organisationen die auch wissen wie man Medien erfolgreich anspricht.

  103. Ehrlich und unverblümt gesagt,
    Wozu?
    Man hätte auch ohne Namen und Gesicht auf die Straßen
    gehen können,ein paar Hansel bei ner Mahnwache das war es.
    Das Volk ist abgestumpft und Empathie los geworden.
    Es hat innerlich schon aufgegeben,vor allem,wenn es gegen
    die jetzige Politik geht,jeder schaut nur noch,daß er über die Runden kommt,
    und das möglichst unverletzt, oder anderweitig bereichert…
    Aber genau das ist der falsche Weg,die anderen kommen in Rudeln,
    und der Deutsche frönt mal wieder seiner Individualität !

  104. A propos Kinder: Der von einem Moslem in Stuttgart vor den Augen seiner 11-jährigen Tochter zerhackte Wilhelm Lainecker, der vorgestern, Mittwoch, begraben wurde, ist auch schon wieder sorgsam aus den MSM verschwunden. Um das Kind sorgt sich das Merkelsyndikat auch nicht. Warum nicht? Weil sie ganz genau wissen, daß derartige inzwischen tägliche Bestialitäten zu ihrer Lieblingsklientel gehören. Die sie mit aller Macht beschützen.

    Man stelle sich vor, Christian V. hätte Issa M. vor den Augen seiner Tochter Aische zerhackt. Dann wäre Polen offen, um es mit einem geflügelten flapsigen Wort zu sagen.

    https://pbs.twimg.com/media/EBObjNWXkAEVFug.jpg

    https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2019/08/06/zerhackt-moslem-schlachtet-in-stuttgart-deutschen-wilhelm-lainecker-auf-offener-strasse-und-am-hellichten-tag/

  105. @ Hübner
    Legen Sie endlich mal ihre Naivität beiseite, sonst erreichen Sie in diesem Land nichts, das müssen Sie doch endlich mal merken. Die andere Seite lacht sich doch schlapp über soviel Gutgläubigkeit.

    Nennen Sie den Jungen doch Oskar, solange bis kein anderer Name für ihn bewiesen ist!

  106. StopMerkelregime 9. August 2019 at 14:19
    @ Asklepius 9. August 2019 at 14:14

    Der Nazi-Gruß ist immer das Sahnehäubchen der Agents Provocateurs. Der darf nie fehlen.
    ————–
    Früher haben sich die AP vor laufender Kamera auch mal in die Hose gepi§§t.

  107. Vielleicht wären die Emotionen in Deutschland für den Mord extrem höher , wenn es ein kleiner bildhübchen blonder Junge ,mit blauen Augen wäre ?

  108. jaijai 9. August 2019 at 14:33

    Man sollte nicht vergessen; das Kind wurde extra am Strand drapiert.
    Da ich selbst viele Jahre in Kriesengebieten als Kameramann unterwegs war,weiß ich, das soetwas nicht zufällig inszeniert wird. Es gibt immer Tipps von Organisationen die auch wissen wie man Medien erfolgreich anspricht.

    Dazu unvergessen: Die hübsche Greser & Lenz Karikatur, die in Anspielung auf Alan Kurdi die unsägliche, idiotische Selbstdrapierung von Ai Weiwei als „Alan Kurdi“ aufs Korn nahm. Die hier:

    https://apps-cloud.n-tv.de/img/16902121-1483452007000/16-9/750/Ai-Weiwei.jpg

    Darauf Greser und Lenz:

    https://www.faz.net/greser-lenz-witze-fuer-deutschland-2016-14582372/karikatur-greser-und-lenz-14055802.html

    Weiwei will sich übrigens beleidigt aus Berlin verpieseln, weil es seinem privaten Personenkult um Weiwei immer noch nicht angemessen huldigt:

    *https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ai-weiwei-ueber-wegzugsplaene-aus-berlin-deutschland-ist-keine-offene-gesellschaft-a-1281163.html

  109. BePe 9. August 2019 at 14:00

    Aber ich bin nachsichtig, denn noch vor 10 Jahren habe ich geglaubt wir hätten noch bis 2040-50 Zeit das Ruder rumzureißen.
    ———————————————————————————————-
    Es gibt nix mehr rumzureißen , das Spiel ist längst verloren !
    In den meisten Schulklassen sind schon 70-100 Schüler mit Migration in 10 Jahren sind die 16-22,
    eine Jugend ohne Benehmen und Anstand , nur auf den eigenen Profit aus ,die Gesellschaft interessiert die nicht mehr …..dann wird alles was bis jetzt war noch 100 mal schlimmer !

  110. Blimpi 9. August 2019 at 14:34

    Hier in Köln gab es letzten Freitag eine Mahnwache am HBF um 20 Uhr. Ich kam zufällig vorbei und blieb. Ca. 300 von uns „Rechten“, ca. 300 Gegendemonstranten von „Köln gegen rechts“ (inklusive anarcho-kommunistisches Lager mit „Nie wieder Deutschland!“-Parolen). Dazwischen der Bahnhofsplatz von Gittern mit Polizei getrennt.

    Dort wurde er „Kleiner Mann“ genannt. Sollte doch reichen.

    Aber wie gesagt, auch ich hatte nichts von der Mahnwache mitbekommen. Das ging mir bei AfD Veranstaltungen hier in NRW auch schon öfter so. Und ich würde mich als halbwegs gut informiert bezeichnen.

  111. RechtsGut 9. August 2019 at 12:09

    Die Schule wird behaupten, dass er fortgezogen ist. So hat man das in der DDR auch gemacht.

  112. Babieca 9. August 2019 at 14:21

    Uebrigens – mitbekommen?

    Zuerst wurden zwei Tigerkinder in einer Privatwohnung in Oesterreich entdeckt. Dann aber der Knaller: es ist kein Einzelfall. Nach Schaetzung gut unterrichteter Kreise gibt es in deutschen und oesterreichischen Privatwohnungen mehr Tigerkinder als in freier Wildbahn.

    Wozu braucht man die?

    Fuer Selfies. Um der Familie zuhause damit zu zeigen, was fuer ein toller Hecht man ist. Sie warden also stundenweise vermietet.

    Die Taeter heissen im Zweifel weder Michael noch Andreas.

    Und wenn sie zu alt werden?
    Nun ja – in bestimmten Kulturen haben Tigerhoden eine gewisse Bedeutung…

  113. Nun habe ich ihn gefunden diesen Spruch aus der Bibel, der sich nach einer Predigt über Jahrzehnte in mein Gedächtnis eingebrannt hatte.
    In diesem Zusammenhang ist er mir wieder eingefallen.

    „So spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“

  114. In der Duisburger Innenstadt läuft ein schreiender und gestikulierender mutmaßlicher Eritreer herum und nervt die Leute drumherum- und das schon seit langer Zeit. Man darf gespannt sein, wann dieser arme und wahrscheinlich unter posttraumatischen Erfahrungen leidende Neubürger sich etwas anderes ausdenkt und sein Betätigungsfeld vielleicht auch in den Bahnhofsbereich verlegt. Vor einer Stunde noch sah ich in Duisburg-Neudorf ebenfalls so einen herumschreienden Neubürger über die Basarstraße stolzieren. Es blieb den Leuten nichts andres übrig, als diese Schreierei verwundert zur Kenntnis zu nehmen.

  115. Aus dem Kommentarbereich des tgm-Artikels, ursprünglich wohl aus der ZEIT:

    Kommentar bei der ZEIT, viel Wahres dran:

    Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Er hat ein Gesicht. Es ist das Gesicht einer Frau.

    Der Artillerist feuert sein Geschütz ab. 30 Sekunden später sterben Menschen, ihre Leiber werden zerfetzt. Kümmert das den Artilleristen? Nein, der von ihm verursachte Tod hat kein Gesicht, keinen Namen, kein Bild. Er muß sich nie dem kleinen Jungen stellen, dem er den Vater genommen hat. Das ist menschlich und konterkariert die Menschlichkeit.

    Das weiß die Hexenmeisterin der Agitation und Propaganda. Sie ordnet an: Keine Bilder! Gebt dem Tod kein Gesicht, keinen Namen. Zeigt keine Blutlachen, keine zerfetzten Leichen, keine stöhnenden Verletzten, schon gar keine Kinder. Geht nicht in die Krankenhäuser, zeigt nicht die um ihr Leben und ihre Gesundheit kämpfenden Überlebenden, zeigt keine Gesichter, kein helfendes Mitleid, nur ein paar dürre Worte des Entsetzens sind erlaubt. Unter allen Umständen ist zu vermeiden, das Bild eines mitfühlenden Politikers neben einem Krankenbett eines Kindes, dem der zerquetschte Arm oder das Bein amputiert werden mußte, zu zeigen. Ein solches Bild gäbe dem Tod und dem Leid das Gesicht, das zur Kanzlerdämmerung führen würde.

    Also bekommen wir kein Leid zu sehen. Dafür aber die Kanzlerin beim Einkauf bei HIT, an der Kasse, wie sie die Tasche vollstopft, vor und hinter ihr ein Bodyguard, ein weiterer Mann mit verpixeltem Gesicht, weitere Kunden vermutlich von einem Dutzend Wächter abgeschirmt, damit niemand die bewegende Szene stört. Weshalb und für wen macht die Hexenmeisterin solche Bilder, noch dazu nach dem Mordanschlag in Berlin?

    Ich denke, ich habe es erklärt. Es ist die Botschaft für die, die da geistig arm sind, also für die Mehrheit der Bevölkerung. Die Leichen liegen noch in der Leichenhalle, die Schwerverletzten kämpfen noch um ihr Leben, die Amputierten wissen noch nicht, wie es weitergehen soll. Und die Kanzlerin kauft ein.

    Diese Frau muß das Herz des Attentäters haben. Sie wird nie gehen, sie wird die gewaltbereite Diktatur etablieren, sie wird notfalls über Leichen gehen, ihr ist alles zuzutrauen. Vielleicht wird das Volk ja begreifen. Vielleicht wird es einen zweiten 17. Juni, ein Datum, das wir vergessen sollen, geben. Vielleicht wird sie dann Panzer schicken. Dazu fähig ist sie.

    Möge uns Gott oder wenigstens etwas Vernunft die Einsicht bescheren, daß wir am Scheideweg stehen.

  116. lfroggi 9. August 2019 at 14:40
    Vielleicht wären die Emotionen in Deutschland für den Mord extrem höher , wenn es ein kleiner bildhübcher blonder Junge ,mit blauen Augen wäre ?

    Die wären nicht hur höher, sondern der Tonfall bei Diskussionen über den Fall würde sich dazu schlagartig verhärten.

  117. OT, sry, aber HAMMER:

    Grimma Angriff vor AfD-Kundgebung
    Grimmaer Rathaus mit Fäkalien beschmiert

    Nach einer Attacke auf das Grimmaer Rathaus hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Am Freitagmorgen tauchte ein Bekennerschreiben auf der linken Internetplattform indymedia.org auf, in dem sich die Absender dazu bekennen, das Gebäude beschmutzt und vor dem Eingangsbereich Fäkalien abgeladen zu haben.
    https://www.lvz.de/Region/Grimma/Grimmaer-Rathaus-mit-Faekalien-beschmiert

    AFD-RECHTSAUSSEN MACHT WAHLKAMPF IN GRIMMA
    Vor Höcke-Auftritt: Rathaus mit Sch… beschmiert

    Grimma (Sachsen) – Sch…-Anschlag aufs Rathaus in Grimma: Mutmaßlich Linke haben den Verwaltungssitz mit Hundekot und Farbe beschmiert. Grund: Am Abend will dort Thüringens AfD-Rechtsaußen Björn Höcke (47) Wahlkampf für seine sächsischen Parteikameraden machen.
    https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/vor-hoecke-auftritt-in-grimma-rathaus-mit-sch-beschmiert-63850746.bild.html

    Die BLöD-Überschrift suggeriert, dass es die AfD selber war…

    PS Kotschmierereien kommen sonst nur in der Endphase von (seniler) Demenz vor.
    In Pflegeheimen bekommen diese Probanden kot- und griffdichte, raumfahrerähnliche Anzüge angezogen.

    Bei Hambacher-Forst-Aktivisten und Antifa sind Kotschmierereien und das Werfen desselben schon in jugendlichem Alter gängige Praxis.

    Man sollte die mal auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen.

  118. @ VivaEspaña 9. August 2019 at 15:11

    Bekennerschreiben bei Indymedia kam schon. Es waren Linksextremisten.

  119. +++ VivaEspaña 9. August 2019 at 15:11
    OT, sry, aber HAMMER:
    Grimma Angriff vor AfD-Kundgebung
    Grimmaer Rathaus mit Fäkalien beschmiert

    PS Kotschmierereien kommen sonst nur in der Endphase von (seniler) Demenz vor. …
    +++
    Und zu solch Vielfältigen und Bunten Kulturmaßnahmen wird auch gerne gegriffen in… tääätäää…
    Wohn- und Abschiebesiedlungen für Platinvergoldete oder alternativ in Gefängniszellen mit gleichem Inhalt!
    Besonders in Gefängnissen reibt sich der Platinvergoldete auch gerne mal selber Bunt ein, auch schon mal bei bevorstehender Abschiebung.

  120. Hört bitte auf, in diesem Fall Druck auszuüben, das wird nur wieder gerne falsch verstanden und zu unserem Schaden benutzt.
    Ich bin ebenfalls der Meinung, dass eine personalisierte Trauer sehr viel direkter in der Anteilnahme ist und zu einer sehr viel tieferen Erschütterung der Bevölkerung führen würde. Das ist bitter notwendig, die Gründe sind bekannt und vielfach diskutiert.
    Dennoch sind wir aus ethischen Gründen dazu verpflichtet, die Entscheidung der direkt betroffenen Familie zu respektieren und sie auf ihre gewählte Art trauern zu lassen. Das ist unbedingt zu berücksichtigen.
    Eine mehr öffentliche und personalisierte Trauer wäre für den Schutz und eine mehr kritische Haltung zur Gesamtmigration bestimmt wünschenswert, kann und darf von uns aber nicht erzwungen werden.
    Bei dem Mord handelt es sich um das bisher wohl schlimmste und traurigste Verbrechen unter unzähligen anderen Taten von Migranten/innen, immer wenn unschuldige kleine Kinder direkt betroffen sind, macht das nicht nur entsetzlich betroffen, sondern auch furchtbar wütend.
    Bei aller Emotionalität aber bitte die Entscheidung der Familie respektieren.

  121. zu VE at 15:11

    Rathaus Grimma mit Fäkalien und Graffiti beschmiert – Anzeige erstattet

    Kurz vor dem Besuch des Thüringer AfD-Politikers Björn Höcke ist das Rathaus in Grimma mit Fäkalien und Graffiti beschmiert worden.
    (…)
    „Die Grimmaer Bevölkerung ist tief empört, was die Antifa aus dem linken Lager hier gemacht hat. Grimma steht für Liberalität, Weltoffenheit. Was hier passiert ist – da geht es weniger um den materiellen Schaden. Aber es ist ein einmaliger Akt, den ich richtig schlimm finde.“
    Matthias Berger Oberbürgermeister Grimma
    (…)
    „Als Bürgermeister bin ich dafür da, dass die Verfassung – und das heißt auch Artikel 3, Gleichbehandlung – hier in Grimma Geltung haben. Nur weil – in diesem Fall irgendwelche linken Chaoten – der Meinung sind, Björn Höcke dürfe nicht ins Grimmaer Rathaus, ist das keine Rechtfertigung. Es ist nur schlicht kriminell, unmoralisch und schwerst zu verurteilen.“
    Matthias Berger Oberbürgermeister Grimma

    https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/grimma-oschatz-wurzen/rathaus-grimma-beschmiert-100.html

  122. … ermordete Kind muss endlich Namen und Gesicht bekommen!

    Linksextreme Alle-rein-Ideologen sind da deutlich geschickter mit ihrer Propaganda.
    Wenn man sich anschaut, wie hemmungslos die Bilder der Kinderleiche von Alan Kurdi vermarktet wurde und jetzt immer noch missbraucht wird durch das NGO-Schlepper-Schiff „Alan Kurdi“.

    Man stelle sich vor, die blutigen Überreste am ICE in Frankfurt in Nahaufnahme, noch etwas hergerichtet für die PR (wie bei Alan Kurdi) würden um die Welt gehen, zusammen mit dem Text:
    Geopfert auf dem Altar von Multikulti.
    Geopfert für „alle-rein“
    Geopfert für „komm wir retten Afrika“
    Merkill hat schon wieder mitgemordet.

    Stattdessen ein weißes („reines“) Tuch davor
    https://img.derwesten.de/img/frontpage/crop226634075/6864223165-w1200-cv3_2-q85/frankfurt.jpg
    Achso, das soll dem Leser „nicht zugemutet“ werden, die Eltern wollen es ja auch nicht …
    Aber bei Alan Kurdi…?!

    Wenn es um kommunistische Propagands geht, sind manche eben gleicher.

    Danke an WOLFGANG HÜBNER, diese subtile linke Gehirnwäsche muss angesprochen werden.

  123. Hier in der Region Hannover dürfen die trauernden Eltern nach einem Verkehrsunfall* einen großen Gedenkstein zum Andenken und zur Mahnung an den Tod ihrer kleinen Tochter errichten.

    Ich wüßte gern, wie sich unsere Gemeinden bei ähnlichen Anfragen für Opfer von Migrantengewalt verhielten…..
    * Der Prozeß steht übrigens noch aus.
    .

    „Von Lkw überfahren: Gedenkstein erinnert an verunglückte Elfjährige

    Für Familie Dasci aus Lehrte ist seit dem 18. Januar nichts mehr, wie es war. An diesem Tag hat ein Müllwagen ihre Tochter überfahren. Esra wurde nur elf Jahre alt. An der Unfallstelle erinnert jetzt ein Gedenkstein an das Mädchen. Lastwagenfahrern soll die Tafel eine Mahnung sein.

    Ekrem Dasci kommt jeden Tag zu der Stelle, an der seine Tochter im Januar tödlich verunglückt ist. Der Lastwagen, der Esra damals erfasste, kam aus der Germaniastraße – so wie der Lastwagen auf dem Foto. Quelle: Katja Eggers
    Lehrte
    Der 18. Januar hat das Leben von Familie Dasci für immer verändert. Denn an diesem Freitag hatte ein Müllwagen ihre Tochter Esra erfasst und 14 Meter weit mitgeschleift. Der Fahrer fuhr jedoch einfach weiter. Esra erlag in einer Klinik ihren tödlichen Verletzungen. Gegenüber der Polizei gab der 35-Jährige später an, von der Kollision nichts bemerkt zu haben. Nach HAZ-Informationen handelt es sich um einen Fahrer der Firma Veolia.
    „In ewiger Erinnerung“
    An den tödlichen Unfall erinnert an der Kreuzung von Ostring, Germaniastraße und Mielestraße jetzt ein Gedenkstein. Auf der schwarzen Granittafel sind mit goldener Schrift der Schriftzug „In ewiger Erinnerung“, Esras Name, ein Engel und ihr Geburts- und Sterbedatum eingraviert. Esra wurde nur elf Jahre alt. Weil die Dascis den Jesiden angehören, hat Vater Ekrem auch das jesidische Glaubenssymbol der Sonne eingravieren lassen.
    Dasci hat am Unfallort in Absprache mit der Stadt Lehrte den Gedenkstein montiert. „Ich möchte mich bei der Verwaltung und vor allem beim Bürgermeister bedanken, dass das alles so unbürokratisch und schnell geklappt hat“, betont Ekrem Dasci.“

    https://www.haz.de/Umland/Lehrte/Lehrte-Gedenkstein-erinnert-an-verunglueckte-Elfjaehrige

  124. yps 9. August 2019 at 15:22

    Gleich und gleich gesellt sich gern.

    Demnächst greift Rukola Trompete auch zu solchen Mitteln, bevor sie selber Opfa wird?
    Die Stimmung auf dem Kahn war doch psychologisch so angespannt…

  125. EIN GRAB OHNE NAMEN, das kann auch nicht der Wunsch der Eltern sein!
    JEDER MENSCH hat einen NAMEN!
    Auch ein TOTER MENSCH hat einen NAMEN!
    Sogar ein Tier hat einen Namen.
    Sonst wird es zum GRAB DES UNBEKANNTEN (kleinen) SOLDATEN!

    Das wäre für die POLITIK praktisch, man spekuliert auf schnelles Vergessen eines Unbekannten!
    Nicht noch ein zweites KANDEL. Das sorgt die Politik am meisten!

  126. In einem blog, auf den ich per Zufall gestoßen bin, war der arme, überaus bedauernswerte Junge zu sehen und namentlich genannt. Leider habe ich dem Namen dieses Blogs nicht beachtet, da er nicht zu meinen Stammseiten gehört und mich auch nicht so angesprochen hat, daß ich ihn noch mal besuchen möchte.

    Das Kind heißt Oskar und war unglaublich hübsch, süß. Womit ich nicht sagen will, daß diese Äußerlichkeiten ein Grund sind, ihn mehr zu bedauern, als wäre er all das nicht gewesen. Aber er war nun mal überdurchschnittlich süß.

  127. jeanette 9. August 2019 at 15:28

    Ich habe als Kind viele Kriegsgräber besucht; dabei fand ich es immer unendlich traurig, wenn dort Gräber mit unbekannten Soldaten zu sehen waren.

  128. FrauM 9. August 2019 at 15:32

    Das Kind HEISST NICHT OSKAR.
    Und der hübsche Junge auf dem Foto ist ein Friseurmodell aus einer spanischen Frisörzeitschrift, dessen Bild schon früher im Internetz mißbraucht wurde.

    Quellen selber suchen, sind hier bei PI bereits eingestellt worden.

  129. AlterNotgeilerBock 9. August 2019 at 15:22
    Hört bitte auf, in diesem Fall Druck auszuüben, das wird nur wieder gerne falsch verstanden und zu unserem Schaden benutzt.
    ————————————-

    Genau das ist es was die Geier wollen. Sie warten auf einen Fehler!

    SIE WOLLEN, DASS WIR MIT DEM FRAGEN AUFHÖREN!!

    Davon darf man sich nicht einschüchtern lassen! Die UNMORALISCHEN, DIE HEUCHLER sind diejenigen, die sich schämen sollen, nicht diejenigen die nach Antworten fragen! Man darf sich nicht für dumm verkaufen lassen!

    Wenn die POLIZEI in ihren Verhören den Tätern keinen „Druck“ machte, dann würden sie nie gestehen, nur noch frecher und frecher lügen, den anderen ins Gesicht spucken, weil sie nichts zu befürchten haben.

    Wir dürfen nicht Angst vor den Gesetzlosen haben!
    Die Gesetzlosen sollen Angst vor uns bekommen!

  130. Getöteter Achtjähriger
    Opfer-Anwalt mahnt: Die Familie braucht Privatsphäre
    (…)
    Nach Angaben des Anwalts haben die Eltern beantragt, als Nebenkläger in dem Ermittlungsverfahren gegen den verhafteten Eritreer zugelassen zu werden. Beim Prozess werde die Familie auch in der Öffentlichkeit stehen, „aber dann haben sie das schreckliche Geschehen schon etwas verarbeitet. Die Zeit sollte man ihnen geben.“

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86225700/gleis-attacke-von-frankfurt-familie-des-getoeteten-achtjaehrigen-will-ruhe-.html

    Die Familie selbst möchte laut Warncke nicht in der Öffentlichkeit stehen: „Sie möchte zuallererst in Ruhe trauern und Abschied von ihrem Sohn und Bruder nehmen.“ Er bittet die Presse, die Privatsphäre zu achten. Ausdrücklich heißt das: Die Familie will weder Namen noch Fotos in der Öffentlichkeit sehen.

    Warncke zu t-online.de: „Es gibt einen Anspruch der Öffentlichkeit auf Informationen, aber das Recht auf Privatsphäre steht über allem!“ Rechtspopulisten und Rechtsextremisten hatten gefordert, den Namen zu veröffentlichen, um an das Opfer zu erinnern. Dabei in Umlauf gebrachte Namen wie „Oskar“ oder „Max“ seien erfunden. Das Verwenden falscher Namen oder Fotos sei zwar noch immer besser, als die Verwendung echter Namen oder Bilder, allerdings sei auch das eine Missachtung der Eltern und eine Instrumentalisierung des Leids.

    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/junge-8-in-frankfurt-vor-ice-gestossen-eltern-bitten-um-trauerzeit-63804428.bild.html

  131. OT @Babieca
    Ist schon verrückt, was für Blüten durch’s Dorf getrieben werden.
    Wollte mich nicht so offenbaren, doch manchmal reichts einfach.
    Bedanke mich für die Aufmerksamkeit.
    Jaijai

  132. Wenn es ein Flüchtlingskind wäre, würden wir alle den Namen des kleinen kennen, stundenlange TV-Specials ertragen, über die Leidensgeschichte des Flüchtilanten usw. bla, bla….diese Doppelmoral nervt mich.

  133. Marie-Belen 9. August 2019 at 15:34
    jeanette 9. August 2019 at 15:28
    Ich habe als Kind viele Kriegsgräber besucht; dabei fand ich es immer unendlich traurig, wenn dort Gräber mit unbekannten Soldaten zu sehen waren.
    ——————————————–

    Genauso habe ich es auch empfunden!

    Es gibt kein Menschenleben OHNE NAMEN!
    Keine Mutter darf nach der Geburt das Krankenhaus mit dem Kind verlassen, ohne ihm einen Namen gegeben zu haben!
    DER NAME ist der ANFANG eines Menschenlebens!
    Ohne NAMEN hat der Mensch keine IDENTITÄT, ist ein NICHTS!

    IN DEN GRÄBERN OHNE NAMEN liegen SEELEN ohne Wiedererkennung!
    Und so hätte es die Politik am liebsten: MORD AN EINEM NICHTS!

  134. +++ VivaEspaña 9. August 2019 at 15:26
    yps 9. August 2019 at 15:22

    Gleich und gleich gesellt sich gern.
    Demnächst greift Rukola Trompete auch zu solchen Mitteln, bevor sie selber Opfa wird?
    Die Stimmung auf dem Kahn war doch psychologisch so angespannt…
    +++
    Stimmt, hier schließt sich der Kreis.
    Es gibt Menschen, bei denen das Niveau nach unten keine Begrenzung kennt. Sie halten sich für die Wahren, die Einzigen und die Guten! Gabriel hatte das damals schon für erkannt, er nannte sie „Das Pack“.
    Leider zeigte er seinen dreckigen Finger den falschen Leuten, aber der gute Wille war da.

  135. khrummel 9. August 2019 at 15:46

    Wenn es ein Flüchtlingskind wäre, würden wir alle den Namen des kleinen kennen, stundenlange TV-Specials ertragen, über die Leidensgeschichte des Flüchtilanten usw. bla, bla….diese Doppelmoral nervt mich.
    ——————————

    So wie damals TUTSCHE, die erschlagen wurde vor Mc. Donalds.
    Da gab es nichts anderes mehr im TV wochenlang, monatelang!!!

  136. Es ist sehr traurig und beklemmend, was in unserem Land geschieht. Ich muss immer an den Aufruhr denken, als die Medien und Politiker vor wenigen Jahren bezgl. der Kampfhunde einen Aufstand machten und diese Hunde einfach verboten haben und Zuwiderhandlungen strengstens verfolgten. Keine Frage-, es ist schrecklich, was die Tiere unfähiger Halter anrichteten. Doch was jetzt durch diese „Neubürger“ geschieht, ist geradezu unfassbar. Allein die Menge der Gewaltverbrechen und Tötungsdelikten dieser Klientel stellt alles dagewesene in den Schatten. Mit Mühe bringen die Staatsmedien spärliche Nachrichten mit vertuschender Intention hervor.
    Damals haben sie sich wegen den „Kampfhund“-Vorfällen gegenseitig mit Superlativen in die „Höhe“ geschaukelt, selbst, wenn ein Dackel zugebissen hatte. Auch heute noch ist das den Medien immer eine Schlagzeile wert. Ich denke mal, das, was jetzt geschieht, ist um einiges heftiger, im Vergleich zu den Tieren. Tiere können nichts falsch machen. Sie sind wie sie sind, aber man kann auf sie einwirken und sie leiten.
    Doch was ist, wenn Menschen (?) schlimmer sind, als es ein Tier je sein könnte? Menschen, die offensichtlich nicht integrierbar sind und dies auch selbst völlig ablehnen. Und sie werden von Politik und Medien auch noch geschützt! Dann läuft doch sicher einiges mehr als falsch!
    In letzter Zeit spiele ich oft mit dem Gedanken, Deutschland zu verlassen oder mindestens in den Osten der Republik zu ziehen. Es ist schrecklich, von degenerierten Hirnamputierten und Neandertalern umzingelt zu sein.

  137. lfroggi 9. August 2019 at 14:47

    doch, könnte man, wenn der politische Wille da wäre. Die BRD-Alt-Eliten und ihre Komplizen im Ausland haben es ja auch geschafft, diese Millionen nach Deutschland zu holen. Wenn man wollte könnte man jetzt die finanziellen Anreize so setzen, dass die wieder in die Heimat zurückgehen. Oder, dass die Eliten in den Herkunftsländern der Illegalen sogar ein sehr starkes Interesse daran hätten möglichst viele dieser Illegalen in ihr Land zu holen.

  138. AlterNotgeilerBock 9. August 2019 at 15:22

    Hört bitte auf, in diesem Fall Druck auszuüben, das wird nur wieder gerne falsch verstanden und zu unserem Schaden benutzt. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass eine personalisierte Trauer sehr viel direkter in der Anteilnahme ist und zu einer sehr viel tieferen Erschütterung der Bevölkerung führen würde. Das ist bitter notwendig, die Gründe sind bekannt und vielfach diskutiert.

    Das sind wahre Worte. Ich denke da immer an das alte Deutschland (Bonner Republik) und Israel. Dort wurden – in Israel werden – die Namen der Toten sofort bekanntgegeben, sowie die Familie offiziell vom Tod benachrichtigt wird. Es ist so dermaßen selbstverständlich, so normal, daß Tote benamst werden, daß keiner auf die Idee kommt, deswegen Zinnober zu veranstalten.

    Nochmal: In diesen offenen Gesellschaften kommt bei Selbstverständlichkeiten kein Schwanz auf die Idee, darauf rumzureiten. Es ist, wie es ist und jeder weiß es. Araber morden aus islamischen Gründen. Offene Kommunikation = kein wütender Druck im Kessel.

    Ganz anders Deutschland unter Merkel: Ein moralinverklemmtes Land, das sich wie ein Borstenwurm am Haken windet und rumdruckst, bis selbst der Borstenwurm freiwillig verscheidet.

  139. Bei der Achse wurde zurecht gefragt, warum nach dem ebenfalls ermordeten Amadeu Antonio eine fragwürdige Stiftung benannt wurde, der ermordete kleine Junge vor Frankfurt aber bis jetzt ein nur ein namenloses Opfer ist:

    https://www.achgut/artikel/amadeu_antonio_und_der_tote_junge_vom_frankfurter_hauptbahnhof

    Die Eltern könnten dem Verschweigen der Identität sofort ein Ende machen, tun es aber nicht. Werden sie unter Druck gesetzt, befürchten sie „Instrumentalisierung durch Rechte“? Ich weiß es nicht. Als Vater kann ich es aber auch nicht so richtig verstehen. Gerade ein ermordetes Kind braucht eine besondere Würdigung, muß unter einem Namen in Erinnerung bleiben, meine ich. Gut, es ist letztlich die Entscheidung der Eltern.

    Unterstützen kann man die Familie (wie oben schon erwähnt) hier:
    https://www.gofundme.com/f/Frankfurt-HBF?lang=de&utm_source=Banner&utm_medium=organic&utm_campaign=gfm_banner_frankfurt

  140. nichtvongestern 9. August 2019 at 15:57

    Es ist sehr traurig und beklemmend, was in unserem Land geschieht. Ich muss immer an den Aufruhr denken, als die Medien und Politiker vor wenigen Jahren bezgl. der Kampfhunde einen Aufstand machten

    Genau. Und erinnert sich noch wer an die schröcklichen „Killerspiele“, die angeblich der Urquell alles Bösen waren? Wann immer wer metzelte: Killerspiele! Was schon damals eine ganz erbärmliches Scheinargument war.

    Diese „Killerspiele“ sind heute – bitte nicht lachen – als „e-Sport“ anerkannt. Und mit jedem neuen islamisch-negerisch-primitiven Geschlachte in Deutschland werden neue scheinheilige Gründe erfunden, warum die Affen schlachten. Statt zu sagen: „Es ist ihre Natur, ihr Wertsystem („Kültür“), ihr ganz normales Verhalten.“

  141. auf der Spendenseite wurde gestern ein Text des Rechtsanwalts der Familie veröffentlicht:

    „Die Eltern des am Gleis 7 getöteten Jungen bedanken sich für die Anteilnahme und bitten um ungestörte Trauerzeit

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    (…)
    Mutter und Vater sind von der enormen Hilfsbereitschaft und breiten öffentlichen Anteilnahme an dem Schicksal ihres kleinen Sohnes sehr gerührt.
    Die Bilder des Blumenmeeres am Gleis 7 des Frankfurter Hauptbahnhofes, das von vielen Menschen gezeigte Beileid sowie die Hilfsangebote der hessischen Landesregierung empfinden sie als ermutigende Zeichen von Menschlichkeit angesichts dieser grausamen Tat.
    Die Eltern haben auf tragische Art und Weise ihren geliebten Sohn und die Schwester ihren geliebten Bruder verloren. Wenn der Tod ihres Kindes dazu beiträgt, die Sicherheit in der Öffentlichkeit und an Bahnhöfen zu verbessern, so wäre dies für sie ein Trost.
    Zuallererst aber möchte die Familie nun in Ruhe trauern und Abschied von ihrem Sohn und Bruder nehmen. Ich bitte daher die Presse im Namen der Familie dringend, diesen Wunsch zu respektieren und ihre Privatsphäre zu achten.
    Dazu gehört auch, weder Namen noch Fotos der Familie zu ermitteln und zu veröffentlichen
    Vielen Dank!”

    Vielleicht erfährt die Öffentlichkeit nach einer gewissen Zeit den Namen.

  142. an : VivaEspaña 9. August 2019 at 15:36
    FrauM 9. August 2019 at 15:32
    Das Kind HEISST NICHT OSKAR.
    Und der hübsche Junge auf dem Foto ist ein Friseurmodell aus einer spanischen Frisörzeitschrift, dessen Bild schon früher im Internetz mißbraucht wurde.
    Quellen selber suchen, sind hier bei PI bereits eingestellt worden.
    **************************************************************************

    Es tut mir leid, wenn ich hier Unsinn verzapft habe, weil ich anscheinend auf eine Lüge hereingefallen bin.
    Das ist aber noch lange kein Grund, mich hier so anzupflaumen!!!

    „Quelle selber suchen“ in ruppigem Befehlston hingerotzt, ist auch nicht die feine Art. Anstatt mich so prollig anzuraunzen, könnten Sie meinen Irrtum einfach aufklären.
    Viva la Höflichkeit!

  143. Selberdenker 9. August 2019 at 16:15
    auf der Spendenseite wurde gestern ein Text des Rechtsanwalts der Familie veröffentlicht:

    https://www.gofundme.com/Frankfurt-HBF?viewupdates=1&rcid=r01-156525954142-fe4389abf4e64847&utm_medium=email&utm_source=customer&utm_campaign=p_email%2B1137-update-supporters-v5b

    Wenn es der RA Warncke ist, dann ist er als Opferanwalt für den Weißen Ring tätig.
    Und weiß bestimmt, wie man mit der „Öffentlichkeit“ umzugehen hat.

    Häufig scheuen Opfer von Straftaten den Weg zum Anwalt wegen der Kosten. Ich wünsche mir, dass endlich jedes Opfer einer Gewalttat juristischen Beistand auf Staatskosten bekommt.

    Interview:
    Opferanwalt Ulrich Warncke berichtet von seiner Arbeit beim Weißen Ring im Hochtaunuskreis
    https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/landkreis-hochtaunus/opferanwalt-ulrich-warncke-berichtet-von-seiner-arbeit-beim-weissen-ring-im-hochtaunuskreis_18319521#

  144. FrauM 9. August 2019 at 16:19

    Ich habe Sie nicht angepflaumt.
    Nichts liegt mir ferner.
    Ich finde persönliche Anmache, wie sie hier von einigen Spezialkräften betrieben wird, unter aller Sau.

    Ich suche hier ständig mit großem Arbeits- und Zeitaufwand Quellen und Belege, um solche FAKE-news zu entlarven.
    Wenn man das zig mal eingestellt hat, und andere auch, und es wird einfach nicht zur Kenntnis genommen, dann empfiehlt man eben, die Quellen selber zu suchen. Dann ist eben die Motivation weg.

    Es wird ja nicht mal gelesen, was im selben Strang dazu steht, siehe hier:
    http://www.pi-news.net/2019/08/das-in-frankfurt-ermordete-kind-muss-endlich-namen-und-gesicht-bekommen/#comment-5172106

  145. Irgend wer übt da massiv Druck aus.

    Genau wie bei den beiden Deutsch-Russen aus Chemnitz, die auch verletzt wurden und im Krankenhaus waren.

  146. lfroggi 9. August 2019 at 14:47

    BePe 9. August 2019 at 14:00

    Aber ich bin nachsichtig, denn noch vor 10 Jahren habe ich geglaubt wir hätten noch bis 2040-50 Zeit das Ruder rumzureißen.
    ———————————————————————————————-
    Es gibt nix mehr rumzureißen , das Spiel ist längst verloren !
    In den meisten Schulklassen sind schon 70-100 Schüler mit Migration in 10 Jahren sind die 16-22,
    eine Jugend ohne Benehmen und Anstand , nur auf den eigenen Profit aus ,die Gesellschaft interessiert die nicht mehr …..dann wird alles was bis jetzt war noch 100 mal schlimmer !

    Nicht verrückt machen lassen!! Das bedeutet, dass es (hoffentlich transient) viele Uggahuggahs gibt. Aber was bedeutet das wiederum? Erstmal nichts, wenn es noch genügend normal menschliche Menschen gibt, um eine Population aufrecht zu erhalten. Die gibt es erstmal noch.

    Die Zeit bleibt also noch, wieder normale humane Verhältnisse zu schaffen ohne Uggahuggahs oder mit denen in eigenen Reservaten wo die Bestien hingehören.

    Die Uggahuggahs bekommen nichts auf die Reihe und sind im Grunde keine Gefahr (im Grossen gesehen, natürlich sind sie eine tödliche Gefahr für Einzelmenschen).
    Die Gefahr ist die biologische Durchmischung der menschlichen Population mit Uggahugga-Biologie! Genau dort greift auch die Umvolkungspropaganda stark an. Die Uggahs erhalten ja ihre Ethnien (Fortpflanzungsgruppen) undurchmischt, aber man will unsere mit Uggah-Komponenten zersetzen. Das ist die einzige Gefahr. Aber Zahlen wie 70% oder so sagen recht wenig aus, wie stark unsere Populationen noch aufgestellt sind..
    (testtesttest)

  147. Stefan Cel Mare 9. August 2019 at 15:03

    – Tiger –

    Danke! Hatte ich noch nicht gesehen. Ist bei Asiaten mit Tigern wohl so wie bei großkotzigen Mohammedanern mit Löwen: Entklauen und quälen und sich damit brüsten, daß man „einen Löwen“ hält, weil man ja selber „Ein Löwe des Islams“ ist. Z.B. hier:

    https://www.google.com/search?q=gaza+zoo+lions

    Daß es im Umgang mit Viechern ganz anders geht, zeigen die angeblich ach so spießigen 60er, als man Löwen bei Harrods kaufen konnte. Z.B. der Löwe Christian.

    https://www.youtube.com/watch?v=jRq3UjZJhww

    *https://www.amazon.de/L%C3%B6we-Christian-Anthony-Rendall-Bourke/dp/B00372ZR2Y

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_(L%C3%B6we)

  148. Der Junge hat doch bestimmt genügend Menschen gekannt. Er wird auch Freunde und Kameraden gehabt haben. Und alle schweigen?

    Und was den Mörder anbelangt: Ist natürlich psychisch krank. Also hätte es auch ein psychisch kranker Deutscher sein können, nicht wahr? Von daher hat die Tat keinesfalls mit der Herkunft des Mörders und den Umständen seines Hierseins zu tun. Und wehe, es wird so nicht bewertet. Dann kommt die Rassismus-Keule und der Mörder wird noch als Opfer hingestellt. Das ist mal das Eine.

    Das Andere ist, dass Kriminelle aus anderen Kulturkreisen offenbar öfter als psychisch krank beurteilt werden. Und schon rückt die „psychische Krankheit“ an sich in die Nähe aller psychischen Krankheiten, wie z. B. Depressionen. Burnout klingt natürlich schicker.

    Gerade fing die Gesellschaft an, psychische Krankheiten weniger zu stigmatisieren. Das kann sich aber langsam wieder ins Gegenteil verkehren.

  149. Ich denke, da hat die Mutter des 8 Jährigen auch noch ein Mitspracherecht, ob sie ihren Namen und den des Kindes öffentlich machen will. Wenn sie es nicht möchte, sollte dies auch respektiert werden. Wenn sie damit überhaupt kein Problem hat aber leider niemand von den Medien ankommt um ein Interview zu machen, muss sie das halt selbst über’s Internet tun, möglichkeiten gäbe es genug, z.b. an PI-News schreiben, eine Videoansage mache oder was auch immer. Wenn sie das stillschweigen so hinnimmt weil sie eventuell eine weichgespühlte Linke ist und der Fall bald wieder in vergessenheit gerät, trägt sie da halt eine mitschuld dran, so sehe ich das!

  150. @Babieca 9. August 2019 at 14:21
    Der RTL Reporter fährt am Anfang des Berichts auf der Kröfteler Strasse, rechts ist der Mittelweg

  151. FrauM 9. August 2019 at 17:11

    „Quelle selber suchen“ in ruppigem Befehlston hingerotzt, ist auch nicht die feine Art. Anstatt mich so prollig anzuraunzen, könnten Sie meinen Irrtum einfach aufklären.
    Viva la Höflichkeit!

    Das finde ich auch extrem höflich.
    Danke auch noch für den Proll.

    Ein paar Texte werde ich noch in prolliger Manier hinrotzen aber irgendwann bin ich wirklich weg.

  152. Maria-Bernhardine: zuerst hat der Schwertmörder bei der Polizei ausgesagt dieses Schwert „gefunden“ zu haben, offiziell stammt er aus Syrien, aber sein Bruder sagt aus er stammt aus Jordanien, auch der Bruder lebt in Jordanien

  153. Made in Germany West 9. August 2019 at 17:10

    Der Junge hat doch bestimmt genügend Menschen gekannt. Er wird auch Freunde und Kameraden gehabt haben. Und alle schweigen?
    ————————–

    Das ist schon sehr merkwürdig!

  154. Zu Taghell 9. August 2019 at 13:02
    Wäre ich die Mutter des ermordeten Kindes, ich würde mich persönlich jetzt an die freien Medien wenden.
    Warum sie das dennoch nicht tut, kann mehrere Gründe haben…..
    2. Sie steht auf der Seite der Gutmenschen und will den „pöhsen Rechten“ kein Futter geben.
    ………
    Wie können wir es schaffen der Empfängerin der Spenden mitzuteilen, dass auch Nazis Geld gespendet haben, vielleicht gibt sie dann das Geld zurück?

  155. afd-sympathisant 9. August 2019 at 12:04

    Es ist schon komisch, dass bei vermutlich über 100 Beteiligten im Rahmen der Ermittlungen, der Familie, der Krankenhäuser, der Schule, Sportclubs, Beerdigungsinstitut und so weiter keiner dabei ist, der das Kartell des Schweigens durchbricht.Die Drohungen mit Existenzvernichtung gegen alle diese Leite muss massiv sein.

    Darum ist es eine gute Idee, aus dem Hamsterrad auszubrechen und entweder in Frührente, EU-Rente, Dauergelb, oder Alg-1-Sabbatzeit zu gehen.

    Wer nicht mehr arbeiten muß kann nicht mehr mit „Jobverlust“ erpreßt werden und kann obendrein ohne Gegenleistung kassieren.

    Es lohnt sich ohnehin nicht mehr, für dieses System Steuern und Abgaben „zu erwirtschaften“.

  156. Man könnte vermuten, diverse Behörden setzen die Familie des ermordeten Jungen extremst unter Druck. Wenn groß über jede Bluttat der Migranten berichtet werden würde, wären die Zeitungen jeden Tag voll davon und die AfD würde massiven Zulauf bekommen-und die Altparteien würden abschmieren, dann wäre es auch aus mit der geplanten NWO und den GEZ Medien. Es wäre wie eine Kettenreaktion. Das Szenario kann sich jeder selbst ausmalen. Eine Woche zuvor ist eine blonde deutsche Frau auch von einem Migranten vor einen einfahrenden Zug geworfen worden. Man kann sich die Reaktion in Deutschland ausmalen, wenn ein hübscher blonder Junge auf der Titelseite der Bild lächeln würde und die Überschrift dazu “ Asylanten Mon..er ermordet diesen unschuldigen Engel “ was dann in Deutschland los wäre. Dann wäre es auch aus mit den ganzen verlogenen räächts Gelaber und offene Grenzen. Deshalb Deckel schnell drauf, Maulkorb für alle Mitwisser, und ganz viel Schweigegeld.

  157. Auch die Opfer vom Breitscheidtplatz haben weder Namen noch Gesicht bekommen. Ganz anders die Opfer des NSU. Deren Fotos und Namen wurden in sämtlichen Blättern veröffentlicht. Sogar Straßen und Plätze wurden nach ihnen benannt. Zweiklassengesellschaft.

  158. jeanette 9. August 2019 at 17:35
    Made in Germany West 9. August 2019 at 17:10

    Der Junge hat doch bestimmt genügend Menschen gekannt. Er wird auch Freunde und Kameraden gehabt haben. Und alle schweigen?
    ————————–

    Das ist schon sehr merkwürdig!

    Wenn in der DDR1.0 jemand „Republikflucht“ begehen wollte und es gab ein paar Eingeweihte, auch Schulkameraden, die haben auch alle schweigen können.

    Es gibt eben noch Leute, die zusammen halten.
    Vielleicht zu der armen Mutter halten, die nicht durch die Dreckspresse gezerrt werden will?
    Und ausnahmsweise mal einen anständigen Anwalt, der beratend zur Seite steht.
    Könnte das nicht auch sein?

    http://www.pi-news.net/2019/08/das-in-frankfurt-ermordete-kind-muss-endlich-namen-und-gesicht-bekommen/#comment-5172324

    https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/landkreis-hochtaunus/opferanwalt-ulrich-warncke-berichtet-von-seiner-arbeit-beim-weissen-ring-im-hochtaunuskreis_18319521#

  159. WARUM

    Weil wir die Grünen nicht rechtzeitig gestoppt haben.

    Weil wir es zugelassen haben, daß Grüne Lehrer werden und ihren Antirassismus-Wahn in den Schulen verbreiten.

    Die Grünen haben dieses Kind auf dem Gewissen.

  160. Einer der Hauptgründe warum man dem Jungen keinen Namen gibt ist sicher auch der Überlegung geschuldet, dass man diesem ermordeten Kind keine staatliche Trauerfeier abhalten muss! Dann kämen die Politiker in Bedrängnis!

    Von den Tumulten die sich womöglich bilden könnten ganz zu schweigen.

  161. @ FrauM 9. August 2019 at 16:19

    an : VivaEspaña 9. August 2019 at 15:36
    FrauM 9. August 2019 at 15:32
    Das Kind HEISST NICHT OSKAR.
    Und der hübsche Junge auf dem Foto ist ein Friseurmodell aus einer spanischen Frisörzeitschrift, dessen Bild schon früher im Internetz mißbraucht wurde.
    Quellen selber suchen, sind hier bei PI bereits eingestellt worden.
    **************************************************************************
    Es tut mir leid, wenn ich hier Unsinn verzapft habe, weil ich anscheinend auf eine Lüge hereingefallen bin.
    Das ist aber noch lange kein Grund, mich hier so anzupflaumen!!!
    „Quelle selber suchen“ in ruppigem Befehlston hingerotzt, ist auch nicht die feine Art. Anstatt mich so prollig anzuraunzen, könnten Sie meinen Irrtum einfach aufklären.
    Viva la Höflichkeit!
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Man soll sich ja nie einmischen…..aber:
    Ich wurde hier schon für ein paar harmlose Scherzchen mit zwei Mitstreitern von einem Dritten attackiert, obwohl deutlich zu erkennen war, dass das Spaß war. Bei weitem auch kein so ernstes Thema, wie das obige. Ganz offensichtlich suchte dieser User Streit mit mir, warum auch immer. Das nur am Rande

    Viva hat Sie wirklich nicht angeraunzt, anraunzen sieht wirklich anders aus.
    Ich denke auch, dass die meisten hier, gerade wenn es um diesen eiskalt ermordeten Jungen geht, sehr emotional reagieren. Verständlich.

    Also, da draußen läuft der Krieg gegen die Deutschen, in erster Linie gegen uns. Wenn wir nicht zusammenhalten, uns spalten lassen, dann war es das wirklich. Tun wir „denen“ nicht den Gefallen.
    ************************************************************************************

    @ VivaEspaña 9. August 2019 at 17:23

    (…)
    Ein paar Texte werde ich noch in prolliger Manier hinrotzen aber irgendwann bin ich wirklich weg.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Das kommt gar nicht in die Tüte! Ich bin zwar jetzt aus dem NC „gelobt“ worden, grins, aber Du bleibst bitte!

  162. Sehr geehrte Angehörige,
    es ist von außerordentlicher Bedeutung, dass Sie der Öffentlichkeit den Namen mit einem Bild Ihres so hinterhältig ermordeten Kindes preisgeben. Die meisten der Leser und Kommentatoren wollen aufrichtig um Ihren kleinen Jungen trauern, für ihn beten und ihn nie vergessen. Lassen Sie sich bitte von niemanden einschüchtern.
    Das sind Sie Ihrem Buben schuldig.

  163. So viele Traueranzeigen in Deutschland, in denen um ein 8jähriges Kind getrauert wurde, wird es doch wohl innerhalb einer Woche nicht geben.

  164. Tommy Robinson – Eingesperrt weil er einen islamischen Kinderschänderring – aufdeckte!

    https://www.youtube.com/watch?v=KvqdQG6oSJA

    Die Briten sollten die Kinderschänder aus ihren Löchern holen und wir hier in Deutschland sollten vorbeugen, um unsere Töchter zu schützen.

  165. BePe 9. August 2019 at 14:04

    RechtsGut 9. August 2019 at 13:57

    „Was werdet Ihr in 15 Jahren Euren Kindern erzählen, “

    15 Jahre, du Optimist. ?

    Aber ich bin nachsichtig, denn noch vor 10 Jahren habe ich geglaubt wir hätten noch bis 2040-50 Zeit das Ruder rumzureißen.
    ——————————————-
    Ja, ich halte 15 Jahre auch für etwas zu in die Ferne gedacht.
    Der Untergang unseres Landes ist JETZT im Gange, er hat bereits angefangen.
    15 Jahre hätten wir gehabt, OHNE die Flüchtlinge. Nur mit EU-Zuzug und Türkenvermehrung.

    Mit den Flüchtlingen ist von jetzt aus gesehen in ca 10 Jahren hier alles vorbei. Die kindern uns kaputt, wie ich schon vorrechnete. Allein in Berlin stürmen scheinbar 2021 ( =genau sechs Jahre nach 2015…) diese Kinder die Grundschule 25 000 Plätze fehlen. Ich denke: 25 000 Plätz plus x , und x größer als 10 000.

  166. Demon Ride 1212 9. August 2019 at 18:13

    @ FrauM 9. August 2019 at 16:19

    an : VivaEspaña 9. August 2019 at 15:36
    FrauM 9. August 2019 at 15:32
    Das Kind HEISST NICHT OSKAR.
    ———————————————

    JETZT IST SCHLUSS MIT DEM AFFENTHEATER!

    ALLE MANN WIEDER AN DIE ARBEIT!!!

  167. Dieser verblödete Böhmermann hat durch seinen Aufruf Geld für die Verbrecherin Rackete zu sammeln über 1 Mio. Euro zusammen bekommen. Für diesen Jungen wurden bis dato knapp 100.000 Euro eingesammelt. Allein diese Tatsache zeigt den desolaten Zustand dieses Landes und dessen Bewohner. Das ist eine Schande!

  168. @ RechtsGut 9. August 2019 at 12:58

    Das öffentliche Interesse überwiegt klar die privaten Ruhe- und Sonstwas-Bedürfnisse der leiblichen Verwandtschaft.

    Das ist pietätlos. Es gibt kein „öffentliches Interesse“, das gegen die Menschenwürde (siehe GG 1) der Verwandten aufgewogen werden könnte. Die Mutter hat über ihren Anwalt den Schutz und die Respektierung ihrer Privatsphäre erbeten. Daran hat man sich zu halten. Zu einem späteren Zeitpunkt, vielleicht sogar im Zusammenhang mit einer Gedenkstätte, wie das einige hier angeregt haben, mag und sollte der Name des Jungen genannt werden, damit die Opfer Merkelscher Menschenexperimente einen Namen und ein Gesicht bekommen.

  169. @ Haremhab 9. August 2019 at 12:28

    Greta Thunberg will ihre Zeit nicht mit Donald Trump verschwenden.

    Diese verhaltensgestörte, freche Kröte hätte sich eigentlich vor der Lebensleistung des Donald Trump ehrfurchtsvoll zu verneigen. Dumme Phrasen vom Weltuntergang klopfen kann jeder, etwas auf die Beine stellen aber nur wenige. Kröta, verpiss Dich in Deinen Iglu, damit Dich der Klimawandel nicht zerschmelzen lässt!

  170. Frau Merkel hat dieses Experiment menschlichen Zusammenpralls ermöglicht. Ich stufte bisher die europäische Kultur als Zivilisation mit einem relativ hohen ethischen und geistigen Niveau ein. Die Reaktion der Deutschen zeigt, dass sie nicht begriffen haben, um was es gehen wird. Integration findet bereits statt, allerdings mit umgekehrtem Vorzeichen. Das Ende dieser Entwicklung kann man an Beispielen aus der Geschichte wie in Nordafrika, Naher Osten oder Kleinasien voraussagen.

  171. Die Eltern des Jungen dürfen oder wollen die Identität ihres Kindes nicht preisgeben. Man wird ihnen vorwerfen, sie wollten den Tod ihres Kindes „instrumentalisieren“. Diese Drohung wirkt! Das Gebrüll und entwürdigende Szenen der Antifa wären gewiss. Diese Drohung wirkt.

  172. Ich kann Schloßborn (gehört zu Glashütten) bestätigen. Siehe Foto:
    https://ibb.co/PxmHf15
    Im Hintergrund ist die Kirche aus dem Video von RTL zu erkennen und im Vordergrund der Jägerzaun.

  173. Hugonotte 9. August 2019 at 19:26

    Dieser verblödete Böhmermann hat durch seinen Aufruf Geld für die Verbrecherin Rackete zu sammeln über 1 Mio. Euro zusammen bekommen. Für diesen Jungen wurden bis dato knapp 100.000 Euro eingesammelt. Allein diese Tatsache zeigt den desolaten Zustand dieses Landes und dessen Bewohner. Das ist eine Schande!
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Das Bömmelmännchen ist bekannt und wirbt mit den falschen Begriffen wie z.B. „Seenotrettung“. Seine Zielgruppe wird in einem viel größeren Umfang erreicht und ist dementsprechend erzogen worden. Proganda vom Feinsten.
    Hayali, Rackete und Co. tun ihr übriges.

    Ich bin offen gestanden schon positiv überrascht, dass diese Summe für die Familie des brutal getöteten Jungen zusammengekommen ist. Obwohl „man“ sich größte Mühe gegeben hat, diese bestialische Tat zu relativieren.

    Was mich inzwischen wirklich ankoxxx, sind diese „Warum“ Schildchen. Vor 2015 habe ich die noch nicht gesehen….Fällt aber anscheinend keinem von diesen „Warum“ Leuten auf.

  174. Unglaublich,ein ganzes Dorf hält eisern dicht, kein Verräter,kein Denunziant (die es ja in Deutschland immer gibt) der im heiligen Kampf für die Multikultur Sand ins Getriebe streut. Respekt BRD

    Sowas 75 Jahre früher,Deutschland hätte den Krieg nicht verloren

  175. kaschube 9. August 2019 at 16:18
    kaschube 9. August 2019 at 17:21

    Wie sieht es mit Schloßborn aus ?

    Aus meiner Sicht: Volltreffer!

  176. Die Eltern begreifen ihren Sohn nicht als Teil einer Gemeinschaft der Deutschen, sondern als Individuum, an dessen Schicksal allenfalls die engere Familie Anteil hat. Deshalb dürfen wir seinen Namen nicht wissen.
    Auch eine Folge der Zerstörung unserer Identität, unseres Volkes als einer Gemeinschaft.

  177. Wieviele Namen und Gesichter gibt es eigentlich seit mindestens 2015 schon? Das geht doch in die Tausende, die dank Offenheit jetzt für immer traumatisiert sind. Oder tot sind.

    Wieviele denn noch?

  178. @Peter.Schniedpiekel 9. August 2019 at 20:54
    Kann Dein Bild leider nicht öffnen

    Es ist bei meiner Suche ein neuer Name aufgetaucht, stand auf einem Zettel steht in den Kommentaren:
    Gedenkstätte für Marin Gleis 7 Frankfurt Hbf
    https://www.youtube.com/watch?v=1w0zrR-vndA

    Die Frage ist auch wie glaubhaft ist der RTL Reporter !
    Dann sind immer noch Sommerferien in Hessen !

  179. Und wenn er aus Schloßborn ist, wurde er auch da beerdigt ? Um da mal schnell über den Friedhof zu gehen ist es zu weit von hier !

  180. Hier der Link zum Bild: https://ibb.co/F5Pphv8
    kaschube lag richtig, es handelt sich um Schloßborn. Der Junge ist auf dem örtlichen Friedhof begraben, unweit vom Eingang des Friedhofsgeländes.

  181. Auf dem Grab liegen Kränze mit Vornamen der Angehörigen, aber es fehlt der Name des Jungen auf dem Grab.

  182. Xenophanes 9. August 2019 at 20:11

    Die Eltern des Jungen dürfen oder wollen die Identität ihres Kindes nicht preisgeben. Man wird ihnen vorwerfen, …

    ———————————————————–

    Die Eltern geben die Identität ihres Kindes nicht preis, weil sie somit ihre eigene Identität preisgeben würden. Ich würde nicht ausschließen, daß die Eltern lieber unter dem Radar der Rechten bleiben wollen, weil sie beruflich im System unterwegs sind, zurückhaltend ausgedrückt.

  183. wäre ich Betroffen – ich würde den Namen in die Welt schreien und das Bild jeden zur Verfügung stellen, der es haben will – und würde ich mich einer dewegen bedrohen, nun, wirklich frei ist nur der, der nichts mehr zu verlieren hat.

  184. Holzwurm 9. August 2019 at 12:28; Natürlich, glauben wir doch sofort, da hat die Bullerei wieder überreagiert, wegen 2 kleinen Negerlein, die etwas Spass haben wollten, räumen die gleich das ganze Bad,
    Hätte es nicht gelangt, mit rosa, äh sorry himmelblauen Wattebäuschen zu werfen?

    gonger 9. August 2019 at 13:01; Zur offiziellen Trauerfeier in Berlin waren die Opferfamilien im übrigen nicht zugelassen. Da hielten nur unsere Politdarsteller ihre Visagen in die Kamera.

    Diedeldie 9. August 2019 at 13:07; Schon über die lächerlichen, ich schätze mal 80-100km Grenze CH-D kommen laut gestrigem Artikel 120.000/Jahr und das sind ja bloss diejenigen, von denen die Schweiz weiss,
    möglicherweise kamen tatsächlich mehrmals so viel. Irgendwann hiess es, die Grenze wär über 800km lang, über diese restlichen km kommen also locker die 10 bis 40 fache Zahl rein.

    Maria-Bernhardine 9. August 2019 at 13:44; Gestern war ja auch so ein Machetenanschlag in London, da wurde auch verharmlost mit stechen. Aktuell soll das Opfer Polizist noch leben, Dort gibts solche Angriffe bald jede Woche mal. So ein Teil eignet sich überhaupt nicht zum Stechen

    BePe 9. August 2019 at 13:59; Da gehört ein Schild hin, Danke Stasi-Erika oder vielleicht eher A. Merkel.
    Schliesslich kann man nicht davon ausgehen, dass die Gutmenschen wissen, dass die bei der Stasi war und dort keineswegs nur ein kleines Licht, sondern ausm Kader.

    Mantis 9. August 2019 at 13:30; Sollte das so sein, spricht das sehr für eine Familie die irgendeiner Religion (nicht) angehört, jedoch nicht der christlichen.

    Babieca 9. August 2019 at 14:45; Ai-weiowei, das wird den Berliner Durchschnitts-IQ aber beträchtlich absenken.

    Asklepius 9. August 2019 at 14:14; Vergiss es, auf die paar m2 passen keine 60.000 Leute, die können froh sein, wenn da 6.000 draufpassten. Zum Vergleich Summerbreeze 40.000 Besucher. https://www.google.de/maps/@49.0622269,10.4086706,1132m/data=!3m1!1e3 Das eigentliche Gelände ist zwischen den beiden Waldstücken ab der querlaufenden Strasse bis zu der anderen Strasse mit der Delle hoch. Ich schätze mal
    so zwischen 1/3 bis 1/2 km2. Das Chemnitz DIngens muss wohl ungefähr hier gewesen sein https://www.google.de/maps/@50.8354042,12.9213572,276m/data=!3m1!1e3 zwischen Murx-Monument und stadthallenpark Die Abbildung ist 4 mal grösser. von der Fläche her also bloss 1/16. In den ersten Berichten warens ja auch bloss 6.000, Dann hatte der nächste nen Einser davor gesetzt, bis noch einer draufkam, dass sich 60.000 noch besser anhört. Ist aber wie gesagt, weit weg von der Realität.
    Bei Wacken, das wohl mehr kennen, konnte ich leider keinen Plan finden, Die haben angeblich 80.000.

    VivaEspaña 9. August 2019 at 14:27; Jedenfalls wurde da kräftig mit Fotoshop rumgemurkst. Das Foto ist jedenfalls so wies überall gezeigt wurde gar nicht möglich. Ich hab früher viel analog fotografiert, Und weiss auch, wie man eine Perspektive beeinflussen kann, Was man optisch nicht fertigbringt, ist mit FS bloss ein paar Mausklicks Arbeit. wobei auch noch der Vorteil besteht, dass sich die Helligkeit nicht ändert.

    jeanette 9. August 2019 at 15:54; Diese Tutsche wurde nicht erschlagen. Die hat sich in nen Streit eingemischt und wurde um beim Thema zu bleiben geschubst, Dabei fiel sie unglücklich auf den Kopf.
    Mit dem üblichen Migrantenbonus war das schlicht ein Unfall. ABer da sie selber ne Türkin war, wurde das entsprechend aufgebauscht.

    „sowie die Hilfsangebote der hessischen Landesregierung“ hört sich für mich nach Maulkorb bzw Schweigegeld an.

    VivaEspaña 9. August 2019 at 16:25; Der weisse Ring ist ja ebenfalls auf Spenden angewiesen. Da werden alle möglichen linken Randalegruppen von uns mit mehreren Mio an Steuergeld gesponsert. Der Weisse Ring kriegt imo aber nix.

    jeanette 9. August 2019 at 17:59; Wie gesagt, in Berlin war die Trauerfeier nur ne Selbstbeweihräucherung, bei der die Opferangehörigen nicht erwünscht waren.

    Peter.Schniedpiekel 9. August 2019 at 22:07; Das ist doch normal, nach einigen tagen kommt erstmal ein Holzkreuz, ich glaube da steht lediglich das Datum drauf. Erst nach einigen Monaten wenn sich alles gesetzt hat, wird der Grabstein gemacht.

    Das deutsche Volk ist noch lange nicht am Ende 9. August 2019 at 22:22; wenn die Familie von wem nicht bedroht werden, dann sind das die rechten.

  185. Die Eltern habe eine „stille Beisetzung“ gewählt.
    Zu ihrem eigenen Schutz, auf Rat des Opferanwalts.
    DAS muss man so akzeptieren.
    „Still“ heisst wirklich „in aller Stille“ unter Ausschluss der Öffentlichkeit. DAS wird von vielen Trauernden auch so gewünscht und es ist der Job des Bestatters dies auch genau so umzusetzen.
    d.h. keine Informationen darüber Ort und Zeit der Trauerfeier weiter zu geben.
    Anders ist es bei einer „feierlichen“ Beisetzung, da gibt es dann Traueranzeige usw. und auch jedermann darf an der Trauerfeier teilnehmen.
    https://www.garvens-bestattungswesen.de/wissenswertes/stille-beisetzung
    Falls eine Zeitung den Namen des Jungen nennt, wird der Opferanwalt der Familie seines Amtes walten.
    DAS könnte für die Zeitung teuer werden.
    Was bleibt ist die schmerzliche Erinnerung an einen kleinen achtjährigen Jungen ohne Namen.

  186. Wenn die Eltern (die Mutter hat wahrlich genug zu leiden!) diese Diskretion selbst gewählt haben, dann müssen und sollten wir das respektvoll akzeptieren.

  187. Tom62 9. August 2019 at 19:44

    Das ist pietätlos. Es gibt kein „öffentliches Interesse“, das gegen die Menschenwürde (siehe GG 1) der Verwandten aufgewogen werden könnte. Die Mutter hat über ihren Anwalt den Schutz und die Respektierung ihrer Privatsphäre erbeten. Daran hat man sich zu halten.

    Bla bla bla

    Es gibt ein öffentliches Interesse, daß soetwas nicht wieder vorkommt, und das überwiegt das Interesse der Mutter, ihren Job behalten zu dürfen. Denn irgendwie wird man ihr damit gedroht haben.

    Wenn der Wohnort bereits bekannt ist, dann könnte man Montag in der Schule nachfragen, wer fehlt, und dann haben wir den Namen.

  188. Thymian 10. August 2019 at 04:28
    Tom62 9. August 2019 at 19:44
    Xxxxxxxxxxxx

    Die Deutschen werden still ermordet.
    Während man hier, wo es wirklich MAL EINE Beziehungstat war, kämpferisch die Fäuste reckt.

    Wir werden es überstehen.
    Wer ist Wir?
    Und
    Was wird überstanden, bitte?
    Euer Politisieren ist fehl am Platze.

    Mir ist eher nach EUCH will ICH überstehen.

    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Vierfache-Mutter-getoetet-Mord-Urteil-gefordert,familiendrama354.html

  189. Diedeldie 10. August 2019 at 11:21; Auch wieder ein typischer Moslemmord. Äh sorry, wird wohl wieder
    auf Freispruch 2.Klasse rauslaufen, wie praktisch immer, wenn Messer beteiligt sind.

  190. Tom62 9. August 2019 at 19:44

    @ RechtsGut 9. August 2019 at 12:58

    Das öffentliche Interesse überwiegt klar die privaten Ruhe- und Sonstwas-Bedürfnisse der leiblichen Verwandtschaft.

    Das ist pietätlos. Es gibt kein „öffentliches Interesse“, das gegen die Menschenwürde (siehe GG 1) der Verwandten aufgewogen werden könnte. Die Mutter hat über ihren Anwalt den Schutz und die Respektierung ihrer Privatsphäre erbeten. Daran hat man sich zu halten. Zu einem späteren Zeitpunkt, vielleicht sogar im Zusammenhang mit einer Gedenkstätte, wie das einige hier angeregt haben, mag und sollte der Name des Jungen genannt werden, damit die Opfer Merkelscher Menschenexperimente einen Namen und ein Gesicht bekommen.
    ———————-
    Es ist mir völlig egal, was Du für pietätlos hältst. Der Name und ein Bild des Jungen wären scharfe Waffen in dem politischen Krieg, in dem wir uns befinden. Der Bürgerkrieg hat begonnen, und Du redest von Pietät. Naja.

    Du wachst erst bei 10 Toten täglich auf, oder was?

    -nix für ungut, aber musste mal raus-

  191. Thymian 10. August 2019 at 04:28

    Tom62 9. August 2019 at 19:44

    Das ist pietätlos. Es gibt kein „öffentliches Interesse“, das gegen die Menschenwürde (siehe GG 1) der Verwandten aufgewogen werden könnte. Die Mutter hat über ihren Anwalt den Schutz und die Respektierung ihrer Privatsphäre erbeten. Daran hat man sich zu halten.

    Bla bla bla

    Es gibt ein öffentliches Interesse, daß soetwas nicht wieder vorkommt, und das überwiegt das Interesse der Mutter, ihren Job behalten zu dürfen. Denn irgendwie wird man ihr damit gedroht haben.

    Wenn der Wohnort bereits bekannt ist, dann könnte man Montag in der Schule nachfragen, wer fehlt, und dann haben wir den Namen.
    ————————
    Ganz Deiner Meinung!!!

  192. @ RechtsGut 10. August 2019 at 12:05 | Thymian 10. August 2019 at 04:28

    Daß Sie meine Erwägungen mit einem „Bla Bla“ abtun, spricht nicht gerade für Sie. Wer belegen kann, daß man der Mutter gedroht habe, so daß sie über den Namen zu schweigen habe, der sollte das jetzt tun – ich würde das sogar begrüßen – , oder sich mit derlei Behauptungen zurückhalten. Jetzt ist nicht die Zeit dazu, die Leute oder gar noch die Mutter zu bedrängen, kaum daß das eigene Kind unter der Erde ist.

    Wenn die Mutter von sich aus den Namen nennt, ist das genauso ihre Sache, wie wenn sie ihn nicht nennt. Daß ich prinzipiell sehr viel davon halte, Namen von Opfern etwa im Zusammenhang mit einer Gedenkstätte zu „verewigen“, hatte ich oben bereits hinlänglich erklärt. Jetzt herumzuposaunen, macht das Kind nicht wieder lebendig, stoppt diesen Krieg eben nicht und verhindert auch keine weiteren Opfer. Was wir an Informationen haben, genügt völlig. Man muß auch mal warten können.

  193. Mein Gott, in Schloßborn liegt alles so dicht beieinander! Die Grundschule, der Spielplatz, auf dem „Oskar“ so oft war, der Friedhof, auf dem er jetzt ist.

    RIP 😥

  194. Auf dem von bobcat12 verlinkten Bild ist das Grab des ermordeten Jungen in Schloßborn zu sehen. Ich weiss nicht woher ursprünglich die Information stammte, dass der Junge Oskar geheissen haben soll. Jedenfalls steht dieser Name auf einer der Trauerschleifen.

  195. Hochtaunuskreis…dort wurde doch 2013 auch die AfD gegründet (Oberursel). Und da gibt es an der Basis niemand, der mal den Namen des ermordeten Kindes irgendwo im Internet veröffentlicht (als Privatmensch)? Ist das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Signal? Der politische Gegner ist nicht so anständig.

  196. VivaEspaña 9. August 2019 at 13:23

    Das in Frankfurt ermordete Kind muss endlich Namen und Gesicht bekommen!

    Wer dafür ist, hat noch nie mit „den Medien“, der L-Presse, wirklich zu tun gehabt. und schon gar keinen tieferen Einblick in dieses Staats(un)wesen gehabt.

    So ist es! Die Schwester meiner besten Freundin hatte einen Flugunfall. Noch bevor meine Freundin ihre Eltern informieren konnte, waren schon Bilder vom Unfallort in der Online-Ausgabe einer Lokalzeitung und da über facebook zu den Eltern gelangt. In dem Artikel war die Hälfte erlogen, wie sie sich später über die Käseblatt-Journaille beschwerte.
    Besagte Freundin legt extrem viel Wert auf ihre Privatsphäre, hat keinerlei Online-Accounts in irgendwelchen Sozialen Medien und hat gern Kontrolle über das, was über ihre Familie nach außen dringt.

    Ich kann mir vorstellen, dass die Familie und besonders die Mutter in eine dermaßen schlimme Depression gestürzt sind, dass sie jeglichen Trubel und die ständige Erinnerung an den schwärzesten Tag ihres Lebens nicht ertragen und damit nicht permanent konfrontiert werden möchten.
    Die Trauer gehört ganz allein ihr, und ich kann das absolut nachempfinden. Ich hoffe, die Familie findet ihren Weg zurück ins Leben und hoffentlich zu Gott!

  197. Bleichgesicht 10. August 2019 at 18:59

    VivaEspaña 9. August 2019 at 13:23

    Das in Frankfurt ermordete Kind muss endlich Namen und Gesicht bekommen!

    Wer dafür ist, hat noch nie mit „den Medien“, der L-Presse, wirklich zu tun gehabt.

    So ist es! Die Schwester meiner besten Freundin hatte einen Flugunfall. Noch bevor meine Freundin ihre Eltern informieren konnte, waren schon Bilder vom Unfallort in der Online-Ausgabe einer Lokalzeitung

    und in der BLÖD-Zeitung! Darin war so gut wie alles zusammengedichtet. Ich musste nach dem Lesen des Artikels erst einmal nachfragen, was davon stimmte. (Da stand u.a., die Schwester sei mit ihrem Mann unterwegs gewesen…. dazu müsste man liiert bzw. im Idealfall verheiratet sein.)

  198. Ich bin Mutter einer Tochter. Wären mir und ihr dies widerfahren, hätte ich trotz des unfassbaren Schmerzes Ihr Bild und ihren Namen veröffentlicht. Damit sich die Öffentlichkeit ein BILD machen kann, und ja, gerührt und emotional beteiligter Ist, wie es den fürchterlichen Umständen ja auch entspricht ! Natürlich muss dringend auf die Migrantengewalt aufmerksam gemacht werden , auf die Gefahr! Und am besten auch darauf, wer sie uns eingebrockt hat.Da hätte ich mich aber zum Selbstschutz rausgehalten aus irgendwelchen polit. Diskussionen. Dass der Anwalt sagt, gerade die Rechtspopulisten wollten ein Foto, zeigt doch, wo er und die Familie im Grunde stehen. Keine „Rechtspopulisten“ befeuern, keine Migranten anklagen ! Vielleicht glaubt die Mutter ja, der Täter war psychisch krank, dann ist er nicht heimtückisch ermordet worden, sondern nur „tragisch“ ums Leben gekommen, wie es im Schreiben heißt..Doch ich befürchte folgendes: die Nadelstichstrategie des IS, Terrorakte von Einzelnen gegen Einzelne , wird umgesetzt. Dazu gehört, dass die Täter sich als psychisch krank ausgeben und in der komfortablen Psychiatrie landen . Das ist sehr leicht zu vermitteln. Verhalt dich bei der Festnahme komisch, lache und schreie unvermittelt, zieh dich aus..dass man Stimmen hört, kann jeder erzählen !! Dann ist man gleich schizophren und schuldunfähig.Wie gesagt, eine Vermutung, aber nahe liegt es schon.

  199. grigrion 10. August 2019 at 19:15
    Ich bin Mutter einer Tochter. Wären mir und ihr dies widerfahren, hätte ich trotz des unfassbaren Schmerzes Ihr Bild und ihren Namen veröffentlicht.

    Es gibt aber auch Mütter, die wollen das nicht.
    Das kann man doch respektieren.

    Dass der Anwalt sagt, gerade die Rechtspopulisten wollten ein Foto,

    WO steht das? QUELLE bitte, link, Beleg. Vielen Dank vorab.

    @Selberdenker hat den Text des Anwalts hier eingestellt:
    http://www.pi-news.net/2019/08/das-in-frankfurt-ermordete-kind-muss-endlich-namen-und-gesicht-bekommen/#comment-5172324

  200. @VivaEspana
    Das habe ich blöderweise nicht mehr päsent ! Es war aber der – im übrigen moderat – geschriebene Brief des Anwalts an Presse und Öffentlichkeit, den ich hier irgendwo gelesen hatte.Gestört hatte mich daran eben , als wären nur „Rechtspopulisten“ an Bild und Namen interessiert .

  201. ….nochmal durchgescrollt und doch gefunden. Tatsächlich, da steht nichts von Rechtspopulisten drin. Ich bin aber sicher, dass h e u t e irgendwo gelesen zu haben, sonst hätte ich mich nicht darauf bezogen.

  202. grigrion 10. August 2019 at 22:13
    @Viva
    Unter dem von Ihnen angegebenen Link habe ich nichts von selberdenker gefunden.

    eine Zeile hochscrollen.
    Die Titelzeile vom Komm. ist verdeckt.

  203. @VivaEspana
    Habe nochmal durchrecherchiert und wurde fündig. Quelle ist Ihr eigener Post hier vom 9.8. um 15.45h. Da steht’s.

  204. Von: Kunibertikus

    Dieses kleine Gedicht geht im Osten um:

    Im Westen wählt man kräftig Grün
    Wo täglich grüßt der Muezzin.
    Man schafft die Heimat fleißig ab
    Und schaufelt sich sein eignes Grab.

    Im Klimawahn das ganze Land
    Verliert den letzten Rest Verstand.
    Das Narrenschiff in seinem Lauf
    Hält weder Ochs noch Esel auf.

    Doch Brandenburg und Sachsenland
    Die stehen fest wie eine Wand.
    Die rote und die grüne Pest
    Kann sich verdrücken Richtung West.

    Im Osten geht die Sonne auf
    Hier gibt es kluges Volk zuhauf.
    Ob alt ob jung, ob Mann ob Frau
    Der Osten der wählt nun nur noch Blau *).
    .
    *) in Deutschland AfD in Österreich die FPO

  205. grigrion 10. August 2019 at 22:46

    Das schreibt BILD = BLöD.
    Das ist kein Zitat von dem Anwalt. Nicht in Gänsefüßchen.

    und bei t-online ist es auch kein Zitat, sondern eine Interpretation von t-online:
    Damit meint er:
    Warncke zu t-online.de: „Es gibt einen Anspruch der Öffentlichkeit auf Informationen, aber das Recht auf Privatsphäre steht über allem!“ Damit meint er auch Forderungen von Rechtspopulisten und Rechtsextremisten, der Name müsse öffentlich werden, um an das Opfer zu erinnern.

    Den Original-Text des Anwalts hat @Selberdenker verlinkt
    http://www.pi-news.net/2019/08/das-in-frankfurt-ermordete-kind-muss-endlich-namen-und-gesicht-bekommen/#comment-5172324
    und er steht auf der Seite der Spendensammlung:
    ttps://www.gofundme.com/Frankfurt-HBF?viewupdates=1&rcid=r01-156525954142-fe4389abf4e64847&utm_medium=email&utm_source=customer&utm_campaign=p_email%2B1137-update-supporters-v5b

    Da ist keine Rede von Rechtspopulisten.

    Das genau sind die Tricks der L-Presse.
    Die können/wollen nicht mal richtig zitieren.
    (Ich weiß wovon ich rede, siehe auch at 13:23)

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