Neusprech soll historischen Anspruch auf eigenes Land vergessen machen

„Deutschland“ oder „das Land“?

Von M. SATTLER | Das Wort „Deutschland“ wird in der Sprache unserer politischen Führer zunehmend durch indirekte Umschreibungen wie „das Land“ oder „die Republik“ ersetzt. Zielsetzung dieses manipulativen Neusprechs ist es, dass wir Deutschen unseren historischen Anspruch auf ein eigenes Land vergessen sollen.

Deutschland soll von der Landkarte verschwinden – diesem Ziel ist unsere politische Führung in den letzten Jahren ein großes Stück näher gekommen. Milliarden von Steuergeldern hat unser Staat in das größte und teuerste Siedlungsprojekt der Weltgeschichte gesteckt: die flächendeckende Umvolkung Deutschlands wie ganz Westeuropas, die massenhafte Ansiedlung von türkischen, arabischen, afghanischen und afrikanischen Siedlern, die bei uns aus dekorativen, buntistischen Gründen ihr Leben lang durchgefüttert werden. Deutschland soll buntisiert werden, koste es, was es wolle und auf Teufel komm raus. Die Toten zählt sowieso hinterher niemand mehr.

Im Zuge dieser großflächigen Umvolkung wurden in den letzten Jahren in Deutschland wie überall in Westeuropa ganze Regionen ethnisch umstrukturiert. In Deutschland ist dieser ethnische Umbau am augenfälligsten in NRW fortgeschritten: viele Städte sind dort bereits weitgehend türkisiert, arabisiert und islamisiert worden. Es besteht kein Zweifel, dass diese staatlich türkisierten und arabisierten Territorien eines Tages auch den nächsten konsequenten Schritt vollziehen und sich zu von Deutschland unabhängigen eigenen Staatswesen erklären werden – Stichwort „Ruhrkent“.

Wie in ganz Westeuropa wird sich angesichts des massenhaften Bevölkerungsumbaus daher auch in Deutschland die Frage immer stärker in den Vordergrund schieben, wem das Land tatsächlich gehört. Die angesiedelten Kolonisatoren aus Nahost und Afrika geben die Antwort längst: Es gehört nicht mehr den Deutschen, sondern nun ihren eigenen Völkern, die schon heute unter der Jugend regionale Mehrheiten bilden und diese Mehrheiten in den kommenden Jahrzehnten weiter flächendeckend ausbauen werden. Die sich bereits heute vollziehende Verdrängung der Deutschen aus dem öffentlichen Raum, wie wir sie in Freibädern, öffentlichen Parks und den No-Go-Zonen für Deutsche in bestimmten Stadtgebieten erleben, wie sie uns aber auch im Wegmobben von Deutschen aus Berliner Schulen begegnet und in den systematischen Gewaltangriffen gegen alle Deutschen, die irgendwie in Uniform als direkte oder indirekte Amtsinhaber auftreten – Sanitäter, Polizisten, Feuerwehrleute –, all diese Verdrängungsmaßnahmen sprechen eine klare Sprache.

Da unsere Staats- und Parteiführer die voranschreitende Landnahme durch fremde Nationen nicht nur finanziell mit Miliarden aus unseren Steuern, sondern auch politisch nach Kräften unterstützen, wird dieser zunehmend erkennbare territoriale Besitzanspruch fremder Nationen politisch durch die staatliche Propaganda flankiert. In den Gedankenwelten unserer Staats- und Parteiführer soll Deutschland künftig nicht mehr das Land der Deutschen sein, sondern ein Vielvölkerstaat mit starker islamischer Prägung. Entsprechend kann das Land in Zukunft auch nicht mehr „Deutschland“ heißen. Eine solche Bezeichnung würde ja zwangsläufig Vorrechte einer bestimmten Völkerschaft, der Deutschen, gegenüber den neu angesiedelten Volksgruppierungen zum Ausdruck bringen. Diese Vorrechte der Deutschen, wie sie auch das Grundgesetz mit seiner Bezugnahme auf das besonders zu schützende „deutsche Volk“ (also nicht „Personen deutscher Staatsangehörigkeit“) kennt, sind daher aus Sicht unserer Staatsführung aus der Welt zu schaffen. Wir werden somit im nächsten Schritt der totalen Umvolkung erleben, dass beides verschwinden wird: Das Wort „Deutschland“ als Landesname ebenso wie der Bezug auf das besonders zu schützende „deutsche Volk“ im Grundgesetz. Wer eine solche Voraussage heute noch belächelt, sollte nicht vergessen: Wir leben in einer strukturellen Diktatur, die sich über Recht und Gesetz nach Belieben hinwegsetzt und Punkt für Punkt eine radikale, revolutionäre Agenda abarbeitet.

Ruhrkent – das Buch zum Thema.

Den Deutschen ins Gesicht zu sagen, dass sie schon heute in Wahrheit kein eigenes Land mehr haben und man das Wort „Deutschland“ nur noch als sprachliche Fassade, um den Deutschen noch eine Weile Sand in die Augen zu streuen, aufrechterhält, wäre aus Sicht unserer Staatsführung natürlich ausgesprochen unklug. Dieser Staat war niemals ehrlich, sondern hat immer gelogen: angebliche „Gastarbeiter“, „Asylanten“, „Flüchtlinge“, alles Lügen, um die Wahrheit einer staatlich gewollten dauerhaften Ansiedlung dieser Leute so lange zu kaschieren, bis der Staat Fakten geschaffen hat. Und genauso verlogen, wie der Staat Bundesrepublik es schon immer getan hat, wird der Staat auch in Zukunft vorgehen.

Wir werden daher auch bezüglich der Abschaffung des Wortes „Deutschland“ kein direktes und ehrliches, sondern ein taktisches, indirektes Vorgehen erleben. Die Deutschen sollen sich an das Verschwinden ihres eigenen Landes und als Endergebnis dieser Entwicklung auch das Verschwinden des Landesnamens ganz allmählich gewöhnen. Diese Methode kennen wir seit Jahrzehnten: erst hat man ein paar Türken mit dem Tarnkappenwort „Gastarbeiter“ nach Deutschland geholt, dann deren Aufenthalt immer wieder verlängert, am Ende hat man ihnen die Staatsbürgerschaft geschenkt und so unumkehrbare Tatsachen geschaffen. Es folgten Moscheenbauten, Islamisierung, Anschläge, Tote. Dieser Staat war schon immer perfide, er war schon immer raffiniert, und er hat einen langen Atem.

Genau mit derselben Masche, damit wir uns mit Hilfe sprachlicher Tricks ganz allmählich an die nächste vollendete Tatsache gewöhnen, verschwindet heute das Wort „Deutschland“ aus der Wortwahl unserer politischen Führung. Es ist kein Zufall, dass unsere Staats- und Parteiführer statt von „Deutschland“ nur noch von „der Republik“ oder „dem Land“ reden: Wir sollen nach und nach vergessen, dass wir Deutschen einen besonderen historischen und politischen Anspruch auf dieses spezielle Land haben. Und tatsächlich: je häufiger wir „das Land“ und „die Republik“ und nicht mehr „Deutschland“ hören, desto mehr übernehmen wir diese verlogenen Floskeln auch in unserer eigenen Alltagssprache. Wir übernehmen ganz unmerklich die manipulative Redeweise unserer Führer und gewöhnen uns so bereits heute an ein Dasein in einem namenlosen „Land“, einer anonymen „Republik“, in der wir Deutschen nicht mehr die besonders bevorrechtigten Landbesitzer sind, denen dieses Land seit Urzeiten gehört, sondern nur noch eine namenlose, heimatlose Menschenmasse, die ganz im Sinne Claudia Roths allein aus dem Negativen definiert wird: „Nicht-Migranten“. Sobald wir Deutsche aber auf unseren besonderen Anspruch auf Deutschland sprachlich und damit auch politisch verzichten, werden andere Nationen, die erkennbar schon heute mit den Füßen scharren, keinen Moment zögern, diesen Anspruch ihrerseits zu erheben.

Dieses Land ist kein namenloses „Land“, es ist keine anonyme „Republik“. Es hat einen Namen und zwar seit über 1000 Jahren: Es heißt „Deutschland“, und dieses Wort ist zugleich politischer Auftrag. Alles andere ist Verrat.