Bei der 190. Pegida-Kundgebung am 26. August (PI-NEWS berichtete) stellte Philip Stein den Dresdnern die neue Kampagne seines patriotischen Vereins „Ein Prozent“ zu den Landtagswahlen am 1. September in Sachsen und Brandenburg vor. Er erhielt für seine Initiative großen Applaus bei den Zuhörern, wir dokumentieren seine Rede deshalb hier noch einmal als Video und Redetext mit den entsprechenden Verlinkungen.

Etwas mehr als zwei Jahre sind vergangen, seit ich das letzte Mal als Redner auf dieser Bühne stehen durfte. Damals, im März 2017, habe ich ein Versprechen abgegeben: nämlich dass unsere Bürgerinitiative „Ein Prozent“ nicht eher ruhen wird, bis die Zerstörung unserer Heimat abgewendet und die Verantwortlichen abgetreten sind.

Ich freue mich, dieses Versprechen heute vor euch einlösen zu können. Denn ganz gleich, welche Repressionen uns widerfahren sind und welche Diffamierungen uns entgegengeschleudert wurden – wir sind standhaft geblieben und geben unseren Widerstand auch heute nicht auf!

Was wir unter Heimat verstehen, brauche ich auch zwei Jahre später nicht erklären. Wir alle wissen, was das Eigene ausmacht, warum wir Montag für Montag hier stehen, am Arbeitsplatz und selbst innerhalb der Familie heftige Diskussionen führen, die nicht selten zum Bruch mit liebgewonnenen Menschen geführt haben. Uns geht es darum, zu bewahren, wofür unsere Väter, Großväter und etliche Generationen zuvor täglich ihre Kraft und ihre Leidenschaft gaben. Wir haben nicht vergessen, woher wir kommen und wohin wir wollen.

Wenn andere von Heimat sprechen, dann meinen sie hingegen Wirtschaftsstandorte. Sie sprechen von Heimat, doch haben konstruierte Multikulti-Städte im Kopf. Sie sprechen von Sicherheit und Zukunft, doch planen bereits ein farbenfrohes Utopia, in dem Herkunft und Kultur keine Rolle mehr spielen.

Michael Kretschmer und seine CDU haben die Heimat ebenfalls für sich entdeckt. Doch wofür diese Damen und Herren stehen, das wissen wir genau: Masseneinwanderung, Kriminalität, Verleugnung des Eigenen, Finanzaffären und elitären Habitus. Die Wahl der Farbe Grün für den eigenen Wahlkampf hätte besser kaum gewählt werden können. Denn während in Dresden die Mieten steigen, die Asylkrise auch in Sachsen keineswegs überwunden ist und die einzigen Zukunftskonzepte auf 1000 neuen Polizisten beruhen, nutzt Kretschmer den Begriff der Heimat schamlos für seinen scheinheiligen Wahlkampf.

Die Sponsoring-Affäre zeigte, wessen Geistes Kind Kretschmer und seine CDU-Genossen sind. Gegen teures Geld wurden Wahlkampfveranstaltungen zu Werbeplattformen für private Unternehmen. Anstatt sich um das Wohl der Bürger und die Zukunft Sachsens zu kümmern, geht es der Union um reinen Machterhalt. Der Versuch Kretschmers, die berechtigte Wut der Sachsen für seine Zwecke zu missbrauchen, ist schamlos und zum Scheitern verurteilt. Denn die Sachsen wissen, wie es sich anfühlt, von den abgehobenen Eliten belogen zu werden. Nur dem Fleiß und der Disziplin der Sachsen ist es zu verdanken, dass der Freistaat trotz der miserablen CDU-Regierung heute wirtschaftlich stabil ist.

Die CDU ist der Totengräber Sachsens!

Wir von „Ein Prozent“ wollen diesem Treiben nicht tatenlos zusehen – und haben daher die größte Kampagne seit Gründung unserer Bürgerinitiative aus dem Boden gestampft. Über 300 Großflächenplakate hängen seit Dienstag in den Städten und Orten in Sachsen und Brandenburg. Chemnitz, Leipzig, Dresden, Zwickau, Potsdam, Cottbus – aber auch Delitzsch, Crimmitschau, Plauen, Eberswalde, Schwedt oder Vetschau. In über 100 Orten transportieren unsere Großplakate vor allem eine Nachricht: Wir leisten Widerstand gegen die Zerstörung unserer Heimat. Und wir sind viele und wir sind stark!

Auf unseren Plakaten prangt groß eine Nachricht: „Wahlbeobachter werden! Damit deine Stimme nicht für die Tonne ist!“ Ein aktueller Fall aus Brandenburg zeigt erneut, wie wichtig die Kontrolle der Auszählungen ist. Denn der Wahlfälscher, dessen Herz nach eigener Aussage „links schlägt“, hat folgenden Satz zu Protokoll gegeben: „Keiner hat mich kontrolliert. Dann habe ich einfach ein paar blaue Stimmen grün gemacht“. In welche Richtung Wahlbetrug funktioniert und zu wessen Lasten sie geht, das hat die Vergangenheit zu Genüge gezeigt. Die Wahlbeobachtung von „Ein Prozent“ hat nicht nur tausende Stimmen, sondern auch einige Mandate gerettet. Wir reden nicht nur, wir decken auf.

Daher will ich euch aufrufen: Werdet Wahlbeobachter, kontrolliert die Auszählung der Stimmen und nutzt euer Recht, als Bürger den demokratischen Prozess zu überwachen. Der Nachweis der Wahlfälschung hat die Oppositionsbewegung in der DDR gestärkt und wird als Initialzündung für die Montagsdemonstrationen angesehen. Und auch wir begreifen unsere Wahlbeobachtung vor allem als Recht der kritischen Opposition, den Mächtigen auf die Finger zu schauen und Jedermann zu zeigen, dass wir sehenden Auges in die Zukunft gehen!

Doch damit nicht genug. In 61 Städten werden im Rahmen unserer Kampagne zudem fast 2.000 Plakate aufgehangen, die mit einem zusätzlichen Motiv, einer provokanten Karikatur, verdeutlichen sollen, dass die Asylkrise für viele Menschen noch nicht vorüber ist und den Alltag längst erreicht hat. Mit unseren Plakaten wollen wir ein unübersehbares Zeichen setzen – in eurer Nachbarschaft, an der Straßenbahnhaltestelle, auf dem Weg zur Arbeit und in den Innenstädten dieser Republik. Wir sind hier, wir sind stark und wir setzen den Startschuss für die Wende!

Ergänzt wird die Plakatierung durch einen Radiospot, der 110 Mal zu hören sein wird und ebenfalls seit Dienstag läuft.

„ Ein Prozent“ im Radio – Wahlbeobachtung – #Wende2019

Nicht nur an den Wänden der Stadt – auch im Radio. Jeden Tag eine Überraschung. Was noch kommt? Mehr gibt’s am Freitag! #Wende2019

Posted by Ein Prozent für unser Land on Wednesday, August 21, 2019

Zeitungsanzeigen werden 140.000 Haushalte erreichen, 200.000 neue Drucksachen stehen bereit und zahlreiche weitere Aktionen werden von uns in den nächsten Tagen präsentiert. Alles können wir heute noch nicht verraten. Doch wir haben uns vorgenommen, jeden Tag eine neue Überraschung zu präsentieren! Für die Etablierten wird es eine unangenehme Woche.

Wir haben rund 100.000 Euro in die Hand genommen und so die größte Kampagne auf die Beine gestellt, die eine patriotische Initiative je organisierte.

Denn in Wahlkampfphasen wird von den Parteien gerne suggeriert, mit dem richtigen Kreuz auf dem Wahlzettel sei die Bürgerpflicht erledigt, die Wende womöglich eingeläutet und der Politik Genüge getan. Doch wir alle wissen: Die Krise ist nicht vorbei – und sie wird auch nach den „Ostwahlen“ nicht vorbei sein.

Wir von „Ein Prozent“ wollen mit unserer Kampagne klar machen, dass eine politische Wende in Deutschland nur mit einem starken patriotischen Vor- und Umfeld möglich ist. Es braucht uns, es braucht euch, und es braucht viele weitere Initiativen, die das Parlament ergänzen und notfalls korrigieren.

Dabei haben wir den Vorteil, nicht an die Spielregeln der Parteien gebunden zu sein. Wir sind ausschließlich den Patrioten und Bürgern dieses Landes verpflichtet! Daher präsentieren wir unsere Kampagne auch heute bei PEGIDA und nicht während einer schicken Pressekonferenz oder in einem Parteibüro. Es ist mir und meiner ganzen Mannschaft sehr wichtig, heute hier zu sein und unsere Kampagne zunächst jenen zu präsentieren, die Woche um Woche für unser Land Gesicht zeigen. Vielen Dank!

Als finanzkräftige, weit vernetzte und reichweitenstarke Bewegung sorgen wir von „Ein Prozent“ dafür, dass die Interessen der Patrioten, die viel Hoffnung in ihr alternatives Kreuz auf dem Wahlzettel setzen, in den Parlamenten Gehör finden. Das heißt konkret: kritisieren, einwirken, Gespräche führen und notfalls in Opposition gehen und Fundamentales zurückerobern. Unsere Kampagne ist ein Zeichen, stellvertretendes Symbol eines vielfältigen und großen Mosaiks, jedoch kein Angriff auf alternative Parteistrukturen. Jeder auf seinem Platz – doch alle in die gleiche Richtung. Wir haben diesen Grundsatz begriffen und verinnerlicht. Wer Deutschland retten will, muss sich breit aufstellen. Viele Wege führen nach Berlin!

Abschließend, liebe Freunde, will ich ein Zitat des großen Schriftstellers Tolkien mit euch teilen. Denn dieses Zitat verdeutlicht mir immer wieder, warum ich hier oben stehe: „Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die Straße dunkel wird.“

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20 KOMMENTARE

  1. Leute, meldet euch als Wahlhelfer! Vor allem auch in Briefwahllokalen.

    Ich habe als Wahlhelfer festgestellt, daß über 90% der Helfer korrekt arbeiten. Aber auch mehrere Fälle des Betrugs verhindert. Manche anderen Wahlhelfer sind erstaunt darüber, daß andere es nicht gut finden, wenn man Stimmen für falsche Parteien falsch einordnet. Ich habe mich als Arschloch betätigt und diese direkt beim Wahlleiter gemeldet („sortierte Stimmen falsch ein und meinte, daß das auf das Ergebnis doch keinen Einfluß hat“) – war erfolgreich.

  2. Den Ossis scheint es ja wirklich Ernst mit der Wahl zu sein! Chapeau! 🙂 Merke: Wer sich einmal mit dem Sozialismus ernsthaft rumschlagen musste, der will ihn nie mehr wieder und forciert ihn nicht auch noch künstlich wie die völlig verblödeten Wessis! Von den Sachsen lernen heißt Siegen lernen, in Sachen Engagement kann man sich mehr wie nur eine Scheibe von denen abschneiden 🙂

  3. „Und wir sind viele, und wir sind stark“.

    Das hört sich echt gut an.
    Leider sieht man und Frau die patriotische Jugend eben NICHT auf der Straße ❗

    Wobei ich mich gerne irrte, und tatsächlich gäbe es Schüler, welche die neue
    deutsche Schule ohne Schädigung an Geist verlassen hätten.

    Noch mal 30 (dreißig) Jahre, und die Spaziergänger von ’89 werden alt.

    Wenn jetzt nicht wir und unsere Kinder, wer soll DANN noch aufstehen, gegen
    die uns verachtenden “ Eliten“ ❓

    Die von den machthabenden „Eliten“ so sehr angestrebten Mischlinge werden
    das sicherlich nicht tun. Und die „Eliten“ sind tausend weitere Jahre sicher. 🙁

    Geht also wählen, aber wählet weise.

  4. Problem immer und überall sind ja auch die Wahl-Unmutigen, welche es
    „zu erreichen gilt“.
    Selbst wenn Wahlen “ nichts bringen“, „die machen sowieso so weiter“ etc;
    Bitte lasst euch gesagt sein, je mehr wählen gehen, um so mehr spiegelt sich
    dann das „Wahlergebnis“ dem tatsächlichen Willen des Volkes, aeh der Bevoel-
    kerung. (Wenn echt 100% wählen gehen würden und es käme trotzdem das
    Selbe raus wie in vergangenen Jahren, ist wohl Time to go).

    Anderer Aspekt: die „Wahlhelfer“.
    Ich meine nicht die Frauen und Männer in Beschaeftigungs-Verpflichtung, welche sich nach “ ihrer“ Arbeit noch aufmachen, um Wahlen zu schützen.
    Ich meine hier vielmehr die (Alt-) Genossen, welchen es aufgrund ihrer selbst
    und aufgrund ihrer umfangreichen Strukturen nicht schwer fällt, Wahlen „zu
    lenken“.
    Briefwahl halte ich persönlich für mindestens fahrlässig.

  5. brontosaurus 27. August 2019 at 20:30
    „Nicht der Wähler ZÄHLT!
    Der ZÄHLER zählt!“

    ………………..

    Richtig. Es muss wohl heissen:

    Der Wähler ZAHLT!

  6. @RealPopulist 27. August 2019 at 21:04

    Kinder und Jugendliche sind oft verblödet. Da hüpfen die fürs Klima und schädigen damit unsere Wirtschaft.

  7. Neues von der Einzelfalle Frankfurt Hbf:

    Frankfurt Crime
    Schon wieder Frankfurt! Mann sticht Zugbegleiter im Intercity in Bauch und flieht

    Der unbekannte Mann mit dem Messer wird wie folgt beschrieben:

    – etwa 1,76 Meter groß
    – 20 bis 30 Jahre alt
    – schwarze Haare
    – südländischer Typ
    – kein Bart

    https://www.tag24.de/nachrichten/frankfurt-mann-sticht-zugbegleiter-in-bauch-und-flieht-1188258#article

    Das Tätermerkmal „kein Bart“ ist ja anscheinend mittlerweile zu einer Ausnahme geworden, die explizit erwähnt werden muss. Früher war es genau andersherum. Aber seit der Hochzeit der Taliban, Al-Quaida und IS ab ca. 2011 ist diese ekelhafte Gesichtsbehaarung auch bei vielen Deutschen gaaanz groß in Mode, insbesondere bei Linken und Grünen. Und selten hat ein Trend so lange angehalten.

  8. @brontosaurus 27. August 2019 at 20:30
    „Nicht der Wähler ZÄHLT!
    Der ZÄHLER zählt!“
    eigentlich ist es der wer die Walkreise festlegt. Trump hatte 2 mio stimmen weniger !

    @ alles-so-schoen-bunt-hier 27. August 2019 at 21:25

    „Beeindruckend, der junge Mann!“
    Na lebensleistung: Studium begonnen sich einer NGO angeschlossen Studium geschmissen!

  9. @ PI News…..

    Die Kampagne von EINPROZENT ist großartig!

    Es geht um Wahrnehmbarkeit im öffentlichen Raum jenseits des Internets und des Aufkleber am Laternenpfahl.

    Das was die Einprozenter da machen wäre auch für PI News eine gute Sache.

    PI News Werbung auf Werbetafeln und digitalen Anzeigen im Bahnhof oder auf der Werbefläche von öffentlichen Verkehrsmitteln.

    Denkt doch mal darüber nach. Die Spendenbereitschaft um solch eine Kampagne zu unterstützen ist vorhanden.

  10. Der Reichtum ist in Deutschland so ungleich verteilt wie sonst nirgendwo

    Auf der einen Seite die unverschämten fettgefressenen Deutschen mit Wohlstandsschmerzen und auf der anderen Seite „Merkels Goldstücke aus Afrika und Islamien“ die mehr wollen als nur Hartz 4.

    Die SPD will das jetzt ändern – mit einer Vermögenssteuer!

    Die mit Erbschaften fettgelebten Deutschen sollen gefälligst mal was an die Dahergelaufenen abgeben.

  11. Wenn der Wahlbetrug bei der Auszählung der Stimmen im Wahllokal oder der Briefwahl oder mit gekauften Adressen etc. nicht mehr funktioniert, dann finden diese Kreaturen andere Möglichkeiten. Bisher hat das Ignorieren des Wählerwillens funktioniert und es wird weiterhin funktionieren, weil der Wähler sich nicht kümmert. Er macht sein Kreuzchen und das war es dann.

  12. Die AFD wird stärkste Kraft in Sachsen werden und ihr Blockparteienanhänger werdet klotzen!

  13. Super Aktion!

    Die AfD braucht unbedingt viele Wahlbeobachter.

    Ich persönlich habe das schon bei drei Wahlen gemacht und ich kann sagen, dass kein Wahlhelfer kontrolliert wird.

  14. @Tolkewitzer
    …. hoffentlich werde ich das hier noch an Dich los…
    In einem kürzlichen post fragst Du, wie es „…. mit „Koscher Essen“ in der NVA…“ ausgesehen haben mag.
    Da kann ich Dir gern weiterhelfen!:
    Gab es NICHT!
    Hätte ich mich geoutet, wären mir 2 Spaten auf den Schulterstücken geblieben- und, „Schwedt“ oder „Kohle“ in Regis- Breitlingen…

    Wobei- wir keine Synagoge hatten und auch keinen Rabbi. Wir lebten ganz normal wie alle (Ost-) Deutsche.
    Der Besuch in einer Synagoge einmal im Jahr war für uns Kinder etwas Besonderes.
    Dazu mussten wir weit mit dem Zug fahren …

    Letztlich bin ein „säkularer Jidd“ geworden. Ganz einfach, ohne große religiöse „Einschränkungen“, wie einige böse Hirne hier vermuten könnten.

    Shalom Dir!
    Z.A.

  15. Der Konzern Facebook hat „Ein Prozent“ jetzt gesperrt. Wohlgemerkt, jetzt! Also im Zusammenhang mit der Kampagne von „Ein Prozent“ für die Demokratie. Denn freie Wahlen und deren ordnungsgemäße Einhaltung sind Kernbestandteil einer Demokratie und im Grundgesetz ausdrücklich verankert.

    Für mich stellt sich das so dar, dass dieser Konzern gegen Grundrechte handelt. Ich nenne dieses demokratiefeindlich. Nach Ludwig Erhard hat hier das Kartellamt einzugreifen und den Monopolisten zu zerschlagen. Sofortige staatliche Zwangsaufspaltung und rasche Umwandlung in reprivatisierte Einzelunternehmen. Das ist Kartellrecht!

    Also mitlesende Facebook-Stasi-Schnüffler, ihr seht eure Zukunft. Wir Demokraten handeln friedlich – ihr werdet vom geltenden Recht getroffen, es ist nur noch eine Frage der Zeit. Und die nehmen wir uns; das DDR-Regime der Meinungsunfreiheit haben wir erledigt, jetzt kommt das nächste Regime dran. Was werdet ihr in 5 Jahren tun, denn wir können niemals ruhen. Wir führen die Wende zu Ende.

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