Symbolbild

Von EUGEN PRINZ | Wenn man einen Schriftsteller beauftragen würde, eine Falschmeldung mit besonders großem Entrüstungsfaktor über syrische Flüchtlinge zu schreiben, käme sie nicht an das heran, was sich Ende Juni tatsächlich an einer Schweizer Schule abgespielt hatte.

Seltsamerweise wurde über diesen Vorfall in Deutschland nicht berichtet, obwohl er in der Schweiz und einigen englischsprachigen Blogs hohe Wellen schlug. Da dieses empörende Ereignis ein bezeichnendes Licht auf das Frauenbild junger moslemischer „Schutzbedürftiger“ und deren Akzeptanz weiblicher Autoritäten wirft, wollen wir nachberichten.

Syrischer Schüler als bewaffneter Sittenwächter auf dem Schulhof

Der 14-jährige Schüler M. gehört zu einer kinderreichen, syrischen Familie, die vor sechs Jahren als Schutzsuchende in die Schweiz kam. Die Sippschaft lebt dort im Kanton Aargau auskömmlich von der Sozialhilfe in einem relativ modernen Haus.

Bis vor kurzem besuchte M. die 7. Klasse der Aargauer Kreisschule Chestenberg. Der als selbstbewusst beschriebene strenggläubige Moslem sprach in der Schule ständig über den Koran und machte es sich zur Aufgabe, die Mädchen auf dem Schulhof aufzufordern, sich züchtig zu kleiden und zu verhalten. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, fuchtelte er mit einem Dolch herum.

Aus Gründen der „Dolch-Prävention“ (soweit sind wir schon) musste der moslemische Schüler von da an morgens vor dem Betreten des Klassenzimmers im Beisein der 62-jährigen Klassenlehrerin seine Taschen und den Rucksack ausleeren. Am Tag vor dem Jugendfest rastete der 14-Jährige bei der Kontrolle dann plötzlich aus.

Faust- und Karateschläge sowie Fußtritte gegen eine 62-Jährige

Er versetzte der Lehrerin ein halbes Dutzend Faust- und Handkantenschläge. Als sie um Hilfe schreiend wegrannte, trat M. noch mit den Füßen nach ihr, bis eine durch den Lärm alarmierte männliche Lehrkraft dazwischen ging.

Die 62-jährige Lehrerin, die sich in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung befand, wurde mit einem Kieferbruch und weiteren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei konnte den gewalttägigen syrischen Schüler wenige Stunden nach der Tat festnehmen. Er verbrachte zwei Tage in Untersuchungshaft.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Sein Vater, der trotz seines 5-jährigen Aufenthaltes in der Schweiz immer noch kein Wort Deutsch spricht und auch schon einmal gegenüber einem Behördenmitarbeiter gewalttätig geworden war, stellte sich selbstverständlich hinter seinen Sohn. Dieser fühle sich an der Schule wegen seiner Herkunft und seiner Religion gemobbt und diskriminiert, sagte der Mann zur Polizei. Ja, so kennen wir das: Immer in der Opferrolle…

Wie es mit M. weitergeht, ist noch unklar. Eine Unterbringung in einem „Sondersetting“  außerhalb des Schulkreises Chestenberg ist angedacht. Eine Unterbringung in einem Flieger nach Damaskus in Begleitung der übrigen Familienangehörigen wäre allerdings vernünftiger.

Die Lehrerin steht immer noch unter Schock. Es wird berichtet, dass sie ihren Job immer mit Liebe und Begeisterung ausgeübt hatte. Sich in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung so zu verabschieden, falle ihr besonders schwer. Zu ihrer eigenen Abschlussfeier kam sie nicht.

Kommentar: Der Sechser im Lotto für die Eidgenossen

Man sieht, nicht nur in Deutschland geht es drunter und drüber an der „Flüchtlingsfront“: Eine kinderreiche Familie aus Syrien macht sich in der Schweiz breit und bekommt gleich ein ganzes Haus für lau. Der Vater, ebenso gewalttätig wie der Sohn, will die Sprache nicht lernen und sich folglich auch nicht integrieren. Der Sohn ist auf dem Salafisten-Trip, maßregelt die Frauen und wird den Koran weiterhin mit Feuer und Schwert verbreiten – hoffentlich nur bildlich gesprochen. Einstweilen verabschiedet er, statt in der Schule Bildung zu erwerben, nebenbei mal eine altgediente Lehrerin mit einem Kieferbruch in den Ruhestand. Darauf hat sie ihr ganzes Arbeitsleben gewartet. Sieht so Dankbarkeit aus? Wie dämlich sind wir eigentlich?

Man darf gespannt sein, was die anderen, zahlreichen Sprößlinge aus dem fruchtbaren Schoß des Syrers zu bieten haben, wenn sie das passende Alter erreichen. Finanziert wird die ganze Malaise – wie bei uns – Vollkasko vom Steuerzahler und zwar auf Lebenszeit. Wetten?

Da haben sich die Eidgenossen wirklich einen Sechser im Lotto eingefangen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

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138 KOMMENTARE

  1. Einfach die Goldstücke in einem Lager zusammenpferchen und für ihre sicher Unterbringung in Buntland und Resteuropa arbeiten lassen.
    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass man für die Rechte die man hat auch immer Pflichten auferlegt bekommt.
    Ich will den „Schutz“ durch den Staat, also zahle ich als Pflicht meine Steuern (funktioniert seit 2015 nicht mehr ganz so gut, aber das Prinzip bleibt).
    Die „Flüchtlinge“ wollen Schutz und weitere Rechte, aber Pflichten wie z.B. die Kultur des Gastgeberlandes nicht respektieren? Dann guten Heimflug und viel Glück dort mit dieser asozialen Lebensweise.

  2. Die Sippschaft lebt dort im Kanton Aargau auskömmlich von der Sozialhilfe in einem relativ modernen Haus.

    Wenn man sich mal überlegt, wie schön, aber eben sauteuer das Leben in der Schweiz ist – wenn man nicht dort arbeitet und dementsprechend verdient – ist das mal wieder ein Tritt in die… für jeden anderen Europäer.

    Wie viele unserer eigenen Leute würden sonstwas geben, dort zu leben und auch irgendwelche Arbeiten wie Straßenkehren zu übernehmen?

    Und diese undankbaren Kreaturen r*tzen den Leuten noch regelrecht ins Gesicht. Ich kann es nicht verstehen.

  3. Er verbrachte zwei Tage in Untersuchungshaft.

    Und hat somit seine Strafe vollständig abgesessen. Er ist jetzt bestimmt ein „sehr gut integrierter“.

    Das war sicher nur ein versehen. Er ist im Grunde ein gaaanz netter. Und außerdem sind nicht alle so. Man darf nicht alle in eine Schublade stecken.

  4. Der Islam ist die Pest des 21 Jahrhunderts!

    Diese Ideologie der Gewalt verbreitet sich wie eine Seuche überall auf der Welt. Der Prophet Mohammed war ein Kriegsherr und ein Massenmörder und der Islam ist keine Religion sondern das Böse. Überall wo der Islam die Macht hat werden Menschen unterdrückt, gefoltert, verstümmelt, getötet und es gibt in solchen Ländern keine Menschen- und keine Bürgerrechte.

  5. Danke für den Artikel, allerdings habe ich eine Frage:
    Hat PI es nötig in so einem eh schon schockierenden Fall ein solches „Symbolbild“ zu wählen. Auch wenn es darunter steht. Das ist in meinen Augen unnötige Effekthascherei, die man sonst in dieser Art nur durch BILD kennt.

    Ist das nötig?

  6. Die Flüchtlinge betteln darum, wieder nach Hause geschickt zu werden und keiner tut ihnen den Gefallen.

  7. DER PSSLAM IST DIE PEST DER WELT.
    WIE CHRISTEN SICH DIES GEFALLEN LASSEN KOENNEN IST MIR EIN RAETSEL.

  8. Es hat eine Frau getroffen, die sich besonders um Kulturfremde kümmern dürfte.

    Wird es sie stören, wenn sie wahrscheinlich in ihrem Leben ausreichend viele Männer diskriminiert und ihre Vorteile genossen hat. Heute mischen ihre Töchter, die Gretas , die westliche Zivilgesellschaft aus.

    Die für uns beste Lösung wäre es, diese untragbaren Weiber in ihrer Gesamtheit in genau diese merkwürdigen Länder auszuschaffen, deren Kulturen sie so mögen.

  9. Kleiner Onkel….., da muss ich Ihnen recht geben und nochmal für alle da draußen darauf hinweisen, unbedingt das Buch „Das Erwachen beginnt“ von Tim Dabringhaus zu lesen!

  10. „Seltsamerweise wurde über diesen Vorfall in Deutschland nicht berichtet, obwohl er in der Schweiz und einigen englischsprachigen Blogs hohe Wellen schlug. “

    Das ist auch gut so. Es ist erstens ein lokales Ereignis, zweitens hat es nichts mit der Zuwanderung zu tun und mit dem mohammedanischen Frauen Verständnis sowieso nicht.

    Ich lese auch viel lieber das Herz anrührende, sittlich und moralisch erhebende Geschichten, wie ein Syrer einen kranken Igel rettet oder gar ein syrischer Knabe, der in Mathematik glänzt und im Schulchor singt, einer alten Frau über die Straße hilft.

    Sowas ist viel Integrationsfördernde als die täglichen Messerstechereien, bei denen immer nur einer das Messer in der Hand hält.

  11. Sorry für das frühe OT, aber ein tolles, neues Video aus meiner Nachbarschaft:

    Moslems begehen das Fastenbrechen mit einem Zug durch den Kölner Süden

    https://www.youtube.com/watch?v=y6XDWX3wrLs&feature=youtu.be&fbclid=IwAR1MNYiLT6-calJ38mTC1EOLlWfFejY0KeUAEonQFX422LK6GbM7KTA_XtU&app=desktop

    Ich komme an dieser Moschee (Abubakr Moschee) regelmäßig vorbei, u.a. ist gegenüber eine Tankstelle, wo ich mir abends immer mal gerne ein Bier gönne.

    Und was mir an dieser Moschee aufgefallen ist: Viele Kaftane, viele Salafistenbärte und ab und zu durchaus ein Van(!) an der Tankstelle mit getönten Scheiben und hintendrin sitzt auch irgendein arabischer (wahrscheinlich) Imam. Man kann das Klientel also bereits äußerlich zuordnen.

    Darüber hinaus hängen ca. 50 Meter von dort Werbetafeln, wo auch für Bordelle geworben wird (bzw. wurde), in diesem Fall das Samya. Auf dem Plakat waren zwei hübsche Frauen (nur Gesichter bis Schultern) zu sehen. Eines Abends gehe ich dort vorbei und das Plakat (bzw. die Gesichter) waren mit schwarzen Farbbeuteln beworfen worden. So, wie man es bereits z.B. aus England kennt. Aber dieses Video hier ist von neuer Qualität…

  12. Ja es ist nötig.
    Krieg und Gewalt kann nie alle töten, weil die Bilder dieser immer auch Mitleid erzeugen.
    Nur wenn keiner die Bilder zu sehen bekommt und auch nichts davon hört, dann kann auch niemand seine bräsige Komfortzone verlassen, da er ja auch nie schockiert wird.
    Und mal ganz ehrlich: wer schon Frauentausch, Verklag mich doch, Unter Verdacht,…….. feiert, der braucht schon eine kräftige Dosis um sein Gehirn wieder in richtige Bahnen zu lenken.
    Die Bilder der Opfer müssen immer und überall zu sehen sein und zwar nach und nicht vor der Tat.

  13. Schade, dass diese kleine R*tt* nicht mich angemacht hat. Ich habe mittlerweile immer meine Kubotans als Schlüsselanhänger getarnt dabei und schlage ohne Warnung zurück. Der zu Hilfe kommende Kollege hätte auch die Möglichkeit gehabt, eine Stuhl dem schon auffällig gewordenen koranischen Gast über die Rübe zu ziehen. Aber ich träume weiter. Wir sollen ja in solchen Fällen beruhigend gewaltfrei einschreiten und die Sozialarbeiter richten dann verständnisvoll den Rest.

  14. Was soll man dazu sagen? Man kann sich nur solange dazu entscheiden, Gefahren auszublenden bis man mit der Nase drauf gestoßen wird. In der Tat muss man nicht alle Menschen über einen Kamm scheren, aber die ankündigenden Schatten sollte man beachten und sofortens reagieren. Wenn solche Vorkommnisse auf dem Weg zur Normalität sind, oder sie es schon sind, müsste ich als Elternteil eines Schülers mein Kind sofort von der Schule abmelden um es nicht vorsätzlich in Gefahr zu bringen. Der Lehrerin wünsche ich eine gute Genesung.

  15. Der 14-jährige Schüler M. gehört zu einer kinderreichen, syrischen Familie, die vor sechs Jahren als Schutzsuchende in die Schweiz kam. Die Sippschaft lebt dort im Kanton Aargau auskömmlich von der Sozialhilfe in einem relativ modernen Haus.

    Ähnliche Feudalversorgung gibt es auch im „bunten“ Deutschland: Montabaur – Wenn Schuster Sergej Jaufmann (57) aus Montabaur (Rheinland-Pfalz) vor die Tür seines kleinen Ladens tritt, spielen oft die Kinder seines Nachbarn draußen. Aber Gott sei Dank nie alle 23 auf einmal…

    Sergej wohnt neben Ghazia A. (49), der 2015 vor dem Krieg aus Syrien geflüchtet ist. A. ist Familienvater. Genauer: Vater von vier Familien. Denn er hat vier Ehefrauen und 23 Kinder. 22 davon (12 Töchter, 10 Söhne, 1-22 Jahre) leben jetzt in Deutschland, wie die „Rhein-Zeitung“ schon im Sommer berichtete.

    Nach deutschem Sozialrecht darf A. nur mit einer Ehefrau eine Bedarfsgemeinschaft haben. Er entschied sich für Hauptfrau Twasif (49) und lebt nun mit fünf Kindern in Montabaur. Die drei übrigen Frauen sind offiziell nur „Freundinnen“ (und davon wenig begeistert). Die Behörden verteilten sie auf verschiedene Orte. Eine verheiratete Tochter lebt in Saudi-Arabien.

    https://www.bild.de/news/inland/ehe/mein-nachbar-hat-vier-frauen-48362758.bild.html

    Der 28-köpfige Scharia-Verband (polit. korrekt: syrische Flüchtlingsfamilie) wurde nach der Registrierung getrennt. Zwei der Frauen brachte man mit ihren Kindern in der Nähe von Koblenz unter. Ihr Besitzer, die beiden anderen Frauen und deren Kinder wurden auf mehrere Wohnungen im etwa 30 Kilometer entfernten Montabaur in den Verbandsgemeinden Ruppach-Goldhausen und Welschneudorf untergebracht. Dort zeigte sich vor allem der jugendliche, männliche Dschihadnachwuchs von gewohnter Seite. Immer wieder kam es zur Randale der Halbwüchsigen, die u.a. ihren Schwestern den Schulbesuch verwehren wollten.

    Nächtliche Ruhestörungen, zerstörte Einrichtungen und Drohgebärden in Richtung der Gemeindebewohner. Die beiden Frauen vertragen sich auch nicht, immer wieder kommt es zu lautstarkem Gezänk. Es heißt, sie wurden auch schon gelegentlich im Keller weggesperrt – wie das eben in islamischen Haushalten üblich ist, wenn der Besitz nicht spurt.

    Der 16-jährige Sohn des Syrers soll sich nicht nur mit verbaler Bedrohung begnügen, sondern einen Mitarbeiter der Verwaltung tätlich angegriffen haben.

    Aber Gutmenschen geben sich mit wenig zufrieden, so freut sich der zuständige Fachbereichsleiter der Montabaurer Verbandsgemeindeverwaltung, Guido Göbel über die „Fortschritte“ bei der Integration. Es sei nämlich gelungen dem männlichen Teil der moslemischen Bereicherung die Schulpflicht zu erklären und sie nun auch (gnädigst von diesen gestattet) für die Mädchen durchzusetzen.

    http://www.pi-news.net/2016/09/mit-vier-frauen-und-23-kindern-nach-germoney/

  16. @ Oberbuergermeister 12. August 2019 at 08:11

    Mir geht es nicht um Bilder im Allgemeinen. Sondern um ein Bild, das mit dem Artikel nichts zu tun hat. Wenn ein schockierendes Bild existiert, das tatsächlich zum Artikel gehört, dann selbstverständlich veröffentlichen, damit alle aus der Komfortzone gerissen werden. Aber ein Fake-Foto ist für mich generell kein guter Journalismus. Die Fälle sind auch so schon schockierend genug.
    PI-Leser müssen nicht mehr mit falschen Bildern aufgerüttelt werden.

  17. Maria Koenig 12. August 2019 at 08:16

    Da kommt mir der Kaffee hoch, raus mit dieser Teufelsbrut.
    ———————–
    Es geht schon wieder gut los.
    Dazu dann die Dauerbeschallung mit KLIMA KLIMA KLIMA aus dem GEZ-Radio. Kranke Scheixxxxe, kann ich da nur noch sagen.
    Das Land ist krank, die Gesellschaft ist sterbenskrank.
    Sie hat Gutmensch im Endstadium.

  18. Hier kommt der Nachschub an Sittenzerstörern…

    Wieso haben diese Invasoren kein Geld für Schulranzen?
    Versteh´ ich nicht.

    .
    „Spende: Flüchtlingskinder erhalten Ranzen zum Schulstart

    Weil sich Flüchtlingsfamilien Schulutensilien oft nicht leisten können, hat der Verein Unterstützerkreis Flüchtlingsunterkünfte Hannover Schulranzen gespendet. Vergangene Woche erhielten 21 Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft des DRK in Ahlem ihre neuen Ranzen.

    Jetzt kann die Schule beginnen: 21 Flüchtlingskinder aus Ahlem haben neue Ranzen erhalten. Quelle: Villegas
    Ahlem
    Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu, am 15. August beginnt das neue Schuljahr in Niedersachsen – auch für die vielen geflüchteten Kinder, die mittlerweile in Hannover wohnen. Doch gerade bei der Einschulung fallen viele neue Anschaffungen an: Blöcke, Hefte, Stifte. Und natürlich muss ein Ranzen her. Weil sich Flüchtlingsfamilien diese Dinge oft nicht leisten können, hat der Verein Unterstützerkreis Flüchtlingsunterkünfte Hannover (UFU) Schulranzen gespendet. Vergangene Woche erhielten 21 Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft des Deutschen Roten Kreuzes in Ahlem ihre neuen Ranzen; insgesamt spendete der Verein rund 100 Ranzen an Kinder in der ganzen Stadt.
    Unterstützung von Lotto-Sport-Stiftung
    „Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Schuljahr Kindern und Jugendlichen, die jetzt eingeschult werden, einen neuen Schulranzen oder Schulrucksack schenken können“, sagt Sylvia Grünhagen, Leiterin der UFU-Geschäftsstelle. Unterstützung erhielt der Verein von dem Programm Stiftungen Helfen von der Lotto-Sport-Stiftung. Das Projekt gebe es bereits seit fünf Jahren, es solle bestehende Unterstützungsangebote ergänzen, erklärt Grünhagen.

    Verteilt die Ranzen an die Kinder: Sylvia Grünhagen vom Unterstützerkreis Flüchtlingsunterkünfte.
    Der Verein wolle helfen, dass die Kinder gut in die Schule starten. Dabei sei auch wichtig, dass die Schüler am ersten Schultag mit allem Notwendigen ausgestattet seien. „Und gerade Ranzen sind eben sehr teuer.“ Der Verein bietet auch Schwimmkurse für Erwachsene und Kinder an. Zudem werden die ehrenamtlichen Helfer mit Fördermitteln unterstützt, etwa für die Anschaffung von Lernmaterialien oder das Organisieren von Freizeitaktivitäten.
    Verein hilft seit 2013
    Derzeit leben laut UFU rund 4.200 Flüchtlinge aus über 60 verschiedenen Nationen in der Stadt, untergebracht sind sie in den im Stadtgebiet verteilten Unterkünften oder in privaten Wohnungen. Seit April 2013 bietet der Verein mithilfe von Geldspenden Unterstützung für Flüchtlinge in Hannover an und unterstützt die Ehrenamtlichen in den Nachbarschaftskreisen bei ihrer Arbeit.“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Ahlem-Spende-Fluechtlingskinder-erhalten-Ranzen-zum-Schulstart

  19. Wer immer noch Solidarität und Hilfe für kulturfremde Gewalttäter verlangt, der sollte sich selbst auf die Solidarität und Hilfe seiner eigenen Landsleute nicht mehr verlassen dürfen.

  20. Sein Vater, der trotz seines 5-jährigen Aufenthaltes in der Schweiz immer noch kein Wort Deutsch spricht …

    Damit ist der Vater doch in „bester“ Gesellschaft. Es gehört doch quasi zum guten Ton auch nach Jahrzehnten kein Wort deutsch zu sprechen. So hat die ehemalige Sprecherin des Auswärtigen Amtes, Frau Sawsan Chebli öffentlich erklärt: „Sawsan Chebli hat es schon wieder getan. Bei Lanz bot man der Sprecherin des Auswärtigen Amtes die Möglichkeit, ihre kruden Ansichten bezüglich Integration und Islam noch einmal zu bestätigen. Chebli, deren Familie als palästinensische Flüchtlinge 1970 nach Deutschland kam, war im Sommer mit der Aussage aufgefallen, ihr Vater, der kein Deutsch spreche, sei besser integriert, als so manch ein AfDler. Mit ihren neuerlichen Äußerungen auch in Bezug auf den Kopftuchzwang innerhalb muslimischer Communities bestätigt sie nun, dass sie nicht nur ignorant, sondern auch ziemlich dreist ist.“

    http://www.anabelschunke.com/uncategorized/sawsan-chebli-bei-lanz-da-kann-man-ruhig-mal-klatschen/

    Sein Vater, der … auch schon einmal gegenüber einem Behördenmitarbeiter gewalttätig geworden war.

    Auch Gewalt gegen Behördenmitarbeiter gehören mittlerweile zum täglichen Umgang mit „Buntbürgern“, deshalb auch die erschwerten Einlasskontrollen in öffentlichen Gebäuden. Diese gab es früher nicht. Wozu auch ❓

    Vor dem Landgericht Krefeld findet ein Prozess gegen einen Iraner statt, der zeigt, wie Deutschland selbst auf dem Sozialamt bereichert wird: „Die Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 21 Jahre alten, unter diversen Aliasnamen auftretenden Angeklagten Folgendes vor: Am 23.11.2009 habe der Angeklagte gegen 12.10 Uhr das Dienstzimmer des Zeugen B. auf dem Sozialamt der Stadt Krefeld aufgesucht, um sich – grundlos – zu beschweren. Als der Zeuge den Angeklagten gebeten habe, sein Dienstzimmer zu verlassen, damit er in der, den Angeklagten betreffenden Angelegenheit ungestört telefonieren könne, habe der Angeklagte eine massive Schreibtischlampe vom Tisch genommen und diese gegen die Wand geworfen. Sodann habe er mit der Faust die Schiebetür der Schrankwand eingeschlagen. Des Weiteren habe er sämtliche Kabel von einem PC abgezogen, so dass das gesamte Netz der Datenverarbeitung im 1. Obergeschoß ausgefallen sei.

    Am 26.11.2009 habe der Angeklagte das Büro des Zeugen R. vom Fachbereich Ordnung der Stadt Krefeld betreten, seine rechte Hand gehoben, mit den Fingern eine – Schusswaffe angedeutet und gedroht, „wenn mein Bruder ein Problem bekommt, irgendwo in einem anderen Land, dann mach ich hier im Büro im Sozialamt und in ganz Deutschland eine große Schießerei. Du wirst sehen, das ist kein Spaß, das ist Ernst, ich schwöre. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe keine Angst“. Beim Verlassen des Rathauses habe er sodann die städtische Mitarbeiterin S. mit den Worten, „lach‘ nicht so blöd, Du alte Fotze“ beschimpft.

    Am 14.12.2009 gegen 09.45 Uhr habe der Angeklagte das Dienstzimmer der Zeugin C. betreten und sie grundlos als „Fotze“ beschimpft, wobei er sich in den Schritt gegriffen habe. Am 17.12.2009 gegen 10.30 Uhr habe der Angeklagte im Dienstzimmer des Zeugen B. des Sozialamtes der Stadt Krefeld vorgesprochen, von diesem u.a. ein Ticket 2000 gefordert und lautstark diverse Beschwerden vorgebracht. Der Zeuge B. habe vergeblich versucht, beruhigend auf den Angeklagten einzureden. Die Aggressivität des Angeschuldigten habe sich gesteigert, als der Bote K. in Begleitung des Hausmeisters ihn wegen des von dem Oberbürgermeister der Stadt Krefeld verhängten Hausverbots aufgefordert habe, das Rathaus zu verlassen. Der Angeklagte sei mit geballten Fäusten drohend mit den Worten „was willst Du“ auf den Zeugen K. zugegangen und habe ihn mit beiden Fäusten zur Seite geschubst. Der Zeuge K. habe sich von dem Angeklagten bedroht gefühlt und ihm einen Faustschlag gegen den Hals versetzt. Äußerlich unbeeindruckt von dem Schlag habe der Angeklagte den Zeugen K. weggeschubst, aus seiner hinteren Gesäßtasche ein Taschenmesser mit einer ca. 5 cm langen geöffneten Klinge gezogen, damit den Zeugen K. bedroht und auch in Bauchhöhe nach ihm gestochen. Der Zeuge habe die Angriffe mit den Händen bzw. mit einem Ventilatorfuß abgewehrt und sei dabei durch das Nachbarbüro in das dahinterliegende Büro des Zeugen D. geflohen. Auf dem Weg dorthin habe der Angeklagte den Zeugen K. mit allem beworfen, was er habe greifen können, u.a. mit einem Blumentopf und einer Thermoskanne, wobei er in der anderen Hand nach wie vor das Messer gehalten habe. Zuletzt habe er einen Metallschlüsselkasten nach ihm geschleudert, der ihn an der Stirn getroffen habe.

    Sodann habe sich der Angeklagte dem Besucher H. K. zugewandt, der sich auf den Flur geflüchtet habe. Er habe ihm einen Tacker hinterher geworfen, der ihn am Kopf traf. Der Zeuge H. K. habe eine Platzwunde am rechten Ohr davongetragen. Der Zeuge K. habe eine Jochbeinprellung, eine Schürfwunde an der rechten Hand und eine Prellung des linken Handgelenkes erlitten. Der Sachschaden der durch den Angeschuldigten angerichteten Verwüstungen belaufe sich auf ca. 676 €. Bei Eintreffen der Polizeistreife im Rathaus habe der Angeklagte einen TFTMonitor mit Verkabelung in der Hand gehalten und sich in drohender Haltung gegen den Polizeibeamten S. gerichtet. Seiner Aufforderung, den Monitor fallen zu lassen, sei der Angeklagte nicht nachgekommen. Vielmehr habe er den Monitor gezielt in Richtung des Kopfes des Polizisten geworfen, welcher den Monitor mit dem Oberarm habe abwehren können. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray sei es den Polizeibeamten gelungen, den Angeschuldigten am Boden zu fixieren. Während der Behandlung einer Schnittverletzung im RTW habe der Angeklagte gegenüber dem Polizeibeamten S. erklärt, dass er das nächste Mal statt eines Messers eine Pistole mitführen werde. Er werde damit mindestens 10 Köpfe zerschießen. Er werde sich die Waffen im Iran besorgen. Außerdem kenne er viele Araber, die ihn mit Waffen versorgen könnten. Die Polizeibeamten haben sich sein Gesicht merken sollen, denn diese werde er ebenfalls töten. Der Fehler – nur mit einem Messer das Rathaus aufzusuchen – werde ihm nicht noch einmal unterlaufen.

    Am 20.12.2009 gegen 05.30 Uhr habe der Angeklagte, der im Alexianer-Krankenhaus in Krefeld untergebracht gewesen sei, das Zimmer der dort ebenfalls untergebrachten Geschädigten N. aufgesucht. Er habe sie zu sich herangezogen, so dass sie mit den Füßen den Boden berührt habe. Er habe ihre Schlafanzughose und seine Hose heruntergezogen. Um ihren erwarteten Widerstand zu brechen, habe er mit seinem linken Gipsarm den Oberkörper der Geschädigten im Brust-/Halsbereich auf das Bett gedrückt und sie sodann vergewaltigt. Der Angeklagte habe erst von der Geschädigten abgelassen, als ein Krankenpfleger das Zimmer betreten habe“ (Quelle: Landgericht Krefeld 2010).

  21. Die Frau des deutschen Arztes der in seiner Ordination von einem Afrikaner abgestochen wurde u.verstarb verhält sich wie die Eltern von Lisa Ladenstaetter.Sie hat Verstaendnis für den Mörder u.ist gegen eine Abschiebung.Deutschland ist verloren.

  22. Es ist furchtbar daß sich Gäste als unsere Lehrmeister aufspielen (dürfen).
    Ab wieviel gebrochenen Kiefern spricht man eigentlich nicht mehr von lokaler Bedeutung?
    Der Bürgermeister von Düsseldorf würde da doch sicher mit seiner“ braunen Brühe und manche machen Quatsch“ – Verharmlosung dazwischen grätschen.
    Ich glaube mittlerweile, da hilft nur veröffentlichen, veröffentlichen, veröffentlichen,
    bis es der letzte Bürgermeister kapiert.

  23. die Schweiz ist kein Rechtsstaat mehr.
    oder muss Rechtsstaat
    neu definiert werden?
    es gibt kein Recht im Unrecht.
    deswegen:
    gnadenloses Handeln
    gegen Leute, die die
    primitivsten Formen des
    Zusammenlebens nicht
    anerkennen wollen.

  24. Zu meiner Schulzeit mochten wir die meisten Pauker auch nicht so besonders aber uns wäre NIE eingefallen,einen zu verprügeln.Eine Frau schon gar nicht.Allerdings hätte der moslemische Sittenwächter schon zu spüren bekommen das sein Tun nicht so angesagt ist…Naja,waren ja auch andere Zeiten.

  25. „Wie dämlich sind wir eigentlich?“

    Lieber Herr Hübner, ich würde bei dieser Frage eher das „ihr“ statt das „wir“ verwenden. Das Lesen des Artikels lässt mich fassungslos zurück. Hingegen gibt es zum Schicksal dieser Lehrerin auf der Seite der selbsternannten Bessermenschen kein zweifelndes Raunen, kein Stirnrunzeln- nichts!
    Man fragt sich, was muss noch alles passieren, ehe sich in wenigstens einigen der grünverdrehten Hirne so etwas wie ein Fragezeichen materialisiert???

    „Wie hilf- und machtlos sind wir eigentlich?“
    Sein Kreuzchen bei der AfD zu machen ist angesichts der drückenden Übermacht des Systems wohl nur eine harmlose Geste. Man mag mir Feigheit, Verrat oder sonst etwas vorwerfen. Aber wir sehen keinen anderen Ausweg als unsere Sachen zu packen und dem Rat des ehemaligen Kasseler Regierungspräsidenten zu folgen.

  26. Jaaa, wenn man jetzt vermutet oder gar ausspricht, daß die
    Anhänger der „einzig wahren Religion“ fast alle so ticken, dann wird
    man geschaßt und in die „rechte Ecke“ gestellt.
    Was aber hat die Ablehnung einer als Religion getarnten Gewaltideo-
    logie und ihrer hier eindringenden Anhängerschar mit Rassismus zu tun ????
    Seit 5 (fünf) Jahren spricht der Vater kein Wort Deutsch. !
    Da muß schon die Frage gestattet sein: “ Was wollen die hier ?????“

  27. Flensburg. Straße Munketoft. 4 Syrische Familien. 123 Kinder. Und die ganze Sippschaft ist frech wie der Rotz am Ärmel…..

  28. ich.will.weg.von.hier 12. August 2019 at 08:39

    „Wie dämlich sind wir eigentlich?“…

    … Aber wir sehen keinen anderen Ausweg als unsere Sachen zu packen und dem Rat des ehemaligen Kasseler Regierungspräsidenten zu folgen.

    Sie haben absolut Recht!Und wenn ich’s mir leisten könnte,wäre auch ich längst hier weg.
    Nun stelle man sich mal vor,es würden alle braven Steuerzahler dem Vorschlag von Herrn Lübke folgen:Was machen die,die solche Vorschläge auch noch unterstützen,dann?

  29. Wie überlegen ernsthaft , Deutschland zu verlassen. Es wird ja nicht besser eher schlechter……

  30. @ Der Schwarze Mann 12. August 2019 at 08:43
    Flensburg. Straße Munketoft. 4 Syrische Familien. 123 Kinder. Und die ganze Sippschaft ist frech wie der Rotz am Ärmel…..
    ———————————————————————————————————————–
    Was sagt eigentlich der grüne Robert Habeck dazu. Das ist bei ihm „um die Ecke“. Dröhnendes Schweigen.

  31. Syrer sind bestimmt von der Rundfunkgebühr befreit. Ich habe mal, nur zu Versuchszwecken, ein halbes Jahr nicht gezahlt. Hier greift der deutsche Staat mit voller Härte durch. Knast hätte noch gefehlt….:-)

  32. ALTER MANN@, Flensburg ist rot/ grün versifft. Unser Robert verhätschelt die armen Flüchtlinge…..

  33. Da die Schweiz die einzige wirkliche Demokratie ist, kann man mit Fug und Recht sagen, dieses Volk ist genau so verblödet wie Deutschland. Umgekehrt beweist es, dass die Mehrheit genau diese Zustände will. In der Schweiz mit Demokratie genau so wie in der DDR 2.0 ohne.

  34. kleiner_Onkel 12. August 2019 at 07:52

    Danke für den Artikel, allerdings habe ich eine Frage:
    Hat PI es nötig in so einem eh schon schockierenden Fall ein solches „Symbolbild“ zu wählen. Auch wenn es darunter steht. Das ist in meinen Augen unnötige Effekthascherei, die man sonst in dieser Art nur durch BILD kennt.

    Ist das nötig?
    ……………….
    Ja, das ist dringend nötig! Oder was glauben Sie, warum bei mittlerweile sämtlichen Verbrechen durch Scheinasylanten nur noch ein Polizeiauto oder Absperrband gezeigt wird? Weil die Realität dieser zahllosen Verbrechen ausgeblendet werden soll, anonymisiert, wir Deutschen sollen uns nicht mit den Opfern solidarisieren! Wir sollen uns kein Bild von der realistischen Lage eines Opfers und unseres Landes machen – bis es ganz zu spät ist! Haben sie schon mal was von den gewaltigen Kosten der Krankenkassen, also der Allgemeinheit durch die Brutalität dieser Umvolkung/Zwangs-Islamisierung erfahren? Ich nicht! Aber wer solche Bilder sieht und noch nicht ganz hirnlos ist, der könnte auf die Idee kommen, das doch mal hoch zu rechnen zu wollen.

  35. Kein Mitleid mit der Lehrerin. Wer nicht hören will muß fühlen.
    Den Gutmenschen gehört jeden Tag eine solche Tracht Prügel verabreicht.

  36. Wie begegnet ein sog. Rechtsstaat seinen Verächtern , die sich einen Jux mit ihm machen ?

    Mit aller Schärfe und entsprechenden Gesetzen ???

    Ganz und gar nicht ! Er streift sogar noch ein Paar Samthandschuhe zusätzlich über !

    Und schafft sich somit ab .

  37. Dazu sollte man wissen, dass der Grüne Balthasar Glättli nicht weniger als 100’000 Syrer in die Schweiz holen wollte:

    https://www.blick.ch/news/politik/gruener-glaettli-fordert-schweiz-soll-100000-syrer-aufnehmen-id3387127.html

    Mit FJS könnte man meinen, man wäre auf einem grünen Narrenschiff. Leider ist dies aber nicht Karneval, sondern bitterer Ernst. Grüne Irre gefährden mit ihren kranken Ideen die Zukunft Europas.

    https://www.youtube.com/watch?v=MhMk8NzwI5g
    Strauss würde AfD wählen!

  38. Zitat: Kleiner Onkel
    -Auch wenn es darunter steht. Das ist in meinen Augen unnötige Effekthascherei, die man sonst in dieser Art nur durch BILD kennt.

    Ist das nötig?-

    Ja, das ist nötig, sonst ist es leicht zu übersehen, nach dem Motto, „ist doch alles nicht so schlimm“.

  39. Ich bin mal gespannt auf das neue Schuljahr. Die mohammedanischen Schüler hielten sich auf dem Land bisher in Grenzen und waren von der Anzahl her kontrollierbar und angepasst, weil die überwiegend türkischen Familien schon länger in D lebten. Eine kleine Anzahl machte Probleme mit üblichem Machogehabe, wurden aber zügig eingenordet oder „gegangen“. Für den Neustart sind jetzt steigende Zahlen angekündigt. Eine Klasse besteht aus ca. 50% Mohammedanern. Weniger die Kinder, sondern mehr die Eltern werden interessant sein…

  40. rob57 12. August 2019 at 09:24

    Ich bin mal gespannt auf das neue Schuljahr. Die mohammedanischen Schüler hielten sich auf dem Land bisher in Grenzen und waren von der Anzahl her kontrollierbar und angepasst, weil die überwiegend türkischen Familien schon länger in D lebten.

    „Geburtstagschläge“ für deutsche Schüler. Bereicherndes Geburtstagsritual

    http://www.pi-news.net/index.php?s=geburtstagsschl%C3%A4ge

    rob57 12. August 2019 at 09:24

    … weil die überwiegend türkischen Familien schon länger in D lebten.

    Dritte Generation in Deutschland lebender türkischstämmiger Muslime

    Landgericht Essen

    Schwester entjungfert: Bruder nahm schlimme Rache

    ESSEN Erst verschleppte er sein Opfer nachts in den Wald, dann nahm er eine Flasche und schmierte sie mit Creme ein: Vor knapp sechs Monaten hat ein Student aus Essen fürchterlich Rache für die Entjungferung seiner muslimischen Schwester genommen. Jetzt steht der 22-Jährige vor Gericht.

    Es war die Nacht auf den 29. August 2015. Der Angeklagte hatte den Freund seiner Schwester unter einem Vorwand in sein Auto gelockt, dann ging die Fahrt zu einem einsamen Waldstück. Dort wurde das Opfer geschlagen, bedroht und sexuell erniedrigt.
    „Vergwaltigungs-Szene“ hat er gefilmt

    „Ich wollte ihm Schmerzen zufügen“, sagte der 22-Jährige zum Prozessauftakt vor dem Essener Schwurgericht. Einmal drohte er, seinem Opfer mit einer Spritze Urin zu injizieren, ein anderes Mal griff er zu einer Zange und einem Hammer. „Er sollte einfach nur Angst haben“, sagte der Angeklagte den Richtern. Die „Vergewaltigungs-Szene“ mit der Flasche wurde sogar gefilmt.

    Zur Begründung sagte der 22-Jährige: „Ich habe den Film gemacht, um ihn zu erniedrigen. Und damit er die Entjungferung meiner Schwester nicht weiter herumerzählt.“

    Dritte Generation in Deutschland lebender türkischstämmiger Muslime

    Er sei damals am Boden zerstört gewesen. „In unserem Kulturkreis gehört es sich außerehelicher Geschlechtsverkehr einfach nicht“, sagte er den Richtern. Der 22-Jährige gehört allerdings schon zur dritten Generation in Deutschland lebender türkischstämmiger Menschen.

    Sein Großvater war einst als Gastarbeiter eingereist. Seine Familie bezeichnete der Angeklagte zwar als gläubige Muslime, seine Schwester habe aber trotzdem nie ein Kopftuch getragen. „Sie war ganz normal gekleidet“, sagte er den Richtern. Der Prozess wird fortgesetzt. Mitangeklagt sind zwei Freunde, die damals mit dabei waren.

  41. Von diesen Problemfamilien gibt es nicht nur diese eine in der Schweiz, sondern es gibt extrem viele, gerade unter den Syrern. Wie immer stinkt der Fisch vom Kopf her (Eltern).
    Natürlich wird auch hier nichts gegen die Familie unternommen und auch der syrische Bengel wird mit Samthandschuhen angefasst. Während natürlich wieder irgendwelche sozialen Setting beschlossen werden, welche den Steuerzahler Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende, in diesem Fall Franken, kosten werden.

  42. Und die Deutschen wählen immer noch nicht die AfD?
    Wollt ihr noch mehr Moslems im Land?
    Wollt ihr noch meht Afrikaner im Land?
    Wollt ihr euer Sozialsystem ausbluten lassen?

  43. 2 Tage Haft für diese brutale Körperverletzung an einer älteren Beamtin??
    Ist das alles was die Schweiz zu bieten hat?
    Notfalls lässt sie ihre Delinquenten nach Deutschland entwischen!
    Dann kommen sie hier her und stoßen Kinder mit Müttern vor den Zug in den Tod!
    Wenn schon Deutschland am Ende ist, der Schweiz hätte man etwas Besseres zugetraut!

  44. Und dann gibt es Leute, die Salvini anfeinden, weil er Europa vor solchem Müll bewahren will. Es ist unfassbar! Alle EU-Länder sollten sich nach den Erfahrungen der letzten Jahre einig sein, die Grenzen absolut dicht zu machen und alle Flüchtilanten, die ohne wirklichen Grund hier sind, so schnell wie möglich abzuschieben.

  45. Warum hat die Lehrerin diesen Kriminellen überhaupt unterrichtet?
    Warum hat sie sich die Aufgabe der Rucksackdurchsuchung zugemutet?
    Bei solch einem Subjekt ist das doch Männerarbeit!
    Ich hätte dieses gemeingefährliche Subjekt nicht unterrichtet, auch noch eine Woche vor der Pensionierung!
    Den Rucksack schon gar nicht angefasst! Entweder der geht oder ich!
    Und dann hätte sie sich eine Woche krankschreiben lassen sollen!
    Das hat sie nun davon!

  46. Langsam warten wir auf das Buch:

    DIE SCHANDTATEN DER FLÜCHTLINGE
    SEIT 2015!
    Mit Bilderbänden!

  47. Gerade auch an Berufsschulen bringt man zahllose Refjudschies in Sprachkursen und dann schnell im Berufsvorbereitungsjahr unter. So wird der Aufenthalt verstetigt. Durchfallen gibt es eher nicht. Auch wenn die keine Klassenarbeit ohne Spicken schreiben können.

  48. „Ja, so kennen wir das: Immer in der Opferrolle…“

    Na auf dem Gebiet sind unsere Landsfrauen aber die Größten.

  49. In diesen Tagen fließt viel Blut. Es ist das Blut von Lämmern, Schafen oder Rindern, die dem Messer traditionsbewusster Muslime zum Opfer fallen. Denn das islamische Opferfest hat begonnen – und damit auch das Schächten von mehreren Millionen Tieren weltweit.
    https://www.domradio.de/themen/islam-und-kirche/2019-08-11/millionen-muslime-feiern-opferfest
    Wenn Opferfest ist, steht das öffentliche Leben in muslimisch geprägten Ländern jedenfalls fast still. Viele Geschäfte, öffentliche Einrichtungen und sogar die Börse haben in diesen Tagen geschlossen. Letzteres erlaubt zumindest der Türkei, deren Währung seit Jahresbeginn rund 40 Prozent zum Dollar verloren hat, eine kleine finanzielle Verschnaufpause

    Für mich gehört DAS nicht zu Deutschland.

  50. Gewalt gegen Ungläubige wird zum normalen Standard. Niemand regt sich darüber auf. Umgekehrt dagegen geht nichts. Migranten sind in der BRD heilig. Wer denen nur eien klebt, wird hart bestraft.

  51. @ jeanette 12. August 2019 at 09:51

    Dieses Buch wird nicht erscheinen. Erstmal darf man sowas von Migranten nicht anprangern und dann wäre das Buch viel zu dick.

  52. Outshined
    12. August 2019 at 08:10
    Sorry für das frühe OT, aber ein tolles, neues Video aus meiner Nachbarschaft:

    Moslems begehen das Fastenbrechen mit einem Zug durch den Kölner Süden

    https://www.youtube.com/watch?v=y6XDWX3wrLs&feature=youtu.be&fbclid=IwAR1MNYiLT6-calJ38mTC1EOLlWfFejY0KeUAEonQFX422LK6GbM7KTA_XtU&app=desktop
    ====
    Ja mei.
    Der Islam gehört zu Deutschland. Gewöhnen wir uns lieber daran.
    Das ist alles nur der Anfang.
    Hab mich gestern mit einer Hort- Erzieherin unterhalten.
    Entweder hat sie es mit muslimischen Eltern zu tun, deren dicker kleiner Prinz nie was falsch macht und immer nur von den anderen Kindern diskriminiert wird.
    Oder sie muss sich mit den antiautoritären Eltern von Torben-Justin und Malaika rumärgern, weil diese Kinder permanent Regeln missachten und gerne mal behaupten:“ zu Hause muss ich das auch nicht machen.“
    ….. und Vati und Mutti dieses mit Nachdruck bestätigen.
    Malaika hätte schon Schlafstörungen, weil die Erzieherin im Hort so streng ist.

    Das wird noch seeehhhr lustich hier in diesem Land.

  53. OT
    SPD-Urgestein Heiko Maas, Die SPD wünscht frohes Schlachtfest („Opferfest“) ihren letzten verbliebenen Wähler*innen.

    https://imgur.com/a/453Kr0R

    immerhin wünscht er -gegendert- allen Musliminnen und allen Muslimen ein frohes Schlachtfest.

    Mein Eindruck: Die Bekloppt*innen und Geisteskrank*innen in der SPD führen das Ruder in der einstigen -Vorsicht: WITZ!- Arbeiterpartei SPD.

  54. Der 14-jährige Schüler M. und sein Vater haben den Terroristen Mohammed richtig verstanden. Sie sind also gläubige und vorbildliche Mohammedaner.

  55. Aber schlimmer wäre es doch, die Lehrerinnen würden bis zum Tranchieren in Selbstverteidigung geschult. Und dann kommt kein Syrer mehr, weil die Grenzen dicht sind!

  56. https://www.maz-online.de/Nachrichten/Politik/Genossen-aus-Rheinland-Pfalz-draengen-Nahles-im-Bundestag-zu-bleiben
    Möglicher Nahles-Nachfolger: Der Mann, der Flüchtlinge “Gesindel” nannte
    „Ich hätte auch von gewaltaffinen soziologischen Randgruppen sprechen können“, sagte er. „Das hätte dann aber niemand verstanden.“
    ————————————
    Wenn WIR „das Pack“ sind, dürfen DIE auch „Gesindel“ sein.
    Gleiches Recht für alle.
    Muss man sich doch nicht drüber aufregen.
    Wortbedeutung/Definition: Gesindel:
    1) abwertend: heruntergekommene, kriminelle Menschen

  57. @ RechtsGut 12. August 2019 at 10:27

    Heiko Maas hat sich bereits unterworfen. Ansonsten sind uns fremde Feiertage egal. Hier gibt es genug zu tun. Solch eine schlechte Regierung gab es vorher nur vor 78 Jahren. Was steht denn im Amtseid?

  58. Der eigentliche und damit primäre gesellschaftliche TRASH

    ist im Staatsdienst zu finden und die Zugereisten nutzen ihre Möglichkeiten nur aus, nachdem sie von sozialistischen Staatszerstörern entsprechend unterwiesen wurden.

    Entsorgen wir den TRASH und es wird wieder aufwärts gehen.

  59. Die Hochfinanz und das Großkapital brauchen eine totalitäre Religion um das Volk kleinzuhalten. Es ist schwer als die oberen 0,001% das Volk unter Kontrolle zu halten. Das hat über Jahrhunderte mit einer repressiven Religion gut funktioniert, nur haben mit der Zeit der europäischen Revolutionen die europäischen Völker die Kirchen in ihre Schranken gewiesen. Die Kirchen funktionieren nicht mehr als Apparate um das Volk zu unterdrücken. Also brauchen die oberen 0,001 eine neue repressive Religion, die über Massenimmigration durchgesetzt werden soll.

  60. – Am Donnerstag demonstrierten sie vor dem Landratsamt.
    – Am Freitag stellten sie ihre gepackten Koffer vor das Landratsamt
    – Am Samstag legten sie „wahrscheinlich“ absichtlich ein Feuer in ihrer Unterkunft.
    Was kommt als nächstes? Bedrohung? Geiselnahme?

    Lt. Bericht ermittelt die Kriminalpolizei noch nach der Ursache.
    https://pfaffenhofen-today.de/51736-brand-asylunterkunft-110819

    Lautstark diskutieren die Wortführer einer Gruppe von nigerianischen Neuankömmlinge mit Landrat Martin Wolf und Mitarbeitern des Sozialamtes. Wie schon bei einer ähnlichen Protestaktion am Donnerstag (PK berichtete) versuchen die Asylbewerber erneut zu erreichen, dass sie nicht in der ehemaligen Patriotstellung im Feilenmoos untergebracht werden. Denn die frühere Bundeswehreinrichtung sei nun einmal „kein guter Platz“, wie sie ihren Zuhörern erklären. Nach ihrem Sitzstreik vom Donnerstag hätten die Nigerianer die Nacht in München verbracht und seien am Freitagmorgen wieder am Landratsamt aufgetaucht, berichtet Karl Huber, der Pressesprecher der Behörde. Man habe der Gruppe Hausverbot erteilt und die Polizei verständigt, die dies im Fall der Fälle auch durchgesetzt hätte.

  61. Ich bin nicht mehr der Jüngste und werde daher wohl mit einem blauen Auge davon kommen, was die finanzielle, kulturelle, emotionale und physische Bereicherungsbelastung betrifft.

    Aber die jungen Doofen, die nach immer mehr unkontrollierter Bereicherung schreien werden wohl ihr blaues Wunder erleben.

    Mit denen möchte ich nicht tauschen.

  62. Es kommt einem bei jedem dieser unzähligen „Einzelfälle“ immer eine unbeschreiblich Wut auf, aber weil es hier sich um die Schweiz handelt, überlasse ich es gern den Eidgenossen, auf diesen Fall emotional zu reagieren!

  63. Muna38 12. August 2019 at 09:33

    Und die Deutschen wählen immer noch nicht die AfD?
    Wollt ihr noch mehr Moslems im Land?
    Wollt ihr noch meht Afrikaner im Land?
    Wollt ihr euer Sozialsystem ausbluten lassen?
    —————————————————–

    Dass die Leute nicht die AFD wählen dafür sorgt neuerdings sogar das Radio mit seiner stündlichen Hetze über die AFD bei den Nachrichten!

    Aber viele Leute würden sich lieber zu Matsch schlagen lassen, so enden wie die Lehrerin, und trotzdem nicht die AFD wählen!
    Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen!

  64. @jeanette: „Der als selbstbewusst beschriebene strenggläubige Moslem sprach in der Schule ständig über den Koran und machte es sich zur Aufgabe, die Mädchen auf dem Schulhof aufzufordern, sich züchtig zu kleiden und zu verhalten. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, fuchtelte er mit einem Dolch herum.“
    Die Bedrohung mit einem Dolch ist eindeutig eine vollendete Straftat. Da hätte die Jusiz sofort massiv mit einer Jugendstrafe einschreiten müssen. Jede Nachsicht, jedes Wegsehen, jede Bewährungsstrafe ist in diesem Kulturkreis die Billigung des Verhaltens und die Auforderung: Weiter so! Diese Typen sind alle tickende Zeitbomben. Und wenn dieser Kerl schon mit einem Messer aufgefallen war, hätte die Polizei oder ein Sicherheitsdienst die Kontrolle durchführen müssen. Wie ignorant muss man sein, zu glauben, dass ein „strenggläubiger“ Moslem sich etwas von einer Frau sagen lässt. Ganz Europa mit seinen weichgespülten Demokratien ist zu schwach gegen diese Typen richtig vorzugehen. Da bedürfte es massiver Gesetzesänderungen, die unsere linken Gutmenschen niemals mitmachen.

  65. @ RechtsGut 12. August 2019 at 08:20

    Bereicherung in England.

    Nafri versucht die Ex totzufahren und fährt noch einen Helfer über den Haufen – sehr lecker!!!

    https://vimeo.com/353243903
    ________________________

    Ein grüner Kobold könnte dazu wohl sagen die Opfer seien selbst schuld, warum trugen sie auch keine Sturzhelme, Ellbogen- und Knieschützer?

    Wir leben in interessanten Zeiten!

  66. Wie bei Pegida im Chor, habe ich nur ein Wort dafür übrig…
    „A b s c h i e b e n “

    Solche Typen und ihre Familien haben jedes Gastrecht verwirkt,
    das muss man denen mal nachdrücklich,deutlich machen!
    Kein Kuschelkurs mehr für Kriminelle und Glaubenskrieger!

  67. …Und das Ganze nennt sich dann bunte Vielfalt. Das Gutmenschen Biotop ficht der Orkan an irren Einzelfällen natürlich nicht an. Die Ideologie schützt bestens vor der Realität, bis man selbst die Fresse voll kriegt.

    Hoffe, der Frau gehts wieder gut und wünsche der Scheißfamilie aus Syrien, dass es bald zurück in ihr frommes, dreckiges Shithole geht.

  68. Lehrer sind linke Vögel.
    Mit so einer habe ich kein Mitleid.
    Sie hat es verdient.

    Ich mag den Islam immer mehr! Denn er ist der beste Lehrmeister.
    Trotz Verpixelung? sehe ich dem Opfa an, daß ES
    links-grün-mulitikulti ist. Sie sollte sich nicht so haben! Die kleinen Racker werden halt auch mal wütend, bei soviel Rassismus in der Schweiz!

  69. Die hier lebenden Deutschen und Europäer wollen, können, dürfen es nicht begreifen, dass diese „Schutzsuchenden“ unsere neuen Herren sind. Nach hrer „Philosophie“ haben sie das Recht zu einem solchen Auftreten. Die meisten unserer Politiker haben es scheinbar schon verstanden und machen deshalb auf „Appeasement“. Wir sind für sie als Mitbürger eine Zumutung. Ayatollah Khomeini: „Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie töten.“ Wir leben noch. Wann werden wir mit diesem „Gefallen“ rechnen dürfen?

  70. Frage an die Lehrer:
    Wollt ihr mehr oder weniger Mohammedaner,
    also Nacheiferer vom Terroristen Mohammed?

    Wenn ihr weniger wollt, müsst ihr das halt auch lautstark aussprechen.
    Oder habt ihr dann Angst vor der Gewalt von „Anti“Faschisten?

    Wenn ihr es bunt haben wollt, bitte sehr.
    Aber dann müsst ihr auch die Kollateralschäden in Kauf nehmen – trifft ja (meist) die anderen.
    Also halb so schlimm.

    Frei nach Geert Wilders, 2016

  71. Liebe Lehrer, macht doch mal eine Aktion:

    Schule| ohne Rassist Mohammed
    Schule | mit Courage

    Oder sollen die Zustände so bleiben?

  72. Die Lehrerin ist ungläubig, verleugnet Allah, also minderwertig (Harbi).
    Die Lehrerin hat kein Kopftuch getragen, sich also der Güte Allahs verweigert.
    Die Lehrerin ist eine Frau, also sowieso nur halb so viel Wert.
    Die Lehrerin hat sich ohne Begleitung eines männlichen Verwandten (Mahram ) in der Öffentlichkeit gezeigt, das ist haram, also verboten.

    Der junge Gläubige Mohammedaner hat für Recht und Ordnung gesorgt, so wie es sein Vater und der Imam immer von ihrem Vorbild Mohammed erzählt haben.
    Allah ist gütig und gerecht.

    Also alles in Ordnung.
    Die Scharia gehört zur Schweiz [Merkel]

  73. HRM 12. August 2019 at 12:26

    …Und das Ganze nennt sich dann bunte Vielfalt. Das Gutmenschen Biotop ficht der Orkan an irren Einzelfällen natürlich nicht an. Die Ideologie schützt bestens vor der Realität, bis man selbst die Fresse voll kriegt.

    Hoffe, der Frau gehts wieder gut und wünsche der Scheißfamilie aus Syrien, dass es bald zurück in ihr frommes, dreckiges Shithole geht.

    Das Gesicht der Lehrerin mit dem Kieferbruch ist auf jeden Fall sehr bunt.

    Da ist von Violett über Blau und Grün eine ganze Palette der „buntesten“ Farben drin.

    In wenigen Jahren werde ich mit mehr als „klammheimicher Freude“ zusehen, wie die Brut der heutigen Welcome-Dödel an den Rand und von den dank „affirmative action“ bestens geförderten jungen Schatzsuchenden von den Futtertrögen verdrängt wird.

    Ist schon irgendwie doof, wenn man die Konkurrenz der eigenen Nachkommen so pampert, aber die „Eltern“ junger Kuckucke machen es ja auch nicht anders.

  74. Wie krank nicht nur Deutschland im Kopf , sondern ganz Westeuropa ist , hat sich wiederum im Fall der jungen Belgierinnen gezeigt, die doch glatt
    in kürzesten Hotpants und drallen luftigen Blüschen ( wie es die sex -und pornogeilen Medien hierzulande den jungen Leuten tagtäglich suggerieren ) zum Straßenbau in ein streng moslemgläubiges Land wie Marokko einreisten und sich dort den jungen , verhüllten marokkanischen Straßenarbeitern in aufreizenden Posen präsentierten.

    Diese naiven, jungen Fastnackten bemerkten in keiner Weise, dass dies in Marokko eine der schlimmsten Provokationen ist , die im orthodoxen Islam eine Köpfung rechtfertigt ( wie die einige Zeit vorher ebenso naiv eingereisten Skandinavierinnen ) .

    Man erkennt zunehmend mit Schrecken , wie bei den jungen Westeuropäer/n//innen eine linksdrehende Erziehung und Fehlbeeinflußung durch die selbstzerstörerischen Westmedien ( Spaß, Luxus, Erholung, Selbstverwirklichung, grenzenloser Sex, Drogen, Alkohol usw. ) verheerende Wirkungen erzeugte und diese Jugend nahezu wehrlos gemacht hat gegenüber anderen Brachialkulturen .

  75. Genau so tolerant, friedliebend, schutzsuchend und dankbar habe ich mir die Syrer vorgestellt.

    Die gesamte integrationsunwillige Sippe muss sofort abgeschoben werden, alles andere stellt eine Verhöhnung der Opfer islamischer Gewalt dar.

  76. „Seltsamerweise wurde über diesen Vorfall in Deutschland nicht berichtet …“

    Das finde ich nun gar nicht seltsam. Im Gegenteil ist es der Normalfall, dass auch über schwere Straftaten von „Flüchtlingen“ in den MSM nur widerwillig berichtet wird, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt. Oft wird das Ereignis dann auch noch zu lokaler Bedeutung herabgestuft. Was für Deutschland gilt, gilt natürlich erst recht für im Ausland verübte Verbrechen.
    Die Deutschen sollen ahnungslos und dumm gehalten werden, solange das noch möglich ist.

  77. Currywurscht 12. August 2019 at 07:40

    Das war sicher nur ein versehen. Er ist im Grunde ein gaaanz netter. Und außerdem sind nicht alle so. Man darf nicht alle in eine Schublade stecken.
    ________
    Außerdem machen das Deutsche auch. Lehrer verprügeln hat in Deutschland eine lange Tradition. Schon meine Oma hat mir erzählt, dass widerspenstige Lehrer mit Faust- und Handkantenschlägen zur Räson gebracht wurden.

  78. In diesen Kreisen ist die sprache der Gewalt weitverbreitet. Sie wird von Kindesbeinen an gepredigt und weitergegeben. Für Angehörige dieser Stammesriten muß es das Paradies sein, in ein Land zu kommen, wo man Geld und ein Haus geschenkt bekommt, und man den großzügigen “Gastgeber“ sogar noch vermöbeln und ihn zwingen darf, sich zu unterwerfen.
    Je weniger Widerstand kommt, desto unverschämter und aggressiver werden sie. Fazit: Eine kl. Prügelorgie mit Kieferbruch zurück nach Syrien und dort noch ein paar Gummiknüppel der hiesigen Polizei in die Schnauze wirken da mehr Wunder und sind weitaus einprägsamer, als weinerliche psychosoziale Streichelkurse.

  79. Muss immer lachen wenn Leute verkünden sie wandern in die USA, Kanada, Neuseeland, Norwegen oder die Schweiz aus, um dieser deutschen Migrations-Psychose zu entgehen. Die ganze westliche Welt geht da doch in die gleiche Richtung!
    Das einzige was vielleicht hilft, ist das man sich aktiv in seinen westlichen Heimatländern für einen Politikwechsel einsetzt.
    Wenn das nicht hilft, bleibt einem höchstens die Möglichkeit irgendwie Japaner zu werden…^^

  80. So wie in Deutschland , sibd auch die Schweizer selbst daran Schuld ! Denn hier wie dort, bestimmt eben nun mal die Wirtschaft wieviel Ausländer eingeführt werden müssen . Die Bosse geben Ihre Bestellungen bei den Politfuzzis ab und die Sorgen dann für die Lieferung/ Nachschub ! Die Bürger sind denen Scheissegal , die werden nur medial darauf vorbereitet , sodass die Leute tatsächlich glauben, es seien Kriegsflüchtlinge und alle glauben dann gern diesen wirtschaftlich Humanismus ! Wer dagegen ist, ist eben ein Nazi ! So Simpel aber auch grenzenlos doof Läuft das System Umvolkung für die Wirtschaftsbosse !!

  81. Man möge es bitte entschuldigen. Aber ich schwanke zwischen einem wirklich aufrichtigen Mitgefühl mit dieser Lehrerin und einem Lachanfall. Wer sich solche Leute ins Land holt (daran hat die mißhandelte Lehrerin die allerwenigste Schuld), darf sich nicht über die Auswirkungen wundern. Bitte mehr davon – wenn möglich, nicht so schmerzhaft für die Leidtragenden, aber die blauäugigen Illegaleneinwanderungsfreunde sollen einen Denkzettel nach dem anderen erhalten, daß es nur so rappelt.
    Ich fürchte, es wird auch noch so ähnlich kommen … teilweise haben wir das ja schon.

  82. Eine derartige „Behandlung“ durch die vielen Goldstcke als „Dank“ für Ihre Dummheit bei der Asylpplitik ist allen linksgrünen Lehrerinnen bei uns nur zu wünschen! Denn – wie heißt es so schön: Ein Schlag auf den (Hinter-)Kopf erhöht das Dnkvermögen (soweit vorhanden)! (-:)
    Ansonsten gilt der armen Lehrerin mein Mitgefühl und der Wunsch einer schnellen Genesung!

  83. Sollte ich zu deutlich gewesen sein, dann liegt es daran das ich beim Karate keinen Spaß verstehe.
    Karate ist ein Ehrenvoller Kampfsport und den darf man nicht in den Dreck ziehen.

  84. Was macht die alte Schnepfe den armen Jungen auch an? Was glaubt die denn, wo sie ist?
    Vorübung zum Gottesstaat auf Schweizer Schulhöfen.

  85. „Dolch-Prävention“, an Schweizer Schulen…? Also, dem Schul-kieferbruch-Moslem wird damit nicht erlaubt, andere ungläubigen Schüler mit einem Dolch zu schächten??? Das ist doch gegen den Islam, und total rassistisch? Was sagt da wohl der Schulpsychologe und Sozialarbeiter dazu…?

  86. obelix57 12. August 2019 at 11:54

    @jeanette: „Der als selbstbewusst beschriebene strenggläubige Moslem sprach in der Schule ständig über den Koran und machte es sich zur Aufgabe, die Mädchen auf dem Schulhof aufzufordern, sich züchtig zu kleiden und zu verhalten. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, fuchtelte er mit einem Dolch herum.“
    Die Bedrohung mit einem Dolch ist eindeutig eine vollendete Straftat. Da hätte die Jusiz sofort massiv mit einer Jugendstrafe einschreiten müssen. Jede Nachsicht, jedes Wegsehen, jede Bewährungsstrafe ist in diesem Kulturkreis die Billigung des Verhaltens und die Auforderung: Weiter so! Diese Typen sind alle tickende Zeitbomben. Und wenn dieser Kerl schon mit einem Messer aufgefallen war, hätte die Polizei oder ein Sicherheitsdienst die Kontrolle durchführen müssen. Wie ignorant muss man sein, zu glauben, dass ein „strenggläubiger“ Moslem sich etwas von einer Frau sagen lässt. Ganz Europa mit seinen weichgespülten Demokratien ist zu schwach gegen diese Typen richtig vorzugehen. Da bedürfte es massiver Gesetzesänderungen, die unsere linken Gutmenschen niemals mitmachen.
    ———————————————-

    Ich möchte wetten, dass weder die Lehrer noch der Rektor die vorhergehenden Bedrohungen und Straftaten bei der POLIZEI angezeigt haben! Das machen die nicht!
    RESUSULTAT: Da liegt das Resultat! Grün und blau geschlagen, mehr lebendig als tot!
    Mein Bedauern hält sich auch in Grenzen! Selbst dran schuld!
    Wie kann man sich als Frau dafür hergeben, diesen asozialen Subjekt den Müllsack zu durchsuchen? Da ist sie doch selbst daran schuld! So einen Rucksack fasse ich doch gar nicht an. Das soll der Hausmeister machen wenn es kein Security gibt. Was hat die sich mit dem überhaupt auseinanderzusetzen. Hat sie kein Recht den aus dem Unterricht auszuschließen als Gefährdung für den Unterricht. Sie hätte bestimmt gekonnt wenn sie gewollt hätte. Aber sie hat nicht gewollt. Nun liegt sie da, kann nachdenken was sie hätte eher und besser machen können!

  87. So sind diese Leute alle! LEICHTSINNIG!
    Sie können sich nicht vorstellen, dass es sie selbst treffen könnte!
    Und dann passierts! Und dann wundern sie sich noch!
    Und wenn dann einer sagt Bäh…. wussten wir schon, denen wird dann INSTRUMENTALISIERUNG vorgeworfen, so einfach ist das!

    ÜBER NEGATIVES SPRICHT MAN IN „GEWISSEN KREISEN“ NICHT, ES SEI DENN, MAN KANN ES DER AFD IN DIE SCHUHE SCHIEBEN!

  88. Für jeden solcher Satans 100 seiner Moslem-Genossen packen und aus dem Land peitschen.

  89. Der Schwarze Mann 12. August 2019 at 08:43
    Flensburg. Straße Munketoft. 4 Syrische Familien. 123 Kinder. Und die ganze Sippschaft ist frech wie der Rotz am Ärmel…..
    ———–
    Wie ist die Hausnummer?

    Ich will mir das mal anschauen.

  90. Diese Frau tut mir echt leid …

    Aber …

    In der Verwandtschaft meiner Frau gibt es genau elf (!) Lehrer.

    Und nur mit ihr (sie ist ebenfalls eine Lehrerin) kann man sich über bestimmte Themen noch einigermaßen unterhalten

    Linx-grün versifft, bis zum Gehtnichtmehr …

    Die Lehrer gehören einer Berufsgruppe an, die zu selbstbestimmten Ja-Sagern (gegenüber der Obrigkeit) erzogen wurden

    Und es bleibt zu hoffen, dass dieses Opfer daraus lernt

  91. Ohne diese tagtäglichen Bereicherungen wäre es in D/A/CH doch total langweilig! (sark)

  92. An alle grünwählenden und weltoffenen deutschen Lehrer, die an den sog. „Schulen gegen Rassismus“ ihr Unwesen treiben: Ihr könnt euch schon mal drauf einstellen, was da in Zukunft auf euch zukommt. Wie bestellt so geliefert und ich werde kein Mitleid mit euch haben!

  93. hoppsala 12. August 2019 at 08:03

    DER PSSLAM IST DIE PEST DER WELT.
    WIE CHRISTEN SICH DIES GEFALLEN LASSEN KOENNEN IST MIR EIN RAETSEL.

    Weil die alle die Bibel nicht mehr lesen (können und wollen), sondern lieber alles Mögliche glotzen und sich einlullen lassen von Wortverdrehern, die Nächstenliebe und Toleranz auslegen, wie sie es für richtig halten.

  94. Türkische „Geburtstagschläge“ – aber Neuköllns „Bildungsstadträtin“ Franziska Giffey ( 08.11.2012): wird für ihre Naivität heute als Familienministerin (SPD) geehrt….. Tollhaus Deutschland !

    Türkische „Geburtstagschläge“: Welch ein Armutszeugnis muss das für Neuköllns „Bildungsstadträtin“ Franziska Giffey sein, wenn sie doch allen Ernstes und dazu auch noch „aus dem Fernsehen von gestern abend“ erst jetzt über dieses seit Jahren bekannte „Geburtstagsklatschen“ erfährt!

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalt-an-schule-in-neukoelln-junge-nach-geburtstagsschlaegen-krank-geschrieben/7365642.html

    Diese Amtsperson hat sich in meinen Augen für ihren Job komplett disqualifiziert und jede Glaubwürdigkeit verloren. Soviel Naivität, Ignoranz, Realitätsferne und Wissensdefizite über die Vorgänge an den Problemschulen im eigenen Problembezirk Neukölln machen mich sprachlos. Aber Augenverschließen benötigt bekanntermaßen kaum Energie, sich über den sozialen Istzustand ein umfassendes Bild zu verschaffen, dagegen sehr viel mehr.

    Und das „Neid“-Argument des Soziologen Pfeiffer halte ich für sehr stichhaltig und einmal mehr für einen Beleg des „Kulturclashes“ der Religionen Islam vs. Christentum. Wie ich hier schon an anderer Stelle ausgeführt habe, gibt es neben dem Kindergeburtstag noch viele weitere sehr schöne – speziell für Kinder entstandene – christlich-abendländische Feierrituale (die dem Islam gänzlich fremd sind!) wie Fasching, Laternennachtumzug zu St. Martin, Ostereiersuche, Nikolaus, Weihnachtszeit, neuerdings auch Halloween usw. Aus dem Islam sind mir solcherlei Feste – bis auf das Zuckerfest –, die regelmäßig Kinderherzen höher schlagen lassen, nicht bekannt.

    So gesehen, ist das Neid-Argument sehr gut begründbar. Wie sollen sich auch islamisch sozialisierte Kinder fühlen, die Jahr für Jahr mehrmals miterleben müssen, dass sich ihre christlich sozialisierten Kameraden immer aufs Neue auf all diese Bespaßungsmomente freuen können, die sie selbst bestenfalls als fremde Zaungäste miterleben dürfen. Das erzeugt Neid, was sonst!

    Also: Augen auf beim Gesellschaftsbeobachten, kostet genauso wenig Kraft wie das Augenverschließen!

    OT: lorbas 12. August 2019 at 09:30 sowie rob57 12. August 2019 at 09:24

    Ich bin mal gespannt auf das neue Schuljahr. Die mohammedanischen Schüler hielten sich auf dem Land bisher in Grenzen und waren von der Anzahl her kontrollierbar und angepasst, weil die überwiegend türkischen Familien schon länger in D lebten.

    „Geburtstagschläge“ für deutsche Schüler. Bereicherndes Geburtstagsritual
    http://www.pi-news.net/index.php?s=geburtstagsschl%C3%A4ge

    FAZIT: Wenn Dummheit weh täte, brauchte die Franziska Giffey ständig Morphium….
    Kein Wunder, dass SIE offensichtlich bei ihrer „Doktorarbeit“ plagiatiert hat !

  95. Der größte Fehler, den wir machen, ist dass wir davon ausgehen, unsere Mitmenschen seien genauso gut oder normal informiert wie wir hier.

    Weit gefehlt, ein Gespräch mit normalen Leuten endet oft frustrierend.

    Shisha – was ist das denn? Ja, so eine Wasserpfeife.

    Greta? Wer ist das? Ja, mit so Zöpfen aus Schweden.

    Frankfurt – und was war da? Echt? Wann denn?

    Nach solchen Gesprächen gibt es keine weiteren Fragen mehr.

    Die Leute checken nichts. Gar nichts.

    Aber Ahmad schickt die 15-jährige zum Anschaffen.

    Oder Bremer Frauen radeln nachts zwischen 3 und 4 Uhr zwei Männern in die Arme.

    Aber Vorsicht vor Moscheen, gegen die ein Windstoß weht.

    Weiter so! Aufklären. Oder es wenigstens versuchen.

  96. Die Region, in der diese Tat geschehen ist, kenne ich bestens, denn ich wohne da schon mein ganzes Leben lang. Was nur schon in der kleinen Stadt Aarau und Umgebung abgeht, es ist kaum mehr zu fassen. Das Strassenbild hat sich innert weniger Jahre komplett verändert, vor allem seit 2015. Neger und Kameltreiber, wohin man guckt. Und Nachwuchs produzieren die (natürlich auf Kosten der Einheimischen), es macht nur noch sprachlos. Die Schweiz geht dem gleichen Schicksal entgegen wie Deutschland und die anderen westeuropäischen Staaten auch. Auch hier wachen die Gutmenschen einfach nicht auf und die Bürger, die Gegenwehr leisten, werden auch in Hellvetien in die Nazi-Ecke getrieben. W A H N W I T Z !

  97. Sie wollen es doch so. Weil wenn sie es nicht so wollen würden, würden sie dementsprechend wählen. Tun sie ja aber nicht, also müssen die es genauso wollen.
    Kein Mitleid.
    Denkzettel?

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