Deutsche Medien berichten „neutral“ über Terror-Täter Muhammad

Muslimische Macheten-Attacke in London – Polizist schwer verletzt

Von JEFF WINSTON | Es gibt sie noch, die wahren Superhelden: Als der Londoner Polizist Stuart Outten, 28, in der Nacht zum heiligen Freitag in Leyton im Nordosten Londons bei einer Routine-Verkehrskontrolle den dunkelhäutigen Fahrer eines verdächtigen weißen Lieferwagens kurz vor Mitternacht nach einer kurzen Verfolgungsjagd kontrollieren wollte, fühlte sich dieser diskriminiert. Folglich stieg der Fahrer, Muhammad Rodwan, 56 aus dem Fahrzeug und hackte nach einer verbalen Auseinandersetzung mit seiner Machete vier Mal brutal auf den Kopf und dann weiter auf den Körper des überraschten Bobbys ein. Schwer verletzt konnte der couragierte Cop Stuart Outten als letzte Amtshandlung noch geistesgegenwärtig seinen 50.000-Volt Taser gegen den islamischen afrikanischstämmigen Aggressor aktivieren, bevor er schwerst verletzt zusammenbrach.

Englische Medien: „The hardest bobby in Britain“

Scotland Yard sprach am Donnerstag von einer „plötzlichen und brutalen Attacke“. Der Zustand des Polizisten sei „kritisch, aber stabil“. Kurioserweise wurde nach dem brutalen Macheten-Mordversuch durch den 56-jährigen Muhammad – einem Mitglied „der Religion des Friedens“ – auch die Freundin des Polizisten an den Tatort gerufen. Die 20-jährige Polizistin musste dann geschockt feststellen, dass ausgerechnet ihr Verlobter Stuart Outten das Opfer des „Macheten-Maniacs“ (Englische Medien) war.

Premierminister Boris Johnson sprach dem schwerst verletzten Polizisten sein Mitgefühl aus. „Mir zeigt dies auch, dass es von elementarer Bedeutung ist, in die Polizei zu investieren. Deshalb werden wir 20.000 zusätzliche Beamte einstellen, und den Polizisten die rechtliche Ausstattung geben, um Messerkriminalität und andere Gewalttaten in Angriff zu nehmen“, sagte Johnson in einem Interview mit der BBC.

Deutsche Medien: Mann attackiert Polizisten – kein Terror

Der „Focus“ und ALLE anderen deutschen Linksmedien berichten täterneutral, wie üblich – man möchte ja den Lesern keine weiteren Gründe für den überraschenden EU-Austritt liefern. Hier die Meldung von „Focus“ unter der Rubrik Panorama:

„Mann attackiert Polizisten bei Verkehrskontrolle

Mit einer Machete hat ein Mann in London mehrfach auf einen Polizisten eingestochen und ihn schwer verletzt. Scotland Yard sprach am Donnerstag von einer „plötzlichen und brutalen Attacke“. Der Zustand des Polizisten sei „kritisch, aber stabil“. Er habe unter anderem Verletzungen am Kopf und an der Hand erlitten. Man gehe nicht von einer Terrorattacke aus, teilte Scotland Yard weiter mit. Das Opfer und sein Kollege hatten gegen Mitternacht versucht, einen Lieferwagen anzuhalten. Der Fahrer raste zunächst davon, wurde aber von dem Polizeifahrzeug verfolgt. Als der Mann aus dem Lieferwagen ausstieg, schlug er mit der Machete zu.

Der verletzte Polizist konnte sich wehren, bis sein Kollege den Täter festnahm. Dieser soll zwischen 50 und 60 Jahren alt sein. Angriffe mit Messern haben in Großbritannien stark zugenommen“.

Hervorhebungen in der politisch korrekten dpa-Meldung durch PI-NEWS – die meisten Mainstream-Medien verzichteten gleich auf einen Bericht über die weitere brutale Macheten-Attacke in London.

Sein Mut brachte Stuart Outten sogleich die Bezeichnung „The hardest bobby in Britain“ ein; als ihn ein zuhilfe eilender Passant auf das Blutbad und den abgetrennten Daumen hinwies, entgegnete der Cop: ‘Oh, yeah.’

Police-Hero Stuart Outten l.), 28, überlebte den Mordversuch des Macheten-Maniacs Muhammad Rowan r.), 56. Englische Medien feiern den Good Cop – deutsche Medien und Mainstream-Politiker würden die „polizeiliche Gewalt“ gegen friedliche Minderheiten wohl schärfstens verurteilen.
 
In Deutschland hingegen würden sich Umvolkungs-süchtige Politiker und Medien zunächst ernste Sorgen über das 56-jährige Macheten-Menschengeschenk machen, zum Beispiel die Macheten-Mord-Spezialistin Renate Künaxt von Pädo90/DieIrren: Tragisch und wir hoffen für die Verletzten – noch Fragen?