Im Stadtrat von Dresden herrscht Alarmstufe rot: Susanne Dagen ist im Anmarsch. Die Buchhändlerin hatte vor zwei Jahren dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit der „Charta 2017“ die Leviten gelesen. Dieser hatte es ihrer Meinung nach zugelassen, dass während der Frankfurter Buchmesse konservative Verlage attackiert wurden.

Dagen zieht Anfang September als Mitglied und stellvertretende Vorsitzende der Freie-Wähler-Fraktion in das Stadtparlament von Dresden ein. Und sie hat nicht vor, dort den Mund zu halten. Tut sie eh nie. Die Mutter zweier erwachsener Töchter sagt stets, was sie denkt. Und damit eckt sie immer wieder an. Denn sie denkt politisch, und politische Korrektheit kennt sie nicht.

Direkt neben ihrem Buchhaus hat sie ein Kulturhaus eingerichtet, in dem sie für eine eigene Sendereihe mit ihrer Co-Moderatorin streitbare Autoren interviewt. Das sind immer wieder konservative und „rechte“, weil die Linken kneifen. Susanne Dagen macht trotzdem weiter. Denn in der Welt der Bücher gilt für sie, was sie auch sonst als Mantra hochhält: „wenn es sich im Rahmen des Gesetzes abspielt, dann sind selbst die Ränder erlaubt“. Und das passt vielen nicht im links tickenden Kulturbetrieb, in dem der Gesinnungswahn ebenfalls Einzug hält.

Dagen berichtet davon, dass immer häufiger Verlage ein Manuskript extern prüfen lassen, bevor sie wegen einer geplanten Veröffentlichung damit in Verbindung gebracht werden können. Das ist Meinungsfreiheit in Deutschland 2019! Aber Dagen unterwirft sich dem Diktat nicht.

In diesem Interview erklärt sie, warum. Und sie ist wie immer politisch. Mit Blick auf die anstehende Wahl in Sachsen am 1. September und die Stimmung unter den Wählern sagt sie: „ich höre immer wieder: dafür sind wir ´89 nicht auf die Straße gegangen“. In der AfD sieht Susanne Dagen „Fleisch vom Fleische der CDU“ und erklärt diese Einschätzung in unserem Gespräch auch einleuchtend. Von der AfD sagt sie, die Partei gehe vor allem auf die Themen ein, „die das hiesige Publikum interessieren“.

Über Wut und Protest in Ostdeutschland hat sie viel zu sagen. Ihr eigenes Metier, das Buchgeschäft, hält sie für „die dümmste Branche der Welt“. Auch das kann sie wortreich und überzeugend darlegen.

Und jetzt freut sie sich auf die Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner im Rathaus von Dresden. Die können sich schonmal warm anziehen…


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)

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59 KOMMENTARE

  1. Ja, Frau Dagen hat Recht! Dafür, für diese Täterfreiheit sind die Leute 89 nicht auf die Straße gegangen:

    Das ganze Alphabet ist gepflastert mit Toten!
    Das ist das neue Deutschland, auf das sich die GRÜNE Katrine Göring Eckhard so gefreut hat!

  2. Soso… Frau Dagen gibt Rechten eine Plattform. Das ist nun wirklich überhaupt nicht hilfreich.

    Man frage einfach mal Frau Dr. Merkel, was sie für die Mutter aller Probleme hält. Man kann es ihr ja leichter machen, wenn man Selbstnennungen ausschließt.

    ich weiß wirklich nicht, was Frau Dr Merkel selber für die Mutter aller Probleme hält. Ich glaube aber, dass es ihr größter Wunsch ist, endlich in Ruhe ihre Pflicht zu erfüllen und nicht mit Pillepalle wie Finanz-, Wirtschaft-, Innen- oder Außenpolitik belästigt zu werden.

    Auch die Forschungs- und Sozialpolitik würde sie am liebsten aus dem Gedächtnis streichen. Den Hauch einer Ahnung hat sie sowieso nicht davon.

    Am liebsten würde sie nur noch in der Welt herumreisen und den Staatsmännern die Welt erklären.

  3. Dazu ist vorgestern auch eine Sendung („feature“) im Deutschlandfunk gekommen:

    Das Feature

    Süße Krankheit Elbhang
    Von Alexa Hennings
    Regie: Hüseyin Michael Cirpici
    Produktion: Dlf 2019

    Hier, an der Elbe zwischen Loschwitz und Pillnitz, wohnt man gediegen. Man kümmert sich. Damit alles beim Alten bleibe im Paradies. Hier gibt es keine Abgehängten, hier residiert das Kulturbürgertum. Und hier hat – abgesehen von den Plattenbaugebieten am Rande der Stadt – die AfD bei den Kommunalwahlen 2019 ihr bestes Ergebnis in Dresden erzielt. 20 Prozent.
    Die Loschwitzer Buchhändlerin Susanne Dagen, zweimal ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchhandlungspreis, ist eine kulturelle Institution in der Stadt. Sie kandidierte gemeinsam mit Pegida-Mitbegründer René Jahn – als selbst so beworbenes Dream-Team – nicht für die AfD, sondern für die Liste der Freien Wähler. Und gewann das Mandat. Ins Buchhaus Loschwitz lädt sie rechte Intellektuelle zu Lesungen ein. Der nachbarliche Frieden in dem beschaulichen Viertel ist dahin. Das Kulturbürgertum ist gespalten, die Toleranz der Gebildeten auf eine harte Probe gestellt. Was ist los am Elbhang? Ist der eine des anderen Teufel im Wandbild vom Untergang des Abendlandes? Innenansichten einer ganz besonderen Dresdner Spezies vor den sächsischen Landtagswahlen.

    Süße Krankheit Elbhang

    https://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?drbm:date=20.08.2019

    Hier die ganze Sendung zum Nachhören:

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/innenansichten-einer-dresdner-spezies-suesse-krankheit.3720.de.html?dram:article_id=453119

  4. „Migration greift bei jedem einzelnen in jeden einzelnen Lebensbereich ein.“

    Wie wahr, wie wahr!

  5. Auch wenn man mich jetzt hier virtuell steinigt – aber das auf dem Schild hat eine Musikband schon 2008 gesungen:

    Seh‘ noch die Zäune, seh‘ noch die Mauern.
    Seh‘ noch die Scharfschützen auf den Wachtürmen lauern.
    Seh‘ noch jene Herren in Schlips und Kragen,
    spür ihre Schläge, hör‘ ihre Fragen.
    Ja dann, ja dann kam auf einmal die Wende
    und all das Unrecht war angeblich zu Ende.
    Und dafür sind wir auf die Straße gegangen.
    Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.

    War das ein Jubel und Fahnenschwingen,
    ein sich umarmen und Lieder singen.
    Doch die Zeit der Freude, sie war bald herum
    und man sah sich in dieser BRD um.
    Deutsche Einheit für Türken und Neger.
    Uns nennt man nur noch hirnlose Schläger.
    Dafür sind wir auf die Straße gegangen.
    Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.
    https://lyricstranslate.com/de/landser-verkauft-und-verraten-lyrics.html

  6. Frau Dagen spricht es aus:

    Die AFD WÄHLER sind eben nicht sogenannte „Abgehängte“, wie gerne dargestellt, sondern ehemalige CDU-WÄHLER.

    Und die OSTDEUTSCHEN, die ihre HEIMAT für ein besseres Leben in FREIHEIT gelassen haben, die lassen sich auch nicht gern die HEIMATGESCHICHTE streitig machen.

    Des Weiteren sind die OSTDEUTSCHEN „gebrannte Kinder“ wenn es um diktatorische Bevormundung geht und sie sind wachsam, nichts zu verwechseln mit den wohlstandsverwöhnten Westlern, die nicht einmal merken, wenn sie manipuliert werden!

    Bemerkenswert:
    Während sich bei den OSTDEUTSCHEN 2015 plötzlich ein „Unbehagen“ bemerkbar machte, standen die WILLKOMMENSDEUTSCHEN am Bahnhof und klatschten!

  7. Ich habe in letzter Zeit öfters in Gesprächen gesagt: Da hätte man sich ’89 echt sparen können.
    Traurig aber wahr.

  8. Wer einmal in Dresden ist, sollte unbedingt Susanne Dagens Buchladen in der Friedrich-Wieck-Straße 6 (Nähe Blaues Wunder/Körnerplatz) besuchen.
    Nicht nur das traumhafte Ambiente lädt zum Verweilen ein, auch die beiden haben fast immer Zeit für ein freundliches Gespräch.
    Wenn ich Bücher brauche, suche ich mir sie meist bei Amazon aus, bestelle sie dann aber vor Ort bei Susanne dagen. Ich finde, für ihr Engagement soll sie auch mit Kundschaft belohnt werden in der heutigen ohnehin schweren Zeit für kleine Händler.

  9. Niederlande: Ein eritreischer Migrant (20), der eine ältere Holländerin brutal vergewaltigt und ermordet hat, betrat den Gerichtssaal mit einem Lächeln im Gesicht – Prozess

    Berichten zufolge wurde der Migrant vor dem Anschlag ein Jahr lang in der psychiatrischen Einrichtung von Arkin behandelt. Trotz seiner psychischen Probleme und seines Status durfte er die Stadt frei durchstreifen.

    https://voiceofeurope.com/2019/08/eritrean-migrant-who-raped-and-murdered-elderly-dutch-woman-entered-the-courtroom-with-a-smile-on-his-face/

  10. So, morgen ist beim Relotius-SPIEGEL Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe.

    Welche „AfD-Enthüllung“ wird denn die Stalinorgel des Rotfaschismus kurz vor den LTW in Sachsen und Brandenburg dem schwindenden Leser präsentieren?

  11. Was Focus-Online für nicht berichtenswert hält:

    Mitte August gab es in Marienberg Kühnhaide Bodenfrost mit -3°.

    Ist ja auch nicht weiter wichtig, Hauptsache dass Lingen (ja ausgerechnet Lingen!) den absoluten super duper allzeit Wärmerekord seit Menschengedenken hält. DER ultimative Beweis für die dringend notwendige CO2-Bepreisung.

    Ich bin gespannt, wann der August als das bezeichnet wird, was er tatsächlich ist…

  12. Thueringer74
    22. August 2019 at 10:11

    Ich habe in letzter Zeit öfters in Gesprächen gesagt: Da hätte man sich ’89 echt sparen können.
    Traurig aber wahr.

    Aber der privilegierte SED-Ministersohn ohne Mindestlohn Gregor Gysi fährt jetzt Viertakter, heizt nicht mehr mit dreckiger Braunkohle und hat ein ordentliches Westgeldkonto.

    Für SED-Mitglieder hat sich die Wende schon gelohnt.

  13. Ich möchte heute an die Ermordung des damals 25-jährigen Samuel Fischer erinnern,
    der bei einer hinterhältigen Schlägerei am 14. August 2010, in Marburg schwere Verletzungen erlitten hatte. Am 22.8. 2010 ist er an den Verletzungen gestorben. Die Tat wurde von „Zigeunern“ ausgeführt. Der Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg Egon Vaupel (SPD) verbot daraufhin die angemeldeten Trauermärsche.

  14. ÜBERLEGUNG

    In unserem tief gespaltenen Land
    regiert im politisch-medialen Komplex
    der Gutmensch–Bolschewik.

    [Bolschewiki = „Mehrheitler“]. #wirsindmehr . Gutmensch-Bolschewik*innen

    Der Zug der friedlichen Veränderung fährt gerade ab, ich denke nicht, dass wir den noch erreichen können.
    Es bleibt das Aufgeben.
    Oder es bleibt die unfriedliche Veränderung.

    Unsere Invasoren haben die unfriedliche Veränderung ja schon entdeckt…

    Wobei aber die Invasoren nicht die eigentlich Schuldigen sind. (diejenigen Invasoren, die nicht gewaltsam gegen uns vorgehen.)
    Invasoren sind eher ein SYMPTOM der Krankheit Gutmensch*innen-Bolschewismus.
    Wir brauchen aber auch eine Linderung bei den Symptomen, wir müssen also auch die Invasoren massiv bekämpfen, ihnen mit legalen Mitteln das Leben in Deutschland so schwer wie nur irgend möglich machen. (legal!)

    Aber wir sollten vor allem die Krankheit bekämpfen, denn dann hören die Symptome von alleine auf.

    Unsere Feinde sind/die Krankheitsherde sind:

    – die gesamte Staatsführung*innen, aktiv oder bereits abgetreten.
    – die Politiker*innen der Altparteien, VOR ALLEN ANDEREN diejenigen, die sich aktiv mit Invasoren-Förderung beschäftigen.
    – Dazu ALLE anderen Politiker*innen der Altparteien, denn die -teils schweigende- Mehrheit macht diese Politik erst möglich. Ja, auch solche Gestalt*innen wie der sch…. Bosbach und wie sie alle heißen. Sie machen die verbrecherische Politik wählbar, sie erfüllen damit eine wichtige Funktion des -in meinen Augen- verbrecherischen Systems.
    – die gesamte Führung*innen von ARDZDFGEZ!
    – das gesamte hochbezahlte GEZ-Fußvolk. Letztlich können wir nur diejenigen ausnehmen, die JETZT, HEUTE sich trauen gegenzuhalten. Wir sollten in diesem Fall eine positiv-Liste führen, denke ich.
    – die allermeisten Medienschaffenden*innen, auch außerhalb der GEZ-Bande
    – die Führung*innen der meisten Sozialverbände
    – die Führung*innen der Kirchen
    – die Führung*innen und viele Mitglieder*innen der „NGO“s, stellvertretend genannt ProAsyl. Alle Mitglieder*innen dieses Vereines sind unsere Feind*innen.
    – diverse andere mehr. Antifa. Linke Zecken. Deutschlandhasser.

    Ich denke, im kommenden Konflikt wird es nicht „nett“ werden. Es wird schätzungsweise eine Art von Bürgerkrieg (der hat ja bereits angefangen…) über die Vorherrschaft im -noch- deutschen Land geben. Es werden wohl Waffen eingesetzt werden (wie jetzt schon, im Moment aber nur von unseren Feinden), es wird wohl Blut fließen (wie jetzt schon, aber nur das Blut unserer Frauen, unserer Kinder, unserer Männer, unserer Opfer der Merkel-Invasion), es wird viel Blut fließen. Und es wird Tote geben (wie jetzt schon auch, hunderte, tausende unserer Mädchen, unserer Frauen, unserer Kinder, unserer Männer, als Opfer der Merkel-Invasoren). Es wird mehr, viel mehr Tote geben. Wir werden richtig kämpfen müssen.

    Meine Bitte: Gebt mir rationale Gründe, dass es nicht so kommt wie ich beschrieb (aber natürlich gleichzeitig unser Land doch wenigstens im großen und ganzen unser Land bleibt!), und ich wäre froh.

    Aber leider geht meine Überlegung in die Richtung, dass die -halbwegs- friedliche Zeit in Deutschland zu Ende geht; oder bereits zu Ende gegangen ist.

    Sind wir geistig bereit?

  15. Die Buchbranche sei die dümmste … Ach was, es gibt inzwischen kaum noch einen Bereich, wo nicht politische Korrektheit – und damit Dummheit – herrscht.

    Ich las gestern ein geniales Zitat von Hannah Arendt, das das ganze Elend auf den Punkt bringt:

    „Der ideale Untertan totalitärer Herrschaft ist nicht der überzeugte Nazi oder engagierte Kommunist, sondern Menschen, für die der Unterschied zwischen Fakten und Fiktion, wahr und falsch, nicht länger existiert.“

  16. @ Eurabier 22. August 2019 at 10:40

    1990 wurde der gleiche Fehler wie 1945 gemacht. Täter kamen ohne Strafe davon. Also SED und Stasi-Täter haben sogar noch profitiert, denn sie bekommen in der BRD eine höhere Rente als ihre Opfer.

  17. Mittlerweile erklären Leute aus dem Westen, wie das Leben in der DDR war und war 1989 abging. Was für eien Frechheit. Die haben keine Ahnung davon und waren nie beteiligt. Alle Leistungen gehören den mutigen menschen im Osten. Nicht alle aus der DDR waren im Widerstand.

  18. Es nützt das ganze Zetern und Flennen nicht mehr denn es muss gekämpft werden und das mit absolutem Willen und grausamer Härte!

  19. Tolkewitzer 22. August 2019 at 10:23

    Wer einmal in Dresden ist, sollte unbedingt Susanne Dagens Buchladen in der Friedrich-Wieck-Straße 6 (Nähe Blaues Wunder/Körnerplatz) besuchen. (…)

    Klasse Tip. Als ich vor Jahren, inzwischen sind es schon Jahrzehnte (1992 – 1996) in DD-Zentrum arbeitete, wohnte ich in Laubegast. Am Blauen Wunder war ein regelmäßiger Stop für mich abends auf dem Heimweg der Schillergarten. Was anders gab es 1992 kaum. Nie hatte ich mir damals, kurz nach der deutschen Wiedervereinigung (deshalb war ich so begeistert und fast ungläubig in DD, einer zentralen Stadt deutscher Geschichte) träumen lassen, daß eine deutsche totalitäre Bundesregierung mal wieder bösartig Deutsche in Deutschland jagen läßt.

  20. lorbas
    22. August 2019 at 11:11

    „Lingen lügt sich zum Hitzerekord: https://derlandfunk.wordpress.com/2019/07/28/lingen-lugt-sich-zum-hitzerekord/

    Das war ja nicht nur in Lingen so. Während der berühmt-berüchtigten Temperaturrekord Jagd mit fOCUS online liveticker war ich erschrocken, wie schnell die Temperaturen bei der offiziellen DWD Station in 5 km Entfernung davon schossen, während sich bei mir im Garten die Temperaturen erst langsam in hochsommerliche Bereiche bewegten. Aus vielen Kontakten weiß ich, dass das vielen anderen privaten Wetterstationen genauso ging, wenn sie nicht in der prallen Sonne standen.

    Ein Schelm, der bei der Klimahysterie irgendeine Absicht vermutet.

  21. Haremhab 22. August 2019 at 11:09

    @ Eurabier 22. August 2019 at 10:40

    1990 wurde der gleiche Fehler wie 1945 gemacht. Täter kamen ohne Strafe davon. Also SED und Stasi-Täter haben sogar noch profitiert, denn sie bekommen in der BRD eine höhere Rente als ihre Opfer.
    —————————————-
    Meine Rede. 2050 (wenn keiner der Verantwortlichen mehr greifbar ist) werden dann wieder irgendwelche 90-jährige Buchhalter oder Wachsoldaten zu lebenslanger Haft verurteilt.

  22. RechtsGut 22. August 2019 at 11:32

    OT @Babieca und alle IKEA-Problematisierern:

    https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/werner-knallhart-neuer-ikea-katalog-wohnen-ohne-den-alten-weissen-mann/24924408.html

    Danke. Neben den unendlichen Negern und Arabern fiel nämlich genau das beim neuen Ikea-Katalog auch auf: tonnenweise Asiaten. E geht also nicht mehr um schwedische Möbel, sondern um ein Völkergemisch, das zufällig Möbel braucht.

    So kann man eine Marke auch ruinieren, die ursprünglich und erfolgreich von der „Sehnsucht nach Schweden“ lebt. Aber Öltanker haben einen langen Bremsweg…

  23. Babieca 22. August 2019 at 11:58

    RechtsGut 22. August 2019 at 11:32

    OT @Babieca und alle IKEA-Problematisierern:

    https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/werner-knallhart-neuer-ikea-katalog-wohnen-ohne-den-alten-weissen-mann/24924408.html

    Danke. Neben den unendlichen Negern und Arabern fiel nämlich genau das beim neuen Ikea-Katalog auch auf: tonnenweise Asiaten. E geht also nicht mehr um schwedische Möbel, sondern um ein Völkergemisch, das zufällig Möbel braucht.

    So kann man eine Marke auch ruinieren, die ursprünglich und erfolgreich von der „Sehnsucht nach Schweden“ lebt. Aber Öltanker haben einen langen Bremsweg…
    ——————————-
    Es hat bisher jedes Geschäft ruiniert, wenn man sein Stammpublikum vernachlässigt oder verachtet hat.

    Noch ein Beispiel: C&A – dort sind nur noch Maximalpigmentierte erwünscht:

    https://imgur.com/a/tl0VsbA

  24. https://www.krone.at/1981863

    RAUFEREI ESKALIERT
    Messerattacke: Der nächste Tote in Österreich

    Erschreckende Bluttat Mittwochnacht im Tiroler Wörgl: Ein 20-jähriger afghanischer Staatsbürger wurde im Zuge eines Handgemenges niedergestochen. Der junge Mann wurde noch ins Krankenhaus gebracht, erlag dort aber seinen schweren Verletzungen. Ein 19-jähriger Landsmann wurde leicht verletzt.

    Warum es zu der Rauferei zwischen drei Afghanen und zehn jungen Männern unbekannter Herkunft kurz vor Mitternacht bei einem Fastfood-Lokal in der Innsbrucker Straße kam, ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Die zehnköpfige Gruppe war jedenfalls zuvor aus einem roten und einem silbernen Golf ausgestiegen.

    Der 20-Jährige erlitt eine Stichverletzung im Brustkorb. Für ihn gab es keine Rettung mehr. Die bisher unbekannten Täter flüchteten mit den zwei Pkw mit Tiroler Kennzeichen in Richtung Stadtzentrum Wörgl. Eine Fahndung verlief bislang erfolglos. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Polizei bat mögliche Zeugen um Hinweise. Bei einem der beiden Autos soll ein Seitenspiegel fehlen.

    Wahrscheinlich ging es um „Drogengebietsschutz“…

  25. „Tödliche Messerattacke
    – Urteil im Chemnitz-Prozess erwartet

    Vor einem Jahr erregte ein tödlicher Messerangriff in Chemnitz großes Aufsehen. Heute soll am Nachmittag in Dresden das Urteil gegen den 24-jährigen Angeklagten verkündet werden.“

    ——————————

    Das ist aber doof getimed, 10 Tage vor der Wahl. Nicht, dass das Urteil die Bevölkerung noch verunsichert.
    Kann aber auch sein, dass der EinMann erstmal ein hartes Urteil zu spüren bekommt, um Kretschmer noch ein paar Wähler zuzuschachern. Würde sogar drauf wetten.
    Die Straft wird dann im Berufungsverfahren sicher kultursensibel halbiert, aber dann kümmert’s schon keinen mehr.

  26. @RechtsGut 22. August 2019 at 12:00

    > Es hat bisher jedes Geschäft ruiniert, wenn man sein Stammpublikum vernachlässigt oder verachtet hat.

    Das sieht man besonder gut bei SPD udn nun auch CDU. Selbst ein charismatischer Politiker wie Ralle Stegner kann da nicht mehr viel retten.

  27. Haremhab 22. August 2019 at 11:09
    1990 wurde der gleiche Fehler wie 1945 gemacht. Täter kamen ohne Strafe davon. Also SED und Stasi-Täter haben sogar noch profitiert, denn sie bekommen in der BRD eine höhere Rente als ihre Opfer.

    Man muß das bei aller Emotionalität realistisch sehen.
    In beiden Diktaturen haben die Verantwortlichen ihre bestehenden Gesetze eingehalten.
    Verbrechen gegen diese wurden sogar geahndet, wie als herausragendes Beispiel gegen den Kommandanten von Buchenwald Karl-Otto Koch, der wegen schwerer Vergehen gegen die Häftlinge und persönlicher Bereicherung 1943 zum Tode verurteilt, und im April 1945 hingerichtet wurde.
    Man darf in einer funktionierenden Justiz nicht hinterher Gesetze erlassen, die vorausgegangene im Rahmen des geltendes Rechtes begangene Taten unrechtmäßig werden lassen.
    Bis heute streiten sich die Gelehrten, ob die Urteile von Nürnberg überhaupt so hätten gefällt werden durften. Die schnelle Vollstreckung zeigte damals, daß man vollendete Tatsachen schaffen wollte.
    Auch die Rumänen haben schnell gehandelt und hinterher hat keiner mehr gefragt, ob das rechtens war.
    Ein sehr, sehr schwieriges Terrain!

  28. Babieca 22. August 2019 at 11:19

    Klasse Tip. Als ich vor Jahren, inzwischen sind es schon Jahrzehnte (1992 – 1996) in DD-Zentrum arbeitete, wohnte ich in Laubegast.

    Unbedingt noch einmal wiederkommen!
    Du würdest nicht glauben, wie schön alles geworden ist.
    Wie Du an meinem Pseudonym unschwer erkennen kannst, wohne ich zwischen Laubegast und dem Blauen Wunder.
    Erst vorhin war ich wieder am Schillerplatz und bin anschließend vorbei an den drei Elbschlössern Richtung Innenstadt gefahren.
    Ich wohne nun bereits fast 65 Jahre in Dresden und bin, bis auf einige Bausünden westlicher „angesagter“ Architekten, immer wieder neu verliebt in meine Stadt und seine Menschen.

  29. Laurentius Fischbrand 22. August 2019 at 12:02
    Kann aber auch sein, dass der EinMann erstmal ein hartes Urteil zu spüren bekommt, um Kretschmer noch ein paar Wähler zuzuschachern. Würde sogar drauf wetten.
    Die Straft wird dann im Berufungsverfahren sicher kultursensibel halbiert, aber dann kümmert’s schon keinen mehr.

    Erwartet werden max. 10 Jahre, genausoviel wie der „Pöhse Nahdsi“, der in Dresden die Hintertür der Moschee angekogelt hatte, als niemand zu schaden kam und der Sachschaden im unteren dreistelligen Bereich lag.

  30. @johann. Ich habe mir das Feature im DLF auch angehört. Auf dem Titel steht Elhang Loschwitz, es ging aber nur um Susanne Dagen und ihre Aktivitäten. Man scheint sich jetzt beim DLF zwar um etwas mehr Neutralität zu bemühen, aber wenn die Redakteure mehrheitlich Grüne umd Linke sind, geht das natürlich in die Hose. Verräterisch in dieser Hinsicht war ein kleiner Satz: Es gibt bei Susanne Dagen Diskussionen zwischen „Konservativen und fortschrittlichen Linken“. Vor einigen Monaten hätte man noch gesagt „zwischen rechtspopulistischen Konservatien und Linken“. Der Trick: Man kann auch ohne ein Negativ-Attribut wie „Rechstpopulistisch“ dem Zuhörer dezent aufs Auge drücken, wer die Guten und wer die Bösen sind – und das zu vermitteln ist ist diesen Medien doch wichtiger als jede echte Infomation.

  31. @ Harpye 22. August 2019 at 12:02

    https://www.krone.at/1981863

    RAUFEREI ESKALIERT
    Messerattacke: Der nächste Tote in Österreich …..

    Warum es zu der Rauferei zwischen drei Afghanen und zehn jungen Männern unbekannter Herkunft kurz vor Mitternacht bei einem Fastfood-Lokal in der Innsbrucker Straße kam, ist noch Gegenstand von Ermittlungen.

    Schlimm, wie der Sprachgebrauch des linken Mainstreams überall angenommen und damit auch Inhalte umgeprägt und verwässert werden. Albern und beschämend dumm zugleich, wenn die Kronenzeitung hier den verniedlichenden Begriff „Rauferei“ verwendet, gleichsam als ob sich ein paar Schulbuben ein bisschen gebalgt hätten.

  32. Meine Hochachtung gilt Frau Dagen! Möge sie unversehrt vor Vetbrechern der SAntifa und Anfeindungen der faschistoiden Scharia“femokraten“ weiter ihre Ansichten verbreiten! Unser aller tatkräftige Unterstützung hat sie verdient – obwohl, oder gerade weil – Frau Merkel vor Wut schnauben (und zittern ) dürfte! (-:)

  33. Das Altparteien-Kriminellenkartell©, wird auch bei den anstehenden „Wahlen“, in Mitteldeutschland ALLES, WIRKLICH ALLES daran setzen, die AfD durch Manipulationen, plumpe Wahlfälschungen und Trickserereien kleinzuhalten.
    Niemand, der noch bei gesundem Menschenverstad ist glaubt, dass bundesweit nicht mal 15%, die einzige Partei wählen, die sich für DEUTSCHE und deren Interessen einsetzt.

    Wahlbetrug gegen die AfD wurde mittlerweile schon in NRW, NIEDERSACHSEN, BERLIN, HAMBURG, BREMEN, SAARLAND, mehrfach klar nachgewiesen.
    Die Täter werden entweder nicht ermittelt, oder kommen mit kleinsten Bewährungsurteilen davon.
    Dank der linksrotgrün© versifften BRD Scheinjustiz, die bekanntermaßen KEINERLEI RECHTSSTAATLICHKEIT aufweist.

    So hat der EuGh, erst kürlich, auch richtig erkannt und klargestellt:
    Die BRD Verwaltung hat KEINERLEI NOTWENDIGE BEFUGNISSE, ( unteranderem FEHLT DIE STAATLICHE SOUVERÄNITÄT), um auch nur einen internationalen Haftbefehl vollstrecken zu lassen.

    Leider sind dies die ECHTEN EINZELFÄLLE:
    BRD Deutsche, die sich offen und sachkundig, gegen den linksrotgrünen© Meinungsfaschismus und die linksfaschistoide Gesinnungsdiktatur, in der BRD, stellen.
    Frau Dagen wird nichts bewegen, oder zählbar verbessern können.
    Notfalls wird sie Besuch von einem ANTIdeutschenFAschisten© Prügelkommando bekommen.

    Und wir Patrioten sind mitschuld an dieser Situtation. Da wir uns viel zu wenig FÜR unsere Heimat eingesetzt, viel zu lange geschwiegen haben und nun, nahezu tatenlos zusehen, wie linksrotgrüne© Psychopathen ihren Deutschenhass, gesellschaftsfähig installieren.

    GUTE NACHT, DEUTSCHE HEIMAT.

  34. @ alle

    Immer darauf achten:

    Fortschrittliche Linke“ sind im Framing „immer Progressives„, „Progressive“.

    „Progressives“ sind in Amerika, an seinen linksideologischen Unis, woher dieser Begriff auf Umwegen direkt aus dem UdSSR-Kommunismus mal wider nach Deutschland schwappte, immer stalinistische Linke. „Progressiv“ ist ein Kernbegriff des ML. „Progressiv ist IMMER „Sozalismus'“. So wie „menschlich“ im Islam immer „knallrappeldummmörderisch Mo-Ergeben“ heißt.

    „Fortschrittliche Linke“, die „progressiv“ sind, sind nichts anderes als Stalinisten, Maoisten, Rote Khmer. Denen staatlich von der KPDSU/SED das Dinges „progressiv“ für „Armut und Knechtschaft für alle“ verordnet wurde. Wann immer Stalinisten loben, verwenden sie das Wort“ progressiv“.

    Hier sind 11 Varianten zum stalinistischen Allerweltswort „progressiv“, alle aus dem „Wörterbuch der sozialistischen Journalistik“ und seinen Bandwurmsätzen. Der besseren Lesbarkeit nicht kursiv; alles sind Originalzitate:
    —————

    1.
    – ln diesem Zusammenhang müssen die Namen solcher Dokumentaristen wie Robert Flaherty, Alberte Cavalcanti, Joris lvens, Dsiga Wertow und Roman Karmen genannt werden, deren Werke wesentlichen Anteil an der progressiven Entwicklung (…) hatten.

    2.
    – „nimmt die Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche für Kino und Fernsehen, die vorwiegend den progressiven, politisch engagierten Film pflegt, unbestritten den ersten Platz ein.“

    3.
    Mit der Erringung der politischen Macht durch die Bourgeoisie verlor die bürgerliche Presse ihren progressiven politischen Charakter, die Funktion als Profitinstrument trat hingegen immer stärker hervor..

    4.
    Als Gegengründungen gegen
    progressive Bauernzeitungen erschienen im 18. Jahrhundert .. ßauernfreunde“ oder Volkszeitungen“. die von den Regierungen im aufklärungsfeindlichen Sinne beeinflußt bzw. gelenkt wurden.

    5.
    Der Fortsetzungsroman war in der Presse des
    progressiven Bürgertums als ein Mittel geschaffen worden, die Literatur schnell einer größeren Lesermasse zugänglich zu machen. Der Abdruck der „Abderiten“ (1774) in der literarischen Zeitschrift „Der deutsche Merkur“ durch Chr. M. Wieland war der erste F. im deutschen Pressewesen. Unter den Bedingungen des reaktionären kapitalistischen Pressewesens hat der F. heute vor allem zwei Funktionen. Er dient einerseits der Manipulation der Leser, indem mit dem Abdruck trivialer, seichter Unterhaltungsliteratur beim Leser bürgerliche Denkgewohnheiten, Anschauungen und moralische Auffassungen erzeugt und gefestigt werden (…)

    6.
    … stets hat sich eine Erscheinung als Gesetzmäßigkeit bestätigt: Gesellschaftliche Einschnitte bewirkten unmittelbar eine inhaltliche und formale Weiterentwicklung der Presse, d. h. Wesen und Funktion des progressiven bürgerlichen Journalismus resultierten unmittelbar aus den Erfordernissen der Auseinandersetzungen mit der überlebten Gesellschaftsordnung.

    7.
    Die progressivenTraditionen der bürgerlichen und der proletarischen Karikatur wurden vom sozialistischen Journalismus aufgegriffen und fortgesetzt.

    8.
    Der sozialistische Kulturpolitische Journalismus bewahrt das Erbe der progressiven bürgerlich-demokratischen sowie der kämpferischen proletarisch-revolutionären Kulturpublizistik und setzt diese Traditionslinie folgerichtig fort.

    9.
    Enge Massenwirksamkeit ist eine Grundlage für die wissenschaftliche Leitung und Planung der
    journalistischen Arbeit. Sie vermittelt den Journalisten die progressiven Erfahrungen und Kenntnisse der Massen und hat dadurch Anteil an der Schaffung des geistigen Vorlaufs der Journalisten. Die Mitarbeit der Massen trägt dazu bei, die journalistischen Organe und Programme zu Tribünen der sozialistischen Demokratie zu entwickeln.

    10.
    Die Renzension besitzt im progressiven deutschen Journalismus eine Jahrhunderte alte Tradition und wird durch Namen wie Lessing, Goethe, Schiller, Forster, Börne, Heine, Mehring, Becher, Weiskopf charakterisiert. In der kunstrezensorischen Tätigkeit der DDR zeichnet sich immer
    mehr ab, daß sowohl Literatur- und Kunstwissenschaftler als auch Literatur und Kunstschöpfer für die ständige Mitarbeit an journalistischen Organen gewonnen werden. Im monopolkapitalistischen Journalismus wird der rezensorischen Arbeit gleichfalls große Aufmerksamkeit gewidmet. Die Bewertungskriterien unterliegen subjektiven Geschmacksempfindungen. Das führt aber nur zu einer scheinbaren Meinungsdifferenzierung. Die von ihm propagierten Werke dienen generell der Durchsatzung imperialistischer Politik und sind ein wichtiges Glied im Prozeß der Bewußtseinsmanipulation .

    11.
    … Ziel des bürgerlichen Wissenschafts- und Bildungsjournalismus ist es, die Bildungsmisere zu vertuschen, für das Großkapital schädliche Auswirkungen durch eigene Bildungsprogramme zu kompensieren, in denen die Gefahr der Vermittlung progressiver und gesellschaftskritischer Gedanken durch Zentralisation ausgeschaltet werden kann. Gleichzeitig soll dem Einfluß sozialistischen Gedankenguts entgegengewirkt werden.

    Alles aus:

    http://pressegeschichte.docupedia.de/images/c/ce/Das_W%C3%B6rterbuch_der_sozialistischen_Journalistik.pdf

    Textsuche: progressiv

  35. So wird es kommen.
    Bald.
    Wir haben max. noch 4 Jahre zur Vorbereitung. (Meine Meinung)
    Geistig und materiell sollte man vorbereitet sein.
    Ich (wir) sind das.

    ————————————————————————————

    es wird viel Blut fließen. Und es wird Tote geben (wie jetzt schon auch, hunderte, tausende unserer Mädchen, unserer Frauen, unserer Kinder, unserer Männer, als Opfer der Merkel-Invasoren). Es wird mehr, viel mehr Tote geben. Wir werden richtig kämpfen müssen.

    Meine Bitte: Gebt mir rationale Gründe, dass es nicht so kommt wie ich beschrieb (aber natürlich gleichzeitig unser Land doch wenigstens im großen und ganzen unser Land bleibt!), und ich wäre froh.

    Aber leider geht meine Überlegung in die Richtung, dass die -halbwegs- friedliche Zeit in Deutschland zu Ende geht; oder bereits zu Ende gegangen ist.

    Sind wir geistig bereit?

  36. Shalom! aus weiter Ferne!

    Wenn’s hier noch niemand gemacht haben sollte- hier ein kleiner Einwurf nach dem Motto:
    „… der Dieb ruft ‚Haltet den Dieb!‘ „… und zeigt auf einen Unbescholtenen.

    https://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/Landtag-will-Stellungnahme-von-AfD-Chef-Urban-zu-Firmenbeteiligung

    Wer hier erinnert sich nicht an die „Putzfrauen- Affären“? Der „CDU- Oberen“, der „SPD- Schranzen“… usw.????

    Alles vergessen?

    WANN werden die Giftschränke geöffnet? Immer dann, wenn „Not am Mann ist…“. Oder nicht?

    Ob es den grün- rot (BRAUN!) und schwarz versifften (Siphillis …, daher stammt das „Kürzel!) nun um’s Eingemachte geht, ist völlig Wurscht!
    Je mehr Wahlplakate der AfD geschändet werden, je mehr „Briefwähler“ in Deutschland, dem „Osten“, zur „Fern- Urne“ gehen, desto mehr wird dieser Kampf um Gerechtigkeit und Ehrlichkeit zu einem grandiosen Fall von Wahlbetrug mutieren!!!!

    Die Worte eines Kretschmer und seiner „Genossen“… ähem!, gibt’s ja nur bei den „Sozis“… sind bezeichnend!
    Habe vor Kurzem Links zugesandt bekommen. Aus der „SZ“ (NICHT „Süddeutsche Zeitung“, sondern „Sächsische Zeitung“!!!!):
    Quelle? Klar! „SPD- finanziertes Presseorgan“!!!! Noch Fragen?

    Kurz zu hier, gleiche Frage:
    „Parteien“ haben hier im Pressebereich in Israel GAR NICHTS ZU SAGEN!!!!!

    WER sollte sich nun ein Beispiel nehmen?

    Shalom! Z.A.

  37. „ich höre immer wieder: dafür sind wir ´89 nicht auf die Straße gegangen“

    Mir hat damals auch niemand gesagt, daß wir mit Syrien wiedervereinigt werden.
    Sonst hätte ich die DDR finanziell unterstützt.

  38. In solchen Fällen hat die Regierung „Spezialisten“

    Früher nannte man das AntiFa-Terrobanden
    Heute nennt man das im Staatsfernsehen „Breites Bündnis“

  39. ghazawat 22. August 2019 at 10:37; Da fragt sich natürlich, trug das Wetterhäuschen islamistisch korrekt auch die Burka. Ich vermute mal ja, anders sind diese angeblichen Höchsttemperaturen nicht erklärbar.
    Was aber am kältesten Juli der letzten Jahre nix ändert.

    Harpye 22. August 2019 at 12:02; Achja, Grade RTL-Nachtrichten. Der Chemnitzer Messerstecher hat lediglich 9 JAhre statt lebenslänglich bekommen. Die Anwältin von diesem Typen beschzldigt den Staatsanwalt parteiisch zu sein. Dabei ist diese Type nach 5 Jahren eh wieder draussen und kann erneut Leute abstechen. Sein Opfer bleibt aber tot. In welche Richtung die Voreingenommenheit ausschlägt sollte man besser mal die Opferseite fragen. Von denen wird wohl jeder en andere Meinung haben.

  40. Ein Interview, welches den Begriff Interview wahrhaftig verdient. Großartig! Ein Genuss, zwei gebildeten Menschen zuhören zu dürfen.

    Noch besser: Die beiden sind am wirklichen Geschehen interessiert und mittendrin. Das sollte sich mal das Staatsfernsehen anschauen, so muss ein Interview gehen und ohne den ganzen langweiligen roten Sabber.

  41. Und noch ein Begriff fällt mir dazu ein: charmant. Im herzlichen Sinne, ein netter Umgang miteinander zu sehr ernsten Themen. Kultur und Esprit im Interview.

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