Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen

Große Erfolge der AfD in Sachsen und Brandenburg

Die erste Hochrechnung aus Sachsen: CDU 32,0 Prozent – AfD 27,3 Prozent – Linke 10,6 Prozent – Grüne 8,8 Prozent – SPD: 7,9 Prozent. Und die erste Hochrechnung aus Brandenburg: SPD: 27,2 Prozent – AfD: 22,7 Prozent – CDU: 15,3 Prozent – Linke 11,0 Prozent – Grüne: 10,2 Prozent. Kommentar von Markus Gärtner zur Wahl:

Unterdessen zeichnet sich eine mögliche „Spaltung“ bei der CDU in Sachsen ab. Die getrennten Wahlpartys weisen deutlich daraufhin. Der Nachrichtensender n-tv berichtet in seinem Live-Ticker:

+++ 20:25 Werte-Union für CDU-Minderheitsregierung in Sachsen +++

Die erzkonservative CDU-Splittergruppe Werte-Union spricht sich für eine CDU-Minderheitsregierung in Sachsen aus. Das Vertrauen der Wähler in eine bürgerlich-konservative CDU-Politik dürfe „auf keinen Fall durch eine Koalition unter Beteiligung der linksradikalen Grünen gefährdet werden“, warnt die Gruppierung in einer Erklärung.

Eine solche Koalition würde zudem zur endgültigen Spaltung der CDU führen.

Die Werte-Union kritisiert zudem die ablehnende Haltung der CDU-Spitze um Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer und des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer gegenüber den Wahlkampfauftritten von Hans-Georg Maaßen. Dieser war für die Werte-Union, der er angehört, aufgetreten. Kretschmer hatte dies kritisiert.

Dazu wird ein Tweet vom Vorsitzenden der WerteUnion, Alexander Mitsch, verlinkt.

Und auch der „Links-Staat“ darf bei n-tv wieder einmal völlig unkommentiert Werbung für seine linksradikale „Fußtruppe“ machen:

Hochrechnung Brandeburg (20:00 Uhr):
ARD: SPD 26,1 / CDU 15,7 / Linke 10,7 / AfD 23,7 / Grüne 10,6 / BVB 5,0 / FDP 4,4
ZDF: SPD 26,4 / CDU 15,5 / Linke 10,6 / AfD 24,5 / Grüne 9,9 / BVB 5,0 / FDP 4,2

Hochrechnung Sachsen (20:00 Uhr):
ARD: CDU 32,5 / Linke 10,1 / SPD 7,8 / AfD 27,8 / Grüne 8,4 / FDP 4,6 / FW 3,3
ZDF: CDU 33,0 / Linke 9,9 / SPD 7,6 / AfD 28,1 / Grüne 8,1 / FDP 4,5 / FW 3,2

Aktualisierung 21:44 Uhr:
WeLT: WerteUnion warnt vor „linksradikalen“ Grünen

Aktualisierung 22:00 Uhr:
Süddeutsche: Regierungschef Kretschmer gewinnt Direktmandat in Görlitz




Hauptbahnhof Bochum: „Sonnengebräunter“ vergewaltigt 19-Jährige

Von DAVID DEIMER | Die täglichen Verwerfungen – insbesondere im multiprekären Mordrhein-Vandalien:  Ein Mann mit „stabiler Figur, sichtbarem Bauchansatz, schwarzen nach hinten gegelten Haaren, Ziegenbart und leicht sonnengebräunter Haut“ hat laut Polizeibericht am Mittwochmorgen in einem Parkhaus gleich in der Nähe des Hauptbahnhofs Bochum eine 19-Jährige brutal vergewaltigt. Nach bisherigem Ermittlungsstand war das aus Herne stammende Opfer um 6.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit. Sie stieg zunächst an der U-Bahnhaltestelle am Archäologie-Museum in Herne in die U35 ein. Bereits in der Bahn war ihr der spätere Täter aufgefallen. Nach der 15-minütigen Fahrt verließ sie die Bahn am Bochumer Hauptbahnhof. Durch den Hinterausgang am Buddenbergplatz verließ sie wie immer den Bahnhof.

„Nach eigenen Angaben hielt sie der Mann kurz nach Verlassen des Bahnhofsgebäudes am Handgelenk und drängte sie in eine Nische im Bereich der am Parkhaus gelegenen Bahnhofsvorfahrt“, so Polizeisprecher Volker Schütte. Dort vergewaltigte der Mann die Frau sodann. Weil sie unter erheblichem Schock stand, meldete sich die Frau erst am frühen Abend bei der Polizei und zeigte die Vergewaltigung an. „Videos aus der Überwachung der Bahn als auch der Umgebung des Bahnhofs werden derzeit ausgewertet”, erklärte der Polizeisprecher weiter, ohne nähere Angaben zu machen.

Der Vergewaltiger, „zu dessen Nationalität das Opfer noch keine Angaben gemacht hat“, ist etwa 30 Jahre, 1,80 Meter groß und hat eine stabile Figur mit sichtbarem Bauchansatz. Seine schwarzen glatten Haare sind nach hinten gegelt. Dazu trägt er schwarzen Ziegenbart. Seine Haut ist leicht sonnengebräunt. Er trug schwarze Sportschuhe, eine Jeans sowie ein T-Shirt, das im oberen Bereich dunkelblau und im unteren Bereich hellblau gefärbt war. Die Polizei Bochum bittet nun unter um sachdienliche Hinweise.

Ruhr24 berichtet zwar über die Tätermerkmale aus dem Polizeibericht „nach hinten gegelte schwarze Haare und Ziegenbart“, vergisst aber geflissentlich die leicht sonnengebräunte Haut des Sexualtriebtäters, wohl um keine Vorurteile gegen Sonnenhungrige zu schüren. Dafür legt die Ruhr-Postille erhöhten Wert darauf, dass der ziegenbärtige-dickbäuchige „Mann einen gepflegten Eindruck“ auf die Erlebende bei seinem perversen Sexualvollzug gemacht hätte.

Zu aller Schande titelt Ruhr24 im Internet auch noch: „19-Jährige am Hinterausgang vergewaltigt“, wohl um sich über die hier-schon-länger-hart-arbeitende „Erlebende“ noch lustig zu machen – eine sehr eigene Auffassung von tumben Herrenwitz-Humor in den linksgrünen Redaktionsstuben …

Das komplette Staatsversagen in Deutschland hat das unbeschwerte Leben einer weiteren Frau für immer zerstört, 87 Prozent der deutschen Bevölkerung wollen es: Genau so. Wie lange noch ?




Neuwied: Polizei sucht angeblichen Beschneidungsarzt

Im Zuge der Bereicherung Deutschlands durch immer neue „Fachkräfte“ halten auch neue Berufe bei uns Einzug. So gibt es jetzt „gewerbliche Beschneider“, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, wehrlosen Kindern oder Säuglingen unter Schmerzen die Vorhaut zu entfernen. Bezahlt werden die Kinderquäler von denen, die eigentlich für den Schutz ihrer Kinder sorgen müssten, von den Eltern.

Denen sind ihre Propheten wichtiger als Wohlbefinden und Selbstbestimmungsrecht der eigenen Kinder. Dass unser Grundgesetz (Art. 2) eine nichtmedizinische Entfernung der Vorhaut als Eingriff in die körperliche Unversehrtheit des Kindes eigentlich verbietet, stört da nicht. Der Bundestag legalisierte die Misshandlung der Jungen, nachdem das Landgericht Köln im Mai 2012 Mai noch grundgesetzkonform eine Beschneidung verurteilt hatte.

Seitdem ziehen sie also durch das Land, die „Beschneider“. Einer von ihnen, ein angeblicher Arzt, wird jetzt von der Polizei Neuwied (Rheinland-Pfalz) gesucht, wie der FOCUS berichtet:

Die Kripo fahndet nach einem Mann, der gewerblich Beschneidungen durchführen soll. Der Gesuchte soll am 10. Oktober letzten Jahres in Rheinbrohl an einem kleinen Jungen eine unsachgemäße Beschneidung durchgeführt haben.

Aufgrund der mangelnden Fähigkeiten des Unbekannten, insbesondere auch mangelnder Hygiene, soll es zu einer fieberhaften Wundinfektion gekommen sein. Der Säugling musste daraufhin in einer Kinderklinik behandelt werden.

Man fragt sich, was für ein Arzt das sein soll, der hier wegen gefährlicher Körperverletzung (nach knapp einem Jahr) öffentlich gesucht wird. Hätte er eine Praxis oder eine Anstellung im Krankenhaus, so wüsste man doch wohl seinen Namen. Dieser wird aber weder im Focus noch im Polizeibericht angegeben. Wahrscheinlich machte er also nur Hausbesuche und wurde dann von Denjenigen, die ihn jeweils beauftragten, weiterempfohlen für „guter letzter Preis“.

Denn noch bezahlen Krankenkassen nicht für die religiös motivierte Verstümmelung der Jungen. Der religiöse Wahn verbindet sich dann bei den gnadenlosen Eltern noch mit der Gier und dem Wunsch, dass beim Quälen der eigenen Kinder nicht zu viel Geld ausgegeben wird.




Lyon: Afghane ersticht 19-Jährigen mit Messer und Grillspieß

In Villeurbanne nahe Lyon sind am Samstag-Nachmittag ein 19-Jähriger getötet und acht Menschen verletzt worden, darunter drei schwer. Täter ist ein Afghane, der wahllos auf Passanten einstach.

Wie die WELT berichtet ging der Täter bei einer Metro-Station auf die Passanten los. Einem Mann stach er mit einem Messer in den Kopf, einem anderen schlitzte er den Bauch auf. Er wurde festgenommen.

Der Angreifer soll alleine gehandelt haben, berichteten französische Medien mit Bezug auf lokale Polizeiquellen. Ursprünglich war von einem zweiten Angreifer mit einem Küchenspieß die Rede.

Nach Informationen des französischen Nachrichtensenders BFMTV soll es sich bei dem Täter um einen Mann handeln, der der Polizei nicht bekannt ist.

Erst im Mai hatte ein Algerier in Lyon einen Anschlag mit einer Paketbombe verübt (PI-NEWS berichtete).

In Propagandabroschüren des IS wird immer wieder dazu aufgerufen, gerade Kinder und junge Menschen in Europa anzugreifen.

Auch sollen Alltagsgegenstände wie Autos eingesetzt werden, Menschen mit Messern angegriffen, Unfälle verursacht, Waldbrände gelegt, Züge zum Entgleisen gebracht oder Leute vor Autos und Züge gestoßen werden. Nach der Tat sollen die Attentäter zu Fuß oder mit Motorrad flüchten.




„Dies ist ein Scheideweg in der Geschichte unserer Nachkriegsgesellschaft“

Von MARTIN E. RENNER | Meine sehr verehrten Damen, sehr geehrte Herren, Grüß Gott – mit dieser Grußformel habe ich Ihnen bereits meinen schwäbischen Migrationshintergrund dargestellt. Ich danke für die Einladung zu dieser Kundgebung, auch als einer der 16 Mitgründer, die die Alternative für Deutschland 2013 in Oberursel aus dem Taufbecken gehoben haben.

Die Alternative für Deutschland. „Für Deutschland“, um Himmels Willen, alleine schon dieser ausgrenzende und fremdenfeindliche Name, den zu entwickeln ich die Ehre hatte. Da kommt doch schon alles zum Ausdruck. Man könnte sagen: Wir sind die freiheitliche und konservative Avantgarde.

Unserer Bewegung und unserer Partei geht es darum, einem gescheiterten, korrupten und ideologisierten politischen Establishment und seiner Regierung, die nicht für die Bürger da ist, Widerstand entgegenzusetzen.

Elementar wichtige Landeswahlen

An diesem Sonntag werden elementar wichtige Landeswahlen stattfinden – und wir sind als Interessensvertreter der bürgerlichen Gesellschaft die einzige Opposition.

Das bundesrepublikanische Polit-Establishment ist in Wirklichkeit eine Beutegemeinschaft

• aller Alt-Parteien,
• der internationalen Finanzindustrie,
• der internationalen Großkonzerne
• der Medienunternehmen
• der Kirchen
• der NGO
• der Gewerkschaften
• und der Sozialindustrie-Unternehmen.

Diese Beutegemeinschaft wird fürstlich alimentiert. Mit Geldern, die sie vorher den werteschaffenden Bürgern auf allen Ebenen abgepresst hat.

Diese Beutegemeinschaft existiert nur aus einem Grund:

• um sich selbst zu schützen,
• um demokratischen Wettbewerb auszuschalten
• und um sich selbst zu bereichern.

Alle, die im Bund und in den Ländern die Macht haben, verbünden sich untereinander – und sie haben alles, nur nicht das Glück der werteschaffenden Bürger im Blick. Unsere Wahl-Kampagnen in Brandenburg und Sachsen für die Landesparlamente sind eine echte existenzielle Bedrohung für diese Beutegemeinschaft. Wie noch nie in Deutschland zuvor.

Das Wahl-Volk muss die Kontrolle über die Politik zurückerlangen

Hier geht es nicht nur um eine Wahl für die nächste Legislaturperiode. Dies ist ein Scheideweg in der Geschichte unserer Nachkriegsgesellschaft. Auch für unsere Zivilisation und für unsere Kultur.

Wir, das Wahl-Volk, werden darüber entscheiden, ob wir die Kontrolle über unsere Regierungen und damit über die Politik zurückerlangen. Das politische Establishment versucht uns – die Alternative für Deutschland – zu stoppen, zu unterminieren und zu marginalisieren.

Diese Beutegemeinschaft brachte uns:

• die massive und rechtswidrige Einwanderung,
• die Zerstörung der inneren Sicherheit und Ordnung,
• eine nicht hinnehmbare Gefährdung unserer Sozialsysteme,
• die Abwanderung wichtiger deutscher Unternehmen hinaus in alle Welt,
• vermeintlich herrliche Exporterfolge, aber ganz zu Lasten der Sparer und der privaten Altersvorsorge,
• den Job-Wettbewerb der abhängig Beschäftigten um immer niedriger bezahlte Arbeitsplätze.

Diese polit-ökonomische Beutegemeinschaft ist eine globale Machtstruktur, die für weitreichende wirtschaftliche, politische und soziale Entscheidungen verantwortlich ist. Entscheidungen, die man nicht anders bewerten kann, als eine Aneinanderreihung von Zerstörungen:

• Sie betreffen unsere Arbeiter und Angestellte.
• Sie betreffen unsere Alten und Rentner.
• Sie betreffen unsere Kinder.
• Sie betreffen auch unsere kleinen und mittleren Unternehmen und Handwerker.

Diese zerstörerischen Entscheidungen berauben uns alle. Sie berauben unser Land um seinen Wohlstand. Speziell diese Wahlkämpfe in Brandenburg und auch in Sachsen sind auch ein Kampf um das Überleben unserer Nation, unserer Gesellschaft, wie wir sie kennen, wie wir sie schätzen und die wir bewahren wollen.

Nicht gewillt, kampflos unsere Freiheit aufzugeben

Wir sind nicht gewillt, kampflos unsere Demokratie, unsere Freiheit und unsere bürgerliche Souveränität aufzugeben. Wenn die Bundeskanzlerin Merkel am Kirchentag 2011 verkündet: „Wer die neue Weltordnung haben will, kommt nicht umhin, Teile seiner Souveränität abzugeben.“

Ja, an wen denn? Nach welcher Regel. Nach welcher Prozedur? Hat der Bürger als Souverän hier auch etwas mitzubestimmen?

Auch diese Wahlen werden zeigen, ob wir eine Nation freier und souveräner Bürger sind und bleiben wollen, oder, ob wir in Zukunft nur noch die Illusion einer Demokratie haben wollen. Denn in Wirklichkeit werden wir von einer Handvoll global und international agierenden Lobbyisten und kollektivistisch-sozialistischen Polit-Ideologen kontrolliert.

Unser gesellschaftliches System wird manipuliert:

• Minderheitenvertretung zur Dominanz über die Mehrheiten
• Beförderung der Auseinandersetzung Alt gegen Jung
• Auseinandersetzung Frauen gegen Männer
(Gleichberichtigung kann nicht Gleichstellung sein – sondern schafft nur neue Benachteiligungen)
• Gendermist
• Bildungschaos
• Linksextremer Terrorismus
• Klimawahn
• Dieselgaga.

Unser gesellschaftliches System und die Bedingungen unseres gemeinschaftlichen Zusammenlebens werden manipuliert. Das ist die Realität. Sie wissen es. Ich weiß es. Und so ziemlich die ganze Welt weiß es.

Die Medien – Merkels mächtigste Waffe

Die Merkel-Maschinerie und ihre Rädchen in den Bundesländern stehen im Zentrum dieser Machtstruktur. Die mächtigste Waffe, die Merkel und ihr Altparteienkartell einsetzen kann, sind die Medien. Die Presse. Und ganz vorne weg, die Erziehungssender der GEZ.

Lasst es mich ganz klar sagen, die Medien in unserem Land haben sehr häufig nichts mehr mit Journalismus zu tun. Sie sind politische Interessensvertretungen und sehr häufig die Opfer ihrer linksideologischen Selbstindoktrination.

Sie sind häufig unterwegs mit einer eigenen politischen Agenda. Sie berichten nicht mehr über Vorgefallenes und Geschehenes anhand von Fakten und Belegen, sondern sie interpretieren und veröffentlichen Meinungen, ganz im Sinne ihres selbst gestellten oder vorgegebenen Erziehungsauftrages.

• Konservative werden hier zu Rechtsradikalen und Rechtsextremen gemacht,
• wohingegen Linksextreme nur putzige Autonome und Aktivisten seien.
• Aus linksextremem Terror wird so ganz schnell der angeblich gesellschaftlich notwendige „Kampf gegen rechts.“
• Recht wird so zu Unrecht – und Unrecht wird zu Recht.
• Multikulti wird so zur bunten Veranstaltung, wohl wissend, dass Multikulti alles andere als bunt, vielmehr burkaschwarz daherkommt.

Und diese politische Agenda der Medien ist nicht für Euch, ist nicht für die Bürger, sondern für sie selbst. Sie beanspruchen die alleinige Deutungshoheit über jede Entwicklung, über jedes Vorkommnis im öffentlichen Raum.

Die Medien mutieren so von Kontrolleuren der Macht, was sie ja eigentlich sein sollten, zu Herolden der Mächtigen. Und merken doch meistens nicht, dass sie in immer stärkeren Maße ihre Glaubwürdigkeit bei immer mehr Lesern und Zuschauern verlieren.

AfD einzige Kraft, die stark genug ist, Deutschland zu retten

Als wir die Alternative für Deutschland im Februar 2013 in Oberursel gegründet haben, wusste ich, dass die Etablierten, diese Beutegemeinschaft, jede Lüge gegen uns anbringen würden. Ich wusste und war überzeugt, dass wir viele Tage der Prüfungen haben werden. Und wir haben schon viele Proben und viele Prüfungen bei den diversen Landtagswahlen und auch bei der Bundestagswahl 2017 abgelegt. Mit gutem Erfolg.

Doch ein weiterer entscheidender Tag wird der 1. September 2019, hier in Brandenburg und in Sachsen ein. Der Tag Ihrer Landtagswahlen. Die Einzigen, die dieses linksideologisierte, neo- und kulturmarxistische Politikestablishment, dieses Machtkonstrukt aufhalten können, seid Ihr, die Wähler, die Bürger.

Die einzige Kraft, die stark genug ist, unser Deutschland, aber auch die einzelnen Bundesländer zu retten, sind wir, die wir uns „Alternative für Deutschland“ nennen. Und hier ist der Name Programm.

Wir freiheitlich gesinnten Konservativen haben es jahrzehntelang zugelassen, dass wir eine neo- und kulturmarxistische Gehirnwäsche über uns ergehen ließen:

• Seit 40 Jahren nur noch dezidiert linke Professoren in sozialwissenschaftliche Professuren…
• Die Katheder wurden zu Agitationszentren ihrer kulturmarxistischen Ideologie.
• Die Pfarrer haben ihre Kanzeln zum Verkündungsort als politische Vorfeldorganisationen linker Ideologie gemacht. Die Frohe Botschaft des Christentums, vergessen.
• Die Richter machen Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern.

Die „13er“ – die neue und einzige Gegenkraft gegen die „68er“

Schwarz-rot-gold sind die Farben unseres Landes und schwarz-rot-grün sind die Farben, die es zerstören werden. Wir sind die „13er“ – die neue und einzige Gegenkraft gegen die „68er“.

Wir sind für die kulturmarxistisch ideologisierten 68er, die durch die Institutionen marschiert sind, die Nemesis. Die Nemesis ist die Göttin der gerechten Rache in der griechischen Mythologie.

Wir – die Alternative für Deutschland – sind die bürgerlich-konservative und freiheitliche Avantgarde, die den durch die Institutionen marschierten „68ern“ und ihren Schülern die Zügel aus der Hand reißen werden. Aus der Hand reißen müssen, wenn wir überhaupt noch etwas von Wert retten wollen.

Wir werden die Mauern der Diskursbeschränkung, der political correctness, zum Einsturz bringen und die politischen Diskursräume wieder frei begehbar machen. Und zwar so grundstürzend und schnell, wie seinerzeit die Mauern von Jericho durch die Posaunen zum Einsturz gebracht wurden.

Freiheitlich und patriotisch denkende Konservativen einigen

Wir müssen die freiheitlich und patriotisch denkenden Konservativen einigen. Das ist schwer.

Zitat von Gottfried Benn: „Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen und auch nicht an seiner geistigen Armut. Es geht zugrunde am hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“

Das Paradoxon der Demokratie besteht darin, dass man mit den Instrumenten der Demokratie, die Demokratie nachhaltig schwächen oder gar zerstören kann. Und das sehen wir doch tagtäglich in unserem Land.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, wir haben systemgenetisch eine nicht-linke Partei zu sein. Die Einzige. Wir müssen das sein, schon aus Gründen der demokratischen Balance. Weil alle anderen Parteien links sind und dem sozialistischem Zeitgeist huldigen.

Wir werden den zeitgeistigen linken Kollektivismus und den dogmatischen Egalitarismus der Sozialisten in die Schranken weisen. Wir sind lange genug durch die Politik gelinkst – nein gelinkt – worden. Es wird Zeit, dass wir auf den rechten Weg gelangen.

„Nicht mit uns CDU, SPD, Grüne, Linke…“

Wir stehen für das Eigene und gegen das aufgezwungene „Fremde“. Nicht mit uns – ihr sozialistischen Einheitsparteien … Aus CDU, SPD, Grüne und Linken.

Wir wollen nicht, dass wir das Chaos, die Barbarei, die Dysfunktionalität der Dritten Welt nach Deutschland importieren. Nicht mit uns CDU, SPD, Grüne, Linke …

Wir lassen Eure als humanitär kaschierte Selbstzerstörung unseres Landes nicht länger zu. Nicht mit uns CDU, SPD, Grüne, Linke …

Wir wollen als „Länger schon hier Lebende“ nicht, dass die „eben erst Hierhergekommenen“ ihre mohammedanische Herkunftskultur für wertvoller halten, als unsere hier in Jahrhunderten gewachsene Kultur. Nicht mit uns CDU, SPD, Grüne, Linke…

Wir wollen nicht, dass man unsere Bürger um ihre in Jahrzehnten hart erschufteten Alterssparvermögen bringt. Nicht mit uns CDU, SPD, Grüne, Linke…

Wir wollen nicht, dass die aktuelle Politik der Altparteien unwidersprochen so weitergeht. Eine Politik, die so zerstörerisch auf unsere Nation, auf unsere Gesellschaft, auf unsere Kultur, auf unser ganzes Sein wirkt.

Und dies alles machen diese Altparteiler weniger aus Liebe zum Fremden, als vielmehr aus abgrundtiefem Hass auf das Eigene. Nicht mit uns CDU, SPD, Grüne, Linke…

Das Rettende sind Freiheit und Patriotismus

Wir werden Deutschland, aber auch Brandenburg und Sachsen wieder aufhelfen. Durch unsere Konzepte. Durch unsere Lösungen. Durch unsere Expertise und Kompetenz.

Wählen Sie die Alternative für Deutschland. Um dem traurigen Spuk ein Ende zu bereiten. Wir Bürger lassen uns nicht entmündigen. Wir lassen uns nicht durch allfällige Political Correctness entmutigen. Wir lassen uns nicht bevormunden.

Zeitenwende, Wendezeit meine Damen und Herren. Es darf uns nicht um einen Platz am Katzentisch des mächtigen Leviathans gehen, sondern um dessen Höllensturz.

Ich beende immer versöhnlich mit einem Zitat von Friedrich Hölderlin, der in meiner Heimat am Neckar gelebt hat und wunderschöne Hymnen und Elegien geschrieben hat. Er schreibt: „Wo Gefahr ist, da wächst das Rettende auch.“

Und das Rettende sind Freiheit und Patriotismus. Und das ist die Essenz der Alternative für Deutschland.

Ich danke Ihnen.


(Rede von Martin E. Renner bei der Abschlusskundgebung der AfD am 31. August 2018 in Cottbus, hier im Video ab 2:22:55 min)




Die antiautoritäre Erziehung – Vom Rohrstock zu Helikopter-Eltern

Von EUGEN PRINZ | Im ersten Teil des informativen YouTube-Filmberichts der AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga über die 68er-Bewegung haben wir von deren Anteil an der heutigen Bildungsmisere und dem „Marsch durch die Institutionen“ der Urväter der heutigen linksgrünen Gesellschaft erfahren.

Die antiautoritäre Erziehung

Der zweite Teil des Videos behandelt eine der größten Plagen unseres Landes, die ebenfalls von der 68er-Bewegung initiert wurde: Die antiautoritäre Erziehung.

Vor Beginn dieser bahnbrechenden Neuerung war in den Schulen seit etwa einem Jahrhundert der Rohrstock das Mittel der Wahl zur Wesensbildung des Nachwuchses.

Er diente als Instrument gegen schlechte Umgangsformen, Geschwätzigkeit im Unterricht, mangelnden Lernwillen, Unpünktlichkeit, Faulheit, „vergessene“ Hausaufgaben und so manchen Fall von ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung).

Zu dieser Zeit, als der Rohrstock noch in Gebrauch war, gingen die Lehrkräfte erst bei Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand, nicht wie heutzutage etwa Mitte 40 nach einem monatelangen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik. Sie fürchteten damals weder die Eltern, noch deren Kinder. Heutzutage fürchten sie beides, insbesondere die Helikopter-Eltern. Die Kinder verließen damals die Schule zum allergrößten Teil mit einem Abschluss und waren ausbildungsfähig. Es gab deutlich weniger Amokläufe in den Schulen, man brauchte keine Security im Klassenzimmer und so etwas wie die Fridays For Future – Bewegung war undenkbar gewesen. Die Folgen einer solchen Aktion hätten zur damaligen Zeit die Hintern der Pennäler nicht ausgehalten.

Der Autor versteigt sich auch zu der Behauptung, dass damals weniger Kinder in psychologischer Behandlung waren. Und ja, der Verfasser dieser Zeilen kennt den „schulischen“ Gebrauch des Rohrstocks noch aus eigenem Erleben und hat diesen auch überlebt, wie vor und mit ihm Millionen von anderen gesunden, lebensfrohen und gebildeten Deutschen.

„Disclaimer“

Jetzt kennen Sie die persönliche Meinung des Verfassers zur antiautoritären und gewaltfreien Erziehung. Letztere ist seiner Meinung nicht bei allen Kinder möglich und man tut nicht allen einen Gefallen damit. Als gesetzestreuer Bürger beachtet der Autor selbstverständlich die diesbezüglichen Bestimmungen, aber die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit gibt ihm das Recht auf diese Zeilen. Der Verfasser ist sich auch im Klaren darüber, dass sie die Leserschaft polarisieren und legt Wert darauf, dass hier nicht die Meinung von PI-NEWS insgesamt wiedergegeben wird.

Und wer noch mehr Meinungen zu diesem Thema einholen will, der frägt am besten eine x-beliebige Verkäuferin in einem Warenhaus. Das Verkaufspersonal hat täglich mit sich schreiend am Boden wälzenden antiautoritär erzogenen Kindern von antiautoritären Erwachsenen zu tun. Es wird berichtet, dass es nicht einfach ist, seine daraus erwachsenden Gewaltphantasien anschließend zu verarbeiten.

Und so erfahren wir also im zweiten Teil von Corinna Miazgas Video, wie ein seit Jahrhunderten gebräuchlicher und bewährter Erziehungsstil innerhalb von wenigen Jahren zum Nachteil der Kinder und der Gesellschaft auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen  wurde.

Der dritte Teil des Videos erscheint in Kürze.

» YouTube-Kanal Corinna Miazga


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.