AfD-Wahlhalla im Osten

Das letzte Gefecht der Gartenzwerge

Von PETER BARTELS | Die CDU ist noch mal davon gekommen … “weil sie sich dem Mörder Putin an den Hals geworfen hat” … Die SPD hat den selbstersehnten Fangschuss bekommen … Die FDP den sonnengebräunten Arschtritt in die Ewigkeit … Die SED-LINKEN zucken auf dem Friedhof aller Stalinisten … Und die GRÜNEN suchen im ökologischen Schrebergarten nach den Latzhosen der Bullentreter; die Welt war nicht genug…

Es kam, was die Merkel-Meute auf Marx komm raus verhindern wollte: Wahl-halla für die AfD. Natürlich fließt der Met der heiligen Ziege Heidrun, den sie sich seit ewig aus der Rinde der Weltesche knabbert, dem Baum des Lebens …

  • Sachsen: AfD 27,5 Prozent, plus 17,8 Prozent
  • Brandenburg: AfD 23,5 Prozent, plus 11,3 Prozent

Da kann, da darf der Honigwein, das Göttergesöff, tatsächlich schon mal fließen. Schließlich hat die AfD nach nur sechs Jahren allein gegen alle gesiegt. Und das ist kein Pyrrhussieg, es ist der Anfang einer langen Reihe von Wahl-Schlachten; der Volkssturm der Gartenzwerge, die Deutschland längst Arabien und Afrika via Germoney verschenken, hat so gerade eben noch mal gewonnen. Und doch verloren: Dabei waren die Meinungsmacher von INSA bis Forsa, die Merkel-Meute von BILD bis „Spiegel“, die Blockparteien von GRÜNEN, SED-Roten und SPD-Untoten doch rund um die Uhr im Gleichschritt und Block marschiert: Weg muß, was nicht sein darf … Unsere Fleischtöpfe sind in Gefahr!! Das letzte Gefecht der Gartenzwerge. Oder vorletzte.

BILD-Chef nennt Putin Mörder

Wie verbiestert, verbohrt und verlogen sie selbst nach ihrer Lügen-Pleite noch nachtreten, beweist die BILD-Rotznase Julian Reichelt (40) mit Marty-Feldmann-Silberblick: Er nennt Putin einen Mörder, mit dem die CDU in Sachsen nochmal davon gekommen sei. Bei Erdowahn hätte das linke Strammchen sich diesen juristischen Rufmord natürlich nicht getraut.

Was Anne Will (53), die rotgrüne Kriegerin vom Stamme der Lesbos-Königin Myrina, natürlich nicht davon abhielt, AfD-Chef Gauland und die Zuschauer immer wieder mit sattsam bekannten, weil bestellten Tiraden zu leimen: „77 Prozent aller Befragten sagen, die AfD distanziert sich nicht genug gegen Rechts …“.

Das blonde „Spiegel“-Zippelhaar Melanie Amann (41) wischte sogar gleich mit Greta-Blick die 27 AfD-Prozente weg: „Völkisch … Rassistisch“ … Sie gehört zu jenen „Spiegel“-Kaputtmachern, die SPIEGEL-Ex Matthias Matussek nur noch seufzend „Idioten“ nennt … Die auch dem allerletzten „Spiegel“-Leser, der ihr fettes Gehalt bezahlt, noch nachtreten werden: „Du hast nix verstanden von unserer neuen, bunten Welt!“. Und dann gehen die Herr*Innen vom „Spiegel“ stempeln …

Aber SPD-Gümbel hat Haltung…

Das SPD-Unikum Thorsten Schäfer-Gümbel (49), der so aussieht, wie er heißt, laberte irgendwann stolz wie ein Sieger ins Mikro: „Wir haben Haltung bewiesen!“ Dann wiederholte er trotzig die Gründe, warum die SPD sich in Sachsen mit 7,7 Prozent ins Grab verabschiedete: „Gerechtigkeit“ …“Gegen Rechts“… Damit hätten sie sich in Sachsen „voll reingehängt“ … Als Anne Will soufflierte, 66 Prozent im Osten fühlen sich als Bürger 2. Klasse, schlug das SPD-Blondchen Manuela Schwesig (45) aus MeckPomm, die dicken Beinchen unterm schicken, roten Rock übereinander: “Wir müssen viel mehr über die Dörfer gehen, auch mal zum Bäcker … Grundrente … Verwerfungen …“ Natürlich gab es von den betreuten Zuschauern dafür „Klatsch!“… „Klatsch!“ Vom Wähler nur Klatschpatsch. Ist ja sooo gemütlich in der Gruft.

Der GRÜNE Robääärt hatte schon im gläsernen ZDF-Studio ungekämmt, aber unrasiert und ganz in Schwarz gejubelt: „Weniger als vorausgesagt, aber es ist ein Aufbruch!“ Später, bei Anne Will war er sorgfältig gekämmt (die grünen Witwen von Grünwald mögens ordentlich!) bramarbasierend: „Eine Tolerierung der CDU in Sachsen durch die AfD wäre ein Dammbruch … Wir GRÜNEN wollen schneller aus der Braunkohle raus!“ … Klaro, bei der sagenhaften GRÜNEN Mehrheit in Sachsen von 8,6 Prozent, Null Problemo … Die paar Tausend Arbeitsplätze für heiße Klima-Luft, was macht das schon …

Flashback ins gläserne ZDF-Studio: Auch FDP-Kunstlocke Christian Lindner war da, braungebrannt und ebenfalls schick unrasiert (neue Freundin!), stolz: „Wir haben gekämpft, leider nicht genug gewonnen“ … Jau, Krischan – von ehedem 3,8 Prozent auf 4,5 Prozent. Ansonsten in beiden Landtagen draußen vor der Tür. Je nun!! Und immer wenn der AfD-Sieger Andreas Kalbitz (47) aus Brandenburg im ZDF zu sehen war, hielt eine Welten-Retterin ein Pappschild vors Fenster: „Rassisten sind keine Alternative“; es war wie ferngesteuert immer da, wenn der AfD-Brandenburger im Bild war. Und die ZDF-Jule mit dem Truthahnhals trötete: „Ja, das ist der Vorteil eines gläsernen Wahlstudios.“

Gauland durfte auch mal …

Weiter mit Anne Will … Gauland der Wahlhalla-Sieger durfte auch mal da sein, was Will immer nur einfiel, wenn sie die AfD mal wieder selbst in die Jauche tunken wollte: „Haben sie den Zenit überschritten? Sie wollten doch die Wahlen gewinnen … Der weiße, weise Mann gelassen: „Nein, die AfD hatte ‚20 plus‘ gesagt, mehr nicht. Und wir haben mehr geholt. Trotz Patzelt und Maaßen, die für die CDU gegen Merkels Flüchtlingspolitik Wahlkampf machten; die AfD ist auf dem Weg, Volkspartei zu werden…“ Sofort quäkte Blondchen Schwesig mit wässrigem Blick: „Sie sind nicht bürgerlich …“ AfD-Grandseigneur Gauland gelassen: „Wir sind in Brandenburg DIE bürgerliche Volkspartei …“ Martin Machowecz, für die ZEIT in Leipzig (geboren in Meißen): „Es ist gefährlich, immer nur gegen die AfD zu sein …“

Ach ja, der übernächste CDU-Wahlverlierer war auch bei Anne Will: Reiner Haseloff (65), MiniPrä von Sachsen-Anhalt. Er wetterte: „Wir müssen endlich mal liefern …“ Robääärt GRÜN: „Nützt ja nix, irgendwie müssen wir mit dem Ergebnis umgehen … aber nicht mit der AfD, das wäre ein Dammbruch …“ Haseloff: „Die Abgrenzung ist unsere Chance.“ Dann fledderte er den toten CSU-Strauß: „Alles andere wäre politischer Selbstmord“. Aber: „Ich habe die LINKEN in meiner Regierung, ich finde widerlich, wie mit denen umgegangen wird …“ Das SPD-Blondchen: „Wir wollen die Wähler, aber nicht die AfD … Ich bin stolz, die Mehrheit hat nicht die AfD gewählt.“ … 7,7 SPD-Prozent! Mehrheit ist, was die Partei sagt. Von der SED lernen, heißt lügen lernen …

Jörg Schönborn, Wahl-Experte der ARD, 23 Uhr, Tagesthemen: „Die CDU ist so schwach, wie nie.“ Julian Reichelt, BILD-Chefredakteur (gestern über fünf, heute weniger als eine Million) tröstet die CDU mit einem Schweinekommentar: „Ihr glimpfliches Ergebnis ist auch einem Wahlkampf mit dem Despoten, KGB-Agenten und Mörder Putin zu verdanken, dem Ministerpräsident Kretschmer um den Hals fiel. Dieser Sieg ist auch ein anti-freiheitlicher Tiefpunkt in der Geschichte von CDU-Wahlkämpfen.“

Vor allem ein Tiefpunkt des Journalismus, junger Mann …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Video: 191. Pegida aus Dresden – Tag Eins nach der Wahl

Einen Tag nach den beiden Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen geht heute Abend Europas größte aktive Bürgerbewegung PEGIDA wieder in Dresden auf die Straße. In den Reden des Orga-Teams wird es vornehmlich um den Ausgang gehen. Genau jetzt ist es wichtig, auf der Straße zu sein und sich mit PEGIDA gegen die neue Einheitsfront der Altparteien, die sich in Brandenburg und Sachsen formiert, zu stellen. Wie gewohnt wird die Kundgebung vom Wiener Platz Dresden ab 18:40 Uhr gestreamt und hier bei PI-NEWS geteilt.




Die Wahlen in Sachsen und in Brandenburg sind ein Meilenstein

Von GÖTZ KUBITSCHEK | Die glänzenden Ergebnisse der AfD bei den Landtagswahlen vom Sonntag sind nur dann eine Zäsur, wenn die Partei Fehler vermeidet. Fünf Anmerkungen dazu:

1. Zum Glück keine Koalitionsverhandlungen

Die AfD hat in Sachsen und in Brandenburg erwartbar gut abgeschnitten und die letzten Prognosen in beiden Bundesländern sogar noch deutlich übertroffen. Letzteres liegt daran, daß selbst die Demoskopie für den Kampf gegen die Alternative eingesetzt wird: Das Herunterrechnen soll den Unentschiedenen signalisieren, hier sei etwas ausgereizt, hier bewege sich nicht mehr viel. Nun ist der Hang also doch abgerutscht, erwartbar gründlich, und diese Verdoppelung in Brandenburg und Verdreifachung in Sachsen zu bewältigen, zu strukturieren, zu ordnen und schlagkräftig zu machen, ist eine Herkulesaufgabe für beide Landesverbände.

Woher sollen hundert gute, neue Mitarbeiter kommen – Experten auf ihrem Gebiet, Verfahrens- und Verwaltungsfachleute, IT-Spezialisten und Organisationsgenies, Medienprofis und vorzeigbare Gesichter? Die AfD reißt seit ihrer Gründung ihr Gebäude hoch, nach jeder Wahl ein Stockwerk, und nimmt das Material dazu aus dem Fundament (woher auch sonst?).

Wenn Organisation und Arbeitsfähigkeit ohne erwähnenswerte Brüche und Abgänge gelingen, werden wir es mit Strukturen zu tun haben, aus denen heraus nach der nächsten Wahl das möglich sein wird, was man „gestalten“ nennt.

Dieses Gestalten wird ein Mitgestalten sein, also eines, das eines Koalitionspartners bedarf. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre man der Juniorpartner und müßte mittragen, was vor allem der andere diktierte – weil er noch etwas größer ist, und vor allem viel erfahrener und gewiefter. Zum Glück wird es keine Koalitionsverhandlungen geben! Das bedeutet weitere geschenkte Jahre, die vor allem für die Behebung folgenden Grundproblems genutzt werden sollten:

2. Immer noch zu wenig Bekenntnismut

Die AfD ist in der seltsamen Lage, mehr Wähler zu haben als prozentual dafür notwendige Mandatsträger und Mitarbeiter. Bei der SPD beispielsweise ist es andersherum, dort nimmt das Gedrängel unter denjenigen zu, die sich für politikfähig halten, aber schlicht nicht mehr gewählt werden oder aus den Abgeordnetenbüros ausziehen müssen, die nun der Gegner besiedeln wird.

Daß die Alternative bisher nicht genügend Leute davon überzeugen konnte, wahrnehmbar an diesem Politikwechsel mitzuarbeiten, ist das Ergebnis der geballten denunziatorischen Stigmatisierung der Partei: Jeder, der nicht sowieso aus „unserem Milieu“ stammt, wird sich vor seinen Verwandten, Freunden, seinen Vereinskollegen, der Lehrerschaft an der Schule seiner Kinder, vielleicht sogar vor seinen Kindern dafür rechtfertigen müssen, daß er mittut bei jenen, die nicht Gutes im Schilde führen.

Es ist also nicht eine Frage der Karriereplanung: Eine Partei, die Ergebnisse einfährt wie die vom Sonntag, verschwindet nicht mehr von heute auf morgen, sondern wird über Jahre und Jahrzehnte gut dotierte Stellen und sogar Spitzenpositionen anbieten können. Aber das reicht eben nicht aus. Die Zahl derjenigen, die das Notwendige für unser Vaterland auch unter schwierigen Bedingungen tun, ist nicht groß, und unter ihnen ist der Stumpfsinn leider keine ganz seltene Eigenschaft.

Kurzum: Es müssen Hürden abgebaut werden. Wer sich nicht nur in der Wahlkabine, sondern auch davor oder vielleicht sogar beruflich für die AfD entscheiden will, muß unbedingt den stärkenden Eindruck gewinnen können, daß er sich für die richtige Sache entscheidet. Er muß sich sicher sein, daß er nicht eines Tages böse aufwacht und sich instrumentalisiert sieht von Leuten, die etwas wollen, was in Deutschland schon einmal gründlich schiefging. Wir hier wissen, daß es diese Leute in der Partei nicht gibt, und schon gar nicht an verantwortlicher Stelle, aber weiß es derjenige, der noch nicht entschieden hat, ob er dazustoßen will?

Das ist der schmale Grat: diejenigen zu gewinnen, die nach jahrzehntelangem Trommelfeuer gegen alles Nationale, Patriotische, Eigene sich erst an den alternativen Ton, den neuen Ton gewöhnen müssen – und gleichzeitig von der programmatisch notwendigen Eindeutigkeit und Härte nicht zu lassen.

3. Zwei Parteien in einer

Das, was in Sachsen und Brandenburg auf die Beine gestellt wurde, was in Thüringen mit Sicherheit im Herbst wiederholt und bereits in Sachsen-Anhalt für das Jahr 2021 vorbereitet wird, ist im Westen Deutschlands schlechterdings nicht vorstellbar. Das hat tiefliegende Gründe, und deshalb ist das, was am Sonntag passierte, vor allem der Tonlage nach nicht auf den Westen übertragbar: Dort kann man keine Wende 2.0 ausrufen, denn der Westen verbindet mit der Wende 1.0 nicht im entferntesten das an Lebenserfahrung und Lebensumstülpung, was jeder Sachse, Thüringer oder Brandenburger damit verbindet.

Das ist auch der Grund dafür, warum das auf ein westliches und großstädtisches Klientel abgestellte „grüne Projekt“ im Osten nur dort verfängt, wo die Bedingungen den grünen Hochburgen zu gleichen beginnen. Brandenburg ohne Potsdam und den Berliner Speckgürtel, Sachsen ohne Leipziger Süden und Dresden-Neustadt, Thüringen ohne Jena und Teile Weimars oder Erfurts sind flächendeckend blau und kratzen in allen Wahlkreisen an den dünnen Mehrheiten von SPD und CDU.

Daher lautet der Rat, der wie ein Mantra wiederholt werden muß: den Osten ins Horn stoßen lassen, den Westen mit feinen Flöten einstimmen und dort auf jene kalten Duschen hoffen, die den Osten so aufgeweckt zurückließen. Vor allem aber: keine Überheblichkeit von der einen in die andere Richtung.

(Punkt 4 und 5 weiterlesen auf sezession.de)




Demokratie in „D“: Konservativ gewählt, links regiert

Von MARKUS GÄRTNER | 60 Prozent der Stimmen gehen in Sachsen an konservative Parteien, 40 Prozent in Brandenburg. Dafür bekommen die Wähler linke Regierungen. Was sagt das über die Demokratie in Deutschland? Und warum rätseln noch so viele „Experten“ über die vielen „Wutbürger“ im Land? In Deutschland gibt es, schreibt der Verleger und Chefredakteur der WELTWOCHE, Roger Köppel, sowieso nur noch zwei Parteien: „Alle andern gegen die AfD“.

Im alten Deutschland wäre es sehr schwer vorstellbar gewesen, dass die zweitgrößte Partei nicht an der Regierung beteiligt wird, dass im Gegenteil alle anderen Parteien einen Festungs-Ring um sie herum errichten. Das ist Deutschland 2019. Und die Parteien, die so die Demokratie aushöhlen, wollen Wähler, die sie in wachsendem Maße an die AfD verlieren, „zurückholen“. Wie verrückt ist das denn? Dieses Bestreben erinnert doch irgendwie an die Schildbürger und Baron Münchhausen.

Aber die Lage ist schlimmer: Wir haben in Berlin ein Parteienkartell, das keine Skrupel mehr hat, den durch Wahlen dokumentierten Wählerwillen zu ignorieren. Dieser Coup gegen die Demokratie wird seit einiger Zeit besonders deutlich dadurch, dass Gesetze gemacht werden, die ganz gezielt und bewusst das Justizsystem aushebeln, weil die vielen Klagen, die absehbar folgen, die Gerichte überwältigen:

Mietendeckel, Kita-Garantie und Herrn Spahns neuestes Gesetz. Eine Justiz, die in Klagen ertrinkt und mit voller Absicht gelähmt wird, kommt der Exekutive nicht in die Quere. Gut für die Migrationspolitik und gut für das Linke Großprojekt, Kriminalität zu ent-kriminalisieren.

Das ist Deutschland 2019: Veräppelte Wähler, sabotierte Justiz, ein kaltgestelltes Parlament, bedrohte innere Sicherheit, ausgehöhlte äußere Sicherheit – und eine Wählerschaft, die sich trotzdem noch nicht traut, den Systemwandel herbeizustimmen.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)




Zwangs-TV wieder Plattform für grüne Kommunisten und AfD-Feinde

Von LUPO | Das deutsche Zwangsfernsehen wurde am Abend der Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg wieder einmal stellenweise zur Plattform für grünlackierte Kommunisten und AfD-Feinde.

Beispiel 1 (Video oben):

Während die Grüne Katrin Göring-Eckardt bei einem ARD-Interview auf der grünen Wahlparty davon faselte, dass die AfD Deutschland spalte, schlug die grüne Jugend im Hintergrund mit einer SED-Lobeshymne kommunistische Töne an.

Zuvor hatten die Fernsehzuschauer beobachten können, wie sich ein bebrillter Zausel mit Rucksack im Blickfeld der Kamera in Position gebracht hatte, um punktgenau  „auf Sendung“  zu gehen und gemeinsam mit ein paar GenossInnen ein kommunistisches Kampflied anzustimmen. Im Liedtext heißt es unter anderem: „….aus Leninschem Geist, wächst, von Stalin geschweißt – die Partei, die Partei, die Partei….“

Die ARD-Regie blieb währenddessen untätig. Man stelle sich vor, auf der Wahlparty der AfD hätte jemand das Horst-Wessel-Lied angestimmt….

Beispiel 2:

Beim ZDF ließen Regie und Moderatorin Barbara Schausten AfD-Chef Alexander Gauland regelrecht ins Messer laufen. Während Schausten Gauland mit Verbindungstheorien der AfD ins rechtsextreme Lager nervte, baute sich im Hintergrund optisch geschickt ein Pappschild mit der Aufschrift „Rassisten sind keine Alternative“ auf.

Gauland ahnt von nichts, als in seinem Rücken ein Pappschild gegen die AfD gezeigt wird.

Das Schild, bzw. seine Träger, wanderten draußen vor dem gläsernen ZDF-Studio hin und her, bis der Text plakativ ins TV-Bild passte. Ein Heranzoomen durch die Kamera hätte genügt, um den Bildausschnitt zu verkleinern und den Pappe-Anschlag zu vereiteln. Auch Schausten verlor kein Wort der Warnung an Gauland, was hinter dessen Rücken geschah.

Wie ein Fotograf der Deutschen Presse-Agentur später beobachtete, traf Brandenburgs SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke  vor dem Studio auf die Menschen mit dem Schild und bedankte sich bei ihnen, berichtet der Tagesspiegel.

Wahlverlierer Woidke (SPD) bedankt sich bei den Gauland-Störern.

Gauland war bereits im vergangenen Jahr öffentlich beim ZDF-Sommerinterview mit Thomas Walde gelinkt worden, als Störer den AfD-Chef beschimpften (PI-NEWS berichtete). Es scheint eine ZDF-Spezialität zu sein, den AfD-Chef öffentlich bloßstellen zu wollen.




Solingen: TV-Comedian Enissa Amani im Gespräch mit Michael Stürzenberger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Freitag fand in Solingen eine Demonstration gegen die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa zur Aufklärung über den Politischen Islam statt. Dort sprachen drei SPD-Oberbürgermeister des Städtedreiecks, neben Tim Kurzbach aus Solingen auch Burkhard Mast-Weisz aus Remscheid und Andreas Mucke aus Wuppertal, worüber das Solinger Tagblatt ausführlich berichtet. Vor den etwa 200 Teilnehmern, unter denen sich Anhänger der Marxistisch-leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) und der „Antifaschistischen Aktion“ aufhielten, hielt auch die iranisch-stämmige TV-Schauspielerin und Comedian Enissa Amani eine Rede.

Als ich hörte, dass sie sich auch mit uns austauschen würde, bot ich ihr an, dass ich entweder zu ihr oder sie zu uns kommen könnte, damit wir uns über unsere Positionen verständigen. Und so kam es zu einer Begegnung, die viel öfter stattfinden müssten, da es bei Linken extrem viel Aufklärungsbedarf gibt, der am Besten im direkten Gespräch erfolgen kann.

Amani setzt sich gegen die Unterdrückung der Frauen in ihrem Heimatland Iran ein. Deswegen könne sie nicht mehr dorthin reisen, denn das bedeute Lebensgefahr für sie. Aber Amani macht einen entscheidenden Fehler: Sie bringt die Zustände im Iran nicht mit dem Islam in Verbindung, sondern glaubt, dass die Religion dort „missbraucht“ werde. Sie versteht nicht, dass in der Islamischen Republik Iran die Scharia exakt umgesetzt wird.

Dieses Gespräch (Video oben) kann aber nur ein Anfang gewesen sein. Eine Fortsetzung wäre notwendig, denn nachdem wir uns etwa eine Viertelstunde unsere Positionen erklärt hatten, brach sie nach einem längeren Statement mit vielen Falschbehauptungen abrupt ab und unterstellte, dass wir mit unserer Art der Aufklärung „Hass“ schüren würden. Und „Tag 24“ ist der Meinung, dass sich Amani mit einem „rechten Hetzer“ unterhalten habe:

Die Komikerin Enissa Amani unterstützte den Protest gegen die Rechtspopulisten mit einem eigenen Redebeitrag. Zusätzlich sprach sie nach Absprache mit der Polizei mit Michael Stürzenberger, welcher von der AfD eingeladen war.

Nach TAG24-Informationen diskutierten die deutsch-iranische Komikerin und der rechte Hetzer etwa 30 Minuten miteinander.

Amani bezeichnet sich selber nicht als Moslemin und sei nicht religiös, glaube aber an Gott. Aber seltsamerweise verteidigt sie den Islam in einer sehr emotionalen Art und Weise, wie es auch in der Sendung „Hart aber Fair“ am 9. April des vergangenen Jahres zusammen mit Hamed Abdel-Samad und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann eindrucksvoll zu erleben war.

Ihre Redepassagen sind von Minute 9:10 bis 13:12 (Widerspruch zu Hermanns Aussage „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“), 16:25 (Disput mit Hamed Abdel-Samad), 27:38 bis 30:12 („jeder islamische Terrorist ist ein psychisch gestörter Mensch“), 32:25 bis 33:35 (einen mit der Scharia erklärter „Ehren“-Mord erklärt sie als „psychische Störung“), 47:35 – 48:30 (über ihre sozialistisch eingestellten Eltern, die aus dem Iran flohen, als sie gerade geboren war) 1:02:00 bis 1:05:00 (gegen das Verbot des Kopftuchs für unter 14-jährige) 1:07:42 bis 1:09:08 (über die junge multikulturelle Generation und gegen das „Feindbild“ Islam):

Amani ist ganz offensichtlich von einem sozialistischen Weltbild geprägt und hat – wie so viele Linke – nicht viel Faktenwissen über den Politischen Islam. Daher ist es wichtig, dass die Kommunikation darüber mit dem linken Lager fortgeführt wird. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ist dazu bereit.

Die gesamte Kundgebung aus Solingen ist auf dem Youtube-Kanal „Patriot on tour“ zu sehen und hatte dort im Livestream über 16.000 Zuschauer.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Die AfD in idealer Lauerstellung

Von ROBERT ANDERS | Falls die AfD sich nicht selbst zerlegt oder verboten wird, dürfte sie noch viel Freude an den überaus guten Wahlergebnissen in Sachsen und Brandenburg haben. Zwar wurden etwas zu hochgespannte Hoffnungen darauf, in einem der beiden östlichen Bundesländer stärkste Partei zu werden, diesmal noch nicht erfüllt. Doch ein Makel am doppelten großen Erfolg ist das in keiner Weise. Die Partei hat sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg die Umfrageergebnisse übertroffen, viele Direktmandate gewonnen und ist hinter den geschrumpften „Groko“-Parteien CDU in Sachsen und SPD in Brandenburg mit weitem Abstand zweitstärkste politische Kraft geworden. Darüber kann niemand ernsthaft enttäuscht sein.

Und noch ein weiteres positives Ergebnis kann die AfD vor allem für sich beanspruchen: In beiden Bundesländern ist die Wahlbeteiligung deutlich angestiegen. Aus vielen bisherigen Nichtwählern sind am Sonntag AfD-Wähler geworden – besser kann einer lebendigen Demokratie nicht gedient werden! Natürlich wird dafür das Lob der politischen Gegner und der kräftig frustrierten Hetzmedien ausbleiben. Besonders letztere stehen dumm da, hatten sie doch wochenlang alles versucht, um die AfD in die rechtsextreme Ecke zu verbannen und ihre Wähler als kulturell zurückgebliebene Ossis zu diffamieren. Hat alles nichts genutzt, jetzt sitzen die bösen Rechten mit großen Fraktionen in Potsdam und Dresden – und der Ossi lacht!

Die Freude bei CDU und SPD, in Sachsen und Brandenburg wieder die Regierung führen zu können, wird bei den Aussichten auf die nun möglichen Koalitionen im Parteienkartell nicht allzu groß sein. Besonders in Sachsen drohen der CDU schon auf mittlere Sicht erhebliche Turbulenzen wegen der Notwendigkeit, zwecks Machterhaltung auch die Grünen ins Bett zu holen. Dabei sind die Grünen dort wie auch in Brandenburg längst nicht so erfolgreich gewesen, wie sie sich selbst und ihre vielen Sympathisanten in den Meinungsfabriken das erträumt haben. Sie haben etwas profitiert vom Schrumpfen der anderen, mehr nicht.

Für die Linkspartei, deren Hochburg einst der Osten war, sind die Wahlergebnisse so katastrophal, dass sie umgehend eine rote Bittprozession ins Saarland organisieren sollte, um Sahra Wagenknecht um Unterbrechung ihres einstweiligen politischen Ruhestands anzuflehen. Mit der linksdummen Katja Kipping an der Spitze samt dem linksextremen westlich verwahrlosten Großstadtanhang wird die Linkspartei mit Ausnahme von Chaos-Berlin weder bundesweit noch gar jenseits der alten Zonengrenze eine Rolle spielen. Wer international bis über die Schmerzgrenze sein will, der wird eben national total ins Abseits geraten.

In der AfD haben nach dem Erfolg des 1. September 2019 selbstverständlich nun jene Kräfte Auftrieb, die nicht unverbesserlich süchtig nach auch nur minimal freundlichen Signalen und Gesten aus dem politisch-medialen Komplex sind. Dem Großteil der Wähler ist es nämlich völlig gleich, ob der eine oder die andere herausgehobene Figur der Partei früher einmal bei einer fragwürdigen Organisation, Reise oder Kundgebung dabei war. Entscheidend ist, was jetzt ist. Und jetzt stehen Deutschland schwerere Zeiten in vielerlei Beziehung bevor. In Sachsen und Brandenburg hat sich die AfD in ideale Lauerstellung gebracht, um unter den kommenden noch günstigeren Umständen die demokratische Reserve zu sein, die gebraucht wird.

Ein weiterer AfD-Erfolg in Thüringen im Oktober ist wahrscheinlich. Ihm kommt wegen der dortigen Spitzenfigur Björn Höcke eine besondere Bedeutung zu. Die Hetze gegen ihn und die AfD in Thüringen wird in den kommenden Wochen auf Hochtouren laufen, nach dem Wahlsonntag in der Nachbarschaft mehr denn je. Für die AfD im gesamten Bundesgebiet wird es auch zur politischen Charakterfrage, sich bis zum Wahltag in Thüringen solidarisch und aktiv hinter Höcke und die Partei dort zu stellen. Die Hetzmedien werden jedenfalls alle Register ziehen, um keinen Triumphator Höcke in ARD und ZDF präsentieren zu müssen. Doch welcher Patriot in Deutschland sollte Interesse daran haben, genau das den Herren Restle und Kleber zu ersparen?




Volkspartei AfD – die Zukunft Deutschlands

Von EUGEN PRINZ | Das von den etablierten Parteien und ihren Hofberichterstattern befürchtete „verheerende Signal“ wurde gesendet. Seit den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg weiß nun die Republik: Die AfD ist in Mitteldeutschland eine Volkspartei und wird es im Westen noch werden.

In Brandenburg lautet das vorläufige Endergebnis:

SPD: 26,2 Prozent – minus 5,7 Punkte
AfD: 23,5 – plus 11,3
CDU: 15,6 – minus 7,4
Grüne: 10,8 – plus 4,6
Linke: 10,7 – minus 7,9
Freie Wähler: 5,0 – plus 2,3
FDP: 4,1 – plus 2,6

In Sachsen lautet das vorläufige Endergebnis:

CDU: 32,1 Prozent – minus 7,3 Punkte
AfD: 27,5 – plus 17,8
Linke: 10,4 – minus 8,5
Grüne: 8,6 – plus 2,9
SPD: 7,7 – minus 4,7
FDP: 4,5 – plus 0,7

Das Schreckgespenst der Etablierten

Die AfD ist allgegenwärtig, ob in den Medien oder in den Köpfen der Politiker der etablierten Parteien. 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche wird ein beinahe unermesslicher Aufwand betrieben, diese Partei schlecht zu machen.

Corinna Miazga und Correctiv

Das musste auch Corinna Miazga vor einigen Tagen erfahren. Eine Woche vor der Wahl entdeckte ein Sehbehinderter aus Sachsen eine üble Panne: Die Schablonen, die Blinde als Hilfe für das Ankreuzen nutzen, erzeugen in Leipzig falsche Ergebnisse. Ein Kreuz bei der AfD könnte also durch diese Schablonen in Wirklichkeit eine Stimme für die GRÜNEN bedeuten. Daher teilte am 26. August die AfD Bundestagsabgeordnete auf Ihrer Facebook Seite einen Artikel der Leipziger Volkszeitung, in dem über diesen skandalösen Fehler berichtet wurde:

Ihr Kommentar dazu:

„Die Erbärmlichkeit an Wahlfälschungsversuchen hat einen neuen Höhepunkt!!!!“

Ein geneigter Leser meldete den Beitrag als „Fake-News“ an Facebook. Das soziale Netzwerk schaltete eilfertig „Correctiv“ ein.

Seit 2017 kooperiert Facebook mit Correctiv. Bestimmte Beiträge, die von Nutzern als Falschmeldung oder als Lügengeschichte (sogenannte Fake News) gemeldet werden und sich stark verbreiten, werden von Correctiv überprüft. Gelangen deren „Factchecker“ zu dem Schluss, dass ein solcher Beitrag vorliegt, wird der Facebook-Beitrag zwar nicht gelöscht, aber mit einem Warnhinweis versehen, dass die Geschichte von unabhängiger Seite angezweifelt werde. Außerdem wird die Reichweite beschränkt.

Auf den von Corinna Miazga geteilten Beitrag reagierte Facebook/Correctiv wie folgt:

„Gemischte Fake-News“ also, obwohl in dem geteilten Beitrag nie behauptet wurde, dass nur die AfD von der fehlerhaften Schablone betroffen ist.

Andererseits: Es macht wirklich keinen großen Unterschied, ob ein Kreuz bei den Grünen durch die fehlerhafte Schablone den LINKEN, der SPD, der CDU oder der FDP zugute kommt, denn im Grunde sind das alles Blockpartein. Die einzige Opposition, die diesen Namen verdient, ist die Alternative für Deutschland. Und in dem Beispiel stehen die Chancen 5:1, dass eine Stimme für die „Blockparteien“ der AfD zugute kommt.

Nun wissen wir, was von Correctiv zu halten ist: Es ist ein weiteres Mittel im Kampf gegen die Meinungsfreiheit und gegen die AfD als einzige wirkliche Opposition im Land.

Doch zurück zum Ergebnis der Landtagswahlen:

Jetzt schon Riesenwirbel bei den Etablierten

Umso erfreulicher ist das hervorragende Abschneiden der AfD in Sachsen und Brandenburg, trotz aller Knüppel, die ihr zwischen die Beine geworfen werden. Und der sächsische Ministerpräsident kann jetzt seine Ankündigung wahr machen, eine Koalition mit den Grünen einzugehen. Der interne Ärger ist allerdings schon vorprogrammiert:

Das Vertrauen der Wähler in eine bürgerlich-konservative CDU-Politik dürfe „auf keinen Fall durch eine Koalition unter Beteiligung der linksradikalen Grünen gefährdet werden“, warnte die Werteunion in einer Erklärung. Eine solche Koalition würde zudem zur endgültigen Spaltung der CDU führen.

Oder auch nicht, denn Sachsens AfD-Chef Jörg Urban strebt eine Neuwahl an, sollte seine Partei bei der Landtagswahl am Sonntag mehr Sitze erreicht haben, als sie Kandidaten aufstellen durfte. „Wir haben ja schon vor der Wahl gesagt, wir werden in jedem Fall den Rechtsweg gehen, was die Listenstreichung betrifft“, sagte er am Sonntag im MDR.

Dann kam es auch noch zu einem Eklat bei der Wahlberichterstattung der ARD. Moderatorin Wiebke Binder sagte dort wörtlich: „Eine stabile Zweierkoalition, eine bürgerliche, wäre ja theoretisch möglich“. Diese Äußerung sorgte in den sozialen Medien für großen Wirbel. Erstaunlich, wie wichtig die AfD geworden ist.

Frauke wer?

Dann gibt es noch Neuigkeiten über Frauke Petry. Der eine oder andere Leser kann sich vielleicht noch an die Dame erinnern. Die frühere AfD-Chefin hat bei der sächsischen Landtagswahl eine krachende Niederlage erlitten: Sie erhielt in ihrem Wahlkreis nur 805 Stimmen. Dies entspricht zwei Prozent der abgegebenen Stimmen. So tief kann man fallen…


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.