Zum Fremdschämen: Selbst bei einem so wichtigen Besuch wie bei der zweitmächtigsten Nation der Welt kann oder will die offenbar auch körperlich völlig ausgelaugte Kanzlerin nicht mehr eine würdevolle Haltung einnehmen, wenn sich Staaten symbolisch präsentieren.

Würdelose Kanzlerin

China oben, Merkel-Deutschland unten

Von WOLFGANG HÜBNER | In einem einzigen Bild kann sich der ganze Zustand einer historischen Situation unseres Staates widerspiegeln. Das Bild, das ich meine, zeigt den chinesischen Ministerpräsidenten Li und die deutsche Bundeskanzlerin Merkel beim Empfang in Peking während des Abspielens der Nationalhymnen (PI-NEWS berichtete bereits): Er steht, sie sitzt – China oben, Merkel-Deutschland unten. Selbst bei einem so wichtigen Besuch wie bei der zweitmächtigsten Nation der Welt kann oder will die offenbar auch körperlich völlig ausgelaugte Kanzlerin nicht mehr eine würdevolle Haltung einnehmen, wenn sich Staaten symbolisch präsentieren.

Die bedrückende Szene zeigt auch, dass die Grenzöffnerin, die im eigenen Land so viel Leid und Kosten mit ihrem faktischen Eidesbruch verursacht, nicht mehr in der Lage ist, ihr Amt in angemessener Weise wahrzunehmen. Es bedarf schon völlig gleichgeschalteter Massenmedien sowie eines überaus feigen, opportunistischen und heuchlerischen „Elite“-Personals in Politik, Kultur, Wirtschaft und ‚Zivilgesellschaft‘, wenn das größte und produktivste westeuropäische Volk ohne Aufschrei von Flensburg bis Konstanz, von Aachen bis Görlitz in dieser Weise im Ausland repräsentiert wird.

Mache sich niemand etwas vor: Merkel und ihr Tross mit vielen Spitzenmanagern sind als Bittsteller nach China gekommen. Denn der Besuch des Exportvizeweltmeisters beim Exportweltmeister ist mehr denn je der Bemühung geschuldet, einen Markt zu sichern, der infolge des wirtschaftlichen Machtkampfs zwischen den USA von Präsident Trump und China geradezu lebenswichtig für die deutsche Wirtschaft ist. Zudem richtet Merkels größenwahnsinnige Gegnerschaft zu Trump im Verhältnis zum politisch und militärisch weitaus wichtigsten Verbündeten auch bereits wirtschaftlichen Schaden an. Den aber wird China kaum ausgleichen können.

Denn auch die kommunistischen Gastgeber in Peking haben nicht geringe Sorgen. Aber sie können und werden entschlossen auf den keineswegs entsorgten chinesischen Nationalstolz und auch Nationalismus setzen, wenn das die weitere Entwicklung erfordert. Doch auf was will das Merkel-Regime der bunt-verwahrlosten Republik umschalten, wenn es – so wie es ausschaut – ökonomisch holprig oder gar krisenhaft wird? Vom Großteil des Publikums unbeachtete ZDF-Propagandafilme über die Segnungen des neudeutschen Moralimperialismus werden da wohl kaum reichen.

Wenn die FAZ heute mit der Schlagzeile aufmacht, die Kanzlerin habe in Sachen Hongkong die Einhaltung von „Rechten und Freiheit“ angemahnt, dann ist das bei der Pekinger Führung erstens nur dem Ochs ins Horn gepetzt, zweitens aber eine gezielte Irreführung von Merkels publizistischem Zentralorgan: Denn sehr im Gegensatz zu ihrem letzten USA-Auftritt mit einer arroganten Rede gegen die Trump-Präsidentschaft hat die Kanzlerin nur ganz leise Töne in China gewählt. Sie weiß nämlich genau, was andernfalls die Reaktion sein würde. Aber in dieser Beziehung hat die ehemalige DDR-Streberin ihre Lektion im SED-System ja früh gelernt.

Das beschämende Bild der die Nationalhymne absitzenden Kanzlerin zeigt Deutschland, wie es heute ist: Ein politisch und gesellschaftlich zugleich gefährlich desorientierter wie sichtbar in der Person von Merkel erstarrter Staat, dessen vom müden Führungspersonal ersehnte nationale Auflösung mitsamt der Auflösung eigener Verantwortung nur dadurch verhindert wird, weil jenseits der deutschen Grenzen dabei niemand mitmachen will.

Doch ist das noch nicht einmal das wahre Drama: Dieses besteht darin, dass sich die Deutschen in ihrer Mehrheit in dieser Lähmung gemütlich eingerichtet haben oder aus Angst vor der allgegenwärtigen „Nazi“-Brandmarkung lieber schweigen. Deshalb werden uns weitere Sitz-Bilder Merkels nicht erspart bleiben. Ehrlich gesagt: Die meisten Deutschen haben bislang nichts Besseres verdient.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Bis dass der Tod sie endgültig scheidet…

Von PETER BARTELS | „Aus! Aus! Aus! Das Spiel ist aus…“ So etwa schrie Herbert Zimmermann im Sommer 1954 ins Mikrofon. Deutschland war Fußballweltmeister. Millionen „trugen“ Fritz Walter jubelnd auf den Schultern. Und über eine Million von ihnen kauften Axel Springers BILD.

3:2, das Wunder von Bern… Das Wunder BILD sollte über fünf Millionen groß werden. Jetzt ist es kleiner als eine Million… Und diesmal raunen sie eigentlich nur noch auf den Springer-Fluren: „Aus! Aus! Aus! Jeder Fünfte muß raus…“

“Es wird Heulen und Zähneklappern sein”, schrieb Johannes in seiner Apokalypse über die Endzeit. Der heilige Mann sagte, was bei BILD und WELT längst jeder weiß: Jeder Fünfte soll/muss raus.

Auf die Frage von unsereinem an einen, der schon etwas länger da ist, ob wenigstens er in Sicherheit sei, kam die tapfere Antwort: “Das weiß man nie. Aber wenn die mich weghaben wollen, wird’s immerhin sehr teuer!” Die Hoffnung stirbt zuletzt…

Gestern (Freitag) kam das Schreiben der Springer-Pharisäer (liegt unsereinem und PI-NEWS im Original vor):

Klarstellung zur Berichterstattung von heute morgen: Liebe Kolleginnen und Kollegen, heute Morgen wurde im Hamburger Abendblatt und in der Berliner Morgenpost über Axel Springer berichtet. Das wurde zunächst von Turi und nun auch von anderen Medien aufgegriffen. Von einem möglicherweise geplanten Personalabbau ist die Rede, insbesondere in der BILD-Redaktion. Ausdrücklich genannt wird eine angebliche ‚Schließung aller Außenbüros mit Ausnahme von Hamburg, Essen und München‘. Darüber hinaus wird ein möglicher Wegfall von Werktagsausgaben der WELT angesprochen…

Nach einem verständnisvollen Halbsatz zum Schock der 883 Redakteure, Reporter plus 200 Fotografen (Stand 2012!!):“Wir können uns vorstellen, dass Sie sich nach diesen Berichten Gedanken machen” … Wie die 231 WELT-Redakteure/Autoren sicher auch, die immer noch siegesgewiß, aber alphabetisch auf Google das Lächeln der unfehlbaren, weil meist linken Mainstream-Meute lächeln – von A wie Aust, bis Y wie Yücel und Z wie Zwick. Dann kamen die Herr*Innen zur Sache:

Mit voller Wucht in die Wolken

Richtig ist … wir arbeiten intensiv an der Zukunftsstrategie von BILD und WELT und der zugehörigen Verlagsbereiche. Diese Strategie beinhaltet Investitionen in Wachstumsfelder und gleichzeitig Umbau- und Kostenmaßnahmen in Bereichen, die nicht mehr wachsen. Momentan befinden wir uns aber noch im Planungsstadium. Details und konkrete Maßnahmen können wir noch nicht nennen, vieles ist noch gar nicht beschlossen.

Falsch ist … dass eine Schließung redaktioneller Außenstandorte bei BILD geplant ist. Das ist definitiv keine Option. Wir dementieren das aktuell bei allen Medienanfragen. Darüber hinaus haben wir bereits vor einigen Wochen klargestellt, dass die WELT, inklusive der Print-Ausgabe, fester Bestandteil unserer Zukunftsstrategie ist.

Sobald wir … unsere Überlegungen abgeschlossen haben, setzen wir uns mit den Betriebsräten zusammen und werden natürlich auch unsere Vorstellungen an Sie kommunizieren. Bis dahin brauchen wir aber noch ein paar Wochen.

Viele Grüße, Stephanie Caspar, Julian Reichelt, Ulf Poschardt, Christian Nienhaus, Stefan Betzold, Samir Fadlallah und Carsten Schwecke

Es kommt halt meistens anders als man lenkt… 

Ausgerechnet das Hamburger Abendblatt und die Berliner Morgenpost hatten als Erste vom Anfang des Endes im Springer-Verlag berichtet. Ausgerechnet zwei der Leib- und Magenblätter von Axel Springer. CEO (BILD-Deutsch: Vorstandsvorsitzender) Mathias Döpfner hatte sie mit anderen Lieblings-Latifundien von Axel Springer auf Sylt, in Schleswig Holstein oder Berlin verhökert, um mit dem Tafelsilber die Bilanz schön zu säuseln, Friede beim Klavier zu begöschern: “Wir machen aus Geist Geld!” Jetzt die Scheidung über den Tod hinaus. Endgültig.

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Denn es war ja alles nix. Die Preise für seine Blätter stiegen immer höher, die Auflagen sanken immer tiefer. Gleichzeitig traten seine Redakteure den Verbliebenen, noch nicht Vertriebenen immer ungenierter mit links in den vermeintlich rechten Arsch; erst ein paar Tage her, dass Julian Reichelt (40), der „Daniel Kübelböck“ des Boulevards und die zweitgrößte Pfeife (das jus primae noctis gehört Kaischi Diekmann) der BILD-Geschichte, prahlte: „BILD ist die einzige Marke, in der man kein AfD-Interview finden wird … Ich möchte diesen Leuten keine Plattform geben.“

Musst Du auch nicht, junger Mann: Diese „Leute“ und ihre Wähler fühlen sich längst auf Social Media wohl – bei PI-NEWS, JOUWATCH, ACHGUT, TICHYs, KOPP oder MATTHIAS MATUSSEK auf YouTube. Alles „Leute“ vom und mit Gesundem Menschenverstand. Alles ehemalige BILD- und WELT-Leser, CDU-, CSU-, SPD- und FDP-Wähler. Dafür haben BILD und WELT jetzt die Leser von taz (Auflage etwas über 40.000) und NEUES DEUTSCHLAND (Auflage etwas über 20.000)… Je nun, die Deutschland-Hasser der taz hatten nie viel mehr. Die BRD-Verteufeler vom NEUEN DEUTSCHLAND dagegen sogar mal 1,3 Millionen. Aber das war, als die SED noch Bilanzen und Wahlen fälschen durfte…  Die WELT dagegen hatte mal über 200.000 (heute etwas über 60.000), BILD sogar über fünf Millionen, heute mit Ach und ONLINE-Krach weniger als eine Million…

t-online zitiert:

Die ‚Berliner Morgenpost‘ hatte berichtet, dass der Springer-Vorstand um Konzernchef Mathias Döpfner wohl noch im Herbst, frühestens Ende September, über Pläne zum Abbau von Personal entscheiden solle. Offenbar seien vor allem ‚Bild‘, ‚Welt‘ sowie der Werbevermarkter AS Media Impact betroffen. Bei ‚Bild‘ werde diskutiert, die Redaktion um bis zu 20 Prozent zu verkleinern, schrieb der Medienjournalist Kai-Hinrich Renner in einer Kolumne.

 Ein bißchen Häme darf schon sein …

COMPACT konnte sich’s verständlicherweise nicht verkneifen, den Nagel auf den Kopf zu treffen:

Vorbei die Zeit der Volkserzieher, die sich die Deutungshoheit über das unter den Nagel rissen, was die Untertanen zu denken, zu fühlen, zu glauben haben. Die Hybris, mit der sie sich über den Intellekt ihrer Leserschaft erhoben, sich zu Hohepriestern der Meinung aufschwangen, zu Agitatoren und Propagandisten im Dienst der vom Parteienkartell verordneten Marschrichtung von Verblödung…

Ob BILD, ARD & ZDF, Süddeutsche, Spiegel oder WELT – alle berichten nicht objektiv, lassen Fakten weg oder lügen wie gedruckt … Spätestens seit der Eskalation der Merkel gemachten Flüchtlingskrise im Sommer 2015 ebbt der Protest nicht mehr ab. Schnell fand der Volksmund das richtige Wort:  ‚Lügenpresse‘…

Dessen grünrote Gesinnungsethik, die insbesondere bei den dem Volk auf der Seele brennenden Themen wie Masseninvasion von Kulturfremden, Hofierung von Muslimen, Islamisierung, AfD-Bashing oder Klimahysterie und Dieselsünde im Gleichschritt mit allen anderen Mainstreamern marschiert, wurde nicht nur vom Leser entsprechend quittiert. Nun bekommen sie selbst vom Arbeitgeber den berühmten Tritt in den Hintern…

Wie recht COMPACT hat… Nur eine kleine Ergänzung, Kollegen: Auch alle anderen werden sich demnächst für den (vielleicht) goldenen Arschtritt bücken müssen…  Und dann mit dem Bus zum Arbeitsamt fahren… Natürlich mit dem E-Bus!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Dramatisches Fischsterben am Max-Eyth-See in der Öko-Metropole Stuttgart

Von CANTALOOP | Schockierende Bilder wie aus den 70er-Jahren. Ein Fischsterben großen Ausmaßes vollzog sich dieser Tage direkt vor den Augen der mustergültig umweltbewussten Schwaben in ihrer Landeshauptstadt Stuttgart. Der Max-Eyth-See vor den Toren der Stadt ist ein beliebtes Naherholungsgebiet und seit langer Zeit ein Vorzeigeprojekt hinsichtlich urbaner Naturanbindung. An jedem Wochenende ist er gut besucht.

In diesem Kontext ist besonders erwähnenswert, dass Baden-Württemberg, ausgehend von Stuttgart, seit vielen Jahren grün regiert wird. Vom Ministerpräsidenten über den Oberbürgermeister, Verkehrsminister, bis hin zu vielen anderen Experten und Öko-Koryphäen. Alles für die Umwelt! Auch vor der ultima ratio in der Verkehrspolitik, dem Fahrverbot, schrecken sie für ihre „gute Sache“ bekanntlich nicht zurück.

Das Thema Umwelt ist in Stuttgart zentral und allgegenwärtig

Trotz gutgemeinter und sehr teurer Umbaumaßnahmen vor nicht allzu langer Zeit, lief diese Woche eine Katastrophe im Max-Eyth-See ab, wie man sie nur noch aus Zeiten kennt, als viele Industriebetriebe ihre Abwässer noch ungeklärt in die Flüsse verklappt haben.

Auch das eilig angeforderte THW konnte mit den eingeleiteten Sofortmaßnahmen, wie beispielsweise speziellen Wasserpumpen zur Belüftung des Sees, nichts mehr ausrichten. Sämtliches Leben dort ist erloschen, nachdem es zu wenig Niederschlag in der Region gab, und die abzusehende Algenbildung aufgrund von Nährstoffüberschuss einsetzte. 40.000 bis 50.000 tote Fische wurden vom dort ansässigen Angelverein und vielen freiwilligen Helfern bislang geborgen – manche von den Tieren sind meterlang und mehrere Jahrzehnte alt.

Viele der riesigen Welse haben wohl schon zu Filbingers Zeiten dort gelebt. Damals hatte der See noch einen Neckar-Zulauf, der im Rahmen der Umbaumaßnahmen 2017 unter grüner Ägide vollständig geschlossen wurde. Ganz offenbar ein großer Fehler, wie sich nun zeigt.

Fischereiverband und sogar CDU sehen Defizite in der Landespolitik

Der in dieser Materie sicherlich kompetente Fischereiverband macht laut Stuttgarter Nachrichten dafür in erster Linie die Politik, namentlich vertreten durch den grünen Umweltbürgermeister Pätzold, verantwortlich:

Der Fischervorstand spart nicht an Kritik an der Politik. Schließlich ist es nicht das erste Mal, dass Tiere im Max-Eyth-See sterben. Sämtliche Umgestaltungen der Stadt kann er nicht gutheißen. Dazu gehören etwa die Renaturierungsmaßnahmen am See. Durch sie seien natürliche Gegebenheiten abgeschafft worden, die Zustände wie den aktuellen hätten verhindern können. „Es scheint an einem Gesamtkonzept zu fehlen, das von der Politik verfolgt wird“, sagt er. Auch die CDU im Stadtbezirk Mühlhausen mokierte sich über das „umweltpolitische Versagen“, vor allem den Umweltbürgermeister Peter Pätzold der Stadt prangerte sie an.

So geht grüner Natur- und Tierschutz: Am Ende ist alles tot

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Die super-korrekten und und moralisch unangreifbaren Umwelt-Spezialisten erleben in ihrer eigenen home-base den absoluten Umwelt-Super-Gau, der als Resultat offensichtlich direkt auf ihre amateurhaft ausgedachten Umbaumaßnahmen zurückzuführen ist. Ein Versagen mit Ansage, gewissermaßen.

Allem Anschein nach sind sie alle etwas überfordert, diese ganzen eitlen grünen Amts- und Mandatsträger. Unnötig zu erwähnen, dass der verantwortliche Umweltbürgermeister Pätzold natürlich sämtliche Vorwürfe empört zurückweist. Was auch sonst will man von ihm erwarten. Je gröber die Fehler sind, die sie begehen, desto weniger wünschen sie, dafür kritisiert zu werden, die edlen Herrschaften mit der einwandfreien Gesinnung.

Und von hier aus soll das „Weltklima“ gerettet werden?

Leider wird es diese Meldung wohl kaum aus der regionalen Bedeutung heraus schaffen. Die vielen hochwertigen Umwelt-Retter, die sich aufmachen, von Stuttgart aus das Weltklima zu retten, scheitern demnach schon beim Versuch, ein seit Jahrzehnten bestehendes Gewässer-Areal auch nur zu erhalten. Die Agonie des Max-Eyth-Sees darf man sinnbildlich mit der Agonie Deutschlands unter einer möglichen Regierung der Grünen vergleichen. Auch wenn man eigentlich keine Pauschalurteile bilden sollte, steht dennoch zu befürchten, dass diese Dillettanten sehenden Auges alles zugrunde wirtschaften, was man ihnen anvertraut.

So empfinden das im Moment auch viele Stuttgarter Erholungssuchende, wenn sie ihren geliebten See im Wald anschauen.




Sascha Lobo.

Akif Pirinçci: Der Lobo-Tomierte

Von AKIF PIRINCCI | Woran erkennt man, daß ein Mensch verrückt geworden ist? Nun, er redet plötzlich wirres Zeug, tut irrationale Dinge, sagt, daß er Stimmen höre, die andere nicht hören, hat seltsame Visionen und gibt sein geregeltes Leben nach und nach der Auflösung preis. So in etwa.

Woran erkennt man jedoch, daß ein Mensch sich zwar äußerlich wie ein Verrückter aufführt, aber ansonsten sein Leben völlig rational, vorausschauend und auf Konsequenzen bedacht weiterlebt?

Zum Beispiel daran, daß er überall und mit Leichenbittermiene und Grabesstimme herausposaunt, daß uns bereits in ein paar Jahren der Klimawandel alle rösten und töten werde, aber sich gleichzeitig heimlich ein Haus kauft, welches er hälftig über einen Kredit mit 30-jähriger Laufzeit finanziert. In diesem Fall wird die Verrücktheit, die heutzutage 1:1 den deutschen Zeitgeist darstellt, lediglich vorgetäuscht, um an ganz egoistische Ziele zu gelangen. Bei dem Klima-Heini mag es die gutdotierte Stelle bei irgendeinem Umweltamt oder einer Nichtregierungsorganisation sein, die desto besserdotierter zu werden verspricht, je mehr die Klimahysterie steigt.

Es gibt allerdings auch so ein Zwischending, bei dem man nicht genau unterscheiden kann, ob der Offenbarer der bekloppten Weltsicht tatsächlich den Verstand verloren hat oder sie nur offenbart, um seine eigennützige Agenda mittels irrer Unterstellungen zu verfolgen:

“Denn das zeichnet den Faschismus aus: Früher oder später tötet er.”

Dieser Satz ist keineswegs einem bedeutenden Geschichtsbuch entnommen, das die Monstrositäten des Dritten Reiches abhandelt. Dieser Satz meint auch keineswegs den eingewanderten Islam-Faschismus hierzulande, der im Gewande einer Religion Frauen zum rechtlosen Fickvieh degradiert und durch entsprechender Verpackung zum Besitz des Mannes deklariert, ein Herrenmenschentum gegenüber seinen ihn über Sozialtransfers fütternden Gastgebern an den Tag legt und überhaupt die aufgeklärte Moderne des Westens wieder schleunigst in seine Neandertal-Höhle befördern will.

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Nein, dieser Satz steht in der aktuellen SPIEGEL-Online-Kolumne des bekanntesten Irokesen Deutschlands Sascha Lobo vom 4. September mit dem Titel “Medienschuld und Merkels Beitrag”. Unser Halb-Mensch-halb-grün-links-versiffter-Regierungspropaganda-Subwoofer Sascha meint damit die neulichen Wahlsiege von AfD in Sachsen und Brandenburg, die nach seiner Lesart über kurz oder lang dazu führen werden … naja, daß die Mitglieder dieser aufstrebenden Partei, deren Wähler, Sympathisanten oder nicht existenten Verharmloser in den Systemmedien … naja, irgendwie alle töten werden, wenn sie Alexander Gaulands Hunde-Krawatten nicht geil finden … naja, vielleicht nicht alle, sondern nur die Fatzkes mit einem Irokesen-Schnitt, die gestern noch glaubten, die “bunte” Diskursherrschaft ihrer immer weniger verkäuflichen Lügen- und Käseblätter längst in deutsche Köpfe einbetoniert zu haben.
 
Eigentlich ist Sascha bei SPIEGEL-Online fürs Internet-Gedöns verantwortlich und vermittelt in seinen Kolumnen gewöhnlich den Eindruck, er stünde sekündlich mit den Google- und Apple-Zentralen in Wählscheiben-Telefon-Kontakt, damit er uns über deren meist bösen Strategien aufklären kann. Doch diese scheußlichen Wahlergebnisse in Dunkel-Deutschland haben ihn über sich hinauswachsen und das Erbe Dietrich Bonhoeffers antreten lassen.

Auch der Rest der hell-deutschen Journaille stimmte gleich eine Minute nach den ersten Fernseh-Hochrechnungen am Sonntag aufheulend in diesen Wehret-den-Anfängen-Klamauk ein, von der Furcht erfaßt, daß die Scheiß-AfDler vielleicht doch die Steuerkohle für ihre Vorträge und Symposien zumindest auf kommunaler Ebene abstellen oder gar irgendwie in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk eindringen und sie und Ihresgleichen durch lauter kleine Goebbels ersetzen lassen könnten.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de…)




Merkels Sitzblockade in China

Von PETER BARTELS | Es ist ein Jammer, dass Loriot nicht mehr da ist. Was für ein Fressen wäre Knollen-Kanzlerin Merkel für Vicco von Bülow und seinen genialen Zeichenstift gewesen! Um es mit Wum & Wendelin zu sagen: „Jaul … Jauuul … Tröööt“. Merkel hat mal wieder die Sitz-Riesin gegeben.

Staatsbesuch in China: 1,4 Milliarden Menschen (Deutschland: Knapp 60 Millionen länger hier Lebende). Das Reich der Mitte, seit 2500 Jahren Zivilisation, Kultur, Weisheit … Und Seide, Porzellan, Schießpulver – alles China first. Seine 21.196,18 km lange Mauer ist das einzige Werk der Menscheit, das auch der Mann im Mond sehen kann.

Es geht also nicht um Luxemburg und seinen lallenden, torkelnden „Rücken“ Juncker. Deshalb hat GröKaz ja auch um die 100 Wirtschaftsbosse mitgenommen: Airbus will den 320 montieren … Die Deutsche Post 100.000 E-Scooter produzieren … Siemens Gasturbinen liefern oder gleich am Gelben Fluß bauen…

Der Zuschauer sieht, wie Merkel mit rausgestreckter Riesenkiste, leicht gebückt die drei Stufen zum Messing-Baldachin hochtapert. Dann plumpst sie auf den kirschroten Stuhl, stemmt sich nochmal leise ächzend hoch, zupft sich das tschitscheringrüne Jäckchen zurecht, macht endgültig Pluuumps …

Merkel ruckt und zuckt nicht mal mehr…

Die deutsche Nationalhymne ertönt, Kanzlerin und Ministerpräsident sitzen. Die chinesische Hymne erklingt: Li Keqiang federt hoch. Merkel ruckt und zuckt nicht mal mit einer Backe. Miene: Nööö, wieso denn, wir haben doch im Protokoll vereinbart… Also blieb sie mit ihren vier Buchstaben auf dem kirschroten Drachenstuhl unterm auf Hochglanz politierten Messingbaldachin kleben. Sitzen und Schwitzen. Unsereiner, Jedereiner drehte wohl den Kopf zur Seite wg. Fremdschämen…

BILD in Text und Video so: „Er steht, sie bleibt sitzen … Kuriose Szene beim Staatsempfang für Angela Merkel in China … In Peking wurde die Kanzlerin zu Beginn eines dreitägigen Besuchs … Von Regierungschef Li Keqiang mit militärischen Ehren begrüßt“…

BILD: „Für die Zeremonie wurden vermutlich extra für Merkel Stühle bereitgestellt.“

BILD: „Beide konnten das Geschehen so im Sitzen beobachten … Merkel hatte in den letzten Monaten mehrfach unter Zitteranfällen gelitten … Danach hatte sie militärische Empfänge mehrfach im Sitzen absolviert“…

Der Chinese ließ die Kanzlerin einfach sitzen …

Jedenfalls watschelt Merkel nach ihrer Sitzblockade, wie bei ähnlichen Anlässen vom Zuschauer hinlänglich erlitten, plattfüssig mit schlackernden Ärmchen die chinesische Ehrenformation ab. Und BILD salzte wagnerianisch per Schlagzeile nach:

„Abgesprochen oder Eklat“ Dann: „Er stand einfach auf, ließ die Kanzlerin sitzen.“ War das ein Affront von Chinas Ministerpräsident Li Keqiang gegenüber Angela Merkel? Und um dann in voller Deckung tapfer andere sticheln zu lassen: „In der Regierungspressekonferenz heute Mittag in Berlin bohrten mehrere Journalisten nach. Vize-Regierungssprecherin Martina Fietz gab daraufhin zu erkennen, dass offenbar nicht abgesprochen war, dass der chinesische Regierungschef einfach aufsteht – nur das Aufstellen der Stühle sei abgemacht gewesen.“

Fietz, Stellvertreter*In von Steffen Seibert, dem legendären ZDF-Frühstücksei und Chemnitz-Hasser: „Natürlich war der protokollarische Ablauf für die militärischen Ehren mit der chinesischen Seite abgestimmt, und zwar im Vorfeld. Die Stühle wurden ja auch von der chinesischen Seite zur Verfügung gestellt.“ Vielleicht sollte die Zitter-Zaima nächstes Mal ihren eigenen Stuhl mitnehmen …

Erbarmen, Führerin, BILD zitiert ja nur: „Doch warum zwei Stühle – wenn der chinesische Ministerpräsident dann eben DOCH stehen wollte. Das sei doch ein Affront, will eine Journalistin wissen. Umgekehrt wäre so etwas gegenüber den Chinesen doch undenkbar gewesen und als Gesichtsverlust angesehen worden, fragt sie nochmals nach.“

Lieber Gott, gibt Loriot Urlaub…

Die Vize-Regierungssprecher*in „vielsagend“ (BILD): „Ich glaube, es liegt im Ermessen eines jeden Spitzenpolitikers, selbst zu entscheiden, wie er das handhabt. Wir haben von hier aus nicht zu bewerten, wie man sich jetzt auf der chinesischen Seite entschieden hat …“

Lieber Gott, kannst dem Loriot nicht mal für eine Woche Urlaub von Manna und Hosiana geben? Es wimmelt hier nur so von Knollenweiblein und Knollenmännchen. Und keine Sau weit und breit, die ihnen in Arsch und Datsche tritt. Stattdessen nur müde Scherzilein von lauter Herzilein.

PS: Wir schicken Dir als Ersatz gleich drei Arschkriecher hoch: Die Humorbrechstange Jan Böhmermann, den ZDF-Klopps Oliver Welke und die persische Plumpabacke Anissa Amadi. Mit denen kannst Du endlich mal den Teufel zum Heulen bringen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




CSD-Landshut: Die Ausgegrenzten grenzen jetzt selbst aus

Von EUGEN PRINZ | Der Autor dieses Artikels vertritt den Standpunkt, dass die sexuelle Orientierung Privatsache ist und ins Schlafzimmer gehört, statt auf der Straße an die große Glocke gehängt zu werden. Aus diesem Grund ist er auch kein großer Freund des „Christopher Street Days“. Dank des allgegenwärtigen links-grünen Zeitgeistes breitet sich dieses Spektakel jedoch wie eine Epidemie immer weiter aus und hat es mittlerweile auch in die niederbayerische Provinz geschafft.

CSD nun auch in Niederbayern

Am 28. September findet in der niederbayerischen Bezirkshauptstadt Landshut der erste Christopher-Street-Day (CSD) statt. Veranstaltet wird er von dem Verein in Gründung „Queer in Niederbayern“, der selbsternannten Anlaufstelle für die „LGBTIQ-Community“ (Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transgender und Gedöns) in Niederbayern.

Erkundigt man sich bei Freund Google, wer dahintersteckt, erscheinen die üblichen Verdächtigen:
Grüne Jugend Landshut, Junge Liberale (JuLis) Landshut, Sigi Hagl, Landesvorsitzende der bayerischen Grünen, Grüne Jugend Ostbayern, DGB Niederbayern, Fridays For Future Straubing, Jusos Passau und die Grüne Landshut-Land. Also alle, die unser Land so richtig voran bringen.

Die Vorsitzenden von „Queer in Niederbayern“ sind Herbert Lohmeyer, Chef des SPD Ortsverbandes in Vilsheim und Marlene Schönberger, Mitglied im niederbayerischen Bezirksvorstand von Bündnis90/Die Grünen. Dazu ist sie noch Sprecherin der Grünen Jugend Landshut und Gemeinderätin in Adlkofen. Ach ja, Landtagskandidatin für die Grünen war sie auch schon. An Ehrgeiz fehlt es ihr also nicht.

Beim Anblick der jungen Frau denkt man unwillkürlich, dass Gott die Bahnhofsklatscherin nach ihrem Vorbild geschaffen hat: Ein nett anzusehendes, naiv wirkendes junges Mädchen mit langen, rotblonden Haaren, Hamsterbacken und einem zahnigem Refugee-Welcome-Lächeln. Dass es mit den Attributen „nett“ und „naiv“ jedoch nicht soweit her ist, zeigt die Tatsache, dass die junge Frau die Schwulen- und Lesbenbewegung knallhart für ihre politischen Ziele instrumentalisiert. Mehr dazu gleich.

Die Veranstaltung hat übrigens das Motto „Himmel Landshut, Tausend Farben! Mia san do dahoam!“ Das fühlt sich doch so richtig lokalpatriotisch an, nicht wahr? Kein Wunder, sind doch die Roten und die Grünen als glühende Patrioten bekannt. Die beiden Vorsitzenden von „Queer in Niederbayern“ ahnen wohl schon, dass die Verballhornung des alten Landshuter Jubelrufes „Himmel Landshut, Tausend Landshut“ bei so manchen nicht sonderlich gut ankommen wird, denn in einem Interview mit dem Landshuter Wochenblatt räumen die beiden ein:

„Uns ist klar, dass das wahrscheinlich zu Diskussionen führen wird. Aber das nehmen wir in Kauf“

Gleichheit nur für politisch Genehme
In ihrem Internetauftritt zu dem Landtagswahlen fordert Marlene Schönberger „Freiheit, Gleichheit“ und Frauenpower“. Außerdem tritt sie „Für eine offene Gesellschaft, für Menschen- und Bürger*innenrechte“ ein
Wie bei Grünen und SPD üblich, gesteht sie diese Rechte jedoch nur jenen zu, deren politische Ansichten auf ihrer Wellenlänge liegen. Denn über die Mainstream-Medien verbreiten die beiden Vorsitzenden ihre knallharte Direktive zur Teilnahme am CSD in Landshut:

Obwohl sich an dem Umzug jeder beteiligen kann, der möchte, gibt es eine Ausnahme: „Mitglieder der AfD und rechtsradikale Gruppierungen sind bei uns nicht willkommen“

Die Diplommathematikerin Misha Rosalie Bößenecker, AfD Mitglied, konnte und wollte das nicht glauben. Sie kontaktierte Schönberger via Facebook und bat mit folgenden Zeilen darum, an der Veranstaltung teilnehmen zu dürfen:

Hallo zusammen, kann ich daran teilnehmen? Ich bin zwar in der AfD, aber ich werde keine Parteiabzeichen tragen oder Parteimaterial bereithalten. Einfach nur dabei sein. Ist das möglich?

Mit freundlichen Grüßen
Misha Rosalie Bößenecker

Die Zeilen von Misha Bößenecker waren der Vorsitzenden nicht einmal eine Antwort

Misha Bößenecker hätte gerne am CSD teilgenommen, darf aber nicht, weil sie bei der AfD ist.

wert. Dabei ist Marlene Schönberger mit den Antworten sonst ziemlich schnell, wie der Autor zur Kenntnis nehmen konnte, als er sie wegen einer Interview-Anfrage zu diesem Artikel kontaktierte. Nachdem sie jedoch mitbekommen hatte, dass der Verfasser für PI-NEWS schreibt und daher keine euphorische Lobeshymne über den CSD erwartet werden konnte, war ebenfalls sofort Funkstille.

Vielleicht sollte man noch kurz erwähnen, warum Misha Bößenecker nicht bei den Grünen ist. Sie hat ein abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik an der FAU Erlangen/Nürnberg, ein abgeschlossenes Studium der Mathematik an der Universität Bayreuth mit Abschluß Dipl.-Math. Univ., arbeitet als IT-Consultant/Entwicklerin, spricht Englisch und Französisch in Wort und Schrift, auch ein bisschen Japanisch. So jemand ist nicht bei den Grünen. Zur Strafe darf sie aber nicht beim CSD in Landshut mitgehen.

Grober Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot

Als Politiker sollten Lohmeyer und Schönberger eigentlich wissen, dass der Artikel 14 der Europäis­che Men­schen­recht­skon­ven­tion und der Artikel 2 der All­ge­meinen Erk­lärung der Men­schen­rechte unter anderem eine Diskriminierung aufgrund der poli­tis­ch­en und weltan­schaulich­en Überzeugung verbieten. Auch die Schwulen, Lesben und Transgender sollten sich dagegen verwahren, dass Personen, die eigentlich zur Zielgruppe gehören, aufgrund ihrer politischen Anschauung ausgeschlossen werden. Erheben sie ihre Stimme nicht gegen das Diktat von Schönberger und Co., müssen sie sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie als ehemals Ausgegrenzte jetzt selbst zu Ausgrenzern geworden sind.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.