Nach fröhlichem Herbstfestbesuch

Rosenheim: „Mann mit braunem Teint“ vergewaltigt 21-Jährige im Dirndl

Von MAX THOMA | Schon wieder Rosenheim ! Seit dem frühen Sonntagmorgen erschüttert eine weitere Horror-Tat die ehemals friedliche Stadt im Süden Münchens: Im Riedergarten in der Rosenheimer Innenstadt wurde ein junge Frau, 21, auf dem Heimweg vom Herbstfest brutal vergewaltigt. Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren, als Täter beschrieb das Vergewaltigungsopfer „einen Mann zwischen 25 und 30 Jahren mit südländischer Erscheinung und braunem Teint.

Auf ihrem Rückweg durch die Stadt sei die Frau im Riedergarten „urplötzlich von einem Unbekannten überfallen worden“. Der Sexualtäter hatte die junge Frau sofort zu Boden geworfen und vergewaltigt. Nach seiner Tat ließ der Mann die junge Frau zurück und „flüchtete in unbekannte Richtung“. Ein Passant bemerkte dann die komplett Verängstigte: Sie war zunächst ziellos durch die Stadt gelaufen und hatte sich schließlich auf eine Parkbank gesetzt. Der Passant brachte sie dann zur Polizei.

Trotz des erlittenen Schocks konnte die Frau den Beamten eine detaillierte Beschreibung ihres Vergewaltigers liefern: Der Täter soll ca. 25 – 30 Jahre alt und ca. 165 – 170 cm groß sein. Die Frau beschrieb eine südländische Erscheinung mit braunem Teint, mittellange, glatte und dunkle Haare sowie einen Dreitagebart oder Stoppelbart. Der Täter soll helle Schuhe, eine Bluejeans und ein dunkles T-Shirt getragen haben. Außerdem soll der Täter eine dickere, auffallend rote Jacke getragen haben, deren Reißverschluss zur Tatzeit offen war.

Das Vergewaltigungsopfer selbst trug ein grünes, geblümtes Dirndl und eine schwarze Jacke. Die Rosenheimer Kriminalpolizei bittet jetzt um Mithilfe aus der Bevölkerung und sucht nach Hinweisen, die bei der Ergreifung des Täters helfen können. Wer den mutmaßlichen Täter oder die Frau zwischen 2.30 Uhr und 5.30 Uhr im Riedergarten oder der Umgebung gesehen hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim (Telefon: 08031/2000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Um den Fall möglichst rasch aufklären zu können, hat die Rosenheimer Polizei nun eine eigene Ermittlungsgruppe eingerichtet. Bis dato seien bereits mehrere Hinweise seitens der Bevölkerung eingegangen. „Über die genauen Maßnahmen der Kriminalpolizei und der Ermittlungsgruppe kann ich aus ermittlungstaktischen Gründen keine genauen Auskünfte geben“, erklärte ein Polizeisprecher. Wahrnehmungen von Bürgern, seien sie auch noch so „klein“, können sehr wichtig sein, betonte der Sprecher.

Multi-Kulti-Verwerfungen an der Rosenheimer Bevölkerung

Seit Herbst 2015 haben in Rosenheim und Umgebung immer wieder brutale Vergewaltigungen für – zumindest lokales – Aufsehen und weitere Verängstigungen bei der weiblichen Bevölkerung gesorgt: Im August 2018 war eine junge Frau in der Gabelsbergerstraße von zwei dunkelhäutigen Männern vergewaltigt worden. Die Kripo setzte auch damals eine eigene Ermittlungsgruppe ein und konnte die Täter bereits wenig später festnehmen. Die beiden „schutzsuchenden“ Somalier wurden zu Haftstrafen verurteilt.

Im Juli 2017, war es am Mangfalldamm zu einem schockierenden sexuellen Übergriff gekommen. Dabei war eine 21-Jährige brutal vergewaltigt worden. Sie schob ihr Fahrrad auf dem Damm am Mangfallkanal stadtauswärts, als sie ein unbekannter Mann unvermittelt von hinten angriff und seine Beute in ein angrenzendes Waldstück zerrte. Dort vergewaltigte er die 21-Jährige und flüchtete. Das Opfer suchte im naheliegenden Wohngebiet an der Kunstmühlstraße um Hilfe, woraufhin ein Anwohner die Polizei verständigte. Personenbeschreibung: Alter Mitte dreißig, ca. 170 bis 175 cm groß, dunkle kurze Haare, schlanke Statur, dunklerer Teint, sprach gebrochen deutsch, weitere Merkmale sind derzeit nicht bekannt, PI-NEWS berichtete.

Zwei Monate später, im September 2017, war ein 34-jähriger „ausreisepflichtiger“, aber in Bayern geduldeter nigerianischer Asylbewerber bei Riedering über eine Joggerin hergefallen und hatte die Frau im Bereich eines Radwegs südlich des Simssees vergewaltigt, PI-NEWS berichtete. Die junge „Erlebende sexualisierter männlicher Gewalt“ (linksdeutsch) war a einem Samstagvormittag alleine im Bereich der Geh- und Radwege am Simssee – einem beliebten „Naherholungsgebiet“ bei Rosenheim – unterwegs, als ein Mann sie über eine längere Strecke begleiten wollte und sie auch ansprach. Er drückte sie dann zu Boden. Unmittelbar neben dem Weg führte er dann sexuelle Handlungen durch und versuchte, sie brutal weiter zu vergewaltigen. Durch massive Gegenwehr und einen Zufall konnte das Mädchen entkommen.

Im November 2015 hatte der 28-jähriger türkische Familienvater Murad A., der sich als schutzsuchender Syrer ausgab (PI-NEWS berichtete) eine 29-jährige Frau am Inndamm in ein Dickicht gezerrt und sich brutal an ihr vergangen. Der Mann wurde später zu 14 Jahren Haft verurteilt, weil er auch für eine beinahe tödliche Vergewaltigung im Englischen Garten in München verantwortlich war. Die Polizei hatte in diesen Fällen monatelang akribisch ermittelt und ist durch einen kuriosen Zufall auf die Spur des Täters gelangt.

Die linke München-ist-bunter-Postille „Abendzeitung“ bemerkt dazu:

„Anmerkung der Redaktion: Da bei diesem Thema erfahrungsgemäß leider keine sachliche Diskussion möglich ist, haben wir die Kommentarfunktion für diesen Beitrag deaktiviert“.

Sollte man nach SUVs, klimakillenden Flugreisen nun auch bayerische Herbstfeste verbieten, da sie die Noch-nicht-so-lange-hier-Lebenden politisch unkorrekt unnötig provozieren?




Manipulation und Anti-AfD-Propaganda im heute-Journal

Von SARAH GOLDMANN | Im Grunde ist das ganze heute-Journal von vorne bis hinten beste Merkelsche Staats- bzw. Regierungs-Propaganda. Wie immer mit einer gehörigen Portion Anti-Trump und Pro-Obama, wenn es um die USA geht (0:40-0:55 min). Und wie immer mit einem mehr oder weniger großen Pflichtteil gegen die AfD. Am Sonntag war das mal wieder die volle Breitseite. Karl Eduard von Schnitzler und Josef Goebbels wären blass vor Neid geworden, angesichts der heutigen Möglichkeiten von Meinungs-Manipulation.

Marietta Slomka, in schwarzes Moralin gekleidet, haute die Karten auf den Tisch (ab Minute 3:16). Den äußeren Anlass bzw. Rahmen für die ZDF-Hetze bildete der Jahrestag der ersten Tagung des deutschen Nachkriegsparlamentes in Bonn im Jahre 1949. Geht da was gegen die AfD? Und wie, O-Ton Slomka:

„In Berlin stand heute ein Jubilar im Mittelpunkt, der Bundestag feiert seinen 70. Am 7. September 1949 wurde die erste Bundestagssitzung in Bonn abgehalten. In einem Parlament, das besser gegen die Feinde der Demokratie geschützt werden sollte als sein Weimarer Vorgänger. Wie wenig selbstverständlich dieser stabile Parlamentarismus ist, ist aktuell ja sehr viel spürbarer als in vergangenen Jahrzehnten. Angesichts populistischer Strömungen, die nicht nur den Wert von Parlamenten in Frage stellen. Dazu gleich ein Gespräch mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Doch zunächst ein Bericht von Florian Neuhann.“

Ein Vorbericht, dem „zunächst“ und „gleich“ erst einmal etwas anderes folgen soll. Das war jetzt – was? Es ist der Rahmen, der Kontext für das, was Slomkas Kollege gleich berichten wird. Der Zuschauer soll im Hinterkopf haben, dass es „aktuell“ „Strömungen“ gibt, die den Wert des Parlamentarismus in Frage stellen. Und wer ist das? Die Linke, die Gesetze nur akzeptiert, wenn sie ihr in den Kram passen (ab 1:55)? Die den Anspruch auf eine außerstaatliche Schlägertruppe erhebt, die SAntifa, die nicht Gesetzen unterliegt, sondern linke Positionen „durchsetzen“ soll? Slomka sagt nicht, wer da „nicht nur den Wert von Parlamenten“ in Frage stellt und darüber hinaus offensichtlich noch mehr. Was da Schlimmeres geplant wird, vor allem durch wen, wird vorerst der durch das ZDF geschulten Phantasie des Zuschauers überlassen.

Dann kommt der Bericht von Florian Neuhann. Neuhann fährt einen Topos auf, der von Linken gerne genutzt wird, genutzt durchaus im Sinne von „ausgenutzt“: Verfolgte der Nazi-Diktatur, idealerweise ehemalige KZ-Insassen, kehren als alte Menschen nach Deutschland zurück, um das gnadenlose Unrecht aufzuarbeiten, das ihnen hier widerfahren ist, um so mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Wenn sie dann Vorträge halten oder über ihre Erfahrungen berichten, ist ihnen Aufmerksamkeit und Respekt sicher. Zu Recht. Von denen gibt es allerdings nicht mehr viele, die man jetzt so gut gebrauchen könnte im Kampf gegen…

Doch es gibt eine andere Möglichkeit, erfunden hat sie Florian Neuhann: Wenn man die gewünschten Opfer schon nicht mehr kriegen kann, dann kann man sie zumindest  inszenieren. Und das tat Neuhann: Eine ältere Dame kehrt nach Jahrzehnten aus Amerika nach Deutschland zurück, in Begleitung ihres amerikanischen Mannes. Mit zittriger Stimme und einem durch das Alter bedingten schon etwas unsicheren Gang geht sie in den Reichstag, in den sie als Ehrengast eingeladen wurde. Ihr Statement (04:39 min), als sie das Auto verlässt, zeigt, wer in der Anmoderation von Slomka gemeint war und weswegen sie vom ZDF begleitet wurde:

„Ich hoffe nur, dass AfD nicht schafft [?]. Ick möchte nicht wieder Hitler-Zeiten erleben.“

Nur: Viel „Hitler-Zeiten“ hat sie nicht gerade erlebt. Mareile Van der Wyst wurde im September 1944 im Luftschutzbunker des Reichstages geboren, so legt es der Bericht nahe, hat also die Nazizeit nur als Säugling „erlebt“, bewusst überhaupt nicht. Es gibt sicher viele, die wie sie in dieser Zeit geboren wurden, und nicht mehr über sie sagen können als jene, die sie aus den Geschichtsbüchern kennen. Es sei denn, man inszeniert sie im deutschen Propagandafernsehen, wie in diesem Beispiel gezeigt. Die Aussage von Van der Wyst bekommt so den gewünschten Spin des Nazi-Opfers und dient als Aufhänger für die nächsten Fragestellungen, die mit dem ursprünglichen „Aufmacher“, dem „Jubilar Bundestag“ nicht mehr viel zu tun haben, sondern sich weiter der Hetze gegen die AfD widmen.

Neuhann: „Wie umgehen mit einer AfD, die immer radikaler und immer erfolgreicher wird?“

Die Antwort erfolgt von einer, die als Bundestagspräsidentin Recht gebeugt hat, indem sie z.B. wider besseres Wissen die nicht gegebene Beschlussfähigkeit des Bundestages kraft ihrer Macht feststellte und eine illegale Abstimmung so „zu Recht“ bog.

Gerade diese Claudia Roth will „deutlich […] machen, was eine starke, eine bunte Demokratie und ein Rechtsstaat bedeutet.“

Und Neuhann warnt anschließend, neben den anderen Vertretern der Nationalen Front, dass die AfD in der anstehenden Generaldebatte die „Gelegenheit zur Provokation“ erhalte und dass sich die Demokratie jetzt „gerade besonders bewähren“ müsse. Hier hat der ZDF-Propagandist Johann Neuhann, ohne es allerdings zu verstehen, sogar Recht.

 




CDU, SPD und FDP wollen demokratische Entscheidung umbiegen

Man ist ja mittlerweile schon viel gewohnt, wie in Merkel-Deutschland demokratische Gewissheiten gedehnt werden, bis es den Herrschenden passt. In einem kleinen Dorf in Hessen zeigt sich gerade exemplarisch, wie die Altparteien von CDU und SPD im Falle des Falles demokratisch gefasste Entscheidungen mit Macht umzubiegen gedenken, um sich aus einer hochnotpeinlichen politischen Falle zu befreien. Sie üben unanständigen, wenn nicht unzulässigen Druck auf den Ortsbeirat Waldsiedlung der Gemeinde Altenstadt im hessischen Wetteraukreis aus, um den von ihren Leuten demokratisch gewählten Ortsvorsteher von der NPD (PI-NEWS berichtete) baldmöglichst aus dem Amt zu entfernen.

Man muss die Partei des gelernten Automobilkaufmanns und Angestellten Stefan Jagsch nicht mögen. Der 39jährige ist laut Wikipedia Ortsverbandsvorsitzender Altenstadt/Limeshain der NPD und hatte zuvor eine Reihe führender Ämter in der hessischen NPD inne. Aber Tatsache ist auch: Jagsch kandidierte bei verschiedenen Wahlen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene. Am 4. März 2018 kandidierte Jagsch als Bürgermeister in der Gemeinde Altenstadt. Auf ihn entfielen 249 Stimmen, was 6,0 Prozent der abgegebenen Stimmen entsprach. Bei den Ortsbeiratswahlen Waldsiedlung der Gemeinde Altenstadt am 6. März 2016 erhielt er als NPD-Kandidat sogar 14,4 Prozent der Stimmen und errang einen von neun Sitzen im Ortsbeirat.

Jagsch wurde 2013 und 2014 im Verfassungsschutzbericht als führendes NPD-Mitglied erwähnt. Ähnliches passiert ja vielen Leuten inzwischen und nutzt sich ab. Wie gesagt – die NPD und ihre Politik mögen einem fremd, vielleicht sogar widerwärtig sein. Aber fest steht auch wie das Amen in der Kirche: die NPD wurde bei den hessischen Kommunalwahlen zugelassen, und Jagsch wurde mit 865 Stimmen in den Ortsbeirat Waldsiedlung gewählt. Das war demokratisch sauber und nicht zu beanstanden.

Absolut legal und ebenso demokratisch nicht zu beanstanden war auch seine Wahl zum Ortsvorsteher der Waldsiedlung am Donnerstag vergangener Woche. Die anwesenden Mitglieder von CDU (2), SPD (2), FDP (2) wählten ihn einstimmig ins Amt. Zwei Mitglieder von CDU und SPD fehlten entschuldigt an diesem Tag.

Jagsch hatte sich nicht nach diesem Amt gedrängt und niemanden unter Druck gesetzt. Er war einziger Kandidat, nachdem der bisherige Ortsvorsteher, der auf FDP-Ticket gewählt und ernannt worden war, aus Enttäuschung über mangelnde Unterstützung der Gemeinde mit SPD-Bürgermeister im Juni das Handtuch geworfen hatte. Der gesamte Ortsbeirat sprach Jagsch, der sich dem Vernehmen seiner Kollegen immer kooperativ verhalten hatte, das Vertrauen aus. Es war demnach eine bewusste, überlegte, einstimmige und mehrheitliche Entscheidung eines beschlussfähigen Gremiums.

Wer sich jedoch im höchsten Maße demokratisch unanständig und illegitim verhält, sind insbesondere die Altparteien von CDU und SPD auf Kreis-, Landes- und Bundesebene. Für deren Spitzenfunktionäre ist die Wahl des NPD-Mannes zum Ortsvorsteher durch ihre eigenen Gefolgsleute schlechterdings der Supergau. Ausgerechnet ihre Parteien, die den Kampf gegen den rechten Extremismus zur Bibel erhoben haben, lassen sich mit Politikern ein und sprechen denen das Vertrauen aus, die doch als Neonazis bezeichnet werden. Bilanz: Ganz Deutschland zwischen Lachen und Weinen, und die CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer kommt im ARD-Sommerinterview diesbezüglich ins Stottern.

Was nun aber hinter den Kulissen abläuft, um den „Fehler“ auszumerzen, muss unanständig, wenn nicht unzulässig gewertet werden. Folgt man dem Spiegel, wurde inzwischen durch Mund-zu-Mund-Beatmung alles getan, um die Ortsbeiräte von CDU und SPD auf Linie zu bringen. Sie müssen, inzwischen heißt es – sie wollen – ihrem Beschluss pro Jagsch abschwören und einen aus ihren Reihen wählen. Es wird von den Berliner Parteiexperten darauf geachtet, dass nichts anbrennen kann: Zum Beispiel sollen zwei SPD-Ortsbeiräte der Waldsiedlung, die ihr Amt schamhaft zur Verfügung stellen wollten, das nicht dürfen, weil sich sonst die Abwahl von Jagsch verzögern könnte.

Eile tut offenbar Not. BILD meldet heute, dass sieben von neun Ortsbeiratsmitgliedern der Parteien CDU, SPD und FDP einen Abwahlantrag unterschrieben hätten. Das habe die hessische Europaministerin Lucia Puttrich (CDU) am Montag in Wiesbaden mitgeteilt. Wie es scheint, ist eine Abwahl des NPD-Mannes nach der hessischen Gemeindeordnung in kürzerer Zeitspanne mehrheitlich möglich. Notwendig ist ein entsprechender Antrag von mindestens drei Ortsbeiräten, und Jagsch muss dann zügig eine Sitzung einberufen.

Falls sich der NPD-Mann aber gerichtlich wehren sollte, wie er es angekündigt hat, dürfte er nicht ganz chancenlos sein. Seine Wahl war schließlich hundertprozentig legitimiert, er hat sich nichts zuschulden kommen lassen, im Gegenteil wurde er von seinen Ortsbeiratskollegen für sein bisheriges Engagement gelobt, und es gibt keinen vernünftigen gerichtsfesten und demokratischen Grund, ihn gegen alle Vernunft aus dem Amt zu kippen. Wichtig: Dieser Schritt wird vor allem mit Macht von außen, von den Spitzenfunktionären der Altparteien, aus demokratisch unbilligen Gründen gefordert und mit Nachdruck und unter erkennbarem Druck herbeigeführt. Als demokratisch gerechtfertigt – dazu noch auf unterster kommunaler Ebene – kann auch ein Gericht eine solche Einmischung wohl kaum erkennen und müsste entsprechend ablehnend reagieren.

Sollten sich die CDU-, SPD- und FDP-Granden am Ende doch durchsetzen, weiß man wenigstens, wohin die demokratische Reise hierzulande hin geht. (RB)




Akif Pirinçci: Wenn Frauen bellen

Von AKIF PIRINCCI | […] In der neuen Esra-Folge “Mit Kopftuch am Flughafen – Hijabi beim Security-Check” geht es um eine ebenso kuriose, um nicht zu sagen abstruse Rassismus-Beschwerde an die deutsche Gesellschaft. Dabei setzt man, oh pardon, frau voraus, daß jede Kartoffel automatisch zu wissen hat, was eine “Hijabi” überhaupt bedeutet. Ich weiß es auch nicht so genau. Doch nehme ich an, es ist die Verniedlichungsform von Moslemartigen für die extreme Art der Frauenverachtung in Gestalt ganz-körper-verhüllter Frauen, damit sie bloß kein Mann sofort bespringt, wenn sie ihre weiblichen Reize zeigen. In ihrer Denke stellt das offene Gesicht offenbar so etwas wie eine offene Möse dar. Ja, der Moslem ist ein Mensch mit sehr viel Humor.

Gleich am Anfang kommt es zu dem Umstand, den ich einige Absätze zuvor beschrieben habe. Nämlich daß bereits die Ausgangsbasis, die in einer klassischen Humoreske später mit komödiantischen Mitteln der Überspitzung und Umkehrung ad absurdum geführt werden soll, auf einer frei erfundenen Scheinrealität aufgebaut ist. Das heißt der zu behandelnde Gegenstand, der ja aus der Realität zu wachsen hat, damit man ihn so richtig durch den Kakao ziehen kann, ist gar nicht vorhanden bzw. man geht von völlig falschen Voraussetzungen aus.

Esra erzählt, daß sie beim Security-Check im Flughafen als Moslem-Alte gründlicher bzw. schikanöser als “Weiße” behandelt worden sei, gedemütigt wurde wie daß man ihr sogar unter ihrem heiligen Turban gegriffen habe und schlußendlich sich einer sehr intimen Untersuchung in einer Kabine (durch eine Frau) hat unterziehen lassen müssen. Was übrigens bei ihrer bizarren Aufmachung gar nicht so ungerechtfertigt erscheint. Aber darum geht es nicht.

Esra vergißt nämlich bei der Story den wichtigsten Punkt zu erwähnen: Warum wurden überhaupt diese aufwendigen und strengen Sicherheitsmaßnahmen auf Flughäfen eingeführt? Und seit wann? Und wegen welcher Menschengruppe speziell? Ich kann mich an eine Zeit erinnern, und das ist gar nicht mal so lange her, da gab es so etwas nicht, nicht einmal bei Auslandsflügen. Man brauchte nur seinen Paß vorzuzeigen, und ab ging’s in den Flieger.

Dies alles begann nach “9/11” im Jahre 2001, an dem der Terror eine monströse Dimension erlangte, an dem Tausende von Menschen von muslimischer Terroristenhand qualvollvoll verreckten. Man braucht hier wohl nicht nachzuerzählen, wie das geschah. Ich weiß, nicht alle Moslems sind Terroristen, doch fast alle Terroristen gegenwärtig Moslems.

Daraufhin wurden an neuralgischen Stellen wie unter anderem auf Flughäfen Sicherheits- und Kontrollapparate von gigantischem Ausmaß installiert. Wenn auch auf eine sehr verlogene und bekloppte Art und Weise. Jetzt wird jeder ohne Ausnahme kontrolliert, betatscht und durchleuchtet, als trüge er potentiell ein paar Dynamitstangen in der Unterhose, zumindest einen Krummsäbel. Völlig absurde Ausmaße erlangt das Prozedere, wenn die weiße Oma im Rollstuhl, der gehbehinderte weiße Opa mit seinem blonden Enkelchen und das ganz offensichtlich auf Glückswolken schwebende weiße Liebespaar zu ihrem ersten Urlaubstrip die gleichen Kontrollschikanen über sich ergehen lassen müssen wie eine Esra, deren ganze groteske Erscheinung schon schreit “Muslim and proud of it!”

Es ist wohl nicht übertrieben, zu konstatieren, daß wir der weltweiten Entstehung dieser kolossalen und extrem kostspieligen Sicherheitsindustrie fast ausschließlich Moslems zu verdanken haben, meinetwegen dem Islam. Und da kommt eine Esra daher und echauffiert sich, daß sie deshalb bei der Sicherheitskontrolle so hart drangenommen worden ist, nur weil sie Moslem sei. Ja was denn sonst?!

(Die ganze Story auf der-kleine.akif.de)




„Araber müssen lernen, mit Juden zu leben, anstatt sich abzuspalten“

Von JOACHIM KUHS | Als Europaabgeordneter und Vorsitzender der „Christen in der AfD“ habe ich vom 11. bis 15. August Israel besucht, mit vielen engagierten Israelis gesprochen, vor allem in den sogenannten „besetzten Gebieten“, also Ostjerusalem, Judäa und Samaria, und festgestellt, dass die wirtschaftliche und zivile Aufbauarbeit der sogenannten „Siedler“ der Schlüssel zu einem nachhaltigen Frieden sein kann – wenn Europa nur aufhören würde, sie zu sabotieren.

Wenn man durch die karge Landschaft von Samaria fährt, Hauptschauplatz der Bibel, stechen immer wieder kleine grüne Oasen heraus, an denen exzellenter Wein sowie Obst und Gemüse angebaut wird, saftige, gepflegte Rasen vor schmucken neuen Häusern grüßen und Gewerbegebiete mitten in der Wüste florieren. Dies sind die „illegalen Siedlungen“ der – allgemein sehr fleißigen und gesetzestreuen – Juden, die hierhergekommen sind, um beim Aufbau dieses Landes zu helfen. Ein Geist des Aufbruchs, der Begeisterung und Bestimmung wohnt den Menschen hier inne, den man unserer selbstzerstörerischen deutschen Gegenwart nur wünschen kann.

Fährt man hingegen durch ein arabisches Dorf – die in der Regel frei zugänglich und sehr sicher sind, sofern die israelische Armee für die Sicherheit zuständig ist – fällt einem sofort der verwahrloste Zustand, die ungepflegten Straßen und Häuser, der Müll überall, die streunenden Ziegen und Esel auf. Frauen sind kaum sichtbar, die Männer verbringen im Hochsommer ihren Tag im Schatten, trinken Tee, grillen und rauchen. Der Unterschied könnte kaum größer sein, und zeigt uns anschaulich, warum die massenhafte muslimische Einwanderung in Deutschland solche Probleme verursacht: Der öffentliche Raum gilt im arabischen Stammesdenken nicht als schützenswert. Der Mannesstolz ist wichtiger, als sich mal zu bücken und etwas aufzuheben. Innerhalb der eigenen vier Wände ist dagegen alles schön und gepflegt – hier sind auch die Frauen zuständig – der Gast wird hofiert und verwöhnt. Doch der öffentliche Raum ist Niemandsland, keiner der Männer hier fühlt sich dafür zuständig, den allgegenwärtigen PVC-Müll aufzuheben.

Judäa und Samaria sind bei uns in der Tagesschau als „Westjordanland“ bekannt, obwohl längst nicht mehr von Jordanien illegal besetzt. Im Friedensvertrag von Oslo 1995 zwischen Jitzchak Rabin und Jassir Arafat wurden Judäa und Samaria in drei Gebiete aufgeteilt, vorbehaltlich weiterer Verhandlungen, die seitdem von der arabischen Führung boykottiert werden. „Area C“ sind diejenigen, die komplett unter israelischer Hoheit liegen – die erwähnten blühenden Obstgärten und Wohnsiedlungen. „Area B“ sind diejenigen, die von den Arabern zivil verwaltet werden, aber wo die israelische Armee für Sicherheit sorgt. Dies sind die eher heruntergekommenen und hygienisch verbesserungswürdigen arabischen Städte und Dörfer, wie man sie auch vom Maghreb oder aus Ägypten kennt.

„Area A“ sind die „Palästinensischen Autonomiegebiete“ wie Hebron, Nablus, Ramallah oder Bethlehem, vor denen große Schilder warnen: „Betreten für Israelis verboten.“ Gemeint ist: Für Juden verboten. Araber mit israelischem Pass haben hier jederzeit Zugang. Die einzige „Apartheid“, die wir in Judäa und Samaria gesehen haben, ist der gegen Israelis. Die Mauern und Zäune, die so gerne in der Tagesschau gezeigt werden, stehen in der Regel an Terrorbrennpunkten, wie an der Schnellstraße, die direkt durch Hebron führt. „Area A“ haben wir nicht besucht – vor allem, weil wir immer mit Juden unterwegs waren. Dort wäre man als Europäer – vor allem als Deutscher – vermutlich sehr willkommen, weil dort die üppigen EU-Gelder für Autonomiebehörde, UNRWA und israelfeindliche NGOs mit der Gießkanne verteilt werden. Der EU-Geldregen erreicht jedoch nie den Boden, heißt es hier, weil er immer in den Taschen der korrupten Behörden landet.

Selbst in den „Flüchtlingslagern“ stehen die protzigen Villen der Palästinenserführer. Auf den Straßen erkennt man sie an ihren weißen Nummernschildern, ruppigem Fahrstil und PS-starken deutschen Edelkarossen der Marke VW und BMW. Vielleicht werden wir demnächst eine Reise in die „Area A“ antreten, um diesem Geldfluss nachzugehen, der auch den „Märtyrerfamilien“ arabischer Terroristen zugute kommt. Leider werden wir ohne unsere jüdischen Freunde fahren müssen, die dort in Lebensgefahr wären.

Beim Besuch des Tura Weinguts außerhalb von Nablus erklärt uns die charmante holländisch-stämmige Winzerin Vered ben Sa’adon, wie ihr preisgekrönter Wein von der EU boykottiert wird, weil er aus Samaria stammt. Der Direktor der Universität von Ariel, Albert Pinhasov, erhofft sich Frieden von der Strahlkraft seiner Topuniversität, an der 91% der etwa 15,000 Studenten Juden sind, der Rest Araber und andere Minderheiten. Aus Nablus und Ramallah pilgern die arabischen Medizinstudenten hierher, um eine hochwertigere Ausbildung zu bekommen. „Von hier aus wird der Frieden ausgehen“, sagt uns Pinhasov hoffnungsvoll. Seine Uni wird jedoch von der Außenwelt boykottiert, Erasmus-Anträge werden routinemäßig abgelehnt – weil sie von Juden in Samaria kommen.

Boaz HaEtzni, Sohn des Mitbegründers der Siedlungsbewegung Elyakim HaEtzni, führt uns durch Samaria und schildert uns die wirtschaftliche und strategische Bedeutung der Region. Die Berge hier steigen bis auf 1000 Meter steil vom Jordan-Tal auf und dominieren die flachen Küstengebiete um Tel Aviv. Eine überlebenswichtige militärische Verteidigungsposition im Falle eines Angriffs, ein Einfallstor gen Osten falls diese Gebiete nicht von Israel kontrolliert würden. Die Israelis bieten den Arabern Wasser- und Stromversorgung sowie Arbeitsplätze. Während die Arbeitslosigkeit im Hamas-regierten Gazastreifen bei 55% liegt, liegt sie unter Arabern in Judäa und Samaria „nur“ bei 20%. 700.000 Araber überqueren jeden Tag die „grüne Linie“, um in Israel als Bauarbeiter zu verdienen. Immer wieder verlieren arabische Arbeiter wegen der Boykott-Bewegung BDS ihre Jobs, wenn Fabriken aus Judäa und Samaria wegziehen müssen, wie das bekannte Bespiel von „SodaStream“ in Judäa, als 960 arabische Arbeiter ihre Jobs verloren. Hier in Samaria wurde 150 arabischen Arbeitern gekündigt, als der Unilever-Kekshersteller „Bagel-Bagel“ aus dem florierenden Industriegebiet von Barkan wegziehen musste. Die EU-Boykotte tragen also nicht zum Frieden bei, sondern erhärten den Konflikt und versuchen aktiv, ein produktives Miteinander von Juden und Arabern zu verhindern.

Staatssekretär Niels Annen vom Auswärtigen Amt nennt diesen Judenboykott „völkerrechtlich geboten.“ Doch was ist die rechtliche Grundlage für diesen skandalösen Boykott durch Berlin und Brüssel? Die EU und Bundesregierung argumentieren mit dem UNO-Teilungsplan von 1948, und den vielen UNO-Verurteilungen Israels seit 1967 – zuletzt am 23.12.2016, als die israelfeindliche Obama-Regierung die berüchtigte Resolution 2334 den Sicherheitsrat passieren ließ (die der gewählte Präsident Trump verhindern wollte). Dass die UNO seit 1948 durch das Stimmverhalten des Arabischen Blocks im Grunde eine israelfeindliche Institution geworden ist, ficht die Bundesregierung nicht an.

Völlig ausgeblendet wird dabei, dass es 1922 einen Beschluss des Völkerbundes gab, der das ganze „Mandatsgebiet Palästina“, also das heutige Israel und Jordanien, als „Nationale Heimat der Juden“ deklarierte und vorschrieb, „die Einwanderung von Juden“ im ganzen Territorium vom Mittelmeer bis zum Irak zu fördern und zu gewährleisten. Die Vereinten Nationen sind als Rechtsnachfolger des Völkerbundes nach Artikel 80 ihrer Gründungscharta an diesen Beschluss gebunden.

Die Mandatsmacht Großbritannien sträubte sich jedoch schon früh, diesen Beschluss auszuführen, um ihre arabischen Verbündeten nicht zu verprellen, und entließ Ostpalästina als „Transjordanien“ 1923 in die Unabhängigkeit: Land, das per Völkerbund eigentlich Teil der „Nationalen Heimat der Juden“ werden sollte.

Ab 1933 hatten die Briten mit der Nazi-Propaganda zu kämpfen, die die Araber gegen die Besatzungsmacht und die Juden aufstacheln wollte. Der berüchtigte Mufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini rief immer wieder zu Pogromen auf, darunter das Massaker von Hebron, bei dem 1929 die gesamte jüdische Bevölkerung von Hebron massakriert oder vertrieben wurde. Die Pogrome von 1936 wurden direkt von den Nazis finanziert, wie Unterlagen des OKWs nach dem Krieg zeigten. Al-Husseini siedelte 1941 nach Berlin um, um von dort arabische Nazi-Agenten und Gewalt gegen Juden zu koordinieren.

Um weitere „Siedlung“ von Juden im Mandatsgebiet zu verhindern, schrieb der Mufti am 28.6.1943 an die ungarische Regierung, um zu erreichen, dass 900 jüdische Kinder aus Ungarn nicht nach Palästina, sondern nach Auschwitz geschickt wurden. Laut der Historiker Martin Cüppers und Klaus-Michael Mallmann stand 1942 eine SS-Einsatzgruppe bereit, um die Juden in Palästina zu vernichten, falls Rommel den Suez-Kanal einnehmen sollte. Nach dem Krieg wanderten Nazi-Sprengstoffexperten zu ihren Kampfgefährten nach Palästina aus, um den Arabern den Bombenbau beizubringen – ein blutiges Erbe, das bis heute, zum Tod der 17-jährigen Rina Shnerb durch eine Bombe beim Wandern mit ihrem Vater und Bruder vergangene Woche, nachhallt.

Das ist die Tradition, in der die Bundesregierung den Juden das Recht auf ihre Heimat und ihre Hauptstadt Jerusalem verwehrt. Das ist die Tradition, auf die die unzähligen israelfeindlichen Resolutionen der UNO beruhen, auf die die Bundesregierung sich dann scheinheilig beruft, in scheinbarer Unkenntnis von allem dem Entgegenstehende, vom Völkerbundmandat von 1922 bis zu den Osloer Verträgen von 1995.

Dies ist die unsägliche Tradition des als Völkerrecht maskierten Judenhasses, der ich als Europaabgeordneter und die AfD als Verteidiger der christlich-jüdischen Zivilisation ein Ende setzen will. Wie uns der arabische pro-Israel-Aktivist Ali Adi von den „Reservists on Duty“ sagte: „Die Araber müssen lernen, mit den Juden zusammenzuleben, anstatt sich abzuspalten. Erst dann wird es Frieden geben.“ Und Berlin und Brüssel müssen aufhören, diese Abspaltung mit unseren Steuergeldern zu finanzieren.


(Joachim Kuhs ist gelernter Rechnungsprüfer und Mitglied des Europäischen Parlamentes für die AfD, wo er im Haushaltsausschuss u.a. für EU-Gelder für Projekte in Israel verantwortlich ist. Er ist Mitglied des AfD-Bundesvorstands (Schriftführer) und Vorsitzender der „Christen in der AfD“. Er wohnt in Baden-Baden, hat zehn Kinder und fünf Enkelkinder. Dieser Beitrag ist im Original im Deutschlandkurier erschienen)




Ramelow oder Mohring, wer bekommt den Rückenwind vom Staatsfernsehen?

Von WOLFGANG PRABEL | In Sachsen und Brandenburg haben die beiden Regierungschefs Kretschmer und Woidke davon profitiert, daß die Medien wie der Duracell-Hase dafür getrommelt haben, daß die AfD nicht stärkste Partei wird. Es gab öffentlich-rechtlichen Rückenwind für die jeweiligen größeren Regierungsparteien, die kleinen Parteien wie Linke und FDP waren die Opfer der Schlußpropaganda.

Nun fragen sich die Experten, welche Partei in Thüringen in der Endphase des Wahlkampfs von den Medien geheipt werden wird. Die Linke mit MP Ramelow oder die CDU unter Spitzenkandidat Mohring?

Die Prognose, die die Stärke der AfD in Sachsen und Brandenburg noch am besten abbildete war die von Prognos Twitter. Alle anderen Institute wie Forsa, Infratest usw. lagen derb daneben. Sehen wir uns in Thüringen also mal die frischen Daten von Prognos Twitter an:

AfD 26 %, CDU 24 %, Linke 24 %, SPD 9 %, Grüne 7 %, Andere 10 %.

Wenn der MDR, das ZDF und der Funke-Konzern (TA, TLZ) verhindern wollen, daß die AfD stärkste Partei wird, müssen sie sich für Ramelow oder Mohring entscheiden und einen von beiden in die Pfanne hauen. Oder neben der FDP auch noch die SPD und die Grünen auf dem Operationstisch der Wahlstrategie opfern.

Pressekompatibler Wahlkampf der Blockparteien – in der Zone hieß das von den Mainstreammedien geheipte Bündnis aus SED, CDU, LDPD, Bauernpartei und NDPD pikanterweise „Nationale Front“ – führt natürlich zu einer starken Polarisierung. Und die nutzt den Alternativen.

In Brandenburg hatten die Demoskopen 21 % für die AfD vorausgesagt und es lagen zum Schluß 23,5 % in der Wahlurne. In Sachsen wurde die Vorhersage (24 %) mit 27,5 % auch deutlich übertroffen. Es wurde zwar mit Ach und Krach verhindert, daß die AfD stärkste Partei wird, aber der Preis dafür war hoch. Mit der Mobilisierung von CDU-Mann und SPD-Maus gegen die AfD, mit dem letzten Aufgebot des Unteilbar-Volkssturms und der WerwölfInnen von Luisa, wächst als Nebenwirkung die Aufmerksamkeit für die Blauen.

Eigentlich unbezahlbar, diese Wahlhilfe. Es ist kein Wunder, daß die AfD immer die geringsten Wahlkampfkosten pro Wählerstimme hat. Lügen zu verkaufen ist teurer, als die Wahrheit an den Mann zu bringen.


(Dieser Beitrag ist im Original erschienen auf prabelsblog.de)




Die wahren Monster, die uns bedrohen

Gleich an drei Orten wird derzeit in Europa massiv die Demokratie hintertrieben und boykottiert, mit medialer Flankierung, versteht sich. Das geschieht aber nicht so, wie es uns die Mainstream-Medien beschreiben.

In Ostdeutschland ist es die böse AfD, die an die Macht strebt; in Italien konnte gerade noch der Badehosen-Populist Salvini, ein schlimmer Menschenfeind, verhindert werden; in Großbritannien kämpft das Parlament heldenhaft, um den „zynischen, perfiden und schlicht irren“ Boris Johnson (SZ) daran zu hindern, dass er eine Diktatur errichtet. – Das ist die Lesart des Mainstreams.

Doch in Wahrheit sieht die ganze Sache so aus: in Sachsen und Brandenburg, wo die Mehrheit der abgegebenen Stimmen konservativ war, bekommen die Wähler linke oder linkslastige Regierungen; in Großbritannien versucht Boris Johnson, die Blockade der Elite gegen das drei Jahre alte Brexit-Referendum zu beenden.

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Und in Italien berichten uns (im Gegensatz zu deutschen Blättern) die Medien, dass sich Angela Merkel in die Bildung der neuen Koalition aus Sozialdemokraten und 5 Sterne einschaltete, um eine Neuwahl und damit den Aufstieg des populären Matteo Salvini zum nächsten Ministerpräsidenten zu verhindern.
 
Wir müssen also sorgfältig zwischen zwei Welten unterscheiden: der einen, die uns im Blätterwald präsentiert wird, und der anderen, die sich uns bei genauem Hinsehen erschließt. Das mit dem genauen Hinsehen, will im deutschen Mainstream jedoch einfach nicht gelingen…


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)




Wieder Bomben auf Engelland…

Von PETER BARTELS | „Selbst Norbert Röttgen blieb nur noch ein betretener Blick zu Boden … Und auch der Talkmasterin scheinen die Rachefantasien des ARD-Kollegen peinlich …“

So etwa beschreibt Josef Nyary den Amoklauf von ARD-Halstuch-Landser Rolf-Dieter Krause. Der Führer wäre begeistert gewesen: Ritterkreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten: Bomben auf Engelland…Die Schlacht geht weiter…

Fremdschämen ist nur ein Wort, hier wurde es zur Gestapo-Folter: Wie Sonntag-Abend im ARD-Fernsehen vier deutsche Generalstäbler*Innen einen britischen Gast mit Jauche zukübelten, grenzt nicht an, w a r Nazi-Hass. Goebbels, Freisler? Waisenknaben gegen die neuen deutschen Wunderwaffen V1 und V2:

  • Norbert Röttgen (54), CDU-Außenpolitiker, Merkel-Megaphon
  • Rolf-Dieter Krause (68), Ex-Fresssack aus EU-Brüssel für die ARD
  • Irina von Wiese (52), Liberaldemokratin aus dem EU-nuchen-Parlament
  • Tanja Bueltmann (40), deutsche Historikerin aus dem schicken Großbritannien.

Hinter den Sandsäcken der Queen und Boris Johnson, dem neuen Churchill der Briten, einsam, aber unbeirrt tapfer: Greg Hands (53), konservativer Parlamentarier und zum Brexit bekehrter Brite:

„Ich war gegen den Brexit, aber es war eine demokratische Entscheidung des Volkes… Das Referendum wurde nicht durchgeführt … Jetzt ist das Volk böse“. Dann sieht Nyary durch den höflichen Briten die „Runde gereizt“, als der Bürger der ältesten Demokratie Europas mit der wahren aber ‚seiner höchst unwillkommenen Message’ kommt: „Johnson wird immer beliebter!“

Jetzt kommen die Krauts…

…offenbar immer noch von Ribbentrops Geheimdienst „bestens“ informiert, die erste V1: Liberaldemokratin Frollein von Wiese: „Johnson hat ausgespielt!“ Die „Historikerin“ Bueltmann agitierte als Souffleuse: „Johnson hat keinen Plan, hat auch nie einen gehabt! Leere Worte! Heiße Luft!“ Dann warf Volkssturm-Oppa, ARD-Kraut Krause den Zünder der ersten Handgranate: „Johnson ist ein notorischer Lügner! … Er hat nur die Wahrheit gesagt, wenn er seinen Namen nannte!“

Natürlich jubelt das betreute ARD-Publikum an dieser Stelle, wie einst Omma und Oppa in Nürrrnberrrg. Landser Kraut-Krause Sprung auf, Marsch, Marsch, weiter: „Seine Geschichten waren nachweislich erstunken und erlogen! Alle seine Versprechungen sind hohl! Niemand vertraut ihm!“

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Natürlich weist der ARD-Kraut nix nach. Na ja, er kann ja nicht mal mehr die Fettfalten seines Halses wenigstens notdürftig mit seinem altmodischen Seidenschal kaschieren … Nörbert Röttgen, Merkels ewiger Wahlverlierer und selbsternannter General für Arschkriecherei, plustert sich aus dem Kasino in der Etappe auf, „schnauzt“ (Nyary): „Ihr versucht, das Volk für dumm zu verkaufen!“ Und steigert sich zum Astrologen der Führerin: „Das Volk gegen das Parlament, das ist der Untergang Großbritanniens!“ Wenn Johnson in dieser aufgeheizten Stimmung Neuwahlen durchboxt … Wenn das so kommt, wird das Vereinigte Königreich nicht überleben! … Ein zweites Referendum muß her, denn „jetzt weiß das Volk mehr!“
 
„Eine Wahl ist eine Wahl“

Jawoll!! Hunde, wollt ihr ewig unsere Lügen ignorieren? Wählt, bis es uns endlich passt. Denn nur wir wissen, was für uns hier oben gut ist. Und natürlich liefert Frollein von Wiese gleich den Beweis: „Der Brexit-Beschluss war keine faire Volksentscheidung!“ Da half auch die erstaunte Talkmasterin im grauen Blazer mit den beiden Minimikros links und rechts am Revers, nicht mehr: „Eine Wahl muss man akzeptieren, denn eine Wahl ist eine Wahl!“

Das war zuviel für Volkssturm-Kraut Krause, jetzt ließ er den Dr. Mengele raus:„Es gibt Studien von Ärzten, dass durch den Brexit Menschen sterben werden! … Es geht um Menschen, die bitter leiden werden!“ Dann zündete er endlich die V2:

„Diese Nation, die ein irres Bild von sich selbst hat, die sich immer noch als Weltmacht versteht, was sie nicht mehr ist, und glaubt, dass Europa betteln wird um gute Beziehungen zu Großbritannien – dass die vielleicht einfach die Erfahrung machen muss, wo sie steht…“

God Save the Brits…

Wir wiederholen: „Röttgens betretener Blick zu Boden, der Talkmasterin scheinen die Rachefantasien des ARD-Kollegen peinlich…“ Nyarys Fazit: „Wutgestörte (deutsche) Wichtigtuerei … Der Brite hatte die Nerven, eine Stunde ‚Allein gegen alle‘ voll mitzuknallen …“

Jupp, hast Du vergessen, dass die Briten den Krieg gewonnen haben, nicht die Nazis?? Nach dieser Talkshow wird unsereiner eine Kerze für England ins Fenster stellen: God Save the Queen. Und die Briten vor diesen Deutschen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Die Woche COMPACT: Nach dem Wahlbeben an Elbe und Havel

Es waren politische Erdbeben an Elbe und Havel. Die Wahlen in Brandenburg und Sachsen haben die bisherigen Machtverhältnisse durcheinander gewirbelt und beiden Ländern eine neue Oppositionsführerin beschert. Doch was nun? Eine Frage, der die politisch-inkorrekte Nachrichtensendung „Die Woche COMPACT“ in dieser Ausgabe nachgeht. Das sind die weiteren Themen: Sieger und Verlierer – Das große Katerfrühstück nach der Wahl / Abgehängtes Land – Wie die AfD in Brandenburg punkten will / Rote Karte für Merkel? – Was die Wahl für die GroKo bedeutet / Greta allein in New York – Die Klimaprinzessin auf USA-Tour.




Memmingen: Kriminologe findet Entschuldigung für Serienvergewaltiger

Von EUGEN PRINZ | Vor dem Landgericht Memmingen wird derzeit gegen einen Flüchtling aus Eritrea verhandelt, dem eine ganze Serie von Vergewaltigungen vorgeworfen wird. Die  Anklageschrift liest sich wie eine Zusammenstellung der schlimmsten Befürchtungen jener, die bereits bei Beginn des Flüchtlings-Tsunamis vor einer „German Rape Wave“ gewarnt hatten. Der 26-jährige Schwarzafrikaner hat eine „Bilderbuchkarriere“ als Flüchtling hinter sich: Er ist 2015 als armer, halbertrunkener Bootsflüchtling in Italien eingetroffen und danach aus den bekannten Gründen gleich nach Deutschland weitergereist, um dieses Land zu zieren.

Widmen wir uns nun den Anklagepunkten:

Fall 1: 

Am 3. Dezember 2018 soll der Eritreer in Egg an der Günz (Kreis Unterallgäu/Bayern) über eine Spaziergängerin hergefallen sein, die mit ihrem Hund unterwegs war. Das Opfer wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit vernommen. Die Frau berichtet, dass sie zunächst in ein Gespräch verwickelt worden sei, dann habe sie der Mann zu Boden gestoßen und auf einer Wiese 75 Minuten lang vergewaltigt und sexuell missbraucht. Dem Zuwanderer wird unter anderem vorgeworfen, das Opfer in die Brust gebissen und einen Finger in dessen Scheide eingeführt zu haben.

Fall 2: 

Laut Anklage betrinkt sich Ali A. zwei Tage später, am 5. Dezember, in einem Café. Er geht auf die Damentoilette und rüttelt an der Türe einer besetzten Kabine, in der eine Bedienung des Lokals gerade ihre Notdurft verrichtet. Da die Frau – eben fertig geworden – annimmt, eine Geschlechtsgenossin würde hereinwollen, öffnet sie die Toilettentür und schickt sich an, die Kabine zu verlassen. Der Täter packt sie an den Handgelenken, drückt sie zurück und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Bedienung kann sich losreißen. Unfassbar: Anschließend hat sie noch die Nerven, den Angreifer abzukassieren.

Fall 3: 

Nachdem er nicht zum Ziel gekommen ist, soll der Eritreer bereits eine Stunde später auf einem Fahrrad nach weiteren Opfern Ausschau gehalten haben. Eine Frau war gerade mit ihrem Hund Gassi gegangen und schickte sich an, in ihr Auto zu steigen. Ali A. soll sie laut Anklage ins Auto gedrückt, gewürgt, vergewaltigt und in die Unterlippe gebissen haben.

Und jetzt kommt der Intelligenzquotient des Täters in Spiel. Er fasst den Entschluss, mit der Frau noch irgendwohin zu fahren, um dort in Ruhe weiter seinen Gelüsten nachgehen zu können. Da er aber sein Fahrrad nicht stehen lassen will, steigt er aus, um es ins Auto zu laden. In diesem Moment verriegelt die Frau die Türen und gibt Gas. Da das Genie bereits seinen Rucksack im Fahrzeug verstaut hat, versucht laut Anklage der Eritreer, das Fahrzeug anzuhalten, indem er auf die Motorhaube springt und sich am Dach festhält. Das gelingt ihm allerdings nicht allzu lange. Er landet auf dem Boden und kann seinem geliebten Rucksack, der ihn später vor Gericht bringen wird, nur noch nachwinken.

Fall 4: 

Der Serien-Vergewaltiger hatte offenbar einen starken sexuellen Appetit, denn laut Anklageschrift war unmittelbar nach diesem Vorfall das Opfer Nummer vier an der Reihe: Eine Frau will sich an einem bewaldeten Weiher, der im Sommer zum Baden benutzt wird, Tannenzweige für einen Adventskranz abschneiden. Der Täter macht sich den Umstand, dass es dort Umkleidekabinen gibt, zunutze und zerrt das sich heftig wehrende Opfer in eine der Kabinen. Dort versucht er, sich an der Frau zu vergehen. Sie sticht mit der mitgebrachten Schere auf ihn ein, ohne eine Wirkung zu erzielen. Er nimmt das Opfer in den Schwitzkasten, beißt ihm in die Wange und schleudert es, immer noch im Schwitzkasten, herum. Glücklicherweise kommt ein Spaziergänger, der einschreitet, worauf der Vergewaltiger die Flucht ergreift. Das Opfer ist jetzt, neun Monate nach der Tat, immer noch nicht vernehmungsfähig.

Leugnen bis zum geht nicht mehr

Wie bereits angedeutet, führt der Rucksack direkt zum Angeklagten, der zum Zeitpunkt der Festnahme dummerweise auch noch an den Stichwunden von der Schere aus Fall Nummer vier laboriert. Der Staatsanwalt nennt die Beweislage erdrückend. Das ist jedoch für den Angeklagten kein Grund, ein Geständnis abzulegen. Offenbar ist er der Meinung, dass hierzulande in so einem Fall nur eine Verurteilung erfolgt, wenn man von der Polizei nackt und mit eingeführtem Glied auf dem Opfer liegend erwischt wird.

„Ich war mit dem Fahrrad unterwegs, dann kam mir das Auto entgegen, hat mich angestoßen. Ich fiel runter vom Rad, meine Ta­sche fiel durchs geöffnete Fenster ins Auto rein.“

(Erklärung des Angeklagten, wie sein Rucksack ins Auto von Opfer Nummer drei gekommen ist).

Er bezeichnet sich als „Wasserverkäufer“, der weder lesen noch schreiben könne und nach Deutschland gekommen sein will, „weil man hier gut leben kann“. Na wunderbar.

In Egg an der Günz (Fall 1) sei er nie gewesen, er habe auch nie jemanden geschlagen, behauptet der Eritreer.

Jetzt wird das Gericht sauer: Der Vorsitzende Christian Liebhart zum Angeklagten: „Sie brauchen nicht zu glauben, dass wir Ihnen alles glauben müssen, was Sie hier erzäh­len.“ Und der Staatsanwalt droht mit Sicherungsverwah­rung, wenn Ali A. den Frauen nicht eine Aussage erspart. Der Eritreer bleibt hart: „Ich kann auch noch 1000 Jahre im Gefängnis sitzen, aber ich kann nur die Wahrheit sagen.“ Dann  kommt ganz großes Kino:

„Ich habe Angst in Gegenwart von Frauen. Ich kann nicht einfach so mit ihnen reden“

Diese Aussage des Angeklagten ist ein gefundenes Fressen für den Kriminologen Christian

Linker Kriminologe und Flüchtlingsversteher Christian Pfeiffer

Pfeiffer, seines Zeichens SPD-Mitglied, Dauer-Talkshowgast und Flüchtlings-Versteher. Er hat einen Erklärungsansatz:

„Unter den Zuwanderern sind kaum gleichaltrige Frauen, die dieselbe Sprache sprechen und die Kultur verstehen. Der Mangel an Chancen mit Frauen in Kontakt zu treten, kann ein erhöhtes Risiko hervorrufen, übergriffig zu werden.“

„Übergriffig“. Welch verniedlichendes Wort für die Torturen, die eine Frau in so einem Fall durchleiden muss. Eine derartige Wortwahl kann in so einem Zusammenhang auch nur einem in der Wolle gefärbten Sozen einfallen.

Pfeiffer war von 2000 bis 2003 Justizminister in Niedersachsen. Es ist also keineswegs verkehrt, ihn als „systemnah“ zu bezeichnen. Wenn also nun ein „systemnaher“ Kriminologe einräumt, dass bei Zuwanderern ein erhöhtes Risiko besteht, dass sie „übergriffig“ werden, warum flutet man dann das Land auf Kosten unserer Frauen weiterhin mit dieser Risikogruppe und vertuscht die Nebenwirkungen, indem man eine Klimadebatte vom Zaun bricht? Das würde der Autor wirklich gerne wissen.

PI-NEWS wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens berichten.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.