Von DR. MARCUS FRANZ (Wien) | Als Österreicher und Europäer wissen wir innerlich recht genau, was unsere Kultur ausmacht. Wenn wir aber darüber debattieren wollen oder unsere Werte und Haltungen exakt definieren sollen, wird es schon bedeutend schwieriger: Die pluralistische Gesellschaft ist naturgemäß sehr facettenreich und Debatten werden da schnell kontrovers. Brauchbare Definitionen von bestimmten Kulturmerkmalen sind überdies immer auch exklusiv – sprich, sie sind ausschließend. Wer Kultur sagt, muss auch Exklusivität meinen, ansonsten lässt sich keine Kultur-Debatte führen. Jede Kulturnation muss deswegen auch so etwas wie ein kulturelles Leitbild besitzen, ein Signum ihrer Identität, andernfalls wird sie zu einem schwammigen und diffusen Raum der Beliebigkeit.

Ein Syrer prägte den Begriff

Viele kluge Leute haben sich seit dem Beginn der auf Gleichheit bedachten multikulturellen Philosophie den Kopf darüber zerbrochen, ob kritikloses Multi-Kulti wirklich die Lösung aller (Kultur-)konflikte darstellt. Der von 1973 bis 2009 an der renommierten deutschen Universität Göttingen tätige, aus Syrien stammende Politologe Bassam Tibi hat schon Mitte der 90er Jahre den Begriff der „Leitkultur“ geprägt. Er war bereits damals der Ansicht, dass ein Kulturen-Mix, wie er in Europa durch die Migration entstanden ist, massive Probleme erzeugen wird und es deswegen eine identitätsbewahrende Leitkultur geben müsse. Entgegen einem weitverbreiteten Irrglauben ist es also keine „rechte“ Erfindung, von der Leitkultur zu sprechen, sondern ironischerweise stammt der Ausdruck von einem Syrer.

Bassam Tibi hat vorausschauend und scharfsinnig diagnostiziert, dass gerade ein pluralistisches Europa ein übergeordnetes und wirkmächtiges kulturelles Leitbild braucht, weil sonst alles verschwimmt. In einer völlig liberalisierten und für alles offenen Gesellschaft können sich letztendlich die Feinde derselben ganz leicht durchsetzen. Die Gegner der offenen Gesellschaft müssen nicht einmal bösartig oder aggressiv sein – es reicht schon, wenn sie wissen, was sie wollen und wer sie sind.

„Rrrrääääächz!“

In letzter Zeit ist es allerdings ziemlich still geworden um die „Leitkultur“. Wer heute noch Leitkultur sagt, gerät nämlich trotz der oben genannten Begriffs-Herkunft leicht in den Ruch, ein Erzkonservativer oder gar ein übler Rechtsaußen zu sein, der mit dem Hochhalten der eigenen Kultur andere nur abwerten will. Diese moralisierende Sichtweise auf den Kulturbegriff per se entspringt einer derzeit gerade hochmodernen egalitären Haltung – und sie ist zu Ende gedacht vollkommen unsinnig.

Das vorrangige Schätzen der eigenen Kultur ist ja grundsätzlich notwendig, denn jede Kultur muss a priori und prinzipiell für sich den Anspruch stellen, die beste zu sein. Sobald eine Kultur aufhört, diese Hegemonie anzustreben, ist sie naturgemäß dem Untergang geweiht. Das heißt aber nicht, dass erfolgreiche Kulturen ihre Werte und Mentalitäten mit allen Mitteln bis hin zu den kriegerischen überallhin verbreiten müssen. Sie können auch nur aufgrund ihrer Erfolge und ihres Nutzens für den Einzelnen ihren Führungsanspruch für legitim halten und ihn entsprechend stellen. Die positiven Effekte einer Kultur können für sich selber stehen und anderen einen Anreiz bieten, dieser Kultur nachzueifern oder (bei gegebener Eignung) auch ein Teil von ihr zu werden. Im Gegenzug bedeutet dies aber nicht, dass erfolgreiche Kulturen für Trittbrettfahrer aller Art zur Verfügung stehen müssen, ganz im Gegenteil.

Kultur heißt auch Kampf

Jede nachhaltig existieren wollende Kultur muss in der Lage sein, sich behaupten und letztlich auch sich verteidigen zu können. Wertehaltungen ohne grundsätzliche Kampfbereitschaft und ohne zugehörige Regulative sind am Ende nichts wert. Es muss in jeder überlebensfähigen Kultur auch ein Gerüst an Sanktionen geben, das kulturkonformes Verhalten belohnt und obstruktives oder zerstörerisches Tun entsprechend bestraft. Damit ist zunächst nicht der Rechtsstaat, der ja auch ein Ergebnis der Kultur ist, gemeint, sondern vor allem das gesamte Konvolut an sozialen Regeln und kulturinhärenten Mentalitäten. Wer da herausfällt, gehört erst gar nicht hinein.

Die bei uns vorherrschenden kulturellen und sozialen Einstellungen basieren auf dem christlichen Werte-Katalog und auf der Aufklärung: Die Freiheit und Individualität des Einzelnen, die gleichen Rechte von Mann und Frau, die traditionelle Familie, die ökosoziale Marktwirtschaft, die Freiheit von Kunst und Wissenschaft und allgemein die Toleranz werden generell als die begründenden Eigenschaften unseres Kulturraumes betrachtet.

Die Crux der Toleranz

Damit sind wir gleich bei der zentralen Crux angelangt: Der stets hochgehaltene Begriff der Toleranz bringt den Nachteil mit sich, nur allzu leicht zu einer fatalen Schwäche zu verkommen. Im Rahmen der Toleranz können nämlich auch bestimmte Erscheinungen auftreten, die als Verbesserungen daherkommen, aber in Wirklichkeit die Fundamente unserer Kultur erodieren.

Ein typisches Beispiel dafür ist die sogenannte „Ehe für alle“. Sie wird als Meilenstein der Gleichstellung beworben, führt aber im Grunde nur zu einer Relativierung der kulturell und gesellschaftlich essenziellen monogamen heterosexuellen Ehe, zu der regelhaft auch das Kinderkriegen gehört. Hier wurde etwas gleichgestellt bzw. „geöffnet“, das man nicht gleichstellen und auch nicht öffnen kann. Anders gesagt: Dieser Kulturbruch kam von innen. (Wesentlich dabei ist es auch, festzuhalten, dass die klassische heteronormative Ehe ein Kennzeichen praktisch aller langfristig erfolgreichen Kulturen der Weltgeschichte ist.)

Kulturelle Schwächen und Verwerfungen

Die Toleranz kann auch zum Einfallstor für andere, nach Dominanz strebende Kulturen werden und sie kann zur Selbstfesselung führen. Wohin uns ein grundlegend falsches Verständnis von Toleranz bringt, können wir alle seit dem Beginn der Migrationskrise 2015 beobachten: Die mittlerweile „legendäre“ Grenzöffnung von Spielfeld geschah unter dem Hinweis auf unsere Toleranz und den Humanismus – und sie war dennoch ein Rechts- und Kulturbruch mit gigantischen Auswirkungen.

Die darauffolgenden Jahre und Ereignisse haben zu spürbaren Verwerfungen in der Gesellschaft geführt. Den meisten Bürgern ist mittlerweile klar geworden, dass unsere über viele Jahrhunderte gewachsene Kultur keine Selbstverständlichkeit ist, die eine immerwährende Garantie auf ihr eigenes Bestehen mit sich bringt, sondern dass diese unsere Leitkultur zumindest in Teilbereichen durchaus gefährdet sein kann. Es finden derzeit klar nachweisbare soziologische Transformationen statt, die natürlich auch kulturelle Differenzen mit sich bringen werden. Die Vorboten sind längst da.

Da stimmt was nicht

Vielen von uns fehlen noch die exakten Formulierungen dafür, um auszudrücken, was uns das stets untrügliche Bauchgefühl schon länger vermittelt: Es stimmt in Österreich, ja in ganz Europa ganz grundlegend etwas nicht. Die Auflösung dieses unguten Gefühls wird natürlich zu Recht an die Politik delegiert. Daher ist es jetzt die wichtigste Aufgabe der Politik, sich um die angegriffenen Grundfesten der österreichischen Kultur zu kümmern – und damit ist nicht das Burgtheater oder die Staatsoper gemeint.

Es ist höchste Zeit, auf den Begriff der Leitkultur zurück zu greifen und auch und vor allem seitens der Politik nicht nur die Trachtenhochzeiten wiederzubeleben und die Kirtage in der Lederhose zu besuchen, sondern klare Bekenntnisse zur österreichischen Kulturnation abzugeben und diesen Bekenntnissen auch politische Taten folgen zu lassen.


(Im Original erschienen bei thedailyfranz.at)

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42 KOMMENTARE

  1. Die Politiker machen doch aus der Leitkultur,
    eine Leidkultur.
    Wer die Nationalstaaten auflösen will,alle Europäer umzuformen,
    die Riten und Gebräuche abschaffen,die angestammte Bevölkerung,
    mit Millionen Kulturfremder Individuen flutet, ist für mich ein Hochverräter.
    Man will uns sagen,was Kultur ist,daß wir diese Kultur aufgeben müssen,
    weil sie ja so Rassistisch ist.
    Nein,wir brauchen nichts aufgeben,wer mit dem Europäischen Rassismus,
    ich meine damit die Kultur,die Errungenschaften,vor allem die Frauenrechte,
    und auch eine gewisse Freizügigkeit nicht mag,soll in dem Shithole bleiben,
    indem er,sie sich wohlfühlt,wir zwingen niemanden,hier anzulanden.
    Nicht wir haben uns zu ändern,die,die hier ehrlich leben wollen,arbeiten,
    sich als ein Teil der Gesellschaft fühlen und auch eine gewisse Integration durchlaufen,
    sind auch weiterhin willkommen.
    Ich bleibe mein Leben lang ein Deutscher,der andere ein Franzose,Chinese oder Russe.
    Das ist legitim,eigene Feste zu feiern ebenfalls,das soll auch niemandem derer,die
    sich hier niederlassen,abgesprochen werden.
    Was ich allerdings mit Zähnen und Klauen verteidigen werde,ist der Versuch,
    deren Lebensweise zu übernehmen,sie sind hier die Gäste,und nicht mehr.
    Und daran hat kein Politiker,kein Kleriker,oder sonst berufene herumzudeuteln,
    oder in Frage zu stellen!

  2. Unsere Kultur wird durch die millionenfache Massenmigration aus extrem fremden Kulturen zwangsläufig durch Verdrängung vernichtet. Es wird zunehmend in immer mehr Straßen, dann Stadtvierteln, dann Städten und Ortschaften, später dann Regionen usw. keine deutschen Kulturträger mehr geben und das war es dann. Die verbleibende kleine Rastminderheit von Deutschen wird sich dann den neuen, meist aus archaischen Kulturen stammenden Siedlern unterwerfen müssen und gibt die eigene Kultur auf.

    Da die deutschfeindlichen BRD-Alt-Politiker dies wissen, kann man nur von bösartiger Absicht ausgehen.

  3. Das Politikversagen Merkels geht einfach immer weiter! Wann fliegt diese Mistkrücke endlich aus dem Amt – Sie schadet durch ihre Untätigkeit unserem gesamten Land und wirkt auf die Verdrängung unserer Werteordnung durch den Islam hin!

    Vier Jahre nach 2015 schaut die Tusnelda und politische Nichtsnutzin Angela Merkel einfach weiter dabei zu, wie immer mehr illegale Migranten nach Deutschland einfallen – nun sogar mit ganz viel CO2 Ausstoß per Jumbo-Jet!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus200696666/Migration-nach-Deutschland-So-gelingt-die-illegale-Einreise-mit-dem-Flugzeug.html

    MErkel weiß es seit Jahren und trotzdem wird nichts unternommen, sie lässt es einfach immer weiter geschehen.

    Diese Frau schadet uns allen -vorsätzlich!

    Holen wir uns endlich einen Kanzler der endlich wieder die Interessen Deutschlands und der Deutschen in den Mittelpnkt stellt!

    Weg mit der SED Kommunistin Merkel!

    Wir haben viel zu lange toleriert, dass sie unter dem Deckmantel ihrer CDU Mitgliedschaft die zerstörerischen Ideen des DDR Sozialismus in Deutschland wieder implementieren konnte.

    Und auch an die ganzen CDU Mitglieder muss mal gesagt werden, dass die eierlose Opoortunisten sind, die hündisch hinter den gefährlichen Ideen dieser gefährlichen Merkel hinterher laufen.

    Bringt es in der CDU endlich zu Ende und sägt diese Merkel endlich ab, bevor sie noch mehr Unheil über Deutschland bringt!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus200696666/Migration-nach-Deutschland-So-gelingt-die-illegale-Einreise-mit-dem-Flugzeug.html

  4. no nations, no borders, no leitkultur

    Nicht OT, weil MRKL ist schuld und hätte weggemußt:

    Klimasäue MRKL & AKK fliegen zeitgleich in ZWEI Maschinen nach Amiland (bild.de)

    AKK darf nicht in der Kanzlermaschine mitfliegen.
    „Ein konkreter Grund wurde nicht genannt“ (n-tv)

    Ich weiß den Grund:

    https://rp-online.de/imgs/32/4/3/4/2/1/6/1/5/tok_15a9f1977d50e0b890f669df24f9c0b7/w1094_h1280_x608_y239_DPA_bfunk_dpa_5F9B0200BBEEA8E2-a400e9472d6ecc28.jpg

    Wer das Detail nicht gesehen hat, hier in groß, es ist das Wässerchen
    https://berlinbottle.de/media/catalog/product/cache/1/image/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/p/9/p9290091.jpg

  5. Der Artikel und das Thema sind sehr wichtig. Als die damalige (?) Integrationsbeauftragte Özoguz oder wie sie hieß behauptete, es gäbe keine spezifische deutsche Kultur, außer der deutschen Sprache, da ist mir echt die Hutschnur hochgegangen. Leider musste ich bei der Diskussion über dieses Thema feststellen, dass einige meiner Bekannten ihr beipflichteten. Das Thema kommt jetzt wieder hoch, weil Ursula von der Leyen von europäischen Werten gesprochen hat. Man braucht nur mal von Marokko mit der Fähre nach Spanien übersetzen und dann merkt man, dass da was ganz anders läuft.
    Also was ganz Europa ausmacht, im Unterschied zu nahezu dem Rest der Welt.
    1. Es sind demokratische Staaten, Regierungen werden auf Zeit gewählt.
    2. Es gilt eine Verfassung, die von einem unabhängigen Parlament gemacht wurde.
    3. Es gibt eine Gewaltenteilung: Legislative, Exekutive und Judikative.
    4. Die allgemeinen Menschenrechte: Gleichberechtigung von Mann und Frau, Religionsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Freiheit seine Meinung äußern zu können ( was ja schon fraglich ist heute), Pressefreiheit usw. Ich will ja nicht das ganze Grundgesetz abschreiben.
    In diesem Rahmen kann sich jeder frei entfalten und so soll es sein und bleiben.

  6. Ökonomie statt Ideologie ist die Lösung zum Verständnis des Migrationsproblems und des Erfordernisses einer VERBINDENDEN Leitkultur.

    „Vielen von uns fehlen noch die exakten Formulierungen dafür, um auszudrücken, was uns das stets untrügliche Bauchgefühl schon länger vermittelt“, schreiben Sie. Das mag sein.
    Lassen Sie mich deshalb anregen, dass Sie den Begriff der sozialen Transaktionskosten bei Rolf Sieferle zu verstehen versuchen:

    https://angstambulanz.plus/psychodiagnostik/angst-gesellschaft-psychotherapie.html#fn23-

    Wenn Sie zu den sozialen Transaktionskosten (nach dem Link) lesen, dann werden Sie (möglicherweise, wenn keine ideologisch verursachte Blindheit vorliegt) erkennen, dass die Erklärung, warum der kulturell, sozial und national tödlichen Multi-Irrsinn nicht funktionieren kann, einzig eine ökonomische ist: Die sozialen Transaktionskosten explodieren. Man muss, hat man dies einmal verstanden, nicht auf Begrifflichkeiten zurückgreifen, die als Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit gebrandmarkt werden: It’s the economy, stupid !

    Also Rolf Sieferle lesen – Zitate und Quellen über den Link.

  7. Vor ein paar Tagen fiel mein Blick auf eine Packung Tempo-Taschentücher und ich dachte, das Logo sieht so aus wie immer. Genau wie bei Persil.
    Und dann dachte ich, irgendwann wird die deutsche Kultur nur noch an solchen klassischen Produkten zu sehen sein.
    Wenn es dann noch dt. Industrie gibt…

  8. @ VivaEspaña 22. September 2019 at 15:20

    Die Industrie wird von Grünen zerstört. Textil, Energie, Elektro usw. sind bereits weg. Nun kommt die Autoindustrie dran.

  9. Die Europäische Kultur, besser gesagt, das Christliche Abendland, läßt sich komplett deduzieren aus der positiven Antwort auf die wichtigste Frage überhaupt. Die wichtigste Frage für jeden Mensch, für Zeit und Ewigkeit. Die Frage lautet: IST JESUS DEIN GOTT ? Die positive Antwort darauf hat über die Jahrhunderte – im Hochmittelalter von wahrscheinlich 99% aller Menschen bejaht – die ganze GRÖSSE EUROPAS generiert. Auch die Aufklärer usw waren i.d.R. gläubige Christen ( wenn auch evtl nur „kopfgläubig“ – egal ). Mit der zunehmende Verneinung dieser wichtigsten Frage kommt heutzutage der Niedergang !!!

  10. Ich halte den Begriff „Leitkultur“ für unglücklich gewählt. Unsere gemeinsame europäische Geschichte hat uns nach all den Kriegen, Gräueln und Erzfeindschaften auf ein aufgeklärtes, in der Menschheitsgeschichte vorher unerreichtes Verständnis unseres Seins geführt. Wie brüchig die dünne Oberfläche nach wie vor ist, hat uns allerdings Ex-Jugoslawien gezeigt. Auch bei uns lauert der Abyss. Um die Errungenschaften unserer Zivilisation muss täglich gerungen werden, da gebe ich Frau Özuguz recht, auch wenn sie es ganz sicher völlig anders gemeint hat.

    Vereinfacht gesagt, muss zunächst einmal so viel Geld wie möglich verdient werden, denn am relativen Wohlstand hängt der ganze Rest, seien es Sozialleistungen, Kunst und Literatur, Erhaltung und Ausbau von Infrastruktur und am Ende auch Landschaftspflege und Umweltschutz. Kohle machen und sinnvoll für die Menschen einsetzen ist die Basis unserer Identität.

  11. @ VivaEspaña 22. September 2019 at 15:44

    Annalena Kobold ist die Antwort. Sie kann sogar Strom im Netz speichern.

  12. Ohne Kultur gibt es eine dumme Masse an Menschen, die sich leicht lenken lassen. Das ist ja ein Ziel der Grünen. So kann noch mehr Geld für Migranten und fremde Länder aus Europa gepresst werden.

  13. Wenn der syrische Araber u. Moslem Bassam Tibi
    A sagt, nämlich „deutsche Leitkultur“, dann muß er
    auch B sagen: der Islam gehört nicht zu Deutschland.
    Sagt er aber nicht, sondern er will uns seit Jahren sein
    Hirngespinst, seinen Missionstrick „Euro-Islam“
    aufschwätzen. Zudem jault er uns die Ohren voll, daß
    er immernoch nicht als Deutscher betrachtet werde.
    https://www.bassamtibi.de/?page_id=1099

  14. HEUTE SONNTAG

    Oktoberfest Trachten- und Schützenzug 2019
    Heute, 19:15 – 21:15, BR
    Volksfest, D 2019, 120 Min.
    https://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendung/oktoberfest-trachten-und-schuetzenzug-2019,5d541e8e8189652c64cac7e1.html
    Nicht nur für die rund 9.000 Teilnehmer ist der Trachten- und Schützenzug ein Höhepunkt der Oktoberfest-Saison, auch für zahlreiche Fernsehzuschauer in Deutschland und aller Welt, die das Ereignis live im Ersten und im Abendprogramm des BR-Fernsehens miterleben können.
    Angeführt vom Münchner Kindl ziehen festlich gekleidete Trachtengruppen, Sport- und Gebirgsschützen, Musikkapellen, Spielmanns- und Fanfarenzüge in einem rund sieben Kilometer langen Zug quer durch die Münchner Innenstadt auf die Theresienwiese. Begleitet werden sie von den prächtigen Pferdegespannen der Münchner Brauereien, die von edlen Kaltblütern gezogen werden, und vielen Festkutschen und Festwagen, auf denen traditionelles Handwerk und bayerisches Brauchtum gezeigt wird.
    Die Mitwirkenden kommen aus ganz Bayern, aber auch aus anderen Bundesländern und europäischen Nachbarstaaten. Sie nehmen oft eine lange Reise auf sich, um bei diesem einzigartigen Umzug wenigstens einmal im Leben dabei zu sein. (Senderinfo)

  15. Maria-Bernhardine 22. September 2019 at 16:13

    HEUTE SONNTAG

    Oktoberfest Trachten- und Schützenzug 2019
    Heute, 19:15 – 21:15, BR

    DA MÜSSEN WIR GENAU HINSCHAUEN, NICHT
    DASS SIE ARABER, INDER, NEGER, MONGOLEN
    & TRANSEN MITLAUFEN LASSEN!!!

  16. @ Haremhab 22. September 2019 at 16:23

    Erst Hirnwäsche,
    dann Tatsachen schaffen,
    hernach Umfragen machen.

    Deutschland braucht Fachkräfte,
    daher Fremdmassen hereinlassen,
    Umfragen durchführen ggf. fälschen.

  17. Kultur heißt auch Kampf…
    Ich respektiere jeden,
    der „noch nicht aufgeben“ will.
    Ich respektiere jeden,
    der „für seine Art zu leben“ kämpfen will.
    Ich respektiere und verstehe das.
    Doch er muss sich fragen,
    wie sinnvoll es ist,
    einen verlorenen Kampf zu kämpfen.

  18. Lessing „Die Erziehung des Menschengeschlechts“

    Kurz gefasst:

    Stufen der menschlichen Erziehung:
    1. Jemand macht etwas falsch und er wird sofort mit Repressalien bestraft.
    2. Jemand mach etwas falsch und es wird mit ihm gesagt, er müsse die Buße durch Himmelsentzug und einfahren in die Hölle, nach dem Leben abbüßen.
    3. Der Mensch weiß was richtig oder falsch ist.

    Dieses weitergedacht:
    Das Problem ist, dass Verschiedene Kulturen oder Ideologien vollkommen unterschiedliche Dinge als richtig oder falsch ansehen können.

    Ein derartiger Konflikt kann unter Aufrechterhaltung der unterschiedlichen Ansichten nicht überwunden werden. Auch deshalb haben die Menschen Grenzen erfunden, um die Konflikte, nicht innerhalb einer Gesellschaft auszufechten.

    Gotthold Ephraim Lessing 22.01.1729 – 17.02.1781 https://de.wikipedia.org/wiki/Gotthold_Ephraim_Lessing
    Bedenke 20190922

  19. @ Herbert Klupp 22. September 2019 at 15:28

    Danke fuer diesen Kommentar! Genau so ist es!
    Unsere Leitkultur basiert zu 100% auf judaeo-christlichen Werten, insbesondere auf der Einhaltung der 10 Gebote. Es ist absolut naiv anzunehmen, dass eine freiheitliche Demokratie funktionieren kann, wenn nicht alle Mitbuerger von kleinauf eingetrichtert bekommen: „Du sollst nicht toeten! Du sollst nicht luegen! usw. Es gibt keine Freiheit, wo Menschen sich nicht an diesen Minimalkonsens halten.
    Die post-christliche Gesellschaft Deutschlands zehrt z.Zt. noch davon, dass Eltern ihre Kinder wenigstens zum „Was du nicht willst, das man dir tut, das fueg‘ auch keinem and’ren zu!“ erziehen. Ohne judaeo-christliche Ethik keine Freiheit.

  20. Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muss.

    Johann Gottfried von Herder

    Heimat ist der Lebens- und Kulturraum eines Volkes, Kultur kann man sich als Fremder auch nicht mitteilen lassen wie den Weg zum nächsten Sozialamt.
    Den Zugang zur Kultur eines Volkes muss man sich erarbeiten, erkommunizieren, erdenken und erfühlen, man muss selber etwas tun, um die Kultur zu begreifen.

    Und ich werde den Teufel tun und provokanten Linken erklären, was ich tue, wie ich es tue und warum ich es so und nicht anders tue.
    Dasselbe gilt für ignorante Fremdländer mit Fordermentalität, ich erkläre denen garnichts, ich werde einen Dreck tun, um es denen hier leichter zu machen und den Umvolkungsbefürworten die Arbeit abnehmen, die Forderasiaten hier zu „integrieren“.

  21. VivaEspaña 22. September 2019 at 16:01

    Natürlich sind die Drei wichtig – und die Flugzeuge in schlechtem Zustand.
    :mrgreen:

    Man stelle sich vor, Merkel, Kramp-Karrenbauer und Aussenmini ster Maas zusammen in einem Flugzeug – und das Flugzeug stürzt ab…

  22. Simplicius 22. September 2019 at 15:13
    Zusammengefasst ist es die Fähigkeit, seine eigenen Interessen dem Wohle der Gemeinschaft unterzuordnen und abstrahieren zu können zwischen persönlichen und gemeinschaftlichen Interessen. Denn gemeinsam bilden wir die Gesellschaft und den Staat, der sich Regeln für das Zusammenleben gegeben hat, um dieses für alle gleichberechtigt gestalten zu können.
    Leider löst sich das – vorgelebt durch den Egoismus und die Dreistigkeit der Bereicherer und einer fragwürdigen IT-getriebenen Ich-Kultur – so langsam aber sicher in Wohlgefallen auf.

  23. VivaEspaña 22. September 2019 at 15:12
    Was für ein Goldstück sitzt denn da neben der Kanzlerette? Und wieso?

  24. Zum Artikel: Ich war mal, damals noch ganz ohne Vorurteile, bei einem syrischen Orthopäden, der seit 1989 in D ist. Dieser erklärte mir wortwörtlich: „Mädchen, der Fuß hat keine Muskeln.“

    Mir müssen Syrer die Welt nicht erklären und erst recht nicht meine eigene Kultur.

  25. @ Unveil 22. September 2019 at 17:09

    Genau so ist es. Anders gesagt hat die christliche Lehre ( und Erziehung ) eine Herzensgüte in den Menschen ( die es voll angenommen haben ) produziert. Herzensgüte, die Erbarmen mit Schwachen, Anti-Egoismus, Anti-Korruptionsdenken, das Wohl der anderen im Blick habend, uvam generiert. Das kann, das hat keine andere Lehre. Weniger Christlichkeit = mehr Kälte überall !

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