Von MARKUS GÄRTNER | Ich habe das Wochenende in Zermatt verbracht, autofrei, versteht sich. Denn in dem Ski-Ort gibt es seit den 50er-Jahren keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr. Einzige Ausnahme sind Firmen, die dafür einen Antrag stellen müssen. Aber selbst die Polizei fährt e-Autos und patroulliert zu Fuß.

In der „autofreien“ Stadt zeigt sich: selbst ohne Verbrennungs-Motoren gibt es viel Fahrzeug-Verkehr. Und ständig muss man sich umdrehen, ob nicht eines der leisen Fahrzeuge anrollt.

Weder die Lokalen noch die Touristen wollen auf Mobilität verzichten. Die e-Autos stellen die Schweizer vor Ort selbst her, seit drei Jahrzehnten. Sie haben damit begonnen, lange bevor es Tesla gab.

Jetzt zeigt sich: ein Zurück zum Auto im großen Stil wird es nicht geben, die Stadt hat keine Flächen für Parkplätze mehr, kaum jemand hat Garagen. Und inzwischen ist fast alles verbaut.

Doch Zermatt hat es leicht: alle Wege sind kurz; die Bauern fahren Traktoren; die Arbeitsplätze sind bei den Menschen, fast niemand muss aufwendig pendeln.

Der autofreie Luxus hat seine Negativseiten. Wer schnell mit einer ernsten Krankheit oder größeren Verletzung ins Krankenhaus muss, hängt oft vom „Heli“ ab. Dafür braucht man wegen der exorbitanten Kosten jedoch eine Versicherung.

Und wenn Zermatt neben Tourismus und Landwirtschaft auch Industrie hätte, könnte man sich nicht auf die e-Autos stützen.

Fazit: für Deutschland ist dieses Vorbild so nicht brauchbar.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)

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99 KOMMENTARE

  1. Zermatt auf ganz Deutschland umzulegen, ist wie Hagenbeck auf ganz Hamburg runterzubrechen. Das kann nicht sein und wird es auch hoffentlich nie. Jemand muß doch mal aufwachen!

  2. Bei 27 Jahren bei der ARD hat man auch das nötige Kleingeld für Zermatt. Der Euro mutiert immer mehr zu einer DDR-Aluwährung. Da brauch man bald keine Mauer mehr.

  3. @StopMerkelregime 30. September 2019 at 13:31

    Nicht, wenn man um den Einfluß der Thunberg-Gesellschaft (und ihrer Hintermänner) weiß.

  4. Die Schweizer sind lt. Allianz wealth Report die Reichsten der Welt. So verwundert es nicht, dass das Lieblingsauto der Touareg ist. Kostet nur knapp 70000 Franken:

    Zum achten Mal organisierte die Schweizer Illustrierte die Wahl „Schweizer Auto des Jahres“. Fast 40’000 Leser haben an der grössten nationalen Autowahl teilgenommen und den neuen VW Touareg zum „Lieblingsauto der Schweizer 2019“ gewählt. Dabei vereinte er stolze 14,66 Prozent der Stimmen auf sich.

    Einen Tesla kann man ja als Zweitwagen fahren, da im Winter die Batterie schwächelt.

  5. @Wolff Dakkel 30. September 2019 at 13:34

    Wenn es doch nur so wäre, daß die Medien ehrlich das Faktum aufgreifen würden, daß Deutschland bereits seit Jahrzehnten ein sehr dichtbesiedeltes Land ist! Kann ich bei denen nicht erkennen. Stattdessen verbreiteten sie vor ein paar Jahren einen üblen Text, in dem sich angebliche Flüchtlinge dazu äußerten, daß unser Land ja so „leer“ ist. Sie seien durch Deutschland „gereist“ und hätten es bemerkt.

    Vor 2015 war die Bundesrepublik dichtbesiedelt, nun ist sie längst überbevölkert!

  6. Wenn die GrünInnen mit ihrem Programm erst mal durch sind, wird es auch keine Elektroautos, nicht einmal Elektrorollstühle für Schwerstbehinderte mehr geben. Fahrradrikschas werden noch zugelassen sein in geringen Kontingenten. Und Kamele natürlich.

  7. Wolff Dakkel 30. September 2019 at 13:34
    Ich fände einen Verzicht auf Individualverkehr absolut richtig. Die Flächen, die der Individualverkehr in Deutschland verbraucht, ist gigantisch. Alle reden übder die dichte Besiedlung der Republik, aber weniger Individualverkehr bedeutet mehr an Fläche.
    ——————
    Sehr richtig!
    Die Amish-Deutschen sollen mehr zu Fuß gehen. Die Autobahn ist zukünftig für die Ausländer reserviert. Auch der gemeine Türke wird nicht auf seinen AMG-Benz oder M-BMW verzichten. Der muss auch mal ausgeführt werden.
    Ami-Touristen sind auch ganz geil auf Autobahnen.

  8. Deutschland die Verzichtsgesellschaft, dass ich nicht lache. Schaut mal Morgens an den Schulen vorbei, wer fährt denn seine fetten und gehfaulen Kinder zur Schule. Ich sehs jeden Tag, da spielen Abgase keine Rolle.

  9. Dunkeldeutschland 30. September 2019 at 13:52
    Deutschland die Verzichtsgesellschaft, dass ich nicht lache.

    _——————
    Das kann man so pauschal nicht sagen. Die Deutschen verzichten immer auf Vermögen und Wohlstand. Früher der Schweiz ebenbürtig, werden sie nun immer ärmer.
    Hans im Glück wollte auch unbedingt sein Gold loswerden.

  10. Da möchte ich doch zu dem Beitrag „Frankfurter Bahnhof“ noch eine Geschichte zu den dortigen Vorkommnissen, resp. Verhältnissen nachreichen:
    Es war vor ca. 5 Wochen, ich ging zu meinem Zug den Bahnsteig entlang. Da mir kam ein Mann mit einem Rollator entgegen. Er war, was mich etwas überraschte, recht gut gekleidet, frisiert und rasiert. Der Rollator stand voll mit großen, so weit man sehen konnte, halb gefüllten Taschen. Wir gingen aufeinander zu. Zwischen uns stand nun einer von den allgemein üblichen, in den Bahnhöfen aufgestellten Abfallcontainer. Was mich jetzt besonders überraschte, er hielt dort an und holte aus dem Behälter leere Flaschen heraus. Das war mir bisher nur von Frauen mit Kindern an der Hand bekannt. Ich blieb noch stehen weil mir aus der gleichen Richtung drei Mädels, vermutlich chinesischer Abstammung – möglicherweise Studentinnen – entgegen kamen und der Durchgang durch weiter ankommende Fahrgäste etwas eng wurde. Eine der jungen Damen hatte drei Tüten unter dem Arm aus denen Baguettes herausragten, die Zweite eine volle braune Tüte und die Dritte eine Flasche (Sekt oder Wein – war nicht genau zu erkennen). Sie sahen den Herrn mit dem Rollator und blieben ruckartig neben ihm stehen. Eines der Mädchen reichte freundlich lächelnd dem „Flaschensammler“ die drei Baguettes, die Nächste die Tüte und die andre junge Damen die Flasche während sie zu dem Mann in fließendem deutsch mit leichtem Akzent sagte: „Wir glauben, Sie können das besser gebrauchen als wir“, legten ihm ihre Pakete auf den Wagen und gingen freundliche grüßend lächelnd weiter. Das Gesicht des Mannes kann ich nicht beschreiben. Ich vermute, er war den Tränen nahe.

    Es hat sich also bis nach China herum gesprochen, dass man in Deutschland gut und gerne leben kann.
    Nahrung wírd also nun auch an den Bahnhöfen kostenlos gereicht.
    (Der letzte Satz wäre noch ausbaufähig)

  11. Ich meine, es ist doch vernünftig, wenn man den Arbeitsplatz am Ort hat und keine Industrie schont die Umwelt. Ist doch alles ganz einfach, man muß es nur wollen. Und der Wohlstand ist, wie Zermatt zeigt, auch gesichert.

  12. @Wolff Dakkel 30. September 2019 at 14:00
    Biggi

    Deutschland hat eine der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt!

    Würden alle Menschen aus China und Indien nach Afrika umsiedeln, wäre die Bevölkerungsdichte dort dann mit 136 Menschen/km² immer noch geringer als in Deutschland (237 P/km²).

    Selbst bei Abzug der Sahara wären es immer noch „nur“ 195 Menschen/km².

    … Deutschland 237 P/km²
    … USA 33 P/km²

    Die Welt nach Bevölkerungsdichte:

    https://ourworldindata.org/world-population-growth

  13. „Der autofreie Luxus hat seine Negativseiten…“
    *************
    Frage: Was hat die Kasperei für Vorteile bisher?
    Hat Zermatt gesündere Menschen, die auch länger leben (wollen)? Ein besseres Klima?
    Woher beziehen die Zermattesen denn die Batterien für ihre Autole? Werden die mit E-LKWs geliefert? Wo kommt der Strom her, bzw. was kostet er? Heizt Zermatt auch mit Strom?
    Na denn, alles für mich ein Argument einen weiten Bogen um diese Idylle zu machen.

  14. Die Schweiz hat Zermatt als Freiluftlabor und wir Deutschen könnten zum Beispiel Berlin-Kreuzkümmelberg zum Testlabor erklären.

    Ein strammer Grüner braucht kein Auto, Lieferverkehr bleibt draussen, gegessen wird Regionales, die Polizei kriegt E-Roller mit Spiralkabel, Gummiknüppel aus Schaumgummi und Patronen mit Backpulvertreibladung, die Krankenwagen werden auf Pedalantrieb umgerüstet, in Leerzeiten wird damit der Strom für die Kreuzberger erzeugt, der Nachschub für die Neger im Görlitzer Park kommt per Esel und der ÖPNV wird von freundlichen Kreuzbergern nach Überfahren der Grenze im Kollektiv geschoben.
    Heil Greta.

  15. Ich besitze kein Auto, dadurch spare ich
    mindestens 150 EUR monatlich.

    Eine „Heli-Versicherung“ von
    50 EUR würde mich nicht stören.

    Und der Einsatz eines Rettungshubschraubers
    spart unter Umständen wertvolle Zeit.

    Natürlich muss es geeignete Landeflächen geben
    (Innenhöfe, Wiesen). Machbar ist das.

  16. Allein schon das Wort „Individualverkehr“ impliziert zu viel Freiheit. Wo man doch jetzt zusammenrücken muss, weil es neue „Gesichter“ gibt in der „Republik“
    Aber es wird niemand etwas genommen, es ist noch alles „verfügbar“.

    Nicht wahr, Herr Dakkel?

  17. Wolff Dakkel 30. September 2019 at 14:00
    .
    .
    .

    Woran machst Du überbevölkert fest? Und wie immer Ihr es dreht: Weniger Individualverkehr = mehr freie Fläche. “
    *****************
    Weniger Individualverkehr ist wie damals in der Steinzeit, oder (huch) wie bei den Nazis. Willst du das? Ich dachte wir sind bunt?! Zu bunt gehört für mich auch Individualverkehr! Und zwar 24h/ 7 Tage in der Woche, wenn ich will! Individualverkehr gehört zu meiner Kultur. Ich werde mir von niemandem diese Freiheit nehmen lassen!

    Und woran machst du Überbevölkerung fest? Erst, wenn es beim Bäcker kein Brot mehr gibt? Dann war die DDR ab und zu überbevölkert.

  18. HAMBURG: „Michel wach auf“ – Demo – Mit Michael Stürzenberger, Dominik Roeseler

    Dominik Roeseler: “ … die kriegen die Flüchtlinge aus Billverder gar nicht auf dem freien Wohnungsmarkt in Hamburg unter, weils hier keine freien Wohnungen gibt, also bleiben die alle unter sich in Billverder …. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Wohnungsnot in Großstädten und zwischen zugezogenen Flüchtlingen, durch die ist unser Volk ja immerhin von 80 auf 83 Millionen angewachsen. 3 Millionen Menschen müssen hier untergebracht werden. Und immer die gleichen Heuchler von links die immer von Wohnungsnot und der Verstaatlichung von Wohnungsbau reden, sind die gleichen Heuchler die immer die Grenzen aufmachen wollen und noch mehr Leute reinholen wollen.

    Und wo ziehen diese Leute (Flüchtlinge) denn hin? Die ziehen doch nicht in die Nobelviertel, die ziehen auf den ganz normalen Wohnungsmarkt, die konkurrieren mit dem (deutschen) H4 Empfänger, die konkurrieren mit dem (deutschen) Facharbeiter, mit der (deutschen) Familie mit den 2 Kindern.

    Die Reichen kriegen doch davon gar nix mit, sondern wir der Otto Normalbürger, wir sind es die jeden Tag damit zu haben. Und das ist das was wir merken, ein Unsicherheitsgefühl was sich seit 2015 in Deutschland breitgemacht hat, was wir so bisher nicht kannten, deshalb ist es wichtig Widerstand zu leisten“…

    https://youtu.be/SDHsJvnSVoM

  19. Deutschland ist definitiv überbesiedelt und zwar von Migranten. Ohne diese hätten wir heute 60mio Einwohner, günstige Mieten und Platz ohne Ende. Nicht die Autos müssen gehen, sondern erstmal alle nicht steuerzahlenden Migranten. Dann kann man weiter reden.

  20. Solch einen „E-Auto-Biotop“ gibt es in Deutschland auch: Helgoland. Ebenfalls nicht tauglich für den Rest der Republik.

  21. @Wolff Dakkel 30. September 2019 at 14:00
    Biggi

    Aber auf dem Weg zum Bäcker war auch 2015 viel los und das Brot ist nach wie vor in jeder Menge verfügbar. Das gilt auch für alle anderen Waren.
    _________________

    „Altersarmut wird uns überrollen“: Immer mehr Rentner sind auf Tafeln angewiesen

    20% mehr Rentner sind auf die Tafel angewiesen!

    Der Dachverband zeigt sich nicht nur darüber alarmiert.

    Immer mehr Bedürftige holen sich Lebensmittel bei den Tafeln, darunter viele Senioren und Kinder. Die Zahl der Menschen, die die Angebote regelmäßig in Anspruch nehme, sei nach einer Hochrechnung innerhalb eines Jahres um zehn Prozent auf 1,65 Millionen gestiegen…

    https://www.focus.de/politik/deutschland/altersarmut-anstieg-von-20-prozent-deutlich-mehr-rentner-auf-tafeln-angewiesen_id_11157364.html

  22. „Und der Einsatz eines Rettungshubschraubers…“
    ist ja sowas von klimaneutral. Oder gibt es schon e-Hubschrauber?
    Und einen Hubschrauber in Innenhöfen landen lassen stelle ich mir prickelnd vor.
    Es leben die Freiflächen! Manche haben sie im Hirn.

  23. @ Laurentius Fischbrand 30. September 2019 at 14:33

    Deutschland ist definitiv überbesiedelt und zwar von Migranten. Ohne diese hätten wir heute 60mio Einwohner, günstige Mieten und Platz ohne Ende. Nicht die Autos müssen gehen, sondern erstmal alle nicht steuerzahlenden Migranten. Dann kann man weiter reden.
    _____

    Kindergeld abschaffen, dann ist der Spuk schnell vorbei. Die kommen ja nicht, weil es hier so toll oder das Wetter so schön ist…, die Fremden kommen nur um die Sozialen Gaben abzugreifen.

  24. Stichwort: Verkehrsvermeidung.

    In einem Verein, etwa 30 km Entfernung
    zu einer 500.000 Einwohner-Stadt
    mit guter Busanbindung (30 Minuten-Takt,
    auch Fahrten bis Mitternacht)
    versammeln sich am Wochenende
    etwa 20 Personen. 18 kommen mit dem Auto.

    Als das Benzin für einige Wochen deutlich
    teurer wurde, haben sich sofort
    Fahrgemeinschaften gebildet, der Bus
    wurde häufiger genutzt.

    Geht also.

  25. Die BRD war mal eine große Schweiz. Mit Grenzen und harter DM. Wohlhabend.

    Wenn die Restdeutschen jetzt arm sein wollen, muss man das akzeptieren. Es trifft zu 87% die Richtigen.

  26. Onkel Dagobert 30. September 2019 at 14:28
    Nora1972 30. September 2019 at 14:23

    Hat der Musk schon eHelis im Angebot?

    ——————————————————————

    Noch nicht. Erst kommt die Marslandung mit 1.000 Menschen.

  27. Der Bürger hat den Wunsch nach mehr Telefon oder Internet, also werden entsprechende Kabel und Leitungen gelegt.
    Der Bürger hat den Wunsch nach mehr Individualverkehr und Mobilität. Was macht der Staat? Er schließt Straßen und Parkplätze in den Städten, verengt Straßen bzw baut die bestehenden nicht aus und bestraft den Wunsch nach Individualität mit höheren Gebühren. Gleichzeitig wird der erzwungene Umstieg auf alternative Antriebe durch mangelnde Infrastruktur gebremst.
    Psychopathen sind an der Regierung!

  28. Das Sterben der deutschen Autohäuser hat begonnen

    https://www.welt.de/wirtschaft/plus199865024/Der-schleichende-Tod-des-deutschen-Autohauses.html

    Firmen in OWL bereiten sich auf Kurzarbeit vor

    Dürkopp Adler lässt ab kommender Woche 300 Beschäftigte kürzer arbeiten, andere Unternehmen der Region stellen Investitionen zurück und appellieren an Mitarbeiter, Urlaub zu nehmen.

    https://www.nw.de/nachrichten/wirtschaft/22547902_OWL-Firmen-bereiten-sich-vermehrt-auf-Kurzarbeit-vor.html

  29. Als das Benzin für einige Wochen deutlich
    teurer wurde, haben sich sofort
    Fahrgemeinschaften gebildet, der Bus
    wurde häufiger genutzt.“
    **************
    Komfort und Bequemlichkeit werden abgeschafft. Gott, sind wir bunt und modern.

  30. Der Abschwung hat auch seine guten Seiten:

    Springer investiert, reduziert Personal und verzahnt Redaktionen
    Der Medienkonzern Axel Springer investiert Millionenbeträge in Projekte bei seinen Marken „Bild“ und „Welt“ und reduziert zugleich im Konzern Personal. In den nächsten drei Jahren sollen insgesamt mehr als 100 Millionen Euro vor allem in eine Live-Video-Strategie von „Bild“ fließen, wie das Medienhaus am Montag in Berlin mitteilte. Insgesamt soll es Kosteneinsparungen im Bereich News Media National in Höhe von 50 Millionen Euro geben.

    Personal will das Medienhaus unter anderem in Verlagsstrukturen und Redaktionen abbauen. Eine konkrete Zahl wurde in der Mitteilung nicht genannt.

    Der Konzern strebt zudem eine engere Verzahnung von Redaktionen an. So werden „Bild“ und „Bild am Sonntag“ den Angaben zufolge weiter zusammengeführt. Auch sollen künftig Sport-Inhalte markenübergreifend für „Welt“, „Bild“ und „Sport Bild“ produziert werden.

    Laut Springer werden „Bild“, inklusive Regionalausgaben und „B.Z.“, „Bild am Sonntag“ sowie „Welt“ und „Welt am Sonntag“ als gedruckte Zeitungen weiter bestehen. Die werktäglichen Ausgaben von „Welt Kompakt“ sowie „Welt Hamburg“ würden eingestellt.

  31. Im Oktober 2018 haben die Fujitsu-Beschäftigten in Augsburg erfahren, dass ihr Werk schließen wird. Jetzt müssen die ersten Angestellten das Unternehmen verlassen.

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/fujitsu-augsburg-erste-mitarbeiter-muessen-gehen,RdWVr2n

    Hiobsbotschaft für Beschäftigte des Oppenweher Haushaltswaren-Herstellers: 70 Keeeper-Mitarbeiter sollen gehen – Stemwede

    https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Minden-Luebbecke/Stemwede/3977167-Hiobsbotschaft-fuer-Beschaeftigte-des-Oppenweher-Haushaltswaren-Herstellers-70-Keeeper-Mitarbeiter-sollen-gehen

  32. Freie Fahrt für freie Bürger scheint für Einige das A & O zu sein….
    Ich finde es sehr enztspannend, dass Innenstadt Kernbereiche autofrei sind.
    AfD muss auch gewandelte Lebensgefühle beachten.
    Ohne wenn und aber zum Auto stehn ?
    Vergesst es, ein Mittelweg muss her.
    Und sich um die von VW betrogenen Dieselkäufer kümmern wär auch mal was.

  33. 735 Jobs bei Firma Hydro in Grevenbroich weg, die eine stromintensive Produktion besitzt.

    „Stromintensive Unternehmen brauchen Verlässlichkeit und Planbarkeit bei der Energie- und Klimapolitik“, sagte Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein. „Sonst werden sie anderenorts investieren, und wir werden eine schleichende Deindustrialisierung erleben.“

    So hat die Stadt Grevenbroich bei der Europawahl gewählt:

    32% CDU
    19% SPD
    17% Grüne
    9% AfD

    Geliefert wie bestellt!

    https://rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/hydro-streicht-hunderte-stellen-in-grevenbroich_aid-45750691

  34. Noch ein Riesenunterschied zwischen den Eidgenossen und dem
    (Ex?)-Exportweltmeister (inzwischen zur Bananenrepublik verkommen) Deutschland:
    In der Schweiz fahren ZÜGE durchweg PÜNKTLICH und ZUVERLÄSSIG und in KURZEN TAKTEN!

  35. Ausgabestopp wegen Daimler
    Sindelfinger Steuereinnahmen stürzen ab

    Sehr schön. Die Strangulierung der Autobauer durch unrealistisch niedrige Grenzwerte und der ganze Klimahype kommen nun als Steuer-Einnahmeausfälle bei den ersten Städten an. Jobverlust wird bald deutschlandweit für leere Staatskassen sorgen.

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ausgabestopp-verhaengt-sindelfinger-steuereinnahmen-stuerzen-ab.b13dee2a-a18e-48e0-819f-0ffbdb999a6b.html

  36. Nora1972 30. September 2019 at 14:44
    Onkel Dagobert 30. September 2019 at 14:28
    Nora1972 30. September 2019 at 14:23

    Hat der Musk schon eHelis im Angebot?

    ——————————————————————

    Noch nicht. Erst kommt die Marslandung mit 1.000 Menschen.

    ————
    Die sollten aber nicht zu früh bezahlen. Sonst geht es ihnen wie die Kunden von Thomas Cook.

  37. @ Onkel Dagobert 30. September 2019 at 14:52

    Der Abschwung hat auch seine guten Seiten: BILD
    _

    Was ist mit der SPD? Die SPD besitzt Europas größtes Medienimperium!
    Parteien dürften keine eigenen Medien haben!

    Ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland nachgewiesen. Damit wird massiv die öffentliche Meinung über die angeblich freien Medien in Deutschland beeinflusst.

    https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=1611

  38. Oh die achso tolle Schweiz!
    Allerdings begegnet man im Shithole Berlin deutlich mehr Blonden, und es scheint noch nicht so komplett mit Türken und Arabern voll zu sein wie Schweizer Großstädte. Und dann diese seltsame Eindruck von Ärmlichkeit und Strukturschwäche, sowohl bei Menschen wie auch Gebäuden. Dagegen glänzt Berlin geradezu in moderner Pracht.

    Längst nicht alles Gold was glänzt in der Schweiz.

  39. hhr 30. September 2019 at 14:45

    Der Bürger hat den Wunsch nach mehr Telefon oder Internet, also werden entsprechende Kabel und Leitungen gelegt.
    Der Bürger hat den Wunsch nach mehr Individualverkehr und Mobilität. Was macht der Staat? Er schließt Straßen und Parkplätze in den Städten, verengt Straßen bzw baut die bestehenden nicht aus und bestraft den Wunsch nach Individualität mit höheren Gebühren.

    Und was macht der Bürger, wenn seine demokratisch gewählten Vertreter nicht so wollen, wie der Bürger das will und wie es in der Volksherrschaft sein Recht wäre?

    Er wird kreativ.
    Do gibt es zum Beispiel das H-Kennzeichen für alte Fahrzeuge, die, richtig gemacht, mindestens so zuverlässig sind wie moderne Elektronikbomber.
    Eine andere Möglichkeit, verengten Strassen und in Radparkplätze umgewandelte Parkplätze zu umgehen und in der Stadt mobil und unabhängig zu agieren, ist die Zwiebacksäge, auch Roller oder Moped genannt.
    Sowas kann sogar Spass machen, richtig aufbereitet versägt man an der Ampel ein Mittelklasseauto, es braucht rund drei Literchen Sprit, geht Dank moderner Elektronik genau die erlaubten 40 oder 50, wenn es das soll und es emittiert garantiert keinen Feinstaub, der wird nämlich im den Sprühöltröpfchen gebunden.

    Deal with it, Greta.

  40. Darf ich auch noch ein bißchen was dazusagen?

    Zum Beispiel: In Köln gibt es nicht mehr genug Lehrer. Manche dürfen nach einer Ausbildung von wenigen Tagen als Lehrer unterrichten. Man stellt auch sogenannte „Seiteneinsteiger“ ein. In den Schulen wächst also ein riesengroßes Proletariat heran.
    https://www.ksta.de/koeln/koelner-grundschulen-mehr-als-die-haelfte-der-offenen-lehrerstellen-bleiben-unbesetzt-33240748
    Aber daß in Köln kaum noch einer als Lehrer arbeiten will, versteht sich von selbst. Was soll einer denn machen, wenn in manchen Grundschulen zwei Drittel der Kinder oder mehr kaum ein Wort Deutsch verstehen und manche Väter der Lehrerin nicht die Hand geben wollen oder dem Lehrpersonal Prügel androhen.

    Eine Lösung für den Lehrermangel wäre zum Beispiel:
    Die Schulpflicht abschaffen. Es gibt ja Länder ohne Schulpflicht. Das hätte viele Vorteile:
    1. Das ganze faule Gesindel bliebe zuhause.
    2. Die Kinder könnten täglich – sofern das Wetter mitmacht – für das Klima demonstrieren “Every day for future, EDFF”.
    3. Effektiver Unterricht für lernwillige Schüler wäre wieder möglich.
    4. Für die wenigen Schüler würden die Lehrer reichen.
    5. Die Lehrer wären motiviert, den Unterricht interessant und lustig zu gestalten.
    6. Die Schule würde den lernwilligen Schülern und auch den Lehrern wieder Freude machen.
    7. Lehrer wären weniger krank bzw. “krank”.

    Es gibt ja nicht nur zu wenig Lehrer, sondern auch
    zu wenig Gefängnisse,
    zu wenig Wohnungen,
    keine Grenzen,
    zu wenig Polizei,
    Soldaten ohne Munition,
    kaputte Flugzeuge,
    kaputte Hubschrauber,
    kaputte Schiffe,
    schwangerengerechte Panzer, die nicht fahren,
    Betriebe, die schließen oder ins Ausland abwandern,
    Tausende Entlassungen
    und zu wenig Klos für Diverse und solche, die noch nicht wissen, welchem Geschlecht sie sich zuordnen sollen.
    usw., usw.
    Der Countdown läuft.

  41. Individualverkehr ist Freiheit und Wohlstand. Verzicht darauf ist Rückkehr zu den »Bequemlichkeiten« der Steinzeit.
    Man muß eben wissen, was man möchte.

  42. @ RealEuropean 30. September 2019 at 15:10

    Seit wann stehen unsere südlichen Nachbarn die Schweizer fürs Blondsein? Die meisten Schweizer haben übrigens braune Haare. Genf, Bern, Zürich und speziell Basel sind gut bereichert vor allem mit Albanern, aber diese Städte sind noch lange nicht so grundversifft wie Stasi-Berlin.

  43. Maria-Bernhardine 30. September 2019 at 15:11
    @ MOD

    DIESER ARTIKEL WIRD – MIT KOMMENTAREN –
    DOPPELT ANGEZEIGT!

    —————————————————————-

    Bei mir nicht.

  44. Oxenstierna 30. September 2019 at 15:17

    Diese „Republik“ mit den vielen neuen „Gesichtern“ hat eine große Zukunft vor sich.

    Ein modernes Vorzeigeland, eine grünlinke Erfolgsstory.

    Das erinnert mich an den Jesuitenstaat in Paraguay. Es sollen noch einige Ruinen zu finden sein….

  45. KURZARBEIT AUF REKORDSTAND
    Job-Alarm in der deutschen Wirtschaft!

    „Unsere Wirtschaft ist stark und der deutsche Arbeitsmarkt nach wie vor in guter Verfassung“ meint Bundesarbeitsminister Hubsi Heil zum Thema Kurzarbeit, ääh, ja wer die vielen Pleiten und/oder Unternehmensabwanderungen in andere Länder verfolgt, erkennt das Gegenteil…

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/kurzarbeit-auf-rekordstand-job-alarm-in-der-deutschen-wirtschaft-64953056.bild.html

  46. Dumas 30. September 2019 at 13:59
    Da möchte ich doch zu dem Beitrag „Frankfurter Bahnhof“ noch eine Geschichte zu den dortigen Vorkommnissen, resp. Verhältnissen nachreichen:

    ———
    Wenn Sie soetwas sehen öffnen sie ihre Börse und überreichen ohne zicken dem Mann einen 5er.
    Der Emfänger sagt bestimmt nicht nein. Giftler bekommen selbstverständlich nichts.Ich gebe bestimmt dreimal im Jahr.

    Zermatt ohne Auto find ich gut,Anreise mit Glacier ist auch ein Erlebnis und dann noch mit der Zahnradbahn zum Gornergrad und dann hat man gegenüber das beeindruckende Matterhorn!
    Da staunt auch der Berliner.
    In Andermatt (da fährt der Glacier durch)gibt es Goldbarren aus dem Automaten und andere wichtige Währungen sowieso.Alles mit Karte.
    An der deutschen Küste gibt es autofreie Inseln und in Österreich autofreie Schiorte.

  47. Zermatt ist selbst nach schweizer Maßstäben überproportinal teuer. Zermatt hat auch funktionierende Eisenbahn nach Täsch (Riesen-Parkplatz) und weiter nach Visp. Zermatt hat auch keine Ausländerprobleme. Zumindest war das bei letzten Besuch vor 12 Jahren so. Italiener gelten bei denen als „Ausländer“ und der obligatorische Küchenneger ist froh um seinen harten aber gutbezahlten Saison-Job und hat weder die Kraft noch Lust kriminell zu werden.

  48. ffmwest 30. September 2019 at 15:38

    ?Axel Springer Personalabbau
    Gibt es schon Infos?
    ————–
    Dort gibt es einen ausländischen Großinvestor. So etwas geht nie gut aus. Hierzu könnte Peter Bartels mal etwa schreiben aber bitte so daß man’s auch versteht.

  49. Zermatt ist kein taugliches Beispiel.
    Ich würde da Bürlün vorschlagen. Wenn die Leute das dort hinbekommen, vollständig aufs Auto zu verzichten, dann hat das eine so krasse Vorbildfunktion, dass es jeder in Deutschland so haben möchte.

  50. An Onkel Dagobert:

    Hat der Musk schon eHelis im Angebot?

    ——————————————————————

    Noch nicht. Erst kommt die Marslandung mit 1.000 Menschen.

    ————
    Die sollten aber nicht zu früh bezahlen. Sonst geht es ihnen wie die Kunden von Thomas Cook.

    ————————————————

    🙂 🙂 🙂

  51. Berlin. Das Medienhaus Axel Springer hat ein Maßnahmenpaket verkündet, mit dem es 50 Millionen Euro einsparen will.
    Die Maßnahmen betreffen die Zeitungsgruppen „Bild“ und „Welt“ ebenso wie den Vermarkter Media Impact und den Vertrieb.
    In allen diesen Abteilungen ist ein Personalabbau in nicht bekannter Höhe geplant.

    Betriebsbedingte Kündigungen schließt Springer ausdrücklich nicht aus.
    Allein in der Zeitungsgruppe „Bild“ sollen 20 Millionen Euro eingespart werden, wie auf einer Redaktionskonferenz am Montagmittag bekanntgegeben wurde.

    gesucht und gefunden es geht vorran

    https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article227240839/Axel-Springer-will-50-Millionen-sparen-und-eigenen-Sender.html

  52. Seit 25 Jahren habe ich kein Auto. Schon damals fand ich es für mich unverhältnismäßig, mich von 90 Pferde(stärke)n mit hohen Kosten vor die nächste rote Ampel oder in den nächsten Stau ziehen zu lassen.
    Dennoch stehe ich ohne Wenn und Aber zum Auto! Jeder, der es braucht oder einfach nur haben will, soll es sich anschaffen dürfen. Wär‘ ja noch schöner. Freie Fahrt für freie Bürger! Für Freude am Fahren! Fridays for Hubraum! Yeah!

  53. Wer sucht der findet….

    Wie Axel Springer bei Bild und Welt gleichzeitig spart und investiert
    30.09.2019

    „Wo digitales Wachstum gelingt, werden wir investieren und Mitarbeiter einstellen.
    Wo strukturell Umsatzrückgang herrscht, müssen wir restrukturieren und Arbeitsplätze abbauen“:
    Diese „Umschichtung“ hatte Springer-Chef Mathias Döpfner bereits angekündigt.

    Jetzt ist klar, wohin die Reise bei Bild und Co. geht.

    https://kress.de/news/detail/beitrag/143648-wie-axel-springer-bei-bild-und-welt-gleichzeitig-spart-und-investiert.html

    Herr Bartels!

  54. Bei einer Wahlkampfveranstaltung am 05. August 2017 in Buchenau bei Marburg sprach u.a. Dr. Dirk Spaniel und hielt einen Faktenbasierten Vortrag über die E-Mobilität und die Mobilität der Zukunft in Deutschland.
    Leider zeigt die aktuelle Entwiklung das Dr. Dirk Spaniel vollkommen Recht hatte.

    https://www.myheimat.de/dautphetal/politik/wahlkampfveranstaltung-der-afd-mit-guido-reil-julian-schmidt-und-dr-dirk-spaniel-am-5-august-2017-in-buchenau-d2823079.html

    Der Individualverkehr so wie wir ihn kennen und der auch ein Stück Freiheit jedes Einzelnen bedeutet, wird in Zukunft nur noch einer wohlhabenden Schicht möglich sein.
    Durch den Wegfall von vielen, vielen Arbeitsplätzen ( https://www.n-tv.de/wirtschaft/E-Mobilitaet-soll-bald-125-000-Jobs-kosten-article21301965.html ) in Deutschland durch die irrsinnige Umstellung auf die angeblich Umweltfreundliche E-Mobilität, wird uns wirtschaftlich Deklassieren.

    Und es geht auch schon los: *https://swr-aktuell-app.swr.de/news/58434/Automobilzulieferer+Antolin+in+Rastatt+vor+dem+Aus/20190927140938

    sowie *https://www.nordbayern.de/wirtschaft/angst-in-nurnberg-bosch-droht-erheblicher-stellenabbau-1.9370205

  55. @ ffmwest 30. September 2019 at 16:08

    jede Menge Schreibknechte werden frei, um
    in der Integrationsindustrie ihre Kohle zu verdienen,
    wenn nun bald halb Afrika u. Asien bei uns fluten.

  56. @ gonger 30. September 2019 at 15:35

    Italiener sind Ausländer in der Schweiz und in der Küche bei der Saisonarbeit stehen meistens Deutsche oder Italiener!

  57. Jakobus 30. September 2019 at 14:33

    Solch einen „E-Auto-Biotop“ gibt es in Deutschland auch: Helgoland. Ebenfalls nicht tauglich für den Rest der Republik.
    ———–
    Ohne Individualverkehr von West nach Ost: Juist, Baltrum, Langeoog (Inselbahn), Spiekeroog, Wangerooge (Inselbahn), wie bereits erwähnt Helgoland, Halligen Oland (Inselbahn), Gröde, Nordstandischmoor (Inselbahn), Hiddensee (Linienbus), Vilm (da lebte früher im Sommer mal ein ganz komischer Vogel namens Erich).
    Aber ohne e-Karren und Traktoren geht es da auch nicht.

  58. Ofenrohr 30. September 2019 at 17:02
    Man kommt mit dem Bus fast überall hin.
    ———
    Zu Fuß auch.

  59. Nora1972 30. September 2019 at 15:16

    Schwarzenegger schenkt Greta Thunberg ein Auto

    10.40 Uhr: Arnold Schwarzenegger hat Greta Thunberg ein Elektroauto zur Verfügung gestellt, während sie in Nordamerika auf Tour ist. „Greta kann vollelektrisch durch die Vereinigten Staaten und durch Kanada reisen“, zitierten Medien einen Sprecher des Ex-Hollywood-Schauspielers. Das Lieblingsauto des Politikers, einen E-Hummer, bekam die Klimaaktivistin allerdings nicht. Schwarzenegger stellte ihr einen Tesla zur Verfügung.

    https://www.merkur.de/politik/greta-thunberg-arnold-schwarzenegger-schenkt-ihr-ein-auto-fuer-usa-tour-zr-13046603.html
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
    Dafür musste Arnie aber jede Menge Kobolde terminieren und den Strom für die Karre erzeugt Arnie auf dem Laufband in seinem Trainungsraum….

  60. Geht das jetzt hier im Kommentarbereich auch schon los, dass der Individualverkehr verteufelt wird? Scheint sich ja mittlerweile wie eine Seuche zu verbreiten, diese Technologiefeindlichkeit. Vielleicht haben manche aber eher ein Problem mit dem unabhängigen, selbstdenkenden und sich frei bewegenden Menschen, der sich einfach nicht neokommunistischen Doktrinen beugen will? Dann wird es wohl Zeit für neue Gulags? Alternativ kann man natürlich auch auswandern, z.B. nach Osteuropa, und den Scheissladen hier langsam untergehen sehen.

    Fragt sich bloß, wo bei der ganzen Technikfeindlichkeit noch die Grenze gezogen werden soll: Sollen wir dann auch auf Flugverkehr, Bahnverkehr, Motorräder, oder Schiffsverkehr verzichten, bis hier gar nichts mehr funktioniert? Weil, es geht ja ums Klima!?
    Auch Fahrräder sind megascheisse, weil sie ja nicht auf Bäumen wachsen sondern nur unter hohem Energieeinsatz produziert werden müssen. Energie? Produktion? Igitt – kapitalistische Todsünde!
    Wegen dem CO².

    Vielleicht noch einen Baustopp verhängen, wegen Bauscham? Schließlich ist die Zementindustrie einer der größten Emittenten des ultramegahypertoxischen CO². Internet abstellen? Schließlich fressen immer mehr Serverfarmen Unmengen an Strom. Oder besser kollektiver Selbstmord? Stichwort Lebensscham! Wer geboren wurde, muß sich einfach schämen!!

    Wenn Pflanzen sprechen könnten, würden sie den Deutschen wahrscheinlich eine totale Vollmeise attestieren, denn auf die Idee, ihnen den Nährstoff zu nehmen und sich so selbst über kurz oder lang abzuschiessen, muß man erstmal kommen. Aber wenn der Deutsche was macht, dann immer gründlich. Bis zum eigenen Tod.

    PS: Natürlich muß man nicht überall individuell mobil sein. Auch nicht “automobil“. Mancherorts und manchem reicht eben nur ein Roller, Fahrrad oder ein Quad. Es steht jedem frei, was er wann wo fahren möchte bzw. wie er mobil sein will. Das aber eine Minderheit Autofahrer dermassen angeht, geht mir langsam tierisch auf den Sack!! So sehr, dass ich langsam keinen Bock mehr habe, morgens noch aufzustehen, arbeiten zu gehen und für diesen infantilen Unfug noch Steuern zu zahlen.

  61. Ofenrohr 30. September 2019 at 17:02
    Man kommt mit dem Bus fast überall hin.“
    ************
    So wie mit einem Ofenrohr…

  62. @acrimonia
    Sollen wir dann auch auf Flugverkehr, Bahnverkehr, Motorräder, oder Schiffsverkehr verzichten, bis hier gar nichts mehr funktioniert? Weil, es geht ja ums Klima!? ***** Das ganze, einschließlich Flüchtlinge, dient einem Systemchange. Den Grünen ist unsere Zivilisation zu langweilig, bzw können den seit ihrer Geburt vorhandenen Luxus und Wohlstand nicht verstehen bzw denen, die ihn geschaffen haben nicht gönnen. Also, zurück in die Steinzeit…. einschließlich der Steinzeit Religion. Das ist richtig bunt und nachhaltig. Primitiv ist geil. Siehe Architektur und IKEA, Turnschuhe und zerrissene Jeans. Vermeidung von Gepflegtheit, Sauberkeit auf allen Gebieten. (Kinder spielen mit Vorliebe vor den Augen ihrer Eltern am Fußboden und steigen mit Straßenschuhen auf Sitze. Windeln werden in aller Öffentlichkeit gewechselt) Ja, wir sind richtig bunt geworden.

  63. acromania
    PS: Natürlich muß man nicht überall individuell mobil sein. Auch nicht “automobil“.
    ***********
    Natürlich, es genügt ja die Mobilität unserer Smartphones. Da muß man sich gar nicht mehr ins Auto setzen und Freunde in echt besuchen. Mensch, die CO2 Lösung!!!
    2D Cyberfreunde statt SUVs und echte Küsse. Ganz schön geil und bunt!

  64. hhr 30. September 2019 at 17:21
    Ofenrohr 30. September 2019 at 17:02
    Man kommt mit dem Bus fast überall hin.“
    ************
    So wie mit einem Ofenrohr…
    ……………………………………..

    Mein lieber hhr …

    Wenn du ganz einfach gestrickt bist, so wie ich, dann denkst du halt so …

  65. @ Barackler 30. September 2019 at 13:44

    Wenn die GrünInnen mit ihrem Programm erst mal durch sind, wird es auch keine Elektroautos, nicht einmal Elektrorollstühle für Schwerstbehinderte mehr geben. Fahrradrikschas werden noch zugelassen sein in geringen Kontingenten. Und Kamele natürlich.
    ______________________________

    Da die GrünInnen für die Islamisierung sind, sollte sich das mit dem Auto fahren für Frauen ohnehin bald erledigt haben. Frauen dürfen dann nämlich kein Auto fahren und auch sonst nicht einfach so frei draußen herum laufen.
    No Woman, No Drive“
    https://www.youtube.com/watch?v=aZMbTFNp4wI

  66. Ich wünschte Deutschland wäre ein bisschen wie Zermatt , oben auf einem Berg und alle Zugänge kontrolliert. Keiner der da nix zu suchen hat kommt rein.

  67. Oh Mann, die Greta-Trolle fliegen ja bei solchen Themen sogar schon im Kommentarbereich von PI ganz schön tief.

  68. Mobilisieren steht aber auch für mobil machen. Weniger mobil gemacht bedeutet nicht mehr Autos statt Kinder.

  69. Ähnliches wie für Zer,ätz gilt fr Helgoland und manche ostfriesischen Inseln! Sicher sind diese kein Vorbild für flächendeckende averkehtspolitik in Schland! Dennoch sind Teile der Maßnahmen auch in weiten Teilen umzusetzen,

  70. Ähnliches wie für Zer,ätz gilt fr Helgoland und manche ostfriesischen Inseln! Sicher sind diese kein Vorbild für flächendeckende averkehtspolitik in Schland! Dennoch sind Teile der Maßnahmen auch in weiten Teilen umzusetzen! Fußgängerzonen mit Bäumen,Cafes Biergärten, Sitzpätzen ggf. auch Spielmäglichkeiten sowie natürlich Eibkausmöglichkeiten usw.! Als Zubringer dienen Li- oder Straßenbahmen sowie Radwege. KFZ erhalten Parkmöglichkeiten in den Randbereichen und in Tiefgaragen. Rettungsfahrzeuge und Lieftverkehr dürfen die Beteichr befahren.
    Eines sollte jedem und jeder klar sein: Die derzeitige Art der exzessiven Autonutzung – z. B. 500 m zum Bäcker u. ä. Ist kein zukunftsfähiges Mosellallein weil der Straßenverkehr viel zu viel Fläche beansprucht – von der Töring vieler Tiere (Igel, Vögel, Insekten usw.) sowie der Zerschneidung der Landschaft ganz zu schweigen! CO2 ist eines, aber nicht das einzige Problem!

  71. Verzeihung! „Zer,ätz“ soll,“Zermatt“ heißen und „Töring“ muss „Tötung“ lauten!

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