„Akademischer Rat“ Dr. Felix Büsching auf der FFF-Demo in Braunschweig.

Am vergangenen „Friday for Future“ zeigte sich bei vielen großen Demonstrationen der mittlerweile schon vereinnahmende und totalitäre Charakter der “Bewegung”. Er zeigte sich an den Teilnehmern, an der Berichterstattung und an der Unterwanderung durch faschistoide Teilnehmer, die ihn für ihre eigenen Zielsetzungen, für einen „Systemwandel“ zu missbrauchen versuchen. All das war mehr oder weniger deutlich zu sehen bei „Hallo Niedersachsen“ vom 20. September.

NDR-Moderator Arne-Torben Voigts zeigte sich beeindruckt von der Menge der Menschen und erläuterte anhand einer Karte von Niedersachsen, dass eine flächendeckende Teilnahme erreicht worden sei (3:37 min):

„An 71 Orten insgesamt in Niedersachsen gab es heut’ offiziell angemeldete Aktionen, schaun’se mal, wie viele das sind. Von Cuxhaven im Norden bis Holzminden im Süden gingen die Menschen auf die Straße.“

Und in typischem Linkspolitiker-Sprachduktus lobte der NDR-Moderator (4:03 min) weiter, die Kinder würden dieses Mal „unterstützt aus einem breiten Bündnis von Zivilgesellschaft, Gewerkschaften und Kirche“.

Das sieht dann so aus, dass eine Firma bei Walsrode ihren 75 Mitarbeitern komplett frei gab (5:22 min) oder dass auf Norderney (4:28 min) bereits Grundschulkinder mit auf die Demo gingen. NDR-Reporter David Römhild kam es dort gar nicht in den Sinn, die vermutlich von der Schule initiierte Teilnahme zu hinterfragen. Auch nicht den anderen vier Reportern, die „exemplarisch“ aus Niedersachsen berichteten und zeigten, wie toll und total die Teilnahme überall gelungen war.

Einer aus dem „breiten Bündnis der Zivilgesellschaft“ verdient dabei noch besondere Beachtung, ein Mitglied der so genannten „Scientists for future“, Felix Büsching. Dieser erklärte in nichtssagenden Sprechblasen, warum er auf die Demo in Braunschweig ging (6:10 min):

„Die Wissenschaftler unterstützen die Fridays for Future, die Schülerinnen und Schüler, weil sie Recht haben in ihren Forderungen und ähm … ja, die Klimawissenschaftler sagen das seit Jahren. Und das zu ignorieren ist falsch und insofern gehen wir nicht nur für die Fridays for Future auf die Straße, sondern auch für die Wissenschaft an sich.“

Die Wissenschaft an sich und ihr merkwürdiger „Akademischer Rat“ Dr. Felix Büsching von der TU Braunschweig gehen also in Braunschweig für das Klima und die Wissenschaft auf die Straße. Ob sie die komplexen Zusammenhänge auch verstehen, insbesondere ob sie den Anteil des Menschen am Klimawandel bestimmen können, steht allerdings sehr dahin, insbesondere bei Büsching.

Er lehrt im kommenden Wintersemester über Computer-Netzwerke und beschäftigte sich im abgelaufenen Sommersemester mit „Mensch-Maschine-Interaktion“. Das hört sich groß an, findet allerdings auch bei der Bedienung eines ferngesteuerten Autos statt. Im Grunde nichts anderes macht Büsching. Er erklärt anderen Menschen, wie man ein Marsmobil von der Erde aus steuern kann. Und das tut er nicht nur auf der Uni, sondern auch auf so genannten „Science Slams“, bei denen er sein Wissen anschaulich erklärt und 2015 sogar einen Preis bei der EU-Kommission gewann:

Mit seinem vierminütigen Slam-Beitrag „Space Communication supporting my Grandma“ – zu deutsch „Kommunikationstechnik aus der Raumfahrt unterstützt meine Oma“ präsentierte Felix Büsching bei dem Europafinale am besten dem Publikum seine Forschungsarbeit und überzeugte damit auch die internationale Jury. In seinem Vortrag ging es um den demografischen Wandel und wie „Kommunikationsprotokolle für altersgerechte Lebenswelten“ genutzt werden können. Das bedeutet: Sensoren und Computerchips sollen Senioren das Überleben im Alltag einfacher machen, durch Überwachung der Vitalparameter, Ganganalyse oder Sturzerkennung. Er zog humorvoll den Vergleich zwischen dem Mars-Rover „Curiosity“ und seiner Oma Ida.

Lustig. Halten wir zuerst einmal fest, dass das nicht sehr viel mit dem Klima zu tun hat. Und dass er sich zweitens auch nicht gerade weiterentwickelt hat, denn mit diesem Thema geht er weiter hausieren und tingelt durch die Slam-Shows in Deutschland und Europa.

Bei diesen Veranstaltungen scheint es auch eine „Haltungsnote“ zu geben. „Haltung“, wie sie bei Kaiser Wilhelm und bei den Nazis gemeint und üblich war, eine politisch korrekte stramme Haltung. Eine, wie sie heute gerade von der linken Schickeria gerne gezeigt wird, die, mit ausreichend Staatsknete versorgt, sich gerne „fortschrittlich“ gibt, will sagen:

Büsching mit „Feine Sahne Fischfilet“-T-Shirt.
Verachtung für das Land, das ihm indirekt seine Präsentationen von der Mars-Sonde vergütet, Verachtung für die Polizei, die nicht als Garant des Rechtsstaates gesehen wird, sondern als „Bullen“, die armen “Leuten“ die Köpfe einschlagen, kurzum dieser „Wissenschaftler“ ist ein Fan von „Feine Sahne Fischfilet“, einer aus gutem Grunde lange vom Verfassungsschutz beobachteten Hass-Band.

Bei sich zu Hause, bei der „Giant Science Slam“  in der Stadthalle Braunschweig, lief dieser Felix Büsching am 20.10.2017 im entsprechenden Fan-Shirt auf, ohne dass einer der Anwesenden gegen seine Werbung für die linksextremistische Band protestiert hätte. Vielleicht war es Angst aufzufallen, vielleicht Unkenntnis über die Band, die unser Land und sein demokratisches System verachtet.

Bei den Fridays for Future, um den Bogen zurück zu spannen, hatte sich Büsching für den NDR und die Zuschauer etwas legerer zurecht gemacht. Dort wollte er sich als seriöser Wissenschaftler geben und wohl nicht zu offensichtlich für das werben, was jetzt schon viele Linke auf den Demos fordern, nämlich: „Systemwechsel statt Klimawandel“.

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80 KOMMENTARE

  1. Hier weitere Beispiele für die Linksextremisten, denen unsere Kinder durch ihre Lehrer an den Grundschulen, Gesamtschulen und Gymnasien ausgesetzt werden

    Abtreibungen schützen auch das Klima wird bei FFF skandiert, das sind Menschenfeinde denen unsere Kinder da ausgesetzt werden.
    <
    https://www.youtube.com/watch?v=vCYK0_MjFrI

    Versucht hier mal etwas über den dreist, impertinenten Typen mit dem Megafon heraus zu finden.

    https://www.youtube.com/watch?v=vZSVQ0MZhUg

  2. Hier noch mal sehr dreister FFF Ordner.

    Ab Minute 2 :11 Gesicht mehrfach gut zu erkennen.

    https://www.youtube.com/watch?v=7aNprj1vrco

    Der belegt wie totalitär und antidemokratisch Linksextrem die FFF Bewegung ist.

    Es ist eine Schande, das die Schullehrer Kinder für solche Gehirnwäsche und Sektenveranstaltungen freistellen, statt die Kinder zu mündigen Bürgern zu erziehen, die die Werte von Freiheit, Vernunft und Demokratie a al Kant und Schiller verinnerlichen können, um sich z.B. vor solchen Kommunistischen Vereinannahmungen schützen zu können.

  3. Diese Lackaffen gehen also „für die Wissenschaft an sich“ auf die Straße. Das wird „der Wissenschaft an sich“ egal sein. Diese Lackaffen kommen ja auch immer mit dem überholten Argument, dass 97% der Wissenschaftler Zehohzwei für die Erderwärmung verantwortlich machen. Blabla.
    Zu Zeiten Galieo Galileis waren 99,99999% der Meinung, die Erde sei eine Scheibe ..

  4. Die Kinder plärren fürs Klima, die alten Seilschaften aus Stasi und SED reiben sich die Hände, und grüne Schosshündchen apportieren fleissig.

  5. Man muss ja mal grundsätzlich feststellen, dass an deutschen „Bildungseinrichtungen“ nur linksversiffte Mischpoke herumtreibt, die zu dumm und zu faul ist, sich in der Wirtschaft dem Wettbewerb zu stellen. Heutzutage kommt ja noch dazu, dass echte Wissenschaftler aus politisch-korrekten Gründen von solchen ehemaligen „Bildungseinrichtungen“ fast vollständig vergrämt wurden. Ein Dr.-Titel ist da natürlich noch weniger wert, als ein Pfandbon vom Lidl-Flaschenautomat. Wenn solch eine Arbeit nicht gleich ganz gefakt durch Plagiate ist, dann ist sie mindestens durch die gendergerechten Laute verhunzt und damit entwertet. Schaut euch an, wie die restlos enthirnte Merkel unter Dr.h.c.-Titeln begraben wird. Was also ist unter solchen Aspekten ein Dr.-Titel einer deutschen „Bildungseinrichtung“ noch wert? Nix. Nullkommanix.

    Das meine These stimmt, belegt dieser Vogel, den ihr hier vorstellt. Deutschland kehrt gerade in Zeiten der Barbarei zurück. Das Volk wird grundhaft verblödet, das Land deindustrialisierrt. Wozu brauch man dann noch „Bildungseinrichtungen“ und solche Leute? Das sind Auslaufmodelle. Wenn das von der Figur favoritisierte Gesellschaftsmodell hier steht, dann haut der Vogel hier ab. Er sollte sich mal dazu mit den Ossis unterhalten, die können ihm vom Leben in real existierenden Sozialismus anschaulich berichten.

    Es kann und wird mit solchen ideologisch verblendeten Narren kein Zusammenleben mehr geben. Deutschland muss sich teilen. Überlasst den Schwachmaten z.B. BW oder NRW. Dann Grenze zu und Deutschland kann aufatmen. Die gesamte linksgrüne Mischpoke kann dann im Kalifat den Sozialismus bis zum nächsten Untergang leben. Aber wir hier haben unsere Ruhe vor der Kommunisten-Pest.

    Ja und was diese seltsamen Demos der Klima-Scientologen betrifft, da gehen nur Irre hin und Kinder die Leute die von den Gesinnungswächtern gezwungen werden. Es war schon zu DDR-Zeiten so, dass es die Leute nur noch angekotzt hat, zwangsweise zu solchen Aufmärschen zu müssen. Wie bekloppt müsste man sein, zu sowas noch freiwillig zu gehen? Sicher, ein paar Irre wird´s da auch geben.

  6. U-Boote in Griechenland !

    Die griechische Polizei hat zehn Migranten festgenommen, die sich als Volleyballmannschaft ausgegeben hatten und so von Athen in die Schweiz fliegen wollten. Die Beamten am Flughafen bemerkten jedoch, dass die vorgezeigten Pässe nicht mit den Identitäten der Reisenden übereinstimmten.

    Die werden bestimmt am Ball bleiben !

  7. Netz-‚Fundstück‘: ‚Niemand sollte sich täuschen lassen; die Grünen sind nur eine Bande sozialistischer Ideologen und maßloser Umwelt-Irrer, die ein Verbotsregime und eine Diktatur durch die Klima-Hintertür einführen wollen. Das Ergebnis wird Faschismus sein, wieder einmal in neuer Gestalt, aber mit ebenso vollen Gefängnissen wie immer schon. Eine kaputte Wirtschaft, Mobilitäts- und Reiseverbote, irrsinnige Steuern, Enteignungen und die Abkehr von Wissenschaft und Forschung sind nur Nebengeräusche einer Ideologie, die ins tiefste Mittelalter zurück führt.‘

  8. Wo der Glaube das Wissen ersetzt un Wissenschaft grundsätzlich gesehen wird, da wird auch der DR. (hc) den DR. (med) ersetzen können, sind ja beide Doktor und kompetent!

  9. Linksextremisten bekommen nun Oberwasser und versuchen, leider oft erfolgreich, die vielen uninformierten und von Altparteien und Lügenmedien aufgehetzten Menschen für ihre üble Sache einzuspannen.

    Aus Angst ums Klima wird dann schnell „Weg mit Demokratie und her mit dem Kommunismus“.

    Antifa und Linksextreme marschieren nicht nur wie selbstverständlich mit, die übernehmen auch immer mehr die Wortführerschaft.
    Eine ganz üble, gefährliche Mischung auf der Strasse. Aber der Staat faselt von der „rechten Gefahr“, während Linksextreme zu zehntausenden durch die Strassen marschieren und die Abschaffung der Demokratie fordern.

    PS: Ich muss es irgendwo loswerden. Habe eben den Wikipedia Artikel zur AfD angeschaut. Das ist eine einzige Diffamierung und linke Hetze durch linksextreme „Experten“ und Spiegel Journalisten. Über die „Grünen“ dagegen bei Wikipedia KEIN EINZIGES kritisches Wort. Nichts über deren Pädophilie, Deutschlandhass und Verbindungen in den Linksextremismus. Unfassbar. Und Wikipedia gilt bei vielen Leute als erste Quelle.

  10. Eilt!

    In den GEZ-Sendeanstalten kursiert ein internes Strategiepapier in dem es darum geht, dass Thema KLIMA so star aufzubauen, dass die Migrationkrise durch die Öffentlichkeit nicht mehr wahrgenommen wird.

    MIgration, Messermorde und Islam sollen in den öffentlichen Medien derart marginalisiert werden, dass sie in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrgenommen werden.

    Man hofft dadurch die AFD zu schwächen – Mittelsmann zur Umsetzung dieser Strategie ist Steffen Seibert, der als Schnittstelle zwischen dem Merkel Kabinett und dem GEZ Propagandaapparat agiert!

  11. Diesen radikalen Klimadioten einfach den
    Stecker ´rausziehen, Führerschein abknöpfen
    u. sie in Kuhfladenhütten unterbringen.
    Ach ja, ihnen ihr Smartphone u. ihren
    Herzschrittmacher abknöpfen.

  12. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 22. September 2019 at 18:20

    …können sie ja mal vor einer Moschee rufen.

  13. # Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 22. September 2019 at 18:24
    Solche Figuren waren es, die damals am Gashahn standen. In Nürnberg schwiegen sie dann genauso, wenn sie nach ihren Taten gefragt wurden. Die Frage „Wie konnte das geschehen?“ beantwortet sich mit diesem Video. Das sind solche Leute.

  14. @ hans 22. September 2019 at 18:37

    Neger u. Moslems werden weiterhin reisen,
    Autos u. Kindermassen haben dürfen.

  15. OT
    Neue Angstmacherschlagzeile im Sinne der bekloppten Klimakids:“Die wohl wärmsten 5 Jahre“—
    „die Jahre von 2015 bis 2019 dürfte die heißeste 5-Jahre-Periode seit Beginn der Messungen vor 150 Jahren gewesen sein.“
    Welche andere 5-Jahres-Periode als Referenzzeit genommen wurde,wann es in vorindustrieller Zeit ähnliche Warmwetterepisoden gab,oder warum man speziell einen 5-Jahre-Zeitraum hernahm ist nicht bekannt.Angeblich stammt die Berechnung von der WMO (Weltwetterorganisation).Man stellt eine Behauptung ohne irgendeine wissenschaftliche Bedeutung einfach in den Raum.
    Und der FFF-Streikende fühlt sich bestätigt.
    KOTZ!

  16. An der Schule meiner drei Söhne (im nördlichen Speckgürtel Hannovers) wurden die Kinder seitens der Lehrer regelrecht dazu angehalten, zu dieser Demonstration zu gehen. Meine drei Burschen (15,13,13) wollten das aber alle nicht, der Große meinte, da wären nur die hässlichen Mödchen am Start, der eine Kleine wollte den Sportunterricht

  17. #Heisenberg73 22. September 2019 at 18:39

    Der ganze Klimascheiß geht unter, wenn hier die Rezension reinknallt und die ungelösten und mit viel viel Geld in die Zukunft verschobenen Probleme der EU implodieren. Die Bumsregierung bereitet sich nicht umsonst gerade mit vereinfachten Kurzarbeitergeldregelungen darauf vor. Das ist Geld, was gar nicht da ist. Die Rezession und sinkende Wirtschaftskraft respektive ausbleibende Steuereinnahmen führen zu einer Schieflage, da verblasst das Klimagaga vor diesem Hintergrund. Da können noch soviele Kommunisten auf den Straßen aufmarschieren, das Problem lösen die auch nicht. Es ist aber zu befürchten, dass das in einem massiven Bürgerkrieg endet. Also bereitet euch darauf vor, denn hier gilt seit 2015 wieder das Recht des Stärkeren. Uns stehen interessante Zeiten bevor.

    PS.: Eines ist fakt, diese ganze Kommunistenmischpoke brauch unsere Arbeitsleistung. Selbst arbeiten die ja nicht. Es wird interessant, wie die das Problem lösen. Vielleicht vollziehen die Grünen und DIE LINKE erst einmal wie üblich ein paar Massenerschießungen, damit der Rest der Bürger eingeschüchtert wieder an die Arbeit geht? Habeck favoritisiert ja „chinesische Modelle“, weil sich so vieles schneller gestalten lässt.

  18. @ Heisenberg73 22. September 2019 at 18:39

    Linksextremismus wurde immer von M. Schwesig verharmlost und gefördert. Nun hat sie halt Krebs.

  19. Die sektenartige FFF-Bewegung, die allerdings keine Volksbewegung, sondern ein raffiniert eingefädelter Coup entsprechender Interessen- und Lobbygruppen ist, mit dem auch hier wieder vor allem die Jugend verhetzt (und verheizt?) wird, offenbart immer mehr ihre totalitären Züge. Insofern sind die unterwandernden Linksextremisten im Grunde keine Unterwanderung, sondern Fleisch vom Fleische; es wächst lediglich zusammen, was zusammen gehört. Daß von diesen Truppen offen die Systemfrage gestellt wird, zeigt zunächst, wie sicher sich diese Gesetzlosen sind, seitens einer korrupten Politik, Jurisprudenz und den genausowenig „unabhängigen“ Medien nicht nur verschont zu bleiben, sondern von ihnen mehr offen als verdeckt protegiert zu werden.

    Nicht nur Merkel hatte die rechts- und ordnungswidrig „schulstreikenden“ Klimahüpfer zu ihrem Tun noch ermutigt, ein Handeln, das ein Novum darstellt in einem Gebilde, das früher einmal ein hoch respektierter Rechtsstaat gewesen ist. Insofern sind alle die, die dem das Wort reden, ein Teil davon. Auch der so genannte Verfassungsschutz, der seit der Einsetzung Haldenwangs als Altparteienschutzbehörde fungiert, indem er Nichtigem und Rechtsbrüchigem wie der von der Merkel-Nomenklatura geforderten Stigmatisierung der Opposition hinterherläuft, statt sich der realen Bedrohung von Rechtsstaatlichkeit, Prosperität, Freiheit und Demokratie endlich mit der gebotenen Ernsthaftigkeit zu widmen, da längst alle Alarmglocken läuten sollten, erweist sich damit als letztlich mit von der Partie, Behörden und gleichgeschaltete Institutionen inclusive.

    Wenn das kein Umsturz oder zumindest der Versuch davon, durchgeführt von demokratisch nicht legitimierten NGOs, Altparteienblock, linksgrün-extremen Terrortruppen und Medien-Nomenklatura sein soll, was ist es dann?

  20. @Maria-Bernhardine, 22. September 2019 at 18:51

    Im ‚Mittelalter‘ gibt es kein Kindergeld; Neger und Mohammedaner werden Eselkarren lenken.

  21. Egal, welchen Sender man einschaltet, überall schlägt einem die gleichgeschaltete Klimahysterie entgegen.
    Damit werden alle anderen, realen Probleme übertönt. Darum geht es ja auch. Und um Abzocke der Bürger für Merkels Migrantenwahnsinn.

  22. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 22. September 2019 at 18:41

    Eilt! In den GEZ-Sendeanstalten kursiert ein internes Strategiepapier…

    Bitte um eine Quellenangabe, um die Meldung verifizieren zu können. Danke.

  23. Ich denke,daß diese Klimabewegung gerade einen Schwenk
    zu Terror und Gewalt vollführt.
    Die Rotznasen sind das Feigenblatt,für Sachbeschädigungen,und
    vielleicht auch Mord und Terrorakten.
    Dazu kommen die Systemgegner,die ebenfalls,ein Stück vom
    Kuchen haben wollen.
    Ich bin sogar geneigt,daß diese, am Anfang, friedliche Bewegung,in
    einem Öko-und Sozialismusterror endet,welcher ähnliche Züge wie der,
    der Gelbwestenbewegung annehmen wird.
    Vielleicht wählt man auch den Untergrund,weil sich jede Woche,von
    den entsprechenden Wasserwerfern duschen zu lassen,schadet nur
    dem Säuregehalt der Haut,und ist sicher auch nicht Klimaneutral…!
    Ich denke wir werden Zeugen,einer Militarisierung,und Bürgerkriegsähnlichen
    Situationen, weil,die Beschlüsse des „Klimakabinets“ ,reichen diesen
    Grünlingen nicht, sie wollen Lagerfeuer und Fahhräder,dazu lustige Lieder,
    und eine No Border,und Refugees Welcome Gesellschaft,in einer Art von Kommunismus.

  24. Irminsul (Zentralrat der Sachsen) 22. September 2019 at 18:33
    ——————————————————————-
    Ich stimme Ihrem Kommentar voll und ganz zu!
    Ich als „Ossi“ hätte es nach 1990 niemals für möglich gehalten, auch nur im entferntesten wieder an Grenzen innerhalb Deutschlands zu denken.
    Aber inzwischen weiß ich nicht, wie es zukünftig anders gehen soll. Der Flüchtlings- u. Klimawahn breitet sich mit immer größerer Geschwindigkeit aus. Sollen wir warten, bis wir alle überrollt sind?
    Es geht kein patriotischer Ruck durch die alten Bundesländer, die Leute ergeben sich Ihrem Schicksal!
    Um den Krebs zu besiegen, müssen manchmal komplette Organe entfernt werden (vielleicht auch Bundesländer).

  25. Rammstein statt Feine Sahne Fischfilet
    Jünger (Stahlgewitter) statt Remarque (Im Westen nichts neues)

  26. Durch Verbrennungsmotoren werden in Deutschland ca. 115 Millionen Tonnen CO2 jährlich imitiert.

    Jeder eingeschleuste Neger oder andere Asylbetrüger imitieren ca. 9 t pro Kopf im Jahr.

    D. h., 5 Millionen ausländische Invasoren imitieren ca. 45 Millionen t CO2 jährlich.

    Das sind ca. 39 % von dem imitierten CO2 durch Verbrennungsmotoren!

    Also sind die klimabedingten Reduzierungsziele für CO2 in Deutschland, schon alleine wegen der eingeschleusten Invasoren, total unrealistische Hühnerkacke!

    Ob Claudia Roth und das übrige dämliche Gesocks der Klimahysteriker wie Merkel und Co. das überhaupt wissen?

  27. hans
    22. September 2019 at 19:04
    @Maria-Bernhardine, 22. September 2019 at 18:51

    Neger und Mohammedaner werden Eselkarren lenken.
    ++++

    Und vögeln! 🙂

  28. In den letzten 20 Jahren sind immer mehr Linksextremisten in wichtige Positionen und Schaltstellen gelangt. Es wird deswegen immer schwerer für uns. Seht doch mal genau hin. Konservative sieht man noch selten oben.

  29. Die Deutschen brauchen halt von Zeit zu Zeit etwas Totalitäres. Wenn dann alles zusammenkracht, heulen sie herum und werden dann wieder normal.

  30. FÜR KLIMA-„STREIK“ VON DEN BOSSEN FREI BEKOMMEN

    GÜTERSLOH
    Bürgermeister Henning Schulz (CDU) bestätigte, dass alle Mitarbeiter der Stadt Gütersloh, so sie es wollten, an der Demonstration teilnehmen durften. „Wir sind am Freitag im Rathaus mit einer Notbesetzung angetreten“, so Schulz.

    Auch den Angestellten von Bertelsmann und Mestemacher https://www.mestemacher.de/ stand es frei, der Kundgebung beizuwohnen.

    Stefan Schneidt ist sich sicher: „Heute haben wir einen Weltrekord aufgestellt.“ Noch nie habe es zu einem Thema, dem Umweltschutz, weltweit so viele Demonstrationen gegeben. Der Mitorganisator der Fridays-for-Future-Bewegung in Gütersloh begrüßte am Freitagmittag rund 1.200 Teilnehmer vor dem Rathaus

    Nach Angaben der Polizei vor Ort haben lediglich einzelne Demonstranten während des Marsches Autofahrer angepöbelt.

    DIE PANIKSEKTEN-FÜHRER
    Dass die Protestaktion gerade am 20. September, dem Weltkindertag, abgehalten wurde, ist kein Zufall, wie Mitorganisatorin Michelle Beste in ihrer Rede verdeutlichte: „Kinder haben das Recht zu leben. Und das ist auf unserem Planeten nicht mehr möglich, wenn sich nicht bald etwas ändert.“ Die Studentin kritisierte, dass es der Politik in vielerlei Hinsicht nur um Geld ginge…

    „Das ist kein Spiel. Das ist Ernst. Wir müssen +++verdammtnochmal die Notbremse ziehen“, sagte Beste vor den rund 1.200 Zuhörern.

    Mitorganisatorin Greta Gießen traf in ihrer Rede mit einem bildlichen Vergleich auf viel Zuspruch seitens der Demonstranten. „Wir fliegen immer höher und weiter und verlieren dabei den Boden unter den Füßen. Die Erde braucht uns nicht. Wir aber brauchen die Erde.“

    Dass das Schienennetz sowie der gesamte öffentliche Nahverkehr in Deutschland ausgebaut werden sollte, Plastik in Supermärkten möglichst +++verhindert und +++Ersatz für Tierprodukte gefunden werden müsste, schob sie gekonnt nach.

    EINE BEHINDERTE MIT LEBENSÜBERDRUSS:
    Besonders emotional wurde es, als die 35-jährige Jacqueline Millin-Tschirner auf die Bühne vor dem Rathaus trat. Millin-Tschirner sitzt im +++Rollstuhl, hat nach eigenen Angaben „einen Gehirntumor und zwei Gehirnblutungen“ hinter sich. … Plakativ erklärte sie: „Der Mensch ist ein Virus.“

    ZURÜCK IN DIE STEINZEIT
    ergriffen auch Ole Wintermann und Martina Heidland-Hoppe von den Parents-for-Future das Wort. Sie ermutigten gerade die jungen Demonstranten dazu, sich von ihrem Einsatz und ihrem Engagement für den Umweltschutz nicht durch „Gegenwind“ , „Hass“ und „Häme“ anderer abbringen zu lassen.

    „Die Wissenschaft ist auf eurer Seite“, sagte Wintermann. Dabei bezog er sich auf eine Vielzahl von Zahlen, die er vortrug. Unter anderem „fliegen weltweit an einem Tag etwa 200.000 Verkehrsflüge“…
    https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/22566830_1.200-Aktivisten-von-Fridays-for-Future-demonstrieren-in-Guetersloh.html

  31. Es kann doch der EU nicht egal sein wenn die größte Volkswirtschaft den Bach runter geht. Überall mischt sie sich ein wenn antidemokratische Strömungen erkennbar sind (Polen, Ungarn). Aber bei uns sieht man seelenruhig zu. Auch der Amerikaner kann kein Interesse an einem destabilisierten Deutschland haben.
    Ich weiß jedenfalls was ich zu tun habe, wenn sich mir ein so linksgrüner, gewaltbereiter Kobold in den Weg stellt und mir ans Bein pinkeln will. Unabhängig von Alter und Geschlecht !

  32. SCIENTISTS FOR FUTURE
    Linksextremistische U-Boote in einer totalitären Bewegung
    (s.o.)

    Ja, isses denn ein Wunder?
    Die FührerIn ist doch selbst ein linksextremistisches U-Boot:

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Klimaaktivistin Greta Thunberg gelobt und indirekt Verständnis für die weltweiten Proteste für besseren Klimaschutz gezeigt.
    „Wenn mich etwas beeindruckt, das sage ich jetzt mal als Naturwissenschaftlerin, dann ist das, wenn Greta Thunberg sagt „Unite behind the science“ („Versammelt Euch hinter der Wissenschaft“)“, sagte Merkel am Freitag bei der Vorstellung des Klimapakets der Bundesregierung.

    https://www.focus.de/finanzen/boerse/wirtschaftsticker/konjunktur-merkel-lobt-greta-thunberg-und-gibt-jungen-leuten-weltweit-recht_id_11166945.html

    Angela Merkel
    Reinhold Messner: „Die Frau ist viel zäher, als die meisten denken“

    https://www.bunte.de/stars/star-life/angela-merkel-reinhold-messner-die-frau-ist-viel-zaeher-als-die-meisten-denken.html

    Witz:
    Treffen sich zwei Yetis.
    Sagt der eine: „Du, ich habe den Messner gesehen.“
    Sagt der andere: „Was, den gibt’s wirklich?“

    😯

  33. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 22. September 2019 at 18:24

    Hier noch mal sehr dreister FFF Ordner.

    Ab Minute 2 :11 Gesicht mehrfach gut zu erkennen.

    https://www.youtube.com/watch?v=7aNprj1vrco

    Warum gehen wir nicht alle zusammen hin und suchen das Gespräch mit den Kindern?

    Da wird diese „Ordner“-Rotznase nicht mehr viel machen können.

  34. @ hochi 22. September 2019 at 19:26

    China freut sich. Deren Konkurrenz in Europa zerstört sich selbst. Sowas ist nicht normal.

  35. Das Wesen der Wissenschaft ist der Dissens, nicht der Konsens. Wenn die plötzlich begeistert staatlich austicken und sich gleichschalten („Scientists for future“), stimmt was nicht.

    A propos: Wer die Polarstern-Expedition verfolgt (Eis, Eis, Eis, einfrieren im Eis zur Polardrift, klappt zuverlässig), sieht zweierlei: Die lassen sich in der Arktis einfrieren und die komplette Logistik – samt dauerparatem Eisbrecher, um die wieder rauszuholen, Versorgung, Flugzeugcharter (Antonows von der Ukraine plus Schneepiste gleich neben dem Einfrierpunkt der Polarstern) leistet Rußland.

    Die „Deutsche Expedition des AWI“ ist eine per Millionen bezahlte Expedition einer perfekten Logistik, die man in RU eingekauft hat.

  36. KLIMAWANDEL & WELTSPIEGEL

    Der WELTSPIEGEL interviewt einige von 2000 Einheimischen in den Anden, die sich über heftigere Gewitter und Regen beschweren, der ihre Ernte zunichte machte. Jetzt wollen sie auswandern. (Hoffentlich nicht nach Deutschland!)

    Man versteht kein Wort was sie sagen!

    Keine Wetteraufzeichnungen vorheriger Jahre von den ANDEN sind für den Vergleich vorhanden!
    Den Leuten wird einfach etwas vom Wetter erzählt!

    Schon zu Christi Zeiten wurden Ernten durch das Wetter zerstört!
    HIER WIRD EINFACH BEHAUPTET, IN DEN ANDEN HÄTTE DER FÜRCHTERLICHE KLIMAWANDEL SCHON STATTGEFUNDEN!

    ALLES OHNE BEWEISE!!

  37. ALLES OHNE BEWEISE!

    Nur weil ein paar Eskimos in den Bergdörfern etwas in ihren Bart brummeln, ist der WELTSPIEGEL sofort in Alarmbereitschaft!

  38. Was wäre wohl, wenn SchülerInnen (m/w/d) von Montag bis Feitag die Schule schwänzen, um jeden Tag gegen Merkel zu demonstrieren?
    Die getrennten (!) Überseeflüge von IM Erika und AKK wären doch wohl Anlaß genug !!!
    Komme mir bitte niemand mit dem Argument, daß sie getrennt fliegen müßten, damit im Falle eines Absturzes wenigstens eine überlebt. Denn ein Absturz dieser beiden wäre zwar ein „Unglück“, aber weder ein Schaden noch ein Verlust.

  39. Aus dem Bundesverteidigungsministerium:
    Weil AKK nicht mitfliegen durfte, wurde die Kanzlermaschine nur halbvoll getankt.

  40. Nochmal zu RU, kann man mögen oder nicht, Fakt ist im Moment:

    „Der Westen“, der offiziell im Boykott mit dem größten Flächenland der Welt ist, arbeitet ganz großartig und lautlos und reibungslos zusammen. ISS/Raumfahrt, weltweite Logistik für Polarexpeditionen, etc.. Rußland hat sich, auch wenn das bei den MSM unter dem Radar fliegt, ganz still und leise als DER Weltlogistiker für Weltraum und Arktis/Antarktis etabliert. Seine Armee ist zu Lande, Wasser, Luft, Schrott. Isso. Nicht durch Zahlen blenden lassen.

    Aber seine Logistik, weil durch westliche Aufträge finanziert, ist Weltklasse.

  41. Heute ist in der ARD anschließend Tag des Negers.
    Erst Geheule um Illegale die in Barcelona illegal auf der Straße verkaufen und so den Einheimischen ihre Lebensgrundlage entziehen.
    Später dann eine Sendung über eine negroide Umweltaktivistin in Afrika.

  42. „Am vergangenen „Friday for Future“ zeigte sich bei vielen großen Demonstrationen der mittlerweile schon vereinnahmende und totalitäre Charakter der “Bewegung”. Er zeigte sich an den Teilnehmern, an der Berichterstattung und an der Unterwanderung durch faschistoide Teilnehmer, die ihn für ihre eigenen Zielsetzungen, für einen „Systemwandel“ zu missbrauchen versuchen.“
    —————————–

    Das ähnelt 100%ig an die Nazi-Aufmärsche in den 30er Jahren – nur mit anderen Vorzeichen!
    Frage: Bekamen Kinder damals für solche Aktionen auch Schulfrei?

  43. Welches sozialistische Paradies konnte es sich leisten, nichtsnutzige Geschwätznichtswissenschaftler wie Büsching durchzufüttern?

    Nicht jeder kann ins Politbüro einziehen, mein lieber Büsching, der Grossteil musste Steine schleppen und Rüben stecken.
    Ausser in Maos China…

  44. 1989 sind die Ossis in der Ex-DDR auch für Reisefreiheit auf die Straße gegangen. Erstaunlich, dass uns jetzt Flugreisen und Mobilität wieder verboten werden sollen. Wenn wir Ossis auch auf diese Weise die DDR wieder bekommen, dann doch bitte auch mit luftdicht abgeriegelten Grenzen.

    Liebe Linke, seid konsequent. Inklusive euerm Schießbefehl natürlich.

  45. Was werden wir doch VERARSCHT – BELOGEN – BETROGEN! Politschauspieler – MEDIEN – Establishment! ALLE RAUSSCHMEISSEN!! Man verfolge mal die Nachrichten aus den MENA Ländern – ASIEN! Unsere ZWANGSFINANZIERTEN Medien Pfeifen, (dominiert von Rechtgläubigen??), bringen auf allen Sendern GLEICHEN BLÖDSINN!! Aktuelles – Unabhängiges – Recherchiertes – EHRLICHES??????? Der Medienraum gibt frei, ALLE SENDEN!! Selbst wenn es NACHWEISLICH BLÖDSINN IST! Die politisch gewollte und gesetzlich legitimierte Zwangsfinanzierung von GLEICHGESCHALTETEN Medien tut nur den erwarteten Job. Die Zahler werden durch Indoktrination verarscht. Die USA, Staaten der Lemminge und HÖRIGEN, lassen herzlich grüssen!!

  46. Die einzigen Slam-shows, die ich gelegentlich mal gut finde, sind die in Amerika, wo sich 2 hübsche leichtestbekleidete Mädels im Schlamm saures geben, bzw tatsächlich bloss so tun als ob.

  47. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 22. September 2019 at 18:41

    Solche Posts ohne verlässliche Quellenangabe machen keinen Sinn.

  48. @ Frau Holle ….

    wir werden da in Zukunft noch mehr davon hören.

    Verlassen sie sich auf die Maulwürfe und unsere U-Boote!

    Chris Ares hat übrigens eine sehr schöne Metapher über die Wirkung von U-Booten in seinem Video mit Prototyp verwendet.

    „Schüsse aus dem Nichts“

    Warten Sie einfach ab Frau Holle die Information ist echt und die Quelle kann zum jetzigen Zeitpunkt natürlich nicht genannt werden.

  49. Demos als Volksverhetzung!
    Es gibt weltweit über 1.400 Gigawattverbrenner, von Kohle!
    Solange diese brennen ist jede Demo gegen CO2 zwecklos, ein Nonsens.
    Wenn Deutschland völlig von der Landkarte verschwinden würde, so würde das am Klima überhaupt nichts ändern, daher sind diese Kinderdemos ein Missbrauch von Unmündigen und wären als Verbrechen zu erachten

  50. „Die Wissenschaftler unterstützen die Fridays for Future, die Schülerinnen und Schüler, weil sie Recht haben in ihren Forderungen und ähm … ja, die Klimawissenschaftler sagen das seit Jahren. Und das zu ignorieren ist falsch und insofern gehen wir nicht nur für die Fridays for Future auf die Straße, sondern auch für die Wissenschaft an sich.“

    Lieber Himmel, was für ein Bullshit. Es ist zum Mäuse melken.

  51. nicht die mama 22. September 2019 at 20:13

    Welches sozialistische Paradies konnte es sich leisten, nichtsnutzige Geschwätznichtswissenschaftler wie Büsching durchzufüttern?

    Die bisherigen Sozialismen brauchten das nicht. Die hatten eine Armee, um den Sozialismus gewaltsam durchzusetzen.

    Der heutige Sozialismus geht einen anderen Ansatz: Durch Propaganda.

    Genau dafür braucht er ein Heer an Schwätzern, die er durchfüttern muß. Das Geld holt er sich von den Steuerzahlern, indem er die Schwätzer Märchen von einem angeblichen Klimawandel erzählen läßt.

  52. Freiburg-Stühlinger
    Zwei Ehrenamtliche sollen Konflikte auf dem Stühlinger Kirchplatz reduzieren

    Der Sonntag
    „Talk to me“ steht auf ihren blauen T-Shirts: Die Ehrenamtlichen des Projekts Building Bridges knüpfen Kontakte mit den Nutzern des Stühlinger Kirchplatz – und sollen helfen, den Platz zu befrieden.

    Die Situation auf dem Stühlinger Kirchplatz an diesem späten Donnerstagnachmittag könnte entspannt wirken. Obwohl der Herbst gleich hinter dem Horizont lauert, ist es noch warm und auf dem Platz genießen sie die Sonne: die Pärchen, die im Gras liegen, Eltern, die am Spielplatz wechselnde Blicke auf ihre Smartphones und den kletternden Nachwuchs werfen. Und auch die Grüppchen junger afrikanischer Männer, die hier und da herumstehen oder -sitzen.

    Und dann ist da der Bus der Polizei, der seine Kreise um den halbrunden Platz vor der Herz-Jesu-Kirche fährt. Die Anwesenden beachten ihn kaum. Aber er ist Mahnmal dafür, dass jederzeit eine Razzia stattfinden kann, wie es sie zuletzt häufig gab – auf dem Stühlinger Kirchplatz in Freiburg, der derzeit in der öffentlichen Wahrnehmung als Südbadens Drogenkauf-Hotspot Nummer eins gehandelt wird.

    „Die meisten hier wollen einfach nur chillen.“
    Nelson Momoh
    In der Mitte der Wiese sitzt rund ein Dutzend afrikanisch-stämmiger Männer und trommelt auf Percussion-Ausrüstung aller Art herum, auf Zuruf entwickelt sich ein Rhythmus nach dem anderen. Die vorherrschende Kleidungsfarbe ist schwarz, und so stechen die zwei himmelblauen T-Shirts hervor, auf denen die Aufforderung steht: „Talk to me“ – Sprich mich an. Die Shirts tragen Babacar Kébé und Nelson Momoh, die ebenfalls aus Afrika stammen, aber keine Gambier sind, wie die meisten Ausländer auf dem Platz. Die beiden Mittfünfziger sind an diesem Nachmittag für das von der Stadt in Gang gesetzte Projekt „Building Bridges“ – Brücken bauen – unterwegs. Die Brücken sollen entstehen zwischen den Migranten auf dem Platz und der Stadtgesellschaft. Seit dem 12. August sind die beiden unterwegs und ab dem späten Nachmittag fester Bestandteil der Szenerie auf dem Platz. „Wie finden Sie es hier?“, fragt Nelson Momoh und schwenkt mit der Hand von den Trommlern hinüber zu den Grüppchen am Rand. Anders als mancher annehme, seien die jungen Leute nicht hier, um auf dem Platz einen Drogenumschlagplatz zu installieren, erklärt er – der Stühlinger Kirchplatz sei schlicht der regionale Treffpunkt vor allem für aus Gambia stammende Flüchtlinge. „Und die meisten hier wollen einfach nur chillen“, sagt der Brückenbauer.

    Kébé und Momoh haben Flugblätter dabei, auf englisch und französisch bedruckt. “ Jeder kann Zeit auf dem Stühlinger Kirchplatz verbringen“, steht darauf, „die einzelnen Gruppen respektieren die Bedürfnisse und Wünsche der anderen“. Und natürlich „Talk To Us – Viens nous parler – Sprich uns an“. Im Idealfall werden Babacaar Kébé und Nelson Momoh akzeptierte Vertrauenspersonen auf dem Platz, so wünscht es sich die Stadtverwaltung. Erste Anzeichen dafür gibt es: „Einige nennen uns ’die Onkels“, sagt Kébé.

    Zugang zu den Männern zu finden, ist nicht einfach

    „Building Bridges“ ist ein ehrenamtliches Projekt, angedockt am städtischen Amt für Migration und Integration. Die Aktiven bekommen eine Aufwandsentschädigung, die die Stadt aus Landesmitteln auszahlt, das soziokulturelle Projekt Schwere(s)los hilft mit Räumlichkeiten und auch mal mit Musikinstrumenten. „Wir finden das gut“, sagt Katja Niethammer, Leiterin des Amts für Migration und Integration. „Zugang zu den jungen Männern auf dem Platz zu finden, ist ja nicht ganz einfach.“ Wunder bewirken könnten die beiden Brückenbauer natürlich nicht. „Es ist ein Beitrag zur Befriedung auf dem Platz.“

    Die ist notwendig, weil seit einigen Jahren die Präsenz der Afrikaner auf der Grünfläche im Herzen des Stadtteils Stühlinger viele Bürger verunsichert. Auch der Drogenhandel, den es dort schon seit Jahrzehnten gibt, hat so ein neues Gesicht bekommen und ängstigt Bürger mehr als früher, als er noch in osteuropäischer Hand war. Die Polizei reagierte diesen Sommer mit intensiven Kontrollen, bei denen Hunde Drogenverstecke aufspürten und Drohnen die Szenerie aus der Luft überwachten. „Die Polizei muss ihre Arbeit tun“, sagt Nelson Momoh. Aber längst nicht alle sind hier kriminell. Zahlen zu dieser Frage gibt es allerdings nicht. „Die Polizei führt keine Aufzeichnungen darüber, wie groß der Anteil von Kriminellen zu Nichtkriminellen an bestimmten Orten ist“, schreibt Polizeisprecher Jerry Clark auf Anfrage.

    Nelson Momoh und Babacar Kébé, die Männer von „Building Bridges“, passen nicht von ungefähr in das Projekt. Momoh hat in Nigeria Sozialarbeit studiert und kennt es, wenn man woanders erstmal nicht richtig reinpasst. Als er vor 30 Jahren über das Goethe-Institut nach Freiburg kam, war sein Studium erstmal nichts mehr wert – der Abschluss ward nicht anerkannt. Babacar Kébé stammt aus dem Senegal und damit aus einem Nachbarland von Gambia. Auch er lebt seit rund 30 Jahren in Freiburg und arbeitet dort unter anderem im Dolmetscherpool der Stadt, dessen Mitglieder aushelfen, wenn Gespräche beispielsweise mit Flüchtlingen anstehen. Dank dieses Hintergrunds kannte er so manchen jungen Mann vom Stühlinger Kirchplatz schon vorher.

    Der Donnerstagnachmittag hat für Kébé denn auch nicht mit Trommelspielen begonnen, sondern mit dem Lesen von Briefen. Die jungen Gambier zeigen sie ihm, sie stammen von Ämtern oder der Staatsanwaltschaft und könnten für viele auch auf Chinesisch verfasst sein. Damit ist Kébé Ansprechpartner für eine ganze Region, denn was Flüchtlinge angeht, reicht der Einzugsbereich des Stühlinger Kirchplatzes weit über Freiburg hinaus. „Sie kommen aus Löffingen, Neustadt oder Rheinfelden“, erklärt er. Nach Freiburg gingen sie, um in Gesellschaft zu sein. Oder weil sie in ihren Heimen fürchteten, zur Abschiebung abgeholt zu werden. Manche blieben tagelang auf dem Platz und schliefen irgendwo in der Nähe.

    Die meisten jungen Männer brauchen Arbeit – oder Beschäftigung

    Babacar Kébé verlässt seinen Platz bei den Trommlern und kommt mit Yankuwa zurück. Der 21-Jährige fährt jede Woche mehrfach mit dem Zug in Richtung Freiburg und Kirchplatz. Warum? „Ich lebe im Container“, sagt er, „in Neustadt“. Was passiert, wenn man als 21-Jähriger wegen seines Aufenthaltsstatus nicht arbeiten darf und also den ganzen Tag im Container in Neustadt sitzt? „You become crazy“. Seine Regiokarte für die Eisenbahn sei ihm mit das Wichtigste, erklärt Yankuwa, und man kann es schon verstehen.

    Und so kennen Babacar Kébé und Nelson Momoh vom Stühlinger Kirchplatz das tauglichste Mittel zur Befriedung: Arbeit oder Beschäftigung. Nach den Feierlichkeiten zum 1. Mai haben die Onkels vom Kirchplatz mit einigen der afrikanischen Platznutzer die Wiese aufgeräumt, vergangene Woche sind sie mit einer Kirchplatz-Mannschaft bei einem Fußballturnier der örtlichen Wohnbaugesellschaft Stadtbau angetreten. „Wir haben gewonnen“, sagt Nelson Momoh und grinst.

    https://www.badische-zeitung.de/zwei-ehrenamtliche-sollen-konflikte-auf-dem-stuehlinger-kirchplatz-reduzieren

  53. Maria-Bernhardine 22. September 2019 at 19:25
    ZURÜCK IN DIE STEINZEIT
    oder
    Mit den Linken vorwärts in die Vergangenheit!
    Etwas Gutes hat die Sache aus Sicht der linken CDU schon; man spricht nicht mehr über
    Masseneinwanderung
    – Wohnungnot
    – Messerstecherei
    – Vergewaltigung
    – Kosten in Milliardenhöhe
    – Überfremdung
    – Gefahr an öffentlichen Plätzen
    – Vereinfachung der Bildung
    usw.

  54. Dieser Typ beruft sich auf “ Wissenschaft “ ? Ich bin mir sicher, dass er nicht einmal ansatzweise erklären kann, was Wissenschft und wissenschaftliches Arbeiten überhaupt bedeutet ! Ich denke , Wissenschaft muss immer ideologiefrei sein , ansonsten ist es Woodoo – Wissenschaft !
    Ach ja … es fällt doch immer wieder auf, dass insbesondere bestimmte Leute immer wieder bei Kindern zu finden sind , die dann in der Masse, besonders solchen Leuten ausgeliefert sind !

  55. Die Lösung für das Problem der Linksverstrahlten wäre doch so einfach.
    Man verkauft einfach deren schweineteuere Smartphones, investiert den Erlös in Fahrkarten . Einfache Fahrt genügt, und schickt das ganze links verstrahlte Pack mit dem Sibirienexpress ins gelobte Arbeiter- und Bauernparadies Nord-Korea. Onkel Kim würde sich wie Bolle über die ordentliche Ladung motivierter und arbeitsmäßig sehr ausgeruhter Jungsozialisten freuen die sich begeistert für eine handtellergtoße Schüssel Reis am Tag in einen seiner unzähligen Arbeitslager 1o Stunden am Tag den Arsch aufreißen um beim Aufbau des real existierenden Sozialismus tatkräftig mitzuwirken. Damit hätten wir diese verbohrten Spinner endlich los, Kim würde jubeln und die wären wie gesagt endlich in ihrem lang ersehnten sozialistischen Arbeiter- und Bauernparadies angekommen. Also ne Win-Win-Win-Situation Was will man denn mehr?
    Und falls es doch mal zu irgendwelchen Uneinstimmigkeiten kommen sollte hört sich Onkel Kim und seine Führungsriege hinter schweren Maschinengewehren verschanzt gerne und geduldig die Kritik an der Staats- und Wirtschaftsführung durch unsere Wohlstandslinken an.

  56. ABSOLUT LESENSWERTES FUNDSTÜCK

    Chris L.:
    10 Std.
    Langer Text, aber leider die Wahrheit:

    Die andere Seite

    Viele wissen es nicht, weil unter dem Eindruck der Demos kaum darüber berichtet wurde: Am Freitagmorgen fiel der S-Bahn-Verkehr in Berlin aus. Komplett.

    Das geschah zu einem Zeitpunkt, da auch die Regionalbahnstrecke zwischen Charlottenburg und Berlin-Hauptbahnhof wegen Bauarbeiten bis Oktober unterbrochen ist. Zur Information für Nicht-Berliner: Das
    ist faktisch die halbe Innenstadt.

    Um pünktlich zur Arbeit zu kommen, fuhr ich also mit dem PKW (gut, wenn man einen hat!) nach Wannsee, stieg dort in den völlig überfüllten Zug nach Charlottenburg und kam schließlich mittels zweier U-Bahn-Linien und einer Gesamtfahrzeit von zwei Stunden bei der Arbeit an.

    Zwischenzeitlich hatte ich überlegt, ob ich gleich mit dem Auto durchfahre, sah mich aber nach einigem Überlegen nicht in der Pflicht.

    Im Nachhinein die richtige Entscheidung.

    Eine gute Freundin von mir, die ebenfalls in Berlin-Mitte arbeitet, hatte sich anders entschieden. Sie hatte für die Hin- und Rückfahrt extra eine Strecke gewählt, die außerhalb der geplanten FFF-Route lag.

    Dazu muss man sagen, dass ihre Lebensumstände sich von meinen in wichtigen Punkten unterscheiden:

    – Sie wohnt nicht in Potsdam-City, sondern im Umland, wo die ÖPNV-Verbindungen nicht alltagstauglich sind.
    – Sie hat einen Mann, der wegen einer akuten Erkrankung nicht Auto fahren darf, aber dessen Arbeitsplatz noch weiter entfernt liegt als Berlin-Mitte.
    – Und sie hat ein Kind, das morgens in die Kita und nachmittags wieder nach Hause kommen muss.

    All das trifft auf mich nicht zu.
    Daher kam – im Gegensatz zu mir – eine Wannsee-Charlottenburg-Mehringdamm-Friedrichstraße-Odyssee für sie nicht in Frage.

    Als sie nun in dem Bestreben, nach der Arbeit ihren Mann und ihr Kind abzuholen, einen kalkulierten Umweg fuhr, geriet sie mit ihrem PKW wider Erwarten in einen Seitenzweig der „Fridays For Future“.

    Was dann geschah, versuche ich jetzt, einigermaßen nüchtern wiederzugeben.

    Es versperrten ihr „Demonstranten“ den Weg. So, dass sie auch nicht wenden konnte.
    Schlugen auf ihr Auto ein.
    Bedrohten sie.
    Stachelten ihre Kinder an, gegen das Auto zu treten.
    Versuchten, die Türen zu öffnen.
    Diejenigen, die nicht unmittelbar an der Gewalt beteiligt waren, hielten ihre Handykameras auf sie.
    Und fanden das ziemlich lustig.

    Einige Schritte entfernt stand ein Polizist. Sie bat ihn, ihr zu helfen, damit sie wenigstens den Ort verlassen kann – egal, in welche Richtung. Er erwiderte, dass er bei allem Verständnis für ihre Lage die ausdrückliche Anweisung hatte, „versammlungsfreundlich“ zu agieren.

    Wenn nicht ein paar andere Autofahrer hinter ihr eingeschritten wären und geholfen hätten – keine Ahnung, was geschehen wäre.

    Was ich bis zu diesem Tag längst wusste, aber mir noch einmal deutlich vor Augen geführt wurde:
    1) Eine punktuelle technische Störung kann den gesamten Schienenverkehr im Großraum Berlin lahmlegen.
    Und:
    2) Ich verabscheue Leute, die die Menschheit retten wollen und dafür den Menschen nebenan als Kollateralschaden betrachten. Ich verabscheue sie zutiefst.

    Meine Freundin wollte nichts anderes, als nach der Arbeit zu ihrer Familie zurückzukehren.
    Ihren Mann abzuholen, der selbst aus gesundheitlichen Gründen kein Fahrzeug führen kann.
    Ihr Kind aus der Kita abzuholen.

    Egal. Als Autofahrerin war sie für die „Demonstranten“ der Feind.

    Leibhaftig standen die Monster vor ihr, die ich bisher nur als Trolle aus den rbb-Foren kannte.
    Die mit Spott und Häme jede Meldung kommentieren über brennende Autos. Über technische Störungen des S-Bahn-Netzes. Über Brandanschläge auf Bahnanlagen.
    Hier ist ihr blinder Hass ungefiltert und physisch erfahrbar zutage getreten.

    Was bewegt Menschen, so etwas zu tun?

    Eine solche kollektive Hysterie gibt es sonst nur in Kriegszeiten. Genau dann, wenn mediale Mobilisierung die Menschen dazu aufstachelt, nur Freund oder Feind zu kennen, nur Gut oder Böse.

    Vielleicht müssen wir uns mit dem Gedanken vertraut machen:

    Wir sind im Krieg.

    SCHLUSSBEMERKUNG VON MIR: Es erscheint mir, dass die „Stellwerkstörung“ fast sicher wieder ein Anschlag auf die Bahn war. Der Zeitpunkt ist höchst verdächtig!!! Das ist meine Vermutung. Die aber nach außen nicht kommuniziert wird. Wie schon so viele linksextremistische Anschläge auf die Bahn, in und um Berlin erfolgten.

  57. Wer mehr über „die Bewegung“ erfahren möchte, lese bei „Freie Welt“ den Artikel „Das Gespenst des Klimawandels und wem es nutzt“ von Dr. h.c. Michael Hesemann. Wundert es jemanden, dass der Name $oro$ auch dort auftaucht?
    Was „Report München“ (ARD) zum „Klimawandel“ am 22. Mai 2007 einfiel, kann man sich bei Youtube unter „ARD Reportage: „Klimaschwindel, ein SOZIALISTISCHES Machtprojekt“ anschauen. Speichert und verbreitet das Video, dürfte schnell wieder verschwunden sein.
    Und ob Dr. Felix Büsching die Arbeit von Patrick Frank (Stanford University), die bei „Frontiers in earth science“ mit dem Titel „Propagation of Error and the Reliability of Global Air Temperature Projections“ veröffentlicht wurde, überhaupt verstehen könnte, wage ich zu bezweifeln. Aber vielleicht versteht er ja Folgendes: „This analysis has shown that the air temperature projections of advanced climate models are just linear extrapolations of fractional GHG forcing. Linear propagation of model error follows directly from GCM linear extrapolation of forcing. The unavoidable conclusion is that a temperature signal from anthropogenic CO2 emissions (if any) cannot have been, nor presently can be, evidenced in climate observables.“

  58. Das sieht dann so aus, dass eine Firma bei Walsrode ihren 75 Mitarbeitern komplett frei gab

    Ja für ein Frei, machen die Leute einfach alles.

  59. U-Boot?
    Ist es nicht eher ein Flaggschiff?!

    Der Kommunismus (und Linksextremismus) ist doch schon wesentlicher und offensichtlicher Bestandteil von Gräte und FFF, siehe

    • Bild von Gräte mit den Linksgrün-Terroristen (eine vermummt) vom Hambacher Forst
    („Ende Geländer“ wird vom VS als linksextrem beeinflußt bezeichnet)

    • welt.de/wirtschaft/article199150059/Fridays-for-Future-Sozialismus-hilft-dem-Klima-nicht.html

    • welt.de/regionales/hamburg/article200507550/Fridays-for-Future-Linksextreme-wollen-bei-Klimastreik-Verkehr-lahmlegen.html

  60. Freitags ist ja auch eine andere bekloppte Bevölkerungsgruppe immer sehr aktiv. Vielleicht treffen sich die beiden ja mal. Die einen wollen schließlich zu ihren 72 Jungfrauen und die anderen sind 72 Jungfrauen. Passt doch wunderbar.

  61. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 22. September 2019 at 18:41

    – Mittelsmann zur Umsetzung dieser Strategie ist Steffen Seibert, der als Schnittstelle zwischen dem Merkel Kabinett und dem GEZ Propagandaapparat agiert!

    Witzig – früher, als alles noch besser war, konnten die Kanzlerdarsteller sogar noch selbst ihre Meinung dem Volke vermitteln.
    Heute, in Propagandazeiten braucht man dazu eine ehemaligen Nachrichtensprecher, einen der das ausspricht was sich die Raute ausgedacht hat und es zu vermitteln gilt. Armselig Herr Seibert. Hätten Sie mal was gescheites gelernt, dann könnten Sie noch ohne Würgereiz in den Spiegel sehen.
    tsweller

  62. Zu:
    Ist SUV heilbar? Fridays for Future in Hamburg
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=17&v=9_lz0diqWJU

    Wie man mit konstruierten Sündenböcken instrumentalisierte Massen steuert:

    Das kommt dabei raus, wenn ein totalitäres Gutmenschentum so tiefgreifend ideologisch beeinflußt ist, daß es glaubt, nur Gutes zu tun:
    Erweckung der niedersten Instinkte und reiner Menschenhass.
    Bei der nächsten freitäglichen fanatischen Perversions-Passion wird einem SUV-Fahrer dann eine Zahnbürste in die Hand gedrückt, mit der er symbolisch seinen hinterlassenen CO2-Fußabdruck von der Straße schrubben soll. Unter johlendem Beifall der grün-enthirnten verblödeten Masse und Tritte von den radikalen Öko-Faschisten in den Hintern des Autofahrers.
    Vielleicht hängt man zur Rettung des Klimas ja auch mal einen Autohändler an die nächste Laterne.
    Den grünen Öko-Faschisten geht der Kampf gegen (rechte) Klimasünder ja noch lange nicht weit genug.
    Und sie befinden sich im selbstgerechten und -gebastelten Recht einer unantastbaren Hypermoralität, dessen Diktum lautet:

    „Wer nicht grün ist und grün denkt, ist nicht nur ein Feind der weltoffenen, antirassistischen, bunten, toleranten Zivilgesellschaft, sondern ein Feind der Demokratie und des Weltklimas und damit ein Feind der Menschheit.“

    Und um gegen einen Feind der Menschheit zu kämpfen sind alle Mittel erlaubt.
    Irgendwann auch wieder Gas.
    Auch und gerade wegen Auschwitz könnte ein grüner Shizophrener dann pseudoargumentieren und die verführte dumme Masse würde frenetisch dazu applaudieren.

  63. Diese klimabewegte Jugendbewegung, unter Einschluß hirnerweichter Vertreter beider Kirchen, der Gewerkschaften, erinnert mich manchmal auch an die Flagellanten im frühen Mittelalter und an Savonarola in Florenz Ende des 15.Jhdt.

    Die Flagellanten oder Geißler waren eine christliche Laienbewegung im 13./14.Jhdt.Zu ihren reliösen Praktiken gehörte die öffentliche Geißelung, um auf diese Weise Buße zu tun.

    Die erste Geißler Bewegung enstand 1260 in Perugia/Italien, die von Ranierei Fasani geleitet wurde.Er berief sich auf eine Stimme eines Engels, der verkündet habe, dass die Stadt vernichtet werde, wenn die Bewohner nicht Buße täten.
    Diese Bewegung ergriff auch die Länder nördlich der Alpen.Von Friaul, über Kärnten, Steiermark, Ungarn, Böhmen, Mähren, Schlesien,Polen, aber auch Bayern ,Franken und Schwaben bis nach Straßburg waren davon betroffen.Verschwand 1261 so schlagartigwie sie aufgetaucht war.

    Erst Mitte des 14.Jhdt. kam es neuerlich zu einem massenhaften Auftreten der Flagellanten.
    Steiermark, Nieder-und Oberösterreich, Böhmen, Polen, Meißen, Sachsen, Brandenburg, Thüringen bis nach Basel, Speyer, Mainz und Köln sowie Niederlande.

    Die heutigen Flagellanten sind die klimabewegten Jugendlichen und Schüler ohne Lebenserfahrung, warnen vor dem Weltuntergang bzw. Apokalypse, der Ausstoß von CO2 ist an die Stelle der körperlichen und geistlichen Sünden getreten.Die Buße erfolgte durch Verzicht auf Autos, technische Apparate, durch vegane und vegetarische Lebensführung, durch Einschränkung des persönlichen Lebensstils, durch Verzicht auf das Denkvermögen, Verleugnung des kulturellen Fortschritts durch die Französische Revolution, an dessen Stelle der Glaube an den menschengemachten Klimawandel tritt.
    Es ist ein Glaube ohne einen unsichtbaren Gott, dafür der Glaube an Heilsbotschaften, die von ideologischen Netzwerken stammen.Greta Thunberg und Luise Neubauer sind selbst nur Figuren in diesem manioulativen Klimaspiel.

  64. Wir wissen aber auch, was mit mit Savonarola passiert ist. Sein Ende war schrecklich, aber durchaus zeitgemäß. Er wurde verbrannt, d.h. er landete auf dem Scheiterhaufen.

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