Der Frevel zog auf Socken durchs Tor, heißt es bei Heinrich von Kleist und eine ähnliche Politik betreibt die EU, fern aller nationaler Parlamente, fern aller Beobachtungen durch Medien beschließen Kommission und Parlament heimlich irgend einen Stuss, der dann Monate oder Jahre später auf Socken durchs Tor schleicht und nationale Politik wird. Wie bei den Stickoxidgrenzwerten von Dieselmotoren, wie beim Global Compact on Migration.

Ein geradezu grotesker Unfug wurde in diesem März verabschiedet: Eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Sechs Seiten so voller historischer Unkenntnis, Verdrehungen und Verfälschungen, dass es einem den Atem verschlägt.

Alle europäischen Staaten, so ist da zu lesen, hätten sich des Kolonialismus schuldig gemacht. Vermutlich vor allem Finnland, Tschechien, Luxemburg und Rumänien. Überall herrsche auch heute übelste Diskriminierung, struktureller Rassismus und, ein neues Wort: „Afrophobie“.

Natürlich sei die Strafverfolgung, seien Schulen und Sozialsysteme in Europa rassistisch, voreingenommen und natürlich hätten die Afrikaner, wörtlich: „erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen“.

Und weil das alles so sei, brauche es einen Monat der schwarzen Geschichte und Entschädigung und als Maßnahme der Wiedergutmachung direkte Bevorzugung von Afrikanern auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt und so weiter.

(Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)

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102 KOMMENTARE

  1. Auf den Trümmertürken folgt der Trümmerafrikaner . Welche paradiesischen Zustände die Afrikaner auf die Beine stellen kann man in jedem dieser Länder vor Ort bewundern . Am anschaulichsten im ehemals blühenden Südafrika .

  2. Bevorzugung auf dem Wohnungsmarkt?

    Wer solche Nachbarn hat, der kann im Treppenhaus das Fenster Tag und Nacht auflassen, um an den üblen Kochgewohnheiten, dieser Leute nicht zu erstinken.
    Von Lärm bis weit nach Mitternacht und Getrampel von ganzen Besucherhorden ganz zu schweigen!
    Von der Hygiene erst gar nicht zu sprechen!

    Der Wunsch eines Jeden solche Nachbarn zu haben!

    Die Vermieter vermieten nicht an diese Leute, und dies aus gutem Grund!

  3. Es ist so banal und durchschaubar- jetzt, wo die Nazi-Schuld_Kult-Keule nicht mehr wie gewünscht die Menschen zur Räson bringt, muss eine neue Keule her- der Kolonialismus, wenn die verbraucht ist… kommen sicher die Kreuzzüge dran… und zum Schluss müssen wir uns anhören, dass der Neandertaler schuld ist, weil er dem Australopithecus oder sonstwem nicht bereitwillig und schnell genug Platz gemacht hat.

  4. Ich ertrage gern einen „Monat der schwarzen Geschichte und Entschädigung und als Maßnahme der Wiedergutmachung direkte Bevorzugung von Afrikanern auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt und so weiter“ – wenn danach zu normalen Verhältnissen zurückgekehrt wird!

  5. OT

    Der ungarische Ministerpräsident, Viktor Orban, hat am Samstag der EU ein Angebot zur Migrationsfrage gemacht.
    “ Wir können bei der Rückführung der Migranten in ihre Heimatländer helfen “

    Ich lieg unterm Tisch, vor Lachen ! Orban ist wirklich ein Fuchs, er bietet ja seine Hilfe an. HAHAHA !

  6. https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_86510388/seenotrettung-wohin-floss-das-geld-nach-klaas-heufer-umlaufs-spendenaufruf-.html

    …wir werden sie jagen… mit Aufdeckung und Kritik…
    kaum berichten alternative Medien über den Spendengeldsumpf „gewisser“ Gratismutiger der Einheitsmediendiktatur ziehen die Bolschewisten der StröerAG sofort mit vollkommen unkritischer Gefälligkeitsrelativierung nach.

    Hunderttausende Euros wurden verbannt und mal wieder sind alle bösen rechten Populisten auf der ganzen Welt Schuld… nicht sozialistische Gutmenschideologie mit den logischen Folgen der resultierenden Mißwirtschaft auf allen Ebenen die immer wieder das Geld anderer Leute verbrennt.

    Aber wer immer noch solchen Sozialismus hofiert und dafür spendet darf sich hinterher auch nicht beschweren wenn die Kohle weg ist.

    Wird bestimmt bald die nachricht geben, das allen diesen „guten“ Spendern aus Steuermitteln ihr Schaden ersetzt wird.

    Dabei haben die dummen Spender sicher erwartet, das der Klaas mit seiner fetten Einheitsmedienstaatskohle hier einspringt und den Rest dazu schiesst – haha Gelächter. So doch nicht, die „Gutmenschwanderprediger“ an allen Ecken und Enden wollen nur Gutes bewirken aber doch nicht selbst dafür grade stehen!!! Siehe Flüchtlingsbürgen. Beim Thema Geld hört die Gutmenschlichkeit und die Freundschaft gaaaanz schnell auf, den ideologischen Irrsinn sollen mal schön andere bezahlen!

    Der Klaas braucht doch seine Millionen schließlich auch für ein Leben in Saus und Braus in dem es sich gut und gerne schwafeln und andere volkserziehen läßt!

  7. Wunderbar!

    Passt genau zum Thema:

    fOCUS online wieder auf afrikanischen Inklusionskurs.

    „Aldi oder Lidl? Das ist eine dieser Gretchenfragen, die Fernsehsendungen unglaublich gerne den Otto-Normalverbrauchern stellen, um sie dann in langwierigen Tests selbst zu beantworten. Diesmal hat sich für „ZDFzeit“ der TV-Koch Nelson Müller auf Regal-Recherche begeben. Mit einem Ergebnis, das dann doch ratlos macht“

    Natürlich verlinke ich auf die deutsche Mainstreampresse prinzipiell nicht. Es lohnt sich einfach nicht.

    Dieser sogenannte „Starkoch“ hat eine einzige Qualifikation. Nein, kochen gehört nicht dazu. Aber er hat ein viel stärkeres Ass im Ärmel.

    Er ist schwarz. Das ist viel wichtiger, ald die Fähigkeiten
    sämtlicher anderen Starköche. Sie sind d weiß und die Frauenquote ist gehypt und wahnsinnig klein. Selbst Lea Linster oder die gescheiterte, aber sympathische ÖsterreicherIn verstehen nicht wirklich etwas vom Kochen. Zugegeben,, es gibt einige Wachauerrinnen, die einigermaßen gut wie meine Großmutter kochen können….

  8. Dann sollen sich doch die Leute die sowas beschließen und deren Befürworter sich persönlich für sowas engagieren.
    Verschenkt eure Mütter, Frauen und Töchter an ein Rudel Momos und Mehmets und betet zu Allah, dass die Orgien phsysisch und psychisch überstehen.
    Überschreibt euer Haus an Ayse und Leyla und zahlt Unterhalt für Yasin und Yüksel die nicht von euch sind.
    So viele Möglichkeiten selber aktiv zu werden, wenn man das alles wirklich möchte.
    Stattdessen wird für die Moral nur beschlossen und unschuldige Frauen und Mädchen haben sich zur Verfügung zu stellen.
    Mal sei der Armabstand nicht gegeben, mal sei man zu nah am Gleis gewesen.
    Sollte man gemessert werden, dann habe man zu wenig Schutz… äh Taschengeld gezahlt und sei selber schuld, schließlich habe man ja genug.

  9. @lorbas 25. September 2019 at 10:59
    Afrikaner stehen unter besonderem Schutz Seite 5, Punkt O. http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-8-2019-0239_DE.pdf
    —————————————————————————————————————————
    Danke. Man faßt es nicht mehr.
    Das sollte eigentlich in den Mainstreammdien veröffentlich werden.
    Zur Größe Afrikas:
    https://mapfight.appspot.com/africa-vs-de/africa-germany-size-comparison

    Zur Bevölkerungsexplostion:
    https://www.youtube.com/watch?v=zNERcF1J1uY

  10. Lehrer:
    „Und wer ist daran schuld, daß Jesus gefangen,
    gefoltert und ans Kreuz genagelt wurde?“
    Schüler:
    „Die Deutschen!“
    Lehrer:
    „Ausgezeichnet, Mobutho, das gibt eine Eins.“

  11. Luxuriöse Villen in Gambia

    „Es ist Zeit für Afrikaner, ihre eigene Geschichte zu erzählen!
    Afrika zeigt der Welt…

    Es stimmt nicht, dass jeder in Afrika arm ist und auf Bäumen lebt.
    Arme Leute gibt es auch in China. Afrika ist schön.“

    https://youtu.be/M8gHbzsQL00

  12. @ StopMerkelregime 25. September 2019 at 11:24

    Afrika hat Bodenschätze, Landwirtschaft und Tourismus. Normal würden die echt gut leben. Nur wer sich so extrem vermehrt, kann kein Vermögen aufbauen.

  13. Ich hoffe wirklich der mega-crash kommt bald. Damit alle Staaten in Europa pleite sind und alles zusammenkracht inclusive EU.
    Dann gibts nichts mehr zu holen und dann kommt auch keiner mehr. Das ist glaube ich das einzige was diese Geisteskranken aufweckt. Wenn man nichts mehr zu fressen hat, denkt man nichtmehr an Asyl Klima Gendergaga EU und den ganze Schwachsinn.

  14. @ aenderung 25. September 2019 at 11:23

    Warum der Sohn Hunter Biden von Joe Biden im Impeachment Zentrum eines Skandals steht.
    Hunter Biden ist schon öfter unangenehm aufgefallen.
    Er bekam 2014 einen lukrativen Posten beim Gaskonzern Burisma:
    – 1 Monat nach Annexion der Krim
    – Wegen Kokain-Konsums aus der Navy entlassen worden, in die er ohne Militärausbildung gekommen war

    https://www.handelsblatt.com/politik/international/hunter-biden-warum-der-sohn-von-joe-biden-im-zentrum-eines-skandals-steht/25044812.html

  15. das kommt mir so bekannt vor.

    „Die Demokraten seien nach wie vor damit beschäftigt, „ihre gesamte Energie auf parteipolitische Attacken“ zu konzentrieren, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Stephanie Grisham. Sobald das Transkript des Telefonats herauskomme, würden sich Trumps Kritiker „schämen“, sagte der Fraktionschef der Republikaner im Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy.“

  16. Die vorauseilende Unterwerfung unter schwarzafrikanische und außereuropäisch-rassische Ansiedlungskontingente beherrscht nach wie vor Schweden in vorbildlicher weltoffener Toleranzvollendung.
    Im neuesten IKEA-Kataolg sind so gut wie keine Europäer mehr zu sehen.
    IKEA will das aber vielleicht als prophetischen Zukunftsblick verstanden wissen, wozu allerdings keine große Hellsehergabe gehört.
    Eins ergibt sich eben aus dem anderen.

    https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/werner-knallhart-neuer-ikea-katalog-wohnen-ohne-den-alten-weissen-mann/24924408.html

  17. Ein geradezu grotesker Unfug wurde in diesem März verabschiedet: Eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Sechs Seiten so voller historischer Unkenntnis, Verdrehungen und Verfälschungen, dass es einem den Atem verschlägt.

    Afrikaner stehen unter besonderem Schutz Seite 5, Punkt O.
    http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-8-2019-0239_DE.pdf

    Würden Migranten auch in die Boote steigen, wenn es kein Geld in Europa gäbe ❓ Ahrends (AfD)

    https://www.youtube.com/watch?v=We4XtIsLsmc

  18. @jeanette 25. September 2019 at 10:44
    Bevorzugung auf dem Wohnungsmarkt?
    ———-
    In manchen Fällen ist DAS leider so!
    Die Vermieter vermieten an die Stadtverwaltung , die nutzt es für die dezentrale Unterbringung, und die Altmieter können dann „nur noch die Flucht ergreifen“
    hab es selbst erlebt 🙁

  19. +++++++++++++++++++ WICHTIG +++++++++++++++++++

    Ich möchte hier mal etwas thematisieren, was in der Öffentlichkeit völlig untergeht. Und zwar den Sachverhalt der uns bevorstehenden Klimaabzocke. Aus der Abzocke heraus entstehen für uns Bürger auch Recht, z.B. das Recht auf ein ordentliches Klima. Wir bezahlen ja (schon) dafür und nicht zu wenig. Im Gegenzug dazu muss die Klimalobby liefern. Die Bumsregierung hat einen „Fahrplan“, den sollten wir Abgezockten auch haben. Zum Beispiel:

    – bis 2025 keine heißen Sommer mehr über 30°C in den Monaten Mai bis September
    – Mindestegenmengen im Monat von 20-25 l/qm an mindestens 50% der Tage im Monat

    Leute, uns wird von der Klimalobby versichert, etwas für das Klima zu tun. Auch behaupten die, der vermeintliche Klimawandel wäre „menschgemacht“. In Form von Merkels Klimapakt ist also (von uns ungewollt) ein Vertrag zustande gekommen. Wir zahlen, die liefern ordentliches Klima wie oben beschrieben. Anhand der Wetteraufzeichnungen können wir kontrollieren, ob die Klimalobby ihren Vertrag einhält.

    Wenn nun jemand behauptet, das ginge nicht lokal in Deutschland … dazu müssten alle mitmachen auf der Welt. Ist das unser Problem? Wir zahlen hier, also wollen wir hier Klima wie zu Beginn der offiziellen Wetteraufzeichnungen. Wenn das nicht möglich ist, dann belügen und betrügen und die Klimalobbyisten.

    Im Falle der Vertragsnichterfüllung der Klimalobbyisten … und sollte sich der ganze Klimawandel eines nahen Tages als großangelegter Schwindel erweisen, dann werden die noch namentlich zu erfassenden

    – Freitagskreischkinderschulschwänzer
    – die Altparteien & alle deren Mitglieder
    – die NGO´s
    – die Umweltorganisationen
    – die „wissenschaftlichen“ Klimapropheten
    – die Qualitätsmedien

    und gegenüber in voller Höhe schadensersatzpflichtig. Wie eingangs erwähnt, wir Bürger müssen dafür zahlen und wir wollen Leistung sehen. Nicht erst in 20-30 Jahren, sondern in max. 5 Jahren. Wir wollen die Täter noch greifen und zur Verantwortung ziehen.

    Ich finde, dass sich die AfD & freien Medien sich dieser Angelegenheit viel mehr annehmen sollten. Wir haben Rechte und die müssen wir einfordern. Je konsequenter wir dies tun, umso eher werden diese Klimaschwindler entlarvt …. und damit bricht das ganze Kartenhaus des Kommunismus durch die Klimahintertür wieder zusammen.

  20. sollten die den trump weg kriegen, dann werden hier Freudentänze und Tränen bei den linksgrünen ausbrechen.

  21. Renitenz 1.10 25. September 2019 at 10:46; Die Kolonien wurden uns vor recht genau 100 Jahren alle abgenommen. Kein einziger, der unter der Kolonisation zu leiden hatte kann heute mehr leben. Dazu heissts, dass sich die Deutschen im Vergleich zu Holländern, , Spaniern, Franzosen und Insulanern sehr zivilisiert verhalten haben.

    aenderung 25. September 2019 at 11:23; Der wievielte Versuch ist das jetzt eigentlich schon. Diesmal, wenn ichs richtig mitgekriegt hab, ist der Vorwurf ja nicht mal, er hätte Mithilfe der Russen was gefälscht, sondern nur er hätte was rausgefunden, was diesen Biden schlecht aussehen lässt. Gehts noch, diese Dreckwurftaktik ist in Amerika doch gängiges politisches Mittel gegen den Feind. Das ist doch gar nix gegen den Dreck, der vor der Wahl nach Trump geworfen wurde.

  22. @ uli12us 25. September 2019 at 11:40

    Engländer und Spanier waren als Kolonialherren brutal. Nicht zu vergessen die Belgier. Darüber muss man mal reden.

  23. @ StopMerkelregime 25. September 2019 at 11:42

    Wenn Berlin ein Shithole sein soll, was ist denn mit Köln?

  24. ghazawat 25. September 2019 at 11:06
    Nelson Müller ist nicht nur dunkelhäutig, er schwäbelt auch und hat einen deutschen Nachnamen. Vorzeigeexemplar gelungener Integration für die 60+-Zielgruppe des Zwielichtigen Deutschen Fernsehens.

  25. @Haremhab 25. September 2019 at 11:43
    StopMerkelregime 25. September 2019 at 11:42

    Wenn Berlin ein Shithole sein soll, was ist denn mit Köln?
    __________________________

    Abgewrackte No Go Zone

  26. uli12us 25. September 2019 at 11:40
    Dazu heissts, dass sich die Deutschen im Vergleich zu Holländern, , Spaniern, Franzosen und Insulanern sehr zivilisiert verhalten haben.
    ————————————————————————————————————————–
    Vollkommen richtig! Vor längerer Zeit lief mal eine Doku über die Belgier, die unter König Leopold in belg. Kongo gewütet haben. Körbeweise abgehackte Hände etc. waren da noch die „harmlosesten“ Erziehungsmaßnahmen.

  27. Demnächst werden die afrikanisch-mohammedanischen Eindringlinge noch von strafrechtlicher Verfolgung freigestellt. De facto ist das was Drogenkriminalität angeht längst schon so. Quasi vor unserer Haustüre stehen diese ach so wertvollen und unterdrückten Halsabschneidertypen und Kriminellen und dealen mit allen, was die Chemo-Apotheke hergibt -praktisch völlig unbehelligt. Bezirksbürgermeisterin Herr Hermann findet das schick und will es so.
    Diese EU Resolution ist eine weiterer irrer Baustein im suizidalen Gutmenschentaumel.

  28. Das hat H. G. Wells bereits in seinem Roman „The Time Machine“ in den 1890er Jahren beschrieben. Da wurden besonders zarte, weißhäutige Menschlein wie im Paradies gehalten – es mangelte ihnen an nichts, aber sie waren nicht fähig, selbst zu denken oder gar sich zu verteidigen, so naiv und geistig minderbemittelt waren sie. Nachts wurden sie dann von unterirdisch lebenden Fieslingen gejagt und gefressen.

  29. OT: Der eigentliche Knaller der letzten Tage ist doch das hier:

    https://www.welt.de/vermischtes/article200885120/Foto-mit-Joerg-Meuthen-AfD-Filmfoerderung-trennt-sich-von-Mending.html

    Rauswurf wegen einem Essen mit Meuthen. 300 "Filmschaffende" haben das gefordert, darunter Iris Berben und Jasmin Tabatabai. Da ich mir die vielen Namen der deutschen Schauspieler, die sich in den letzten Jahren an sowas beteiligt haben, nicht mehr merken kann (manche kenne ich gar nicht), stehen bei mir inzwischen ALLE deutschen Filme auf dem persönlichen Index.

  30. Jeden lieben langen Tag nervt es einen nur noch mit Mongo Greta.
    Merkels Arschkriecher setzen noch einen drauf und propagieren, das dieses Entwicklungsland hier ein Rechtsstaat sei. Herrlich, vielleicht kann hier einer diesen Schwachsinn hochladen. Homos, die sich gerade küssen oder anderer Schwachsinn, überall hängen diese perversen Plakate herum, arme Kinder. Was sollen die mit solchen Perversionen bloß anfangen? Wie gesagt, an den Haltestellen kann man das finden.

  31. In Brüssel kassieren Esel Taggelder für vollkommenes Unwissen.

    Im Koran ist die Sklaverei in Sure 4:24 legitimiert. Dies hatte zur Folge, dass afrikanische Dörfer regelrecht leer geerntet wurden. Ebenso wurden Europäer versklavt. Weisse Sklavinnen wurden besonders teuer gehandelt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_Islam
    https://www.amazon.de/verschleierte-Völkermord-Geschichte-muslimischen-Sklavenhandels/dp/349804690X

    Damals hätten die EU-Idioten wohl beschlossen, man müsse gegen die Islamophobie der Afrikaner vorgehen, die vor der Afrophilie der islamischen Sklavenhändler flüchteten.

  32. Das Bild des armen Afrikas scheint ein europäisches Geschäftsmodell zu sein, denn dort hungert heute keiner mehr. Den vielen NGOs die dort ihr Unwesen treiben, müsste man sehr genau auf die Finger schauen.

  33. Schaut mal nach woran es liegen mag: https://www.n-tv.de/wissen/So-gross-ist-Afrika-wirklich-article13705111.html Warum aus den Ländern unter einer Führung durch die Neger nichts voran geht lässt sich am Beispiel Rhodesiens bestens nachvollziehen. Vom weltweiten Exporteur von Landwirtschaftlichen Produkten zu einem Land aus dem die armen hungernden Neger flüchten, weil sie nix zu fre§§en haben!
    WARUM HAT AFRIKA KEIN 3SAT? WEIL SIE NICHT MAL 2 SATT BEKOMMEN!
    H.R

  34. Es sei abermals an den alten Franz Josef Strauß erinnert, der nicht müde wurde und eindringlich davor warnte, diese verbrecherischen Hasslinken nicht zur Macht gelangen zu lassen. Was haben sie ihn damals auch in den eigenen Reihen verlacht und verspottet. Heute sehen wir, welchen visionären Weitblick er hatte und wie sich seine düsteren Voraussagen leider bewahrheiten. Jetzt erst wachen manche auf, aber nun hocken sie in allen wichtigen Institutionen und an den Schalthebeln. Und nu?

  35. „Sechs Seiten so voller historischer Unkenntnis, Verdrehungen und Verfälschungen…“

    die emory uni hat den sklavenhandel wissenschaftlich in einer datenbank erfasst,
    zb welcher daenische kapitaen/schiff wann und wo dem arabischen sklavenhaendler
    wieviel afrikaner abgenommen hat und in wessen auftrag wo angelandet hat.
    https://www.slavevoyages.org

    wissen, um den allwissern und afrikanerrechtserfindern die hosen auszuziehen.

  36. @ jeanette 25. September 2019 at 10:44

    ……Die Vermieter vermieten nicht an diese Leute, und dies aus gutem Grund!

    ——–

    quark. Das städtische wohnungsamt vermietet NUR NOCH an solche leute.

    bei biodeutschen hat lediglich noch eine alleinerziehende michaela mit 2 kleinen kindern ein chance.

  37. @ Haremhab 25. September 2019 at 12:24
    „-nach-nur-vier-jahren-eroeffnet-…Vorbild für Berlin.“

    so ?
    auch wenn du zumindest ahnen koenntest, wie chinas wirtschaft funktioniert ?
    dann lebe als chinesischer bauer auf dem gebiet der geplanten startbahn,
    verlange von unternehmen/staat umsiedlung in eine gleichwertige lage,
    demonstriere mit anderen armen festlandsbauern fuer deine rechte, etc.

    wenn du nicht vorbild sondern mittelweg und kompromisse meinst,
    dann schreib das, benenne auch die mittelwege und was in china so gut laeuft.

  38. lorbas 25. September 2019 at 10:59

    Afrikaner stehen unter besonderem Schutz Seite 5, Punkt O.
    ——————————————————————

    Unter Naturschutz!

  39. „Schwarzer Humor“ darf man jetzt bald wohl auch nicht mehr sagen.

    „Maximalpigmentierter Humor“ klingt zu braun.

    „Farbiger Humor“?
    Schon besser, aber immer noch zu riskant in einer repressiven, vom antirassistischen Toleranzwahn besesssenen globalen Zivilgesellschaft mit der Lizenz zum Selbstmord.

    „Bunter Humor“ ist letztendlich ganz unverfänglich und macht allen Spaß.
    Nur bleibt dann der Humor auf der Strecke.

    Egal; ich ess jetzt erst mal einen Negerkuss.

  40. q Traudl 25. September 2019 at 12:30
    „Klimagipfel in Chile teilnehmen; vom 2. – 13.12. …… Wat nu??“

    …und am 6. ist niggolaus. wer stellt die geputzten schuh vor die huette,
    wer bastelt was fuer julklapp, wer spleisst die girlande mit 24 geschenken ???
    alles taetigkeiten, wo mondgesicht und konzentriertes autistenkoennen ausreicht.

  41. Klimaschutz bedeutet auch, Völker dort zu belassen … wo es am klimaverträglichsten für sie ist.

    In Afrika muss z.B. im Winterhalbjahe 4-6 Monate nicht die Wohnungen/Häuser beheizt werden, hier in Deutschland schon. Es ist ist unlogisch, warum dann Milliarden von Menschen durch die UN-Verbrecherorganisation nach Deutschland/Europa entsorgt werden sollen.

    Da unten konsumieren die Menschen Natur pur. Hier werden sie zu Plastiktüten/-verpackungsnutzer.

    Um mit dem Dorf in Kontakt zu treten, reicht zu Hause ein Ruf durch die Hüttenwand. Hier von Deutschland aus werden schädliche Strahlen durch Smartphones erzeugt und Batterien benötigt, deren Herstellung die Umwelt zerstört.

    Asyl ist umweltschädlich!

    Liebe Linksgrünen, ihr könnt von den Deutschen nicht fordern, wie Öfföff zu leben ( https://www.youtube.com/watch?v=cb5ENuzNHSo ) und zeitgleich lasst ihr hier Milliarden von Wohlstandsnegern ins Land, die euer vermeintlicher Umweltschutz einen Scheißdreck interessiert.

    Es gibt keine 50% Umweltschutz! Also Grenzen zu!

  42. jeanette 25. September 2019 at 10:44
    Bevorzugung auf dem Wohnungsmarkt?

    Wer solche Nachbarn hat, der kann im Treppenhaus das Fenster Tag und Nacht auflassen, um an den üblen Kochgewohnheiten, dieser Leute nicht zu erstinken.[…]

    Wer solche Nachbarn hat, oder besser: zugeteilt bekommt, sollte vor allem eines tun:
    Die Beine in die Hand nehmen und wegziehen, so schnell und so weit wie möglich. In Rhodesien und Südafrika basierten die Apartheidgesetze auf realen Erfahrungswerten und nicht auf Vorurteilen.

  43. Die Zustände, die man in vielen Gegenden und Stadtteilen Frankreichs und der USA kennt, in denen mehrheitlich N….r leben (oder besser: hausen) werden jetzt erst auf uns zukommen.

  44. Die Wirtschaft und die EU, eine fatale Verbindung. Die Ursache allen Übels. Bestes Beispiel- egal wen wir dort reinwählen, es ändert sich nichts. Also, weg damit! Es würde so viel Geld freiwerden, jedem Deutschen könnte ein Eigenheim zuteil werden.

  45. Ich habe mich mal wieder unwillkürlich gefragt, wie kann dieser Irrsinn eigentlich herrschen, wie ist es dazu gekommen? Es herrscht ja im Westen fast Konsens über diesen Unsinn. Und die Bonzen in Brüssel kassieren darob ihre Zehntausender pro Monat. Insbesondere fragt man sich ja wie dieser Irrationalismus mit effizientem, profitorientierten Wirtschaften kompatibel ist. Aber das ist vielleicht relativ einfach.

    Die Frage beschäftigt mich schon länger, wieso herrscht die linksgrüne Ideologie? Bis in die Neunziger herrschte ja Anti-Kommunismus, jetzt eher Weltsozialismus. Hat die Politik bzw. die Ideologie der Wirtschaft diese Ideologie aufgezwungen (Gruppenzwang, Mitläufertum) oder ist diese Ideologie die aktuell angemessene Ideologie maximal Profit zu erzielen? Oder war sie das etwa schon immer und wurde nur durch die Existenz des Kommunismus aufgehalten. Maximaler Profit wäre also dann zu erzielen, wenn wenn sich kommunistisch, bunte Rahmenbedingungen mit schrankenlosem Kapitalismus verbinden.Das würde auch erklären, wieso Wirtschaftsbosse gegenüber linksgrünen Spinnern in die Knie gehen. Freilich mag es Widersprüche geben, will ich jetzt nicht ausführen, wird zu lang.

    Ich meine die Vorteile der linksgrünen Ideologie liegen auf der Hand. Die alten verbindlichen Werte haben sich aufgelöst. Aber es gibt ja für den linksgrünen Gutmenschen längst neue Verbindlichkeiten, wie den Anti-Rassismus, den Feminismus, für Klimaschutz usw. Und diese „Werte“ gelten über den engeren Kreis der Irren hinaus. Für die führenden Ideologen ist es sehr vorteilhaft, die haben ein reines Gewissen (gegenüber dem neuen Glauben, was auch unbewußt sein kann, insbesondere bei denen die nicht ganz irre, aber doch dabei sind) wie früher die Gottesfürchtigen und leben wie die damaligen Popen gut davon. Die Frage ist aber, ist diese Ideologie von der Wirtschaft akzeptiert, weil die sich anpassen mußte oder ist sogar unter bestimmtem Aspekten deren ideales Umfeld.

    Da der Zusammenbruch unvermeidlich ist, ist das für mich ungeklärt.

  46. Die Bevorzugung von Menschen wegen ihrer Herkunft oder Hautfarbe, aus welchen vorgeschützten Gründen auch immer, ist grundgesetzwidrig und von daher nicht bindend. Es ist an der Zeit und entspricht geltendem Recht, derartigen Gesetzen nicht zu folgen und allen Organen, die sie durchsetzen wollen, gemäß GG Art. 20 Abs. 4 Widerstand zu leisten, da andere Abhilfe nicht mehr gegeben ist.

    Weiterhin widersprechen solche Vorstellungen nationalem Recht und dem Bürgerrecht, damit aber der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, schlechthin. Sie sind ein Rückfall und nicht etwa ein Fortschritt, und sprechen gerade den freiheitlichen Grundwerten Hohn, die in Europa unter vielen inneren Kämpfen, die keineswegs ohne Blut ausgefochten worden sind, Hohn.

    Die „Begründung“ derartiger Vorhaben, die offen rassistisch und ungesetzlich sind, ist zudem auf eine ganze Reihe von Lügen gestützt, die (wie immer in solchen Fällen) alle Schuld nur den Weißen, allen anderen nur den Status eines Opfers zuspricht. Aber auch das ist eine Ausgeburt aus demselben antiweißen Rassismus. Allein die Sklaverei ist keine „weiße“ Erfindung, auch wenn die von skrupellosen Sklavenhändlern übernommen worden ist, die von ihr profitiert haben. Einen erheblichen Anteil am weltweiten Sklavenhandel hat der Mohammedanismus gehabt – und hat es in Teilen noch heute, da Angestellte quasi als Sklaven gehalten und behandelt werden, als wären sie Nutzvieh.

    Von der Verschleppung von Menschen als Sklaven durch afrikanische und arabische Sklavenhändler haben wiederum weiße gewissenlose Sklavenhändler und ihre „Kunden“, es sei erinnert an das Unrecht der Plantagensklaverei in den US-Südstaaten und anderswo, profitiert. Die Bekämpfung der Sklaverei ist jedoch wiederum von Europa ausgegangen, aber nie, zu keiner Zeit, tatsächlich von Afrika.

    Wenn das so genannte „europäische Parlament“ Afrika hofieren und bevorteilen will, ist es an der Zeit, selbiges in die reichlich vorhandenen afrikanischen Wüste zu schicken, wo deren Mitglieder, die mehrheitlich diesen Gesetzlosigkeiten zugestimmt haben, ihren Träumen entsprechend Folge leisten kann.

  47. Wer über x sichere Nachbarländer dennoch nach EUropa drängt, hat hier überhaupt gar nix zu wollen! Ich halte es daher mit ‚Geundrechte von Afrikanern in Afrika‘, ‚Moslems in moslemischen Ländern‘ und ‚Europäern in Europa‘! Wer meint, sich für Afrikaner einsetzen zu müssen, soll gefälligst nach Afrika gehen und die dortigen Bevölkerungen mit dem utopischen Dünnsinn nerven (wäre interessant, wie lange die selbsternannten Bessermenschen dort – in sozusagen ‚freier Wildbahn‘ – überleben würden!) … den gesamten Summs, der sich bereits hier herumtreibt, aber gefälligst mitnehmen! – Die hiesigen Frauen haben nach dem zweiten Weltkrieg das Land mühsam wieder auf die Füße gebracht bzw. die Grundsteine dafür wieder gelegt. Dazu haben weder irgendwelche Afrikaner noch Musels auch nur ansatzweise irgendetwas beigetragen! Ganz im Gegenteil: diese kamen erst dann, als andere sich über Generationen hinweg einen halbwegs angenehmen Lebensstandard aufgebaut hatten. – Ja, ich stehe zur AfD!

  48. Diese sog. Entwicklungshilfe ist auch NIE umsonst, wie die die heuchlerischen Medien & Politiker uns immer weismachen wollen. Es ist ein Tauschgeschäft. „Wir spenden“ irgendeinem afrikanischen Land z.B. 100 Mio Euro. Dafür muss dieses Land uns Waren für diesen „Preis“ in einem bestimmten Zeitrahmen abnemen.

  49. Wo immer einem Schuldgefühle gemacht werden, wird man manipuliert. Das wirft vor allem ein Licht auf die politischen Eliten, die Europa regieren. Ohne Respekt vor dem Gesetz wird jede politische Clique zu einer Räuberbande.

  50. INGRES 25. September 2019 at 13:14

    Ich habe mich mal wieder unwillkürlich gefragt, wie kann dieser Irrsinn eigentlich herrschen, wie ist es dazu gekommen?

    Ein Grund ist sicher, daß das EU-Parlament ununterbrochen losgelöst von jeder Kontrolle und Realität ein gigantisches, klebriges Spinnenetz immer neuer Gesetze, Rahmenbeschlüsse, Richtlinien, Erhebungen, Empfehlungen, Kommentare, Anfragen webt, auf die es sich dann ununterbrochen selbstreferentiell bezieht, um dann vollkommen absurden Kram den Nationalstaaten und ihren nationalen Gesetzen überzustülpen. Diese EU-Negerentschließung ist dafür das beste Beispiel. Ihre ersten beiden Seiten sind ausschließlich dem Bezug auf ihren leise und unbemerkt vor sich hinproduzierten eigenen Berg von Kram gewidmet, aus dem dann Müll abgeleitet wird sSpäter wird dieser bereits im Zirkelschluß erzeugte Müll als weitere Referenz für neuen Müll herangezogen). Zur Dokumentation, wie das Dokument beginnt:

    Das Europäische Parlament,

    – gestützt auf den Vertrag über die Europäische Union (EUV), insbesondere auf den
    zweiten Bezugsvermerk und die Bezugsvermerke 4 bis 7 der Präambel, Artikel 2,
    Artikel 3 Absatz 3 Unterabsatz 2 und Artikel 6,

    – gestützt auf die Artikel 10 und 19 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen
    Union (AEUV),

    – unter Hinweis auf die Charta der Grundrechte der Europäischen Union,

    – unter Hinweis auf die Richtlinie 2000/43/EG vom 29. Juni 2000 zur Anwendung des
    Gleichbehandlungsgrundsatzes ohne Unterschied der Rasse oder der ethnischen
    Herkunft

    – unter Hinweis auf die Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27. November 2000 zur
    Festlegung eines allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in
    Beschäftigung und Beruf

    – unter Hinweis auf den Rahmenbeschluss 2008/913/JI des Rates vom 28. November
    2008 zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von
    Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

    – unter Hinweis auf die Richtlinie 2012/29/EU des Europäischen Parlaments und des
    Rates vom 25. Oktober 2012 über Mindeststandards für die Rechte, die Unterstützung
    und den Schutz von Opfern von Straftaten sowie zur Ersetzung des
    Rahmenbeschlusses 2001/220/JI4

    – unter Hinweis auf die Zweite Erhebung der Europäischen Union zu Minderheiten und
    Diskriminierung (EU-MIDIS II), die im Dezember 2017 von der Agentur der
    Europäischen Union für Grundrechte (FRA) veröffentlicht wurde, und den Bericht der
    FRA über die Erfahrungen von Menschen afrikanischer Abstammung in der EU mit
    Rassendiskriminierung und rassistisch motivierter Gewalt

    – unter Hinweis auf seine Entschließung vom 1. März 2018 zur Lage der Grundrechte in
    der Europäischen Union 20162

    – unter Hinweis auf die Einrichtung der hochrangigen EU-Gruppe zur Bekämpfung von
    Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen der Intoleranz im Juni 2016,

    – unter Hinweis auf den Verhaltenskodex für die Bekämpfung illegaler Hassreden im
    Internet, auf den sich die Kommission und führende IT-Unternehmen sowie weitere
    Plattformen und Unternehmen im Bereich der sozialen Medien am 31. Mai 2016
    verständigt haben,

    – unter Hinweis auf die Allgemeine Empfehlung Nr. 34 des Ausschusses der Vereinten
    Nationen für die Beseitigung der Rassendiskriminierung vom 3. Oktober 2011 über die
    Rassendiskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung,

    – unter Hinweis auf die Resolution 68/237 der Generalversammlung der Vereinten
    Nationen vom 23. Dezember 2013, mit der das Internationale Jahrzehnt der Menschen
    afrikanischer Abstammung (2015–2024) ausgerufen wurde,

    – unter Hinweis auf die Resolution 69/16 der Generalversammlung der Vereinten
    Nationen vom 18. November 2014 mit dem Maßnahmenprogramm für die
    Durchführung des Internationalen Jahrzehnts der Menschen afrikanischer Abstammung,

    – unter Hinweis auf die Erklärung und das Aktionsprogramm der Weltkonferenz gegen
    Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit
    zusammenhängende Intoleranz aus dem Jahr 2001, in der bzw. dem anerkannt wird,
    dass Menschen afrikanischer Abstammung über Jahrhunderte hinweg Rassismus,
    Diskriminierung und Ungerechtigkeit erfahren mussten,

    – unter Hinweis auf die allgemeinen politischen Empfehlungen der Europäischen
    Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI),

    – unter Hinweis auf die Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates vom
    19. September 2001 zum Europäischen Kodex der Polizeiethik

    – unter Hinweis auf den Kommentar des Menschenrechtskommissars des Europarats vom
    25. Juli 2017 mit dem Titel „Afrophobia: Europe should confront this legacy of
    colonialism and the slave trade“ (Afrophobie: Europa sollte sich mit diesem Erbe des
    Kolonialismus und des Sklavenhandels auseinandersetzen),

    – unter Hinweis auf Protokoll Nr. 12 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten über das Diskriminierungsverbot

    – unter Hinweis auf die an die Kommission zu den Grundrechten von Menschen
    afrikanischer Herkunft in Europa gerichtete Anfrage (O-000022/2019 – B8-0016/2019),

    – gestützt auf Artikel 128 Absatz 5 und Artikel 123 Absatz 2 seiner Geschäftsordnung

    http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-8-2019-0239_DE.pdf

    Rahmenbeschlüsse, Richtlinien, Erhebungen, Empfehlungen, Kommentare, Anfragen. Wachsweicher Gaga-Kram von einer hirnverdrehten Apparatschik-Kaste. Und die sind jetzt die Grundlage von „Neger zuerst!“

  51. Wenn die Bevorzugung einer bestimmten Gruppe nicht Diskriminierung ist, verstehe ich die Sprach wohl gar nicht mehr. Wenn diese Bevorzugung auch noch auf der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Nationengruppe beruht, kann man sie wohl ganz offen Rassismus nennen. – Aber nein, Rassismus gegen indigene Europäer gibt es ja nicht. Oder vielleicht doch, im eigenen Land?

  52. daskindbeimnamennennen 25. September 2019 at 14:38

    Die offizielle Definition von Rassismus ist, das benennen von Unterschieden. Bevorzugen ist also kein Rassismus. Wer aber sagt, das der Islam oder der Neger anders ist, der ist ein Rassist.

  53. Der UN-Migrationspakt ist ein Pakt der Eroberung der Welt durch den Islam!
    Die Flüchtlinge freuen sich, das der Migrationspakte in Marrakesch im Dezember letzen Jahres unterzeichnet wurde. Sie alle freuen sich auf dieses Ereignis, weil dann noch mehr Ihresgleichen hier her kommen werden. Was danach passieren wird, kann man nur noch mit der Apokalypse beschreiben.

  54. Neue Weltordnung….
    Diesen Pakt zu unterschreiben ist leider nur eine Formsache, die Entscheidung wurde bereits vom Komitee der 300 getroffen!
    Die überwiegende Mehrheit der Menschen hält das für unmöglich. Wenn Sie auch dieser Meinung sind, dann gehören Sie zur Mehrheit.
    Die Vorstellung, dass eine geheime Elitegruppe alle Aspekte unseres Lebens kontrolliert, geht über deren Verständnis hinaus.
    Niemand sagt Ihnen klar und deutlich, dass die sich gegenseitig deckenden und bestechenden Politdarsteller, Journalisten und Wirtschaftsbosse in Wahrheit nichts anderes sind als fremdgesteuerte Ausführungsgehilfen ganz anderer Interessensgruppen.

  55. INGRES 25. September 2019 at 15:11

    Aslo ich meine, alles andere, was nicht mit linksgrüm übereinstimmt ist natürllch auch Rassismus. Neger bevorzugen ist kein Rasismsmus gegen Weiße, umgekehrt freilich schon. Es ist alles Rassismus, außer man teilt die Meinung des Regimes würde NDR sagen.

  56. INGRES 25. September 2019 at 15:11

    Die offizielle Definition von Rassismus ist, das benennen von Unterschieden. Bevorzugen ist also kein Rassismus. Wer aber sagt, das der Islam oder der Neger anders ist, der ist ein Rassist.

    So ist es.

    Deswegen ist es Unsinn, sich vom Rassismus zu distanzieren und sich gegen solche Vorwürfe zu verteidigen.

    Einfach lächeln und sagen: Ja, ich bin Rassist, und das ist gut so.

  57. https://www.rundblick-unna.de/2019/09/25/kopf-auf-windschutzscheibe-geschlagen-brutale-attacke-nahe-rheinische-strasse/
    Nahe der Rheinischen Straße in Dortmund wurde am Montagnachmittag (23. September) ein 32-jähriger Mann zusammengeschlagen, aus für ihn völlig unersichtlichen Gründen.
    Seinen ersten Angaben nach war er gegen 16 Uhr zunächst auf der Rheinischen Straße und anschließend auf der Sudermannstraße unterwegs. Dort kamen plötzlich vier Männer auf ihn zu.
    Ohne für ihn ersichtlichen Grund gingen sie zum Angriff über, schlugen und traten auf ihn ein. Einer der Männer schlug den Kopf des Opfers auf die Windschutzscheibe eines geparkten Autos.
    Als sich Zeugen näherten, flüchteten die Angreifer in Richtung Rheinische Straße.
    Ein Rettungswagen brachte den 32-Jährigen in ein Krankenhaus.
    Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können.
    Sie sollen zwischen 180 und 190 cm groß und 20 bis 30 Jahre alt sein. Alle werden beschrieben als### arabisch aussehend ####mit Dreitagebart. Einer der Männer trug eine rot-blaue Jacke, einer eine graue Weste zu dunkler Kleidung. Auch die anderen Männer waren dunkel gekleidet. Einer trug eine kleine Umhängetasche.
    Zeugen werden gebeten; sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441 zu melden.

  58. Babieca 25. September 2019 at 14:36

    Ist das jetzt da echt im Zusammenhang oder ist das zusammen kopiert? Leiten die also tatsächlich neue Vorschlage und Vorschriften tautologisch algorithmisch aus bereits bestehenden Verordnungen ab? Ich hätte nicht gedacht, dass die sich eine solche Mühe machen (obwohl freilich die Büroktátensprache und Attitüde nun keine Überraschung ist).
    Ich hätte eher gedacht, die machen einfach ein neues Gesetz, weil die Neger eben immer bei der Arbeit benachteiligt wurden, fertig. Den Stuss habe ich doch im PI-Artikel gelesen und darauf reagiert. Ich dachte, das reicht denen. Man da haben die aber doch echt Arbeit das auszuformulieren
    Man könnte natürlich auch meinen der ganze Formalismus zeigt, dass sie sich der von früheren Axiomen unabhängigen Begründung nicht sicher sind und die Güte ihrer Neuerung über jeden Zweifel erhaben sehen wollen.
    Ich meine, ich kann mich in diese Apparatschiks nicht rein denken (eine solche Existenz muß abgesehen vom monetären Nutzen grauenhaft sein), aber es könnte natürlich tatsächlich sein, dass die das was sie da neu beschließen gar nicht mehr unabhängig von früheren Beschlüssen beurteilen können. Die würden dann wie Automaten in ihren Beschlüssen existieren. Ich weiß ja nicht, ob solche Keaturen auch Sinnhaftigkeit benötigen. Die würden sie dann u.U. aus der Konsistenz ihres Ideologie-Gebäudes ziehen. Ich weiß nicht, ob die ansonsten voll im Angesicht ihres geisteskranken Unfugs leben können.

  59. Negern, denen es unter Weißen nicht gefällt, sollen
    sich nach Afrika zu ihresgleichen verpi…en.

    Kranke sind heutzutage gesunde Vorbilder, siehe Greta.
    Deshalb bin ich gerne afrophob, wobei mir negrophob
    noch besser gefällt. 😛

  60. INGRES 25. September 2019 at 15:58

    Ist das jetzt da echt im Zusammenhang oder ist das zusammen kopiert?

    Das ist ganz echt im Zusammenhang, nichts zusammenkopiert, genau so steht es in der EU-Afrikaner-Entschließung, genau so ist es im 6-seitigen Dokument auf den ersten beiden der 6 Seiten aufgelistet. Deshalb habe ich ja extra nochmal zu ihm verlinkt. Hier ist es, ebenfalls von der EU, noch einmal auf einer einer einzigen Seite, da wird dieser Irrsinn vielleicht noch klarer:

    http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-8-2019-0212_DE.html

  61. NEGER, TÜRKEN, NAFRI, SYRER?

    Zwei 25- und 18-jährige Bielefelder gingen gegen 02:00 Uhr durch die Unterführung zwischen dem Eingang des Hauptbahnhofs und dem Boulevard. Dort wurden sie von einer Gruppe junger Männer angesprochen. Nach Aussage der Bielefelder verhielten sich die Männer von Beginn an aggressiv. Dann schlug einer aus der Gruppe unvermittelt zu und traf den 25-Jährigen mit der Faust im Gesicht…

    Bei den fünf Personen handelte es sich um vier Bielefelder(HA-HA!) im Alter von 18, 19 und 20 Jahren, sowie einem 23-jährigen Freiburger(HA-HA!).
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4384038
    SI / Bielefeld / Mitte – Der Tatverdächtige, nach dem am Dienstag, den 24.09.2019, mit Hilfe von Fotos gefahndet wurde, hat sich mittlerweile bei der Polizei gemeldet. Gegen den 19-jährigen Bielefelder(HA-HA!) wurde Anzeige wegen Raubes erstattet.

    ++++++++++++++++++++++
    +++++++++++++++++++++++++

    WIE „BIELEFELDER“ RÄUBER AUSSEHEN, WISSEN WIR:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4343593

  62. NACHTRAG ZU „BIELEFELDER“ MESSERSTECHER

    Zustand der verletzten Frau unverändert / Haftbefehl für Tatverdächtigen erlassen

    MK / Bielefeld – Mitte – Nach der Auseinandersetzung an der U-Bahn Haltestelle „Jahnplatz“ am Freitag, 20.09.2019, wird die schwerverletzte 43-jährige Frau noch immer in einem Bielefelder Krankenhaus behandelt. Aufgrund ihrer erheblichen Verletzungen konnte sie noch nicht durch Kriminalbeamte befragt werden – sie ist bislang nicht vernehmungsfähig.

    Bei der Vernehmung des tatverdächtigen 45-Jährigen machte er bei seiner Vernehmung gegenüber Beamten der Mordkommission Tunnel Angaben zu der Tat. Er bestritt jedoch den Tötungsvorsatz.

    Die Staatsanwaltschaft Bielefeld beantragte einen Haftbefehl
    gegen den 45-jährigen ++Bielefelder(HA-HA)…
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4381485

    WER MEHR WISSEN WILL, MUSS BEZAHLEN
    https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22569338_Messerattacke-am-Jahnplatz-Taeter-stach-auf-Ex-Lebensgefaehrtin-ein-Polizei-lobt-Retter.html

  63. Babieca 25. September 2019 at 16:15

    Na ja, ich mußte fragen, da ich es nicht geschafft hatte das zu lesen. U. a. auch weil ich nach der 3. zitierten Verordnung vom …, nach … auch lachen mußte.

  64. INGRES 25. September 2019 at 17:00

    U. a. auch weil ich nach der 3. zitierten Verordnung vom …, nach … auch lachen mußte.

    Ging mir auch so. Vor allem bei diesen drei:

    – unter Hinweis auf die Erklärung und das Aktionsprogramm der Weltkonferenz gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz aus dem Jahr 2001, in der bzw. dem anerkannt wird, dass Menschen afrikanischer Abstammung über Jahrhunderte hinweg Rassismus, Diskriminierung und Ungerechtigkeit erfahren mussten

    Das ist besonders lächerlich und bizarr, weil diese UN-Konferenz 2001 in Durban/Südafrika stattfand. Ein Land, in dem Neger regelmäßig haßerfüllt gegen Co-Neger und Weiße hemmungslos ausrasten. Absurder geht es nicht. Wir erinnern uns, gerade in diesem Monat, September 2019, in Südafrika:

    *https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_86385840/suedafrika-fuenf-tote-bei-rassistischen-ausschreitungen.html

    *https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-09/suedafrika-johannesburg-ausschreitungen-festnahmen-polizei-auslaenderfeindlichkeit

    – unter Hinweis auf die allgemeinen politischen Empfehlungen der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI),

    – unter Hinweis auf die Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates vom 19. September 2001 zum Europäischen Kodex der Polizeiethik

    Lächerlich!

  65. Der böse europäische weiße Mann ist schuld an allem Unglück. Bei den Juden macht man eigenartigerweise eine Ausnahme, sie werden auch in den Club der Bösen aufgenommen. Weiße und Juden waren und sind unser Unglück ! Von ihnen wurde die Menschheit rücksichtslos drangsaliert. Nun muss man für Ausgleich sorgen und das Geschichtsbild zurechtrücken. Viele schuldbewusste Deutsche und Europäer werden daran mitarbeiten. Gewinner aus dieser Läuterung werden weder Europäer noch Afrikaner sein.

  66. Ich lebe in einer Kleinstadt am Rhein. Mein Großvater war hier ein bedeutender Kommunalpolitiker, mein Vater Inhaber einer mittelständischen Firma, ich leitender Angestellter in einem Großunternehmen und bin Vorsitzender in einem Verein. Meine Familie ist hier angesehen und hat einen guten Ruf.

    Die CDU habe ich nach 20-jähriger Mitgliedschaft schon verlassen, als Merkel Vorsitzende wurde. Die AfD unterstütze ich seit ihrer Gründung heimlich und habe unter Familienmitgliedern, Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen bei bisherigen Wahlen stets über 30 Stimmen für die AfD besorgt. Auch finanziell habe ich die AfD gefördert.

    Aber ich kann mich in der Kleinstadt in der ich lebe, nicht öffentlich zur AfD bekennen, ohne erhebliche Nachteile in Kauf zu nehmen. Die Gründung eines AfD-Stadtverbandes scheitert daran. Und so wie mir geht, es leider vielen in Merkel-Deutschland…! 

  67. francomacorisano 25. September 2019 at 22:13

    Genauso ist es bei mir und meinem Umfeld. Natürlich werden dafür die wenigen AfD-Leute in der Region nach bester Kraft unterstützt, aber eine politische Aktivität als AfD-Mitglied scheidet bei den meisten aus. Genau deshalb gibt es auch in Westdeutschland kaum kommunale Vertreter der AfD, im Gegensatz zu Ostdeutschland.

  68. Flüchtlingshelferin
    „Die Menschen haben ihr eigenes Weltbild mitgebracht“
    Stand: 13:01 Uhr | Lesedauer: 7 Minuten

    Gabriela B. ist seit fünf Jahren in der Flüchtlingshilfe tätig. Ihre Euphorie ist Ernüchterung gewichen. Ein Problem seien auch blauäugige Kollegen. Heute hilft die 67-Jährige nur noch denjenigen, die sich um Integration bemühen.
    47

    Früher arbeitete sie als Betreuerin im Strafvollzug, nach ihrer Pensionierung engagiert sich Gabriela B. in einer südhessischen Kommune in der Flüchtlingshilfe. Im Laufe der Zeit ist bei ihr der Frust über viele Migranten gewachsen. Lesen Sie hier ihren Bericht.

    „Ich bin im Januar 2015 durch einen Zufall zur Flüchtlingsarbeit gekommen. In der Unterkunft an unserem Ort wurde damals ein Albanisch-Übersetzer benötigt, und ich hatte einen Kontakt. Als ich die Massen an Menschen in der Unterkunft gesehen habe, dachte ich: Ich muss helfen.

    Ich wurde gleich als Flüchtlingshelferin eingetragen, ich hatte ja Zeit, weil ich schon im Vorruhestand war. Ich habe Begleitungen bei Behördengängen gemacht, Kleiderspenden bei Bekannten gesammelt, war behilflich bei der Wohnungssuche. Bei Wohnungsauflösungen konnte ich viele Spenden aufbringen. Mein Bekanntenkreis hat mich unterstützt. Es hat mir Spaß gemacht, die Dankbarkeit der Menschen zu erleben.

    Es haben sich damals auch Arbeitsgruppen gebildet, zum Beispiel für die Wohnungs- und Arbeitssuche der Flüchtlinge. Wir haben uns im Helferkreis spezialisiert, ich habe mich auf Jobsuche konzentriert. Obwohl ich chronisch schmerzkrank bin, habe ich oft bis in die Abendstunden gearbeitet. Manchmal waren das Acht-Stunden-Tage. Die ersten zwei Jahre waren sehr intensiv. Es ist dann ruhiger geworden, nachdem wir das Gros der Menschen versorgt hatten.

    Ich habe vor meiner Pensionierung als Betreuerin im Strafvollzug gearbeitet. Deshalb bilde ich mir ein, eine ganz gute Menschenkenntnis zu besitzen. Meiner Erfahrung nach kamen viele auch wegen der Versorgung nach Deutschland. Das Resultat war eine geringe Bereitschaft, überhaupt im Arbeitsleben anzukommen – vornehmlich bei Vätern mit vielen Kindern. Die Frauen waren meist mit Mutterschaft und Schwangerschaft ausgelastet oder durften nicht arbeiten, weil deren Männer das verwehrten.

    Die Menschen haben oft ihr eigenes Weltbild im Gepäck mitgebracht. Das bedeutet zuweilen ein rückwärtsgewandtes Frauenbild. Auch nachdem wir den Menschen Wohnungen besorgt hatten, war es uns wichtig, Kontakt zu halten; zum Beispiel habe ich versucht, einheimische Kinder und Flüchtlingskinder miteinander ins Gespräch zu bringen. Doch nach erfolgreicher Wohnungsvermittlung waren dann plötzlich keine Kontakte mehr erwünscht.

    Dabei fallen mir stellvertretend für viele Fälle vor allem zwei ein: Bei einer Familie aus Syrien etwa hatte der Familienvater Probleme damit, dass im Sprachkurs Frauen und Männer nicht getrennt wurden. Inzwischen lebt diese Familie mit fünf Kindern im Zentrum unserer Ortschaft. Ich habe versucht, seine Frau mitzunehmen, zum Näh- und Kochkurs. Beides war nicht erwünscht.

    Die Offenheit und Freundlichkeit am Anfang haben zunehmend nachgelassen. Ich glaube nicht, dass es sich dabei um Kalkül handelte. Der Vater hat die freie Lebensweise hier mitbekommen, und das konnte er nicht mit seinem Weltbild vereinbaren. Es hat ihn gestört, dass sich Mädchen hier im Sommer freizügig kleiden.

    Bei einer anderen Flüchtlingsfamilie, die hierbleiben möchte, habe ich alle Integrationsversuche aufgegeben, nachdem ich erfolglos versucht hatte, dem Vater ein Praktikum zu vermitteln. Das ist nach zwei Wochen gescheitert, weil er die weibliche Vorgesetzte nicht akzeptieren konnte. Heute sitzt er zu Hause und geht keiner Tätigkeit nach.
    Keine Zeit zum Arbeiten, schon gar nicht am Wochenende

    Gerade bei der Jobsuche habe ich viel Frustrierendes erlebt. In Frankfurt wollte ich drei Flüchtlinge in einer Reifenfirma unterbringen. Wir wollten uns eigentlich am Bahnhof treffen, gekommen ist aber keiner von den dreien. Alle hatten unterschiedliche Begründungen.

    Einer hat mich hinterher gefragt, ob er in der Firma beten könne. Ich habe ihm versucht zu vermitteln, dass er solche Forderungen nicht stellen kann, dass Religion in Deutschland meiner Meinung nach Privatsache sei. Er hat das verstanden, aber nicht akzeptiert. Ein anderer sagte mir, dass er zuerst seinen Führerschein machen wolle, um somit besser nach Frankfurt zu kommen.

    Einem Syrer, der in Damaskus in der Gastronomie tätig war, wollte ich einen Job in einem Restaurant vermitteln, unweit seiner Unterkunft. Eigentlich hatte der Wirt keinen Bedarf. Ich habe ihn gebeten, damit er ihn anstellt. Im Vorstellungsgespräch hat der Syrer dann durchblicken lassen, dass er eigentlich keine Zeit zum Arbeiten hat, schon gar nicht am Wochenende. Das war mir oberpeinlich, gerade weil ich dem Wirt auf die Nerven gegangen bin. Ich habe den Syrer per WhatsApp gefragt: Was ist mit dir los? Er hat geantwortet: ,Frau B., ich bin sehr müde.‘ Ich hatte nicht den Eindruck, dass der Mann depressiv oder traumatisiert ist. Im Gegenteil. Die Nachricht fand ich verstörend.

    Ich gestehe, ich bin enttäuscht von vielen. Gerade, wenn wir jemandem geholfen haben und danach jeder Kontakt verweigert wurde. Es gibt Leute unter den Flüchtlingshelfern, die sehen das wie ich; andere verweigern sich meiner Ansicht nach der Realität und sind Teil des Problems. Die sehen alles rosig und überhöhen die Flüchtlinge. Ich habe erlebt, dass Kleidung, die wir besorgt haben, nicht angenommen wurde, weil es keine Markenklamotten sind. Es gibt Helfer, die ständig Fahrdienste anbieten, obwohl es hier öffentliche Verkehrsmittel gibt, die Flüchtlinge sich längst auskennen und Monatskarten haben.

    Ich helfe immer noch Flüchtlingen, zum Beispiel einem iranischen Paar, das bestens integriert ist und jetzt abgeschoben werden soll; auch einem jungen Iraner, dem ich einen Ausbildungsplatz in einer Autowerkstatt vermitteln konnte. Er ist inzwischen im dritten Lehrjahr, bei Vorgesetzten und Kollegen sehr beliebt und bestens integriert. Außerdem helfe ich einer alleinstehenden Frau mit Baby. Kürzlich habe ich für sie eine Wohnungsbesichtigung gemacht. Ich bin guter Dinge, dass es klappen wird.

    Ich konzentriere mich jetzt auf die Flüchtlinge, die integrationswillig und bemüht sind, einen Arbeitsplatz zu finden. Es gibt einige, die sich sofort von Sozialleistungen abkoppeln wollen. Ich kenne einen jungen Eritreer, der sich bemüht, in Vollbeschäftigung zu kommen.

    Die Flüchtlingshelfer, mit denen ich engeren Kontakt halte, sind politisch weder links noch rechts; wir sind weltoffen und sozial eingestellt. Aber wir sind kritischer geworden, haben unser Weltbild zurechtgerückt, die Euphorie ist Ernüchterung gewichen.

    Ich habe an die 100 Flüchtlinge persönlich kennengelernt, näher kenne ich vielleicht 40. Ich habe von allen Freundlichkeit erfahren – aber bei vielen die Integrationsbereitschaft vermisst. So hart das klingt, aber ich würde im Rückblick von erfreulichen Einzelfällen sprechen. Die Mehrheit der Fälle war für mich eher unerfreulich.

    Heute denke ich, man hätte die Vermittlung von Wohnungen davon abhängig machen müssen, ob die Menschen bereit sind, sich minimal zu integrieren. Natürlich war die Situation in den Unterkünften nicht optimal. Es gab Drohungen gegen Christen. Ein Eritreer wurde mit dem Tode bedroht, weil er ein Kreuz trug.

    Ich habe damals hier in der Unterkunft eine Hausordnung mit ausgearbeitet. Da ging es nur darum, dass die Leute gemeinschaftlich im Wechsel ihre Unterkunft sauber halten. Eine Art WG-Putzplan. Das hat nicht geklappt. Am Ende musste ein Putzdienst kommen. Ich fand das irrsinnig. Was bekommen die Flüchtlinge für einen Eindruck von uns? Viele haben längst verinnerlicht, dass es fast alles umsonst gibt. Und das ist ein Problem, denn Deutschland wird das Hauptzielland bleiben – auch weil unser Sozialsystem falsche Anreize setzt und oft wie ein Magnet wirkt. Wir müssen diese Probleme ansprechen.“

    Hinweis der Redaktion:

    WELT hat die Aussagen der Flüchtlingshelferin überprüft und dafür mit Beteiligten gesprochen. So mit der ehemaligen Vorgesetzten jenes syrischen Flüchtlings, der sein Praktikum in einer Apotheke im Ort wieder abbrach, weil er angeblich eine Frau als Chefin nicht akzeptieren konnte. Die Apothekerin, die wie alle Beteiligten anonym bleiben möchte, hat gegenüber WELT erklärt, dass der Praktikant desinteressiert wirkte, außerdem kam und ging, wann er wollte. Das sei sehr schade gewesen, weil es sich um einen syrischen Apotheker gehandelt habe, dessen Approbation man hätte in Deutschland anerkennen lassen können. Auch seine Sprachkenntnisse seien sehr gut gewesen. Dass er Frauen als Vorgesetzte ablehne, habe er zumindest ihr gegenüber nicht geäußert.

    Der im Text beschriebene Wirt eines italienischen Restaurants im Ort sowie der für das Vorstellungsgespräch bestellte Arabisch-Übersetzer haben in ausführlichen Telefonaten gegenüber WELT bestätigt, dass der erwähnte syrische Flüchtling unter anderem deshalb nicht in dem Restaurant arbeiten wollte, weil er Arbeit am Wochenende für unzumutbar hielt.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus200845300/Fluechtlingshelferin-Die-Menschen-haben-ihr-eigenes-Weltbild-mitgebracht.html

  69. Habe einen sehr guten Freund, die Familie musste so um 1979 aus Namibia fliehen. Die SWAPO hat ihnen mehrmals die Traktoren und Großgeräte auf der Farm sowie die Scheunen in Brand gesteckt. Könnt Ihr Euch vorstellen wie der sich fühlt? Massenhaft Zuzug von Negern nach Deutschland, das kann nicht gut gehen.
    Wenn in Afrika die Neger auf dem Standpunkt stehen, dass ihnen das Land gehört und der „Weisse Mann“ nicht nach Afrika gehört, dann gehört kein Neger nach Europa nicht mal Sklaven, Fussballer und Sterneköche erst recht keine Kriminellen, Vergewaltiger und Sozialschmarotzer.
    H.R

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