Michael Mross (MMnews) im Gespräch mit Patrick Moore

Ex-Greenpeace-Chef packt aus

Der frühere n-tv-Telebörse-Moderator und jetzige erfolgreiche Blogger Michael Mross hat sich in Berlin mit dem kanadischen Gründungsmitglied und Ex-Direktor von Greenpeace, Patrick Moore, zu einem kurzweiligen Gespräch getroffen. Moore berichtet darin, wie der 0,5 Mrd. Dollar Konzern Greenpeace mit Desinformation, Angst und Schuldgefühlen gezielt das Geld der Menschen eintreibt und dabei eine dezidiert linke politische Agenda verfolgt – Wissenschaft spielt dabei keine Rolle!




Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Schwerin

Am Freitag in Wismar, an diesem Samstag in Schwerin – die Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) mit PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger als „Anchorman“ geht trotz teils heftiger Gegenproteste von Links wie geplant weiter. Heute treten Stürzenberger und sein Begleitteam von 11 bis 17 Uhr am Pfaffenteich Ufer in Schwerin auf, um die Bürger der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern über die Gefahren des Politischen Islam aufzuklären. Übertragen wird die Veranstaltung diesmal nicht von EWO (sind nächste Woche wieder live dabei), sondern von dieser Facebookseite. Einen Hinweis mit den weiteren Terminen für die BPE-Kundgebungen gibt es hier.




Wie ein voll-integrierter Libanese die deutschen Kartoffeln abzockte

Von BEOBACHTER | Der Prozess vor dem Hildesheimer Landgericht gegen den 46-jährigen „Deutsch“-Libanesen Mohamed Abou-Taam zeigt, wie die Asylindustrie im Geld der Steuerzahler badete und dies wohl immer noch tut. Gute Gelegenheit, die deutschen Kartoffeln mal so richtig abzuzocken.

Der Ex-Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes aus Niedersachsen hatte sich von Ministerpräsident Stephan Weil 2015 für die „Flüchtlingsarbeit“ verdienstvoll auf die Schulter klopfen lassen (PI-NEWS berichtete), sich später 3,6 Millionen Euro in die Koffer gestopft und den Mammon zu seiner Geliebten nach Beirut geflogen. Bingo!

Behörden spielen Flüchtlingsgeld-Monopoly

Jahreswechsel 2015/2016. Die Kanzlerin hatte zur Party geladen. Wer nicht Bärchen wirft, ist Nazi. Die Behörden spielen Monopoly: Der niedersächsische Rechnungshof spricht später von einem „nur bedingt möglichen geordneten Verwaltungshandeln“. Steuergeld spielt da keine Rolle. ASB-Geschäftsführer Abou-Taam und vier Komplizen sitzen auf der Schlossallee und wittern die große Kohle. Sie fingieren Rechnungen und betrügen, was das Zeug hält, lässt sich der Anklage entnehmen. Nach außen hin immer getreu dem Motto der Hilfsorganisation: „Der ASB verfolgt selbstlos, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke.“

Erst im Februar 2019 fliegt der Superbetrug auf. Den Behörden war immerhin aufgefallen, dass die niedersächsischen Hilfsorganisationen rund 20 Millionen Euro Überschuss aus dem finanziellen Overkill hatten, der ASB aber nur 700.000 Euro. Da war es bereits zu spät:

  • Rund 10 Millionen gingen sprichwörtlich beim ASB über den Deister, wie man im Hannöverschen zu sagen pflegt. Sie sind verschwunden, offensichtlich in den Taschen der Beschuldigten, zwei ASBlern, einem Security-Unternehmer und dessen Steuerberater im Alter von 36 bis 45 Jahren.
  • 8,1 Millionen ließ sich der voll integrierte Deutsch-Libanese aus Hildesheim auf ein privates Konto bei einer regionalen Volksbank überweisen.
  • 3,6 Milliönchen davon flatterten der Liebe wegen zur 33-jährigen Yolante in den Libanon und bleiben vorerst in der Syrte verschollen.

Klaviertransport aus Flüchtlingsgeldern

  • Weils so schön war, hatte sich Abou-Taam auch gleich einen Klavierflügel aus einer Harzer Flüchtlingsunterkunft ins traute Hildesheimer Heim schaffen lassen, später zur Reparatur zum Fachmann transportieren und wieder retour. Die Transportkosten stellte der Musikliebhaber dem deutschen Blödmichel in Rechnung. Plus die Kosten für eine neue Küche. Man gönnt sich ja sonst nichts.
  • Auch seine Komplizen ließen sich nicht lumpen. Bei einem stellte die Polizei als „Beifang“ massenhaft kinderpornografisches Material sicher. Über die übrigen Verfehlungen verhandelt das Hildesheimer Landgericht noch in getrennten Verfahren.

Abou-Taam hat jetzt die Ereigniskarte gezogen: „Gehe in das Gefängnis. Begib Dich direkt dorthin. Gehe nicht über Los“. Er sitzt seit Februar in U-Haft: Fluchtgefahr in den Libanon! Dabei ist es in Deutschland doch so schön. Am Freitag zum Prozessauftakt saß er bedrückt auf der Anklagebank und leidet laut Bildzeitung unter schweren Depressionen…




Berliner Politiker erhöhen sich ihre Diäten um 60 Prozent

Von CANTALOOP | Wie die Berliner Tagespresse aktuell berichtet, gönnten sich die ortsansässigen Parlamentarier, trotz klammer Kassen, eine ordentliche Erhöhung ihrer monatlichen Vergütungen – und glichen auch die Altersvorsorge entsprechend an. Gegen die Stimmen von AfD und einzelner Abgeordneter werden die Diäten fortan von 3944 Euro auf 6250 Euro erhöht. Begründet wird diese „Anpassung“ durch zukünftig längere Arbeitszeiten und allgemein höhere Belastungen.

Auch die rund 58.000 Beamten im Berliner Landesdienst erhalten mehr Geld. Das beschloss das Abgeordnetenhaus ebenfalls am Donnerstag. Rückwirkend zum 1. April und noch einmal zum 1. Februar 2020 steigt deren Salär ebenfalls um jeweils 4,3 Prozent.

Das Ziel: Ein professionelles Vollzeit-Parlament

Von Linkspartei bis FDP herrschte dabei trautes Einvernehmen. Ein wahrlich seltener Vorgang im Abgeordnetenhaus. Dass sich die AfD von Politikern anderer Parteien üble Beschimpfungen hinsichtlich ihrer Blockadehaltung gefallen lassen musste, versteht sich von selbst. Welches verheerende Signal diese fast schon beschämende Selbstbedienung an die restliche, finanziell möglicherweise nicht ganz so gut gestellte Einwohnerschaft Berlins sendet, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden.

Auch wenn die nun aktualisierte Vergütungspauschale der Spree-Parlamentarier bundesweit immer noch im Durchschnitt liegt, so ist es doch ausgesprochen instinktlos, trotz einer sich anbahnenden Wirtschaftsrezession derartig fette „Lohnaufstockungen“ vorzunehmen.

Durch zahlreiche Überhang- und Ausgleichsmandate ist die Zahl der Parlaments-Mitglieder derzeit ohnehin schon auf 160 angewachsen. Dem Gesetz nach würden auch 130 ausreichen.

Auch der Bund der Steuerzahler hält diese Reform für grundfalsch: „Das wird die Kosten komplett aus dem Ruder laufen lassen“, sagt Verbandschef Alexander Kraus. Stattdessen forderte er eine Parlamentsverkleinerung von 160 auf etwa 90 Vollzeitmandate. Sechs Bundesländer kämen sogar mit weniger als 90 Abgeordneten aus, vermerkt er.




Rosenheim wird doch (noch) nicht „geflutet“

Von EUGEN PRINZ | „Haimh liebe Uschie, guten Morgen, ich mach das jetzt auf diesem Weg. Also… ähhm, ich bin jetzt gerade am Durchinformieren…(sic)“ beginnt eine von einer unbekannten weiblichen Person vorgetragene, über drei Minuten lange Sprachnachricht, die sich seit Tagen durch die sozialen Netzwerke frisst.

Mit ihr wird die Kunde verbreitet, dass Rosenheim gerade von „Schwarzen“, die über die Balkanroute kommen, „geflutet“ wird.

Es folgen präzise Quellenangaben:

„Ich habe von `ner Freundin aus, einer sehr guten Facebook-Freundin, mit der ich sehr guten Kontakt habe und wir haben uns auch schon ein paarmal besucht, haben uns auch schon so getroffen, die sind auch zu uns an… in… an der Ost…, an der Ostsee in den Wohnwagen gekommen und haben uns dort besucht und waren auch schon hier in Bodenwerda, weil die auch aus Detmold stammen, aber da oben leben und in Dänemark arbeiten und die hat den, den Bruder ihres Mannes, also ihren Schwager in Rosenheim leben. (Tiefes Luft holen) DIE hat heute morgen schon eine Sprachnachricht geschickt und hat gewarnt, weil sie gestern Abend eine Nachricht gekriecht hat, von ihrem Schwager, dass dort Rosenheim gerade geflutet wird. (sic)“ 

Nachdem diese Sprachnachricht viral ging und der gegenwärtigen Bundesregierung leider alles zuzutrauen ist, hat PI-NEWS in Rosenheim eigene Recherchen durchgeführt.

Polizei beschwichtigt: Alles wie immer 

Die Auskunft der Pressestelle der Bundespolizei war eindeutig: Weder bei den illegalen Einreisen, noch bei den Asylanträgen ist ein erhöhtes Aufkommen festzustellen. Da das Vertrauen in die Auskünfte der Polizei leider nicht mehr ganz so groß ist, wie es schon mal war, hat PI-NEWS weitere Recherchen durchgeführt.

Eine stichprobenartige Umfrage in Geschäften und Lokalen in der Innenstadt und am Bahnhof von Rosenheim führte zum gleichen Ergebnis: In Rosenheim läuft derzeit alles so, wie es immer läuft. Das soll nicht heißen, dass es wenige sind, die kommen, sondern nur, dass es nicht mehr sind, als sonst auch.

Besser PI-NEWS prüft als correctiv.org

Solche „Fake-News“ sind natürlich ein gefundenes Fressen für Plattformen wie correctiv.org, deren Ziel es ist, Zuwanderungskritiker als Lügner bloß zu stellen und unglaubwürdig zu machen.

Es ist daher der bessere Weg, bei Ereignissen von herausgehobener Bedeutung die Redaktion von PI-NEWS (info@pi-news.net) zu informieren, statt ungesicherte Informationen zu verbreiten. Wir werden dann der Sache nachgehen und gegebenenfalls berichten.

Abschließend noch die Prognose, dass diese Richtigstellung im Gegensatz zur Falschmeldung nicht viral gehen wird.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Video: Ordnungsruf wegen Sticker der Antifa im Bundestag

Die „Antifa“ ist eine Terrorgruppe von Linksfaschisten, die für sich in Anspruch nimmt, außerhalb des rechtlichen Rahmens unseres Grundgesetzes bestimmen und wirken zu dürfen. Insbesondere maßen sie sich das Recht an, andere Meinungen als „Nazi“ zu klassifizieren und diese außerhalb geregelter Gerichtsverfahren aburteilen und bestrafen zu dürfen. Das Gewaltmonopol des Staates lehnen sie ab, Vertreter von Polizei werden von ihnen ebenso unbarmherzig angegriffen wie alles, was ihrer Meinung nach „rechts“ ist.

Diese rot-lackierten Faschisten sollten jetzt per Antrag der AfD geächtet werden. Prompt krochen seine politischen Unterstützer im Bundestag aus ihren Löchern und bekannten sich kaltschnäuzig zur linken SA und gegen das Gewaltmonopol des Staates.

Martina Renner heißt die linke Abgeordnete, die mit einem Sticker der roten Sturmabteilung vor das Mikrofon des Deutschen Bundestages trat, um Reklame für die Schläger zu machen. Vergessen offensichtlich schon längst, dass bei der Abstimmung zum Ermächtigungsgesetz 1933 eben solche von ihnen unterstützte Ordner an gleicher Stelle die Ausgänge besetzten, um Druck auf die freien Abgeordneten auszuüben. Sie wollten damals (wie die Faschisten von heute) mit Gewalt für eine „Lenkung“ der demokratischen Meinungsbildung und Abstimmung sorgen.

Etwa so dürften wohl auch die aktuellen feuchten Träume der deutschen Linken aussehen, eine SAntifa, die aufpasst bei Diskussionen und Abstimmungen. Auf der Straße sorgen sie bereits für eine Auswahl richtiger und falscher Meinungen im Sinne der linksnationalen Front von CDU bis Die Linke. Doch auch wenn sie sich als elitäre und besonders edle Elite des Landes verstehen und aufführen, so holte sie der Vizepräsident des Deutschen Bundestages auf den Boden des Grundgesetzes zurück. Wolfgang Kubicki in einem lichten Moment von Klarheit und Deutlichkeit in zwei kurzen Sätzen:

„Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Kollegin Renner trägt an ihrem Revers einen Sticker der Antifa. Ich erteile ihr dafür einen Ordnungsruf.“

Empörte Buh- und Pfuirufe aus dem Unterstützerlager des roten Mobs. Die Abgeordnete Renner selbst ist so erschüttert darüber, dass man ihren Antifa-Sticker kritisieren könnte, dass sie weint und von Katja Kipping getröstet werden muss.

Nun ja, auch Faschistenfreunde haben ein Herz und sind sensibel. Gab es unter den deutschen Faschisten nicht immer auch solche, die Hunde liebten und schön Klavier spielen konnten? Und, wenn sie denn gegen die anderen vorgingen, war es dann nicht immer „für eine gute Sache“ gewesen? Ein Trost, dass diese Verblendung heute doch noch von manchen erkannt und mit Entschiedenheit bekämpft wird. Applaus gab es für Kubickis Ordnungsruf nicht nur aus dem Lager der AfD. Danke an alle Demokraten!




Video: Wahlfinale der FPÖ in Wien mit Hofer und Kickl

Am Sonntag findet in Österreich die Nationalratswahl statt. Die FPÖ feiert ihr großes Wahlfinale in Wien am Viktor-Adler-Markt. Neben der John-Otti-Band werden Reden von FPÖ-Chef Norbert Hofer und Ex-Innenminister Herbert Kickl erwartet. Laut letzten Umfragen liegt die ÖVP mit 34 Prozent an der Spitze, gefolgt von der SPÖ mit 23 Prozent, der FPÖ mit 21 Prozent, den Grünen mit elf Prozent und der Neos mit acht Prozent.




Brandrede von Stephan Brandner: Nie wieder Sozialismus!

Die AfD-Fraktion hat sich am Donnerstag in einer von ihr beantragten Aktuellen Stunde zur Zukunft der Stasi-Unterlagen-Behörde gegen die geplante Überführung der Akten in die Verantwortung des Bundesarchivs ausgesprochen. Dadurch werde der Eindruck erweckt, dass der Stift für einen Schlussstrich unter die Geschichte der DDR-Diktatur gezogen werden soll, sagte der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Marc Jongen, in der Debatte (Video hier).

Vor 30 Jahren hätten Bürgerrechtler und mutige Bürger in der DDR dafür gesorgt, dass die Akten der Staatssicherheit erhalten und durch einen unabhängigen Beauftragten aufgearbeitet werden können. Es sei ein „Hohn“, wenn die Bundesregierung ausgerechnet im 30. Jubiläumsjahr des Mauerfalls gemeinsam mit FDP, Grünen und Linken die Stasi-Akten im Bundesarchiv verschwinden lassen wollten. Dies erinnere an die Zustände in der ehemaligen DDR.

In der Bundesrepublik sei „eine gespenstige Wiederkehr von DDR-ähnlichen Zuständen“ zu beobachten. Dies habe vielleicht etwas damit zu tun, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel vor der Einheit bereits eine 35-jährige Karriere in der DDR absolviert habe. Für seine Fraktion forderte Jongen den Erhalt der Stasi-Unterlagen-Behörde als eigenständige Einrichtung. Diese Forderung werde auch von 60 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern unterstützt, sagte der AfD-Abgeordnete.

Als zweiter Redner der AfD-Fraktion trat dann Stephan Brandner ans Mikrofon (Video oben), dem schon, bevor er überhaupt zu sprechen begann, der blanke Hass der Linken entgegenschlug. Brandner ließ sich davon aber nicht irritieren und hielt eine seiner gefürchteten Brandreden: „Der Sozialismus in all seinen Schattierungen ist eine verbrecherische und menschenverachtende Ideologie. Eine Ideologie, die noch niemals und nirgendwo auf dieser Erde Gutes bewirkt hätte und es auch niemals tun wird.“

Und den Abgeordenten der früheren SED direkt zugewandt: „Die Linke, die so tut, als hätte sie Menschenrechte, Demokratie und Freizügigkeit erfunden. In Wahrheit waren Sie die letzte Partei in Deutschland, die auf Flüchtlinge mit Maschinenpistolen hat schießen lassen wie auf Karnickel. Sie sollten sich schämen!“ Wegen dieser Vergangenheit hätte die Linkspartei im Bundestag nichts verloren. Brandner: „Das war ein großer historischer Fehler der DDR, Ihren Misthaufen nicht zu verbieten!“

Aber schauen Sie selbst – 6:33 Minuten, die es in sich haben!




Weltsystemcrash: Max Otte über sein neues Buch

Von MARKUS GÄRTNER | Vor 13 Jahren hat er mit seinem Buch »Der Crash kommt« den Nagel auf den Kopf getroffen und die Finanzkrise punktgenau vorhergesagt. Jetzt hat Prof. Max Otte nachgelegt. Und wenn man im Vorab-Manuskript schmökert, hat man den Eindruck: diesmal rappelt es richtig.

Otte ist laut Daniel Stelter der »erfolgreichste deutsche Crash-Guru aller Zeiten«. Diesmal schildert er, wie sich weit über die Immobilien- und Finanzmärkte hinaus ein explosives globales Mix zusammengebraut hat: geostrategische Umwälzungen, regionale Konflikte, der Abstieg der USA, der Aufstieg Chinas, die soziale und ideologische Spaltung unserer Gesellschaften. Was sich hier entladen kann, wird nicht dem Faß den Boden raushauen, sondern gleich das ganze Faß zerfetzen.

Der Schuldenstand der Welt ist durch diverse Banken- und Eurorettungsaktionen auf den höchsten Stand aller Zeiten gestiegen. Der Niedergang der USA und der Aufstieg Chinas – mit der gleichzeitigen Handlungsunfähigkeit, Zerrissenheit und Ohnmacht Europas – könnten fatale Konsequenzen für uns alle haben. Hinzu kommen zunehmende Überwachung sowie eine neue Ära des Populismus, Fake News und eine verfahrene Migrationspolitik.

Otte widmet der Frage, wie jeder Einzelne mit diesem aufziehenden Sturm umgehen kann, ein ganzes Kapitel. Seine eindringliche Warnung: Es ist wichtiger als je zuvor, die richtige Vorsorge zu treffen.

Bestellmöglichkeit:

» „Weltsystemcrash“ von Max Otte, erscheint am 29.10.2019, Preis: 24,99 €, hier vorbestellen!


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)




Egal wie: Trump muss weg!

Von WOLFGANG HÜBNER | Die amerikanische Innenpolitik ist ein Schlachtfeld, auf dem mit allen Waffen gekämpft wird. Dieser Kampf hat sich mit dem Erscheinen Donald Trumps extrem zugespitzt. Seitdem ist es nicht nur eine Auseinandersetzung zwischen zwei Parteien oder ihren zwei Kandidaten für das höchste Amt, sondern ein kalter Bürgerkrieg geworden. Grob charakterisiert, ist es der Kampf zwischen dem von Trump repräsentierten militärisch defensiven Wirtschafts- und Sozialnationalismus („America first!“) und dem von den Demokraten vertretenen militärisch offensiven multikulturellen Globalismus und, soweit er diesem dient, Multilaterismus, also der Beteiligung von abhängigen Staaten wie Deutschland.

Es ist nicht nur für das amerikanische Volk, sondern für die ganze Welt und nicht zuletzt für Deutschland von größter Bedeutung, wer sich in diesem Kampf durchsetzt. Denn nach wie vor sind die USA die wirtschaftlich und militärisch mächtigste Nation. Es wäre gleichwohl vermessen, all die Rochaden und Winkelzüge in der Schlacht der beiden politischen wie weltanschaulichen Gegner von der Ferne seriös beurteilen zu können. Das gelingt wohl noch nicht einmal unabhängigen amerikanischen Beobachtern so einfach.

Deshalb ist es auch nicht möglich, die neuen Entwicklungen um die Ukraine-Affäre und die Pläne der Demokraten gegen Trump perspektivisch einschätzen zu können. Das sei auch den deutschen Hass- und Hetzmedien überlassen, die Trump schon seit Amtsantritt aus dem Weißen Haus jagen wollen. Diese Hexenjagd der Gottlob Machtlosen erreicht derzeit neue Höhepunkte, weil sich Trump in dem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyi abfällig über das deutsche Medienidol Angela Merkel geäußert hat und der junge Ukrainer ihm auch noch frecher Weise zugestimmt hat.

Trump: „Deutschland macht fast gar nichts für Sie. Alles was sie machen ist reden und ich denke, das ist etwas, nach dem Sie fragen sollten. Angela Merkel spricht Ukrainisch, aber sie macht nichts“

Selenskyi: „Ja, Sie haben absolut recht. Nicht nur zu 100 Prozent, sondern zu 1000 Prozent und ich kann Ihnen folgendes sagen; ich habe mit Angela Merkel gesprochen und sie getroffen.(…) Sie tun nicht so viel für die Ukraine, wie sie sollten. Die Europäische Union sollte unser größter Partner sein, aber technisch gesehen sind die USA ein viel größerer Partner.“ (Übersetzter Auszug aus dem Transkript des Ukraine-Gesprächs zwischen Trump und Selenskyi auf den Servern des Weißen Hauses)

Aber das ist nur ein Nebenaspekt des politischen Dramas, das nun offenbar mit einem von den oppositionellen Demokraten angestrebten Amtsenthebungsverfahren gegen Trump eskaliert werden soll. Allein der Zeitpunkt nur ein Jahr vor der nächsten Präsidentenwahl 2020 sollte allerdings stutzig machen: Denn allzu schnell kann ein amtierender Präsident gar nicht aus dem Amt katapultiert werden. Es deutet also vieles auf ein sehr riskantes Wahlkampfmanöver hin, dessen Schuss nach hinten losgehen kann. Das vielskandalisierte Telefonat Trumps mit Selenskyi, diese Voraussage sei gewagt, wird Trump nicht stürzen.

Zwar war es sicher etwas gewagt von Trump, in einem dokumentierten Telefonat auf fragwürdige wirtschaftliche Aktivitäten des Sohns seines potentiell gefährlichsten demokratischen Widersachers Joe Biden in der Ukraine zu sprechen zu kommen. Doch eigentlich brisanter ist die Frage, was Bidens Sohn dort getrieben hat und welche amerikanischen Kräfte sich überhaupt in der Ukraine herumtreiben. Natürlich interessiert Trump auch weiterhin dringend, wie er in den Verdacht gekommen ist, seine Präsidentschaft russischer Hilfe zu verdanken. Letzteres war und ist eine schwere Bürde für die von ihm beabsichtigte Entspannungspolitik gegenüber Russland.

Denn für Trump ist der wahre gefährliche Rivale China – also der autoritär regierte Großstaat, den die Kanzlerin so viel lieber als Trump besucht. Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass Donald Trump von sehr mächtigen politischen und wirtschaftlichen Kreisen in den USA wie auch in anderen Staaten als größter Störfaktor ihrer globalistischen Pläne betrachtet wird. Bei der weiteren Entwicklung in den USA ist es für jeden kritischen Beobachter hierzulande unbedingt geboten, diese Tatsache bei der Beurteilung der in der Regel völlig einseitigen, von erbitterter Feindschaft gegen Trump geprägten Berichte in den deutschen Medien zu berücksichtigen. Einstweilen gilt: Nicht Trump muss weg, sondern die unerträgliche Desinformation in Merkel-Deutschland!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wetterschutz: Zehn Tipps für die Generation Greta

Von LINA M. | Bei ihren Demos für mehr Wetterschutz fordern unsere lieben Kinderlein, dass Mami und Papi alles bezahlen und auf alles verzichten, aber mit gutem Beispiel selber vorangehen will man nicht. Hier sind zehn Vorschläge, wie unser Nachwuchs gleich heute damit anfangen könnte, den vielen Worten auch entsprechende Taten folgen zu lassen:

1. Kalt duschen

Wie wäre es, wenn die Generation Warmduscher den Tag zur Abwechslung mal mit einer kalten Dusche beginnt, statt mit gemütlichen 38 Grad? Und muss das Badezimmer eigentlich immer schon eine Stunde vorher auf 23 Grad warm geheizt sein, damit schon der frühe Morgen so richtig wonnig beginnt? Wie wäre es denn, den Tag zur Abwechslung mal in erfrischender Kühle zu beginnen? Für die Generation Wiederaufbau, die sich heute von Gretas JüngerInnen anmaulen lassen muss, war das ja auch kein Problem.

2. Mit dem Fahrrad zur Schule fahren

Papi soll im Winter bei Minusgraden auf dem Drahtesel zur Arbeit radeln, hin und zurück natürlich, aber selber lässt man sich von Mami gern morgens zur Schule chauffieren. Könnte die Generation Gemütlichkeit nicht mal selber in die Gänge kommen und sich auch im nächsten Januar und Februar, wenn es wieder so richtig frostig ist, statt es sich in der Familienkutsche bequem zu machen, mit dem Ranzen auf dem Rücken so richtig abstrampeln? Das bisschen Muskelschweiß dürfte doch nicht zu viel verlangt sein von einer Generation, die ständig Opfer von anderen verlangt.

3. Mal wieder mit dem Festnetztelefon telefonieren

Jede Nacht das Handy laden, damit man der besten Freundin schon morgens, noch im Heiabett, den letzten Tratsch von gestern abend mitteilen kann – kann die Generation iPhone nicht auch mal per Festnetz telefonieren? Verzicht predigen, aber selbst auf nichts verzichten wollen? Früher war man auch nicht immer erreichbar, und mit Schnur und Wählscheibe braucht das Festnetz nicht mal Batterien.

4. Weniger mit dem Smartphone daddeln

Überhaupt: Muss man wirklich ständig online sein? Wie hoch ist denn so der Energieverbrauch einer kleinen Google-Suchanfrage, in Stromstunden pro Windrad ausgedrückt oder in toten Eulen, die für diese Suchanfrage von ebendiesem Windrad zu Brei geschreddert werden? Könnte die Generation Weißnix die Hauptstadt von Frankreich nicht auch in Opas altem Lexikon nachschlagen? Aber dazu müsste die Generation Schlaumeier ja das Alphabet beherrschen.

5. Analog statt digital

Ganz allgemein: Kann man als junger, gewissenhafter Wetteraktivist seine Angelegenheiten tatsächlich immer nur digital erledigen? Fotografieren könnte auch die Generation Schnellschuss viel energiesparender analog. Einkaufen lässt sich auch im Kaufhaus. Mädchen oder Jungs kennenlernen kann man nicht nur bei Tinder, sondern auch in der Tanzschule und sogar an jeder Straßencke. Und wie wäre es denn, den nächsten Liebesbrief mal per Post zu verschicken? Dauert dann natürlich etwas länger: das Formulieren, das Schreiben, das Schicken, dürfte den Zweck aber mindestens genauso gut erfüllen.

6. Ein Instrument lernen

Wieviel Strom verbraucht eigentlich die Musikanlage, die den ganzen Tag die Bässe raushaut, dass die Wände wackeln? Wenn Mami und Papi nicht mal mehr in den Urlaub fliegen dürfen, wie sieht eigentlich die Energiebilanz eines durchschnittlichen Adriana Grande-Konzerts aus? Wäre da ein Besuch von Beethovens Pastorale, komplett unplugged, nicht viel umweltschonender? Und könnte die Generation Kann-nix nicht auch mal ein Instrument lernen? Vielleicht sogar zum Klavier mal selber ein paar Lieder singen, statt sich immer nur besingen zu lassen?

7. Selber kochen statt Pizzadienst

Schon mal den Energieverbrauch der Pizza durchgerechnet, die man sich vom Pizzaboten auf dem Tisch servieren lässt? Vielleicht sogar noch angeliefert im Mercedes-Smart mit Verbrennungsmotor? Wie sieht dagegen die Energiebilanz des traditionellen Butterbrots aus? Und könnte die Generation Mikrowelle mit ihren zwei linken Händen (weil: „rechts“ geht ja gar nicht!) statt importiertem Fertig-Couscous nicht einfach mal einen schlichten Eintopf zubereiten, für die politisch besonders Korrekten auch gern vegan aus extra buntem Suppengrün?

8. Geschirr von Hand spülen

Und wie wäre es denn, wenn die Generation Vollmund nach dem gemeinsamen Familienessen wenigstens ab und zu das Geschirr von Hand abspült, statt alles bequem in die Spülmaschine zu stecken, weil: Papi zahlt ja die Stromrechnung?

9. Ein Buch lesen

Morgens unter der Bettdecke schon am Handy, in der Schule am Computer, nachmittags wieder am Handy und abends vor der Glotze. Wie viele Fledermäuse müssen jeden neuen Tag in den Windrädern sterben für diese miese Energiebilanz der Generation Mausklick! Bei Opa und Oma, die sich heute Gretas Frechheiten anhören müssen, sah der Tag noch anders aus: nach dem Aufstehen die Zeitung, vormittags das Schulheft und am Nachmittag ein gutes Buch. Ergebnis: keine einzige tote Fledermaus am Abend.

10. Mal die Luft anhalten

Am besten für den Wetterschutz wäre es natürlich, überhaupt nicht mehr ein- und auszuatmen. Deshalb zum Abschluss noch dieser besonders wirksame Tipp an die ganze Generation Großmaul: Einfach mal die Luft anhalten!




Laut Gedacht #142: Gretas Hilferuf und deutscher Klimawahn

Die vergangene Woche stand mal wieder ganz im Zeichen des Klimas. Weltweit wurde demonstriert und Greta Thunberg hielt eine Brandrede bei der UN – oder war es mehr ein Hilferuf? Dies und mehr in Folge 142 des patriotisch-satirischen Youtube-Formats „Laut Gedacht“ mit Philip Thaler und Alex Malenki.




„Il Giornale“: Rackete brachte brutale Gewalttäter nach Europa

Von EUGEN PRINZ | Der ehemalige österreichische Bundeskanzler Kurz teilte vor einigen Tagen der Öffentlichkeit mit, es würde sich „etwas zusammenbrauen„. Er bezog sich dabei auf die Tatsache, dass Italien seine Häfen für die NGO-Schlepperboote wieder geöffnet hat und gegenwärtig über einen festen Mechanismus zur Verteilung der Mittelmeerflüchtlinge verhandelt wird.

Diese neue Sachlage wird sich zweifellos in Eritrea, Nigeria und Somalia schneller herumsprechen als in Augsburg, Erfurt oder Lübeck. Dann geht es wieder los mit dem Shuttle-Fährverkehr zwischen Afrika und Europa. Dank Guiseppe Conte und Horst Seehofer wird dann in Kürze das Flüchtlings-Rinnsal wieder zu einem reißender Strom anwachsen, in dem natürlich auch wieder mehr Menschen ertrinken.

Auch Gewaltverbrecher in den Flüchtlingsbooten

Zudem besteht kaum ein Zweifel daran, dass unter den „armen Bootsflüchtlingen“ auch Gewaltverbrecher sind, die nach ihrer „Rettung“ auf die hilflose Bevölkerung losgelassen werden und mit deren Blut den europäischen Boden tränken.

Die italienische Zeitung il Giornale berichtet, dass bei der letzten „Lieferung“ von Carola Rackete, als sie entgegen des ausdrücklichen Verbots der italienischen Regierung im Hafen von Lampedusa anlegte, unter den 52 vor der libyschen Küste an Bord genommenen Bootsflüchtlingen drei brutale Gewalttäter gewesen sein sollen. Ihnen wird denen Mord, Folterung und Vergewaltigung in einem libyschen Flüchtlingslager vorgeworfen.

Es ist bekannt, dass die Verdächtigen am 29. Juni in Lampedusa angekommen sind. Das ist der Tag, an dem auch Rackete mit ihrer „Sea Watch 3“ dort anlegte. Den Informationen von il Giornale zufolge sollen die mutmaßlichen Gewaltverbrecher ebenfalls auf dem Schiff  gewesen sein.

Das Trio, Mohammed C. (27) aus Guinea, sowie die beiden Ägypter Hameda A. (26) und Mahmoud A.  (24)  – die vollen Namen finden Sie in dem Bericht von il Gournale – wurde offenbar von Migranten, die später mit dem italienischen Rettungsschiff „Alex“ angekommen waren, als ihre Peiniger wiedererkannt. Zu deren Foltermethoden in einem libyschen Flüchtlingslager gehörten brutale Schläge, Gewehrschüsse und Elektroschocks. Laut il Gournale wird einem der mutmaßlichen Verbrecher sogar ein Mord vorgeworfen. Der ehemalige italienische Innenminister Matteo Salvini spricht auch von Vergewaltigung.

Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer dazu: 

„Wir können das nicht ausschließen, haben aber selbst keine gesicherten Informationen dazu. Wir können nicht scannen, wer die Leute sind. Die kommen ohne Pässe.“

Auch der ehemalige italienische Innenminister Matteo Salvini hat dazu eine Meinung: 

“ (…) Am 29. Juni hat die Sea Watch3 von Carola Rackete in Italien drei Einwanderer entladen, denen Gewalt, Vergewaltigung, Entführung und Mord vorgeworfen wird. PD-Abgeordnete waren an Bord gegangen, um die Landung aller Einwanderer zu fordern, einschließlich derer, die jetzt im Verdacht stehen, grausame Verbrecher zu sein. „

 

Kommentar:
Bei den so genannten „Seenotrettern“ offenbart sich ein Maß an Geltungsbedürfnis und Gleichgültigkeit gegenüber dem Sicherheitsbedürfnis der Aufnahmegesellschaft, das seinesgleichen sucht. Der größte Teil der Bootsflüchtlinge besteht aus jungen Männern. Nicht wenige von ihnen werden nach ihrer Rettung die Kriminalstatistiken europäischer Länder bereichern, manche mit schweren Gewalttaten. Die europäische Union hat genügend eigene Gewaltverbrecher. Wir müssen wahrlich nicht auch noch welche aus Afrika und anderswo importieren. Alle aufgelesenen Bootsflüchtlinge sollten zunächst außerhalb der EU untergebracht werden, wo ihre Identität und ihr Asylanspruch geprüft wird. Nur wer diese Prüfung zweifelsfrei besteht und KEINE Gefahr darstellt, findet Aufnahme. Hätten wir eine vernünftige Regierung, wäre das eine Selbstverständlichkeit. Und zu Carola Rackete, die den Habitus einer verzogenen Göre aus reichem Haus wie eine Monstranz vor sich her trägt, schreibe ich besser nichts. 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Akif Pirinçci: Bumsfallera… äh… nicht

Von AKIF PIRINCCI | Ein jeder, der Augen hat zu sehen, stellt im öffentlichen Raum zunehmend fest: Es streifen einen immer mehr Frauen, die mit einem Schwangerschaftsbauch unterwegs sind, zumeist noch mit zwei oder drei Kleinkindern im Schlepptau. Es handelt sich bei ihnen mehrheitlich um Moslems, erkennbar an ihren Kopftüchern, ihrer Verschleierung oder ihrer orientalischen Physiognomie, um Schwarze oder um weiße Schwangere, welche allerdings und in der Regel ihr erstes Mulattenkind mit sich führen.

Zugleich sticht einem immer deutlicher ins Auge, daß bei den vorbeischlendernden gemischtrassigen jungen Paaren den männlichen Part meistens ein Orientale, Schwarzer oder ein Türke übernimmt, wogegen die Frau zu 90 Prozent der Fälle weiß bzw. eine Deutsche ist.

Das ist auch kein Wunder, denn seit 2015 sind zirka 2 Millionen Ausländer illegal ins Land marschiert, zu 80 Prozent Männer zwischen 18 und 35 Jahren, mit Familiennachzug vielleicht sogar 3 Millionen. Nicht zu vergessen, daß auch schon davor diese Bevölkerungsgruppe eine schwere männliche Schlagseite besaß. Mit knapp über 83 Millionen Menschen hatte Deutschland 2018 so viele Einwohner wie nie zuvor gehabt.

Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor. Demnach wuchs die Bevölkerung im vergangenen Jahr um 227.000 Menschen oder 0,3 Prozent. Die Einwohnerzahl stieg den Angaben zufolge erstmals knapp über die Marke von 83 Millionen.

Als Ursache für den Zuwachs nannte die Behörde die Zuwanderung. Nach vorläufigen Ergebnissen seien 386.000 Menschen im Jahr 2018 mehr zu- als abgewandert.

Bis hier hin erzähle ich bestimmt nichts Neues. Wie gesagt, jeder, der Augen hat zu sehen, sieht, wie sich die Menschen-Proportionen nach fremden Ethnien und nach der Sichtbarwerdung der Geschlechter im öffentlichen Raum rasend verändern, und was wir nicht sehen, kann sich gemäß den oben genannten Zahlen nur im potenzierten Ausmaß darstellen.

Aber jetzt die schockierende Nachricht, die sich allerdings auch ziemlich paradox anhört:

Menschen in Deutschland haben immer seltener Sex – gut so!

So der Titel eines Artikels im Online-Magazin “bento” vom 20.9., in dem eine Susan Barth, die ausschließlich Geschwätzwissenschaften studiert hat, solch eine exakte Analyse über das deutsche Fickeficke-Ding abgibt wie ein Golden Retriever über angesagte Aktien. Die ganze Sache ist einigermaßen verwirrend. Wer ist unter “Menschen in Deutschland” gemeint? Indigene Deutsche? Männer? Frauen? Weiße? Ausländer? Alle zusammen?

Noch seltsamer:

Obwohl es solche umfangreichen Studien für junge Menschen in Deutschland nicht gibt, titeln Medien hier ähnlich. Die BILD schreibt zum Beispiel: „Millenials haben so wenig Sex wie seit fast 100 Jahren nicht.“

Natürlich gibt es Studien zu diesem Thema aus Deutschland, Susan, du kannst nur nicht recherchieren, weil du von deinem Handwerk keine Ahnung hast: Hier!

Es wurde in dieser Studie eine repräsentative Befragung von Männern im Alter von 18 bis 93 Jahren ab 2016 mit einer Befragung von 2005 im gleichen Alter verglichen. Dabei zeigte es sich, daß die sexuelle Aktivität und das Begehren abnahmen, besonders in den Gruppen des jungen und mittleren Alters. Insgesamt war ein erheblicher Rückgang der sexuell aktiven Männer um 9% über einen Zeitraum von 11 Jahren zu verzeichnen. Der Rückgang der Männer, die mit einem Partner zusammenleben, trug zu dieser verminderten sexuellen Aktivität und Lust bei. Es gab einen Generations-Effekt, bei dem jüngere und Männer mittleren Alters ohne Partner leben, die im Vergleich zur vorherigen Umfrage weniger sexuell aktiv sind und weniger Lust verspüren.

Auch die durchschnittliche Häufigkeit des sexuellen Verlangens sank von 2005 bis 2016. Das Fehlen von sexuellem Verlangen nahm insgesamt um fast 5% zu. Ein Rückgang des sexuellen Verlangens trat bei Männern unter 50 Jahren auf, insbesondere bei Männern ohne Partner (Anstieg 4 -12%) und selten bei Männern mit Partner.

Fun Fact: In Gesellschaften, in denen wenig Sex stattfindet und eine rückläufige Geburtenrate herrscht, kommen mehr Mädchen als Jungen zur Welt. Gewöhnlich ist das Gegenteil der Fall, auf 100 Mädchen kommen 105 Jungen. Es gibt empirische Beweise dafür, daß starke sexuelle Aktivität die Chancen zur Empfängnis vor der fruchtbarsten Zeit des weiblichen Zyklus erhöht, da die Frau bis dahin möglicherweise schwanger ist. Und die Daten deuten auch darauf hin, daß dieser Umstand, möglicherweise aus hormonellen Gründen, etwas wahrscheinlicher für Jungen ist.

Sowohl bei meinen Anmerkungen als auch Susans Ausführungen wird allerdings ein sehr entscheidendes Detail ausgeklammert: Sämtliche Studien über die Schnacksel-Frequenz in der Bevölkerung beziehen sich samt und sonders auf die weiße Mittelschicht bzw. auf die Kinder daraus und nicht auf Moslems, Schwarze und ähnliche Rein-das-Ding!-Genießer.

Nun muß man wissen, daß die Geschlechtsverkehr-Frequenz unmittelbar mit der Geburtenrate korreliert. Auf den ersten Blick erscheint diese Feststellung banal. Wenn mehr gepoppt wird, werden auch mehr Frauen schwanger, und wenn der Sex abnimmt, so auch die Kinderproduktion.

Auf den zweiten Blick allerdings ist die Sache komplizierter. Männlein und Weiblein könnten auch verhüten und sich trotzdem wie irre der Unterleibsgymnastik hingeben. Oder aber sie reduzieren den Sex auf ein Mindestmaß, schlagen jedoch sexuell immer dann zu, wenn sich das biologische Zeitfenster der Frau öffnet, und geben so einen neuen Erdenbürger in Auftrag.

Gemeint ist, daß heutzutage unterschiedliche Methoden existieren, um den Sex von der Kinderherstellung abzukoppeln. In der westlichen Welt sind ungewollte Schwangerschaften eine vernachlässigbare Größe. Ist die zunehmende oder abnehmende oder gleichbleibende Geschlechtsverkehr-Frequenz also kein Gradmesser für die Geburtenrate?

Doch! Denn das erste Szenario setzt sich immer durch: Je öfter die Fickerei, desto mehr Babys, je weniger, desto weniger Babys. Die Entkoppelung der Sex-Häufigkeit von der Geburtenrate funktioniert in der Masse nicht, gleichgültig wie clever die Spielteilnehmer es auch anstellen und wie sehr sie das Spiel auch zu überlisten versuchen. Das ist ein Naturgesetz!

Der Grund hierfür ist, daß es sich beim Sex um ein fremdgesteuertes Vergnügen handelt, bei dem die das Vergnügen Genießenden nur glauben, daß sie alles unter Kontrolle hätten. Bis auf einen gewissen Grad mag das sogar stimmen. Doch wer ständig sexuell aktiv ist, vielleicht sogar überdurchschnittlich wird früher oder später nicht drumherum kommen, genetische Spuren in Gestalt von kleinen Menschlein zu hinterlassen.

Das liegt daran, daß bei diesem Ficki-Ficki-Ding in Wahrheit eine immens höhere Macht die Zügel in der Hand hält: der evolutionäre Mechanismus der Reproduktion. Pflanze, Tier, Mensch, sie alle gehorchen schlafwandlerisch diesem Mechanismus entweder der Vermehrung oder der Fortpflanzung und wissen dabei nicht, wie ihnen geschieht. Es ist der einzige Zweck und der einzige Sinn, weshalb sie sich auf diesem Planeten befinden, nämlich mehr oder weniger identische Kopien von sich herzustellen.

Und so kommt es, daß die Frau einmal die Pille einzunehmen vergißt oder falsch anwendet, es dem Mann plötzlich überwältigt, obwohl er sich geschworen hatte, stets vorsichtig zu sein, der One-Night-Stand Folgen hat, man “reingelegt” wird oder man sich die bis en détail ausgetüftelte Familienplanung nach einem “unachtsamen Moment” an die Haare schmieren kann. Es ist die lenkende Hand des Evolutionsregisseurs im Hintergrund, während sich die Sex-Darsteller auf der Bühne in ihren Rollen im Garten der Lüste aufzugehen wähnen. Vorausgesetzt natürlich, man/frau betreibt überhaupt Sex.

Die einzige Möglichkeit, aus diesem Karussell auszusteigen, ist kein Sex zu haben oder nur so ein bißchen. Womit wir wieder bei Susan von “bento” wären:

Aber wäre es überhaupt schlimm, wenn wir seltener miteinander schlafen? Und wäre es etwas Schlechtes, wenn wir weniger Sex hätten als die Generation unserer Eltern?

Nanu, ich dachte immer, unsere spießigen Eltern hätten nur Sex gehabt, als sie uns gezeugt haben, naja, vielleicht auch noch ein bißchen Petting am Weihnachtsabend. Stichwort die prüden 50er, in denen nichtsdestotrotz und merkwürdigerweise Babys wie am Fließband produziert wurden. So geht doch die 68er-Legende, deren Erfinder mit der sexuellen Revolution angeblich eine Nonstop-Orgie ausgelöst haben, oder etwa nicht?

Nachdem Susan uns darüber aufgeklärt hat, daß 52 Prozent der Deutschen mindestens einmal pro Monat Sex hätten – vor fünf Jahren seien es noch 56 Prozent und vor neun Jahren 57 Prozent gewesen – läßt sie die Diplom-Psychologin und Sexualtherapeuthin Nele Sehrt zu Wort kommen. Die beschwichtigt. Es käme gar nicht auf die Quantität an, sondern auf die Qualität, klar.

Nö, nicht klar. Warum soll die Qualität von Sex steigen, wenn man es seltener treibt? Das Ganze ist ja keine erlesene Speise, die man sich nur ab und zu gönnt, weil man sie sich nicht öfter leisten kann. Das Gegenteil trifft eher zu. Menschen, die viel Sex haben, sind versierter darin und können mehr genießen.

Als Beweis für ihre These zeigt sie auf eine Untersuchung, bei der man den Sex-Genuß von Paaren mit durchschnittlicher Geschlechtsverkehr-Frequenz mit Paaren verglichen hat, die man im Experiment quasi dazu zwang, überdurchschnittlich Sex zu haben. Tja, da kann ja nur schlechter Sex herauskommen, denn die Gezwungenen mußten sich am Ende des Experiments in der Tat zum Sex zwingen.

Desweiteren spekuliert die Psycho-Tante damit, daß die jüngere Generation mit Internet und Social Media aufgewachsen sei und sich stets mit anderen bzw. schöneren Menschen vergleiche: “Bei Instagram zum Beispiel sind wir häufig in einer Performance, in einer Leistung, und weniger im Fühlen.” Wie, und deshalb verzichtet man ganz auf Sex?

Der Rest ist Sex-wird-überbewertet-Gelalle, man solle besser ganz lieb in Partnerschaften leben, außerdem wofür wäre denn das Wichsen erfunden worden.

Aber auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Allerdings ist dieses Huhn diesmal ein Hahn und heißt Marc Rackelmann, von Beruf Paartherapeut, den Susan uns als den nächsten Experten präsentiert, um der grassierenden Unlust in deutschen Betten auf die Schliche zu kommen. Auch er spult zunächst die sattsam bekannten Gründe ab, weshalb es immer mehr zu dem Tote-Hose-Phänomen komme. Es gäbe heutzutage zu viele Ablenkungsangebote, “kaum noch ungestaltete Zeit, in der wir nicht wissen, was wir tun sollen”, die Leute wären in Sex-Dingen halt anspruchsvoller geworden usw. Das Ganze ist nicht anderes als Rätselraten auf akademischem Niveau, ohne eine stichhaltige Lösung zu präsentieren.

Dann jedoch sagt er etwas, das ein wenig Licht ins Dunkle bringt:

„Nun bewegen wir uns auf ein Idealbild zu, in dem Sex allen beteiligten Spaß machen sollte, Männer keine omnipotenten Sexmaschinen und Frauen keine gefügigen Objekte sind.“

Mit einem Wort, die Sache mit dem Sex funktioniert deshalb immer weniger, weil die Sache mit den Männern und Frauen immer weniger funktioniert. Denn Sex ist eine extrem animalische Angelegenheit, die nur funktionieren kann, wenn Männer zumindest so tun, als seien sie “omnipotente Sexmaschinen”, und Frauen “gefügige Objekte”. Noch krasser ausgedrückt, das Elektrisierende, das durch das andersgeschlechtliche Gegenüber ausgelöst wird, das geschlechtsbezogene Rollenspiel, schlicht und einfach der Sexismus fehlt.

Männer und Frauen begegnen sich nicht mehr als Wesen von jeweils fremden Planeten, die auf den “Kleinen Unterschied” neugierig sind, sondern als geschlechtlich austauschbare, gleichwertige Partner, wo es nur um Lieb-lieb und gaaanz viel Vertrauen geht. Das heißeste Teenagerin-Gesicht, das zur Zeit medial um die Welt gejagt wird, ist das einer geistesgestörten Behinderten, bei dessen Anblick selbst der eingefleischteste Pädophiler seine Obsession drangeben würde. Es ist kein Gesicht, das Heranwachsende zu sexuellen Phantasien verführt.

(Den ganzen Text gibt es bei der-kleine-akif.de)




Düsseldorf: Nordafrikaner vergewaltigen 51-Jährige im Hofgarten

Von DAVID DEIMER | Laut BILD wurde eine „schlimme Gruppenvergewaltigung“ in Düsseldorf durch „keine Deutschen“ drei Monate nach dem Verbrechen von Polizei und Staatsanwaltschaft aufgeklärt. Die polizeibekannten Intensivtäter sind zwischen 15 und 17 Jahre alt.

Eine Frau (51) aus Wuppertal war an Pfingsten 2019 nach einem Altstadtbesuch in den Hofgarten gelockt, dort vergewaltigt und beraubt worden. Jetzt hat die Polizei vier Jugendliche (keine Deutschen) als Tatverdächtige festgenommen, teilte sie am Donnerstag bei einer Pressekonferenz mit. [BILD]

Das Opfer hatte in „der verhängnisvollen Nacht“ vom 7. auf den 8. Juni wegen Unwohlsein eine Disco verlassen und wollte eine öffentliche Toilette aufsuchen. Dabei wurde es von einem jungen Mädchen, das als Lockvogel diente, angesprochen. Die erst 14-jährige Mittäterin hatte der Frau ihre Hilfe angeboten und sie in den nahen Hofgarten geführt, um „frische Luft zu schnappen“.

Wer schützt die Menschen vor „schutzsuchenden“ Intensivtätern?

Dort hatte das Mädchen die drei anderen Jugendlichen herbei gerufen, die bereits in „Stellung“ auf Beute lauerten. Die nordafrikanische Personengruppe hatte ihr traditionelles Taharrush-Opfer dann immer tiefer in den Park gedrängt und auf einer Anhöhe schließlich „brutal vergewaltigt“. Dabei wurden dem Opfer auch die Handtasche sowie das Handy geraubt. Die Wuppertalerin flüchtete sich vor den Geflüchteten in ein nahegelegenes Hotel an der Inselstraße, bat um Hilfe und ließ von den Mitarbeitern die Polizei rufen, die die geschockte Frau in ein Düsseldorfer Krankenhaus einliefern ließen.

Das Opfer beschreibt die Täter: Etwa 24 bis 26 Jahre alt, circa 1,70 Meter bis 1,85 Meter groß, nordafrikanisches Aussehen. Einer hatte krauses schwarzes Haar.

Gruppenvergewaltigung, Körperverletzung, Drogen, Diebstahl …

Auf der Kleidung des Vergewaltigungsopfers wurden Täter-DNA-Spuren sichergestellt und analysiert. „Am 11. September bekamen wir von der DNA-Analyse-Datenbank Treffer für zwei Personen“, erklärt Kriminalhauptkommissarin Sabine Supply vom KK12.

Die DNA-Treffer führten zu zwei Intensivtätern aus Ratingen, nach eigenen Angaben 15 und 17 Jahre alt. Beide sind bereits polizeilich „erheblich in Erscheinung getreten”, unter anderem wegen Körperverletzung, Drogen und Diebstahl. Die beiden Genital-„Goldstücke“ (Martin Schulz, SPD) wurden „zu Hause“ festgenommen – wohl eher in einer MUFL-Unterkunft à 8.469 € Steuergeld im Monat pro Täter. Über sie kamen die Ermittler auf die zwei weiteren Komplizen: die 14-jährige Mittäterin und einen weiteren tatverdächtigen „Bub“ (15). Das Handy des Opfers wurde dann im Umfeld der 14-Jährigen gefunden.

„Ungeachtet ihres Alters sitzen alle Vier in U-Haft”, erklärte Staatsanwältin Britta Zur bei der Pressekonferenz am Donnerstag: „Die Ermittlungen wegen gemeinschaftlicher schwerer Vergewaltigung, Raubes und Körperverletzung dauern an.” So soll dabei die Frage geklärt werden, „ob die Tat von den Jugendlichen geplant war“ (BILD). Von wem sonst – vom Opfer?